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WIKING Modellbau – Detailgetreue Klassiker im Maßstab 1:87 / 1:160
Entdecken Sie die faszinierende Welt des WIKING Modellbaus im Maßstab 1:87 (H0). Das Sortiment bietet eine vielseitige Auswahl an detailgetreuen Pkw-Klassikern, Lkw, Feuerwehrfahrzeugen, Landmaschinen und modernen Nutzfahrzeugen. Authentische Formen, passende Farbgebungen und liebevoll ausgearbeitete Details machen die WIKING Modelle zu beliebten Sammlerstücken und idealen Ergänzungen für Modellbahnanlagen und Dioramen. Ob historische Fahrzeuge, aktuelle WIKING Neuheiten oder bekannte Klassiker – hier finden Modellbahnfreunde und Sammler passende Modelle für unterschiedliche Epochen und Themen. Entdecken Sie jetzt WIKING Modelle online und erweitern Sie Ihre Sammlung!
Shell-Tanker ist ein Stück automobiler Kultur Dieser Tankwagen ist ein Stück automobiler Kultur der fünfziger Jahre – eine Neuheit in 1:87! Das Vorbild des Magirus S 7500 verfügte einst über ein großes Fahrerhaus, das damals im Verteilverkehr der Tanklager durchaus üblich war. Allerdings wurde der hintere Teil des Fahrerhauses vorzugsweise als praktischer „Kannenschrank“ genutzt. Der Magirus Rundhauber in den zeitgenössischen Shell-Farben brachte damit nicht nur den Kraftstoff zur Tankstelle, sondern sorgte auch für eine kleinteilige Belieferung der Stationen mit Öldosen und anderen Kleingebinden. Der Aufbau ist charakteristisch für den Tankwagenbau der fünfziger Jahre. Damals wurde entsprechend der Omnibusbauweise jener Zeit der Tankaufbau vollends verkleidet, hinter den seitlichen Türen lagerten Schläuche und mobile Armaturen. Die geschwungenen Kotflügel gelten dabei als Relikt der späten dreißiger Jahre, als die Karosseriebauer die ersten großen Serien von Tankfahrzeugen auf die Straßen schickten. Der Klassiker-Tankwagen war mit zwei Achsen ziemlich wendig und jederzeit in der Lage, an der Tankstelle für Nachschub zu sorgen. Fahrerhaus, Chassis mit Kardanteil sowie Tankplatte und Kühlergrill und Felgen blutorange. Anthrazitgraue Inneneinrichtung. Tankaufbau mit Bodenplatte rapsgelb gehalten. Seitliches „Shell“-Logo auf den Fahrerhaustüren. Aufbau mit rotem „Shell“-Schriftzug. Heckseitig rotes „Shell“-Logo. Rahmen und Magirus-Logo auf dem Kühlergrill sowie Türgriffe und Winker gesilbert. Spiegel, Scheibenwischer und Peilstangen anthrazitgrau beigelegt.
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Lemken Kombi mit Solitair und Heliodor Mit der Lemken Bestellkombination knüpft WIKING an eine verlässliche Zusammenarbeit mit dem renommierten Landmaschinenunternehmen Lemken an. Die Niederrheiner gelten als profilierter Anbieter, der sich seit langem auf den Pflanzenanbau spezialisiert hat. Insgesamt 12.809 Lemken-Geräte wurden allein im abgelaufenen Jahr produziert. Den größten Anteil daran hatte die Produktgruppe Pflüge, die gegenüber dem Vorjahr am stärksten gewachsen ist und bereits im WIKING-Programm 87-fach miniaturisiert präsent sind. Zu den neuen Lemken-Geräten, die 2017 an den Start gingen, gehört die pneumatische Sämaschinen-Generation Solitair 25. Und genau diese präsentiert WIKING in der Bestellkombination mit Heliodor. Das Flaggschiff der Lemken Sämaschinen wird künftig die landwirtschaftlichen Äcker erobern, um für die präzise und schlagkräftige Aussaat zu sorgen. Äußerlich ist die Solitair 25 vor allem am neuen Kunststoffbehälter zu erkennen, der 3.000 Liter fasst. Tatsächlich geht es Lemken um Flexibilität und Effizienz. So kann die Solitair 25 in der Kombination mit verschiedenen Bodenbearbeitungsgeräten betrieben werden - und das sowohl aufgesetzt als auch solo. All diese Funktionen lassen sich auch im Maßstab 1:87 nachahmen. Dazu steht die Kurzscheibenegge Heliodor 9 bereit. In Wirklichkeit hilft ein Wechsel des Anbauverfahrens je nach Vorfrucht, Fruchtfolge, Witterung und Erntebedingungen von konventioneller zu konservierender Bestellung, um Kosteneinsparungen zu erzielen - die neuesten landwirtschaftlichen Erkenntnisse sind eingeflossen. Solitair mit Halterungsrahmen und Frontabdeckung grau, Behälter und rückwärtiger Rahmen himmelblau, Abdeckung rot, erste und zweite Rollen schwarz, seitliche Bedruckung mit Schriftzügen Lemken und Solitair 25 in weiß. Heliodor mit Rahmen sowie ersten und zweiten Laufrädern himmelblau, dritte Laufräder schwarz. Rückwärtige Rahmenbedruckung Lemken und Heliodor 9 weiß gehalten.
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Heliodor arbeitet zwischen Pflügen und Aussaat Auch für steinige Felder geeignet – die Kurzscheibenegge Heliodor ist ein Garant für die Saatbettbereitung unter schwierigen Ackerbedingungen. Das von WIKING miniaturisierte Konzept von Lemken beruht auf zwei Reihen einzeln an Blattfedern aufgehängten Scheiben. Damit ist eine gute Bodenanpassung garantiert und auch steinige Felder können störungsfrei bearbeitet werden. Die Scheiben sorgen bei der Stoppelbearbeitung für eine intensive Vermischung von Boden und Bewuchs. Der Heliodor kann zur Saatbettbereitung sowohl im konventionellen als auch im Mulchsaatverfahren eingesetzt werden – der direkte Arbeitsgang zwischen Pflügen und Aussaat. Hauptrahmen und Dreipunktturm himmelblau, drehenden Hohlscheiben ebenfalls himmelblau. Trapezscheibenwalze in schwarz. Hauptrahmen hinten mit Lemken-Schriftzug und Typenschriftzug „Heliodor“ in weiß.
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Scania-Youngtimer der legendären Schweden-Spedition Darauf haben die Speditionsfreunde lange gewartet: Endlich fährt der Scania 111 in den ASG-Farben vor. Der beliebte schwedische Themenzyklus zur traditionsreichen Spedition ASG wächst damit weiter. Jetzt folgt ein fünfachsiges Hängerzuggespann – mit großer Authentizität. Der Lkw mit Anhänger wirkt wunderschön zeitgenössisch, erinnert er doch wieder an die 1970er-Jahre, als die Traditionsmodellbauer das Vorbild erstmals miniaturisierten, um auch den schwedischen Modellfreunden mit landestypischen Vorbildern zu erfreuen. Die „ASG“-Gestaltung gab es bei WIKING übrigens seit 1975 immer wiederkehrend, zumal das markante Design schwedischer Herkunft durch immer neue Standorte in Europa jahrzehntelang straßenbildprägend war. Immerhin war die „Aktiebolaget Svenska Godsbilcentraler“ schon 1935 durch die Stockholmer Rederi AB Svea gegründet worden. Nachdem bereits 1993 eine Kooperation mit Danzas vereinbart worden war, wurde ASG 1999 von dem Schweizer Unternehmen Danzas übernommen, das zur Deutschen Post AG gehört. Zugfahrzeug mit saphirblauem Fahrerhaus, Einstieg, Kotflügeln und Koffer. Melonengelbes Dachschild mit blauem ASG-Schriftzug bedruckt. Kühlergrill melonengelb mit saphierblau bedruckten Grillrippen. Inneneinrichtung rehbraun. Fahrgestell mit Kardanteil sowie Felgen melonengelb. Blinker orange bedruckt, frontseitig Scania-Schriftzug aufgedruckt. Seitlich gesilberte Türgriffe, ASG-Logo auf den Türen aufgedruckt. Frontscheinwerfer per Hand gesilbert. Rücklichter rot bedruckt. Seitliche Kofferbedruckung mit Schriftzug „Transportspedition“ und Symbolen sowie melonengelbem ASG-Logo und Pfeiloptik. Anhänger mit melonengelbem Fahrgestell und Drehschemel sowie Schwingachse, aber auch Deichsel und Felgen. Seitliche Verdeckbedruckung mit Schriftzug „Transportspedition“ und Symbolen sowie melonengelbem ASG-Logo und Pfeiloptik.
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Auf den Büssing 4500 freute man sich wie Bolle Der Betrachter freut sich wie Bolle! Denn mit dem Wiedersehen des Büssing 4500 miniaturisiert WIKING einen wendigen Lkw nach Braunschweiger Vorbild, der einst im städtischen und ländlichen Verteilverkehr gleichermaßen unterwegs war. Gerade im geteilten Berlin sollte dieser „kleine“ Büssing die Meierei C. Bolle für die frische Milchversorgung sympathisch in Erscheinung treten lassen. WIKING kombiniert den Klassiker mit jener Geländerpritsche aus historischen Formen, die schon frühzeitig unter der Ägide von Modellbaumeister Alfred Kedzierski entstand und viele Jahre lang auch beim Pferdegespann genutzt wurde. Die Traditionsmodellbauer wissen um die Bedeutung der Büssing-Baureihen für die WIKING-Historie. Kein Wunder also, dass der Büssing Typ 4500 nach seiner unverglasten Vergangenheit nun eine modellbauerische Renaissance erlebt. Verglast versteht sich, aber immer noch mit der unverwechselbaren formalästhetischen WIKING-DNA. Für den Verteilerverkehr soll der Typ 4500 mit einer Nutzlast von 4,5 Tonnen und einem Gesamtgewicht von 8,7 Tonnen das Programm abrunden. Fahrerhaus mit Fahrgestell, Pritsche, Kotflügeln und Felgen dunkelgrün. Inneneinrichtung mit integriertem Lenkrad eisengrau. Fahrerhaustüren mit Schriftzug Meierei C. Bolle silbern bedruckt. Silberne Türgriffe sowie Blinker gelborange. Heckseitig silbern bedrucktes Bolle-Logo sowie rote Rückleuchten. Schwarz bedruckte Fensterrahmen sowie seitlich gesilberten Zierstreifen und Türgriffe. Blinker orange gehalten. Spritzling mit silbergrauen Milchkannen als Ladegut.
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Als WIKING die Premiere des Rettungskorbs feierte Mit dem damals neuen NG-Fahrerhaus von Mercedes-Benz waren die Weichen bei WIKING frühzeitig gestellt – die langjährigen Magirus-Drehleitern sollten zumindest vorübergehend in den Hintergrund treten. Mit der Neuheit der Metz-Drehleiter DLK 23/12 wurde nicht nur Mercedes-Benz favorisiert, die Modellbauer hatten der Drehleiter auch deutlich mehr Detailkraft spendiert – abnehmbarer Rettungskorb inklusive. Denn nachdem die Vorbilder der Rund- und Eckhauber, aber auch der ersten Frontlenkergeneration noch aus Ulm stammten, verzichtete WIKING bei der Realisierung dieser Miniatur auf die Staffelkabine und schuf stattdessen mit der Truppkabine eine Drehleitergeneration, die auch für ein feuerwehrtaktisches Umdenken in den Feuerwehren Deutschland stand. Denn fortan sollten die Fahrhäuser für einen zweiköpfigen Trupp und Maschinisten den Wehren ausreichend erscheinen. Die Karlsruher Drehleiterexperten, die heute unter dem Rosenbauer-Dach arbeiten, setzten überdies anders als Magirus in Ulm schon damals auf den stehenden Korb, den WIKING auch bei der 87-fachen Miniaturisierung zur Freude der Modellenthusiasten einsetzbar machte. Der Korb befand sich bei dieser Fahrzeuggeneration in Ruhestellung noch unterhalb der Drehleiter und musste für den Einsatz erst aufgesetzt werden – heute ist das alles längst Geschichte, weil wertvolle Rettungssekunden verloren gingen. Auf jeden Fall ist die Metz-Drehleiter mit Korb, kurz DLK 23-12, ein schönes Pendant zur neuesten Generation der traditionsreichen Karlsruher Feuerwehrgerätefabriken, die inzwischen zur internationalen Rosenbauer AG zählen. Fahrerhaus und Kühlergrill in karminrot, Inneneinrichtung schwarz. Fahrgestell mit Kardanteil sowie Fahrerhausunterteil mit vorderer Stoßstange sowie Kotflügeln in weiß. Drehleiterplattform sowie Leiterteile mit Korb in silbergrau, schwenkbare Drehleiterbasis in karminrot. Schlauchhaspel in karminrot mit schwarzgrauer Schlauchbestückung. Suchscheinwerfer und Felgen in silber. Stoßstangenscheinwerfer in silber handbemalt. Frontseitig und an den Flanken weißer „Metz“-Schriftzug. Silberner Mercedes-Benz-Stern auf dem Kühlergrill. Seitlicher Geräteraum silber mit rot bedrucktem Aufbau. Warnlichter blautransparent eingesetzt. Türgriffe schwarz, Blinker orange abgesetzt.
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Der Pflug hinterm Normag-Schlepper brachte Erleichterung Der Normag Faktor I debütiert mit Pflug, genauso wie es zu Beginn der fünfziger Jahre beim WIKING-Modell im großen Maßstab geschehen ist. Damals hatte Modellbaumeister Alfred Kedzierski das Modell entworfen, jetzt erscheint es im Maßstab 1:87. Auch damals gehört der Pflug schon dazu. 15 PS sollten beim Vorbild damals ausreichen, um dem Landwirt – ganz gleich ob im Vollbetrieb oder im Nebenerwerb – den Alltag zu erleichtern. Das neue 1:87-Modell erinnert an diese wechselvolle Geschichte, die die vorbildgebende Qualität des Industriemodells unterstreicht. Die Modellbautraditionalisten konnten für das jüngste Projekt mühelos mit dem großen Modellbruder arbeiten. Die Proportionen stimmten, die Gravuren waren vorbildgerecht, so dass eine Miniaturisierung erreicht wurde, die dem anspruchsvollen Charakter aller Schlepper-Klassiker gerecht wird. Die Modellbauer haben die angesetzte Doppellenker-Pendelachse auch in 1:87 beweglich gestaltet. Der Kühlergrill erhält die sechs Lüftungsschlitze, während linksseitig der Luftfilter angesetzt wird. Dieser 1:87-Schlepper erzählt eine authentische Geschichte von Vorbild und WIKING-Tradition. Karosserie und Chassis laubgrün, Felgen rot. Lenkrad schwarz, Scheinwerfer gesilbert. Normag-Markenzierstreifen an der Haubenstirn gelb sowie Rückleuchten rot bedruckt. Pflug rot.
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Ein kleiner, feiner Opel-Sattelzug unter Kurzhauber-Führung Opel hatte das WIKING-Vorbild schon bei der Kurzhauer-Vorstellung im Programm präsentiert. Ganz nach Vorbild der Karosserie-Schmiede „Dinkel“ war der „kleine“ Sattelzug im damaligen Opel-Prospekt zu sehen. WIKING-Gründer Fritz Peltzer entschied sich, den Opel Blitz in gleich mehreren Varianten zu bauen. So fand der von Opel 1960 vorgestellte Blitz-Kurzhauber als Pritschensattelzug wenig später seine WIKING-Programmpräsenz. Heute sind Auflieger mit Opel Blitz-Zugmaschine eine wirkliche Seltenheit in der breiten Schar der Klassiker. Laubgrünes Fahrerhaus. Getönte Verglasung, frontseitig gesilberter Zierrat sowie Opel-Logo und Scheinwerfer gesilbert. Türgriffe silber. Fahrgestell mit Sattelplatte und Kotflügel in schwarzgrau. Felgen in laubgrün. Laubgrüne Aufliegerpritsche mit mausgrauem Einlegeboden. Aufliegerfahrgestell und hintere Kotflügel in schwarzgrau. Heckleuchten an Zugmaschine und Auflieger rot bedruckt. Pritsche mit Logo „Dinkel“ in schwarz.
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Edel und funktionell: der neueste Design-Stapler von Still Es ist der wohl edelste Gabelstapler, den Still in den Ladezentren und zu den Logistikdrehschreiben der Welt bringt: Der RX 60 bedeutet Design pur, natürlich funktionell. Damit miniaturisiert WIKING einmal mehr zur Abrundung der Logistikkette nach unten die neueste Generation der Still Gabelstapler als komplette Formenneuheit. Die Tradition der Zusammenarbeit mit Still ist ungewöhnlich lang und seither immer wiederkehrend. Schon 1959 stellte WIKING den legendären Still-Elektrokarren vor, der einst alle deutschen Bahnhöfe dominierte und auch in Diensten der Lufthansa stand. Dann folgte 1984 der R70 und von da an ist WIKING stets auf dem neuesten Staplerstand. Besonders bemerkenswert beim neuen RX 60: Die Designer lassen das klassische Orange des Kontergewichts in einer gelungenen Komposition mit dunkelgrauen und silbernen Elementen zur Geltung kommen. Kabine lichtgrau, Fahrgestell schwarzgrau, Kontergewicht orange. Inneneinrichtung mit Sitz und Lenkrad in anthrazitgrau. Staplergabel sowie Räder in schwarzgrau gehalten. Kabine in silbergrau gestaltet, Rücklichter in silber. Felgen schwarz. Kabinenrückseite mit Still-Schriftzug in schwarz und Einfassung der Rückleuchten in rot. Linkseitige Schriftzugbedruckung Still in weiß sowie Typenkennzeichen „RX60-80“ in rot. Hubarm linksseitig mit Still-Schriftzug in weiß.
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Wenn die Bauhöfe mit dem John Deere zur Grünpflege ausrücken So zeigt der John Deere 6920 S sein kommunales Gesicht: Orange und mit Frontlader sind inzwischen zahlreiche Vorbilder bei Bauhöfen unterwegs, um bei der Grünpflege hilfreiche Unterstützung zu leisten. Modellbauerisch entsteht ein wunderschönes Pendant zum ansonsten markengrünen John Deere – natürlich mit gleicher Filigranität in der Bedruckung ausgeführt. Das Vorbild des John Deere 6920 S stellt sich mit seinen 160 PS als Top-Schlepper der 6020er Serie vor – bei 6,8 Liter Hubraum wird der 6-Zylinder zur antriebsstarken Einheit auch für die kommunalen Dienste. Natürlich ist auch dieser John Deere 6920 S mit vielfältigen Anhängern und Geräten wie kommunal eingesetzten Mähwerken kombinierbar. Fahrgestell mit Motorblock und -haube, Stufeneinstieg, aber auch Heckhydraulik sowie hintere Kotflügelinnenteile in orange gehalten. Vordere Kotflügeloberteile sowie hintere Kotflügelunterteile mit Auspuffrohreinheit in mattschwarz gehalten. Kabine in transparent mit seitlich schwarzer Begrenzungsbedruckung. Dachober- und Rückseite in orange. Kabinenfrontrahmen mit Zusatzscheinwerfern silbern bedruckt in mattschwarz aufgesetzt. Kühlergrill vorn schwarz eingeschoben mit zweifarbiger Logobedruckung. Zweiteilige Inneneinrichtung in grau. Frontscheinwerfer transparent, Heckleuchten gelborangetransparent eingesetzt. Seitliche Typenkennzeichnung „6920 S“ und Schriftzug „John Deere“ in schwarz-gelber Bedruckung. Felgen orange. Kabinenheckbedruckung mit Geschwindigkeitshinweis „50“ in schwarzweiß angeordnet. Hubeinrichtung des Frontladers sowie Schaufel orange.
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Polizei hegte und pflegte ihre „Doka“ Die Polizei hegte und pflegte die VW Doka auf dem Hof der Bereitschaftspolizei für ihre speziellen Einsätze. Auch der T2 mit seiner Doppelkabine verfügte über die hellgrüne Bauchbinde. Der VW T2 in seiner Pritschenversion ist bei WIKING ein wirklicher Transporterklassiker, der bereits das Programm der siebziger Jahre prägte. Dass er sich gerade in der jüngsten Vergangenheit großer Beliebtheit erfreut, veranlasste die WIKING-Macher, der angestammten Pritschenversion die authentische Doppelkabine aus neuen Formen zur Seite zu stellen. Karosserie weiß, Fahrgestell und Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz. Rücklichter rottransparent, Frontscheinwerfer transparent eingesetzt. Stoßstangen vorne und heckseitig weiß eingesteckt. Frontseitig VW-Logo weiß, Blinkerflächen orange gehalten. Scheinwerfereinfassung in Aluminium-Optik. Seitliche Türgriffe silbern gehalten. Umlaufend hellgrüne „Bauchbinde“ mit Polizei-Schriftzug front- und heckseitig.
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Neueste AT-Generation beweist Brandschutz-Knowhow So fahren sie wöchentlich in die Feuerwehrhäuser von Europa – die Einsatzfahrzeuge der AT-Serie von Rosenbauer zählen zu den Favoriten der Brandschützer. Mit optischer Korrektur am Geräteaufbau und Facelift am Fahrerhaus des MAN TGM Euro 6 hält diese Generation des Hilfeleistungslöschfahrzeuges verdienten Einzug ins Programm. Das passt zusammen, denn gerade Rosenbauer gilt als Wegbereiter für optisch ansprechendes Einsatzfahrzeugdesign bei gleichzeitig funktionellem Nutzen. Diesmal erscheinen die Konturen des Geräteaufbaus neu nuanciert. Mit dem aktuellen Hilfeleistungslöschfahrzeug realisiert WIKING die neue Rosenbauer AT-Serie im Maßstab 1:87 und hat zugleich die impulsstarke Gestaltung der Vorbildgeneration miniaturisiert. Die AT-Serie auf MAN TGM-Fahrgestell erscheint wie ein typisches HLF, das in den letzten Jahren bei mittleren und großen Feuerwehren – auch mit individueller Geräteausrüstung – zum Standard wurde. Dabei folgt WIKING dem Rosenbauer-Weg und baut die Mannschaftsraumtür sowie den heckseitigen Pumpenstand transparent ein. Fahrerhaus rot, Inneneinrichtung und Lenkrad anthrazitgrau. Martinshorn silbergrau aufgesteckt. Frontschürze rot, schwarzer Kühlergrill mit silbernem MAN-Markenzeichen und Zierleiste. Vordere Kotflügel mit Trittstufen rot. Fahrgestell mit Kardanwelle und hintere Inneneinrichtung anthrazitgrau. Glastüren für Mannschaftswagen topaz getönt. Roter Geräteraumaufbau mit anthrazitgrauen Jalousien, Pumpenstand mit topaz-transparenter Abdeckung. Warnlichter an allen vier Fahrzeugecken blautransparent eingesetzt. Dachaufbau anthrazitgrau, silberner Dachmonitor eingesteckt. Hintere Leiter silber. Pumpenarmaturen schwarz eingesetzt, Felgen silber. Scheibenwischer sowie Spiegelhalterung und Zierleisten am Fahrerhaus schwarz bedruckt. Vordere Blinker verkehrsorange. Mannschaftskabine mit schwarzem Türrahmen und silbernem R-Logo. Geräteraumaufbau mit Rosenbauer-Logo sowie bedruckten Blinkern und weißer Notruf-Nummer 112. Heckseitige Rücklichter mit silbernen Reflektoren. LED-Leiste an den Aufbauseiten verkehrsblau bedruckt. Spritzling mit Außen- und Seitenspiegeln beigelegt.
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Wenn der Landwirt den Acker mit Lemken bestellt Auf die Effizienz kommt es in der Landwirtschaft mehr denn je an. Und das ist auch der Grund, warum sich marktführende Spezialisten in einzelnen Landmaschinensegmenten herausgebildet haben. Lemken steht in der Bodenbearbeitung weit vorn und hat das Bestellen der Äcker durch neueste Erkenntnisse in die Landmaschinen eingebracht. Die Bestellkombination Solitair 25 mit der angefügten Kreiselegge Zirkon 12 sorgt für günstige Rahmenbedingungen beim Einbringen der Saat - in der 87-fachen Miniaturisierung ergibt sich in der Kombination mit einem topaktuellen WIKING-Schlepper eine spannende Landmaschinen-Kombination. Solitair mit Halterungsrahmen und Frontabdeckung grau, Behälter und rückwärtiger Rahmen himmelblau, Abdeckung rot, erste und zweite Rollen schwarz, seitliche Bedruckung Lemken & Solitair 25 in weiß. Zirkon mit vorderem und hinterem Rahmen mit Transmission sowie dritte Laufräder himmelblau, seitliche Bedruckung mit weißem Lemken-Schriftzug und heckseitige Bedruckung mit weißem Lemken- und Zirkon 12-Schriftzug.
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Letzte Ulmer Hauber-Generation im Schwerlasteinsatz WIKING weiß, was Modellfreunde wünschen! So fährt der Magirus-Deutz der letzten Eckhauber-Generation jetzt als Schwerlastzugmaschine ins Programm. Ein wirklich imposanter Auftritt des dreiachsigen Zugpferdes, das sowohl über eine Schwerlastpritsche als auch über einen Kran hinter dem Fahrerhaus verfügt. Der Youngtimer mit der prägnant eckigen Motorhaube und dem Ulmer Münster als Magirus-Markenzeichen auf dem Kühlergrill beeindruckt gerade deshalb, weil er die Funktionalität und die gleichzeitige Individualität von Schwerlastzugmaschinen der siebziger Jahre widerspiegelt. Der Magirus, dessen einstiges Vorbild mit dem heulenden Deutz-Luftkühlaggregat unterwegs war, kann sich bei WIKING eines vielseitigen Einsatzes erfreuen. Tatsächlich war die letzte Generation des Ulmer Zugpferdes mit eckiger Haube in vielfältigen Varianten im Schwerlastbetrieb eingesetzt. Fahrerhaus, Fahrgestell mit Kardanwelle sowie Doppelkotflügel und Ballastpritsche verkehrsgelb. Aufbau mit Kranarm, Kolben sowie Kransockel und Stützfuß verkehrsgelb. Felgen ebenfalls verkehrsgelb. Inneneinrichtung mit integriertem Lenkrad basaltgrau. Schwarzgraue Grillfläche mit schwarz bedruckter Gitterstruktur sowie silbernem Magirus-Logo. Seitlich silbern bedruckte Türgriffe sowie schwarzgraue Kotflügel, Außenkanten, Trittstufe und Haltegriff. Fahrgestellvorderseite mit schwarzgrauen Warnbalken, heckseitig und an den Seiten ebenfalls schwarzgrau bedruckte Warnbalken. Rückleuchten rubinrot bedruckt.
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Rollfeld-Erinnerungen an die Tempelhofer Airport-Jahre Als der Flughafen Tempelhof angesichts der Viermächtestatus von Berlin noch unter alliierter Verwaltung stand, brachen West-Berliner in den sechziger Jahren auf, um ihre Erholung in der Ferne zu suchen. WIKING nimmt sich dieses Themas an, denn damals besaßen nur die Airlines der Alliierten eine Start- und Landegenehmigung. Pan Am sorgte für den Anschluss ans europäische Luftfahrtnetz und sorgte auf dem Flugfeld für Service. Und die Mercedes-Benz Kurzhauber der Schultheiss-Brauerei kamen regelmäßig vorbei, um für Getränke fürs Catering an Bord zu sorgen. Der VW T1 mit Doppelkabine zog während des Flugbetriebs die Gepäckkarren, um die Koffer übers Rollfeld zu transportieren – das WIKING-Themenset erinnert an eine längst vergangene Zeit vor mehr als einem halben Jahrhundert. VW T1 Doka Doppelkabinen-Oberteil weiß, Doppelkabinen-Unterteil blau. Scheinwerfer vorn transparent, hinten rottransparent eingesetzt. Inneneinrichtung mausgrau, Lenkrad sowie Stoßstange und Fahrgestell mit Anhängerkupplung weiß. Blinkerfläche Verkehrsorange bedruckt, Chromringe gesilbert. Vordere Scheinwerferfläche gesilbert. Bulli-Stirn mit Pan Am-Globus blau bedruckt. Türgriffe gesilbert. Seitlich ebenfalls Pan Am-Globus weiß bedruckt. Umlaufender weißer Zierstreifen. Buckelradkappe blau bedruckt. Gepäckkarren Gepäckkarren mit weißem Fahrgestell, Drehschemel sowie Gitterteil und Zughaken. Kofferspritzling 1 purpurrot, Kofferspritzling 2 grünblau. Mercedes-Benz Getränke-Lkw Fahrerhaus sowie Pritsche und Fahrgestell fenstergrau, Inneneinrichtung schwarz. Kühlergrill mit purpurroter Grillfläche sowie gesilberten Zierstreifen und Mercedes-Benz-Stern. Schultheiss-Logo auf den Fahrerhaustüren. Gesilberten Türgriffe. Hellbraune Getränkekisten-Beladung mit weiß bedruckten Kronkorken. Pritschenrückwand mit Schultheiss-Schriftzug. Rückleuchten karminrot bedruckt.
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Und die Mülltonne schlummert im Citymaster-Heck Die Mülltonne schlummert im Heck – die Entsorgung des Kehrichts ist auch bei der 1:87-Miniatur von WIKING problemlos möglich. Hinzu kommt die Wendigkeit durch die beweglich miteinander verbundenen Fahrzeugteile, was das fahrzeugmittige Knickgelenk möglich macht. Die Kabine und die Funktionalität machen wahrlich den Reiz des Hako Citymasters 300 aus. Die Modelltraditionalisten schufen mit der Kehrmaschine eine kleine Meisterleistung. Detailqualität der Miniatur gepaart mit höchstmöglicher Funktionalität waren konstruktive Maxime, die beim Betrachten des Modells als erreicht eingestuft werden können. Die Bauteilharmonie überzeugt, weil die transparente Kabine und die beweglich eingesetzten Tellerbesen einen optisch rundherum gelungenen Auftritt ermöglichen. Wer dann zum Heck schaut, kann die maßstäbliche 240-Liter-Mülltonne hervorziehen – mehr noch: Der Deckel ist beweglich und lässt das Schließen des Behälters zu. Vorderteil mit Bodenplatte und Dach grau, Inneneinrichtung mit Sitz und Lenkrad schwarz. Rückteil pastellorange, Fahrgestell schwarz. Felgen grau. Kabinenbedruckung mit schwarzer Fensterbegrenzung sowie weißem Hako-Schriftzug. Rückseitig ebenfalls weißer Hako-Schriftzug. Frontscheinwerfer silbern bedruckt, Blinker orange bedruckt, Rückscheinwerfer rot bedruckt, rückwärtige Blinker orange.
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Die Allzweckwaffe für Deutschlands Feuerwehren In hoher dreistelliger Stückzahl zählte der VW T3 zu den unverzichtbaren Fahrzeugen in den Fuhrparks der Feuerwehren Europas. Ganz gleich ob als speziell ausgerüsteter Gerätewagen (GW) oder Mehrzweckfahrzeug (MZF) für den Hintergrunddienst – auch die dritte Generation des Wolfsburger Transporters konnte mit seinem Heckmotor punkten. Und da verwundert es kaum, dass heute immer noch mindestens 30 Jahre alte Exemplare in Diensten der Feuerwehr sind. Jene, die fortan ausgemustert werden, erfreuen sich eines hohen Preises und gehen zumeist in Sammlerhände. 1979 im Original vorgestellt und fortan in Hannover vom Band gelaufen, hatte WIKING die Bulli-Chronologie folgerichtig 1983 fortgesetzt und dem T3 sowohl die Kleinbus- als auch die Transportervariante gewidmet. Karosserie rot, Fahrgestell mit Kühlergrill und Lufteinlass in schwarz. Inneneinrichtung in schwarz. Signalanlagensockel in rot, Warnlicht blautransparent aufgesteckt. Felgen in silber. Beidseitiger Schriftzug „Feuerwehr 112“. Kühlergrill mit VW-Logo in silber. Front- und heckseitig Schriftzug „Feuerwehr“ in weiß. Frontscheinwerfer in silber handkoloriert. Blinker orange.
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Der schwedische Baustellen-Hauber in seiner besten Rolle Mit diesem dreiachsigen Hauber lässt WIKING einen Baustellen-Klassiker ins Programm fahren, der sich in seiner neuen, 87-fach miniaturisierten Rolle sichtbar wohl fühlt. Tatsächlich gehörte der Volvo N10 mit seiner Vorstellung 1973 zu den beliebten Fahrgestellen, die Transportbeton-Unternehmen für ihre Fahrzeugflotte bestellten. Der Hauber mit seiner zweifarbigen Trommel wirkt wunderschön zeitgenössisch, erinnert er doch an die 1970er-Jahre, als die Traditionsmodellbauer das Vorbild erstmals miniaturisierten, um auch den schwedischen Modellfreunden mit landestypischen Vorbildern zu erfreuen. Und das aus gutem Grund: Schweden gehörte seit den 1950er-Jahren zum festen und verlässlichen Exportmarkt der Traditionsmodellbauer, die damit auch den schwedischen Modell- und Eisenbahnfreunden ein weiteres maßstäbliches „Heimatmodell“ anbieten konnten. Dass er jetzt auf einem dreiachsigen Fahrgestell aus neuen Formen ins Programm rollt, zeigt einmal mehr, wie WIKING die Kombination von alten und neuen Formen zur Vollendung führt. Fahrerhaus sowie Mischtrommel mit Motoraggregat, aber auch Schütte und Aufsatz maisgelb, Inneneinrichtung lehmbraun. Einstieg mit Fahrgestell und Kardanwelle kupferbraun. Felgen ebenfalls kupferbraun. Scheinwerfer per Hand gesilbert. Vordere Blinker verkehrsorange. Schriftzug „Volvo“ schwarz. Scheinwerferrahmen kupferbraun bedruckt, seitliche Zierstreifen blau. Lüftungsschlitze des Fahrerhauses sowie Türgriffe und Haltestange schwarz. Kühlergrill mit Volvo-Logo sowie Typenkennzeichen „10“ silbern bedruckt. Mischtrommel mit blauen Doppelstreifen. Rücklichter karminrot.
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MAN-Baustellenkipper aus der Zeit der Büssing-Übernahme Der Fuhrpark des Revierunternehmens Bölling wächst weiter und ist längst zu einem Sympathie-Thema in der WIKING-Chronologie geworden. Die narzissengelben Baufahrzeuge mit ihren leuchtend roten Fahrgestellen zeigen die ganze Vielfalt jener Jahre. Der MAN-Frontlenker, der nach der Übernahme von Büssing auch den Braunschweiger Löwen am Kühlergrill trug, sorgt im Bölling-Fuhrpark für eine zeitgenössische Ergänzung. WIKING stattet das Baufahrzeug mit einem standardisierten Hochbordkipper aus. Fahrerhaus mit Hochbordpritsche, Kipphaken und Heckklappe narzissengelb. Fahrerhausunterteil, Fahrgestell mit Anhängerkupplung und Kardanteil karminrot. Inneneinrichtung blassbraun. Kühlergrill mit silbernem Rahmen und gesilberten MAN Diesel-Schriftzug sowie Büssing-Logo. Seitliche Blinker orange, Türgriffe gesilbert. Roter Bölling-Schriftzug auf den Fahrerhaustüren. Rote Rückleuchten.
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Letzte Eckhauber-Generation war ein Baustellen-Liebling Wenn es um den kraftvollen Einsatz im Baustellenalltag ging, waren die „Heuler“ von Magirus-Deutz erste Wahl. Auch die letzte Generation des Eckhaubers fuhr mit luftgekühltem Deutz-Motor aus den Steinbrüchen zu den Zementwerken. Die Karosseriebauer von Blumhardt in Wuppertal hatten für den WIKING-Auflieger einst das Vorbild geliefert. Der vorangestellte Ulmer macht das Aufliegergespann perfekt. Bei der letzten Eckhauber-Generation, die stilecht in die 1970er-Jahre passt, haben sich die WIKING-Konstrukteure die damalige leicht stilisierte Bauweise der Zugmaschinenfahrgestelle zu Eigen gemacht. Der WIKING-Style ist dabei ebenso sympathisch wie unverwechselbar. Fahrerhaus brillantblau mit basaltgrauem Sitz und Lenkrad. Fahrgestell mit Anhängerkupplung und Kardanwelle sowie Kotflügel und Felgen schwarz. Kühlergrill schwarz bedruckt und mit silbernem Magirus-Logo sowie Schriftzug Magirus-Deutz silbern bedruckt. Seitlich silberne Türgriffe sowie schwarzgraue Kotflügelaußen- und Trittkanten. Haltegriff schwarz. Rückleuchten karminrot. Hinterkipperauflieger mit brillantblauer Kipppritsche sowie schwarzem Fahrgestell mit Kippaufnahme und Achsabdeckung. Felgen ebenfalls schwarz. Rückleuchten karminrot.
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Ohne großvolumige Ladewagen läuft nichts mehr In der Großlandwirtschaft läuft ohne großvolumige Ladewagen nichts mehr. Und die Harsewinkeler Landmaschinenbauer haben sich längst als Full-Liner einen guten Namen gemacht. WIKING miniaturisiert das Vorbild des Claas Cargos in der Version des Häckseltransportwagens mit Walzen und Straßenbereifung. Der zweiachsige Cargos 750 mit 45 Kubikmeter Ladevolumen sorgt in den Betrieben für ein hohes Maß an Wirtschaftlichkeit. Sein Vorbild besteht aus einem Ganzstahlaufbau mit Kratzboden aus feuerverzinktem Stahl – die Stirnwand ist nach vorn geneigt. Mit dem Cargos mit Tandemachse stellt Claas einen Häckseltransportwagen bereit, der der Arbeitsleistung eines Feldhäckslers gewachsen ist. So kann der miniaturisierte Cargos bei WIKING natürlich für alle Großschleppergespanne genutzt werden – heckseitig ist die Ladeklappe beweglich ausgeführt. Aber auch für die Einsatzkombination mit Feldhäcksler macht der Cargos 750 eine gute Figur. Das Fahrgestell mit Deichsel ist vorbildgerecht beweglich ausgestattet. Selbstverständlich findet der Ladewagen inzwischen vielfältige Einsatzmöglichkeiten jenseits der Landwirtschaft. Gerade in der Forstwirtschaft sorgt er dafür, das Hackschnitzel transportfähig gemacht werden. Aufbau mit rückseitiger Ladeklappe in claasgrün. Stirnwand schwarz, Fahrgestell mit Deichsel sowie Kotflügeln umbragrau. Felgen rot. Seitlich vorn roter Claas-Schriftzug auf hellbeigen Grund. „Cargos“-Schriftzug schwarz, Typenzeichen „750“ in lichtgrau gehalten. Heckseitig ebenfalls roter Claas-Schriftzug auf hellbeigem Grund. Außerdem schwarzer „Cargos“-Schriftzug. Hinweis auf Höchstgeschwindigkeit auf schwarzweißem Zeichen. Rückseitige Leuchten rot bedruck
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Aus dem Edelhoff-Duo wird endlich ein Trio Jetzt macht WIKING aus dem Neunziger-Jahre-Duo ein Edelhoff-Trio: Zu der Kehrmaschine sowie dem Pressmüllwagen mit NG-Fahrerhaus gesellt sich nun ein Mercedes-Benz der kubischen Generation mit Schuttmulde hinzu. Das Familienunternehmen aus Iserlohn war in den siebziger Jahren stark gewachsen und für die Entsorgung vieler Kommunen und Industrieunternehmen zuständig. Von Anfang an war Edelhoff auf Mercedes-Benz eingeschworen, ehe das Unternehmen 1993 vom Stromversorger VEW übernommen wurde. Das Bundeskartellamt hatte die Übernahme des Entsorgungsunternehmens Edelhoff durch die Vereinigten Elektrizitätswerke Westfalen (VEW) gebilligt, nachdem in der Entsorgungsbranche eine Konzentrationswelle Einzug gehalten hatte. Die Farben von Edelhoff verschwanden schließlich, als VEW dann von RWE geschluckt wurde. Zweiteiliges Fahrerhaus sowie Kühlergrill, aber auch Schuttmulde mit Rahmen und Kipphaken sowie Pritscheneinlage und Muldenabdeckung signalweiß. Fahrgestell mit Anhängerkupplung und Kardanteil sowie Felgen ebenfalls signalweiß. Kühlergrill mit hellblauem Markenschriftfeld und weißem Edelhoff-Schriftzug. Darüber rotweiße Warnschraffur. Muldenabdeckung ebenfalls mit blauem Edelhoff-Schriftzug.
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Scania-Hauber auf dem Weg zum Containerhafen In den skandinavischen Containerhäfen, aber auch in Deutschland war der Scania L111 vor vier Jahrzehnten täglich anzutreffen. Die Haubenzugmaschine sorgte für eine verlässliche Containerlogistik auch in den Farben des Containertransporteurs „M.A.T.“. WIKING miniaturisiert zur Modellpremiere den Scania-Hauber im Corporate-Design von „M.A.T.“ und lässt den Sattelzug mit Open-Top-Container vorfahren. Das Gespann steht für das große Involvement der Traditionsmodellbauer, gerade wenn es um den schwedischen Markt geht. Auch dort wird der Scania L111 viele neue Freunde gewinnen. Zugmaschinenfahrerhaus mit Sonnenblende lichtblau. Fahrgestell mit Kardanteil und Felgen saphirblau. Inneneinrichtung graublau. Kühlergrill saphirblau bedruckt. Auf dem Kühlergrill rot-silbernes Scania-Logo. An den Seiten Typenzeichen Scania 111 sowie Scania-Schriftzug und Türgriffe silbern bedruckt. Zusätzlich silberner Schriftzug „M.A.T.“. Fahrgestell mit orangenen Blinkern, gesilbertem Riffelblech und heckseitig roten Rückleuchten. Auflieger mit Fahrgestell, Doppelkotflügel und Felgen saphirblau. Fahrgestell heckseitig mit silbernem „M.A.T.“-Schriftzug. Heckleuchten rot bedruckt. Enzianblauer Open-Top-Container mit silbernem Dach und seitlich silberner „M.A.T.“-Bedruckung.
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Der kleine Bruder der Neuen Generation von Mercedes-Benz Und nun der kleine Bruder: Der MB NG fuhr einst bei der Gevelsberger Spedition Schmidt und galt als Garant für die turnusmäßige Auslieferung der sperrigen Güter. WIKING miniaturisiert den Frontlenker der siebziger Jahre und stellt damit den bereits bekannten Fernverkehrsgespann ein weiteres Kurzstrecken-Pendant zur Seite. Es ist eines der großen Traditionsunternehmen der Logistikbranche: Ernst Schmidt gründete 1893 in Gevelsberg den gleichnamigen Speditionsbetrieb. Zunächst 1953 in Hamburg, dann 1954 in Bremen wurden die ersten Niederlassungen eröffnet. Die ersten Export-Sammelverkehre nach Europa und in den Nahen Osten erfolgten Mitte der sechziger Jahre. Der Fuhrpark – darunter der Büssing BS 16 und die MAN Pausbacke – umfasste schon in den achtziger Jahren rund 70 Fahrzeuge. Fahrerhaus sowie Pritsche graublau. Kotflügel und Fahrerhausunterteil sowie Fahrgestell mit Kardanwelle, aber auch Felgen karminrot. Silberner Kühlergrill, darunter gesilberte Frontscheinwerfer. Pritscheneinleger silbergrau, Inneneinrichtung schwarz. Fenstergraue Planen. Fahrzeugnummer „135“ an den Fahrerhausseiten. Fahrerhaus Front mit Schriftzug „Schmidt“, Pritschenseiten mit Schriftzug "Schmidt Spedition" sowie darunter laufender Streifen in hellblauer Optik. Heck mit Schriftzug „Schmidt“ und darunter laufenden hellblauen Streifen.
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