PCX
PCX Modellautos 1:87
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für Sammler & Modellbahnfans
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Der Porsche 968 Cabriolet wurde 1991 parallel zum Coupé vorgestellt und stellte die offene Variante der letzten Transaxle-Baureihe von Porsche dar. Technisch identisch mit dem Coupé, bot er jedoch das zusätzliche Erlebnis offenen Fahrens und kombinierte Sportlichkeit mit stilvoller Eleganz. Das elektrisch betätigte Stoffverdeck ließ sich schnell öffnen und fügte sich geschlossen harmonisch in die klare Linienführung des 968 ein.Unter der Motorhaube arbeitete auch im Cabriolet der 3,0-Liter-Vierzylinder mit Vierventiltechnik, der 240 PS leistete. Damit beschleunigte das Cabrio in rund 6,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 250 km/h. Das Antriebskonzept mit vorn liegendem Motor und hinten platziertem Getriebe (Transaxle-Bauweise) sorgte für eine nahezu perfekte Gewichtsverteilung und damit für ein ausgewogenes, fahraktives Handling.Das Interieur entsprach dem Coupé: Sportsitze, hochwertiges Leder und eine ergonomisch klare Gestaltung dominierten. Trotz seiner sportlichen Ausrichtung bot das Cabriolet eine gute Alltagstauglichkeit, mit zwei Notsitzen im Fond und einem brauchbaren Kofferraum.Bis 1995 wurden insgesamt knapp 4.400 Exemplare des 968 Cabrio produziert. Heute gilt er als begehrter, seltener Klassiker, der die Faszination Porsche mit der Freiheit eines offenen Sportwagens vereint.
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Der Porsche 968 Cabriolet wurde 1991 parallel zum Coupé vorgestellt und stellte die offene Variante der letzten Transaxle-Baureihe von Porsche dar. Technisch identisch mit dem Coupé, bot er jedoch das zusätzliche Erlebnis offenen Fahrens und kombinierte Sportlichkeit mit stilvoller Eleganz. Das elektrisch betätigte Stoffverdeck ließ sich schnell öffnen und fügte sich geschlossen harmonisch in die klare Linienführung des 968 ein.Unter der Motorhaube arbeitete auch im Cabriolet der 3,0-Liter-Vierzylinder mit Vierventiltechnik, der 240 PS leistete. Damit beschleunigte das Cabrio in rund 6,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 250 km/h. Das Antriebskonzept mit vorn liegendem Motor und hinten platziertem Getriebe (Transaxle-Bauweise) sorgte für eine nahezu perfekte Gewichtsverteilung und damit für ein ausgewogenes, fahraktives Handling.Das Interieur entsprach dem Coupé: Sportsitze, hochwertiges Leder und eine ergonomisch klare Gestaltung dominierten. Trotz seiner sportlichen Ausrichtung bot das Cabriolet eine gute Alltagstauglichkeit, mit zwei Notsitzen im Fond und einem brauchbaren Kofferraum.Bis 1995 wurden insgesamt knapp 4.400 Exemplare des 968 Cabrio produziert. Heute gilt er als begehrter, seltener Klassiker, der die Faszination Porsche mit der Freiheit eines offenen Sportwagens vereint.
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Der Porsche 968 Cabriolet wurde 1991 parallel zum Coupé vorgestellt und stellte die offene Variante der letzten Transaxle-Baureihe von Porsche dar. Technisch identisch mit dem Coupé, bot er jedoch das zusätzliche Erlebnis offenen Fahrens und kombinierte Sportlichkeit mit stilvoller Eleganz. Das elektrisch betätigte Stoffverdeck ließ sich schnell öffnen und fügte sich geschlossen harmonisch in die klare Linienführung des 968 ein.Unter der Motorhaube arbeitete auch im Cabriolet der 3,0-Liter-Vierzylinder mit Vierventiltechnik, der 240 PS leistete. Damit beschleunigte das Cabrio in rund 6,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 250 km/h. Das Antriebskonzept mit vorn liegendem Motor und hinten platziertem Getriebe (Transaxle-Bauweise) sorgte für eine nahezu perfekte Gewichtsverteilung und damit für ein ausgewogenes, fahraktives Handling.Das Interieur entsprach dem Coupé: Sportsitze, hochwertiges Leder und eine ergonomisch klare Gestaltung dominierten. Trotz seiner sportlichen Ausrichtung bot das Cabriolet eine gute Alltagstauglichkeit, mit zwei Notsitzen im Fond und einem brauchbaren Kofferraum.Bis 1995 wurden insgesamt knapp 4.400 Exemplare des 968 Cabrio produziert. Heute gilt er als begehrter, seltener Klassiker, der die Faszination Porsche mit der Freiheit eines offenen Sportwagens vereint.
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Der VW Passat B2 von 1985 war die zweite Generation des Passat und wurde von 1980 bis 1988 produziert. Er zeichnete sich durch seine Vielseitigkeit, seine klare Linienführung und die für Volkswagen typische solide Technik aus. Mit einer Länge von etwa 4,50 m und einer Breite von 1,70 m bot er großzügige Platzverhältnisse und wurde in verschiedenen Karosserieformen angeboten: Limousine, Schrägheck (Fastback) und der geräumige Variant (Kombi). Das Design des B2 war sachlich, kantig und funktional, typisch für die 1980er Jahre. Große Glasflächen sorgten für eine gute Rundumsicht, während das Interieur übersichtlich und ergonomisch gestaltet war. Der Innenraum bot genügend Raum für Familie und Gepäck, beim Variant bis zu 1.700 Liter Ladevolumen bei umgeklappter Rückbank. Motorseitig reichte das Angebot von sparsamen Vierzylindern (1,3 l mit 55 PS) über die beliebten 1,6- und 1,8-Liter Benziner bis hin zu leistungsstärkeren GT-Versionen mit bis zu 112 PS. Auch Dieselmotoren – darunter ein 1,6 l Turbodiesel – waren verfügbar. Je nach Modell gab es 4- oder 5-Gang-Schaltgetriebe, optional auch eine 3-Gang-Automatik. Eine Besonderheit des B2 war die Einführung des Syncro-Allradantriebs, der besonders im Variant geschätzt wurde. Robustheit, Zuverlässigkeit und Variabilität machten den Passat B2 1985 zu einem typischen Vertreter der Mittelklasse, der Familien wie Vielfahrer gleichermaßen überzeugte.
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Der Ford Orion Mk I aus dem Jahr 1984 war eine Stufenheckversion des beliebten Ford Escort der dritten Generation. Er wurde 1983 eingeführt, um Ford ein Fahrzeug in der klassischen Kompaktklasse-Limousinenform zu verschaffen und Kunden anzusprechen, die mehr Kofferraumvolumen und ein eleganteres Erscheinungsbild wünschten. Mit seiner klaren, kantigen Linienführung entsprach der Orion dem typischen Designstil der frühen 1980er-Jahre, unterschied sich aber durch den angefügten Kofferraum deutlich vom Escort.Das Fahrzeug bot mit rund 1.200 Litern Gepäckvolumen im Kofferraum ein großzügiges Platzangebot, was ihn besonders bei Familien und Vielfahrern beliebt machte. Technisch basierte er vollständig auf dem Escort, weshalb er mit den gleichen Motorisierungen angeboten wurde. Die Palette reichte von sparsamen 1,1- und 1,3-Liter-Benzinern über den 1,6-Liter-Motor bis hin zum damals wirtschaftlichen 1,6-Liter-Diesel. Die Leistungen bewegten sich zwischen etwa 50 und 105 PS, womit der Orion sowohl für den Stadtverkehr als auch für längere Reisen geeignet war.Im Innenraum zeigte er sich funktional, aber solide verarbeitet. Höhere Ausstattungslinien boten Velours-Sitze, Radio und optionale Extras wie Zentralverriegelung.Der Ford Orion Mk I war 1984 eine praktische, erschwingliche und zugleich elegante Alternative in der unteren Mittelklasse und gilt heute als typischer Vertreter der automobilen Achtziger.
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Der Seagrave Attacker aus dem Jahr 2013 ist ein hochmodernes Feuerwehrfahrzeug, das speziell für extreme Einsatzbedingungen und eine lange Lebensdauer entwickelt wurde. Seagrave, einer der traditionsreichsten Hersteller von Feuerwehrfahrzeugen in den USA, setzt beim Attacker auf eine robuste Konstruktion, die Sicherheit, Ergonomie und Vielseitigkeit vereint.Das Fahrzeug basiert auf einem hochstabilen Edelstahlrahmen, der maximalen Korrosionsschutz und Haltbarkeit bietet – ein Markenzeichen von Seagrave. Das Fahrerhaus ist in Modulbauweise gefertigt und erfüllt strengste Sicherheitsstandards, darunter verstärkte Strukturen für Aufprall- und Überschlagschutz. Großzügige Sichtflächen sowie ergonomisch angeordnete Instrumente erleichtern der Mannschaft die Orientierung und Einsatzkoordination.Der Antrieb ist auf hohe Leistungsfähigkeit ausgelegt: leistungsstarke Dieselmotoren, gekoppelt mit automatischen Getrieben, sorgen für schnelle Einsatzfahrten selbst unter voller Beladung. Pumpen- und Löschtechnik sind modular konfigurierbar, sodass Feuerwehren den Attacker individuell an ihre Bedürfnisse anpassen können – sei es als Pumper, Heavy Rescue oder Tower Ladder.Im Innenraum bietet der 2013er Attacker Komfort und Funktionalität zugleich: moderne Sitzsysteme mit integrierten Atemschutzhalterungen, gut erreichbare Bedienelemente und ausreichend Platz für die gesamte Besatzung.Der Seagrave Attacker von 2013 kombiniert Tradition und Innovation und gilt als zuverlässiger Partner für Feuerwehren, die Wert auf maximale Sicherheit, Flexibilität und Langlebigkeit legen.
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Der Seagrave Attacker aus dem Jahr 2013 ist ein hochmodernes Feuerwehrfahrzeug, das speziell für extreme Einsatzbedingungen und eine lange Lebensdauer entwickelt wurde. Seagrave, einer der traditionsreichsten Hersteller von Feuerwehrfahrzeugen in den USA, setzt beim Attacker auf eine robuste Konstruktion, die Sicherheit, Ergonomie und Vielseitigkeit vereint.Das Fahrzeug basiert auf einem hochstabilen Edelstahlrahmen, der maximalen Korrosionsschutz und Haltbarkeit bietet – ein Markenzeichen von Seagrave. Das Fahrerhaus ist in Modulbauweise gefertigt und erfüllt strengste Sicherheitsstandards, darunter verstärkte Strukturen für Aufprall- und Überschlagschutz. Großzügige Sichtflächen sowie ergonomisch angeordnete Instrumente erleichtern der Mannschaft die Orientierung und Einsatzkoordination.Der Antrieb ist auf hohe Leistungsfähigkeit ausgelegt: leistungsstarke Dieselmotoren, gekoppelt mit automatischen Getrieben, sorgen für schnelle Einsatzfahrten selbst unter voller Beladung. Pumpen- und Löschtechnik sind modular konfigurierbar, sodass Feuerwehren den Attacker individuell an ihre Bedürfnisse anpassen können – sei es als Pumper, Heavy Rescue oder Tower Ladder.Im Innenraum bietet der 2013er Attacker Komfort und Funktionalität zugleich: moderne Sitzsysteme mit integrierten Atemschutzhalterungen, gut erreichbare Bedienelemente und ausreichend Platz für die gesamte Besatzung.Der Seagrave Attacker von 2013 kombiniert Tradition und Innovation und gilt als zuverlässiger Partner für Feuerwehren, die Wert auf maximale Sicherheit, Flexibilität und Langlebigkeit legen.
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Der Ford Mustang VI Cabrio (2020) ist Teil der sechsten Generation (S550) des ikonischen Pony-Cars und kombiniert klassische US-Sportwagen-DNA mit moderner Technik. Er war sowohl mit dem kraftvollen 2,3-Liter EcoBoost-Vierzylinder (ca. 317 PS) als auch mit dem legendären 5,0-Liter-V8 (GT) verfügbar Das elektrisch betriebene Stoffverdeck lässt sich in nur 7 bis 10 Sekunden öffnen oder in 9 bis 12 Sekunden schließen – bei bis zu 3 mph Technisch überzeugt der Mustang mit Hinterradantrieb, Einzelradaufhängung hinten und McPherson-Federbein vorne, was deutlich dynamisches Handling fördert Die GT-Version verfügt über eine präzise abgestimmte V8-Power – etwa 421 PS Leistung, 0–100 km/h in ca. 4,8 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von rund 250 km/h In puncto Maße bringt das Cabrio etwa 4,78 m Länge, etwa 1,92 m Breite und einen Radstand von rund 2,72 m mit Der Kofferraum fasst knapp 11,4 ft³ (≈ 322 l) Das Interieur bietet komfortable Sitze für bis zu vier Insassen – vorn großzügig, hinten eher kompakt. Die Ausstattung variiert je nach Ausstattungsniveau, Serienmerkmale sind jedoch solide: moderne Sicherheitsfeatures wie Rückfahrkamera, ABS, Stabilitätskontrolle und ein intuitives Infotainment-System (SYNC)
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Der Ford Mustang VI Cabrio (2020) ist Teil der sechsten Generation (S550) des ikonischen Pony-Cars und kombiniert klassische US-Sportwagen-DNA mit moderner Technik. Er war sowohl mit dem kraftvollen 2,3-Liter EcoBoost-Vierzylinder (ca. 317 PS) als auch mit dem legendären 5,0-Liter-V8 (GT) verfügbar Das elektrisch betriebene Stoffverdeck lässt sich in nur 7 bis 10 Sekunden öffnen oder in 9 bis 12 Sekunden schließen – bei bis zu 3 mph Technisch überzeugt der Mustang mit Hinterradantrieb, Einzelradaufhängung hinten und McPherson-Federbein vorne, was deutlich dynamisches Handling fördert Die GT-Version verfügt über eine präzise abgestimmte V8-Power – etwa 421 PS Leistung, 0–100 km/h in ca. 4,8 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von rund 250 km/h In puncto Maße bringt das Cabrio etwa 4,78 m Länge, etwa 1,92 m Breite und einen Radstand von rund 2,72 m mit Der Kofferraum fasst knapp 11,4 ft³ (≈ 322 l) Das Interieur bietet komfortable Sitze für bis zu vier Insassen – vorn großzügig, hinten eher kompakt. Die Ausstattung variiert je nach Ausstattungsniveau, Serienmerkmale sind jedoch solide: moderne Sicherheitsfeatures wie Rückfahrkamera, ABS, Stabilitätskontrolle und ein intuitives Infotainment-System (SYNC)
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Der Ford Mustang Mach 1 (2020/Modelljahr 2021) markiert die Rückkehr eines legendären Namens mit einem V8-angetriebenen Mustangs, der zwischen dem Mustang GT und den Shelby-Modellen angesiedelt ist. Unter der Haube arbeitet ein speziell abgestimmter 5,0-Liter-Coyote-V8, der beeindruckende 460 PS bei etwa 7 250 U/min leistet und 529 Nm Drehmoment bei rund 4 900 U/min entfaltet Die Performance-Daten können sich sehen lassen: Mit dem manuellen Tremec-Sechsganggetriebe (inklusive Rev-Matching) beschleunigt der Mach 1 in ca. 4,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h, mit der optionalen 10-Gang-Automatik sogar in ca. 4,4 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit wird mit ca. 267 km/h beziffert Für beeindruckende Performance auf der Rennstrecke sorgt eine Vielzahl technischer Upgrades: MagneRide®-Dämpfer, versteiftes Fahrwerk, leistungsfähigere Bremsanlage, leistungsfähigere Ölkühlungssysteme (Ölfilteradapter, zusätzlicher Luft-Öl-Kühler sowie Hinterachs-Kühlung übernehmen Teile vom Shelby GT350/GT500) sowie mechanische Differenzialsperre Optisch setzt der Mach 1 auf funktionale Aerodynamik: Frontsplitter, Diffusor, Heckspoiler und ein verlängerter Unterboden erhöhen den Abtrieb um etwa 22 % (sogar bis zu 150 % mit optionalem Handling-Paket) Acht exklusive Farb- und Streifenkombinationen, markante 19-Zoll-Leichtmetallräder, Sportsitze mit Kontrastnähten, B&O-Soundsystem (12-Lautsprecher), SYNC 3-Infotainment, beheiz- und kühlbare Sitze sowie eine Plakette mit individueller Produktionsnummer im Armaturenbrett runden Ausstattung und Exklusivität des limitierten Mach 1 ab
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Der Ford Mustang Mach 1 (2020/Modelljahr 2021) markiert die Rückkehr eines legendären Namens mit einem V8-angetriebenen Mustangs, der zwischen dem Mustang GT und den Shelby-Modellen angesiedelt ist. Unter der Haube arbeitet ein speziell abgestimmter 5,0-Liter-Coyote-V8, der beeindruckende 460 PS bei etwa 7 250 U/min leistet und 529 Nm Drehmoment bei rund 4 900 U/min entfaltet Die Performance-Daten können sich sehen lassen: Mit dem manuellen Tremec-Sechsganggetriebe (inklusive Rev-Matching) beschleunigt der Mach 1 in ca. 4,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h, mit der optionalen 10-Gang-Automatik sogar in ca. 4,4 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit wird mit ca. 267 km/h beziffert Für beeindruckende Performance auf der Rennstrecke sorgt eine Vielzahl technischer Upgrades: MagneRide®-Dämpfer, versteiftes Fahrwerk, leistungsfähigere Bremsanlage, leistungsfähigere Ölkühlungssysteme (Ölfilteradapter, zusätzlicher Luft-Öl-Kühler sowie Hinterachs-Kühlung übernehmen Teile vom Shelby GT350/GT500) sowie mechanische Differenzialsperre Optisch setzt der Mach 1 auf funktionale Aerodynamik: Frontsplitter, Diffusor, Heckspoiler und ein verlängerter Unterboden erhöhen den Abtrieb um etwa 22 % (sogar bis zu 150 % mit optionalem Handling-Paket) Acht exklusive Farb- und Streifenkombinationen, markante 19-Zoll-Leichtmetallräder, Sportsitze mit Kontrastnähten, B&O-Soundsystem (12-Lautsprecher), SYNC 3-Infotainment, beheiz- und kühlbare Sitze sowie eine Plakette mit individueller Produktionsnummer im Armaturenbrett runden Ausstattung und Exklusivität des limitierten Mach 1 ab
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Der Audi 90 aus dem Jahr 1984 war die gehobene Variante des Audi 80 der Baureihe B2 und richtete sich an Käufer, die mehr Komfort, Leistung und Exklusivität suchten. Er wurde eingeführt, um eine Lücke zwischen dem Mittelklassemodell Audi 80 und dem größeren Audi 100 zu schließen. Äußerlich unterschied er sich durch dezent aufgewertete Designelemente wie verchromte Zierleisten, modifizierte Stoßfänger und exklusive Leichtmetallfelgen, die ihm ein eleganteres Erscheinungsbild verliehen.Unter der Motorhaube bot der Audi 90 vor allem stärkere Fünfzylinder-Motoren, die für Laufruhe und kultivierte Leistungsentfaltung standen. Die Leistung reichte je nach Ausführung von rund 115 bis 136 PS. Damit war er sowohl auf Landstraßen agil als auch auf der Autobahn souverän unterwegs. Der charakteristische Klang der Fünfzylinder-Triebwerke verlieh dem Modell zusätzlich ein besonderes Markenprofil.Im Innenraum setzte Audi beim 90 auf hochwertigere Materialien und umfangreichere Ausstattung als beim Audi 80. Komfortmerkmale wie verbesserte Sitze, edlere Verkleidungen und erweiterte Instrumentierung sorgten für ein gehobenes Fahrerlebnis.Der Audi 90 von 1984 verkörperte eine Mischung aus Alltagstauglichkeit und Luxus im Mittelklassesegment. Heute gilt er als stilvoller Klassiker, der die damalige Audi-Philosophie von technischer Innovation und gediegener Eleganz perfekt repräsentierte.
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Der Renault 11 Turbo, vorgestellt 1983, war die sportliche Spitzenversion der kompakten Renault-11-Baureihe und zielte direkt auf die wachsende Nachfrage nach erschwinglichen Kompaktsportwagen ab. Mit seinem markanten, kantigen Design und sportlichen Akzenten wie Spoilern, speziellen Stoßfängern und Leichtmetallfelgen hob er sich deutlich von den zahmeren Varianten der Modellreihe ab.Unter der Motorhaube arbeitete ein aufgeladener 1,4-Liter-Vierzylinder mit Turbolader, der rund 105 PS leistete. Das war für die damalige Kompaktklasse beachtlich und verlieh dem nur knapp eine Tonne schweren Fahrzeug dynamische Fahrleistungen: Der Sprint auf 100 km/h gelang in rund 9 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit lag bei etwa 190 km/h. Ein eng abgestuftes Getriebe und sportlich abgestimmte Fahrwerkskomponenten sorgten für agile Fahreigenschaften, wobei die Frontantriebsplattform in schnellen Kurven ein charakteristisches Untersteuern zeigte.Innen bot der Renault 11 Turbo Sportsitze, ein sportliches Lenkrad und Instrumente mit Turbodruckanzeige, die den technischen Anspruch unterstrichen. Trotz seiner Dynamik blieb er ein vollwertiger Kompaktwagen mit Platz für fünf Personen und praktikablem Kofferraum.Der Renault 11 Turbo von 1983 verband Alltagstauglichkeit mit echter Fahrfreude und wurde schnell zum Kultmodell unter jungen Fahrern. Heute gilt er als typischer Vertreter der französischen Hot-Hatch-Ära der 1980er-Jahre.
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Der Opel Astra 2021 (interne Bezeichnung Astra L) repräsentiert die sechste Generation des beliebten Kompaktklassewagens – entworfen, entwickelt und gefertigt in Deutschland (Rüsselsheim) Auf der PSA-/Stellantis-EMP2-Plattform basierend (wie Peugeot 308), bietet er eine moderne Architektur mit guter Basis für elektrifizierte Antriebe und effizientes Packaging Optisch glänzt der Astra mit dem Opel-„Vizor“ – einer markanten, horizontalen Frontpartie inklusive schlanker Intelli-Lux LED® Pixel-Scheinwerfer – sowie kraftvoll gezeichneten Flanken und einem stimmigen LED-Heckdesign Im Innenraum setzt das innovative Pure Panel auf ein nahtlos integriertes Widescreen-Setup mit Infotainment und digitalen Anzeigen – ultraflach, reduziert und frei von herkömmlichen Abdeckungen Dazu sitzen ergonomische, AGR-zertifizierte Vordersitze serienmäßig – optional mit Klima- und Massagefunktion sowie in hochwertigem Nappaleder/Alcantara Infotainment und Assistenten erreichen ein hohes Niveau: kabelloses Apple CarPlay/Android Auto, ein Head-up-Display, 360-Grad-Kamerasystem samt Radar- und Ultraschallsensoren, adaptiver Tempomat mit Stop-&-Go-Funktion, Totwinkel-Warnung, Verkehrszeichenerkennung sowie Ein- und Ausparkhilfen gehören zur Ausstattung Motorisch deckt der Astra ein breites Spektrum ab: effiziente 1,2-Liter-Turbo-Benziner (z. B. 110 PS mit 5,2 l/100 km) und 1,5-Liter-Diesel (105 PS, ca. 4,3 l/100 km) mit Frontantrieb und manuellem Getriebe Zudem sind Plug-in-Hybridversionen verfügbar – mit Systemleistungen bis etwa 165 kW (225 PS) und rund 60 km elektrischer Reichweite
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Der Opel Astra 2021 (interne Bezeichnung Astra L) repräsentiert die sechste Generation des beliebten Kompaktklassewagens – entworfen, entwickelt und gefertigt in Deutschland (Rüsselsheim) Auf der PSA-/Stellantis-EMP2-Plattform basierend (wie Peugeot 308), bietet er eine moderne Architektur mit guter Basis für elektrifizierte Antriebe und effizientes Packaging Optisch glänzt der Astra mit dem Opel-„Vizor“ – einer markanten, horizontalen Frontpartie inklusive schlanker Intelli-Lux LED® Pixel-Scheinwerfer – sowie kraftvoll gezeichneten Flanken und einem stimmigen LED-Heckdesign Im Innenraum setzt das innovative Pure Panel auf ein nahtlos integriertes Widescreen-Setup mit Infotainment und digitalen Anzeigen – ultraflach, reduziert und frei von herkömmlichen Abdeckungen Dazu sitzen ergonomische, AGR-zertifizierte Vordersitze serienmäßig – optional mit Klima- und Massagefunktion sowie in hochwertigem Nappaleder/Alcantara Infotainment und Assistenten erreichen ein hohes Niveau: kabelloses Apple CarPlay/Android Auto, ein Head-up-Display, 360-Grad-Kamerasystem samt Radar- und Ultraschallsensoren, adaptiver Tempomat mit Stop-&-Go-Funktion, Totwinkel-Warnung, Verkehrszeichenerkennung sowie Ein- und Ausparkhilfen gehören zur Ausstattung Motorisch deckt der Astra ein breites Spektrum ab: effiziente 1,2-Liter-Turbo-Benziner (z. B. 110 PS mit 5,2 l/100 km) und 1,5-Liter-Diesel (105 PS, ca. 4,3 l/100 km) mit Frontantrieb und manuellem Getriebe Zudem sind Plug-in-Hybridversionen verfügbar – mit Systemleistungen bis etwa 165 kW (225 PS) und rund 60 km elektrischer Reichweite
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Der Mazda CX-5 von 2022 wurde mit gezielten, aber wirkungsvollen Updates zur Facelift-Version weiterentwickelt. Er kommt nun serienmäßig mit dem i-Activ AWD-Allradantrieb, was seine Attraktivität weiter steigert Das Außendesign zeigt überarbeitete LED-Scheinwerfer, ein neu gestaltetes Front-Grill-Element, verfeinerte Stoßfänger und größere Dual-Auspuffendrohre – insgesamt ein modernerer Auftritt Im Innenraum setzen verbesserte Sitze und ein überarbeiteter Unterbau sowie eine verstärkte Rahmenstruktur für eine ruhigere und komfortablere Fahrt Technologisch integriert: ein 10,25″-Multimedia-Bildschirm mit Mazda Connect, Android Auto und Apple CarPlay, und diverse moderne Assistenten wie adaptiver Tempomat, Spurhalte- und Notbremsassistent Motorisch stehen zwei 2,5-Liter-Sauger-Motoren zur Auswahl: die Basisversion leistet etwa 187 PS, während die Turbo-Variante bis zu 256 PS mit 93-Oktan-Kraftstoff liefert Letztere beschleunigt in Tests in ca. 6,1 Sekunden von 0 auf 60 mph, gegenüber etwas über 8 Sekunden bei der Saugversion Ausgezeichnet wurde der CX-5 2022 mit hoher Sicherheit: Top Safety Pick+ beim IIHS sowie eine 5-Sterne-Gesamtwertung der NHTSA Insgesamt vereint der CX-5 2022 gekonnt stilvolles Design, Mazdas charakteristische Dynamik beim Handling und umfassende Sicherheit – ideal für Fahrer, die Sportlichkeit mit Alltagstauglichkeit verbinden möchten.
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Der Mazda CX-5 von 2022 wurde mit gezielten, aber wirkungsvollen Updates zur Facelift-Version weiterentwickelt. Er kommt nun serienmäßig mit dem i-Activ AWD-Allradantrieb, was seine Attraktivität weiter steigert Das Außendesign zeigt überarbeitete LED-Scheinwerfer, ein neu gestaltetes Front-Grill-Element, verfeinerte Stoßfänger und größere Dual-Auspuffendrohre – insgesamt ein modernerer Auftritt Im Innenraum setzen verbesserte Sitze und ein überarbeiteter Unterbau sowie eine verstärkte Rahmenstruktur für eine ruhigere und komfortablere Fahrt Technologisch integriert: ein 10,25″-Multimedia-Bildschirm mit Mazda Connect, Android Auto und Apple CarPlay, und diverse moderne Assistenten wie adaptiver Tempomat, Spurhalte- und Notbremsassistent Motorisch stehen zwei 2,5-Liter-Sauger-Motoren zur Auswahl: die Basisversion leistet etwa 187 PS, während die Turbo-Variante bis zu 256 PS mit 93-Oktan-Kraftstoff liefert Letztere beschleunigt in Tests in ca. 6,1 Sekunden von 0 auf 60 mph, gegenüber etwas über 8 Sekunden bei der Saugversion Ausgezeichnet wurde der CX-5 2022 mit hoher Sicherheit: Top Safety Pick+ beim IIHS sowie eine 5-Sterne-Gesamtwertung der NHTSA Insgesamt vereint der CX-5 2022 gekonnt stilvolles Design, Mazdas charakteristische Dynamik beim Handling und umfassende Sicherheit – ideal für Fahrer, die Sportlichkeit mit Alltagstauglichkeit verbinden möchten.
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Der Mazda CX-5 von 2022 wurde mit gezielten, aber wirkungsvollen Updates zur Facelift-Version weiterentwickelt. Er kommt nun serienmäßig mit dem i-Activ AWD-Allradantrieb, was seine Attraktivität weiter steigert Das Außendesign zeigt überarbeitete LED-Scheinwerfer, ein neu gestaltetes Front-Grill-Element, verfeinerte Stoßfänger und größere Dual-Auspuffendrohre – insgesamt ein modernerer Auftritt Im Innenraum setzen verbesserte Sitze und ein überarbeiteter Unterbau sowie eine verstärkte Rahmenstruktur für eine ruhigere und komfortablere Fahrt Technologisch integriert: ein 10,25″-Multimedia-Bildschirm mit Mazda Connect, Android Auto und Apple CarPlay, und diverse moderne Assistenten wie adaptiver Tempomat, Spurhalte- und Notbremsassistent Motorisch stehen zwei 2,5-Liter-Sauger-Motoren zur Auswahl: die Basisversion leistet etwa 187 PS, während die Turbo-Variante bis zu 256 PS mit 93-Oktan-Kraftstoff liefert Letztere beschleunigt in Tests in ca. 6,1 Sekunden von 0 auf 60 mph, gegenüber etwas über 8 Sekunden bei der Saugversion Ausgezeichnet wurde der CX-5 2022 mit hoher Sicherheit: Top Safety Pick+ beim IIHS sowie eine 5-Sterne-Gesamtwertung der NHTSA Insgesamt vereint der CX-5 2022 gekonnt stilvolles Design, Mazdas charakteristische Dynamik beim Handling und umfassende Sicherheit – ideal für Fahrer, die Sportlichkeit mit Alltagstauglichkeit verbinden möchten.
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Der Peugeot 208 II aus dem Jahr 2019 markiert den mutigen Neustart der zweiten Generation mit einem Design, das sich stark vom Vorgänger abhebt. Die Front ziert erstmals die charakteristische „Tiger-Krallen“-LED-Leuchtgrafik, die sich markant in den Stoßfänger zieht, während die Modellnummer stolz auf der Motorhaube prangt – eine moderne Hommage an klassische Peugeot-Ikonen. Technisch basiert er auf der neuen CMP-Plattform, die etwa 30 kg leichter ist und zu besserer Aerodynamik sowie ruhigerem Fahrverhalten beiträgt. Unter der Haube stehen moderne Turbobenziner (z. B. 1,2 l mit 75, 100 oder 131 PS) sowie Diesel- und Elektrovarianten (e-208) zur Auswahl, wobei letztere etwa 136 PS leisten. Das innovative i-Cockpit mit hoch positionierten digitalen Instrumenten, kleinem Lenkrad und bis zu 10-Zoll-Touchscreen steigert Bedienkomfort und Modernität deutlich. Beim Platzangebot zeigt sich der 208 als typischer Kleinwagen: kompakt im Fond und mittleres Ladevolumen, aber variabel nutzbar (265 bis über 1.100 l bei umgeklappter Rückbank). In Tests überzeugt der 208 durch seine schicke Optik und das hochwertige Innenraumgefühl, punktet besonders mit dem reinen Benzin-PureTech-100 (mit Handschaltung) – allerdings mit Abstrichen beim Fahrkomfort und Raumangebot.
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Der Peugeot 208 II aus dem Jahr 2019 markiert den mutigen Neustart der zweiten Generation mit einem Design, das sich stark vom Vorgänger abhebt. Die Front ziert erstmals die charakteristische „Tiger-Krallen“-LED-Leuchtgrafik, die sich markant in den Stoßfänger zieht, während die Modellnummer stolz auf der Motorhaube prangt – eine moderne Hommage an klassische Peugeot-Ikonen. Technisch basiert er auf der neuen CMP-Plattform, die etwa 30 kg leichter ist und zu besserer Aerodynamik sowie ruhigerem Fahrverhalten beiträgt. Unter der Haube stehen moderne Turbobenziner (z. B. 1,2 l mit 75, 100 oder 131 PS) sowie Diesel- und Elektrovarianten (e-208) zur Auswahl, wobei letztere etwa 136 PS leisten. Das innovative i-Cockpit mit hoch positionierten digitalen Instrumenten, kleinem Lenkrad und bis zu 10-Zoll-Touchscreen steigert Bedienkomfort und Modernität deutlich. Beim Platzangebot zeigt sich der 208 als typischer Kleinwagen: kompakt im Fond und mittleres Ladevolumen, aber variabel nutzbar (265 bis über 1.100 l bei umgeklappter Rückbank). In Tests überzeugt der 208 durch seine schicke Optik und das hochwertige Innenraumgefühl, punktet besonders mit dem reinen Benzin-PureTech-100 (mit Handschaltung) – allerdings mit Abstrichen beim Fahrkomfort und Raumangebot.
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Der Lamborghini Espada von 1968 ist ein ikonischer italienischer Sportwagen, der für seine luxuriöse Ausstattung und außergewöhnliche Leistung bekannt ist. Als viersitziges Coupé war der Espada eine ungewöhnliche Kreation in der Lamborghini-Reihe, die traditionell auf zweisitzige Sportwagen spezialisiert war. Das Design des Espada wurde von Marcello Gandini bei Bertone entworfen und zeichnet sich durch eine lange, flache Karosserie mit einer auffälligen Fastback-Silhouette aus. Unter der Haube steckt ein 4,0-Liter-V12-Motor, der 325 PS leistet und eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 250 km/h ermöglicht. Diese Kraft wird über ein Fünfgang-Schaltgetriebe auf die Hinterräder übertragen.Der Innenraum des Espada war für seine Zeit äußerst luxuriös, mit Ledersitzen, hochwertigen Materialien und einer für vier Erwachsene ausreichenden Raumaufteilung. Der Espada kombinierte die Leistung eines Supercars mit dem Komfort eines Grand Tourers, was ihn zu einem der faszinierendsten Fahrzeuge seiner Ära machte. Heute ist er ein gesuchter Klassiker und symbolisiert Lamborghinis Innovationsgeist.
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er Alfa Romeo 75 aus dem Jahr 1988 ist ein klassisches Beispiel für die unverwechselbare Mischung aus italienischem Design, sportlicher Fahrdynamik und technischer Eigenwilligkeit. Das Modell wurde 1985 zum 75-jährigen Firmenjubiläum vorgestellt und galt als letzter „echter“ Alfa Romeo, der noch vor der Übernahme durch Fiat entwickelt wurde. Gerade diese Herkunft macht den 75 heute zu einem geschätzten Youngtimer mit Kultstatus.Optisch fällt der Wagen durch seine kantige, fast schon puristische Linienführung auf, die typisch für die 1980er-Jahre war. Der lange Vorderwagen, die klar gezeichneten Flächen und die scharf geschnittene Heckpartie verleihen ihm eine eigenständige Präsenz. Die sportlichen Varianten trugen dezente Spoiler und Alufelgen, die den dynamischen Anspruch unterstrichen. Trotz des kantigen Auftritts wirkt der 75 leichtfüßig und elegant – ein typischer Alfa, der sich von der Masse abhob.Technisch war der 75 ebenso interessant wie eigenwillig. Er setzte auf ein Transaxle-Konzept: Motor vorn, Getriebe und Kupplung an der Hinterachse. Dadurch erreichte Alfa eine nahezu perfekte Gewichtsverteilung von 50:50, was dem Fahrverhalten eine besondere Agilität verlieh. Hinzu kamen hinten montierte Scheibenbremsen, was damals eher unüblich war. Besonders beliebt waren die charakterstarken Vierzylinder-Twin-Spark-Motoren und die kultigen V6-Triebwerke, die nicht nur Leistung, sondern auch einen unverwechselbaren Klang lieferten.Innen bot der 75 ein typisches 80er-Jahre-Cockpit mit kantigen Armaturen, tiefen Sitzen und einem fahrerorientierten Layout. Auffällig war die Vielzahl an Kontrollleuchten und digitalen Anzeigen in manchen Versionen, die einen Hauch von Hightech vermitteln sollten. Komfort spielte jedoch eine untergeordnete Rolle – wichtiger war das direkte Fahrerlebnis.Der Alfa Romeo 75 von 1988 ist somit mehr als nur ein Auto seiner Zeit: Er verkörpert italienische Leidenschaft, technisches Experimentierfreude und einen kompromisslosen Fokus auf Fahrspaß. Heute wird er nicht nur wegen seiner Seltenheit, sondern auch wegen seines unverfälschten Charakters geschätzt – ein echter Klassiker, der die DNA von Alfa Romeo authentisch transportiert.
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er Alfa Romeo 75 aus dem Jahr 1988 ist ein klassisches Beispiel für die unverwechselbare Mischung aus italienischem Design, sportlicher Fahrdynamik und technischer Eigenwilligkeit. Das Modell wurde 1985 zum 75-jährigen Firmenjubiläum vorgestellt und galt als letzter „echter“ Alfa Romeo, der noch vor der Übernahme durch Fiat entwickelt wurde. Gerade diese Herkunft macht den 75 heute zu einem geschätzten Youngtimer mit Kultstatus.Optisch fällt der Wagen durch seine kantige, fast schon puristische Linienführung auf, die typisch für die 1980er-Jahre war. Der lange Vorderwagen, die klar gezeichneten Flächen und die scharf geschnittene Heckpartie verleihen ihm eine eigenständige Präsenz. Die sportlichen Varianten trugen dezente Spoiler und Alufelgen, die den dynamischen Anspruch unterstrichen. Trotz des kantigen Auftritts wirkt der 75 leichtfüßig und elegant – ein typischer Alfa, der sich von der Masse abhob.Technisch war der 75 ebenso interessant wie eigenwillig. Er setzte auf ein Transaxle-Konzept: Motor vorn, Getriebe und Kupplung an der Hinterachse. Dadurch erreichte Alfa eine nahezu perfekte Gewichtsverteilung von 50:50, was dem Fahrverhalten eine besondere Agilität verlieh. Hinzu kamen hinten montierte Scheibenbremsen, was damals eher unüblich war. Besonders beliebt waren die charakterstarken Vierzylinder-Twin-Spark-Motoren und die kultigen V6-Triebwerke, die nicht nur Leistung, sondern auch einen unverwechselbaren Klang lieferten.Innen bot der 75 ein typisches 80er-Jahre-Cockpit mit kantigen Armaturen, tiefen Sitzen und einem fahrerorientierten Layout. Auffällig war die Vielzahl an Kontrollleuchten und digitalen Anzeigen in manchen Versionen, die einen Hauch von Hightech vermitteln sollten. Komfort spielte jedoch eine untergeordnete Rolle – wichtiger war das direkte Fahrerlebnis.Der Alfa Romeo 75 von 1988 ist somit mehr als nur ein Auto seiner Zeit: Er verkörpert italienische Leidenschaft, technisches Experimentierfreude und einen kompromisslosen Fokus auf Fahrspaß. Heute wird er nicht nur wegen seiner Seltenheit, sondern auch wegen seines unverfälschten Charakters geschätzt – ein echter Klassiker, der die DNA von Alfa Romeo authentisch transportiert.
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er Alfa Romeo 75 aus dem Jahr 1988 ist ein klassisches Beispiel für die unverwechselbare Mischung aus italienischem Design, sportlicher Fahrdynamik und technischer Eigenwilligkeit. Das Modell wurde 1985 zum 75-jährigen Firmenjubiläum vorgestellt und galt als letzter „echter“ Alfa Romeo, der noch vor der Übernahme durch Fiat entwickelt wurde. Gerade diese Herkunft macht den 75 heute zu einem geschätzten Youngtimer mit Kultstatus.Optisch fällt der Wagen durch seine kantige, fast schon puristische Linienführung auf, die typisch für die 1980er-Jahre war. Der lange Vorderwagen, die klar gezeichneten Flächen und die scharf geschnittene Heckpartie verleihen ihm eine eigenständige Präsenz. Die sportlichen Varianten trugen dezente Spoiler und Alufelgen, die den dynamischen Anspruch unterstrichen. Trotz des kantigen Auftritts wirkt der 75 leichtfüßig und elegant – ein typischer Alfa, der sich von der Masse abhob.Technisch war der 75 ebenso interessant wie eigenwillig. Er setzte auf ein Transaxle-Konzept: Motor vorn, Getriebe und Kupplung an der Hinterachse. Dadurch erreichte Alfa eine nahezu perfekte Gewichtsverteilung von 50:50, was dem Fahrverhalten eine besondere Agilität verlieh. Hinzu kamen hinten montierte Scheibenbremsen, was damals eher unüblich war. Besonders beliebt waren die charakterstarken Vierzylinder-Twin-Spark-Motoren und die kultigen V6-Triebwerke, die nicht nur Leistung, sondern auch einen unverwechselbaren Klang lieferten.Innen bot der 75 ein typisches 80er-Jahre-Cockpit mit kantigen Armaturen, tiefen Sitzen und einem fahrerorientierten Layout. Auffällig war die Vielzahl an Kontrollleuchten und digitalen Anzeigen in manchen Versionen, die einen Hauch von Hightech vermitteln sollten. Komfort spielte jedoch eine untergeordnete Rolle – wichtiger war das direkte Fahrerlebnis.Der Alfa Romeo 75 von 1988 ist somit mehr als nur ein Auto seiner Zeit: Er verkörpert italienische Leidenschaft, technisches Experimentierfreude und einen kompromisslosen Fokus auf Fahrspaß. Heute wird er nicht nur wegen seiner Seltenheit, sondern auch wegen seines unverfälschten Charakters geschätzt – ein echter Klassiker, der die DNA von Alfa Romeo authentisch transportiert.
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