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H0 Lok Gleichstrom
Elektrolokomotive 193 718-4 Mit vorbildgerechter hoher Ausführung des Bedienpults am Führerstand, Mehrfarbig gestaltetes Bedienpult und Führerstandsrückwand, Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht, Spitzen-/Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung Mit Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle Plux22 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 218 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mindestradius 358mm
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Paradestrecke der 2D2 9100-Serie war die „Ligne Impériale“, die kaiserliche Linie von der französischen Hauptstadt Paris über Lyon bis nach Marseille an die Mittelmeerküste. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 140 Stundenkilometern und einer Beförderungsleistung von 900 Tonnen waren sie für den Einsatz als Schnellzugloks geschaffen. Die SNCF bestellte 1950 eine erste Serie von 35 Loks. Eigentlich sollte die Zahl der 2D2 9100er-Loks im Laufe der Zeit auf 100 Stück steigen. Obwohl die Silhouette relativ modern erschien, war die Technik dieser Lok aus den 1920er Jahren. Deshalb wurden die Maschinen schon bald von moderneren Loks der Serie CC 7100 abgelöst. Kleinere und leichtere Fahrmotoren verdrängten den im Unterhalt teuren und heiklen Buchli-Antrieb, der bei den 2D2 9100-Loks zum Einsatz kam. Aber trotzdem waren die Loks der Serie 2D2 9100 noch bis in die 1980er Jahre in Betrieb. Erstmals mit PluX22-Schnittstelle Erhabene Loknummern Betriebsnummer: 2D2 9128 Digitale Schnittstelle: Plu22 Länge über Puffer: 208 mm Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Anzahl der angetriebenen Achsen: 4 Anzahl der Haftreifen: 2 Mindestradius: R2
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Paradestrecke der 2D2 9100-Serie war die „Ligne Impériale“, die kaiserliche Linie von der französischen Hauptstadt Paris über Lyon bis nach Marseille an die Mittelmeerküste. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 140 Stundenkilometern und einer Beförderungsleistung von 900 Tonnen waren sie für den Einsatz als Schnellzugloks geschaffen. Die SNCF bestellte 1950 eine erste Serie von 35 Loks. Eigentlich sollte die Zahl der 2D2 9100er-Loks im Laufe der Zeit auf 100 Stück steigen. Obwohl die Silhouette relativ modern erschien, war die Technik dieser Lok aus den 1920er Jahren. Deshalb wurden die Maschinen schon bald von moderneren Loks der Serie CC 7100 abgelöst. Kleinere und leichtere Fahrmotoren verdrängten den im Unterhalt teuren und heiklen Buchli-Antrieb, der bei den 2D2 9100-Loks zum Einsatz kam. Aber trotzdem waren die Loks der Serie 2D2 9100 noch bis in die 1980er Jahre in Betrieb. Erstmals mit PluX22-Schnittstelle und PluX22-Sounddecoder Erhabene Loknummern Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht und einzeln schaltbarem Spitzen oder Schlusslicht Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung Betriebsnummer: 2D2 9128 Digitale Schnittstelle: Plu22 Zusaätzlich mit:Führerstandsbeleuchtung, Maschinenraumbeleuchtung Länge über Puffer: 208 mm Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Mit Pufferkondensator Anzahl der angetriebenen Achsen: 4 Anzahl der Haftreifen: 2 Mindestradius: R2
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Schnellfahr-Dampflok 18 201 mit Kohlefeuerung der Deutschen Reichsbahn.Antrieb auf zwei Achsen des Tenders und über Kardanwelle auf alle drei Treibachsen der Lok.Edition-Modell!Formvariante!Update!Vorbildgerechte Umsetzung der Ausführung mit KohlefeuerungMit PluX16-Schnittstelle und LED-BeleuchtungZierlinie mit Dreifach-SpitzeFeine MetallradsätzeFührerstands- und Triebwerksbeleuchtung eingebaut; im Digitalbetrieb schaltbarRauchgenerator nachrüstbarZur Erprobung neuer Reisezugwagen benötigte die Versuchsanstalt Halle in den 1960er Jahren eine weitere schnellfahrende Dampflok. Die neue Maschine 18 201 entstand aus der Schnellfahr-Tenderlokomotiven 61 002 und Teilen der Hochdruck-Versuchslok H 25 024. Als Dampferzeuger diente ein abgewandelter Neubaukessel der Baureihe 22 mit einer verlängerten Rauchkammer und Giesl-Ejektor. Zum exakten Einhalten der Geschwindigkeit bei schneller Fahrt stattete man die Maschine mit einer Gegendruckbremse aus. Schnelle Fahrt bedeutete bis zu 175 km/h, denn für diese Höchstgeschwindigkeit war die 18 201 zunächst ? später 180 km/h ? zugelassen, freilich nur vorwärts. Digitalschnittstelle Plux16 Länge über Puffer 289 mm Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Mindestradius: 358 mm
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Dampflokomotive 95 0045 der Deutschen Reichsbahn. Edition-Modell! Formvariante! Ausführung mit Altbaukessel ohne Glocke Fein detailliert ausgeführtes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen Ölbehälter mit Leiter Freistehende Kesselleitungen Filigrane Riffelbleche Mit feinen Metallradsätzen Beheimatung Rbd Erfurt, Bw Probstzella Diese Dampflokgattung war die stärkste je von der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft beschaffte Tenderlok. Insgesamt wurden 45 Stück dieser gigantischen Maschine gebaut. Ihren Spitznamen „Bergkönigin“ bekam sie aufgrund der vorwiegenden Verwendung auf den Bahnstrecken Sonneberg–Probstzella, der Spessartrampe, der Frankenwaldbahn, der Geislinger Steige, der Schiefen Ebene und der Rübelandbahn. Nach dem 2. Weltkrieg gelangten 31 Lokomotiven der Baureihe zur Deutschen Reichsbahn. In den 1950er Jahren wurden Kesselausrüstung, Armaturen, Pumpen, Führerhaus usw. im Zuge der Instandhaltung den Gepflogenheiten der DR angepasst und somit auch weitgehend vereinheitlicht. Zwischen 1966 und 1972 wurden 24 Maschinen auf Ölhauptfeuerung umgebaut, 10 Loks erhielten einen Neubaukessel ohne Speisedom. Die Bahnstrecke Eisfeld–Sonneberg war das letzte Einsatzgebiet. Erst 1981 wurden die letzten Maschinen ausgemustert. Weitere Informationen Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 5 Anzahl Achsen mit Haftreifen 1 Artikelnummer 7100008 Spur H0 Epoche IV Bahngesellschaft DR Elektrik Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd LED Spitzenlicht Ja Stromsystem DC Analog Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Abmessungen Länge über Puffer 174 mm
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Von 1882 bis 1910 wurden ca. 1.550 Stück Tenderlokomotiven der Gattung T3 unterschiedlicher Ausführungen an die Preußische Staatsbahn (K.P.E.V.) und andere Länderbahnen geliefert. Als Bauart Cn2 hatte die Lok in Ausführung M III-4p eine Reibungslast von 36 t und konnte bei einer Leistung von 300 PSi die Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h fahren. Bei der Deutschen Bundesbahn verblieben etwa 70 Lokomotiven. Die letzten Loks wurden um 1961 ausgemustert Metalldruckguss-Fahrgestell Ideale Lok für den Einsatz auf Nebenbahnen Digitalschnittstelle Plux16 Länge über Puffer 101 mm Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Mindestradius R2
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Für die neue Pacific-Schnellzugdampflokomotive Baureihe 10 der Deutschen Bundesbahn sollte natürlich auch ein elegantes Erscheinungsbild gefunden werden. Die Lokomotivfabriken und das Technische Gemeinschaftsbüro der Lokomotivindustrie (TGB) wurden eingeladen, verschiedene Designvarianten zu präsentieren. 36 dieser Ideen wurden veröffentlicht. Der Vorschlag No. 1 der Maschinenfabrik Eßlingen präsentierte eine äußerst dynamisch wirkende Lok in rostroter Lackierung (wie Baureihe 05). Auf den Tagungen des Lokausschusses von Dezember 1955 bis Februar 1956 wurde über die künftige Lackierung diskutiert, man konnte sich allerdings nicht für einen dieser Entwürfe entscheiden. Designstudie – Ausführung Eßlingen 1 Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Triebwerksbeleuchtung Erhabene, verchromte Zierlinien Digitalschnittstelle Plux22 Länge über Puffer 305 mm Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Mindestradius R3
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Dampflokomotive 50.685 der Österreichischen Bundesbahnen. Antrieb auf zwei Achsen des Tenders und über Kardanwelle auf alle fünf Treibachsen der Lok. Ausführung mit zusätzlichen farblichen Akzenten und ÖBB-Logo Fein detailliert ausgeführtes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen Treib- und Kuppelstangen aus Metall Mit feinen Metallradsätzen Einzelstück der ÖBB nach Jahrzehnten wieder im ROCO-Sortiment Von 1939 bis 1943 wurden insgesamt 3.164 Stück der Güterzug-Einheitslokomotive Baureihe 50 in 21 verschiedenen Lokomotivfabriken hergestellt. Die Maschinen erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h, leisteten ca. 1.200 kW und wiesen eine Achslast von 15 t auf. Nach dem 2. Weltkrieg befanden sich 18 Maschinen in Österreich. Zwölf Loks wurden 1953 in das neue Bezeichungsschema der ÖBB aufgenommen. Einige waren bis 1972 im Einsatz. Weitere Informationen Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik am Tender Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 7 Anzahl Achsen mit Haftreifen 2 Artikelnummer 7100016 Spur H0 Epoche III-IV Bahngesellschaft ÖBB Elektrik LED Spitzenlicht Ja Stromsystem DC Analog Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX16 Abmessungen Länge über Puffer 265 mm
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Dampflokomotive 01 0529 der Deutschen Reichsbahn. Antrieb auf zwei Achsen des Tenders und über Kardanwelle auf alle drei Treibachsen der Lok. Variante mit Ölfeuerung und spitzer Rauckkammertüre Betriebszustand 1971 mit weißen Zierlinien Feine Metallradsätze Beheimatung Rbd Erfurt, Bw Erfurt Die Deutsche Reichsbahn befürchtete, aufgrund des zum Teil schlechten Zustands der Baureihe 01 für die Schnellzüge immer weniger Lokomotiven vorhalten zu können. Daher entschloss man sich die 01 zu rekonstruieren, was bei der Reichsbahn auch eine Steigerung der Leistung sowie die Beseitigung von Fehlern bedeutete und dass ist bei dieser Baureihe besonders gut gelungen. Der neue geschweißte Kessel bekam ein drittes Sicherheitsventil. Sämtliche Kesselaufbauten wurden verkleidet, das Führerhaus modernisiert und die Witte-Windleitbleche vorne abgeschrägt. Die „01 529“ wurde 1964 mit Verbrennungskammer-Kessel, Mischvorwärmer und Ölhauptfeuerung ausgerüstet. Ihre letzte Dienststelle war Berlin-Schöneweide. Die Ausmusterung erfolgte im Juli 1983. Weitere Informationen Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik am Tender Mindestradius 419 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 5 Anzahl Achsen mit Haftreifen 2 Artikelnummer 7100017 Inneneinrichtung Führerstand Spur H0 Epoche IV Bahngesellschaft DR Elektrik Motor 5-pol. Motor Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge nach NEM 652 mit Steckvorrichtung Abmessungen Länge über Puffer 281 mm
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Dampflokomotive Baureihe 043 der Deutschen Bundesbahn. Antrieb auf zwei Achsen des Tenders und über Kardanwelle auf alle fünf Treibachsen der Lok. Mit handgemalten Kesselzierringen Einsatz im schweren Güterzugdienst Metallräder mit filigranen Speichen Die wegen ihrer Zugkraft als „Jumbo“ bezeichneten Dampfloks waren in fast ganz Deutschland sowie in vielen anderen europäischen Staaten mit großem Erfolg eingesetzt. Die Höchstgeschwindigkeit lag vorwärts bei 80 km/h, rückwärts konnte mit 50 km/h gefahren werden. Einige dieser ohnehin schon sehr zugkräftigen Maschinen verzeichneten bei der Deutschen Bundesbahn noch eine weitere Leistungssteigerung auf 2.100 PS (1.546 kW), als sie ab 1955 auf Ölfeuerung umgebaut wurden. Die ölgefeuerten Lokomotiven der DB führten ab 1968 die Baureihenbezeichnung 043. Weitere Informationen Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik am Tender Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 7 Anzahl Achsen mit Haftreifen 2 Artikelnummer 7100018 Spur H0 Epoche IV Bahngesellschaft DB Elektrik Motor 5-pol. Motor Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge nach NEM 652 mit Steckvorrichtung Abmessungen Länge über Puffer 260 mm
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Dampflokomotive 086 407 der Deutschen Bundesbahn. Formvariante! Erstmals Ausführung mit geschweißten DB-Ersatzwasserkästen und Schneepflug Kohlekasten mit geschweißten Aufsatz Vor- und Nachlaufradsatz mit 9 Speichen Mit DB-Reflexlampen Nach dem Ende des 2. Weltkrieges befanden sich 386 Maschinen der BR 86 auf Westdeutschem Gebiet. Die meisten ließen sich instand setzen, sodass die DB 1952 über 378 Loks dieser Baureihe verfügte. Einige 86er erhielten später geschweißte Ersatzwasserkästen. Zum Aufgabenbereich gehörten neben den klassischen Nebenbahnzügen auch regelmäßig die Beförderung von Eilzügen sowie das Rangieren in Güterbahnhöfen. Die letzten Maschinen schieden bei der DB 1974, als Baureihe 086 bezeichnet, aus dem Betriebsdienst aus. Weitere Informationen Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik Mindestradius 358 mm Anzahl angetriebene Achsen 4 Anzahl Achsen mit Haftreifen 1 Artikelnummer 7100019 Spur H0 Epoche IV Bahngesellschaft DB Elektrik Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd LED Spitzenlicht Ja Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Abmessungen Länge über Puffer 160 mm
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Dampflokomotive Baureihe 35.10 der Deutschen Reichsbahn. Antrieb auf zwei Achsen des Tenders und über Kardanwelle auf alle drei Treibachsen der Lok. Betriebszustand: 1970er Jahre Einsatz überwiegend vor Schnell- und Eilzügen auf Hauptbahnen Fein detailliert ausgeführtes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen Mit feinen Metallradsätzen Beheimatung Rbd Dresden, Bw Nossen Mit der Einführung der EDV-Nummerierung bei der Deutschen Reichsbahn erhielten auch die, vormals als Baureihe 23.10 bezeichneten Lokomotiven, die neue Reihenbezeichnung 35.10. Die Lokomotiven waren ein Entwicklungsergebnis aus den beiden Vorserienlokomotiven 23 001 und 23 002. Die Lokomotiven der Baureihe 35.10 waren vor allem wegen des niedrigen Kohleverbrauchs und des ruhigen Laufs beim Betriebspersonal sehr beliebt. Weitere Informationen Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik am Tender Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 5 Anzahl Achsen mit Haftreifen 2 Artikelnummer 7100023 Spur H0 Epoche IV Bahngesellschaft DR Elektrik Motor 5-pol. Motor Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd LED Spitzenlicht Ja Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX16 Abmessungen Länge über Puffer 261 mm
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Dampflokomotive Reihe 354.1 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen. Formvariante! Erstmals Ausführung mit Rundschlot mit Krempe Freistehende Leitungen Metallpuffer Feinste Räder mit niedrigen Spurkränzen Treib- und Kuppelstangen aus Feingussmetall Im Jahre 1912 bestellte die damalige k.k. priv. Südbahn-Gesellschaft eine Tenderlokomotive für den schweren Personenzugdienst als Ersatz für die zu schwach gewordenen Lokomotiven der Reihe 229. Die Lokomotivfabrik der Staats-Eisenbahn-Gesellschaft entwickelte daraufhin die Heißdampf-Type der Reihe 629 als erste Tenderlokomotive der Welt mit der Pacific-Achsfolge 2’C1‘. Die erste 629 wurde 1913 an die Südbahn-Gesellschaft geliefert, und 14 weitere in insgesamt 3 Lieferserien folgten in den nächsten beiden Jahren. Die außerordentlich guten Erfahrungen mit dieser Reihe veranlassten die kaiserlich-königlichen Staatsbahnen zum Kauf von 25 nahezu gleichartigen Lokomotiven bis zum Ende der Monarchie 1918. Fünfzehn Südbahn-Maschinen und zehn Stück der Staatsbahn blieben nach dem Ersten Weltkrieg in Österreich. 15 Stück mussten der neugegründeten CSD, welche sie als 354.121 bis 135 bezeichnete, überlassen werden. Weitere Informationen Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 3 Anzahl Achsen mit Haftreifen 1 Artikelnummer 7100026 Spur H0 Epoche III Bahngesellschaft CSD Elektrik Spitzenlicht 2-Spitzenlicht mit Fahrtrichtung wechselnd LED Spitzenlicht Ja Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Abmessungen Länge über Puffer 153 mm
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Dampflokomotive 86 1563-5 Erstmals als Modell mit den markanten großen Windleitblechen für den Verkehr auf Usedom, Lang ausgeschnittene Wasserkästen, Feine Metallradsätze Digitalschnittstelle Plux22 Länge über Puffer 160 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mindestradius 358mm
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Dampflokomotive 477 008 Teile des Modells aus Metall hergestellt, Markante blaue Lackierung mit weißen Zierelementen , Freier Durchblick zwischen Kessel und Rahmen Digitalschnittstelle Plux22 Länge über Puffer 199 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mindestradius 358mm
Vorbestellung
Authentische Lackierung mit feinen Zierlinien, Einsatz vor Personen- und leichten Güterzügen auf Nebenbahnen Digitalschnittstelle NEM 652 Länge über Puffer: 80 mm Achsen mit Antrieb 2 MIndestradius 358 mm
Lieferbar
Authentische Lackierung mit feinen Zierlinien, Bewegliche Heusinger-Steuerung, Ideale Ergänzung zu den Personenwagen Art. Nr. 6200197 Digitalschnittstelle NEM 651 Länge über Puffer: 107 mm MIt Kurzkupplungskinematik Beleuchtung mit Glühbirne Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 2 MIndestradius 358 mm
Lieferbar
Erstmals in schwarz/grüner Lackierung Variante mit Scheibenvorlaufrad Mit feinen Speichenrädern aus Metall Treib- und Kuppelstangen aus Feingussmetall Digitalschnittstelle Plux16 Länge über Puffer: 265 mm MIt Kurzkupplungskinematik Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 7 Räder mit Haftreifen 2 MIndestradius 358 mm
Lieferbar
3-domige Kesselausführung mit Witte-Windleitblechen, Fahrwerk in rotbrauner Lackierung, Lampen mit Griffstange auf der vorderen Pufferbohle, Ausführung mit Neubautender, Metallräder mit filigranen Speichen, Beheimatung Rbd Dresden, Bw Zwickau Betriebsnummer 50 2146-4 Digitalschnittstelle Plux16 Länge über Puffer: 265 mm MIt Kurzkupplungskinematik Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 7 Räder mit Haftreifen 2 MIndestradius 358 mm
Lieferbar
Dampflokomotive 1108 Erstmals mit PluX-Schnittstelle und LED-Beleuchtung, Erstmals mit eingesetzten Lampengläsern, Tiefliegendes Umlaufblech mit Radkästen, Mit feinen Speichenrädern aus Metall, Erstmals Ausführung mit markanten Zierlinien Digitalschnittstelle Plux16 Länge über Puffer 241 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 2 Mindestradius 358mm
Vorbestellung
Dampflokomotive 39 1052-8 Erstmals mit PluX16-Schnittstelle und LED-Spitzenlicht, Freistehende Kessel-Leitungen, Zierlich ausgeführtes Fahrwerk an Lok und Tender, Ausführung mit Tender der Bauart T34 Digitalschnittstelle Plux16 Länge über Puffer 272 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 2 Mindestradius 358mm
Vorbestellung
Dampflokomotive 39 237 Erstmals mit PluX-Schnittstelle und LED-Beleuchtung, Kessel mit Witte-Weinleitblechen, Freistehende Kessel-Leitungen, Ausführung mit Tender der Bauart T34 Digitalschnittstelle Plux16 Länge über Puffer 264 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 2 Mindestradius 358mm
Vorbestellung
Dampflokomotive 38 2566-8 Ausführung mit Nietentender und Witte-Windleitblechen, Räder mit feinen Speichen, Zwei Schlussleuchten nur am Tender Digitalschnittstelle Plux22 Länge über Puffer 214 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 2 Mindestradius 358mm
Lieferbar
Dampflokomotive 50 1751 4-domige Kesselausführung ohne Läutewerk, Mit kleinen Lampen auf der vorderen Pufferbohle, Mit feinen Metallradsätzen und Treib- und Kuppelstangen aus Metallguss Digitalschnittstelle Plux16 Länge über Puffer 265 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 7 Anzahl Haftreifen: 2 Mindestradius 358mm
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