Neuheiten
Mit durchgehender Wartungs- und Reparaturgrube. Durchgehend befahrbar mit 2- oder 3-Leiter Fahrzeugen. Schienenprofile sind im Lieferumfang enthalten. Die beiden Rolltore sind vormontiert und zum manuellen Aufrollen geeignet. Das Dach ist abnehmbar. Die Halle kann mit einem zweiten Bausatz verlängert werden (inSchritten von 7 cm). Mit Fundament L 34,9 x B 14,3 x H 12,5 cm
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Bausatz. Erweiterungs-Set zur individuellen Verlängerung der Wartungshalle Deutsche Bahn, Art. 39256 (je Feld ca. 7 cm). Inhalt: Je 2 Elemente für beide Seiten, Dachteile, Schienenprofile, Grube. Für 2- und 3-Leiter Systeme geeignet. Wandelement L 14,0 x B 14,0 x H 9,0 cm Schwierigkeitsgrad: 1 (Einsteiger)
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Moderner Bahnsteig für C-Gleis – Bausatz Moderner Bahnsteig für C-Gleis. Seitlich an das Gleisbett angepasster Bahnsteig für den idealen Abstand zum Zug. L 36,8 x B 3,4/4,1 x H 1,9 cm
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L 30 x B 30 x H 16,5 cm
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Geeignet für Polyplate-Bausätze von kibri und Vollmer.
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LEGRAND 1:87 Kunststoff Modell, sehr detaillierte Ausführung und Bedruckung, Interieur blau, filigrane Felgen, Länge: 50mm. Einer der geistigen Väter des „Uhlenhaut Coupe” und der 300 SLR Roadster Rennversionen (W196S) war der Leiter der Versuchs- und Rennabteilung Rudolf Uhlenhaut. Das nach Ihm benannte „Uhlenhaut Coupé” (es gibt weltweit nur 2 Versionen) unterscheidet sich auch durch die noch dynamischer wirkende Karosserieform vom „normalen” 300 SL (W 198). Mercedes-Benz versteigerte das Original Fahrzeug mit dem rotem Interieur (Nr.008/55) im Mercedes-Benz Museum / Stuttgart im Mai 2022 in einer spektakulären Auktion für den Rekordpreis von 135 Mio Euro zur Gründung des “Mercedes-Benz Fund”. Es ist somit das teuerste Fahrzeug der Automobilgeschichte!
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Mercedes-Benz Renntransporter („Das Blaue Wunder”) mit MB 300 SLR #658 – J.M. Fangio LEGRAND 1/87 Kunststoff Modell-Set, sehr detaillierte Ausführung und Bedruckung, filigrane Felgen, Länge: 79mm, Maßstab 1/87. Dieser spektakuläre Transporter im markanten, futuristischen Design entstand 1955 auf Wunsch des MB Rennleiters Alfred Neubauer, auf dem verlängerten Chassis eines Mercedes-Benz 300 S und mit dem Motor des 300 SL. Das sogenannte „Blaue Wunder” war viele Jahre der schnellste LKW der Welt und diente ausschließlich des Transportes der Mercedes-Benz Rennwagen. Ab 1956 diente der Renntransporter als Ausstellungsfahrzeug und Blickfang in den USA, bis er in den 60er Jahren verschrottet wurde. Ein perfekter Nachbau steht heute im Mercedes-Benz Museum in Stuttgart. Der Mercedes-Benz 300 SLR mit der Startnummer 658 wurde im Jahr 1955 bei der berühmten Mille Miglia von Juan Manuel Fangio (ARG) gesteuert – einer der bedeutendsten Formel-1-Fahrer der Geschichte. Fangio ging ohne Beifahrer an den Start und verließ um 6:58 Uhr morgens die Startrampe in Brescia – entsprechend seiner Startnummer 658, die der jeweiligen Startzeit entsprach.
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Was haben die Herren Sterling Moss, Juan-Manuel Fangio, Karl Kling, Denis Jenkinson, Hans Herrmann, John Fitch und Graf Berghe von Trips gemeinsam? Alle gehörten zum legendären 1955er Mercedes-Benz Rennteam. Mille Miglia, Nürburgring, Le Mans, Targa Florio, Tourist Trophy - alle diese Rennen wurden teilweise in spektakulären Doppelsiegen im 300 SLR gewonnen. Mit dem Gewinn der Targa Florio sicherte sich Mercedes-Benz 1955 erstmals die Markenweltmeisterschaft vor Ferrari. 65 Jahre danach möchten wir diesen grandiosen Erfolgen erstmals eine komplette Modellserie im Maßstab 1:87 / HO widmen. Die Idee dazu entstand bei den umfangreichen Recherchen für das von unserer Marke LEGRAND angekündigte Bausatz-Modell im Maßstab 1:8. Einer der geistigen Väter des „Uhlenhaut Coupe“ und der 300 SLR Roadster Rennversionen (W 196 S) war der Leiter der Versuchs- und Rennabteilung Rudolf Uhlenhaut. Das nach Ihm benannte Uhlenhaut Coupé (es gibt weltweit nur 2 Versionen) unterscheidet sich auch durch die noch dynamischer wirkende Karosserieform vom „normalen“ 300 SL (W 198). Der Mercedes Renntransporter „Das blaue Wunder“ Bj. 1955-1967. Dieser spektakuläre Transporter entstand 1955 auf Wunsch des erfolgreichen Rennleiters Alfred Neubauer, auf dem verlängerten Chassis eines Mercedes-Benz 300 S und mit dem Motor des 300 SL. Er war viele Jahre der „schnellste LKW der Welt“ und diente ausschließlich des Transportes der Mercedes-Benz Rennwagen. Ab 1956 diente der Renntransporter als Ausstellungsfahrzeug und Blickfang in den USA und wurde später verschrottet. Ein perfekter Nachbau steht heute im Mercedes-Benz Museum in Stuttgart. Die von Mercedes-Benz lizensierten Modelle im Maßstab 1:87 werden in limitierten Auflagen produziert und in einer Vitrinen Verpackung ausgeliefert.
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MaK aus Kiel baute 1996 25 Dieselloks für die dänische Staatsbahn. Einige Lokomotiven wurden weiter nach Deutschland verkauft. So gelangte die Lok mit der Nummer 601 zur Mittelweserbahn als V 601. Der Lokkasten ist aus Metall und verfügt über zahlreiche angesetzte Details zum Teil aus Ätzteilen. Das Modell verfügt über einen fünfpoligen Motor und ist sowohl DC als DCC fähig. Neben einem wechselndem Spitzenlicht (weiß/rot) verfügt die Lok auch über eine Führerstandsbeleuchtung sowie ein Rangierlicht an der Pufferbohle.
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MaK aus Kiel baute 1996 25 Dieselloks für die dänische Staatsbahn. Einige Lokomotiven wurden weiter nach Deutschland verkauft. So gelangte die Lok mit der Nummer 601 zur Mittelweserbahn als V 601. Der Lokkasten ist aus Metall und verfügt über zahlreiche angesetzte Details zum Teil aus Ätzteilen. Das Modell verfügt über einen fünfpoligen Motor und ist sowohl DC als DCC fähig. Neben einem wechselndem Spitzenlicht (weiß/rot) verfügt die Lok auch über eine Führerstandsbeleuchtung sowie ein Rangierlicht an der Pufferbohle.
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MaK aus Kiel baute 1996 25 Dieselloks für die dänische Staatsbahn. Einige Lokomotiven wurden weiter nach Deutschland verkauft. So gelangte die Lok mit der Nummer 601 zur Mittelweserbahn als V 601. Der Lokkasten ist aus Metall und verfügt über zahlreiche angesetzte Details zum Teil aus Ätzteilen. Das Modell verfügt über einen fünfpoligen Motor und ist sowohl DC als DCC fähig. Neben einem wechselndem Spitzenlicht (weiß/rot) verfügt die Lok auch über eine Führerstandsbeleuchtung sowie ein Rangierlicht an der Pufferbohle.
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MaK aus Kiel baute 1996 25 Dieselloks für die dänische Staatsbahn. Einige Lokomotiven wurden weiter nach Deutschland verkauft. So gelangte die Lok mit der Nummer 601 zur Mittelweserbahn als V 601. Der Lokkasten ist aus Metall und verfügt über zahlreiche angesetzte Details zum Teil aus Ätzteilen. Das Modell verfügt über einen fünfpoligen Motor und ist sowohl DC als DCC fähig. Neben einem wechselndem Spitzenlicht (weiß/rot) verfügt die Lok auch über eine Führerstandsbeleuchtung sowie ein Rangierlicht an der Pufferbohle.
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Hobbytrain Flixtrain Set 4, 3er Set Personenwagen Bimz 264, Ep.VI Set 4: 1.Heros Bimz, weißgrauer Rahmen, weißgraue Fensterrahmen, komplette Flixtrain Folierung – Bimz (56 80 22-91 248 D-HEROS) 2.Heros Bimz, weißgrauer Rahmen, weißgraue Fensterrahmen, graue Türen ohne Leo Express Aufkleber, Flixtrain Folierung – Bimz 264.1 (D-HEROS 56 80 22-91 295-6) 3.Heros Bimz, weißgrauer Wagen mit Flixtrain Aufklebern und der Aufschrift: Wenn ich groß bin, werde ich auch grün – Bimz 264.4 (51 80 22-94 880-7 D-HEROS) Der Fernbus-Anbieter Flixbus bringt zwei weitere Fernzüge auf die Schiene und verdoppelt so sein Angebot. Ab 21. Juni 2018 soll der Flixtrain dann Stuttgart und Berlin bis zu zwei Mal täglich verbinden. Auf der Strecke Köln-Hamburg kommt der zweite Zug am 19. Juli 2018. Die grünen Züge sind im Schienenfernverkehr derzeit die einzige Konkurrenz für den Staatskonzern, der im vergangenen Jahr 143 Millionen Fahrgäste in seinen Fernzügen zählte. Flixtrain hat beantragt, von Mitte Dezember an auch zwischen Berlin und Köln sowie Berlin und München zu fahren. In Kooperation mit Arnold realisiert Hobbytrain den neuesten und ersten Flixtrain Zug in Spur N.
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ABBILDUNG ZEIGT H0-MODELL
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Ab 1952 erhielt der ab 1930 gebaute Opel Blitz eine neue zeitgemäße Optik. Das Design ähnelte sehr stark den damaligen amerikanischen Pick-ups. Das nun für 1,75 Tonnen Nutzlast ausgelegte Fahrzeug war als Kasten- und als Pritschenwagen erhältlich. Zusätzlich wurden aber auch Sonderaufbauten wie Drehleiter, Abschleppkräne und Getränkepritschen angeboten. Das im Volksmund als Weichblitz bezeichnete Fahrzeug wurde von einem Sechszylinder Ottomotor angetrieben und hatte stattliche 58 PS.
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Ab 1952 erhielt der ab 1930 gebaute Opel Blitz eine neue zeitgemäße Optik. Das Design ähnelte sehr stark den damaligen amerikanischen Pick-ups. Das nun für 1,75 Tonnen Nutzlast ausgelegte Fahrzeug war als Kasten- und als Pritschenwagen erhältlich. Zusätzlich wurden aber auch Sonderaufbauten wie Drehleiter, Abschleppkräne und Getränkepritschen angeboten. Das im Volksmund als Weichblitz bezeichnete Fahrzeug wurde von einem Sechszylinder Ottomotor angetrieben und hatte stattliche 58 PS.
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Ab 1952 erhielt der ab 1930 gebaute Opel Blitz eine neue zeitgemäße Optik. Das Design ähnelte sehr stark den damaligen amerikanischen Pick-ups. Das nun für 1,75 Tonnen Nutzlast ausgelegte Fahrzeug war als Kasten- und als Pritschenwagen erhältlich. Zusätzlich wurden aber auch Sonderaufbauten wie Drehleiter, Abschleppkräne und Getränkepritschen angeboten. Das im Volksmund als Weichblitz bezeichnete Fahrzeug wurde von einem Sechszylinder Ottomotor angetrieben und hatte stattliche 58 PS.
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Ab 1952 erhielt der ab 1930 gebaute Opel Blitz eine neue zeitgemäße Optik. Das Design ähnelte sehr stark den damaligen amerikanischen Pick-ups. Das nun für 1,75 Tonnen Nutzlast ausgelegte Fahrzeug war als Kasten- und als Pritschenwagen erhältlich. Zusätzlich wurden aber auch Sonderaufbauten wie Drehleiter, Abschleppkräne und Getränkepritschen angeboten. Das im Volksmund als Weichblitz bezeichnete Fahrzeug wurde von einem Sechszylinder Ottomotor angetrieben und hatte stattliche 58 PS.
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Ab 1952 erhielt der ab 1930 gebaute Opel Blitz eine neue zeitgemäße Optik. Das Design ähnelte sehr stark den damaligen amerikanischen Pick-ups. Das nun für 1,75 Tonnen Nutzlast ausgelegte Fahrzeug war als Kasten- und als Pritschenwagen erhältlich. Zusätzlich wurden aber auch Sonderaufbauten wie Drehleiter, Abschleppkräne und Getränkepritschen angeboten. Das im Volksmund als Weichblitz bezeichnete Fahrzeug wurde von einem Sechszylinder Ottomotor angetrieben und hatte stattliche 58 PS.
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KRUPP TITAN - SCHWERER LKW DER 1950ER JAHRE Der Titan war ein schwerer LKW der von Friedrich Krupp Motoren- und Kraftwagenfabriken ab 1950 gebaut wurde. Bis 1954 wurden 976 Exemplare des Haubenlaster zunächst in Nürnberg und später in Essen hergestellt. Angetrieben wurde der Titan von einem Krupp SW 6, ein wassergekühlter Sechszylinder-Reihen-Zweitaktdiesemotor mit 8724 cm³ bei einer Leistung von 190 bzw. 210 PS. Der Krupp Titan wurde mit verschiedenen Aufbauten und als Sattelzugmaschine angeboten.
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KRUPP TITAN - SCHWERER LKW DER 1950ER JAHRE Der Titan war ein schwerer LKW der von Friedrich Krupp Motoren- und Kraftwagenfabriken ab 1950 gebaut wurde. Bis 1954 wurden 976 Exemplare des Haubenlaster zunächst in Nürnberg und später in Essen hergestellt. Angetrieben wurde der Titan von einem Krupp SW 6, ein wassergekühlter Sechszylinder-Reihen-Zweitaktdiesemotor mit 8724 cm³ bei einer Leistung von 190 bzw. 210 PS. Der Krupp Titan wurde mit verschiedenen Aufbauten und als Sattelzugmaschine angeboten.
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KRUPP TITAN - SCHWERER LKW DER 1950ER JAHRE Der Titan war ein schwerer LKW der von Friedrich Krupp Motoren- und Kraftwagenfabriken ab 1950 gebaut wurde. Bis 1954 wurden 976 Exemplare des Haubenlaster zunächst in Nürnberg und später in Essen hergestellt. Angetrieben wurde der Titan von einem Krupp SW 6, ein wassergekühlter Sechszylinder-Reihen-Zweitaktdiesemotor mit 8724 cm³ bei einer Leistung von 190 bzw. 210 PS. Der Krupp Titan wurde mit verschiedenen Aufbauten und als Sattelzugmaschine angeboten.
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