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Mit dem F90 erschien 1986 bei MAN eine komplett neue LKW-Generation mit einer modern designten Fahrerkabine. Er löste die bisherige Baureihe F9 ab. Die F90-Modellreihe bekam die neue, aus dem Vorgänger weiterentwickelte Motorengeneration. Die Spitzenmotorisierung betrug nun 460 PS, was MAN vorerst die Leistungsspitze der europäischen Straßenlastwagen einbrachte, und stieg später auf 500 PS. Die Modellpalette umfasste verschiedene Fahrgestelllängen und Achskonfigurationen. Dazu kamen zahlreiche Spezialaufbauten von Drittanbietern.
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Im Jahr 1888 gründete der Schmiedemeister Johannes Fuchs im baden-württembergischen Hemmingen ein kleines Unternehmen. Die Firma siedelte im Jahr 1904 nach Ditzingen um und spezialisierte sich auf die Produktion von Landmaschinen und Stalleinrichtungen. Nach dem Zweiten Weltkrieg erweiterte das Unternehmen die Produktion um die Herstellung von Baggern und Kranen, da Baumaschinen in dem vom Krieg zerstörten Europa dringend benötigt wurden. Im Jahr 1950 stellte das Unternehmen mit dem Typ D1 seinen ersten Bagger vor. Der Typ D3 war eine Weiterentwicklung und folgte bereits im Jahr 1952. Dieser Bagger verfügte bereits über einen eigenen Antrieb mit 4-Gang Getriebe. Der Typ F 301 wurde ab Ende 1957 produziert und stellte einen weiteren und wichtigen Entwicklungsschritt dar. Aufgrund zahlreicher technischer Innovationen und einer hohen Leistungsfähigkeit entwickelte sich der F 301 rasch zu einem Verkaufsschlager.Über Jahrzehnte beherrschte der F 301 das Bild auf vielen Baustellen in Deutschland und Europa und erarbeitete sich hier rasch den Ruf des "Mädchen für alles". Der F 301 spielte deshalb auch eine wichtige Rolle als Aufbauhelfer in der Nachkriegszeit. Selbst auf Baustellen in Übersee und im Nahen Osten war der F 301 anzutreffen. Aufgrund seiner Fortschrittlichkeit sowie der vielseitigen Einsatzfähigkeit war der F 301 das Vorbild zahlreicher nachfolgender Bagger-Generationen. Die Produktion des F 301 wurde von der Firma Fuchs erst im Jahr 1978 eingestellt.
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Im Jahr 1888 gründete der Schmiedemeister Johannes Fuchs im baden-württembergischen Hemmingen ein kleines Unternehmen. Die Firma siedelte im Jahr 1904 nach Ditzingen um und spezialisierte sich auf die Produktion von Landmaschinen und Stalleinrichtungen. Nach dem Zweiten Weltkrieg erweiterte das Unternehmen die Produktion um die Herstellung von Baggern und Kranen, da Baumaschinen in dem vom Krieg zerstörten Europa dringend benötigt wurden. Im Jahr 1950 stellte das Unternehmen mit dem Typ D1 seinen ersten Bagger vor. Der Typ D3 war eine Weiterentwicklung und folgte bereits im Jahr 1952. Dieser Bagger verfügte bereits über einen eigenen Antrieb mit 4-Gang Getriebe. Der Typ F 301 wurde ab Ende 1957 produziert und stellte einen weiteren und wichtigen Entwicklungsschritt dar. Aufgrund zahlreicher technischer Innovationen und einer hohen Leistungsfähigkeit entwickelte sich der F 301 rasch zu einem Verkaufsschlager.Über Jahrzehnte beherrschte der F 301 das Bild auf vielen Baustellen in Deutschland und Europa und erarbeitete sich hier rasch den Ruf des "Mädchen für alles". Der F 301 spielte deshalb auch eine wichtige Rolle als Aufbauhelfer in der Nachkriegszeit. Selbst auf Baustellen in Übersee und im Nahen Osten war der F 301 anzutreffen. Aufgrund seiner Fortschrittlichkeit sowie der vielseitigen Einsatzfähigkeit war der F 301 das Vorbild zahlreicher nachfolgender Bagger-Generationen. Die Produktion des F 301 wurde von der Firma Fuchs erst im Jahr 1978 eingestellt.
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Im Jahr 1888 gründete der Schmiedemeister Johannes Fuchs im baden-württembergischen Hemmingen ein kleines Unternehmen. Die Firma siedelte im Jahr 1904 nach Ditzingen um und spezialisierte sich auf die Produktion von Landmaschinen und Stalleinrichtungen. Nach dem Zweiten Weltkrieg erweiterte das Unternehmen die Produktion um die Herstellung von Baggern und Kranen, da Baumaschinen in dem vom Krieg zerstörten Europa dringend benötigt wurden. Im Jahr 1950 stellte das Unternehmen mit dem Typ D1 seinen ersten Bagger vor. Der Typ D3 war eine Weiterentwicklung und folgte bereits im Jahr 1952. Dieser Bagger verfügte bereits über einen eigenen Antrieb mit 4-Gang Getriebe. Der Typ F 301 wurde ab Ende 1957 produziert und stellte einen weiteren und wichtigen Entwicklungsschritt dar. Aufgrund zahlreicher technischer Innovationen und einer hohen Leistungsfähigkeit entwickelte sich der F 301 rasch zu einem Verkaufsschlager.Über Jahrzehnte beherrschte der F 301 das Bild auf vielen Baustellen in Deutschland und Europa und erarbeitete sich hier rasch den Ruf des "Mädchen für alles". Der F 301 spielte deshalb auch eine wichtige Rolle als Aufbauhelfer in der Nachkriegszeit. Selbst auf Baustellen in Übersee und im Nahen Osten war der F 301 anzutreffen. Aufgrund seiner Fortschrittlichkeit sowie der vielseitigen Einsatzfähigkeit war der F 301 das Vorbild zahlreicher nachfolgender Bagger-Generationen. Die Produktion des F 301 wurde von der Firma Fuchs erst im Jahr 1978 eingestellt.
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Im Jahr 1950 stellte Fuchs mit dem Typ D1 seinen ersten Bagger vor. Der Typ D3 war eine Weiterentwicklung und folgte bereits im Jahr 1952. Dieser Bagger verfügte bereits über einen eigenen Antrieb mit 4-Gang Getriebe. Der Typ F 301 wurde ab Ende 1957 produziert und stellte einen weiteren und wichtigen Entwicklungsschritt dar. Aufgrund zahlreicher technischer Innovationen und einer hohen Leistungsfähigkeit entwickelte sich der F 301 rasch zu einem Verkaufsschlager. Über Jahrzehnte beherrschte der F 301 das Bild auf vielen Baustellen in Deutschland und Europa und erarbeitete sich hier rasch den Ruf des „Mädchen für alles“. Der F 301 spielte deshalb auch eine wichtige Rolle als Aufbauhelfer in der Nachkriegszeit. Selbst auf Baustellen in Übersee und im Nahen Osten war der F 301 anzutreffen. Aufgrund seiner Fortschrittlichkeit sowie der vielseitigen Einsatzfähigkeit war der F 301 das Vorbild zahlreicher nachfolgender Bagger-Generationen. Die Produktion des F 301 wurde von der Firma Fuchs erst im Jahr 1978 eingestellt.
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Im Jahr 1950 stellte Fuchs mit dem Typ D1 seinen ersten Bagger vor. Der Typ D3 war eine Weiterentwicklung und folgte bereits im Jahr 1952. Dieser Bagger verfügte bereits über einen eigenen Antrieb mit 4-Gang Getriebe. Der Typ F 301 wurde ab Ende 1957 produziert und stellte einen weiteren und wichtigen Entwicklungsschritt dar. Aufgrund zahlreicher technischer Innovationen und einer hohen Leistungsfähigkeit entwickelte sich der F 301 rasch zu einem Verkaufsschlager. Über Jahrzehnte beherrschte der F 301 das Bild auf vielen Baustellen in Deutschland und Europa und erarbeitete sich hier rasch den Ruf des „Mädchen für alles“. Der F 301 spielte deshalb auch eine wichtige Rolle als Aufbauhelfer in der Nachkriegszeit. Selbst auf Baustellen in Übersee und im Nahen Osten war der F 301 anzutreffen. Aufgrund seiner Fortschrittlichkeit sowie der vielseitigen Einsatzfähigkeit war der F 301 das Vorbild zahlreicher nachfolgender Bagger-Generationen. Die Produktion des F 301 wurde von der Firma Fuchs erst im Jahr 1978 eingestellt.
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Die Firma Fuchs erkannte früh die Vorteile Ihre Kran- bzw. Bagger-Oberwagen mit einem LKW-Chassis zu kombinieren. So wurden die Oberwagen auf Büssing, Mercedes und sogar auf ausrangierte Lastkraftwagen des US Militärs montiert. Der ab 1958 gebaute Mercedes Rundhauber wurde mit dem Oberwagen des Fuchs F301 vereint und als Autodrehkran angeboten. Das Fahrzeug konnte sowohl als Kran als auch als Bagger ausgerüstet werden.
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Die Firma Fuchs erkannte früh die Vorteile Ihre Kran- bzw. Bagger-Oberwagen mit einem LKW-Chassis zu kombinieren. So wurden die Oberwagen auf Büssing, Mercedes und sogar auf ausrangierte Lastkraftwagen des US Militärs montiert. Der ab 1958 gebaute Mercedes Rundhauber wurde mit dem Oberwagen des Fuchs F301 vereint und als Autodrehkran angeboten. Das Fahrzeug konnte sowohl als Kran als auch als Bagger ausgerüstet werden.
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1975 stellte man die als Vierer-Club bekannten leichten bis mittelschweren Lastkraftwagen auf dem Brüsseler Autosalon vor. An dem Projekt beteiligt waren Magirus, Saviem/Renault, DAF und Volvo. Ziel war es möglichst einheitliche Komponenten zu verwenden um so die Produktions- und Entwicklungskosten niedrig zu halten. Lediglich bei der Motorisierung und der Gestaltung der Fahrerhausfront ging jeder Hersteller seinen eigenen Weg. Der Vierer-Club war das erste europäische Gemeinschaftsprojekt. Epoche: IV In 1975, the light to medium-duty trucks known as the Four Club were unveiled at the Brussels Motor Show. Magirus, Saviem/Renault, DAF, and Volvo were involved in the project. The aim was to use components that were as uniform as possible in order to keep production and development costs low. Only when it came to the engine and the design of the cab front did each manufacturer go its own way. The Vierer-Club was the first European joint project.
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1975 stellte man die als Vierer-Club bekannten leichten bis mittelschweren Lastkraftwagen auf dem Brüsseler Autosalon vor. An dem Projekt beteiligt waren Magirus, Saviem/Renault, DAF und Volvo. Ziel war es möglichst einheitliche Komponenten zu verwenden um so die Produktions- und Entwicklungskosten niedrig zu halten. Lediglich bei der Motorisierung und der Gestaltung der Fahrerhausfront ging jeder Hersteller seinen eigenen Weg. Der Vierer-Club war das erste europäische Gemeinschaftsprojekt. Epoche: IV In 1975, the light to medium-duty trucks known as the Four Club were unveiled at the Brussels Motor Show. Magirus, Saviem/Renault, DAF, and Volvo were involved in the project. The aim was to use components that were as uniform as possible in order to keep production and development costs low. Only when it came to the engine and the design of the cab front did each manufacturer go its own way. The Vierer-Club was the first European joint project.
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