Rietze
Der Setra S 515 HD ist ein Reisebus der „ComfortClass 500“-Baureihe von Setra, einer Marke der Daimler Buses GmbH. Er wurde erstmals 2012 vorgestellt und ist seither in verschiedenen europäischen Märkten im Einsatz. Das Modell S 515 HD gehört zur mittleren Größenklasse innerhalb der ComfortClass und ist als Hochdecker konzipiert, was bedeutet, dass sich der Fahrgastraum über einem großzügigen Gepäckraum befindet. Mit einer Länge von rund 12,3 Metern ist er auf den Fernreiseverkehr, Gelegenheitsfahrten und Linienfernverkehr ausgelegt.Das Design des S 515 HD folgt der klaren Linienführung der ComfortClass 500 mit aerodynamisch optimierter Front, großen Panoramafenstern und einem auf geringe Luftwiderstände abgestimmten Karosseriekonzept. Im Innenraum bietet der Bus je nach Sitzanordnung Platz für rund 49 bis 55 Fahrgäste. Die Ausstattung ist variabel und reicht von funktionaler Bestuhlung bis zu hochwertigen Komfortsitzen für den Fernreiseverkehr. Eine moderne Klimaanlage, optionale Multimedia-Systeme und individuell anpassbare Innenraumvarianten erhöhen den Reisekomfort.Angetrieben wird der Setra S 515 HD von einem Reihensechszylinder-Dieselmotor aus der Daimler OM-470-Baureihe, der die Euro-VI-Abgasnorm erfüllt. Die Leistungsspanne reicht von etwa 354 bis 428 PS, womit auch längere Autobahnetappen und anspruchsvolle Steigungen zuverlässig bewältigt werden können. Das Antriebskonzept ist auf Effizienz ausgelegt, unterstützt durch automatisierte Schaltgetriebe (Mercedes-Benz GO-250-8 PowerShift).Das Fahrwerk ist für lange Distanzen optimiert und mit einer Einzelradaufhängung an der Vorderachse sowie elektronisch gesteuerter Luftfederung ausgestattet. Moderne Assistenz- und Sicherheitssysteme wie ABS, ASR, Spurassistent, Active Brake Assist oder optional der Abstandsregeltempomat erhöhen die Betriebssicherheit.Der Setra S 515 HD vereint hohe Wirtschaftlichkeit mit Komfort und Sicherheit. Er wird überwiegend von Reisebusunternehmen eingesetzt, die ein flexibles Fahrzeug für verschiedene Einsatzbereiche benötigen. Durch seine ausgewogene Größe, die robuste Bauweise und den hohen Ausstattungsstandard gilt er als eines der vielseitigsten Modelle der ComfortClass und ist fester Bestandteil im europäischen Fernreiseverkehr.
Lieferbar
Der Mercedes-Benz Citaro der zweiten Generation, eingeführt ab 2012, markierte einen bedeutenden Schritt in der Weiterentwicklung moderner Stadt- und Überlandbusse. Nach dem großen Erfolg der ersten Baureihe wurde der Nachfolger komplett neu konstruiert, um den gestiegenen Anforderungen an Komfort, Effizienz und Umweltfreundlichkeit gerecht zu werden.Optisch zeigte sich der neue Citaro deutlich dynamischer. Die Frontpartie erhielt größere Scheinwerfer mit markanter Linienführung, das gesamte Design wirkte eleganter und aerodynamisch optimiert. Auch der Innenraum wurde gründlich überarbeitet: Helle Materialien, ergonomischere Sitze und eine verbesserte Raumaufteilung sorgten für mehr Fahrgastkomfort. Dank Niederflurtechnik blieb der barrierefreie Zugang selbstverständlich erhalten.Technisch setzte der Citaro ab 2012 Maßstäbe. Als erster Linienbus erfüllte er bereits frühzeitig die strenge Euro-VI-Abgasnorm. Dies wurde durch moderne Motoren der OM 936- und OM 470-Reihen, kombiniert mit SCR-Technologie, Abgasrückführung und Dieselpartikelfilter, erreicht. Die Antriebe boten nicht nur niedrige Emissionen, sondern auch eine spürbare Verbrauchsreduzierung. Automatikgetriebe von Voith oder ZF sorgten für sanfte und zuverlässige Kraftübertragung.Auch im Bereich Sicherheit wurde der Citaro auf den neuesten Stand gebracht: Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP), ABS, ASR sowie innovative Fahrassistenzsysteme erhöhten die Sicherheit für Fahrer und Fahrgäste. Besonders hervorzuheben ist das Knickschutzsystem ATC bei den Gelenkvarianten, das für hohe Fahrstabilität sorgt.Für Verkehrsunternehmen war der Citaro dank modularer Bauweise äußerst flexibel. Er war in verschiedenen Längen, Türvarianten und als Überlandversion erhältlich. Zusätzlich wurden alternative Antriebe, wie Hybrid- und Erdgasvarianten, angeboten, wodurch der Citaro auch in Sachen Nachhaltigkeit eine Vorreiterrolle einnahm.Mit seiner modernen Technik, dem hohen Fahrgastkomfort und der großen Variantenvielfalt setzte der Mercedes-Benz Citaro ab Baujahr 2012 neue Standards im Stadt- und Regionalverkehr. Er prägte das Bild des öffentlichen Nahverkehrs europaweit und gilt bis heute als einer der erfolgreichsten Linienbusse seiner Klasse.
Lieferbar
Der VW T5, produziert von 2003 bis 2015, ist die fünfte Generation des legendären VW Transporters und gilt als eines der vielseitigsten Fahrzeuge seiner Klasse. Er wurde sowohl als Nutzfahrzeug in Form von Kastenwagen, Pritsche oder Fahrgestell, als auch als Personenwagen in Varianten wie Caravelle, Multivan oder California angeboten. Damit deckte er ein breites Spektrum ab – vom robusten Handwerkerfahrzeug bis hin zum komfortablen Familien- oder Freizeitmobil. Optisch setzt der T5 auf klare Linien und ein sachliches, modernes Design. Die Frontpartie mit den markanten, breiten Scheinwerfern wirkt kraftvoll und funktional zugleich. Dank der unterschiedlichen Radstände und Dachhöhen konnte der T5 individuell an die jeweiligen Anforderungen angepasst werden. Im Kastenwagen-Ausbau bot er ein Ladevolumen von bis zu 9,3 Kubikmetern, während die Pkw-Varianten viel Platz für Passagiere und Gepäck bereithielten. Unter der Motorhaube standen im Laufe der Bauzeit verschiedene Diesel- und Benzinaggregate zur Verfügung. Besonders verbreitet waren die TDI-Motoren, zunächst als 1.9 TDI und 2.5 TDI mit Pumpe-Düse-Technik, später als 2.0 TDI mit moderner Common-Rail-Einspritzung. Die Leistungsbandbreite reichte von etwa 84 bis 204 PS. Damit war der T5 sowohl als sparsamer Stadtlieferwagen als auch als langstreckentaugliches Reisemobil erhältlich. Allradantrieb (4Motion) und Automatikgetriebe waren je nach Version ebenfalls verfügbar. Im Innenraum kombinierte VW Funktionalität mit Komfort. Das Cockpit war ergonomisch gestaltet und bot viele Ablagen für den Alltag. In den höherwertigen Varianten wie dem Multivan kam ein wohnlicher Charakter hinzu, mit bequemen Sitzen, flexiblen Sitzsystemen und auf Wunsch hochwertigen Ausstattungsdetails wie Klimaanlage, Navigationssystem oder Lederinterieur. Der VW T5 gilt bis heute als Meilenstein unter den Transportern. Er vereint Zuverlässigkeit, Vielseitigkeit und ein hohes Qualitätsniveau. Für Handwerker ist er ein bewährtes Arbeitstier, für Familien und Reisende ein komfortabler Begleiter. Durch diese Flexibilität konnte der T5 die Erfolgsgeschichte des VW Transporters konsequent fortschreiben und hat sich einen festen Platz auf dem Markt sowie unter seinen Fans gesichert.
Lieferbar
Die Magirus DLK 18/12 (auch als DLA(K) 18/12) ist eine klassische Drehleiter mit Rettungskorb und zählt dank ihrer Nennrettungshöhe von circa 18 Metern bei maximaler Ausladung von 12 Metern zu den Alltags-Fahrzeugen im Hubrettungsdienst. Fahrzeugtechnik und Aufbau Gebaut auf Fahrgestellen wie z. B. von Iveco Magirus EuroFire oder MAN, erreicht die DLK typischerweise Motorleistungen zwischen 160 PS (ca. 118 kW) und 240 PS (ca. 177 kW) bei einem Gesamtgewicht von 10–13 t. Der Leiterpark ist meist vierteilig und kann hydraulisch gesteuert ausgefahren werden; die Besatzung besteht standardmäßig aus einem Maschinisten und zwei weiteren Einsatzkräften (Truppbesatzung 1/2). Ausstattung und Einsatzmöglichkeiten Die Drehleiter verfügt über einen Korb, der je nach Ausführung mit zwei bis drei Personen besetzt werden kann. Am Korb oder Leiterpark lassen sich sinnvolle Extras montieren: Wasserwerfer (Monitor), Schleifkorbtrage oder Krankentragenhalterung, Scheinwerfer zur Ausleuchtung, Stromerzeuger, Lüfter sowie weitere technische Hilfsmittel zur Menschenrettung und Brandbekämpfung. Typische Einsatzbereiche Die DLK 18/12 wird vor allem bei der Personenrettung aus höheren Etagen, zur Brandbekämpfung von oben (z. B. mit Monitor), technischen Hilfeleistungen im urbanen Bereich und bei Unwettern eingesetzt. Mit ihren kompakten Maßen ist sie besonders für dicht verbaute Innenstadtbereiche geeignet, in denen größere Drehleiterfahrzeuge zu groß wären. Fazit Die Magirus DLK 18/12 ist ein robustes, vielseitiges und zuverlässiges Hubrettungsfahrzeug für zahlreiche Einsatzszenarien. Ihr kompaktes Format, gepaart mit professionellem Zubehör und bewährter Technik, macht sie zu einem unverzichtbaren Fahrzeug in vielen Feuerwehr-Einsatzflotten – insbesondere dort, wo Wendigkeit und effektive Höhenrettung gefragt sind.
Lieferbar
Der VW Golf 7, vorgestellt 2012 und bis 2019 produziert, gehört zur Kompaktklasse und gilt als eines der erfolgreichsten Modelle der Marke Volkswagen. Er basiert erstmals auf dem modularen Querbaukasten (MQB), einer flexiblen Plattform, die Leichtbau, moderne Technik und effiziente Antriebe ermöglichte. Im Vergleich zum Golf 6 ist der Golf 7 leichter, geräumiger und technisch deutlich weiterentwickelt, ohne dabei die typischen Golf-Tugenden wie Alltagstauglichkeit, Verarbeitungsqualität und zeitloses Design zu verlieren.Optisch bleibt der Golf 7 klar als Golf erkennbar, zeigt sich jedoch mit schärferen Linien, flacheren Scheinwerfern und einem breiteren Kühlergrill dynamischer und moderner. Die Proportionen sind ausgewogen, die Karosserie wirkt sportlicher und eleganter als beim Vorgänger. Trotz seiner kompakten Abmessungen bietet der Innenraum viel Platz, sowohl für Fahrer und Passagiere als auch für Gepäck. Der Kofferraum fasst je nach Modell rund 380 Liter und lässt sich durch Umklappen der Rücksitze erweitern.Im Innenraum überzeugt der Golf 7 mit hochwertiger Verarbeitung und einem klar strukturierten Cockpit. Moderne Infotainmentsysteme mit Touchscreen, optionale digitale Instrumente und zahlreiche Fahrerassistenzsysteme – darunter Spurhalteassistent, Abstandsregeltempomat oder Parklenkassistent – machten ihn zum Technikvorreiter in der Kompaktklasse. Auch der Sitzkomfort und die Ergonomie sind typisch Volkswagen: schlicht, praktisch und auf Langlebigkeit ausgelegt.Bei den Motoren bot der Golf 7 eine breite Auswahl: Benziner (TSI) von 85 bis über 300 PS im sportlichen Golf R, Dieselmotoren (TDI) mit 90 bis 184 PS sowie alternative Antriebe wie den e-Golf (Elektro) und den Golf GTE (Plug-in-Hybrid). Besonders sparsam war der 1.6 TDI, während der GTI und der R die sportliche Seite der Baureihe bedienten. DSG-Doppelkupplungsgetriebe und Allradantrieb waren in vielen Varianten erhältlich.Der VW Golf 7 gilt als Meilenstein seiner Baureihe: Er verbindet Alltagstauglichkeit mit moderner Technik, bietet eine breite Modellpalette von praktisch bis sportlich und setzt in der Kompaktklasse Maßstäbe in puncto Qualität und Sicherheit. Damit führt er die lange Erfolgsgeschichte des Golf konsequent fort.
Lieferbar
Lieferbar
Der VW T5 Bus mit langem Radstand ist ein flexibles und geräumiges Fahrzeug, das sich ideal für den Personentransport oder als vielseitiger Familien- und Freizeitbus eignet. Mit einer Gesamtlänge von etwa 5,29 Metern bietet er deutlich mehr Platz als die Standardversion und überzeugt durch großzügige Beinfreiheit sowie zusätzlichen Stauraum im Heck. Je nach Ausführung kann er bis zu neun Sitzplätze bieten, die in verschiedenen Konfigurationen angeordnet werden können. Dadurch lässt sich der Innenraum je nach Bedarf für Passagiere oder Gepäck optimal anpassen. Der T5 Bus langer Radstand ist mit robusten und sparsamen Dieselmotoren erhältlich, die Leistungen von 84 bis 174 PS bieten. Er kombiniert eine solide Antriebstechnik mit hoher Zuverlässigkeit und einem ausgewogenen Fahrverhalten. Trotz seiner Größe fährt er sich angenehm leichtgängig, mit guter Übersicht und stabilem Handling. Besonderen Komfort bieten die gut gepolsterten Sitze, eine ergonomische Fahrerposition sowie optionale Extras wie Klimaanlage, Navigation und moderne Assistenzsysteme. Auch die Geräuschdämmung ist für ein Nutzfahrzeug dieser Klasse beachtlich. Damit eignet sich der VW T5 Bus langer Radstand sowohl für gewerbliche Einsätze im Shuttle- oder Reiseverkehr als auch als komfortabler Begleiter für große Familien oder Vereine.
Lieferbar
Der Mercedes-Benz O 405 N² ist die zweite Generation des erfolgreichen Niederflurbusses O 405 N und wurde ab Mitte der 1990er-Jahre produziert. Während der ursprüngliche O 405 N (1989) als einer der ersten serienmäßigen Niederflurbusse den Stadtverkehr revolutionierte, stellte die N²-Generation eine umfangreich modernisierte Weiterentwicklung dar, die besonders auf Fahrgastkomfort, Barrierefreiheit und zeitgemäße Technik ausgelegt war.Optisch unterschied sich der O 405 N² durch eine modernisierte Frontgestaltung mit glatteren Flächen und eckigeren Scheinwerfern, die ihm ein frischeres, zeitgemäßeres Erscheinungsbild verliehen. Auch die Heckpartie wurde überarbeitet und an das Design der neuen Mercedes-Busgeneration angepasst. Der Niederflurboden reichte – wie beim Vorgänger – vom vorderen Einstieg bis zur Hinterachse und ermöglichte stufenlosen Zugang im Vorder- und Mitteltürbereich, was vor allem für mobilitätseingeschränkte Personen und Kinderwagen große Vorteile brachte.Technisch setzte der O 405 N² auf bewährte und zugleich optimierte Aggregate. Zum Einsatz kamen Euro-II- und später Euro-III-Motoren, in der Regel der Mercedes-Benz OM 447 hLA (Reihen-Sechszylinder-Diesel mit Turboaufladung und Ladeluftkühlung), der Leistungen bis etwa 184 kW (250 PS) bereitstellte. In Kombination mit automatischen Getrieben von Voith oder ZF bot der Bus ein ausgewogenes Verhältnis von Kraft, Laufruhe und Wirtschaftlichkeit. Neben Dieselversionen wurden auch Varianten mit Erdgas- oder Biodiesel-Antrieb gebaut, was die Einsatzbreite vergrößerte.Im Innenraum punktete der O 405 N² mit helleren Materialien, großzügiger Verglasung und besserer Anordnung der Sitze. Je nach Ausführung bot er Platz für rund 90 Fahrgäste (davon ca. 30–35 Sitzplätze). Fahrgastinformation, moderne Heizungs- und Klimasysteme sowie ergonomische Fahrerarbeitsplätze wurden ebenfalls weiterentwickelt.Der Mercedes-Benz O 405 N² prägte in den 1990er- und frühen 2000er-Jahren das Straßenbild vieler Städte in Deutschland und Europa. Er verband die Robustheit der O 405-Baureihe mit der damals noch jungen Niederflurtechnik und machte damit den Weg frei für die nächste Busgeneration – den Mercedes-Benz Citaro, der den O 405 N² ab 1997 nach und nach ablöste.
Lieferbar
Der Setra S 315 GT-HD ist ein Reisehochdecker der Setra 300er-Baureihe, die von 1991 bis 2004 produziert wurde. Er verkörpert die Philosophie der Marke Setra – Komfort, Zuverlässigkeit und eine klare, elegante Linienführung – und galt in seiner Zeit als besonders vielseitiges Fahrzeug für Reise- und Gelegenheitsverkehre.Das Kürzel GT-HD steht für „ComfortClass Reisehochdecker“. Der Bus verfügt über eine erhöhte Bauweise, die mehr Stauraum für Gepäck im Unterflurbereich sowie eine bessere Sitzposition für die Fahrgäste ermöglicht. Typisch für den S 315 GT-HD ist das markante, kantige Design der 300er-Serie mit großen Panorama-Seitenscheiben und einer harmonisch integrierten Front. Durch seine aerodynamische Form und die solide Konstruktion wurde er schnell zu einem beliebten Standardfahrzeug bei vielen Busunternehmen in Europa.Im Innenraum bietet der S 315 GT-HD Platz für etwa 49 bis 55 Fahrgäste, abhängig von der Bestuhlung. Komfortable Sitze, großzügige Gepäckablagen, eine wirkungsvolle Klimaanlage und optional eine Bordküche oder ein WC machten ihn zu einem vollwertigen Reisebus. Die großen Fensterflächen schufen ein helles, angenehmes Raumgefühl und ermöglichten den Passagieren eine gute Sicht.Technisch war der Bus mit Heckmotoren von Mercedes-Benz ausgestattet, die Leistungen zwischen 300 und 420 PS boten. In Verbindung mit einem manuellem oder automatisierten Getriebe überzeugte der S 315 GT-HD durch zuverlässige Fahrleistungen und wirtschaftlichen Betrieb. Das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung an der Vorderachse sorgte für hohen Fahrkomfort und gute Straßenlage, auch auf längeren Strecken.Der Setra S 315 GT-HD wurde vor allem von mittelständischen Busunternehmen geschätzt, da er die richtige Balance zwischen Anschaffungskosten, Betriebssicherheit und Komfort bot. Noch heute sind viele Exemplare im Einsatz, teilweise im internationalen Reiseverkehr oder als Vereins- und Schulungsbusse.Damit ist der Setra S 315 GT-HD ein Klassiker der 1990er- und frühen 2000er-Jahre, der den Ruf von Setra als Hersteller hochwertiger Reisebusse entscheidend mitprägte.
Lieferbar
Der Mercedes-Benz Citaro der zweiten Generation, eingeführt ab 2012, markierte einen bedeutenden Schritt in der Weiterentwicklung moderner Stadt- und Überlandbusse. Nach dem großen Erfolg der ersten Baureihe wurde der Nachfolger komplett neu konstruiert, um den gestiegenen Anforderungen an Komfort, Effizienz und Umweltfreundlichkeit gerecht zu werden. Optisch zeigte sich der neue Citaro deutlich dynamischer. Die Frontpartie erhielt größere Scheinwerfer mit markanter Linienführung, das gesamte Design wirkte eleganter und aerodynamisch optimiert. Auch der Innenraum wurde gründlich überarbeitet: Helle Materialien, ergonomischere Sitze und eine verbesserte Raumaufteilung sorgten für mehr Fahrgastkomfort. Dank Niederflurtechnik blieb der barrierefreie Zugang selbstverständlich erhalten. Technisch setzte der Citaro ab 2012 Maßstäbe. Als erster Linienbus erfüllte er bereits frühzeitig die strenge Euro-VI-Abgasnorm. Dies wurde durch moderne Motoren der OM 936- und OM 470-Reihen, kombiniert mit SCR-Technologie, Abgasrückführung und Dieselpartikelfilter, erreicht. Die Antriebe boten nicht nur niedrige Emissionen, sondern auch eine spürbare Verbrauchsreduzierung. Automatikgetriebe von Voith oder ZF sorgten für sanfte und zuverlässige Kraftübertragung. Auch im Bereich Sicherheit wurde der Citaro auf den neuesten Stand gebracht: Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP), ABS, ASR sowie innovative Fahrassistenzsysteme erhöhten die Sicherheit für Fahrer und Fahrgäste. Besonders hervorzuheben ist das Knickschutzsystem ATC bei den Gelenkvarianten, das für hohe Fahrstabilität sorgt. Für Verkehrsunternehmen war der Citaro dank modularer Bauweise äußerst flexibel. Er war in verschiedenen Längen, Türvarianten und als Überlandversion erhältlich. Zusätzlich wurden alternative Antriebe, wie Hybrid- und Erdgasvarianten, angeboten, wodurch der Citaro auch in Sachen Nachhaltigkeit eine Vorreiterrolle einnahm. Mit seiner modernen Technik, dem hohen Fahrgastkomfort und der großen Variantenvielfalt setzte der Mercedes-Benz Citaro ab Baujahr 2012 neue Standards im Stadt- und Regionalverkehr. Er prägte das Bild des öffentlichen Nahverkehrs europaweit und gilt bis heute als einer der erfolgreichsten Linienbusse seiner Klasse.
Lieferbar
Lieferbar
Der VW T6, vorgestellt 2015, ist die sechste Generation des Transporter-Bestsellers aus Wolfsburg und damit direkter Nachfolger des T5. Er baut technisch stark auf diesem auf, wurde jedoch optisch und inhaltlich umfassend modernisiert. Mit dem T6 führte Volkswagen den Anspruch fort, ein Fahrzeug anzubieten, das sowohl als Nutzfahrzeug für Handwerker und Gewerbetreibende als auch als komfortabler Familien- und Freizeitbegleiter dient.Optisch zeigt sich der T6 mit geschärften Linien und einer markanteren Frontgestaltung. Flachere Scheinwerfer, ein breiter Kühlergrill und eine klarere Linienführung geben ihm ein moderneres, hochwertigeres Erscheinungsbild. Je nach Ausführung – ob Transporter, Caravelle, Multivan oder California – variieren die Schwerpunkte: vom schlichten Arbeitstier mit großem Laderaum bis hin zum voll ausgestatteten Reisemobil mit Schlaf- und Wohnmöglichkeiten. Unterschiedliche Radstände und Dachhöhen erhöhen die Flexibilität.Unter der Haube setzt der T6 auf moderne TDI-Dieselmotoren mit 2,0 Litern Hubraum. Sie wurden in mehreren Leistungsstufen angeboten, von rund 84 PS bis hin zu 204 PS. Später kamen auch TSI-Benziner hinzu. Die Motoren erfüllen die Euro-6-Abgasnorm und kombinieren Durchzugskraft mit Effizienz. Optional standen ein 7-Gang-DSG-Doppelkupplungsgetriebe sowie Allradantrieb (4Motion) zur Verfügung, was den T6 auch für anspruchsvollere Einsätze tauglich machte.Im Innenraum wurde der T6 spürbar aufgewertet. Das Cockpit erhielt ein moderneres Design, mit neuen Infotainmentsystemen, Touchscreens und zahlreichen Assistenzsystemen, wie Spurhalteassistent, Abstandsregeltempomat oder Müdigkeitserkennung. Die Materialien wirken hochwertiger, und in den Pkw-orientierten Varianten wie dem Multivan oder California steht der Komfort im Vordergrund – mit flexiblen Sitzsystemen, drehbaren Vordersitzen und umfangreichen Komfortausstattungen.Der VW T6 ist damit ein vielseitiges Fahrzeug, das die Tradition des Transporters erfolgreich weiterführt. Er verbindet robuste Nutzfahrzeugtechnik mit moderner Pkw-Technologie und bietet eine breite Modellpalette für unterschiedlichste Bedürfnisse – vom reinen Lastentransport über den Personentransport bis hin zum luxuriösen Freizeitmobil.
Lieferbar
Der Ambulanz Mobile Tigis Ergo ist ein moderner Rettungswagen-Aufbau, entwickelt vom deutschen Hersteller Ambulanz Mobile GmbH & Co. KG mit Sitz in Schönebeck (Elbe). Er ist Teil der TIGIS-Familie und kombiniert hohe Funktionalität, Sicherheit und Ergonomie, insbesondere auf Basis eines Wechselkoffer-Systems. Technik und Aufbau Der TIGIS Ergo nutzt die Kofferaufbau-Technologie: Der Innenraum („Koffer“) lässt sich vom Fahrgestell trennen und bei Bedarf auf ein neues Fahrgestell montieren. Dadurch wird im Lebenszyklus des Fahrzeugs Flexibilität ermöglicht und Kosten-/CO₂-Einsparungen realisiert. Rahmen und Aufbau sind aus leichten, korrosionsbeständigen Materialien (z. B. eloxierte Aluminiumprofile) gefertigt, mit hoher Verwindungssteifigkeit. Versorgungskanäle (z. B. Strom, Luft, Wasser) sind platzsparend und geschützt verlegt. Der Innenraum zeichnet sich durch optimiertes Raumlayout und Arbeitsabläufe aus: Alle wichtigen Geräte sind schnell erreichbar, Materialien und Flächen so gestaltet, dass Desinfektion einfach möglich ist. Ausstattung & Komfort Ausrüstung etwa mit standardmäßigem medizinischem Equipment: Tragestuhl, Krankentrage, EKG/Defibrillator, Beatmungsgerät etc. (wie bei vergleichbaren TIGIS-Modellen) Innovative Features wie Seitenlift: erleichtert das Einbringen von Patienten im Tragstuhl in den Patientenraum, reduziert körperliche Belastung des Rettungspersonals. ambulanzmobile.de Moderne Signal- und Beleuchtungseinrichtungen: LED-Signaltechnik, gute Sichtverhältnisse im Innenraum, ergonomische Bedienfelder, klar abgegrenzte Funktionsmodule. Sicherheit & Normen Ambulanz Mobile gibt an, dass die Sicherheit des Tigis Ergo über den gültigen europäischen Normen liegt. Beispielsweise Real-Crashtests, dynamische Prüfungen in mehreren Richtungen und hohe Stabilität bei Aufprall-Tests wurden durchgeführt. Das Wechselkoffersystem erlaubt auch, veraltete Fahrgestelle auszutauschen, während der Innenaufbau bestehen bleibt – was die Nachhaltigkeit stärkt und die Umweltbelastung reduziert. Daten & Leistungsparameter Zulässiges Gesamtgewicht liegt häufig bei rund 5.000 kg bei entsprechenden Fahrzeugen mit diesem Aufbau. Motorisierung meist auf Basis von Mercedes-Sprinter Fahrgestellen, mit Leistungen um die 120 kW / 163 PS, gängig und ausreichend dimensioniert für Einsatzfahrten.
Lieferbar
Die Magirus DLK 18/12 (auch als DLA(K) 18/12) ist eine klassische Drehleiter mit Rettungskorb und zählt dank ihrer Nennrettungshöhe von circa 18 Metern bei maximaler Ausladung von 12 Metern zu den Alltags-Fahrzeugen im Hubrettungsdienst. Fahrzeugtechnik und Aufbau Gebaut auf Fahrgestellen wie z. B. von Iveco Magirus EuroFire oder MAN, erreicht die DLK typischerweise Motorleistungen zwischen 160 PS (ca. 118 kW) und 240 PS (ca. 177 kW) bei einem Gesamtgewicht von 10–13 t. Der Leiterpark ist meist vierteilig und kann hydraulisch gesteuert ausgefahren werden; die Besatzung besteht standardmäßig aus einem Maschinisten und zwei weiteren Einsatzkräften (Truppbesatzung 1/2). Ausstattung und Einsatzmöglichkeiten Die Drehleiter verfügt über einen Korb, der je nach Ausführung mit zwei bis drei Personen besetzt werden kann. Am Korb oder Leiterpark lassen sich sinnvolle Extras montieren: Wasserwerfer (Monitor), Schleifkorbtrage oder Krankentragenhalterung, Scheinwerfer zur Ausleuchtung, Stromerzeuger, Lüfter sowie weitere technische Hilfsmittel zur Menschenrettung und Brandbekämpfung. Typische Einsatzbereiche Die DLK 18/12 wird vor allem bei der Personenrettung aus höheren Etagen, zur Brandbekämpfung von oben (z. B. mit Monitor), technischen Hilfeleistungen im urbanen Bereich und bei Unwettern eingesetzt. Mit ihren kompakten Maßen ist sie besonders für dicht verbaute Innenstadtbereiche geeignet, in denen größere Drehleiterfahrzeuge zu groß wären. Fazit Die Magirus DLK 18/12 ist ein robustes, vielseitiges und zuverlässiges Hubrettungsfahrzeug für zahlreiche Einsatzszenarien. Ihr kompaktes Format, gepaart mit professionellem Zubehör und bewährter Technik, macht sie zu einem unverzichtbaren Fahrzeug in vielen Feuerwehr-Einsatzflotten – insbesondere dort, wo Wendigkeit und effektive Höhenrettung gefragt sind.
Lieferbar
Der MAN Lion’s Coach L 17 ist ein Reisebus der Lion’s Coach-Baureihe von MAN Truck & Bus, der sich durch seine verlängerte Fahrzeuglänge von rund 13,9 bis 14 Metern auszeichnet. Das Modell ist speziell für den Fernreise- und Gelegenheitsverkehr konzipiert und bietet durch die größere Bauform eine höhere Fahrgastkapazität als die kürzeren Versionen der Baureihe. Mit seiner Kombination aus Komfort, Wirtschaftlichkeit und moderner Technik zählt der Lion’s Coach L zu den etablierten Fahrzeugen im europäischen Reisebussegment.Das Design des Lion’s Coach L zeichnet sich durch klare Linien, eine aerodynamische Frontgestaltung und große Panoramafenster aus, die ein helles Raumgefühl im Innenraum schaffen. Die Sitzplatzkapazität liegt, abhängig von der gewählten Bestuhlung, bei bis zu rund 63 Fahrgästen. Der Fahrgastraum ist auf Langstreckenkomfort ausgelegt und umfasst verstellbare Sitze, Klimatisierung, Leseleuchten sowie optionale Multimedia- und Bordküchenausstattungen. Unterflur-Gepäckräume mit hohem Ladevolumen stehen für Reisegepäck zur Verfügung.Für den Antrieb wird der MAN Lion’s Coach L 17 in der Regel mit Reihensechszylinder-Dieselmotoren aus der D26-Baureihe ausgestattet, die die Euro-VI-Abgasnorm erfüllen. Die Leistung bewegt sich in einem Bereich von etwa 420 bis 510 PS, wodurch auch anspruchsvolle Steigungsstrecken und lange Autobahnfahrten zuverlässig bewältigt werden können. In Verbindung mit automatisierten Schaltgetrieben, wie dem MAN TipMatic, wird ein ausgewogenes Verhältnis aus Effizienz und Fahrkomfort erreicht.Das Fahrwerk ist auf lange Distanzen und hohe Fahrgastzahlen abgestimmt. Eine Mehrfachachsenkonstruktion mit gelenkter Nachlaufachse sorgt für Stabilität und Wendigkeit trotz der Fahrzeuglänge. Sicherheitsausstattungen wie ABS, ESP, Notbremsassistent und Spurüberwachungssysteme gehören zur Serien- oder optionalen Ausstattung.Der MAN Lion’s Coach L 17 ist insbesondere für Busunternehmen interessant, die große Fahrgastgruppen im nationalen oder internationalen Linien- und Reiseverkehr befördern. Mit seiner hohen Kapazität, robusten Bauweise und den auf Langstrecken zugeschnittenen Komfortmerkmalen hat er sich als zuverlässiges Fahrzeug im europäischen Fernverkehrsmarkt etabliert.
Lieferbar
Der MAN Lion’s City 12 und 18 sind Niederflurbusse der neuesten Generation von MAN Truck & Bus, die für den Einsatz im städtischen und regionalen Linienverkehr entwickelt wurden. Beide Modelle gehören zur 2018 vorgestellten, vollständig überarbeiteten Lion’s City-Baureihe, die sich durch moderne Antriebstechnologien, ein neues Design und verbesserte Effizienz auszeichnet. Während der Lion’s City 12 als Solobus mit einer Länge von etwa 12 Metern ausgeführt ist, handelt es sich beim Lion’s City 18 um die Gelenkbusvariante mit rund 18 Metern Länge und erhöhter Fahrgastkapazität.Das Design der Fahrzeuge ist klar und funktional, mit großen Glasflächen, markanten LED-Tagfahrlichtern und einer aerodynamischen Linienführung. Der Innenraum ist barrierefrei und durchgehend niederflurig gestaltet. Breite Türen, niedrige Einstiegshöhen und großzügige Stehflächen erleichtern den Fahrgastwechsel. Je nach Ausführung und Sitzanordnung bieten die Busse Platz für etwa 40 Sitzplätze im Lion’s City 12 beziehungsweise bis zu rund 60 Sitzplätze im Lion’s City 18, ergänzt durch eine große Zahl an Stehplätzen.Antriebstechnisch stehen verschiedene Optionen zur Verfügung. Die Baureihe bietet effiziente Dieselmotoren nach Euro-VI-Standard, CNG-Versionen (auch als EFFICIENCY-PACK-Variante) sowie vollelektrische Modelle. Die Leistungsspanne reicht bei den Verbrennungsmotoren von etwa 280 bis über 360 PS. Automatische Getriebe von Voith oder ZF sorgen für sanfte Kraftübertragung, angepasst an die Anforderungen des Stadtverkehrs. Die E-Modelle nutzen Zentral- oder Radnabenmotoren mit Lithium-Ionen-Batterien und ermöglichen je nach Kapazität Reichweiten von bis zu 350 Kilometern.Sicherheitssysteme wie ABS, ASR, elektronische Stabilitätsprogramme und optionale Assistenzsysteme (z. B. Abbiegeassistent, Notbremsassistent) sind integraler Bestandteil der Baureihe. Das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung und Luftfederung bietet hohen Fahrkomfort auch im dichten Stadtverkehr.Der MAN Lion’s City 12 und 18 hat sich als vielseitiges und modernes ÖPNV-Fahrzeug etabliert. Durch die Auswahl an Antriebsvarianten, das modulare Innenraumkonzept und die hohen Sicherheits- und Komfortstandards ist er sowohl für urbane Metropolregionen als auch für mittelgroße Städte eine praxistaugliche Lösung für den Linienverkehr.
Lieferbar
Die Magirus Drehleiter M 32 L-AS auf Fahrgestell eines Mercedes-Benz Atego ist eine moderne Gelenkdrehleiter, speziell ausgelegt für Höhe, Flexibilität und optimale Leistung im urbanen wie ländlichen Einsatz. Technische Daten & Konstruktion Arbeitshöhe: Die DLK erreicht eine Nennarbeitshöhe von etwa 32 Metern. Fahrgestell: Mercedes-Benz Atego, meist in Varianten wie 1527 F oder 1530 F, mit zwei Achsen (4×2), ausgelegt für ein zulässiges Gesamtgewicht von ca. 15-16 Tonnen. Motorleistung: Rund 200-220 kW (ca. 270-300 PS), Euro-6 Norm. Radstand: Typisch etwa 4.760 mm. Leiteraufbau & Besonderheiten Leiterart: Gelenkleiter mit Single-Extension-Technologie, das heißt: Der oberste Leiterteil (mit Gelenk) fährt zuerst aus, bevor die übrigen Sektionen folgen. Dies spart Gewicht an der Spitze und verbessert die Auslage bei gleicher Höhe. Gelenkarmlänge: Gelenkteil etwa 4,7 Meter – ermöglicht besonders flexible Anwendungen, z. B. das Abknicken über Hindernisse oder die Annäherung an Gebäude trotz eingeschränktem Raum. Rettungskorb / Korb-Kapazität: Varianten mit Rettungskorb (RC) für 3-5 Personen oder entsprechendem Gewicht (z. B. 300-500 kg), teils mit Krankentragenlagerung. Einsatz & Ausstattung Abstützung & Stabilität: Magirus-Vario-Abstützung mit großer Abstützbreite, Bodenausgleich bis ca. 0,7 m. Unterstützt wird der Leiterbetrieb durch sicherheitsrelevante Steuerungssysteme wie Memory-/Autopilot-Funktionen oder eine automatische Sicherungsschaltung für den Leitersatz. Zusatzausstattung: Wasserversorgung („Wasserführung“) im ersten Leiterteil, multifunktionale Säulen am Korb für Wasser-/Schaumwerfer, Stromerzeuger mit Fernsteuerung, Rückfahrkamera, LED-Beleuchtung, Selbstschutz/Sprühvorrichtungen am Korb. Vorteile & Einsatzbereiche Die Kombination aus Atego-Fahrgestell und M 32 L-AS macht das Fahrzeug besonders geeignet für: Einsätze in dicht bebauten Räumen, Altstädten oder dort, wo geringe Durchfahrten und enge Straßen bestehen. Situationen, in denen es auf Schnelligkeit, sicheren Zugang auch zu Höhenlagen und gleichzeitig flexible Abstütz- und Einsatzoptionen ankommt. Feuerwehren, die Wert auf moderne Standards in Technik, Sicherheit und Bedienkomfort legen
Lieferbar
Der MAN Lion’s Intercity ist ein Überlandbus, der von MAN Truck & Bus entwickelt und seit Mitte der 2010er-Jahre produziert wird. Er ist für den regionalen Linienverkehr, den Schülerverkehr sowie gelegentliche Ausflugsfahrten konzipiert und positioniert sich im Portfolio zwischen dem städtischen MAN Lion’s City und den Reisebussen der Lion’s Coach-Baureihe.Das Fahrzeug ist in verschiedenen Längenvarianten erhältlich, typischerweise zwischen rund 12 und 13 Metern, und bietet je nach Konfiguration 55 bis über 60 Sitzplätze. Der Niederflureinstieg wird zugunsten einer robusten Überlandbauweise durch eine Hochbodenstruktur ersetzt, die ein größeres Gepäckvolumen ermöglicht. Der Innenraum ist auf Funktionalität und Wirtschaftlichkeit ausgelegt: strapazierfähige Sitze, eine übersichtliche Anordnung der Fahrgastbereiche sowie Optionen für Klimaanlage, Fahrgastinformationssysteme und unterschiedliche Sitzvarianten machen den Bus vielseitig nutzbar.Der Antrieb erfolgt durch Dieselmotoren aus der MAN-D20- oder D26-Baureihe, die mit Euro-VI-Abgasnormen ausgestattet sind. Die Leistungsspanne liegt je nach Ausführung zwischen etwa 290 und 360 PS. In Kombination mit manuellen Schaltgetrieben oder Automatiklösungen von ZF oder Voith ist der Lion’s Intercity sowohl auf kurzen, häufig unterbrochenen Linien als auch auf längeren Überlandstrecken einsetzbar. Der Kraftstoffverbrauch ist auf Wirtschaftlichkeit ausgelegt, während lange Wartungsintervalle die Betriebskosten senken.Das Fahrwerk mit stabiler Vorder- und Hinterachse ist für häufige Stopps und hohe Laufleistungen im Regionalverkehr optimiert. Serienmäßig sind sicherheitsrelevante Systeme wie ABS und ASR verbaut, optional können moderne Fahrerassistenzsysteme ergänzt werden. Die Bauweise gewährleistet eine hohe Lebensdauer, auch unter intensiven Einsatzbedingungen im Linienverkehr.Der MAN Lion’s Intercity wird überwiegend von Verkehrsbetrieben und privaten Busunternehmen eingesetzt, die ein zuverlässiges, robustes und wirtschaftliches Fahrzeug für den täglichen Überlandeinsatz benötigen. Dank seines ausgewogenen Konzepts aus Sitzplatzkapazität, Komfort und Betriebskosten hat er sich als fester Bestandteil im europäischen Regionalbusmarkt etabliert.
Lieferbar
Der Mercedes-Benz Citaro der zweiten Generation, eingeführt ab 2012, markierte einen bedeutenden Schritt in der Weiterentwicklung moderner Stadt- und Überlandbusse. Nach dem großen Erfolg der ersten Baureihe wurde der Nachfolger komplett neu konstruiert, um den gestiegenen Anforderungen an Komfort, Effizienz und Umweltfreundlichkeit gerecht zu werden. Optisch zeigte sich der neue Citaro deutlich dynamischer. Die Frontpartie erhielt größere Scheinwerfer mit markanter Linienführung, das gesamte Design wirkte eleganter und aerodynamisch optimiert. Auch der Innenraum wurde gründlich überarbeitet: Helle Materialien, ergonomischere Sitze und eine verbesserte Raumaufteilung sorgten für mehr Fahrgastkomfort. Dank Niederflurtechnik blieb der barrierefreie Zugang selbstverständlich erhalten. Technisch setzte der Citaro ab 2012 Maßstäbe. Als erster Linienbus erfüllte er bereits frühzeitig die strenge Euro-VI-Abgasnorm. Dies wurde durch moderne Motoren der OM 936- und OM 470-Reihen, kombiniert mit SCR-Technologie, Abgasrückführung und Dieselpartikelfilter, erreicht. Die Antriebe boten nicht nur niedrige Emissionen, sondern auch eine spürbare Verbrauchsreduzierung. Automatikgetriebe von Voith oder ZF sorgten für sanfte und zuverlässige Kraftübertragung. Auch im Bereich Sicherheit wurde der Citaro auf den neuesten Stand gebracht: Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP), ABS, ASR sowie innovative Fahrassistenzsysteme erhöhten die Sicherheit für Fahrer und Fahrgäste. Besonders hervorzuheben ist das Knickschutzsystem ATC bei den Gelenkvarianten, das für hohe Fahrstabilität sorgt. Für Verkehrsunternehmen war der Citaro dank modularer Bauweise äußerst flexibel. Er war in verschiedenen Längen, Türvarianten und als Überlandversion erhältlich. Zusätzlich wurden alternative Antriebe, wie Hybrid- und Erdgasvarianten, angeboten, wodurch der Citaro auch in Sachen Nachhaltigkeit eine Vorreiterrolle einnahm. Mit seiner modernen Technik, dem hohen Fahrgastkomfort und der großen Variantenvielfalt setzte der Mercedes-Benz Citaro ab Baujahr 2012 neue Standards im Stadt- und Regionalverkehr. Er prägte das Bild des öffentlichen Nahverkehrs europaweit und gilt bis heute als einer der erfolgreichsten Linienbusse seiner Klasse.
Lieferbar
Lieferbar
Der StreetScooter Work ist ein elektrisch betriebener Transporter, der speziell für den Einsatz in der städtischen Logistik entwickelt wurde. Besonders bekannt wurde er durch den großflächigen Einsatz bei der Deutschen Post DHL, die ihn als emissionsfreie Alternative zu konventionellen Lieferfahrzeugen eingeführt hat.Das Fahrzeug ist auf die Anforderungen von Kurier-, Express- und Paketdiensten zugeschnitten. Mit einer Reichweite von je nach Batterieversion rund 80 bis 200 Kilometern eignet er sich ideal für den täglichen Einsatz in urbanen Gebieten, wo Fahrten meist kurz und Stopps sehr häufig sind. Der Elektroantrieb sorgt für leisen Betrieb und emissionsfreies Fahren, was nicht nur die Umwelt schont, sondern auch die Lärmbelastung in Wohngebieten verringert.Besonders charakteristisch ist die Ladefläche des StreetScooter Work: Der Aufbau kann modular gestaltet werden, sodass verschiedene Varianten wie Kofferaufbau, Kühlaufbau oder Pritsche möglich sind. Für DHL wird in der Regel die Koffer-Version genutzt, die Platz für mehrere hundert Pakete bietet. Die niedrige Ladekante und die große Hecktür erleichtern den Zustellern das schnelle Be- und Entladen – ein wichtiger Faktor im täglichen Lieferbetrieb.Ein weiterer Vorteil ist die Wirtschaftlichkeit. Durch die geringeren Betriebskosten von Elektrofahrzeugen – beispielsweise niedrigere Energiekosten pro Kilometer und reduzierte Wartungsaufwände, da weniger Verschleißteile vorhanden sind – rechnet sich der Einsatz besonders für Unternehmen mit festen Routen und hoher Auslastung. Zudem unterstützt der StreetScooter die Nachhaltigkeitsziele von DHL, die ihre Flotte zunehmend CO₂-neutral ausrichten möchte.Der StreetScooter Work ist damit ein Paradebeispiel für eine praxisnahe E-Mobilitätslösung: robust, funktional und auf die speziellen Anforderungen der Paketlogistik abgestimmt. Trotz Herausforderungen in der Serienproduktion und Unternehmensentwicklung gilt er als wichtiger Pionier für die Elektrifizierung von Nutzfahrzeugen im urbanen Lieferverkehr.
Lieferbar
Der VW Golf 7, vorgestellt 2012 und bis 2019 produziert, gehört zur Kompaktklasse und gilt als eines der erfolgreichsten Modelle der Marke Volkswagen. Er basiert erstmals auf dem modularen Querbaukasten (MQB), einer flexiblen Plattform, die Leichtbau, moderne Technik und effiziente Antriebe ermöglichte. Im Vergleich zum Golf 6 ist der Golf 7 leichter, geräumiger und technisch deutlich weiterentwickelt, ohne dabei die typischen Golf-Tugenden wie Alltagstauglichkeit, Verarbeitungsqualität und zeitloses Design zu verlieren.Optisch bleibt der Golf 7 klar als Golf erkennbar, zeigt sich jedoch mit schärferen Linien, flacheren Scheinwerfern und einem breiteren Kühlergrill dynamischer und moderner. Die Proportionen sind ausgewogen, die Karosserie wirkt sportlicher und eleganter als beim Vorgänger. Trotz seiner kompakten Abmessungen bietet der Innenraum viel Platz, sowohl für Fahrer und Passagiere als auch für Gepäck. Der Kofferraum fasst je nach Modell rund 380 Liter und lässt sich durch Umklappen der Rücksitze erweitern.Im Innenraum überzeugt der Golf 7 mit hochwertiger Verarbeitung und einem klar strukturierten Cockpit. Moderne Infotainmentsysteme mit Touchscreen, optionale digitale Instrumente und zahlreiche Fahrerassistenzsysteme – darunter Spurhalteassistent, Abstandsregeltempomat oder Parklenkassistent – machten ihn zum Technikvorreiter in der Kompaktklasse. Auch der Sitzkomfort und die Ergonomie sind typisch Volkswagen: schlicht, praktisch und auf Langlebigkeit ausgelegt.Bei den Motoren bot der Golf 7 eine breite Auswahl: Benziner (TSI) von 85 bis über 300 PS im sportlichen Golf R, Dieselmotoren (TDI) mit 90 bis 184 PS sowie alternative Antriebe wie den e-Golf (Elektro) und den Golf GTE (Plug-in-Hybrid). Besonders sparsam war der 1.6 TDI, während der GTI und der R die sportliche Seite der Baureihe bedienten. DSG-Doppelkupplungsgetriebe und Allradantrieb waren in vielen Varianten erhältlich.Der VW Golf 7 gilt als Meilenstein seiner Baureihe: Er verbindet Alltagstauglichkeit mit moderner Technik, bietet eine breite Modellpalette von praktisch bis sportlich und setzt in der Kompaktklasse Maßstäbe in puncto Qualität und Sicherheit. Damit führt er die lange Erfolgsgeschichte des Golf konsequent fort.
Lieferbar
Die Magirus DLK 18/12 (auch als DLA(K) 18/12) ist eine klassische Drehleiter mit Rettungskorb und zählt dank ihrer Nennrettungshöhe von circa 18 Metern bei maximaler Ausladung von 12 Metern zu den Alltags-Fahrzeugen im Hubrettungsdienst. Fahrzeugtechnik und Aufbau Gebaut auf Fahrgestellen wie z. B. von Iveco Magirus EuroFire oder MAN, erreicht die DLK typischerweise Motorleistungen zwischen 160 PS (ca. 118 kW) und 240 PS (ca. 177 kW) bei einem Gesamtgewicht von 10–13 t. Der Leiterpark ist meist vierteilig und kann hydraulisch gesteuert ausgefahren werden; die Besatzung besteht standardmäßig aus einem Maschinisten und zwei weiteren Einsatzkräften (Truppbesatzung 1/2). Ausstattung und Einsatzmöglichkeiten Die Drehleiter verfügt über einen Korb, der je nach Ausführung mit zwei bis drei Personen besetzt werden kann. Am Korb oder Leiterpark lassen sich sinnvolle Extras montieren: Wasserwerfer (Monitor), Schleifkorbtrage oder Krankentragenhalterung, Scheinwerfer zur Ausleuchtung, Stromerzeuger, Lüfter sowie weitere technische Hilfsmittel zur Menschenrettung und Brandbekämpfung. Typische Einsatzbereiche Die DLK 18/12 wird vor allem bei der Personenrettung aus höheren Etagen, zur Brandbekämpfung von oben (z. B. mit Monitor), technischen Hilfeleistungen im urbanen Bereich und bei Unwettern eingesetzt. Mit ihren kompakten Maßen ist sie besonders für dicht verbaute Innenstadtbereiche geeignet, in denen größere Drehleiterfahrzeuge zu groß wären. Fazit Die Magirus DLK 18/12 ist ein robustes, vielseitiges und zuverlässiges Hubrettungsfahrzeug für zahlreiche Einsatzszenarien. Ihr kompaktes Format, gepaart mit professionellem Zubehör und bewährter Technik, macht sie zu einem unverzichtbaren Fahrzeug in vielen Feuerwehr-Einsatzflotten – insbesondere dort, wo Wendigkeit und effektive Höhenrettung gefragt sind.
Lieferbar
Der VW T5, produziert von 2003 bis 2015, ist die fünfte Generation des legendären VW Transporters und gilt als eines der vielseitigsten Fahrzeuge seiner Klasse. Er wurde sowohl als Nutzfahrzeug in Form von Kastenwagen, Pritsche oder Fahrgestell, als auch als Personenwagen in Varianten wie Caravelle, Multivan oder California angeboten. Damit deckte er ein breites Spektrum ab – vom robusten Handwerkerfahrzeug bis hin zum komfortablen Familien- oder Freizeitmobil.Optisch setzt der T5 auf klare Linien und ein sachliches, modernes Design. Die Frontpartie mit den markanten, breiten Scheinwerfern wirkt kraftvoll und funktional zugleich. Dank der unterschiedlichen Radstände und Dachhöhen konnte der T5 individuell an die jeweiligen Anforderungen angepasst werden. Im Kastenwagen-Ausbau bot er ein Ladevolumen von bis zu 9,3 Kubikmetern, während die Pkw-Varianten viel Platz für Passagiere und Gepäck bereithielten.Unter der Motorhaube standen im Laufe der Bauzeit verschiedene Diesel- und Benzinaggregate zur Verfügung. Besonders verbreitet waren die TDI-Motoren, zunächst als 1.9 TDI und 2.5 TDI mit Pumpe-Düse-Technik, später als 2.0 TDI mit moderner Common-Rail-Einspritzung. Die Leistungsbandbreite reichte von etwa 84 bis 204 PS. Damit war der T5 sowohl als sparsamer Stadtlieferwagen als auch als langstreckentaugliches Reisemobil erhältlich. Allradantrieb (4Motion) und Automatikgetriebe waren je nach Version ebenfalls verfügbar.Im Innenraum kombinierte VW Funktionalität mit Komfort. Das Cockpit war ergonomisch gestaltet und bot viele Ablagen für den Alltag. In den höherwertigen Varianten wie dem Multivan kam ein wohnlicher Charakter hinzu, mit bequemen Sitzen, flexiblen Sitzsystemen und auf Wunsch hochwertigen Ausstattungsdetails wie Klimaanlage, Navigationssystem oder Lederinterieur.Der VW T5 gilt bis heute als Meilenstein unter den Transportern. Er vereint Zuverlässigkeit, Vielseitigkeit und ein hohes Qualitätsniveau. Für Handwerker ist er ein bewährtes Arbeitstier, für Familien und Reisende ein komfortabler Begleiter. Durch diese Flexibilität konnte der T5 die Erfolgsgeschichte des VW Transporters konsequent fortschreiben und hat sich einen festen Platz auf dem Markt sowie unter seinen Fans gesichert.
Lieferbar