Autos 1:87
Ersatzräder für Hanomag, Opel Blitz & Co. Dem Ruf der WIKING-Sammler nach „Original Ersatzteilen“ lassen die Traditionsmodellbauer Taten folgen und sorgen mit einem Zubehörset für die passende Räderbestückung der leichten Transporter. Um ihre zeitgenössischen Miniaturen wie Hanomag Kurier und L28, aber auch Opel Blitz und weitere Fahrzeuge entsprechend markengerecht und damit stilsicher zu komplettieren, folgt WIKING dem vielfachen Wunsch und stellt ein Zubehörset für leichte Lkw vor. Die farblich unterschiedlichen Felgen eignen sich zur Komplettierung der Modelle, zumal auch die entsprechend angepassten Achsen beiliegen. Verschiedene Räder mit Felgen in den Farbgebungen signalrot, oxidrot, fenstergrau und silber. Zusätzlich passende Achsen.
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Rustikaler Wellenschlag gab „Cowboyplane“ ihren Namen Bekannt sind die Planen aus den Fünfzigerjahren, als WIKING gerade dabei war, das Sortiment der Verkehrsmodelle aufzubauen. Der rustikale Wellenschlag der Planen, die seinerzeit auf die Pritschen überbordend aufgesteckt wurden, galt unter Sammlern als legendär. Immerhin verschwand diese konstruktive Lässigkeit mit dem baulichen Fortschritt der Lkw. Dementsprechend sprachen WIKING-Kenner gern von der „Cowboyplane“. Nun ist sie als begehrtes Zubehör in vier sortierten Farben zurück. Jeweils einzelne Verdecke („Cowboyplane“) verkehrsgrau, mausgrau, sandgelb und khakigrau.
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Planenquartett zur sinnvollen Modellaufwertung Die beliebten Zubehörpackungen erhalten eine zweckmäßige Ergänzung. Für die verschiedenen Pritschenfahrzeuge der VW T2 Doka gibt es ein Quartett von farblich passenden Planen, die die bereits vorliegenden Modelle vorbildgerecht aufwerten. Vier Planen in silbergrau, schiefergrau, graubeige und elfenbein.
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24 Baumstämme passgenau für Forst- und Landwirtschaft Die filigranen Baumstämme von WIKING sind weit mehr als nur einfaches Zubehör, sie bilden seit Jahrzehnten das Herzstück für eine authentische Inszenierung von Langholztransporten in den beliebten Maßstäben 1:87 und 1:160. Insgesamt 24 Baumstämme erhält das Zubehör-Set – natürlich in wechselnder baumtypischer Farbgebung. Ursprünglich eingeführt, um den stetig wachsenden Fuhrpark der WIKING-Modell-Lkw – wie etwa die klassischen Mercedes-Benz oder MAN Langholztransporter – mit einer realistischen Ladung auszustatten, haben sich diese Kunststoff-Stämme als vorbildgerechter Standard für Sammler etabliert. Durch ihre charakteristische, leicht strukturierte Oberfläche, die die Rinde von Nadelhölzern nachempfindet, und ihre maßstäbliche Länge sowie im H0- als auch im Spur N-Maßstab verleihen sie den Modell-Lkw erst die typische Optik eines schweren Holztransporters, wie man sie aus der Forstwirtschaft kennt. Über die Jahre hinweg wurden diese Stämme kontinuierlich in Form und changierender Farbgebung angepasst, wobei sie stets ihren hohen Wiedererkennungswert behielten. Sie ermöglichen es Modellbauern, komplexe Logistikszenarien nachzubilden, sei es bei der Beladung im Wald, während des Transports auf kurvigen Landstraßen oder beim Abladen im Sägewerk. Das Zusammenspiel zwischen den detaillierten Zugmaschinen und der passgenauen Ladung vermittelt bis heute den Eindruck einer lebendigen, arbeitenden Miniaturwelt, in der die Faszination für das Transportwesen in jeder kleinen Nuance greifbar bleibt. 4x4 Baumstämme in 1:87 dunkelbraun, braunbeige, hellbraun und Echtholz changierend, 2x4 Baumstämme 1:160 hellbraun und Echtholz changierend.
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Filigran-Miniatur mit wendigem Off-Road-Charakter Nicht allein zum Spaß, auch im betrieblichen Alltag hat sich das All-Terrain-Vehicle zum unverzichtbaren Arbeitsmittel entwickelt. 600 Kilogramm wiegt das WIKING-Vorbild und erreicht rund 70 km/h. Im praktischen Alltag bedeutet das ATV zwar Fun, erfreut sich aber auch in vielen Betrieben wegen seiner Wendigkeit zum gern genutzten Gefährt. Fahrgestell mit schwarzem Lenkrad, Sitzfläche sowie Front- und Heckablagen schwarz. Karosserieabdeckung gelb, Felgen silber. Schmutzfänger schwarz bedruckt. Frontscheinwerfer gesilbert.
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VW Käfer – die Wolfsburger Autolegende lebt Er stammt aus historischen WIKING-Formen und steht wie ein Fels in der automobilen Chronologie: Der VW Käfer 1200 wurde von den Menschen im bundesdeutschen Wirtschaftswunder geliebt wie kein zweiter Pkw. Eben ein Dauerläufer, der „läuft und läuft und läuft“, wie die VW-Werbung einst vielsagend zum Ausdruck brachte. Und tatsächlich findet jede Käfer-Modellpflege schnell ihre Liebhaber, wissen doch alle, dass das legendäre VW-Brot-und-Butter-Auto die WIKING-Geschicke seit der Vorstellung der Verkehrsmodelle im Jahr 1948 mitbestimmt. Grünbeige galt als Farbe der Bescheidenheit – freilich vor dem Beginn der damals alsbald folgenden Flowerpower-Generation. Karosserie grünbeige, Fahrgestell mit Bodenplatte silbergrau. Grünbeige Felgen mit silberner VW-Buckelkappe. Vordere Haubenzierleiste und VW-Logo sowie seitliche Zierleisten und Türgriffe gesilbert. Trittbrett schwarzgrau. Scheinwerfer vorn per Hand gesilbert, Rückleuchten ebenfalls per Hand rot bemalt.
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Der Buggy brachte Zeitgeist ins WIKING-Programm Es war WIKING-Chef Fritz Peltzer selbst, der wieder etwas in einer Autozeitschrift gefunden hatte – es war die populäre Zeit der Buggys. Und einer davon sollte 1978 ins Programm. Die Entscheidung fiel auf den Apal Jet, der vor allem durch seine ungewöhnliche keilförmige Form der Kunststoffwanne auf sich aufmerksam machte. Sie harmonierte beim Vorbild mit dem bissigen Fahrverhalten des Apal, denn der sprintete aus dem Stand von 0 auf 100 km/h in 9 Sekunden. Angetrieben wurde der Apal natürlich durch einen 1.750 ccm Vierzylinder-Boxer-Motor mit 85 PS. Das Leergewicht betrug nur 630 Kilogramm und war damit immerhin 300 Kilogramm leichter als ein Serienkäfer. Damit erreichte der Apal eine Höchstgeschwindigkeit von ca. 150 km/h. Karosserie kupfer-metallic mit Klarlack-Finishing, Fahrgestell mit Stoßstangen sowie Interieur mit Lenkrad schwarz. Scheibenrahmen schwarz bedruckt, vordere Blinker orange gestaltet.
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Leopardenblick auf den Flanken des New Beetle Dieser New Beetle ist ein Hingucker – im Vorbild und als WIKING-Modell. Denn sein Besitzer hat dem Käfer-Nachfahren einen Safari-Look gegönnt, dem die Traditionsmodellbauer angesichts der Beliebtheit des Modells jetzt nacheiferten. Die Rundungen gleichen einem Leopardenfell, an den Flanken sind zusätzlich die stechenden Blicke des Raubtiers zu sehen. Alles in allem einer der ungewöhnlichsten New Beetle, dessen Vorbild, Baujahr 1998, bereits auf der beliebten Beetle Sunshine Tour, dem weltweit größten Treffen der New Beetle Fans, zu sehen war. Karosserie gelb, Fahrgestell, Inneneinrichtung mit Armaturenbrett und Lenkrad schwarz. Frontscheinwerfer und Blinker transparent, Rückleuchten rottransparent eingefügt. Schwarz bedruckte Fensterumrandungen. Sechs-Stern-Felge „Monte Carlo“ silbern lackiert. Front und Heck mit schwarz-silbernem VW-Logo. Seitliche Flanken sowie Motorhaube und Kofferraum ebenso mit Motiv bedruckt wie das Dach.
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Der VW Polo – klein, aber oho Klein, aber oho: Die erste Polo-Generation überzeugte mit einer großen Klappe, ganz so, wie es der erste Golf zwei Jahre zuvor vorgemacht hatte und es ihm Verkaufserfolge beschert hatte. Die siebziger Jahre verlangten nach einer neuen Art Auto: Kompakt sollte es sein, aber zugleich auch über eine flexible Zulademöglichkeit verfügen. Zwar lief der Polo zunächst als Audi 50 vom Band, denn der Wolfsburger Debütant hatte entwicklungstechnisch einen reinrassigem Ingolstädter Stammbaum. 1975 war es seine Aufgabe unterhalb der Golf-Klasse eine bis heute erfolgreiche Typenreihe zu begründen. Karosserie bahamablau-metallic. Fahrgestell und Kühlergrill schwarz, Inneneinrichtung sandgelb, Lenkrad schwarz. Frontscheinwerfer transparent eingesetzt. Felgen silber und Stoßstangen in schwarz-silber ausgeführt. Zierrat mit Fensterbegrenzungen, Türgriffen und Heckklappenschloss silbern. Rückfahrscheinwerfer ebenfalls silbern, Rückleuchten rot bedruckt. Silbernes VW-Logo auf dem Kühlergrill.
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Der VW 181: Vom Truppen-Klassiker zum Kult-Krabbler Ein halbes Jahrhundert ist es her, dass der VW 181 das Licht der Automobilwelt erblickte – und prompt die Kasernen der Bundeswehr sowie die Hallen von Feuerwehr, THW und DRK eroberte. Kein Wunder, dass WIKING den „neuen Kübelwagen“ seinerzeit schnell miniaturisierte und als Nachfolger des DKW Munga auf die Strecke schickte. 1972 in offener Version, ehe 1979 das geschlossene Faltverdeck folgte, den die Traditionsmodellbauer jetzt aktivieren. Die Faszination von Original und Modell ist seither geblieben. Viele Exemplare haben den Dienstrock längst abgelegt und bieten heute – genau wie das WIKING-Modell – puren zivilen Fahrspaß. In den USA erreichte der Wagen unter dem Namen „The Thing“ längst Legendenstatus als ultimatives Freizeitauto. Dabei war der vermeintliche Offroader eigentlich eine Mogelpackung: Weder Allradantrieb noch Geländeuntersetzung waren an Bord, und auch mit der Bodenfreiheit war es nicht weit her. Dabei war sein Debüt auf der IAA 1969 strikt militärisch gedacht. Weil ein geplantes europäisches Gemeinschaftsprojekt für ein Jeep-Pendant scheiterte, brauchte die Bundeswehr nach dem Produktionsende des DKW Munga 1968 dringend Ersatz. VW reagierte clever: Deren Konstrukteure kombinierten einen robusten Plattformrahmen mit dem bewährten Boxermotor des Käfers. Offiziell als „Kurierwagen“ eingeführt, tauften ihn die Soldaten schnell in „Kübelwagen“ um. Ein historisch vorbelasteter Name, den die Bundeswehr-Führung zwar ungern hörte, der sich aber durchsetzte. Zwischen 1969 und 1980 liefen insgesamt 140.768 Einheiten in Wolfsburg, Hannover, Emden und zuletzt in Mexiko vom Band. Karosserie blau, Fahrgestell schwarz. Inneneinrichtung schwarz sowie geschlossenes fenstergraues Verdeck. Drei-Speichen-Lenkrad schwarz eingesteckt. Lichtgraue Felge mit silberner Buckelradkappe. VW-Logo, Türgriffe und Scheinwerfer gesilbert. Blinker orange und heckseitig rote Rücklichter.
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Genuss und Komfort einer automobilen „Badewanne“ Der Spitzname „Badewanne“ war zu Beginn keinesfalls als Abwertung des Taunus P3 gemeint. Ganz im Gegenteil! Die Badewanne stand in den Nachkriegsjahren als Errungenschaft für Komfort und Genuss, gleichsam als Symbol wachsenden Wohlstands im Wirtschaftswunderland der Bundesrepublik. Und tatsächlich hatte der Taunus P3 etwas von einer bequemen Sänfte, die die Insassen über die neu entstandenen Asphaltpisten schweben ließ. Das Spitzenmodell von Ford in Köln, das WIKING zum Vorbild nahm, wirkte nicht nur sachlicher, sondern war deutlich wirtschaftlicher und zweckmäßiger als seine Vorgänger. Die veränderte Karosserieform mit deutlich mehr organischen Rundungen brachte überdies einen um 20 % geringeren Kraftstoffverbrauch. Karosserie lichtgrün mit weißem Dach sowie mit Klarlackfinishing aufgewertet, Inneneinrichtung mit Sitzen und Lenkrad grau gehalten. Fahrgestell und Stoßstangen chromsilber lackiert, Kühlergrill und Scheinwerfer silbern sowie Rückleuchten rot bedruckt. Seitliche Türgriffe, Schriftzug „Taunus 17M“ gesilbert. Motorhaube und Heckklappe mit silbernen Schriftzügen „Taunus“ und „17M“. Silberne Felgen. Reifen mit Weißwandringen bedruckt. Vordere Blinker orange handbemalt.
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Für unwegsames Gelände musste Polizei-Kübelwagen her In den Nachkriegsjahrzehnten waren nahezu alle Fahrzeuge der Wolfsburger Autobauer bei den Landespolizeibehörden gesetzt. Sogar der legendäre VW 181, der einstige Bundeswehr Kübelwagen, hielt in vielen Bundesländern Einzug in die Fuhrparks der Polizei. Vor allem dort, wo die Einsatzorte eine gewisse Geländegängigkeit erforderlich machten, so dass der robuste, allerdings nicht allradtaugliche Kübelwagen oft bis in die Neunzigerjahre im Einsatz war. WIKING miniaturisierte den VW 181 in typischer Zweifarbgestaltung jener Jahre, die gerade durch die separat ausgeführten Türen in der Seitenansicht besonders auffällt. Als der VW 181 auf der IAA 1969 vorgestellt wurde, war seine automobile Berufung eigentlich zunächst rein militärischer Natur. Nachdem die europäischen Länder eigentlich in den Sechzigerjahren gemeinsam ein Jeep-Pendant bauen wollten, damit aber scheiterten und dann auch noch der DKW-Munga auslief, geriet die Bundeswehr unter Druck. VW handelte und setzte den Typ 181 auf einen Plattformrahmen, der VW Käfer steuerte den Boxermotor bei. Karosserie und Felgen weiß, Buckelkappen silbern abgesetzt, Fahrgestell mit Lenkrad und Inneneinrichtung schwarz. Offenes Verdeck lichtgrau. Minzgrün bedruckte Flächen mit weißem Polizei-Schriftzug. Rücklichter karminrot, Frontscheinwerfer per Hand silbern koloriert. Weißes Stangenblaulicht auf der Fahrerseite mit blautransparenter Leuchte. Scheibenrahmen minzgrün bedruckt, schwarze Scheibenwischer und Rückspiegel.
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Der zweite Golf-Strom brachte VW den Erfolg Umbrabraun-Metallic – dieser Lack hat Youngtimer-Stil. Dabei sollte der Golf II anfangs so recht kein Zeug zur Legende haben, wurde eher als ein dankbares Alltagsgefährt empfunden. Dabei geraten einstige und heutige Besitzer des Youngtimers ins Schwärmen, weil die zweite Golf-Generation bei der Ablösung seines Vorgängers 1983 endlich eine gefällige Karosserie bot. WIKING zog angesichts der traditionell engen Zusammenarbeit mit Volkswagen damals natürlich nach, so dass noch in Berlin die ersten Modelle des Wolfsburger Verkaufsschlagers aus der Form purzelten. Das Vorbild des Golf II setzte das technische Konzept des ersten Golfs fort, konnte aber bei Außenabmessungen und Leistung spürbar zulegen. Der Golf II, der die VW-interne Bezeichnung Typ 19E trug, wurde zwischen August 1983 und Dezember 1992 über 6,3 Millionen Mal gebaut. Er sorgte für Automobilgeschichte, weil er der erste VW war, der auf eine automatische Fertigung mit Industrierobotern ausgelegt wurde. Der Golf II konnte an den großen Verkaufserfolg des Vorgängermodells nahtlos anknüpfen. Karosserie umbrabraun-metallic mit Klarlack-Finishing, Inneneinrichtung beige. Fahrgestell schwarz. Frontseitiges VW-Logo gesilbert, Rückleuchten rot bedruckt
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Gelber GTI – der Traum der Babyboomer mit Führerschein Es ist das Traumauto vieler 18jähriger Führerschein-Neulinge der Babyboomer-Generation gewesen. Der Golf I als GTI hatte das, was man sich damals wünschte: Ein kompaktes Sympathie-Auto wie den Golf und eine Maschine, die durchaus hochdrehen konnte. Dabei fielen die GTI angesichts ihrer reduzierten Farbpalette durchaus auf. Das Lemongelb, das WIKING diesmal wählte, wirkt schon besonders, doch die leuchtenden Farben waren für die erste Golf GTI-Generation gesetzt. Die Traditionsmodellbauer haben das Exterieur in 1:87 vorbildgerecht umgesetzt. Der Kühlergrill trägt die feinen, silbernen GTI-Lettern und wird von einem roten Rahmen umzogen. Überdies sind die schwarzen Zierstreifen, Fensterbegrenzungen und Türgriffe ebenso umgesetzt wie der heckseitige Schriftzug „Golf GTI“. WIKING macht aus dem Golf GTI der ersten Generation ein modellbauerisches Schmuckstück, das als Reminiszenz an das Wolfsburger Vorbild erinnert. Denn die 110 PS-Maschine machte den Golf so flink wie bis dahin keinen anderen Serienkompaktwagen. Fahrgestell mit Inneneinrichtung in schwarz. Lemongelbe Karosserie mit schwarzen Zierstreifen bedruckt und mit Klarlackfinishing versiegelt. Felgen in silber. Frontseitiger Kühlergrillrahmen in rot mit silbernen GTI-Lettern. Zierleiste und Türgriffe schwarz. Heck mit silbernem Logo und Schriftzug von VW und GTI sowie rot bedruckten Rückleuchten. Frontscheinwerfer per Hand gesilbert.
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Wolfsburger Sportslimousine mit 100 PS unter der Haube 100 sagenhafte PS unter der Motorhaube machten den ansonsten eher familienorientierten VW K70 einst zur Sportlimousine – der rasante, damals höchstpopuläre Sportstreifen sollte Signalwirkung bringen. Die Wolfsburger Autobauer hatten zu Beginn der Siebzigerjahre den Bedarf an stärkerer Motorisierung durchaus erkannt, denn der K70 sollte zwei Jahre lang diese Lücke füllen können. In den letzten beiden Produktionsjahren legte sich der K70 deshalb den Zusatz „LS“ zu. Es war der Beweis für die Schnellläufer-Qualitäten, sollte aber nichts daran ändern, dass die Konzernkarriere der recht kantigen Limousine alsbald beendet war. Der noch vor der Übernahme von NSU entwickelte K70 blieb bis 1974 im Programm. WIKING revitalisiert die originalen WIKING-Formen und spendiert dem K70 mit typischem Sportdekor das rasante Outfit jener „LS“-Jahre. Fahrgestell mit Stoßstangen alusilber, Karosserie rapsgelb, Inneneinrichtung schwarz. Orange Blinker vorn. Rücklichter rot, Rückscheinwerfer gesilbert. Heckseitig silberner Schriftzug K70 LS. Seitlich schwarze Dekorstreifen. Türgriffe, Tankschloss und Fensterumrandungen gesilbert.
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VW-Limousine mit dem Charme des Besonderen Mit der hellblauen Farbgestaltung holt WIKING einen echten Meilenstein der Automobilgeschichte zurück ins 1:87-Programm: den VW K70 in sportlichen LS-Ausführung mit Doppelscheinwerfern. Das Fahrzeug markierte Anfang der Siebzigerjahre den radikalen Umbruch im Volkswagen-Konzern. Ursprünglich von NSU entwickelt und nach der Übernahme durch VW als erstes Frontantriebs-Automobil mit wassergekühltem Reihenmotor unter dem Wolfsburger Emblem auf die Straße gebracht, leitete der K70 die Abkehr vom klassischen Heckmotor-Konzept ein. Seine klare, geradlinige Stufenheck-Linienführung aus der Feder von Claus Luthe besaß modernsten Charakter und ebnete den Weg für spätere Erfolgsmodelle wie den Passat und Golf. WIKING miniaturisierte die sachlich-elegante Limousine bereits kurz nach dem Serienstart des Originals und lässt die historischen Formen nun im Maßstab 1:87 zu neuem Leben erwachen. Die hellblaue Gestaltung spiegelt den Zeitgeist der Siebzigerjahre perfekt wider und lässt die markante Linienführung der Karosserie voll zur Geltung kommen. Die Revitalisierung des Klassikers überzeugt durch präzise modellierte Details. Die Doppelscheinwerfer im Kühlergrill fangen den Charakter des Originals treffsicher ein. Karosserie hellblau, Inneneinrichtung lichtgrau, Fahrgestell und Felgen silbern. Fensterumrandung, Türgriffe und Tankschloss gesilbert. Frontblinker orange, Rücklichter karminrot bedruckt. Rücklichtrahmen, Rückscheinwerfer und Typenschild K70 LS silbern bedruckt. Stoßstangen mit schwarzer Gummileiste bedruckt.
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So machte VW den Golf I zum ersten Kurier-Fahrzeug Heute erfreuen sich die Mini-Transporter auf Pkw-Basis erfreulicher Stückzahlen – vor 40 Jahren rollte der Trend gerade erst an. VW machte 1982 den VW Golf I zum ersten klassischen Hausmeister-Dienstwagen oder zweckmäßigen Kurierfahrzeug. Zwar hatte die Karriere dieser Baureihe bereits vier Jahre früher in Nordamerika begonnen, aber erst mit dem Start im November 1982 wurde der Pickup dann auch bei der Volkswagen-Tochter TAS in Sarajevo für den Europamarkt gebaut. Heute gibt es viele Liebhaber dieser wendigen Youngtimer-Pickups, aus denen WIKING das mintgrüne Vorbild auswählte. Karosserie mit Pritsche in mintgrün mit Klarlackfinishing, Fahrgestell und Inneneinrichtung in schwarz. Felgen in mintgrün. Heckseite mit schwarzem Schriftzug „Volkswagen“ und rot bedruckten Rückleuchten. Handbemalte Frontscheinwerfer in silber, VW-Logo auf dem Kühlergrill gesilbert
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THW rüstet mit Trinkwasserlabor auf Der kompakte Wohnwagen mit Trinkwasserlabor dokumentiert die Einsatzflexibilität des Technischen Hilfswerks. Denn neben den Standardeinsatzfahrzeugen zählen in den Ortsverbänden längst spezialisierte Einheiten zum THW-Alltag. All das lässt sich im Maßstab 1:87 nachvollziehen, zumal entsprechende Zugfahrzeuge vom Schlag eines VW Amaroks längst gerüstet sind und auf einen Spezialeinsatzanhänger warten. Aufbau und Rückwand ultramarinblau, Inneneinrichtung anthrazitgrau. Verglasung rauchglastransparent, Rücklichter rot eingesetzt. Chassis und Stützrad silber, Felgen silbern. Seitliche Gestaltung mit weißer Linie sowie THW-Bedruckung mit Hinweis auf Trinkwasserlabor.
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Die Design-Ikone unter den Wohnwagen Diese gelb-schwarze Bicolor-Generation des T@B wirkt avantgardistisch und steht der Design-Ikone unter den Wohnwagen gut zu Gesicht. Und das schon wegen der unverwechselbaren Retro-Form als Wohnwagen-Ei. Das Tabbert-Design von 2001 interpretierte den Gestaltungsstil der 1950er-Jahre zeitgemäßer denn je – im prosperierenden Caravanbau jener Zeit waren es vor allem gerundete Formen, die als Wohnwagen durch die Lande fuhren. Tabbert erinnerte sich der einst bekannten Ei-Form und formte vor mehr als 20 Jahren den ganz und gar stylischen „Tab“. Soviel formaler Mut der Konstrukteure des Wohnwagenherstellers Tabbert darf ruhig mit einer dezenten Zweifarb-Farbvariante belohnt werden. Aufbau rapsgelb, Bodenplatte schwarz und Seitenwände rapsgelb bedruckt. Verglasung rauchtransparent. Fahrgestell mit Stützrad sowie Felgen silber gestaltet. Fensterrahmen und Türgriffe schwarz. Rücklichter karminrot.
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Der T@B – die Form macht den Unterschied Das Objekt der Begierde bereits auf dem Weg zum Klassiker zu erkennen, WIKING ist es mit der Miniaturisierung des T@B gelungen. In der farbaktualisierten Version überzeugt der Camper mit der organischen Retro-Form auf Anhieb und ist für Freunde des Besonderen so etwas wie eine Sympathiekundgebung des Wohnwagenbaus. Wer das Original erlebt, erkennt die Strahlkraft der kleinen WIKING-Miniatur auf Anhieb wieder. Soviel formalen Mut der Konstrukteure des Wohnwagenherstellers Tabbert darf ruhig mit einer attraktiven Farbvariante mit hellrotorangen Flanken belohnt werden. Während in den fünfziger Jahren genau diese Ei-Form die Wohnwagenleidenschaft der Deutschen prägte, bedeutet das wieder erstarkte Retro-Design heute eine willkommene Abwechslung im Freizeitgeschehen. Aufbau, Fahrgestell mit Stützrad silber. Seitenwände sowie Bodenplatte und Gastank hellrotorange. Silberne Felgen. Anhängerkupplung im Polybeutel schwarz beigelegt. Seitenwände mit orange-gelber „Mexican Sunset“-Bedruckung abgesetzt
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Motorboot in Trendfarben der sechziger Jahre Die Trendfarben der sechziger Jahre waren schon besondere und fielen überall dort ins Auge, wo Freizeit und Spaß angesagt waren. So baut WIKING den Motorboot-Klassiker jetzt mit mintgrünem Deck auf weißem Rumpf. Passend dazu gestalten die Traditionsmodellbauer auch den Trailer. Einst erfreute sich das große Motorboot auf Anhänger großer Sammlerzuneigung, weil es 1963 den Spielbetrieb abwechslungsreicher machte – immerhin bis 1988. Mehr noch: Tatsächlich kündet das Sportboot mit Außenborder vom Zeitgeist der Freizeitgesellschaft des deutschen Wirtschaftswunders. Immerhin diente der beladene Bootstrailer in der großen WIKING-Welt der kleinen Miniaturen als Alternative zum Wohnwagen und Pkw-Anhänger, um den Zughaken – entweder „ab Werk“ oder als Zubehör am Heck angeklebt – seiner ureigenen Bestimmung zuzuführen. Deckteil mintgrün, Rumpf und Einlegeboden signalweiß. Lenkrad weiß, Außenbordmotor weiß, Bootsanhänger mit Halterung mintgrün. Felge mit Buckelradkappe signalweiß mit mintgrüner Zentrierung.
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Blazer K5 gilt als Stil-Ikone zwischen Pickup und SUV Der Chevrolet Blazer K5 gilt heute als Ikone der klassischen US-SUV-Ära. Er steht für die stimmige Verbindung von Pickup-Technik und SUV-Karosserie. Damit markiert der K5 den Übergang vom reinen Geländewagen zum komfortablen Freizeitfahrzeug und entspricht dem Design, das bis heute stark mit amerikanischer Offroad-Kultur verbunden ist. Als Oldtimer ist der K5 besonders wegen seiner Robustheit, Vielseitigkeit und klaren Linienführung gefragt und bildet die historische Grundlage für spätere Modelle wie Tahoe und Yukon. Der Chevrolet K5 Blazer wird maßstabsgerecht 87-fach miniaturisiert – ein modellbauerisches Highlight mit viel automobiler Geschichte. Die Traditionsmodellbauer hatten sich bereits in den letzten Jahren immer wieder der SUV-Entwicklung angenommen. Zuletzt war es der Range Rover der frühen Generation, aber auch der Lada Niva zählt inzwischen dazu. WIKING gelingt es, die amerikanische Liebe zu Chrom und Vielfarbigkeit zu miniaturisieren. Dazu zählt selbstverständlich die „Two-Tone“-Gestaltung. Denn Chevrolet unternahm beim Blazer K5 genau das, was damals bei den Premium-Fahrzeugen in den USA Pflicht war: Die Flanken wurden andersfarbig, vornehmlich in weißer Optik gestaltet, um einen kontrastierenden Effekt zur Grundlackierung zu erreichen. Dass dazu auch noch das Hardtop-Dach passte, macht die gewünschte Stilnote der Chevrolet-Designer komplett. Für die Modellbauer von WIKING bedeutete die Farbgestaltung in der Kombination mit viel silbernem Zierrat eine Herausforderung, der man mit der neuesten Drucktechnik aber in aller Filigranität gerecht wird. Karosserie zinkgelb mit weißen Flanken und Heckstreifen. Fahrgestell schwarz. Kühlergrill, Stoßstangen und Felgen verchromt. Inneneinrichtung hellelfenbein, Lenkrad schwarz, Hardtop weiß. Fensterumrandungen und Türgriffe gesilbert. Heckleuchten rot, seitliche Blinker orange bedruckt. Heckseitig silberner Chevrolet-Schriftzug, seitlicher Blazer-Schriftzug.
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Beim Zweitakter ließ die DKW-Eleganz nichts zu wünschen übrig Es darf durchaus ein dezenter Kontrast sein: WIKING miniaturisiert das Coupé des DKW 1000 im glänzenden Lack von Elfenbeinbeige mit weißem Dach. Farbwünsche wie dieser waren seinerzeit favorisiert und fanden sich allzu gern auf der Bestellliste des Zweitakters wieder. Von 1958 bis 1963 produzierte die Auto Union über 171.000 Limousinen vom Typ Auto Union 1000, darunter auch die Coupé-Variante. Nur von 1960 bis 1964 schickte WIKING das DKW Coupé in den Handel. Dabei hätte es angesichts seiner modellbauerischen Ästhetik eine durchaus längere Programmpräsenz verdient. Das wird jetzt mit der Bicolor-Gestaltung nachgeholt. Karosserie elfenbeinbeige mit weiß bedrucktem Dach im Klarlack-Finishing, Silbernes Fahrgestell mit Stoßstangen. Kühlergrill mit Audi-Ringen ebenso wie heckseitiger Haubengriff mit Audi-Ringen und Typenzeichen „1000“ sowie Tankdeckel und Kofferraumscharniere gesilbert. Seitliche Türgriffe sowie Zierrat silbern bedruckt. Heckseitige Rückleuchten rot. Handbemalte silberne Felgen mit Weißwandbedruckung des Reifens. Frontscheinwerfer per Hand gesilbert.
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Das Vorführboot MZB 72 von Lehmar Lehmar macht für sein Mehrzweckboot Werbung in eigener Sache. Und das ist angesichts der großen Nachfrage bei Rettungs- und Hilfsorganisationen auch berechtigt. Wer den Blick über das WIKING-Modell schweifen lässt, erkennt die vielen Details, die Feuerwehr, DLRG oder THW zu schätzen wissen. Das Mehrzweckboot kann Mannschaft und Gerät mühelos transportieren. Außerdem hat der Bootsführer einen zentralen Platz hinterm Steuerrad, das ihm zum größtmöglichen Überblick verhilft. Das MZB 72 wird von der Firma Lehmar in Rechlin in der südlichen Müritz gebaut und vornehmlich für Rettungseinsätze der Hilfsorganisationen bereitgestellt. Genau für diesen Zweck findet es in der 87-fachen Miniaturisierung Verwendung – jetzt auch in der Vorführversion. Einsatzeinheiten beschaffen das MZB 72, das dank seiner Länge von 7,20 Meter genügend Platz für bis zu 15 Einsatzkräfte und notwendige Rettungsgerätschaften bietet. Die von WIKING realisierte Doppelaußenbordmotorisierung macht das Lehmar-Mehrzweckboot besonders authentisch. Bootskörper weiß. Inneneinrichtung mit Sitzbänken und Stauräumen hellgrau. Führerstand mit schwarzem Steuerrad und heckseitig zwei schwarze Außenbordmotoren. Silberner Anhänger mit silbernen Felgen. Oberhalb des Bootskörpers umlaufend schwarzer Streifen mit negativem Schriftzug Lehmar in weiß und Markenlogo.
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