Rietze
Der VW T6, vorgestellt 2015, ist die sechste Generation des Transporter-Bestsellers aus Wolfsburg und damit direkter Nachfolger des T5. Er baut technisch stark auf diesem auf, wurde jedoch optisch und inhaltlich umfassend modernisiert. Mit dem T6 führte Volkswagen den Anspruch fort, ein Fahrzeug anzubieten, das sowohl als Nutzfahrzeug für Handwerker und Gewerbetreibende als auch als komfortabler Familien- und Freizeitbegleiter dient.Optisch zeigt sich der T6 mit geschärften Linien und einer markanteren Frontgestaltung. Flachere Scheinwerfer, ein breiter Kühlergrill und eine klarere Linienführung geben ihm ein moderneres, hochwertigeres Erscheinungsbild. Je nach Ausführung – ob Transporter, Caravelle, Multivan oder California – variieren die Schwerpunkte: vom schlichten Arbeitstier mit großem Laderaum bis hin zum voll ausgestatteten Reisemobil mit Schlaf- und Wohnmöglichkeiten. Unterschiedliche Radstände und Dachhöhen erhöhen die Flexibilität.Unter der Haube setzt der T6 auf moderne TDI-Dieselmotoren mit 2,0 Litern Hubraum. Sie wurden in mehreren Leistungsstufen angeboten, von rund 84 PS bis hin zu 204 PS. Später kamen auch TSI-Benziner hinzu. Die Motoren erfüllen die Euro-6-Abgasnorm und kombinieren Durchzugskraft mit Effizienz. Optional standen ein 7-Gang-DSG-Doppelkupplungsgetriebe sowie Allradantrieb (4Motion) zur Verfügung, was den T6 auch für anspruchsvollere Einsätze tauglich machte.Im Innenraum wurde der T6 spürbar aufgewertet. Das Cockpit erhielt ein moderneres Design, mit neuen Infotainmentsystemen, Touchscreens und zahlreichen Assistenzsystemen, wie Spurhalteassistent, Abstandsregeltempomat oder Müdigkeitserkennung. Die Materialien wirken hochwertiger, und in den Pkw-orientierten Varianten wie dem Multivan oder California steht der Komfort im Vordergrund – mit flexiblen Sitzsystemen, drehbaren Vordersitzen und umfangreichen Komfortausstattungen.Der VW T6 ist damit ein vielseitiges Fahrzeug, das die Tradition des Transporters erfolgreich weiterführt. Er verbindet robuste Nutzfahrzeugtechnik mit moderner Pkw-Technologie und bietet eine breite Modellpalette für unterschiedlichste Bedürfnisse – vom reinen Lastentransport über den Personentransport bis hin zum luxuriösen Freizeitmobil.
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Der VW T6.1, vorgestellt 2019, ist das umfassende Facelift der sechsten Transporter-Generation und markiert den Übergang zur modernen, digitalisierten Ära des VW-Bulli. Technisch basiert er auf dem T6, wurde jedoch in zentralen Bereichen deutlich weiterentwickelt – vor allem bei Elektronik, Sicherheit und Komfort. Damit richtet sich der T6.1 sowohl an Gewerbetreibende, die ein zuverlässiges Arbeitstier benötigen, als auch an Familien und Reisende, die Wert auf Flexibilität und moderne Ausstattung legen.Optisch ist der T6.1 sofort an seiner neu gestalteten Frontpartie zu erkennen: Der Kühlergrill wurde verbreitert, die Scheinwerfer wirken schmaler und moderner, und die Stoßfänger sind markanter gezeichnet. Diese Veränderungen verleihen dem Fahrzeug einen frischeren, dynamischeren Auftritt. Wie gewohnt ist der Transporter in unterschiedlichen Versionen erhältlich – als Transporter, Caravelle, Multivan oder California – und bietet damit vom Nutzfahrzeug bis zum luxuriösen Camper eine große Bandbreite.Das Herzstück der Weiterentwicklung liegt jedoch im Innenraum und bei der Technik. Der T6.1 erhielt erstmals eine komplett elektromechanische Servolenkung. Diese ermöglichte die Integration zahlreicher Assistenzsysteme, darunter Spurhalteassistent, Seitenwindassistent, Spurwechsel- und Parkassistenten sowie ein optionaler Abstandsregeltempomat. Das Cockpit wurde modernisiert und kann nun mit dem digitalen Kombiinstrument „Digital Cockpit“ sowie großen Touchscreen-Infotainmentsystemen ausgestattet werden. Damit rückt der T6.1 deutlich näher an den Standard moderner Pkw heran.Unter der Motorhaube kamen ausschließlich 2,0-Liter-TDI-Dieselmotoren zum Einsatz, die die strenge Euro-6d-TEMP-Abgasnorm erfüllen. Je nach Variante leisten sie zwischen 90 und 199 PS. In Kombination mit einem DSG-Doppelkupplungsgetriebe und optionalem Allradantrieb (4Motion) deckt der T6.1 eine breite Palette an Einsatzmöglichkeiten ab – von städtischen Lieferfahrten bis hin zu langen Autobahnstrecken oder Urlaubsreisen ins Gelände.Der VW T6.1 ist damit mehr als nur ein Facelift: Er verbindet die bewährte Vielseitigkeit und Robustheit der Transporter-Baureihe mit modernster Sicherheits- und Infotainmenttechnik. Ob als praktischer Kastenwagen, komfortabler Multivan oder voll ausgestatteter California – der T6.1 setzt neue Maßstäbe in seinem Segment und gilt als Bindeglied zwischen traditionellem Nutzfahrzeug und digitalisiertem Allrounder.
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Die Magirus DLK 18/12 (auch als DLA(K) 18/12) ist eine klassische Drehleiter mit Rettungskorb und zählt dank ihrer Nennrettungshöhe von circa 18 Metern bei maximaler Ausladung von 12 Metern zu den Alltags-Fahrzeugen im Hubrettungsdienst. Fahrzeugtechnik und Aufbau Gebaut auf Fahrgestellen wie z. B. von Iveco Magirus EuroFire oder MAN, erreicht die DLK typischerweise Motorleistungen zwischen 160 PS (ca. 118 kW) und 240 PS (ca. 177 kW) bei einem Gesamtgewicht von 10–13 t. Der Leiterpark ist meist vierteilig und kann hydraulisch gesteuert ausgefahren werden; die Besatzung besteht standardmäßig aus einem Maschinisten und zwei weiteren Einsatzkräften (Truppbesatzung 1/2). Ausstattung und Einsatzmöglichkeiten Die Drehleiter verfügt über einen Korb, der je nach Ausführung mit zwei bis drei Personen besetzt werden kann. Am Korb oder Leiterpark lassen sich sinnvolle Extras montieren: Wasserwerfer (Monitor), Schleifkorbtrage oder Krankentragenhalterung, Scheinwerfer zur Ausleuchtung, Stromerzeuger, Lüfter sowie weitere technische Hilfsmittel zur Menschenrettung und Brandbekämpfung. Typische Einsatzbereiche Die DLK 18/12 wird vor allem bei der Personenrettung aus höheren Etagen, zur Brandbekämpfung von oben (z. B. mit Monitor), technischen Hilfeleistungen im urbanen Bereich und bei Unwettern eingesetzt. Mit ihren kompakten Maßen ist sie besonders für dicht verbaute Innenstadtbereiche geeignet, in denen größere Drehleiterfahrzeuge zu groß wären. Fazit Die Magirus DLK 18/12 ist ein robustes, vielseitiges und zuverlässiges Hubrettungsfahrzeug für zahlreiche Einsatzszenarien. Ihr kompaktes Format, gepaart mit professionellem Zubehör und bewährter Technik, macht sie zu einem unverzichtbaren Fahrzeug in vielen Feuerwehr-Einsatzflotten – insbesondere dort, wo Wendigkeit und effektive Höhenrettung gefragt sind.
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Der MAN Dekon-P ist ein hochfunktionaler, modular ausgestatteter Einsatz-Lkw, speziell entwickelt für die Dekontamination von Personen in ABC-Schadenslagen. Mit robustem MAN-Fahrgestell, leistungsstarker Motorisierung und umfassender Ausstattung – von Duschzelten über Warmwasseraufbereitung bis hin zur Stromversorgung – ermöglicht er den Aufbau eines vollständigen Dekon-Platzes direkt vor Ort. Seit den späten 1990er Jahren ein fester Bestandteil der ABC-Züge im Bevölkerungsschutz, trägt der Dekon-P entscheidend dazu bei, die Sicherheit von Einsatzkräften und Betroffenen in gefährlichen Einsatzlagen zu schützen.
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Der StreetScooter Work ist ein elektrisch betriebener Transporter, der speziell für den Einsatz in der städtischen Logistik entwickelt wurde. Besonders bekannt wurde er durch den großflächigen Einsatz bei der Deutschen Post DHL, die ihn als emissionsfreie Alternative zu konventionellen Lieferfahrzeugen eingeführt hat.Das Fahrzeug ist auf die Anforderungen von Kurier-, Express- und Paketdiensten zugeschnitten. Mit einer Reichweite von je nach Batterieversion rund 80 bis 200 Kilometern eignet er sich ideal für den täglichen Einsatz in urbanen Gebieten, wo Fahrten meist kurz und Stopps sehr häufig sind. Der Elektroantrieb sorgt für leisen Betrieb und emissionsfreies Fahren, was nicht nur die Umwelt schont, sondern auch die Lärmbelastung in Wohngebieten verringert.Besonders charakteristisch ist die Ladefläche des StreetScooter Work: Der Aufbau kann modular gestaltet werden, sodass verschiedene Varianten wie Kofferaufbau, Kühlaufbau oder Pritsche möglich sind. Für DHL wird in der Regel die Koffer-Version genutzt, die Platz für mehrere hundert Pakete bietet. Die niedrige Ladekante und die große Hecktür erleichtern den Zustellern das schnelle Be- und Entladen – ein wichtiger Faktor im täglichen Lieferbetrieb.Ein weiterer Vorteil ist die Wirtschaftlichkeit. Durch die geringeren Betriebskosten von Elektrofahrzeugen – beispielsweise niedrigere Energiekosten pro Kilometer und reduzierte Wartungsaufwände, da weniger Verschleißteile vorhanden sind – rechnet sich der Einsatz besonders für Unternehmen mit festen Routen und hoher Auslastung. Zudem unterstützt der StreetScooter die Nachhaltigkeitsziele von DHL, die ihre Flotte zunehmend CO₂-neutral ausrichten möchte.Der StreetScooter Work ist damit ein Paradebeispiel für eine praxisnahe E-Mobilitätslösung: robust, funktional und auf die speziellen Anforderungen der Paketlogistik abgestimmt. Trotz Herausforderungen in der Serienproduktion und Unternehmensentwicklung gilt er als wichtiger Pionier für die Elektrifizierung von Nutzfahrzeugen im urbanen Lieferverkehr.
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Der StreetScooter Work ist ein elektrisch betriebener Transporter, der speziell für den Einsatz in der städtischen Logistik entwickelt wurde. Besonders bekannt wurde er durch den großflächigen Einsatz bei der Deutschen Post DHL, die ihn als emissionsfreie Alternative zu konventionellen Lieferfahrzeugen eingeführt hat.Das Fahrzeug ist auf die Anforderungen von Kurier-, Express- und Paketdiensten zugeschnitten. Mit einer Reichweite von je nach Batterieversion rund 80 bis 200 Kilometern eignet er sich ideal für den täglichen Einsatz in urbanen Gebieten, wo Fahrten meist kurz und Stopps sehr häufig sind. Der Elektroantrieb sorgt für leisen Betrieb und emissionsfreies Fahren, was nicht nur die Umwelt schont, sondern auch die Lärmbelastung in Wohngebieten verringert.Besonders charakteristisch ist die Ladefläche des StreetScooter Work: Der Aufbau kann modular gestaltet werden, sodass verschiedene Varianten wie Kofferaufbau, Kühlaufbau oder Pritsche möglich sind. Für DHL wird in der Regel die Koffer-Version genutzt, die Platz für mehrere hundert Pakete bietet. Die niedrige Ladekante und die große Hecktür erleichtern den Zustellern das schnelle Be- und Entladen – ein wichtiger Faktor im täglichen Lieferbetrieb.Ein weiterer Vorteil ist die Wirtschaftlichkeit. Durch die geringeren Betriebskosten von Elektrofahrzeugen – beispielsweise niedrigere Energiekosten pro Kilometer und reduzierte Wartungsaufwände, da weniger Verschleißteile vorhanden sind – rechnet sich der Einsatz besonders für Unternehmen mit festen Routen und hoher Auslastung. Zudem unterstützt der StreetScooter die Nachhaltigkeitsziele von DHL, die ihre Flotte zunehmend CO₂-neutral ausrichten möchte.Der StreetScooter Work ist damit ein Paradebeispiel für eine praxisnahe E-Mobilitätslösung: robust, funktional und auf die speziellen Anforderungen der Paketlogistik abgestimmt. Trotz Herausforderungen in der Serienproduktion und Unternehmensentwicklung gilt er als wichtiger Pionier für die Elektrifizierung von Nutzfahrzeugen im urbanen Lieferverkehr.
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Wenn es um konsequente Wirtschaftlichkeit und beeindruckenden Komfort geht, zeigt sich der Kleinste aus der Citaro Familie als ganz Großer. Keine Frage: Der Citaro K ist und bleibt der Maßstab unter den Kompaktlinienbussen. Eine feste Größe. Mit maximal 32 Sitzplätzen beim Zweitürer und einer Beförderungskapazität von maximal 89 Personen beim Dreitürer, zeigt er dennoch erstaunliche Größe. Der kompakte Stadtbus eignet sich somit ideal für Linien mit geringem Fahrgastaufkommen. Dabei punktet der Citaro K unter anderem mit seinem unverwechselbaren Design und einem beeindruckend kleinen Wendekreis von gerade einmal 17,28 Metern. So lässt sich der Kompaktlinienbus auch in engen, verwinkelten Altstadtgassen noch bequem manövrieren.
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Die Magirus DLK 18/12 (auch als DLA(K) 18/12) ist eine klassische Drehleiter mit Rettungskorb und zählt dank ihrer Nennrettungshöhe von circa 18 Metern bei maximaler Ausladung von 12 Metern zu den Alltags-Fahrzeugen im Hubrettungsdienst. Fahrzeugtechnik und Aufbau Gebaut auf Fahrgestellen wie z. B. von Iveco Magirus EuroFire oder MAN, erreicht die DLK typischerweise Motorleistungen zwischen 160 PS (ca. 118 kW) und 240 PS (ca. 177 kW) bei einem Gesamtgewicht von 10–13 t. Der Leiterpark ist meist vierteilig und kann hydraulisch gesteuert ausgefahren werden; die Besatzung besteht standardmäßig aus einem Maschinisten und zwei weiteren Einsatzkräften (Truppbesatzung 1/2). Ausstattung und Einsatzmöglichkeiten Die Drehleiter verfügt über einen Korb, der je nach Ausführung mit zwei bis drei Personen besetzt werden kann. Am Korb oder Leiterpark lassen sich sinnvolle Extras montieren: Wasserwerfer (Monitor), Schleifkorbtrage oder Krankentragenhalterung, Scheinwerfer zur Ausleuchtung, Stromerzeuger, Lüfter sowie weitere technische Hilfsmittel zur Menschenrettung und Brandbekämpfung. Typische Einsatzbereiche Die DLK 18/12 wird vor allem bei der Personenrettung aus höheren Etagen, zur Brandbekämpfung von oben (z. B. mit Monitor), technischen Hilfeleistungen im urbanen Bereich und bei Unwettern eingesetzt. Mit ihren kompakten Maßen ist sie besonders für dicht verbaute Innenstadtbereiche geeignet, in denen größere Drehleiterfahrzeuge zu groß wären. Fazit Die Magirus DLK 18/12 ist ein robustes, vielseitiges und zuverlässiges Hubrettungsfahrzeug für zahlreiche Einsatzszenarien. Ihr kompaktes Format, gepaart mit professionellem Zubehör und bewährter Technik, macht sie zu einem unverzichtbaren Fahrzeug in vielen Feuerwehr-Einsatzflotten – insbesondere dort, wo Wendigkeit und effektive Höhenrettung gefragt sind.
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Die Magirus Drehleiter M 32 L-AS auf Fahrgestell eines Mercedes-Benz Atego ist eine moderne Gelenkdrehleiter, speziell ausgelegt für Höhe, Flexibilität und optimale Leistung im urbanen wie ländlichen Einsatz. Technische Daten & Konstruktion Arbeitshöhe: Die DLK erreicht eine Nennarbeitshöhe von etwa 32 Metern. Fahrgestell: Mercedes-Benz Atego, meist in Varianten wie 1527 F oder 1530 F, mit zwei Achsen (4×2), ausgelegt für ein zulässiges Gesamtgewicht von ca. 15-16 Tonnen. Motorleistung: Rund 200-220 kW (ca. 270-300 PS), Euro-6 Norm. Radstand: Typisch etwa 4.760 mm. Leiteraufbau & Besonderheiten Leiterart: Gelenkleiter mit Single-Extension-Technologie, das heißt: Der oberste Leiterteil (mit Gelenk) fährt zuerst aus, bevor die übrigen Sektionen folgen. Dies spart Gewicht an der Spitze und verbessert die Auslage bei gleicher Höhe. Gelenkarmlänge: Gelenkteil etwa 4,7 Meter – ermöglicht besonders flexible Anwendungen, z. B. das Abknicken über Hindernisse oder die Annäherung an Gebäude trotz eingeschränktem Raum. Rettungskorb / Korb-Kapazität: Varianten mit Rettungskorb (RC) für 3-5 Personen oder entsprechendem Gewicht (z. B. 300-500 kg), teils mit Krankentragenlagerung. Einsatz & Ausstattung Abstützung & Stabilität: Magirus-Vario-Abstützung mit großer Abstützbreite, Bodenausgleich bis ca. 0,7 m. Unterstützt wird der Leiterbetrieb durch sicherheitsrelevante Steuerungssysteme wie Memory-/Autopilot-Funktionen oder eine automatische Sicherungsschaltung für den Leitersatz. Zusatzausstattung: Wasserversorgung („Wasserführung“) im ersten Leiterteil, multifunktionale Säulen am Korb für Wasser-/Schaumwerfer, Stromerzeuger mit Fernsteuerung, Rückfahrkamera, LED-Beleuchtung, Selbstschutz/Sprühvorrichtungen am Korb. Vorteile & Einsatzbereiche Die Kombination aus Atego-Fahrgestell und M 32 L-AS macht das Fahrzeug besonders geeignet für: Einsätze in dicht bebauten Räumen, Altstädten oder dort, wo geringe Durchfahrten und enge Straßen bestehen. Situationen, in denen es auf Schnelligkeit, sicheren Zugang auch zu Höhenlagen und gleichzeitig flexible Abstütz- und Einsatzoptionen ankommt. Feuerwehren, die Wert auf moderne Standards in Technik, Sicherheit und Bedienkomfort legen
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Der Mercedes-Benz Citaro ab Baujahr 2015 gehört zur zweiten Generation der Baureihe und wurde in dieser Phase vor allem technisch weiterentwickelt. Während die grundlegende Formensprache – mit der markanten Frontpartie, den geschwungenen Linien und der klaren Seitenansicht – beibehalten wurde, lag der Schwerpunkt auf Effizienz, Umweltfreundlichkeit und neuen Antriebskonzepten. Damit passte sich der Citaro an die steigenden Anforderungen von Verkehrsunternehmen und Städten an, die verstärkt auf nachhaltige Lösungen setzten.Unter der Haube erhielt der Citaro ab 2015 modernisierte Motoren, die die strenge Euro-VI-Abgasnorm noch effizienter erfüllten. Die bewährten Reihensechszylinder der Baureihen OM 936 (7,7 Liter) und OM 470 (10,7 Liter) wurden hinsichtlich Verbrauch und Emissionen optimiert. Neu eingeführt wurde in dieser Zeit auch der Citaro NGT (Natural Gas Technology), der mit einem speziell entwickelten Gasmotor ausgestattet war und sowohl mit Erdgas als auch mit Biogas betrieben werden konnte – ein entscheidender Schritt in Richtung klimafreundlicher ÖPNV.Darüber hinaus startete Mercedes-Benz ab 2015 den Citaro hybrid, bei dem ein zusätzlicher Elektromotor Bremsenergie zurückgewinnt und beim Anfahren unterstützt. Dadurch ließ sich der Kraftstoffverbrauch um mehrere Prozent senken, ohne dass das Fahrzeug seine gewohnte Flexibilität verlor. Diese Technik machte den Citaro für viele Betreiber noch wirtschaftlicher.Auch beim Komfort gab es Verbesserungen: optimierte Klimaanlagen mit höherer Energieeffizienz, ein weiterentwickeltes Fahrgastinformationssystem und ergonomisch überarbeitete Fahrerarbeitsplätze. Die modulare Bauweise erlaubte weiterhin zahlreiche Varianten – vom 12-Meter-Solobus über Gelenkversionen bis hin zu Überlandausführungen.Sicherheitsseitig profitierte der Citaro ab 2015 von modernisierten Assistenzsystemen wie ESP, Bremsassistenten und einem weiter verfeinerten Knickschutzsystem ATC bei Gelenkbussen. Damit erhöhte er die Fahrsicherheit im dichten Stadtverkehr erheblich.Insgesamt steht der Mercedes-Benz Citaro ab Baujahr 2015 für die Verbindung aus bewährtem Konzept, gesteigerter Effizienz und neuen, umweltfreundlicheren Technologien. Mit Erdgas-, Hybrid- und später Elektrovarianten entwickelte er sich zu einer vielseitigen Plattform für den modernen öffentlichen Nahverkehr.
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Verbindungsstück für NEM 362 VS Starres Verbindungsstück, passend für die Kupplungsaufnahme nach NEM 362, geeignet für das Fahren von LEIG-Einheiten, zum Kuppeln von Triebwagen oder festen Zugverbänden. Eine Packung enthält 4 Stück.
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Der StreetScooter Work ist ein elektrisch betriebener Transporter, der speziell für den Einsatz in der städtischen Logistik entwickelt wurde. Besonders bekannt wurde er durch den großflächigen Einsatz bei der Deutschen Post DHL, die ihn als emissionsfreie Alternative zu konventionellen Lieferfahrzeugen eingeführt hat.Das Fahrzeug ist auf die Anforderungen von Kurier-, Express- und Paketdiensten zugeschnitten. Mit einer Reichweite von je nach Batterieversion rund 80 bis 200 Kilometern eignet er sich ideal für den täglichen Einsatz in urbanen Gebieten, wo Fahrten meist kurz und Stopps sehr häufig sind. Der Elektroantrieb sorgt für leisen Betrieb und emissionsfreies Fahren, was nicht nur die Umwelt schont, sondern auch die Lärmbelastung in Wohngebieten verringert.Besonders charakteristisch ist die Ladefläche des StreetScooter Work: Der Aufbau kann modular gestaltet werden, sodass verschiedene Varianten wie Kofferaufbau, Kühlaufbau oder Pritsche möglich sind. Für DHL wird in der Regel die Koffer-Version genutzt, die Platz für mehrere hundert Pakete bietet. Die niedrige Ladekante und die große Hecktür erleichtern den Zustellern das schnelle Be- und Entladen – ein wichtiger Faktor im täglichen Lieferbetrieb.Ein weiterer Vorteil ist die Wirtschaftlichkeit. Durch die geringeren Betriebskosten von Elektrofahrzeugen – beispielsweise niedrigere Energiekosten pro Kilometer und reduzierte Wartungsaufwände, da weniger Verschleißteile vorhanden sind – rechnet sich der Einsatz besonders für Unternehmen mit festen Routen und hoher Auslastung. Zudem unterstützt der StreetScooter die Nachhaltigkeitsziele von DHL, die ihre Flotte zunehmend CO₂-neutral ausrichten möchte.Der StreetScooter Work ist damit ein Paradebeispiel für eine praxisnahe E-Mobilitätslösung: robust, funktional und auf die speziellen Anforderungen der Paketlogistik abgestimmt. Trotz Herausforderungen in der Serienproduktion und Unternehmensentwicklung gilt er als wichtiger Pionier für die Elektrifizierung von Nutzfahrzeugen im urbanen Lieferverkehr.
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Der VW T5, produziert von 2003 bis 2015, ist die fünfte Generation des legendären VW Transporters und gilt als eines der vielseitigsten Fahrzeuge seiner Klasse. Er wurde sowohl als Nutzfahrzeug in Form von Kastenwagen, Pritsche oder Fahrgestell, als auch als Personenwagen in Varianten wie Caravelle, Multivan oder California angeboten. Damit deckte er ein breites Spektrum ab – vom robusten Handwerkerfahrzeug bis hin zum komfortablen Familien- oder Freizeitmobil.Optisch setzt der T5 auf klare Linien und ein sachliches, modernes Design. Die Frontpartie mit den markanten, breiten Scheinwerfern wirkt kraftvoll und funktional zugleich. Dank der unterschiedlichen Radstände und Dachhöhen konnte der T5 individuell an die jeweiligen Anforderungen angepasst werden. Im Kastenwagen-Ausbau bot er ein Ladevolumen von bis zu 9,3 Kubikmetern, während die Pkw-Varianten viel Platz für Passagiere und Gepäck bereithielten.Unter der Motorhaube standen im Laufe der Bauzeit verschiedene Diesel- und Benzinaggregate zur Verfügung. Besonders verbreitet waren die TDI-Motoren, zunächst als 1.9 TDI und 2.5 TDI mit Pumpe-Düse-Technik, später als 2.0 TDI mit moderner Common-Rail-Einspritzung. Die Leistungsbandbreite reichte von etwa 84 bis 204 PS. Damit war der T5 sowohl als sparsamer Stadtlieferwagen als auch als langstreckentaugliches Reisemobil erhältlich. Allradantrieb (4Motion) und Automatikgetriebe waren je nach Version ebenfalls verfügbar.Im Innenraum kombinierte VW Funktionalität mit Komfort. Das Cockpit war ergonomisch gestaltet und bot viele Ablagen für den Alltag. In den höherwertigen Varianten wie dem Multivan kam ein wohnlicher Charakter hinzu, mit bequemen Sitzen, flexiblen Sitzsystemen und auf Wunsch hochwertigen Ausstattungsdetails wie Klimaanlage, Navigationssystem oder Lederinterieur.Der VW T5 gilt bis heute als Meilenstein unter den Transportern. Er vereint Zuverlässigkeit, Vielseitigkeit und ein hohes Qualitätsniveau. Für Handwerker ist er ein bewährtes Arbeitstier, für Familien und Reisende ein komfortabler Begleiter. Durch diese Flexibilität konnte der T5 die Erfolgsgeschichte des VW Transporters konsequent fortschreiben und hat sich einen festen Platz auf dem Markt sowie unter seinen Fans gesichert.
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Der MAN Lion’s Coach des Baujahres 2017 markiert eine völlig neue Generation im Reisebussegment von MAN und wurde erstmals auf der Busworld 2017 in Kortrijk vorgestellt. Er erhielt ein komplett überarbeitetes Design, neue Motorentechnik sowie zahlreiche Komfort- und Sicherheitsfeatures, die ihn von seinen Vorgängern klar unterscheiden.Optisch überzeugt der Lion’s Coach 2017 durch eine moderne, dynamische Linienführung. Auffällig sind die markanten MAN-typischen LED-Scheinwerfer mit „Tagfahrlichtspange“ in Krallenform, die nicht nur ein Wiedererkennungsmerkmal, sondern auch ein Sicherheitsplus darstellen. Auch die Seitenpartie wurde klarer und eleganter gestaltet, wobei glatte Flächen, große Panoramafenster und ein optimierter Dachabschluss für eine verbesserte Aerodynamik sorgen.Unter der Karosserie steckt modernste Technik: Der 2017er Lion’s Coach wurde mit dem MAN D26 Euro 6c-Motor ausgestattet, der in verschiedenen Leistungsstufen von 420 bis 510 PS erhältlich ist. Damit bietet er nicht nur kräftige Fahrleistungen, sondern auch bis zu 20 % weniger Kraftstoffverbrauch im Vergleich zu älteren Generationen. In Kombination mit dem MAN TipMatic-Getriebe sorgt er für sanfte Schaltvorgänge und eine hohe Effizienz.Auch beim Thema Sicherheit setzt der Lion’s Coach neue Maßstäbe. Serienmäßig oder optional sind Systeme wie Spurverlassenswarner (LGS), Notbremsassistent (EBA), Abstandsregeltempomat (ACC) und ESP verfügbar. Damit erfüllt er die strengsten europäischen Sicherheitsvorschriften und bietet Fahrgästen wie Fahrern ein hohes Maß an Schutz.Im Innenraum dominieren Komfort und modernes Ambiente. Je nach Ausführung finden bis zu 61 Passagiere Platz. Die Sitze sind ergonomisch geformt, bieten großzügige Beinfreiheit und können mit Steckdosen, USB-Anschlüssen oder Multimedia-Systemen ausgestattet werden. Große Gepäckablagen, effiziente Klimatisierung und LED-Beleuchtung sorgen für eine angenehme Reiseatmosphäre.Darüber hinaus wurde auch die Fahrzeugstruktur neu entwickelt: Der Rahmen ist leichter, aber gleichzeitig steifer und erfüllt die aktuelle ECE-R66.02-Rollover-Norm. Das spart Gewicht und erhöht die Sicherheit bei gleichzeitig verbesserter Wirtschaftlichkeit.Der MAN Lion’s Coach von 2017 vereint damit elegantes Design, innovative Technik, hohe Sicherheit und Effizienz. Er richtet sich gleichermaßen an Reisebusunternehmen, die Wert auf Zuverlässigkeit, Komfort und niedrige Betriebskosten legen, und gilt als Meilenstein in der Entwicklung moderner Reisebusse.
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Der MAN Lion’s City 18 ist ein Gelenkbus der neuesten Generation von MAN Truck & Bus, der seit 2018 produziert wird. Er gehört zur vollständig überarbeiteten Lion’s City-Baureihe, die auf moderne Linienverkehrsanforderungen zugeschnitten ist. Mit einer Länge von rund 18 Metern ist er vor allem für hochfrequentierte Stadt- und Regionalverbindungen konzipiert, bei denen eine hohe Fahrgastkapazität und effizienter Fahrgastwechsel im Vordergrund stehen.Das Design folgt der klaren, funktionalen Gestaltungslinie der Baureihe mit großen Glasflächen, markanten LED-Tagfahrlichtern und einer aerodynamisch optimierten Front. Der Innenraum ist durchgehend niederflurig und barrierefrei, mit breiten Doppeltüren und großzügigen Stehflächen. Je nach Bestuhlung können bis zu etwa 60 Sitzplätze und mehr als 100 Stehplätze angeboten werden. Moderne Innenraumgestaltung, LED-Beleuchtung und optionale Klimatisierung sorgen für einen komfortablen Fahrgastbereich.Antriebstechnisch wird der Lion’s City 18 mit verschiedenen Motorisierungen angeboten. Zur Auswahl stehen effiziente Dieselmotoren nach Euro-VI-Norm, CNG-Varianten (Compressed Natural Gas) sowie vollelektrische Modelle (Lion’s City 18 E). Die Leistungsspanne der Verbrennungsmotoren liegt je nach Ausführung zwischen etwa 280 und 360 PS. In Kombination mit Automatikgetrieben von ZF oder Voith ist das Fahrzeug auf den Stop-and-Go-Betrieb im Stadtverkehr ausgelegt. Die elektrische Version nutzt Radnabenmotoren an der Mittel- und Hinterachse, kombiniert mit Lithium-Ionen-Batterien, die Reichweiten von bis zu rund 300 Kilometern ermöglichen.Das Fahrwerk ist für hohe Fahrgastzahlen und lange Einsatzzeiten konstruiert. Eine gelenkte Nachlaufachse sorgt trotz der Fahrzeuglänge für gute Wendigkeit. Sicherheits- und Assistenzsysteme wie ABS, ASR, ESP, Spurassistenz oder Notbremsassistent erhöhen die Betriebssicherheit im urbanen Umfeld.Der MAN Lion’s City 18 wird von vielen kommunalen und privaten Verkehrsbetrieben eingesetzt und gilt als vielseitige Lösung für Linien mit starkem Fahrgastaufkommen. Durch seine Kapazität, die modulare Antriebsvielfalt und moderne Ausstattung stellt er einen wichtigen Bestandteil im öffentlichen Nahverkehr dar und erfüllt die aktuellen Anforderungen an Effizienz, Sicherheit und Umweltverträglichkeit.
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Der VW T6.1, vorgestellt 2019, ist das umfassende Facelift der sechsten Transporter-Generation und markiert den Übergang zur modernen, digitalisierten Ära des VW-Bulli. Technisch basiert er auf dem T6, wurde jedoch in zentralen Bereichen deutlich weiterentwickelt – vor allem bei Elektronik, Sicherheit und Komfort. Damit richtet sich der T6.1 sowohl an Gewerbetreibende, die ein zuverlässiges Arbeitstier benötigen, als auch an Familien und Reisende, die Wert auf Flexibilität und moderne Ausstattung legen.Optisch ist der T6.1 sofort an seiner neu gestalteten Frontpartie zu erkennen: Der Kühlergrill wurde verbreitert, die Scheinwerfer wirken schmaler und moderner, und die Stoßfänger sind markanter gezeichnet. Diese Veränderungen verleihen dem Fahrzeug einen frischeren, dynamischeren Auftritt. Wie gewohnt ist der Transporter in unterschiedlichen Versionen erhältlich – als Transporter, Caravelle, Multivan oder California – und bietet damit vom Nutzfahrzeug bis zum luxuriösen Camper eine große Bandbreite.Das Herzstück der Weiterentwicklung liegt jedoch im Innenraum und bei der Technik. Der T6.1 erhielt erstmals eine komplett elektromechanische Servolenkung. Diese ermöglichte die Integration zahlreicher Assistenzsysteme, darunter Spurhalteassistent, Seitenwindassistent, Spurwechsel- und Parkassistenten sowie ein optionaler Abstandsregeltempomat. Das Cockpit wurde modernisiert und kann nun mit dem digitalen Kombiinstrument „Digital Cockpit“ sowie großen Touchscreen-Infotainmentsystemen ausgestattet werden. Damit rückt der T6.1 deutlich näher an den Standard moderner Pkw heran.Unter der Motorhaube kamen ausschließlich 2,0-Liter-TDI-Dieselmotoren zum Einsatz, die die strenge Euro-6d-TEMP-Abgasnorm erfüllen. Je nach Variante leisten sie zwischen 90 und 199 PS. In Kombination mit einem DSG-Doppelkupplungsgetriebe und optionalem Allradantrieb (4Motion) deckt der T6.1 eine breite Palette an Einsatzmöglichkeiten ab – von städtischen Lieferfahrten bis hin zu langen Autobahnstrecken oder Urlaubsreisen ins Gelände.Der VW T6.1 ist damit mehr als nur ein Facelift: Er verbindet die bewährte Vielseitigkeit und Robustheit der Transporter-Baureihe mit modernster Sicherheits- und Infotainmenttechnik. Ob als praktischer Kastenwagen, komfortabler Multivan oder voll ausgestatteter California – der T6.1 setzt neue Maßstäbe in seinem Segment und gilt als Bindeglied zwischen traditionellem Nutzfahrzeug und digitalisiertem Allrounder.
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Der VW T6, vorgestellt 2015, ist die sechste Generation des Transporter-Bestsellers aus Wolfsburg und damit direkter Nachfolger des T5. Er baut technisch stark auf diesem auf, wurde jedoch optisch und inhaltlich umfassend modernisiert. Mit dem T6 führte Volkswagen den Anspruch fort, ein Fahrzeug anzubieten, das sowohl als Nutzfahrzeug für Handwerker und Gewerbetreibende als auch als komfortabler Familien- und Freizeitbegleiter dient.Optisch zeigt sich der T6 mit geschärften Linien und einer markanteren Frontgestaltung. Flachere Scheinwerfer, ein breiter Kühlergrill und eine klarere Linienführung geben ihm ein moderneres, hochwertigeres Erscheinungsbild. Je nach Ausführung – ob Transporter, Caravelle, Multivan oder California – variieren die Schwerpunkte: vom schlichten Arbeitstier mit großem Laderaum bis hin zum voll ausgestatteten Reisemobil mit Schlaf- und Wohnmöglichkeiten. Unterschiedliche Radstände und Dachhöhen erhöhen die Flexibilität.Unter der Haube setzt der T6 auf moderne TDI-Dieselmotoren mit 2,0 Litern Hubraum. Sie wurden in mehreren Leistungsstufen angeboten, von rund 84 PS bis hin zu 204 PS. Später kamen auch TSI-Benziner hinzu. Die Motoren erfüllen die Euro-6-Abgasnorm und kombinieren Durchzugskraft mit Effizienz. Optional standen ein 7-Gang-DSG-Doppelkupplungsgetriebe sowie Allradantrieb (4Motion) zur Verfügung, was den T6 auch für anspruchsvollere Einsätze tauglich machte.Im Innenraum wurde der T6 spürbar aufgewertet. Das Cockpit erhielt ein moderneres Design, mit neuen Infotainmentsystemen, Touchscreens und zahlreichen Assistenzsystemen, wie Spurhalteassistent, Abstandsregeltempomat oder Müdigkeitserkennung. Die Materialien wirken hochwertiger, und in den Pkw-orientierten Varianten wie dem Multivan oder California steht der Komfort im Vordergrund – mit flexiblen Sitzsystemen, drehbaren Vordersitzen und umfangreichen Komfortausstattungen.Der VW T6 ist damit ein vielseitiges Fahrzeug, das die Tradition des Transporters erfolgreich weiterführt. Er verbindet robuste Nutzfahrzeugtechnik mit moderner Pkw-Technologie und bietet eine breite Modellpalette für unterschiedlichste Bedürfnisse – vom reinen Lastentransport über den Personentransport bis hin zum luxuriösen Freizeitmobil.
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Der VW T6 Bus ist ein vielseitiger Großraum-Personentransporter, der Komfort, Funktionalität und Zuverlässigkeit miteinander verbindet. Er ist in verschiedenen Längen und Ausstattungsvarianten erhältlich und kann – je nach Konfiguration – bis zu neun Personen befördern. Damit eignet er sich sowohl für große Familien und Vereine als auch für den professionellen Shuttle- oder Reiseverkehr.Der Innenraum ist großzügig geschnitten und überzeugt durch eine flexible Sitzanordnung. Die Sitze können verschoben, geklappt oder ausgebaut werden, wodurch sich der Bus schnell vom Personen- zum Gepäcktransporter verwandeln lässt. Hochwertige Materialien, gute Geräuschdämmung und optionale Komfortelemente wie Klimaanlage für Vorder- und Rücksitze, Infotainmentsysteme oder Navigationslösungen sorgen für eine angenehme Reiseatmosphäre.Unter der Motorhaube stehen effiziente TDI-Dieselmotoren mit 84 bis 204 PS zur Auswahl, die sowohl im Stadtverkehr als auch auf Langstrecken durch Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit überzeugen. In Kombination mit manuellem Getriebe, DSG-Automatik oder optionalem 4MOTION-Allrad bietet der T6 Bus hohe Variabilität.Mit seiner guten Übersicht, dem sicheren Fahrverhalten und zahlreichen Assistenzsystemen wie Einparkhilfe oder Seitenwindassistent bietet der VW T6 Bus sowohl Fahrern als auch Passagieren ein hohes Maß an Sicherheit und Komfort.
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Der VW Golf 7, vorgestellt 2012 und bis 2019 produziert, gehört zur Kompaktklasse und gilt als eines der erfolgreichsten Modelle der Marke Volkswagen. Er basiert erstmals auf dem modularen Querbaukasten (MQB), einer flexiblen Plattform, die Leichtbau, moderne Technik und effiziente Antriebe ermöglichte. Im Vergleich zum Golf 6 ist der Golf 7 leichter, geräumiger und technisch deutlich weiterentwickelt, ohne dabei die typischen Golf-Tugenden wie Alltagstauglichkeit, Verarbeitungsqualität und zeitloses Design zu verlieren.Optisch bleibt der Golf 7 klar als Golf erkennbar, zeigt sich jedoch mit schärferen Linien, flacheren Scheinwerfern und einem breiteren Kühlergrill dynamischer und moderner. Die Proportionen sind ausgewogen, die Karosserie wirkt sportlicher und eleganter als beim Vorgänger. Trotz seiner kompakten Abmessungen bietet der Innenraum viel Platz, sowohl für Fahrer und Passagiere als auch für Gepäck. Der Kofferraum fasst je nach Modell rund 380 Liter und lässt sich durch Umklappen der Rücksitze erweitern.Im Innenraum überzeugt der Golf 7 mit hochwertiger Verarbeitung und einem klar strukturierten Cockpit. Moderne Infotainmentsysteme mit Touchscreen, optionale digitale Instrumente und zahlreiche Fahrerassistenzsysteme – darunter Spurhalteassistent, Abstandsregeltempomat oder Parklenkassistent – machten ihn zum Technikvorreiter in der Kompaktklasse. Auch der Sitzkomfort und die Ergonomie sind typisch Volkswagen: schlicht, praktisch und auf Langlebigkeit ausgelegt.Bei den Motoren bot der Golf 7 eine breite Auswahl: Benziner (TSI) von 85 bis über 300 PS im sportlichen Golf R, Dieselmotoren (TDI) mit 90 bis 184 PS sowie alternative Antriebe wie den e-Golf (Elektro) und den Golf GTE (Plug-in-Hybrid). Besonders sparsam war der 1.6 TDI, während der GTI und der R die sportliche Seite der Baureihe bedienten. DSG-Doppelkupplungsgetriebe und Allradantrieb waren in vielen Varianten erhältlich.Der VW Golf 7 gilt als Meilenstein seiner Baureihe: Er verbindet Alltagstauglichkeit mit moderner Technik, bietet eine breite Modellpalette von praktisch bis sportlich und setzt in der Kompaktklasse Maßstäbe in puncto Qualität und Sicherheit. Damit führt er die lange Erfolgsgeschichte des Golf konsequent fort.
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Der MAN Lion’s City 12 und 18 sind Niederflurbusse der neuesten Generation von MAN Truck & Bus, die für den Einsatz im städtischen und regionalen Linienverkehr entwickelt wurden. Beide Modelle gehören zur 2018 vorgestellten, vollständig überarbeiteten Lion’s City-Baureihe, die sich durch moderne Antriebstechnologien, ein neues Design und verbesserte Effizienz auszeichnet. Während der Lion’s City 12 als Solobus mit einer Länge von etwa 12 Metern ausgeführt ist, handelt es sich beim Lion’s City 18 um die Gelenkbusvariante mit rund 18 Metern Länge und erhöhter Fahrgastkapazität.Das Design der Fahrzeuge ist klar und funktional, mit großen Glasflächen, markanten LED-Tagfahrlichtern und einer aerodynamischen Linienführung. Der Innenraum ist barrierefrei und durchgehend niederflurig gestaltet. Breite Türen, niedrige Einstiegshöhen und großzügige Stehflächen erleichtern den Fahrgastwechsel. Je nach Ausführung und Sitzanordnung bieten die Busse Platz für etwa 40 Sitzplätze im Lion’s City 12 beziehungsweise bis zu rund 60 Sitzplätze im Lion’s City 18, ergänzt durch eine große Zahl an Stehplätzen.Antriebstechnisch stehen verschiedene Optionen zur Verfügung. Die Baureihe bietet effiziente Dieselmotoren nach Euro-VI-Standard, CNG-Versionen (auch als EFFICIENCY-PACK-Variante) sowie vollelektrische Modelle. Die Leistungsspanne reicht bei den Verbrennungsmotoren von etwa 280 bis über 360 PS. Automatische Getriebe von Voith oder ZF sorgen für sanfte Kraftübertragung, angepasst an die Anforderungen des Stadtverkehrs. Die E-Modelle nutzen Zentral- oder Radnabenmotoren mit Lithium-Ionen-Batterien und ermöglichen je nach Kapazität Reichweiten von bis zu 350 Kilometern.Sicherheitssysteme wie ABS, ASR, elektronische Stabilitätsprogramme und optionale Assistenzsysteme (z. B. Abbiegeassistent, Notbremsassistent) sind integraler Bestandteil der Baureihe. Das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung und Luftfederung bietet hohen Fahrkomfort auch im dichten Stadtverkehr.Der MAN Lion’s City 12 und 18 hat sich als vielseitiges und modernes ÖPNV-Fahrzeug etabliert. Durch die Auswahl an Antriebsvarianten, das modulare Innenraumkonzept und die hohen Sicherheits- und Komfortstandards ist er sowohl für urbane Metropolregionen als auch für mittelgroße Städte eine praxistaugliche Lösung für den Linienverkehr.
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Der VW T6.1, vorgestellt 2019, ist das umfassende Facelift der sechsten Transporter-Generation und markiert den Übergang zur modernen, digitalisierten Ära des VW-Bulli. Technisch basiert er auf dem T6, wurde jedoch in zentralen Bereichen deutlich weiterentwickelt – vor allem bei Elektronik, Sicherheit und Komfort. Damit richtet sich der T6.1 sowohl an Gewerbetreibende, die ein zuverlässiges Arbeitstier benötigen, als auch an Familien und Reisende, die Wert auf Flexibilität und moderne Ausstattung legen.Optisch ist der T6.1 sofort an seiner neu gestalteten Frontpartie zu erkennen: Der Kühlergrill wurde verbreitert, die Scheinwerfer wirken schmaler und moderner, und die Stoßfänger sind markanter gezeichnet. Diese Veränderungen verleihen dem Fahrzeug einen frischeren, dynamischeren Auftritt. Wie gewohnt ist der Transporter in unterschiedlichen Versionen erhältlich – als Transporter, Caravelle, Multivan oder California – und bietet damit vom Nutzfahrzeug bis zum luxuriösen Camper eine große Bandbreite.Das Herzstück der Weiterentwicklung liegt jedoch im Innenraum und bei der Technik. Der T6.1 erhielt erstmals eine komplett elektromechanische Servolenkung. Diese ermöglichte die Integration zahlreicher Assistenzsysteme, darunter Spurhalteassistent, Seitenwindassistent, Spurwechsel- und Parkassistenten sowie ein optionaler Abstandsregeltempomat. Das Cockpit wurde modernisiert und kann nun mit dem digitalen Kombiinstrument „Digital Cockpit“ sowie großen Touchscreen-Infotainmentsystemen ausgestattet werden. Damit rückt der T6.1 deutlich näher an den Standard moderner Pkw heran.Unter der Motorhaube kamen ausschließlich 2,0-Liter-TDI-Dieselmotoren zum Einsatz, die die strenge Euro-6d-TEMP-Abgasnorm erfüllen. Je nach Variante leisten sie zwischen 90 und 199 PS. In Kombination mit einem DSG-Doppelkupplungsgetriebe und optionalem Allradantrieb (4Motion) deckt der T6.1 eine breite Palette an Einsatzmöglichkeiten ab – von städtischen Lieferfahrten bis hin zu langen Autobahnstrecken oder Urlaubsreisen ins Gelände.Der VW T6.1 ist damit mehr als nur ein Facelift: Er verbindet die bewährte Vielseitigkeit und Robustheit der Transporter-Baureihe mit modernster Sicherheits- und Infotainmenttechnik. Ob als praktischer Kastenwagen, komfortabler Multivan oder voll ausgestatteter California – der T6.1 setzt neue Maßstäbe in seinem Segment und gilt als Bindeglied zwischen traditionellem Nutzfahrzeug und digitalisiertem Allrounder.
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