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Diesel-Rangierlokomotive für Digital- und Analogbetrieb, Baureihe 332 der DB, Betriebs-Nr. 332 122-1, ozeanblau / elfenbein, Betriebszustand 1984, LüP 49 mm. Im Jahre 1964 wurde die Lok Köf 11 122 von O&K unter der Nummer 26359 gebaut und am 08.09.1964 von der Deutschen Bundesbahn abgenommen. Zum 01.01.1968 wurde die Lok in 332 122-1 umgezeichnet. Ursprünglich in purpurrot lackiert erfolgte im Jahre 1983 die Umlackierung auf das damals aktuelle Farbschema Ozeanblau / Elfenbein, im Ausbesserungswerk Bremen. Am 30.11.1995 erfolgte die Ausmusterung beim Bw Hamburg-Wilhelmsburg, 1998 dann die Verschrottung. LILIPUT präsentiert Ihnen neue Varianten unserer erfolgreichen Rangierlokomotive in Spur N mit digitaler Kupplung. Mit unserer elektronischen Kupplung können Sie im Digitalbetrieb Wagen automatisch an- oder entkuppeln. Diese Varianten wurden bisher noch nicht angekündigt und werden ab November 2025 ausgeliefert. Sichern Sie sich unsere beliebten Köf am besten gleich jetzt und bestellen Sie frühzeitig
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Das absolute Highlight der Lok ist die von MEW entwickelte Funktion, die jede digitale Rangierlok der Zukunft braucht: Die elektronische Kupplung. Damit kann mittels Decoder und Funktionstasten am digitalen Steuergerät bzw. an der Zentrale auf beiden Seiten der Lok die Kupplung an jeder beliebigen Stelle auf der Anlage angehoben und somit ein Zug oder auch nur ein einzelner Wagen entkuppelt werden. Im Analogbetrieb ist die elektronische Kupplung ohne Funktion. Die Lok mit der Betriebsnummer 332 021-5 wurde als Köf 11 021 mit der Fabriknummer 5258 von Gmeinder 1962 ausgeliefert und am 01.12.1962 abgenommen. Am 01.01.1968 wurde sie in 332 021-5 umgezeichnet. Bis 1981 war sie im Bw Stuttgart stationiert, bis 1987 in Kornwestheim, bis 1997 im Bw Singen und ab 1997 wieder im Bw Kornwestheim. Den Anstrich in Orientrot/Lichtgrau bekam sie im Juli 1991.
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Diesel-Rangierlokomotive für Digital- und Analogbetrieb, Baureihe 333 der DB Cargo AG, Betriebs- Nr. 333 016-4, verkehrsrot / basaltgrau, Betriebszustand 2001, LüP 49 mm. Am 05.10.1968 erfolgte die Abnahme der 333 016-4 durch die Deutsche Bundesbahn, welche im gleichen Jahr von der Lokomotivfabrik Jung unter der Nummer 14056 gebaut wurde, bereits in der Epoche IV-Beschriftung. Im Jahre 1992 wurde die Lok im Rahmen einer fälligen Hauptuntersuchung in das Farbschema Orientrot / Lichtgrau umlackiert. 8 Jahre später, im Jahre 2000, folgte das heute noch gültige Farbkonzept Verkehrsrot / Basaltgrau. Nach einem Unfall in Oberhausen im Jahre 2003 wurde die Lok am 02.02.2004 ausgemustert und im Oktober des gleichen Jahres verschrottet. LILIPUT präsentiert Ihnen neue Varianten unserer erfolgreichen Rangierlokomotive in Spur N mit digitaler Kupplung. Mit unserer elektronischen Kupplung können Sie im Digitalbetrieb Wagen automatisch an- oder entkuppeln. Diese Varianten wurden bisher noch nicht angekündigt und werden ab November 2025 ausgeliefert. Sichern Sie sich unsere beliebten Köf am besten gleich jetzt und bestellen Sie frühzeitig
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Fahrzeug mit eingebautem ESU Digital-Decoder Die elektronische Kupplung ist zwar fest in die Lok eingebaut, trotzdem besitzt sie beidseitig Kupplungsaufnahmen nach NEM 355, so dass (bei Analog-Betrieb und somit Nichtnutzung der elektronischen Entkupplungs-Funktion) sowohl eine Standard-Kupplung als auch Kupplungen anderer Hersteller nach NEM in den Kupplungsschacht eingesteckt werden können. Die elektronische Kupplung funktioniert sowohl mit der Standard-Kupplung als auch mit der Fleischmann Profi-Kupplung. Es liegt der Lok hierfür ein spezieller Kupplungskopf für das Entkuppeln mit der Profi-Kupplung bei, während der Kupplungskopf für das Entkuppeln mit der Standard-Kupplung bereits eingesteckt ist. Die Lok mit der Betriebsnummer 332 013-2 wurde als Köf 11 013 mit der Fabriknummer 26308 von O&K im Januar 1963 ausgeliefert und am 17.01.1963 abgenommen. Am 01.01.1968 wurde sie in 332 013-2 umgezeichnet. Bis 1998 war sie im Bw Gremberg und bis zu Ihrer Ausmusterung 1999 in Saarbrücken stationiert. Danach ging sie an die Deutsche Gleisbau GmbH und gehört heute der DB Bahnbau Gruppe. Den gelben Anstrich bekam sie im März 2002.
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Mit der Artikelnummer L162602 präsentieren wir eine weitere Variante unserer äußerst beliebten und erfolgreichen Köf. Selbstverständlich ist auch diese mit unserer digitalen Kupplung ausgestattet, mit der sich Wagen durch einfache Bedienung über die Steuerung kuppeln oder entkuppeln lassen. Das Rangieren auf kleinem Raum ist damit einfacher denn je und macht Jung und Alt Spaß. Trotz der geringen Größe ist das Modell fein ausgearbeitet und funktioniert zuverlässig. Das Gehäuse ist aus Metall, wodurch die Lok Gewicht erhält und die Fahreigenschaften weiter verbessert werden. Abgerundet wird dies durch den Motor mit Schwungmasse. Das Modell funktioniert sowohl im digitalen als auch im analogen Betrieb. Das Vorbild ist eine BR 332 der DB Bahnbau Gruppe – ein echtes Arbeitstier in der typischen Baugewerbe-Farbe Gelb.
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Diesel-Rangierlokomotive für Digital- und Analogbetrieb, Baureihe 335, „Kübler Spedition“, Betriebs-Nr. 98 80 3332 240-1D-PBE, Betriebszustand 2012, LüP 49 mm. Im Jahre 1966 wurde die Lok Köf 11 240 von Gmeinder unter der Nummer 5406 gebaut und am 01.07.1966 von der Deutschen Bundesbahn abgenommen. Zum 01.01.1968 wurde die Lok in 332 240-1 umgezeichnet. Bis 29.09.1988 war sie im Bw Krefeld stationiert, wechselte danach ins Bw Gremberg und kam am 31.10.1989 wieder nach Krefeld zurück. Von 1992 bis November 1997 im Bw Mönchengladbach aktiv, folgte am 10.06.1998 die Ausmusterung im Bw Gremberg. Am 03.02.2009 bekam sie bei InfraServ in Wiesbaden den aktuellen grünen Anstrich. Die NVR-Nummer erhielt sie 2011. LILIPUT präsentiert Ihnen neue Varianten unserer erfolgreichen Rangierlokomotive in Spur N mit digitaler Kupplung. Mit unserer elektronischen Kupplung können Sie im Digitalbetrieb Wagen automatisch an- oder entkuppeln. Diese Varianten wurden bisher noch nicht angekündigt und werden ab November 2025 ausgeliefert. Sichern Sie sich unsere beliebten Köf am besten gleich jetzt und bestellen Sie frühzeitig
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Fahrzeug mit eingebautem ESU Digital-Decoder Die elektronische Kupplung ist zwar fest in die Lok eingebaut, trotzdem besitzt sie beidseitig Kupplungsaufnahmen nach NEM 355, so dass (bei Analog-Betrieb und somit Nichtnutzung der elektronischen Entkupplungs-Funktion) sowohl eine Standard-Kupplung als auch Kupplungen anderer Hersteller nach NEM in den Kupplungsschacht eingesteckt werden können. Die elektronische Kupplung funktioniert sowohl mit der Standard-Kupplung als auch mit der Fleischmann Profi-Kupplung. Es liegt der Lok hierfür ein spezieller Kupplungskopf für das Entkuppeln mit der Profi-Kupplung bei, während der Kupplungskopf für das Entkuppeln mit der Standard-Kupplung bereits eingesteckt ist.
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Diesel-Rangierlokomotive für Digital- und Analogbetrieb, Baureihe 332 der MWB, Betriebs-Nr. V 245, enzianblau / gelb, Betriebszustand 2001, LüP 49 mm. Hinter der Lok V 245 der Mittelweserbahn verbirgt sich die ehemalige Lok Köf 11 028, welche am 01.04.1963 an die Deutsche Bundesbahn ausgeliefert wurde. Erbaut wurde sie von der Fa. Gmeinder im gleichen Jahr. Am 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in 332 028-0. Im April 1999 wurde die Lok an die Mittelweserbahn GmbH in Bruchhausen-Vilsen abgegeben, hauptuntersucht und in der dargestellten blau-gelben Farbe lackiert. Im November 2003 gab die MWB die Lok an die Delmenhorst-Harpstedter Eisenbahn GmbH ab, welche sie als Lok 10 noch heute einsetzt. LILIPUT präsentiert Ihnen neue Varianten unserer erfolgreichen Rangierlokomotive in Spur N mit digitaler Kupplung. Mit unserer elektronischen Kupplung können Sie im Digitalbetrieb Wagen automatisch an- oder entkuppeln. Diese Varianten wurden bisher noch nicht angekündigt und werden ab November 2025 ausgeliefert. Sichern Sie sich unsere beliebten Köf am besten gleich jetzt und bestellen Sie frühzeitig
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Fahrzeug mit eingebautem ESU Digital-Decoder Die elektronische Kupplung ist zwar fest in die Lok eingebaut, trotzdem besitzt sie beidseitig Kupplungsaufnahmen nach NEM 355, so dass (bei Analog-Betrieb und somit Nichtnutzung der elektronischen Entkupplungs-Funktion) sowohl eine Standard-Kupplung als auch Kupplungen anderer Hersteller nach NEM in den Kupplungsschacht eingesteckt werden können. Die elektronische Kupplung funktioniert sowohl mit der Standard-Kupplung als auch mit der Fleischmann Profi-Kupplung. Es liegt der Lok hierfür ein spezieller Kupplungskopf für das Entkuppeln mit der Profi-Kupplung bei, während der Kupplungskopf für das Entkuppeln mit der Standard-Kupplung bereits eingesteckt ist. Die Lok Nummer 507 der in Gaggenau ansässigen Recycling-Firma „Gerhard Lang Recycling GmbH & Co. KG“ wurde von Lang im Jahr 1999 käuflich erworben, nachdem die ehemalige 332 035-5 im März 1999 von der DB ausgemustert worden war. Die Lok wurde ursprünglich als Köf 11 035 im März 1963 an die DB geliefert und am 18.03.1963 abgenommen. Ab 01.01.1968 gehörte sie zum Bw Kaiserslautern, ab 1983 zum Aw und ab 1987 wieder zum Bw Kaiserslautern, ab 1989 zum Bw Singen und ab 1996 bis zuletzt zum Bw Offenburg. Nach einem Unfall im Jahr 2015 wurde die Lok 2017 von Lang verkauft. Sondermodell in limitierter Auflage!
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Fahrzeug mit eingebautem ESU Digital-Decoder Die elektronische Kupplung ist zwar fest in die Lok eingebaut, trotzdem besitzt sie beidseitig Kupplungsaufnahmen nach NEM 355, so dass (bei Analog-Betrieb und somit Nichtnutzung der elektronischen Entkupplungs-Funktion) sowohl eine Standard-Kupplung als auch Kupplungen anderer Hersteller nach NEM in den Kupplungsschacht eingesteckt werden können. Die elektronische Kupplung funktioniert sowohl mit der Standard-Kupplung als auch mit der Fleischmann Profi-Kupplung. Es liegt der Lok hierfür ein spezieller Kupplungskopf für das Entkuppeln mit der Profi-Kupplung bei, während der Kupplungskopf für das Entkuppeln mit der Standard-Kupplung bereits eingesteckt ist. Die „CAT 3406“ wurde von der französischen TSO 2004 und 2005 in Nigeria eingesetzt. Sie wurde als Köf 11 180 mit der Fabriknummer 13793 von Jung im August 1964 ausgeliefert und am 03.09.1964 abgenommen. Am 01.01.1968 wurde sie in 332 035-5 umgezeichnet. Sie war im Bw Nürnberg 2 und in Würzburg stationiert. Im Dezember 1993 wurde sie ausgemustert und um 2000 an die französische TSO (Travaux Du Sud Ouest SA) verkauft. Die Lok ist in neuer Lackierung noch heute in Mézy-Moulins/Frankreich im Einsatz. Sondermodell in limitierter Auflage!
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Turmtriebwagen, Baureihe 704, Betriebs-Nr. 704 004-1, Betriebszustand 1996, Bw Würzburg, DB AG, LüP 146 mm. Eingebaute Innen- und Außen- beleuchtung ein-/ ausschaltbar Stromaufnahme von allen 8 Rädern Vorbereitet für Sound Arbeitsbühne heb- und schwenkbar, Bühnengeländer ein-/ ausklappbar
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3-teiliges Set großräumige Güterwagen, Bauart Hbbks, „G+H ISOVER“, eingestellt bei der DB AG, Betriebszustand 1992, Betriebs-Nrn. 232 0 019-1 , 232 0 048-0 und 232 0 064-7 , LüP je Wagen 192 mm. Die Vorbilder unseres Sets gehören zu einer Flotte von über 100 Wagen, die die Firma Grünzweig + Hartmann mit der bekannten „ISOVER“-Werbung europaweit sogar in Ganzzügen einsetzte. Die in Speyer oder Düsseldorf-Derendorf stationierten Wagen waren fast so bekannt wie ihr Ladegut. Lange Ausführung der Wagen Lenkachsen für optimale Kurvenfahrt
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Vor über 40 Jahren hatte das Hartsteinwerk Kitzbühel (HWK) mehr als 40 eigene Schotterwagen mit dem markanten, seitlich aufgedruckten Schriftzug in Betrieb, die bei der ÖBB eingestellt waren. Da im Hartsteinwerk Kitzbühel vor allen Dingen Schotter für die Bahn sowie Kies und Sand produziert werden, waren die Wagen in erster Linie für den Transport dieser Erzeugnisse nach ganz Europa im Einsatz. 3-teiliges Schotterwagen-Set, „Hartsteinwerk Kitzbühel“, Betriebs-Nrn. 067 8 003-2 , 067 8 006-5 und 067 8 007-3 , eingestellt bei der ÖBB, LüP je Wagen 133 mm.
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1978 ließ die Firma THYSSEN aus ehemaligen SSym 46 insgesamt 26 Wagen für den Coiltransport mit Coilmulden und dreiteiligen Stahlhauben ausstatten, die für den firmeneigenen Coiltransport verwendet und bei der DB eingestellt wurden. 2-teiliges Set Schwerlast-Transportwagen für Coils, „THYSSEN“, 6-achsig, Umbau aus ex. Bauart SSym 46, eingestellt bei der DB, Betriebs-Nrn. 20 80 046 7 206-8 und 20 80 046 7 211-8 LüP je Wagen 152 mm. verschiebbare Hauben
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Rungenwagen-Einheit für Holztransport, bestehend aus 2 Wagen, Bauart Laaps 565 der DB AG, Betriebs-Nr. 21 RIV 80 D-DB 4309 093-3, LüP gesamt 327 mm Eine Kuppelstange zum Kuppeln der Einheit liegt bei. Es kann aber auch eine Standard-Steckkupplung nach NEM verwendet werden Holztransportwagen, Bauart Laaps 565 Die in Deutschland als Laaps 565 bezeichneten zweiteiligen Wageneinheiten wurden bis 2006 in Frankreich im Auftrag der VTG France in größeren Stückzahlen aus Hbis-Wagen der SNCB umgebaut. Die fest gekuppelten Wagenpaare sind ausschließlich für den Transport von Rund- oder Schnittholz vorgesehen und besitzen seitlich fest installierte Spanngurte zur Ladungssicherung. Die grün lackierten Wagen wurden von Beginn an von der Firma Railtrans eingesetzt (eingestellt bei der SNCF oder SNCB), 2005 von der Firma On Rail übernommen und danach auch langfristig an verschiedene europäische Bahngesellschaften vermietet. Im Bestand der DB AG bzw. Railion Deutschland waren 2007 noch 100 Einheiten, 2012 jedoch nur noch 20 Einheiten. Da man bei Ausbesserungen oder Neulackierungen in den verschiedenen Ländern den ursprünglichen grünen Original-Lack nicht mehr zur Verfügung hatte, nahm man hierfür entsprechend ähnliche Grüntöne, so dass man mittlerweile in Ganzzügen dieser Wagen – je nach Einsteller-Land – oft ein recht interessantes „grünes Mischmasch“ vorfindet.
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Rungenwagen-Einheit für Holztransport, bestehend aus 2 Wagen, Bauart Laaps der ÖBB, Betriebs-Nr. 21 RIV 81 ÖBB 430 9 029-6, LüP gesamt 327 mm Eine Kuppelstange zum Kuppeln der Einheit liegt bei. Es kann aber auch eine Standard-Steckkupplung nach NEM verwendet werden Holztransportwagen, Bauart Laaps 565 Die in Deutschland als Laaps 565 bezeichneten zweiteiligen Wageneinheiten wurden bis 2006 in Frankreich im Auftrag der VTG France in größeren Stückzahlen aus Hbis-Wagen der SNCB umgebaut. Die fest gekuppelten Wagenpaare sind ausschließlich für den Transport von Rund- oder Schnittholz vorgesehen und besitzen seitlich fest installierte Spanngurte zur Ladungssicherung. Die grün lackierten Wagen wurden von Beginn an von der Firma Railtrans eingesetzt (eingestellt bei der SNCF oder SNCB), 2005 von der Firma On Rail übernommen und danach auch langfristig an verschiedene europäische Bahngesellschaften vermietet. Im Bestand der DB AG bzw. Railion Deutschland waren 2007 noch 100 Einheiten, 2012 jedoch nur noch 20 Einheiten. Da man bei Ausbesserungen oder Neulackierungen in den verschiedenen Ländern den ursprünglichen grünen Original-Lack nicht mehr zur Verfügung hatte, nahm man hierfür entsprechend ähnliche Grüntöne, so dass man mittlerweile in Ganzzügen dieser Wagen – je nach Einsteller-Land – oft ein recht interessantes „grünes Mischmasch“ vorfindet.
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Rungenwagen-Einheit für Holztransport, bestehend aus 2 Wagen, Bauart Laaps der VTG France, zugelassen in Deutschland, Betriebs-Nr. 27 RIV 80 D-VTGF 4309 070-5, LüP gesamt 327 mm. Eine Kuppelstange zum Kuppeln der Einheit liegt bei. Es kann aber auch eine Standard-Steckkupplung nach NEM verwendet werden Holztransportwagen, Bauart Laaps 565 Die in Deutschland als Laaps 565 bezeichneten zweiteiligen Wageneinheiten wurden bis 2006 in Frankreich im Auftrag der VTG France in größeren Stückzahlen aus Hbis-Wagen der SNCB umgebaut. Die fest gekuppelten Wagenpaare sind ausschließlich für den Transport von Rund- oder Schnittholz vorgesehen und besitzen seitlich fest installierte Spanngurte zur Ladungssicherung. Die grün lackierten Wagen wurden von Beginn an von der Firma Railtrans eingesetzt (eingestellt bei der SNCF oder SNCB), 2005 von der Firma On Rail übernommen und danach auch langfristig an verschiedene europäische Bahngesellschaften vermietet. Im Bestand der DB AG bzw. Railion Deutschland waren 2007 noch 100 Einheiten, 2012 jedoch nur noch 20 Einheiten. Da man bei Ausbesserungen oder Neulackierungen in den verschiedenen Ländern den ursprünglichen grünen Original-Lack nicht mehr zur Verfügung hatte, nahm man hierfür entsprechend ähnliche Grüntöne, so dass man mittlerweile in Ganzzügen dieser Wagen – je nach Einsteller-Land – oft ein recht interessantes „grünes Mischmasch“ vorfindet.
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Schwerlast-Transportwagen, 6-achsig, Bauart Sa 705 der DB, Betriebs-Nr. 21 80 480 0 098-6, LüP 152 mm Abklappbares Geländer Rungen zum Aufstecken Schwerlast-Flachwagen, Bauart SSyms Köln / SSym 46 / Sa 705 / Sammp 705 Zwischen 1942 und 1944 beschaffte die DRB 6-achsige Schwerlast-Flachwagen für den Transport von Panzern, die bis zu 80 Tonnen Gewicht tragen konnten. Die Wagen wurden als SSyms Köln bezeichnet. Im Zweiten Weltkrieg wurden diese Wagen überallhin zerstreut, über 300 Wagen kamen danach zur DB und wurden als SSym 46 eingereiht. Hier dienten sie überwiegend dem Brammentransport und wurden 1964 zu Sa 705 umgezeichnet. Erst als ab 1983 neuere Wagen für den Brammentransport zur Verfügung standen, wurden die inzwischen als Sammp 705 bezeichneten Wagen nach und nach ausgemustert – eine Handvoll der Wagen war noch zu Beginn der Epoche V im Bestand der DB AG.
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Schwerlast-Transportwagen, 6-achsig, Bauart Sammp 705 der DB AG, Betriebs-Nr. 21 80 482 1 054-4, LüP 152 mm Abklappbares Geländer Mit Ausbesserungsflecken Schwerlast-Flachwagen, Bauart SSyms Köln / SSym 46 / Sa 705 / Sammp 705 Zwischen 1942 und 1944 beschaffte die DRB 6-achsige Schwerlast-Flachwagen für den Transport von Panzern, die bis zu 80 Tonnen Gewicht tragen konnten. Die Wagen wurden als SSyms Köln bezeichnet. Im Zweiten Weltkrieg wurden diese Wagen überallhin zerstreut, über 300 Wagen kamen danach zur DB und wurden als SSym 46 eingereiht. Hier dienten sie überwiegend dem Brammentransport und wurden 1964 zu Sa 705 umgezeichnet. Erst als ab 1983 neuere Wagen für den Brammentransport zur Verfügung standen, wurden die inzwischen als Sammp 705 bezeichneten Wagen nach und nach ausgemustert – eine Handvoll der Wagen war noch zu Beginn der Epoche V im Bestand der DB AG.
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Schwerlast-Transportwagen, 6-achsig, Bauart Sammp der Bundeswehr, eingestellt bei der DB, Betriebs-Nr. 33 80 480 1 539-4 , LüP 152 mm. Abklappbares Geländer Rungen zum Aufstecken Schwerlast-Flachwagen, Bauart SSyms Köln / SSym 46 / Sa 705 / Sammp 705 Zwischen 1942 und 1944 beschaffte die DRB 6-achsige Schwerlast-Flachwagen für den Transport von Panzern, die bis zu 80 Tonnen Gewicht tragen konnten. Die Wagen wurden als SSyms Köln bezeichnet. Im Zweiten Weltkrieg wurden diese Wagen überallhin zerstreut, über 300 Wagen kamen danach zur DB und wurden als SSym 46 eingereiht. Hier dienten sie überwiegend dem Brammentransport und wurden 1964 zu Sa 705 umgezeichnet. Erst als ab 1983 neuere Wagen für den Brammentransport zur Verfügung standen, wurden die inzwischen als Sammp 705 bezeichneten Wagen nach und nach ausgemustert – eine Handvoll der Wagen war noch zu Beginn der Epoche V im Bestand der DB AG.
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Schwerlast-Transportwagen, 6-achsig, Bauart Salmmnp der StLB (Steiermärkische Landesbahnen), Betriebs-Nr. 82 34 482 8 001-1, LüP 152 mm Abklappbares Geländer Mit Ausbesserungsfl ecken Schwerlast-Flachwagen, Bauart SSyms Köln / SSym 46 / Sa 705 / Sammp 705 Zwischen 1942 und 1944 beschaffte die DRB 6-achsige Schwerlast-Flachwagen für den Transport von Panzern, die bis zu 80 Tonnen Gewicht tragen konnten. Die Wagen wurden als SSyms Köln bezeichnet. Im Zweiten Weltkrieg wurden diese Wagen überallhin zerstreut, über 300 Wagen kamen danach zur DB und wurden als SSym 46 eingereiht. Hier dienten sie überwiegend dem Brammentransport und wurden 1964 zu Sa 705 umgezeichnet. Erst als ab 1983 neuere Wagen für den Brammentransport zur Verfügung standen, wurden die inzwischen als Sammp 705 bezeichneten Wagen nach und nach ausgemustert – eine Handvoll der Wagen war noch zu Beginn der Epoche V im Bestand der DB AG.
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Transportwagen der ÖBB, Betriebs-Nr. 977 0 000-4, LüP 152 mm mit Strüver Tankauflieger „ELAN“ als Ladegut. Für die Wagen der Bauart 977 der ÖBB ist neues Ladegut geplant. Die Tankauflieger der Firma Strüver. Diese werden in fünf verschiedenen Varianten produziert. Die Firma Ad. Strüver wurde im Jahre 1893 als Im- und Exporthaus in Hamburg gegründet. Sehr schnell spezialisierte sich die Firma auf die Produktion technischer Erzeugnisse, so ab 1938 kleine Lokomotiven und ab 1951 Dieselaggregate und Tankwagen. Im Jahre 1961 kam Strüver mit dem eingetragenen Monotank-Anhänger unter der Bezeichnung „Strüver Monotank“ auf den Markt, der zur damaligen Zeit innovativ für den Straßentransport von Milch und Kraftstoffen war. Strüver Tankanhänger und -auflieger wurden bis 1993 produziert. Das Vorbild des Modells ist einer der frühen Monotank-Aufliegertypen aus dem Jahre 1961. Es hat in Österreich überlebt und wurde mustergültig restauriert. Liliput hat die Spezialtransportwagen mit Strüver-Tankaufliegern beladen, welche bedruckt sind in den Farben einiger Mineralölfirmen sowie einer Molkerei aus dem Jahre 1957, die in dieser Form noch jahrelang in Betrieb waren.
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