PCX
PCX Modellautos 1:87
Exklusive Miniaturen
für Sammler & Modellbahnfans
Sichern Sie sich jetzt hochwertige PCX Modellautos im
Maßstab 1:87! Jede Miniatur besticht durch authentische Details, präzise Lackierung
und perfekte Proportionen. Von Klassikern über Kult-Youngtimer
bis zu modernen Fahrzeugen – ideal für Vitrinen,
Dioramen oder Modellbahnanlagen. Limitierte Auflagen
verfügbar – erweitern Sie Ihre Sammlung noch heute!
Der Volkswagen Passat B1 im Facelift-Zustand ist die überarbeitete Version der ersten Passat-Generation, die von der Volkswagen ab Mitte der 1970er-Jahre angeboten wurde. Der Passat B1 selbst erschien 1973 als moderner Mittelklassewagen und markierte für Volkswagen einen wichtigen Schritt weg vom luftgekühlten Heckmotor hin zu wassergekühlter Frontmotor-Technik mit Frontantrieb.Das Facelift des B1 wurde 1977 eingeführt und brachte vor allem optische und Detailverbesserungen. Äußerlich erkennbar ist es an der überarbeiteten Frontpartie mit größeren, rechteckigen Scheinwerfern und einem moderner gestalteten Kühlergrill. Auch die Stoßfänger wurden leicht angepasst, um den Wagen zeitgemäßer wirken zu lassen. Insgesamt erhielt der Passat dadurch ein sachlicheres und etwas erwachseneres Erscheinungsbild.Technisch blieb der Passat B1 Facelift weitgehend beim bewährten Konzept. Die Motorenpalette bestand aus Vierzylinder-Benzinmotoren, die quer eingebaut waren und in Kombination mit dem Frontantrieb für eine effiziente Raumausnutzung sorgten. Die Leistung variierte je nach Version, lag aber typischerweise im Bereich von etwa 55 bis rund 100 PS in den stärkeren Varianten. Auch Dieselmotoren wurden später angeboten, was die Wirtschaftlichkeit zusätzlich verbesserte.Der Innenraum war funktional und klar strukturiert, mit dem Fokus auf Alltagstauglichkeit und Übersichtlichkeit. Durch die Karosserieform als Schräghecklimousine oder Variant-Kombi bot der Passat zudem ein sehr gutes Platzangebot, was ihn besonders für Familien und Vielfahrer attraktiv machte.Das Fahrverhalten galt als komfortabel und unproblematisch, wenn auch nicht sportlich. Der Passat B1 Facelift setzte vor allem auf Zuverlässigkeit, Praktikabilität und günstige Betriebskosten.Insgesamt stellte das Facelift des Passat B1 eine wichtige Weiterentwicklung dar, die das erfolgreiche Grundkonzept modernisierte und den Wagen bis zum Ende seiner Bauzeit 1980 konkurrenzfähig hielt. Er gilt als ein bedeutender Baustein in der Entwicklung der modernen Volkswagen-Mittelklasse.
Lieferbar
Der Volkswagen Passat B1 im Facelift-Zustand ist die überarbeitete Version der ersten Passat-Generation, die von der Volkswagen ab Mitte der 1970er-Jahre angeboten wurde. Der Passat B1 selbst erschien 1973 als moderner Mittelklassewagen und markierte für Volkswagen einen wichtigen Schritt weg vom luftgekühlten Heckmotor hin zu wassergekühlter Frontmotor-Technik mit Frontantrieb.Das Facelift des B1 wurde 1977 eingeführt und brachte vor allem optische und Detailverbesserungen. Äußerlich erkennbar ist es an der überarbeiteten Frontpartie mit größeren, rechteckigen Scheinwerfern und einem moderner gestalteten Kühlergrill. Auch die Stoßfänger wurden leicht angepasst, um den Wagen zeitgemäßer wirken zu lassen. Insgesamt erhielt der Passat dadurch ein sachlicheres und etwas erwachseneres Erscheinungsbild.Technisch blieb der Passat B1 Facelift weitgehend beim bewährten Konzept. Die Motorenpalette bestand aus Vierzylinder-Benzinmotoren, die quer eingebaut waren und in Kombination mit dem Frontantrieb für eine effiziente Raumausnutzung sorgten. Die Leistung variierte je nach Version, lag aber typischerweise im Bereich von etwa 55 bis rund 100 PS in den stärkeren Varianten. Auch Dieselmotoren wurden später angeboten, was die Wirtschaftlichkeit zusätzlich verbesserte.Der Innenraum war funktional und klar strukturiert, mit dem Fokus auf Alltagstauglichkeit und Übersichtlichkeit. Durch die Karosserieform als Schräghecklimousine oder Variant-Kombi bot der Passat zudem ein sehr gutes Platzangebot, was ihn besonders für Familien und Vielfahrer attraktiv machte.Das Fahrverhalten galt als komfortabel und unproblematisch, wenn auch nicht sportlich. Der Passat B1 Facelift setzte vor allem auf Zuverlässigkeit, Praktikabilität und günstige Betriebskosten.Insgesamt stellte das Facelift des Passat B1 eine wichtige Weiterentwicklung dar, die das erfolgreiche Grundkonzept modernisierte und den Wagen bis zum Ende seiner Bauzeit 1980 konkurrenzfähig hielt. Er gilt als ein bedeutender Baustein in der Entwicklung der modernen Volkswagen-Mittelklasse.
Lieferbar
Der Opel Kadett C ist die dritte Generation der Kadett-Baureihe des deutschen Herstellers Opel und wurde von 1973 bis 1979 produziert. Er markiert eine wichtige Entwicklungsstufe in der Geschichte der Kompaktklasse und war sowohl in Europa als auch auf internationalen Märkten sehr erfolgreich.Optisch zeigt sich der Kadett C deutlich kantiger und moderner als sein Vorgänger Kadett B. Das Design folgt der damaligen „Coke-Bottle“-Formensprache mit leicht ausgestellten Kotflügeln und einer dynamisch wirkenden Seitenlinie. Besonders charakteristisch ist die klare, reduzierte Gestaltung, die ihm ein sportlicheres Erscheinungsbild verleiht. Angeboten wurde der Kadett C in verschiedenen Karosserievarianten, darunter als Limousine, Coupé, Kombi (Caravan) und sogar als sportliches GT/E-Modell.Technisch basierte der Kadett C auf einem klassischen Heckantriebskonzept mit längs eingebauten Vierzylindermotoren. Die Motorenpalette reichte von sparsamen Einstiegsmotoren mit rund 1,0 Litern Hubraum bis hin zu stärkeren Varianten mit über 1,9 Litern. Besonders die sportlichen Versionen boten für die damalige Zeit respektable Fahrleistungen und machten den Kadett C auch im Rallye- und Motorsportumfeld interessant.Der Innenraum war funktional gestaltet, mit klarer Bedienstruktur und einfacher Ausstattung, wobei spätere Modellpflegen auch komfortablere Varianten hervorbrachten. Der Schwerpunkt lag jedoch auf Alltagstauglichkeit, Zuverlässigkeit und niedrigen Betriebskosten – typische Eigenschaften der Kompaktklasse dieser Zeit.Ein wichtiger Erfolgsfaktor des Kadett C war seine Vielseitigkeit. Er deckte ein breites Kundenspektrum ab: vom sparsamen Stadtauto über das praktische Familienfahrzeug bis hin zum sportlichen Coupé. Dadurch wurde er zu einem der meistverkauften Opel-Modelle seiner Epoche.Heute gilt der Opel Kadett C als klassischer Vertreter der 1970er-Jahre-Automobilkultur. Er verbindet schlichtes, funktionales Design mit solider Technik und hat sich einen festen Platz unter den kompakten Klassikern der europäischen Automobilgeschichte gesichert.
Lieferbar
Der Simca 1100 ist ein kompakter Pkw des französischen Herstellers Simca, der von 1967 bis in die 1980er-Jahre produziert wurde. Er gilt als eines der technisch fortschrittlichsten europäischen Klein- und Kompaktwagen seiner Zeit und war besonders in Frankreich und anderen europäischen Ländern sehr erfolgreich.Der Simca 1100 war seiner Zeit in mehreren Punkten voraus. Er kombinierte als eines der ersten Großserienfahrzeuge Frontantrieb mit einem quer eingebauten Motor und einer praktischen Schrägheck-Karosserie. Dieses Konzept ermöglichte eine sehr effiziente Raumausnutzung: Trotz kompakter Außenmaße bot der Wagen überraschend viel Platz für Passagiere und Gepäck. Besonders die große Heckklappe machte ihn zu einem frühen Vertreter der modernen Kombilimousine.Optisch wirkt der Simca 1100 schlicht und funktional, mit klaren Linien und einer unaufgeregten Gestaltung. Seine Form folgte stark praktischen Überlegungen, wodurch er sich gut in den Alltag einfügte und vor allem als Familien- und Alltagsfahrzeug beliebt wurde.Technisch bot der Wagen eine interessante Lösung: Neben dem Frontantrieb verfügte er über eine unabhängige Radaufhängung an allen vier Rädern, was für ein komfortables und stabiles Fahrverhalten sorgte. Die Motorenpalette bestand aus kleinen Benzinmotoren, die auf Wirtschaftlichkeit und Zuverlässigkeit ausgelegt waren. Die Leistung war moderat, reichte jedoch völlig für den Stadt- und Überlandverkehr aus.Der Simca 1100 wurde in zahlreichen Varianten angeboten, darunter als drei- und fünftürige Schräghecklimousine sowie als Kombiversion. Auch Nutzfahrzeugvarianten entstanden, was seine Vielseitigkeit unterstreicht.Insgesamt gilt der Simca 1100 als wichtiger Meilenstein in der Entwicklung moderner Kompaktwagen. Er verband praktische Bauweise, innovative Technik und Alltagstauglichkeit zu einem sehr erfolgreichen Gesamtkonzept. Viele seiner konstruktiven Ideen fanden später Einzug in die breite Automobilentwicklung und machten ihn zu einem bedeutenden Modell der europäischen Automobilgeschichte.
Lieferbar
Der Ford Fiesta Mk1 ist die erste Generation des beliebten Kleinwagens Ford Fiesta und wurde von der Ford Motor Company ab 1976 produziert. Er entstand in einer Zeit, in der der Bedarf an kleinen, sparsamen und dennoch alltagstauglichen Autos in Europa stark zunahm, insbesondere nach der Ölkrise der frühen 1970er-Jahre.Der Fiesta Mk1 wurde als moderner Frontantriebs-Kleinwagen entwickelt, was damals für Ford einen wichtigen technischen Schritt bedeutete. Durch den quer eingebauten Motor und die kompakte Bauweise konnte der Innenraum optimal genutzt werden. Trotz seiner geringen Außenmaße bot der Wagen überraschend viel Platz für Fahrer, Beifahrer und Gepäck.Designtechnisch zeigt sich der Mk1 typisch für die späten 1970er-Jahre: klare, einfache Linien, eine leicht keilförmige Karosserie und große, rechteckige Scheinwerfer. Die dreitürige Schrägheckform machte ihn besonders praktisch im Stadtverkehr und bei jungen Käufern beliebt. Später kamen auch sportlichere und besser ausgestattete Varianten hinzu.Motorisch bot der Fiesta Mk1 eine breite Auswahl kleiner Benzinmotoren, die vor allem auf Wirtschaftlichkeit ausgelegt waren. Die Leistung war moderat, reichte aber für den Einsatz als Stadtauto und für kurze bis mittlere Strecken vollkommen aus. Besonders geschätzt wurde der niedrige Verbrauch sowie die einfache Wartung.Der Fahrkomfort war für ein Fahrzeug dieser Klasse solide, und das agile Fahrverhalten machte ihn leicht zu manövrieren. Dadurch wurde der Fiesta schnell zu einem der erfolgreichsten Kleinwagen Europas und etablierte sich als ernsthafter Konkurrent zu Modellen wie dem Volkswagen Polo oder dem Renault 5.Insgesamt gilt der Ford Fiesta Mk1 als Meilenstein in der Geschichte der Kleinwagen. Er verband einfache Technik, Alltagstauglichkeit und erschwinglichen Preis zu einem sehr erfolgreichen Gesamtkonzept, das den Grundstein für eine bis heute andauernde Modellreihe legte.
Lieferbar
Der Renault Mégane R.S. Facelift (2021) präsentiert sich als kompromissloser Hot-Hatch mit messerscharfer Optik: verbreiterte Radkästen, ein markanter Frontspoiler mit F1-inspirierter „Blade“ und ein diffuser Heck mit zentraler Doppelrohrauspuffanlage verleihen ihm robuste Sportlichkeit Technisch stellt Renault klar: Unter der Haube arbeitet ein 1,8-Liter Turbo-Vierzylinder mit rund 296 PS (220 kW) und 420 Nm Drehmoment – verfügbar als RS 300 oder RS 300 Trophy. Die Leistungsdaten sind beeindruckend: 0–100 km/h in etwa 5,7 Sekunden, Spitze rund 255 km/h Ein echtes Alleinstellungsmerkmal ist das 4Control Allradlenksystem, das die Hinterräder je nach Tempo gegen- oder gleichsinnig zur Vorderachse lenkt. Das erhöht die Wendigkeit bei engen Manövern und die Stabilität bei schnellen Autobahnfahrten Der Innenraum wirkt moderner denn je: ein voll digitales Kombiinstrument (10-Zoll) und ein 9,3-Zoll-Infotainment-Touchscreen mit neuen Klimasteuerungen prägen das Cockpit. Die RS-Trophy-Modelle bieten sportliche Recaro- oder Alcantara-Sitze mit guten Seitenhalt Fahrwerkstechnisch setzt das Trophy-Modell auf das Cup-Chassis mit Torsen-Sperrdifferenzial, firmer Abstimmung und Brembo-Bremsen – ideal für ambitionierte Fahrer und Track-Days
Lieferbar
Opel Ascona B – ein Klassiker der deutschen MittelklasseDer Opel Ascona B gehört zu den bekanntesten deutschen Mittelklassefahrzeugen der 1970er- und frühen 1980er-Jahre. Als Nachfolger des Ascona A wurde er 1975 vorgestellt und entwickelte sich schnell zu einem erfolgreichen Modell für Familien, Geschäftsleute und sportlich orientierte Autofahrer. Mit seinem klassischen Design, der robusten Technik und einer großen Auswahl an Motorisierungen prägte der Ascona B über viele Jahre das Straßenbild.Optisch zeigte sich der Ascona B deutlich moderner als sein Vorgänger. Die klaren Linien, die geradlinige Karosserie und die charakteristische Frontpartie entsprachen dem Zeitgeschmack der 1970er-Jahre. Angeboten wurde der Ascona unter anderem als Limousine mit zwei oder vier Türen sowie als Kombi, wodurch sich das Modell für unterschiedliche Einsatzbereiche eignete.Technisch setzte Opel auf ein bewährtes Konzept mit Frontmotor und Hinterradantrieb. Zur Verfügung standen verschiedene Vierzylinder-Benzinmotoren sowie leistungsstärkere Varianten. Besonders sportlich präsentierte sich der Ascona 400, der mit einem leistungsfähigen 2,4-Liter-Vierzylinder und einer aufwendigen Technik für den Rallyeeinsatz entwickelt wurde. Mit diesem Fahrzeug feierte Opel bedeutende Erfolge im internationalen Motorsport.Der wohl größte Triumph gelang Walter Röhrl und seinem Beifahrer Christian Geistdörfer im Jahr 1982. Mit dem Opel Ascona 400 gewannen sie die Rallye-Weltmeisterschaft. Dieser Erfolg machte den Ascona endgültig zu einer Motorsportlegende und verlieh dem ansonsten eher bodenständigen Mittelklassewagen ein ausgesprochen sportliches Image.Auch im Alltag überzeugte der Ascona B durch seine Robustheit, überschaubare Technik und gute Alltagstauglichkeit. Er wurde sowohl privat als Familienfahrzeug als auch als Firmen- und Dienstwagen eingesetzt. Bis 1981 blieb der Ascona B im Programm, bevor er vom Ascona C abgelöst wurde.Heute ist der Opel Ascona B ein begehrter Young- und Oldtimer. Besonders originale und sportliche Ausführungen werden von Sammlern geschätzt. Sein zeittypisches Design, die zuverlässige Technik und nicht zuletzt die beeindruckende Motorsportgeschichte machen den Ascona B zu einem wichtigen Vertreter der deutschen Automobilgeschichte.
Vorbestellung
Opel Ascona B – ein Klassiker der deutschen MittelklasseDer Opel Ascona B gehört zu den bekanntesten deutschen Mittelklassefahrzeugen der 1970er- und frühen 1980er-Jahre. Als Nachfolger des Ascona A wurde er 1975 vorgestellt und entwickelte sich schnell zu einem erfolgreichen Modell für Familien, Geschäftsleute und sportlich orientierte Autofahrer. Mit seinem klassischen Design, der robusten Technik und einer großen Auswahl an Motorisierungen prägte der Ascona B über viele Jahre das Straßenbild.Optisch zeigte sich der Ascona B deutlich moderner als sein Vorgänger. Die klaren Linien, die geradlinige Karosserie und die charakteristische Frontpartie entsprachen dem Zeitgeschmack der 1970er-Jahre. Angeboten wurde der Ascona unter anderem als Limousine mit zwei oder vier Türen sowie als Kombi, wodurch sich das Modell für unterschiedliche Einsatzbereiche eignete.Technisch setzte Opel auf ein bewährtes Konzept mit Frontmotor und Hinterradantrieb. Zur Verfügung standen verschiedene Vierzylinder-Benzinmotoren sowie leistungsstärkere Varianten. Besonders sportlich präsentierte sich der Ascona 400, der mit einem leistungsfähigen 2,4-Liter-Vierzylinder und einer aufwendigen Technik für den Rallyeeinsatz entwickelt wurde. Mit diesem Fahrzeug feierte Opel bedeutende Erfolge im internationalen Motorsport.Der wohl größte Triumph gelang Walter Röhrl und seinem Beifahrer Christian Geistdörfer im Jahr 1982. Mit dem Opel Ascona 400 gewannen sie die Rallye-Weltmeisterschaft. Dieser Erfolg machte den Ascona endgültig zu einer Motorsportlegende und verlieh dem ansonsten eher bodenständigen Mittelklassewagen ein ausgesprochen sportliches Image.Auch im Alltag überzeugte der Ascona B durch seine Robustheit, überschaubare Technik und gute Alltagstauglichkeit. Er wurde sowohl privat als Familienfahrzeug als auch als Firmen- und Dienstwagen eingesetzt. Bis 1981 blieb der Ascona B im Programm, bevor er vom Ascona C abgelöst wurde.Heute ist der Opel Ascona B ein begehrter Young- und Oldtimer. Besonders originale und sportliche Ausführungen werden von Sammlern geschätzt. Sein zeittypisches Design, die zuverlässige Technik und nicht zuletzt die beeindruckende Motorsportgeschichte machen den Ascona B zu einem wichtigen Vertreter der deutschen Automobilgeschichte.
Vorbestellung
Citroën CX Phase 2 – französische Avantgarde der 1980er-JahreDer Citroën CX Phase 2 steht wie kaum ein anderes Fahrzeug für die französische Automobilkunst der 1980er-Jahre. Der CX wurde bereits 1974 vorgestellt und löste den legendären Citroën DS als großes Modell der Marke ab. Mit seinem außergewöhnlichen Design, dem hohen Fahrkomfort und zahlreichen technischen Besonderheiten setzte er Maßstäbe in der gehobenen Fahrzeugklasse.Die Phase 2 wurde ab 1985 eingeführt und brachte dem CX eine deutlich modernere Optik. Die Karosserie erhielt unter anderem größere Kunststoffstoßfänger, neu gestaltete Rückleuchten und überarbeitete Details im Innenraum. Trotz dieser Modernisierungen blieb die charakteristische, stromlinienförmige Silhouette des CX erhalten. Der Name „CX“ verweist dabei auf den französischen Begriff für den Luftwiderstandsbeiwert und unterstreicht die Bedeutung der Aerodynamik bei der Entwicklung des Fahrzeugs.Eine der größten Besonderheiten des Citroën CX war sein außergewöhnlicher Fahrkomfort. Verantwortlich dafür war die für Citroën typische hydropneumatische Federung. Sie sorgte für ein besonders sanftes und gleichzeitig erstaunlich stabiles Fahrverhalten. Die selbstnivellierende Federung glich unterschiedliche Beladungszustände aus und machte den CX zu einem hervorragenden Langstreckenfahrzeug.Auch im Innenraum setzte Citroën eigene Akzente. Das futuristische Cockpit mit den charakteristischen Instrumenten und Bedienelementen unterschied sich deutlich von konventionellen Fahrzeugen. Gleichzeitig bot der CX großzügige Platzverhältnisse und einen hohen Reisekomfort.Für die Phase 2 standen verschiedene Benzin- und Dieselmotoren zur Verfügung. Besonders interessant waren die leistungsstärkeren Turbo-Varianten, die dem großen Franzosen ein deutlich sportlicheres Temperament verliehen. Mit Versionen wie dem CX GTI Turbo zeigte Citroën, dass Komfort und Dynamik durchaus miteinander vereinbar waren.Der Citroën CX Phase 2 ist heute ein faszinierender Young- und Oldtimer. Seine außergewöhnliche Form, die innovative Technik und das unverwechselbare französische Design machen ihn zu einem besonderen Klassiker. Er verkörpert eine Epoche, in der Citroën technische Eigenständigkeit und ungewöhnliche Gestaltung kompromisslos miteinander verband.
Vorbestellung
Citroën CX Phase 2 – französische Avantgarde der 1980er-JahreDer Citroën CX Phase 2 steht wie kaum ein anderes Fahrzeug für die französische Automobilkunst der 1980er-Jahre. Der CX wurde bereits 1974 vorgestellt und löste den legendären Citroën DS als großes Modell der Marke ab. Mit seinem außergewöhnlichen Design, dem hohen Fahrkomfort und zahlreichen technischen Besonderheiten setzte er Maßstäbe in der gehobenen Fahrzeugklasse.Die Phase 2 wurde ab 1985 eingeführt und brachte dem CX eine deutlich modernere Optik. Die Karosserie erhielt unter anderem größere Kunststoffstoßfänger, neu gestaltete Rückleuchten und überarbeitete Details im Innenraum. Trotz dieser Modernisierungen blieb die charakteristische, stromlinienförmige Silhouette des CX erhalten. Der Name „CX“ verweist dabei auf den französischen Begriff für den Luftwiderstandsbeiwert und unterstreicht die Bedeutung der Aerodynamik bei der Entwicklung des Fahrzeugs.Eine der größten Besonderheiten des Citroën CX war sein außergewöhnlicher Fahrkomfort. Verantwortlich dafür war die für Citroën typische hydropneumatische Federung. Sie sorgte für ein besonders sanftes und gleichzeitig erstaunlich stabiles Fahrverhalten. Die selbstnivellierende Federung glich unterschiedliche Beladungszustände aus und machte den CX zu einem hervorragenden Langstreckenfahrzeug.Auch im Innenraum setzte Citroën eigene Akzente. Das futuristische Cockpit mit den charakteristischen Instrumenten und Bedienelementen unterschied sich deutlich von konventionellen Fahrzeugen. Gleichzeitig bot der CX großzügige Platzverhältnisse und einen hohen Reisekomfort.Für die Phase 2 standen verschiedene Benzin- und Dieselmotoren zur Verfügung. Besonders interessant waren die leistungsstärkeren Turbo-Varianten, die dem großen Franzosen ein deutlich sportlicheres Temperament verliehen. Mit Versionen wie dem CX GTI Turbo zeigte Citroën, dass Komfort und Dynamik durchaus miteinander vereinbar waren.Der Citroën CX Phase 2 ist heute ein faszinierender Young- und Oldtimer. Seine außergewöhnliche Form, die innovative Technik und das unverwechselbare französische Design machen ihn zu einem besonderen Klassiker. Er verkörpert eine Epoche, in der Citroën technische Eigenständigkeit und ungewöhnliche Gestaltung kompromisslos miteinander verband.
Vorbestellung
Lincoln Town Car – amerikanischer Luxus aus dem Jahr 1991Der Lincoln Town Car des Jahrgangs 1991 verkörpert wie kaum ein anderes Fahrzeug den klassischen amerikanischen Luxuswagen der späten 1980er- und frühen 1990er-Jahre. Als großes Oberklassemodell der Ford-Tochter Lincoln stand er für großzügige Platzverhältnisse, hohen Fahrkomfort und eine betont repräsentative Erscheinung. Besonders in den USA war der Town Car ein beliebtes Fahrzeug für Geschäftsleute, Familien und Chauffeurdienste.Die zweite Generation des Town Car wurde für das Modelljahr 1990 grundlegend überarbeitet. Der Jahrgang 1991 präsentierte sich daher mit einem deutlich moderneren, zugleich aber weiterhin typisch amerikanischen Erscheinungsbild. Die lange Karosserie, die breite Front, die große Glasfläche und die markante Heckpartie vermittelten den Eindruck von Größe und Souveränität. Trotz seiner stattlichen Abmessungen wirkte das Design wesentlich klarer und moderner als beim Vorgänger.Unter der Haube arbeitete ein 5,0-Liter-V8-Benzinmotor, der seine Kraft über ein Automatikgetriebe an die Hinterräder übertrug. Der Town Car war dabei weniger auf sportliche Fahrleistungen als auf entspanntes und komfortables Reisen ausgelegt. Seine Stärke lag in der Kombination aus ruhigem Motorlauf, weicher Federung und großzügigem Innenraum.Im Innenraum setzte der Lincoln auf typisch amerikanischen Komfort. Breite Sitze, viel Beinfreiheit und eine umfangreiche Ausstattung machten den Town Car zu einem ausgesprochen angenehmen Reisefahrzeug. Je nach Ausstattung waren unter anderem elektrische Sitze, Klimaanlage und zahlreiche Komfortfunktionen erhältlich. Auch als Limousine für Chauffeur- und VIP-Dienste erfreute sich der Town Car großer Beliebtheit.Der Lincoln Town Car von 1991 steht damit für eine automobile Philosophie, die in Europa zunehmend seltener wurde: viel Platz, großer V8-Motor, Hinterradantrieb und maximaler Komfort. Sein markantes Erscheinungsbild macht ihn heute zu einem interessanten Vertreter der amerikanischen Automobilkultur.Als Youngtimer und Klassiker erfreut sich der Town Car bei Liebhabern amerikanischer Fahrzeuge besonderer Beliebtheit. Er erinnert an eine Zeit, in der große US-Luxuslimousinen noch selbstverständlich zum Straßenbild gehörten und Komfort sowie souveränes Reisen deutlich wichtiger waren als kompakte Abmessungen und maximale Effizienz.
Vorbestellung
Peugeot 106 – französischer Kleinwagen-Klassiker Der Peugeot 106 gehört zu den bekanntesten französischen Kleinwagen seiner Generation und hat sich seit seiner Einführung zu einem beliebten Klassiker entwickelt. Vorgestellt wurde der 106 im Jahr 1991 als Nachfolger des Peugeot 104. Mit seiner kompakten Karosserie, dem geringen Gewicht und den sparsamen Motoren war er vor allem für den Stadtverkehr und den täglichen Einsatz konzipiert. Optisch präsentierte sich der Peugeot 106 mit einem für die frühen 1990er-Jahre typischen, klaren und funktionalen Design. Die kompakte Karosserie mit kurzen Überhängen machte ihn besonders wendig und sorgte gleichzeitig für eine überraschend gute Raumausnutzung. Neben der dreitürigen Variante war der 106 auch als Fünftürer erhältlich und sprach damit sowohl junge Fahrer als auch Familien und Pendler an. Technisch setzte Peugeot auf eine einfache und bewährte Konstruktion. Frontmotor und Frontantrieb sowie verschiedene Vierzylindermotoren machten den 106 zu einem unkomplizierten und wirtschaftlichen Alltagsfahrzeug. Im Laufe seiner Produktionszeit wurde das Motorenangebot mehrfach erweitert und modernisiert. Neben sparsamen Versionen gab es auch ausgesprochen sportliche Varianten, die dem kleinen Peugeot einen besonderen Ruf unter Autofans einbrachten. Besonders bekannt wurde der Peugeot 106 Rallye, der mit seinem geringen Gewicht und einer vergleichsweise hohen Motorleistung ein sehr agiles Fahrverhalten bot. Auch der 106 XSi und später der S16 beziehungsweise GTI machten den Kleinwagen zu einem beliebten Fahrzeug bei sportlich orientierten Fahrern. Gerade die Kombination aus kompakter Größe, geringem Gewicht und direktem Handling sorgte für viel Fahrspaß. Der Peugeot 106 wurde bis 2003 produziert und entwickelte sich während dieser Zeit zu einem wichtigen Modell der Marke. Heute erfreut sich der kleine Franzose zunehmender Beliebtheit unter Liebhabern von Young- und Oldtimern. Vor allem gut erhaltene sportliche Versionen sind gesuchte Fahrzeuge. Der Peugeot 106 steht damit für eine Generation französischer Kleinwagen, die praktische Alltagstauglichkeit, niedrige Betriebskosten und überraschenden Fahrspaß miteinander verband. Sein schlichtes Design und die unkomplizierte Technik machen ihn bis heute zu einem sympathischen Klassiker der 1990er-Jahre.
Vorbestellung
Der Ferrari Mondial aus dem Jahr 1980 nimmt innerhalb der Geschichte von Ferrari eine besondere Stellung ein. Er wurde als Nachfolger des Ferrari 308 GT4 vorgestellt und verband die für Ferrari typische Sportlichkeit mit einem vergleichsweise hohen Alltagsnutzen. Besonders ungewöhnlich für einen klassischen Sportwagen aus Maranello war die 2+2-sitzige Innenraumgestaltung, die den Mondial zu einem der wenigen Ferrari mit vier Sitzplätzen machte.Das Design des Mondial stammte von Pininfarina und zeigte eine elegante, klar gegliederte Linienführung, die typisch für die frühen 1980er-Jahre war. Die kantige Karosserie mit den großen seitlichen Lufteinlässen und der flachen Front wirkte modern und zugleich unverkennbar italienisch. Zum Marktstart war der Mondial zunächst als Coupé erhältlich; später ergänzten weitere Varianten, darunter ein Cabriolet, das Angebot.Angetrieben wurde der Ferrari Mondial 8 von einem hinter den Sitzen eingebauten V8-Motor mit 2,9 Litern Hubraum. Der quer eingebaute Achtzylinder leistete rund 214 PS und sorgte für sportliche Fahrleistungen. Die Kraftübertragung erfolgte über ein manuelles Fünfganggetriebe an die Hinterräder. Trotz seines etwas höheren Gewichts im Vergleich zu reinrassigen Zweisitzern bot der Mondial das typische Ferrari-Fahrerlebnis mit hoher Drehfreude und dem charakteristischen Klang eines italienischen V8-Motors.Der 1980 vorgestellte Mondial 8 war der Beginn einer Modellreihe, die über viele Jahre weiterentwickelt wurde. Heute besitzt der Ferrari Mondial einen besonderen Platz unter den klassischen Sportwagen: Er verbindet den Mythos eines Ferrari mit einer ungewöhnlich praktischen 2+2-Sitzanordnung und steht für den Übergang der Marke in die Technik und Gestaltung der 1980er-Jahre.
Lieferbar
Der Renault Zoe ist ein kompakter Elektro-Kleinwagen, der maßgeblich dazu beigetragen hat, Elektromobilität im europäischen Alltag populär zu machen. Das von Renault entwickelte Fahrzeug wurde 2012 auf den Markt gebracht und über viele Jahre hinweg kontinuierlich weiterentwickelt. Mit seinem emissionsfreien Antrieb, den kompakten Abmessungen und dem für einen Kleinwagen großzügigen Innenraum richtet sich der Zoe vor allem an Stadtbewohner und Pendler. Optisch fällt der Renault Zoe durch sein rundliches und aerodynamisches Design auf. Die kurze Front, die geschwungene Dachlinie und die großen Scheinwerfer verleihen dem Elektroauto einen modernen und freundlichen Charakter. Gleichzeitig sorgt die aerodynamische Karosserie für einen reduzierten Luftwiderstand, was insbesondere bei einem Elektrofahrzeug zur Reichweite beiträgt. Trotz seiner kompakten Außenmaße bietet der Zoe Platz für bis zu fünf Personen und verfügt über einen für diese Fahrzeugklasse brauchbaren Kofferraum. Eine besondere Bedeutung besitzt der elektrische Antrieb. Je nach Modellgeneration und Ausstattung wurde der Zoe mit unterschiedlichen Elektromotoren und Batteriegrößen angeboten. Spätere Varianten wie der Zoe E-Tech Electric verfügten über eine Batterie mit bis zu rund 52 kWh Kapazität und ermöglichten nach WLTP eine Reichweite von bis zu etwa 395 Kilometern. Der Elektromotor liefert seine Leistung unmittelbar und sorgt damit für ein agiles Fahrgefühl, insbesondere im Stadtverkehr. Der Innenraum ist übersichtlich gestaltet und verbindet klassische Bedienelemente mit moderner digitaler Technik. Je nach Ausstattung gehören ein zentraler Touchscreen, digitale Instrumente sowie verschiedene Assistenz- und Konnektivitätsfunktionen zur Ausstattung. Durch den leisen Antrieb und das Fehlen von Schaltvorgängen vermittelt der Zoe ein besonders ruhiges Fahrerlebnis. Der Renault Zoe gilt heute als wichtiger Vertreter der frühen modernen Elektrofahrzeuge. Mit seiner Kombination aus kompakter Bauweise, alltagstauglicher Reichweite und vergleichsweise einfacher Bedienung machte er Elektromobilität für viele Autofahrer zugänglich. Damit nimmt der Zoe einen festen Platz in der Entwicklungsgeschichte elektrisch angetriebener Serienfahrzeuge ein.
Lieferbar
Der Renault Zoe ist ein kompakter Elektro-Kleinwagen, der maßgeblich dazu beigetragen hat, Elektromobilität im europäischen Alltag populär zu machen. Das von Renault entwickelte Fahrzeug wurde 2012 auf den Markt gebracht und über viele Jahre hinweg kontinuierlich weiterentwickelt. Mit seinem emissionsfreien Antrieb, den kompakten Abmessungen und dem für einen Kleinwagen großzügigen Innenraum richtet sich der Zoe vor allem an Stadtbewohner und Pendler. Optisch fällt der Renault Zoe durch sein rundliches und aerodynamisches Design auf. Die kurze Front, die geschwungene Dachlinie und die großen Scheinwerfer verleihen dem Elektroauto einen modernen und freundlichen Charakter. Gleichzeitig sorgt die aerodynamische Karosserie für einen reduzierten Luftwiderstand, was insbesondere bei einem Elektrofahrzeug zur Reichweite beiträgt. Trotz seiner kompakten Außenmaße bietet der Zoe Platz für bis zu fünf Personen und verfügt über einen für diese Fahrzeugklasse brauchbaren Kofferraum. Eine besondere Bedeutung besitzt der elektrische Antrieb. Je nach Modellgeneration und Ausstattung wurde der Zoe mit unterschiedlichen Elektromotoren und Batteriegrößen angeboten. Spätere Varianten wie der Zoe E-Tech Electric verfügten über eine Batterie mit bis zu rund 52 kWh Kapazität und ermöglichten nach WLTP eine Reichweite von bis zu etwa 395 Kilometern. Der Elektromotor liefert seine Leistung unmittelbar und sorgt damit für ein agiles Fahrgefühl, insbesondere im Stadtverkehr. Der Innenraum ist übersichtlich gestaltet und verbindet klassische Bedienelemente mit moderner digitaler Technik. Je nach Ausstattung gehören ein zentraler Touchscreen, digitale Instrumente sowie verschiedene Assistenz- und Konnektivitätsfunktionen zur Ausstattung. Durch den leisen Antrieb und das Fehlen von Schaltvorgängen vermittelt der Zoe ein besonders ruhiges Fahrerlebnis. Der Renault Zoe gilt heute als wichtiger Vertreter der frühen modernen Elektrofahrzeuge. Mit seiner Kombination aus kompakter Bauweise, alltagstauglicher Reichweite und vergleichsweise einfacher Bedienung machte er Elektromobilität für viele Autofahrer zugänglich. Damit nimmt der Zoe einen festen Platz in der Entwicklungsgeschichte elektrisch angetriebener Serienfahrzeuge ein.
Lieferbar
Der Renault Zoe ist ein kompakter Elektro-Kleinwagen, der maßgeblich dazu beigetragen hat, Elektromobilität im europäischen Alltag populär zu machen. Das von Renault entwickelte Fahrzeug wurde 2012 auf den Markt gebracht und über viele Jahre hinweg kontinuierlich weiterentwickelt. Mit seinem emissionsfreien Antrieb, den kompakten Abmessungen und dem für einen Kleinwagen großzügigen Innenraum richtet sich der Zoe vor allem an Stadtbewohner und Pendler. Optisch fällt der Renault Zoe durch sein rundliches und aerodynamisches Design auf. Die kurze Front, die geschwungene Dachlinie und die großen Scheinwerfer verleihen dem Elektroauto einen modernen und freundlichen Charakter. Gleichzeitig sorgt die aerodynamische Karosserie für einen reduzierten Luftwiderstand, was insbesondere bei einem Elektrofahrzeug zur Reichweite beiträgt. Trotz seiner kompakten Außenmaße bietet der Zoe Platz für bis zu fünf Personen und verfügt über einen für diese Fahrzeugklasse brauchbaren Kofferraum. Eine besondere Bedeutung besitzt der elektrische Antrieb. Je nach Modellgeneration und Ausstattung wurde der Zoe mit unterschiedlichen Elektromotoren und Batteriegrößen angeboten. Spätere Varianten wie der Zoe E-Tech Electric verfügten über eine Batterie mit bis zu rund 52 kWh Kapazität und ermöglichten nach WLTP eine Reichweite von bis zu etwa 395 Kilometern. Der Elektromotor liefert seine Leistung unmittelbar und sorgt damit für ein agiles Fahrgefühl, insbesondere im Stadtverkehr. Der Innenraum ist übersichtlich gestaltet und verbindet klassische Bedienelemente mit moderner digitaler Technik. Je nach Ausstattung gehören ein zentraler Touchscreen, digitale Instrumente sowie verschiedene Assistenz- und Konnektivitätsfunktionen zur Ausstattung. Durch den leisen Antrieb und das Fehlen von Schaltvorgängen vermittelt der Zoe ein besonders ruhiges Fahrerlebnis. Der Renault Zoe gilt heute als wichtiger Vertreter der frühen modernen Elektrofahrzeuge. Mit seiner Kombination aus kompakter Bauweise, alltagstauglicher Reichweite und vergleichsweise einfacher Bedienung machte er Elektromobilität für viele Autofahrer zugänglich. Damit nimmt der Zoe einen festen Platz in der Entwicklungsgeschichte elektrisch angetriebener Serienfahrzeuge ein.
Lieferbar
Der Renault Zoe ist ein kompakter Elektro-Kleinwagen, der maßgeblich dazu beigetragen hat, Elektromobilität im europäischen Alltag populär zu machen. Das von Renault entwickelte Fahrzeug wurde 2012 auf den Markt gebracht und über viele Jahre hinweg kontinuierlich weiterentwickelt. Mit seinem emissionsfreien Antrieb, den kompakten Abmessungen und dem für einen Kleinwagen großzügigen Innenraum richtet sich der Zoe vor allem an Stadtbewohner und Pendler. Optisch fällt der Renault Zoe durch sein rundliches und aerodynamisches Design auf. Die kurze Front, die geschwungene Dachlinie und die großen Scheinwerfer verleihen dem Elektroauto einen modernen und freundlichen Charakter. Gleichzeitig sorgt die aerodynamische Karosserie für einen reduzierten Luftwiderstand, was insbesondere bei einem Elektrofahrzeug zur Reichweite beiträgt. Trotz seiner kompakten Außenmaße bietet der Zoe Platz für bis zu fünf Personen und verfügt über einen für diese Fahrzeugklasse brauchbaren Kofferraum. Eine besondere Bedeutung besitzt der elektrische Antrieb. Je nach Modellgeneration und Ausstattung wurde der Zoe mit unterschiedlichen Elektromotoren und Batteriegrößen angeboten. Spätere Varianten wie der Zoe E-Tech Electric verfügten über eine Batterie mit bis zu rund 52 kWh Kapazität und ermöglichten nach WLTP eine Reichweite von bis zu etwa 395 Kilometern. Der Elektromotor liefert seine Leistung unmittelbar und sorgt damit für ein agiles Fahrgefühl, insbesondere im Stadtverkehr. Der Innenraum ist übersichtlich gestaltet und verbindet klassische Bedienelemente mit moderner digitaler Technik. Je nach Ausstattung gehören ein zentraler Touchscreen, digitale Instrumente sowie verschiedene Assistenz- und Konnektivitätsfunktionen zur Ausstattung. Durch den leisen Antrieb und das Fehlen von Schaltvorgängen vermittelt der Zoe ein besonders ruhiges Fahrerlebnis. Der Renault Zoe gilt heute als wichtiger Vertreter der frühen modernen Elektrofahrzeuge. Mit seiner Kombination aus kompakter Bauweise, alltagstauglicher Reichweite und vergleichsweise einfacher Bedienung machte er Elektromobilität für viele Autofahrer zugänglich. Damit nimmt der Zoe einen festen Platz in der Entwicklungsgeschichte elektrisch angetriebener Serienfahrzeuge ein.
Lieferbar
Der Ford Escort MK VII Turnier, eingeführt 1995, war die letzte Generation des Escort vor der Ablösung durch den Focus. Als Kombiversion („Turnier“) bot er vor allem viel Platz und Alltagstauglichkeit in der unteren Mittelklasse. Im Design zeigte er sich moderner und fließender als sein Vorgänger, mit runderen Linien, einer harmonischeren Frontpartie und klar gezeichnetem Heck. Trotz seiner kompakten Außenmaße von knapp 4,3 Metern Länge verfügte der Turnier über ein großzügiges Ladevolumen, das ihn besonders für Familien und Handwerker interessant machte. Unter der Motorhaube standen Benziner von 1,3 bis 1,8 Litern sowie 1,8-Liter-Dieselvarianten zur Wahl, mit Leistungen zwischen etwa 60 und 130 PS. Die sportlichste Ausführung, der Escort RS2000, war auch als Turnier erhältlich und kombinierte Fahrspaß mit Praktikabilität. Das Fahrwerk war komfortabel abgestimmt, bot aber zugleich ausreichend Stabilität für längere Autobahnfahrten. Im Innenraum herrschte eine sachliche, funktionale Gestaltung mit solider Verarbeitung. Abhängig von der Ausstattungslinie reichte das Angebot von einfachen Basismodellen bis hin zur komfortablen „Ghia“-Version mit Extras wie elektrischen Fensterhebern oder Klimaanlage. Der Escort MK VII Turnier etablierte sich als vielseitiger, preislich attraktiver Kombi und ist bis heute ein Symbol für robuste, praktische Fahrzeuge der 1990er Jahre.
Lieferbar
Der Opel Senator A2 aus dem Jahr 1982 ist eine elegante Oberklasse-Limousine, die für komfortables Reisen, großzügige Platzverhältnisse und souveräne Motorisierung steht. Die zweite Entwicklungsstufe des Senator A, häufig als A2 oder „Facelift“ bezeichnet, wurde ab 1982 angeboten und brachte zahlreiche optische und technische Verbesserungen. Mit dem Senator wollte Opel eine komfortable Alternative zu den etablierten Oberklassemodellen von Mercedes-Benz und BMW anbieten. Optisch erhielt der Senator A2 ein deutlich moderneres Erscheinungsbild. Die Front wurde mit größeren, flacheren Scheinwerfern und einem überarbeiteten Kühlergrill ausgestattet. Auch Stoßfänger, Rückleuchten und weitere Karosseriedetails wurden angepasst. Die insgesamt geradlinige Gestaltung blieb jedoch erhalten und verlieh dem Wagen einen sachlichen, souveränen Auftritt. Mit seiner langen Karosserie und dem großzügigen Innenraum machte der Senator bereits äußerlich deutlich, dass er für komfortables Reisen konzipiert war. Besonders charakteristisch war das Motorenangebot. Zum Einsatz kamen kultivierte Reihensechszylinder, die für eine gleichmäßige und souveräne Leistungsentfaltung sorgten. Zu den bekanntesten Varianten gehörte der 3,0-Liter-Einspritzmotor, der je nach Ausführung rund 180 PS leistete. Damit konnte der Senator auch auf der Autobahn hohe Geschwindigkeiten entspannt bewältigen. Die Kraftübertragung erfolgte über ein manuelles Getriebe oder eine komfortable Automatik. Im Innenraum bot der Senator viel Platz für Fahrer und Passagiere. Komfortable Sitze, eine übersichtliche Instrumentierung und zahlreiche Ausstattungsmöglichkeiten machten ihn zu einem angenehmen Langstreckenfahrzeug. Gleichzeitig blieb die Bedienung vergleichsweise unkompliziert und funktional. Der Opel Senator A2 von 1982 verkörpert heute eindrucksvoll die automobile Oberklasse der frühen 1980er-Jahre. Seine Kombination aus klassischem Heckantrieb, laufruhigem Sechszylinder, komfortabler Ausstattung und markantem Design macht ihn zu einem interessanten Klassiker. Besonders die gepflegten und original erhaltenen Exemplare erfreuen sich heute bei Liebhabern großer Beliebtheit.
Lieferbar
Der Opel Senator A2 aus dem Jahr 1982 ist eine elegante Oberklasse-Limousine, die für komfortables Reisen, großzügige Platzverhältnisse und souveräne Motorisierung steht. Die zweite Entwicklungsstufe des Senator A, häufig als A2 oder „Facelift“ bezeichnet, wurde ab 1982 angeboten und brachte zahlreiche optische und technische Verbesserungen. Mit dem Senator wollte Opel eine komfortable Alternative zu den etablierten Oberklassemodellen von Mercedes-Benz und BMW anbieten. Optisch erhielt der Senator A2 ein deutlich moderneres Erscheinungsbild. Die Front wurde mit größeren, flacheren Scheinwerfern und einem überarbeiteten Kühlergrill ausgestattet. Auch Stoßfänger, Rückleuchten und weitere Karosseriedetails wurden angepasst. Die insgesamt geradlinige Gestaltung blieb jedoch erhalten und verlieh dem Wagen einen sachlichen, souveränen Auftritt. Mit seiner langen Karosserie und dem großzügigen Innenraum machte der Senator bereits äußerlich deutlich, dass er für komfortables Reisen konzipiert war. Besonders charakteristisch war das Motorenangebot. Zum Einsatz kamen kultivierte Reihensechszylinder, die für eine gleichmäßige und souveräne Leistungsentfaltung sorgten. Zu den bekanntesten Varianten gehörte der 3,0-Liter-Einspritzmotor, der je nach Ausführung rund 180 PS leistete. Damit konnte der Senator auch auf der Autobahn hohe Geschwindigkeiten entspannt bewältigen. Die Kraftübertragung erfolgte über ein manuelles Getriebe oder eine komfortable Automatik. Im Innenraum bot der Senator viel Platz für Fahrer und Passagiere. Komfortable Sitze, eine übersichtliche Instrumentierung und zahlreiche Ausstattungsmöglichkeiten machten ihn zu einem angenehmen Langstreckenfahrzeug. Gleichzeitig blieb die Bedienung vergleichsweise unkompliziert und funktional. Der Opel Senator A2 von 1982 verkörpert heute eindrucksvoll die automobile Oberklasse der frühen 1980er-Jahre. Seine Kombination aus klassischem Heckantrieb, laufruhigem Sechszylinder, komfortabler Ausstattung und markantem Design macht ihn zu einem interessanten Klassiker. Besonders die gepflegten und original erhaltenen Exemplare erfreuen sich heute bei Liebhabern großer Beliebtheit.
Lieferbar
Der Opel Senator A2 aus dem Jahr 1982 ist eine elegante Oberklasse-Limousine, die für komfortables Reisen, großzügige Platzverhältnisse und souveräne Motorisierung steht. Die zweite Entwicklungsstufe des Senator A, häufig als A2 oder „Facelift“ bezeichnet, wurde ab 1982 angeboten und brachte zahlreiche optische und technische Verbesserungen. Mit dem Senator wollte Opel eine komfortable Alternative zu den etablierten Oberklassemodellen von Mercedes-Benz und BMW anbieten. Optisch erhielt der Senator A2 ein deutlich moderneres Erscheinungsbild. Die Front wurde mit größeren, flacheren Scheinwerfern und einem überarbeiteten Kühlergrill ausgestattet. Auch Stoßfänger, Rückleuchten und weitere Karosseriedetails wurden angepasst. Die insgesamt geradlinige Gestaltung blieb jedoch erhalten und verlieh dem Wagen einen sachlichen, souveränen Auftritt. Mit seiner langen Karosserie und dem großzügigen Innenraum machte der Senator bereits äußerlich deutlich, dass er für komfortables Reisen konzipiert war. Besonders charakteristisch war das Motorenangebot. Zum Einsatz kamen kultivierte Reihensechszylinder, die für eine gleichmäßige und souveräne Leistungsentfaltung sorgten. Zu den bekanntesten Varianten gehörte der 3,0-Liter-Einspritzmotor, der je nach Ausführung rund 180 PS leistete. Damit konnte der Senator auch auf der Autobahn hohe Geschwindigkeiten entspannt bewältigen. Die Kraftübertragung erfolgte über ein manuelles Getriebe oder eine komfortable Automatik. Im Innenraum bot der Senator viel Platz für Fahrer und Passagiere. Komfortable Sitze, eine übersichtliche Instrumentierung und zahlreiche Ausstattungsmöglichkeiten machten ihn zu einem angenehmen Langstreckenfahrzeug. Gleichzeitig blieb die Bedienung vergleichsweise unkompliziert und funktional. Der Opel Senator A2 von 1982 verkörpert heute eindrucksvoll die automobile Oberklasse der frühen 1980er-Jahre. Seine Kombination aus klassischem Heckantrieb, laufruhigem Sechszylinder, komfortabler Ausstattung und markantem Design macht ihn zu einem interessanten Klassiker. Besonders die gepflegten und original erhaltenen Exemplare erfreuen sich heute bei Liebhabern großer Beliebtheit.
Lieferbar
Lieferbar
Peugeot 106 – französischer Kleinwagen-Klassiker Der Peugeot 106 gehört zu den bekanntesten französischen Kleinwagen seiner Generation und hat sich seit seiner Einführung zu einem beliebten Klassiker entwickelt. Vorgestellt wurde der 106 im Jahr 1991 als Nachfolger des Peugeot 104. Mit seiner kompakten Karosserie, dem geringen Gewicht und den sparsamen Motoren war er vor allem für den Stadtverkehr und den täglichen Einsatz konzipiert. Optisch präsentierte sich der Peugeot 106 mit einem für die frühen 1990er-Jahre typischen, klaren und funktionalen Design. Die kompakte Karosserie mit kurzen Überhängen machte ihn besonders wendig und sorgte gleichzeitig für eine überraschend gute Raumausnutzung. Neben der dreitürigen Variante war der 106 auch als Fünftürer erhältlich und sprach damit sowohl junge Fahrer als auch Familien und Pendler an. Technisch setzte Peugeot auf eine einfache und bewährte Konstruktion. Frontmotor und Frontantrieb sowie verschiedene Vierzylindermotoren machten den 106 zu einem unkomplizierten und wirtschaftlichen Alltagsfahrzeug. Im Laufe seiner Produktionszeit wurde das Motorenangebot mehrfach erweitert und modernisiert. Neben sparsamen Versionen gab es auch ausgesprochen sportliche Varianten, die dem kleinen Peugeot einen besonderen Ruf unter Autofans einbrachten. Besonders bekannt wurde der Peugeot 106 Rallye, der mit seinem geringen Gewicht und einer vergleichsweise hohen Motorleistung ein sehr agiles Fahrverhalten bot. Auch der 106 XSi und später der S16 beziehungsweise GTI machten den Kleinwagen zu einem beliebten Fahrzeug bei sportlich orientierten Fahrern. Gerade die Kombination aus kompakter Größe, geringem Gewicht und direktem Handling sorgte für viel Fahrspaß. Der Peugeot 106 wurde bis 2003 produziert und entwickelte sich während dieser Zeit zu einem wichtigen Modell der Marke. Heute erfreut sich der kleine Franzose zunehmender Beliebtheit unter Liebhabern von Young- und Oldtimern. Vor allem gut erhaltene sportliche Versionen sind gesuchte Fahrzeuge. Der Peugeot 106 steht damit für eine Generation französischer Kleinwagen, die praktische Alltagstauglichkeit, niedrige Betriebskosten und überraschenden Fahrspaß miteinander verband. Sein schlichtes Design und die unkomplizierte Technik machen ihn bis heute zu einem sympathischen Klassiker der 1990er-Jahre.
Vorbestellung
Das Mittlere Löschfahrzeug (MLF) von Magirus hat unter 7,5 t Gesamtgewicht - bei maximalem Nutzwert: Dieses Löschfahrzeug (ehemals Staffel-Löschfahrzeug StLF 10/6), z.B. auf Basis des IVECO Daily, ist für die Brandbekämpfung, Löschwasserförderung oder technische Hilfeleistung optimal ausgestattet, dabei aber so kompakt und leicht, dass es überall durchkommt - und von allen gefahren werden kann. Die Umsetzung dieses Fahrzeugtyps ist auch gemäß den nationalen Normen und Vorschriften vieler anderer Länder möglich. Vorteile & Besonderheiten des MLF Das Mittlere Löschfahrzeug (MLF) von Magirus ist ein kompaktes und wendiges Löschfahrzeug, das optimal für enge Straßenverhältnisse, Innenstädte oder beengte Stellplätze geeignet ist. Dieses kompakte Tanklöschfahrzeug besitzt einen hohen taktischen Einsatzwert. Die Mannschaftskabine mit extremem Raumangebot sorgt für optimalste Einsatzvorbereitungen, z.B. durch Atemschutzgeräte. Das MLF ist auch mit Allradantrieb möglich.
Lieferbar