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Neuheiten 2027
Elektrolokomotive 1245.509-3, ÖBB Epoche: IV Elektrolokomotive 1245.509 der Österreichischen Bundesbahnen. - Ausführung mit Computernummern - Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen - Betriebszustand: Ab 1987 - Mit authentischen Soundfunktionen Die Reihe 1245 war die erste österreichische Einheits-Elektrolokomotive mit der Achsfolge Bo'Bo'. Sie verfügte über vier Fahrmotoren mit einer Stundenleistung von 1.840 kW, erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h und wog 83 Tonnen. Dank ihres leistungsfähigen Sécheron-Federantriebs galt sie als zuverlässig und vielseitig. Die Lokomotiven waren bis 1995 im planmäßigen Einsatz und wurden anschließend ausgemustert. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 149 mm Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 3 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 155 213-2, IntEgro Epoche: VI Elektrolokomotive 155 213 der IntEgro Verkehr GmbH.- Markante Lackierung in Dunkelblau mit weißen Flächen und grünem Zierstreifen- Einsatz vor schweren Güterzügen, unter anderem vor Auto- und Kesselwagenzügen- Ausführung mit eckigen Puffern- Filigrane Stromabnehmer- Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht und FührerstandsbeleuchtungDie Elektrolokomotiven der Baureihe 155 entstanden ursprünglich als Baureihe 250 der Deutschen Reichsbahn. Zwischen 1977 und 1984 wurden insgesamt 273 Serienlokomotiven vom LEW Hennigsdorf gebaut. Nach der deutschen Wiedervereinigung wurden sie bei der Deutschen Bahn als Baureihe 155 weitergeführt.Auch nach dem Rückzug der DB AG blieb eine Reihe dieser markanten, wegen ihrer kantigen Form oft als „Stromcontainer“ bezeichneten Lokomotiven bei privaten Eisenbahnverkehrsunternehmen im Einsatz. Dazu gehört die 155 213-2, die zur Fahrzeugflotte im Umfeld von IntEgro Verkehr und der Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn (PRESS) gelangte. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 225 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive Rc4 1145, Grenland Rail Epoche: VI Elektrolokomotive Rc4 1145 der Grenland Rail.- Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen- Sandkästen jeweils auf dem Drehgestell hinter dem Schienenräumer- Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht und schaltbarem Spitzen-/SchlusslichtMit der Übernahme mehrerer Rc4-Lokomotiven aus dem Bestand von Green Cargo erweitert das Eisenbahnverkehrsunternehmen Grenland Rail seine Flotte um bewährte schwedische Universallokomotiven. Die Rc4 1145 präsentiert sich im markanten blau-grauen Unternehmensdesign und kommt vor allem im grenzüberschreitenden Güterverkehr zwischen Norwegen und Schweden zum Einsatz. Die von ASEA entwickelte Lokomotivbaureihe gilt seit Jahrzehnten als zuverlässig und leistungsstark und ist bis heute ein fester Bestandteil des skandinavischen Schienengüterverkehrs. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 179 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 3 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 1042.47, ÖBB Epoche: IV Elektrolokomotive 1042.47 der Österreichischen Bundesbahnen. Neukonstruktion! - Ausführung der 2. Serie - Alle Änderungen im Modell korrekt nachgebildet - Dachlaufgitter in feiner Umsetzung - Stromabnehmer mit innovativer Befestigung - Position der Türgriffe oben - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht, Spitzen-/Schlusslicht, Führerstandsbeleuchtung, Armaturenbrettbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung Mit der Reihe 1042 beschafften die Österreichischen Bundesbahnen ab 1963 eine leistungsfähige vierachsige Universallokomotive für den immer weiter fortschreitenden elektrischen Betrieb. Besonders auf kurvenreichen Gebirgsstrecken wie der Semmeringbahn sollten die neuen Bo’Bo’-Lokomotiven ihre Vorteile gegenüber den schweren sechsachsigen Vorgängerbauarten ausspielen. Die Reihe 1042 entwickelte sich rasch zu einer wichtigen Stütze sowohl vor Reise- als auch vor Güterzügen und wurde über Jahrzehnte zu einem vertrauten Bild auf Österreichs Bahnstrecken. Die 1042.47 nimmt mit einigen anderen Maschinen innerhalb dieser Reihe eine besondere Stellung ein, da diese Betriebsnummer zweimal vergeben wurde. Der Darstellungszustand ist die Zweitbesetzung der 1042.47 in den 1970er-Jahren (ursprünglich geliefert als 1042.506), mit dem langsameren Getriebe für 130 km/h. Typisch für das Aussehen der allgemein als zweite Serie bezeichneten 1042.41–60 und 501–520 war das nach außen zeigende Gelenk der Einholm-Stromabnehmer, der andere Dachaufbau mit anders gestalteten Lüftern seitlich und anderer Leitungsführung am Dach als bei der ersten Serie 1042.01–40. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 186 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 3 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 1042 060-2, ÖBB Epoche: IV Elektrolokomotive 1042 060 der Österreichischen Bundesbahnen. Neukonstruktion! - Ausführung der 2. Serie - Alle Änderungen im Modell korrekt nachgebildet - Dachlaufgitter in feiner Umsetzung - Stromabnehmer mit innovativer Befestigung - Position der Türgriffe unten - Mit zwei UIC-Dosen und Autritt am Puffer - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht, Spitzen-/Schlusslicht, Führerstandsbeleuchtung, Armaturenbrettbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung Mit der Reihe 1042 beschafften die Österreichischen Bundesbahnen ab 1963 eine moderne und leistungsfähige Universallokomotive für den zunehmend elektrifizierten Zugverkehr. Die vierachsigen Maschinen mit der Achsfolge Bo’Bo’ bewährten sich sowohl vor Reise- als auch vor Güterzügen und wurden über Jahrzehnte zu einem vertrauten Bild auf Österreichs Bahnstrecken. Diese von Simmering-Graz-Pauker im Werk Floridsdorf gebauten Maschinen waren für eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h ausgelegt und verfügten über eine Stundenleistung von rund 3.560 kW. Innerhalb der Baureihe markierte die 1042 060 zugleich den Abschluss der Nummerngruppe 1042.01 bis 1042.60. Sie blieb lange im regulären ÖBB-Dienst und verkörperte damit jene Generation österreichischer Elektrolokomotiven, die den Übergang zum modernen elektrischen Bahnbetrieb entscheidend mitprägte. Mit dem Auftreten neuerer Triebfahrzeuggenerationen verloren die Lokomotiven der Reihe 1042 ab den 1990er-Jahren zunehmend ihre angestammten Einsatzgebiete und wurden schließlich schrittweise ausgemustert. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 186 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 3 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 110 140-1, DB Epoche: IV Elektrolokomotive 110 140 der Deutschen Bundesbahn. Neukonstruktion! - Variante mit Einfachlampen - Neue Gestaltung des Dachbereichs - Neuer Scherenstromabnehmer DBS 54 mit innovativer Befestigung - Feinste neue Drehgestellblenden mit freiem Durchblick auf Radscheiben und Bremssohlen - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht, Führerstandsbeleuchtung, Führerpultbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung Die Baureihe E 10, ab 1968 als Baureihe 110 geführt, entstand im Rahmen des Einheitslokomotivprogramms der Deutschen Bundesbahn. Durch die Verwendung zahlreicher gemeinsamer Bauteile mit den Baureihen E 40, E 41 und E 50 sollten Beschaffung und Unterhaltung vereinfacht werden. Mit einer Leistung von rund 3.700 kW und einer Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h waren die Maschinen bestens für den hochwertigen Personenverkehr geeignet. 110 140 repräsentiert dabei die klassische Ausführung mit dem charakteristischen kantigen Lokkasten der frühen Serien. Über viele Jahre standen die robusten Elektrolokomotiven vor D-, Eil- und später auch Nahverkehrszügen im Einsatz. Mit ihrer zuverlässigen Technik prägte die Baureihe 110 über Jahrzehnte den elektrischen Reisezugverkehr der Deutschen Bundesbahn und wurde zu einem der bekanntesten Lokomotivtypen der Nachkriegszeit. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 190 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 3 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 139 555-7, Lokomotion Epoche: VI Elektrolokomotive 139 555 der Lokomotion. Neukonstruktion! - Variante mit Doppellampen - Stirnfront im Modell korrekt nachgebildet - Neue Gestaltung des Dachbereichs - Stromabnehmer mit innovativer Befestigung - Feinste neue Drehgestellblenden mit freiem Durchblick auf Radscheiben und Bremssohlen - Fahrwerk mit Bahnräumer - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht, Führerstandsbeleuchtung, Führerpultbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung - Im Digitalbetrieb erstmals mit schaltbarer Fahrwerksbeleuchtung Die 139 555-7 wurde 1964 als E 40 1555 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Als Teil der für Steilstrecken ausgerüsteten Lokomotiven verfügte sie über eine elektrische Widerstandsbremse und wurde 1968 in die Baureihe 139 eingereiht. Über viele Jahrzehnte stand die robuste Einheits-Elektrolokomotive bei DB und später DB AG im Einsatz. Nach ihrer Ausmusterung bei DB im Jahr 2010 gelangte die 139 555 zur Lokomotion Gesellschaft für Schienentraktion. Dort erhielt die traditionsreiche Maschine das markante weiß-blaue „Zebra“-Design des Unternehmens. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 190 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 3 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 188 125-9, RAILPOOL/SBB CI Epoche: VI Elektrolokomotive 188 125 „Frankreichpiercer“ der Railpool vermietet an SBB Cargo International. Neukonstruktion! - Taufname „Tour Eiffel“ - Mehrfarbig gestaltetes Bedienpult und Führerstandsrückwand - Mit detaillierter Dachgestaltung - Grenzüberschreitender Einsatz im Güterverkehr - Im Digitalbetrieb mit schaltbaren Lichtfunktionen für CH, EU und IT - In Kooperation mit Railcolor Design Die TRAXX-3-MS-Lokomotiven wurden speziell für den grenzüberschreitenden Verkehr auf den wichtigsten europäischen Güterverkehrskorridoren entwickelt. Dank ihrer Mehrsystemausrüstung können sie unter verschiedenen Stromsystemen eingesetzt werden. Die Baureihe erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h und leistet im Wechselstrombetrieb bis zu 6.400 kW. Das besondere dieser TRAXX-Generation ist die optionale Last-Mile-Funktion – ein kleiner zusätzlicher Dieselmotor samt Batterie, mit dem die E-Loks kurze Strecken auf Nebengleisen oder in Häfen ohne Oberleitung komplett ohne Rangierlok bewältigen können. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 217 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 3 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 188 068-1, CFL Cargo Epoche: VI Elektrolokomotive 188 068 der CFL Cargo. Neukonstruktion! - Aufwendige Bedruckung - Mehrfarbig gestaltetes Bedienpult und Führerstandsrückwand - Mit detaillierter Dachgestaltung - Grenzüberschreitender Einsatz im Güterverkehr - Im Digitalbetrieb mit schaltbaren Lichtfunktionen für CH, EU und IT Die Mehrsystemlokomotiven der Baureihe 188 gehören zur TRAXX MS3-Familie und wurden speziell für den internationalen Güterverkehr konzipiert. Dank ihrer Fähigkeit, unter den in Mitteleuropa gebräuchlichen Wechsel- und Gleichstromsystemen zu verkehren, ermöglichen sie einen durchgehenden Betrieb über Ländergrenzen hinweg, ohne zeitaufwendigen Lokwechsel. Moderne ETCS-Ausrüstung sowie zahlreiche nationale Zugsicherungssysteme machen die Maschinen zu universell einsetzbaren Lokomotiven für die wichtigsten europäischen Güterverkehrskorridore. Die Fahrzeuge werden unter anderem von Leasinggesellschaften wie Akiem oder Railpool sowie verschiedenen Güterverkehrsunternehmen in mehreren europäischen Ländern eingesetzt. Dazu zählen unter anderem CFL Cargo Deutschland, welche die Maschinen auf Langläufen einsetzt. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 217 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 3 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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E-Lok Re 494 SBB Cargo AC-Snd. Epoche: VI E-Lok Re 494 SBB Cargo AC-Snd. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 230 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 3 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 1144 283-9, ÖBB Epoche: VI Elektrolokomotive 1144 283 der Österreichischen Bundesbahnen.- Aktueller Betriebszustand mit Pflatsch-Logo- Dachausführung mit hohen Lüftern- Einsatz vor Personen- und Güterzügen innerhalb Österreichs und nach Deutschland- Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht, Spitzen-/Schlusslicht und FührerstandsbeleuchtungDie Besonderheit der 1144 283 ist ihr äußeres Erscheinungsbild. Im Februar 2019 verließ die Lok nach einer Teilausbesserung das ÖBB-Werk Linz. Dabei erhielt sie unter anderem wieder das ältere ÖBB-Signet, den sogenannten „Pflatsch“, sowie große rote Betriebsnummern an den Stirnseiten. Dadurch hebt sie sich optisch von vielen anderen Maschinen der Reihe 1144 ab. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 185 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 3 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 482 015-5, SBB Cargo Epoche: VI - Ausführung mit „ChemOil“-Beschriftung im letzten Betriebszustand - Mehrfarbiges Dach korrekt dem Original nachempfunden - Schienenräumer am Chassis befestigt Die Elektrolokomotive 482 015 gehört zur ersten TRAXX-Generation von Bombardier und wurde 2003 an SBB Cargo geliefert. Die für den grenzüberschreitenden Güterverkehr zwischen der Schweiz und Deutschland ausgelegte Maschine erreicht 140 km/h. Eine Besonderheit ist ihre ChemOil-Beschriftung, mit der sie als auffälliger Werbeträger für den Transport von Mineralöl- und Chemieprodukten unterwegs war. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 217 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 3 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Wichtiger Hinweis zur Vorbestellung und AnzahlungDieser Artikel erfreut sich bereits großer Nachfrage und wird voraussichtlich schon in Kürze durch Vorbestellungen ausverkauft sein.Um möglichst vielen Kunden die Chance zu geben, sich dieses begehrte Modell zu sichern, bitten wir darum, Vorbestellungen nur dann aufzugeben, wenn auch eine verbindliche Kaufabsicht besteht und das Modell bei Auslieferung abgenommen werden soll.Um die Verbindlichkeit der Vorbestellungen zu unterstreichen und eine möglichst faire Verteilung der verfügbaren Modelle zu gewährleisten, haben wir uns entschieden, für diesen Artikel eine Anzahlung in Höhe von 20,00 € zu erheben. Diese wird selbstverständlich vollständig auf den späteren Kaufpreis angerechnet.Ihr gesetzliches Widerrufsrecht bleibt hiervon selbstverständlich unberührt.Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und freuen uns auf Ihre Vorbestellung! Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Elektrolokomotive 101 110 der Deutschen Bahn. Bedruckung im Sonderdesign „55 Jahre InterCity“ Einmalige Auflage im Sonderdesign und mit Sonderverpackung Modell exklusiv bei ROCO und FLEISCHMANN erhältlich Freistehende Griffstangen und Scheibenwischer, teilweise aus Metall Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht, Spitzen-/Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung Seit 55 Jahren verbindet der InterCity Menschen, Regionen und Generationen. Mit seinem unverwechselbaren Komfort, seinen markanten Lokomotiven und seinem hochwertigen Reiseangebot hat er die Geschichte des deutschen Fernverkehrs entscheidend geprägt. Viele Innovationen, die heute selbstverständlich im ICE erscheinen, wurden einst mit dem InterCity eingeführt und setzten Maßstäbe für das Bahnreisen in Deutschland. Im Herbst 2026 endet nun ein bedeutendes Kapitel der Eisenbahngeschichte. Gemeinsam möchten wir auf 55 Jahre InterCity zurückblicken, besondere Momente würdigen und zugleich Abschied vom Intercity 1, der Baureihe 101 und Baureihe 218 im Fernverkehr nehmen. Hierfür geht der Intercity 1 ab dem 25. September 2026 nochmal auf eine Abschiedstournee. ROCO und FLEISCHMANN schicken gemeinsam mit der Deutschen Bahn AG ein besonders gestaltete Sonderlokomotive auf die Schiene, welche an diesen besonderen Moment und das Abschiedsjahr erinnert. Kupplung: Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik Mindestradius: 358 mm 1 Achse mit Haftreifen 4 angetriebene Achsen Mit Schwungmasse Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig Mit Innenbeleuchtung Ja Führerstandsbeleuchtung Digital-Decoder mit Sound PluX22 Länge über Puffer: 220 mm
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Gedeckter Güterwagen, DR Epoche: IV 2-achsiger gedeckter Güterwagen, Gattung Gos, der Deutschen Reichsbahn.- Ausführung mit Werbeaufdruck- Ausgerüstet mit Schlussleuchten; mittels Batterien betrieben- 2 x AAA Batterien zum Betrieb erforderlich!- Die für den Betrieb erforderlichen AAA-Batterien sind nicht im Lieferumfang enthalten! Länge über Puffer 144 mm Mit Kurzkupplung Wechselstromachsen: 40183
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Gedeckter Güterwagen, DR Epoche: IV Gedeckter Güterwagen, Gattung Gos, der Deutschen Reichsbahn.- Ausführung mit Werbeaufdruck Länge über Puffer 149 mm Mit Kurzkupplung Wechselstromachsen: 40183
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4-tlg. Set: Fernverkehrs-Doppelstockzug RABe 502, SBB Epoche: VI 4-teiliger Fernverkehrs-Doppelstockzug RABe 502 der Schweizerischen Bundesbahnen. - Ausführung als vierteilige Version IR 100 - Fein detailliertes Modell im Maßstab 1:87 - Vorbildgerechte Inneneinrichtung aller Wagen - Stromführende Kupplung zwischen allen Wagen - Aufwendige Ausführung mit vielen separat angesetzten Details Schnittstelle: PluX22 / PluX16 Länge über Puffer 1158 mm Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 4 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Dieseltriebwagen Rh M 152.0, CSD Epoche: IV Dieseltriebwagen Reihe M 152.0 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen.- Ausführung nach Werkstattreparatur mit orangefarbenen Streifen- Separat angesetzte Scheibenwischer- Mit beiliegenden Steckteilen zur Darstellung der geschlossenen FrontschürzeUm die nicht mehr zeitgemäßen Triebwagen der Reihe M 131.1 abzulösen beschafften die Tschechoslowakischen Staatsbahnen neue zweiachsige Dieseltriebwagen mit der Reihenbezeichnung M 152.0. Die ab 1975 in Serie abgelieferten Fahrzeuge wurden von einem 155 kW starken Sechszylinder-Reihenmotor angetrieben und erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Im Fahrgastabteil standen 56 Sitzplätze zur Verfügung. Länge über Puffer 161 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 0 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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4-tlg. Set: Dieseltriebzug BR 601, DB Epoche: IV Dieseltriebzug Baureihe 601 der Deutschen Bundesbahn.4-teiliges Basisset bestehend aus einem Motorwagen mit Antrieb, einem Großraumwagen, einem Speisewagen und einem Motorwagen ohne Antrieb.- Ausführung als IC 1150/1151 „Karwendel“- Im Betriebszustand der 1970er Jahre- Vorbildgetreu lackiert und beschriftetMit der Einführung des Baureihenschemas der DB zum 1. Januar 1968 wurden die Triebköpfe des VT 11.5 zur BR 601 umnummeriert, die Mittelwagen zur BR 901.1971 richtete die Deutsche Bundesbahn das Intercitysystem als ein Städteschnellverkehrs-System mit 1.-Klasse-Fahrzeugen im Zwei-Stunden-Takt ein. Im Schnitt wurden täglich sechs Einheiten eingesetzt. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 880 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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4-tlg. Set: Mittelwagen zum Dieseltriebzug BR 601, DB Epoche: IV Wagenset mit vier Mittelwagen für den Dieseltriebzug Baureihe 601 der Deutschen Bundesbahn.Bestehend aus zwei Abteilwagen, einem Küchenwagen und einem Großraumwagen.- Ausführung als IC 1150/1151 „Karwendel“- Im Betriebszustand der 1970er Jahre- Vorbildgetreu lackiert und beschriftet- GleichstromversionMit der Einführung des Baureihenschemas der DB zum 1. Januar 1968 wurden die Triebköpfe des VT 11.5 zur BR 601 umnummeriert, die Mittelwagen zur BR 901.1971 richtete die Deutsche Bundesbahn das Intercitysystem als ein Städteschnellverkehrs-System mit 1.-Klasse-Fahrzeugen im Zwei-Stunden-Takt ein. Im Schnitt wurden täglich sechs Einheiten eingesetzt. Länge über Puffer 630 mm Mit Kurzkupplung
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4-tlg. Set: Elektrotriebzug ICE 3neo (BR 408), DB AG Epoche: VI ICE 3neo-Elektrotriebzug Baureihe 408 „Velaro MS“ der Deutschen Bahn. 4-teiliges Basisset bestehend aus einem Endwagen 1. Klasse, einem Stromrichterwagen 1. Klasse mit Restaurant, einem Mittelwagen 2. Klasse und einem Endwagen 2. Klasse. - Ausführung mit blauen Streifen - Taufname „Europa/Europe“ - Separat angesteckte Antennen an neuen Positionen - Korrekte Ausführung der Pantographen - Geänderte Inneneinrichtung im Mittel- und Endwagen - Vorbildgerechte Gitter-Gravuren an den Schürzen - Antrieb im Mittelwagen, Stromabnahme an den Triebköpfen für exaktes Bremsen - Maßstabsgetreues Modell - Kuppelmöglichkeit für Doppeltraktion - Mit stromführenden Kupplungen - Z21 Führerstand verfügbar Bereits seit dem Jahr 2013 setzt die Deutsche Bahn AG die Fahrzeugfamilie „Velaro D“ von Siemens als Baureihe 407 ein. Nach einigen Startschwierigkeiten bewähren sich die Züge heute durch eine hohe Zuverlässigkeit. Im Jahr 2019 unterzeichnete die Deutsche Bahn AG einen Liefervertrag über die Lieferung von bis zu 90 Triebzügen aus, die neben einem Einsatz in Deutschland auch den Verkehr in die Niederlande sowie Belgien ermöglichen sollen. Basierend auf der erfolgreichen Velaro-Plattform rollten pünktlich ab Dezember 2022 die ersten so genannten Velaro MS bzw. ICE 3neo auf die Schienen. Bis ins Jahr 2028 werden insgesamt 90 Züge geliefert sein, welche aus jeweils 8-teiligen Einheiten gebildet sind. Die Produktion der Züge erfolgt im Siemens-Werk in Krefeld-Uerdingen. Das Design orientiert sich dabei stark an der bisherigen Baureihe 407 wurde optisch jedoch etwas modifiziert. Vor allem auch die Dachbereiche und verbauten Sicherungssysteme unterscheiden sich hier stark. Mit Ende 2024 lösen die 408er bereits nach und nach die Baureihe 406 ab, welche bisher den Verkehr nach Belgien und in die Niederlande für den DB-Konzern sicherstellten. Vor allem im innerdeutschen Fernverkehrsnetz ist die Baureihe mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Durch seine Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h trägt der ICE 3neo einen starken Teil zur Sicherstellung des sogenannten Deutschland Takt bei. Schnittstelle: PluX16 Länge über Puffer 1148 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 4 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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4-tlg. Set: Zwischenwagen ICE 3neo (BR 408), DB AG Epoche: VI Ergänzungsset mit vier Zwischenwagen zum ICE 3neo-Elektrotriebzug Baureihe 408 „Velaro MS“ der Deutschen Bahn. 4-teiliges Ergänzungsset bestehend aus einem Transformatorwagen 1. Klasse, einem Mittelwagen 2. Klasse, einem Stromrichterwagen 2. Klasse und einem Transformatorwagen 2. Klasse. - Ausführung mit blauen Streifen - Separat angesteckte Antennen an neuen Positionen - Korrekte Ausführung der Pantographen - Vorbildgerechte Gitter-Gravuren an den Schürzen - Maßstabsgetreues Modell - Mit stromführenden Kupplungen Bereits seit dem Jahr 2013 setzt die Deutsche Bahn AG die Fahrzeugfamilie „Velaro D“ von Siemens als Baureihe 407 ein. Nach einigen Startschwierigkeiten bewähren sich die Züge heute durch eine hohe Zuverlässigkeit. Im Jahr 2019 unterzeichnete die Deutsche Bahn AG einen Liefervertrag über die Lieferung von bis zu 90 Triebzügen aus, die neben einem Einsatz in Deutschland auch den Verkehr in die Niederlande sowie Belgien ermöglichen sollen. Basierend auf der erfolgreichen Velaro-Plattform rollten pünktlich ab Dezember 2022 die ersten so genannten Velaro MS bzw. ICE 3neo auf die Schienen. Bis ins Jahr 2028 werden insgesamt 90 Züge geliefert sein, welche aus jeweils 8-teiligen Einheiten gebildet sind. Die Produktion der Züge erfolgt im Siemens-Werk in Krefeld-Uerdingen. Das Design orientiert sich dabei stark an der bisherigen Baureihe 407 wurde optisch jedoch etwas modifiziert. Vor allem auch die Dachbereiche und verbauten Sicherungssysteme unterscheiden sich hier stark. Mit Ende 2024 lösen die 408er bereits nach und nach die Baureihe 406 ab, welche bisher den Verkehr nach Belgien und in die Niederlande für den DB-Konzern sicherstellten. Vor allem im innerdeutschen Fernverkehrsnetz ist die Baureihe mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Durch seine Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h trägt der ICE 3neo einen starken Teil zur Sicherstellung des sogenannten Deutschland Takt bei. Länge über Puffer 1112 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Dieseltriebwagen Rh 810 mit Beiwagen, CD Epoche: V Dieseltriebwagen Reihe 810 mit Beiwagen der Tschechischen Staatsbahnen.- Ausführung in weißer Lackierung, mit blauem Fensterband und gelben Stirnfronten- Separat angesetzte Scheibenwischer- Mit beiliegenden Steckteilen zur Darstellung der geschlossenen FrontschürzeUm die nicht mehr zeitgemäßen Triebwagen der Reihe M 131.1 abzulösen beschafften die Tschechoslowakischen Staatsbahnen neue zweiachsige Dieseltriebwagen mit der Reihenbezeichnung M 152.0. Die ab 1975 in Serie abgelieferten Fahrzeuge wurden von einem 155 kW starken Sechszylinder-Reihenmotor angetrieben und erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Im Fahrgastabteil standen 56 Sitzplätze zur Verfügung. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 322 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 0 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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4-tlg. Set: Elektrotriebzug „FLIRT Evo“, Thurbo Epoche: VI Elektrotriebzug „FLIRT Evo“ RABe 533 der Thurbo. Bestehend aus zwei Motorwagen und zwei Mittelwagen. Neukonstruktion! - Zwei kräftige Motoren jeweils im Endwagen - Stromabnehmer mit innovativer Befestigung - Dachbereich aufwendig gestaltet, teilweise mit Ätzteilen ausgeführt - Modell mittels Kuppelstange als Traktion erweiterbar Mit der neuen Generation FLIRT Evo beginnt in der Schweiz eine umfassende Erneuerung des Regionalverkehrs. Entwickelt und gebaut vom Schweizer Hersteller Stadler, knüpft der FLIRT Evo an die Erfolgsgeschichte der seit 2004 eingesetzten FLIRT-Triebzüge an. Aufgrund verschiedener Anforderungen der Betreiber stellen die Evo Züge im Vergleich zu den bisherigen Flirt 3 eine weitgehende Neuentwicklung dar, welche sich neben der Anordnung von Fenstern und Türen auch in gänzlich anders gestalteten Dachaufbauten oder Fronten widerspiegelt. Der Regionalbahnbetreiber Thurbo hat eine Schlüsselrolle beim Betriebsstart eingenommen: Die ersten planmäßigen Einsätze erfolgten in deren Netz, womit sie zum Vorreiter der neuen Fahrzeuggeneration geworden sind. Dies geschieht auch in einem besonderen Jahr: Thurbo feiert 2026 ihr 25-jähriges Bestehen. Schnittstelle: PluX22 / PluX24 Länge über Puffer 845 mm Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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4-tlg. Set: Elektrotriebzug „FLIRT 3“, Arverio Bayern Epoche: VI Elektrotriebzug „FLIRT 3“ Baureihe 1428 der Arverio Bayern GmbH. Bestehend aus zwei Motorwagen und zwei Mittelwagen. Neukonstruktion! - Zwei kräftige Motoren jeweils im Endwagen - Stromabnehmer mit innovativer Befestigung - Dachbereich aufwendig gestaltet, teilweise mit Ätzteilen ausgeführt - Modell mittels Kuppelstange als Traktion erweiterbar Der FLIRT 3 (Flinker Leichter Innovativer Regional-Triebzug) ist ein moderner Nahverkehrstriebzug des Schweizer Herstellers Stadler Rail, der speziell für den Einsatz im Regional- und S-Bahn-Verkehr konzipiert wurde. Seit seiner Markteinführung im Jahr 2012 zählt der FLIRT 3 zu den meistverkauften elektrischen Triebzugfamilien Europas und überzeugt durch Modularität, Energieeffizienz und hohe Fahrgastfreundlichkeit. Der FLIRT 3 ist als Niederflur-Elektrotriebzug ausgelegt und besteht aus mehreren, mit Jakobs-Drehgestellen gekoppelten Wageneinheiten. Je nach Kundenanforderung kann die Fahrzeuglänge, Sitzplatzanzahl sowie Antriebsleistung flexibel konfiguriert werden – typisch sind Ausführungen mit drei bis sechs Wagen. Die Fahrzeuge erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 160?km/h und sind auf hohe Beschleunigungswerte im verdichteten Takt-Betrieb ausgelegt. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 859 mm Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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