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Innenbeleuchtungs-Set mit Decoder, Einstiegs- und Schlusslicht, 264mm, teilbar, PowerPack Option, 13 LED, warm white, Spurweite: N, TT, H0 Digitales Innenbeleuchtungsset mit Decoder (warmweiss oder gelb) Unsere bewährten Digital-Innenbeleuchtungssets mit konstanter Helligkeitselektronik für Personenwagen ab Spur N erfahren ab Ende 2025 ein umfangreiches Facelift: Mit 264mm sind sie nun 9mm länger, weil vorne und hinten jeweils eine (abtrennbare) LED für die Einstiegsbeleuchtung hinzu kommt. Der verbaute Digitaldecoder beherrscht nun neben DCC und Märklin® Motorola® jetzt auch RailComPlus® und kann nun ohne Einschränkungen auch auf anlogen AC- und DC-Anlagen eingesetzt werden. Die Fahrtrichtung wird hierbei korrekt erkannt. Das von den LokSound 5 und LokPilot 5 bekannte Funktion Mapping erlaubt nun auch bei den Innenbeleuchtungen umfangreiche Anpassungen an die individuellen Vorlieben. Die Innenraumbeleuchtungen kommen wie gewohnt mit montiertem roten Schlusslicht. Bei Bedarf können an Lötpads weitere LEDs angeschlossen werden (3 Ausgänge sind jetzt vorhanden). Auch ein passender PowerPack Kondensator kann ergänzt werden.
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Innenbeleuchtungs-Set mit Decoder, Einstiegs- und Schlusslicht, 264mm, teilbar, PowerPack Option, 13 LED, gelb, Spurweite: N, TT, H0 Digitales Innenbeleuchtungsset mit Decoder (warmweiss oder gelb) Unsere bewährten Digital-Innenbeleuchtungssets mit konstanter Helligkeitselektronik für Personenwagen ab Spur N erfahren ab Ende 2025 ein umfangreiches Facelift: Mit 264mm sind sie nun 9mm länger, weil vorne und hinten jeweils eine (abtrennbare) LED für die Einstiegsbeleuchtung hinzu kommt. Der verbaute Digitaldecoder beherrscht nun neben DCC und Märklin® Motorola® jetzt auch RailComPlus® und kann nun ohne Einschränkungen auch auf anlogen AC- und DC-Anlagen eingesetzt werden. Die Fahrtrichtung wird hierbei korrekt erkannt. Das von den LokSound 5 und LokPilot 5 bekannte Funktion Mapping erlaubt nun auch bei den Innenbeleuchtungen umfangreiche Anpassungen an die individuellen Vorlieben. Die Innenraumbeleuchtungen kommen wie gewohnt mit montiertem roten Schlusslicht. Bei Bedarf können an Lötpads weitere LEDs angeschlossen werden (3 Ausgänge sind jetzt vorhanden). Auch ein passender PowerPack Kondensator kann ergänzt werden.
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Dieses Linearservo in den Dimensionen 26mm x 22,5mm x 10,8mm ist hauptsächlich für den Einbau in E-Loks gedacht, um dort Stromabnehmer nachträglich heb- und senkbar zu machen. Die Mechanik ermöglicht einen sehr leisen, ruhigen Lauf und vermeidet die Geräuschentwicklung handelsüblicher Servos. Der Servoweg beträgt ca. 4,5 mm. Wie bei ESU-Servos üblich, wurde die Elektronik für den Einsatz in Modellbahnanlagen optimiert: Das „Einschaltzucken“ wurde ebenso eliminiert wie das „Brummen“ unter Last. Das Servo kann entweder mit LokSound 5 oder LokPilot 5 Decodern angesteuert werden (beide Decoder erzeugen den erforderlichen Steuerimpuls) oder alternativ nach eigenem Ermessen an einer Modellbahnanlage zum Schalten von Weichen oder Toren verwendet werden. In diesem Fall empfehlen wir den SwitchPilot Servo zur Ansteuerung.
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SwitchPilot 3 Decoder sind für den stationären Einsatz an Ihrer Anlage optimiert und können herkömmliche Doppelspulen-Weichenantriebe, Lichtsignale, magnetische Entkuppler, Glühbirnchen oder andere stationäre Verbrauchen schalten. Um die bisher bei Magnetartikeldecodern eher umständliche Konfiguration zu erleichtern, verfügt der SwitchPilot 3 über ein innovatives Bedienkonzept, bestehend aus einem 4-zeiligen, beleuchteten OLEDDisplay sowie drei Eingabetastern. Betriebsarten Der SwitchPilot 3 ist multiprotokollfähig und kann sowohl mit Zentralen nach dem Märklin® Motorola® System (z.B. 6021, Central Station® oder Mobile Station®) als auch DCC-fähigen Zentralen verwendet werden. Die Konfiguration kann sowohl auf dem Hauptgleis als auch Programmiergleis stattfinden. Dank RailCom® können CVs auch ausgelesen werden. Funktionsweise Der SwitchPilot 3 kann wahlweise direkt vom Digitalsystem oder einer externen Gleich- oder Wechselspannungsquelle versorgt werden. Er besitzt insgesamt 8 Transistorausgänge, welche in den 4 Ausgangspaaren 1 bis 4 gruppiert sind. Jedes Ausgangspaar beinhaltet zwei Ausgänge (OutA und OutB) und kann individuell für den gewünschten Anwendungsfall konfiguriert werden: Im Impulsbetrieb wird der Ausgang eingeschaltet, sobald ein Schaltbefehl empfangen wird. Dass der Ausgang automatisch wieder abschaltet, sobald die im Decoder hinterlegte Zeit abgelaufen ist, verhindert ein Durchbrennen von Magnetartikelantrieben. Im Moment-Betrieb (K83-kompatibel) bleibt der Ausgang so lange aktiv, wie die Taste am Schaltpult gedrückt wird. Diese Betriebsart eignet sich für Weichenantriebe mit Endabschaltung oder für Entkupplungsgleise. Im Bistabilen Dauerbetrieb (k84-kompatibel) werden die beiden Ausgänge wechselseitig ein- und ausgeschaltet: Beim Drücken der ersten Taste (rot) am Bedienpult wird der Ausgang Out A eingeschaltet. Er bleibt so lange aktiv, bis durch Drücken der zugeordneten Taste (grün) der Ausgang Out B der gleichen Ausgangsgruppe aktiviert wird. Out A und Out B verhalten sich wie ein Wechselschalter. Im Wechselblinker-Betrieb werden die Ausgänge Out A und Out B eines Ausgangspaares abwechselnd mit einer einstellbaren Blinkfrequenz eingeschaltet. Der Wechselblinker wird mit dem Kommando „Gerade/Grün“ der zugeordneten Taste gestartet und mit dem Kommando „Abzweigend/Rot“ wieder gestoppt. Optional kann der Ausgang auch langsam auf- und abgeblendet werden (sog. „Zoom“ für Glühlampen-Simulation). Mit dem Betriebsarten-Schalter des SwitchPilot 3 können Sie blitzschnell alle Ausgangspaare gemeinsam in die Betriebsart „k83“ beziehungsweise „k84“ umschalten, unabhängig wie diese konfiguriert sind. Rückmeldung Da der SwitchPilot 3 ist RailCom®-fähig ist, können alle Einstellungen auf Wunsch direkt im eingebauten Zustand ausgelesen und verändert werden. In Verbindung mit einer ECoS als idealer „Partnerin“ kann der SwitchPilot 3 bei entsprechend vorbereiteten Weichenantrieben die tatsächliche Weichenstellung erfassen und anzeigen. Endlich haben Sie die Gewissheit, dass Ihre Weiche korrekt geschaltet hat! Einstellen Der SwitchPilot 3 kann flexibel entweder auf dem Programmiergleis mit DCC-Zentralen oder auf dem Hauptgleis mit POM („Programming on Main“) eingestellt werden oder mittels RailCom® CVs auch auslesen. Er lernt die Adressen auf Wunsch auch direkt über einen Programmiertaster. Am einfachsten ist die Einstellung freilich mit dem integrierten OLED-Displays sowie den drei Eingabetastern: Alle (!) Einstellungen können damit direkt am Decoder überprüft und auf Wunsch verändert werden. Eine „Programmierung“ mit Hilfe Ihrer Zentrale ist nicht erforderlich. Einfacher geht es wirklich nicht mehr. Für Firmware-Updates kann der ESU LokProgrammer verwendet werden. Schutz Wie bei unseren Lokdecodern sind auch die Ausgänge des SwitchPilot 3 gegen Überlast weitgehend geschützt. Wir möchten, dass Sie möglichst lange Freude an Ihrem Decoder haben
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SwitchPilot 3 Plus Decoder sind für den stationären Einsatz an Ihrer Anlage optimiert und können herkömmliche Doppelspulen-Weichenantriebe, Lichtsignale, magnetische Entkuppler, Glühbirnchen oder andere stationäre Verbrauchen schalten. Um die bisher bei Magnetartikeldecodern eher umständliche Konfiguration zu erleichtern, verfügt der SwitchPilot 3 Plus über ein innovatives Bedienkonzept, bestehend aus einem 4-zeiligen, beleuchteten OLED-Display sowie drei Eingabetastern. Betriebsarten Der SwitchPilot 3 Plus ist multiprotokollfähig und kann sowohl mit Zentralen nach dem Märklin® Motorola® System (z.B. 6021, Central Station® oder Mobile Station®) als auch DCC-fähigen Zentralen verwendet werden. Die Konfiguration kann sowohl auf dem Hauptgleis als auch Programmiergleis stattfinden. Dank RailCom® können CVs auch ausgelesen werden. Funktionsweise Der SwitchPilot 3 Plus kann wahlweise direkt vom Digitalsystem oder einer externen Gleich- oder Wechselspannungsquelle versorgt werden. Er besitzt insgesamt 16 Transistorausgänge, welche in den 8 Ausgangspaaren 1 bis 8 gruppiert sind. Jedes Ausgangspaar beinhaltet zwei Ausgänge (OutA und OutB) und kann individuell für den gewünschten Anwendungsfall konfiguriert werden: Im Impulsbetrieb wird der Ausgang eingeschaltet, sobald ein Schaltbefehl empfangen wird. Da der Ausgang automatisch wieder abschaltet, sobald eine im Decoder hinterlegte Zeit erreicht wurde, wird ein Durchbrennen von Magnetartikeln verhindert. Im Moment-Betrieb (K83-kompatibel) bleibt der Ausgang so lange aktiv, wie die Taste am Schaltpult gedrückt wird. Diese Betriebsart eignet sich für Weichenantriebe mit Endabschaltung oder für Entkupplungsgleise. Im Bistabilen Dauerbetrieb (k84-kompatibel) werden die beiden Ausgänge wechselseitig ein- und ausgeschaltet: Beim Drücken der ersten Taste (rot) am Bedienpult wird der Ausgang Out A eingeschaltet. Er bleibt so lange aktiv, bis durch Drücken der zugeordneten Taste (grün) der Ausgang Out B der gleichen Ausgangsgruppe aktiviert wird. Out A und Out B verhalten sich wie ein Wechselschalter. Im Wechselblinker-Betrieb werden die Ausgänge Out A und Out B eines Ausgangspaares abwechselnd mit einer einstellbaren Blinkfrequenz eingeschaltet. Der Wechselblinker wird mit dem Kommando „Gerade/Grün“ der zugeordneten Taste gestartet und mit dem Kommando „Abzweigend/Rot“ wieder gestoppt. Optional kann der Ausgang auch langsam auf- und abgeblendet werden (sog. „Zoom“ für GlühlampenSimulation). Rückmeldung Da der SwitchPilot 3 Plus ist RailCom®-fähig ist, können alle Einstellungen auf Wunsch direkt im eingebauten Zustand ausgelesen und verändert werden. In Verbindung mit einer ECoS als idealer „Partnerin“ kann der SwitchPilot 3 Plus bei entsprechend vorbereiteten Weichenantrieben die tatsächliche Weichenstellung erfassen und anzeigen. Endlich haben Sie die Gewissheit, dass Ihre Weiche korrekt geschaltet hat! Einstellen Der SwitchPilot 3 Plus kann flexibel entweder auf dem Programmiergleis mit DCC-Zentralen oder auf dem Hauptgleis mit POM („Programming on Main“) eingestellt werden oder mittels RailCom® CVs auch auslesen. Er lernt die Adressen auf Wunsch auch direkt über einen Programmiertaster. Am einfachsten ist die Einstellung freilich mit dem integrierten OLED-Displays sowie den drei Eingabetastern: Alle (!) Einstellungen können damit direkt am Decoder überprüft und auf Wunsch verändert werden. Eine „Programmierung“ mit Hilfe Ihrer Zentrale ist nicht erforderlich. Einfacher geht es wirklich nicht mehr. Für Firmware-Updates kann der ESU LokProgrammer verwendet werden. Schutz Wie bei unseren Lokdecodern sind auch die Ausgänge des SwitchPilot 3 Plus gegen Überlast weitgehend geschützt. Wir möchten, dass Sie möglichst lange Freude an Ihrem Decoder haben.
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SwitchPilot 3 Servo Decoder sind für den stationären Einsatz an Ihrer Anlage optimiert und können bis zu acht RC-Servoantriebe ansteuern. Um die bisher bei Magnetartikeldecodern eher umständliche Konfiguration zu erleichtern, verfügt der SwitchPilot 3 Servo über ein innovatives Bedienkonzept, bestehend aus einem 4-zeiligen, beleuchteten OLED-Display sowie drei Eingabetastern. Betriebsarten Der SwitchPilot 3 Servo ist multiprotokollfähig und kann sowohl mit Zentralen nach dem Märklin® Motorola® System (z.B. 6021, Central Station® oder Mobile Station®) als auch DCC-fähigen Zentralen verwendet werden. Die Konfiguration kann sowohl auf dem Hauptgleis als auch Programmiergleis stattfinden. Dank RailCom® können CVs auch ausgelesen werden. Funktionsweise Der SwitchPilot 3 Servo kann wahlweise direkt vom Digitalsystem oder einer externen Gleich- oder Wechselspannungsquelle versorgt werden. Der SwitchPilot 3 Servo besitzt acht Ausgänge zur Ansteuerung von RC-Servoantrieben. Dabei kann er diese Antriebe so präzise ansteuern, dass damit neben dem Schalten von Weichen auch jegliche andere, langsame Bewegungsabläufe gesteuert werden können. Der SwitchPilot 3 Servo verfügt über eine eingebaute Einschalt-Impulsunterdrückung, um das systembedingte „Zucken” von RC-Servos beim Anlegen der Versorgungsspannung zu eliminieren bzw. zu vermindern. Weiterhin kann die Stromversorgung zum Servo unterbrochen werden, um ein „Brummen” mancher preisgünstiger Servos zu verhindern. Jedes der acht Servos kann entweder im „Digitalmodus“ oder im erstmalig mit dem SwitchPilot 3 Servo eingeführten „Proportional-Modus“ betrieben werden: Im Digital-Modus kann das Servo zwei Endstellungen „A” und „B” anfahren, abhängig von der Schaltstellung am Bedienpult. Die Position der beiden Endstellungen sowie die Geschwindigkeit, mit der sich das Servo in die gewünschte Richtung bewegt, kann individuell am SwitchPilot 3 Servo eingestellt werden. Der Digital-Modus ist perfekt zum Schalten von Weichen oder Signalen, die stets in einer festen Position verharren sollen. Im Proportional-Modus kann sich das Servo in jeder Position innerhalb der Endstellungen „A” und B” bewegen und auch anhalten. Das Servo läuft nur solange das Bedienpult ein Kommando sendet. Lässt man die Taste los, hält das Servo an. Auf diese Weise kann man ein Servo in jeder gewünschten Position anhalten lassen. Die Servo-Geschwindigkeit kann individuell eingestellt werden. Der ProportionalModus ist ideal für (Wasser)kräne oder Lokschuppen-Tore oder jede andere Anwendung, wofür auch Zwischenpositionen benötigt werden. Für jedes Servo kann neben den Endstellungen und den Drehgeschwindigkeiten bestimmt werden, ob es beim Erreichen der Endstellung nachwippen soll. Weiterhin kann zur Anpassung an die verschiedenen am Markt befindlichen RC-Servos die Erzeugung des Servo-Impulses beeinflusst werden oder die Spannungsversorgung jedes Servos einzeln abgeschaltet werden. Auf diese Weise werden preiswerte sog. Analogservos ebenso wie moderne Digital-Servos (mit Microcontroller) optimal angesteuert. Analogbetrieb Der SwitchPilot 3 Servo kann als Besonderheit ganz ohne Digitalzentrale eingesetzt werden: Auf Wunsch lassen sich bis zu 16 Taster zum direkten Schalten der Servos angeschließen. Einstellen Der SwitchPilot 3 Servo kann flexibel entweder auf dem Programmiergleis mit DCC-Zentralen oder auf dem Hauptgleis mit POM („Programming on Main“) eingestellt werden oder mittels RailCom® CVs auch auslesen. Er lernt die Adressen auf Wunsch auch direkt über einen Programmiertaster. Am einfachsten ist die Einstellung freilich mit dem integrierten OLED-Displays sowie den drei Eingabetastern: Alle (!) Einstellungen können damit direkt am Decoder überprüft und auf Wunsch verändert werden. Eine „Programmierung“ mit Hilfe Ihrer Zentrale ist nicht erforderlich. Einfacher geht es wirklich nicht mehr. Für Firmware-Updates kann der ESU LokProgrammer verwendet werden. Schutz Wie bei unseren Lokdecodern sind auch die Ausgänge des SwitchPilot 3 Servo gegen Überlast weitgehend geschützt. Wir möchten, dass Sie möglichst lange Freude an Ihrem Decoder haben.
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SwitchPilot 3 Mini Der kompakte SwitchPilot 3 Mini ist für den stationären Einsatz an schwer zugänglichen Stellen der Anlage gedacht und kann einen Doppelspulen-Weichenantrieb oder zwei magnetische Entkuppler oder ein zwei-begriffiges Lichtsignal oder andere Verbraucher schalten. Wie auch schon der große Bruder, bringt auch der SwitchPilot 3 Mini sein innovatives Bedienkonzept, bestehend aus einem 4-zeiligen, beleuchteten OLED-Display sowie drei Eingabetastern mit.
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SwitchPilot 3 Servo Mini Der kompakte SwitchPilot 3 Servo Mini ist für den stationären Einsatz an schwer zugänglichen Stellen der Anlage gedacht und kann einen RC-Servoantrieb (z.B. ESU 51804, 51805 oder 51806) steuern. Sowohl der „Digitalbetrieb“ als auch der „Proportionalbetrieb“ sind hierbei möglich. Neben der Steuerung des Servos durch die Digitalzentrale ist auch ein reiner Analogbetrieb mit zwei Tastern möglich. Wie auch schon der große Bruder, bringt auch der SwitchPilot 3 Servo Mini sein innovatives Bedienkonzept, bestehend aus einem 4-zeiligen, beleuchteten OLED-Display sowie drei Eingabetastern mit.
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Dieser Blindstecker ersetzt auf Wunsch einen LokSound 5 L bzw. LokSound L V4.0 Decoder in Loks, die auf analogen Anlagen fahren sollen. Der Blindstecker wird auf die Adatperplatine 51959 aufgesteckt. Mit DIP-Schaltern kann konfiguriert werden, welche Funktionsausgänge an- oder ausgeschaltet sein sollen. Auch die Definition der Fahrtrichtung ist möglich. Der Blindstecker ist für Umbauer nützlich, die Ihre Spur-0- oder Spur-1-Loks mit Hilfe der Platine 51959 digital vorbereiten möchten, aber noch nicht gleich einen LokSound 5 L Decoder einbauen möchten.
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Unsere neue Adapterplatine für Decoder mit 21MTC Schnittstelle eignet sich für alle, die schnell und ohne großen Lötaufwand Ihre Loks nachträglich digitalisieren und mit vielen Funktionen ausstatten möchten. Die Adapterplatine ist mit den kompakten Dimensionen von 30.5mm x 15.5mm fast so groß wie der Decoder und zusätzlich mit einer abbrechbaren Befestigungslasche versehen. Für die Funktionen AUX3 bis AUX6, welche auf VHDM-, NEM- bzw. NMRA-konformen Decodern als Logikausgänge ausgeführt sind, sind Leistungsverstärker (je ca. 250mA) mit an Bord. Insgesamt können also bis zu 8 Ausgänge benutzt werden. Bereits verlötete Anschlusskabel mit ca. 20 cm Länge für die wichtigsten Kontakte sorgen für eine einfache Handhabung und Verkabelung. Dimensionen: Länge 31.0mm x 15.5mm (Mit Befestigungszunge: 36.0mm x 15.5mm)
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Unsere neue Adapterplatine für Decoder mit PluX22 Schnittstelle eignet sich für alle, die schnell und ohne großen Lötaufwand Ihre Loks nachträglich digitalisieren und mit vielen Funktionen ausstatten möchten. Die Adapterplatine mit den kompakten Dimensionen von 32.5mm x 15.5mm ist zusätzlich mit einer abbrechbaren Befestigungslasche ausgestattet. Alle gemäß VHDM- bzw. NEM-Norm vorgesehenen Ausgänge sind als Lötanschlüsse vorhanden. Bereits verlötete Anschlusskabel mit ca. 20 cm Länge für die wichtigsten Kontakte sorgen für eine einfache Handhabung und Verkabelung. Dimensionen: Länge 33.0mm x 15.5mm (Mit Befestigungszunge: 38.0mm x 15.5mm)
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Zum Einsatz der super kompakten E24 Decoder in Triebfahrzeugen mit PluX16 Schnittstelle (Abbildung) oder zur Direktverdrahtung bieten sich zwei Adapterplatinen an.
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Diese Adapterplatine kann an alle Decoder mit Next18-Anschluss angedockt werden und bietet lokseitig eine PluX12-Schnittstelle an. Insbesondere TT-Loks aus dem Hause Tillig baut man nun mit unserem LokSound 5 micro Next18 oder LokPilot 5 micro Next18 problemlos um. Die Flex-Leiterplatte lässt sich nahezu beliebig falten und auf Länge bringen. Die Adapterplatine wird mit Schrumpfschlauch und Lautsprecheranschlusskabeln geliefert.
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Diese kleine Adapterplatine ist ein praktischer Helfer, um einige Modelle (z.B. aus dem Hause Liliput) mit einem LokSound Decoder ausrüsten zu können: Dort wurde zwar eine 21MTC Schnittstelle verbaut, jedoch nicht die erforderliche Länge für einen LokSound 5 Decoder berücksichtigt. Mit Hilfe dieser Adapterplatine lässt sich ein LokSound 5 micro quer in dem zur Verfügung stehenden Bauraum einsetzen. Sofern 21mm Breite vorhanden sind, können nun auch diese Loks problemlos auf LokSound umgerüstet werden.
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Die Next18-Adapterplatine eignet sich, wenn Sie eine sehr kleine Lok ohne Digitalschnittstelle digitalisieren möchten, aber den Decoder nicht frei verdrahten wollen. Mit Dimensionen von nur 13.0 mm x 9.0 mm ist die Platine extrem klein gehalten und zusätzlich mit einer abbrechbaren Befestigungslasche versehen. Für die Funktionen AUX3 und AUX4, welche am Decoder laut Norm als Logikausgänge ausgeführt sind, sind Leistungsverstärker (je ca. 180mA) mit an Bord. Insgesamt können also bis zu 6 Ausgänge benutzt werden. Bereits verlötete Anschlusskabel mit ca. 20 cm Länge für die wichtigsten Kontakte sorgen für eine einfache Handhabung und Verkabelung. Dimensionen: Länge 13.0 mm x 9.0 mm (Mit Befestigungszunge: 18.0 mm x 9.0 mm).
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Mit Hilfe der BLI Paragon 3/4 (P34) Adapterplatine können H0 Schlepptenderdampfloks von Broadway Limited (BLI), in denen ab Werk ein Paragon 3 oder Paragon 4 Decoder verbaut wurde, endlich ohne großen Aufwand mit einem LokSound 5 Decoder ausgestattet werden. Hierzu muss lediglich der Tender geöffnet, der serienmäßige Paragon 3 oder 4 Decoder ausgebaut und die BLI P34 Adapterplatine eingebaut werden. Alle Anschlüsse können exakt so ausgeführt werden wie bisher: Die Art und Position aller Steckverbindungen ist exakt wie beim werkseitig verbauten Decoder. Es müssen keine Lötarbeiten vorgenommen werden. Auch die Lok-Tender-Kupplung kann verbleiben. Die Lok selbst muss nicht geöffnet werden. Der LokSound 5 Decoder kann mit Hilfe eines seriellen Protokolls mit der in der Lok verbauten Elektronik kommunizieren und alle Rauch- und Lichtfunktionen direkt ansteuern. Ein integriertes PowerPack sorgt für unterbrechungsfreien Betrieb auch bei dreckigen Schienen. Die BLI P34 Adapterplatine benötigt einen LokSound 5 Decoder mit 21MTC Schnittstelle. Ab Firmware 5.9.159 kann dieser das erforderliche Protokoll anstelle von SUSI ausgeben. Passend vorkonfigurierte Geräuschdateien werden auf unserer Webseite nach und nach bereitgestellt. um einfachen Ersatz der in H0-Dampfloks des US-Herstellers Broadway Limited verbauten Platinen, bietet sich eine Tauschplatine mit 21mtc-Schnittstelle an. Ein PowerPack ist gleich mit an Bord.
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Zum Einsatz der super kompakten E24 Decoder in Triebfahrzeugen mit PluX16 Schnittstelle (Abbildung) oder zur Direktverdrahtung bieten sich zwei Adapterplatinen an.
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Neue Adapterplatinen Zur Verbesserung der Einbausituation wird es drei weitere Adapterplatinen geben: Eine passt für Kato USA N Spur „Widebody“ Loks und kann einen Decoder mit E24 Schnittstelle aufnehmen, eine andere Adapterplatine ist für amerikanische H0-Loks von Athearn, Atlas und Intermountain gedacht, die ebenfalls Decoder mit E24 Interface akzeptiert. Interessant dürfte auch die dritte Adapterplatine sein: Sie schlägt eine Brücke zwischen der 14MTC Schnittstelle einiger Minitrix® Loks und Decodern mit Next18 Schnittstelle. Endlich können auch diese Loks mit einem LokPilot 5 micro Next18 oder LokSound 5 Nano Next18 ausgestattet werden
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Neue Adapterplatinen Zur Verbesserung der Einbausituation wird es drei weitere Adapterplatinen geben: Eine passt für Kato USA N Spur „Widebody“ Loks und kann einen Decoder mit E24 Schnittstelle aufnehmen, eine andere Adapterplatine ist für amerikanische H0-Loks von Athearn, Atlas und Intermountain gedacht, die ebenfalls Decoder mit E24 Interface akzeptiert. Interessant dürfte auch die dritte Adapterplatine sein: Sie schlägt eine Brücke zwischen der 14MTC Schnittstelle einiger Minitrix® Loks und Decodern mit Next18 Schnittstelle. Endlich können auch diese Loks mit einem LokPilot 5 micro Next18 oder LokSound 5 Nano Next18 ausgestattet werden
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Mit Hilfe dieser Adapterplatine mit den Abmessungen 13.5mm x 8.4mm können Minitrix® Loks mit MTC14 Schnittstelle endlich nach eigenem Ermessen mit einem LokSound Decoder ausgestattet werden: Die Adapterplatine ist flexibel und wird direkt in die 14MTC-Buchse der Lok eingesteckt, auf der anderen Seite können Sie jeden Decoder mit Next18 verwenden, bevorzugt natürlich den LokSound 5 Nano Next 18. Zusätzliche Lötanschlüsse für Lautsprecher und PowerPack sind ebenfalls vorhanden. Prüfen Sie vor dem Einbau bitte den vorhandenen Bauraum in der Lok und insbesondere, ob sich das Lokgehäuse noch schliessen lässt: Das „Sandwich“ aus Adapterplatine und LokSound Decoder trägt etwas dicker auf als in der VHDM-Norm RCN-114 vorgesehen. ESU kann nicht garantieren, dass der Umbau in allen betroffenen Loks gelingt.
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Die beiden neuen PowerPacks PowerPack MiniXS sowie PowerPack MIDI basieren auf einem neuem Konzept: Ein Microcontroller überwacht die Schienenspannung und stellt die Ausgangsspannung des PowerPacks vollautomatisch passend ein. Auf diese Weise wird ein Lichtflackern beim Einsetzen des Pufferspeichers weitgehend vermieden. Der PowerPack MiniXS ist hiermit mit nur 4.5mm extrem flach und kann daher erstmal auch in kleinere Fahrzeuge eingebaut werden, während der PowerPack MIDI mit 6F Pufferkondensatoren auch leistungshungrige Lokomotiven zuverlässig puffern kann.
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Die beiden neuen PowerPacks PowerPack MiniXS sowie PowerPack MIDI basieren auf einem neuem Konzept: Ein Microcontroller überwacht die Schienenspannung und stellt die Ausgangsspannung des PowerPacks vollautomatisch passend ein. Auf diese Weise wird ein Lichtflackern beim Einsetzen des Pufferspeichers weitgehend vermieden. Der PowerPack MiniXS ist hiermit mit nur 4.5mm extrem flach und kann daher erstmal auch in kleinere Fahrzeuge eingebaut werden, während der PowerPack MIDI mit 6F Pufferkondensatoren auch leistungshungrige Lokomotiven zuverlässig puffern kann.
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Unser neuer Raucherzeuger „Dual“ ist für Fahrzeuge der Nenngrößen Spur G, Spur 1 aber auch für größere Fahrzeuge in Spur 0 geeignet. Im Gegensatz zu den beiden anderen Raucherzeugern aus dem Hause ESU sind hier sowohl ein Auspuffdampf als auch Zylinderdampf in einem Gehäuse integriert. Somit können Sie auch Ihre älteren Loks endlich mit einem realistischen Zylinderdampf nachrüsten. Der Raucherzeuger „Dual“ verfügt über einen gemeinsamen Tank, der von oben befüllt werden kann. Zwei getrennte Lüftermotoren mit getrennten Heiz- und Temperaturelementen sorgen für einen kräftigen Dampfausstoß. Die erforderliche Steuerelektronik ist auf einer separaten, nur 36 mm x 19 mm x 5 mm großen Platine untergebracht und kontrolliert sowohl die Rauchmenge als auch die Lüfterdrehzahl unabhängig vom Füllstand oder der Schienenspannung. Auch ein Durchbrennen bei leerem Tank wird verhindert. Die Steuerelektronik wird einfach zwischen dem Raucherzeuger und dem LokSound Decoder an geeigneter Stelle untergebracht. Zur Ansteuerung eignen sich unsere brandneuen LokSound 5 L und LokSound 5 XL hervorragend, aber auch die Vorgängerversionen LokSound XL V4.0 oder LokSound L V4.0 können verwendet werden. Der Raucherzeuger Dual ist nur 59 mm lang, 33 mm breit (mit Befestigungslaschen: 39 mm) und 36 mm hoch und aus temperaturbeständigem Kunststoff gefertigt. Dank diverser, abschneidbarer Befestigungslaschen sollte ein Einbau in viele Lokomotiven möglich sein.
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Der LokSound 5 Fx stellt eine Besonderheit innerhalb der LokSound-Familie dar: Er besitzt keinen Motorausgang und ist speziell für den Einsatz in Steuerwagen oder Triebköpfen gedacht, die zwar einen Sound benötigen, aber selbst keinen Modellantrieb besitzen. Durch das Weglassen des Motorteils kann er auf einer Größe von nur 21.5mm x 15.5mm dennoch alle Sound-Features der anderen LokSound 5 Mitglieder anbieten. LokSound 5 Fx Decoder werden mit einer 8-pol Schnittstelle nach NEM652 oder einer 21MTC-Schnittstelle angeboten und kommen stets mit einem 11 x 15 mm großen „Zuckerwürfel“-Lautsprecher nebst Schallkapsel-Bausatz. Betriebsarten Wie alle Familienmitglieder ist auch der LokSound 5 Fx ein echter Multiprotokoll-Decoder. Er beherrscht das Datenformat DCC ebenso wie Motorola®, Selectrix® und M4. Im DCC-Format sind 14 bis 128 Fahrstufen so selbstverständlich wie 2- und 4-stellige Adressen und bis zu 32 Funktionen. Mit Hilfe der RailComPlus® Technik melden sich die Decoder an einer geeigneten Digitalzentrale vollautomatisch an. Er beherrscht alle DCC-Programmiermodi und kann mit kompatiblen Digitalzentralen sowohl gefahren als auch programmiert werden: Dank RailCom® ist mit passenden Zentralen ein Auslesen der CV-Werte auf dem Hauptgleis möglich. Für Zentralen, die nur die CVs von 1-255 programmieren können existieren Hilfsregister. Motorola®-Anwender profitieren von bis zu 28 Fahrstufen bei 255 Adressen. Drei weitere Motorola®- Adressen ermöglichen die Auslösung von 16 Funktionen. Ein eingebauter Programmiermodus macht auch mit der ehrwürdigen Control Unit 6021 eine Umprogrammierung möglich. Das M4-Protokoll gestattet eine automatische Anmeldung an mfx®-kompatiblen Zentralen. Der LokSound 5 Fx Decoder erkennt die Märklin®-Bremsstrecken ebenso wie ZIMO®-HLU-Bremsbefehle oder das Lenz® ABC-System. Auch das „Bremsen“ mit DCC-Bremsbausteinen oder mit Gleichspannung ist möglich. Darüber hinaus hält er auch bei einer Selectrix®-Bremsdiode an. Eine ABC-Pendelzugautomatik ermöglicht das automatische Pendeln zwischen zwei Bahnhöfen. Der LokSound 5 Decoder kann auf analogen Gleich- und Wechselstrombahnen eingesetzt werden. Der Decoder schaltet zwischen den Betriebsarten vollautomatisch „on-the-fly“ um. Meist muss nichts eingestellt werden. Sound Der LokSound 5 Fx Decoder kann bis zu 12 Kanäle gleichzeitig wiedergeben. Jeder Kanal kann hierbei mit bis zu 16 Bit / 31250 kHz aufgelöst werden und bietet HiFi-Qualität auf Ihrer Anlage. Es ist praktisch kein Unterschied zum Original mehr hörbar. Eine Class-D Audioendstufe mit bis zu 3W Ausgangsleistung steuert die Lautsprecher an, die zwischen 4 Ohm und 32 Ohm Impedanz haben dürfen. Ein 128 Mbit Soundspeicher sorgt für genügend Kapazität. Alle Einzelgeräusche können individuell in der Lautstärke angepasst werden. Die superflexible Soundengine ohne starren Ablaufplan erlaubt die vorbildgenaue Simulation aller denkbaren Schienenfahrzeuge. Funktionen Auch im Steuerwagen bzw. Triebkopf gibt es einige Lichter zu schalten. Daher haben wir den LokSound 5 Fx mit 6 verstärkten Funktionsausgängen ausgestattet. Bei der Ausführung mit 21MTC-Interface kommen noch 6 Ausgänge zur Ansteuerung von Servos oder Logikpegel Ausgänge hinzu. Alle wichtigen Lichtfunktionen sind vorhanden. Die Helligkeit jedes Ausgangs kann separat eingestellt werden. Motorsteuerung Obwohl der LokSound 5 Fx selbst keinen Motorausgang besitzt, „simuliert“ er dennoch einen solchen. Dies dient zur Synchronisierung mit dem Motorwagen, wo idealerweise ein „vollwertiger“ LokSound 5 Decoder seinen Dienst verrichtet. Im Zugverband ist so sichergestellt, dass das Bremsenquietschen zur gleichen Zeit erfolgt oder auch die Lampen gleichzeitig die Fahrtrichtung umschalten. Betriebssicherheit An den LokSound 5 micro DCC Direct Kato USA kann auf Wunsch ein PowerPack zur Überbrückung schmutziger Schienenabschnitte angeschlossen werden. Schutz Selbstverständlich sind die Ausgänge gegen Überlastung geschützt. Wir möchten, dass Sie möglichst lange Freude an Ihrem Decoder haben
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