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Wiking
WIKING Modellbau – Detailgetreue Klassiker im Maßstab 1:87 / 1:160
Entdecken Sie die faszinierende Welt des WIKING Modellbaus im Maßstab 1:87 (H0). Das Sortiment bietet eine vielseitige Auswahl an detailgetreuen Pkw-Klassikern, Lkw, Feuerwehrfahrzeugen, Landmaschinen und modernen Nutzfahrzeugen. Authentische Formen, passende Farbgebungen und liebevoll ausgearbeitete Details machen die WIKING Modelle zu beliebten Sammlerstücken und idealen Ergänzungen für Modellbahnanlagen und Dioramen. Ob historische Fahrzeuge, aktuelle WIKING Neuheiten oder bekannte Klassiker – hier finden Modellbahnfreunde und Sammler passende Modelle für unterschiedliche Epochen und Themen. Entdecken Sie jetzt WIKING Modelle online und erweitern Sie Ihre Sammlung!
Die „Neue Generation“ – ein kompakter Allrounder mit Kipper Der zweiachsige Kipper von Mercedes-Benz war so etwas wie der Brot-und-Butter-Lkw der siebziger Jahre. 1973 war in Wörth die technisch und optisch von Grund auf erneuerte Modellreihe „Neue Generation“ vorgestellt worden, die fortan nur noch als „NG“ Verbreitung fand. Die modulare Bauweise in der Nachfolge der kubischen Baureihe machte mittlere und schwere Gewichtsklassen mit ein- und demselben Grundmodell möglich. Die Kapazität der Produktion in Wörth war schon von 1969 an schrittweise auf bis zu 100.000 Einheiten jährlich erhöht worden. Doch schon 1975 überschritt Mercedes-Benz diese Marke mit dem Bau von 105.200 Lastwagen – die „NG“-Serie war im Markt angekommen. Die 1973 begonnene hochflexible Produktion, strikt nach dem konzipierten Baukastensystem, sollte Mercedes-Benz auf Baustellen unverzichtbar machen. Fahrerhaus sowie Pritsche mit Heckklappe und Kipphaken currygelb. Inneneinrichtung olivgrün. Fahrerhausunterteil sowie Kühlergrill schwarz. Fahrgestell mit Kardanteil sowie Felgen oxidrot. Scheibenwischer, Haltegriffe und Fensterumrandung am Fahrerhaus schwarz bedruckt. Seitliche Türgriffe und Fensterumrandungen ebenfalls schwarz. Kühlergrill mit silbernem Mercedes-Benz-Stern. Rücklichter verkehrsrot
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Pullman-Tanker bringt den Esso-Flugkraftstoff aufs Rollfeld WIKING miniaturisiert bundesdeutsche Flughafen-Geschichte: Gleich nach Kriegsende gehörte Esso zu den führenden und von den Alliierten protegierten Kraftstoffanbietern in der jungen Bundesrepublik. Dementsprechend erhielten sie von Beginn an Zugang zu den Flughäfen, um dort die Flugkraftstoffversorgung erst für den militärischen und dann für den zivilen Betrieb zu sicherzustellen. Zahlreiche Gespanne unterschiedlicher Hersteller waren im feuerroten Esso-Auftritt der fünfziger Jahre unterwegs – allesamt mit dem internationalen Markenzeichen von Esso Aviation Products. Dazu zählte auch das Tankwagengespann mit der Pullman-Zugmaschine von Mercedes-Benz, damals waren Frontlenker vielerorts ein Novum. Die Pullman-Fahrgestelle fanden zur Kraftstoffversorgung später europaweit auf vielen Airports ihre Verwendung. Fahrerhaus mit Fahrgestell, Kardanwelle sowie Stoßstange, vordere Doppelkotflügel, hintere Kotflügel sowie Öltank mit Grundplatte, aber auch Felgen in Esso-rot. Kühlergrill schwarz mit silberner Bedruckung von Zierleisten und Mercedes-Benz-Stern. Inneneinrichtung anthrazitgrau. Lenkrad hellelfenbein eingesteckt. Zierleisten am Fahrerhaus gesilbert, vordere Blinker signalorange. Dreifarbiges Esso-Logo auf den Fahrerhaustüren. Heckleuchten karminrot bedruckt. Seitliches Logo „Esso Aviation Products“ auf den Tankseiten. Anhänger mit Fahrgestell, Drehschemel sowie Kotflügel, Deichsel und Öltank mit Grundplatte Esso-rot. Rückleuchten karminrot. Seitliches Logo „Esso Aviation Products“.
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Bunte Gardinen für Pausbacken-Schlafkabine Mut zur Farbe – in den sechziger Jahren trauten sich die Speditionen zu mehr Hingucker-Wirkung. Davon profitierte auch die MAN Pausbacke der Leverkusener Spedition Braunegger, die nach ihrer Vorstellung 1960 den Verkehr auf den Bundesstraßen und Autobahnen zu prägen begann. Nach dem historischen Vorbild und Original-Vorlagen ist jetzt das klassische Frontlenker-Gespann mit Schmunzel-Kabine entstanden. Diesmal zieht das zweiachsige Zugfahrzeug den dreiachsigen Anhänger mit Schwingachse. Die zeitgenössische Gestaltung des typischen dunkelroten MAN-Kühlergrills mit dem Silberzierrat von Schriftzug und Leisten prägt die Pausbackenfront, an den Fahrerhausflanken sorgen die seinerzeit üblichen Gardinen der Schlafkabine für eine zeitgenössische Fernfahreraura. Selbst die Farbgebung wurde dem Vorbild angepasst. Fahrerhaus blau, purpurroter Kühlergrill mit silbernem Rahmen und Schriftzügen „MAN“ und „Diesel“ in silber. Inneneinrichtung grau. Pritsche blau, Verdeck in achatgrau. Fahrgestell mit Kardanteil und Trilexfelgen sowie heckseitige Kotflügel in melonengelb. Vordere Stoßstange melonengelb. Hintere Kabinenscheiben mit rotgelber Gardinenoptik bedruckt. Anhänger mit blauer Pritsche, Verdeck in achatgrau. Fahrgestell mit Schwingachse, Drehschemel und Deichsel melonengelb. Kotflügel in melonengelb. Rücklichter rot bedruckt.
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Günstige Achslastverteilung war nur ein kurzer Vorteil WIKING hat der Pullman-Generation ein modellbauerisches Denkmal gesetzt – ganz vorn der Mercedes-Benz LP 333 mit doppelter Vorderachse. Der „Tausendfüßler“ von Mercedes-Benz markiert den Beginn der logistischen Wertschätzung von Frontlenker-Lkw, die seinerzeit weit hinter den Haubern zurücklagen. Schon in den sechziger Jahren hatten sich die Traditionsmodellbauer allein für die Pullman-Zugmaschine mit kurzer Kabine entschieden, WIKING hatte dann 2019 auf Basis historischer Muster des legendären Modellbaumeisters Alfred Kedzierski nachgelegt und den „Tausendfüßler“ mit Fernverkehrskabine miniaturisiert. Mercedes-Benz hatte den ungewöhnlichen Lkw mit doppelter Vorderachse zum Ende der 1950er-Jahre als Notlösung aufgrund der Seebohmschen Gesetze gebaut. Nur durch die dritte Achse war es möglich gewesen, einen Lkw mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 16 Tonnen zu bauen. 1960 wurde das zulässige Gesamtgewicht für zweiachsige Lastwagen dann wieder von 12 auf 16 t erhöht. Deshalb lief der LP 333 nur von 1958 bis 1961 vom Band. Es entstanden insgesamt 1833 Fahrzeuge, 354 davon im letzten Produktionsjahr. Fahrerhaus und Pritsche sowie Kühlergrill grasgrün mit gesilbertem Zierrat. Inneneinrichtung rubinrot. Scheinwerfer per Hand gesilbert. Lenkrad hellelfenbein eingesetzt. Fahrgestell mit Kardanteil und Felgen oxidrot, Stoßstange mit Doppelkotflügel grasgrün. Verdeck lichtgrau. Anhänger mit oxidrotem Fahrgestell, grasgrüner Pritsche und lichtgrauem Verdeck. Einlegeboden grasgrün, Felgen oxidrot. Fahrerhaus mit gesilberten Zierleisten und Türgriffen sowie orangen Blinkern. Rückleuchten rot bedruckt.
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Fässerfracht aus dem Revier: Rundhauber in Scholven-Dienst Der Gelsenkirchener Ortsteil gab dem Petrochemie-Standort seinen Namen. Fortan wusste jeder, dass hinter der Firma Scholven Produkte aus Mineralöl standen. So wurden ebenso Bitumen-Tankzüge als auch Lkw mit typischer Fässerfracht auf den Weg geschickt. Mit dem Magirus S 3500 gelangt das dritte Scholven-Modell aus den WIKING-Modellbauwerkstätten in Sammlerhände. Magirus-Fahrerhaus sowie Fahrgestell, Kotflügel und Felgen blau. Inneneinrichtung mit Sitz und Lenkrad eisengrau. Pritsche und Ölfässer schwarzblau. Vorderer Kühlergrill schwarzblau bedruckt mit silbernem Rahmen und Magirus-Deutz-Logo. Türgriffe beidseitig silbern. Seitliche Schriftzüge auf der Pritsche „Scholven Chemie“ blau. Rücklichter karminrot bedruckt.
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Grundkörper und Bodenplate tieforange, Gabel und Kabine schwarzgrau, Sitz und Lenkrad schwarzgrau, Dachfenster topas, Räder schwarzgrau.
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Der Baustellen-Dreiachser für Sand und Schotter Der kubische Mercedes-Benz holt bei WIKING Baustellengeschichte zurück: Raab Karcher gehörte in den siebziger Jahren zu jenen Baustoffhändlern der Bundesrepublik, die auf Expansion setzten. Dabei verfügten die Händler auch über einen eigenen Fuhrpark, dessen Lkw das Baumaterial termingerecht zur Baustelle brachten. Mit dem Hochbordkipper auf Basis des dreiachsigen Fahrgestells mit kubischem Fahrerhaus von Mercedes-Benz konnten Sand und Schotter flexibel zur Baustelle transportiert werden. So hätte man sich die kubische Generation schon damals gewünscht, doch WIKING war bei Baustellenfahrzeugen in den sechziger Jahren auf Hauber eingeschworen. Das Vorbild des Mercedes-Benz Hochbordkippers zählt zu den ersten Frontlenkern, die damals auf deutschen Baustellen erst einmal mit Vorurteilen aufräumen mussten. Genauso wie WIKING wurde bei den Baufirmen seinerzeit überall in der Bundesrepublik der Hauber bevorzugt. Erst nach und nach konnte diese Bastion aufgebrochen werden, so dass auch die kubische Baureihe hilfreiche Überzeugungsarbeit leisten konnte. Fahrerhaus mit Ober- und Unterteil sowie Hochbordpritsche mit Heckklappe und Kipphaken hellrot. Schwarzgrauer Kühlergrill mit silbernem Zierrat und Mercedes-Benz-Stern. Inneneinrichtung olivbraun. Fahrgestell, Kardanteil und Felgen schwarzgrau. Schwarzgrau Stoßstange mit vorderen ebenfalls schwarzgraue Kotflügeln. Scheinwerfer per Hand gesilbert. Fahrerhaus mit seitlich weißen Schriftzügen „Raab Karcher“. Rückleuchten rot bedruckt.
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MAN Hauber mit Hinterkipper und großen „Walhalla“-Lettern WIKING macht aus einem Themen-Duo ein spannungsreiches Trio. Nach dem Krupp-Pritschensattelzug und dem Mercedes-Benz 1620 Zement-Auflieger folgt jetzt der MAN Hauber als Hinterkippersattelzug - mit den großen Walhalla-Lettern auf den Muldenflanken versteht sich. Walhalla Kalk aus Regensburg produzierte schon damals gebrannte Kalke, Spezialmischprodukte für den Bau- und Umweltschutz, aber auch ungebrannte Kalke und güteüberwachte Mineralstoffe für den Straßenbau. Für die verschiedenen Transportaufgaben standen entsprechende Lkw-Züge bereit – darunter auch der MAN-Hauber mit Hinterkipperauflieger. Zugmaschine: Fahrgestell mit Kardanteil in schilfgrün, Fahrerhaus grauweiß gehalten. Inneneinrichtung mit Lenkrad mausgrau. Vordere Kotflügel chromoxidgrün. Sattelplatte silber. Stoßstange und vordere Kotflügel sowie Felgen chromoxidgrün. Kühlergrill mit gesilbertem Zierrat und MAN-Schriftzug. Fahrerhausseiten mit gesilberten Zierleisten und Türgriffen. Blinker orange bedruckt. Frontscheinwerfer gesilbert, Rückleuchtne rot. Auflieger: Kipper grauweiß, schilfgrünes Chassis mit Stützbein. Seitlicher Schriftzug „WALHALLA“ in mausgrau und heckseitig rot bedruckte Rückleuchten.
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Kubische Generation kam in Werbegenuss der 1970er-Jahre Die kubischen Fahrerhäuser haben eine ganze Generation geprägt, nachdem WIKING sie bereits in den 1960er-Jahren in den unterschiedlichen Baureihen miniaturisierte. Und die Vorbilder, die heute so authentisch erscheinen, stehen für die neue farbige Werbewelt der 1970er-Jahre, die sich auf Pritsche und Plane wiederfand. So miniaturisiert WIKING das Vorbild nach der Gestaltung der Firma Van Leer Verpackungen und spendiert dem Mercedes-Benz 1317 einen wirkungsvollen zeitgenössischen Auftritt. Fahrerhaus und Pritsche in blau gehalten, Kühlergrill schwarz. Inneneinrichtung anthrazitgrau. Fahrgestell und Kardanteil sowie hintere Kotflügel und Felgen oxidrot. Kühlergrill mit gesilbertem Zierrat und silbernem Mercedes-Benz-Stern. Blinker vorn signalorange bedruckt. Postgelbe Plane mit blauem Schriftzug und Logo „Van Leer Verpackungen“. Scheinwerfer per Hand gesilbert
Vorbestellung
Opel Blitz als flinker Saubermann und Diener der Hausfrau Wieder ein flinker Saubermann: Nach der kubischen Baureihe folgt nun auch das Verteilerfahrzeug nach Vorbild der Wäscherei und Reinigung Mollerus. Der Opel Blitz Langhauber mit kompaktem Kofferaufbau – natürlich auch in den frischen Mollerus-Farben – sorgt bei WIKING nun für das Wäscherei-Duo. In den 1940er-Jahren gegründet, wuchs das Unternehmen nach dem Krieg rasch, verstand sich aber nach dem Werbespruch als „Diener der Hausfrau“. Kreativ wurde das „M“ grafisch in eine Pagenfigur hineinstilisiert – typisch für die Werbung jener Jahre. Mollerus galt am Standort Gelsenkirchen als Großwäscherei, die schon zur Mitte der 1950er-Jahre über 200 Mitarbeiter beschäftigte. Fahrerhaus perlweiß, Kühlerfront und Kotflügel lichtblau. Fahrgestell lichtblau. Inneneinrichtung mit Lenkrad schiefergrau. Aufbauoberteil und Dach perlweiß, Aufbauunterteil lichtblau. Seitlicher „Mollerus“-Schriftzug in kobaltblau auf Aufbauoberteil, Aufbauunterteil mit Streifenoptik. Front mit silbernem Opel-Schriftzug und Scheinwerfern sowie Kühlerstegen. Rücklichter rot bedruckt.
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Als der Mercedes-Benz LP 321 mit Drehleiter ausrückte Mit Frontlenkern hatten es die Feuerwehren in den ersten beiden Nachkriegsjahrzehnten nicht so, den Haubern galt die Wertschätzung. So blieben die Mercedes Benz Pullman-Fahrgestelle in den Feuerwehrhäusern Ausnahmeerscheinungen und wurden nur vereinzelt in den regulären Einsatzdienst gestellt. Dementsprechend hat das Vorbild des WIKING-Modells mit Drehleiteraufbau am Mannheimer Standort durchaus Seltenheitswert. Erst in den siebziger Jahren sollte sich das Blatt langsam wenden, denn nach der Pullman-Serie und der kubischen Baureihe sollte es erst der darauf folgenden neuen Generation gelingen, dort Fuß zu fassen, um schließlich die Hauber-Ära bei den Feuerwehren zu beenden. Fahrerhaus und Drehleiter-Plattform rot. Blautransparente Blaulichter auf roten Sockeln eingesteckt. Grillblende schwarz mit silbernen Zierleisten und Mercedes-Benz-Stern. Inneneinrichtung schwarz. Fahrgestell mit Kardanteil und Felgen schwarz. Drehleitersockel rot, Drehleiterteile silber, Schlauchhaspel heckseitig eingesteckt. Seitliche Blinker orange bedruckt. Zierleisten sowie Türgriffe am Fahrerhaus gesilbert. Scheinwerfer per Hand gesilbert.
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FendtOne-Upgrade wertet 1:87-Schlepper vorbildgerecht auf Die digitale Zukunft macht auch vor dem Maßstab 1:87 nicht halt! Die Landmaschinenexperten von WIKING statten den Fendt 942 Vario mit neuem Interieur aus – der Arbeitsplatz erfährt mit FendtONE eine sichtbare Aufwertung. Die wenige Millimeter großen, aber unübersehbaren Details bedeuten in Wirklichkeit eine effiziente Onboard-Feldarbeit. Gesammelte Daten werden beim Vorbild vom Fahrersitz aus gesteuert und für die weitere Datennutzung im späteren Offboard-Modus bereitgestellt. Der Blick in die Kabine des Fendt 942 Vario aus den WIKING-Modellbauwerkstätten zeigt den fein modellierten Kabinenraum, der in Wirklichkeit zum mobilen Office geworden ist. WIKING folgt dieser Weiterentwicklung des Marktoberdorfer Großschleppers und selbstverständlich erscheint der Fendt 942 Vario im neuen Flottendesign – das Corporate-Design hat deutlich an Dynamik und Modernität zugelegt. Mit seinen 400 PS ist der 942 Vario als Premieren-Vorbild das neue Flaggschiff der Serie. Er gilt als Topmodell der neuen 900er-Vario-Baureihe. Die neue Serie mit fünf Modellen zwischen 296 und 415 PS wurde von Grund auf neu entwickelt. Der neue 900er ist größer als sein Vorgänger, aber kompakter als sein großer Bruder. Mit knapp 11,8 Tonnen hat er um rund 900 Kilogramm zugelegt, der Radstand ist um 10 Zentimeter gewachsen. Diese Dimensionen werden auch beim mächtigen 1:87-Modell deutlich, das sich über die bewährte Detailfeinheit der WIKING-Landwirtschaftsmodelle freuen kann. Auch beim Exterieur erfreut sich Fahrerkabine der WIKING-Detailkraft – sorgfältig ausgearbeitete front- und heckseitige Scheibenwischer, aber auch gesilberte Scheinwerfer sind obligatorisch. Kabine Fendt-grün mit weißem Dach, Inneneinrichtung mit Armaturenbrett und Lenkrad beige. Motorhaube mit Chassis und Kardanteil sowie Anhängerkupplung und Kühlergrill Fendt-grau. Auspuffrohr sowie Tank und vordere Kotflügel schwarz. Felgen rot gehalten. Kühlergrill mit gesilberten Fendt-Schriftzug und grauem Typenzeichen 942. Frontleuchten transparent, Rückleuchten rot transparent eingesetzt. Dritte Rückleuchte rot bedruckt. Vordere Zusatzscheinwerfer sowie Markenlogo vorn silbern bedruckt.
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Mit dem Faun Rungensattelzug schlägt’s bei Rosenkranz 13 Jetzt schlägt’s 13! Der Faun mit Rungenauflieger macht die Reihe nach den zwölf bereits bekannten Modellen nach Vorbildern des Schwertransportunternehmens Paul Rosenkranz aus Witten an der Ruhr komplett. Bei den Schwerlastexperten von Rosenkranz in Witten ging’s denkbar vielfältig zu – WIKING-Freunde wissen das nur allzu gut. Diese Gespann-Kombination gab es bei WIKING noch nie, denn die markante Faun-Zugmaschine gehört zu den Neuheiten im Programm! Der große Reiz der Modellwelt in 1:87 wird gerade in der einstigen Rosenkranz-Welt deutlich. Der kompromisslose feuerwehrrote Lack der Wittener Speziallogistikern machte den Fahrzeugpark im Ruhrgebiet einst unübersehbar. Und der gute Name mit vier Buchstaben, der in der deutschen Nutzfahrzeugindustrie immer dann genannt wurde, wenn es um Schwerlastzugmaschinen ging, gehörte einfach dazu: Faun baute die Zugmaschinen für deutsche Speditionen, aber auch für den Export. Es ist wenig überraschend, dass die F610-Baureihe ausnahmslos von schweren Zugmaschinen dominiert wurde, die bis zu 80 Tonnen ziehen konnten – auch als Sattelzugmaschine. Beim Motor wechselte die Kraft zwischen 250, 262 und 275 PS. Die Optik war im Vergleich zu den Kraftprotzen des Wettbewerbs überraschend, zumal die Haube mit dem Faun-Signet der Achse weit vorauseilte. Zugmaschine mit rotem Fahrerhaus und Motorhaube. Anthrazitgraue Inneneinrichtung mit integriertem Lenkrad. Fahrgestell, Kardanteil und Mittelteil rot. Kotflügel, Peilstangen, Kühlergrill und Felgen ebenfalls rot. Motorhaubengummi und Schließschnallen schwarz. Gesilberte Haltegriffe und Türgriffe. Frontseitig gesilberte Scheinwerfer, Blinker orange bedruckt. Kühlergrill mit schwarzgrauer Gitterstruktur sowie Faun-Logo und -Schriftzug. Frontseitig auf der Stoßstange weiße Warnschraffur. Türbedruckung mit Firmenanschrift „Paul Rosenkranz“. Fahrerhaus-Dachkante mit Schriftzug „Rosenkranz“. Auflieger mit Plattform, Rungen, Doppelkotflügeln, Felgen und Fahrgestell rot. Aufgesteckte rote Rungenbügel mit dunkler Spannkette. Seitlich vorne und hinten, aber auch auf der Heckstoßstange rotweiße Warnschraffur. Seitlich weiße Aufliegerbedruckung: „Paul Rosenkranz“.
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Willkommener Nachschub für die WIKING-Containerflotte Jetzt also „Messageries Maritimes“, „Clou“ und „Interpool“ – die WIKING-Containerflotte erhält willkommenen Nachschub. Im Zubehör-Set enthalten sind zwei 20 ft.-Container – in der Norm- und der Open-Top-Version – sowie ein typischer 40 ft.-Container. WIKING-Sammler erinnern sich gut an die Markenchronologie, die sich Ende der 1960er-Jahre eines ganz neuen Logistikthemas angenommen hatte: Die ersten Containerzüge mit den 20-feet- und doppelt so großen 40-feet-Containern wurden von WIKING miniaturisiert und auf vielfältigen Aufliegerzügen verlastet. Dass fortan über viele Jahre hinweg auch zahlreiche Industrieaufträge entstanden, lag in der Natur der Sache, zumal WIKING damals sehr offensiv mit den Automodellen als „Werbegeschenk“ für die Kunden jener Jahre warb. Die reichhaltige Auswahl an Vorbildern sollte sich bis weit in die 1980er-Jahre hinein auch im Programm niederschlagen – ein beliebtes Sammelthema entstand! Darüber hinaus hielt WIKING schon damals ein Zubehör-Set bereit, das jetzt wieder auflebt und damit die Gestaltungsvarianten für Sammler erweitert. Miniaturisiert werden Container aus den frühen Tagen des Atlantikverkehrs in Anlehnung an alte WIKING Werbeauftritte. 40-ft.-Container mit Dach und Türen lichtgrau. Seitlich verkehrsrote und schwarze Bedruckung mit Logo in „MM“ sowie Schriftzug „Messageries Maritimes“ sowie „SLTC“ mit Identifikationsnummer. 20-ft.-Open-Top-Container mit grünen Wänden und laubgrünem Dach. Seitliche rapsgelbe Bedruckung „CLOU“ sowie Identifikationsnummer. 20-ft.-Norm-Container signalblau mit signalblauen Containertüren. Seitlich weiße Bedruckung mit Interpool-Logo sowie Identifikationsnummer.
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Black is beautiful – auch beim Halfpipe-Muldenkipper Längst gibt es im Landmaschinenbau kein Farbtabu mehr – Black is beautiful. Und so erscheint der Krampe Halfpipe Muldenkipper im attraktiven Schwarz! Die Großflächenlandwirtschaft, der Tiefbau, aber auch Landschaftsbau und Kommunalbetriebe setzen immer öfter auf die Halfpipe-Konstruktion von Krampe. WIKING realisierte den HP20, der als funktionelle Miniaturisierung eine sinnvolle Bereicherung facettenreicher Themenfelder im Maßstab 1:87 bedeutet. Nach dem Motto „Qualität auf Rädern“ produziert das münsterländische Unternehmen Krampe aus Coesfeld-Lette bereits seit 1983 Wannenkipper für die Land- und Forstwirtschaft, die Bauindustrie sowie für Kommunal- und Landschaftsbaubetriebe. Die Halbrundmulde übernahm Krampe aus dem Lkw-Bereich als durchaus formal harmonisch konzeptionierte Konstruktion. Durch den Wegfall der Längs- und Querträger hat die „Halfpipe“ ein niedrigeres Eigengewicht im Vergleich zur herkömmlichen Kippmulde. Dies erhöht die Nutzlast des Fahrzeuges – das zulässige Gesamtgewicht liegt beim Vorbild bei 20 Tonnen. Die Vorteile im Alltagsbetrieb sind augenfällig: Das Schüttgut rutscht bei der Verladung in einem flacheren Winkel über die Muldenwand. Beim Transport von „dicken Brocken“ wie Findlingen wird die Ausbeulung der Mulde verhindert. Die runde Muldenform verhindert überdies in den Muldenecken verbleibende Schüttgüter. WIKING bildete die Hydraulikzylinder an der Stirnwand der Halbrundmulde ebenso vorbildgerecht nach wie die übrigen Details von Fahrgestell und Mulde. Damit ist abermals ein Höchstmaß an Funktionalität in 1:87 gewährleistet. Mulde schwarz. Fahrgestell, Deichsel, Standfuß schwarz, Silberne Felgen, schwarze Kotflügel. Weiße Typenbedruckung „Krampe Kipper Halfpipe“.
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Die Traditionsmodellbauer wissen um die Bedeutung der Büssing-Baureihen für die WIKING-Historie. Kein Wunder also, dass der Büssing Typ 4500 nach seiner unverglasten Vergangenheit jetzt eine modellbauerische Renaissance erlebt. Verglast versteht sich, aber immer noch mit der unverwechselbaren formalästhetischen WIKING-DNA. Modellbaumeister Alfred Kedzierski formte 1955 die Holzmuster, ehe sie in den Werkzeugbau gingen. Dabei war es der guten Zusammenarbeit mit den Braunschweiger Lkw-Produzenten in den 1950-Jahren zu verdanken, dass auch der kleine Lastwagen, mit dem Löwen im Logo und der unverwechselbaren Büssing-Spinne auf der Stirn, ins Modellprogramm kam. Es ist wieder diese ungewöhnliche WIKING-Geschichte, die den Typ 4500 heute ausmacht. Denn als die Berliner Modellbauwerkstätten das Vorbild 87-fach miniaturisierten, war die Verweildauer des Vorbilds in der Produktion der Karosserieschmiede alsbald ausgelaufen. Das Büssing-Programm war schon in Vorkriegsjahren und auch gleich danach vornehmlich auf die großen Lkw konzentriert – der Büssing 8000 und der Büssing 12.000 zeugen auch bei WIKING vom ambitionierten Lkw-Bau. Für den Verteilerverkehr sollte der Typ 4500 mit einer Nutzlast von 4,5 Tonnen und einem Gesamtgewicht von 8,7 Tonnen das Programm abrunden. Das Premieren-Modell erscheint in der Büssing-typischen Farbgestaltung – sehr reizvoll mit aufgesetztem Schriftzug.
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Transportwunder vom Großmarkt auf dem Weg zum Spar Was will man mehr, wenn man als Händler viel Ware vom Großmarkt zum Laden transportieren will? Der R4 mit seinem mächtigen Kastenaufbau macht es möglich wie kein zweiter Transport-Pkw jener Jahre. Schon in den Sechzigern verschaffte sich der Franzose einen guten Ruf und war bei den damaligen Spar-Läden im Einsatz. Die markante zweifarbige Weiß-Grün-Gestaltung mit dem Spar-Logo auf der Tür macht aus dem Renault-Modell einen modellbauerischen Zeitzeugen. Der Koffer der 1:87-Miniatur lässt sich am Kofferdach öffnen. Genau diese Eigenschaft machte den R4 mit dem Transportkoffer zum Alltagsallrounder. Das Vorbild der „Fourgonette“ wurde bis 1967 gebaut, bevor der Renault-Rhombus im Kühlergrill nach rechts wanderte. Karosserie oben weiß, unten minzgrün. Inneneinrichtung mausgrau gehalten. Fahrgestell schwarz. Fensterrahmen und Scheibenwischer schwarz bedruckt, Blinkerleuchten orange. Türen mit Spar-Logo und silbernen Türgriffen. Umlaufend rote Zierleisten sowie heckseitig silberner Türgriff und Renault-Schriftzug. Aufbau mit rotem Spar-Schriftzug. Fensterrahmen sowie Tankverschluss schwarz. Kühlergrill mit silbernen Zierleisten sowie Renault-Logo.
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WIKING-Gründer Friedrich Peltzer hätte seine Freude an der prächtigen Resonanz seiner einstigen Verkehrsidee! Nach der ausgesprochen erfreulichen Resonanz auf den Original-Reprint des historischen WIKING-Verkehrsplans, der innerhalb weniger Wochen zeitweise sogar vergriffen war, beantworten die Traditionsmodellbauer die große Themennachfrage durch die Zubehörpackung "Straßenverkehr". Sie enthält wesentliche Gestaltungselemente, die sich integrativ in die Straßenszenerie des Verkehrsplans einbinden lassen. Die WIKING-Accessoires aus historischen Formen wie Drehampel, Telefonzelle, aber auch Leuchten und Verkehrsinseln zählten in den 1950er- und 1960er-Jahren zum Standardprogramm von WIKING, gerieten dann aber in den Hintergrund. Bei Markenfreunden erfreuen sie sich seit Jahren großer Beliebtheit, weil sie die Verkehrsidee des Gründers Friedrich Peltzers rund um die Autominiaturen auszugestalten helfen. Farbliche und technische Änderungen behalten wir uns vor.
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Mit dem Zweitakter fuhr Büssing zum Kunden Wenn es der Büssing-Kundendienst eilig hatte, musste damals der DKW Schnelllaster herhalten. Wendig und kompakt konnten die Braunschweiger Monteure rasch den Einsatzort erreichen. WIKING ergänzt damit die Serie von historischen Modellen nach Vorbildern in den Büssing-Werksfarben. Entstanden ist bis heute eine eindrucksvolle Reihe von zeitgenössischen Miniaturen, die an die große Zeit von Büssing im Zeichen des Braunschweiger Löwen erinnern. Von 1955 bis 1962 wurde der DKW-Schnelllaster als Typ 3 mit einem Dreizylindermotor mit 896 Kubikzentimetern und 32 PS gebaut. Der DKW Schnelllaster 3=6 entsteht als kompakter Kastenwagen und schafft damit einen Brückenschlag in die Jahre des Wiederaufbaus nach dem Krieg – die große Zeit von Büssing! Der DKW Transporter galt beim Büssing-Kundendienst als wendiges Fahrzeug für die ersten Transportaufgaben im nahen Liefer- und Verteilerverkehr. Das Vorbild wurde auch deshalb als 3=6 bezeichnet, weil sein Motor laut recht mutiger Werbezeilen der damaligen Auto Union „drei Kraftimpulse pro Kurbelwellen-Umdrehung, genau wie beim Sechszylinder-Viertakter“ sicherstellte. Karosserie hellrotorange, Inneneinrichtung kieselgrau. Fahrgestell und Lenkrad schwarz. Seitlicher Büssing-Schriftzug mit Markenzeichen und Kundendienst-Hinweis kobaltblau aufgedruckt. Türgriffe, Zierleisten und DKW-Ringe vorn gesilbert. DKW-Schriftzug 3=6 silbern bedruckt. Fensterrahmen schwarz gehalten. Seitliche Türgriffe sowie Zierleisten silbern. Rücklichter rot bedruckt.
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Flugfeldlöschfahrzeug in Wüstensand-Gestaltung So entstanden einst Feuerwehrklassiker: Die Anfrage ereilte WIKING schon in den 1960er-Jahren, als der Feuerwehrfahrzeug-Hersteller Rosenbauer aus Österreich sein Flugfeldlöschfahrzeug miniaturisiert wissen wollte. Dass WIKING-Chef Fritz Peltzer nur acht Tage nach Eingang der Anfrage sein Antwortschreiben diktierte und der Konrad Rosenbauer KG eine strategisch passende Modelllösung präsentierte, lässt auf eine rasche, aber penible Aufbereitung der Offerte schließen. Das damalige Flugplatzlöschfahrzeug FLF-A 3000 auf dem Fahrgestell des Mercedes Benz 322 fand Peltzers Gefallen – das Modell folgte auf vorhandenem Fahrgestell des Mercedes-Benz Kurzhaubers. Jetzt reicht WIKING aus historischen Formen eine Version in beiger Wüstensand-Lackierung nach. Fahrerhaus, Fahrgestell sowie Bodenplatte, Löschmonitor und Felgen beige. Inneneinrichtung kupferbraun, Warnlicht blautransparent eingesteckt. Bodenplatte mit heckseitiger Trittleiste silber. Kühlergrill schwarz bedruckt und mit silberner Umrandung sowie Mercedes-Benz-Stern bedruckt. Scheinwerfer vorne per Hand gesilbert, Blinker signalorange aufgetragen.
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Der Tanker für die süddeutschen Agip-Stationen Der Magirus-Tankwagen nach Mannheimer Aurepa-Vorbild präsentiert bei WIKING erstmals die gelben Agip-Markenfarben. Agip steht für das Tankstellennetz des italienischen Mineralöl- und Energiekonzerns Eni, das sich seit den Sechzigerjahren vor allem in Süddeutschland engagiert. Das Unternehmen wurde im Jahr 1926 gegründet und 1953 in die neu gegründete Eni integriert. Eni Deutschland GmbH ist heute eine 100%ige Tochtergesellschaft von Eni und eine der großen Mineralölgesellschaften in Deutschland. Eni Deutschland verantwortet die Bereiche Einkauf und Verarbeitung von Rohölen sowie den Vertrieb von Mineralölprodukten und betreibt unter der Marke Agip und Eni ein Netz von rund 480 Service-Stationen. Fahrerhaus, Fahrgestell mit Felgen und Tankaufbau in gelb, Inneneinrichtung anthrazitgrau. Anthrazitgrauer Kühlergrill mit gelber Bedruckung. Fahrerhaus mit gesilbertem Magirus-Logo, auf den Fahrerhaustüren schwarzer Agip-Schriftzug. Seitliche Tankbedruckung mit schwarz-rotem Agip-Logo sowie schwarzem Schriftzug. Heckseitig schwarz-rotes Agip-Logo. Rückleuchten rot. Türgriffe und Scheinwerfer gesilbert. Blinker orange.
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Löschwasser-Nachschub für Großeinsätze Die neuen Brandschutzkonzepte sehen angesichts zunehmender Wald- und Landschaftsbrände allerorts die erweiterte Bereitstellung von Löschwasserkapazitäten vor. So finden Vakuumfasswagen angesichts ihres respektablen Transportvolumens auch Einzug in einzelne Feuerwehrfuhrparks. WIKING miniaturisiert einen Wassertankwagen, der im Ernstfall vornehmlich von Schleppern zur Wasserversorgung gezogen wird. Dank eigener Ansaugpumpe können die Gespanne eine wirkungsvolle Unterstützung leisten. Fahrgestell mit Deichsel sowie Tankbehälter, seitliche Saugschläuche und Anbauarmaturen rot, Felgen schwarz gehalten. Blautransparentes Warnlicht vorne aufgesteckt. Seitlich weißer Aufdruck „Feuerwehr“ mit Notruf-Hinweis.
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Mächtiger Auspuff stärkt imposanten Fendt-Auftritt Auf das Feintuning kommt es an! Beim Fendt 1050 Vario folgt WIKING der Aufwertung des Vorbilds – der Betrachter erkennt es auf den ersten Blick. So erfährt der Fendt 1050 Vario eine signifikante Aktualisierung, nachdem sich die markante Optik durch den beifahrerseitigen Auspuff mit der Lochblechabdeckung und den deutlich dynamischeren Markenauftritt verändert hat. Damit erscheint der Marktoberdorfer Schlepper noch dominanter, während der feine Markenzierrat für einen gestalterischen Kontrapunkt beim Fendt 1050 Vario sorgt. Und noch ein Detail wartet, um es in den Blick zu nehmen: Das Cockpit wird ergonomisch angepasst und durch das FendtONE-Upgrade ergänzt. Damit spiegelt sich die Digitalisierung des Arbeitsplatzes des Schlepperfahrers auch in 1:87 wieder. Den WIKING-Konstrukteuren gelingt mit der modellbauerischen Akzentuierung ganz nah am Vorbilddesign ein harmonisches Bild des gesamten Interieurs. Somit bereichert ein imposantes Landwirtschaftsmodell die 1:87-Szenerie, das schon in der Miniaturisierung die mächtigen Dimensionen seines Vorbilds eindrucksvoll vor Augen führt. Mit dem Fendt 1050 Vario lässt WIKING den Marktoberdorfer Leistungsprimus des Großtraktors in 1:87 an den Start gehen. In der Leistungsklasse zwischen 380 bis 500 PS gilt die Baureihe mit dem Spitzentraktor 1050 Vario als neue Zugkraft für den Schlepper-Weltmarkt. WIKING miniaturisiert das evolutionäre Fendt-Design und kann mit der kompakten Bauweise von Chassis und neuer „x5 S“-Kabine überzeugen. Die Traditionsmodellbauer nehmen sich damit erneut eines Fendt-Schleppers an, dessen Vorbild mit einer maximalen Höhe von 3,60 Meter und einem Leergewicht von 14 Tonnen im Vergleich zu herkömmlichen Konzepten in der 500 PS Leistungsklasse wesentlich leichter, wendiger und damit deutlich vielseitiger ist. Dank der Konstruktionserfahrung von WIKING schafft auch die miniaturisierte „x5 S“-Kabine durch noch mehr Glas einen faszinierenden modellbauerischen Durchblick – die Seiten- und Frontscheiben wurden im Vergleich zur Vorgängergeneration nochmals abgesenkt. So macht die Aufwertung des Interieurs mit dem FendtONE-Upgrade die modellbauerische Aktualität perfekt. Fahrerkabine und Motorhaube in Fendt-grün, eingesetzter Kühlergrill mit silbernem Fendt-Schriftzug in schwarzgrau. Fahrgestell sowie Heckaggregate in schwarzgrau. Lenkrad, Inneneinrichtung und Konsole in hell gehalten. Kabinendach in weiß, Frontscheinwerfer transparent, Heckscheinwerfer rottransparent eingesteckt. Auspuffrohr schwarz, Felgen in karminrot. Motorhaube mit beidseitiger Bedruckung des Schriftzuges Fendt 1050 in aluminium, Lüftungsgitter in schiefergrau. Scheinwerfer vorn und hinten gesilbert.
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Afri-Cola wusste mit dem VW T1 Coca-Cola Paroli zu bieten Es war eine der ganz großen Marken des Wirtschaftswunders. Und anders als Coca-Cola galt Afri-Cola als deutscher Wettbewerber, dessen Softdrink-Marke sich großer Beliebtheit erfreute und in einigen Regionen gar die US-Konkurrenz der deutschen Coke-Lizenznehmer in den Schatten stellte. Da versteht es sich von selbst, dass die Brausehersteller damals den ersten VW T1 „Typ 2“ als Standardlieferwagen zu nutzen wussten. WIKING setzt das damalige Werbebild von Afri-Cola vorbildgerecht um. Die Traditionsmodellbauer widmeten dem Ur-Bulli neue Formen, lassen dabei aber ganz bewusst die Formensprache des legendären Modellbaumeisters Alfred Kedzierski sprechen. Die Details sind vorbildgerecht umgesetzt, denn die vorn durchgehende Sitzbank gehört ebenso dazu wie die zeitgenössischen Karosseriegravuren von Winkern, Doppeltüren und außenliegenden Türscharnieren. Karosserieoberteil weiß, Unterteil saphirblau, vordere Stoßstange pastellblau mit dunkelblauer Zierleiste, Inneneinrichtung schiefergrau. Dach pastellblau bedruckt. Fahrgestell schwarz, Felge pastellblau mit silberner Buckelkappe. Scheinwerfer vorn transparent eingesetzt und silbern hinterdruckt. Dunkelblaues afri-Cola-Logo auf der Bulli-Nase, Seitlich pastellblaue Palme und dunkelblauer Schriftzug „afri-Cola“. Türgriffe gesilbert. Rücklichter karminrot. Heckseitiger Klappengriff und Rückscheinwerfer gesilbert. Weißer Schriftzug „afri-Cola“ am Heck.
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