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Transportwagen der ÖBB, Betriebs-Nr. 977 0 000-4, LüP 152 mm mit Strüver Tankauflieger „Österreichische Mineralölverwaltung“ als Ladegut. Für die Wagen der Bauart 977 der ÖBB ist neues Ladegut geplant. Die Tankauflieger der Firma Strüver. Diese werden in fünf verschiedenen Varianten produziert. Die Firma Ad. Strüver wurde im Jahre 1893 als Im- und Exporthaus in Hamburg gegründet. Sehr schnell spezialisierte sich die Firma auf die Produktion technischer Erzeugnisse, so ab 1938 kleine Lokomotiven und ab 1951 Dieselaggregate und Tankwagen. Im Jahre 1961 kam Strüver mit dem eingetragenen Monotank-Anhänger unter der Bezeichnung „Strüver Monotank“ auf den Markt, der zur damaligen Zeit innovativ für den Straßentransport von Milch und Kraftstoffen war. Strüver Tankanhänger und -auflieger wurden bis 1993 produziert. Das Vorbild des Modells ist einer der frühen Monotank-Aufliegertypen aus dem Jahre 1961. Es hat in Österreich überlebt und wurde mustergültig restauriert. Liliput hat die Spezialtransportwagen mit Strüver-Tankaufliegern beladen, welche bedruckt sind in den Farben einiger Mineralölfirmen sowie einer Molkerei aus dem Jahre 1957, die in dieser Form noch jahrelang in Betrieb waren.
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Transportwagen der ÖBB, Betriebs-Nr. 977 0 000-4, LüP 152 mm mit Strüver Tankauflieger „Turmöl“ als Ladegut Für die Wagen der Bauart 977 der ÖBB ist neues Ladegut geplant. Die Tankauflieger der Firma Strüver. Diese werden in fünf verschiedenen Varianten produziert. Die Firma Ad. Strüver wurde im Jahre 1893 als Im- und Exporthaus in Hamburg gegründet. Sehr schnell spezialisierte sich die Firma auf die Produktion technischer Erzeugnisse, so ab 1938 kleine Lokomotiven und ab 1951 Dieselaggregate und Tankwagen. Im Jahre 1961 kam Strüver mit dem eingetragenen Monotank-Anhänger unter der Bezeichnung „Strüver Monotank“ auf den Markt, der zur damaligen Zeit innovativ für den Straßentransport von Milch und Kraftstoffen war. Strüver Tankanhänger und -auflieger wurden bis 1993 produziert. Das Vorbild des Modells ist einer der frühen Monotank-Aufliegertypen aus dem Jahre 1961. Es hat in Österreich überlebt und wurde mustergültig restauriert. Liliput hat die Spezialtransportwagen mit Strüver-Tankaufliegern beladen, welche bedruckt sind in den Farben einiger Mineralölfirmen sowie einer Molkerei aus dem Jahre 1957, die in dieser Form noch jahrelang in Betrieb waren.
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Transportwagen der ÖBB, Betriebs-Nr. 977 0 000-4, LüP 152 mm mit Strüver Tankauflieger „Landfrisch Molkerei“ als Ladegut. Für die Wagen der Bauart 977 der ÖBB ist neues Ladegut geplant. Die Tankauflieger der Firma Strüver. Diese werden in fünf verschiedenen Varianten produziert. Die Firma Ad. Strüver wurde im Jahre 1893 als Im- und Exporthaus in Hamburg gegründet. Sehr schnell spezialisierte sich die Firma auf die Produktion technischer Erzeugnisse, so ab 1938 kleine Lokomotiven und ab 1951 Dieselaggregate und Tankwagen. Im Jahre 1961 kam Strüver mit dem eingetragenen Monotank-Anhänger unter der Bezeichnung „Strüver Monotank“ auf den Markt, der zur damaligen Zeit innovativ für den Straßentransport von Milch und Kraftstoffen war. Strüver Tankanhänger und -auflieger wurden bis 1993 produziert. Das Vorbild des Modells ist einer der frühen Monotank-Aufliegertypen aus dem Jahre 1961. Es hat in Österreich überlebt und wurde mustergültig restauriert. Liliput hat die Spezialtransportwagen mit Strüver-Tankaufliegern beladen, welche bedruckt sind in den Farben einiger Mineralölfirmen sowie einer Molkerei aus dem Jahre 1957, die in dieser Form noch jahrelang in Betrieb waren.
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Transportwagen der ÖBB, Betriebs-Nr. 977 0 000-4, LüP 152 mm mit Strüver Tankauflieger „ARAL“ als Ladegut. Für die Wagen der Bauart 977 der ÖBB ist neues Ladegut geplant. Die Tankauflieger der Firma Strüver. Diese werden in fünf verschiedenen Varianten produziert. Die Firma Ad. Strüver wurde im Jahre 1893 als Im- und Exporthaus in Hamburg gegründet. Sehr schnell spezialisierte sich die Firma auf die Produktion technischer Erzeugnisse, so ab 1938 kleine Lokomotiven und ab 1951 Dieselaggregate und Tankwagen. Im Jahre 1961 kam Strüver mit dem eingetragenen Monotank-Anhänger unter der Bezeichnung „Strüver Monotank“ auf den Markt, der zur damaligen Zeit innovativ für den Straßentransport von Milch und Kraftstoffen war. Strüver Tankanhänger und -auflieger wurden bis 1993 produziert. Das Vorbild des Modells ist einer der frühen Monotank-Aufliegertypen aus dem Jahre 1961. Es hat in Österreich überlebt und wurde mustergültig restauriert. Liliput hat die Spezialtransportwagen mit Strüver-Tankaufliegern beladen, welche bedruckt sind in den Farben einiger Mineralölfirmen sowie einer Molkerei aus dem Jahre 1957, die in dieser Form noch jahrelang in Betrieb waren.
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Die polnische PKP übernahm für ihre Coiltransporte zunächst u.a. die alten „Thyssen“-Wagen und reihte sie unter der Bezeichnung Simms ein, bevor speziell für den immer umfangreicheren Coiltransport neue Wagen aus anderen, verschiedenen zweiachsigen Wagen umgebaut bzw. später ganz neu gebaut wurden. Schwerlast-Transportwagen für Coils, 6-achsig, Bauart Simms der PKP, Betriebs-Nr. 31 51 454 4 367-6, LüP 152 mm. verschiebbare Hauben
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Großräumiger Güterwagen Bauart Hbbks, SOGEFA eingestellt bei der DB, Betriebszustand 1988 Betriebs-Nr. 232 0 145-3 LüP 183 mm Mittellange Ausführung des Wagens
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Güterwagen Gw / s 104 der Zillertalbahn, grau, LüK 86 mm mit Speichenrädern
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4-achsige Kesselwagen Ab 1941 wurden etwa 1400 Leichtbau-Drehgestell-Kesselwagen der Bauart Deutz gebaut und bei der DRG eingestellt. Im Zweiten Weltkrieg waren jedoch gewaltige Mengen an Kraftstoff von Deutschland aus zu den vielen Frontabschnitten zu transportieren. Deshalb wurden von verschiedenen Hersteller-Firmen ab 1942 Probeserien eines neuen Einheits-Drehgestell-Wagens gebaut und geliefert. In Serie wurden daraufhin von 1943 bis 1947 etwa 1300 Wagen dieser Einheits-Bauart mit 480 hl und 630 hl Tankinhalt produziert, die der Deutzer Bauart in vielen Punkten ähnlich sind. Die letzten Wagen wurden direkt an die Deutsche Shell geliefert. Nach Kriegsende befanden sich beide Bauarten in ganz Europa im Einsatz und fuhren bis in die Epoche V hinein. Im Ausland fahren sie z. T. heute noch, in Deutschland sind sie z. B. noch als Dienstwagen oder Wasserwagen zu finden. Die Kesselwagen 972 3 009-4 und 972 3 105-0 – jeweils Baujahr 1943 – waren ursprünglich Bestandteile des im Bw Seelze beheimateten Wasserversorgungszuges Nr. 10, sie bildeten die Löschwasser-Reserve bei erhöhter Waldbrandgefahr. Beide Wagen wurden im AW Paderborn im Mai / Juni 1991 gelb umlackiert und für den ab 1992 im Rbf Seelze stationierten Feuerlöschzug „Wilhelm Köhler“ als Wasserwagen umgerüstet. Seinen Namen erhielt dieser Zug nach dem ehemaligen Leiter der Bahnfeuerwehr des Aw Leinhausen, Wilhelm Köhler. Der komplette Zug bestand aus diesen beiden Wasserwagen und einem Löschmittelwagen (aus einem der früheren Tunnelrettungszüge), der mit Pumpen ausgestattet und mittig zwischen beiden angeordnet war. So konnte bei Bränden entlang der Schiene oder bei Waldbränden auf je 48.000 Liter Wasser in den Wasserwagen und 20.000 Liter im Löschmittelwagen gleichzeitig zugegriffen werden. Die letzte HU erhielten beide Wagen 1997, im Jahr 2000 wurden sie ausgemustert und befi nden sich seitdem bei der Bundesschule des THW in Hoya, wo sie zu Übungszwecken verwendet werden. 2-teiliges Set „Löschzug Wilhelm Köhler“, bestehend aus zwei 4-achsigen Kesselwagen der DB AG, Ausführung als Wasserwagen, Deutzer Bauart, Betriebs-Nrn. 972 3 009-4 und 972 3 105-0, Betriebszustand 1992, LüP je Wagen 75 mm.
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4-achsige Kesselwagen Ab 1941 wurden etwa 1400 Leichtbau-Drehgestell-Kesselwagen der Bauart Deutz gebaut und bei der DRG eingestellt. Im Zweiten Weltkrieg waren jedoch gewaltige Mengen an Kraftstoff von Deutschland aus zu den vielen Frontabschnitten zu transportieren. Deshalb wurden von verschiedenen Hersteller-Firmen ab 1942 Probeserien eines neuen Einheits-Drehgestell-Wagens gebaut und geliefert. In Serie wurden daraufhin von 1943 bis 1947 etwa 1300 Wagen dieser Einheits-Bauart mit 480 hl und 630 hl Tankinhalt produziert, die der Deutzer Bauart in vielen Punkten ähnlich sind. Die letzten Wagen wurden direkt an die Deutsche Shell geliefert. Nach Kriegsende befanden sich beide Bauarten in ganz Europa im Einsatz und fuhren bis in die Epoche V hinein. Im Ausland fahren sie z. T. heute noch, in Deutschland sind sie z. B. noch als Dienstwagen oder Wasserwagen zu finden. Die Schweizer Bundes-Tankanlagen Zollikofen (B.T.A.) besaßen nach dem Krieg neben den eigenen 4-achsigen Kesselwagen der Einheits- und der Deutzer Bauart auch ehemalige DRB-Wagen, die allerdings in den 50er-Jahren auf Grund schlechter Erfahrungen hinsichtlich genügender Festigkeit in bestimmten Bereichen umfassend verstärkt wurden. Einige wurden dabei komplett neu lackiert, andere jedoch nur teilweise. Unser Set stellt zwei solche Wagen dar. 2-teiliges Kesselwagen-Set „BTA“, eingestellt bei der SBB-CFF, bestehend aus einem 4-achsigen Kesselwagen, Deutzer Bauart, BetriebsNr. 531077 und einem 4-achsigen Kesselwagen, Einheits-Bauart, Betriebs-Nr. 531051 , Betriebszustand 1958, LüP je Wagen 78 mm.
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4-achsige Kesselwagen Ab 1941 wurden etwa 1400 Leichtbau-Drehgestell-Kesselwagen der Bauart Deutz gebaut und bei der DRG eingestellt. Im Zweiten Weltkrieg waren jedoch gewaltige Mengen an Kraftstoff von Deutschland aus zu den vielen Frontabschnitten zu transportieren. Deshalb wurden von verschiedenen Hersteller-Firmen ab 1942 Probeserien eines neuen Einheits-Drehgestell-Wagens gebaut und geliefert. In Serie wurden daraufhin von 1943 bis 1947 etwa 1300 Wagen dieser Einheits-Bauart mit 480 hl und 630 hl Tankinhalt produziert, die der Deutzer Bauart in vielen Punkten ähnlich sind. Die letzten Wagen wurden direkt an die Deutsche Shell geliefert. Nach Kriegsende befanden sich beide Bauarten in ganz Europa im Einsatz und fuhren bis in die Epoche V hinein. Im Ausland fahren sie z. T. heute noch, in Deutschland sind sie z. B. noch als Dienstwagen oder Wasserwagen zu finden. 2-teiliges Set, bestehend aus zwei 4-achsigen Kesselwagen der NS (Niederländische Staatsbahn), Einheits-Bauart, Betriebs-Nrn. 500 804 und 500 814 , Betriebszustand 1952, LüP je Wagen 78 mm.
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Dieses Set besteht aus zwei Wagen eines Löschzugs der DB Netz AG: einem Löschwasser-Transportwagen der Einheitsbauart und einem gedeckten Güterwagen, der als Gerätewagen genutzt wird. Die Wagenteile sind sehr fein ausgearbeitet und hochdetailliert. Die Oberflächenstruktur ist gut erkennbar. Leiter, Laufsteg und Geländer sind aufgesetzt und runden das Erscheinungsbild des Sets ab. Das feuerwehrtypische Rot verfehlt seine Signalwirkung nicht. Ein echter Hingucker!
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3-teiliges Set großräumige Güterwagen, Bauart Hbbks, „G+H ISOVER“, eingestellt bei der DB AG, Betriebszustand 1992, Betriebs-Nrn. 232 0 019-1 , 232 0 048-0 und 232 0 064-7 , LüP je Wagen 104,5 mm. Die Vorbilder unseres Sets gehören zu einer Flotte von über 100 Wagen, die die Firma Grünzweig + Hartmann mit der bekannten „ISOVER“-Werbung europaweit sogar in Ganzzügen einsetzte. Die in Speyer oder Düsseldorf-Derendorf stationierten Wagen waren fast so bekannt wie ihr Ladegut Lange Ausführung der Wagen
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3-teiliges Set Drehgestell-Flachwagen für Schwertransporte, Bauart SSy 45 der DB, Betriebszustand 1960, Betriebs-Nrn. 961 013, 961 015 und 961 019, LüP je Wagen 67,5 mm. Rahmen SSy 45 /Rlmmp 651 Einheits-Drehgestelle Deutz 3-säuliges Geländer, Rungen und Überfahrbleche beiliegend Drehgestell-Flachwagen für Schwertransporte, Bauart SSkra Köln / SSy(s) Köln / SSy 45 / Rlmmp 700 / Rlmmp 651 In den Jahren 1941 bis 1945 wurden insgesamt 1930 4-achsige Drehgestell-Flachwagen gebaut, die hauptsächlich für den Transport von Panzern konzipiert waren. Die erste Serie (SSkra Köln) von 100 Stück im Jahr 1941 besaß fischbauchartig geformte Rahmen mit Ausschnitten über den Drehgestellen, fixierbare Ladeschwellen und eine Tragfähigkeit von 48,5 Tonnen. Um die Tragfähigkeit heraufzusetzen, wurden diese Wagen 1944 mit eingeschweißten Verstärkungsblechen über den Drehgestell-Aussparungen ausgestattet. Die zweite Serie von 120 Wagen (SSy Köln) besaß nun generell keine Ausschnitte über den Drehgestellen mehr, diese Wagen hatten bereits von Beginn an eine Tragfähigkeit von 52 Tonnen. Ab 1943 wurden dann die restlichen 1660 Wagen von vier verschiedenen Herstellern gebaut, die nun ihre endgültige Form mit trapezförmigen Langträgern hatten und sich nur geringfügig in ihrer Anordnung der Bremsumstell-Vorrichtungen unterschieden. Nach Kriegsende verblieben insgesamt über 500 Wagen in Westdeutschland. Sie wurden als SSy 45 eingereiht, die eher hinderlichen Ladeschwellen wurden entfernt und man gab einen Teil der Fahrzeuge für eine Zeit lang an das USTC (United States Transportation Corps) ab, bis von 1952 bis 1954 leicht modifizierte SSy 45 von Krupp gebaut wurden. Davon gingen 363 Stück ans USTC, 100 Stück an die F.F.A. (Forces Francaises en Allemagne) und 25 Stück an das Niederländische Heer. Nach der Umzeichnung der DB-eigenen Wagen auf UIC-Nummern erhielten sie die Bezeichnung Rlmmp 700 und wurden ab diesem Zeitpunkt nur noch ohne Rungen eingesetzt. In den Jahren 1988/89 erhielten insgesamt 653 Flachwagen neue Drehgestelle und Bremsanlagen und wurden zu Rlmmp 651 umgezeichnet. Die letzten Fahrzeuge wurden von der DB AG etwa 1991 ausgemustert. Zur DR kamen nach Kriegsende etwa 200 SSys Köln, die dort als 65-40-01 bis 65-43-99 und ab 1977 als Rlmmp [3890] bezeichnet waren. Sie wurden für alle möglichen Transporte eigesetzt. Auch nach Österreich kamen einige der Wagen, wo sie u. a. beim Holztransport lange unentbehrlich waren
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3-teiliges Set Drehgestell-Flachwagen für Schwertransporte, Bauart SSy 45 der DRG, Betriebszustand 1944, Betriebs-Nrn. 40 320, 40 332 und 40 337, LüP je Wagen 67,5 mm. Rahmen SSy 45 /Rlmmp 700 Einheits-Drehgestelle Deutz 3-säuliges Geländer, Rungen und Überfahrbleche beiliegend Drehgestell-Flachwagen für Schwertransporte, Bauart SSkra Köln / SSy(s) Köln / SSy 45 / Rlmmp 700 / Rlmmp 651 In den Jahren 1941 bis 1945 wurden insgesamt 1930 4-achsige Drehgestell-Flachwagen gebaut, die hauptsächlich für den Transport von Panzern konzipiert waren. Die erste Serie (SSkra Köln) von 100 Stück im Jahr 1941 besaß fischbauchartig geformte Rahmen mit Ausschnitten über den Drehgestellen, fixierbare Ladeschwellen und eine Tragfähigkeit von 48,5 Tonnen. Um die Tragfähigkeit heraufzusetzen, wurden diese Wagen 1944 mit eingeschweißten Verstärkungsblechen über den Drehgestell-Aussparungen ausgestattet. Die zweite Serie von 120 Wagen (SSy Köln) besaß nun generell keine Ausschnitte über den Drehgestellen mehr, diese Wagen hatten bereits von Beginn an eine Tragfähigkeit von 52 Tonnen. Ab 1943 wurden dann die restlichen 1660 Wagen von vier verschiedenen Herstellern gebaut, die nun ihre endgültige Form mit trapezförmigen Langträgern hatten und sich nur geringfügig in ihrer Anordnung der Bremsumstell-Vorrichtungen unterschieden. Nach Kriegsende verblieben insgesamt über 500 Wagen in Westdeutschland. Sie wurden als SSy 45 eingereiht, die eher hinderlichen Ladeschwellen wurden entfernt und man gab einen Teil der Fahrzeuge für eine Zeit lang an das USTC (United States Transportation Corps) ab, bis von 1952 bis 1954 leicht modifizierte SSy 45 von Krupp gebaut wurden. Davon gingen 363 Stück ans USTC, 100 Stück an die F.F.A. (Forces Francaises en Allemagne) und 25 Stück an das Niederländische Heer. Nach der Umzeichnung der DB-eigenen Wagen auf UIC-Nummern erhielten sie die Bezeichnung Rlmmp 700 und wurden ab diesem Zeitpunkt nur noch ohne Rungen eingesetzt. In den Jahren 1988/89 erhielten insgesamt 653 Flachwagen neue Drehgestelle und Bremsanlagen und wurden zu Rlmmp 651 umgezeichnet. Die letzten Fahrzeuge wurden von der DB AG etwa 1991 ausgemustert. Zur DR kamen nach Kriegsende etwa 200 SSys Köln, die dort als 65-40-01 bis 65-43-99 und ab 1977 als Rlmmp [3890] bezeichnet waren. Sie wurden für alle möglichen Transporte eigesetzt. Auch nach Österreich kamen einige der Wagen, wo sie u. a. beim Holztransport lange unentbehrlich waren
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3-teiliges Set Drehgestell-Flachwagen für Schwertransporte, Bauart Rlmmps 650 der DB, Betriebszustand 1979, Betriebs-Nrn. 398 0 096-2, 398 0 111-9 und 398 0 124-2, beladen mit gealterten Kesseln, LüP je Wagen 67,5 mm. Rahmen SSy 55 /Rlmmps 650 Bretterboden ohne Rungen Drehgestelle Minden-Dorstfeld DB 931 Überfahrbleche beiliegend Schwerlastwagen, Bauart SSys 55 / Rlmmps 650 / Rlmmnps 650 In den Jahren 1955 bis 1956 ließ die Bundesregierung für das USATC als Nachbauten der SSy 45 insgesamt 338 Drehgestell-Flachwagen bauen, die jedoch mit einigen Änderungen ausgestattet wurden. Talbot, SEAG und DWM beteiligten sich am Bau der Wagen, die nun massive Überfahr-Konsolen, Bindeösen-Konsolen, Panzerhaken und stirnseitige massive Seilösen bekamen. Sie wurden mit Minden-Dorstfeld-Drehgestellen und generell ohne Rungen und Geländer geliefert. 1977/78 gab das USATC alle Wagen an die Bundesrepublik zurück, so dass nun die Bundeswehr 200 und die DB die restlichen Wagen erhielten, wobei sie bei der DB als Rlmmps 650 bezeichnet wurden und dort bis 1997 im Einsatz waren. Bei der Bundeswehr laufen sie zum Teil noch heute.
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Ab dem Jahr 1971 wurden speziell für die Bundeswehr insgesamt 200 spezielle Drehgestell-Flachwagen gebaut, die genaue Bezeichnung ist „Spezialfl achwagen, vierachsig, für den Transport von Kettenfahrzeugen“. Diese Wagen besitzen feste Überfahrbleche und haben eine Tragfähigkeit von 59 Tonnen. Ursprünglich liefen sie auf Drehgestellen der Bauart 664, wurden aber später gegen Y25-Drehgestelle getauscht. Alle Wagen sind noch heute im Einsatz. 3-teiliges Set Drehgestell-Flachwagen für Panzertransporte, Bauart Rlmmp der Bundeswehr, eingestellt bei der DB AG, Betriebszustand 1997, Betriebs-Nrn. 399 4 221-8, 399 4 226-7 und 399 4 234-1, LüP je Wagen 67,5 mm Y25-Drehgestelle
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Schwerlastwagen, SSy 65-50 / SSam (65.4) / Rlmmp [3890] Im Jahr 1952 wurden vom VEB LOWA Görlitz insgesamt 303 Wagen vom Typ SSy 65-50 gebaut, um damit dem Mangel an Schwerlastwagen entgegenzuhalten. Zu Beginn waren die Wagen mit klappbaren Rungen ausgestattet, die jedoch letztendlich nicht benötigt und daher später wieder ausgebaut wurden. Auch viele der Geländer wurden abgebaut. Die Fahrzeuge liefen auf Niesky-Drehgestellen und waren bei der DR bis 1990 fast vollzählig im Einsatz. Allerdings wurden danach sämtliche Wagen von der DB AG innerhalb von drei Jahren ausgemustert 3-teiliges Set Schwerlastwagen, Bauart Rlmmp [3890] der DR, Betriebszustand 1974, Betriebs-Nrn. 389 0733-7, 389 0802-0 und 389 0866-5, LüP je Wagen 67,5 mm. Niesky-Drehgestelle 4-säuliges Geländer beiliegend
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2-teiliges Set Selbstentladewagen für Schüttgüter, 4-achsig, Bauart Uagpps der BDZ (Bulgarische Staatseisenbahn), Betriebs-Nrn. 9338 885-8 und 9338 897-3, Betriebszustand 2006, LüP je Wagen 96 mm Vorbildgerecht unterschiedliche Farbausführungen 4-achsiger Selbstentladewagen für Schüttgüter, speziell für Getreide, Bauart Uagpps Die 4-achsigen, mit Y25-Drehgestellen ausgestatteten Uagpps wurden speziell für den Transport von nässe-empfi ndlichen hygroskopischen Schüttgütern (Granulate) entwickelt, also z.B. für Getreide wie Raps, Sonnenblumenkerne, Weizen, Mais oder Sojabohnen. Einige werden aber auch mit chemischen Düngemitteln beladen. Das Ladevolumen beträgt zumeist ca. 80 m3. Die Wagen besitzen einen Innenanstrich, der für Lebensmittel geeignet ist. Die Wagen-Konstruktion ermöglicht eine Öffnung der Schiebedächer für die Beladung per Schütt-Trichter von oben oder auch für eine Beladung vom Boden aus. Die Schwerkraft-Entladung geschieht schlagartig gleismittig über drei Paare von Schütt-Vorrichtungen, die durch Drehen des Bedienungs-Mechanismus an der Wagenseite gesteuert werden, in den Raum unter den Wagen. Die Schütt-Vorrichtungen sind entweder mit Verschluss-Klappen oder Schiebern ausgerüstet, für die Öffnung ist eine Eisenstange nötig. Diese sehr robusten Getreidewagen sieht man in ganz Europa fahren, sehr oft auch in Ganzzügen. Die ersten Exemplare wurden in den 80er-Jahren für Bulgarien gebaut. Seitdem wuchs die Zahl an (z.B. von Transwagon Burgas, Fauvet Girel oder Kolowag) gebauten Wagen stetig – hauptsächlich für osteuropäische Länder. Viele Uagpps wechseln sehr oft den Besitzer und sie werden inzwischen in häufi g wechselnden Lackierungen von unzähligen europäischen Firmen eingesetzt – entweder aus eigenem Bestand oder als Leihfahrzeuge. Sie fahren sogar sehr oft noch lange mit den Logos der vorherigen Besitzer oder Betreiber. Dementsprechend bunte Züge können auch auf der Modellbahn-Anlage zusammengestellt werden.
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2-teiliges Set Selbstentladewagen für Schüttgüter, 4-achsig, Bauart Uagpps, „WAGON CARE“, eingestellt von Loko Trans in der Slowakei, Betriebs-Nrn. 933 5 116-5 und 933 5 128-0 , Betriebszustand 2007, LüP je Wagen 96 mm. 4-achsiger Selbstentladewagen für Schüttgüter, speziell für Getreide, Bauart Uagpps Die 4-achsigen, mit Y25-Drehgestellen ausgestatteten Uagpps wurden speziell für den Transport von nässe-empfi ndlichen hygroskopischen Schüttgütern (Granulate) entwickelt, also z.B. für Getreide wie Raps, Sonnenblumenkerne, Weizen, Mais oder Sojabohnen. Einige werden aber auch mit chemischen Düngemitteln beladen. Das Ladevolumen beträgt zumeist ca. 80 m3. Die Wagen besitzen einen Innenanstrich, der für Lebensmittel geeignet ist. Die Wagen-Konstruktion ermöglicht eine Öffnung der Schiebedächer für die Beladung per Schütt-Trichter von oben oder auch für eine Beladung vom Boden aus. Die Schwerkraft-Entladung geschieht schlagartig gleismittig über drei Paare von Schütt-Vorrichtungen, die durch Drehen des Bedienungs-Mechanismus an der Wagenseite gesteuert werden, in den Raum unter den Wagen. Die Schütt-Vorrichtungen sind entweder mit Verschluss-Klappen oder Schiebern ausgerüstet, für die Öffnung ist eine Eisenstange nötig. Diese sehr robusten Getreidewagen sieht man in ganz Europa fahren, sehr oft auch in Ganzzügen. Die ersten Exemplare wurden in den 80er-Jahren für Bulgarien gebaut. Seitdem wuchs die Zahl an (z.B. von Transwagon Burgas, Fauvet Girel oder Kolowag) gebauten Wagen stetig – hauptsächlich für osteuropäische Länder. Viele Uagpps wechseln sehr oft den Besitzer und sie werden inzwischen in häufi g wechselnden Lackierungen von unzähligen europäischen Firmen eingesetzt – entweder aus eigenem Bestand oder als Leihfahrzeuge. Sie fahren sogar sehr oft noch lange mit den Logos der vorherigen Besitzer oder Betreiber. Dementsprechend bunte Züge können auch auf der Modellbahn-Anlage zusammengestellt werden.
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2-teiliges Set Selbstentladewagen für Schüttgüter, 4-achsig, Bauart Uagpps, „RAIL 4 CHEM/Loko Trans“, eingestellt von Loko Trans in der Slowakei, Betriebs-Nrn. 933 5 009-2 und 933 5 018-3 , Betriebszustand 2006, LüP je Wagen 96 mm Vorbildgerecht unterschiedliche Farbausführungen 4-achsiger Selbstentladewagen für Schüttgüter, speziell für Getreide, Bauart Uagpps Die 4-achsigen, mit Y25-Drehgestellen ausgestatteten Uagpps wurden speziell für den Transport von nässe-empfi ndlichen hygroskopischen Schüttgütern (Granulate) entwickelt, also z.B. für Getreide wie Raps, Sonnenblumenkerne, Weizen, Mais oder Sojabohnen. Einige werden aber auch mit chemischen Düngemitteln beladen. Das Ladevolumen beträgt zumeist ca. 80 m3. Die Wagen besitzen einen Innenanstrich, der für Lebensmittel geeignet ist. Die Wagen-Konstruktion ermöglicht eine Öffnung der Schiebedächer für die Beladung per Schütt-Trichter von oben oder auch für eine Beladung vom Boden aus. Die Schwerkraft-Entladung geschieht schlagartig gleismittig über drei Paare von Schütt-Vorrichtungen, die durch Drehen des Bedienungs-Mechanismus an der Wagenseite gesteuert werden, in den Raum unter den Wagen. Die Schütt-Vorrichtungen sind entweder mit Verschluss-Klappen oder Schiebern ausgerüstet, für die Öffnung ist eine Eisenstange nötig. Diese sehr robusten Getreidewagen sieht man in ganz Europa fahren, sehr oft auch in Ganzzügen. Die ersten Exemplare wurden in den 80er-Jahren für Bulgarien gebaut. Seitdem wuchs die Zahl an (z.B. von Transwagon Burgas, Fauvet Girel oder Kolowag) gebauten Wagen stetig – hauptsächlich für osteuropäische Länder. Viele Uagpps wechseln sehr oft den Besitzer und sie werden inzwischen in häufi g wechselnden Lackierungen von unzähligen europäischen Firmen eingesetzt – entweder aus eigenem Bestand oder als Leihfahrzeuge. Sie fahren sogar sehr oft noch lange mit den Logos der vorherigen Besitzer oder Betreiber. Dementsprechend bunte Züge können auch auf der Modellbahn-Anlage zusammengestellt werden.
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2-teiliges Set Selbstentladewagen für Schüttgüter, 4-achsig, Bauart Uagpps der BDZ (Bulgarische Staatseisenbahn), Betriebs-Nrn. 933 9 242-1 und 933 9 244-7, Betriebszustand 2006, LüP je Wagen 96 mm. Vorbildgerecht unterschiedliche Farbausführungen 4-achsiger Selbstentladewagen für Schüttgüter, speziell für Getreide, Bauart Uagpps Die 4-achsigen, mit Y25-Drehgestellen ausgestatteten Uagpps wurden speziell für den Transport von nässe-empfi ndlichen hygroskopischen Schüttgütern (Granulate) entwickelt, also z.B. für Getreide wie Raps, Sonnenblumenkerne, Weizen, Mais oder Sojabohnen. Einige werden aber auch mit chemischen Düngemitteln beladen. Das Ladevolumen beträgt zumeist ca. 80 m3. Die Wagen besitzen einen Innenanstrich, der für Lebensmittel geeignet ist. Die Wagen-Konstruktion ermöglicht eine Öffnung der Schiebedächer für die Beladung per Schütt-Trichter von oben oder auch für eine Beladung vom Boden aus. Die Schwerkraft-Entladung geschieht schlagartig gleismittig über drei Paare von Schütt-Vorrichtungen, die durch Drehen des Bedienungs-Mechanismus an der Wagenseite gesteuert werden, in den Raum unter den Wagen. Die Schütt-Vorrichtungen sind entweder mit Verschluss-Klappen oder Schiebern ausgerüstet, für die Öffnung ist eine Eisenstange nötig. Diese sehr robusten Getreidewagen sieht man in ganz Europa fahren, sehr oft auch in Ganzzügen. Die ersten Exemplare wurden in den 80er-Jahren für Bulgarien gebaut. Seitdem wuchs die Zahl an (z.B. von Transwagon Burgas, Fauvet Girel oder Kolowag) gebauten Wagen stetig – hauptsächlich für osteuropäische Länder. Viele Uagpps wechseln sehr oft den Besitzer und sie werden inzwischen in häufi g wechselnden Lackierungen von unzähligen europäischen Firmen eingesetzt – entweder aus eigenem Bestand oder als Leihfahrzeuge. Sie fahren sogar sehr oft noch lange mit den Logos der vorherigen Besitzer oder Betreiber. Dementsprechend bunte Züge können auch auf der Modellbahn-Anlage zusammengestellt werden.
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2-teiliges Set Selbstentladewagen für Schüttgüter, 4-achsig, Bauart Uagpps, „GRAWACO“, eingestellt von Wagon Care in den Niederlanden, Betriebs-Nrn. 9345 011-2 und 9345 029-4, Betriebszustand 2012, LüP je Wagen 96 mm. 4-achsiger Selbstentladewagen für Schüttgüter, speziell für Getreide, Bauart Uagpps Die 4-achsigen, mit Y25-Drehgestellen ausgestatteten Uagpps wurden speziell für den Transport von nässe-empfi ndlichen hygroskopischen Schüttgütern (Granulate) entwickelt, also z.B. für Getreide wie Raps, Sonnenblumenkerne, Weizen, Mais oder Sojabohnen. Einige werden aber auch mit chemischen Düngemitteln beladen. Das Ladevolumen beträgt zumeist ca. 80 m3. Die Wagen besitzen einen Innenanstrich, der für Lebensmittel geeignet ist. Die Wagen-Konstruktion ermöglicht eine Öffnung der Schiebedächer für die Beladung per Schütt-Trichter von oben oder auch für eine Beladung vom Boden aus. Die Schwerkraft-Entladung geschieht schlagartig gleismittig über drei Paare von Schütt-Vorrichtungen, die durch Drehen des Bedienungs-Mechanismus an der Wagenseite gesteuert werden, in den Raum unter den Wagen. Die Schütt-Vorrichtungen sind entweder mit Verschluss-Klappen oder Schiebern ausgerüstet, für die Öffnung ist eine Eisenstange nötig. Diese sehr robusten Getreidewagen sieht man in ganz Europa fahren, sehr oft auch in Ganzzügen. Die ersten Exemplare wurden in den 80er-Jahren für Bulgarien gebaut. Seitdem wuchs die Zahl an (z.B. von Transwagon Burgas, Fauvet Girel oder Kolowag) gebauten Wagen stetig – hauptsächlich für osteuropäische Länder. Viele Uagpps wechseln sehr oft den Besitzer und sie werden inzwischen in häufi g wechselnden Lackierungen von unzähligen europäischen Firmen eingesetzt – entweder aus eigenem Bestand oder als Leihfahrzeuge. Sie fahren sogar sehr oft noch lange mit den Logos der vorherigen Besitzer oder Betreiber. Dementsprechend bunte Züge können auch auf der Modellbahn-Anlage zusammengestellt werden.
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2-teiliges Set Selbstentladewagen für Schüttgüter, 4-achsig, Bauart Uagpps, „NACCO“, eingestellt von der Naccorail in Deutschland, Betriebs-Nrn. 9338 097-0 und 9338 171-3 , Betriebszustand 2010, LüP je Wagen 96 mm 4-achsiger Selbstentladewagen für Schüttgüter, speziell für Getreide, Bauart Uagpps Die 4-achsigen, mit Y25-Drehgestellen ausgestatteten Uagpps wurden speziell für den Transport von nässe-empfi ndlichen hygroskopischen Schüttgütern (Granulate) entwickelt, also z.B. für Getreide wie Raps, Sonnenblumenkerne, Weizen, Mais oder Sojabohnen. Einige werden aber auch mit chemischen Düngemitteln beladen. Das Ladevolumen beträgt zumeist ca. 80 m3. Die Wagen besitzen einen Innenanstrich, der für Lebensmittel geeignet ist. Die Wagen-Konstruktion ermöglicht eine Öffnung der Schiebedächer für die Beladung per Schütt-Trichter von oben oder auch für eine Beladung vom Boden aus. Die Schwerkraft-Entladung geschieht schlagartig gleismittig über drei Paare von Schütt-Vorrichtungen, die durch Drehen des Bedienungs-Mechanismus an der Wagenseite gesteuert werden, in den Raum unter den Wagen. Die Schütt-Vorrichtungen sind entweder mit Verschluss-Klappen oder Schiebern ausgerüstet, für die Öffnung ist eine Eisenstange nötig. Diese sehr robusten Getreidewagen sieht man in ganz Europa fahren, sehr oft auch in Ganzzügen. Die ersten Exemplare wurden in den 80er-Jahren für Bulgarien gebaut. Seitdem wuchs die Zahl an (z.B. von Transwagon Burgas, Fauvet Girel oder Kolowag) gebauten Wagen stetig – hauptsächlich für osteuropäische Länder. Viele Uagpps wechseln sehr oft den Besitzer und sie werden inzwischen in häufi g wechselnden Lackierungen von unzähligen europäischen Firmen eingesetzt – entweder aus eigenem Bestand oder als Leihfahrzeuge. Sie fahren sogar sehr oft noch lange mit den Logos der vorherigen Besitzer oder Betreiber. Dementsprechend bunte Züge können auch auf der Modellbahn-Anlage zusammengestellt werden.
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