Sortiment 1:87
Der BMW Alpina C2 Cabrio von 1986 ist eine besonders seltene und exklusive Variante der BMW 3er-Reihe (E30), die vom Veredler Alpina in Buchloe verfeinert wurde. Basis war das elegante BMW 325i Cabriolet, das Alpina mit eigenständigen Motoren, Fahrwerkskomponenten und optischen Details zu einem unverwechselbaren Sportwagen machte.Im Herzen arbeitete ein von Alpina überarbeiteter Reihensechszylinder. In der Version C2 2.5 leistete er 185 PS, später gab es auch Ausführungen mit 2,7 Litern Hubraum und bis zu 210 PS. Damit beschleunigte das Cabrio in rund 7 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreichte eine Spitze von knapp 230 km/h – beeindruckende Werte für ein offenes Viersitzer-Cabrio der 1980er Jahre. Das Fahrwerk erhielt straffere Federn, Bilstein-Dämpfer und stärkere Bremsen, wodurch der C2 deutlich agiler und präziser fuhr als das Serienmodell.Optisch war der C2 Cabrio sofort als Alpina erkennbar: typische mehrteilige Alpina-Leichtmetallräder, dezente Front- und Heckspoiler sowie die charakteristischen Zierstreifen in Gold oder Silber setzten Akzente. Innen gab es ein Sportlenkrad, Alpina-Instrumente und auf Wunsch exklusive Polsterungen.Der BMW Alpina C2 Cabrio von 1986 vereinte offene Fahrfreude, hohe Alltagstauglichkeit und handwerklich veredelte Sportlichkeit – ein gesuchter Klassiker für Kenner und Liebhaber individueller Performance.
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Der BMW Alpina C2 Cabrio von 1986 ist eine besonders seltene und exklusive Variante der BMW 3er-Reihe (E30), die vom Veredler Alpina in Buchloe verfeinert wurde. Basis war das elegante BMW 325i Cabriolet, das Alpina mit eigenständigen Motoren, Fahrwerkskomponenten und optischen Details zu einem unverwechselbaren Sportwagen machte.Im Herzen arbeitete ein von Alpina überarbeiteter Reihensechszylinder. In der Version C2 2.5 leistete er 185 PS, später gab es auch Ausführungen mit 2,7 Litern Hubraum und bis zu 210 PS. Damit beschleunigte das Cabrio in rund 7 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreichte eine Spitze von knapp 230 km/h – beeindruckende Werte für ein offenes Viersitzer-Cabrio der 1980er Jahre. Das Fahrwerk erhielt straffere Federn, Bilstein-Dämpfer und stärkere Bremsen, wodurch der C2 deutlich agiler und präziser fuhr als das Serienmodell.Optisch war der C2 Cabrio sofort als Alpina erkennbar: typische mehrteilige Alpina-Leichtmetallräder, dezente Front- und Heckspoiler sowie die charakteristischen Zierstreifen in Gold oder Silber setzten Akzente. Innen gab es ein Sportlenkrad, Alpina-Instrumente und auf Wunsch exklusive Polsterungen.Der BMW Alpina C2 Cabrio von 1986 vereinte offene Fahrfreude, hohe Alltagstauglichkeit und handwerklich veredelte Sportlichkeit – ein gesuchter Klassiker für Kenner und Liebhaber individueller Performance.
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Der BMW Alpina C2 Cabrio von 1986 ist eine besonders seltene und exklusive Variante der BMW 3er-Reihe (E30), die vom Veredler Alpina in Buchloe verfeinert wurde. Basis war das elegante BMW 325i Cabriolet, das Alpina mit eigenständigen Motoren, Fahrwerkskomponenten und optischen Details zu einem unverwechselbaren Sportwagen machte.Im Herzen arbeitete ein von Alpina überarbeiteter Reihensechszylinder. In der Version C2 2.5 leistete er 185 PS, später gab es auch Ausführungen mit 2,7 Litern Hubraum und bis zu 210 PS. Damit beschleunigte das Cabrio in rund 7 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreichte eine Spitze von knapp 230 km/h – beeindruckende Werte für ein offenes Viersitzer-Cabrio der 1980er Jahre. Das Fahrwerk erhielt straffere Federn, Bilstein-Dämpfer und stärkere Bremsen, wodurch der C2 deutlich agiler und präziser fuhr als das Serienmodell.Optisch war der C2 Cabrio sofort als Alpina erkennbar: typische mehrteilige Alpina-Leichtmetallräder, dezente Front- und Heckspoiler sowie die charakteristischen Zierstreifen in Gold oder Silber setzten Akzente. Innen gab es ein Sportlenkrad, Alpina-Instrumente und auf Wunsch exklusive Polsterungen.Der BMW Alpina C2 Cabrio von 1986 vereinte offene Fahrfreude, hohe Alltagstauglichkeit und handwerklich veredelte Sportlichkeit – ein gesuchter Klassiker für Kenner und Liebhaber individueller Performance.
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Der Ford Scorpio, vorgestellt 1985, war das neue Spitzenmodell von Ford Europa und löste die Granada-Baureihe ab. Er positionierte sich in der oberen Mittelklasse und setzte vor allem durch seine fortschrittliche Technik und sein ungewöhnliches Design Akzente. Besonders markant war das glatte, aerodynamische Äußere mit großflächiger Verglasung und einer fast rahmenlosen Heckpartie – ein deutlicher Bruch mit den kantigen Linien der Vorgänger. Mit einem cW-Wert von rund 0,34 war der Scorpio für die Zeit sehr windschnittig.Der Innenraum bot großzügige Platzverhältnisse für fünf Passagiere und war mit moderner Technik ausgestattet. Bereits serienmäßig verfügte der Scorpio als erstes europäisches Auto über ein ABS-Bremssystem, was ihm viel Aufmerksamkeit einbrachte. Je nach Ausstattungslinie – von der GL-Basis bis hin zur luxuriösen Ghia-Version – bot er Extras wie Bordcomputer, Klimaanlage, elektrische Fensterheber oder Lederausstattung.Motorisch reichte die Palette von sparsamen 1,8- und 2,0-Liter-Vierzylindern über den beliebten 2,3- und 2,8-Liter-V6 bis hin zum 2,5-Liter-Diesel. Später kam auch ein 2,9-Liter-V6 hinzu. Kombiniert wurden die Motoren mit 5-Gang-Schaltgetrieben oder 4-Gang-Automatik.Der Ford Scorpio von 1985 verband Komfort, Sicherheit und moderne Linienführung. Er zeigte Fords Anspruch, in der oberen Mittelklasse mit technischen Innovationen und mutigem Design neue Maßstäbe zu setzen.
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Der Ford Scorpio, vorgestellt 1985, war das neue Spitzenmodell von Ford Europa und löste die Granada-Baureihe ab. Er positionierte sich in der oberen Mittelklasse und setzte vor allem durch seine fortschrittliche Technik und sein ungewöhnliches Design Akzente. Besonders markant war das glatte, aerodynamische Äußere mit großflächiger Verglasung und einer fast rahmenlosen Heckpartie – ein deutlicher Bruch mit den kantigen Linien der Vorgänger. Mit einem cW-Wert von rund 0,34 war der Scorpio für die Zeit sehr windschnittig.Der Innenraum bot großzügige Platzverhältnisse für fünf Passagiere und war mit moderner Technik ausgestattet. Bereits serienmäßig verfügte der Scorpio als erstes europäisches Auto über ein ABS-Bremssystem, was ihm viel Aufmerksamkeit einbrachte. Je nach Ausstattungslinie – von der GL-Basis bis hin zur luxuriösen Ghia-Version – bot er Extras wie Bordcomputer, Klimaanlage, elektrische Fensterheber oder Lederausstattung.Motorisch reichte die Palette von sparsamen 1,8- und 2,0-Liter-Vierzylindern über den beliebten 2,3- und 2,8-Liter-V6 bis hin zum 2,5-Liter-Diesel. Später kam auch ein 2,9-Liter-V6 hinzu. Kombiniert wurden die Motoren mit 5-Gang-Schaltgetrieben oder 4-Gang-Automatik.Der Ford Scorpio von 1985 verband Komfort, Sicherheit und moderne Linienführung. Er zeigte Fords Anspruch, in der oberen Mittelklasse mit technischen Innovationen und mutigem Design neue Maßstäbe zu setzen.
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Der Ford Fiesta MK III, der 1989 vorgestellt wurde, markierte einen wichtigen Entwicklungsschritt in der Geschichte des beliebten Kleinwagens. Nach den eher kantigen Vorgängermodellen präsentierte sich die dritte Generation mit einer deutlich runderen, aerodynamischeren Form, die dem Zeitgeist entsprach und zugleich den Luftwiderstand senkte. Mit einer Länge von rund 3,7 Metern blieb der Fiesta kompakt, bot jedoch spürbar mehr Innenraumkomfort sowie ein vergrößertes Kofferraumvolumen.Technisch erhielt der Fiesta MK III moderne Motorenvarianten zwischen 1,0 und 1,6 Litern Hubraum, die in Abhängigkeit von Ausstattungs- und Leistungsstufe zwischen etwa 45 und 110 PS leisteten. Besonders sportlich war der XR2i, später ergänzt durch den RS Turbo. In Sachen Sicherheit war der Fiesta seiner Zeit angepasst, allerdings noch weit entfernt von heutigen Standards – Airbags etwa waren noch nicht selbstverständlich.Der Innenraum zeichnete sich durch eine übersichtliche Bedienung und robuste Materialien aus. Mit verschiedenen Ausstattungsvarianten vom schlichten Basismodell bis zur komfortableren Ghia-Version sprach Ford ein breites Publikum an. Der Fiesta MK III erwies sich als zuverlässiger, wirtschaftlicher und vielseitiger Kleinwagen, der in ganz Europa großen Erfolg hatte und bis heute ein beliebter Klassiker unter Liebhabern kompakter Fahrzeuge ist.
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Der Ford Fiesta MK III, der 1989 vorgestellt wurde, markierte einen wichtigen Entwicklungsschritt in der Geschichte des beliebten Kleinwagens. Nach den eher kantigen Vorgängermodellen präsentierte sich die dritte Generation mit einer deutlich runderen, aerodynamischeren Form, die dem Zeitgeist entsprach und zugleich den Luftwiderstand senkte. Mit einer Länge von rund 3,7 Metern blieb der Fiesta kompakt, bot jedoch spürbar mehr Innenraumkomfort sowie ein vergrößertes Kofferraumvolumen.Technisch erhielt der Fiesta MK III moderne Motorenvarianten zwischen 1,0 und 1,6 Litern Hubraum, die in Abhängigkeit von Ausstattungs- und Leistungsstufe zwischen etwa 45 und 110 PS leisteten. Besonders sportlich war der XR2i, später ergänzt durch den RS Turbo. In Sachen Sicherheit war der Fiesta seiner Zeit angepasst, allerdings noch weit entfernt von heutigen Standards – Airbags etwa waren noch nicht selbstverständlich.Der Innenraum zeichnete sich durch eine übersichtliche Bedienung und robuste Materialien aus. Mit verschiedenen Ausstattungsvarianten vom schlichten Basismodell bis zur komfortableren Ghia-Version sprach Ford ein breites Publikum an. Der Fiesta MK III erwies sich als zuverlässiger, wirtschaftlicher und vielseitiger Kleinwagen, der in ganz Europa großen Erfolg hatte und bis heute ein beliebter Klassiker unter Liebhabern kompakter Fahrzeuge ist.
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Der Ford Fiesta MK III, der 1989 vorgestellt wurde, markierte einen wichtigen Entwicklungsschritt in der Geschichte des beliebten Kleinwagens. Nach den eher kantigen Vorgängermodellen präsentierte sich die dritte Generation mit einer deutlich runderen, aerodynamischeren Form, die dem Zeitgeist entsprach und zugleich den Luftwiderstand senkte. Mit einer Länge von rund 3,7 Metern blieb der Fiesta kompakt, bot jedoch spürbar mehr Innenraumkomfort sowie ein vergrößertes Kofferraumvolumen.Technisch erhielt der Fiesta MK III moderne Motorenvarianten zwischen 1,0 und 1,6 Litern Hubraum, die in Abhängigkeit von Ausstattungs- und Leistungsstufe zwischen etwa 45 und 110 PS leisteten. Besonders sportlich war der XR2i, später ergänzt durch den RS Turbo. In Sachen Sicherheit war der Fiesta seiner Zeit angepasst, allerdings noch weit entfernt von heutigen Standards – Airbags etwa waren noch nicht selbstverständlich.Der Innenraum zeichnete sich durch eine übersichtliche Bedienung und robuste Materialien aus. Mit verschiedenen Ausstattungsvarianten vom schlichten Basismodell bis zur komfortableren Ghia-Version sprach Ford ein breites Publikum an. Der Fiesta MK III erwies sich als zuverlässiger, wirtschaftlicher und vielseitiger Kleinwagen, der in ganz Europa großen Erfolg hatte und bis heute ein beliebter Klassiker unter Liebhabern kompakter Fahrzeuge ist.
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Der Ford Escort MK VII Turnier, eingeführt 1995, war die letzte Generation des Escort vor der Ablösung durch den Focus. Als Kombiversion („Turnier“) bot er vor allem viel Platz und Alltagstauglichkeit in der unteren Mittelklasse. Im Design zeigte er sich moderner und fließender als sein Vorgänger, mit runderen Linien, einer harmonischeren Frontpartie und klar gezeichnetem Heck. Trotz seiner kompakten Außenmaße von knapp 4,3 Metern Länge verfügte der Turnier über ein großzügiges Ladevolumen, das ihn besonders für Familien und Handwerker interessant machte.Unter der Motorhaube standen Benziner von 1,3 bis 1,8 Litern sowie 1,8-Liter-Dieselvarianten zur Wahl, mit Leistungen zwischen etwa 60 und 130 PS. Die sportlichste Ausführung, der Escort RS2000, war auch als Turnier erhältlich und kombinierte Fahrspaß mit Praktikabilität. Das Fahrwerk war komfortabel abgestimmt, bot aber zugleich ausreichend Stabilität für längere Autobahnfahrten.Im Innenraum herrschte eine sachliche, funktionale Gestaltung mit solider Verarbeitung. Abhängig von der Ausstattungslinie reichte das Angebot von einfachen Basismodellen bis hin zur komfortablen „Ghia“-Version mit Extras wie elektrischen Fensterhebern oder Klimaanlage. Der Escort MK VII Turnier etablierte sich als vielseitiger, preislich attraktiver Kombi und ist bis heute ein Symbol für robuste, praktische Fahrzeuge der 1990er Jahre.
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Der Ford Escort MK VII Turnier, eingeführt 1995, war die letzte Generation des Escort vor der Ablösung durch den Focus. Als Kombiversion („Turnier“) bot er vor allem viel Platz und Alltagstauglichkeit in der unteren Mittelklasse. Im Design zeigte er sich moderner und fließender als sein Vorgänger, mit runderen Linien, einer harmonischeren Frontpartie und klar gezeichnetem Heck. Trotz seiner kompakten Außenmaße von knapp 4,3 Metern Länge verfügte der Turnier über ein großzügiges Ladevolumen, das ihn besonders für Familien und Handwerker interessant machte.Unter der Motorhaube standen Benziner von 1,3 bis 1,8 Litern sowie 1,8-Liter-Dieselvarianten zur Wahl, mit Leistungen zwischen etwa 60 und 130 PS. Die sportlichste Ausführung, der Escort RS2000, war auch als Turnier erhältlich und kombinierte Fahrspaß mit Praktikabilität. Das Fahrwerk war komfortabel abgestimmt, bot aber zugleich ausreichend Stabilität für längere Autobahnfahrten.Im Innenraum herrschte eine sachliche, funktionale Gestaltung mit solider Verarbeitung. Abhängig von der Ausstattungslinie reichte das Angebot von einfachen Basismodellen bis hin zur komfortablen „Ghia“-Version mit Extras wie elektrischen Fensterhebern oder Klimaanlage. Der Escort MK VII Turnier etablierte sich als vielseitiger, preislich attraktiver Kombi und ist bis heute ein Symbol für robuste, praktische Fahrzeuge der 1990er Jahre.
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Der Ford Escort MK VII Turnier, eingeführt 1995, war die letzte Generation des Escort vor der Ablösung durch den Focus. Als Kombiversion („Turnier“) bot er vor allem viel Platz und Alltagstauglichkeit in der unteren Mittelklasse. Im Design zeigte er sich moderner und fließender als sein Vorgänger, mit runderen Linien, einer harmonischeren Frontpartie und klar gezeichnetem Heck. Trotz seiner kompakten Außenmaße von knapp 4,3 Metern Länge verfügte der Turnier über ein großzügiges Ladevolumen, das ihn besonders für Familien und Handwerker interessant machte.Unter der Motorhaube standen Benziner von 1,3 bis 1,8 Litern sowie 1,8-Liter-Dieselvarianten zur Wahl, mit Leistungen zwischen etwa 60 und 130 PS. Die sportlichste Ausführung, der Escort RS2000, war auch als Turnier erhältlich und kombinierte Fahrspaß mit Praktikabilität. Das Fahrwerk war komfortabel abgestimmt, bot aber zugleich ausreichend Stabilität für längere Autobahnfahrten.Im Innenraum herrschte eine sachliche, funktionale Gestaltung mit solider Verarbeitung. Abhängig von der Ausstattungslinie reichte das Angebot von einfachen Basismodellen bis hin zur komfortablen „Ghia“-Version mit Extras wie elektrischen Fensterhebern oder Klimaanlage. Der Escort MK VII Turnier etablierte sich als vielseitiger, preislich attraktiver Kombi und ist bis heute ein Symbol für robuste, praktische Fahrzeuge der 1990er Jahre.
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Der Ford Escort MK VII Turnier, eingeführt 1995, war die letzte Generation des Escort vor der Ablösung durch den Focus. Als Kombiversion („Turnier“) bot er vor allem viel Platz und Alltagstauglichkeit in der unteren Mittelklasse. Im Design zeigte er sich moderner und fließender als sein Vorgänger, mit runderen Linien, einer harmonischeren Frontpartie und klar gezeichnetem Heck. Trotz seiner kompakten Außenmaße von knapp 4,3 Metern Länge verfügte der Turnier über ein großzügiges Ladevolumen, das ihn besonders für Familien und Handwerker interessant machte.Unter der Motorhaube standen Benziner von 1,3 bis 1,8 Litern sowie 1,8-Liter-Dieselvarianten zur Wahl, mit Leistungen zwischen etwa 60 und 130 PS. Die sportlichste Ausführung, der Escort RS2000, war auch als Turnier erhältlich und kombinierte Fahrspaß mit Praktikabilität. Das Fahrwerk war komfortabel abgestimmt, bot aber zugleich ausreichend Stabilität für längere Autobahnfahrten.Im Innenraum herrschte eine sachliche, funktionale Gestaltung mit solider Verarbeitung. Abhängig von der Ausstattungslinie reichte das Angebot von einfachen Basismodellen bis hin zur komfortablen „Ghia“-Version mit Extras wie elektrischen Fensterhebern oder Klimaanlage. Der Escort MK VII Turnier etablierte sich als vielseitiger, preislich attraktiver Kombi und ist bis heute ein Symbol für robuste, praktische Fahrzeuge der 1990er Jahre.
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Der Honda CRX von 1983 ist ein kompakter Sportwagen, der für seine Kombination aus Leichtigkeit, Agilität und Effizienz bekannt ist. Als Teil der ersten Generation des CRX wurde er auf der Basis des Honda Civic entwickelt, jedoch mit einem stärkeren Fokus auf sportliches Fahren und einem attraktiveren, aerodynamischen Design.Der CRX war mit einem 1,5-Liter-Vierzylindermotor ausgestattet, der etwa 100 PS leistete. Dank seines geringen Gewichts von knapp 800 kg und seiner präzisen Lenkung bot der CRX eine hervorragende Fahrdynamik und galt als äußerst spritzig und wendig.Der Innenraum des CRX war funktional gestaltet und bot Platz für zwei Personen. Trotz seiner kompakten Größe war der CRX für seine Zeit ein sehr sparsames Fahrzeug und erzielte bemerkenswerte Kraftstoffverbrauchswerte, was ihn besonders bei jungen Fahrern beliebt machte.Der Honda CRX von 1983 ist heute ein Klassiker und wird für seine Einfachheit, Zuverlässigkeit und das unverfälschte Fahrerlebnis geschätzt.
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Der Honda CRX von 1983 ist ein kompakter Sportwagen, der für seine Kombination aus Leichtigkeit, Agilität und Effizienz bekannt ist. Als Teil der ersten Generation des CRX wurde er auf der Basis des Honda Civic entwickelt, jedoch mit einem stärkeren Fokus auf sportliches Fahren und einem attraktiveren, aerodynamischen Design.Der CRX war mit einem 1,5-Liter-Vierzylindermotor ausgestattet, der etwa 100 PS leistete. Dank seines geringen Gewichts von knapp 800 kg und seiner präzisen Lenkung bot der CRX eine hervorragende Fahrdynamik und galt als äußerst spritzig und wendig.Der Innenraum des CRX war funktional gestaltet und bot Platz für zwei Personen. Trotz seiner kompakten Größe war der CRX für seine Zeit ein sehr sparsames Fahrzeug und erzielte bemerkenswerte Kraftstoffverbrauchswerte, was ihn besonders bei jungen Fahrern beliebt machte.Der Honda CRX von 1983 ist heute ein Klassiker und wird für seine Einfachheit, Zuverlässigkeit und das unverfälschte Fahrerlebnis geschätzt.
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Der Honda CRX von 1983 ist ein kompakter Sportwagen, der für seine Kombination aus Leichtigkeit, Agilität und Effizienz bekannt ist. Als Teil der ersten Generation des CRX wurde er auf der Basis des Honda Civic entwickelt, jedoch mit einem stärkeren Fokus auf sportliches Fahren und einem attraktiveren, aerodynamischen Design.Der CRX war mit einem 1,5-Liter-Vierzylindermotor ausgestattet, der etwa 100 PS leistete. Dank seines geringen Gewichts von knapp 800 kg und seiner präzisen Lenkung bot der CRX eine hervorragende Fahrdynamik und galt als äußerst spritzig und wendig.Der Innenraum des CRX war funktional gestaltet und bot Platz für zwei Personen. Trotz seiner kompakten Größe war der CRX für seine Zeit ein sehr sparsames Fahrzeug und erzielte bemerkenswerte Kraftstoffverbrauchswerte, was ihn besonders bei jungen Fahrern beliebt machte.Der Honda CRX von 1983 ist heute ein Klassiker und wird für seine Einfachheit, Zuverlässigkeit und das unverfälschte Fahrerlebnis geschätzt.
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Der Mazda 626 des Baujahres 1987 gehört zur vierten Generation dieser Baureihe, die von 1987 bis 1992 produziert wurde. Das Modell war in der Mittelklasse angesiedelt und international von Bedeutung, da es in zahlreichen Märkten angeboten und in unterschiedlichen Karosserievarianten hergestellt wurde. Der 626 wurde in Japan unter der Bezeichnung Capella vermarktet und stellte für Mazda eines der wichtigsten Exportmodelle dar.Das Fahrzeug wurde als Stufenhecklimousine, Schrägheckversion (Hatchback) sowie als Kombi angeboten. Mit einer Länge von etwa 4,5 Metern und einem Radstand von 2,6 Metern bot er großzügige Platzverhältnisse für fünf Personen. Das Design war sachlich-modern, mit klaren Linien, flacher Motorhaube und aerodynamisch geprägter Silhouette, die dem Zeitgeist der späten 1980er-Jahre entsprach. Der Innenraum war funktional gestaltet und wahlweise mit einfachen Stoffausstattungen oder gehobeneren Varianten mit Velours und optionaler Klimaanlage erhältlich.Technisch verfügte der Mazda 626 dieser Generation über Frontantrieb, eine vordere Einzelradaufhängung mit MacPherson-Federbeinen und eine hintere Schräglenkerachse. Diese Kombination sorgte für eine ausgewogene Straßenlage und wurde in der Fachpresse positiv hervorgehoben.Das Motorenangebot umfasste Benziner und Dieselmotoren mit Hubräumen zwischen 1,6 und 2,2 Litern. Die Leistungsspanne reichte von etwa 75 PS bei den kleineren Basismotorisierungen bis zu rund 150 PS in den leistungsstärkeren 2,0-Liter- und 2,2-Liter-Versionen. Besonderheit war die Einführung von Turbodiesel- und Turbo-Benzinvarianten, die das Modell für ein breiteres Kundenspektrum attraktiv machten. Die Kraftübertragung erfolgte wahlweise über manuelle Fünfganggetriebe oder Automatikgetriebe.Der Mazda 626 von 1987 zeichnete sich durch Zuverlässigkeit und solide Verarbeitung aus. Diese Eigenschaften trugen wesentlich zu seinem Erfolg auf internationalen Märkten bei, insbesondere in Europa und Nordamerika. In Deutschland etablierte er sich als ernstzunehmender Konkurrent zu europäischen Mittelklassefahrzeugen wie dem VW Passat oder Opel Vectra.Heute gilt der Mazda 626 der vierten Generation als typischer Vertreter der japanischen Mittelklassefahrzeuge der 1980er-Jahre. Er steht für schlichte Eleganz, langlebige Technik und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, wodurch er in seiner Zeit große Verbreitung fand und bis heute in Sammlerkreisen vereinzelt gepflegt wird.
Vorbestellung
Der Mazda 626 des Baujahres 1987 gehört zur vierten Generation dieser Baureihe, die von 1987 bis 1992 produziert wurde. Das Modell war in der Mittelklasse angesiedelt und international von Bedeutung, da es in zahlreichen Märkten angeboten und in unterschiedlichen Karosserievarianten hergestellt wurde. Der 626 wurde in Japan unter der Bezeichnung Capella vermarktet und stellte für Mazda eines der wichtigsten Exportmodelle dar.Das Fahrzeug wurde als Stufenhecklimousine, Schrägheckversion (Hatchback) sowie als Kombi angeboten. Mit einer Länge von etwa 4,5 Metern und einem Radstand von 2,6 Metern bot er großzügige Platzverhältnisse für fünf Personen. Das Design war sachlich-modern, mit klaren Linien, flacher Motorhaube und aerodynamisch geprägter Silhouette, die dem Zeitgeist der späten 1980er-Jahre entsprach. Der Innenraum war funktional gestaltet und wahlweise mit einfachen Stoffausstattungen oder gehobeneren Varianten mit Velours und optionaler Klimaanlage erhältlich.Technisch verfügte der Mazda 626 dieser Generation über Frontantrieb, eine vordere Einzelradaufhängung mit MacPherson-Federbeinen und eine hintere Schräglenkerachse. Diese Kombination sorgte für eine ausgewogene Straßenlage und wurde in der Fachpresse positiv hervorgehoben.Das Motorenangebot umfasste Benziner und Dieselmotoren mit Hubräumen zwischen 1,6 und 2,2 Litern. Die Leistungsspanne reichte von etwa 75 PS bei den kleineren Basismotorisierungen bis zu rund 150 PS in den leistungsstärkeren 2,0-Liter- und 2,2-Liter-Versionen. Besonderheit war die Einführung von Turbodiesel- und Turbo-Benzinvarianten, die das Modell für ein breiteres Kundenspektrum attraktiv machten. Die Kraftübertragung erfolgte wahlweise über manuelle Fünfganggetriebe oder Automatikgetriebe.Der Mazda 626 von 1987 zeichnete sich durch Zuverlässigkeit und solide Verarbeitung aus. Diese Eigenschaften trugen wesentlich zu seinem Erfolg auf internationalen Märkten bei, insbesondere in Europa und Nordamerika. In Deutschland etablierte er sich als ernstzunehmender Konkurrent zu europäischen Mittelklassefahrzeugen wie dem VW Passat oder Opel Vectra.Heute gilt der Mazda 626 der vierten Generation als typischer Vertreter der japanischen Mittelklassefahrzeuge der 1980er-Jahre. Er steht für schlichte Eleganz, langlebige Technik und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, wodurch er in seiner Zeit große Verbreitung fand und bis heute in Sammlerkreisen vereinzelt gepflegt wird.
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Der Mazda 626 des Baujahres 1987 gehört zur vierten Generation dieser Baureihe, die von 1987 bis 1992 produziert wurde. Das Modell war in der Mittelklasse angesiedelt und international von Bedeutung, da es in zahlreichen Märkten angeboten und in unterschiedlichen Karosserievarianten hergestellt wurde. Der 626 wurde in Japan unter der Bezeichnung Capella vermarktet und stellte für Mazda eines der wichtigsten Exportmodelle dar.Das Fahrzeug wurde als Stufenhecklimousine, Schrägheckversion (Hatchback) sowie als Kombi angeboten. Mit einer Länge von etwa 4,5 Metern und einem Radstand von 2,6 Metern bot er großzügige Platzverhältnisse für fünf Personen. Das Design war sachlich-modern, mit klaren Linien, flacher Motorhaube und aerodynamisch geprägter Silhouette, die dem Zeitgeist der späten 1980er-Jahre entsprach. Der Innenraum war funktional gestaltet und wahlweise mit einfachen Stoffausstattungen oder gehobeneren Varianten mit Velours und optionaler Klimaanlage erhältlich.Technisch verfügte der Mazda 626 dieser Generation über Frontantrieb, eine vordere Einzelradaufhängung mit MacPherson-Federbeinen und eine hintere Schräglenkerachse. Diese Kombination sorgte für eine ausgewogene Straßenlage und wurde in der Fachpresse positiv hervorgehoben.Das Motorenangebot umfasste Benziner und Dieselmotoren mit Hubräumen zwischen 1,6 und 2,2 Litern. Die Leistungsspanne reichte von etwa 75 PS bei den kleineren Basismotorisierungen bis zu rund 150 PS in den leistungsstärkeren 2,0-Liter- und 2,2-Liter-Versionen. Besonderheit war die Einführung von Turbodiesel- und Turbo-Benzinvarianten, die das Modell für ein breiteres Kundenspektrum attraktiv machten. Die Kraftübertragung erfolgte wahlweise über manuelle Fünfganggetriebe oder Automatikgetriebe.Der Mazda 626 von 1987 zeichnete sich durch Zuverlässigkeit und solide Verarbeitung aus. Diese Eigenschaften trugen wesentlich zu seinem Erfolg auf internationalen Märkten bei, insbesondere in Europa und Nordamerika. In Deutschland etablierte er sich als ernstzunehmender Konkurrent zu europäischen Mittelklassefahrzeugen wie dem VW Passat oder Opel Vectra.Heute gilt der Mazda 626 der vierten Generation als typischer Vertreter der japanischen Mittelklassefahrzeuge der 1980er-Jahre. Er steht für schlichte Eleganz, langlebige Technik und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, wodurch er in seiner Zeit große Verbreitung fand und bis heute in Sammlerkreisen vereinzelt gepflegt wird.
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Der Mazda 626 des Baujahres 1987 gehört zur vierten Generation dieser Baureihe, die von 1987 bis 1992 produziert wurde. Das Modell war in der Mittelklasse angesiedelt und international von Bedeutung, da es in zahlreichen Märkten angeboten und in unterschiedlichen Karosserievarianten hergestellt wurde. Der 626 wurde in Japan unter der Bezeichnung Capella vermarktet und stellte für Mazda eines der wichtigsten Exportmodelle dar.Das Fahrzeug wurde als Stufenhecklimousine, Schrägheckversion (Hatchback) sowie als Kombi angeboten. Mit einer Länge von etwa 4,5 Metern und einem Radstand von 2,6 Metern bot er großzügige Platzverhältnisse für fünf Personen. Das Design war sachlich-modern, mit klaren Linien, flacher Motorhaube und aerodynamisch geprägter Silhouette, die dem Zeitgeist der späten 1980er-Jahre entsprach. Der Innenraum war funktional gestaltet und wahlweise mit einfachen Stoffausstattungen oder gehobeneren Varianten mit Velours und optionaler Klimaanlage erhältlich.Technisch verfügte der Mazda 626 dieser Generation über Frontantrieb, eine vordere Einzelradaufhängung mit MacPherson-Federbeinen und eine hintere Schräglenkerachse. Diese Kombination sorgte für eine ausgewogene Straßenlage und wurde in der Fachpresse positiv hervorgehoben.Das Motorenangebot umfasste Benziner und Dieselmotoren mit Hubräumen zwischen 1,6 und 2,2 Litern. Die Leistungsspanne reichte von etwa 75 PS bei den kleineren Basismotorisierungen bis zu rund 150 PS in den leistungsstärkeren 2,0-Liter- und 2,2-Liter-Versionen. Besonderheit war die Einführung von Turbodiesel- und Turbo-Benzinvarianten, die das Modell für ein breiteres Kundenspektrum attraktiv machten. Die Kraftübertragung erfolgte wahlweise über manuelle Fünfganggetriebe oder Automatikgetriebe.Der Mazda 626 von 1987 zeichnete sich durch Zuverlässigkeit und solide Verarbeitung aus. Diese Eigenschaften trugen wesentlich zu seinem Erfolg auf internationalen Märkten bei, insbesondere in Europa und Nordamerika. In Deutschland etablierte er sich als ernstzunehmender Konkurrent zu europäischen Mittelklassefahrzeugen wie dem VW Passat oder Opel Vectra.Heute gilt der Mazda 626 der vierten Generation als typischer Vertreter der japanischen Mittelklassefahrzeuge der 1980er-Jahre. Er steht für schlichte Eleganz, langlebige Technik und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, wodurch er in seiner Zeit große Verbreitung fand und bis heute in Sammlerkreisen vereinzelt gepflegt wird.
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Der Opel Kadett E Caravan von 1985 ist ein kompakter Kombi, der zur fünften Generation der Kadett-Baureihe gehört. Mit seinem praktischen Design und großzügigem Laderaum bot der Kadett E Caravan eine vielseitige Lösung für Familien und Gewerbetreibende. Das Fahrzeug zeichnete sich durch seine kantige, aber aerodynamisch optimierte Karosserie aus, die dem Zeitgeist der 1980er Jahre entsprach. Der Innenraum bot Platz für fünf Personen und durch die umklappbaren Rücksitze konnte der Laderaum erheblich erweitert werden, was den Kadett E Caravan zu einem der praktischsten Modelle seiner Klasse machte. Unter der Haube verfügte der Kadett E Caravan über eine Auswahl an Motoren, die von sparsamen 1,2-Liter-Benzinmotoren bis hin zu stärkeren 1,8-Liter-Aggregaten reichten. Diese Motoren waren für ihre Zuverlässigkeit und ihre guten Verbrauchswerte bekannt. Der Kadett E Caravan war beliebt wegen seiner Kombination aus Alltagstauglichkeit, Wirtschaftlichkeit und Solidität und ist heute ein geschätztes Fahrzeug bei Oldtimer-Enthusiasten.
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Der Opel Kadett E Caravan von 1985 ist ein kompakter Kombi, der zur fünften Generation der Kadett-Baureihe gehört. Mit seinem praktischen Design und großzügigem Laderaum bot der Kadett E Caravan eine vielseitige Lösung für Familien und Gewerbetreibende. Das Fahrzeug zeichnete sich durch seine kantige, aber aerodynamisch optimierte Karosserie aus, die dem Zeitgeist der 1980er Jahre entsprach. Der Innenraum bot Platz für fünf Personen und durch die umklappbaren Rücksitze konnte der Laderaum erheblich erweitert werden, was den Kadett E Caravan zu einem der praktischsten Modelle seiner Klasse machte. Unter der Haube verfügte der Kadett E Caravan über eine Auswahl an Motoren, die von sparsamen 1,2-Liter-Benzinmotoren bis hin zu stärkeren 1,8-Liter-Aggregaten reichten. Diese Motoren waren für ihre Zuverlässigkeit und ihre guten Verbrauchswerte bekannt. Der Kadett E Caravan war beliebt wegen seiner Kombination aus Alltagstauglichkeit, Wirtschaftlichkeit und Solidität und ist heute ein geschätztes Fahrzeug bei Oldtimer-Enthusiasten.
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Der Peugeot 205 Cabrio, offiziell „205 CTi“ und „205 Cabriolet“ genannt, wurde 1986 vorgestellt und entstand in Zusammenarbeit mit dem Karosseriebauer Pininfarina. Er basierte auf dem erfolgreichen Kleinwagen 205, der bereits seit 1983 große Verkaufserfolge feierte, und brachte das frische, dynamische Design nun als offene Version auf die Straße. Charakteristisch war das klassische Stoffverdeck, das sich manuell öffnen ließ und dem Wagen ein jugendliches, sportliches Flair verlieh.Optisch unterschied sich das Cabrio vom normalen 205 durch verstärkte Schweller, eine geänderte Heckpartie und dezente Zierleisten, die für mehr Stabilität und eine elegante Linie sorgten. Innen bot der Wagen je nach Ausstattung sportliche Sitze, ein aufgeräumtes Cockpit und ausreichend Platz für zwei Erwachsene vorne, während die Rückbank eher für kurze Strecken oder Kinder geeignet war.Bei den Motoren reichte die Palette von kleineren Benzinern mit rund 75 PS bis hin zum sportlichen 1,6-Liter-Motor im 205 CTi, der von der legendären GTi-Version übernommen wurde und bis zu 115 PS leistete. Damit verband der 205 Cabrio unbeschwertes Open-Air-Vergnügen mit echter Fahrdynamik. Er avancierte schnell zum beliebten Lifestyle-Modell der 1980er Jahre und ist heute ein gefragter Klassiker unter Liebhabern französischer Automobile.
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Der Rolls-Royce Corniche Cabrio, vorgestellt 1971, war die luxuriöse Cabriolet-Variante des erfolgreichen Silver Shadow und avancierte schnell zu einem Symbol britischer Eleganz und Exklusivität. Der Name „Corniche“, abgeleitet von der malerischen Küstenstraße an der französischen Riviera, unterstrich bereits den Anspruch: ein stilvoller Reisewagen für die oberen Gesellschaftsschichten.Optisch präsentierte sich der Corniche Cabrio mit klassisch-eleganten Proportionen: langer Vorderwagen, markante, aufrechte Kühlergrill-Partie mit der „Spirit of Ecstasy“-Figur sowie fließende Linien, die in ein weiches Stoffverdeck übergingen. Das elektrisch bedienbare Dach verschwand sauber hinter der Rückbank und verlieh dem Wagen eine harmonische Silhouette – offen wie geschlossen.Unter der Haube arbeitete ein 6,75-Liter-V8-Motor, gekoppelt an ein Automatikgetriebe, der sanfte, nahezu lautlose Kraftentfaltung bot. Fahrkomfort stand an oberster Stelle: hydropneumatische Federung, Servolenkung und großzügig dimensionierte Bremsen sorgten für müheloses Reisen.Der Innenraum war ein Meisterwerk britischer Handwerkskunst: feinstes Connolly-Leder, edle Wurzelholzfurniere und eine Fülle individueller Ausstattungsoptionen machten jedes Exemplar einzigartig. Mit Platz für vier Personen kombinierte das Cabrio den Charme klassischer Coupés mit der Exklusivität eines offenen Luxuswagens.Der Corniche Cabrio von 1971 verkörperte Luxus, Eleganz und Handwerkskunst – ein Wagen für Staatsmänner, Prominente und Liebhaber zeitloser Automobile.
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Der Rolls-Royce Corniche Cabrio, vorgestellt 1971, war die luxuriöse Cabriolet-Variante des erfolgreichen Silver Shadow und avancierte schnell zu einem Symbol britischer Eleganz und Exklusivität. Der Name „Corniche“, abgeleitet von der malerischen Küstenstraße an der französischen Riviera, unterstrich bereits den Anspruch: ein stilvoller Reisewagen für die oberen Gesellschaftsschichten.Optisch präsentierte sich der Corniche Cabrio mit klassisch-eleganten Proportionen: langer Vorderwagen, markante, aufrechte Kühlergrill-Partie mit der „Spirit of Ecstasy“-Figur sowie fließende Linien, die in ein weiches Stoffverdeck übergingen. Das elektrisch bedienbare Dach verschwand sauber hinter der Rückbank und verlieh dem Wagen eine harmonische Silhouette – offen wie geschlossen.Unter der Haube arbeitete ein 6,75-Liter-V8-Motor, gekoppelt an ein Automatikgetriebe, der sanfte, nahezu lautlose Kraftentfaltung bot. Fahrkomfort stand an oberster Stelle: hydropneumatische Federung, Servolenkung und großzügig dimensionierte Bremsen sorgten für müheloses Reisen.Der Innenraum war ein Meisterwerk britischer Handwerkskunst: feinstes Connolly-Leder, edle Wurzelholzfurniere und eine Fülle individueller Ausstattungsoptionen machten jedes Exemplar einzigartig. Mit Platz für vier Personen kombinierte das Cabrio den Charme klassischer Coupés mit der Exklusivität eines offenen Luxuswagens.Der Corniche Cabrio von 1971 verkörperte Luxus, Eleganz und Handwerkskunst – ein Wagen für Staatsmänner, Prominente und Liebhaber zeitloser Automobile.
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