PCX
PCX Modellautos 1:87
Exklusive Miniaturen
für Sammler & Modellbahnfans
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Maßstab 1:87! Jede Miniatur besticht durch authentische Details, präzise Lackierung
und perfekte Proportionen. Von Klassikern über Kult-Youngtimer
bis zu modernen Fahrzeugen – ideal für Vitrinen,
Dioramen oder Modellbahnanlagen. Limitierte Auflagen
verfügbar – erweitern Sie Ihre Sammlung noch heute!
Der Opel Kadett D, produziert von 1979 bis 1984, markierte eine Revolution in der Geschichte des Kadett und war das erste Modell dieser Baureihe mit Frontantrieb. Mit seiner modernen, eckigen Karosserie und der quer eingebauten Motorenpalette setzte er neue Maßstäbe für die Kompaktklasse. Der Kadett D war in verschiedenen Karosserievarianten erhältlich, darunter als 3- und 5-Türer sowie als Kombi namens Caravan, der sich durch ein großzügiges Ladevolumen auszeichnete. Die Motorenpalette reichte von sparsamen 1,2-Liter-Benzinern bis hin zum stärkeren 1,8-Liter GTE, der mit sportlicher Leistung und Design vor allem jüngere Käufer ansprach. Eine Dieselversion war ebenfalls erhältlich, was den Kadett für Vielfahrer attraktiv machte. Der Kadett D überzeugte durch seine Geräumigkeit: Trotz kompakter Außenmaße bot er im Innenraum viel Platz für Passagiere und Gepäck. Zudem war er für seine Zuverlässigkeit bekannt und galt als kostengünstig im Unterhalt. Der Kadett D legte den Grundstein für die weitere Entwicklung der Kadett-Reihe und war mit über 2 Millionen verkauften Exemplaren ein großer Erfolg für Opel.
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Der Saab 900, eingeführt 1978 und produziert bis 1998, ist ein ikonisches Modell der schwedischen Automarke Saab, das für sein unverwechselbares Design, seine Sicherheit und seine technische Innovation bekannt wurde. Der Wagen war als Limousine und Cabriolet erhältlich und galt als eines der sichersten Autos seiner Zeit, was ihn besonders bei Familien und sicherheitsbewussten Fahrern beliebt machte. Der Saab 900 basierte technisch auf dem Saab 99, brachte jedoch zahlreiche Verbesserungen. Besonders bemerkenswert war die Einführung von turboaufgeladenen Motoren, die dem Fahrzeug eine beeindruckende Leistung verliehen und Saab zum Pionier in der Turbo-Technologie machten. Neben dem klassischen Frontantrieb bot der 900 hervorragende Fahreigenschaften und eine robuste Verarbeitung. Das Interieur war auf Komfort und Ergonomie ausgelegt, mit einer zum Fahrer orientierten Mittelkonsole und hochwertigen Materialien. Ein weiteres Highlight war der außergewöhnlich große Kofferraum, insbesondere bei der Schrägheckvariante. Das Cabriolet, eingeführt 1986, avancierte schnell zu einem Kultfahrzeug und wurde zum Synonym für den Saab 900. Der Saab 900 bleibt bis heute ein Symbol für skandinavische Ingenieurskunst und Individualität auf der Straße.
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Der Porsche 968 Cabriolet wurde 1991 parallel zum Coupé vorgestellt und stellte die offene Variante der letzten Transaxle-Baureihe von Porsche dar. Technisch identisch mit dem Coupé, bot er jedoch das zusätzliche Erlebnis offenen Fahrens und kombinierte Sportlichkeit mit stilvoller Eleganz. Das elektrisch betätigte Stoffverdeck ließ sich schnell öffnen und fügte sich geschlossen harmonisch in die klare Linienführung des 968 ein.Unter der Motorhaube arbeitete auch im Cabriolet der 3,0-Liter-Vierzylinder mit Vierventiltechnik, der 240 PS leistete. Damit beschleunigte das Cabrio in rund 6,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 250 km/h. Das Antriebskonzept mit vorn liegendem Motor und hinten platziertem Getriebe (Transaxle-Bauweise) sorgte für eine nahezu perfekte Gewichtsverteilung und damit für ein ausgewogenes, fahraktives Handling.Das Interieur entsprach dem Coupé: Sportsitze, hochwertiges Leder und eine ergonomisch klare Gestaltung dominierten. Trotz seiner sportlichen Ausrichtung bot das Cabriolet eine gute Alltagstauglichkeit, mit zwei Notsitzen im Fond und einem brauchbaren Kofferraum.Bis 1995 wurden insgesamt knapp 4.400 Exemplare des 968 Cabrio produziert. Heute gilt er als begehrter, seltener Klassiker, der die Faszination Porsche mit der Freiheit eines offenen Sportwagens vereint.
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Der Seagrave Attacker aus dem Jahr 2013 ist ein hochmodernes Feuerwehrfahrzeug, das speziell für extreme Einsatzbedingungen und eine lange Lebensdauer entwickelt wurde. Seagrave, einer der traditionsreichsten Hersteller von Feuerwehrfahrzeugen in den USA, setzt beim Attacker auf eine robuste Konstruktion, die Sicherheit, Ergonomie und Vielseitigkeit vereint.Das Fahrzeug basiert auf einem hochstabilen Edelstahlrahmen, der maximalen Korrosionsschutz und Haltbarkeit bietet – ein Markenzeichen von Seagrave. Das Fahrerhaus ist in Modulbauweise gefertigt und erfüllt strengste Sicherheitsstandards, darunter verstärkte Strukturen für Aufprall- und Überschlagschutz. Großzügige Sichtflächen sowie ergonomisch angeordnete Instrumente erleichtern der Mannschaft die Orientierung und Einsatzkoordination.Der Antrieb ist auf hohe Leistungsfähigkeit ausgelegt: leistungsstarke Dieselmotoren, gekoppelt mit automatischen Getrieben, sorgen für schnelle Einsatzfahrten selbst unter voller Beladung. Pumpen- und Löschtechnik sind modular konfigurierbar, sodass Feuerwehren den Attacker individuell an ihre Bedürfnisse anpassen können – sei es als Pumper, Heavy Rescue oder Tower Ladder.Im Innenraum bietet der 2013er Attacker Komfort und Funktionalität zugleich: moderne Sitzsysteme mit integrierten Atemschutzhalterungen, gut erreichbare Bedienelemente und ausreichend Platz für die gesamte Besatzung.Der Seagrave Attacker von 2013 kombiniert Tradition und Innovation und gilt als zuverlässiger Partner für Feuerwehren, die Wert auf maximale Sicherheit, Flexibilität und Langlebigkeit legen.
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Der Seagrave Attacker aus dem Jahr 2013 ist ein hochmodernes Feuerwehrfahrzeug, das speziell für extreme Einsatzbedingungen und eine lange Lebensdauer entwickelt wurde. Seagrave, einer der traditionsreichsten Hersteller von Feuerwehrfahrzeugen in den USA, setzt beim Attacker auf eine robuste Konstruktion, die Sicherheit, Ergonomie und Vielseitigkeit vereint.Das Fahrzeug basiert auf einem hochstabilen Edelstahlrahmen, der maximalen Korrosionsschutz und Haltbarkeit bietet – ein Markenzeichen von Seagrave. Das Fahrerhaus ist in Modulbauweise gefertigt und erfüllt strengste Sicherheitsstandards, darunter verstärkte Strukturen für Aufprall- und Überschlagschutz. Großzügige Sichtflächen sowie ergonomisch angeordnete Instrumente erleichtern der Mannschaft die Orientierung und Einsatzkoordination.Der Antrieb ist auf hohe Leistungsfähigkeit ausgelegt: leistungsstarke Dieselmotoren, gekoppelt mit automatischen Getrieben, sorgen für schnelle Einsatzfahrten selbst unter voller Beladung. Pumpen- und Löschtechnik sind modular konfigurierbar, sodass Feuerwehren den Attacker individuell an ihre Bedürfnisse anpassen können – sei es als Pumper, Heavy Rescue oder Tower Ladder.Im Innenraum bietet der 2013er Attacker Komfort und Funktionalität zugleich: moderne Sitzsysteme mit integrierten Atemschutzhalterungen, gut erreichbare Bedienelemente und ausreichend Platz für die gesamte Besatzung.Der Seagrave Attacker von 2013 kombiniert Tradition und Innovation und gilt als zuverlässiger Partner für Feuerwehren, die Wert auf maximale Sicherheit, Flexibilität und Langlebigkeit legen.
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Der Ford Mustang VI Cabrio (2020) ist Teil der sechsten Generation (S550) des ikonischen Pony-Cars und kombiniert klassische US-Sportwagen-DNA mit moderner Technik. Er war sowohl mit dem kraftvollen 2,3-Liter EcoBoost-Vierzylinder (ca. 317 PS) als auch mit dem legendären 5,0-Liter-V8 (GT) verfügbar Das elektrisch betriebene Stoffverdeck lässt sich in nur 7 bis 10 Sekunden öffnen oder in 9 bis 12 Sekunden schließen – bei bis zu 3 mph Technisch überzeugt der Mustang mit Hinterradantrieb, Einzelradaufhängung hinten und McPherson-Federbein vorne, was deutlich dynamisches Handling fördert Die GT-Version verfügt über eine präzise abgestimmte V8-Power – etwa 421 PS Leistung, 0–100 km/h in ca. 4,8 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von rund 250 km/h In puncto Maße bringt das Cabrio etwa 4,78 m Länge, etwa 1,92 m Breite und einen Radstand von rund 2,72 m mit Der Kofferraum fasst knapp 11,4 ft³ (≈ 322 l) Das Interieur bietet komfortable Sitze für bis zu vier Insassen – vorn großzügig, hinten eher kompakt. Die Ausstattung variiert je nach Ausstattungsniveau, Serienmerkmale sind jedoch solide: moderne Sicherheitsfeatures wie Rückfahrkamera, ABS, Stabilitätskontrolle und ein intuitives Infotainment-System (SYNC)
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Der Ford Mustang VI Cabrio (2020) ist Teil der sechsten Generation (S550) des ikonischen Pony-Cars und kombiniert klassische US-Sportwagen-DNA mit moderner Technik. Er war sowohl mit dem kraftvollen 2,3-Liter EcoBoost-Vierzylinder (ca. 317 PS) als auch mit dem legendären 5,0-Liter-V8 (GT) verfügbar Das elektrisch betriebene Stoffverdeck lässt sich in nur 7 bis 10 Sekunden öffnen oder in 9 bis 12 Sekunden schließen – bei bis zu 3 mph Technisch überzeugt der Mustang mit Hinterradantrieb, Einzelradaufhängung hinten und McPherson-Federbein vorne, was deutlich dynamisches Handling fördert Die GT-Version verfügt über eine präzise abgestimmte V8-Power – etwa 421 PS Leistung, 0–100 km/h in ca. 4,8 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von rund 250 km/h In puncto Maße bringt das Cabrio etwa 4,78 m Länge, etwa 1,92 m Breite und einen Radstand von rund 2,72 m mit Der Kofferraum fasst knapp 11,4 ft³ (≈ 322 l) Das Interieur bietet komfortable Sitze für bis zu vier Insassen – vorn großzügig, hinten eher kompakt. Die Ausstattung variiert je nach Ausstattungsniveau, Serienmerkmale sind jedoch solide: moderne Sicherheitsfeatures wie Rückfahrkamera, ABS, Stabilitätskontrolle und ein intuitives Infotainment-System (SYNC)
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Der Renault 11 Turbo, vorgestellt 1983, war die sportliche Spitzenversion der kompakten Renault-11-Baureihe und zielte direkt auf die wachsende Nachfrage nach erschwinglichen Kompaktsportwagen ab. Mit seinem markanten, kantigen Design und sportlichen Akzenten wie Spoilern, speziellen Stoßfängern und Leichtmetallfelgen hob er sich deutlich von den zahmeren Varianten der Modellreihe ab.Unter der Motorhaube arbeitete ein aufgeladener 1,4-Liter-Vierzylinder mit Turbolader, der rund 105 PS leistete. Das war für die damalige Kompaktklasse beachtlich und verlieh dem nur knapp eine Tonne schweren Fahrzeug dynamische Fahrleistungen: Der Sprint auf 100 km/h gelang in rund 9 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit lag bei etwa 190 km/h. Ein eng abgestuftes Getriebe und sportlich abgestimmte Fahrwerkskomponenten sorgten für agile Fahreigenschaften, wobei die Frontantriebsplattform in schnellen Kurven ein charakteristisches Untersteuern zeigte.Innen bot der Renault 11 Turbo Sportsitze, ein sportliches Lenkrad und Instrumente mit Turbodruckanzeige, die den technischen Anspruch unterstrichen. Trotz seiner Dynamik blieb er ein vollwertiger Kompaktwagen mit Platz für fünf Personen und praktikablem Kofferraum.Der Renault 11 Turbo von 1983 verband Alltagstauglichkeit mit echter Fahrfreude und wurde schnell zum Kultmodell unter jungen Fahrern. Heute gilt er als typischer Vertreter der französischen Hot-Hatch-Ära der 1980er-Jahre.
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Der Renault 11 Turbo, vorgestellt 1983, war die sportliche Spitzenversion der kompakten Renault-11-Baureihe und zielte direkt auf die wachsende Nachfrage nach erschwinglichen Kompaktsportwagen ab. Mit seinem markanten, kantigen Design und sportlichen Akzenten wie Spoilern, speziellen Stoßfängern und Leichtmetallfelgen hob er sich deutlich von den zahmeren Varianten der Modellreihe ab.Unter der Motorhaube arbeitete ein aufgeladener 1,4-Liter-Vierzylinder mit Turbolader, der rund 105 PS leistete. Das war für die damalige Kompaktklasse beachtlich und verlieh dem nur knapp eine Tonne schweren Fahrzeug dynamische Fahrleistungen: Der Sprint auf 100 km/h gelang in rund 9 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit lag bei etwa 190 km/h. Ein eng abgestuftes Getriebe und sportlich abgestimmte Fahrwerkskomponenten sorgten für agile Fahreigenschaften, wobei die Frontantriebsplattform in schnellen Kurven ein charakteristisches Untersteuern zeigte.Innen bot der Renault 11 Turbo Sportsitze, ein sportliches Lenkrad und Instrumente mit Turbodruckanzeige, die den technischen Anspruch unterstrichen. Trotz seiner Dynamik blieb er ein vollwertiger Kompaktwagen mit Platz für fünf Personen und praktikablem Kofferraum.Der Renault 11 Turbo von 1983 verband Alltagstauglichkeit mit echter Fahrfreude und wurde schnell zum Kultmodell unter jungen Fahrern. Heute gilt er als typischer Vertreter der französischen Hot-Hatch-Ära der 1980er-Jahre.
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Der Škoda Octavia IV Combi (Modelljahr ab 2019) ist eine geräumige, durchdachte Familienkombi-Interpretation, basierend auf einer modernen Plattform mit großzügigem Ladevolumen: bis zu 640 l Gepäckraum, bei umgeklappter Rückbank sogar bis zu 1700 l Das Design wirkt klar und zeitgemäß – dezenter, sportlicher Auftritt, der sowohl Eleganz als auch Nutzwert vereint. Antriebsseitig bietet die Modellreihe ein breites Spektrum: Benziner wie der 1,0 TSI (110 PS) oder der 1,5 TSI (150 PS), außerdem leistungsstarkere Varianten wie der 2,0 TSI (bis 245 PS), inklusive RS- und Plug-in-Hybridversionen (“iV”) mit beeindruckenden 0,0–100 km/h-Werten um die 7,3 s Ebenso gibt es moderne Dieselmotoren mit 116 bis 200 PS, teils auch mit Allradantrieb und DSG-Getriebe Technisch überzeugt der Octavia IV Combi mit großzügigem Platzangebot, flexiblem Laderaum und effizientem Antrieb. Plug-in-Hybridversionen („iV“) bieten zusätzlich bis zu 490 l Ladevolumen bei gleichzeitig sauberem Hybridantrieb sowie 10-Zoll-Bolero-Infotainment und digitalem Cockpit Kurzum: Der Octavia IV Combi ist eine gelungene Kombination aus Praktikabilität, technischer Vielfalt und zeitgemäßem Design.
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Der Škoda Octavia IV Combi (Modelljahr ab 2019) ist eine geräumige, durchdachte Familienkombi-Interpretation, basierend auf einer modernen Plattform mit großzügigem Ladevolumen: bis zu 640 l Gepäckraum, bei umgeklappter Rückbank sogar bis zu 1700 l Das Design wirkt klar und zeitgemäß – dezenter, sportlicher Auftritt, der sowohl Eleganz als auch Nutzwert vereint. Antriebsseitig bietet die Modellreihe ein breites Spektrum: Benziner wie der 1,0 TSI (110 PS) oder der 1,5 TSI (150 PS), außerdem leistungsstarkere Varianten wie der 2,0 TSI (bis 245 PS), inklusive RS- und Plug-in-Hybridversionen (“iV”) mit beeindruckenden 0,0–100 km/h-Werten um die 7,3 s Ebenso gibt es moderne Dieselmotoren mit 116 bis 200 PS, teils auch mit Allradantrieb und DSG-Getriebe Technisch überzeugt der Octavia IV Combi mit großzügigem Platzangebot, flexiblem Laderaum und effizientem Antrieb. Plug-in-Hybridversionen („iV“) bieten zusätzlich bis zu 490 l Ladevolumen bei gleichzeitig sauberem Hybridantrieb sowie 10-Zoll-Bolero-Infotainment und digitalem Cockpit Kurzum: Der Octavia IV Combi ist eine gelungene Kombination aus Praktikabilität, technischer Vielfalt und zeitgemäßem Design.
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Der Opel Astra 2021 (interne Bezeichnung Astra L) repräsentiert die sechste Generation des beliebten Kompaktklassewagens – entworfen, entwickelt und gefertigt in Deutschland (Rüsselsheim) Auf der PSA-/Stellantis-EMP2-Plattform basierend (wie Peugeot 308), bietet er eine moderne Architektur mit guter Basis für elektrifizierte Antriebe und effizientes Packaging Optisch glänzt der Astra mit dem Opel-„Vizor“ – einer markanten, horizontalen Frontpartie inklusive schlanker Intelli-Lux LED® Pixel-Scheinwerfer – sowie kraftvoll gezeichneten Flanken und einem stimmigen LED-Heckdesign Im Innenraum setzt das innovative Pure Panel auf ein nahtlos integriertes Widescreen-Setup mit Infotainment und digitalen Anzeigen – ultraflach, reduziert und frei von herkömmlichen Abdeckungen Dazu sitzen ergonomische, AGR-zertifizierte Vordersitze serienmäßig – optional mit Klima- und Massagefunktion sowie in hochwertigem Nappaleder/Alcantara Infotainment und Assistenten erreichen ein hohes Niveau: kabelloses Apple CarPlay/Android Auto, ein Head-up-Display, 360-Grad-Kamerasystem samt Radar- und Ultraschallsensoren, adaptiver Tempomat mit Stop-&-Go-Funktion, Totwinkel-Warnung, Verkehrszeichenerkennung sowie Ein- und Ausparkhilfen gehören zur Ausstattung Motorisch deckt der Astra ein breites Spektrum ab: effiziente 1,2-Liter-Turbo-Benziner (z. B. 110 PS mit 5,2 l/100 km) und 1,5-Liter-Diesel (105 PS, ca. 4,3 l/100 km) mit Frontantrieb und manuellem Getriebe Zudem sind Plug-in-Hybridversionen verfügbar – mit Systemleistungen bis etwa 165 kW (225 PS) und rund 60 km elektrischer Reichweite
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Der Peugeot 208 II aus dem Jahr 2019 markiert den mutigen Neustart der zweiten Generation mit einem Design, das sich stark vom Vorgänger abhebt. Die Front ziert erstmals die charakteristische „Tiger-Krallen“-LED-Leuchtgrafik, die sich markant in den Stoßfänger zieht, während die Modellnummer stolz auf der Motorhaube prangt – eine moderne Hommage an klassische Peugeot-Ikonen. Technisch basiert er auf der neuen CMP-Plattform, die etwa 30 kg leichter ist und zu besserer Aerodynamik sowie ruhigerem Fahrverhalten beiträgt. Unter der Haube stehen moderne Turbobenziner (z. B. 1,2 l mit 75, 100 oder 131 PS) sowie Diesel- und Elektrovarianten (e-208) zur Auswahl, wobei letztere etwa 136 PS leisten. Das innovative i-Cockpit mit hoch positionierten digitalen Instrumenten, kleinem Lenkrad und bis zu 10-Zoll-Touchscreen steigert Bedienkomfort und Modernität deutlich. Beim Platzangebot zeigt sich der 208 als typischer Kleinwagen: kompakt im Fond und mittleres Ladevolumen, aber variabel nutzbar (265 bis über 1.100 l bei umgeklappter Rückbank). In Tests überzeugt der 208 durch seine schicke Optik und das hochwertige Innenraumgefühl, punktet besonders mit dem reinen Benzin-PureTech-100 (mit Handschaltung) – allerdings mit Abstrichen beim Fahrkomfort und Raumangebot.
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Der Citroën XM Break aus dem Jahr 1991 ist ein faszinierendes Beispiel französischer Automobilkunst, das Eleganz, Komfort und avantgardistische Technik vereint. Während die Limousine des XM bereits 1989 vorgestellt wurde, kam die Kombiversion (Break) kurz darauf auf den Markt und bot all das, wofür Citroën seit Jahrzehnten stand: mutiges Design, außergewöhnliche Technik und ein unverwechselbares Fahrerlebnis.Das Äußere des XM Break zeigt eine markante, gestreckte Form, die sich deutlich von der Masse abhebt. Mit seiner Länge von über fünf Metern war er einer der größten Kombis seiner Zeit, dabei aber keineswegs plump. Die scharf gezeichneten Linien, die flache Front mit der keilförmigen Motorhaube und die große Heckklappe schufen ein progressives, fast futuristisches Erscheinungsbild. Giugiaro und das Citroën-Designteam kombinierten Funktionalität mit einem klaren Bekenntnis zu Individualität – typisch französisch und bis heute unverwechselbar.Technisch beeindruckte der XM Break vor allem mit der hydropneumatischen Federung, die in dieser Generation in der „Hydractive“-Variante angeboten wurde. Damit passte sich das Fahrwerk automatisch an Fahrbahnzustand und Fahrweise an. Das Resultat war ein außergewöhnlicher Federungskomfort, kombiniert mit sicherer Straßenlage – eine Kombination, die nur Citroën in dieser Form bieten konnte. Hinzu kam das riesige Platzangebot: Der Break schluckte mühelos große Ladungen, ohne dass der Fahrkomfort darunter litt.Unter der Haube standen verschiedene Motoren zur Verfügung, vom bewährten Vierzylinder bis hin zum kultigen V6, der dem schweren Kombi souveräne Fahrleistungen verlieh. Innen bot der XM Break ein Armaturenbrett voller unkonventioneller Schalter und Anzeigen, gepaart mit großzügigen Sitzen und einer betont komfortorientierten Gestaltung. Gerade auf Langstrecken zeigte der Wagen seine Stärken: entspanntes Reisen auf höchstem Niveau.Der Citroën XM Break von 1991 ist somit mehr als nur ein praktischer Kombi. Er ist Ausdruck einer Zeit, in der Citroën kompromisslos innovativ war, und vereint Platz, Komfort und Technik in einem einzigartigen Paket. Heute gilt er als Liebhaberfahrzeug für Kenner, die das Besondere schätzen – ein rollendes Stück französischer Ingenieurskunst.
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Der Ford Escort MK III XR3i aus dem Jahr 1982 markiert einen wichtigen Schritt in der Geschichte sportlicher Kompaktwagen. Mit dieser Variante griff Ford den wachsenden Trend der „Hot Hatches“ auf und stellte einen Konkurrenten für Modelle wie den VW Golf GTI auf die Räder. Der XR3i verband den praktischen Charakter des Escort mit einer gehörigen Portion Dynamik und jugendlichem Image – genau das, was Anfang der 1980er-Jahre gefragt war.Optisch unterschied sich der XR3i klar von den normalen Escort-Modellen. Auffällige Front- und Heckspoiler, schwarze Kunststoffverkleidungen, sportliche Zierstreifen und markante Leichtmetallräder verliehen ihm einen eigenständigen Look. Dazu kam die tiefere Straßenlage, die ihn sofort als sportliches Modell erkennbar machte. Das kantige Design des Escort MK III wurde dadurch zusätzlich betont und verlieh dem Wagen eine dynamische Präsenz.Unter der Haube arbeitete ein 1,6-Liter-Vierzylinder mit elektronischer Benzineinspritzung (Bosch K-Jetronic), der rund 105 PS leistete. Für die damalige Zeit bedeutete das beachtliche Fahrleistungen: Der XR3i beschleunigte in knapp 10 Sekunden auf 100 km/h und erreichte eine Spitze von über 180 km/h. Noch wichtiger war jedoch das agile Fahrverhalten. Mit Frontantrieb, straffer Federung und direkter Lenkung bot der Escort XR3i ein sportliches Fahrerlebnis, das ihn bei jungen Käufern und Motorsportfans beliebt machte.Innen dominierte ein fahrerorientiertes Ambiente: Sportsitze mit mehr Seitenhalt, ein sportliches Dreispeichenlenkrad und zusätzliche Instrumente sorgten für das passende Flair. Trotz der kompakten Abmessungen blieb der XR3i ein alltagstaugliches Auto mit Platz für vier Personen und einem nutzbaren Kofferraum.Der Ford Escort MK III XR3i aus dem Jahr 1982 war damit weit mehr als nur eine Ausstattungslinie – er war ein Symbol für die neue Generation sportlicher Kompaktwagen. Dynamisch, bezahlbar und mit jugendlichem Charakter wurde er schnell zu einem Kultauto der 80er-Jahre. Heute gilt er als begehrter Youngtimer, der den Geist seiner Zeit authentisch verkörpert.
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Das Mercedes-Benz Coupé der Baureihe C123, das 1977 vorgestellt wurde, gilt bis heute als Inbegriff klassischer Eleganz und Solidität. Es basierte technisch auf der erfolgreichen Limousinen-Baureihe W123, unterschied sich jedoch durch eine deutlich sportlichere und exklusivere Ausrichtung. Damit sprach Mercedes eine Kundschaft an, die Wert auf Komfort und Prestige legte, aber auch ein Fahrzeug mit stilvollem Auftritt wünschte.Das Design des C123 ist geprägt von harmonischen Proportionen. Im Vergleich zur Limousine wurde das Dach flacher gezogen, die Fensterflächen großzügiger gestaltet und die B-Säule entfiel, was dem Coupé eine besonders elegante, fast schwebende Linienführung verlieh. Charakteristisch sind die rahmenlosen Türen, die das luxuriöse Erscheinungsbild unterstrichen. Trotz seiner optischen Leichtigkeit strahlte das Coupé die Solidität aus, für die Mercedes damals berühmt war.Technisch bot das C123 die bewährte Plattform des W123. Käufer konnten aus einem breiten Spektrum an Motoren wählen: von den sparsamen Vierzylindern über kräftige Sechszylinder bis hin zu den beliebten Dieseln, die dem Coupé eine ungewöhnliche, aber alltagstaugliche Variante verliehen. Besonders die Sechszylinder-Benziner sorgten für geschmeidigen Lauf und souveräne Fahrleistungen, die hervorragend zum Charakter des Fahrzeugs passten. Mit Hinterradantrieb, solider Fahrwerksabstimmung und hohem Qualitätsstandard überzeugte der C123 durch Komfort und Langlebigkeit.Im Innenraum verband das Coupé klassische Mercedes-Tugenden: hochwertige Materialien, sorgfältige Verarbeitung und ein sachliches, aber edles Design. Die vorderen Einzelsitze boten guten Seitenhalt, während die Rückbank trotz der flacheren Dachlinie noch ausreichend Platz für zwei Erwachsene bot. Holzapplikationen, klare Instrumente und die bekannte Mercedes-Ergonomie machten den Aufenthalt angenehm und funktional zugleich.Der Mercedes C123 von 1977 steht heute sinnbildlich für eine Ära, in der Autos noch mit Liebe zum Detail gebaut wurden. Er vereint zeitlose Eleganz, technische Zuverlässigkeit und Alltagstauglichkeit – Eigenschaften, die ihn sowohl damals begehrt machten als auch heute zu einem gefragten Klassiker mit stabilem Wertsteigerungspotenzial werden lassen.
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Der Mazda 626 des Baujahres 1987 gehört zur vierten Generation dieser Baureihe, die von 1987 bis 1992 produziert wurde. Das Modell war in der Mittelklasse angesiedelt und international von Bedeutung, da es in zahlreichen Märkten angeboten und in unterschiedlichen Karosserievarianten hergestellt wurde. Der 626 wurde in Japan unter der Bezeichnung Capella vermarktet und stellte für Mazda eines der wichtigsten Exportmodelle dar.Das Fahrzeug wurde als Stufenhecklimousine, Schrägheckversion (Hatchback) sowie als Kombi angeboten. Mit einer Länge von etwa 4,5 Metern und einem Radstand von 2,6 Metern bot er großzügige Platzverhältnisse für fünf Personen. Das Design war sachlich-modern, mit klaren Linien, flacher Motorhaube und aerodynamisch geprägter Silhouette, die dem Zeitgeist der späten 1980er-Jahre entsprach. Der Innenraum war funktional gestaltet und wahlweise mit einfachen Stoffausstattungen oder gehobeneren Varianten mit Velours und optionaler Klimaanlage erhältlich.Technisch verfügte der Mazda 626 dieser Generation über Frontantrieb, eine vordere Einzelradaufhängung mit MacPherson-Federbeinen und eine hintere Schräglenkerachse. Diese Kombination sorgte für eine ausgewogene Straßenlage und wurde in der Fachpresse positiv hervorgehoben.Das Motorenangebot umfasste Benziner und Dieselmotoren mit Hubräumen zwischen 1,6 und 2,2 Litern. Die Leistungsspanne reichte von etwa 75 PS bei den kleineren Basismotorisierungen bis zu rund 150 PS in den leistungsstärkeren 2,0-Liter- und 2,2-Liter-Versionen. Besonderheit war die Einführung von Turbodiesel- und Turbo-Benzinvarianten, die das Modell für ein breiteres Kundenspektrum attraktiv machten. Die Kraftübertragung erfolgte wahlweise über manuelle Fünfganggetriebe oder Automatikgetriebe.Der Mazda 626 von 1987 zeichnete sich durch Zuverlässigkeit und solide Verarbeitung aus. Diese Eigenschaften trugen wesentlich zu seinem Erfolg auf internationalen Märkten bei, insbesondere in Europa und Nordamerika. In Deutschland etablierte er sich als ernstzunehmender Konkurrent zu europäischen Mittelklassefahrzeugen wie dem VW Passat oder Opel Vectra.Heute gilt der Mazda 626 der vierten Generation als typischer Vertreter der japanischen Mittelklassefahrzeuge der 1980er-Jahre. Er steht für schlichte Eleganz, langlebige Technik und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, wodurch er in seiner Zeit große Verbreitung fand und bis heute in Sammlerkreisen vereinzelt gepflegt wird.
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Der Lancia Thema war eine viertürige Limousine der oberen Mittelklasse bis gehobenen Oberklasse, die von 1984 bis 1994 vom italienischen Hersteller Lancia produziert wurde. Er entstand im Rahmen des sogenannten „Tipo-Quattro“-Projekts, einer gemeinsamen Plattformentwicklung von Lancia, Saab, Fiat und Alfa Romeo, auf der unter anderem auch der Saab 9000, der Fiat Croma und der Alfa Romeo 164 basierten. Der Thema war das Spitzenmodell von Lancia in dieser Zeit und sollte die Marke im europäischen Wettbewerb der gehobenen Limousinen positionieren.Das Design des Thema stammte von Giorgetto Giugiaro (Italdesign) und zeichnete sich durch eine klare, sachlich-elegante Linienführung aus. Mit einer Länge von etwa 4,6 Metern und einem Radstand von rund 2,66 Metern bot er großzügige Platzverhältnisse und einen geräumigen Kofferraum. Der Innenraum war für die damalige Zeit hochwertig gestaltet und konnte in den gehobenen Ausstattungsvarianten mit Leder, Wurzelholz und umfassender Komfortausstattung wie Klimaanlage oder Bordcomputer aufwarten.Das Motorenangebot war vielfältig und umfasste sowohl Vierzylinder- als auch V6- und Dieselmotoren. Zu den bekanntesten Varianten gehörten der 2,0-Liter-Turbomotor mit Einspritzung sowie die von Ferrari entwickelte 8,32-Version (ab 1986), die einen 3,0-Liter-V8-Motor mit rund 215 PS nutzte. Damit erreichte der Lancia Thema 8.32 Geschwindigkeiten von über 240 km/h und galt als eine der exklusivsten Limousinen seiner Zeit. Parallel dazu wurden auch sparsamere Dieselmodelle für den europäischen Markt angeboten.Technisch setzte der Thema auf Frontantrieb und eine moderne Fahrwerkskonstruktion mit MacPherson-Federbeinen vorne und Schräglenkerachse hinten. Die Fahreigenschaften galten als ausgewogen, mit einer Mischung aus Komfort und präzisem Handling.Der Lancia Thema wurde in mehreren Serien bis 1994 produziert und durch den Lancia Kappa abgelöst. Er gilt heute als typischer Vertreter italienischer Ingenieurskunst der 1980er- und frühen 1990er-Jahre, der sachliches Design mit einer breiten technischen Vielfalt verband. Besonders die seltenen Hochleistungsvarianten wie der Thema 8.32 sind heute begehrte Sammlerstücke.
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Der Lancia Thema war eine viertürige Limousine der oberen Mittelklasse bis gehobenen Oberklasse, die von 1984 bis 1994 vom italienischen Hersteller Lancia produziert wurde. Er entstand im Rahmen des sogenannten „Tipo-Quattro“-Projekts, einer gemeinsamen Plattformentwicklung von Lancia, Saab, Fiat und Alfa Romeo, auf der unter anderem auch der Saab 9000, der Fiat Croma und der Alfa Romeo 164 basierten. Der Thema war das Spitzenmodell von Lancia in dieser Zeit und sollte die Marke im europäischen Wettbewerb der gehobenen Limousinen positionieren.Das Design des Thema stammte von Giorgetto Giugiaro (Italdesign) und zeichnete sich durch eine klare, sachlich-elegante Linienführung aus. Mit einer Länge von etwa 4,6 Metern und einem Radstand von rund 2,66 Metern bot er großzügige Platzverhältnisse und einen geräumigen Kofferraum. Der Innenraum war für die damalige Zeit hochwertig gestaltet und konnte in den gehobenen Ausstattungsvarianten mit Leder, Wurzelholz und umfassender Komfortausstattung wie Klimaanlage oder Bordcomputer aufwarten.Das Motorenangebot war vielfältig und umfasste sowohl Vierzylinder- als auch V6- und Dieselmotoren. Zu den bekanntesten Varianten gehörten der 2,0-Liter-Turbomotor mit Einspritzung sowie die von Ferrari entwickelte 8,32-Version (ab 1986), die einen 3,0-Liter-V8-Motor mit rund 215 PS nutzte. Damit erreichte der Lancia Thema 8.32 Geschwindigkeiten von über 240 km/h und galt als eine der exklusivsten Limousinen seiner Zeit. Parallel dazu wurden auch sparsamere Dieselmodelle für den europäischen Markt angeboten.Technisch setzte der Thema auf Frontantrieb und eine moderne Fahrwerkskonstruktion mit MacPherson-Federbeinen vorne und Schräglenkerachse hinten. Die Fahreigenschaften galten als ausgewogen, mit einer Mischung aus Komfort und präzisem Handling.Der Lancia Thema wurde in mehreren Serien bis 1994 produziert und durch den Lancia Kappa abgelöst. Er gilt heute als typischer Vertreter italienischer Ingenieurskunst der 1980er- und frühen 1990er-Jahre, der sachliches Design mit einer breiten technischen Vielfalt verband. Besonders die seltenen Hochleistungsvarianten wie der Thema 8.32 sind heute begehrte Sammlerstücke.
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Der Fiat Uno ist ein Kleinwagen, der 1983 vom italienischen Hersteller Fiat vorgestellt wurde. Er löste den Fiat 127 ab und war für das volumenstarke Segment der kompakten Stadtautos konzipiert. Entwickelt wurde er in Kooperation mit Italdesign unter der Leitung von Giorgetto Giugiaro, dessen sachlich-modernes Design für aerodynamische Effizienz und hohe Alltagstauglichkeit sorgte. Der Uno gilt als ein prägendes Modell der 1980er-Jahre im europäischen Kleinwagensektor. Das Fahrzeug wurde zunächst als drei- und fünftürige Schräghecklimousine angeboten. Mit einer Länge von rund 3,65 Metern und einem Radstand von etwa 2,36 Metern bot er für seine Klasse überdurchschnittlich viel Platz im Innenraum. Die kantige Formgebung ermöglichte eine sehr gute Raumausnutzung, wodurch der Uno auch im Fond und im Gepäckraum praktische Vorteile gegenüber Wettbewerbern aufwies. Der Innenraum war funktional gestaltet, variierte jedoch je nach Ausstattungsniveau von schlichten Basisausführungen bis hin zu gehobenen Varianten mit Velours, Radio und optionaler Klimatisierung. Die technische Basis des Uno bestand aus einem quer eingebauten Vierzylinder-Reihenmotor mit Frontantrieb. Zum Marktstart standen Benzinmotoren mit 0,9 bis 1,5 Litern Hubraum und Leistungen zwischen etwa 45 und 75 PS zur Verfügung. Später folgten Dieselmotoren sowie sportliche Varianten wie der Uno Turbo i.e. mit bis zu 118 PS. Das Fahrwerk mit vorderen MacPherson-Federbeinen und einer hinteren Verbundlenkerachse war auf Komfort und Alltagstauglichkeit ausgelegt, zugleich aber agil genug für den Stadtverkehr. Der Fiat Uno wurde für seine Wirtschaftlichkeit, einfache Technik und gute Bedienbarkeit geschätzt. Auch die Aerodynamik galt als fortschrittlich, was sich positiv auf Verbrauch und Fahrleistungen auswirkte. 1984 erhielt er die Auszeichnung „Auto des Jahres“. In den folgenden Jahren wurde der Uno in zahlreichen Märkten weltweit produziert, darunter auch in Brasilien, Südafrika und Indien, wo er teilweise bis weit in die 2000er-Jahre gefertigt wurde. Der Fiat Uno von 1983 entwickelte sich zu einem der erfolgreichsten Modelle des Herstellers und erreichte über 8 Millionen produzierte Einheiten. Er gilt heute als Meilenstein im europäischen Kleinwagendesign und wird sowohl wegen seiner Alltagstauglichkeit als auch seiner historischen Bedeutung geschätzt.
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Der Hyundai IONIQ 5 ist ein vollelektrischer Crossover, der 2021 vorgestellt wurde und die Elektromobilität der Marke Hyundai in eine neue Generation führt. Mit seinem futuristischen Design, innovativer Technik und hoher Alltagstauglichkeit setzt der IONIQ 5 Maßstäbe im Segment der mittelgroßen Elektrofahrzeuge.Optisch fällt der IONIQ 5 durch seine klare, kantige Linienführung auf, die von der klassischen „Retro-Futurismus“-Designsprache inspiriert ist. Besonders markant sind die quadratischen Pixel-Scheinwerfer vorne und das minimalistische Heck mit LED-Leisten. Die flache Silhouette, das lange Radstand-Maß und die aerodynamisch optimierte Karosserie tragen sowohl zur Effizienz als auch zu einem geräumigen Innenraum bei.Technisch basiert der IONIQ 5 auf der modularen E-GMP-Plattform von Hyundai, die speziell für Elektrofahrzeuge entwickelt wurde. Das Fahrzeug ist in unterschiedlichen Batterie- und Antriebsvarianten verfügbar, darunter Heck- oder Allradantrieb, mit Reichweiten von über 480 Kilometern nach WLTP. Besonders hervorzuheben ist die 800-Volt-Technologie, die ultraschnelles Laden ermöglicht: In weniger als 20 Minuten lässt sich die Batterie von 10 auf 80 % aufladen.Im Innenraum überzeugt der IONIQ 5 mit einem offenen, minimalistischen Design, das stark auf Komfort und Flexibilität setzt. Das Cockpit ist digitalisiert, mit zwei großen Displays für Fahrerinformation und Infotainment. Die Sitze sind verschiebbar und teilweise flachklappbar, sodass ein „Wohnzimmer-ähnliches“ Raumgefühl entsteht. Zahlreiche Assistenzsysteme wie adaptiver Tempomat, Spurhalteassistent und automatisches Parksystem sorgen für Sicherheit und Komfort.Der IONIQ 5 vereint Umweltfreundlichkeit, Alltagstauglichkeit und futuristisches Design. Er richtet sich an Kunden, die ein praktisches, stilvolles und technologisch fortschrittliches Elektrofahrzeug suchen. Mit seiner Kombination aus Reichweite, Leistung und innovativen Features ist er ein Vorreiter der neuen Elektrofahrzeuggeneration und ein wichtiger Baustein von Hyundais Strategie zur Elektrifizierung.
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Der Hyundai IONIQ 5 ist ein vollelektrischer Crossover, der 2021 vorgestellt wurde und die Elektromobilität der Marke Hyundai in eine neue Generation führt. Mit seinem futuristischen Design, innovativer Technik und hoher Alltagstauglichkeit setzt der IONIQ 5 Maßstäbe im Segment der mittelgroßen Elektrofahrzeuge.Optisch fällt der IONIQ 5 durch seine klare, kantige Linienführung auf, die von der klassischen „Retro-Futurismus“-Designsprache inspiriert ist. Besonders markant sind die quadratischen Pixel-Scheinwerfer vorne und das minimalistische Heck mit LED-Leisten. Die flache Silhouette, das lange Radstand-Maß und die aerodynamisch optimierte Karosserie tragen sowohl zur Effizienz als auch zu einem geräumigen Innenraum bei.Technisch basiert der IONIQ 5 auf der modularen E-GMP-Plattform von Hyundai, die speziell für Elektrofahrzeuge entwickelt wurde. Das Fahrzeug ist in unterschiedlichen Batterie- und Antriebsvarianten verfügbar, darunter Heck- oder Allradantrieb, mit Reichweiten von über 480 Kilometern nach WLTP. Besonders hervorzuheben ist die 800-Volt-Technologie, die ultraschnelles Laden ermöglicht: In weniger als 20 Minuten lässt sich die Batterie von 10 auf 80 % aufladen.Im Innenraum überzeugt der IONIQ 5 mit einem offenen, minimalistischen Design, das stark auf Komfort und Flexibilität setzt. Das Cockpit ist digitalisiert, mit zwei großen Displays für Fahrerinformation und Infotainment. Die Sitze sind verschiebbar und teilweise flachklappbar, sodass ein „Wohnzimmer-ähnliches“ Raumgefühl entsteht. Zahlreiche Assistenzsysteme wie adaptiver Tempomat, Spurhalteassistent und automatisches Parksystem sorgen für Sicherheit und Komfort.Der IONIQ 5 vereint Umweltfreundlichkeit, Alltagstauglichkeit und futuristisches Design. Er richtet sich an Kunden, die ein praktisches, stilvolles und technologisch fortschrittliches Elektrofahrzeug suchen. Mit seiner Kombination aus Reichweite, Leistung und innovativen Features ist er ein Vorreiter der neuen Elektrofahrzeuggeneration und ein wichtiger Baustein von Hyundais Strategie zur Elektrifizierung.
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Der Hyundai IONIQ 5 ist ein vollelektrischer Crossover, der 2021 vorgestellt wurde und die Elektromobilität der Marke Hyundai in eine neue Generation führt. Mit seinem futuristischen Design, innovativer Technik und hoher Alltagstauglichkeit setzt der IONIQ 5 Maßstäbe im Segment der mittelgroßen Elektrofahrzeuge.Optisch fällt der IONIQ 5 durch seine klare, kantige Linienführung auf, die von der klassischen „Retro-Futurismus“-Designsprache inspiriert ist. Besonders markant sind die quadratischen Pixel-Scheinwerfer vorne und das minimalistische Heck mit LED-Leisten. Die flache Silhouette, das lange Radstand-Maß und die aerodynamisch optimierte Karosserie tragen sowohl zur Effizienz als auch zu einem geräumigen Innenraum bei.Technisch basiert der IONIQ 5 auf der modularen E-GMP-Plattform von Hyundai, die speziell für Elektrofahrzeuge entwickelt wurde. Das Fahrzeug ist in unterschiedlichen Batterie- und Antriebsvarianten verfügbar, darunter Heck- oder Allradantrieb, mit Reichweiten von über 480 Kilometern nach WLTP. Besonders hervorzuheben ist die 800-Volt-Technologie, die ultraschnelles Laden ermöglicht: In weniger als 20 Minuten lässt sich die Batterie von 10 auf 80 % aufladen.Im Innenraum überzeugt der IONIQ 5 mit einem offenen, minimalistischen Design, das stark auf Komfort und Flexibilität setzt. Das Cockpit ist digitalisiert, mit zwei großen Displays für Fahrerinformation und Infotainment. Die Sitze sind verschiebbar und teilweise flachklappbar, sodass ein „Wohnzimmer-ähnliches“ Raumgefühl entsteht. Zahlreiche Assistenzsysteme wie adaptiver Tempomat, Spurhalteassistent und automatisches Parksystem sorgen für Sicherheit und Komfort.Der IONIQ 5 vereint Umweltfreundlichkeit, Alltagstauglichkeit und futuristisches Design. Er richtet sich an Kunden, die ein praktisches, stilvolles und technologisch fortschrittliches Elektrofahrzeug suchen. Mit seiner Kombination aus Reichweite, Leistung und innovativen Features ist er ein Vorreiter der neuen Elektrofahrzeuggeneration und ein wichtiger Baustein von Hyundais Strategie zur Elektrifizierung.
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