Neuheiten September 2025
PCX-Models 870288 - Peugeot 505 hellgrün 1979 H0 1:87
Der Peugeot 505 ist ein Pkw der oberen Mittelklasse, der ab 1979 vom französischen Automobilhersteller Peugeot produziert wurde. Er löste den Peugeot 504 in weiten Teilen des Modellprogramms ab und wurde bis 1992 in Europa gebaut, während die Fertigung in einigen internationalen Märkten, etwa in Argentinien, China und Nigeria, noch bis in die 2000er-Jahre fortgesetzt wurde.Gestaltet wurde der 505 von Pininfarina, was sich in einer sachlichen, zugleich zeittypisch-eleganten Linienführung widerspiegelt. Mit seiner klassischen Stufenheck-Karosserie bot das Modell großzügige Platzverhältnisse und galt als komfortabler Familien- und Repräsentationswagen. Ab 1982 wurde die Baureihe durch einen Kombi ergänzt, der besonders wegen seines großen Ladevolumens geschätzt wurde. Der Innenraum war geräumig, bot eine klare Armaturenanordnung und je nach Ausstattungsvariante unterschiedliche Komfortelemente, darunter Velours- oder Ledersitze, Klimaanlage und Bordcomputer.Technisch basierte der Peugeot 505 auf einer modernen Plattform mit Hinterradantrieb. Das Fahrwerk war mit vorderen MacPherson-Federbeinen und einer hinteren Starrachse mit Schraubenfedern ausgestattet. Diese Konstruktion verlieh dem Fahrzeug eine ausgewogene Straßenlage, die von Fachpresse und Kunden gelobt wurde.Das Motorenangebot umfasste bei der Einführung Vierzylinder-Benziner mit 1,8 bis 2,2 Litern Hubraum und Leistungen zwischen 80 und 130 PS. Später kamen leistungsstärkere Versionen wie ein 2,2-Liter-Turbomotor sowie eine breite Palette an Dieselmotoren hinzu, darunter auch Turbodiesel, die insbesondere auf Exportmärkten erfolgreich waren. Die Motoren waren mit manuellem Vier- oder Fünfganggetriebe sowie mit Automatikgetrieben kombinierbar.Der Peugeot 505 wurde international für seine Robustheit und Langlebigkeit bekannt. Seine solide Technik machte ihn in vielen Ländern Afrikas, Südamerikas und Asiens zu einem weit verbreiteten Fahrzeug, auch als Taxi und Behördenfahrzeug. In Europa erfreute er sich vor allem in Frankreich und einigen Nachbarstaaten Beliebtheit, wurde jedoch im Laufe der 1990er-Jahre vom Peugeot 405 und 605 abgelöst.Heute gilt der Peugeot 505 als typischer Vertreter der europäischen Mittelklasse der 1980er-Jahre, der Funktionalität, Komfort und Dauerhaltbarkeit verband. Als Oldtimer ist er vor allem aufgrund seiner internationalen Verbreitung und der von Pininfarina geprägten Gestaltung geschätzt.
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PCX-Models 870289 - Peugeot 505 grau 1979 H0 1:87
Der Peugeot 505 ist ein Pkw der oberen Mittelklasse, der ab 1979 vom französischen Automobilhersteller Peugeot produziert wurde. Er löste den Peugeot 504 in weiten Teilen des Modellprogramms ab und wurde bis 1992 in Europa gebaut, während die Fertigung in einigen internationalen Märkten, etwa in Argentinien, China und Nigeria, noch bis in die 2000er-Jahre fortgesetzt wurde.Gestaltet wurde der 505 von Pininfarina, was sich in einer sachlichen, zugleich zeittypisch-eleganten Linienführung widerspiegelt. Mit seiner klassischen Stufenheck-Karosserie bot das Modell großzügige Platzverhältnisse und galt als komfortabler Familien- und Repräsentationswagen. Ab 1982 wurde die Baureihe durch einen Kombi ergänzt, der besonders wegen seines großen Ladevolumens geschätzt wurde. Der Innenraum war geräumig, bot eine klare Armaturenanordnung und je nach Ausstattungsvariante unterschiedliche Komfortelemente, darunter Velours- oder Ledersitze, Klimaanlage und Bordcomputer.Technisch basierte der Peugeot 505 auf einer modernen Plattform mit Hinterradantrieb. Das Fahrwerk war mit vorderen MacPherson-Federbeinen und einer hinteren Starrachse mit Schraubenfedern ausgestattet. Diese Konstruktion verlieh dem Fahrzeug eine ausgewogene Straßenlage, die von Fachpresse und Kunden gelobt wurde.Das Motorenangebot umfasste bei der Einführung Vierzylinder-Benziner mit 1,8 bis 2,2 Litern Hubraum und Leistungen zwischen 80 und 130 PS. Später kamen leistungsstärkere Versionen wie ein 2,2-Liter-Turbomotor sowie eine breite Palette an Dieselmotoren hinzu, darunter auch Turbodiesel, die insbesondere auf Exportmärkten erfolgreich waren. Die Motoren waren mit manuellem Vier- oder Fünfganggetriebe sowie mit Automatikgetrieben kombinierbar.Der Peugeot 505 wurde international für seine Robustheit und Langlebigkeit bekannt. Seine solide Technik machte ihn in vielen Ländern Afrikas, Südamerikas und Asiens zu einem weit verbreiteten Fahrzeug, auch als Taxi und Behördenfahrzeug. In Europa erfreute er sich vor allem in Frankreich und einigen Nachbarstaaten Beliebtheit, wurde jedoch im Laufe der 1990er-Jahre vom Peugeot 405 und 605 abgelöst.Heute gilt der Peugeot 505 als typischer Vertreter der europäischen Mittelklasse der 1980er-Jahre, der Funktionalität, Komfort und Dauerhaltbarkeit verband. Als Oldtimer ist er vor allem aufgrund seiner internationalen Verbreitung und der von Pininfarina geprägten Gestaltung geschätzt.
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PCX-Models 870290 - Peugeot 505 Turbo silber 1979 H0 1:87
Der Peugeot 505 ist ein Pkw der oberen Mittelklasse, der ab 1979 vom französischen Automobilhersteller Peugeot produziert wurde. Er löste den Peugeot 504 in weiten Teilen des Modellprogramms ab und wurde bis 1992 in Europa gebaut, während die Fertigung in einigen internationalen Märkten, etwa in Argentinien, China und Nigeria, noch bis in die 2000er-Jahre fortgesetzt wurde.Gestaltet wurde der 505 von Pininfarina, was sich in einer sachlichen, zugleich zeittypisch-eleganten Linienführung widerspiegelt. Mit seiner klassischen Stufenheck-Karosserie bot das Modell großzügige Platzverhältnisse und galt als komfortabler Familien- und Repräsentationswagen. Ab 1982 wurde die Baureihe durch einen Kombi ergänzt, der besonders wegen seines großen Ladevolumens geschätzt wurde. Der Innenraum war geräumig, bot eine klare Armaturenanordnung und je nach Ausstattungsvariante unterschiedliche Komfortelemente, darunter Velours- oder Ledersitze, Klimaanlage und Bordcomputer.Technisch basierte der Peugeot 505 auf einer modernen Plattform mit Hinterradantrieb. Das Fahrwerk war mit vorderen MacPherson-Federbeinen und einer hinteren Starrachse mit Schraubenfedern ausgestattet. Diese Konstruktion verlieh dem Fahrzeug eine ausgewogene Straßenlage, die von Fachpresse und Kunden gelobt wurde.Das Motorenangebot umfasste bei der Einführung Vierzylinder-Benziner mit 1,8 bis 2,2 Litern Hubraum und Leistungen zwischen 80 und 130 PS. Später kamen leistungsstärkere Versionen wie ein 2,2-Liter-Turbomotor sowie eine breite Palette an Dieselmotoren hinzu, darunter auch Turbodiesel, die insbesondere auf Exportmärkten erfolgreich waren. Die Motoren waren mit manuellem Vier- oder Fünfganggetriebe sowie mit Automatikgetrieben kombinierbar.Der Peugeot 505 wurde international für seine Robustheit und Langlebigkeit bekannt. Seine solide Technik machte ihn in vielen Ländern Afrikas, Südamerikas und Asiens zu einem weit verbreiteten Fahrzeug, auch als Taxi und Behördenfahrzeug. In Europa erfreute er sich vor allem in Frankreich und einigen Nachbarstaaten Beliebtheit, wurde jedoch im Laufe der 1990er-Jahre vom Peugeot 405 und 605 abgelöst.Heute gilt der Peugeot 505 als typischer Vertreter der europäischen Mittelklasse der 1980er-Jahre, der Funktionalität, Komfort und Dauerhaltbarkeit verband. Als Oldtimer ist er vor allem aufgrund seiner internationalen Verbreitung und der von Pininfarina geprägten Gestaltung geschätzt.
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PCX-Models 870291 - Peugeot 505 GTI rot 1985 H0 1:87
Der Peugeot 505 GTI war eine sportlich orientierte Variante der 505-Baureihe, die ab Ende der 1970er- bzw. frühen 1980er-Jahre auf den Markt kam. Er basierte auf dem 1979 eingeführten Peugeot 505, der als Nachfolger des 504 in der oberen Mittelklasse positioniert war. Der GTI ergänzte das Modellprogramm um eine leistungsstärkere Version, die sich an Kunden mit höherem Anspruch an Fahrleistungen und Dynamik richtete, ohne dabei den Komfort und die Alltagstauglichkeit der Baureihe zu vernachlässigen.Optisch unterschied sich der 505 GTI nur dezent von den regulären Versionen. Charakteristische Merkmale waren geänderte Radzierblenden oder Leichtmetallfelgen, eine sportlichere Innenausstattung sowie spezielle Embleme. Die Karosserie blieb in der klassischen, von Pininfarina entworfenen Linienführung erhalten, die dem Fahrzeug ein sachlich-elegantes Erscheinungsbild verlieh. Im Innenraum bot der GTI komfortable, vielfach stärker konturierte Sitze, teilweise in sportlicher Ausführung, sowie eine erweiterte Instrumentierung.Unter der Motorhaube arbeitete ein 2,2-Liter-Vierzylinder-Reihenmotor mit Einspritztechnik, der in dieser Ausführung rund 130 PS leistete. Damit erreichte der 505 GTI Höchstgeschwindigkeiten von etwa 180 km/h, was ihn in seiner Klasse konkurrenzfähig machte. In Verbindung mit einem manuellen Fünfganggetriebe bot er eine ausgewogene Balance zwischen sportlicher Fahrdynamik und Langstreckentauglichkeit. Die Fahrwerksabstimmung war straffer als bei den Standardmodellen, wodurch Handling und Straßenlage verbessert wurden, ohne den Komfort übermäßig einzuschränken.Das Chassis mit MacPherson-Federbeinen an der Vorderachse und Schraubenfedern an der hinteren Starrachse blieb in seiner Grundkonstruktion erhalten, wurde jedoch für den GTI abgestimmt. Auch die Bremsanlage war leistungsfähiger ausgelegt, um den höheren Fahrleistungen gerecht zu werden.Der Peugeot 505 GTI verband die Solidität und Alltagstauglichkeit des Basismodells mit einer sportlichen Note und erweiterter Fahrdynamik. Er war vor allem für Fahrer interessant, die ein repräsentatives, komfortables und zugleich dynamisches Fahrzeug suchten. Heute gilt er als seltenere Variante der Baureihe und als Beispiel für die sportlichen Ambitionen von Peugeot in der oberen Mittelklasse der 1980er-Jahre.
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PCX-Models 870472 - Mazda 626 rot 1987 H0 1:87
Der Mazda 626 des Baujahres 1987 gehört zur vierten Generation dieser Baureihe, die von 1987 bis 1992 produziert wurde. Das Modell war in der Mittelklasse angesiedelt und international von Bedeutung, da es in zahlreichen Märkten angeboten und in unterschiedlichen Karosserievarianten hergestellt wurde. Der 626 wurde in Japan unter der Bezeichnung Capella vermarktet und stellte für Mazda eines der wichtigsten Exportmodelle dar.Das Fahrzeug wurde als Stufenhecklimousine, Schrägheckversion (Hatchback) sowie als Kombi angeboten. Mit einer Länge von etwa 4,5 Metern und einem Radstand von 2,6 Metern bot er großzügige Platzverhältnisse für fünf Personen. Das Design war sachlich-modern, mit klaren Linien, flacher Motorhaube und aerodynamisch geprägter Silhouette, die dem Zeitgeist der späten 1980er-Jahre entsprach. Der Innenraum war funktional gestaltet und wahlweise mit einfachen Stoffausstattungen oder gehobeneren Varianten mit Velours und optionaler Klimaanlage erhältlich.Technisch verfügte der Mazda 626 dieser Generation über Frontantrieb, eine vordere Einzelradaufhängung mit MacPherson-Federbeinen und eine hintere Schräglenkerachse. Diese Kombination sorgte für eine ausgewogene Straßenlage und wurde in der Fachpresse positiv hervorgehoben.Das Motorenangebot umfasste Benziner und Dieselmotoren mit Hubräumen zwischen 1,6 und 2,2 Litern. Die Leistungsspanne reichte von etwa 75 PS bei den kleineren Basismotorisierungen bis zu rund 150 PS in den leistungsstärkeren 2,0-Liter- und 2,2-Liter-Versionen. Besonderheit war die Einführung von Turbodiesel- und Turbo-Benzinvarianten, die das Modell für ein breiteres Kundenspektrum attraktiv machten. Die Kraftübertragung erfolgte wahlweise über manuelle Fünfganggetriebe oder Automatikgetriebe.Der Mazda 626 von 1987 zeichnete sich durch Zuverlässigkeit und solide Verarbeitung aus. Diese Eigenschaften trugen wesentlich zu seinem Erfolg auf internationalen Märkten bei, insbesondere in Europa und Nordamerika. In Deutschland etablierte er sich als ernstzunehmender Konkurrent zu europäischen Mittelklassefahrzeugen wie dem VW Passat oder Opel Vectra.Heute gilt der Mazda 626 der vierten Generation als typischer Vertreter der japanischen Mittelklassefahrzeuge der 1980er-Jahre. Er steht für schlichte Eleganz, langlebige Technik und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, wodurch er in seiner Zeit große Verbreitung fand und bis heute in Sammlerkreisen vereinzelt gepflegt wird.
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PCX-Models 870473 - Mazda 626 hellblau 1987 H0 1:87
Der Mazda 626 des Baujahres 1987 gehört zur vierten Generation dieser Baureihe, die von 1987 bis 1992 produziert wurde. Das Modell war in der Mittelklasse angesiedelt und international von Bedeutung, da es in zahlreichen Märkten angeboten und in unterschiedlichen Karosserievarianten hergestellt wurde. Der 626 wurde in Japan unter der Bezeichnung Capella vermarktet und stellte für Mazda eines der wichtigsten Exportmodelle dar.Das Fahrzeug wurde als Stufenhecklimousine, Schrägheckversion (Hatchback) sowie als Kombi angeboten. Mit einer Länge von etwa 4,5 Metern und einem Radstand von 2,6 Metern bot er großzügige Platzverhältnisse für fünf Personen. Das Design war sachlich-modern, mit klaren Linien, flacher Motorhaube und aerodynamisch geprägter Silhouette, die dem Zeitgeist der späten 1980er-Jahre entsprach. Der Innenraum war funktional gestaltet und wahlweise mit einfachen Stoffausstattungen oder gehobeneren Varianten mit Velours und optionaler Klimaanlage erhältlich.Technisch verfügte der Mazda 626 dieser Generation über Frontantrieb, eine vordere Einzelradaufhängung mit MacPherson-Federbeinen und eine hintere Schräglenkerachse. Diese Kombination sorgte für eine ausgewogene Straßenlage und wurde in der Fachpresse positiv hervorgehoben.Das Motorenangebot umfasste Benziner und Dieselmotoren mit Hubräumen zwischen 1,6 und 2,2 Litern. Die Leistungsspanne reichte von etwa 75 PS bei den kleineren Basismotorisierungen bis zu rund 150 PS in den leistungsstärkeren 2,0-Liter- und 2,2-Liter-Versionen. Besonderheit war die Einführung von Turbodiesel- und Turbo-Benzinvarianten, die das Modell für ein breiteres Kundenspektrum attraktiv machten. Die Kraftübertragung erfolgte wahlweise über manuelle Fünfganggetriebe oder Automatikgetriebe.Der Mazda 626 von 1987 zeichnete sich durch Zuverlässigkeit und solide Verarbeitung aus. Diese Eigenschaften trugen wesentlich zu seinem Erfolg auf internationalen Märkten bei, insbesondere in Europa und Nordamerika. In Deutschland etablierte er sich als ernstzunehmender Konkurrent zu europäischen Mittelklassefahrzeugen wie dem VW Passat oder Opel Vectra.Heute gilt der Mazda 626 der vierten Generation als typischer Vertreter der japanischen Mittelklassefahrzeuge der 1980er-Jahre. Er steht für schlichte Eleganz, langlebige Technik und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, wodurch er in seiner Zeit große Verbreitung fand und bis heute in Sammlerkreisen vereinzelt gepflegt wird.
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PCX-Models 870474 - Mazda 626 beige 1987 H0 1:87
Der Mazda 626 des Baujahres 1987 gehört zur vierten Generation dieser Baureihe, die von 1987 bis 1992 produziert wurde. Das Modell war in der Mittelklasse angesiedelt und international von Bedeutung, da es in zahlreichen Märkten angeboten und in unterschiedlichen Karosserievarianten hergestellt wurde. Der 626 wurde in Japan unter der Bezeichnung Capella vermarktet und stellte für Mazda eines der wichtigsten Exportmodelle dar.Das Fahrzeug wurde als Stufenhecklimousine, Schrägheckversion (Hatchback) sowie als Kombi angeboten. Mit einer Länge von etwa 4,5 Metern und einem Radstand von 2,6 Metern bot er großzügige Platzverhältnisse für fünf Personen. Das Design war sachlich-modern, mit klaren Linien, flacher Motorhaube und aerodynamisch geprägter Silhouette, die dem Zeitgeist der späten 1980er-Jahre entsprach. Der Innenraum war funktional gestaltet und wahlweise mit einfachen Stoffausstattungen oder gehobeneren Varianten mit Velours und optionaler Klimaanlage erhältlich.Technisch verfügte der Mazda 626 dieser Generation über Frontantrieb, eine vordere Einzelradaufhängung mit MacPherson-Federbeinen und eine hintere Schräglenkerachse. Diese Kombination sorgte für eine ausgewogene Straßenlage und wurde in der Fachpresse positiv hervorgehoben.Das Motorenangebot umfasste Benziner und Dieselmotoren mit Hubräumen zwischen 1,6 und 2,2 Litern. Die Leistungsspanne reichte von etwa 75 PS bei den kleineren Basismotorisierungen bis zu rund 150 PS in den leistungsstärkeren 2,0-Liter- und 2,2-Liter-Versionen. Besonderheit war die Einführung von Turbodiesel- und Turbo-Benzinvarianten, die das Modell für ein breiteres Kundenspektrum attraktiv machten. Die Kraftübertragung erfolgte wahlweise über manuelle Fünfganggetriebe oder Automatikgetriebe.Der Mazda 626 von 1987 zeichnete sich durch Zuverlässigkeit und solide Verarbeitung aus. Diese Eigenschaften trugen wesentlich zu seinem Erfolg auf internationalen Märkten bei, insbesondere in Europa und Nordamerika. In Deutschland etablierte er sich als ernstzunehmender Konkurrent zu europäischen Mittelklassefahrzeugen wie dem VW Passat oder Opel Vectra.Heute gilt der Mazda 626 der vierten Generation als typischer Vertreter der japanischen Mittelklassefahrzeuge der 1980er-Jahre. Er steht für schlichte Eleganz, langlebige Technik und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, wodurch er in seiner Zeit große Verbreitung fand und bis heute in Sammlerkreisen vereinzelt gepflegt wird.
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PCX-Models 870475 - Mazda 626 weiss 1987 H0 1:87
Der Mazda 626 des Baujahres 1987 gehört zur vierten Generation dieser Baureihe, die von 1987 bis 1992 produziert wurde. Das Modell war in der Mittelklasse angesiedelt und international von Bedeutung, da es in zahlreichen Märkten angeboten und in unterschiedlichen Karosserievarianten hergestellt wurde. Der 626 wurde in Japan unter der Bezeichnung Capella vermarktet und stellte für Mazda eines der wichtigsten Exportmodelle dar.Das Fahrzeug wurde als Stufenhecklimousine, Schrägheckversion (Hatchback) sowie als Kombi angeboten. Mit einer Länge von etwa 4,5 Metern und einem Radstand von 2,6 Metern bot er großzügige Platzverhältnisse für fünf Personen. Das Design war sachlich-modern, mit klaren Linien, flacher Motorhaube und aerodynamisch geprägter Silhouette, die dem Zeitgeist der späten 1980er-Jahre entsprach. Der Innenraum war funktional gestaltet und wahlweise mit einfachen Stoffausstattungen oder gehobeneren Varianten mit Velours und optionaler Klimaanlage erhältlich.Technisch verfügte der Mazda 626 dieser Generation über Frontantrieb, eine vordere Einzelradaufhängung mit MacPherson-Federbeinen und eine hintere Schräglenkerachse. Diese Kombination sorgte für eine ausgewogene Straßenlage und wurde in der Fachpresse positiv hervorgehoben.Das Motorenangebot umfasste Benziner und Dieselmotoren mit Hubräumen zwischen 1,6 und 2,2 Litern. Die Leistungsspanne reichte von etwa 75 PS bei den kleineren Basismotorisierungen bis zu rund 150 PS in den leistungsstärkeren 2,0-Liter- und 2,2-Liter-Versionen. Besonderheit war die Einführung von Turbodiesel- und Turbo-Benzinvarianten, die das Modell für ein breiteres Kundenspektrum attraktiv machten. Die Kraftübertragung erfolgte wahlweise über manuelle Fünfganggetriebe oder Automatikgetriebe.Der Mazda 626 von 1987 zeichnete sich durch Zuverlässigkeit und solide Verarbeitung aus. Diese Eigenschaften trugen wesentlich zu seinem Erfolg auf internationalen Märkten bei, insbesondere in Europa und Nordamerika. In Deutschland etablierte er sich als ernstzunehmender Konkurrent zu europäischen Mittelklassefahrzeugen wie dem VW Passat oder Opel Vectra.Heute gilt der Mazda 626 der vierten Generation als typischer Vertreter der japanischen Mittelklassefahrzeuge der 1980er-Jahre. Er steht für schlichte Eleganz, langlebige Technik und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, wodurch er in seiner Zeit große Verbreitung fand und bis heute in Sammlerkreisen vereinzelt gepflegt wird.
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PCX-Models 870732 - Lancia Thema grau 1984 H0 1:87
Der Lancia Thema war eine viertürige Limousine der oberen Mittelklasse bis gehobenen Oberklasse, die von 1984 bis 1994 vom italienischen Hersteller Lancia produziert wurde. Er entstand im Rahmen des sogenannten „Tipo-Quattro“-Projekts, einer gemeinsamen Plattformentwicklung von Lancia, Saab, Fiat und Alfa Romeo, auf der unter anderem auch der Saab 9000, der Fiat Croma und der Alfa Romeo 164 basierten. Der Thema war das Spitzenmodell von Lancia in dieser Zeit und sollte die Marke im europäischen Wettbewerb der gehobenen Limousinen positionieren.Das Design des Thema stammte von Giorgetto Giugiaro (Italdesign) und zeichnete sich durch eine klare, sachlich-elegante Linienführung aus. Mit einer Länge von etwa 4,6 Metern und einem Radstand von rund 2,66 Metern bot er großzügige Platzverhältnisse und einen geräumigen Kofferraum. Der Innenraum war für die damalige Zeit hochwertig gestaltet und konnte in den gehobenen Ausstattungsvarianten mit Leder, Wurzelholz und umfassender Komfortausstattung wie Klimaanlage oder Bordcomputer aufwarten.Das Motorenangebot war vielfältig und umfasste sowohl Vierzylinder- als auch V6- und Dieselmotoren. Zu den bekanntesten Varianten gehörten der 2,0-Liter-Turbomotor mit Einspritzung sowie die von Ferrari entwickelte 8,32-Version (ab 1986), die einen 3,0-Liter-V8-Motor mit rund 215 PS nutzte. Damit erreichte der Lancia Thema 8.32 Geschwindigkeiten von über 240 km/h und galt als eine der exklusivsten Limousinen seiner Zeit. Parallel dazu wurden auch sparsamere Dieselmodelle für den europäischen Markt angeboten.Technisch setzte der Thema auf Frontantrieb und eine moderne Fahrwerkskonstruktion mit MacPherson-Federbeinen vorne und Schräglenkerachse hinten. Die Fahreigenschaften galten als ausgewogen, mit einer Mischung aus Komfort und präzisem Handling.Der Lancia Thema wurde in mehreren Serien bis 1994 produziert und durch den Lancia Kappa abgelöst. Er gilt heute als typischer Vertreter italienischer Ingenieurskunst der 1980er- und frühen 1990er-Jahre, der sachliches Design mit einer breiten technischen Vielfalt verband. Besonders die seltenen Hochleistungsvarianten wie der Thema 8.32 sind heute begehrte Sammlerstücke.
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PCX-Models 870733 - Lancia Thema beige 1984 H0 1:87
Der Lancia Thema war eine viertürige Limousine der oberen Mittelklasse bis gehobenen Oberklasse, die von 1984 bis 1994 vom italienischen Hersteller Lancia produziert wurde. Er entstand im Rahmen des sogenannten „Tipo-Quattro“-Projekts, einer gemeinsamen Plattformentwicklung von Lancia, Saab, Fiat und Alfa Romeo, auf der unter anderem auch der Saab 9000, der Fiat Croma und der Alfa Romeo 164 basierten. Der Thema war das Spitzenmodell von Lancia in dieser Zeit und sollte die Marke im europäischen Wettbewerb der gehobenen Limousinen positionieren.Das Design des Thema stammte von Giorgetto Giugiaro (Italdesign) und zeichnete sich durch eine klare, sachlich-elegante Linienführung aus. Mit einer Länge von etwa 4,6 Metern und einem Radstand von rund 2,66 Metern bot er großzügige Platzverhältnisse und einen geräumigen Kofferraum. Der Innenraum war für die damalige Zeit hochwertig gestaltet und konnte in den gehobenen Ausstattungsvarianten mit Leder, Wurzelholz und umfassender Komfortausstattung wie Klimaanlage oder Bordcomputer aufwarten.Das Motorenangebot war vielfältig und umfasste sowohl Vierzylinder- als auch V6- und Dieselmotoren. Zu den bekanntesten Varianten gehörten der 2,0-Liter-Turbomotor mit Einspritzung sowie die von Ferrari entwickelte 8,32-Version (ab 1986), die einen 3,0-Liter-V8-Motor mit rund 215 PS nutzte. Damit erreichte der Lancia Thema 8.32 Geschwindigkeiten von über 240 km/h und galt als eine der exklusivsten Limousinen seiner Zeit. Parallel dazu wurden auch sparsamere Dieselmodelle für den europäischen Markt angeboten.Technisch setzte der Thema auf Frontantrieb und eine moderne Fahrwerkskonstruktion mit MacPherson-Federbeinen vorne und Schräglenkerachse hinten. Die Fahreigenschaften galten als ausgewogen, mit einer Mischung aus Komfort und präzisem Handling.Der Lancia Thema wurde in mehreren Serien bis 1994 produziert und durch den Lancia Kappa abgelöst. Er gilt heute als typischer Vertreter italienischer Ingenieurskunst der 1980er- und frühen 1990er-Jahre, der sachliches Design mit einer breiten technischen Vielfalt verband. Besonders die seltenen Hochleistungsvarianten wie der Thema 8.32 sind heute begehrte Sammlerstücke.
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PCX-Models 870734 - Lancia Thema dunkeltürkis 1988 H0 1:87
Der Lancia Thema war eine viertürige Limousine der oberen Mittelklasse bis gehobenen Oberklasse, die von 1984 bis 1994 vom italienischen Hersteller Lancia produziert wurde. Er entstand im Rahmen des sogenannten „Tipo-Quattro“-Projekts, einer gemeinsamen Plattformentwicklung von Lancia, Saab, Fiat und Alfa Romeo, auf der unter anderem auch der Saab 9000, der Fiat Croma und der Alfa Romeo 164 basierten. Der Thema war das Spitzenmodell von Lancia in dieser Zeit und sollte die Marke im europäischen Wettbewerb der gehobenen Limousinen positionieren.Das Design des Thema stammte von Giorgetto Giugiaro (Italdesign) und zeichnete sich durch eine klare, sachlich-elegante Linienführung aus. Mit einer Länge von etwa 4,6 Metern und einem Radstand von rund 2,66 Metern bot er großzügige Platzverhältnisse und einen geräumigen Kofferraum. Der Innenraum war für die damalige Zeit hochwertig gestaltet und konnte in den gehobenen Ausstattungsvarianten mit Leder, Wurzelholz und umfassender Komfortausstattung wie Klimaanlage oder Bordcomputer aufwarten.Das Motorenangebot war vielfältig und umfasste sowohl Vierzylinder- als auch V6- und Dieselmotoren. Zu den bekanntesten Varianten gehörten der 2,0-Liter-Turbomotor mit Einspritzung sowie die von Ferrari entwickelte 8,32-Version (ab 1986), die einen 3,0-Liter-V8-Motor mit rund 215 PS nutzte. Damit erreichte der Lancia Thema 8.32 Geschwindigkeiten von über 240 km/h und galt als eine der exklusivsten Limousinen seiner Zeit. Parallel dazu wurden auch sparsamere Dieselmodelle für den europäischen Markt angeboten.Technisch setzte der Thema auf Frontantrieb und eine moderne Fahrwerkskonstruktion mit MacPherson-Federbeinen vorne und Schräglenkerachse hinten. Die Fahreigenschaften galten als ausgewogen, mit einer Mischung aus Komfort und präzisem Handling.Der Lancia Thema wurde in mehreren Serien bis 1994 produziert und durch den Lancia Kappa abgelöst. Er gilt heute als typischer Vertreter italienischer Ingenieurskunst der 1980er- und frühen 1990er-Jahre, der sachliches Design mit einer breiten technischen Vielfalt verband. Besonders die seltenen Hochleistungsvarianten wie der Thema 8.32 sind heute begehrte Sammlerstücke.
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PCX-Models 870735 - Lancia Thema 8.32 dunkelrot 1988 H0 1:87
Der Lancia Thema war eine viertürige Limousine der oberen Mittelklasse bis gehobenen Oberklasse, die von 1984 bis 1994 vom italienischen Hersteller Lancia produziert wurde. Er entstand im Rahmen des sogenannten „Tipo-Quattro“-Projekts, einer gemeinsamen Plattformentwicklung von Lancia, Saab, Fiat und Alfa Romeo, auf der unter anderem auch der Saab 9000, der Fiat Croma und der Alfa Romeo 164 basierten. Der Thema war das Spitzenmodell von Lancia in dieser Zeit und sollte die Marke im europäischen Wettbewerb der gehobenen Limousinen positionieren.Das Design des Thema stammte von Giorgetto Giugiaro (Italdesign) und zeichnete sich durch eine klare, sachlich-elegante Linienführung aus. Mit einer Länge von etwa 4,6 Metern und einem Radstand von rund 2,66 Metern bot er großzügige Platzverhältnisse und einen geräumigen Kofferraum. Der Innenraum war für die damalige Zeit hochwertig gestaltet und konnte in den gehobenen Ausstattungsvarianten mit Leder, Wurzelholz und umfassender Komfortausstattung wie Klimaanlage oder Bordcomputer aufwarten.Das Motorenangebot war vielfältig und umfasste sowohl Vierzylinder- als auch V6- und Dieselmotoren. Zu den bekanntesten Varianten gehörten der 2,0-Liter-Turbomotor mit Einspritzung sowie die von Ferrari entwickelte 8,32-Version (ab 1986), die einen 3,0-Liter-V8-Motor mit rund 215 PS nutzte. Damit erreichte der Lancia Thema 8.32 Geschwindigkeiten von über 240 km/h und galt als eine der exklusivsten Limousinen seiner Zeit. Parallel dazu wurden auch sparsamere Dieselmodelle für den europäischen Markt angeboten.Technisch setzte der Thema auf Frontantrieb und eine moderne Fahrwerkskonstruktion mit MacPherson-Federbeinen vorne und Schräglenkerachse hinten. Die Fahreigenschaften galten als ausgewogen, mit einer Mischung aus Komfort und präzisem Handling.Der Lancia Thema wurde in mehreren Serien bis 1994 produziert und durch den Lancia Kappa abgelöst. Er gilt heute als typischer Vertreter italienischer Ingenieurskunst der 1980er- und frühen 1990er-Jahre, der sachliches Design mit einer breiten technischen Vielfalt verband. Besonders die seltenen Hochleistungsvarianten wie der Thema 8.32 sind heute begehrte Sammlerstücke.
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PCX-Models 870764 - Fiat Uno Turbo i.e rot 1983 H0 1:87
Der Fiat Uno Turbo i.e. ist eine sportliche Variante des Kleinwagens Fiat Uno, die 1983 vorgestellt wurde. Er gehörte zur ersten Generation der Uno-Baureihe und wurde als leistungsstarker Ableger entwickelt, um Fiat im Segment der kleinen Sportwagen – den sogenannten „Hot Hatches“ – zu positionieren. Der Zusatz i.e. steht für „iniezione elettronica“ (elektronische Einspritzung), womit Fiat auf moderne Motortechnik setzte.Äußerlich unterschied sich der Uno Turbo i.e. nur dezent von den zivileren Versionen. Sportliche Anbauteile wie Front- und Heckspoiler, verbreiterte Stoßfänger, Seitenschweller sowie spezielle Leichtmetallfelgen kennzeichneten das Modell. Hinzu kamen ein leicht tiefergelegtes Fahrwerk und eine sportliche Innenraumgestaltung mit besonderen Sitzen, zusätzlichen Instrumenten und sportiven Details. Trotz der sportlichen Akzente blieb der Uno Turbo i.e. ein vollwertiger Alltagswagen mit kompakten Abmessungen von rund 3,6 Metern Länge und fünf Türen.Angetrieben wurde der Wagen von einem 1,3-Liter-Vierzylinder-Turbomotor, der 105 PS leistete. Dank des geringen Fahrzeuggewichts von knapp über 900 Kilogramm erreichte der Uno Turbo i.e. eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 200 km/h und beschleunigte in unter 9 Sekunden von 0 auf 100 km/h – Werte, die ihn an die Spitze seines Segments stellten. 1989 folgte ein überarbeiteter 1,4-Liter-Motor mit 118 PS, der die Fahrleistungen nochmals verbesserte. Die Motoren waren mit einem manuellen Fünfganggetriebe kombiniert, während das Fahrwerk straffer abgestimmt war und Scheibenbremsen rundum für angemessene Verzögerung sorgten.Technisch war der Uno Turbo i.e. seiner Zeit voraus: Die Kombination aus Turbolader, elektronischer Einspritzung und geringem Gewicht machte ihn zu einem der agilsten Kleinwagen seiner Ära. Gleichzeitig blieb er durch die unveränderte Grundstruktur des Uno ein praktisches Auto mit Platz für vier bis fünf Personen.Der Fiat Uno Turbo i.e. erlangte in den 1980er- und 1990er-Jahren Kultstatus, insbesondere bei sportlich orientierten Fahrern. Er gilt heute als einer der prägenden europäischen Kompaktsportler jener Zeit und als Konkurrent zu Modellen wie dem VW Golf GTI, dem Peugeot 205 GTI oder dem Renault 5 GT Turbo.
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PCX-Models 870765 - Fiat Uno Turbo i.e grau 1983 H0 1:87
Der Fiat Uno Turbo i.e. ist eine sportliche Variante des Kleinwagens Fiat Uno, die 1983 vorgestellt wurde. Er gehörte zur ersten Generation der Uno-Baureihe und wurde als leistungsstarker Ableger entwickelt, um Fiat im Segment der kleinen Sportwagen – den sogenannten „Hot Hatches“ – zu positionieren. Der Zusatz i.e. steht für „iniezione elettronica“ (elektronische Einspritzung), womit Fiat auf moderne Motortechnik setzte.Äußerlich unterschied sich der Uno Turbo i.e. nur dezent von den zivileren Versionen. Sportliche Anbauteile wie Front- und Heckspoiler, verbreiterte Stoßfänger, Seitenschweller sowie spezielle Leichtmetallfelgen kennzeichneten das Modell. Hinzu kamen ein leicht tiefergelegtes Fahrwerk und eine sportliche Innenraumgestaltung mit besonderen Sitzen, zusätzlichen Instrumenten und sportiven Details. Trotz der sportlichen Akzente blieb der Uno Turbo i.e. ein vollwertiger Alltagswagen mit kompakten Abmessungen von rund 3,6 Metern Länge und fünf Türen.Angetrieben wurde der Wagen von einem 1,3-Liter-Vierzylinder-Turbomotor, der 105 PS leistete. Dank des geringen Fahrzeuggewichts von knapp über 900 Kilogramm erreichte der Uno Turbo i.e. eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 200 km/h und beschleunigte in unter 9 Sekunden von 0 auf 100 km/h – Werte, die ihn an die Spitze seines Segments stellten. 1989 folgte ein überarbeiteter 1,4-Liter-Motor mit 118 PS, der die Fahrleistungen nochmals verbesserte. Die Motoren waren mit einem manuellen Fünfganggetriebe kombiniert, während das Fahrwerk straffer abgestimmt war und Scheibenbremsen rundum für angemessene Verzögerung sorgten.Technisch war der Uno Turbo i.e. seiner Zeit voraus: Die Kombination aus Turbolader, elektronischer Einspritzung und geringem Gewicht machte ihn zu einem der agilsten Kleinwagen seiner Ära. Gleichzeitig blieb er durch die unveränderte Grundstruktur des Uno ein praktisches Auto mit Platz für vier bis fünf Personen.Der Fiat Uno Turbo i.e. erlangte in den 1980er- und 1990er-Jahren Kultstatus, insbesondere bei sportlich orientierten Fahrern. Er gilt heute als einer der prägenden europäischen Kompaktsportler jener Zeit und als Konkurrent zu Modellen wie dem VW Golf GTI, dem Peugeot 205 GTI oder dem Renault 5 GT Turbo.
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PCX-Models 870766 - Fiat Uno weiss 1983 H0 1:87
Der Fiat Uno ist ein Kleinwagen, der 1983 vom italienischen Hersteller Fiat vorgestellt wurde. Er löste den Fiat 127 ab und war für das volumenstarke Segment der kompakten Stadtautos konzipiert. Entwickelt wurde er in Kooperation mit Italdesign unter der Leitung von Giorgetto Giugiaro, dessen sachlich-modernes Design für aerodynamische Effizienz und hohe Alltagstauglichkeit sorgte. Der Uno gilt als ein prägendes Modell der 1980er-Jahre im europäischen Kleinwagensektor.Das Fahrzeug wurde zunächst als drei- und fünftürige Schräghecklimousine angeboten. Mit einer Länge von rund 3,65 Metern und einem Radstand von etwa 2,36 Metern bot er für seine Klasse überdurchschnittlich viel Platz im Innenraum. Die kantige Formgebung ermöglichte eine sehr gute Raumausnutzung, wodurch der Uno auch im Fond und im Gepäckraum praktische Vorteile gegenüber Wettbewerbern aufwies. Der Innenraum war funktional gestaltet, variierte jedoch je nach Ausstattungsniveau von schlichten Basisausführungen bis hin zu gehobenen Varianten mit Velours, Radio und optionaler Klimatisierung.Die technische Basis des Uno bestand aus einem quer eingebauten Vierzylinder-Reihenmotor mit Frontantrieb. Zum Marktstart standen Benzinmotoren mit 0,9 bis 1,5 Litern Hubraum und Leistungen zwischen etwa 45 und 75 PS zur Verfügung. Später folgten Dieselmotoren sowie sportliche Varianten wie der Uno Turbo i.e. mit bis zu 118 PS. Das Fahrwerk mit vorderen MacPherson-Federbeinen und einer hinteren Verbundlenkerachse war auf Komfort und Alltagstauglichkeit ausgelegt, zugleich aber agil genug für den Stadtverkehr.Der Fiat Uno wurde für seine Wirtschaftlichkeit, einfache Technik und gute Bedienbarkeit geschätzt. Auch die Aerodynamik galt als fortschrittlich, was sich positiv auf Verbrauch und Fahrleistungen auswirkte. 1984 erhielt er die Auszeichnung „Auto des Jahres“. In den folgenden Jahren wurde der Uno in zahlreichen Märkten weltweit produziert, darunter auch in Brasilien, Südafrika und Indien, wo er teilweise bis weit in die 2000er-Jahre gefertigt wurde.Der Fiat Uno von 1983 entwickelte sich zu einem der erfolgreichsten Modelle des Herstellers und erreichte über 8 Millionen produzierte Einheiten. Er gilt heute als Meilenstein im europäischen Kleinwagendesign und wird sowohl wegen seiner Alltagstauglichkeit als auch seiner historischen Bedeutung geschätzt.
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PCX-Models 870767 - Fiat Uno Elba blau 1983 H0 1:87
Der Fiat Uno ist ein Kleinwagen, der 1983 vom italienischen Hersteller Fiat vorgestellt wurde. Er löste den Fiat 127 ab und war für das volumenstarke Segment der kompakten Stadtautos konzipiert. Entwickelt wurde er in Kooperation mit Italdesign unter der Leitung von Giorgetto Giugiaro, dessen sachlich-modernes Design für aerodynamische Effizienz und hohe Alltagstauglichkeit sorgte. Der Uno gilt als ein prägendes Modell der 1980er-Jahre im europäischen Kleinwagensektor. Das Fahrzeug wurde zunächst als drei- und fünftürige Schräghecklimousine angeboten. Mit einer Länge von rund 3,65 Metern und einem Radstand von etwa 2,36 Metern bot er für seine Klasse überdurchschnittlich viel Platz im Innenraum. Die kantige Formgebung ermöglichte eine sehr gute Raumausnutzung, wodurch der Uno auch im Fond und im Gepäckraum praktische Vorteile gegenüber Wettbewerbern aufwies. Der Innenraum war funktional gestaltet, variierte jedoch je nach Ausstattungsniveau von schlichten Basisausführungen bis hin zu gehobenen Varianten mit Velours, Radio und optionaler Klimatisierung. Die technische Basis des Uno bestand aus einem quer eingebauten Vierzylinder-Reihenmotor mit Frontantrieb. Zum Marktstart standen Benzinmotoren mit 0,9 bis 1,5 Litern Hubraum und Leistungen zwischen etwa 45 und 75 PS zur Verfügung. Später folgten Dieselmotoren sowie sportliche Varianten wie der Uno Turbo i.e. mit bis zu 118 PS. Das Fahrwerk mit vorderen MacPherson-Federbeinen und einer hinteren Verbundlenkerachse war auf Komfort und Alltagstauglichkeit ausgelegt, zugleich aber agil genug für den Stadtverkehr. Der Fiat Uno wurde für seine Wirtschaftlichkeit, einfache Technik und gute Bedienbarkeit geschätzt. Auch die Aerodynamik galt als fortschrittlich, was sich positiv auf Verbrauch und Fahrleistungen auswirkte. 1984 erhielt er die Auszeichnung „Auto des Jahres“. In den folgenden Jahren wurde der Uno in zahlreichen Märkten weltweit produziert, darunter auch in Brasilien, Südafrika und Indien, wo er teilweise bis weit in die 2000er-Jahre gefertigt wurde. Der Fiat Uno von 1983 entwickelte sich zu einem der erfolgreichsten Modelle des Herstellers und erreichte über 8 Millionen produzierte Einheiten. Er gilt heute als Meilenstein im europäischen Kleinwagendesign und wird sowohl wegen seiner Alltagstauglichkeit als auch seiner historischen Bedeutung geschätzt.
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PCX-Models 870784 - Alfa Romeo 75 weiss 1988 H0 1:87
er Alfa Romeo 75 aus dem Jahr 1988 ist ein klassisches Beispiel für die unverwechselbare Mischung aus italienischem Design, sportlicher Fahrdynamik und technischer Eigenwilligkeit. Das Modell wurde 1985 zum 75-jährigen Firmenjubiläum vorgestellt und galt als letzter „echter“ Alfa Romeo, der noch vor der Übernahme durch Fiat entwickelt wurde. Gerade diese Herkunft macht den 75 heute zu einem geschätzten Youngtimer mit Kultstatus.Optisch fällt der Wagen durch seine kantige, fast schon puristische Linienführung auf, die typisch für die 1980er-Jahre war. Der lange Vorderwagen, die klar gezeichneten Flächen und die scharf geschnittene Heckpartie verleihen ihm eine eigenständige Präsenz. Die sportlichen Varianten trugen dezente Spoiler und Alufelgen, die den dynamischen Anspruch unterstrichen. Trotz des kantigen Auftritts wirkt der 75 leichtfüßig und elegant – ein typischer Alfa, der sich von der Masse abhob.Technisch war der 75 ebenso interessant wie eigenwillig. Er setzte auf ein Transaxle-Konzept: Motor vorn, Getriebe und Kupplung an der Hinterachse. Dadurch erreichte Alfa eine nahezu perfekte Gewichtsverteilung von 50:50, was dem Fahrverhalten eine besondere Agilität verlieh. Hinzu kamen hinten montierte Scheibenbremsen, was damals eher unüblich war. Besonders beliebt waren die charakterstarken Vierzylinder-Twin-Spark-Motoren und die kultigen V6-Triebwerke, die nicht nur Leistung, sondern auch einen unverwechselbaren Klang lieferten.Innen bot der 75 ein typisches 80er-Jahre-Cockpit mit kantigen Armaturen, tiefen Sitzen und einem fahrerorientierten Layout. Auffällig war die Vielzahl an Kontrollleuchten und digitalen Anzeigen in manchen Versionen, die einen Hauch von Hightech vermitteln sollten. Komfort spielte jedoch eine untergeordnete Rolle – wichtiger war das direkte Fahrerlebnis.Der Alfa Romeo 75 von 1988 ist somit mehr als nur ein Auto seiner Zeit: Er verkörpert italienische Leidenschaft, technisches Experimentierfreude und einen kompromisslosen Fokus auf Fahrspaß. Heute wird er nicht nur wegen seiner Seltenheit, sondern auch wegen seines unverfälschten Charakters geschätzt – ein echter Klassiker, der die DNA von Alfa Romeo authentisch transportiert.
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PCX-Models 870785 - Alfa Romeo 75 beige 1988 H0 1:87
er Alfa Romeo 75 aus dem Jahr 1988 ist ein klassisches Beispiel für die unverwechselbare Mischung aus italienischem Design, sportlicher Fahrdynamik und technischer Eigenwilligkeit. Das Modell wurde 1985 zum 75-jährigen Firmenjubiläum vorgestellt und galt als letzter „echter“ Alfa Romeo, der noch vor der Übernahme durch Fiat entwickelt wurde. Gerade diese Herkunft macht den 75 heute zu einem geschätzten Youngtimer mit Kultstatus.Optisch fällt der Wagen durch seine kantige, fast schon puristische Linienführung auf, die typisch für die 1980er-Jahre war. Der lange Vorderwagen, die klar gezeichneten Flächen und die scharf geschnittene Heckpartie verleihen ihm eine eigenständige Präsenz. Die sportlichen Varianten trugen dezente Spoiler und Alufelgen, die den dynamischen Anspruch unterstrichen. Trotz des kantigen Auftritts wirkt der 75 leichtfüßig und elegant – ein typischer Alfa, der sich von der Masse abhob.Technisch war der 75 ebenso interessant wie eigenwillig. Er setzte auf ein Transaxle-Konzept: Motor vorn, Getriebe und Kupplung an der Hinterachse. Dadurch erreichte Alfa eine nahezu perfekte Gewichtsverteilung von 50:50, was dem Fahrverhalten eine besondere Agilität verlieh. Hinzu kamen hinten montierte Scheibenbremsen, was damals eher unüblich war. Besonders beliebt waren die charakterstarken Vierzylinder-Twin-Spark-Motoren und die kultigen V6-Triebwerke, die nicht nur Leistung, sondern auch einen unverwechselbaren Klang lieferten.Innen bot der 75 ein typisches 80er-Jahre-Cockpit mit kantigen Armaturen, tiefen Sitzen und einem fahrerorientierten Layout. Auffällig war die Vielzahl an Kontrollleuchten und digitalen Anzeigen in manchen Versionen, die einen Hauch von Hightech vermitteln sollten. Komfort spielte jedoch eine untergeordnete Rolle – wichtiger war das direkte Fahrerlebnis.Der Alfa Romeo 75 von 1988 ist somit mehr als nur ein Auto seiner Zeit: Er verkörpert italienische Leidenschaft, technisches Experimentierfreude und einen kompromisslosen Fokus auf Fahrspaß. Heute wird er nicht nur wegen seiner Seltenheit, sondern auch wegen seines unverfälschten Charakters geschätzt – ein echter Klassiker, der die DNA von Alfa Romeo authentisch transportiert.
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PCX-Models 870786 - Alfa Romeo 75 dunkelgrün 1988 H0 1:87
er Alfa Romeo 75 aus dem Jahr 1988 ist ein klassisches Beispiel für die unverwechselbare Mischung aus italienischem Design, sportlicher Fahrdynamik und technischer Eigenwilligkeit. Das Modell wurde 1985 zum 75-jährigen Firmenjubiläum vorgestellt und galt als letzter „echter“ Alfa Romeo, der noch vor der Übernahme durch Fiat entwickelt wurde. Gerade diese Herkunft macht den 75 heute zu einem geschätzten Youngtimer mit Kultstatus.Optisch fällt der Wagen durch seine kantige, fast schon puristische Linienführung auf, die typisch für die 1980er-Jahre war. Der lange Vorderwagen, die klar gezeichneten Flächen und die scharf geschnittene Heckpartie verleihen ihm eine eigenständige Präsenz. Die sportlichen Varianten trugen dezente Spoiler und Alufelgen, die den dynamischen Anspruch unterstrichen. Trotz des kantigen Auftritts wirkt der 75 leichtfüßig und elegant – ein typischer Alfa, der sich von der Masse abhob.Technisch war der 75 ebenso interessant wie eigenwillig. Er setzte auf ein Transaxle-Konzept: Motor vorn, Getriebe und Kupplung an der Hinterachse. Dadurch erreichte Alfa eine nahezu perfekte Gewichtsverteilung von 50:50, was dem Fahrverhalten eine besondere Agilität verlieh. Hinzu kamen hinten montierte Scheibenbremsen, was damals eher unüblich war. Besonders beliebt waren die charakterstarken Vierzylinder-Twin-Spark-Motoren und die kultigen V6-Triebwerke, die nicht nur Leistung, sondern auch einen unverwechselbaren Klang lieferten.Innen bot der 75 ein typisches 80er-Jahre-Cockpit mit kantigen Armaturen, tiefen Sitzen und einem fahrerorientierten Layout. Auffällig war die Vielzahl an Kontrollleuchten und digitalen Anzeigen in manchen Versionen, die einen Hauch von Hightech vermitteln sollten. Komfort spielte jedoch eine untergeordnete Rolle – wichtiger war das direkte Fahrerlebnis.Der Alfa Romeo 75 von 1988 ist somit mehr als nur ein Auto seiner Zeit: Er verkörpert italienische Leidenschaft, technisches Experimentierfreude und einen kompromisslosen Fokus auf Fahrspaß. Heute wird er nicht nur wegen seiner Seltenheit, sondern auch wegen seines unverfälschten Charakters geschätzt – ein echter Klassiker, der die DNA von Alfa Romeo authentisch transportiert.
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PCX-Models 870787 - Alfa Romeo 75 dunkelblau 1988 H0 1:87
er Alfa Romeo 75 aus dem Jahr 1988 ist ein klassisches Beispiel für die unverwechselbare Mischung aus italienischem Design, sportlicher Fahrdynamik und technischer Eigenwilligkeit. Das Modell wurde 1985 zum 75-jährigen Firmenjubiläum vorgestellt und galt als letzter „echter“ Alfa Romeo, der noch vor der Übernahme durch Fiat entwickelt wurde. Gerade diese Herkunft macht den 75 heute zu einem geschätzten Youngtimer mit Kultstatus.Optisch fällt der Wagen durch seine kantige, fast schon puristische Linienführung auf, die typisch für die 1980er-Jahre war. Der lange Vorderwagen, die klar gezeichneten Flächen und die scharf geschnittene Heckpartie verleihen ihm eine eigenständige Präsenz. Die sportlichen Varianten trugen dezente Spoiler und Alufelgen, die den dynamischen Anspruch unterstrichen. Trotz des kantigen Auftritts wirkt der 75 leichtfüßig und elegant – ein typischer Alfa, der sich von der Masse abhob.Technisch war der 75 ebenso interessant wie eigenwillig. Er setzte auf ein Transaxle-Konzept: Motor vorn, Getriebe und Kupplung an der Hinterachse. Dadurch erreichte Alfa eine nahezu perfekte Gewichtsverteilung von 50:50, was dem Fahrverhalten eine besondere Agilität verlieh. Hinzu kamen hinten montierte Scheibenbremsen, was damals eher unüblich war. Besonders beliebt waren die charakterstarken Vierzylinder-Twin-Spark-Motoren und die kultigen V6-Triebwerke, die nicht nur Leistung, sondern auch einen unverwechselbaren Klang lieferten.Innen bot der 75 ein typisches 80er-Jahre-Cockpit mit kantigen Armaturen, tiefen Sitzen und einem fahrerorientierten Layout. Auffällig war die Vielzahl an Kontrollleuchten und digitalen Anzeigen in manchen Versionen, die einen Hauch von Hightech vermitteln sollten. Komfort spielte jedoch eine untergeordnete Rolle – wichtiger war das direkte Fahrerlebnis.Der Alfa Romeo 75 von 1988 ist somit mehr als nur ein Auto seiner Zeit: Er verkörpert italienische Leidenschaft, technisches Experimentierfreude und einen kompromisslosen Fokus auf Fahrspaß. Heute wird er nicht nur wegen seiner Seltenheit, sondern auch wegen seines unverfälschten Charakters geschätzt – ein echter Klassiker, der die DNA von Alfa Romeo authentisch transportiert.
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PCX-Models 870788 - Ford Escort MK III XR3i gelb 1982 H0 1:87
Der Ford Escort MK III XR3i aus dem Jahr 1982 markiert einen wichtigen Schritt in der Geschichte sportlicher Kompaktwagen. Mit dieser Variante griff Ford den wachsenden Trend der „Hot Hatches“ auf und stellte einen Konkurrenten für Modelle wie den VW Golf GTI auf die Räder. Der XR3i verband den praktischen Charakter des Escort mit einer gehörigen Portion Dynamik und jugendlichem Image – genau das, was Anfang der 1980er-Jahre gefragt war.Optisch unterschied sich der XR3i klar von den normalen Escort-Modellen. Auffällige Front- und Heckspoiler, schwarze Kunststoffverkleidungen, sportliche Zierstreifen und markante Leichtmetallräder verliehen ihm einen eigenständigen Look. Dazu kam die tiefere Straßenlage, die ihn sofort als sportliches Modell erkennbar machte. Das kantige Design des Escort MK III wurde dadurch zusätzlich betont und verlieh dem Wagen eine dynamische Präsenz.Unter der Haube arbeitete ein 1,6-Liter-Vierzylinder mit elektronischer Benzineinspritzung (Bosch K-Jetronic), der rund 105 PS leistete. Für die damalige Zeit bedeutete das beachtliche Fahrleistungen: Der XR3i beschleunigte in knapp 10 Sekunden auf 100 km/h und erreichte eine Spitze von über 180 km/h. Noch wichtiger war jedoch das agile Fahrverhalten. Mit Frontantrieb, straffer Federung und direkter Lenkung bot der Escort XR3i ein sportliches Fahrerlebnis, das ihn bei jungen Käufern und Motorsportfans beliebt machte.Innen dominierte ein fahrerorientiertes Ambiente: Sportsitze mit mehr Seitenhalt, ein sportliches Dreispeichenlenkrad und zusätzliche Instrumente sorgten für das passende Flair. Trotz der kompakten Abmessungen blieb der XR3i ein alltagstaugliches Auto mit Platz für vier Personen und einem nutzbaren Kofferraum.Der Ford Escort MK III XR3i aus dem Jahr 1982 war damit weit mehr als nur eine Ausstattungslinie – er war ein Symbol für die neue Generation sportlicher Kompaktwagen. Dynamisch, bezahlbar und mit jugendlichem Charakter wurde er schnell zu einem Kultauto der 80er-Jahre. Heute gilt er als begehrter Youngtimer, der den Geist seiner Zeit authentisch verkörpert.
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PCX-Models 870789 - Ford Escort MK III XR3i Police (GB) 1982 H0 1:87
Der Ford Escort MK III XR3i aus dem Jahr 1982 markiert einen wichtigen Schritt in der Geschichte sportlicher Kompaktwagen. Mit dieser Variante griff Ford den wachsenden Trend der „Hot Hatches“ auf und stellte einen Konkurrenten für Modelle wie den VW Golf GTI auf die Räder. Der XR3i verband den praktischen Charakter des Escort mit einer gehörigen Portion Dynamik und jugendlichem Image – genau das, was Anfang der 1980er-Jahre gefragt war.Optisch unterschied sich der XR3i klar von den normalen Escort-Modellen. Auffällige Front- und Heckspoiler, schwarze Kunststoffverkleidungen, sportliche Zierstreifen und markante Leichtmetallräder verliehen ihm einen eigenständigen Look. Dazu kam die tiefere Straßenlage, die ihn sofort als sportliches Modell erkennbar machte. Das kantige Design des Escort MK III wurde dadurch zusätzlich betont und verlieh dem Wagen eine dynamische Präsenz.Unter der Haube arbeitete ein 1,6-Liter-Vierzylinder mit elektronischer Benzineinspritzung (Bosch K-Jetronic), der rund 105 PS leistete. Für die damalige Zeit bedeutete das beachtliche Fahrleistungen: Der XR3i beschleunigte in knapp 10 Sekunden auf 100 km/h und erreichte eine Spitze von über 180 km/h. Noch wichtiger war jedoch das agile Fahrverhalten. Mit Frontantrieb, straffer Federung und direkter Lenkung bot der Escort XR3i ein sportliches Fahrerlebnis, das ihn bei jungen Käufern und Motorsportfans beliebt machte.Innen dominierte ein fahrerorientiertes Ambiente: Sportsitze mit mehr Seitenhalt, ein sportliches Dreispeichenlenkrad und zusätzliche Instrumente sorgten für das passende Flair. Trotz der kompakten Abmessungen blieb der XR3i ein alltagstaugliches Auto mit Platz für vier Personen und einem nutzbaren Kofferraum.Der Ford Escort MK III XR3i aus dem Jahr 1982 war damit weit mehr als nur eine Ausstattungslinie – er war ein Symbol für die neue Generation sportlicher Kompaktwagen. Dynamisch, bezahlbar und mit jugendlichem Charakter wurde er schnell zu einem Kultauto der 80er-Jahre. Heute gilt er als begehrter Youngtimer, der den Geist seiner Zeit authentisch verkörpert.
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PCX-Models 870790 - Ford Escort MK III XR3i grau 1982 H0 1:87
Der Ford Escort MK III XR3i aus dem Jahr 1982 markiert einen wichtigen Schritt in der Geschichte sportlicher Kompaktwagen. Mit dieser Variante griff Ford den wachsenden Trend der „Hot Hatches“ auf und stellte einen Konkurrenten für Modelle wie den VW Golf GTI auf die Räder. Der XR3i verband den praktischen Charakter des Escort mit einer gehörigen Portion Dynamik und jugendlichem Image – genau das, was Anfang der 1980er-Jahre gefragt war.Optisch unterschied sich der XR3i klar von den normalen Escort-Modellen. Auffällige Front- und Heckspoiler, schwarze Kunststoffverkleidungen, sportliche Zierstreifen und markante Leichtmetallräder verliehen ihm einen eigenständigen Look. Dazu kam die tiefere Straßenlage, die ihn sofort als sportliches Modell erkennbar machte. Das kantige Design des Escort MK III wurde dadurch zusätzlich betont und verlieh dem Wagen eine dynamische Präsenz.Unter der Haube arbeitete ein 1,6-Liter-Vierzylinder mit elektronischer Benzineinspritzung (Bosch K-Jetronic), der rund 105 PS leistete. Für die damalige Zeit bedeutete das beachtliche Fahrleistungen: Der XR3i beschleunigte in knapp 10 Sekunden auf 100 km/h und erreichte eine Spitze von über 180 km/h. Noch wichtiger war jedoch das agile Fahrverhalten. Mit Frontantrieb, straffer Federung und direkter Lenkung bot der Escort XR3i ein sportliches Fahrerlebnis, das ihn bei jungen Käufern und Motorsportfans beliebt machte.Innen dominierte ein fahrerorientiertes Ambiente: Sportsitze mit mehr Seitenhalt, ein sportliches Dreispeichenlenkrad und zusätzliche Instrumente sorgten für das passende Flair. Trotz der kompakten Abmessungen blieb der XR3i ein alltagstaugliches Auto mit Platz für vier Personen und einem nutzbaren Kofferraum.Der Ford Escort MK III XR3i aus dem Jahr 1982 war damit weit mehr als nur eine Ausstattungslinie – er war ein Symbol für die neue Generation sportlicher Kompaktwagen. Dynamisch, bezahlbar und mit jugendlichem Charakter wurde er schnell zu einem Kultauto der 80er-Jahre. Heute gilt er als begehrter Youngtimer, der den Geist seiner Zeit authentisch verkörpert.
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PCX-Models 870791 - Ford Escort MK III XR3i hellblau 1982 H0 1:87
Der Ford Escort MK III XR3i aus dem Jahr 1982 markiert einen wichtigen Schritt in der Geschichte sportlicher Kompaktwagen. Mit dieser Variante griff Ford den wachsenden Trend der „Hot Hatches“ auf und stellte einen Konkurrenten für Modelle wie den VW Golf GTI auf die Räder. Der XR3i verband den praktischen Charakter des Escort mit einer gehörigen Portion Dynamik und jugendlichem Image – genau das, was Anfang der 1980er-Jahre gefragt war.Optisch unterschied sich der XR3i klar von den normalen Escort-Modellen. Auffällige Front- und Heckspoiler, schwarze Kunststoffverkleidungen, sportliche Zierstreifen und markante Leichtmetallräder verliehen ihm einen eigenständigen Look. Dazu kam die tiefere Straßenlage, die ihn sofort als sportliches Modell erkennbar machte. Das kantige Design des Escort MK III wurde dadurch zusätzlich betont und verlieh dem Wagen eine dynamische Präsenz.Unter der Haube arbeitete ein 1,6-Liter-Vierzylinder mit elektronischer Benzineinspritzung (Bosch K-Jetronic), der rund 105 PS leistete. Für die damalige Zeit bedeutete das beachtliche Fahrleistungen: Der XR3i beschleunigte in knapp 10 Sekunden auf 100 km/h und erreichte eine Spitze von über 180 km/h. Noch wichtiger war jedoch das agile Fahrverhalten. Mit Frontantrieb, straffer Federung und direkter Lenkung bot der Escort XR3i ein sportliches Fahrerlebnis, das ihn bei jungen Käufern und Motorsportfans beliebt machte.Innen dominierte ein fahrerorientiertes Ambiente: Sportsitze mit mehr Seitenhalt, ein sportliches Dreispeichenlenkrad und zusätzliche Instrumente sorgten für das passende Flair. Trotz der kompakten Abmessungen blieb der XR3i ein alltagstaugliches Auto mit Platz für vier Personen und einem nutzbaren Kofferraum.Der Ford Escort MK III XR3i aus dem Jahr 1982 war damit weit mehr als nur eine Ausstattungslinie – er war ein Symbol für die neue Generation sportlicher Kompaktwagen. Dynamisch, bezahlbar und mit jugendlichem Charakter wurde er schnell zu einem Kultauto der 80er-Jahre. Heute gilt er als begehrter Youngtimer, der den Geist seiner Zeit authentisch verkörpert.
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