Produkte filtern
Vorbild: Ab 1956 beschaffte die Deutsche Bundesbahn DB die dreiachsige Rangierlok V60, um den Verschiebe[1]dienst zu modernisieren. Man entschied sich für einen Antrieb mit Kuppelstangen und Blindwelle. Mit einer Maximalgeschwin[1]digkeit von 60 km/h im Streckengang war die Lok genauso schnell wie die damals üblichen Durch[1]gangsgüterzüge. Der kohlegefeuerte Warmhalteofen (Dofa-Ofen) diente nur zum Warmhalten der abgestellten V60. Ab den 1990er-Jahren ersetzte die DB die Öfen durch mit Fremdstrom betriebene Warmhaltegeräte. DB-intern werden die Serienmaschinen in leichte und schwere Loks unterteilt. Äu[1]ßerlich unterscheiden sich beide Typen nicht. Die 54 t auf die Waage bringende schwere Ausführung besitzt einen stärker dimensionierten Rahmen als die nur 48 t wiegende leichten Loks. Mit Einführung der computergerechten Bezeichnungen im Jahre 1968 erhielten die leichten Loks die Baureihennummer 260, die schweren wurden als 261 geführt. Zunächst einheitlich in Purpurrot geliefert, machten die Dreikuppler die meisten Farbkonzepte der DB mit. 1975 lackierte man die erste Lok ihrer Baureihe in Ozeanblau-Beige, 1987 erschien die erste orientrote Maschine. Durch eine 1987 durchgeführte Um[1]zeichnung der Loks in die Baureihen 360 und 361 teilte die DB die Maschinen den Kleinloks zu und besetzte sie mit als Lokpersonal ausgebildeten Rangierern. Die mit Automatischer Kupplung (AK) und Funkfernsteuerung ausgerüsteten Maschinen erhielten die Bezeichnung 364 (leichte Bauart) und 365 (schwere Bauart). Die BR 362 und 363 entstanden erst ab 1992 und bezeichnen Loks, die mit dem Caterpillar-Motor 3412 DI-TA anstatt des originalen Maybach GTO 6 / GTO 6A ausgerüstet wurden. Äußerst beliebt sind die betagten Dreiachser bei Museumsbahnen. Sie werden oft an andere Eisenbahnverkehrsunternehmen verliehen, oder befördern wie V60 114 der Dampfbahn Fränkische Schweiz unermüdlich Fotogüterzüge oder Museumspersonenzüge Modell: LokSound-Decoder für DCC mit RailComPlus®, Motorola®, M4 und Selectrix Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus® oder mfx®-Funktionalität Universalelektronik mit Steckschleifer Neu entwickelter lastabhängiger Raucherzeuger synchron zum LokSound Doppellautsprecher mit großer Schallkapsel 31 Sonderfunktionen PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung Glockenankermotor mit Schwungmasse Digital fernbedienbare Kupplung in NEM-Schacht Vorbildgetreue Spitzenbeleuchtung, Kabinen- und Führerpultbeleuchtung Fahrwerkbeleuchtung Gravierte Lichtleiter Aufbau und Rahmen aus Metall Durchbrochene Lüftergitter im langen Vorbau Robuste und dennoch filigrane Griffstangen aus Metall und Kunststoff Mehrfarbiger Führerstand mit Lokführerfigur Länge über Puffer = 121 m
Lieferbar
H0 Diesellok V100 DR – FARBVARIANTEN Die erste H0 Lok aus der ESU Engineering Edition nach ostdeutschem Vorbild. Diese Lok setzt sowohl optisch als auch technisch neue Maßstäbe: Chassis, Umlauf und Gehäuse sind in Zinkdruckguss ausgeführt. Zahllose Details und Leitungen sind variantenabhängig einzeln angesetzt, die Drehgestellblenden sind mit echten Federn ausgestattet und die Lüfterabdeckungen sind allesamt durchbrochen und mit geätzten Abdeckungen versehen. Wie bei der westdeutschen Schwesterlok kann auch bei der V100 DR das Dach abgenommen werden, um den liebevoll gestalteten Innenraum umfassend zu betrachten! Technisch glänzt die Lok mit einem kräftigen, leisen Glockenankermotor, LokSound 5 Decoder mit einem „Passive Radiator“ Lautsprecher, umfangreichem Lichtpaket, Digitalen Rangierkupplungen und PowerPack. Darüber hinaus sind beide Lüfter einzeln angesteuert, wobei sich die Drehzahlen wie beim Vorbild je nach Fahrzustand ändern. Selbstverständlich hat auch die V100 DR einen Rauchgenerator für vorbildgetreues Fahren. Nachdem die Erstauflage innerhalb weniger Wochen werkseitig ausverkauft war, dürfen wir Ihnen hier die Zweitauflage der Lok vorstellen – mit neuen Betriebsnummern, ansonsten aber genau so schön wie die anderen! Modell: Aufbau und Rahmen aus Metall Digital schaltbare Kupplung Situationsabhängig und nacheinander einsetzende motorisch angetriebene Lüfterräder im langen Vorbau Glockenanker-Motor mit Schwungmasse Antrieb über Kardan-/Schnecken-Getriebe auf alle vier Achsen, zwei Haftreifen LokSound 5 Decoder für DCC, Motorola®, M4 und Selectrix®-Betrieb Schaltbarer Raucherzeuger mit Rauchaustritt synchron zum LokSound® Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus®- oder mfx®-Funktionalität Universalelektronik mit Steckschleifer und Schiebeschalter zum Umschalten zwischen Zweileiter- und Mittelleiterbetrieb PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung Hochwertiger Lautsprecher mit „Passive Radiator“ Technologie für höchsten Soundgenuss Digitalisierte Originalgeräusche eines Dieselmotors 12 KVD 18/21 Quietschgeräusch durch Kurvensensor bei langsamer Kurvenfahrt Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel (Lampen schalten sich vorbildgerecht nacheinander zu), zugseitiges Spitzensignal abschaltbar, Führerstand- und Führerpultbeleuchtung, Trittstufenbeleuchtung Bremsfunken beim scharfen Bremsen Separat angesetzte Griffstangen, Trittstufen teilweise durchbrochen Filigrane mehrteilig ausgeführte Gitter an den Seiten des langen Vorbaus Abnehmbares, von Magneten gehaltenes Dach (Achtung: Modell nicht am Dach anheben!) Feinst detaillierter, mehrfarbig ausgeführter Führerstand, Lokführerfigur Gefederte Puffer Pipette zum Befüllen des Raucherzeugers liegt bei Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer 110 = 160,2 mm, 111, 202 = 163,7 mm
Vorbestellung
H0 Diesellok V100 DR – FARBVARIANTEN Die erste H0 Lok aus der ESU Engineering Edition nach ostdeutschem Vorbild. Diese Lok setzt sowohl optisch als auch technisch neue Maßstäbe: Chassis, Umlauf und Gehäuse sind in Zinkdruckguss ausgeführt. Zahllose Details und Leitungen sind variantenabhängig einzeln angesetzt, die Drehgestellblenden sind mit echten Federn ausgestattet und die Lüfterabdeckungen sind allesamt durchbrochen und mit geätzten Abdeckungen versehen. Wie bei der westdeutschen Schwesterlok kann auch bei der V100 DR das Dach abgenommen werden, um den liebevoll gestalteten Innenraum umfassend zu betrachten! Technisch glänzt die Lok mit einem kräftigen, leisen Glockenankermotor, LokSound 5 Decoder mit einem „Passive Radiator“ Lautsprecher, umfangreichem Lichtpaket, Digitalen Rangierkupplungen und PowerPack. Darüber hinaus sind beide Lüfter einzeln angesteuert, wobei sich die Drehzahlen wie beim Vorbild je nach Fahrzustand ändern. Selbstverständlich hat auch die V100 DR einen Rauchgenerator für vorbildgetreues Fahren. Nachdem die Erstauflage innerhalb weniger Wochen werkseitig ausverkauft war, dürfen wir Ihnen hier die Zweitauflage der Lok vorstellen – mit neuen Betriebsnummern, ansonsten aber genau so schön wie die anderen! Modell: Aufbau und Rahmen aus Metall Digital schaltbare Kupplung Situationsabhängig und nacheinander einsetzende motorisch angetriebene Lüfterräder im langen Vorbau Glockenanker-Motor mit Schwungmasse Antrieb über Kardan-/Schnecken-Getriebe auf alle vier Achsen, zwei Haftreifen LokSound 5 Decoder für DCC, Motorola®, M4 und Selectrix®-Betrieb Schaltbarer Raucherzeuger mit Rauchaustritt synchron zum LokSound® Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus®- oder mfx®-Funktionalität Universalelektronik mit Steckschleifer und Schiebeschalter zum Umschalten zwischen Zweileiter- und Mittelleiterbetrieb PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung Hochwertiger Lautsprecher mit „Passive Radiator“ Technologie für höchsten Soundgenuss Digitalisierte Originalgeräusche eines Dieselmotors 12 KVD 18/21 Quietschgeräusch durch Kurvensensor bei langsamer Kurvenfahrt Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel (Lampen schalten sich vorbildgerecht nacheinander zu), zugseitiges Spitzensignal abschaltbar, Führerstand- und Führerpultbeleuchtung, Trittstufenbeleuchtung Bremsfunken beim scharfen Bremsen Separat angesetzte Griffstangen, Trittstufen teilweise durchbrochen Filigrane mehrteilig ausgeführte Gitter an den Seiten des langen Vorbaus Abnehmbares, von Magneten gehaltenes Dach (Achtung: Modell nicht am Dach anheben!) Feinst detaillierter, mehrfarbig ausgeführter Führerstand, Lokführerfigur Gefederte Puffer Pipette zum Befüllen des Raucherzeugers liegt bei Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer 110 = 160,2 mm, 111, 202 = 163,7 mm
Vorbestellung
H0 Diesellok V100 DR – FARBVARIANTEN Die erste H0 Lok aus der ESU Engineering Edition nach ostdeutschem Vorbild. Diese Lok setzt sowohl optisch als auch technisch neue Maßstäbe: Chassis, Umlauf und Gehäuse sind in Zinkdruckguss ausgeführt. Zahllose Details und Leitungen sind variantenabhängig einzeln angesetzt, die Drehgestellblenden sind mit echten Federn ausgestattet und die Lüfterabdeckungen sind allesamt durchbrochen und mit geätzten Abdeckungen versehen. Wie bei der westdeutschen Schwesterlok kann auch bei der V100 DR das Dach abgenommen werden, um den liebevoll gestalteten Innenraum umfassend zu betrachten! Technisch glänzt die Lok mit einem kräftigen, leisen Glockenankermotor, LokSound 5 Decoder mit einem „Passive Radiator“ Lautsprecher, umfangreichem Lichtpaket, Digitalen Rangierkupplungen und PowerPack. Darüber hinaus sind beide Lüfter einzeln angesteuert, wobei sich die Drehzahlen wie beim Vorbild je nach Fahrzustand ändern. Selbstverständlich hat auch die V100 DR einen Rauchgenerator für vorbildgetreues Fahren. Nachdem die Erstauflage innerhalb weniger Wochen werkseitig ausverkauft war, dürfen wir Ihnen hier die Zweitauflage der Lok vorstellen – mit neuen Betriebsnummern, ansonsten aber genau so schön wie die anderen! Modell: Aufbau und Rahmen aus Metall Digital schaltbare Kupplung Situationsabhängig und nacheinander einsetzende motorisch angetriebene Lüfterräder im langen Vorbau Glockenanker-Motor mit Schwungmasse Antrieb über Kardan-/Schnecken-Getriebe auf alle vier Achsen, zwei Haftreifen LokSound 5 Decoder für DCC, Motorola®, M4 und Selectrix®-Betrieb Schaltbarer Raucherzeuger mit Rauchaustritt synchron zum LokSound® Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus®- oder mfx®-Funktionalität Universalelektronik mit Steckschleifer und Schiebeschalter zum Umschalten zwischen Zweileiter- und Mittelleiterbetrieb PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung Hochwertiger Lautsprecher mit „Passive Radiator“ Technologie für höchsten Soundgenuss Digitalisierte Originalgeräusche eines Dieselmotors 12 KVD 18/21 Quietschgeräusch durch Kurvensensor bei langsamer Kurvenfahrt Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel (Lampen schalten sich vorbildgerecht nacheinander zu), zugseitiges Spitzensignal abschaltbar, Führerstand- und Führerpultbeleuchtung, Trittstufenbeleuchtung Bremsfunken beim scharfen Bremsen Separat angesetzte Griffstangen, Trittstufen teilweise durchbrochen Filigrane mehrteilig ausgeführte Gitter an den Seiten des langen Vorbaus Abnehmbares, von Magneten gehaltenes Dach (Achtung: Modell nicht am Dach anheben!) Feinst detaillierter, mehrfarbig ausgeführter Führerstand, Lokführerfigur Gefederte Puffer Pipette zum Befüllen des Raucherzeugers liegt bei Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer 110 = 160,2 mm, 111, 202 = 163,7 mm
Vorbestellung
H0 Diesellok V100 DR – FARBVARIANTEN Die erste H0 Lok aus der ESU Engineering Edition nach ostdeutschem Vorbild. Diese Lok setzt sowohl optisch als auch technisch neue Maßstäbe: Chassis, Umlauf und Gehäuse sind in Zinkdruckguss ausgeführt. Zahllose Details und Leitungen sind variantenabhängig einzeln angesetzt, die Drehgestellblenden sind mit echten Federn ausgestattet und die Lüfterabdeckungen sind allesamt durchbrochen und mit geätzten Abdeckungen versehen. Wie bei der westdeutschen Schwesterlok kann auch bei der V100 DR das Dach abgenommen werden, um den liebevoll gestalteten Innenraum umfassend zu betrachten! Technisch glänzt die Lok mit einem kräftigen, leisen Glockenankermotor, LokSound 5 Decoder mit einem „Passive Radiator“ Lautsprecher, umfangreichem Lichtpaket, Digitalen Rangierkupplungen und PowerPack. Darüber hinaus sind beide Lüfter einzeln angesteuert, wobei sich die Drehzahlen wie beim Vorbild je nach Fahrzustand ändern. Selbstverständlich hat auch die V100 DR einen Rauchgenerator für vorbildgetreues Fahren. Nachdem die Erstauflage innerhalb weniger Wochen werkseitig ausverkauft war, dürfen wir Ihnen hier die Zweitauflage der Lok vorstellen – mit neuen Betriebsnummern, ansonsten aber genau so schön wie die anderen! Modell: Aufbau und Rahmen aus Metall Digital schaltbare Kupplung Situationsabhängig und nacheinander einsetzende motorisch angetriebene Lüfterräder im langen Vorbau Glockenanker-Motor mit Schwungmasse Antrieb über Kardan-/Schnecken-Getriebe auf alle vier Achsen, zwei Haftreifen LokSound 5 Decoder für DCC, Motorola®, M4 und Selectrix®-Betrieb Schaltbarer Raucherzeuger mit Rauchaustritt synchron zum LokSound® Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus®- oder mfx®-Funktionalität Universalelektronik mit Steckschleifer und Schiebeschalter zum Umschalten zwischen Zweileiter- und Mittelleiterbetrieb PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung Hochwertiger Lautsprecher mit „Passive Radiator“ Technologie für höchsten Soundgenuss Digitalisierte Originalgeräusche eines Dieselmotors 12 KVD 18/21 Quietschgeräusch durch Kurvensensor bei langsamer Kurvenfahrt Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel (Lampen schalten sich vorbildgerecht nacheinander zu), zugseitiges Spitzensignal abschaltbar, Führerstand- und Führerpultbeleuchtung, Trittstufenbeleuchtung Bremsfunken beim scharfen Bremsen Separat angesetzte Griffstangen, Trittstufen teilweise durchbrochen Filigrane mehrteilig ausgeführte Gitter an den Seiten des langen Vorbaus Abnehmbares, von Magneten gehaltenes Dach (Achtung: Modell nicht am Dach anheben!) Feinst detaillierter, mehrfarbig ausgeführter Führerstand, Lokführerfigur Gefederte Puffer Pipette zum Befüllen des Raucherzeugers liegt bei Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer 110 = 160,2 mm, 111, 202 = 163,7 mm
Vorbestellung
Das Vorbild: Für den Einsatz im Nahverkehr aber auch zur Verstärkung von Schnellzügen beschaffte die DeutscheBundesbahn DB zwischen 1959 und 1977 insgesamt mehr als 4800 Wagen in drei Grundrissformen: Reine 2. Klasse, 1. und 2. Klasse sowie Steuerwagen mit Gepäck- und 2.-Klasse-Großräumen. Der Wagenfamilie wurde der Gattungs-Buchstabe „n“ zugewiesen. Ein Prototypwagen besaß bereits diefür den Spitznamen „Silberlinge“ verantwortliche, nicht lackierte Außenhaut mit gebürstetem Pfauenaugenmuster. Der Verzicht auf eine Lackierung reduzierte das Gewicht um etwa zwei Tonnen. Mit einem Gesamtgewicht zwischen 27 und 30 t waren beispielsweise die Zweite-Klasse-Wagen mindestens 5t leichter, als die Vorkriegs-Eilzugwagen der Bauart 1936. Der zunächst eingebaute Achsgenerator-Typ D62 beschränkte die Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h. Die lauftechnisch zulässigen 140 km/h durften mit einer anderen Achsgenerator-Bauart oder von den elektrisch vom Triebfahrzeug versorgten Wagen gefahren werden. Die DB beschaffte 1969 insgesamt 180 Exemplare der Bauart Bnrzb724, die im Katastrophenfall einfach zu Lazarettwagen umgerüstet werden können. Markanter Unterschied zu den zuvor gefertigten Wagen ist der nahezu senkrechte Dachabschluss („Steildach“). Die ersten Steuerwagen besaßen am Führerstandsende eine Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen, weshalb der Lokführer rechts des Ganges in einem zugigen kleinen Räumchen („Hasenkasten“) saß. Ab 1972 erhielt die DB Steuerwagen mit modernem „Karlsruher Kopf“. Um den Nahverkehr attraktiver zu gestalten, ließ die DB ab 1984 mehrere Garnituren innen modernisieren und außen in Kieselgrau-Orange lackieren und setzte sie mit passender 218 unter dem Produktnamen City-Bahn ein. Der Erfolg des Produkts bewog die DB, ab 1990 weitere Wagen durch neu bezogene Sitze, geänderte Gepäckablagen und einen eue Außenlackierung zu modernisieren. Es entstand eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten der als Re-Design-Wagen bezeichneten Typen, die zunächst im damals aktuellen Minttürkis-Lichtgrau lackiert wurden. Ab 1993 erhielt die DB Steuerwagen mit an den Triebwagen VT 628 erinnern der Führerstandseite, dem „Wittenberger Kopf“. 2019, also 60 Jahre nach Indienststellung der ersten Silberlinge, befinden sich noch immer Wagen im täglichen Einsatz. Das Modell: Maßstäbliche H0-Modelle der n-Wagen Silberling Mehrfarbige Inneneinrichtung Separat eingesetzte Sitzbänke Steuerwagen mit separat schaltbarer Stirn-, Führerstand-, Gepäckraum- und Fahrgastraumbeleuchtung. Fernlicht beim Wittenberger Steuerwagen Gefederte Faltenbälge Freistehende Griffstangen Trittstufen an den Wagenenden und an den Einstiegen als durchbrochene Ätzteile Nachbildung der Wellenradscheiben bei silbernen, Nachbildung der glatten Scheibenräder bei verkehrsroten Wagen Mehrteilige Drehgestelle mit Nachbildung der Klotz- oder Scheibenbremsanlage Achslagerbleche und Halbachsen für reibungsfreie Achtpunkt-Stromabnahme Einfache Nachrüstung der Sitzwagen mit einer ESU-Innenbeleuchtung Bügelkupplung in kulissengeführtem Normschacht Optionaler AC-Radsatz unter der Art.-Nr. 41200 erhältlich Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer = 303 mm
Lieferbar
Das Vorbild: Für den Einsatz im Nahverkehr aber auch zur Verstärkung von Schnellzügen beschaffte die DeutscheBundesbahn DB zwischen 1959 und 1977 insgesamt mehr als 4800 Wagen in drei Grundrissformen: Reine 2. Klasse, 1. und 2. Klasse sowie Steuerwagen mit Gepäck- und 2.-Klasse-Großräumen. Der Wagenfamilie wurde der Gattungs-Buchstabe „n“ zugewiesen. Ein Prototypwagen besaß bereits diefür den Spitznamen „Silberlinge“ verantwortliche, nicht lackierte Außenhaut mit gebürstetem Pfauenaugenmuster. Der Verzicht auf eine Lackierung reduzierte das Gewicht um etwa zwei Tonnen. Mit einem Gesamtgewicht zwischen 27 und 30 t waren beispielsweise die Zweite-Klasse-Wagen mindestens 5t leichter, als die Vorkriegs-Eilzugwagen der Bauart 1936. Der zunächst eingebaute Achsgenerator-Typ D62 beschränkte die Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h. Die lauftechnisch zulässigen 140 km/h durften mit einer anderen Achsgenerator-Bauart oder von den elektrisch vom Triebfahrzeug versorgten Wagen gefahren werden. Die DB beschaffte 1969 insgesamt 180 Exemplare der Bauart Bnrzb724, die im Katastrophenfall einfach zu Lazarettwagen umgerüstet werden können. Markanter Unterschied zu den zuvor gefertigten Wagen ist der nahezu senkrechte Dachabschluss („Steildach“). Die ersten Steuerwagen besaßen am Führerstandsende eine Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen, weshalb der Lokführer rechts des Ganges in einem zugigen kleinen Räumchen („Hasenkasten“) saß. Ab 1972 erhielt die DB Steuerwagen mit modernem „Karlsruher Kopf“. Um den Nahverkehr attraktiver zu gestalten, ließ die DB ab 1984 mehrere Garnituren innen modernisieren und außen in Kieselgrau-Orange lackieren und setzte sie mit passender 218 unter dem Produktnamen City-Bahn ein. Der Erfolg des Produkts bewog die DB, ab 1990 weitere Wagen durch neu bezogene Sitze, geänderte Gepäckablagen und einen eue Außenlackierung zu modernisieren. Es entstand eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten der als Re-Design-Wagen bezeichneten Typen, die zunächst im damals aktuellen Minttürkis-Lichtgrau lackiert wurden. Ab 1993 erhielt die DB Steuerwagen mit an den Triebwagen VT 628 erinnern der Führerstandseite, dem „Wittenberger Kopf“. 2019, also 60 Jahre nach Indienststellung der ersten Silberlinge, befinden sich noch immer Wagen im täglichen Einsatz. Das Modell: Maßstäbliche H0-Modelle der n-Wagen Silberling Mehrfarbige Inneneinrichtung Separat eingesetzte Sitzbänke Steuerwagen mit separat schaltbarer Stirn-, Führerstand-, Gepäckraum- und Fahrgastraumbeleuchtung. Fernlicht beim Wittenberger Steuerwagen Gefederte Faltenbälge Freistehende Griffstangen Trittstufen an den Wagenenden und an den Einstiegen als durchbrochene Ätzteile Nachbildung der Wellenradscheiben bei silbernen, Nachbildung der glatten Scheibenräder bei verkehrsroten Wagen Mehrteilige Drehgestelle mit Nachbildung der Klotz- oder Scheibenbremsanlage Achslagerbleche und Halbachsen für reibungsfreie Achtpunkt-Stromabnahme Einfache Nachrüstung der Sitzwagen mit einer ESU-Innenbeleuchtung Bügelkupplung in kulissengeführtem Normschacht Optionaler AC-Radsatz unter der Art.-Nr. 41200 erhältlich Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer = 303 mm
Lieferbar
Das Vorbild: Für den Einsatz im Nahverkehr aber auch zur Verstärkung von Schnellzügen beschaffte die DeutscheBundesbahn DB zwischen 1959 und 1977 insgesamt mehr als 4800 Wagen in drei Grundrissformen: Reine 2. Klasse, 1. und 2. Klasse sowie Steuerwagen mit Gepäck- und 2.-Klasse-Großräumen. Der Wagenfamilie wurde der Gattungs-Buchstabe „n“ zugewiesen. Ein Prototypwagen besaß bereits diefür den Spitznamen „Silberlinge“ verantwortliche, nicht lackierte Außenhaut mit gebürstetem Pfauenaugenmuster. Der Verzicht auf eine Lackierung reduzierte das Gewicht um etwa zwei Tonnen. Mit einem Gesamtgewicht zwischen 27 und 30 t waren beispielsweise die Zweite-Klasse-Wagen mindestens 5t leichter, als die Vorkriegs-Eilzugwagen der Bauart 1936. Der zunächst eingebaute Achsgenerator-Typ D62 beschränkte die Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h. Die lauftechnisch zulässigen 140 km/h durften mit einer anderen Achsgenerator-Bauart oder von den elektrisch vom Triebfahrzeug versorgten Wagen gefahren werden. Die DB beschaffte 1969 insgesamt 180 Exemplare der Bauart Bnrzb724, die im Katastrophenfall einfach zu Lazarettwagen umgerüstet werden können. Markanter Unterschied zu den zuvor gefertigten Wagen ist der nahezu senkrechte Dachabschluss („Steildach“). Die ersten Steuerwagen besaßen am Führerstandsende eine Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen, weshalb der Lokführer rechts des Ganges in einem zugigen kleinen Räumchen („Hasenkasten“) saß. Ab 1972 erhielt die DB Steuerwagen mit modernem „Karlsruher Kopf“. Um den Nahverkehr attraktiver zu gestalten, ließ die DB ab 1984 mehrere Garnituren innen modernisieren und außen in Kieselgrau-Orange lackieren und setzte sie mit passender 218 unter dem Produktnamen City-Bahn ein. Der Erfolg des Produkts bewog die DB, ab 1990 weitere Wagen durch neu bezogene Sitze, geänderte Gepäckablagen und einen eue Außenlackierung zu modernisieren. Es entstand eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten der als Re-Design-Wagen bezeichneten Typen, die zunächst im damals aktuellen Minttürkis-Lichtgrau lackiert wurden. Ab 1993 erhielt die DB Steuerwagen mit an den Triebwagen VT 628 erinnern der Führerstandseite, dem „Wittenberger Kopf“. 2019, also 60 Jahre nach Indienststellung der ersten Silberlinge, befinden sich noch immer Wagen im täglichen Einsatz. Das Modell: Maßstäbliche H0-Modelle der n-Wagen Silberling Mehrfarbige Inneneinrichtung Separat eingesetzte Sitzbänke Steuerwagen mit separat schaltbarer Stirn-, Führerstand-, Gepäckraum- und Fahrgastraumbeleuchtung. Fernlicht beim Wittenberger Steuerwagen Gefederte Faltenbälge Freistehende Griffstangen Trittstufen an den Wagenenden und an den Einstiegen als durchbrochene Ätzteile Nachbildung der Wellenradscheiben bei silbernen, Nachbildung der glatten Scheibenräder bei verkehrsroten Wagen Mehrteilige Drehgestelle mit Nachbildung der Klotz- oder Scheibenbremsanlage Achslagerbleche und Halbachsen für reibungsfreie Achtpunkt-Stromabnahme Einfache Nachrüstung der Sitzwagen mit einer ESU-Innenbeleuchtung Bügelkupplung in kulissengeführtem Normschacht Optionaler AC-Radsatz unter der Art.-Nr. 41200 erhältlich Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer = 303 mm
Lieferbar
Das Vorbild: Für den Einsatz im Nahverkehr aber auch zur Verstärkung von Schnellzügen beschaffte die DeutscheBundesbahn DB zwischen 1959 und 1977 insgesamt mehr als 4800 Wagen in drei Grundrissformen: Reine 2. Klasse, 1. und 2. Klasse sowie Steuerwagen mit Gepäck- und 2.-Klasse-Großräumen. Der Wagenfamilie wurde der Gattungs-Buchstabe „n“ zugewiesen. Ein Prototypwagen besaß bereits diefür den Spitznamen „Silberlinge“ verantwortliche, nicht lackierte Außenhaut mit gebürstetem Pfauenaugenmuster. Der Verzicht auf eine Lackierung reduzierte das Gewicht um etwa zwei Tonnen. Mit einem Gesamtgewicht zwischen 27 und 30 t waren beispielsweise die Zweite-Klasse-Wagen mindestens 5t leichter, als die Vorkriegs-Eilzugwagen der Bauart 1936. Der zunächst eingebaute Achsgenerator-Typ D62 beschränkte die Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h. Die lauftechnisch zulässigen 140 km/h durften mit einer anderen Achsgenerator-Bauart oder von den elektrisch vom Triebfahrzeug versorgten Wagen gefahren werden. Die DB beschaffte 1969 insgesamt 180 Exemplare der Bauart Bnrzb724, die im Katastrophenfall einfach zu Lazarettwagen umgerüstet werden können. Markanter Unterschied zu den zuvor gefertigten Wagen ist der nahezu senkrechte Dachabschluss („Steildach“). Die ersten Steuerwagen besaßen am Führerstandsende eine Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen, weshalb der Lokführer rechts des Ganges in einem zugigen kleinen Räumchen („Hasenkasten“) saß. Ab 1972 erhielt die DB Steuerwagen mit modernem „Karlsruher Kopf“. Um den Nahverkehr attraktiver zu gestalten, ließ die DB ab 1984 mehrere Garnituren innen modernisieren und außen in Kieselgrau-Orange lackieren und setzte sie mit passender 218 unter dem Produktnamen City-Bahn ein. Der Erfolg des Produkts bewog die DB, ab 1990 weitere Wagen durch neu bezogene Sitze, geänderte Gepäckablagen und einen eue Außenlackierung zu modernisieren. Es entstand eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten der als Re-Design-Wagen bezeichneten Typen, die zunächst im damals aktuellen Minttürkis-Lichtgrau lackiert wurden. Ab 1993 erhielt die DB Steuerwagen mit an den Triebwagen VT 628 erinnern der Führerstandseite, dem „Wittenberger Kopf“. 2019, also 60 Jahre nach Indienststellung der ersten Silberlinge, befinden sich noch immer Wagen im täglichen Einsatz. Das Modell: Maßstäbliche H0-Modelle der n-Wagen Silberling Mehrfarbige Inneneinrichtung Separat eingesetzte Sitzbänke Steuerwagen mit separat schaltbarer Stirn-, Führerstand-, Gepäckraum- und Fahrgastraumbeleuchtung. Fernlicht beim Wittenberger Steuerwagen Gefederte Faltenbälge Freistehende Griffstangen Trittstufen an den Wagenenden und an den Einstiegen als durchbrochene Ätzteile Nachbildung der Wellenradscheiben bei silbernen, Nachbildung der glatten Scheibenräder bei verkehrsroten Wagen Mehrteilige Drehgestelle mit Nachbildung der Klotz- oder Scheibenbremsanlage Achslagerbleche und Halbachsen für reibungsfreie Achtpunkt-Stromabnahme Einfache Nachrüstung der Sitzwagen mit einer ESU-Innenbeleuchtung Bügelkupplung in kulissengeführtem Normschacht Optionaler AC-Radsatz unter der Art.-Nr. 41200 erhältlich Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer = 303 mm
Lieferbar
Das Vorbild: Für den Einsatz im Nahverkehr aber auch zur Verstärkung von Schnellzügen beschaffte die DeutscheBundesbahn DB zwischen 1959 und 1977 insgesamt mehr als 4800 Wagen in drei Grundrissformen: Reine 2. Klasse, 1. und 2. Klasse sowie Steuerwagen mit Gepäck- und 2.-Klasse-Großräumen. Der Wagenfamilie wurde der Gattungs-Buchstabe „n“ zugewiesen. Ein Prototypwagen besaß bereits diefür den Spitznamen „Silberlinge“ verantwortliche, nicht lackierte Außenhaut mit gebürstetem Pfauenaugenmuster. Der Verzicht auf eine Lackierung reduzierte das Gewicht um etwa zwei Tonnen. Mit einem Gesamtgewicht zwischen 27 und 30 t waren beispielsweise die Zweite-Klasse-Wagen mindestens 5t leichter, als die Vorkriegs-Eilzugwagen der Bauart 1936. Der zunächst eingebaute Achsgenerator-Typ D62 beschränkte die Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h. Die lauftechnisch zulässigen 140 km/h durften mit einer anderen Achsgenerator-Bauart oder von den elektrisch vom Triebfahrzeug versorgten Wagen gefahren werden. Die DB beschaffte 1969 insgesamt 180 Exemplare der Bauart Bnrzb724, die im Katastrophenfall einfach zu Lazarettwagen umgerüstet werden können. Markanter Unterschied zu den zuvor gefertigten Wagen ist der nahezu senkrechte Dachabschluss („Steildach“). Die ersten Steuerwagen besaßen am Führerstandsende eine Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen, weshalb der Lokführer rechts des Ganges in einem zugigen kleinen Räumchen („Hasenkasten“) saß. Ab 1972 erhielt die DB Steuerwagen mit modernem „Karlsruher Kopf“. Um den Nahverkehr attraktiver zu gestalten, ließ die DB ab 1984 mehrere Garnituren innen modernisieren und außen in Kieselgrau-Orange lackieren und setzte sie mit passender 218 unter dem Produktnamen City-Bahn ein. Der Erfolg des Produkts bewog die DB, ab 1990 weitere Wagen durch neu bezogene Sitze, geänderte Gepäckablagen und einen eue Außenlackierung zu modernisieren. Es entstand eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten der als Re-Design-Wagen bezeichneten Typen, die zunächst im damals aktuellen Minttürkis-Lichtgrau lackiert wurden. Ab 1993 erhielt die DB Steuerwagen mit an den Triebwagen VT 628 erinnern der Führerstandseite, dem „Wittenberger Kopf“. 2019, also 60 Jahre nach Indienststellung der ersten Silberlinge, befinden sich noch immer Wagen im täglichen Einsatz. Das Modell: Maßstäbliche H0-Modelle der n-Wagen Silberling Mehrfarbige Inneneinrichtung Separat eingesetzte Sitzbänke Steuerwagen mit separat schaltbarer Stirn-, Führerstand-, Gepäckraum- und Fahrgastraumbeleuchtung. Fernlicht beim Wittenberger Steuerwagen Gefederte Faltenbälge Freistehende Griffstangen Trittstufen an den Wagenenden und an den Einstiegen als durchbrochene Ätzteile Nachbildung der Wellenradscheiben bei silbernen, Nachbildung der glatten Scheibenräder bei verkehrsroten Wagen Mehrteilige Drehgestelle mit Nachbildung der Klotz- oder Scheibenbremsanlage Achslagerbleche und Halbachsen für reibungsfreie Achtpunkt-Stromabnahme Einfache Nachrüstung der Sitzwagen mit einer ESU-Innenbeleuchtung Bügelkupplung in kulissengeführtem Normschacht Optionaler AC-Radsatz unter der Art.-Nr. 41200 erhältlich Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer = 303 mm
Lieferbar
Das Vorbild: Für den Einsatz im Nahverkehr aber auch zur Verstärkung von Schnellzügen beschaffte die DeutscheBundesbahn DB zwischen 1959 und 1977 insgesamt mehr als 4800 Wagen in drei Grundrissformen: Reine 2. Klasse, 1. und 2. Klasse sowie Steuerwagen mit Gepäck- und 2.-Klasse-Großräumen. Der Wagenfamilie wurde der Gattungs-Buchstabe „n“ zugewiesen. Ein Prototypwagen besaß bereits diefür den Spitznamen „Silberlinge“ verantwortliche, nicht lackierte Außenhaut mit gebürstetem Pfauenaugenmuster. Der Verzicht auf eine Lackierung reduzierte das Gewicht um etwa zwei Tonnen. Mit einem Gesamtgewicht zwischen 27 und 30 t waren beispielsweise die Zweite-Klasse-Wagen mindestens 5t leichter, als die Vorkriegs-Eilzugwagen der Bauart 1936. Der zunächst eingebaute Achsgenerator-Typ D62 beschränkte die Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h. Die lauftechnisch zulässigen 140 km/h durften mit einer anderen Achsgenerator-Bauart oder von den elektrisch vom Triebfahrzeug versorgten Wagen gefahren werden. Die DB beschaffte 1969 insgesamt 180 Exemplare der Bauart Bnrzb724, die im Katastrophenfall einfach zu Lazarettwagen umgerüstet werden können. Markanter Unterschied zu den zuvor gefertigten Wagen ist der nahezu senkrechte Dachabschluss („Steildach“). Die ersten Steuerwagen besaßen am Führerstandsende eine Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen, weshalb der Lokführer rechts des Ganges in einem zugigen kleinen Räumchen („Hasenkasten“) saß. Ab 1972 erhielt die DB Steuerwagen mit modernem „Karlsruher Kopf“. Um den Nahverkehr attraktiver zu gestalten, ließ die DB ab 1984 mehrere Garnituren innen modernisieren und außen in Kieselgrau-Orange lackieren und setzte sie mit passender 218 unter dem Produktnamen City-Bahn ein. Der Erfolg des Produkts bewog die DB, ab 1990 weitere Wagen durch neu bezogene Sitze, geänderte Gepäckablagen und einen eue Außenlackierung zu modernisieren. Es entstand eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten der als Re-Design-Wagen bezeichneten Typen, die zunächst im damals aktuellen Minttürkis-Lichtgrau lackiert wurden. Ab 1993 erhielt die DB Steuerwagen mit an den Triebwagen VT 628 erinnern der Führerstandseite, dem „Wittenberger Kopf“. 2019, also 60 Jahre nach Indienststellung der ersten Silberlinge, befinden sich noch immer Wagen im täglichen Einsatz. Das Modell: Maßstäbliche H0-Modelle der n-Wagen Silberling Mehrfarbige Inneneinrichtung Separat eingesetzte Sitzbänke Steuerwagen mit separat schaltbarer Stirn-, Führerstand-, Gepäckraum- und Fahrgastraumbeleuchtung. Fernlicht beim Wittenberger Steuerwagen Gefederte Faltenbälge Freistehende Griffstangen Trittstufen an den Wagenenden und an den Einstiegen als durchbrochene Ätzteile Nachbildung der Wellenradscheiben bei silbernen, Nachbildung der glatten Scheibenräder bei verkehrsroten Wagen Mehrteilige Drehgestelle mit Nachbildung der Klotz- oder Scheibenbremsanlage Achslagerbleche und Halbachsen für reibungsfreie Achtpunkt-Stromabnahme Einfache Nachrüstung der Sitzwagen mit einer ESU-Innenbeleuchtung Bügelkupplung in kulissengeführtem Normschacht Optionaler AC-Radsatz unter der Art.-Nr. 41200 erhältlich Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer = 303 mm
Lieferbar
n-Wagen H0 BDnrzf784.1 82-34 265-2 Steuerwagen DB Ep. IV orange lichtgrau Für den Einsatz im Nahverkehr aber auch zur Verstärkung von Schnellzügen beschaffte die DeutscheBundesbahn DB zwischen 1959 und 1977 insgesamt mehr als 4800 Wagen in drei Grundrissformen: Reine 2. Klasse, 1. und 2. Klasse sowie Steuerwagen mit Gepäck- und 2.-Klasse-Großräumen. Der Wagenfamilie wurde der Gattungs-Buchstabe „n“ zugewiesen. Ein Prototypwagen besaß bereits diefür den Spitznamen „Silberlinge“ verantwortliche, nicht lackierte Außenhaut mit gebürstetem Pfauenaugenmuster. Der Verzicht auf eine Lackierung reduzierte das Gewicht um etwa zwei Tonnen. Mit einem Gesamtgewicht zwischen 27 und 30 t waren beispielsweise die Zweite-Klasse-Wagen mindestens 5t leichter, als die Vorkriegs-Eilzugwagen der Bauart 1936. Der zunächst eingebaute Achsgenerator-Typ D62 beschränkte die Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h. Die lauftechnisch zulässigen 140 km/h durften mit einer anderen Achsgenerator-Bauart oder von den elektrisch vom Triebfahrzeug versorgten Wagen gefahren werden. Die DB beschaffte 1969 insgesamt 180 Exemplare der Bauart Bnrzb724, die im Katastrophenfall einfach zu Lazarettwagen umgerüstet werden können. Markanter Unterschied zu den zuvor gefertigten Wagen ist der nahezu senkrechte Dachabschluss („Steildach“). Die ersten Steuerwagen besaßen am Führerstandsende eine Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen, weshalb der Lokführer rechts des Ganges in einem zugigen kleinen Räumchen („Hasenkasten“) saß. Ab 1972 erhielt die DB Steuerwagen mit modernem „Karlsruher Kopf“. Um den Nahverkehr attraktiver zu gestalten, ließ die DB ab 1984 mehrere Garnituren innen modernisieren und außen in Kieselgrau-Orange lackieren und setzte sie mit passender 218 unter dem Produktnamen City-Bahn ein. Der Erfolg des Produkts bewog die DB, ab 1990 weitere Wagen durch neu bezogene Sitze, geänderte Gepäckablagen und einen eue Außenlackierung zu modernisieren. Es entstand eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten der als Re-Design-Wagen bezeichneten Typen, die zunächst im damals aktuellen Minttürkis-Lichtgrau lackiert wurden. Ab 1993 erhielt die DB Steuerwagen mit an den Triebwagen VT 628 erinnern der Führerstandseite, dem „Wittenberger Kopf“. 2019, also 60 Jahre nach Indienststellung der ersten Silberlinge, befinden sich noch immer Wagen im täglichen Einsatz. Maßstäbliche H0-Modelle der n-Wagen Silberling Mehrfarbige Inneneinrichtung Separat eingesetzte Sitzbänke Steuerwagen mit separat schaltbarer Stirn-, Führerstand-, Gepäckraum- und Fahrgastraumbeleuchtung. Fernlicht beim Wittenberger Steuerwagen Gefederte Faltenbälge Freistehende Griffstangen Trittstufen an den Wagenenden und an den Einstiegen als durchbrochene Ätzteile Nachbildung der Wellenradscheiben bei silbernen, Nachbildung der glatten Scheibenräder bei verkehrsroten Wagen Mehrteilige Drehgestelle mit Nachbildung der Klotz- oder Scheibenbremsanlage Achslagerbleche und Halbachsen für reibungsfreie Achtpunkt-Stromabnahme Einfache Nachrüstung der Sitzwagen mit einer ESU-Innenbeleuchtung Bügelkupplung in kulissengeführtem Normschacht Optionaler AC-Radsatz unter der Art.-Nr. 41200 erhältlich Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer = 303 mm
Lieferbar
DB AG n-Nahverkehrswagen 2.Klasse Bnrz451.4 lichtgrau/gelb/grau Ep.6 Betriebsnummer: 80-22-34-112-9 - Maßstäbliche H0-Modelle der n-Wagen Silberling - Mehrfarbige Inneneinrichtung - Separat eingesetzte Sitzbänke - Steuerwagen mit separat schaltbarer Stirn-, Führerstand-, Gepäckraum- und - Fahrgastraumbeleuchtung. Fernlicht beim Wittenberger Steuerwagen - Gefederte Faltenbälge - Freistehende Griffstangen - Trittstufen an den Wagenenden und an den Einstiegen als durchbrochene Ätzteile - Nachbildung der Wellenradscheiben bei silbernen, Nachbildung der glatten - Scheibenräder bei verkehrsroten Wagen - Mehrteilige Drehgestelle mit Nachbildung der Klotz- oder Scheibenbremsanlage - Achslagerbleche und Halbachsen für reibungsfreie Achtpunkt-Stromabnahme - Einfache Nachrüstung der Sitzwagen mit einer ESU-Innenbeleuchtung - Bügelkupplung in kulissengeführtem Normschacht - Optionaler AC-Radsatz unter der Art.-Nr. 41200 erhältlich - Befahrbarer Mindestradius = 360 mm - Länge über Puffer = 303 mm Für den Einsatz im Nahverkehr aber auch zur Verstärkung von Schnellzügen beschaffte die DeutscheBundesbahn DB zwischen 1959 und 1977 insgesamt mehr als 4800 Wagen in drei Grundrissformen: Reine 2. Klasse, 1. und 2. Klasse sowie Steuerwagen mit Gepäck- und 2.-Klasse-Großräumen. Der Wagenfamilie wurde der Gattungs-Buchstabe „n“ zugewiesen. Ein Prototypwagen besaß bereits diefür den Spitznamen „Silberlinge“ verantwortliche, nicht lackierte Außenhaut mit gebürstetem Pfauenaugenmuster. Der Verzicht auf eine Lackierung reduzierte das Gewicht um etwa zwei Tonnen. Mit einem Gesamtgewicht zwischen 27 und 30 t waren beispielsweise die Zweite-Klasse-Wagen mindestens 5t leichter, als die Vorkriegs-Eilzugwagen der Bauart 1936. Der zunächst eingebaute Achsgenerator-Typ D62 beschränkte die Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h. Die lauftechnisch zulässigen 140 km/h durften mit einer anderen Achsgenerator-Bauart oder von den elektrisch vom Triebfahrzeug versorgten Wagen gefahren werden. Die DB beschaffte 1969 insgesamt 180 Exemplare der Bauart Bnrzb724, die im Katastrophenfall einfach zu Lazarettwagen umgerüstet werden können. Markanter Unterschied zu den zuvor gefertigten Wagen ist der nahezu senkrechte Dachabschluss („Steildach“). Die ersten Steuerwagen besaßen am Führerstandsende eine Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen, weshalb der Lokführer rechts des Ganges in einem zugigen kleinen Räumchen („Hasenkasten“) saß. Ab 1972 erhielt die DB Steuerwagen mit modernem „Karlsruher Kopf“. Um den Nahverkehr attraktiver zu gestalten, ließ die DB ab 1984 mehrere Garnituren innen modernisieren und außen in Kieselgrau-Orange lackieren und setzte sie mit passender 218 unter dem Produktnamen City-Bahn ein. Der Erfolg des Produkts bewog die DB, ab 1990 weitere Wagen durch neu bezogene Sitze, geänderte Gepäckablagen und einen eue Außenlackierung zu modernisieren. Es entstand eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten der als Re-Design-Wagen bezeichneten Typen, die zunächst im damals aktuellen Minttürkis-Lichtgrau lackiert wurden. Ab 1993 erhielt die DB Steuerwagen mit an den Triebwagen VT 628 erinnern der Führerstandseite, dem „Wittenberger Kopf“. 2019, also 60 Jahre nach Indienststellung der ersten Silberlinge, befinden sich noch immer Wagen im täglichen Einsatz.
Lieferbar
DB AG n-Nahverkehrswagen 2.Klasse Bnrz 450.3 lichtgrau/gelb/grau Ep.6 Betriebsnummer: 80-22-35 927-9 - Maßstäbliche H0-Modelle der n-Wagen Silberling - Mehrfarbige Inneneinrichtung - Separat eingesetzte Sitzbänke - Steuerwagen mit separat schaltbarer Stirn-, Führerstand-, Gepäckraum- und - Fahrgastraumbeleuchtung. Fernlicht beim Wittenberger Steuerwagen - Gefederte Faltenbälge - Freistehende Griffstangen - Trittstufen an den Wagenenden und an den Einstiegen als durchbrochene Ätzteile - Nachbildung der Wellenradscheiben bei silbernen, Nachbildung der glatten - Scheibenräder bei verkehrsroten Wagen - Mehrteilige Drehgestelle mit Nachbildung der Klotz- oder Scheibenbremsanlage - Achslagerbleche und Halbachsen für reibungsfreie Achtpunkt-Stromabnahme - Einfache Nachrüstung der Sitzwagen mit einer ESU-Innenbeleuchtung - Bügelkupplung in kulissengeführtem Normschacht - Optionaler AC-Radsatz unter der Art.-Nr. 41200 erhältlich - Befahrbarer Mindestradius = 360 mm - Länge über Puffer = 303 mm Für den Einsatz im Nahverkehr aber auch zur Verstärkung von Schnellzügen beschaffte die DeutscheBundesbahn DB zwischen 1959 und 1977 insgesamt mehr als 4800 Wagen in drei Grundrissformen: Reine 2. Klasse, 1. und 2. Klasse sowie Steuerwagen mit Gepäck- und 2.-Klasse-Großräumen. Der Wagenfamilie wurde der Gattungs-Buchstabe „n“ zugewiesen. Ein Prototypwagen besaß bereits diefür den Spitznamen „Silberlinge“ verantwortliche, nicht lackierte Außenhaut mit gebürstetem Pfauenaugenmuster. Der Verzicht auf eine Lackierung reduzierte das Gewicht um etwa zwei Tonnen. Mit einem Gesamtgewicht zwischen 27 und 30 t waren beispielsweise die Zweite-Klasse-Wagen mindestens 5t leichter, als die Vorkriegs-Eilzugwagen der Bauart 1936. Der zunächst eingebaute Achsgenerator-Typ D62 beschränkte die Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h. Die lauftechnisch zulässigen 140 km/h durften mit einer anderen Achsgenerator-Bauart oder von den elektrisch vom Triebfahrzeug versorgten Wagen gefahren werden. Die DB beschaffte 1969 insgesamt 180 Exemplare der Bauart Bnrzb724, die im Katastrophenfall einfach zu Lazarettwagen umgerüstet werden können. Markanter Unterschied zu den zuvor gefertigten Wagen ist der nahezu senkrechte Dachabschluss („Steildach“). Die ersten Steuerwagen besaßen am Führerstandsende eine Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen, weshalb der Lokführer rechts des Ganges in einem zugigen kleinen Räumchen („Hasenkasten“) saß. Ab 1972 erhielt die DB Steuerwagen mit modernem „Karlsruher Kopf“. Um den Nahverkehr attraktiver zu gestalten, ließ die DB ab 1984 mehrere Garnituren innen modernisieren und außen in Kieselgrau-Orange lackieren und setzte sie mit passender 218 unter dem Produktnamen City-Bahn ein. Der Erfolg des Produkts bewog die DB, ab 1990 weitere Wagen durch neu bezogene Sitze, geänderte Gepäckablagen und einen eue Außenlackierung zu modernisieren. Es entstand eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten der als Re-Design-Wagen bezeichneten Typen, die zunächst im damals aktuellen Minttürkis-Lichtgrau lackiert wurden. Ab 1993 erhielt die DB Steuerwagen mit an den Triebwagen VT 628 erinnern der Führerstandseite, dem „Wittenberger Kopf“. 2019, also 60 Jahre nach Indienststellung der ersten Silberlinge, befinden sich noch immer Wagen im täglichen Einsatz.
Lieferbar
DB AG n-Nahverkehrswagen 1./.2 Klasse ABnrz418.4 lichtgrau/gelb/grau Ep.6 etriebsnummer: 80-31-34 074-0 - Maßstäbliche H0-Modelle der n-Wagen Silberling - Mehrfarbige Inneneinrichtung - Separat eingesetzte Sitzbänke - Steuerwagen mit separat schaltbarer Stirn-, Führerstand-, Gepäckraum- und - Fahrgastraumbeleuchtung. Fernlicht beim Wittenberger Steuerwagen - Gefederte Faltenbälge - Freistehende Griffstangen - Trittstufen an den Wagenenden und an den Einstiegen als durchbrochene Ätzteile - Nachbildung der Wellenradscheiben bei silbernen, Nachbildung der glatten - Scheibenräder bei verkehrsroten Wagen - Mehrteilige Drehgestelle mit Nachbildung der Klotz- oder Scheibenbremsanlage - Achslagerbleche und Halbachsen für reibungsfreie Achtpunkt-Stromabnahme - Einfache Nachrüstung der Sitzwagen mit einer ESU-Innenbeleuchtung - Bügelkupplung in kulissengeführtem Normschacht - Optionaler AC-Radsatz unter der Art.-Nr. 41200 erhältlich - Befahrbarer Mindestradius = 360 mm - Länge über Puffer = 303 mm Für den Einsatz im Nahverkehr aber auch zur Verstärkung von Schnellzügen beschaffte die DeutscheBundesbahn DB zwischen 1959 und 1977 insgesamt mehr als 4800 Wagen in drei Grundrissformen: Reine 2. Klasse, 1. und 2. Klasse sowie Steuerwagen mit Gepäck- und 2.-Klasse-Großräumen. Der Wagenfamilie wurde der Gattungs-Buchstabe „n“ zugewiesen. Ein Prototypwagen besaß bereits diefür den Spitznamen „Silberlinge“ verantwortliche, nicht lackierte Außenhaut mit gebürstetem Pfauenaugenmuster. Der Verzicht auf eine Lackierung reduzierte das Gewicht um etwa zwei Tonnen. Mit einem Gesamtgewicht zwischen 27 und 30 t waren beispielsweise die Zweite-Klasse-Wagen mindestens 5t leichter, als die Vorkriegs-Eilzugwagen der Bauart 1936. Der zunächst eingebaute Achsgenerator-Typ D62 beschränkte die Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h. Die lauftechnisch zulässigen 140 km/h durften mit einer anderen Achsgenerator-Bauart oder von den elektrisch vom Triebfahrzeug versorgten Wagen gefahren werden. Die DB beschaffte 1969 insgesamt 180 Exemplare der Bauart Bnrzb724, die im Katastrophenfall einfach zu Lazarettwagen umgerüstet werden können. Markanter Unterschied zu den zuvor gefertigten Wagen ist der nahezu senkrechte Dachabschluss („Steildach“). Die ersten Steuerwagen besaßen am Führerstandsende eine Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen, weshalb der Lokführer rechts des Ganges in einem zugigen kleinen Räumchen („Hasenkasten“) saß. Ab 1972 erhielt die DB Steuerwagen mit modernem „Karlsruher Kopf“. Um den Nahverkehr attraktiver zu gestalten, ließ die DB ab 1984 mehrere Garnituren innen modernisieren und außen in Kieselgrau-Orange lackieren und setzte sie mit passender 218 unter dem Produktnamen City-Bahn ein. Der Erfolg des Produkts bewog die DB, ab 1990 weitere Wagen durch neu bezogene Sitze, geänderte Gepäckablagen und einen eue Außenlackierung zu modernisieren. Es entstand eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten der als Re-Design-Wagen bezeichneten Typen, die zunächst im damals aktuellen Minttürkis-Lichtgrau lackiert wurden. Ab 1993 erhielt die DB Steuerwagen mit an den Triebwagen VT 628 erinnern der Führerstandseite, dem „Wittenberger Kopf“. 2019, also 60 Jahre nach Indienststellung der ersten Silberlinge, befinden sich noch immer Wagen im täglichen Einsatz.
Lieferbar
DB AG n-Nahverkehrs-Steuerwagen Bnrdzf483.1 lichtgrau/gelb/grau Ep.6 Betriebsnummer: 80-80-35 188-7 - Maßstäbliche H0-Modelle der n-Wagen Silberling - Mehrfarbige Inneneinrichtung - Separat eingesetzte Sitzbänke - Steuerwagen mit separat schaltbarer Stirn-, Führerstand-, Gepäckraum- und - Fahrgastraumbeleuchtung. Fernlicht beim Wittenberger Steuerwagen - Gefederte Faltenbälge - Freistehende Griffstangen - Trittstufen an den Wagenenden und an den Einstiegen als durchbrochene Ätzteile - Nachbildung der Wellenradscheiben bei silbernen, Nachbildung der glatten - Scheibenräder bei verkehrsroten Wagen - Mehrteilige Drehgestelle mit Nachbildung der Klotz- oder Scheibenbremsanlage - Achslagerbleche und Halbachsen für reibungsfreie Achtpunkt-Stromabnahme - Einfache Nachrüstung der Sitzwagen mit einer ESU-Innenbeleuchtung - Bügelkupplung in kulissengeführtem Normschacht - Optionaler AC-Radsatz unter der Art.-Nr. 41200 erhältlich - Befahrbarer Mindestradius = 360 mm - Länge über Puffer = 303 mm Für den Einsatz im Nahverkehr aber auch zur Verstärkung von Schnellzügen beschaffte die DeutscheBundesbahn DB zwischen 1959 und 1977 insgesamt mehr als 4800 Wagen in drei Grundrissformen: Reine 2. Klasse, 1. und 2. Klasse sowie Steuerwagen mit Gepäck- und 2.-Klasse-Großräumen. Der Wagenfamilie wurde der Gattungs-Buchstabe „n“ zugewiesen. Ein Prototypwagen besaß bereits diefür den Spitznamen „Silberlinge“ verantwortliche, nicht lackierte Außenhaut mit gebürstetem Pfauenaugenmuster. Der Verzicht auf eine Lackierung reduzierte das Gewicht um etwa zwei Tonnen. Mit einem Gesamtgewicht zwischen 27 und 30 t waren beispielsweise die Zweite-Klasse-Wagen mindestens 5t leichter, als die Vorkriegs-Eilzugwagen der Bauart 1936. Der zunächst eingebaute Achsgenerator-Typ D62 beschränkte die Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h. Die lauftechnisch zulässigen 140 km/h durften mit einer anderen Achsgenerator-Bauart oder von den elektrisch vom Triebfahrzeug versorgten Wagen gefahren werden. Die DB beschaffte 1969 insgesamt 180 Exemplare der Bauart Bnrzb724, die im Katastrophenfall einfach zu Lazarettwagen umgerüstet werden können. Markanter Unterschied zu den zuvor gefertigten Wagen ist der nahezu senkrechte Dachabschluss („Steildach“). Die ersten Steuerwagen besaßen am Führerstandsende eine Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen, weshalb der Lokführer rechts des Ganges in einem zugigen kleinen Räumchen („Hasenkasten“) saß. Ab 1972 erhielt die DB Steuerwagen mit modernem „Karlsruher Kopf“. Um den Nahverkehr attraktiver zu gestalten, ließ die DB ab 1984 mehrere Garnituren innen modernisieren und außen in Kieselgrau-Orange lackieren und setzte sie mit passender 218 unter dem Produktnamen City-Bahn ein. Der Erfolg des Produkts bewog die DB, ab 1990 weitere Wagen durch neu bezogene Sitze, geänderte Gepäckablagen und einen eue Außenlackierung zu modernisieren. Es entstand eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten der als Re-Design-Wagen bezeichneten Typen, die zunächst im damals aktuellen Minttürkis-Lichtgrau lackiert wurden. Ab 1993 erhielt die DB Steuerwagen mit an den Triebwagen VT 628 erinnern der Führerstandseite, dem „Wittenberger Kopf“. 2019, also 60 Jahre nach Indienststellung der ersten Silberlinge, befinden sich noch immer Wagen im täglichen Einsatz.
Lieferbar
DB AG n-Nahverkehrswagen 2.Klasse Bnrz450.3 verkehrsrot Ep.5-6 Betriebsnummer: 80-22-35 932-9 - Maßstäbliche H0-Modelle der n-Wagen Silberling - Mehrfarbige Inneneinrichtung - Separat eingesetzte Sitzbänke - Steuerwagen mit separat schaltbarer Stirn-, Führerstand-, Gepäckraum- und - Fahrgastraumbeleuchtung. Fernlicht beim Wittenberger Steuerwagen - Gefederte Faltenbälge - Freistehende Griffstangen - Trittstufen an den Wagenenden und an den Einstiegen als durchbrochene Ätzteile - Nachbildung der Wellenradscheiben bei silbernen, Nachbildung der glatten - Scheibenräder bei verkehrsroten Wagen - Mehrteilige Drehgestelle mit Nachbildung der Klotz- oder Scheibenbremsanlage - Achslagerbleche und Halbachsen für reibungsfreie Achtpunkt-Stromabnahme - Einfache Nachrüstung der Sitzwagen mit einer ESU-Innenbeleuchtung - Bügelkupplung in kulissengeführtem Normschacht - Optionaler AC-Radsatz unter der Art.-Nr. 41200 erhältlich - Befahrbarer Mindestradius = 360 mm - Länge über Puffer = 303 mm
Lieferbar
Containertragwagen, H0, Sgmmns, 37 80 4505 265-1 + 37 80 4505 309-7, D-AAEC Ep. VI, Mulde 272920+273247 + Mulde 272972+273261, DC Vorbild: Für den Transport von schweren Schüttgutcontainern benötigte der mittlerweile zu VTG gehörende Güterwagenvermieter AAE vierachsige Containertragwagen mit einer Tragfähigkeit von 70t. Bei den im Bestand befindlichen 60-Fuß-Einheiten des Typs Sgns 60 hätte man bei der Beladung mit Abraum-Mulden die mittlere F A C H unbesetzt lassen müssen, weshalb man sich entschied, ältere Sgns 60 zu verkürzen und diese als Sgmmns 173 mit nur 40 Fuß Nutzlänge wieder in Verkehr zu bringen. Die Vierachser können je einen Container mit Längen von 40 und 30 Fuß, oder zwei 20-Fuß-Container aufnehmen. Genutzt wurden die neuen Wagen zunächst in der Baustellen-Logistik um Stuttgart 21, als Züge den Abraum unter anderen ins Sachsen-Anhaltinische Amsdorf brachten. Modell: Aufbau aus Metall Kurzkupplungskulisse mit Normschacht Separat angesetzte Griffstangen und Trittstufen Containerzapfen in offener und abgeklappter Darstellung liegen bei AC-Radsätze erhältlich unter der Art.-Nr. 41201 Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer 156,4mm Beladen entweder mit aufwändig bedruckten, sehr detaillierten Mulden oder mit jeweils zwei 40 Fuß-Containern. Container mit zu öffnenden Türen, aufwendig mehrfarbig bedruckt
Vorbestellung
Containertragwagen, H0, Sgmmns, 37 80 4505 316-2 + 37 80 4505 384-0, D-AAEC Ep. VI, Mulde 272979+273281 + Mulde 273085+273337, DC Vorbild: Für den Transport von schweren Schüttgutcontainern benötigte der mittlerweile zu VTG gehörende Güterwagenvermieter AAE vierachsige Containertragwagen mit einer Tragfähigkeit von 70t. Bei den im Bestand befindlichen 60-Fuß-Einheiten des Typs Sgns 60 hätte man bei der Beladung mit Abraum-Mulden die mittlere F A C H unbesetzt lassen müssen, weshalb man sich entschied, ältere Sgns 60 zu verkürzen und diese als Sgmmns 173 mit nur 40 Fuß Nutzlänge wieder in Verkehr zu bringen. Die Vierachser können je einen Container mit Längen von 40 und 30 Fuß, oder zwei 20-Fuß-Container aufnehmen. Genutzt wurden die neuen Wagen zunächst in der Baustellen-Logistik um Stuttgart 21, als Züge den Abraum unter anderen ins Sachsen-Anhaltinische Amsdorf brachten. Modell: Aufbau aus Metall Kurzkupplungskulisse mit Normschacht Separat angesetzte Griffstangen und Trittstufen Containerzapfen in offener und abgeklappter Darstellung liegen bei AC-Radsätze erhältlich unter der Art.-Nr. 41201 Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer 156,4mm Beladen entweder mit aufwändig bedruckten, sehr detaillierten Mulden oder mit jeweils zwei 40 Fuß-Containern. Container mit zu öffnenden Türen, aufwendig mehrfarbig bedruckt
Vorbestellung
Containertragwagen, H0, Sgmmns, 37 80 4505 273-5 + 37 80 4505 283-8, D-AAEC Ep. VI, Mulde 273102+273464 + Mulde 273108+273488, DC Vorbild: Für den Transport von schweren Schüttgutcontainern benötigte der mittlerweile zu VTG gehörende Güterwagenvermieter AAE vierachsige Containertragwagen mit einer Tragfähigkeit von 70t. Bei den im Bestand befindlichen 60-Fuß-Einheiten des Typs Sgns 60 hätte man bei der Beladung mit Abraum-Mulden die mittlere F A C H unbesetzt lassen müssen, weshalb man sich entschied, ältere Sgns 60 zu verkürzen und diese als Sgmmns 173 mit nur 40 Fuß Nutzlänge wieder in Verkehr zu bringen. Die Vierachser können je einen Container mit Längen von 40 und 30 Fuß, oder zwei 20-Fuß-Container aufnehmen. Genutzt wurden die neuen Wagen zunächst in der Baustellen-Logistik um Stuttgart 21, als Züge den Abraum unter anderen ins Sachsen-Anhaltinische Amsdorf brachten. Modell: Aufbau aus Metall Kurzkupplungskulisse mit Normschacht Separat angesetzte Griffstangen und Trittstufen Containerzapfen in offener und abgeklappter Darstellung liegen bei AC-Radsätze erhältlich unter der Art.-Nr. 41201 Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer 156,4mm Beladen entweder mit aufwändig bedruckten, sehr detaillierten Mulden oder mit jeweils zwei 40 Fuß-Containern. Container mit zu öffnenden Türen, aufwendig mehrfarbig bedruckt
Vorbestellung
Containertragwagen, H0, Sgmmns, 37 80 4505 358-4 + 37 80 4505 391-5, D-AAEC Ep. VI, Container MSKU 836088 + HLXU 859683, DC Vorbild: Für den Transport von schweren Schüttgutcontainern benötigte der mittlerweile zu VTG gehörende Güterwagenvermieter AAE vierachsige Containertragwagen mit einer Tragfähigkeit von 70t. Bei den im Bestand befindlichen 60-Fuß-Einheiten des Typs Sgns 60 hätte man bei der Beladung mit Abraum-Mulden die mittlere F A C H unbesetzt lassen müssen, weshalb man sich entschied, ältere Sgns 60 zu verkürzen und diese als Sgmmns 173 mit nur 40 Fuß Nutzlänge wieder in Verkehr zu bringen. Die Vierachser können je einen Container mit Längen von 40 und 30 Fuß, oder zwei 20-Fuß-Container aufnehmen. Genutzt wurden die neuen Wagen zunächst in der Baustellen-Logistik um Stuttgart 21, als Züge den Abraum unter anderen ins Sachsen-Anhaltinische Amsdorf brachten. Modell: Aufbau aus Metall Kurzkupplungskulisse mit Normschacht Separat angesetzte Griffstangen und Trittstufen Containerzapfen in offener und abgeklappter Darstellung liegen bei AC-Radsätze erhältlich unter der Art.-Nr. 41201 Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer 156,4mm Beladen entweder mit aufwändig bedruckten, sehr detaillierten Mulden oder mit jeweils zwei 40 Fuß-Containern. Container mit zu öffnenden Türen, aufwendig mehrfarbig bedruckt
Vorbestellung
Containertragwagen, H0, Sgmmns, 37 80 4505 418-6 + 37 80 4505 440-0, D-AAEC Ep. VI, Container MSKU 129707 + MSDU 771850, DC Vorbild: Für den Transport von schweren Schüttgutcontainern benötigte der mittlerweile zu VTG gehörende Güterwagenvermieter AAE vierachsige Containertragwagen mit einer Tragfähigkeit von 70t. Bei den im Bestand befindlichen 60-Fuß-Einheiten des Typs Sgns 60 hätte man bei der Beladung mit Abraum-Mulden die mittlere F A C H unbesetzt lassen müssen, weshalb man sich entschied, ältere Sgns 60 zu verkürzen und diese als Sgmmns 173 mit nur 40 Fuß Nutzlänge wieder in Verkehr zu bringen. Die Vierachser können je einen Container mit Längen von 40 und 30 Fuß, oder zwei 20-Fuß-Container aufnehmen. Genutzt wurden die neuen Wagen zunächst in der Baustellen-Logistik um Stuttgart 21, als Züge den Abraum unter anderen ins Sachsen-Anhaltinische Amsdorf brachten. Modell: Aufbau aus Metall Kurzkupplungskulisse mit Normschacht Separat angesetzte Griffstangen und Trittstufen Containerzapfen in offener und abgeklappter Darstellung liegen bei AC-Radsätze erhältlich unter der Art.-Nr. 41201 Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer 156,4mm Beladen entweder mit aufwändig bedruckten, sehr detaillierten Mulden oder mit jeweils zwei 40 Fuß-Containern. Container mit zu öffnenden Türen, aufwendig mehrfarbig bedruckt
Vorbestellung
Containertragwagen, H0, Sgmmns, 37 80 4505 311-3 + 37 80 4505 318-8, D-AAEC Ep. VI, Container KKLU 776880 + MEDU 800828, DC Vorbild: Für den Transport von schweren Schüttgutcontainern benötigte der mittlerweile zu VTG gehörende Güterwagenvermieter AAE vierachsige Containertragwagen mit einer Tragfähigkeit von 70t. Bei den im Bestand befindlichen 60-Fuß-Einheiten des Typs Sgns 60 hätte man bei der Beladung mit Abraum-Mulden die mittlere F A C H unbesetzt lassen müssen, weshalb man sich entschied, ältere Sgns 60 zu verkürzen und diese als Sgmmns 173 mit nur 40 Fuß Nutzlänge wieder in Verkehr zu bringen. Die Vierachser können je einen Container mit Längen von 40 und 30 Fuß, oder zwei 20-Fuß-Container aufnehmen. Genutzt wurden die neuen Wagen zunächst in der Baustellen-Logistik um Stuttgart 21, als Züge den Abraum unter anderen ins Sachsen-Anhaltinische Amsdorf brachten. Modell: Aufbau aus Metall Kurzkupplungskulisse mit Normschacht Separat angesetzte Griffstangen und Trittstufen Containerzapfen in offener und abgeklappter Darstellung liegen bei AC-Radsätze erhältlich unter der Art.-Nr. 41201 Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer 156,4mm Beladen entweder mit aufwändig bedruckten, sehr detaillierten Mulden oder mit jeweils zwei 40 Fuß-Containern. Container mit zu öffnenden Türen, aufwendig mehrfarbig bedruckt
Vorbestellung
Containertragwagen, H0, Sgmmns, 37 80 4505 321-2 + 37 80 4505 400-4, D-AAEC Ep. VI, Container TGBU 439839 + MSKU 182576, DC Vorbild: Für den Transport von schweren Schüttgutcontainern benötigte der mittlerweile zu VTG gehörende Güterwagenvermieter AAE vierachsige Containertragwagen mit einer Tragfähigkeit von 70t. Bei den im Bestand befindlichen 60-Fuß-Einheiten des Typs Sgns 60 hätte man bei der Beladung mit Abraum-Mulden die mittlere F A C H unbesetzt lassen müssen, weshalb man sich entschied, ältere Sgns 60 zu verkürzen und diese als Sgmmns 173 mit nur 40 Fuß Nutzlänge wieder in Verkehr zu bringen. Die Vierachser können je einen Container mit Längen von 40 und 30 Fuß, oder zwei 20-Fuß-Container aufnehmen. Genutzt wurden die neuen Wagen zunächst in der Baustellen-Logistik um Stuttgart 21, als Züge den Abraum unter anderen ins Sachsen-Anhaltinische Amsdorf brachten. Modell: Aufbau aus Metall Kurzkupplungskulisse mit Normschacht Separat angesetzte Griffstangen und Trittstufen Containerzapfen in offener und abgeklappter Darstellung liegen bei AC-Radsätze erhältlich unter der Art.-Nr. 41201 Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer 156,4mm Beladen entweder mit aufwändig bedruckten, sehr detaillierten Mulden oder mit jeweils zwei 40 Fuß-Containern. Container mit zu öffnenden Türen, aufwendig mehrfarbig bedruckt
Vorbestellung