PCX Neuheiten September 2026 – starke Modellneuheiten für Sammler und Modellbahnfreunde
4 neue PCX-Modellreihen mit 19 Modellen aus Europa und den USA.
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Peugeot 106 – französischer Kleinwagen-KlassikerDer Peugeot 106 gehört zu den bekanntesten französischen Kleinwagen seiner Generation und hat sich seit seiner Einführung zu einem beliebten Klassiker entwickelt. Vorgestellt wurde der 106 im Jahr 1991 als Nachfolger des Peugeot 104. Mit seiner kompakten Karosserie, dem geringen Gewicht und den sparsamen Motoren war er vor allem für den Stadtverkehr und den täglichen Einsatz konzipiert.Optisch präsentierte sich der Peugeot 106 mit einem für die frühen 1990er-Jahre typischen, klaren und funktionalen Design. Die kompakte Karosserie mit kurzen Überhängen machte ihn besonders wendig und sorgte gleichzeitig für eine überraschend gute Raumausnutzung. Neben der dreitürigen Variante war der 106 auch als Fünftürer erhältlich und sprach damit sowohl junge Fahrer als auch Familien und Pendler an.Technisch setzte Peugeot auf eine einfache und bewährte Konstruktion. Frontmotor und Frontantrieb sowie verschiedene Vierzylindermotoren machten den 106 zu einem unkomplizierten und wirtschaftlichen Alltagsfahrzeug. Im Laufe seiner Produktionszeit wurde das Motorenangebot mehrfach erweitert und modernisiert. Neben sparsamen Versionen gab es auch ausgesprochen sportliche Varianten, die dem kleinen Peugeot einen besonderen Ruf unter Autofans einbrachten.Besonders bekannt wurde der Peugeot 106 Rallye, der mit seinem geringen Gewicht und einer vergleichsweise hohen Motorleistung ein sehr agiles Fahrverhalten bot. Auch der 106 XSi und später der S16 beziehungsweise GTI machten den Kleinwagen zu einem beliebten Fahrzeug bei sportlich orientierten Fahrern. Gerade die Kombination aus kompakter Größe, geringem Gewicht und direktem Handling sorgte für viel Fahrspaß.Der Peugeot 106 wurde bis 2003 produziert und entwickelte sich während dieser Zeit zu einem wichtigen Modell der Marke. Heute erfreut sich der kleine Franzose zunehmender Beliebtheit unter Liebhabern von Young- und Oldtimern. Vor allem gut erhaltene sportliche Versionen sind gesuchte Fahrzeuge.Der Peugeot 106 steht damit für eine Generation französischer Kleinwagen, die praktische Alltagstauglichkeit, niedrige Betriebskosten und überraschenden Fahrspaß miteinander verband. Sein schlichtes Design und die unkomplizierte Technik machen ihn bis heute zu einem sympathischen Klassiker der 1990er-Jahre.
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Peugeot 106 – französischer Kleinwagen-KlassikerDer Peugeot 106 gehört zu den bekanntesten französischen Kleinwagen seiner Generation und hat sich seit seiner Einführung zu einem beliebten Klassiker entwickelt. Vorgestellt wurde der 106 im Jahr 1991 als Nachfolger des Peugeot 104. Mit seiner kompakten Karosserie, dem geringen Gewicht und den sparsamen Motoren war er vor allem für den Stadtverkehr und den täglichen Einsatz konzipiert.Optisch präsentierte sich der Peugeot 106 mit einem für die frühen 1990er-Jahre typischen, klaren und funktionalen Design. Die kompakte Karosserie mit kurzen Überhängen machte ihn besonders wendig und sorgte gleichzeitig für eine überraschend gute Raumausnutzung. Neben der dreitürigen Variante war der 106 auch als Fünftürer erhältlich und sprach damit sowohl junge Fahrer als auch Familien und Pendler an.Technisch setzte Peugeot auf eine einfache und bewährte Konstruktion. Frontmotor und Frontantrieb sowie verschiedene Vierzylindermotoren machten den 106 zu einem unkomplizierten und wirtschaftlichen Alltagsfahrzeug. Im Laufe seiner Produktionszeit wurde das Motorenangebot mehrfach erweitert und modernisiert. Neben sparsamen Versionen gab es auch ausgesprochen sportliche Varianten, die dem kleinen Peugeot einen besonderen Ruf unter Autofans einbrachten.Besonders bekannt wurde der Peugeot 106 Rallye, der mit seinem geringen Gewicht und einer vergleichsweise hohen Motorleistung ein sehr agiles Fahrverhalten bot. Auch der 106 XSi und später der S16 beziehungsweise GTI machten den Kleinwagen zu einem beliebten Fahrzeug bei sportlich orientierten Fahrern. Gerade die Kombination aus kompakter Größe, geringem Gewicht und direktem Handling sorgte für viel Fahrspaß.Der Peugeot 106 wurde bis 2003 produziert und entwickelte sich während dieser Zeit zu einem wichtigen Modell der Marke. Heute erfreut sich der kleine Franzose zunehmender Beliebtheit unter Liebhabern von Young- und Oldtimern. Vor allem gut erhaltene sportliche Versionen sind gesuchte Fahrzeuge.Der Peugeot 106 steht damit für eine Generation französischer Kleinwagen, die praktische Alltagstauglichkeit, niedrige Betriebskosten und überraschenden Fahrspaß miteinander verband. Sein schlichtes Design und die unkomplizierte Technik machen ihn bis heute zu einem sympathischen Klassiker der 1990er-Jahre.
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Peugeot 106 – französischer Kleinwagen-KlassikerDer Peugeot 106 gehört zu den bekanntesten französischen Kleinwagen seiner Generation und hat sich seit seiner Einführung zu einem beliebten Klassiker entwickelt. Vorgestellt wurde der 106 im Jahr 1991 als Nachfolger des Peugeot 104. Mit seiner kompakten Karosserie, dem geringen Gewicht und den sparsamen Motoren war er vor allem für den Stadtverkehr und den täglichen Einsatz konzipiert.Optisch präsentierte sich der Peugeot 106 mit einem für die frühen 1990er-Jahre typischen, klaren und funktionalen Design. Die kompakte Karosserie mit kurzen Überhängen machte ihn besonders wendig und sorgte gleichzeitig für eine überraschend gute Raumausnutzung. Neben der dreitürigen Variante war der 106 auch als Fünftürer erhältlich und sprach damit sowohl junge Fahrer als auch Familien und Pendler an.Technisch setzte Peugeot auf eine einfache und bewährte Konstruktion. Frontmotor und Frontantrieb sowie verschiedene Vierzylindermotoren machten den 106 zu einem unkomplizierten und wirtschaftlichen Alltagsfahrzeug. Im Laufe seiner Produktionszeit wurde das Motorenangebot mehrfach erweitert und modernisiert. Neben sparsamen Versionen gab es auch ausgesprochen sportliche Varianten, die dem kleinen Peugeot einen besonderen Ruf unter Autofans einbrachten.Besonders bekannt wurde der Peugeot 106 Rallye, der mit seinem geringen Gewicht und einer vergleichsweise hohen Motorleistung ein sehr agiles Fahrverhalten bot. Auch der 106 XSi und später der S16 beziehungsweise GTI machten den Kleinwagen zu einem beliebten Fahrzeug bei sportlich orientierten Fahrern. Gerade die Kombination aus kompakter Größe, geringem Gewicht und direktem Handling sorgte für viel Fahrspaß.Der Peugeot 106 wurde bis 2003 produziert und entwickelte sich während dieser Zeit zu einem wichtigen Modell der Marke. Heute erfreut sich der kleine Franzose zunehmender Beliebtheit unter Liebhabern von Young- und Oldtimern. Vor allem gut erhaltene sportliche Versionen sind gesuchte Fahrzeuge.Der Peugeot 106 steht damit für eine Generation französischer Kleinwagen, die praktische Alltagstauglichkeit, niedrige Betriebskosten und überraschenden Fahrspaß miteinander verband. Sein schlichtes Design und die unkomplizierte Technik machen ihn bis heute zu einem sympathischen Klassiker der 1990er-Jahre.
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Opel Ascona B – ein Klassiker der deutschen MittelklasseDer Opel Ascona B gehört zu den bekanntesten deutschen Mittelklassefahrzeugen der 1970er- und frühen 1980er-Jahre. Als Nachfolger des Ascona A wurde er 1975 vorgestellt und entwickelte sich schnell zu einem erfolgreichen Modell für Familien, Geschäftsleute und sportlich orientierte Autofahrer. Mit seinem klassischen Design, der robusten Technik und einer großen Auswahl an Motorisierungen prägte der Ascona B über viele Jahre das Straßenbild.Optisch zeigte sich der Ascona B deutlich moderner als sein Vorgänger. Die klaren Linien, die geradlinige Karosserie und die charakteristische Frontpartie entsprachen dem Zeitgeschmack der 1970er-Jahre. Angeboten wurde der Ascona unter anderem als Limousine mit zwei oder vier Türen sowie als Kombi, wodurch sich das Modell für unterschiedliche Einsatzbereiche eignete.Technisch setzte Opel auf ein bewährtes Konzept mit Frontmotor und Hinterradantrieb. Zur Verfügung standen verschiedene Vierzylinder-Benzinmotoren sowie leistungsstärkere Varianten. Besonders sportlich präsentierte sich der Ascona 400, der mit einem leistungsfähigen 2,4-Liter-Vierzylinder und einer aufwendigen Technik für den Rallyeeinsatz entwickelt wurde. Mit diesem Fahrzeug feierte Opel bedeutende Erfolge im internationalen Motorsport.Der wohl größte Triumph gelang Walter Röhrl und seinem Beifahrer Christian Geistdörfer im Jahr 1982. Mit dem Opel Ascona 400 gewannen sie die Rallye-Weltmeisterschaft. Dieser Erfolg machte den Ascona endgültig zu einer Motorsportlegende und verlieh dem ansonsten eher bodenständigen Mittelklassewagen ein ausgesprochen sportliches Image.Auch im Alltag überzeugte der Ascona B durch seine Robustheit, überschaubare Technik und gute Alltagstauglichkeit. Er wurde sowohl privat als Familienfahrzeug als auch als Firmen- und Dienstwagen eingesetzt. Bis 1981 blieb der Ascona B im Programm, bevor er vom Ascona C abgelöst wurde.Heute ist der Opel Ascona B ein begehrter Young- und Oldtimer. Besonders originale und sportliche Ausführungen werden von Sammlern geschätzt. Sein zeittypisches Design, die zuverlässige Technik und nicht zuletzt die beeindruckende Motorsportgeschichte machen den Ascona B zu einem wichtigen Vertreter der deutschen Automobilgeschichte.
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Opel Ascona B – ein Klassiker der deutschen MittelklasseDer Opel Ascona B gehört zu den bekanntesten deutschen Mittelklassefahrzeugen der 1970er- und frühen 1980er-Jahre. Als Nachfolger des Ascona A wurde er 1975 vorgestellt und entwickelte sich schnell zu einem erfolgreichen Modell für Familien, Geschäftsleute und sportlich orientierte Autofahrer. Mit seinem klassischen Design, der robusten Technik und einer großen Auswahl an Motorisierungen prägte der Ascona B über viele Jahre das Straßenbild.Optisch zeigte sich der Ascona B deutlich moderner als sein Vorgänger. Die klaren Linien, die geradlinige Karosserie und die charakteristische Frontpartie entsprachen dem Zeitgeschmack der 1970er-Jahre. Angeboten wurde der Ascona unter anderem als Limousine mit zwei oder vier Türen sowie als Kombi, wodurch sich das Modell für unterschiedliche Einsatzbereiche eignete.Technisch setzte Opel auf ein bewährtes Konzept mit Frontmotor und Hinterradantrieb. Zur Verfügung standen verschiedene Vierzylinder-Benzinmotoren sowie leistungsstärkere Varianten. Besonders sportlich präsentierte sich der Ascona 400, der mit einem leistungsfähigen 2,4-Liter-Vierzylinder und einer aufwendigen Technik für den Rallyeeinsatz entwickelt wurde. Mit diesem Fahrzeug feierte Opel bedeutende Erfolge im internationalen Motorsport.Der wohl größte Triumph gelang Walter Röhrl und seinem Beifahrer Christian Geistdörfer im Jahr 1982. Mit dem Opel Ascona 400 gewannen sie die Rallye-Weltmeisterschaft. Dieser Erfolg machte den Ascona endgültig zu einer Motorsportlegende und verlieh dem ansonsten eher bodenständigen Mittelklassewagen ein ausgesprochen sportliches Image.Auch im Alltag überzeugte der Ascona B durch seine Robustheit, überschaubare Technik und gute Alltagstauglichkeit. Er wurde sowohl privat als Familienfahrzeug als auch als Firmen- und Dienstwagen eingesetzt. Bis 1981 blieb der Ascona B im Programm, bevor er vom Ascona C abgelöst wurde.Heute ist der Opel Ascona B ein begehrter Young- und Oldtimer. Besonders originale und sportliche Ausführungen werden von Sammlern geschätzt. Sein zeittypisches Design, die zuverlässige Technik und nicht zuletzt die beeindruckende Motorsportgeschichte machen den Ascona B zu einem wichtigen Vertreter der deutschen Automobilgeschichte.
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Opel Ascona B – ein Klassiker der deutschen MittelklasseDer Opel Ascona B gehört zu den bekanntesten deutschen Mittelklassefahrzeugen der 1970er- und frühen 1980er-Jahre. Als Nachfolger des Ascona A wurde er 1975 vorgestellt und entwickelte sich schnell zu einem erfolgreichen Modell für Familien, Geschäftsleute und sportlich orientierte Autofahrer. Mit seinem klassischen Design, der robusten Technik und einer großen Auswahl an Motorisierungen prägte der Ascona B über viele Jahre das Straßenbild.Optisch zeigte sich der Ascona B deutlich moderner als sein Vorgänger. Die klaren Linien, die geradlinige Karosserie und die charakteristische Frontpartie entsprachen dem Zeitgeschmack der 1970er-Jahre. Angeboten wurde der Ascona unter anderem als Limousine mit zwei oder vier Türen sowie als Kombi, wodurch sich das Modell für unterschiedliche Einsatzbereiche eignete.Technisch setzte Opel auf ein bewährtes Konzept mit Frontmotor und Hinterradantrieb. Zur Verfügung standen verschiedene Vierzylinder-Benzinmotoren sowie leistungsstärkere Varianten. Besonders sportlich präsentierte sich der Ascona 400, der mit einem leistungsfähigen 2,4-Liter-Vierzylinder und einer aufwendigen Technik für den Rallyeeinsatz entwickelt wurde. Mit diesem Fahrzeug feierte Opel bedeutende Erfolge im internationalen Motorsport.Der wohl größte Triumph gelang Walter Röhrl und seinem Beifahrer Christian Geistdörfer im Jahr 1982. Mit dem Opel Ascona 400 gewannen sie die Rallye-Weltmeisterschaft. Dieser Erfolg machte den Ascona endgültig zu einer Motorsportlegende und verlieh dem ansonsten eher bodenständigen Mittelklassewagen ein ausgesprochen sportliches Image.Auch im Alltag überzeugte der Ascona B durch seine Robustheit, überschaubare Technik und gute Alltagstauglichkeit. Er wurde sowohl privat als Familienfahrzeug als auch als Firmen- und Dienstwagen eingesetzt. Bis 1981 blieb der Ascona B im Programm, bevor er vom Ascona C abgelöst wurde.Heute ist der Opel Ascona B ein begehrter Young- und Oldtimer. Besonders originale und sportliche Ausführungen werden von Sammlern geschätzt. Sein zeittypisches Design, die zuverlässige Technik und nicht zuletzt die beeindruckende Motorsportgeschichte machen den Ascona B zu einem wichtigen Vertreter der deutschen Automobilgeschichte.
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Opel Ascona B – ein Klassiker der deutschen MittelklasseDer Opel Ascona B gehört zu den bekanntesten deutschen Mittelklassefahrzeugen der 1970er- und frühen 1980er-Jahre. Als Nachfolger des Ascona A wurde er 1975 vorgestellt und entwickelte sich schnell zu einem erfolgreichen Modell für Familien, Geschäftsleute und sportlich orientierte Autofahrer. Mit seinem klassischen Design, der robusten Technik und einer großen Auswahl an Motorisierungen prägte der Ascona B über viele Jahre das Straßenbild.Optisch zeigte sich der Ascona B deutlich moderner als sein Vorgänger. Die klaren Linien, die geradlinige Karosserie und die charakteristische Frontpartie entsprachen dem Zeitgeschmack der 1970er-Jahre. Angeboten wurde der Ascona unter anderem als Limousine mit zwei oder vier Türen sowie als Kombi, wodurch sich das Modell für unterschiedliche Einsatzbereiche eignete.Technisch setzte Opel auf ein bewährtes Konzept mit Frontmotor und Hinterradantrieb. Zur Verfügung standen verschiedene Vierzylinder-Benzinmotoren sowie leistungsstärkere Varianten. Besonders sportlich präsentierte sich der Ascona 400, der mit einem leistungsfähigen 2,4-Liter-Vierzylinder und einer aufwendigen Technik für den Rallyeeinsatz entwickelt wurde. Mit diesem Fahrzeug feierte Opel bedeutende Erfolge im internationalen Motorsport.Der wohl größte Triumph gelang Walter Röhrl und seinem Beifahrer Christian Geistdörfer im Jahr 1982. Mit dem Opel Ascona 400 gewannen sie die Rallye-Weltmeisterschaft. Dieser Erfolg machte den Ascona endgültig zu einer Motorsportlegende und verlieh dem ansonsten eher bodenständigen Mittelklassewagen ein ausgesprochen sportliches Image.Auch im Alltag überzeugte der Ascona B durch seine Robustheit, überschaubare Technik und gute Alltagstauglichkeit. Er wurde sowohl privat als Familienfahrzeug als auch als Firmen- und Dienstwagen eingesetzt. Bis 1981 blieb der Ascona B im Programm, bevor er vom Ascona C abgelöst wurde.Heute ist der Opel Ascona B ein begehrter Young- und Oldtimer. Besonders originale und sportliche Ausführungen werden von Sammlern geschätzt. Sein zeittypisches Design, die zuverlässige Technik und nicht zuletzt die beeindruckende Motorsportgeschichte machen den Ascona B zu einem wichtigen Vertreter der deutschen Automobilgeschichte.
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Citroën CX Phase 2 – französische Avantgarde der 1980er-JahreDer Citroën CX Phase 2 steht wie kaum ein anderes Fahrzeug für die französische Automobilkunst der 1980er-Jahre. Der CX wurde bereits 1974 vorgestellt und löste den legendären Citroën DS als großes Modell der Marke ab. Mit seinem außergewöhnlichen Design, dem hohen Fahrkomfort und zahlreichen technischen Besonderheiten setzte er Maßstäbe in der gehobenen Fahrzeugklasse.Die Phase 2 wurde ab 1985 eingeführt und brachte dem CX eine deutlich modernere Optik. Die Karosserie erhielt unter anderem größere Kunststoffstoßfänger, neu gestaltete Rückleuchten und überarbeitete Details im Innenraum. Trotz dieser Modernisierungen blieb die charakteristische, stromlinienförmige Silhouette des CX erhalten. Der Name „CX“ verweist dabei auf den französischen Begriff für den Luftwiderstandsbeiwert und unterstreicht die Bedeutung der Aerodynamik bei der Entwicklung des Fahrzeugs.Eine der größten Besonderheiten des Citroën CX war sein außergewöhnlicher Fahrkomfort. Verantwortlich dafür war die für Citroën typische hydropneumatische Federung. Sie sorgte für ein besonders sanftes und gleichzeitig erstaunlich stabiles Fahrverhalten. Die selbstnivellierende Federung glich unterschiedliche Beladungszustände aus und machte den CX zu einem hervorragenden Langstreckenfahrzeug.Auch im Innenraum setzte Citroën eigene Akzente. Das futuristische Cockpit mit den charakteristischen Instrumenten und Bedienelementen unterschied sich deutlich von konventionellen Fahrzeugen. Gleichzeitig bot der CX großzügige Platzverhältnisse und einen hohen Reisekomfort.Für die Phase 2 standen verschiedene Benzin- und Dieselmotoren zur Verfügung. Besonders interessant waren die leistungsstärkeren Turbo-Varianten, die dem großen Franzosen ein deutlich sportlicheres Temperament verliehen. Mit Versionen wie dem CX GTI Turbo zeigte Citroën, dass Komfort und Dynamik durchaus miteinander vereinbar waren.Der Citroën CX Phase 2 ist heute ein faszinierender Young- und Oldtimer. Seine außergewöhnliche Form, die innovative Technik und das unverwechselbare französische Design machen ihn zu einem besonderen Klassiker. Er verkörpert eine Epoche, in der Citroën technische Eigenständigkeit und ungewöhnliche Gestaltung kompromisslos miteinander verband.
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Citroën CX Phase 2 – französische Avantgarde der 1980er-JahreDer Citroën CX Phase 2 steht wie kaum ein anderes Fahrzeug für die französische Automobilkunst der 1980er-Jahre. Der CX wurde bereits 1974 vorgestellt und löste den legendären Citroën DS als großes Modell der Marke ab. Mit seinem außergewöhnlichen Design, dem hohen Fahrkomfort und zahlreichen technischen Besonderheiten setzte er Maßstäbe in der gehobenen Fahrzeugklasse.Die Phase 2 wurde ab 1985 eingeführt und brachte dem CX eine deutlich modernere Optik. Die Karosserie erhielt unter anderem größere Kunststoffstoßfänger, neu gestaltete Rückleuchten und überarbeitete Details im Innenraum. Trotz dieser Modernisierungen blieb die charakteristische, stromlinienförmige Silhouette des CX erhalten. Der Name „CX“ verweist dabei auf den französischen Begriff für den Luftwiderstandsbeiwert und unterstreicht die Bedeutung der Aerodynamik bei der Entwicklung des Fahrzeugs.Eine der größten Besonderheiten des Citroën CX war sein außergewöhnlicher Fahrkomfort. Verantwortlich dafür war die für Citroën typische hydropneumatische Federung. Sie sorgte für ein besonders sanftes und gleichzeitig erstaunlich stabiles Fahrverhalten. Die selbstnivellierende Federung glich unterschiedliche Beladungszustände aus und machte den CX zu einem hervorragenden Langstreckenfahrzeug.Auch im Innenraum setzte Citroën eigene Akzente. Das futuristische Cockpit mit den charakteristischen Instrumenten und Bedienelementen unterschied sich deutlich von konventionellen Fahrzeugen. Gleichzeitig bot der CX großzügige Platzverhältnisse und einen hohen Reisekomfort.Für die Phase 2 standen verschiedene Benzin- und Dieselmotoren zur Verfügung. Besonders interessant waren die leistungsstärkeren Turbo-Varianten, die dem großen Franzosen ein deutlich sportlicheres Temperament verliehen. Mit Versionen wie dem CX GTI Turbo zeigte Citroën, dass Komfort und Dynamik durchaus miteinander vereinbar waren.Der Citroën CX Phase 2 ist heute ein faszinierender Young- und Oldtimer. Seine außergewöhnliche Form, die innovative Technik und das unverwechselbare französische Design machen ihn zu einem besonderen Klassiker. Er verkörpert eine Epoche, in der Citroën technische Eigenständigkeit und ungewöhnliche Gestaltung kompromisslos miteinander verband.
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Citroën CX Phase 2 – französische Avantgarde der 1980er-JahreDer Citroën CX Phase 2 steht wie kaum ein anderes Fahrzeug für die französische Automobilkunst der 1980er-Jahre. Der CX wurde bereits 1974 vorgestellt und löste den legendären Citroën DS als großes Modell der Marke ab. Mit seinem außergewöhnlichen Design, dem hohen Fahrkomfort und zahlreichen technischen Besonderheiten setzte er Maßstäbe in der gehobenen Fahrzeugklasse.Die Phase 2 wurde ab 1985 eingeführt und brachte dem CX eine deutlich modernere Optik. Die Karosserie erhielt unter anderem größere Kunststoffstoßfänger, neu gestaltete Rückleuchten und überarbeitete Details im Innenraum. Trotz dieser Modernisierungen blieb die charakteristische, stromlinienförmige Silhouette des CX erhalten. Der Name „CX“ verweist dabei auf den französischen Begriff für den Luftwiderstandsbeiwert und unterstreicht die Bedeutung der Aerodynamik bei der Entwicklung des Fahrzeugs.Eine der größten Besonderheiten des Citroën CX war sein außergewöhnlicher Fahrkomfort. Verantwortlich dafür war die für Citroën typische hydropneumatische Federung. Sie sorgte für ein besonders sanftes und gleichzeitig erstaunlich stabiles Fahrverhalten. Die selbstnivellierende Federung glich unterschiedliche Beladungszustände aus und machte den CX zu einem hervorragenden Langstreckenfahrzeug.Auch im Innenraum setzte Citroën eigene Akzente. Das futuristische Cockpit mit den charakteristischen Instrumenten und Bedienelementen unterschied sich deutlich von konventionellen Fahrzeugen. Gleichzeitig bot der CX großzügige Platzverhältnisse und einen hohen Reisekomfort.Für die Phase 2 standen verschiedene Benzin- und Dieselmotoren zur Verfügung. Besonders interessant waren die leistungsstärkeren Turbo-Varianten, die dem großen Franzosen ein deutlich sportlicheres Temperament verliehen. Mit Versionen wie dem CX GTI Turbo zeigte Citroën, dass Komfort und Dynamik durchaus miteinander vereinbar waren.Der Citroën CX Phase 2 ist heute ein faszinierender Young- und Oldtimer. Seine außergewöhnliche Form, die innovative Technik und das unverwechselbare französische Design machen ihn zu einem besonderen Klassiker. Er verkörpert eine Epoche, in der Citroën technische Eigenständigkeit und ungewöhnliche Gestaltung kompromisslos miteinander verband.
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Citroën CX Phase 2 – französische Avantgarde der 1980er-JahreDer Citroën CX Phase 2 steht wie kaum ein anderes Fahrzeug für die französische Automobilkunst der 1980er-Jahre. Der CX wurde bereits 1974 vorgestellt und löste den legendären Citroën DS als großes Modell der Marke ab. Mit seinem außergewöhnlichen Design, dem hohen Fahrkomfort und zahlreichen technischen Besonderheiten setzte er Maßstäbe in der gehobenen Fahrzeugklasse.Die Phase 2 wurde ab 1985 eingeführt und brachte dem CX eine deutlich modernere Optik. Die Karosserie erhielt unter anderem größere Kunststoffstoßfänger, neu gestaltete Rückleuchten und überarbeitete Details im Innenraum. Trotz dieser Modernisierungen blieb die charakteristische, stromlinienförmige Silhouette des CX erhalten. Der Name „CX“ verweist dabei auf den französischen Begriff für den Luftwiderstandsbeiwert und unterstreicht die Bedeutung der Aerodynamik bei der Entwicklung des Fahrzeugs.Eine der größten Besonderheiten des Citroën CX war sein außergewöhnlicher Fahrkomfort. Verantwortlich dafür war die für Citroën typische hydropneumatische Federung. Sie sorgte für ein besonders sanftes und gleichzeitig erstaunlich stabiles Fahrverhalten. Die selbstnivellierende Federung glich unterschiedliche Beladungszustände aus und machte den CX zu einem hervorragenden Langstreckenfahrzeug.Auch im Innenraum setzte Citroën eigene Akzente. Das futuristische Cockpit mit den charakteristischen Instrumenten und Bedienelementen unterschied sich deutlich von konventionellen Fahrzeugen. Gleichzeitig bot der CX großzügige Platzverhältnisse und einen hohen Reisekomfort.Für die Phase 2 standen verschiedene Benzin- und Dieselmotoren zur Verfügung. Besonders interessant waren die leistungsstärkeren Turbo-Varianten, die dem großen Franzosen ein deutlich sportlicheres Temperament verliehen. Mit Versionen wie dem CX GTI Turbo zeigte Citroën, dass Komfort und Dynamik durchaus miteinander vereinbar waren.Der Citroën CX Phase 2 ist heute ein faszinierender Young- und Oldtimer. Seine außergewöhnliche Form, die innovative Technik und das unverwechselbare französische Design machen ihn zu einem besonderen Klassiker. Er verkörpert eine Epoche, in der Citroën technische Eigenständigkeit und ungewöhnliche Gestaltung kompromisslos miteinander verband.
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Der Opel Kadett E Caravan, der 1985 vorgestellt wurde, ist die Kombiversion der fünften Kadett-Generation und verkörpert typische Tugenden der damaligen Opel-Modelle: Praktikabilität, solide Technik und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Er war ein Fahrzeug für Familien, Handwerker und Vielfahrer gleichermaßen – ein echtes Alltagsauto, das heute zunehmend als Vertreter seiner Ära geschätzt wird. Optisch zeigte sich der Kadett E Caravan sachlich und funktional. Das kantige Design mit klaren Linien entsprach dem Zeitgeist der 1980er-Jahre und verlieh dem Wagen eine nüchterne, aber gefällige Erscheinung. Die langgezogene Dachlinie und die große Heckklappe betonten die praktische Ausrichtung. Mit seinem großzügigen Laderaum und der variablen Rücksitzbank konnte der Caravan mühelos sperrige Gegenstände transportieren – ein entscheidender Vorteil gegenüber der Schräghecklimousine. Technisch nutzte der Kadett E Caravan die bewährte Plattform der Modellreihe. Er war mit verschiedenen Motoren erhältlich, von sparsamen Vierzylinder-Benzinern bis hin zu robusten Dieselmotoren. Die Motoren galten als zuverlässig und leicht zu warten, was den Wagen für viele Käufer attraktiv machte. Mit Frontantrieb und einer insgesamt einfachen Konstruktion bot der Caravan solide Fahreigenschaften, die zwar unspektakulär, aber sicher und berechenbar waren. Im Innenraum herrschte Zweckmäßigkeit: ein aufgeräumtes Cockpit mit gut ablesbaren Instrumenten, robuste Materialien und ausreichend Platz für fünf Personen. Komfort stand nicht im Vordergrund, doch die Sitze boten ordentliche Unterstützung, und die klare Bedienung machte den Alltag unkompliziert. In höheren Ausstattungslinien konnte man sich sogar über Extras wie Drehzahlmesser, Radio oder Zentralverriegelung freuen – damals keine Selbstverständlichkeit. Der Opel Kadett E Caravan von 1985 steht sinnbildlich für das automobile Denken der 80er: zuverlässig, praktisch, bezahlbar. Er war kein Statussymbol, sondern ein Nutzfahrzeug im besten Sinne – für viele Familien das Rückgrat der Mobilität. Heute erinnert er als Youngtimer an eine Ära, in der Autos in erster Linie praktische Begleiter waren und dennoch mit sympathischem Charme überzeugten.
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Der Opel Kadett E Caravan, der 1985 vorgestellt wurde, ist die Kombiversion der fünften Kadett-Generation und verkörpert typische Tugenden der damaligen Opel-Modelle: Praktikabilität, solide Technik und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Er war ein Fahrzeug für Familien, Handwerker und Vielfahrer gleichermaßen – ein echtes Alltagsauto, das heute zunehmend als Vertreter seiner Ära geschätzt wird. Optisch zeigte sich der Kadett E Caravan sachlich und funktional. Das kantige Design mit klaren Linien entsprach dem Zeitgeist der 1980er-Jahre und verlieh dem Wagen eine nüchterne, aber gefällige Erscheinung. Die langgezogene Dachlinie und die große Heckklappe betonten die praktische Ausrichtung. Mit seinem großzügigen Laderaum und der variablen Rücksitzbank konnte der Caravan mühelos sperrige Gegenstände transportieren – ein entscheidender Vorteil gegenüber der Schräghecklimousine. Technisch nutzte der Kadett E Caravan die bewährte Plattform der Modellreihe. Er war mit verschiedenen Motoren erhältlich, von sparsamen Vierzylinder-Benzinern bis hin zu robusten Dieselmotoren. Die Motoren galten als zuverlässig und leicht zu warten, was den Wagen für viele Käufer attraktiv machte. Mit Frontantrieb und einer insgesamt einfachen Konstruktion bot der Caravan solide Fahreigenschaften, die zwar unspektakulär, aber sicher und berechenbar waren. Im Innenraum herrschte Zweckmäßigkeit: ein aufgeräumtes Cockpit mit gut ablesbaren Instrumenten, robuste Materialien und ausreichend Platz für fünf Personen. Komfort stand nicht im Vordergrund, doch die Sitze boten ordentliche Unterstützung, und die klare Bedienung machte den Alltag unkompliziert. In höheren Ausstattungslinien konnte man sich sogar über Extras wie Drehzahlmesser, Radio oder Zentralverriegelung freuen – damals keine Selbstverständlichkeit. Der Opel Kadett E Caravan von 1985 steht sinnbildlich für das automobile Denken der 80er: zuverlässig, praktisch, bezahlbar. Er war kein Statussymbol, sondern ein Nutzfahrzeug im besten Sinne – für viele Familien das Rückgrat der Mobilität. Heute erinnert er als Youngtimer an eine Ära, in der Autos in erster Linie praktische Begleiter waren und dennoch mit sympathischem Charme überzeugten.
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Lincoln Town Car – amerikanischer Luxus aus dem Jahr 1991Der Lincoln Town Car des Jahrgangs 1991 verkörpert wie kaum ein anderes Fahrzeug den klassischen amerikanischen Luxuswagen der späten 1980er- und frühen 1990er-Jahre. Als großes Oberklassemodell der Ford-Tochter Lincoln stand er für großzügige Platzverhältnisse, hohen Fahrkomfort und eine betont repräsentative Erscheinung. Besonders in den USA war der Town Car ein beliebtes Fahrzeug für Geschäftsleute, Familien und Chauffeurdienste.Die zweite Generation des Town Car wurde für das Modelljahr 1990 grundlegend überarbeitet. Der Jahrgang 1991 präsentierte sich daher mit einem deutlich moderneren, zugleich aber weiterhin typisch amerikanischen Erscheinungsbild. Die lange Karosserie, die breite Front, die große Glasfläche und die markante Heckpartie vermittelten den Eindruck von Größe und Souveränität. Trotz seiner stattlichen Abmessungen wirkte das Design wesentlich klarer und moderner als beim Vorgänger.Unter der Haube arbeitete ein 5,0-Liter-V8-Benzinmotor, der seine Kraft über ein Automatikgetriebe an die Hinterräder übertrug. Der Town Car war dabei weniger auf sportliche Fahrleistungen als auf entspanntes und komfortables Reisen ausgelegt. Seine Stärke lag in der Kombination aus ruhigem Motorlauf, weicher Federung und großzügigem Innenraum.Im Innenraum setzte der Lincoln auf typisch amerikanischen Komfort. Breite Sitze, viel Beinfreiheit und eine umfangreiche Ausstattung machten den Town Car zu einem ausgesprochen angenehmen Reisefahrzeug. Je nach Ausstattung waren unter anderem elektrische Sitze, Klimaanlage und zahlreiche Komfortfunktionen erhältlich. Auch als Limousine für Chauffeur- und VIP-Dienste erfreute sich der Town Car großer Beliebtheit.Der Lincoln Town Car von 1991 steht damit für eine automobile Philosophie, die in Europa zunehmend seltener wurde: viel Platz, großer V8-Motor, Hinterradantrieb und maximaler Komfort. Sein markantes Erscheinungsbild macht ihn heute zu einem interessanten Vertreter der amerikanischen Automobilkultur.Als Youngtimer und Klassiker erfreut sich der Town Car bei Liebhabern amerikanischer Fahrzeuge besonderer Beliebtheit. Er erinnert an eine Zeit, in der große US-Luxuslimousinen noch selbstverständlich zum Straßenbild gehörten und Komfort sowie souveränes Reisen deutlich wichtiger waren als kompakte Abmessungen und maximale Effizienz.
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Lincoln Town Car – amerikanischer Luxus aus dem Jahr 1991Der Lincoln Town Car des Jahrgangs 1991 verkörpert wie kaum ein anderes Fahrzeug den klassischen amerikanischen Luxuswagen der späten 1980er- und frühen 1990er-Jahre. Als großes Oberklassemodell der Ford-Tochter Lincoln stand er für großzügige Platzverhältnisse, hohen Fahrkomfort und eine betont repräsentative Erscheinung. Besonders in den USA war der Town Car ein beliebtes Fahrzeug für Geschäftsleute, Familien und Chauffeurdienste.Die zweite Generation des Town Car wurde für das Modelljahr 1990 grundlegend überarbeitet. Der Jahrgang 1991 präsentierte sich daher mit einem deutlich moderneren, zugleich aber weiterhin typisch amerikanischen Erscheinungsbild. Die lange Karosserie, die breite Front, die große Glasfläche und die markante Heckpartie vermittelten den Eindruck von Größe und Souveränität. Trotz seiner stattlichen Abmessungen wirkte das Design wesentlich klarer und moderner als beim Vorgänger.Unter der Haube arbeitete ein 5,0-Liter-V8-Benzinmotor, der seine Kraft über ein Automatikgetriebe an die Hinterräder übertrug. Der Town Car war dabei weniger auf sportliche Fahrleistungen als auf entspanntes und komfortables Reisen ausgelegt. Seine Stärke lag in der Kombination aus ruhigem Motorlauf, weicher Federung und großzügigem Innenraum.Im Innenraum setzte der Lincoln auf typisch amerikanischen Komfort. Breite Sitze, viel Beinfreiheit und eine umfangreiche Ausstattung machten den Town Car zu einem ausgesprochen angenehmen Reisefahrzeug. Je nach Ausstattung waren unter anderem elektrische Sitze, Klimaanlage und zahlreiche Komfortfunktionen erhältlich. Auch als Limousine für Chauffeur- und VIP-Dienste erfreute sich der Town Car großer Beliebtheit.Der Lincoln Town Car von 1991 steht damit für eine automobile Philosophie, die in Europa zunehmend seltener wurde: viel Platz, großer V8-Motor, Hinterradantrieb und maximaler Komfort. Sein markantes Erscheinungsbild macht ihn heute zu einem interessanten Vertreter der amerikanischen Automobilkultur.Als Youngtimer und Klassiker erfreut sich der Town Car bei Liebhabern amerikanischer Fahrzeuge besonderer Beliebtheit. Er erinnert an eine Zeit, in der große US-Luxuslimousinen noch selbstverständlich zum Straßenbild gehörten und Komfort sowie souveränes Reisen deutlich wichtiger waren als kompakte Abmessungen und maximale Effizienz.
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Lincoln Town Car – amerikanischer Luxus aus dem Jahr 1991Der Lincoln Town Car des Jahrgangs 1991 verkörpert wie kaum ein anderes Fahrzeug den klassischen amerikanischen Luxuswagen der späten 1980er- und frühen 1990er-Jahre. Als großes Oberklassemodell der Ford-Tochter Lincoln stand er für großzügige Platzverhältnisse, hohen Fahrkomfort und eine betont repräsentative Erscheinung. Besonders in den USA war der Town Car ein beliebtes Fahrzeug für Geschäftsleute, Familien und Chauffeurdienste.Die zweite Generation des Town Car wurde für das Modelljahr 1990 grundlegend überarbeitet. Der Jahrgang 1991 präsentierte sich daher mit einem deutlich moderneren, zugleich aber weiterhin typisch amerikanischen Erscheinungsbild. Die lange Karosserie, die breite Front, die große Glasfläche und die markante Heckpartie vermittelten den Eindruck von Größe und Souveränität. Trotz seiner stattlichen Abmessungen wirkte das Design wesentlich klarer und moderner als beim Vorgänger.Unter der Haube arbeitete ein 5,0-Liter-V8-Benzinmotor, der seine Kraft über ein Automatikgetriebe an die Hinterräder übertrug. Der Town Car war dabei weniger auf sportliche Fahrleistungen als auf entspanntes und komfortables Reisen ausgelegt. Seine Stärke lag in der Kombination aus ruhigem Motorlauf, weicher Federung und großzügigem Innenraum.Im Innenraum setzte der Lincoln auf typisch amerikanischen Komfort. Breite Sitze, viel Beinfreiheit und eine umfangreiche Ausstattung machten den Town Car zu einem ausgesprochen angenehmen Reisefahrzeug. Je nach Ausstattung waren unter anderem elektrische Sitze, Klimaanlage und zahlreiche Komfortfunktionen erhältlich. Auch als Limousine für Chauffeur- und VIP-Dienste erfreute sich der Town Car großer Beliebtheit.Der Lincoln Town Car von 1991 steht damit für eine automobile Philosophie, die in Europa zunehmend seltener wurde: viel Platz, großer V8-Motor, Hinterradantrieb und maximaler Komfort. Sein markantes Erscheinungsbild macht ihn heute zu einem interessanten Vertreter der amerikanischen Automobilkultur.Als Youngtimer und Klassiker erfreut sich der Town Car bei Liebhabern amerikanischer Fahrzeuge besonderer Beliebtheit. Er erinnert an eine Zeit, in der große US-Luxuslimousinen noch selbstverständlich zum Straßenbild gehörten und Komfort sowie souveränes Reisen deutlich wichtiger waren als kompakte Abmessungen und maximale Effizienz.
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Lincoln Town Car – amerikanischer Luxus aus dem Jahr 1991Der Lincoln Town Car des Jahrgangs 1991 verkörpert wie kaum ein anderes Fahrzeug den klassischen amerikanischen Luxuswagen der späten 1980er- und frühen 1990er-Jahre. Als großes Oberklassemodell der Ford-Tochter Lincoln stand er für großzügige Platzverhältnisse, hohen Fahrkomfort und eine betont repräsentative Erscheinung. Besonders in den USA war der Town Car ein beliebtes Fahrzeug für Geschäftsleute, Familien und Chauffeurdienste.Die zweite Generation des Town Car wurde für das Modelljahr 1990 grundlegend überarbeitet. Der Jahrgang 1991 präsentierte sich daher mit einem deutlich moderneren, zugleich aber weiterhin typisch amerikanischen Erscheinungsbild. Die lange Karosserie, die breite Front, die große Glasfläche und die markante Heckpartie vermittelten den Eindruck von Größe und Souveränität. Trotz seiner stattlichen Abmessungen wirkte das Design wesentlich klarer und moderner als beim Vorgänger.Unter der Haube arbeitete ein 5,0-Liter-V8-Benzinmotor, der seine Kraft über ein Automatikgetriebe an die Hinterräder übertrug. Der Town Car war dabei weniger auf sportliche Fahrleistungen als auf entspanntes und komfortables Reisen ausgelegt. Seine Stärke lag in der Kombination aus ruhigem Motorlauf, weicher Federung und großzügigem Innenraum.Im Innenraum setzte der Lincoln auf typisch amerikanischen Komfort. Breite Sitze, viel Beinfreiheit und eine umfangreiche Ausstattung machten den Town Car zu einem ausgesprochen angenehmen Reisefahrzeug. Je nach Ausstattung waren unter anderem elektrische Sitze, Klimaanlage und zahlreiche Komfortfunktionen erhältlich. Auch als Limousine für Chauffeur- und VIP-Dienste erfreute sich der Town Car großer Beliebtheit.Der Lincoln Town Car von 1991 steht damit für eine automobile Philosophie, die in Europa zunehmend seltener wurde: viel Platz, großer V8-Motor, Hinterradantrieb und maximaler Komfort. Sein markantes Erscheinungsbild macht ihn heute zu einem interessanten Vertreter der amerikanischen Automobilkultur.Als Youngtimer und Klassiker erfreut sich der Town Car bei Liebhabern amerikanischer Fahrzeuge besonderer Beliebtheit. Er erinnert an eine Zeit, in der große US-Luxuslimousinen noch selbstverständlich zum Straßenbild gehörten und Komfort sowie souveränes Reisen deutlich wichtiger waren als kompakte Abmessungen und maximale Effizienz.
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Peugeot 106 – französischer Kleinwagen-Klassiker Der Peugeot 106 gehört zu den bekanntesten französischen Kleinwagen seiner Generation und hat sich seit seiner Einführung zu einem beliebten Klassiker entwickelt. Vorgestellt wurde der 106 im Jahr 1991 als Nachfolger des Peugeot 104. Mit seiner kompakten Karosserie, dem geringen Gewicht und den sparsamen Motoren war er vor allem für den Stadtverkehr und den täglichen Einsatz konzipiert. Optisch präsentierte sich der Peugeot 106 mit einem für die frühen 1990er-Jahre typischen, klaren und funktionalen Design. Die kompakte Karosserie mit kurzen Überhängen machte ihn besonders wendig und sorgte gleichzeitig für eine überraschend gute Raumausnutzung. Neben der dreitürigen Variante war der 106 auch als Fünftürer erhältlich und sprach damit sowohl junge Fahrer als auch Familien und Pendler an. Technisch setzte Peugeot auf eine einfache und bewährte Konstruktion. Frontmotor und Frontantrieb sowie verschiedene Vierzylindermotoren machten den 106 zu einem unkomplizierten und wirtschaftlichen Alltagsfahrzeug. Im Laufe seiner Produktionszeit wurde das Motorenangebot mehrfach erweitert und modernisiert. Neben sparsamen Versionen gab es auch ausgesprochen sportliche Varianten, die dem kleinen Peugeot einen besonderen Ruf unter Autofans einbrachten. Besonders bekannt wurde der Peugeot 106 Rallye, der mit seinem geringen Gewicht und einer vergleichsweise hohen Motorleistung ein sehr agiles Fahrverhalten bot. Auch der 106 XSi und später der S16 beziehungsweise GTI machten den Kleinwagen zu einem beliebten Fahrzeug bei sportlich orientierten Fahrern. Gerade die Kombination aus kompakter Größe, geringem Gewicht und direktem Handling sorgte für viel Fahrspaß. Der Peugeot 106 wurde bis 2003 produziert und entwickelte sich während dieser Zeit zu einem wichtigen Modell der Marke. Heute erfreut sich der kleine Franzose zunehmender Beliebtheit unter Liebhabern von Young- und Oldtimern. Vor allem gut erhaltene sportliche Versionen sind gesuchte Fahrzeuge. Der Peugeot 106 steht damit für eine Generation französischer Kleinwagen, die praktische Alltagstauglichkeit, niedrige Betriebskosten und überraschenden Fahrspaß miteinander verband. Sein schlichtes Design und die unkomplizierte Technik machen ihn bis heute zu einem sympathischen Klassiker der 1990er-Jahre.
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Opel Ascona B – ein Klassiker der deutschen Mittelklasse Der Opel Ascona B gehört zu den bekanntesten deutschen Mittelklassefahrzeugen der 1970er- und frühen 1980er-Jahre. Als Nachfolger des Ascona A wurde er 1975 vorgestellt und entwickelte sich schnell zu einem erfolgreichen Modell für Familien, Geschäftsleute und sportlich orientierte Autofahrer. Mit seinem klassischen Design, der robusten Technik und einer großen Auswahl an Motorisierungen prägte der Ascona B über viele Jahre das Straßenbild. Optisch zeigte sich der Ascona B deutlich moderner als sein Vorgänger. Die klaren Linien, die geradlinige Karosserie und die charakteristische Frontpartie entsprachen dem Zeitgeschmack der 1970er-Jahre. Angeboten wurde der Ascona unter anderem als Limousine mit zwei oder vier Türen sowie als Kombi, wodurch sich das Modell für unterschiedliche Einsatzbereiche eignete. Technisch setzte Opel auf ein bewährtes Konzept mit Frontmotor und Hinterradantrieb. Zur Verfügung standen verschiedene Vierzylinder-Benzinmotoren sowie leistungsstärkere Varianten. Besonders sportlich präsentierte sich der Ascona 400, der mit einem leistungsfähigen 2,4-Liter-Vierzylinder und einer aufwendigen Technik für den Rallyeeinsatz entwickelt wurde. Mit diesem Fahrzeug feierte Opel bedeutende Erfolge im internationalen Motorsport. Der wohl größte Triumph gelang Walter Röhrl und seinem Beifahrer Christian Geistdörfer im Jahr 1982. Mit dem Opel Ascona 400 gewannen sie die Rallye-Weltmeisterschaft. Dieser Erfolg machte den Ascona endgültig zu einer Motorsportlegende und verlieh dem ansonsten eher bodenständigen Mittelklassewagen ein ausgesprochen sportliches Image. Auch im Alltag überzeugte der Ascona B durch seine Robustheit, überschaubare Technik und gute Alltagstauglichkeit. Er wurde sowohl privat als Familienfahrzeug als auch als Firmen- und Dienstwagen eingesetzt. Bis 1981 blieb der Ascona B im Programm, bevor er vom Ascona C abgelöst wurde. Heute ist der Opel Ascona B ein begehrter Young- und Oldtimer. Besonders originale und sportliche Ausführungen werden von Sammlern geschätzt. Sein zeittypisches Design, die zuverlässige Technik und nicht zuletzt die beeindruckende Motorsportgeschichte machen den Ascona B zu einem wichtigen Vertreter der deutschen Automobilgeschichte.
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Opel Ascona B – ein Klassiker der deutschen Mittelklasse Der Opel Ascona B gehört zu den bekanntesten deutschen Mittelklassefahrzeugen der 1970er- und frühen 1980er-Jahre. Als Nachfolger des Ascona A wurde er 1975 vorgestellt und entwickelte sich schnell zu einem erfolgreichen Modell für Familien, Geschäftsleute und sportlich orientierte Autofahrer. Mit seinem klassischen Design, der robusten Technik und einer großen Auswahl an Motorisierungen prägte der Ascona B über viele Jahre das Straßenbild. Optisch zeigte sich der Ascona B deutlich moderner als sein Vorgänger. Die klaren Linien, die geradlinige Karosserie und die charakteristische Frontpartie entsprachen dem Zeitgeschmack der 1970er-Jahre. Angeboten wurde der Ascona unter anderem als Limousine mit zwei oder vier Türen sowie als Kombi, wodurch sich das Modell für unterschiedliche Einsatzbereiche eignete. Technisch setzte Opel auf ein bewährtes Konzept mit Frontmotor und Hinterradantrieb. Zur Verfügung standen verschiedene Vierzylinder-Benzinmotoren sowie leistungsstärkere Varianten. Besonders sportlich präsentierte sich der Ascona 400, der mit einem leistungsfähigen 2,4-Liter-Vierzylinder und einer aufwendigen Technik für den Rallyeeinsatz entwickelt wurde. Mit diesem Fahrzeug feierte Opel bedeutende Erfolge im internationalen Motorsport. Der wohl größte Triumph gelang Walter Röhrl und seinem Beifahrer Christian Geistdörfer im Jahr 1982. Mit dem Opel Ascona 400 gewannen sie die Rallye-Weltmeisterschaft. Dieser Erfolg machte den Ascona endgültig zu einer Motorsportlegende und verlieh dem ansonsten eher bodenständigen Mittelklassewagen ein ausgesprochen sportliches Image. Auch im Alltag überzeugte der Ascona B durch seine Robustheit, überschaubare Technik und gute Alltagstauglichkeit. Er wurde sowohl privat als Familienfahrzeug als auch als Firmen- und Dienstwagen eingesetzt. Bis 1981 blieb der Ascona B im Programm, bevor er vom Ascona C abgelöst wurde. Heute ist der Opel Ascona B ein begehrter Young- und Oldtimer. Besonders originale und sportliche Ausführungen werden von Sammlern geschätzt. Sein zeittypisches Design, die zuverlässige Technik und nicht zuletzt die beeindruckende Motorsportgeschichte machen den Ascona B zu einem wichtigen Vertreter der deutschen Automobilgeschichte.
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Citroën CX Phase 2 – französische Avantgarde der 1980er-Jahre Der Citroën CX Phase 2 steht wie kaum ein anderes Fahrzeug für die französische Automobilkunst der 1980er-Jahre. Der CX wurde bereits 1974 vorgestellt und löste den legendären Citroën DS als großes Modell der Marke ab. Mit seinem außergewöhnlichen Design, dem hohen Fahrkomfort und zahlreichen technischen Besonderheiten setzte er Maßstäbe in der gehobenen Fahrzeugklasse. Die Phase 2 wurde ab 1985 eingeführt und brachte dem CX eine deutlich modernere Optik. Die Karosserie erhielt unter anderem größere Kunststoffstoßfänger, neu gestaltete Rückleuchten und überarbeitete Details im Innenraum. Trotz dieser Modernisierungen blieb die charakteristische, stromlinienförmige Silhouette des CX erhalten. Der Name „CX“ verweist dabei auf den französischen Begriff für den Luftwiderstandsbeiwert und unterstreicht die Bedeutung der Aerodynamik bei der Entwicklung des Fahrzeugs. Eine der größten Besonderheiten des Citroën CX war sein außergewöhnlicher Fahrkomfort. Verantwortlich dafür war die für Citroën typische hydropneumatische Federung. Sie sorgte für ein besonders sanftes und gleichzeitig erstaunlich stabiles Fahrverhalten. Die selbstnivellierende Federung glich unterschiedliche Beladungszustände aus und machte den CX zu einem hervorragenden Langstreckenfahrzeug. Auch im Innenraum setzte Citroën eigene Akzente. Das futuristische Cockpit mit den charakteristischen Instrumenten und Bedienelementen unterschied sich deutlich von konventionellen Fahrzeugen. Gleichzeitig bot der CX großzügige Platzverhältnisse und einen hohen Reisekomfort. Für die Phase 2 standen verschiedene Benzin- und Dieselmotoren zur Verfügung. Besonders interessant waren die leistungsstärkeren Turbo-Varianten, die dem großen Franzosen ein deutlich sportlicheres Temperament verliehen. Mit Versionen wie dem CX GTI Turbo zeigte Citroën, dass Komfort und Dynamik durchaus miteinander vereinbar waren. Der Citroën CX Phase 2 ist heute ein faszinierender Young- und Oldtimer. Seine außergewöhnliche Form, die innovative Technik und das unverwechselbare französische Design machen ihn zu einem besonderen Klassiker. Er verkörpert eine Epoche, in der Citroën technische Eigenständigkeit und ungewöhnliche Gestaltung kompromisslos miteinander verband.
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