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Die MGB hat eine ihrer nicht modernisierten Zahnradloks HGe 4/4 3-5 ex BVZ anlässlich der Freilichtspiele auf dem Riffelberg – der höchst gelegenen Freilichtbühne Europas – plakatiert. Die Aufführung erinnert an die Erstbesteigung des Matterhorns im Juli 1865 und damit an die touristischen Anfänge einer heute vielbesuchten Region. Zehn Jahre nach der Erstaufführung 2015 wird „The Matterhorn Story“ neu inszeniert.
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Die MGB hat eine ihrer nicht modernisierten Zahnradloks HGe 4/4 3-5 ex BVZ anlässlich der Freilichtspiele auf dem Riffelberg – der höchst gelegenen Freilichtbühne Europas – plakatiert. Die Aufführung erinnert an die Erstbesteigung des Matterhorns im Juli 1865 und damit an die touristischen Anfänge einer heute vielbesuchten Region. Zehn Jahre nach der Erstaufführung 2015 wird „The Matterhorn Story“ neu inszeniert.
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26 Jahre nach der Inbetriebsetzung der Ge 4/4 I 601-604 als erste Drehgestell-Elektrolokomotive der RhB mit einer Leistung von 1184 kW setzten 1973 die thyristorgesteuerten Ge 4/4 II 611-620 neue Maßstäbe in der Zugförderung auf Bündner Meterspurgleisen. Die modernen 1700 kW starken und maximal 90 km/h schnellen Maschinen traten an, um diverse Baureihen der ersten Ellokgeneration mit Stangenantrieb und nicht mehr zeitgemäßer Leistung bzw. Höchstgeschwindigkeit abzulösen. Sie folgten zwei zuvor mit Thyristortechnik beschafften Baudienstfahrzeugen und sechs Vorortzug-Triebwagen; außerdem flossen Erfahrungen der BLS mit ihren normalspurigen Re 4/4 in die Entwicklung ein. Die zehn von SLM/BBC gebauten und grün lackierten Maschinen erfüllten das aufgestellte Anforderungsprofil und reichten fast an das Leistungsprogramm der sechsachsigen und schwereren Ge 6/6 II 701-707. Dank ihrer Vielfachsteuerung konnten in Doppeltraktion schwerste Züge auf dem Stammnetz befördert werden, so daß die Maschinen zur Universallok für den Schnell-, Regional- und Güterzugdienst wurden. 1984 folgte eine zweite Serie mit den 13 Ge 4/4 II 621-633; sie wurden bereits in roter Farbgebung geliefert. Die mit Einholmstromabnehmern ausgerüsteten Loks erhielten wie die anderen Ge 4/4 I und Ge 6/6 II Wappen und Taufnamen. Mit der Umstellung der Arosabahn auf Wechselspannung 1997 und der Beschaffung von Steuerwagen erweiterte sich nicht nur das Einsatzgebiet, sie trugen auch einen erheblichen Anteil zur wirtschaftlichen Verpendelung einzelner Streckenabschnitte bei. Äußerlich veränderte sich das Erscheinungsbild der Loks nur gering: modernisierte Pantographen-Schleifstücke, zusätzliche Dachisolatoren, Rechteckscheinwerfer, zusätzliche Rückspiegel sowie Änderungen der elektrischen bzw. pneumatischen Kupplungselemente auf den Stirnseiten sind relativ wenige Änderungen für rund 50 Jahre Einsatzdauer. Seit 2007 tragen einige Maschinen auffällige Werbebeschriftungen. Im Sommer 2018 wurde mit der Ge 4/4 II 623 "Bonaduz" ein neuer Werbeträger für den "Glacier Express" vorgestellt. Modelldetails Druckgussfahrwerk und -Getriebe Nachbildung der Maschinenraumeinrichtung am Fahrwerk montierte Federpakete LED Spitzenlicht 3+1 weiss LED Führerstandbeleuchtung (digital schaltbar) Soundvorbereitung Modellvariante: Digitalausführung mit Kurvensound Antrieb und Stromaufnahme über alle Achsen Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei Fahrzeugdetails - Schmalspur-Lok bzw. -Wagen mit neu entwickelten Normalspur-Drehgestellen - für 2L-Gleichstrom- bzw. 3L-Wechselstrom-Gleise erhältlich - Mindestradius 360 mm - Kupplungsaufnahme mit Normschacht nach NEM 362 und Bügelkupplung - Lokfahrwerk aus Zinkdruckguß, Antrieb auf alle 4 Radsätze - Lok mit LED-Spitzenlicht 3x vorne + 1x hinten weiß - Lok Ge 4/4 II mit Digitalschnittstelle MTC21 nach NEM 660 - Digitalausführung mit Multiprotokolldecoder LokPilot bzw. LokSound M4
Lieferbar
RhB H0: Heidiland- Bernina Express Die Indienststellung der Einheitswagen EW III verhalf 1983 dem „Bernina Express“ zum endgültigen Durchbruch: nicht nur den Komfort betreffend, sondern auch durch die optisch hervorgehobene Farbgebung der kompletten rot/dunkelbraunen Zugeinheit. 1992/93 trafen mit den Einheitswagen EW IV elf weitere Expresszugwagen auf dem Bündner Meterspurnetz ein: die A 1273-1275, B 2491-2497 sowie der BD 2475. 1995 konnte dank der zweiten Zugkomposition der „Heidiland Bernina Express“ von Landquart über Davos und Filisur nach Tirano ins Programm genommen werden. Die Komposition bestand in der Sommersaison meist aus sieben Wagen.
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Zur Intermodellbau in Dortmund kündigen wir mit der RhB Ge 4/4 III 641 und dem Klimacontainerwagen Sb 65615 zwei attraktive Coop-Modelle im Jubliläumsjahr 2026 an. Die Coop Genossenschaft hat die Lokwerbung der seit 1999 für eines der größten Detailhandels- und Großhandelsunternehmen in der Schweiz werbenden Ge 4/4 III 641 zum vierten Mal angepasst: sie wurde kurz vor Ostern im Stile der bereits auf Schweizer Normalspurgleisen verkehrenden Loks des Typs Stadler Euro 9000 bzw. Siemens Vectron unter Verwendung der drei Logofarben gestaltet. Bereits seit Sommer 2025 trägt der Klimacontainer Y 11629 dieses auffallende Design. Er wurde nach dem Umbau des Schiebewandwagens Haiqq-tyz 5164 auf den daraus entstandenen Tragwagen Sb 65615 geladen.
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MOB Hochleistungslok Passend zu den Panorama- bzw. Niederflurwagen im „GoldenPass“-Design bieten wir die optisch auffällige Lok „Gstaad Mountain Rides“ mit unterschiedlichen Sportmotiven für die H0 Normalspur in Gleich- und Wechselstrom an. Vorbild Die MOB beteiligte sich bei Ihrer Suche nach einer leistungsfähigen Universallok mit der Westschweizer Meterspurbahn BAM an der Serienproduktion der RhB Ge 4/4 III und orderte ihrerseits vier Loks, angepaßt an den Betrieb unter Gleichspannungsfahrleitung. Die vier Ge 4/4 8001-8004 übernahmen den Expresszug-Verkehr zwischen Montreux und Zweisimmen und brachten Entspannung für die damals noch vier vorhandenen GDe 4/4 6001-6004. Nach einiger Zeit begann auch die MOB mit der Beklebung der Loks mit Werbefolien oder zu Eigenwerbezwecken. Die Inbetriebnahme der Stadler-Doppeltriebwagen Be 4/4 9201-9204 & ABe 4/4 9301-9304 im Jahr 2016 sollte die 8000er Loks aus dem hochwertigen Dienst mit dem umspurfähigen Paradezug „GoldenPass Express“ (GPX) verdrängen. Daher gab man im Sommer 2019 die Lok 8003 an die RhB ab, wo sie bisher aber noch nicht in Betrieb genommen wurde. Aufgrund der geringeren Leistungsfähigkeit der Neubautriebwagen bespannen nun doch die verbliebenen drei 8000er den GPX auf der MOB-Strecke. Modelldetails Chassis aus Druckguß Antrieb und Stromaufnahme über alle vier Achsen Modellvariante: Digitalausführung mit Sound LED Spitzensignal fahrtrichtungsabhängig LED Schlusslicht Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei
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Die MGB hat eine ihrer nicht modernisierten Zahnradloks HGe 4/4 3-5 ex BVZ anlässlich der Freilichtspiele auf dem Riffelberg – der höchst gelegenen Freilichtbühne Europas – plakatiert. Die Aufführung erinnert an die Erstbesteigung des Matterhorns im Juli 1865 und damit an die touristischen Anfänge einer heute vielbesuchten Region. Zehn Jahre nach der Erstaufführung 2015 wird „The Matterhorn Story“ neu inszeniert.
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Die MGB hat eine ihrer nicht modernisierten Zahnradloks HGe 4/4 3-5 ex BVZ anlässlich der Freilichtspiele auf dem Riffelberg – der höchst gelegenen Freilichtbühne Europas – plakatiert. Die Aufführung erinnert an die Erstbesteigung des Matterhorns im Juli 1865 und damit an die touristischen Anfänge einer heute vielbesuchten Region. Zehn Jahre nach der Erstaufführung 2015 wird „The Matterhorn Story“ neu inszeniert.
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In den 30er Jahren entwickelte die Waggonfabrik Wismar einen Schienenbus Bauart “Hannover” - in erster Linie für finanzschwache Kleinbahnen mit geringem Aufkommen. Insgesamt entstanden 57 Schienenomnibusse für den Einsatz auf Regel- und Schmalspurbahnen mit verschiedenen Achsständen. Bei der Fahrt konnte nur jeweils der in Fahrtrichtung vorn angeordnete Motor mit einer Leistung von 40-50 PS genutzt werden, der andere war abgestellt.
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26 Jahre nach der Inbetriebsetzung der Ge 4/4 I 601-604 als erste Drehgestell-Elektrolokomotive der RhB mit einer Leistung von 1184 kW setzten 1973 die thyristorgesteuerten Ge 4/4 II 611-620 neue Maßstäbe in der Zugförderung auf Bündner Meterspurgleisen. Die modernen 1700 kW starken und maximal 90 km/h schnellen Maschinen traten an, um diverse Baureihen der ersten Ellokgeneration mit Stangenantrieb und nicht mehr zeitgemäßer Leistung bzw. Höchstgeschwindigkeit abzulösen. Sie folgten zwei zuvor mit Thyristortechnik beschafften Baudienstfahrzeugen und sechs Vorortzug-Triebwagen; außerdem flossen Erfahrungen der BLS mit ihren normalspurigen Re 4/4 in die Entwicklung ein. Die zehn von SLM/BBC gebauten und grün lackierten Maschinen erfüllten das aufgestellte Anforderungsprofil und reichten fast an das Leistungsprogramm der sechsachsigen und schwereren Ge 6/6 II 701-707. Dank ihrer Vielfachsteuerung konnten in Doppeltraktion schwerste Züge auf dem Stammnetz befördert werden, so daß die Maschinen zur Universallok für den Schnell-, Regional- und Güterzugdienst wurden. 1984 folgte eine zweite Serie mit den 13 Ge 4/4 II 621-633; sie wurden bereits in roter Farbgebung geliefert. Die mit Einholmstromabnehmern ausgerüsteten Loks erhielten wie die anderen Ge 4/4 I und Ge 6/6 II Wappen und Taufnamen. Mit der Umstellung der Arosabahn auf Wechselspannung 1997 und der Beschaffung von Steuerwagen erweiterte sich nicht nur das Einsatzgebiet, sie trugen auch einen erheblichen Anteil zur wirtschaftlichen Verpendelung einzelner Streckenabschnitte bei. Äußerlich veränderte sich das Erscheinungsbild der Loks nur gering: modernisierte Pantographen-Schleifstücke, zusätzliche Dachisolatoren, Rechteckscheinwerfer, zusätzliche Rückspiegel sowie Änderungen der elektrischen bzw. pneumatischen Kupplungselemente auf den Stirnseiten sind relativ wenige Änderungen für rund 50 Jahre Einsatzdauer. Seit 2007 tragen einige Maschinen auffällige Werbebeschriftungen. Im Sommer 2018 wurde mit der Ge 4/4 II 623 "Bonaduz" ein neuer Werbeträger für den "Glacier Express" vorgestellt. Modelldetails Druckgussfahrwerk und -Getriebe Nachbildung der Maschinenraumeinrichtung am Fahrwerk montierte Federpakete LED Spitzenlicht 3+1 weiss LED Führerstandbeleuchtung (digital schaltbar) Soundvorbereitung Modellvariante: Digitalausführung mit Kurvensound Antrieb und Stromaufnahme über alle Achsen Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei
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RhB H0: Heidiland- Bernina Express Die Indienststellung der Einheitswagen EW III verhalf 1983 dem „Bernina Express“ zum endgültigen Durchbruch: nicht nur den Komfort betreffend, sondern auch durch die optisch hervorgehobene Farbgebung der kompletten rot/dunkelbraunen Zugeinheit. 1992/93 trafen mit den Einheitswagen EW IV elf weitere Expresszugwagen auf dem Bündner Meterspurnetz ein: die A 1273-1275, B 2491-2497 sowie der BD 2475. 1995 konnte dank der zweiten Zugkomposition der „Heidiland Bernina Express“ von Landquart über Davos und Filisur nach Tirano ins Programm genommen werden. Die Komposition bestand in der Sommersaison meist aus sieben Wagen.
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Zur Intermodellbau in Dortmund kündigen wir mit der RhB Ge 4/4 III 641 und dem Klimacontainerwagen Sb 65615 zwei attraktive Coop-Modelle im Jubliläumsjahr 2026 an. Die Coop Genossenschaft hat die Lokwerbung der seit 1999 für eines der größten Detailhandels- und Großhandelsunternehmen in der Schweiz werbenden Ge 4/4 III 641 zum vierten Mal angepasst: sie wurde kurz vor Ostern im Stile der bereits auf Schweizer Normalspurgleisen verkehrenden Loks des Typs Stadler Euro 9000 bzw. Siemens Vectron unter Verwendung der drei Logofarben gestaltet. Bereits seit Sommer 2025 trägt der Klimacontainer Y 11629 dieses auffallende Design. Er wurde nach dem Umbau des Schiebewandwagens Haiqq-tyz 5164 auf den daraus entstandenen Tragwagen Sb 65615 geladen.
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MOB Hochleistungslok Passend zu den Panorama- bzw. Niederflurwagen im „GoldenPass“-Design bieten wir die optisch auffällige Lok „Gstaad Mountain Rides“ mit unterschiedlichen Sportmotiven für die H0 Normalspur in Gleich- und Wechselstrom an. Vorbild Die MOB beteiligte sich bei Ihrer Suche nach einer leistungsfähigen Universallok mit der Westschweizer Meterspurbahn BAM an der Serienproduktion der RhB Ge 4/4 III und orderte ihrerseits vier Loks, angepaßt an den Betrieb unter Gleichspannungsfahrleitung. Die vier Ge 4/4 8001-8004 übernahmen den Expresszug-Verkehr zwischen Montreux und Zweisimmen und brachten Entspannung für die damals noch vier vorhandenen GDe 4/4 6001-6004. Nach einiger Zeit begann auch die MOB mit der Beklebung der Loks mit Werbefolien oder zu Eigenwerbezwecken. Die Inbetriebnahme der Stadler-Doppeltriebwagen Be 4/4 9201-9204 & ABe 4/4 9301-9304 im Jahr 2016 sollte die 8000er Loks aus dem hochwertigen Dienst mit dem umspurfähigen Paradezug „GoldenPass Express“ (GPX) verdrängen. Daher gab man im Sommer 2019 die Lok 8003 an die RhB ab, wo sie bisher aber noch nicht in Betrieb genommen wurde. Aufgrund der geringeren Leistungsfähigkeit der Neubautriebwagen bespannen nun doch die verbliebenen drei 8000er den GPX auf der MOB-Strecke. Modelldetails Chassis aus Druckguß Antrieb und Stromaufnahme über alle vier Achsen Modellvariante: Digitalausführung mit Sound LED Spitzensignal fahrtrichtungsabhängig LED Schlusslicht Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei
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Die MGB hat eine ihrer nicht modernisierten Zahnradloks HGe 4/4 3-5 ex BVZ anlässlich der Freilichtspiele auf dem Riffelberg – der höchst gelegenen Freilichtbühne Europas – plakatiert. Die Aufführung erinnert an die Erstbesteigung des Matterhorns im Juli 1865 und damit an die touristischen Anfänge einer heute vielbesuchten Region. Zehn Jahre nach der Erstaufführung 2015 wird „The Matterhorn Story“ neu inszeniert.
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Die MGB hat eine ihrer nicht modernisierten Zahnradloks HGe 4/4 3-5 ex BVZ anlässlich der Freilichtspiele auf dem Riffelberg – der höchst gelegenen Freilichtbühne Europas – plakatiert. Die Aufführung erinnert an die Erstbesteigung des Matterhorns im Juli 1865 und damit an die touristischen Anfänge einer heute vielbesuchten Region. Zehn Jahre nach der Erstaufführung 2015 wird „The Matterhorn Story“ neu inszeniert.
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26 Jahre nach der Inbetriebsetzung der Ge 4/4 I 601-604 als erste Drehgestell-Elektrolokomotive der RhB mit einer Leistung von 1184 kW setzten 1973 die thyristorgesteuerten Ge 4/4 II 611-620 neue Maßstäbe in der Zugförderung auf Bündner Meterspurgleisen. Die modernen 1700 kW starken und maximal 90 km/h schnellen Maschinen traten an, um diverse Baureihen der ersten Ellokgeneration mit Stangenantrieb und nicht mehr zeitgemäßer Leistung bzw. Höchstgeschwindigkeit abzulösen. Sie folgten zwei zuvor mit Thyristortechnik beschafften Baudienstfahrzeugen und sechs Vorortzug-Triebwagen; außerdem flossen Erfahrungen der BLS mit ihren normalspurigen Re 4/4 in die Entwicklung ein. Die zehn von SLM/BBC gebauten und grün lackierten Maschinen erfüllten das aufgestellte Anforderungsprofil und reichten fast an das Leistungsprogramm der sechsachsigen und schwereren Ge 6/6 II 701-707. Dank ihrer Vielfachsteuerung konnten in Doppeltraktion schwerste Züge auf dem Stammnetz befördert werden, so daß die Maschinen zur Universallok für den Schnell-, Regional- und Güterzugdienst wurden. 1984 folgte eine zweite Serie mit den 13 Ge 4/4 II 621-633; sie wurden bereits in roter Farbgebung geliefert. Die mit Einholmstromabnehmern ausgerüsteten Loks erhielten wie die anderen Ge 4/4 I und Ge 6/6 II Wappen und Taufnamen. Mit der Umstellung der Arosabahn auf Wechselspannung 1997 und der Beschaffung von Steuerwagen erweiterte sich nicht nur das Einsatzgebiet, sie trugen auch einen erheblichen Anteil zur wirtschaftlichen Verpendelung einzelner Streckenabschnitte bei. Äußerlich veränderte sich das Erscheinungsbild der Loks nur gering: modernisierte Pantographen-Schleifstücke, zusätzliche Dachisolatoren, Rechteckscheinwerfer, zusätzliche Rückspiegel sowie Änderungen der elektrischen bzw. pneumatischen Kupplungselemente auf den Stirnseiten sind relativ wenige Änderungen für rund 50 Jahre Einsatzdauer. Seit 2007 tragen einige Maschinen auffällige Werbebeschriftungen. Im Sommer 2018 wurde mit der Ge 4/4 II 623 "Bonaduz" ein neuer Werbeträger für den "Glacier Express" vorgestellt. Fahrzeugdetails - Schmalspur-Lok bzw. -Wagen mit neu entwickelten Normalspur-Drehgestellen - für 2L-Gleichstrom- bzw. 3L-Wechselstrom-Gleise erhältlich - Mindestradius 360 mm - Kupplungsaufnahme mit Normschacht nach NEM 362 und Bügelkupplung - Lokfahrwerk aus Zinkdruckguß, Antrieb auf alle 4 Radsätze - Lok mit LED-Spitzenlicht 3x vorne + 1x hinten weiß - Lok Ge 4/4 II mit Digitalschnittstelle MTC21 nach NEM 660 - Digitalausführung mit Multiprotokolldecoder LokPilot bzw. LokSound M4
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RhB H0: Heidiland- Bernina Express Die Indienststellung der Einheitswagen EW III verhalf 1983 dem „Bernina Express“ zum endgültigen Durchbruch: nicht nur den Komfort betreffend, sondern auch durch die optisch hervorgehobene Farbgebung der kompletten rot/dunkelbraunen Zugeinheit. 1992/93 trafen mit den Einheitswagen EW IV elf weitere Expresszugwagen auf dem Bündner Meterspurnetz ein: die A 1273-1275, B 2491-2497 sowie der BD 2475. 1995 konnte dank der zweiten Zugkomposition der „Heidiland Bernina Express“ von Landquart über Davos und Filisur nach Tirano ins Programm genommen werden. Die Komposition bestand in der Sommersaison meist aus sieben Wagen.
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Zur Intermodellbau in Dortmund kündigen wir mit der RhB Ge 4/4 III 641 und dem Klimacontainerwagen Sb 65615 zwei attraktive Coop-Modelle im Jubliläumsjahr 2026 an. Die Coop Genossenschaft hat die Lokwerbung der seit 1999 für eines der größten Detailhandels- und Großhandelsunternehmen in der Schweiz werbenden Ge 4/4 III 641 zum vierten Mal angepasst: sie wurde kurz vor Ostern im Stile der bereits auf Schweizer Normalspurgleisen verkehrenden Loks des Typs Stadler Euro 9000 bzw. Siemens Vectron unter Verwendung der drei Logofarben gestaltet. Bereits seit Sommer 2025 trägt der Klimacontainer Y 11629 dieses auffallende Design. Er wurde nach dem Umbau des Schiebewandwagens Haiqq-tyz 5164 auf den daraus entstandenen Tragwagen Sb 65615 geladen.
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MOB Hochleistungslok Passend zu den Panorama- bzw. Niederflurwagen im „GoldenPass“-Design bieten wir die optisch auffällige Lok „Gstaad Mountain Rides“ mit unterschiedlichen Sportmotiven für die H0 Normalspur in Gleich- und Wechselstrom an. Vorbild Die MOB beteiligte sich bei Ihrer Suche nach einer leistungsfähigen Universallok mit der Westschweizer Meterspurbahn BAM an der Serienproduktion der RhB Ge 4/4 III und orderte ihrerseits vier Loks, angepaßt an den Betrieb unter Gleichspannungsfahrleitung. Die vier Ge 4/4 8001-8004 übernahmen den Expresszug-Verkehr zwischen Montreux und Zweisimmen und brachten Entspannung für die damals noch vier vorhandenen GDe 4/4 6001-6004. Nach einiger Zeit begann auch die MOB mit der Beklebung der Loks mit Werbefolien oder zu Eigenwerbezwecken. Die Inbetriebnahme der Stadler-Doppeltriebwagen Be 4/4 9201-9204 & ABe 4/4 9301-9304 im Jahr 2016 sollte die 8000er Loks aus dem hochwertigen Dienst mit dem umspurfähigen Paradezug „GoldenPass Express“ (GPX) verdrängen. Daher gab man im Sommer 2019 die Lok 8003 an die RhB ab, wo sie bisher aber noch nicht in Betrieb genommen wurde. Aufgrund der geringeren Leistungsfähigkeit der Neubautriebwagen bespannen nun doch die verbliebenen drei 8000er den GPX auf der MOB-Strecke. Modelldetails Chassis aus Druckguß Antrieb und Stromaufnahme über alle vier Achsen Modellvariante: Digitalausführung mit Sound LED Spitzensignal fahrtrichtungsabhängig LED Schlusslicht Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei
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Die MGB hat eine ihrer nicht modernisierten Zahnradloks HGe 4/4 3-5 ex BVZ anlässlich der Freilichtspiele auf dem Riffelberg – der höchst gelegenen Freilichtbühne Europas – plakatiert. Die Aufführung erinnert an die Erstbesteigung des Matterhorns im Juli 1865 und damit an die touristischen Anfänge einer heute vielbesuchten Region. Zehn Jahre nach der Erstaufführung 2015 wird „The Matterhorn Story“ neu inszeniert.
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Die MGB hat eine ihrer nicht modernisierten Zahnradloks HGe 4/4 3-5 ex BVZ anlässlich der Freilichtspiele auf dem Riffelberg – der höchst gelegenen Freilichtbühne Europas – plakatiert. Die Aufführung erinnert an die Erstbesteigung des Matterhorns im Juli 1865 und damit an die touristischen Anfänge einer heute vielbesuchten Region. Zehn Jahre nach der Erstaufführung 2015 wird „The Matterhorn Story“ neu inszeniert.
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Vorbild Auf Meterspurgleisen von Nagold nach Altensteig dampfte 1891 der erste Schmalspurzug der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen. In den folgenden Jahren eröffnete die K.W.St.E die Bottwartalbahn Marbach-Heilbronn Süd, die Zabergäubahn Lauffen-Leonbronn sowie die beiden oberschwäbischen Bahnen Schussenried-Riedlingen und Biberach-Ochsenhausen - alle mit einer Spurweite von 750 mm. Zunächst setzte die K.W.St.E. auf verschiedene Dampflokomotivkonstruktionen mit Klose-Triebwerken. 1898 bis 1913 folgten die ebenfalls von der Maschinenfabrik Esslingen gelieferten Malletloks Tssd. Sie und einige aus Sachsen übernommene bzw. von der DRG nachgebaute sä. VI K prägten lange Zeit das Bild. Selbst die fünf 1964 von Gmeinder gelieferten Dieselloks V51/V52 für 750 mm- bzw. Meterspur konnten den Niedergang der romantischen Bahnen in Oberschwaben, im Neckartal und im Schwarzwald nicht verhindern: Mitte bis Ende der 60er Jahre kam dann das Aus für die fünf württembergischen DB-Schmalspurbahnen; lediglich der Güterverkehr auf dem “Öchsle” blieb bis 1983. Auf der einst letzten DB-Schmalspurbahn auf dem Festland etablierte sich ein attraktiver Museumsbetrieb.
Lieferbar
Länderbahnwagen Mit der Neuauflage der Tss4 bieten wir auch einige Wagenmodelle in Länderbahnausführung zur Bildung eines Personenzugs mit Güterbeförderung an. Besonders markant sind die Bremsersitze auf den beiden Güterwagen. K.W.St.E. 476 ged. Güterwagen Spurweite:H0e Epoche: I Länge: 97mm Mindestradius: 280mm Länderbahnwagen Mit der Neuauflage der Tss4 bieten wir auch einige Wagenmodelle in Länderbahnausführung zur Bildung eines Personenzugs mit Güterbeförderung auf. 3001 802 K.W.St.E. 152 Packwagen grün 3002 800 K.W.St.E. 111 Personenwagen 3.Klasse braun 3013 803 K.W.St.E. 123 Personenwagen 2./3.Klasse grün 2002 806 K.W.St.E. 476 ged. Güterwagen grün 2007 802 K.W.St.E. 172 Hochbordwagen grün
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Auf Meterspurgleisen von Nagold nach Altensteig dampfte 1891 der erste Schmalspurzug der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen. In den folgenden Jahren eröffnete die K.W.St.E die Bottwartalbahn Marbach-Heilbronn Süd, die Zabergäubahn Lauffen-Leonbronn sowie die beiden oberschwäbischen Bahnen Schussenried-Riedlingen und Biberach-Ochsenhausen - alle mit einer Spurweite von 750 mm. Zunächst setzte die K.W.St.E. auf verschiedene Dampflokomotivkonstruktionen mit Klose-Triebwerken. 1898 bis 1913 folgten die ebenfalls von der Maschinenfabrik Esslingen gelieferten Malletloks Tssd. Sie und einige aus Sachsen übernommene bzw. von der DRG nachgebaute sä. VI K prägten lange Zeit das Bild. Selbst die fünf 1964 von Gmeinder gelieferten Dieselloks V51/V52 für 750 mm- bzw. Meterspur konnten den Niedergang der romantischen Bahnen in Oberschwaben, im Neckartal und im Schwarzwald nicht verhindern: Mitte bis Ende der 60er Jahre kam dann das Aus für die fünf württembergischen DB-Schmalspurbahnen; lediglich der Güterverkehr auf dem “Öchsle” blieb bis 1983. Auf der einst letzten DB-Schmalspurbahn auf dem Festland etablierte sich ein attraktiver Museumsbetrieb.
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