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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 60,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Diesellok V36 030 DB-6, SNCF, Ep.3, Depot Laon Die Wehrmachtslok WR 360 C wurde parallel mit der WR 200 B (spätere V 20) entwickelt. Nach 1949 verblieben 63 Loks bei der DB. Diese unterscheiden sich von der V 36.4 vor allem durch geringere Abmessungen, kürzeren Achsstand, niedrigeres Gewicht und eine Höchstgeschwindigkeit von max. 45 km/h. Die Loks wurden vor Personenzügen auf kurzen Strecken, im Rangierdienst und vor Bauzügen eingesetzt. Die letzten Maschinen wurden 1981 bei der DB und 1985 bei der DR ausgemustert. Viele Loks sind bei Museumsbahnen erhalten geblieben. Das Modell wird in Metall-Kunststoff-Mischbauweise gefertigt und hat erstmals bei einer Diesellok aus dem Hause Lenz einen Rauchgenerator. Weitere Ausstattungsmerkmale sind ein Hochleistungsmotor, Stirn- und Führerstandsbeleuchtung, Decoder mit Sound, USP, RailCom und digítal fernsteuerbare Kupplungen.
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Klv12- das Vorbild Ende der 50er bis Mitte der 60er wurden von der Deutschen Bundesbahn rund 800 Motordraisinen für die Bahnmeistereien angeschafft. Sie brachten bis zu 6 Mann Personal und rund eine halbe Tonne Material zu den Baustellen an der Strecke und dienten für Kontrollfahrten. Als Antrieb diente ein luftgekühlter VW-Industriemotor mit 28 PS (ähnlich dem Käfermotor), der in Verbindung mit dem 4-Gang Schaltgetriebe für Geschwindigkeiten von bis zu 70 km/h sorgte. Zum Wenden wird die Draisine mit einer eingebauten Mechanik manuell (kurbeln!) angehoben und auf dem Gleis gedreht. Klv12 - das Modell Hochleistungsmotor Decoder mit USP und Energiespeicher Konstante Stirnbeleuchtung und Rücklicht, digital schaltbar Innenbeleuchtung, schaltbar Original Sound, verschiedene Sounds über Funktionstasten abrufbar
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 40,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Die V20 wurde als WR 200 B entwickelt und mit ihr begann die Verbreitung der Dieseltraktion bei der DB. Einige Loks gelangten zu NE-Bahnen und leisteten dort unverzichtbare Dienste. Sie wurden in Nebenbahn-, Rangier- und Bauzugdiensten erfolgreich eingesetzt. Es wurde Zeit für eine Neuauflage in neuen Varianten.
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Die V20 wurde als WR 200 B entwickelt und mit ihr begann die Verbreitung der Dieseltraktion bei der DB. Einige Loks gelangten zu NE-Bahnen und leisteten dort unverzichtbare Dienste. Sie wurden in Nebenbahn-, Rangier- und Bauzugdiensten erfolgreich eingesetzt. Es wurde Zeit für eine Neuauflage in neuen Varianten. Die Lok wird im 3.Quartal 2025 lieferbar sein.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 40,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Die V20 wurde als WR 200 B entwickelt und mit ihr begann die Verbreitung der Dieseltraktion bei der DB. Einige Loks gelangten zu NE-Bahnen und leisteten dort unverzichtbare Dienste. Sie wurden in Nebenbahn-, Rangier- und Bauzugdiensten erfolgreich eingesetzt. Es wurde Zeit für eine Neuauflage in neuen Varianten. Die Lok wird im 3.Quartal 2025 lieferbar sein.
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Editionmodell Diesellok BR 212 192-9, Wiebe-Lok Nr.3 BR 212 / 213 - Vorbilder Für Nebenstrecken war die Leistung der BR 211 (V 100.10) mit 1.100 PS ausreichend, für Strecken mit Steigungen und auf Hauptstrecken jedoch war eine höhere Motorleistung erforderlich. Es gab bereits einen Daimler 12 Zylinder in einer Testlokomotive (V 100 006), darauf basierend erhielten die BR 212 (V 100.20) zunächst Motoren von Daimler. Später wurden einige der 12 Zylinder von MAN geliefert, der größte Teil erhielt die Daimler-Diesel als Lizenzbau von Maybach. Von den insgesamt 381 gebauten Exemplaren wurden Mitte der 1960er Jahre zehn Loks für den Steilstreckeneinsatz ausgerüstet und eingereiht als V 100 2332 bis 2341, die späteren BR 213. Diese Loks erhielten beispielsweise eine hydrodynamische Bremse sowie einen zusätzlichen Getriebeöl-Wärmetauscher, weshalb der Hilfsdiesel durch ein Batterie-Ladegerät mit Fremdstromanschluss ersetzt wurde. Einige dieser BR 213 ersetzten die BR 94.5 der Rennsteigbahn, wo sie noch heute im Einsatz sind. Nachdem bis 2005 alle Loks dieser Baureihen z-gestellt waren, sind inzwischen einige Modelle nach der Instandsetzung wieder im Einsatz: als Bauzugloks ebenso wie bei Museums- und Privatbahnen. Die Modelle der BR 212 / BR 213 sind in der technischen Ausführung baugleich mit der V 100.20. Auch diese Loks werden natürlich den leistungsfähigeren Hochleistungsmotor erhalten sowie alle hochwertigen Ausstattungsmerkmale der Lenz Spur 0 Loks. Antrieb auf alle Achsen Sound fernbedienbare Kupplung vorn + hinten Fahrgestell Metall Gehäuse aus Kunststoff
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Editionmodell Diesellok BR 212 177-0, DB, Ep.4, GB Landungsverkehr Kempten, verkehrsrot RAL3020, ohne DB-Cargo-Schriftzug Vorbildinfos V 100 - Familie Als Weiterentwicklung der 1952 gebauten V 80 wurden 1958 die ersten 5 sehr erfolgreichen Probemaschinen der Baureihe V 100 für den Mehrzweckdienst von der MaK gebaut. 1961/62 wurden weitere 36 Vorserienloks ausgeliefert. Danach wurden, auch von anderen Herstellern, insgesamt 364 Loks mit einem 1.100 PS Motor und 90 km/h Höchstgeschwindigkeit gefertigt - spätere Baureihe 211 Für Nebenstrecken war die Leistung der BR 211 (V 100.10) mit 1.100 PS ausreichend, für Strecken mit Steigungen und auf Hauptstrecken jedoch war eine höhere Motorleistung erforderlich. Es gab bereits einen Daimler 12 Zylinder in einer Testlokomotive (V 100 006), darauf basierend erhielten die V 100.20 (später in BR 212 umgezeichnet) zunächst Motoren von Daimler mt 1.350 PS. Später wurden einige der 12 Zylinder von MAN geliefert, der größte Teil erhielt die Daimler-Diesel als Lizenzbau von Maybach. Von den insgesamt 381 gebauten Exemplaren wurden Mitte der 1960er Jahre zehn Loks für den Steilstreckeneinsatz ausgerüstet und eingereiht als V 100 2332 bis 2341, die späteren BR 213. Diese Loks erhielten beispielsweise eine hydrodynamische Bremse sowie einen zusätzlichen Getriebeöl-Wärmetauscher, weshalb der Hilfsdiesel durch ein Batterie-Ladegerät mit Fremdstromanschluss ersetzt wurde. Einige dieser BR 213 ersetzten die BR 94.5 der Rennsteigbahn, wo sie noch heute im Einsatz sind. Nachdem bis 2005 alle Loks dieser Baureihen z-gestellt waren, sind inzwischen einige Modelle nach der Instandsetzung wieder im Einsatz: als Bauzugloks ebenso wie bei Museums- und Privatbahnen. Ausstattung aller Lenz Spur 0 Loks und Triebfahrzeuge: Alle Spur 0 Lokomotiven von Lenz setzen Maßstäbe in Ausstattung, Funktionalität und Originaltreue und verfügen über: Mischbauweise Metall/Kunststoff Hochleistungsmotor Spurkranzhöhe kleiner 1,2 mm.
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Editionmodell Diesellok BR 213 338-7 in der Ausführung der Mittelweserbahn V1353, Ep.5 Vorbildinfos V 100 - Familie Als Weiterentwicklung der 1952 gebauten V 80 wurden 1958 die ersten 5 sehr erfolgreichen Probemaschinen der Baureihe V 100 für den Mehrzweckdienst von der MaK gebaut. 1961/62 wurden weitere 36 Vorserienloks ausgeliefert. Danach wurden, auch von anderen Herstellern, insgesamt 364 Loks mit einem 1.100 PS Motor und 90 km/h Höchstgeschwindigkeit gefertigt - spätere Baureihe 211 Für Nebenstrecken war die Leistung der BR 211 (V 100.10) mit 1.100 PS ausreichend, für Strecken mit Steigungen und auf Hauptstrecken jedoch war eine höhere Motorleistung erforderlich. Es gab bereits einen Daimler 12 Zylinder in einer Testlokomotive (V 100 006), darauf basierend erhielten die V 100.20 (später in BR 212 umgezeichnet) zunächst Motoren von Daimler mt 1.350 PS. Später wurden einige der 12 Zylinder von MAN geliefert, der größte Teil erhielt die Daimler-Diesel als Lizenzbau von Maybach. Von den insgesamt 381 gebauten Exemplaren wurden Mitte der 1960er Jahre zehn Loks für den Steilstreckeneinsatz ausgerüstet und eingereiht als V 100 2332 bis 2341, die späteren BR 213. Diese Loks erhielten beispielsweise eine hydrodynamische Bremse sowie einen zusätzlichen Getriebeöl-Wärmetauscher, weshalb der Hilfsdiesel durch ein Batterie-Ladegerät mit Fremdstromanschluss ersetzt wurde. Einige dieser BR 213 ersetzten die BR 94.5 der Rennsteigbahn, wo sie noch heute im Einsatz sind. Nachdem bis 2005 alle Loks dieser Baureihen z-gestellt waren, sind inzwischen einige Modelle nach der Instandsetzung wieder im Einsatz: als Bauzugloks ebenso wie bei Museums- und Privatbahnen. Ausstattung aller Lenz Spur 0 Loks und Triebfahrzeuge: Alle Spur 0 Lokomotiven von Lenz setzen Maßstäbe in Ausstattung, Funktionalität und Originaltreue und verfügen über: Mischbauweise Metall/Kunststoff Hochleistungsmotor Spurkranzhöhe kleiner 1,2 mm.
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Editionmodell Diesellok BR 212 263-8 in der Ausführung der Salzburger Eisenbahn Transportlogistik V100.58, Ep.6 Vorbildinfos V 100 - Familie Als Weiterentwicklung der 1952 gebauten V 80 wurden 1958 die ersten 5 sehr erfolgreichen Probemaschinen der Baureihe V 100 für den Mehrzweckdienst von der MaK gebaut. 1961/62 wurden weitere 36 Vorserienloks ausgeliefert. Danach wurden, auch von anderen Herstellern, insgesamt 364 Loks mit einem 1.100 PS Motor und 90 km/h Höchstgeschwindigkeit gefertigt - spätere Baureihe 211 Für Nebenstrecken war die Leistung der BR 211 (V 100.10) mit 1.100 PS ausreichend, für Strecken mit Steigungen und auf Hauptstrecken jedoch war eine höhere Motorleistung erforderlich. Es gab bereits einen Daimler 12 Zylinder in einer Testlokomotive (V 100 006), darauf basierend erhielten die V 100.20 (später in BR 212 umgezeichnet) zunächst Motoren von Daimler mt 1.350 PS. Später wurden einige der 12 Zylinder von MAN geliefert, der größte Teil erhielt die Daimler-Diesel als Lizenzbau von Maybach. Von den insgesamt 381 gebauten Exemplaren wurden Mitte der 1960er Jahre zehn Loks für den Steilstreckeneinsatz ausgerüstet und eingereiht als V 100 2332 bis 2341, die späteren BR 213. Diese Loks erhielten beispielsweise eine hydrodynamische Bremse sowie einen zusätzlichen Getriebeöl-Wärmetauscher, weshalb der Hilfsdiesel durch ein Batterie-Ladegerät mit Fremdstromanschluss ersetzt wurde. Einige dieser BR 213 ersetzten die BR 94.5 der Rennsteigbahn, wo sie noch heute im Einsatz sind. Nachdem bis 2005 alle Loks dieser Baureihen z-gestellt waren, sind inzwischen einige Modelle nach der Instandsetzung wieder im Einsatz: als Bauzugloks ebenso wie bei Museums- und Privatbahnen. Ausstattung aller Lenz Spur 0 Loks und Triebfahrzeuge: Alle Spur 0 Lokomotiven von Lenz setzen Maßstäbe in Ausstattung, Funktionalität und Originaltreue und verfügen über: Mischbauweise Metall/Kunststoff Hochleistungsmotor Spurkranzhöhe kleiner 1,2 mm.
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Editionmodell Diesellok BR 212 381-8 in der Ausführung der Steiermarkbahn Transport und Logistik, Ep.6 Vorbildinfos V 100 - Familie Als Weiterentwicklung der 1952 gebauten V 80 wurden 1958 die ersten 5 sehr erfolgreichen Probemaschinen der Baureihe V 100 für den Mehrzweckdienst von der MaK gebaut. 1961/62 wurden weitere 36 Vorserienloks ausgeliefert. Danach wurden, auch von anderen Herstellern, insgesamt 364 Loks mit einem 1.100 PS Motor und 90 km/h Höchstgeschwindigkeit gefertigt - spätere Baureihe 211 Für Nebenstrecken war die Leistung der BR 211 (V 100.10) mit 1.100 PS ausreichend, für Strecken mit Steigungen und auf Hauptstrecken jedoch war eine höhere Motorleistung erforderlich. Es gab bereits einen Daimler 12 Zylinder in einer Testlokomotive (V 100 006), darauf basierend erhielten die V 100.20 (später in BR 212 umgezeichnet) zunächst Motoren von Daimler mt 1.350 PS. Später wurden einige der 12 Zylinder von MAN geliefert, der größte Teil erhielt die Daimler-Diesel als Lizenzbau von Maybach. Von den insgesamt 381 gebauten Exemplaren wurden Mitte der 1960er Jahre zehn Loks für den Steilstreckeneinsatz ausgerüstet und eingereiht als V 100 2332 bis 2341, die späteren BR 213. Diese Loks erhielten beispielsweise eine hydrodynamische Bremse sowie einen zusätzlichen Getriebeöl-Wärmetauscher, weshalb der Hilfsdiesel durch ein Batterie-Ladegerät mit Fremdstromanschluss ersetzt wurde. Einige dieser BR 213 ersetzten die BR 94.5 der Rennsteigbahn, wo sie noch heute im Einsatz sind. Nachdem bis 2005 alle Loks dieser Baureihen z-gestellt waren, sind inzwischen einige Modelle nach der Instandsetzung wieder im Einsatz: als Bauzugloks ebenso wie bei Museums- und Privatbahnen. Ausstattung aller Lenz Spur 0 Loks und Triebfahrzeuge: Alle Spur 0 Lokomotiven von Lenz setzen Maßstäbe in Ausstattung, Funktionalität und Originaltreue und verfügen über: Mischbauweise Metall/Kunststoff Hochleistungsmotor Spurkranzhöhe kleiner 1,2 mm.
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Editionmodell Diesellok BR 212 176-2, DB, Ep.4c, Bw Karlsruhe, orientrot RAL3031, altes Logo Vorbildinfos V 100 - Familie Als Weiterentwicklung der 1952 gebauten V 80 wurden 1958 die ersten 5 sehr erfolgreichen Probemaschinen der Baureihe V 100 für den Mehrzweckdienst von der MaK gebaut. 1961/62 wurden weitere 36 Vorserienloks ausgeliefert. Danach wurden, auch von anderen Herstellern, insgesamt 364 Loks mit einem 1.100 PS Motor und 90 km/h Höchstgeschwindigkeit gefertigt - spätere Baureihe 211 Für Nebenstrecken war die Leistung der BR 211 (V 100.10) mit 1.100 PS ausreichend, für Strecken mit Steigungen und auf Hauptstrecken jedoch war eine höhere Motorleistung erforderlich. Es gab bereits einen Daimler 12 Zylinder in einer Testlokomotive (V 100 006), darauf basierend erhielten die V 100.20 (später in BR 212 umgezeichnet) zunächst Motoren von Daimler mt 1.350 PS. Später wurden einige der 12 Zylinder von MAN geliefert, der größte Teil erhielt die Daimler-Diesel als Lizenzbau von Maybach. Von den insgesamt 381 gebauten Exemplaren wurden Mitte der 1960er Jahre zehn Loks für den Steilstreckeneinsatz ausgerüstet und eingereiht als V 100 2332 bis 2341, die späteren BR 213. Diese Loks erhielten beispielsweise eine hydrodynamische Bremse sowie einen zusätzlichen Getriebeöl-Wärmetauscher, weshalb der Hilfsdiesel durch ein Batterie-Ladegerät mit Fremdstromanschluss ersetzt wurde. Einige dieser BR 213 ersetzten die BR 94.5 der Rennsteigbahn, wo sie noch heute im Einsatz sind. Nachdem bis 2005 alle Loks dieser Baureihen z-gestellt waren, sind inzwischen einige Modelle nach der Instandsetzung wieder im Einsatz: als Bauzugloks ebenso wie bei Museums- und Privatbahnen. Ausstattung aller Lenz Spur 0 Loks und Triebfahrzeuge: Alle Spur 0 Lokomotiven von Lenz setzen Maßstäbe in Ausstattung, Funktionalität und Originaltreue und verfügen über: Mischbauweise Metall/Kunststoff Hochleistungsmotor Spurkranzhöhe kleiner 1,2 mm.
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Editionmodell Diesellok BR 212 279-4 in der Ausführung der Eisenbahngesellschaft Potsdam, Ep.6 Vorbildinfos V 100 - Familie Als Weiterentwicklung der 1952 gebauten V 80 wurden 1958 die ersten 5 sehr erfolgreichen Probemaschinen der Baureihe V 100 für den Mehrzweckdienst von der MaK gebaut. 1961/62 wurden weitere 36 Vorserienloks ausgeliefert. Danach wurden, auch von anderen Herstellern, insgesamt 364 Loks mit einem 1.100 PS Motor und 90 km/h Höchstgeschwindigkeit gefertigt - spätere Baureihe 211 Für Nebenstrecken war die Leistung der BR 211 (V 100.10) mit 1.100 PS ausreichend, für Strecken mit Steigungen und auf Hauptstrecken jedoch war eine höhere Motorleistung erforderlich. Es gab bereits einen Daimler 12 Zylinder in einer Testlokomotive (V 100 006), darauf basierend erhielten die V 100.20 (später in BR 212 umgezeichnet) zunächst Motoren von Daimler mt 1.350 PS. Später wurden einige der 12 Zylinder von MAN geliefert, der größte Teil erhielt die Daimler-Diesel als Lizenzbau von Maybach. Von den insgesamt 381 gebauten Exemplaren wurden Mitte der 1960er Jahre zehn Loks für den Steilstreckeneinsatz ausgerüstet und eingereiht als V 100 2332 bis 2341, die späteren BR 213. Diese Loks erhielten beispielsweise eine hydrodynamische Bremse sowie einen zusätzlichen Getriebeöl-Wärmetauscher, weshalb der Hilfsdiesel durch ein Batterie-Ladegerät mit Fremdstromanschluss ersetzt wurde. Einige dieser BR 213 ersetzten die BR 94.5 der Rennsteigbahn, wo sie noch heute im Einsatz sind. Nachdem bis 2005 alle Loks dieser Baureihen z-gestellt waren, sind inzwischen einige Modelle nach der Instandsetzung wieder im Einsatz: als Bauzugloks ebenso wie bei Museums- und Privatbahnen. Ausstattung aller Lenz Spur 0 Loks und Triebfahrzeuge: Alle Spur 0 Lokomotiven von Lenz setzen Maßstäbe in Ausstattung, Funktionalität und Originaltreue und verfügen über: Mischbauweise Metall/Kunststoff Hochleistungsmotor Spurkranzhöhe kleiner 1,2 mm.
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Editionmodell Diesellok BR 212 059-0, DB, Ep.6, DB Cargo AG Saarbrücken, verkehrsrot RAL3020, mit DB-Cargo-Schriftzug Als Weiterentwicklung der 1952 gebauten V 80 wurden 1958 die ersten 5 sehr erfolgreichen Probemaschinen der Baureihe V 100 für den Mehrzweckdienst von der MaK gebaut. 1961/62 wurden weitere 36 Vorserienloks ausgeliefert. Danach wurden, auch von anderen Herstellern, insgesamt 364 Loks mit einem 1.100 PS Motor und 90 km/h Höchstgeschwindigkeit gefertigt - spätere Baureihe 211 Für Nebenstrecken war die Leistung der BR 211 (V 100.10) mit 1.100 PS ausreichend, für Strecken mit Steigungen und auf Hauptstrecken jedoch war eine höhere Motorleistung erforderlich. Es gab bereits einen Daimler 12 Zylinder in einer Testlokomotive (V 100 006), darauf basierend erhielten die V 100.20 (später in BR 212 umgezeichnet) zunächst Motoren von Daimler mt 1.350 PS. Später wurden einige der 12 Zylinder von MAN geliefert, der größte Teil erhielt die Daimler-Diesel als Lizenzbau von Maybach. Von den insgesamt 381 gebauten Exemplaren wurden Mitte der 1960er Jahre zehn Loks für den Steilstreckeneinsatz ausgerüstet und eingereiht als V 100 2332 bis 2341, die späteren BR 213. Diese Loks erhielten beispielsweise eine hydrodynamische Bremse sowie einen zusätzlichen Getriebeöl-Wärmetauscher, weshalb der Hilfsdiesel durch ein Batterie-Ladegerät mit Fremdstromanschluss ersetzt wurde. Einige dieser BR 213 ersetzten die BR 94.5 der Rennsteigbahn, wo sie noch heute im Einsatz sind. Nachdem bis 2005 alle Loks dieser Baureihen z-gestellt waren, sind inzwischen einige Modelle nach der Instandsetzung wieder im Einsatz: als Bauzugloks ebenso wie bei Museums- und Privatbahnen. Ausstattung aller Lenz Spur 0 Loks und Triebfahrzeuge: Alle Spur 0 Lokomotiven von Lenz setzen Maßstäbe in Ausstattung, Funktionalität und Originaltreue und verfügen über: Mischbauweise Metall/Kunststoff Hochleistungsmotor Spurkranzhöhe kleiner 1,2 mm.
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Diesellokomotive BR 212 036-8, DB, Ep.5, BD München Bw Mühldorf, ozeanblau/beige, rotes DB-Logo Vorbildinfos V 100 - Familie Als Weiterentwicklung der 1952 gebauten V 80 wurden 1958 die ersten 5 sehr erfolgreichen Probemaschinen der Baureihe V 100 für den Mehrzweckdienst von der MaK gebaut. 1961/62 wurden weitere 36 Vorserienloks ausgeliefert. Danach wurden, auch von anderen Herstellern, insgesamt 364 Loks mit einem 1.100 PS Motor und 90 km/h Höchstgeschwindigkeit gefertigt - spätere Baureihe 211 Für Nebenstrecken war die Leistung der BR 211 (V 100.10) mit 1.100 PS ausreichend, für Strecken mit Steigungen und auf Hauptstrecken jedoch war eine höhere Motorleistung erforderlich. Es gab bereits einen Daimler 12 Zylinder in einer Testlokomotive (V 100 006), darauf basierend erhielten die V 100.20 (später in BR 212 umgezeichnet) zunächst Motoren von Daimler mt 1.350 PS. Später wurden einige der 12 Zylinder von MAN geliefert, der größte Teil erhielt die Daimler-Diesel als Lizenzbau von Maybach. Von den insgesamt 381 gebauten Exemplaren wurden Mitte der 1960er Jahre zehn Loks für den Steilstreckeneinsatz ausgerüstet und eingereiht als V 100 2332 bis 2341, die späteren BR 213. Diese Loks erhielten beispielsweise eine hydrodynamische Bremse sowie einen zusätzlichen Getriebeöl-Wärmetauscher, weshalb der Hilfsdiesel durch ein Batterie-Ladegerät mit Fremdstromanschluss ersetzt wurde. Einige dieser BR 213 ersetzten die BR 94.5 der Rennsteigbahn, wo sie noch heute im Einsatz sind. Nachdem bis 2005 alle Loks dieser Baureihen z-gestellt waren, sind inzwischen einige Modelle nach der Instandsetzung wieder im Einsatz: als Bauzugloks ebenso wie bei Museums- und Privatbahnen. Ausstattung aller Lenz Spur 0 Loks und Triebfahrzeuge: Alle Spur 0 Lokomotiven von Lenz setzen Maßstäbe in Ausstattung, Funktionalität und Originaltreue und verfügen über: Mischbauweise Metall/Kunststoff Hochleistungsmotor Spurkranzhöhe kleiner 1,2 mm.
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Diesellok V100 Ost der DR, Epoche 3, Gehäusefarbe RAL 3004, mit zwei Zierstreifen. Vorbildinfos V 100 - Ost Auch bei der DR wurde in den 1950er Jahren am Ersatz für die Dampflokomotiven gearbeitet. Für leichten bis mittleren Personen- und Güterzug- und Rangierdienst, bislang von Dampfloks der Baureihen 38, 55, 57, 78 und 93 erledigt, brauchte man adäquaten Ersatz. Hierfür war die V 100 konzipiert mit ursprünglich 1.000 PS. Ab 1970 waren die Loks als Baureihe 110 eingeordnet (später auch Baureihe 108 mit 1.020 PS). In den 1980ern erhielten die Loks stärkere Motoren: Baureihe 112 mit 1.100 PS und Baureihe 114 mit 1.500 PS. Übrigens wurde der Fahrschalter mittels eines Trabant-Lenkrades betätigt. Ausstattung aller Lenz Spur 0 Loks und Triebfahrzeuge: Alle Spur 0 Lokomotiven von Lenz setzen Maßstäbe in Ausstattung, Funktionalität und Originaltreue und verfügen über: Mischbauweise Metall/Kunststoff Hochleistungsmotor Spurkranzhöhe kleiner 1,2 mm. Ausstattung Diesellok V 100, DR (Ost), Ep. 3, Gehäuse RAL 3004 fernbedienbare Kupplung Schraubk. nachrüstbar Federpuffer Metallradsätze Stromabnahme am Radlager Konstantlicht Richtungsabhängiger Lichtwechsel Innen/Führerst. Beleuchtiung Rücklicht schaltbar ABC USP RailCom digital/analog Erkennung Sound Inneneinrichtuung Epoche 3 Bahngesellschaft DR 4 angetriebene Achsen
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Diesellok V 100 012, DR, Epoche 3, Rbd Halle Bw Halle G, Purpurrot RAL 3004, ein Zierstreifen Perlweiß RAL 1013 Vorbildinfos V 100 - Ost Auch bei der DR wurde in den 1950er Jahren am Ersatz für die Dampflokomotiven gearbeitet. Für leichten bis mittleren Personen- und Güterzug- und Rangierdienst, bislang von Dampfloks der Baureihen 38, 55, 57, 78 und 93 erledigt, brauchte man adäquaten Ersatz. Hierfür war die V 100 konzipiert mit ursprünglich 1.000 PS. Ab 1970 waren die Loks als Baureihe 110 eingeordnet (später auch Baureihe 108 mit 1.020 PS). In den 1980ern erhielten die Loks stärkere Motoren: Baureihe 112 mit 1.100 PS und Baureihe 114 mit 1.500 PS. Übrigens wurde der Fahrschalter mittels eines Trabant-Lenkrades betätigt. Ausstattung aller Lenz Spur 0 Loks und Triebfahrzeuge: Alle Spur 0 Lokomotiven von Lenz setzen Maßstäbe in Ausstattung, Funktionalität und Originaltreue und verfügen über: Mischbauweise Metall/Kunststoff Hochleistungsmotor Spurkranzhöhe kleiner 1,2 mm. Ausstattung Diesellok V 100, DR (Ost), Ep. 3, Gehäuse RAL 3004 fernbedienbare Kupplung Schraubk. nachrüstbar Federpuffer Metallradsätze Stromabnahme am Radlager Konstantlicht Richtungsabhängiger Lichtwechsel Innen/Führerst. Beleuchtiung Rücklicht schaltbar ABC USP RailCom digital/analog Erkennung Sound Inneneinrichtuung Epoche 3 Bahngesellschaft DR 4 angetriebene Achsen
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Die Vorbilder Wegen Bedarf an kleinen Rangierlokomotiven ließ die DB zu Beginn der 50er Jahre die V 60 entwickeln; Vorserienmodelle gab es von Krupp, Krauss-Maffei, Mak und Henschel. Die ersten V 60 wurden schon Mitte der 50er in Dienst gestellt und von nahezu allen namhaften Lokherstellern gefertigt. Von den knapp 950 gebauten V 60 wurden gut 620 Maschinen mit unveränderter Reiblast ab 1968 im Nummernkreis 260 geführt. Einige Maschinen erhielten einen verstärkten Rahmen und dadurch ein höheres Reibungsgewicht und bekamen die Nummer 261. Seit 1987 wird die Lok als Kleinlok eingestuft und ist daher dem Nummernkreis 360 bzw. 361 zugeordnet. Mitte der 80er wurde die 260/261 von Krauss-Maffei auf Funkfernsteuerung umgerüstet (erste Versuche hatte es schon 1962 gegeben), die Serienloks mit Fernsteuerung erhielten die Bezeichnungen 364 und 365. Den ursprünglichen 12-Zylinder Maybach ersetzt seit Anfang der 90er ein Caterpillar-Motor. Die meisten Loks sind noch heute im Einsatz. Die Modelle V60, BR 260, BR 360 Neuauflagen mit überarbeitetem Antrieb Die Modelle bestechen durch die reichhaltige Ausstattung und - wie alle Lenz Loks - durch die originalgetreue detaillierte Darstellung. Zusätzlich zur Serienausstattung: Erstmalig in der Spur 0:Die Position des Lokführers ist abhängig von der Fahrtrichtung: wenn Sie diese ändert, wechselt der Lokführer seine Position vor dem Anfahren in die neue Fahrtrichtung. Decoder mit USP und Energiespeicher sowie zahlreichen Funktionen und Sound bereits integriert. Ausstattung aller Lenz Spur 0 Loks und Triebfahrzeuge: Alle Spur 0 Lokomotiven von Lenz setzen Maßstäbe in Ausstattung, Funktionalität und Originaltreue und verfügen über: Mischbauweise Metall/Kunststoff Hochleistungsmotor Spurkranzhöhe kleiner 1,2 mm.
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Diesellok BR 360 784-3 DB Ep.V GB Traktion Frankfurt/Main orientrot Die Vorbilder Wegen Bedarf an kleinen Rangierlokomotiven ließ die DB zu Beginn der 50er Jahre die V 60 entwickeln; Vorserienmodelle gab es von Krupp, Krauss-Maffei, Mak und Henschel. Die ersten V 60 wurden schon Mitte der 50er in Dienst gestellt und von nahezu allen namhaften Lokherstellern gefertigt. Von den knapp 950 gebauten V 60 wurden gut 620 Maschinen mit unveränderter Reiblast ab 1968 im Nummernkreis 260 geführt. Einige Maschinen erhielten einen verstärkten Rahmen und dadurch ein höheres Reibungsgewicht und bekamen die Nummer 261. Seit 1987 wird die Lok als Kleinlok eingestuft und ist daher dem Nummernkreis 360 bzw. 361 zugeordnet. Mitte der 80er wurde die 260/261 von Krauss-Maffei auf Funkfernsteuerung umgerüstet (erste Versuche hatte es schon 1962 gegeben), die Serienloks mit Fernsteuerung erhielten die Bezeichnungen 364 und 365. Den ursprünglichen 12-Zylinder Maybach ersetzt seit Anfang der 90er ein Caterpillar-Motor. Die meisten Loks sind noch heute im Einsatz. Die Modelle V60, BR 260, BR 360 Neuauflagen mit überarbeitetem Antrieb Die Modelle bestechen durch die reichhaltige Ausstattung und - wie alle Lenz Loks - durch die originalgetreue detaillierte Darstellung. Zusätzlich zur Serienausstattung: Erstmalig in der Spur 0:Die Position des Lokführers ist abhängig von der Fahrtrichtung: wenn Sie diese ändert, wechselt der Lokführer seine Position vor dem Anfahren in die neue Fahrtrichtung. Decoder mit USP und Energiespeicher sowie zahlreichen Funktionen und Sound bereits integriert. Ausstattung aller Lenz Spur 0 Loks und Triebfahrzeuge: Alle Spur 0 Lokomotiven von Lenz setzen Maßstäbe in Ausstattung, Funktionalität und Originaltreue und verfügen über: Mischbauweise Metall/Kunststoff Hochleistungsmotor Spurkranzhöhe kleiner 1,2 mm.
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Editionmodell Diesellok 360 573 D 6, Brohltalbahn, Ep.6 Die Vorbilder Wegen Bedarf an kleinen Rangierlokomotiven ließ die DB zu Beginn der 50er Jahre die V 60 entwickeln; Vorserienmodelle gab es von Krupp, Krauss-Maffei, Mak und Henschel. Die ersten V 60 wurden schon Mitte der 50er in Dienst gestellt und von nahezu allen namhaften Lokherstellern gefertigt. Von den knapp 950 gebauten V 60 wurden gut 620 Maschinen mit unveränderter Reiblast ab 1968 im Nummernkreis 260 geführt. Einige Maschinen erhielten einen verstärkten Rahmen und dadurch ein höheres Reibungsgewicht und bekamen die Nummer 261. Seit 1987 wird die Lok als Kleinlok eingestuft und ist daher dem Nummernkreis 360 bzw. 361 zugeordnet. Mitte der 80er wurde die 260/261 von Krauss-Maffei auf Funkfernsteuerung umgerüstet (erste Versuche hatte es schon 1962 gegeben), die Serienloks mit Fernsteuerung erhielten die Bezeichnungen 364 und 365. Den ursprünglichen 12-Zylinder Maybach ersetzt seit Anfang der 90er ein Caterpillar-Motor. Die meisten Loks sind noch heute im Einsatz. Die Modelle V60, BR 260, BR 360 Neuauflagen mit überarbeitetem Antrieb Die Modelle bestechen durch die reichhaltige Ausstattung und - wie alle Lenz Loks - durch die originalgetreue detaillierte Darstellung. Zusätzlich zur Serienausstattung: Erstmalig in der Spur 0:Die Position des Lokführers ist abhängig von der Fahrtrichtung: wenn Sie diese ändert, wechselt der Lokführer seine Position vor dem Anfahren in die neue Fahrtrichtung. Decoder mit USP und Energiespeicher sowie zahlreichen Funktionen und Sound bereits integriert. Ausstattung aller Lenz Spur 0 Loks und Triebfahrzeuge: Alle Spur 0 Lokomotiven von Lenz setzen Maßstäbe in Ausstattung, Funktionalität und Originaltreue und verfügen über: Mischbauweise Metall/Kunststoff Hochleistungsmotor Spurkranzhöhe kleiner 1,2 mm.
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Editionmodell Diesellok V 662, Mittelweserbahn, Ep.6 Die Vorbilder Wegen Bedarf an kleinen Rangierlokomotiven ließ die DB zu Beginn der 50er Jahre die V 60 entwickeln; Vorserienmodelle gab es von Krupp, Krauss-Maffei, Mak und Henschel. Die ersten V 60 wurden schon Mitte der 50er in Dienst gestellt und von nahezu allen namhaften Lokherstellern gefertigt. Von den knapp 950 gebauten V 60 wurden gut 620 Maschinen mit unveränderter Reiblast ab 1968 im Nummernkreis 260 geführt. Einige Maschinen erhielten einen verstärkten Rahmen und dadurch ein höheres Reibungsgewicht und bekamen die Nummer 261. Seit 1987 wird die Lok als Kleinlok eingestuft und ist daher dem Nummernkreis 360 bzw. 361 zugeordnet. Mitte der 80er wurde die 260/261 von Krauss-Maffei auf Funkfernsteuerung umgerüstet (erste Versuche hatte es schon 1962 gegeben), die Serienloks mit Fernsteuerung erhielten die Bezeichnungen 364 und 365. Den ursprünglichen 12-Zylinder Maybach ersetzt seit Anfang der 90er ein Caterpillar-Motor. Die meisten Loks sind noch heute im Einsatz. Die Modelle V60, BR 260, BR 360 Neuauflagen mit überarbeitetem Antrieb Die Modelle bestechen durch die reichhaltige Ausstattung und - wie alle Lenz Loks - durch die originalgetreue detaillierte Darstellung. Zusätzlich zur Serienausstattung: Erstmalig in der Spur 0:Die Position des Lokführers ist abhängig von der Fahrtrichtung: wenn Sie diese ändert, wechselt der Lokführer seine Position vor dem Anfahren in die neue Fahrtrichtung. Decoder mit USP und Energiespeicher sowie zahlreichen Funktionen und Sound bereits integriert. Ausstattung aller Lenz Spur 0 Loks und Triebfahrzeuge: Alle Spur 0 Lokomotiven von Lenz setzen Maßstäbe in Ausstattung, Funktionalität und Originaltreue und verfügen über: Mischbauweise Metall/Kunststoff Hochleistungsmotor Spurkranzhöhe kleiner 1,2 mm.
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Editionmodell Diesellok Bundespost Lok 5 Die Vorbilder Wegen Bedarf an kleinen Rangierlokomotiven ließ die DB zu Beginn der 50er Jahre die V 60 entwickeln; Vorserienmodelle gab es von Krupp, Krauss-Maffei, Mak und Henschel. Die ersten V 60 wurden schon Mitte der 50er in Dienst gestellt und von nahezu allen namhaften Lokherstellern gefertigt. Von den knapp 950 gebauten V 60 wurden gut 620 Maschinen mit unveränderter Reiblast ab 1968 im Nummernkreis 260 geführt. Einige Maschinen erhielten einen verstärkten Rahmen und dadurch ein höheres Reibungsgewicht und bekamen die Nummer 261. Seit 1987 wird die Lok als Kleinlok eingestuft und ist daher dem Nummernkreis 360 bzw. 361 zugeordnet. Mitte der 80er wurde die 260/261 von Krauss-Maffei auf Funkfernsteuerung umgerüstet (erste Versuche hatte es schon 1962 gegeben), die Serienloks mit Fernsteuerung erhielten die Bezeichnungen 364 und 365. Den ursprünglichen 12-Zylinder Maybach ersetzt seit Anfang der 90er ein Caterpillar-Motor. Die meisten Loks sind noch heute im Einsatz. Die Modelle V60, BR 260, BR 360 Neuauflagen mit überarbeitetem Antrieb Die Modelle bestechen durch die reichhaltige Ausstattung und - wie alle Lenz Loks - durch die originalgetreue detaillierte Darstellung. Zusätzlich zur Serienausstattung: Erstmalig in der Spur 0:Die Position des Lokführers ist abhängig von der Fahrtrichtung: wenn Sie diese ändert, wechselt der Lokführer seine Position vor dem Anfahren in die neue Fahrtrichtung. Decoder mit USP und Energiespeicher sowie zahlreichen Funktionen und Sound bereits integriert. Ausstattung aller Lenz Spur 0 Loks und Triebfahrzeuge: Alle Spur 0 Lokomotiven von Lenz setzen Maßstäbe in Ausstattung, Funktionalität und Originaltreue und verfügen über: Mischbauweise Metall/Kunststoff Hochleistungsmotor Spurkranzhöhe kleiner 1,2 mm.
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Editionmodell Diesellok 363 028-0, Pressnitztalbahn, Ep.6 Die Vorbilder Wegen Bedarf an kleinen Rangierlokomotiven ließ die DB zu Beginn der 50er Jahre die V 60 entwickeln; Vorserienmodelle gab es von Krupp, Krauss-Maffei, Mak und Henschel. Die ersten V 60 wurden schon Mitte der 50er in Dienst gestellt und von nahezu allen namhaften Lokherstellern gefertigt. Von den knapp 950 gebauten V 60 wurden gut 620 Maschinen mit unveränderter Reiblast ab 1968 im Nummernkreis 260 geführt. Einige Maschinen erhielten einen verstärkten Rahmen und dadurch ein höheres Reibungsgewicht und bekamen die Nummer 261. Seit 1987 wird die Lok als Kleinlok eingestuft und ist daher dem Nummernkreis 360 bzw. 361 zugeordnet. Mitte der 80er wurde die 260/261 von Krauss-Maffei auf Funkfernsteuerung umgerüstet (erste Versuche hatte es schon 1962 gegeben), die Serienloks mit Fernsteuerung erhielten die Bezeichnungen 364 und 365. Den ursprünglichen 12-Zylinder Maybach ersetzt seit Anfang der 90er ein Caterpillar-Motor. Die meisten Loks sind noch heute im Einsatz. Die Modelle V60, BR 260, BR 360 Neuauflagen mit überarbeitetem Antrieb Die Modelle bestechen durch die reichhaltige Ausstattung und - wie alle Lenz Loks - durch die originalgetreue detaillierte Darstellung. Zusätzlich zur Serienausstattung: Erstmalig in der Spur 0:Die Position des Lokführers ist abhängig von der Fahrtrichtung: wenn Sie diese ändert, wechselt der Lokführer seine Position vor dem Anfahren in die neue Fahrtrichtung. Decoder mit USP und Energiespeicher sowie zahlreichen Funktionen und Sound bereits integriert. Ausstattung aller Lenz Spur 0 Loks und Triebfahrzeuge: Alle Spur 0 Lokomotiven von Lenz setzen Maßstäbe in Ausstattung, Funktionalität und Originaltreue und verfügen über: Mischbauweise Metall/Kunststoff Hochleistungsmotor Spurkranzhöhe kleiner 1,2 mm.
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Diesellok Köf 2, DB, Epoche 3, Betr.-Nr. 6279, Bw Darmstadt
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Diesellok Köf 2, DB, Ep.4, Betr.-Nr. 322 005-0, BD Essen Bw Hamm Köf II Rangierlok - das Vorbild: Die Baureihe Köf II wurde als Lokomotive mit geringer Masse und Leistung für den leichten Rangierdienst entwickelt und ab 1932 auf kleinen Bahnhöfen eingesetzt. Köf steht für Kleinlok mit Öl-Motor (Öl in diesem Falle = Diesel) und Flüssigkeitsgetriebe. Das Vorbild unserer Köf 4151 wurde als Kb 4151 (b für Benzol-Motor) von Jung 1934 an die DRG ausgeliefert und 1940 nach dem Umbau auf Generatorgasbetrieb umbezeichnet in Kg 4151. Die Köf 4151 wurde 1960 auf Deutz Motor mit Strömungsgetriebe umgebaut. 1967 kam die Ausrüstung mit Druckluftbremse. Irgendwann in 1968 oder später erfolgte die Umzeichnung in 321 018-4. Elf Jahre später wurde die Köf ausgemustert. Der Verbleib ist unbekannt. Köf II die Modelle: Zusätzlich zur Lenz-typischen Serienausstattung bieten die Köf- Modelle Decoder mit Energiespeicher und zahlreichen Funktionen Köf-typischer Sound bereits integriert Lokführerfigur
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