Neuheiten September 2025
PCX-Models 870792 - Citroen XM Break dunkelgrün 1991 H0 1:87
Der Citroën XM Break aus dem Jahr 1991 ist ein faszinierendes Beispiel französischer Automobilkunst, das Eleganz, Komfort und avantgardistische Technik vereint. Während die Limousine des XM bereits 1989 vorgestellt wurde, kam die Kombiversion (Break) kurz darauf auf den Markt und bot all das, wofür Citroën seit Jahrzehnten stand: mutiges Design, außergewöhnliche Technik und ein unverwechselbares Fahrerlebnis.Das Äußere des XM Break zeigt eine markante, gestreckte Form, die sich deutlich von der Masse abhebt. Mit seiner Länge von über fünf Metern war er einer der größten Kombis seiner Zeit, dabei aber keineswegs plump. Die scharf gezeichneten Linien, die flache Front mit der keilförmigen Motorhaube und die große Heckklappe schufen ein progressives, fast futuristisches Erscheinungsbild. Giugiaro und das Citroën-Designteam kombinierten Funktionalität mit einem klaren Bekenntnis zu Individualität – typisch französisch und bis heute unverwechselbar.Technisch beeindruckte der XM Break vor allem mit der hydropneumatischen Federung, die in dieser Generation in der „Hydractive“-Variante angeboten wurde. Damit passte sich das Fahrwerk automatisch an Fahrbahnzustand und Fahrweise an. Das Resultat war ein außergewöhnlicher Federungskomfort, kombiniert mit sicherer Straßenlage – eine Kombination, die nur Citroën in dieser Form bieten konnte. Hinzu kam das riesige Platzangebot: Der Break schluckte mühelos große Ladungen, ohne dass der Fahrkomfort darunter litt.Unter der Haube standen verschiedene Motoren zur Verfügung, vom bewährten Vierzylinder bis hin zum kultigen V6, der dem schweren Kombi souveräne Fahrleistungen verlieh. Innen bot der XM Break ein Armaturenbrett voller unkonventioneller Schalter und Anzeigen, gepaart mit großzügigen Sitzen und einer betont komfortorientierten Gestaltung. Gerade auf Langstrecken zeigte der Wagen seine Stärken: entspanntes Reisen auf höchstem Niveau.Der Citroën XM Break von 1991 ist somit mehr als nur ein praktischer Kombi. Er ist Ausdruck einer Zeit, in der Citroën kompromisslos innovativ war, und vereint Platz, Komfort und Technik in einem einzigartigen Paket. Heute gilt er als Liebhaberfahrzeug für Kenner, die das Besondere schätzen – ein rollendes Stück französischer Ingenieurskunst.
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PCX-Models 870793 - Citroen XM Break weiss 1991 H0 1:87
Der Citroën XM Break aus dem Jahr 1991 ist ein faszinierendes Beispiel französischer Automobilkunst, das Eleganz, Komfort und avantgardistische Technik vereint. Während die Limousine des XM bereits 1989 vorgestellt wurde, kam die Kombiversion (Break) kurz darauf auf den Markt und bot all das, wofür Citroën seit Jahrzehnten stand: mutiges Design, außergewöhnliche Technik und ein unverwechselbares Fahrerlebnis.Das Äußere des XM Break zeigt eine markante, gestreckte Form, die sich deutlich von der Masse abhebt. Mit seiner Länge von über fünf Metern war er einer der größten Kombis seiner Zeit, dabei aber keineswegs plump. Die scharf gezeichneten Linien, die flache Front mit der keilförmigen Motorhaube und die große Heckklappe schufen ein progressives, fast futuristisches Erscheinungsbild. Giugiaro und das Citroën-Designteam kombinierten Funktionalität mit einem klaren Bekenntnis zu Individualität – typisch französisch und bis heute unverwechselbar.Technisch beeindruckte der XM Break vor allem mit der hydropneumatischen Federung, die in dieser Generation in der „Hydractive“-Variante angeboten wurde. Damit passte sich das Fahrwerk automatisch an Fahrbahnzustand und Fahrweise an. Das Resultat war ein außergewöhnlicher Federungskomfort, kombiniert mit sicherer Straßenlage – eine Kombination, die nur Citroën in dieser Form bieten konnte. Hinzu kam das riesige Platzangebot: Der Break schluckte mühelos große Ladungen, ohne dass der Fahrkomfort darunter litt.Unter der Haube standen verschiedene Motoren zur Verfügung, vom bewährten Vierzylinder bis hin zum kultigen V6, der dem schweren Kombi souveräne Fahrleistungen verlieh. Innen bot der XM Break ein Armaturenbrett voller unkonventioneller Schalter und Anzeigen, gepaart mit großzügigen Sitzen und einer betont komfortorientierten Gestaltung. Gerade auf Langstrecken zeigte der Wagen seine Stärken: entspanntes Reisen auf höchstem Niveau.Der Citroën XM Break von 1991 ist somit mehr als nur ein praktischer Kombi. Er ist Ausdruck einer Zeit, in der Citroën kompromisslos innovativ war, und vereint Platz, Komfort und Technik in einem einzigartigen Paket. Heute gilt er als Liebhaberfahrzeug für Kenner, die das Besondere schätzen – ein rollendes Stück französischer Ingenieurskunst.
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PCX-Models 870794 - Citroen XM Break beige 1991 H0 1:87
Der Citroën XM Break aus dem Jahr 1991 ist ein faszinierendes Beispiel französischer Automobilkunst, das Eleganz, Komfort und avantgardistische Technik vereint. Während die Limousine des XM bereits 1989 vorgestellt wurde, kam die Kombiversion (Break) kurz darauf auf den Markt und bot all das, wofür Citroën seit Jahrzehnten stand: mutiges Design, außergewöhnliche Technik und ein unverwechselbares Fahrerlebnis.Das Äußere des XM Break zeigt eine markante, gestreckte Form, die sich deutlich von der Masse abhebt. Mit seiner Länge von über fünf Metern war er einer der größten Kombis seiner Zeit, dabei aber keineswegs plump. Die scharf gezeichneten Linien, die flache Front mit der keilförmigen Motorhaube und die große Heckklappe schufen ein progressives, fast futuristisches Erscheinungsbild. Giugiaro und das Citroën-Designteam kombinierten Funktionalität mit einem klaren Bekenntnis zu Individualität – typisch französisch und bis heute unverwechselbar.Technisch beeindruckte der XM Break vor allem mit der hydropneumatischen Federung, die in dieser Generation in der „Hydractive“-Variante angeboten wurde. Damit passte sich das Fahrwerk automatisch an Fahrbahnzustand und Fahrweise an. Das Resultat war ein außergewöhnlicher Federungskomfort, kombiniert mit sicherer Straßenlage – eine Kombination, die nur Citroën in dieser Form bieten konnte. Hinzu kam das riesige Platzangebot: Der Break schluckte mühelos große Ladungen, ohne dass der Fahrkomfort darunter litt.Unter der Haube standen verschiedene Motoren zur Verfügung, vom bewährten Vierzylinder bis hin zum kultigen V6, der dem schweren Kombi souveräne Fahrleistungen verlieh. Innen bot der XM Break ein Armaturenbrett voller unkonventioneller Schalter und Anzeigen, gepaart mit großzügigen Sitzen und einer betont komfortorientierten Gestaltung. Gerade auf Langstrecken zeigte der Wagen seine Stärken: entspanntes Reisen auf höchstem Niveau.Der Citroën XM Break von 1991 ist somit mehr als nur ein praktischer Kombi. Er ist Ausdruck einer Zeit, in der Citroën kompromisslos innovativ war, und vereint Platz, Komfort und Technik in einem einzigartigen Paket. Heute gilt er als Liebhaberfahrzeug für Kenner, die das Besondere schätzen – ein rollendes Stück französischer Ingenieurskunst.
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PCX-Models 870795 - Citroen XM Break dunkelgrau 1991 H0 1:87
Der Citroën XM Break aus dem Jahr 1991 ist ein faszinierendes Beispiel französischer Automobilkunst, das Eleganz, Komfort und avantgardistische Technik vereint. Während die Limousine des XM bereits 1989 vorgestellt wurde, kam die Kombiversion (Break) kurz darauf auf den Markt und bot all das, wofür Citroën seit Jahrzehnten stand: mutiges Design, außergewöhnliche Technik und ein unverwechselbares Fahrerlebnis.Das Äußere des XM Break zeigt eine markante, gestreckte Form, die sich deutlich von der Masse abhebt. Mit seiner Länge von über fünf Metern war er einer der größten Kombis seiner Zeit, dabei aber keineswegs plump. Die scharf gezeichneten Linien, die flache Front mit der keilförmigen Motorhaube und die große Heckklappe schufen ein progressives, fast futuristisches Erscheinungsbild. Giugiaro und das Citroën-Designteam kombinierten Funktionalität mit einem klaren Bekenntnis zu Individualität – typisch französisch und bis heute unverwechselbar.Technisch beeindruckte der XM Break vor allem mit der hydropneumatischen Federung, die in dieser Generation in der „Hydractive“-Variante angeboten wurde. Damit passte sich das Fahrwerk automatisch an Fahrbahnzustand und Fahrweise an. Das Resultat war ein außergewöhnlicher Federungskomfort, kombiniert mit sicherer Straßenlage – eine Kombination, die nur Citroën in dieser Form bieten konnte. Hinzu kam das riesige Platzangebot: Der Break schluckte mühelos große Ladungen, ohne dass der Fahrkomfort darunter litt.Unter der Haube standen verschiedene Motoren zur Verfügung, vom bewährten Vierzylinder bis hin zum kultigen V6, der dem schweren Kombi souveräne Fahrleistungen verlieh. Innen bot der XM Break ein Armaturenbrett voller unkonventioneller Schalter und Anzeigen, gepaart mit großzügigen Sitzen und einer betont komfortorientierten Gestaltung. Gerade auf Langstrecken zeigte der Wagen seine Stärken: entspanntes Reisen auf höchstem Niveau.Der Citroën XM Break von 1991 ist somit mehr als nur ein praktischer Kombi. Er ist Ausdruck einer Zeit, in der Citroën kompromisslos innovativ war, und vereint Platz, Komfort und Technik in einem einzigartigen Paket. Heute gilt er als Liebhaberfahrzeug für Kenner, die das Besondere schätzen – ein rollendes Stück französischer Ingenieurskunst.
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PCX-Models 870796 - Mercedes-Benz C123 Coupe weiss 1977 H0 1:87
Das Mercedes-Benz Coupé der Baureihe C123, das 1977 vorgestellt wurde, gilt bis heute als Inbegriff klassischer Eleganz und Solidität. Es basierte technisch auf der erfolgreichen Limousinen-Baureihe W123, unterschied sich jedoch durch eine deutlich sportlichere und exklusivere Ausrichtung. Damit sprach Mercedes eine Kundschaft an, die Wert auf Komfort und Prestige legte, aber auch ein Fahrzeug mit stilvollem Auftritt wünschte.Das Design des C123 ist geprägt von harmonischen Proportionen. Im Vergleich zur Limousine wurde das Dach flacher gezogen, die Fensterflächen großzügiger gestaltet und die B-Säule entfiel, was dem Coupé eine besonders elegante, fast schwebende Linienführung verlieh. Charakteristisch sind die rahmenlosen Türen, die das luxuriöse Erscheinungsbild unterstrichen. Trotz seiner optischen Leichtigkeit strahlte das Coupé die Solidität aus, für die Mercedes damals berühmt war.Technisch bot das C123 die bewährte Plattform des W123. Käufer konnten aus einem breiten Spektrum an Motoren wählen: von den sparsamen Vierzylindern über kräftige Sechszylinder bis hin zu den beliebten Dieseln, die dem Coupé eine ungewöhnliche, aber alltagstaugliche Variante verliehen. Besonders die Sechszylinder-Benziner sorgten für geschmeidigen Lauf und souveräne Fahrleistungen, die hervorragend zum Charakter des Fahrzeugs passten. Mit Hinterradantrieb, solider Fahrwerksabstimmung und hohem Qualitätsstandard überzeugte der C123 durch Komfort und Langlebigkeit.Im Innenraum verband das Coupé klassische Mercedes-Tugenden: hochwertige Materialien, sorgfältige Verarbeitung und ein sachliches, aber edles Design. Die vorderen Einzelsitze boten guten Seitenhalt, während die Rückbank trotz der flacheren Dachlinie noch ausreichend Platz für zwei Erwachsene bot. Holzapplikationen, klare Instrumente und die bekannte Mercedes-Ergonomie machten den Aufenthalt angenehm und funktional zugleich.Der Mercedes C123 von 1977 steht heute sinnbildlich für eine Ära, in der Autos noch mit Liebe zum Detail gebaut wurden. Er vereint zeitlose Eleganz, technische Zuverlässigkeit und Alltagstauglichkeit – Eigenschaften, die ihn sowohl damals begehrt machten als auch heute zu einem gefragten Klassiker mit stabilem Wertsteigerungspotenzial werden lassen.
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PCX-Models 870797 - Mercedes-Benz C123 Coupe rot 1977 H0 1:87
Das Mercedes-Benz Coupé der Baureihe C123, das 1977 vorgestellt wurde, gilt bis heute als Inbegriff klassischer Eleganz und Solidität. Es basierte technisch auf der erfolgreichen Limousinen-Baureihe W123, unterschied sich jedoch durch eine deutlich sportlichere und exklusivere Ausrichtung. Damit sprach Mercedes eine Kundschaft an, die Wert auf Komfort und Prestige legte, aber auch ein Fahrzeug mit stilvollem Auftritt wünschte.Das Design des C123 ist geprägt von harmonischen Proportionen. Im Vergleich zur Limousine wurde das Dach flacher gezogen, die Fensterflächen großzügiger gestaltet und die B-Säule entfiel, was dem Coupé eine besonders elegante, fast schwebende Linienführung verlieh. Charakteristisch sind die rahmenlosen Türen, die das luxuriöse Erscheinungsbild unterstrichen. Trotz seiner optischen Leichtigkeit strahlte das Coupé die Solidität aus, für die Mercedes damals berühmt war.Technisch bot das C123 die bewährte Plattform des W123. Käufer konnten aus einem breiten Spektrum an Motoren wählen: von den sparsamen Vierzylindern über kräftige Sechszylinder bis hin zu den beliebten Dieseln, die dem Coupé eine ungewöhnliche, aber alltagstaugliche Variante verliehen. Besonders die Sechszylinder-Benziner sorgten für geschmeidigen Lauf und souveräne Fahrleistungen, die hervorragend zum Charakter des Fahrzeugs passten. Mit Hinterradantrieb, solider Fahrwerksabstimmung und hohem Qualitätsstandard überzeugte der C123 durch Komfort und Langlebigkeit.Im Innenraum verband das Coupé klassische Mercedes-Tugenden: hochwertige Materialien, sorgfältige Verarbeitung und ein sachliches, aber edles Design. Die vorderen Einzelsitze boten guten Seitenhalt, während die Rückbank trotz der flacheren Dachlinie noch ausreichend Platz für zwei Erwachsene bot. Holzapplikationen, klare Instrumente und die bekannte Mercedes-Ergonomie machten den Aufenthalt angenehm und funktional zugleich.Der Mercedes C123 von 1977 steht heute sinnbildlich für eine Ära, in der Autos noch mit Liebe zum Detail gebaut wurden. Er vereint zeitlose Eleganz, technische Zuverlässigkeit und Alltagstauglichkeit – Eigenschaften, die ihn sowohl damals begehrt machten als auch heute zu einem gefragten Klassiker mit stabilem Wertsteigerungspotenzial werden lassen.
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PCX-Models 870798 - Mercedes-Benz C123 Coupe rot 1977 H0 1:87
Das Mercedes-Benz Coupé der Baureihe C123, das 1977 vorgestellt wurde, gilt bis heute als Inbegriff klassischer Eleganz und Solidität. Es basierte technisch auf der erfolgreichen Limousinen-Baureihe W123, unterschied sich jedoch durch eine deutlich sportlichere und exklusivere Ausrichtung. Damit sprach Mercedes eine Kundschaft an, die Wert auf Komfort und Prestige legte, aber auch ein Fahrzeug mit stilvollem Auftritt wünschte.Das Design des C123 ist geprägt von harmonischen Proportionen. Im Vergleich zur Limousine wurde das Dach flacher gezogen, die Fensterflächen großzügiger gestaltet und die B-Säule entfiel, was dem Coupé eine besonders elegante, fast schwebende Linienführung verlieh. Charakteristisch sind die rahmenlosen Türen, die das luxuriöse Erscheinungsbild unterstrichen. Trotz seiner optischen Leichtigkeit strahlte das Coupé die Solidität aus, für die Mercedes damals berühmt war.Technisch bot das C123 die bewährte Plattform des W123. Käufer konnten aus einem breiten Spektrum an Motoren wählen: von den sparsamen Vierzylindern über kräftige Sechszylinder bis hin zu den beliebten Dieseln, die dem Coupé eine ungewöhnliche, aber alltagstaugliche Variante verliehen. Besonders die Sechszylinder-Benziner sorgten für geschmeidigen Lauf und souveräne Fahrleistungen, die hervorragend zum Charakter des Fahrzeugs passten. Mit Hinterradantrieb, solider Fahrwerksabstimmung und hohem Qualitätsstandard überzeugte der C123 durch Komfort und Langlebigkeit.Im Innenraum verband das Coupé klassische Mercedes-Tugenden: hochwertige Materialien, sorgfältige Verarbeitung und ein sachliches, aber edles Design. Die vorderen Einzelsitze boten guten Seitenhalt, während die Rückbank trotz der flacheren Dachlinie noch ausreichend Platz für zwei Erwachsene bot. Holzapplikationen, klare Instrumente und die bekannte Mercedes-Ergonomie machten den Aufenthalt angenehm und funktional zugleich.Der Mercedes C123 von 1977 steht heute sinnbildlich für eine Ära, in der Autos noch mit Liebe zum Detail gebaut wurden. Er vereint zeitlose Eleganz, technische Zuverlässigkeit und Alltagstauglichkeit – Eigenschaften, die ihn sowohl damals begehrt machten als auch heute zu einem gefragten Klassiker mit stabilem Wertsteigerungspotenzial werden lassen.
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PCX-Models 871262 - Fiat Uno braun 1983 H0 1:87
Der Fiat Uno ist ein Kleinwagen, der 1983 vom italienischen Hersteller Fiat vorgestellt wurde. Er löste den Fiat 127 ab und war für das volumenstarke Segment der kompakten Stadtautos konzipiert. Entwickelt wurde er in Kooperation mit Italdesign unter der Leitung von Giorgetto Giugiaro, dessen sachlich-modernes Design für aerodynamische Effizienz und hohe Alltagstauglichkeit sorgte. Der Uno gilt als ein prägendes Modell der 1980er-Jahre im europäischen Kleinwagensektor. Das Fahrzeug wurde zunächst als drei- und fünftürige Schräghecklimousine angeboten. Mit einer Länge von rund 3,65 Metern und einem Radstand von etwa 2,36 Metern bot er für seine Klasse überdurchschnittlich viel Platz im Innenraum. Die kantige Formgebung ermöglichte eine sehr gute Raumausnutzung, wodurch der Uno auch im Fond und im Gepäckraum praktische Vorteile gegenüber Wettbewerbern aufwies. Der Innenraum war funktional gestaltet, variierte jedoch je nach Ausstattungsniveau von schlichten Basisausführungen bis hin zu gehobenen Varianten mit Velours, Radio und optionaler Klimatisierung. Die technische Basis des Uno bestand aus einem quer eingebauten Vierzylinder-Reihenmotor mit Frontantrieb. Zum Marktstart standen Benzinmotoren mit 0,9 bis 1,5 Litern Hubraum und Leistungen zwischen etwa 45 und 75 PS zur Verfügung. Später folgten Dieselmotoren sowie sportliche Varianten wie der Uno Turbo i.e. mit bis zu 118 PS. Das Fahrwerk mit vorderen MacPherson-Federbeinen und einer hinteren Verbundlenkerachse war auf Komfort und Alltagstauglichkeit ausgelegt, zugleich aber agil genug für den Stadtverkehr. Der Fiat Uno wurde für seine Wirtschaftlichkeit, einfache Technik und gute Bedienbarkeit geschätzt. Auch die Aerodynamik galt als fortschrittlich, was sich positiv auf Verbrauch und Fahrleistungen auswirkte. 1984 erhielt er die Auszeichnung „Auto des Jahres“. In den folgenden Jahren wurde der Uno in zahlreichen Märkten weltweit produziert, darunter auch in Brasilien, Südafrika und Indien, wo er teilweise bis weit in die 2000er-Jahre gefertigt wurde. Der Fiat Uno von 1983 entwickelte sich zu einem der erfolgreichsten Modelle des Herstellers und erreichte über 8 Millionen produzierte Einheiten. Er gilt heute als Meilenstein im europäischen Kleinwagendesign und wird sowohl wegen seiner Alltagstauglichkeit als auch seiner historischen Bedeutung geschätzt.
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PCX-Models 871263 - Peugeot 505 weiss 1985 H0 1:87
Der Peugeot 505 ist ein Pkw der oberen Mittelklasse, der ab 1979 vom französischen Automobilhersteller Peugeot produziert wurde. Er löste den Peugeot 504 in weiten Teilen des Modellprogramms ab und wurde bis 1992 in Europa gebaut, während die Fertigung in einigen internationalen Märkten, etwa in Argentinien, China und Nigeria, noch bis in die 2000er-Jahre fortgesetzt wurde. Gestaltet wurde der 505 von Pininfarina, was sich in einer sachlichen, zugleich zeittypisch-eleganten Linienführung widerspiegelt. Mit seiner klassischen Stufenheck-Karosserie bot das Modell großzügige Platzverhältnisse und galt als komfortabler Familien- und Repräsentationswagen. Ab 1982 wurde die Baureihe durch einen Kombi ergänzt, der besonders wegen seines großen Ladevolumens geschätzt wurde. Der Innenraum war geräumig, bot eine klare Armaturenanordnung und je nach Ausstattungsvariante unterschiedliche Komfortelemente, darunter Velours- oder Ledersitze, Klimaanlage und Bordcomputer. Technisch basierte der Peugeot 505 auf einer modernen Plattform mit Hinterradantrieb. Das Fahrwerk war mit vorderen MacPherson-Federbeinen und einer hinteren Starrachse mit Schraubenfedern ausgestattet. Diese Konstruktion verlieh dem Fahrzeug eine ausgewogene Straßenlage, die von Fachpresse und Kunden gelobt wurde. Das Motorenangebot umfasste bei der Einführung Vierzylinder-Benziner mit 1,8 bis 2,2 Litern Hubraum und Leistungen zwischen 80 und 130 PS. Später kamen leistungsstärkere Versionen wie ein 2,2-Liter-Turbomotor sowie eine breite Palette an Dieselmotoren hinzu, darunter auch Turbodiesel, die insbesondere auf Exportmärkten erfolgreich waren. Die Motoren waren mit manuellem Vier- oder Fünfganggetriebe sowie mit Automatikgetrieben kombinierbar. Der Peugeot 505 wurde international für seine Robustheit und Langlebigkeit bekannt. Seine solide Technik machte ihn in vielen Ländern Afrikas, Südamerikas und Asiens zu einem weit verbreiteten Fahrzeug, auch als Taxi und Behördenfahrzeug. In Europa erfreute er sich vor allem in Frankreich und einigen Nachbarstaaten Beliebtheit, wurde jedoch im Laufe der 1990er-Jahre vom Peugeot 405 und 605 abgelöst. Heute gilt der Peugeot 505 als typischer Vertreter der europäischen Mittelklasse der 1980er-Jahre, der Funktionalität, Komfort und Dauerhaltbarkeit verband. Als Oldtimer ist er vor allem aufgrund seiner internationalen Verbreitung und der von Pininfarina geprägten Gestaltung geschätzt.
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PCX-Models 871264 - Lancia Thema 8.32 blau 1984 H0 1:87
Der Lancia Thema war eine viertürige Limousine der oberen Mittelklasse bis gehobenen Oberklasse, die von 1984 bis 1994 vom italienischen Hersteller Lancia produziert wurde. Er entstand im Rahmen des sogenannten „Tipo-Quattro“-Projekts, einer gemeinsamen Plattformentwicklung von Lancia, Saab, Fiat und Alfa Romeo, auf der unter anderem auch der Saab 9000, der Fiat Croma und der Alfa Romeo 164 basierten. Der Thema war das Spitzenmodell von Lancia in dieser Zeit und sollte die Marke im europäischen Wettbewerb der gehobenen Limousinen positionieren. Das Design des Thema stammte von Giorgetto Giugiaro (Italdesign) und zeichnete sich durch eine klare, sachlich-elegante Linienführung aus. Mit einer Länge von etwa 4,6 Metern und einem Radstand von rund 2,66 Metern bot er großzügige Platzverhältnisse und einen geräumigen Kofferraum. Der Innenraum war für die damalige Zeit hochwertig gestaltet und konnte in den gehobenen Ausstattungsvarianten mit Leder, Wurzelholz und umfassender Komfortausstattung wie Klimaanlage oder Bordcomputer aufwarten. Das Motorenangebot war vielfältig und umfasste sowohl Vierzylinder- als auch V6- und Dieselmotoren. Zu den bekanntesten Varianten gehörten der 2,0-Liter-Turbomotor mit Einspritzung sowie die von Ferrari entwickelte 8,32-Version (ab 1986), die einen 3,0-Liter-V8-Motor mit rund 215 PS nutzte. Damit erreichte der Lancia Thema 8.32 Geschwindigkeiten von über 240 km/h und galt als eine der exklusivsten Limousinen seiner Zeit. Parallel dazu wurden auch sparsamere Dieselmodelle für den europäischen Markt angeboten. Technisch setzte der Thema auf Frontantrieb und eine moderne Fahrwerkskonstruktion mit MacPherson-Federbeinen vorne und Schräglenkerachse hinten. Die Fahreigenschaften galten als ausgewogen, mit einer Mischung aus Komfort und präzisem Handling. Der Lancia Thema wurde in mehreren Serien bis 1994 produziert und durch den Lancia Kappa abgelöst. Er gilt heute als typischer Vertreter italienischer Ingenieurskunst der 1980er- und frühen 1990er-Jahre, der sachliches Design mit einer breiten technischen Vielfalt verband. Besonders die seltenen Hochleistungsvarianten wie der Thema 8.32 sind heute begehrte Sammlerstücke.
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PCX-Models 871265 - Mazda 626 dunkelgrau 1987 H0 1:87
Der Mazda 626 des Baujahres 1987 gehört zur vierten Generation dieser Baureihe, die von 1987 bis 1992 produziert wurde. Das Modell war in der Mittelklasse angesiedelt und international von Bedeutung, da es in zahlreichen Märkten angeboten und in unterschiedlichen Karosserievarianten hergestellt wurde. Der 626 wurde in Japan unter der Bezeichnung Capella vermarktet und stellte für Mazda eines der wichtigsten Exportmodelle dar. Das Fahrzeug wurde als Stufenhecklimousine, Schrägheckversion (Hatchback) sowie als Kombi angeboten. Mit einer Länge von etwa 4,5 Metern und einem Radstand von 2,6 Metern bot er großzügige Platzverhältnisse für fünf Personen. Das Design war sachlich-modern, mit klaren Linien, flacher Motorhaube und aerodynamisch geprägter Silhouette, die dem Zeitgeist der späten 1980er-Jahre entsprach. Der Innenraum war funktional gestaltet und wahlweise mit einfachen Stoffausstattungen oder gehobeneren Varianten mit Velours und optionaler Klimaanlage erhältlich. Technisch verfügte der Mazda 626 dieser Generation über Frontantrieb, eine vordere Einzelradaufhängung mit MacPherson-Federbeinen und eine hintere Schräglenkerachse. Diese Kombination sorgte für eine ausgewogene Straßenlage und wurde in der Fachpresse positiv hervorgehoben. Das Motorenangebot umfasste Benziner und Dieselmotoren mit Hubräumen zwischen 1,6 und 2,2 Litern. Die Leistungsspanne reichte von etwa 75 PS bei den kleineren Basismotorisierungen bis zu rund 150 PS in den leistungsstärkeren 2,0-Liter- und 2,2-Liter-Versionen. Besonderheit war die Einführung von Turbodiesel- und Turbo-Benzinvarianten, die das Modell für ein breiteres Kundenspektrum attraktiv machten. Die Kraftübertragung erfolgte wahlweise über manuelle Fünfganggetriebe oder Automatikgetriebe. Der Mazda 626 von 1987 zeichnete sich durch Zuverlässigkeit und solide Verarbeitung aus. Diese Eigenschaften trugen wesentlich zu seinem Erfolg auf internationalen Märkten bei, insbesondere in Europa und Nordamerika. In Deutschland etablierte er sich als ernstzunehmender Konkurrent zu europäischen Mittelklassefahrzeugen wie dem VW Passat oder Opel Vectra. Heute gilt der Mazda 626 der vierten Generation als typischer Vertreter der japanischen Mittelklassefahrzeuge der 1980er-Jahre. Er steht für schlichte Eleganz, langlebige Technik und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, wodurch er in seiner Zeit große Verbreitung fand und bis heute in Sammlerkreisen vereinzelt gepflegt wird.
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PCX-Models 871457 - Opel Kadett E Caravan beige 1985 H0 1:87
Der Opel Kadett E Caravan, der 1985 vorgestellt wurde, ist die Kombiversion der fünften Kadett-Generation und verkörpert typische Tugenden der damaligen Opel-Modelle: Praktikabilität, solide Technik und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Er war ein Fahrzeug für Familien, Handwerker und Vielfahrer gleichermaßen – ein echtes Alltagsauto, das heute zunehmend als Vertreter seiner Ära geschätzt wird.Optisch zeigte sich der Kadett E Caravan sachlich und funktional. Das kantige Design mit klaren Linien entsprach dem Zeitgeist der 1980er-Jahre und verlieh dem Wagen eine nüchterne, aber gefällige Erscheinung. Die langgezogene Dachlinie und die große Heckklappe betonten die praktische Ausrichtung. Mit seinem großzügigen Laderaum und der variablen Rücksitzbank konnte der Caravan mühelos sperrige Gegenstände transportieren – ein entscheidender Vorteil gegenüber der Schräghecklimousine.Technisch nutzte der Kadett E Caravan die bewährte Plattform der Modellreihe. Er war mit verschiedenen Motoren erhältlich, von sparsamen Vierzylinder-Benzinern bis hin zu robusten Dieselmotoren. Die Motoren galten als zuverlässig und leicht zu warten, was den Wagen für viele Käufer attraktiv machte. Mit Frontantrieb und einer insgesamt einfachen Konstruktion bot der Caravan solide Fahreigenschaften, die zwar unspektakulär, aber sicher und berechenbar waren.Im Innenraum herrschte Zweckmäßigkeit: ein aufgeräumtes Cockpit mit gut ablesbaren Instrumenten, robuste Materialien und ausreichend Platz für fünf Personen. Komfort stand nicht im Vordergrund, doch die Sitze boten ordentliche Unterstützung, und die klare Bedienung machte den Alltag unkompliziert. In höheren Ausstattungslinien konnte man sich sogar über Extras wie Drehzahlmesser, Radio oder Zentralverriegelung freuen – damals keine Selbstverständlichkeit.Der Opel Kadett E Caravan von 1985 steht sinnbildlich für das automobile Denken der 80er: zuverlässig, praktisch, bezahlbar. Er war kein Statussymbol, sondern ein Nutzfahrzeug im besten Sinne – für viele Familien das Rückgrat der Mobilität. Heute erinnert er als Youngtimer an eine Ära, in der Autos in erster Linie praktische Begleiter waren und dennoch mit sympathischem Charme überzeugten.
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PCX-Models 871458 - Opel Kadett E Caravan schwarz 1985 H0 1:87
Der Opel Kadett E Caravan, der 1985 vorgestellt wurde, ist die Kombiversion der fünften Kadett-Generation und verkörpert typische Tugenden der damaligen Opel-Modelle: Praktikabilität, solide Technik und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Er war ein Fahrzeug für Familien, Handwerker und Vielfahrer gleichermaßen – ein echtes Alltagsauto, das heute zunehmend als Vertreter seiner Ära geschätzt wird.Optisch zeigte sich der Kadett E Caravan sachlich und funktional. Das kantige Design mit klaren Linien entsprach dem Zeitgeist der 1980er-Jahre und verlieh dem Wagen eine nüchterne, aber gefällige Erscheinung. Die langgezogene Dachlinie und die große Heckklappe betonten die praktische Ausrichtung. Mit seinem großzügigen Laderaum und der variablen Rücksitzbank konnte der Caravan mühelos sperrige Gegenstände transportieren – ein entscheidender Vorteil gegenüber der Schräghecklimousine.Technisch nutzte der Kadett E Caravan die bewährte Plattform der Modellreihe. Er war mit verschiedenen Motoren erhältlich, von sparsamen Vierzylinder-Benzinern bis hin zu robusten Dieselmotoren. Die Motoren galten als zuverlässig und leicht zu warten, was den Wagen für viele Käufer attraktiv machte. Mit Frontantrieb und einer insgesamt einfachen Konstruktion bot der Caravan solide Fahreigenschaften, die zwar unspektakulär, aber sicher und berechenbar waren.Im Innenraum herrschte Zweckmäßigkeit: ein aufgeräumtes Cockpit mit gut ablesbaren Instrumenten, robuste Materialien und ausreichend Platz für fünf Personen. Komfort stand nicht im Vordergrund, doch die Sitze boten ordentliche Unterstützung, und die klare Bedienung machte den Alltag unkompliziert. In höheren Ausstattungslinien konnte man sich sogar über Extras wie Drehzahlmesser, Radio oder Zentralverriegelung freuen – damals keine Selbstverständlichkeit.Der Opel Kadett E Caravan von 1985 steht sinnbildlich für das automobile Denken der 80er: zuverlässig, praktisch, bezahlbar. Er war kein Statussymbol, sondern ein Nutzfahrzeug im besten Sinne – für viele Familien das Rückgrat der Mobilität. Heute erinnert er als Youngtimer an eine Ära, in der Autos in erster Linie praktische Begleiter waren und dennoch mit sympathischem Charme überzeugten.
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PCX-Models 871459 - Opel Kadett E Caravan blau 1985 H0 1:87
Der Opel Kadett E Caravan, der 1985 vorgestellt wurde, ist die Kombiversion der fünften Kadett-Generation und verkörpert typische Tugenden der damaligen Opel-Modelle: Praktikabilität, solide Technik und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Er war ein Fahrzeug für Familien, Handwerker und Vielfahrer gleichermaßen – ein echtes Alltagsauto, das heute zunehmend als Vertreter seiner Ära geschätzt wird.Optisch zeigte sich der Kadett E Caravan sachlich und funktional. Das kantige Design mit klaren Linien entsprach dem Zeitgeist der 1980er-Jahre und verlieh dem Wagen eine nüchterne, aber gefällige Erscheinung. Die langgezogene Dachlinie und die große Heckklappe betonten die praktische Ausrichtung. Mit seinem großzügigen Laderaum und der variablen Rücksitzbank konnte der Caravan mühelos sperrige Gegenstände transportieren – ein entscheidender Vorteil gegenüber der Schräghecklimousine.Technisch nutzte der Kadett E Caravan die bewährte Plattform der Modellreihe. Er war mit verschiedenen Motoren erhältlich, von sparsamen Vierzylinder-Benzinern bis hin zu robusten Dieselmotoren. Die Motoren galten als zuverlässig und leicht zu warten, was den Wagen für viele Käufer attraktiv machte. Mit Frontantrieb und einer insgesamt einfachen Konstruktion bot der Caravan solide Fahreigenschaften, die zwar unspektakulär, aber sicher und berechenbar waren.Im Innenraum herrschte Zweckmäßigkeit: ein aufgeräumtes Cockpit mit gut ablesbaren Instrumenten, robuste Materialien und ausreichend Platz für fünf Personen. Komfort stand nicht im Vordergrund, doch die Sitze boten ordentliche Unterstützung, und die klare Bedienung machte den Alltag unkompliziert. In höheren Ausstattungslinien konnte man sich sogar über Extras wie Drehzahlmesser, Radio oder Zentralverriegelung freuen – damals keine Selbstverständlichkeit.Der Opel Kadett E Caravan von 1985 steht sinnbildlich für das automobile Denken der 80er: zuverlässig, praktisch, bezahlbar. Er war kein Statussymbol, sondern ein Nutzfahrzeug im besten Sinne – für viele Familien das Rückgrat der Mobilität. Heute erinnert er als Youngtimer an eine Ära, in der Autos in erster Linie praktische Begleiter waren und dennoch mit sympathischem Charme überzeugten.
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