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Modell exclusiv von Starline gefertigt für LemkeMinis Die Alfa Romeo Giulia (Baureihen 105/115) ist eine legendäre Sportlimousine, die zwischen 1962 und 1977 produziert wurde und bis heute als eines der ikonischsten Fahrzeuge der Marke gilt. Mit ihrer Kombination aus stilvollem Design, sportlichen Fahreigenschaften und innovativer Technik setzte sie neue Maßstäbe in der Mittelklasse. Design & Karosserie Die Giulia wurde als Limousine, Coupé und Cabriolet angeboten, wobei besonders das Bertone-Coupé (GTV) und die von Pininfarina entworfene Spider-Version große Popularität erlangten. Das kantige, aerodynamisch optimierte Design der Limousine mit ihrem leicht abfallenden Heck und der charakteristischen Frontpartie verlieh ihr eine unverwechselbare Optik. Trotz der eher kompakten Abmessungen bot sie ein überraschend großzügiges Platzangebot. Technik & Motorisierung Unter der Haube arbeitete ein fortschrittlicher Reihenvierzylinder-Aluminium-Motor mit zwei obenliegenden Nockenwellen, was für die damalige Zeit außergewöhnlich war. Die Hubräume reichten von 1,3 bis 2,0 Litern, je nach Modell und Baujahr, mit Leistungen von bis zu 132 PS (z. B. in der sportlichen Giulia Super 2000). Kombiniert mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe bot die Giulia eine überdurchschnittlich dynamische Fahrweise. Fahrwerk & Handling Dank ihres leichten Gewichts (ca. 1.000 kg), einer ausgewogenen Gewichtsverteilung und einer gut abgestimmten Einzelradaufhängung an der Vorderachse war die Giulia für ihre exzellenten Fahreigenschaften bekannt. Die präzise Lenkung und die kräftigen Scheibenbremsen machten sie zu einem der besten sportlichen Limousinen ihrer Zeit. Bedeutung & Erbe Die Alfa Romeo Giulia war nicht nur im Straßenverkehr erfolgreich, sondern auch im Motorsport, insbesondere bei Rallyes und Tourenwagenrennen. Ihr markanter Sound, das temperamentvolle Fahrverhalten und das italienische Design machten sie zu einer Legende. Bis heute wird sie von Klassiker-Fans und Alfa-Romeo-Liebhabern geschätzt und gilt als eines der wichtigsten Modelle in der Geschichte der Marke.
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Modell exclusiv von Starline gefertigt für LemkeMinis Die Alfa Romeo Giulia (Baureihen 105/115) ist eine legendäre Sportlimousine, die zwischen 1962 und 1977 produziert wurde und bis heute als eines der ikonischsten Fahrzeuge der Marke gilt. Mit ihrer Kombination aus stilvollem Design, sportlichen Fahreigenschaften und innovativer Technik setzte sie neue Maßstäbe in der Mittelklasse. Design & Karosserie Die Giulia wurde als Limousine, Coupé und Cabriolet angeboten, wobei besonders das Bertone-Coupé (GTV) und die von Pininfarina entworfene Spider-Version große Popularität erlangten. Das kantige, aerodynamisch optimierte Design der Limousine mit ihrem leicht abfallenden Heck und der charakteristischen Frontpartie verlieh ihr eine unverwechselbare Optik. Trotz der eher kompakten Abmessungen bot sie ein überraschend großzügiges Platzangebot. Technik & Motorisierung Unter der Haube arbeitete ein fortschrittlicher Reihenvierzylinder-Aluminium-Motor mit zwei obenliegenden Nockenwellen, was für die damalige Zeit außergewöhnlich war. Die Hubräume reichten von 1,3 bis 2,0 Litern, je nach Modell und Baujahr, mit Leistungen von bis zu 132 PS (z. B. in der sportlichen Giulia Super 2000). Kombiniert mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe bot die Giulia eine überdurchschnittlich dynamische Fahrweise. Fahrwerk & Handling Dank ihres leichten Gewichts (ca. 1.000 kg), einer ausgewogenen Gewichtsverteilung und einer gut abgestimmten Einzelradaufhängung an der Vorderachse war die Giulia für ihre exzellenten Fahreigenschaften bekannt. Die präzise Lenkung und die kräftigen Scheibenbremsen machten sie zu einem der besten sportlichen Limousinen ihrer Zeit. Bedeutung & Erbe Die Alfa Romeo Giulia war nicht nur im Straßenverkehr erfolgreich, sondern auch im Motorsport, insbesondere bei Rallyes und Tourenwagenrennen. Ihr markanter Sound, das temperamentvolle Fahrverhalten und das italienische Design machten sie zu einer Legende. Bis heute wird sie von Klassiker-Fans und Alfa-Romeo-Liebhabern geschätzt und gilt als eines der wichtigsten Modelle in der Geschichte der Marke.
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Modell exclusiv von Starline gefertigt für LemkeMinis Der Fiat 128 wurde 1969 vorgestellt und war eine der wichtigsten Modellreihen des italienischen Herstellers. Als kompakter Mittelklassewagen setzte er mit seinem innovativen Frontantrieb und quer eingebautem Motor neue Maßstäbe im Fahrzeugbau. Entwickelt unter der Leitung von Dante Giacosa, war der 128 eine der ersten Serienlimousinen, die dieses Konzept konsequent umsetzte, was ihm eine sehr gute Raumausnutzung und ein agiles Fahrverhalten verlieh. Das Modell war als viertürige Limousine, zweitürige Limousine, Kombi (Familiare) und später als dreitüriges Sportcoupé erhältlich. Der 1,1-Liter-Vierzylindermotor leistete zunächst 55 PS, was für die damalige Zeit eine ordentliche Motorisierung darstellte. Spätere Versionen, insbesondere der 128 Rally und die Sport-Coupé-Modelle, erhielten stärkere Motoren mit bis zu 75 PS. Der Fiat 128 überzeugte durch sein leichtes Fahrverhalten, die gute Straßenlage und die für einen Kompaktwagen großzügigen Platzverhältnisse. Seine moderne Konstruktion beeinflusste zahlreiche spätere Modelle anderer Hersteller. Aufgrund seiner Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit wurde er international geschätzt und in verschiedenen Ländern produziert. Die Produktion des Fiat 128 endete in Europa 1985, doch in einigen Ländern wurde das Modell noch bis in die 2000er-Jahre weitergebaut.
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Modell exclusiv von Starline gefertigt für LemkeMinis Der Fiat 128 wurde 1969 vorgestellt und war eine der wichtigsten Modellreihen des italienischen Herstellers. Als kompakter Mittelklassewagen setzte er mit seinem innovativen Frontantrieb und quer eingebautem Motor neue Maßstäbe im Fahrzeugbau. Entwickelt unter der Leitung von Dante Giacosa, war der 128 eine der ersten Serienlimousinen, die dieses Konzept konsequent umsetzte, was ihm eine sehr gute Raumausnutzung und ein agiles Fahrverhalten verlieh. Das Modell war als viertürige Limousine, zweitürige Limousine, Kombi (Familiare) und später als dreitüriges Sportcoupé erhältlich. Der 1,1-Liter-Vierzylindermotor leistete zunächst 55 PS, was für die damalige Zeit eine ordentliche Motorisierung darstellte. Spätere Versionen, insbesondere der 128 Rally und die Sport-Coupé-Modelle, erhielten stärkere Motoren mit bis zu 75 PS. Der Fiat 128 überzeugte durch sein leichtes Fahrverhalten, die gute Straßenlage und die für einen Kompaktwagen großzügigen Platzverhältnisse. Seine moderne Konstruktion beeinflusste zahlreiche spätere Modelle anderer Hersteller. Aufgrund seiner Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit wurde er international geschätzt und in verschiedenen Ländern produziert. Die Produktion des Fiat 128 endete in Europa 1985, doch in einigen Ländern wurde das Modell noch bis in die 2000er-Jahre weitergebaut.
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Modell exclusiv von Starline gefertigt für LemkeMinis Der Fiat 128 wurde 1969 vorgestellt und war eine der wichtigsten Modellreihen des italienischen Herstellers. Als kompakter Mittelklassewagen setzte er mit seinem innovativen Frontantrieb und quer eingebautem Motor neue Maßstäbe im Fahrzeugbau. Entwickelt unter der Leitung von Dante Giacosa, war der 128 eine der ersten Serienlimousinen, die dieses Konzept konsequent umsetzte, was ihm eine sehr gute Raumausnutzung und ein agiles Fahrverhalten verlieh. Das Modell war als viertürige Limousine, zweitürige Limousine, Kombi (Familiare) und später als dreitüriges Sportcoupé erhältlich. Der 1,1-Liter-Vierzylindermotor leistete zunächst 55 PS, was für die damalige Zeit eine ordentliche Motorisierung darstellte. Spätere Versionen, insbesondere der 128 Rally und die Sport-Coupé-Modelle, erhielten stärkere Motoren mit bis zu 75 PS. Der Fiat 128 überzeugte durch sein leichtes Fahrverhalten, die gute Straßenlage und die für einen Kompaktwagen großzügigen Platzverhältnisse. Seine moderne Konstruktion beeinflusste zahlreiche spätere Modelle anderer Hersteller. Aufgrund seiner Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit wurde er international geschätzt und in verschiedenen Ländern produziert. Die Produktion des Fiat 128 endete in Europa 1985, doch in einigen Ländern wurde das Modell noch bis in die 2000er-Jahre weitergebaut.
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Modell exclusiv von Starline gefertigt für LemkeMinis Der Fiat 128 wurde 1969 vorgestellt und war eine der wichtigsten Modellreihen des italienischen Herstellers. Als kompakter Mittelklassewagen setzte er mit seinem innovativen Frontantrieb und quer eingebautem Motor neue Maßstäbe im Fahrzeugbau. Entwickelt unter der Leitung von Dante Giacosa, war der 128 eine der ersten Serienlimousinen, die dieses Konzept konsequent umsetzte, was ihm eine sehr gute Raumausnutzung und ein agiles Fahrverhalten verlieh. Das Modell war als viertürige Limousine, zweitürige Limousine, Kombi (Familiare) und später als dreitüriges Sportcoupé erhältlich. Der 1,1-Liter-Vierzylindermotor leistete zunächst 55 PS, was für die damalige Zeit eine ordentliche Motorisierung darstellte. Spätere Versionen, insbesondere der 128 Rally und die Sport-Coupé-Modelle, erhielten stärkere Motoren mit bis zu 75 PS. Der Fiat 128 überzeugte durch sein leichtes Fahrverhalten, die gute Straßenlage und die für einen Kompaktwagen großzügigen Platzverhältnisse. Seine moderne Konstruktion beeinflusste zahlreiche spätere Modelle anderer Hersteller. Aufgrund seiner Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit wurde er international geschätzt und in verschiedenen Ländern produziert. Die Produktion des Fiat 128 endete in Europa 1985, doch in einigen Ländern wurde das Modell noch bis in die 2000er-Jahre weitergebaut.
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Modell exclusiv von Starline gefertigt für LemkeMinis Der Fiat 128 wurde 1969 vorgestellt und war eine der wichtigsten Modellreihen des italienischen Herstellers. Als kompakter Mittelklassewagen setzte er mit seinem innovativen Frontantrieb und quer eingebautem Motor neue Maßstäbe im Fahrzeugbau. Entwickelt unter der Leitung von Dante Giacosa, war der 128 eine der ersten Serienlimousinen, die dieses Konzept konsequent umsetzte, was ihm eine sehr gute Raumausnutzung und ein agiles Fahrverhalten verlieh. Das Modell war als viertürige Limousine, zweitürige Limousine, Kombi (Familiare) und später als dreitüriges Sportcoupé erhältlich. Der 1,1-Liter-Vierzylindermotor leistete zunächst 55 PS, was für die damalige Zeit eine ordentliche Motorisierung darstellte. Spätere Versionen, insbesondere der 128 Rally und die Sport-Coupé-Modelle, erhielten stärkere Motoren mit bis zu 75 PS. Der Fiat 128 überzeugte durch sein leichtes Fahrverhalten, die gute Straßenlage und die für einen Kompaktwagen großzügigen Platzverhältnisse. Seine moderne Konstruktion beeinflusste zahlreiche spätere Modelle anderer Hersteller. Aufgrund seiner Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit wurde er international geschätzt und in verschiedenen Ländern produziert. Die Produktion des Fiat 128 endete in Europa 1985, doch in einigen Ländern wurde das Modell noch bis in die 2000er-Jahre weitergebaut.
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Modell exclusiv von Starline gefertigt für LemkeMinis Der Fiat 128 wurde 1969 vorgestellt und war eine der wichtigsten Modellreihen des italienischen Herstellers. Als kompakter Mittelklassewagen setzte er mit seinem innovativen Frontantrieb und quer eingebautem Motor neue Maßstäbe im Fahrzeugbau. Entwickelt unter der Leitung von Dante Giacosa, war der 128 eine der ersten Serienlimousinen, die dieses Konzept konsequent umsetzte, was ihm eine sehr gute Raumausnutzung und ein agiles Fahrverhalten verlieh. Das Modell war als viertürige Limousine, zweitürige Limousine, Kombi (Familiare) und später als dreitüriges Sportcoupé erhältlich. Der 1,1-Liter-Vierzylindermotor leistete zunächst 55 PS, was für die damalige Zeit eine ordentliche Motorisierung darstellte. Spätere Versionen, insbesondere der 128 Rally und die Sport-Coupé-Modelle, erhielten stärkere Motoren mit bis zu 75 PS. Der Fiat 128 überzeugte durch sein leichtes Fahrverhalten, die gute Straßenlage und die für einen Kompaktwagen großzügigen Platzverhältnisse. Seine moderne Konstruktion beeinflusste zahlreiche spätere Modelle anderer Hersteller. Aufgrund seiner Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit wurde er international geschätzt und in verschiedenen Ländern produziert. Die Produktion des Fiat 128 endete in Europa 1985, doch in einigen Ländern wurde das Modell noch bis in die 2000er-Jahre weitergebaut.
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Modell exclusiv von Starline gefertigt für LemkeMinis Der Fiat 128 wurde 1969 vorgestellt und war eine der wichtigsten Modellreihen des italienischen Herstellers. Als kompakter Mittelklassewagen setzte er mit seinem innovativen Frontantrieb und quer eingebautem Motor neue Maßstäbe im Fahrzeugbau. Entwickelt unter der Leitung von Dante Giacosa, war der 128 eine der ersten Serienlimousinen, die dieses Konzept konsequent umsetzte, was ihm eine sehr gute Raumausnutzung und ein agiles Fahrverhalten verlieh. Das Modell war als viertürige Limousine, zweitürige Limousine, Kombi (Familiare) und später als dreitüriges Sportcoupé erhältlich. Der 1,1-Liter-Vierzylindermotor leistete zunächst 55 PS, was für die damalige Zeit eine ordentliche Motorisierung darstellte. Spätere Versionen, insbesondere der 128 Rally und die Sport-Coupé-Modelle, erhielten stärkere Motoren mit bis zu 75 PS. Der Fiat 128 überzeugte durch sein leichtes Fahrverhalten, die gute Straßenlage und die für einen Kompaktwagen großzügigen Platzverhältnisse. Seine moderne Konstruktion beeinflusste zahlreiche spätere Modelle anderer Hersteller. Aufgrund seiner Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit wurde er international geschätzt und in verschiedenen Ländern produziert. Die Produktion des Fiat 128 endete in Europa 1985, doch in einigen Ländern wurde das Modell noch bis in die 2000er-Jahre weitergebaut.
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2024 jährte sich das 100-jährigen Jubiläum der Berliner S-Bahn, wobei die Baureihe 481/482 eine wichtige Rolle spielte: Ein modernisierter Zug dieser Baureihe wurde mit Folierungen in verschiedenen historischen S-Bahn-Farben beklebt und als Jubiläumszug eingesetzt, um die Geschichte der S-Bahn zu repräsentieren. Rollfähiges Souvenirmodell. Epoche: VI 2024 marked the 100th anniversary of the Berlin S-Bahn, with the 481/482 series playing an important role: a modernized train from this series was covered with foil in various historical S-Bahn colors and used as an anniversary train to represent the history of the S-Bahn. Rollable souvenir model.
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2024 jährte sich das 100-jährigen Jubiläum der Berliner S-Bahn, wobei die Baureihe 481/482 eine wichtige Rolle spielte: Ein modernisierter Zug dieser Baureihe wurde mit Folierungen in verschiedenen historischen S-Bahn-Farben beklebt und als Jubiläumszug eingesetzt, um die Geschichte der S-Bahn zu repräsentieren. Rollfähiges Souvenirmodell. Epoche: VI 2024 marked the 100th anniversary of the Berlin S-Bahn, with the 481/482 series playing an important role: a modernized train from this series was covered with foil in various historical S-Bahn colors and used as an anniversary train to represent the history of the S-Bahn. Rollable souvenir model.
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Das Set besteht aus einem Fuchs Bagger, einem MB Rundhauber, einem Kohlebansen (Lasercut-Bausatz), einer Tüte Kohle, sowie drei Figuren von NOCH.
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Das Set besteht aus einem Müllwagen MAN F90 in orangener Farbgebung, drei Mülltonnen, sowie drei Figuren von NOCH.
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Das Set besteht aus einem Müllwagen MAN F90 in orangener Farbgebung, drei Mülltonnen, sowie drei Figuren von NOCH.
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An den Schaltdecoder LS101, Nachfolger des bekannten LS100, können vier Weichen oder Signale usw. angeschlossen werden. An den Ausgängen liegt Gleichspannung an. Das ist beim Einsatz von Leuchtdioden zu beachten. Über die Klemmen R und S des LS101 wird die für die Rückmeldung der Weichenstellung nötige Verbindung mit der Zentrale hergestellt, die Weichen- oder Signalstellung wird dann zum Beispiel im Handregler angezeigt oder als Information an ein Steuerungsprogramm weitergegeben. Abmessungen: 120 x 60 x 20 mm
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Der LRB08 ist ein kombinierter Belegt- und Rückmelder. Es können 8 Gleisabschnitte unabhängig überwacht werden. Die Meldung der Zustände erfolgt über den R,S-Bus an die Zentrale LZV200 (LZV100, LZ100).Die maximale Strombelastbarkeit jedes Abschnitts beträgt 4A. Die Gesamtbelastbarkeit (Stromfluss an allen Ausgängen) darf 5A nicht überschreiten.
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Und für den Spielspaß zu zweit lässt sich an die kleine Zentrale ein zweiter Handregler - Art.-Nr. 21020 - anschließen. Dieser Handregler funktioniert nur an der Zentrale aus dem Starter Digital SET, nicht an anderen Zentralen aus dem Digital plus Programm! Andere Handregler aus dem Digital plus Programm können nicht an dieser Zentrale eingesetzt werden.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 60,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. ACHTUNG: Die Fotos zeigen teilweise Vorbildfotos oder Handmuster und nicht unbedingt das im Text beschriebene Modell! Weitere Informationen zu Lieferterminen liegen uns leider nicht vor. Bitte beachten Sie, dass alle Modelle in einmaligen Auflagen produziert werden. Diesellok V 36 214, DB, Ep.3b, BD Hamburg Bw Heiligenhafen Die Wehrmachtslok WR 360 C wurde parallel mit der WR 200 B (spätere V 20) entwickelt. Nach 1949 verblieben 63 Loks bei der DB. Diese unterscheiden sich von der V 36.4 vor allem durch geringere Abmessungen, kürzeren Achsstand, niedrigeres Gewicht und eine Höchstgeschwindigkeit von max. 45 km/h. Die Loks wurden vor Personenzügen auf kurzen Strecken, im Rangierdienst und vor Bauzügen eingesetzt. Die letzten Maschinen wurden 1981 bei der DB und 1985 bei der DR ausgemustert. Viele Loks sind bei Museumsbahnen erhalten geblieben. Das Modell wird in Metall-Kunststoff-Mischbauweise gefertigt und hat erstmals bei einer Diesellok aus dem Hause Lenz einen Rauchgenerator. Weitere Ausstattungsmerkmale sind ein Hochleistungsmotor, Stirn- und Führerstandsbeleuchtung, Decoder mit Sound, USP, RailCom und digítal fernsteuerbare Kupplungen.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 60,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Diesellok BR 236 231-7, DB, BD Wuppertal Bw Steinbeck Die Wehrmachtslok WR 360 C wurde parallel mit der WR 200 B (spätere V 20) entwickelt. Nach 1949 verblieben 63 Loks bei der DB. Diese unterscheiden sich von der V 36.4 vor allem durch geringere Abmessungen, kürzeren Achsstand, niedrigeres Gewicht und eine Höchstgeschwindigkeit von max. 45 km/h. Die Loks wurden vor Personenzügen auf kurzen Strecken, im Rangierdienst und vor Bauzügen eingesetzt. Die letzten Maschinen wurden 1981 bei der DB und 1985 bei der DR ausgemustert. Viele Loks sind bei Museumsbahnen erhalten geblieben. Das Modell wird in Metall-Kunststoff-Mischbauweise gefertigt und hat erstmals bei einer Diesellok aus dem Hause Lenz einen Rauchgenerator. Weitere Ausstattungsmerkmale sind ein Hochleistungsmotor, Stirn- und Führerstandsbeleuchtung, Decoder mit Sound, USP, RailCom und digítal fernsteuerbare Kupplungen.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 60,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Diesellok V 36 031, DR, Ep.3, Rbd Schwerin Bw Rostock Die Wehrmachtslok WR 360 C wurde parallel mit der WR 200 B (spätere V 20) entwickelt. Nach 1949 verblieben 63 Loks bei der DB. Diese unterscheiden sich von der V 36.4 vor allem durch geringere Abmessungen, kürzeren Achsstand, niedrigeres Gewicht und eine Höchstgeschwindigkeit von max. 45 km/h. Die Loks wurden vor Personenzügen auf kurzen Strecken, im Rangierdienst und vor Bauzügen eingesetzt. Die letzten Maschinen wurden 1981 bei der DB und 1985 bei der DR ausgemustert. Viele Loks sind bei Museumsbahnen erhalten geblieben. Das Modell wird in Metall-Kunststoff-Mischbauweise gefertigt und hat erstmals bei einer Diesellok aus dem Hause Lenz einen Rauchgenerator. Weitere Ausstattungsmerkmale sind ein Hochleistungsmotor, Stirn- und Führerstandsbeleuchtung, Decoder mit Sound, USP, RailCom und digítal fernsteuerbare Kupplungen.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 60,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Diesellok V 36, Wifo, Lok 37, Ep.2c Die Wehrmachtslok WR 360 C wurde parallel mit der WR 200 B (spätere V 20) entwickelt. Nach 1949 verblieben 63 Loks bei der DB. Diese unterscheiden sich von der V 36.4 vor allem durch geringere Abmessungen, kürzeren Achsstand, niedrigeres Gewicht und eine Höchstgeschwindigkeit von max. 45 km/h. Die Loks wurden vor Personenzügen auf kurzen Strecken, im Rangierdienst und vor Bauzügen eingesetzt. Die letzten Maschinen wurden 1981 bei der DB und 1985 bei der DR ausgemustert. Viele Loks sind bei Museumsbahnen erhalten geblieben. Das Modell wird in Metall-Kunststoff-Mischbauweise gefertigt und hat erstmals bei einer Diesellok aus dem Hause Lenz einen Rauchgenerator. Weitere Ausstattungsmerkmale sind ein Hochleistungsmotor, Stirn- und Führerstandsbeleuchtung, Decoder mit Sound, USP, RailCom und digítal fernsteuerbare Kupplungen. Die Modelle 40110-05, -06 und -07 werden nur bei entsprechender Nachfrage gefertigt.
Vorbestellung
VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 60,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Diesellok V 36 OPD, Lok 4, Ep.3, OPD - Oberpostdirektion Hannover, rot Die Wehrmachtslok WR 360 C wurde parallel mit der WR 200 B (spätere V 20) entwickelt. Nach 1949 verblieben 63 Loks bei der DB. Diese unterscheiden sich von der V 36.4 vor allem durch geringere Abmessungen, kürzeren Achsstand, niedrigeres Gewicht und eine Höchstgeschwindigkeit von max. 45 km/h. Die Loks wurden vor Personenzügen auf kurzen Strecken, im Rangierdienst und vor Bauzügen eingesetzt. Die letzten Maschinen wurden 1981 bei der DB und 1985 bei der DR ausgemustert. Viele Loks sind bei Museumsbahnen erhalten geblieben. Das Modell wird in Metall-Kunststoff-Mischbauweise gefertigt und hat erstmals bei einer Diesellok aus dem Hause Lenz einen Rauchgenerator. Weitere Ausstattungsmerkmale sind ein Hochleistungsmotor, Stirn- und Führerstandsbeleuchtung, Decoder mit Sound, USP, RailCom und digítal fernsteuerbare Kupplungen. Die Modelle 40110-05, -06 und -07 werden nur bei entsprechender Nachfrage gefertigt.
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