Neuheiten
Modell einer Baumaschine, wie sie im Gleisbau eingesetzt wird. Passende Farbgebung und Beschriftung im Stil der Union Pacific Railroad. Das Modell hat zwei Reinigungsräder um die Schienen sauber zu halten. Antrieb auf beide Radsätze und die Reinigungsräder von je einem leistungsstarken kugelgelagerten Bühler-Motor. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Sounddecoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen. Länge über Puffer 44 cm. Die passenden Schleifräder zum Tauschen finden Sie als Zubehör unter der Nummer E132064. Erstmals mit mfx/DCC-Sounddecoder.Reinigungsfunktion und Fahrgeräusch auch im Analogbetrieb funktionsfähig.
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Elektrolokomotive Ge 6/6 II Modell einer Elektrolok der Baureihe Ge 6/6 II mit der Betriebsnummer 703 "St. Moritz" der Rhätischen Bahn (RhB). Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI wie die Maschine bis zuletzt gefahren ist. Untere Scheinwerfer in eckiger Bauform. Vier Radsätze von zwei leistungsstarken kugelgelagerten Bühler-Motoren angetrieben. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen. Einholm-Stromabnehmer motorisch angetrieben, digital heb- und senkbar. Korrekte Nachbildung des Gelenks in der Lokmitte. Länge über Puffer 65 cm. RhB-Elektrolok der Baureihe Ge 6/6 IIFür die ab Mitte der 1950er Jahre geplanten Kraftwerksbauten im Bergell (Albigna) und den damit zusammenhängenden, umfangreichen Zementtransporten von Untervaz bei Landquart ins Engadin (bis zu 1.000 t täglich) benötigte die Rhätische Bahn (RhB) dringend leistungsstärkere Lokomotiven mit folgenden Anforderungen: Eine Maschine allein sollte einen Zug mit den für die Kupplungen größten zulässigen Anhängelasten führen können, welche bei 35 ‰ Steigung (Albulalinie) rund 250 t und bei 45 ‰ Steigung (Küblis – Davos) noch rund 180 t betrugen. In Zusammenarbeit mit SLM (mech. Teil) sowie BBC und MFO (elektr. Teil) ergab sich so eine Maschine mit drei zweiachsigen Drehgestellen und einen in der Mitte durch ein Gelenk geteilten Lokkasten, was den gestellten Bedingungen und insbesondere den Streckenverhältnissen der RhB am besten entsprach. 1955 wurden zunächst zwei solche Loks der Bauart Ge 6/6 II bestellt und bis Mitte 1958 mit den Betriebsnummern 701 und 702 ausgeliefert. Die äußeren Drehgestelle sowie die Einphasen-Reihenschlussmotoren waren identisch mit denen der Ge 4/4 I 601-610. Geregelt wurden die 294 kW (400 PS) starken Fahrmotoren durch eine dem damaligen Stand der Technik entsprechende Niederspannungs-Stufenschaltersteuerung. Vorhanden waren insgesamt 28 Fahrstufen mit Spannungen von rund 70 V bis 480 V und 15 elektrische Bremsstufen. Die Rekuperationsbremse arbeitete dabei in Talfahrt nach der bewährten MFO-Erregermotorschaltung.Diese beiden Sechsachser bewährten sich so gut, dass die RhB 1964 weitere fünf Maschinen für die immer schwerer werdenden Albula-Schnellzüge nachbestellte, welche dann 1965 mit den Nummern 703-707 geliefert wurden. Während die Vorserienloks noch über Stirnwandtüren verfügten (1968/69 zugeschweißt), entfielen bei den sieben Jahre später gebauten Exemplaren die Stirnwandtüren und sie besaßen statt dreigeteilten nur noch zweigeteilte Windschutzscheiben. Die Stirnfronten der 701 und 702 wurden dann erst in den 1980er Jahren an die der fünf neueren Loks angeglichen. Ab 1985 verloren die Ge 6/6 II ihren grünen Anstrich und fielen nach und nach bei fälligen Hauptuntersuchungen in den aktuellen roten Farbtopf. Schließlich mussten 1998 die Scherenstromabnehmer den modernen Einholstromabnehmern weichen. Nach Erscheinen der Baureihe Ge 4/4 III ab 1994 wanderten Ge 6/6 II sukzessive in den Güterzugdienst ab, kamen aber ab und an auch noch vor Reisezügen zum Einsatz. Seit 2023 sind alle Loks aus dem aktiven Dienst verschwunden. Drei dieser Maschinen 702, 705 und 707 sind noch erhalten, die anderen 4 Maschinen sind verschrottet. Umfangreiche Licht- und Soundfunktionen Fahrgeräusch auch im Analogbetrieb funktionsfähig Scheren-Dachstromabnehmer digital heb- und senkbar
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Modell einer Elektrolok der Baureihe Ge 6/6 II mit der Betriebsnummer 706 der Rhätischen Bahn. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche V. Nachbildung im Zustand vor dem Umbau der Seitenfenster. Sonderausführung mit entsprechender Beschriftung zum 60. Geburtstag dieser Baureihe. Vier Radsätze von zwei leistungsstarken Motoren angetrieben. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen. Einholm-Dachstromabnehmer motorisch angetrieben, digital schaltbar. Korrekte Nachbildung des Gelenks in der Lokmitte, vorbildgerechte Ausführung der Dachausrüstung. Länge über Puffer 65 cm. Nachdem sich die beiden 1957 gelieferten Prototypen der Baureihe Ge 6/6 II sehr gut bewährten, wurden 1965 fünf weitere Loks dieser Baureihe geliefert. Sie unterschieden sich vor allem durch die beiden großen Stirnfenster von den Prototypen, die deren drei hatten. Im Laufe der Jahre wurden an den Loks einige Änderungen und Umbauten vorgenommen, am auffälligsten war der rote Anstrich ab Mitte der 80er Jahre. Ab der Jahrtausendwende wurden statt der Scherenstromabnehmer Einholmstromabnehmer montiert, die mittlerweile bei der RhB Standard waren. In den letzten Jahren wurden diese imposanten Maschinen fast nur noch im Güterverkehr eingesetzt, sind aber mittlerweile ausgemustert. Fahrgeräusch auch im Analogbetrieb funktionsfähig. mfx/DCC-Decoder.2 Hochleistungsmotoren.Spitzenlicht digital schaltbar.Mit Sound.Stromabnehmer digital heb- und senkbar.Originalgetreue Farbgebung.
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Modell des Triebzuges 3514 der Baureihe ABe 8/12 "Allegra" der RhB. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI in der Ausführung als sogenannter "Ahnenzug", der die frühere Farbgebung der Berninabahn, der Rhätischen Bahn und der Arosabahn repräsentiert. Angetrieben mit zwei Hochleistungsmotoren auf 4 Radsätzen, Haftreifen. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Sound- und Lichtfunktionen. Pantographen auf den Endwagen ferngesteuert heb- und senkbar. Alle Wagen sind mit Metallradsätzen, der Mittelwagen ist mit Kugellagerradsätzen ausgerüstet. Alle Türen zum Öffnen. Viele angesetzte Details, wie Leitungen, Steckdosen, Scheibenwischer, Antennen und Rückspiegel. Federpuffer und kompletter Schienenräumer, das mittlere Teil des Schienenräumers kann gegen eine beiliegende LGB Systemkupplung getauscht werden. Länge über Puffer 206 cm. Der Allegra 3514 trägt einen besonderen Anstrich: ein Endwagen ist im Gelb der damaligen Berninabahn gestaltet, der andere in der Ausführung der Arosabahn – hellblau / hellgrau, der Mittelwagen repräsentiert die Epoche III grün/creme der RhB. So ist dieser „Ahnenzug“ genannte Triebwagen auf dem Netz der RhB unterwegs. Seit Mitte Dezember 2023 ein Blickfang auf dem Streckennetz der Rhätischen Bahn. Einmalige Sonderserie. Fahrgeräusch auch im Analogbetrieb funktionsfähig. Nachbildung des "Ahnenzuges" der RhB.Vorbildgetreue Farbgebung und Beschriftung.Beide Endwagen angetrieben.Mit mfx/DCC-Sounddecoder.Viele Lichtfunktionen digital schaltbar.Viele Soundfunktionen digital schaltbar. Das Netz der Rhätischen Bahn (RhB) bietet mit einer Streckenlänge von insgesamt 384 km jede Menge spektakuläre Momente. Während die Albula- und Berninabahn, die beide seit 2008 zum Welterbe der Unesco zählen, überaus bekannt sind, ist die Arosalinie eher noch ein Geheimtipp. Sie wurde 1914 von der Aktiengesellschaft Chur-Arosa-Bahn gebaut und fusionierte erst 1942 mit der RhB. Bis dahin waren die nach Arosa fahrenden Züge im hellblauen/hellgrauen Anstrich unterwegs. Nach der Fusion erhielten sie das damals gängige RhB-Farbschema Grün/Beige, ehe sie später in ein leuchtendes Rot gewandelt wurden. Dieses Farbkleid tragen sie heute noch.Auch die Berninabahn war bis ins Jahr 1943 eigenständig. Die Gesamtstrecke St. Moritz – Tirano wurde 1910 fertiggestellt. Die Fahrzeuge erhielten damals ein fesches gelbes Design. Seit 2009 sind die Allegra-Zweispannungstriebzüge im Netz der RhB unterwegs, und dies vorwiegend auf der Arosalinie und am Bernina. Als nun beim Allegra ABe 8/14 3514 eine Revision anstand, entschied man sich, das Fahrzeug in Erinnerung an die einst selbstständigen Bahnen in deren historischen Farben zu lackieren. Der Mittelwagen erhielt das historische RhB-Farbschema. Seit Dezember 2023 zeigt sich der Triebzug also nicht mehr im vertrauten RhB-Rot, sondern wunderbar bunt. So entstand der „Ahnenzug“, wie die RhB den 3514 liebevoll nennt. Er ist nicht nur ein Blickfang, sondern auch eine Hommage an die einst selbstständigen Bahnen im Kanton Graubünden.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Sofern Sie sich unseren Vorbestellpreis sichern möchten, freuen wir uns über Ihre Bestellung. Im Anschluss an die Online-Bestellübersicht erhalten Sie von uns eine Anzahlungsrechnung in Höhe von 100,00€. Nach Zahlungseingang bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Die HGe 4/4 II ist eine schmalspurige Elektrolok für Zahnrad- und Adhäsionsbetrieb. Eine erste Serie von 5 Loks wurde ab 1985 von der Furka-Oberalp-Bahn und der SBB für die schmalspurige Brünigbahn beschafft. Mit einer Leistung von 1.932 kW – das entspricht rund 2.600 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 100 km/ bzw. 40 km/h auf Zahnradstrecken setzten diese Loks neue Maßstäbe. Da sich die Loks sehr gut bewährten, wurden ab 1990 weitere beschafft, so dass letztendlich die SBB und die FO je 8 und die Brig-Visp-Zermatt-Bahn 5 Stück im Bestand hatten. Diese Loks sind heute noch im Einsatz, bei der Matterhorn-Gotthard-Bahn die der früheren FO und BVZ, bei der Zentralbahn die der früheren SBB-Brünigbahn. Herausragend ist die Bespannung der Glacier-Express-Züge bei der MGB zwischen Zermatt und Disentis, sowie die Autopendelzüge am Furkatunnel zwischen Oberwald und Realp. In den letzten Jahren hat die MGB begonnen, die Loks gründlich zu erneuern, neben neuer Elektronik sind von außen vor allem die Scheinwerfer in LED-Technik sowie der neue Anstrich zu erkennen. So werden diese Loks auch noch viele Jahre in den schweizer Bergen im Einsatz stehen. Modell der Elektrolok HGe 4/4 II der Matterhorn-Gotthard-Bahn, wie sie heute noch im Einsatz ist. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI, Sonderlackierung passend zum Glacier-Express. Alle 4 Radsätze und zwei Traktionszahnräder von zwei leistungsstarken kugelgelagerten Motoren angetrieben. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen. Dachstromabnehmer motorisch angetrieben, digital schaltbar. Länge über Puffer 67 cm. Echter Zahnradbetrieb möglich mit der LGB-Zahnstange 10210 und den dazugehörenden Zahnstangenhaltern 10220. Das Fahrgeräusch ist auch im Analogbetrieb funktionsfähig. Komplette Neukonstruktion. 2 kugelgelagerte Motoren. Echter Zahnradantrieb. Mit mfx/DCC-Sounddecoder. Digital gesteuerte Pantoantriebe.
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Modell der Elektrolok Nr. 3 "DOM" (Serie HGe 4/4 II) der Matterhorn-Gotthard-Bahn (MGB), wie sie heute noch im Einsatz ist. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung gemäß der Epoche VI. Sonderlackierung mit zwei unterschiedlichen Mitarbeiterwerbungen auf den Seitenwänden der Maschine. Alle 4 Radsätze und zwei Traktionszahnräder von zwei leistungsstarken kugelgelagerten Motoren angetrieben. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen. Dachstromabnehmer motorisch angetrieben, digital schaltbar. Länge über Puffer 67 cm. Die HGe 4/4 II ist eine schmalspurige Elektrolok für Zahnrad- und Adhäsionsbetrieb. Eine erste Serie von 5 Loks wurde ab 1985 von der Furka-Oberalp-Bahn und der SBB für die schmalspurige Brünigbahn beschafft. Mit einer Leistung von 1.932 kW – das entspricht rund 2.600 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 100 km/ bzw. 40 km/h auf Zahnradstrecken setzten diese Loks neue Maßstäbe. Da sich die Loks sehr gut bewährten, wurden ab 1990 weitere beschafft, so dass letztendlich die SBB und die FO je 8 und die Brig-Visp-Zermatt-Bahn 5 Stück im Bestand hatten. Diese Loks sind heute noch im Einsatz, bei der Matterhorn-Gotthard-Bahn die der früheren FO und BVZ, bei der Zentralbahn die der früheren SBB-Brünigbahn. Herausragend ist die Bespannung der Glacier-Express-Züge bei der MGB zwischen Zermatt und Disentis, sowie die Autopendelzüge am Furkatunnel zwischen Oberwald und Realp. In den letzten Jahren hat die MGB begonnen, die Loks gründlich zu erneuern, neben neuer Elektronik sind von außen vor allem die Scheinwerfer in LED-Technik sowie der neue Anstrich zu erkennen. So werden diese Loks auch noch viele Jahre in den schweizer Bergen im Einsatz stehen. MGB Lok Nr. 3 "DOM" hat eine beidseitig differierende Mitarbeiterwerbung erhalten, welche die Maschine zu einem echten Hingucker werden lässt. Echter Zahnradbetrieb möglich mit der LGB-Zahnstange 10210 und den dazugehörenden Zahnstangenhaltern 10220.Die maximale Steigung im Zahnradbetrieb beträgt 12%. Das Fahrgeräusch ist auch im Analogbetrieb funktionsfähig. 2 unterschiedlich, aufwendig gestaltete Seitenwände.2 kugelgelagerte Motoren.Echter Zahnradantrieb.Digital gesteuerte Pantoantriebe.Mit Energiespeicher. Dachstromabnehmer motorisch angetrieben.Echter Zahnradantrieb.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 200,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Dampflok G 4/5 Modell einer Schlepptender-Dampflok der Baureihe G 4/5 mit der Betriebsnummer 107 der RhB. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI, wie die Maschine aktuell im Betrieb ist. Antrieb mit einem kugelgelagerten Bühler-Motor, Haftreifen. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen wie Spitzenlicht mit Schweizer Lichtwechsel, Feuerbüchsbeleuchtung, Führerstandsbeleuchtung, Fahrgeräusch, durch Reedschalter auslösbare Pfeife und vieles mehr. Eingebauter Rauchgenerator mit radsynchronem Dampfausstoss. Viele angesetzte Details. Länge über Puffer 62 cm. Betriebsfähige Dampflok bei der RhB. Aktuelles Farbkleid.
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Modell einer typischen Feldbahnlok, wie sie auf vielen Klein- und Feldbahnen im Einsatz war und heute im Museumsbetrieb teilweise noch ist. Beide Radsätze von einem leistungsstarken kugelgelagerten Motor angetrieben. Viele angesetzte feine Details, auch im Führerstand. Länge über Puffer 21 cm.Auch der Führerstand überzeugt mit vielen feinen DetailsMit optimiertem Antrieb
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 140,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Elektrolokomotive Ge 4/6 der RhB Modell der Elektrolok Ge 4/6 mit der Nummer 355 der RhB in der Epoche I. Zwei Scherenstromabnehmer mit Antrieb, im Digitalbetrieb heb- und senkbar. Vorbildgetreue Lackierung und Beschriftung. Alle 4 Treibradsätze mit zwei leistungsstarken Motoren angetrieben, Haftreifen. Ausgestattet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Sound- und Lichtfunktionen, wie z.B. mit der Fahrtrichtung wechselndem Spitzenlicht, Führerstandsbeleuchtung und vielem mehr. Mit Energiespeicher.Länge über Puffer 50 cm. Bereits um 1900 begann die RhB, sich Gedanken über die Elektrifizierung ihrer Strecken zu machen. Vor dem Hintergrund des damals noch in den Kinderschuhen steckenden elektrischen Betriebs wurde die geplante Strecke von Bever nach Scuol im Engadin als Versuchsstrecke vorgesehen. So wurden mehrere Loks der Baureihe Ge 4/6 bestellt, die zwischen 1912 und 1914 geliefert wurden. Vor allem die von der SLM und MFO gelieferten Loks 351 bis 355 bewährten sich sehr gut und waren mit ihrer Leistung von 560 kW und der Höchstgeschwindigkeit von 55 km/h allen Anforderungen gewachsen. Die ursprünglich grün lackierten Loks wurden zwischen 1920 und 1923 auf das bis heute bei den Altbauloks übliche Braun umlackiert. Eigentlich sollten die Loks nach der Ablieferung der Ge 4/4 I ausrangiert werden, was aber durch die Verkehrszunahme in den 1950er- und 1960-Jahren nicht möglich war. So wurden die Loks teilweise modernisiert und blieben weiter im Einsatz bis in die 1970er-Jahre. Zwei leistungsstarke Motoren. mfx/DCC-Digitaldecoder. Stromabnehmer im Digitalbetrieb heb- und senkbar. Farbgebung und Beschriftung der Epoche I. Energiespeicher
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 80,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Dampflok Spreewald der DEV Modell der Dampflok "Spreewald" des DEV (Deutscher Eisenbahn Verein) wie sie heute auf der Museumsbahn von Bruchhausen-Vilsen nach Asendorf im Einsatz ist. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI mit Revisionsdatum 25.02.2021. Ausgerüstet mit einem leistungsstarken kugelgelagerten Bühler-Motor, Haftreifen. Eingebauter mfx/DCC-Decoder mit vielen Sound- und Lichtfunktionen, im Digitalbetrieb schaltbar, ebenso der eingebaute Dampfentwickler. Energiespeicher serienmäßig verbaut. Länge über Puffer 33 cm. Passende Wagen L41026,L41036 Energiespeicher.Passend zum Museumswagen 2026.Jubiläum 60 Jahre DEV. Sie ist sicher eine der schönsten Schmalspur-Dampfrösser Deutschlands. Die Rede ist von der „Spreewald“, einem 109 Jahre alten Oldtimer, der heute als kleines Juwel beim Deutschen Eisenbahn-Verein (DEV) in Bruchhausen-Vilsen auf der Ersten Deutschen Museums-Eisenbahn durch die liebliche Landschaft dampft. Unter den vielen bestens gepflegten DEV-Fahrzeugoldtimern kann die „Spreewald“ sicherlich die aufregendste Geschichte erzählen. 1917 erblickte sie mit vier Schwesterloks bei der Lokfabrik Jung in Jungenthal an der Sieg das Licht der Lokomotivwelt. Die erste Heimatstrecke dieser 40 km/h flinken und mit drei Treibachsen sowie einer Vorlaufachse ausgerüsteten Maschinen lag in den dunklen Wäldern Ostpreußens bei der Pillkaller Kleinbahn an der Grenze zum Russischen Reich. Im Herbst 1944 fuhren die Kleinbahner einige ihrer relativ neuen Loks kurz vor dem Einmarsch der Roten Armee gen Westen ab. Eine Maschine landete schließlich bei der Spreewaldbahn und erhielt bei der Reichsbahn die Nummer 99 5633. Nach Einstellung ihrer Hausstrecke durfte die Lok 1971 aus der DDR ausreisen und fand beim DEV eine neue Heimat. Ins LGB-Programm rollte die „Spreewald“ dann erstmals im Jahre 1988. Seither gehört sie zu den beliebtesten Gartenbahn-Modellen. Zum großen 60. Geburtstag der DEV-Museumsbahn legt LGB diesen Klassiker wieder auf – als gelungene Hommage an eine Kleinbahndampflok mit großer Geschichte.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 20,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. VW-Bus Draisine Epoche III VW-Bus Draisine KLV 20 in der Epoche III der Deutschen Bundesbahn. In den 50er-Jahren wurden verschiedene VW T1 Modelle für den Schienenverkehr gebaut. Hier wurde auf die Technik der Serien T1 gesetzt und es wurden bei der Waggon- und Maschienenbau Donauwörth sowie bei der Michael Beilhack Maschinenfabrik verschiedene bahntechnische Umbauten vorgenommen. Dadurch ist z.B. das Lenkrad entfallen und es wurden an den Seiten Tritte angebaut. Das Modell ist ausgestattet mir einen mfx/DCC Decoder und hat verschiedene Licht- und Soundfunktionen. Spitzenbeleuchtung und Schlusslicht, sowie Innenbeleuchtung digital schaltbar. Zusätzlich ausgestattet mit einem Energiespeicher. Länge des Fahrzeugs ca. 19 cm. mfx/DCC Sounddecoder. Verschiedene Lichtfunktionen. Energiespeicher.
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Alco-Diesellok DL 535 E Nr. 101 D&S Modell der Alco Diesellokomotive DL 535 E mit der Betriebsnummer 101 im Design der Durango & Silverton Narrow Gauge Railroad. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung. Beide Drehgestelle sind von je einem leistungsstarken kugelgelagerten Hochleistungsmotor angetrieben. Eingebauter mfx/DCC-Decoder mit vielfältigen authentischen Sound- und Lichtfunktionen, digital schaltbar. Viele angesetzte Details, Türen am Führerhaus zum Öffnen. Länge über Kupplung 63 cm. Die heute als Touristenattraktion bekannte Museumsbahn „Durango & Silverton Narrow Gauge Railroad“ wurde in den 1880er Jahren eröffnet. Mit einer Länge von mehr als 70 km schlängelt sie sich am Animas River entlang und verbindet die Stadt Durango mit der Bergwerksstadt Silverton. Früher wurde die Strecke für den Abtransport von Gold und Silbererz von den Bergwerken des San Juan Gebiets genutzt. In der heutigen Zeit dient sie ausschließlich für den Touristischen Personenverkehr. Auf der Strecke kommen neben den Dampflokomotiven K-36 und K-37 auch die von der White Pass & Yukon stammenden und bei Alco gebauten Dieselloks des Typs DL 535, welche über einen 1.200 PS starken Motor verfügen, zum Einsatz. Originalgetreue Farbgebung. mfx/DCC Sounddecoder. Türen zum Öffnen.
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Modell der Dampflok Rhätia, der ersten Lok der Rhätischen Bahn. Feindetailliertes Modell in schwerer Metallbauweise mit vielen angesetzten Details. Antrieb mit einem Hochleistungsmotor, alle Treibradsätze über Kuppelstangen angetrieben. Türen zum Führerstand und Rauchkammertür zum Öffnen, Führerstand mit kompletter Inneneinrichtung. Originalgetreue schwarze Farbgebung und Beschriftung als LD 1 der Epoche I, so wie die Lok im Ursprungszustand im Einsatz war und so wie derzeit geplant ist, dass sie nach der Aufarbeitung im Jahre 2024 wieder im Einsatz stehen wird. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen wie Spitzenlicht, Führerstandsbeleuchtung, Fahrgeräusch, durch Reedschalter auslösbare Pfeife und vieles mehr. Die hintere Kupplung kann im Digitalbetrieb ferngesteuert betätigt werden. Fahrgeräusch auch im Analogbetrieb funktionsfähig. Eingebauter Rauchgenerator mit radsynchronem Dampfausstoß sowie Zylinderdampf, Dampf am Auspuff der Vakuumbremse und Dampfausstoß an der Pfeife, wenn diese betätigt wird. Länge über Puffer 35 cm. Die Rhätia - ursprünglich als LD 1 geliefert - war die erste Lok der Rhätischen Bahn. Sie wird derzeit wieder aufgearbeitet und soll im Jahre 2024 wieder eingesetzt werden. Es ist geplant, die Lok nicht mehr in der grünen Farbgebung, in der sie bis 2014 im Einsatz war auszuführen, sondern im angenäherten Ursprungszustand in schwarz. mfx/DCC-Decoder. Hochleistungsmotor. Spitzenlicht digital schaltbar. Mit Sound. Highendmodell aus Metall. Originalgetreue Farbgebung. Fahrgeräusch auch im Analogbetrieb funktionsfähig Dampfausstoß an der Vakuum-Bremse und Pfeife sowie Zylinderdampf und radsynchroner Dampfausstoß am Schornstein
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Modell eines Dieseltriebwagens. Vier Radsätze von zwei leistungsstarken Motoren angetrieben. Dadurch ist der sehr zugkräftige Triebwagen in der Lage - so wie sein großes Vorbild - auch mehrere Wagen zu ziehen. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen. Innenbeleuchtung und Führerstandsbeleuchtung, im Digitalbetrieb schaltbar. Länge über Puffer 64 cm. Dieseltriebwagen VT 137 566 der DR in der Epoche III. Führerstandsbeleuchtung. Innenbeleuchtung. Mit Energiespeicher. Zur Vereinfachung und Rationalisierung ihres Personenverkehrs, orderte die Nordhausen-Wernigeroder Eisenbahngesellschaft (NWE) im Jahre 1932 bei der Triebwagen- und Waggonfabrik Wismar A. G. einen vierachsigen Dieseltriebwagen, der einen 400 PS MAN-Dieselmotor erhielt und als T 1 in Dienst gestellt wurde. Die NWE war sehr zufrieden mit dem bis zu 60 km/h schnellen Fahrzeug, weshalb man zwei weitere Triebwagen dieses Typs beschaffte, die ab 1935 auf dem NWE-Streckennetz unter den Betriebsnummern T2 und T3 zum Einsatz kamen.Sie hatten einen etwas anderen Aufbau. Sie wiesen Gepäckräume anstelle eines Fahrgastraumes und zur Beförderung von höheren Anhängelasten einen mit 520 PS leistungsfähigeren Motor auf.Nach Gründung der DDR 1949, wurde die NWE enteignet und in die neuentstandene Deutsche Reichsbahn (DR) integriert. Die Fahrzeuge wurden in den bei der DR gültigen Nummernplan umgezeichnet und verloren die ursprünglich rote Farbgebung, da sie an das bei der Staatsbahn gültige Farbschema für Dieseltriebwagen, in beige-rot, umlackiert wurden.Unser LGB-Modell gibt den ehemaligen NWE T3 wieder, der bei der DR fortan als VT 137 566 geführt wurde. Der Triebwagen wurde bei der DR als Streckenunterhaltungsfahrzeug sowie als Güterschlepptriebwagen eingesetzt.
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Diesellok 199 018 der SOEG in aktueller Ep. VI Ausführung. Fein detailliertes Modell mit vielen angesetzten Teilen. Führerstandstüren zum Öffnen. Beide Drehgestelle sind angetrieben, Mindestradius R1 / 600 mm möglich. mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht - und Soundfunktionen, Energiespeicher serienmäßig eingebaut. Fahrtrichtungsabhängige Spitzenbeleuchtung weiß/rot wechselnd, digital schaltbar. Führerstand mit Inneneinrichtung und Beleuchtung. Zittauer Lokführerin Nicole beiliegend.Länge über Puffer 52 cm. Beide Drehgestelle angetrieben.Führerstand mit Inneneinrichtung.Führerstandsbeleuchtung.mfx/DCC-Sounddecoder.Kräftiger Originalsound.Energiespeicher. „Auf ins Zittauer Gebirge“. Seit über 130 Jahren kann man eine der schönsten Regionen der Oberlausitz mit einer romantischen Schmalspurbahn entdecken. Neben König Dampf brummt seit 2011 auch eine bestens gepflegte rote-beige Diesellok über die 750-mm-Gleise nach Oybin und Jonsdorf. Sie ist eine kleine Prinzessin neben den urigen Dampfrössern, die dort die meisten Züge fahren. Mit ihrer Leistung von 700 PS stellt sie sogar ihre schwarzen Kollegen in den Schatten. Geboren wurde sie 1973 als eher hässliches Entlein mit der banalen Bezeichnung L45H. 334 Maschinen dieses Typs stellte die rumänische Lokfabrik FAUR vor allem für polnische und rumänische Schmalspurbahnen her. Die heutige 199 018 tat dann – meist in ungepflegtem Zustand und mit technischen Problemen behaftet – bis zur Jahrtausendwende in Siebenbürgen als Lok 87-0029 ihren Dienst. 2010 kam sie schließlich in die Oberlausitz. Die Zittauer Eisenbahner unterzogen die Maschine einer intensiven Verjüngungskur mit einem stärkeren Motor, gaben ihr die Nummer 199 018 und bauten Videokameras in die Frontlampen, damit ein Lokführer für den Betrieb genügt. Wegen der hohen Motorvorbauten mussten die L45H sonst von zweien gefahren werden. In Zittau gehört die 199 längst zum unverzichtbaren Inventar. Eine ähnliche Bereicherung ist das neue LGB-Modell für jeden Gartenbahner – als schmucke Miniatur-Prinzessin neben den gelungen LGB-Dampfrössern. Fahrgeräusch auch im Analogbetrieb funktionsfähig
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Diesellok L45H-083 Fichtelbergbahn BVO Bahn GmbH (Busverkehr Ober- und Westerzgebirge), Ep. V Modell der L45H-083 in der Ausführung der Epoche V der BVO Bahn GmbH im blauen Farbkleid. Fein detailliertes Modell mit vielen angesetzten Teilen. Vorbauten, Führerhaus und Fahrgestellrahmen vorbildgerecht nachgebildet. Führerstandstüren zum Öffnen. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Ep. V. Beide Drehgestelle angetrieben, Mindestradius R1 / 600 mm möglich. mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht - und Soundfunktionen, Energiespeicher serienmäßig eingebaut. Fahrtrichtungsabhängige Spitzenbeleuchtung weiß/rot wechselnd, digital schaltbar. Führerstand mit Inneneinrichtung und Beleuchtung. Mit Lokführerfigur. Länge über Puffer 52 cm. In der Lokomotiv-Fabrik des 23. August wurden über 300 Maschinen des Typs L45H im rumänischen Bukarest hergestellt. Die L45H wurde hauptsächlich nach Polen, Rumänien und Ungarn geliefert. Die damalige DDR hatte keine Maschinen dieses Typs bestellt. Doch kamen nach der 1990 erfolgten Wiedervereinigung, verschiedene Maschinen dieses Typs nach Deutschland, so auch die L45H-083. Käufer war die BVO Bahn GmbH (Busverkehr Ober- und Westerzgebirge), welche zu diesem Zeitpunkt die Fichtelbergbahn zwischen Cranzahl und Oberwiesenthal betrieben hat. Hier bekam sie zunächst ein blaues Farbkleid mit gelber Zierlinie und stand dem Betrieb ab 2001 zur Verfügung. Heute wird die Fichtelbergbahn von der Sächsichen Dampfeisenbahngesellschaft mbH (SDG) betrieben. Beide Drehgestelle angetrieben.Vorbauten, Führerstand und Tankdeckel vorbildgerecht. Führerstand mit Inneneinrichtung. Führerstandsbeleuchtung. mfx/DCC-Sounddecoder. Energiespeicher.
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Die Nordhausen-Wernigeroder Eisenbahngesellschaft (NWE) stellte in den Jahren 1897 bis 1900 eine Serie von zwölf Mallet-Loks in Dienst, von denen neun von der Fa. Jung in Jungenthal gebaut wurden, weitere drei wurden von der Mecklenburgischen Waggonfabrik-Aktiengesellschaft in Güstrow geliefert. Die Loks waren sehr zuverlässig, mit ihrer Leistung von 255 PS und ihrer Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h erfüllten die 34 Tonnen schweren Loks alle an sie gestellten Anforderungen. Allerdings mussten im ersten Weltkrieg sechs Maschinen an die Heeresfeldbahnen abgegeben werden – von diesem Einsatz kamen sie nie zurück. Eine weitere Lok musste nach einem schweren Unfall ausgemustert werden, so dass die verbleibenden fünf Loks 1949 von der DR als 99 5901 bis 99 5905 übernommen wurden. Nachdem Mitte der 1950er-Jahre die Neubauloks in den Harz kamen, gelangten die Mallet-Loks auf die Selketalbahn. Die 99 5904 und 99 5905 wurden verschrottet, die anderen 3 Loks blieben im Bestand. Bei der HSB wurden die 99 5901 und 99 5902 noch längere Zeit eingesetzt, heute stehen diese beiden – und die 99 5903 – nicht mehr betriebsfähig in Wernigerode. Modell der Dampflok 99 5902 der Deutschen Reichsbahn. Feindetailliertes Modell in schwerer Metallbauweise mit vielen angesetzten Details. Antrieb mit zwei Hochleistungsmotoren, alle Treibradsätze über Kuppelstangen angetrieben. Türen zum Führerstand und Rauchkammertür zum Öffnen. Feindetailliertes Fahrwerk der Bauart Mallet mit vielen Details wie komplettes Gestänge und Antrieb der Schmierpumpe. Originalgetreue schwarz/rote Farbgebung und Beschriftung der Epoche IV, so wie die Lok damals bei der DR im Einsatz war. Alle Unterschiede gegenüber der Version der Lok in der heutigen Version sind nachgebildet, so hat das Modell - so wie das Original - keine Luftpumpe, da es mit einer Vakuumpumpe ausgerüstet war. Auch die unterschiedliche Leitungsführung am Kessel ist originalgetreu nachgebildet. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen wie Spitzenlicht, Führerstandsbeleuchtung, Fahrgeräusch, durch Reedschalter auslösbare Pfeife und Glocke sowie vieles mehr. Fahrgeräusch auch im Analogbetrieb funktionsfähig. Eingebauter Rauchgenerator mit radsynchronem Dampfausstoß sowie Zylinderdampf und Dampfausstoß an der Pfeife, wenn diese betätigt wird. An beiden Enden digital schaltbare LGB-Systemkupplungen, diese können demontiert werden. Federpuffer. Länge über Puffer 40 cm. Highendmodell in schwerer Metallbauweise. Viele angesetzte feine Details. Umfangreiche Licht- und Soundfunktionen. Fahrgeräusch auch im Analogbetrieb funktionsfähig. Rauchgenerator mit radsynchronem Dampfausstoss. Triebwerksbeleuchtung.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 370,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Elektrolokomotive Ge 6/6 I Modell der Elektrolok der Baureihe Ge 6/6 I der RhB, dem legendären Krokodil. Feindetailliertes Modell in schwerer Metallbauweise mit vielen angesetzten Details. Aktuelle Farbgebung und Beschriftung ab 2025, Betriebsnummer 415 so wie die Lok aktuell im Einsatz ist. Angetrieben von 2 leistungsstarken Motoren auf beide Drehgestelle. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen wie Spitzenlicht, Führerstandsbeleuchtung, Fahrgeräusch, durch Reedschalter auslösbare Pfeife und vieles mehr. Fahrgeräusch auch im Analogbetrieb funktionsfähig. Pantographen mit Antrieb, im Digitalbetrieb heb- und senkbar, ebenso können die Kupplungen im Digitalbetrieb ferngesteuert betätigt werden. Viele feine Details an Aufbauten und Fahrwerk, Führerstände mit kompletter Inneneinrichtung, Führerstandstüren zum Öffnen. Es liegen 2 Schienenräumer ohne Aussparung für die LGB-Systemkupplung bei, diese können ein- oder beidseitig nach dem Ausbau der motorisch angetriebenen Kupplung montiert werden.Befahrbarer Mindestradius 600 mm. Länge über Puffer 60 cm. Hochwertige Metallausführung, Druckguss und Messing. Zwei leistungsstarke Motoren. Für die vielen Licht- und Soundfunktionen sorgt ein mfx/DCC-Sounddecoder. Stromabnehmer im Digitalbetrieb heb- und senkbar. LGB-Systemkupplungen im Digitalbetrieb zu betätigen. Zwei zusätzliche Schneepflüge ohne Aussparung für die LGB-Systemkupplung liegen bei. Türen zum Öffnen. Komplett eingerichtete Führerstände. Führerstandsfenster und Maschinenraumfenster zum Öffnen. Federpuffer.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 370,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Triebwagen FZe 6/6 Epoche VI Gepäcktriebwagen FZe 6/6 der MOB in Metallausführung. In den 1930er-Jahren wurden für den „Golden Mountain Pullman Express“, welcher von der CIWL eingesetzt werden sollte, passende Lokomotiven für die steilen Strecken der MOB gesucht. Hier wurde entschieden, 2 elektrische Schlepptriebwagen mit Gepäckabteil zu erwerben. Sie hatten eine Leistung von mehr als 1100 PS und wurden von SIG/BBC hergestellt. Im Jahre 1932/1933 wurden die beiden Fahrzeuge unter der Baureihenbezeichnung FZe 6/6 mit den Betriebsnummern 2001 und 2002 in den Bestand der MOB eingereiht. Diese sechsachsigen Bo´Bo´Bo´ Triebwagen haben eine Länge über Puffer von 17 Metern und waren mit einer Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h unterwegs. Sie gehörten damals zu den stärksten auf Meterspur verkehrenden Elektrolokomotiven der Welt! Eigentlich sollten die beiden Elektrotriebwagen die Luxuszüge ziehen, wurden aber bis auf wenige Fahrten nicht dafür eingesetzt, weil sich die Luxuszüge infolge der Weltwirtschaftskrise um 1930 keiner Nachfrage mehr erfreuten. So setzte die MOB die beiden Triebwagen im Güterverkehr ein. Im Laufe der Jahre haben die beiden Fahrzeuge mehrere Umzeichnungen und Umbauten erfahren. Gerade beim Bau des Hongrin-Staudamm Ende der 1960er-Jahre waren die beiden Schlepptriebwagen eine große Unterstützung, um den benötigten Zement von Montreux nach Allières zu bringen. Ende der 1970er-Jahre hat die Lok 2002 eine neue Revision bekommen, da diese einen Brandschaden hatte. Mitte der 1990er-Jahre wurde die Maschine wegen zu geringer Radreifen abgestellt. Im Jahr 2008 wurde der Wagen 2002 in die BC (Blonay-Chamby Museumbahn) aufgenommen und unter Verwendung von Teilen der Maschine 2001 reaktiviert. Nun fährt der Gelenktriebwagen 2002 auf der Museumsbahn Blonay – Chamby.Das Modell dieses Gelenktriebwagens, wird nun im Maßstab 1:22,5 in Metall als Highend-Modell gefertigt. Wie man es bereits von unseren anderen Highend-Modellen bereits gewohnt ist, ist der FZe 6/6 in einem sehr hohen Detaillierungsgrad ausgeführt. Farbgebung und Bedruckung des FZe 6/6 2002 der MOB (eigentlich heute Museumsbahn Blonay – Chamby…) sind in aktuellem Betriebszustand umgesetzt. Ebenso epochengerecht den heutigen Museumszustand wiedergebend, sind die Stromabnehmer und Dachaufbauten. Ein mfx/DCC Sounddecoder mit verschiedenen Licht- und Soundfunktionen, wie z.B. dem Schweizer Lichtwechsel, einer Führerstands- und Innenbeleuchtung , digital heb- und senkbare Stromabnehmer und vieles mehr, sorgen für hohen Spielwert beim Betrieb des 76 cm langen Modells, welches auch den Radius R1 problemlos befahren kann. Museumslok bei der (BC) Blonay-Chamby Museumbahn. Highend-Modell. Hoher Detaillierungsgrad.
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Schwere Metallbauweise mit vielen angesetzten Details. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen. Eingebauter Rauchgenerator. Länge über Trittbretter 67 cm. Die heutige Lok 7 der Roaring Camp & Big Trees Railroad stand lange Jahre als Lok 7 mit acht anderen Shays in Diensten der kalifornischen Westside Lumber Company, die bis 1962 die letzte schmalspurige US-Waldbahn betrieb. Highendmodell in schwerer Metallbauweise. Viele angesetzte feine Details. Umfangreiche Licht- und Soundfunktionen. Rauchkammertür zum Öffnen Feuerbüchsflackern Fahrgeräusch auch im Analogbetrieb funktionsfähig
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Die 57 cm lange E-Lok der Serie Ge 4/4 II mit der Betriebsnummer 611 der Rhätischen Bahn ist in historischer Lackierung der Epoche IV-Zeit ausgeführt. Alle 4 Radsätze sind von zwei leistungsstarken Motoren angetrieben. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder, welcher diverse Licht- und Soundfunktionen sowie die motorische Funktion der heb- und senkbaren Dachstromabnehmer bietet. Auf dem Netz der Rhätischen Bahn sind die Loks der Baureihe Ge 4/4 II, mit ihren 2.300 PS und ihrer Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h, vor allen Zugarten zu sehen. Bereits 1973 wurde die erste Lok dieser Serie - damals noch im dunkelgrünen Anstrich und mit runden Scheinwerfern - an die RhB abgeliefert. Mehrfach modernisiert und umgebaut - unter anderem erhielten die Loks eckige Scheinwerfer - sind fast alle noch im Einsatz, vom Nahverkehrszug bis zum Glacier-Express kann man die Loks erleben. Die Lokomotive mit der Betriebsnummer 611, wurde als historische Lok wieder grün lackiert, behält allerdings die eckigen Scheinwerfer. Digital gesteuerte Dachstromabnehmer.Mit Energiespeicher.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 70,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Diesellokomotive BR 251. Diese Maschine wurde ursprünglich im August 1964 bei der DB für 750 mm Schmalspur in Betrieb genommen. Aktuell ist die Maschine in Putbus auf Rügen bei der RüBB. Diese Lok hat ein neues Farbkleid in altroter Farbe bekommen mit einer Beschriftung um 1968. Achsfolge B´B´. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen. Energiespeicher eingebaut. Alle Achsen angetrieben. Haftreifen. In Fahrtrichtung wechselnde Beleuchtung, Führerstandsbeleuchtung, Führerstandstüren zum Öffnen. Länge über Puffer 43,6 cm. Aktuelle rote Farbgebung.mfx/DCC-Sounddecoder. Mit Energiespeicher. Führerstandsbeleuchung. Fahrgeräusch auch im Analogbetrieb funktionsfähig
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