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2-achsiger Dienstwagen Di / s der ÖBB, Betriebs-Nr. 6501, LüK 97 mm. Passend zu den 2-achsigen Personenwagen der ÖBB
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Die Waldviertelbahn bzw. die Waldviertler Schmalspurbahnen sind ein Netz von drei zusammenhängenden Eisenbahnstrecken, die von Gmünd in Niederösterreich aus das nordwestliche Waldviertel auf den Strecken nach Litschau, Heidenreichstein und Groß Gerungs erschließen. Die rund 120 Jahre alte Bahnstrecke wird heute nur noch touristisch genutzt und von der NÖVOG bzw. einem Eisenbahnverein seit Januar 2012 mit eigenem Personal betrieben. Die Nostalgiegarnitur, gezogen von einer Dampf- oder Diesellok, beinhaltet ein Jausenwagerl und bietet eine besondere nostalgische Atmosphäre. Die LILIPUT-Modelle sind genau wie beim Vorbild auf einer Seite lediglich mit der Wagennummer versehen, während auf der anderen Wagenseite die kompletten bahntechnischen Anschriften vorhanden sind. Dies ist also absolut vorbildgerecht und kein Druckfehler! Dienstwagen Di /s der Waldviertelbahn, Betriebs-Nr. 6505, LüK 97 mm.
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Dienstwagen Diho / s der ÖBB, braune Farbgebung, Betriebs-Nr. 6507-3, Betriebszustand 1984, LüK 97 mm.
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Die Steyrtalbahn ist die älteste 760-mm-Schmalspurbahn Österreichs. Sie war eine Privatbahn und wurde 1940 verstaatlicht. Bis zu ihrer Übernahme als Museumsbahn durch die ÖGEG hat sie als einst wichtige Verbindung der Ennstalstrecke von der alten Eisenstadt Steyr zur Pyhrnbahn eine bewegte Geschichte hinter sich. Die Lokalbahn, die seit dem Jahr 1909 einmal von Steyr bis nach Klaus geführt hat, wurde seit 1933 in mehreren Schritten immer weiter stillgelegt, bis letztlich im Jahr 1982 nur noch der Streckenabschnitt von Steyr bis nach Grünburg übrig blieb. Diese Strecke wurde durch die ÖGEG nach längeren Verhandlungen erworben und seit 1985 wird sie wieder als Museumsbahn mit Dampfzügen betrieben. Beginnend am Lokalbahnhof in Steyr, der etwa 20 Fußminuten vom ÖBB-Bahnhof Steyr entfernt ist, führt die Strecke zunächst durch Wiesen und unberührte Aulandschaften durch ein sehr reizvolles Tal und über eine große stählerne Bogenbrücke, bis sie nach etlichen Zwischenhalten in Grünburg endet. Für die Fahrgäste und Touristen gibt es genügend Möglichkeiten, sich unterwegs umzuschauen und Museen, gutbürgerliche Gaststätten und andere Sehenswürdigkeiten zu besuchen. Wer sein Fahrrad mitnimmt, kann den Steyrtal-Radlweg (ehemalige Bahntrasse) nutzen und z.B. bis nach Klaus fahren. Postwagen F / s 8460 der Steyrtalbahn, LüK 97 mm
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Die Steyrtalbahn ist die älteste 760-mm-Schmalspurbahn Österreichs. Sie war eine Privatbahn und wurde 1940 verstaatlicht. Bis zu ihrer Übernahme als Museumsbahn durch die ÖGEG hat sie als einst wichtige Verbindung der Ennstalstrecke von der alten Eisenstadt Steyr zur Pyhrnbahn eine bewegte Geschichte hinter sich. Die Lokalbahn, die seit dem Jahr 1909 einmal von Steyr bis nach Klaus geführt hat, wurde seit 1933 in mehreren Schritten immer weiter stillgelegt, bis letztlich im Jahr 1982 nur noch der Streckenabschnitt von Steyr bis nach Grünburg übrig blieb. Diese Strecke wurde durch die ÖGEG nach längeren Verhandlungen erworben und seit 1985 wird sie wieder als Museumsbahn mit Dampfzügen betrieben. Beginnend am Lokalbahnhof in Steyr, der etwa 20 Fußminuten vom ÖBB-Bahnhof Steyr entfernt ist, führt die Strecke zunächst durch Wiesen und unberührte Aulandschaften durch ein sehr reizvolles Tal und über eine große stählerne Bogenbrücke, bis sie nach etlichen Zwischenhalten in Grünburg endet. Für die Fahrgäste und Touristen gibt es genügend Möglichkeiten, sich unterwegs umzuschauen und Museen, gutbürgerliche Gaststätten und andere Sehenswürdigkeiten zu besuchen. Wer sein Fahrrad mitnimmt, kann den Steyrtal-Radlweg (ehemalige Bahntrasse) nutzen und z.B. bis nach Klaus fahren. Dienstwagen Di / s 6503 der Steyrtalbahn, LüK 97 mm.
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Wagen-Radsatz für Gleichstrom-Betrieb 2 Stück, Scheibenradsatz isoliert, speziell für die Großraum-Güterwagen, siehe Katalog 2021/22, Seiten 50 bis 54. Achslänge 24,7 mm, Durchmesser 8,4 mm.
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Sehr filigran gearbeiteter Stromabnehmer zur Verwendung an Fahrzeugen aller Marken. Eine Anleitung zur Montage sowie eine Bohr- schablone liegen bei. Mit Isolatoren. Ohne elektrische Funktion. Die Stromabnehmer (gemeinhin auch „Pantographen“ genannt) mit der Bezeichnung DBS 54 (Doppelschleifstück-Bahn-Stromabnehmer, Entwicklungsjahr 1954) wurden bei der DB in verschiedenen Varianten mit kleinen Änderungen bei vielen Elektrolokomotiven und auch als Prüfstromabnehmer bei Bahndienstfahrzeugen verwendet. Mit ihnen ist beim Vorbild ein Betrieb (mit einem Stromabnehmer) bis 160 km/h möglich. Der 275 kg schwere DBS 54 besteht aus einem Grundrahmen, der mit Hilfe von vier Isolatoren am Lokomotivdach befestigt ist. Auf der linken und rechten Seite des Grundrahmens sitzt je eine Schere. Wälzlager (mit Kupferdrähten überbrückt) sorgen für die zur Höhenregulierung nötige Beweglichkeit. Auf den Scheren sitzt eine federnd gelagerte Wippe mit zwei Schleifstücken. Zum Heben und Senken besitzt er Federn, für die Schleifstücke wird Hartkohle verwendet. Im Normalbetrieb wird jeweils der hintere Stromabnehmer der Lok benutzt. Der vordere Stromabnehmer wird dann eingesetzt, wenn hinter der Lok Wagen laufen, die durch Funkenflug gefährdet sind (z. B. Kesselwagen mit Benzin, Gas u. a.) oder solche, die Güter befördern, die möglichst wenig verschmutzt werden sollen (z. B. Autotransportwagen). Bei Doppeltraktion dürfen nur die jeweils äußeren Stromabnehmer benutzt werden, um den Druck auf die Fahrleitung besser zu verteilen. Verwendbar sind die Stromabnehmer DBS 54 u.a. bei E 10, BR 103 (i.d.R. kurze Version), BR 112 (112 485 bis 504), BR 140, BR 141, BR 701/702, BR 704 und anderen.
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Sehr filigran gearbeiteter Stromabnehmer zur Verwendung an Fahrzeugen aller Marken. Eine Anleitung zur Montage sowie eine Bohr- schablone liegen bei. Mit Isolatoren. Ohne elektrische Funktion. Die Stromabnehmer (gemeinhin auch „Pantographen“ genannt) mit der Bezeichnung DBS 54 (Doppelschleifstück-Bahn-Stromabnehmer, Entwicklungsjahr 1954) wurden bei der DB in verschiedenen Varianten mit kleinen Änderungen bei vielen Elektrolokomotiven und auch als Prüfstromabnehmer bei Bahndienstfahrzeugen verwendet. Mit ihnen ist beim Vorbild ein Betrieb (mit einem Stromabnehmer) bis 160 km/h möglich. Der 275 kg schwere DBS 54 besteht aus einem Grundrahmen, der mit Hilfe von vier Isolatoren am Lokomotivdach befestigt ist. Auf der linken und rechten Seite des Grundrahmens sitzt je eine Schere. Wälzlager (mit Kupferdrähten überbrückt) sorgen für die zur Höhenregulierung nötige Beweglichkeit. Auf den Scheren sitzt eine federnd gelagerte Wippe mit zwei Schleifstücken. Zum Heben und Senken besitzt er Federn, für die Schleifstücke wird Hartkohle verwendet. Im Normalbetrieb wird jeweils der hintere Stromabnehmer der Lok benutzt. Der vordere Stromabnehmer wird dann eingesetzt, wenn hinter der Lok Wagen laufen, die durch Funkenflug gefährdet sind (z. B. Kesselwagen mit Benzin, Gas u. a.) oder solche, die Güter befördern, die möglichst wenig verschmutzt werden sollen (z. B. Autotransportwagen). Bei Doppeltraktion dürfen nur die jeweils äußeren Stromabnehmer benutzt werden, um den Druck auf die Fahrleitung besser zu verteilen. Verwendbar sind die Stromabnehmer DBS 54 u.a. bei E 10, BR 103 (i.d.R. kurze Version), BR 112 (112 485 bis 504), BR 140, BR 141, BR 701/702, BR 704 und anderen.
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Wagen-Radsatz 2 Stück, Scheibenradsatz isoliert, speziell für die Großraum-Güterwagen, Achslänge 14,7 mm, Durchmesser 4,55 mm.
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FS Trenitalia, 4-tlg. Grundset des Hochgeschwindigkeitszug ETR 610 in neuer EuroCity-Farbgebung FS Trenitalia, ETR 610 new EuroCity livery, ep. VI, 4-elements base set, ep. VI Digitale Schnittstelle: NEM 660 (21-pin MTC) Epoche: VI Länge über Puffer: 1,270 mm
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SBB, 4-tlg. Grundset des Hochgeschwindigkeitszug ETR 610, 1. Serie, ICN-Farbgebung mit roten Türen SBB, ETR 610 1st series, ICN livery with red doors, 4-elements base set, ep. VI Digitale Schnittstelle: NEM 660 (21-pin MTC) Epoche: VI Länge über Puffer: 1,270 mm
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DB AG, ICE 1, Tz 155 „Rosenheim”, 4-tlg. Grundset (Lok, Dummy, je ein Wagen 1. + 2. Klasse), „Klimaschützer” DB AG, ICE 1, Tz 155 "Rosenheim", 4-unit base pack "Klimaschützer", ep. VI Digitale Schnittstelle: NEM 660 (21-pin MTC) Epoche: VI Länge über Puffer: 1,078 mm
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DB AG, ICE1, Tz 186 „Chur“ mit zusätzlichen Schweizer Stromabnehmern, 4-tlg. Grundset (Lok, Dummy, Servicewagen + Wagen 2. Klasse), „Bock auf Graubünden“ DB AG, ICE1, Tz 186 "Chur" with Swiss pantographs, 4-unit base pack "Bock auf Graubünden", ep. VI Digitale Schnittstelle: NEM 660 (21-pin MTC) Epoche: VI Länge über Puffer: 1,078 mm
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Trenitalia Tper, Elektrolokomotive E.464 „80 Jahre Lima” Trenitalia Tper, E.464 "80 YEARS LIMA", ep. VI Digitale Schnittstelle: NEM 660 (21-pin MTC) Epoche: VI Länge über Puffer: 179 mm
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FS Trenitalia, 2-tlg. Set Elektrolokomotiven E.464 in neuer Intercity-Farbgebung, blau/hellgraue Lackierung, beide motorisiert FS Trenitalia, 2-unit pack E.464 new Intercity livery blue/light grey, ep. VI, both motorised Digitale Schnittstelle: NEM 660 (21-pin MTC) Epoche: VI Länge über Puffer: 358 mm
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FS Trenitalia, Elektrolokomotive E.464 in neuer „Regionale”-Farbgebung, grün-gelbe Lackierung FS Trenitalia, E.464 new "Regionale" livery, green/yellow, ep. VI Digitale Schnittstelle: NEM 660 (21-pin MTC) Epoche: VI Länge über Puffer: 179 mm
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FS, 2-tlg. Set Dieseltriebwagen der Reihe ALn 668 1200 (1 Doppeltür, Auspuffrohre), in Ursprungslackierung mit flachen Fenstern FS, 2-unit pack ALn 668 1200 (1 double door, exhausts) original livery, flat windows, ep. IV-V Digitale Schnittstelle: NEM 660 (21-pin MTC) Epoche: IV-V Länge über Puffer: 545 mm
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FS, Dieseltriebwagen der Reihe ALn 668 3300 Serie, „KIMBO”-Farbgebung rot FS, ALn 668 3300 series, KIMBO livery red, ep. V Digitale Schnittstelle: NEM 660 (21-pin MTC) Epoche: V Länge über Puffer: 272 mm
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