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Neuheiten 2026
Märklin Neuheiten 2026 – Modellbahn-Highlights für Einsteiger, Profis & Sammler
Liebe Märklin Freunde,
entdecken Sie die Märklin Neuheiten 2026 und tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Modellbahn. Auch in diesem Jahr präsentiert Märklin zahlreiche innovative Lokomotiven, Waggons und Zubehör-Neuheiten, die sowohl Einsteiger als auch erfahrene Modellbahner begeistern.
Spielspaß & Einstieg – Märklin my world und Start up
Für junge Modellbahnfreunde und alle, die neu einsteigen möchten, bieten die Themenwelten Märklin my world und Start up jede Menge Spielspaß. Robuste Technik, kindgerechte Bedienung und liebevoll gestaltete Modelle sorgen dafür, dass Modellbahn von Anfang an Freude macht – ganz nach dem Motto: Von Herzen gespielt.
Neuheiten für Profis & Sammler
Anspruchsvolle Modellbahner, Sammler und Liebhaber detaillierter Technik dürfen sich ebenfalls freuen. Die Märklin Neuheiten 2026 überzeugen mit höchster Detailtreue, modernster Digitaltechnik und authentischen Vorbildern. Perfekt für alle, die ihre Anlage erweitern oder ihre Sammlung gezielt ausbauen möchten.
30 Jahre Märklin C-Gleis – Bewährte Qualität
Alle Spurweiten – grenzenlose Modellbahnvielfalt
Ob Spur H0, Spur Z oder Märklin Spur 1 – in allen drei Spurweiten erwarten Sie 2026 großartige neue Modelle, die darauf warten, entdeckt zu werden. Finden Sie bei uns im Onlineshop die passenden Märklin Neuheiten für Ihre Anlage und lassen Sie Ihre Modellbahnwelt weiter wachsen.
👉 Jetzt Märklin Neuheiten 2026 online entdecken & bestellen!
Märklin 39435 - Dampflok S 3/6 K.Bay.Sts.B. Ep.I grün H0/WS Sound
Dampflokomotive Gattung S 3/6 Hochhaxige Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 3 Achsen angetrieben. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Filigranes Fahrwerk aus Metall mit durchbrochenem Barrenrahmen. Freier Fahrwerksdurchblick. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Zugbegegnungslicht separat schaltbar. Lampen weiß ausgelegt. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Serienmäßig eingebauter Rauchsatz konventionell in Betrieb. Detaillierte Darstellung des Führerstandes, Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Kurzkupplungskinematik zwischen Lok und Tender mit Vitrinenstellung. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Pufferhöhe an der Front nach NEM. Filigrane Rauchkammertür-Tritte, Hakenkupplung und Luftschlauch für Tender hinten sowie Kolbenstangenschutzrohre beiliegend. Länge über Puffer 26,7 cm. Vorbild: Schnellzug-Dampflokomotive der bayerischen Gattung S 3/6 mit Kohlen-Schlepptender 2´2 T32,5. Königlich Bayerische Staatseisenbahnen (K.Bay.Sts.B.). Unterbaureihe d, Hochhaxige mit 2.000 mm Treibraddurchmesser. Betriebsnummer 3627. Betriebszustand um 1912. Dampflokomotive Gattung S 3/6 bzw. Baureihe 18.4Die erste Maschine verließ im Juli 1908 das Werk. In drei Bauserien lieferte Maffei bis 1911 weitere 16 weitgehend baugleiche Maschinen. Abweichend von den ersten Lokomotiven erhielten 18 Maschinen (Serien d und e, Maffei 1912/1913, Betriebsnr. 3624-3641) Treibräder mit 2.000 mm Durchmesser. Dadurch bedingt lag auch der Kessel dieser Maschinen höher.Gerade die 1912/13 in Dienst gestellten „Hochhaxigen“ S 3/6 entwickelten sich zum Meisterwerk der bayerischen Schnellzuglokomotiven. Sie erwiesen sich als hervorragende Langläufer und waren besonders für schnelle Züge geradezu prädestiniert. So beförderten sie alsbald ohne Zwischenhalt die D 57/58 zwischen München und Würzburg (277 km in 3:20 h) sowie die D 79/80 zwischen München und Nürnberg (199 km in 2:15 h). Leider beendete der Erste Weltkrieg wenig später wieder diese herausragenden Leistungen. Bei der DRG erhielten die verbliebenen Maschinen mit kleinen Rädern die Nummern 18 401-434, 18 461-478 und 18 479-548, die „Hochhaxigen“ die Nummern 18 441-458. Letztere blieben mit wenigen kurzzeitigen Ausnahmen ihrer bayerischen Heimat treu. Zwar überstanden alle „Hochhaxigen“ den Zweiten Weltkrieg, doch die Bundesbahnzeit erlebte dann kaum eine Maschine mehr, fast alle wurden in den ersten Nachkriegsjahren ausgemustert. Eine Ausnahme bildete lediglich die 18 451, denn sie stand ab Februar 1950 der Lokomotiv-Versuchsanstalt in Göttingen zur Verfügung. Dort absolvierte sie eine Reihe herausragender Fahrten, unter denen der Langlauf vom 2. Mai 1951 noch eine besondere Stellung einnimmt. Für den zu befördernden neuen Doppelstockzug von Hamburg nach München waren die Fahrzeiten des neu eingeführten Schnelltriebwagens Ft 56 vorgegeben. Tatsächlich konnte die 18 451 die Fahrzeiten des Ft halten und zum Teil sogar leicht unterbieten. Das absolut bemerkenswerteste an dieser Fahrt war jedoch das Zurücklegen einer 820 km langen Strecke im Langlauf mit nur einer knapp 40 Jahre alten Lok und ohne Zwischenausschlacken. Tatsächlich war bei der Ankunft in München das Feuer noch so gut, dass die 18 451 noch weitere 100 bis 200 km hätte bewältigen können. Ab April 1952 konnte die Versuchsanstalt dann auf die Lok verzichten und sie wurde abgestellt. Bis 1958 wurde sie im AW Ingolstadt mustergültig aufgearbeitet, in den Ursprungszustand zurückversetzt und dem Deutschen Museum in München als Schenkung überlassen, wo sie als einzig übriggebliebene „Hochhaxige“ bis heute einen Ehrenplatz einnimmt. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25435. Filigranes Fahrwerk aus Metall mit durchbrochenem Barrenrahmen. Markante große Treibräder (Vorbild 2.000 mm Durchmesser). Rauchsatz serienmäßig eingebaut. Detaillierter Führerstand mit Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Spielewelt Digital-Decoder mfx+ mit umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Pufferhöhe an der Front nach NEM. Magisch - Formschön - Elegant Im Frühjahr 1907 erhielt Maffei den Auftrag zum Bau einer Pazifik-Verbundlokomotive der Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen. Ausgehend von der im gleichen Haus entstandenen badischen „IV f“ entwickelte Maffei die bayerische S 3/6, welche durch ihren zeitlos eleganten Auftritt, vor allem geprägt durch das Vierzylinder-Verbundtriebwerk, bald Generationen von Eisenbahnfreunden faszinieren sollte.
Vorbestellung
Märklin 39469 - E-Lok BR 460 SBB Ep.VI H0/WS Sound
Elektrolokomotive Re 460 Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb zentral eingebaut. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißen Schlusslicht konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Schweizer Lichtwechsel und Lichtwechsel weiß/rot digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Fernscheinwerfer digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Warnsignal und Fahrberechtigungssignal digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Filigrane Einholm-Stromabnehmer. Angesetzte Griffstangen aus Metall. Länge über Puffer ca. 21,3 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Re 460 der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB/CFF/FFS). Neutrale feuerrote Grundfarbgebung. Lokname: „Toggenburg". Ausführung mit erhabenem Stirnsignet. Betriebsnummer: 460 104. Betriebszustand ab 2025. Passende Personenwagen finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 43653, 43673, 43674 und 43675. Ausführung mit erhabenem Stirnsignet Filigrane Einholm-Stromabnehmer. Vier Achsen angetrieben Führerstandbeleuchtung. Europäischer und Schweizer Lichtwechsel. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Lieferbar
Märklin 39475 - E-Lok BR 101 W:O:A Ep.VI Metall Edition H0/WS Sound
Elektrolokomotive Baureihe 101 Raw Metal Edition Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernscheinwerfer separat schaltbar. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Spitzenlicht an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichts. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Kulissengeführte Kupplung. Länge über Puffer 21,9 cm. Vorbild: Schnellzuglokomotive der Baureihe 101 im metallischen Look der Rohmaterialien, ausschließlich transparent schutzlackiert. Zusätzlich ziert die Lok das erhaben gedruckte Logo des Wacken Open Airs (W:O:A®). Einmalige Serie. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25475. Außergewöhnlicher Look: Die Metallbauweise der Lokomotive bleibt sichtbar. Logo des W:O:A® per 3D-Digitaldruck erhaben aufgedruckt.Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Mittelmotor, Antrieb auf alle 4 Achsen.Führerstandbeleuchtung.Kulissengeführte Kupplung.Mit Spielewelt-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Soundfunktionen.
Lieferbar
Märklin 39476 - E-Lok BR 101 W:O:A Ep.VI H0/WS Sound
Produktinformationen "Märklin 39476 - E-Lok BR 101, Wacken Open Air, W:O:A, Ep.VI, MFX+-Sound" Vorbild: Schnellzuglokomotive Baureihe 101 mit einer Sondergestaltung zum Wacken Open Air (W:O:A®). Betriebszustand 2026. Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernscheinwerfer separat schaltbar. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Spitzenlicht an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichts. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Kulissengeführte Kupplung. Länge über Puffer 21,9 cm. Highlights Attraktive Sondergestaltung zum Wacken Open Air (W:O:A®). Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Mittelmotor, Antrieb auf alle 4 Achsen. Führerstandbeleuchtung. Kulissengeführte Kupplung. Mit Spielewelt-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Soundfunktionen.
Lieferbar
Märklin 39478 - E-Lok BR 101 DB Ep.VI H0/WS Sound
Elektrolokomotive Baureihe 101 Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. 4 Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernscheinwerfer und Führerstandbeleuchtung separat digital schaltbar. Spitzenlicht an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Lichtfunktion. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). An Lokseite 2 ist eine 2-polige Kupplung im Normschacht eingesteckt, als elektrische Verbindung zum Schnellzugwagen 1 aus ICE-Schnellzugwagen-Set 42930. An Lokseite 1 ist ein normaler Kurzkupplungskopf im Normschacht eingesteckt. Länge über Puffer 21,9 cm. Vorbild: Schnellzuglokomotive Baureihe 101 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Farbgebung in Verkehrsrot, als Zuglokomotive für die ICE-Schnellzugwagen der ehemaligen Metropolitan-Reisezugwagen (MET). Lok-Betriebsnummer 101 131-1. Betriebszustand um 2015. Diese Lokomotive kann voll umfänglich nur in Verbindung mit dem ICE-Schnellzugwagen-Set 42930, eingesetzt werden, wegen der 2-poligen stromführenden Kupplung zwischen Lok und Wagen. Der Betrieb dieser Lokomotive mit anderen Personen- oder Güterwagen ist aus technischen Gründen nicht vorgesehen. Für den Einsatz mit Schleiferumschaltung zwischen der BR 101 und dem ICE-Schnellzugwagen-Set ist der Hinweis in der Gebrauchsanleitung zu beachten. Zur Bildung einer vorbildgerechten 8-teiligen Zugeinheit ist für diese Elektrolokomotive Baureihe 101 ausschließlich das ICE-Schnellzugwagen-Set 42930 vorgesehen. Mittelmotor, Antrieb auf alle 4 Achsen. Führerstandbeleuchtung und Fernlicht digital schaltbar. Spielewelt mfx+ Digital-Decoder mit umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen. Andere Lok-Betriebsnummer als in der Metropolitan-Zugpackung 26931. Lokseite 2 mit 2-poliger stromführender Kupplung als Verbindung zum ICE-Schnellzugwagen-Set 42930.
Lieferbar
Märklin 39481 - Dampflok Reihe 1 SNCB Ep.VI H0/WS Sound
Dampflokomotive Reihe 1 Modell: Digital-Decoder mfx+ mit Licht- und Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. Eine Achse angetrieben, zwei Achsen über Kuppelstange angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator, mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß. Stirnseitiges Zweilicht-Spitzensignal digital schaltbar. Zusätzlich sind die Führerstandbeleuchtung und das Feuerflackern in der Feuerbüchse separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Verstellbare Kupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Uneingeschränkte Kurvengängigkeit der Lok im Radius 437,5 mm (Radius 2). Bremsschläuche, Schraubenkupplungsimitation und Signalhalter liegen bei. Länge über Puffer ca. 28,4 cm Vorbild: Schnellzug-Dampflokomotive Reihe 1 der Belgischen Staatsbahn (SNCB/NMBS). Betriebsnummer 1.002. Musealer Betriebszustand. Die Schnellzugdampflok der Reihe 1 der Belgischen StaatsbahnWenn sie „belgische Lokomotiven“ hören, denken die meisten Eisenbahnfreunde natürlich an die Nohab-Dieselloks – die berühmten Kartoffelkäfer, oder auch an eine der Mehrsystemelektroloks, die teilweise bis nach Deutschland kamen. Belgische Dampfloks? Ja klar, nach dem ersten Weltkrieg verblieben etliche preußische Loks in Belgien, unter anderem solche der Bauarten P8, G8 oder auch S9. Doch es gab auch Dampfloks, die in Belgien konstruiert und gebaut wurden – eine davon war die Reihe 1, zweifellos der Höhepunkt des belgischen Dampflokbaus. Doch der Reihe nach … da die belgische Staatsbahn nach dem Waffenstillstand von 1918 eine große Anzahl relativ neuer Loks aus Deutschland bekommen hatte, bestand zunächst kein Bedarf an neuen Lokomotiven. Zusammen mit der bis 1912 gelieferten Reihe 10 genügte diese Maschinen bis in die 1930er Jahre allen Anforderungen des Zugbetriebs. Doch die zunehmende Konkurrenz von Auto und Flugzeug sowie die gestiegenen Zuggewichte – vor allem auf der steigungsreichen Strecke von Brüssel nach Luxemburg – erforderten eine noch leistungsfähigere Lok, und so wurde im Jahre 1935 – passend zur 100 – Jahrfeier der belgischen Eisenbahnen – die erste Lok der Reihe 1 abgeliefert. Als Schnellzuglok wurde sie als Pazifik abgeliefert, also mit der Achsfolge 2'C1'. Der Treibraddurchmesser betrug 1.980 mm, der Laufraddurchmesser vorn 900 mm und hinten 1.067 mm. Charakteristisch war der Außenrahmen des Nachlaufgestells, der wegen dem großen Rost erforderlich war und an amerikanische Loks erinnert. Das Triebwerk hatte 4 Zylinder, allerdings nicht in der sonst in Europa weit verbreiteten Ausführung als Verbundtriebwerk, sondern alle vier Zylinder wurden mit Frischdampf versorgt. Das hatte natürlich den Vorteil des hohen Drehmoments, der guten Beschleunigung und der guten Laufruhe, auch mussten keine übergroßen Niederdruckzylinder untergebracht werden. Allerdings wurde das mit einem hohen Dampf- bzw. Kohlenverbrauch erkauft, so dass eine sehr große Feuerbüchse erforderlich war, die sogar mit zwei Feuertüren ausgestattet war. Bei großer Anstrengung waren zeitweise sogar zwei Heizer im Einsatz. Nach den Erfahrungen aus Frankreich wurde eine Kylchap-Saugzuganlage mit zwei Blasrohren – und damit auch zwei Kaminen – eingebaut, auch wurden die Strömungskanäle der Dampfmaschine thermisch optimal ausgearbeitet. Anders als die deutschen Dampfloks stand der Lokführer auf den belgischen Loks links, so dass auch die Steuerstange auf der linken Seite des Kessels angeordnet war. Interessant wurde die Steuerung der Innenzylinder gelöst: anstatt eine zusätzliche komplette für jeden Innenzylinder einzubauen, wurde die Bewegung der Schieber des Innentriebwerks vom Außentriebwerk abgeleitet – erkennbar an den Hebeln, die vor den Schieberkästen der Außenzylinder eingebaut sind und die Schieber der Innenzylinder ansteuern.Der Rahmen wurde als Barrenrahmen mit Querträgern aus Stahlguss ausgeführt, auch der Zylinderblock war aus Stahlguss hergestellt – genauer aus zwei gegossenen Hälften, die miteinander verschraubt wurden. Äusserlich waren die Loks sofort an der ansatzweise stromlinienförmig verkleideten Front mit der an der Oberkante abgeschrägten Rauchkammertür und den großen Windleitblechen zu erkennen. Sehr modern wirkte auch das stromlinienförmig an den Kessel angepasste Führerhaus und die Kesselverkleidung – die meisten Leitungen waren nicht wie bei den deutschen Loks auf dem Kessel, sondern eben unter dieser Verkleidung angeordnet. So wirkte die Lokomotive sehr elegant und glatt, obwohl sie im eigentlichen Sinne keine Stromlinienverkleidung hatte. Typisch für diese Lok war das einzelne Spitzenlicht, es war sozusagen ein „Einlicht-Spitzensignal“. Später wurden die Loks auf Zweilicht- oder gar Dreilicht-Spitzensignal umgebaut. Gekuppelt waren die Loks mit einem großen Tender, der auf zwei zweiachsigen Drehgestellen rollte. Er fasste 38 m³ Wasser und 10,5 Tonnen Kohle – das entspricht ungefähr der Kapazität des fünfachsigen Tenders der deutschen Baureihe 05 oder 45.Allerdings waren die Loks – mit 126 Tonnen ohne Tender – sehr schwer, auch die Achslast von bis zu 24 Tonnen war für die damalige Zeit ein Rekord. Die Maschinen mit einer Leistung von 2.500 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h konnten alle an sie gestellten Anforderungen erfüllen und übertrafen die Leistung der Vorgängertype der Reihe 10 um bis zu 40%, so dass bis 1938 von mehreren belgischen Lokfabriken insgesamt 35 Stück dieser eindrucksvollen Loks geliefert wurden. Schon bald übernahmen sie alle wichtigen Schnellzugleistungen auf der Hauptstrecke zwischen Oostende, Brüssel und Lüttich sowie auf den steigungsreichen Strecken nach Aachen und nach Luxemburg. Doch bald schon setzte der zweite Weltkrieg dem ein Ende, und so kamen sie auch in untergeordneten Diensten zum Einsatz.Zu Beginn der 1950er Jahre – als sich die Verhältnisse normalisierten – begann auch die Belgische Staatsbahn im großen Rahmen Dieselloks zu beschaffen, allen voran die Reihe 202, die berühmten Nohabs. Bereits nach kurzer Zeit übernahmen diese neuen Loks die wichtigsten Schnellzugleistungen auf den nicht elektrifizierten Strecken, die Hauptstrecke von Oostende nach Lüttich war ab 1955 komplett elektrifiziert. So kam es, dass die Reihe 1 sehr schnell auf auf nachrangige Leistungen verdrängt wurde und statt mit den großen Expresszügen auch mit Inlandsreisezugwagen wie den typischen M2-Personenwagen eingesetzt wurde. Sehr schnell kam dann das Ende, und bis 1962 wurden alle Loks dieser Reihe ausgemustert. Nur eine hat überlebt – die 1.002 blieb erhalten und wurde sogar für die 150-Jahr-Feier der belgischen Eisenbahnen im Jahre 1985 wieder betriebsfähig hergerichtet. Doch heute steht sie in nicht mehr betriebsfähigem Zustand bei der Museumsbahn Chemins de Fer à Vapeur des trois Vallées in Treignes im Süden Belgiens nahe der französischen Grenze. So haben wir auch heute noch die Möglichkeit, eine der recht außergewöhnlichen Loks mit ihrer speziellen Technik anzuschauen – auch wenn wir sie nicht mehr im Betrieb erleben können ... 1926 wurde die Chemins de fer de l’État belge in Société nationale des chemins de fer belges (SNCB) umbenannt, was später im amtlichen deutschen Sprachgebrauch Belgiens in ‚Nationale Gesellschaft der Belgischen Eisenbahnen‘ übersetzt wurde. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25481. Vorbildgerechte Formänderungen am Kessel. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Zweilicht-Spitzensignal. Serienmäßig mit Rauchgenerator und geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß. Führerstandbeleuchtung separat digital schaltbar. Feuerflackern in der Feuerbüchse digital schaltbar. Eine Vielzahl angesetzter Details. Spielewelt Digital-Decoder mfx+ mit Licht- und Geräuschfunktionen. Pufferhöhe nach NEM. Sie waren vor allem in Europa die Brot-und-Butter-Lokomotiven im hochwertigen Schnellverkehr: Leistungsfähige Dampfrösser mit der Achsfolge 2’C1’, die, ausgestattet mit zwei Laufachsen, drei meist hohen Treibachsen und einer Nachlaufachse, ein perfektes Design für hohe Geschwindigkeiten bei großer Zugkraft darstellten. Die Bezeichnung Pazifik stammte aus den USA, wo diese Loktype 1901 erstmals eingeführt wurde. Auf unserem Kontinent baute Belgien ab 1935 mit der Baureihe 1 nicht nur eine der schwersten und stärksten Pazifik-Renner. Ihr wuchtiges Erscheinungsbild stand auch für den Stolz der Belgier auf die Leistungen ihrer Bahngesellschaft. Lok 1.002 blieb erhalten und wurde 1985 für die große 150-Jahr-Feier betriebsfähig hergerichtet. Heute steht der Renner als bestens gepflegtes, aber leider nicht mehr fahrfähiges Exponat im Museum der Chemin de fer à vapeur des 3 vallées in Treignes. Nun kann das neue tolle Märklin-Modell dieser legendären Museumslok mit der eleganten grün-rot-schwarzen Farbgebung, einem perfekten authentischen Sound und einem vorbildgerechten Dampfgenerator die lebendige Erinnerung an diese Super-Pazifik wachhalten – im kleinen Maßstab als faszinierender Kontrast zu den heutigen modernen Schienenstars.
Lieferbar
Märklin 39513 - E-Lok Be 4/6 SBB Ep.IV H0/WS Sound
Elektrolokomotive Serie Be 4/6 Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils beide Treibräder und Blindwelle in beiden Treibgestellen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Kurvengängiges Gelenkfahrwerk. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel) konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung umschaltbar bei Solofahrt auf 1 rotes Schlusslicht. Fahrberechtigungssignal separat digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Zusätzliche Führerstandsbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Hochdetaillierte Metall-Ausführung mit vielen separat angesetzten Einzelheiten, wie Kühlröhren für das Transformatorenöl. Führerstand- und Maschinenraum-Nachbildung. Mit Besandungsanlage an den Treibradgruppen. Detaillierte Dachausrüstung mit Heizwiderständen, Dachleitungen, Isolatoren, Blitzschutzspulen und Dachlaufbrettern. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Bremsschläuche, Schraubenkupplungsimitationen sowie Aufstiegstritte liegen bei. Länge über Puffer 18,9 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Serie Be 4/6 der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Umbau-Version bis zur Außerdienststellung. Tannengrüne Grundfarbgebung mit verkehrsgrauem Fahrwerk. Mit Hülsenpuffer. Längsseitige und stirnseitige Führerstandstüren teilweise zugeschweißt und ohne Übergangsbleche. Mit Besandungsanlage, mit Fahrberechtigungssignal und mit Integra-Signum Magneten. Längsseitige Kühlschlangen mit 11 senkrechten Haltern. Lok-Betriebsnummer 12323. Betriebszustand Anfang der 1970er Jahre. Für den elektrischen Betrieb am Gotthard bestellten die SBB bei der Schweizer Industrie im Juni 1917 zwei Probeloks (Be 4/6 12301 und 12302) zum Einsatz im schweren Schnellzug- und Personenzugverkehr. Noch während des Baus der Probeloks entschlossen sich die SBB im Mai 1918 zu einer ersten modifizierten Serienbestellung bei SLM und BBC, welche die Be 4/6 12303-12312 beinhaltete. Sie bildeten eine deutliche Weiterentwicklung der vorgenannten Be 4/6 12302. Bereits im Juli 1918 gab es eine erste Anschlussbestellung für die Be 4/6 12313-12318, gefolgt von zwei weiteren Losen in 1920/21 als Be 4/6 12319-12328 und 12329-12342. Diese ersten elektrischen Gotthard-Schnellzuglokomotiven nahmen dann ihren Dienst zwischen Februar 1920 und April 1923 auf. Ihr äußeres Erscheinungsbild bestimmte ein kastenförmiger Aufbau auf einem stabilen, an den entscheidenden Stellen verstärkten Rahmen. Dabei lagerte der Rahmen mittels Drehpfannen auf den beiden Triebdrehgestellen mit jeweils vorlaufendem Bissel-Laufradsatz. In jedem Drehgestell wirkten jeweils zwei Fahrmotoren auf eine tief gelagerte Blindwelle an, welche mit den Treibradsätzen über einfache Kuppelstangen verbunden war.Bis 1929 zogen die Be 4/6 alle wichtigen Schnellzüge auf den elektrifizierten Strecken und natürlich vor allem über den Gotthard. Erst dann begannen die neuen Ae 4/7, ihnen das Feld streitig zu machen und bis 1938 war ihr Einsatz im Schnellzugdienst über den Gotthard weitgehend beendet. Sie fristeten nun vor Regional- und Güterzügen ihr Dasein, was schließlich 1962 mit der zunehmenden Inbetriebnahme der Ae 6/6 ein Ende fand. Die Be 4/6 zogen in etwas „flachere“ Gefilde und fanden sich bei den Depots Biel, Luzern und Winterthur wieder. Doch nun machte sich ihr Alter bemerkbar, denn ihre Reparaturanfälligkeit und Wartungsintensität nahm deutlich zu. Im April 1965 erwischte es die Be 4/6 12312 als erste, doch in den folgenden Jahren rissen immer mehr Ausmusterungen Lücken in die altehrwürdigen Gotthard-Schnellzugloks. Als letzter Mohikaner musste schließlich die Be 4/6 12339 am 29. Februar 1976 den Dienst quittieren. Erhalten blieben immerhin drei Exemplare: Die Be 4/6 12320 wurde 1975 nach ihrer Ausmusterung einer umfangreichen Hauptrevision unterzogen mit der weitgehenden Wiederherstellung des Ursprungszustands. Lange Jahre fungierte sie dann als betriebsfähige Museumslok der SBB und gehört heute zum Fundus der SBB Historic. Nach Zwischenstationen als Denkmalslok in Baden und der Ausstellung im Luzerner Verkehrshaus gelangte die Be 4/6 12 332 zum Depot Erstfeld unter Betreuung des SBB Historic Team Erstfeld. Die Be 4/6 12339 konnte nach einem langjährigen Aufenthalt in Italien Ende 2009 von der „Association Swisstrain“ erworben werden und befindet sich inzwischen wieder in Schweizer Obhut im Depot Le Locle. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25513. Vorbildgerechte Formänderungen, wie stirnseitig und längsseitig teilweise zugeschweißte Führerstandstüren. Geänderte Ausführung mit 11 Kühlschlangen-Halterungen. Hochdetaillierte Metallausführung. Spielewelt mfx+ Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Zusätzlich rotes Fahrberechtigungssignal digital schaltbar. Mit Pufferspeicher, zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Vorbestellung
Märklin 39535 - Dampflok BR 52 DB Ep.III Tender K4 T30 H0/WS Sound
Dampflokomotive Baureihe 52 Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 5 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Steifrahmen-Tender weitgehend aus Metall. Eingerichtet für Rauchsatz 7226. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und nachrüstbarer Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung zusätzlich digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Hinten am Tender und vorne an der Lok kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Pufferhöhe nach NEM. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Kolbenstangenschutzrohre, Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen bei. Länge über Puffer 26,4 cm. Vorbild: Schwere Güterzug-Dampflokomotive Baureihe 52, mit Steifrahmen-Tender K4 T30 der Deutschen Bundesbahn (DB). Schwarz/rote Grundfarbgebung. Witte-Windleitbleche. Vorlauf-Radsatz mit Vollrädern. Lok-Betriebsnummer 52 6884. Betriebszustand um 1951. Passende epochengerechte Güterwagen finden Sie im Märklin H0-Sortiment. Dieses Modell finden Sie in Gleichstrom-Ausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25535. Neukonstruktion des Steifrahmen-Tenders K4 T30.Vorbildgerecht besitzt Tender keine Drehgestelle. Radsätze im Tender seitenverschiebbar gelagert.Pufferhöhe Lok und Tender nach NEM.Mit Spielewelt mfx+ Digital-Decoder und vielfältigen Betriebs- und Soundfunktionen. Filigranes Fahrwerk aus Metall mit weitgehend freier Sicht zwischen Fahrwerk und Kessel. Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Sie war die meistgebaute europäische Lokomotivtype und das Kind eines schlimmen Konflikts: Die deutsche Kriegslokomotive der Baureihe 52. Über 7000 Maschinen verließen ab 1942 die Werkhallen vieler namhafter Lokfabriken. Es war eine vereinfachte, aber robuste fünffach gekuppelte Schlepptenderlok, die universell eingesetzt werden konnte. Typisch für die meisten Serien war der selbsttragende Wannentender, der materialsparend in großen Stückzahlen hergestellt wurde. Nicht ganz so bekannt, aber ebenso markant und mit über 1000 Exemplaren weit verbreitet war der Wiener Steifrahmentender. Bei ihm waren die Radsätze fest in einem Rahmen gelagert, während der Wannentender wie die meisten anderen Tenderbauarten auf Drehgestellen lief. Nun ist die Baureihe 52 eigentlich ein Muss für den Modellbahner, um im kleinen Maßstab dieses wichtige Kapitel deutscher Eisenbahngeschichte nacherzählen zu können. Dabei ist das neue Märklin-Modell mit Steifrahmentender durch die ungewöhnlichen Optik und Technik ein wirklicher Blickfang und eine ideale Ergänzung für den 52er-Bestand auf der heimischen Modellbahn.
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Märklin 39631 - Diesellok Serie 1600 CFL Ep.III H0/WS Sound
Diesellokomotive Serie 1600 Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb zentral eingebaut. 4 Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat schaltbar. Führerstandbeleuchtung digital separat schaltbar, mit der Fahrtrichtung wechselnd. Rangiergang mit Rangierlicht schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Angesetzte Griffstangen aus Metall. Führerstände mit Relief-Inneneinrichtung. Länge über Puffer 21,7 cm. Vorbild: Diesellokomotive Serie 1600 der Luxemburgischen Staatsbahnen (CFL). NOHAB-Mehrzweckmaschine in weinroter Farbgebung der Epoche III. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen, stromlosen Stellen. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Mit Digital-Decoder mfx+. Angesetzte Griffstangen aus Metall.
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Märklin 39772 - MHI E-Lok EG 524 DRG Ep.I H0/WS Sound
Elektrolokomotive EG 524 Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Antrieb über Kardan auf beide Achsen in jedem Treibgestell. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Zusätzlich ist das dritte Spitzenlicht als Zugbegegnungslampe und die Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Viele separat angesetzte Teile wie Griffstangen und Bremsschläuche. Beide Treibgestelle über Kuppelstange miteinander verbunden. Pufferhöhe nach NEM. Ein Booklet informiert über die Geschichte der Lokomotive. Länge über Puffer 13,3 cm. Lokomotive 1 von 6 der MHI-Sammelserie Geschichte der Elektrolokomotiven von Epoche I-VI. Vorbild: Elektrolokomotive EG 524 HALLE (spätere Baureihe E 71.1) der Deutschen Reichsbahn (DRB). Braungrüne Grundfarbgebung. Betriebsnummer EG 524. Betriebszustand ab 1921. Schon 1906 beschloss die preußische Staatsbahn, die Fernbahn Magdeburg – Dessau – Leipzig – Halle zu elektrifizieren, und 1911 erfolgte der Beschluss zur Elektrifizierung der schlesischen Gebirgsbahn zwischen Görlitz und dem Waldenburger Kohlenrevier. Für den Betrieb bestellte im Juli 1912 die Eisenbahndirektion Halle neue Elektroloks in größeren Serien, u.a. auch 18 B’B‘-gekuppelte Maschinen für den Güterverkehr als EG 511-528 (spätere Reihe E 71). Schon im nächsten Jahr folgte noch eine Nachbestellung über neun weitere Loks (EG 529-537). Die EG 511 und 512 konnten im Frühjahr 1914 in Betrieb genommen werden und die EG 513 folgte erst im Sommer 1915. Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs verzögerte den weiteren Bau der bestellten Maschinen. Erst zwischen 1920 und 1921 lieferte dann die AEG die restlichen EG 514-537 aus. Die DRG zeichnete im Herbst 1926 nur die EG 511 und 513-537 in E 71 11 u. 13-37 um, da die EG 512 im gleichen Jahr nach einem schweren Unfall ausgemustert werden musste.Für die damalige Zeit wiesen die E 71 eine durchaus moderne Konzeption auf: Ihr Antrieb erfolgte mittels zweier halbhoch in je einem Triebdrehgestell gelagerter Fahrmotoren, die über ein Vorgelege und Schlitzkuppelstangen auf die Treibräder wirkten. Auf den beiden kurzgekuppelten Triebdrehgestellen befand sich der über Gleitpfannen abgestützte und durch Drehzapfen geführte Kastenaufbau mit den beiden Führerständen sowie auf jeder Seite einem abgerundeten Vorbau. Die Motorspannung wurde durch elektropneumatische Schützen in elf Dauerfahrstufen geregelt. Waren alle Maschinen ab 1923 bei der RBD Halle beheimatet, so erfüllten die E 71 aufgrund steigender Zuglasten schon bald nicht mehr die Anforderungen. Mit der Anlieferung der neuen E 75 ab 1931 konnte auf einige Exemplare verzichtet werden, die dann bis 1932 beim Bw Basel (E 71 11, 13, 14, 17, 22, 23, 25, 26, 29, 31, 32, 33 u. 35) eine neue Heimat fanden. Dort lösten sie auf der Wiesen- und Wehratalbahn die alten badischen Elektroloks ab und wurden wegen ihres Aussehens alsbald liebevoll als „Bügeleisen“ bezeichnet. Um in Baden auch einen Einsatz im Personenzugdienst mit Heraufsetzung der Höchstgeschwindigkeit auf 65 km/h zu ermöglichen, erhielten die Loks eine verbesserte Fahrmotorlüftung, eine elektrische Zugheizung sowie eine BBC-Sicherheitsfahrschaltung.Zwischen 1930 und 1946 fielen schon die E 71 11, 15-17, 20, 21, 23-25, 27 u. 33-37 der Ausmusterung zum Opfer. Nach Gründung der DB in 1949 liefen nur noch beim Bw Basel neun Maschinen (E 71 13, 14, 18, 19, 22, 26, 28, 29 u. 32) auf der Wiesen- und Wehratalbahn. Zunehmend schwierige Ersatzteilbeschaffung führte ab 1957 zum Ersatz der betagten Maschinen durch die Baureihe E 32. Abgestellt wurden zum 2. Juni 1957 die E 71 14, 18, 19, 22 u. 26). Die Ausrangierung der letzten vier Maschinen erfolgte zwischen November 1957 und Dezember 1958. Erhalten blieben die E 71 19 (DB-Museum Koblenz), E 71 28 (Deutsches Technikmuseum Berlin) und E 71 30 (Verkehrsmuseum Dresden). Einmalige Serie. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25772. Umfangreiche Formänderungen zur korrekten Umsetzung als Epoche I-Variante. Komplette Neukonstruktion der Stromabnehmer. Besonders filigrane Metallausführung. Viele separat angesetzte Details. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Spielewelt-Decoder mfx+ mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Pufferhöhe nach NEM. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Mit beiliegendem Booklet über die Geschichte der Lokomotive. Neue Sammelserie Start einer 6-teiligen Sammelserie ”Geschichte der Elektrolokomotiven von Ep. I-VI“
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Märklin 39852 - MHI Triebwagen elT 1126 DRG Ep.II 2.tlg. H0/WS Sound
Triebwagen elT mit Steuerwagen elS Modell: Triebwagen elT als angetriebene Einheit mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. Vier Achsen angetrieben. Haftreifen. Zweilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter über beide Einheiten an den äußeren Stirnseiten mit der Fahrtrichtung wechselnd, digital schaltbar. Zusätzlich 3. Spitzenlicht oben als Zugbegegnungslicht jeweils in Fahrtrichtung vorne separat digital schaltbar. Beide Einheiten sind über eine mehrpolige Kupplung fest miteinander Gekuppelt. Innenbeleuchtungen im Triebwagen elT und Steuerwagen elS konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Spitzensignal an Triebwagenseite 1 und Steuerwagenseite 2 jeweils separat digital abschaltbar. Führerstandbeleuchtung an den äußeren Führerständen separat digital schaltbar.Mit Pufferspeicher. Sehr detaillierte Ausführung von Fahrwerk und Aufbau. Wagenkasten und Wagenboden aus Metall. Mehrteilige und mehrfarbige Inneneinrichtung. Nachgebildete Glocke, Bremsleitungen und zwei Kurzkupplungsköpfe liegen bei. Gesamtlänge über Puffer ca. 46,8 cm. Vorbild: Elektrischer Triebwagen elT mit Steuerwagen elS der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft (DRG). Ausführung mit Fronttüren am Triebwagen und Steuerwagen mit stirnseitigen Übergangsblechen. Oben angebrachte Zugschlusssignal-Laternen. Anordnung der Sandkästen im Ablieferungszustand. Farbgebung in beige/weinrot. Betriebsnummern elT 1126 und elS 2126. Steuerwagen elS mit Laufschild „Nach Ismaning - Nach München Ost Pbf“. Heimatbahnhof München. Betriebszustand 1932. Einmalige Serie. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25852. Vorbildgerechte Formänderungen. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen, stromlosen Stellen. Wagenkasten und Wagenboden aus Metall. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung. Triebwagen und Steuerwagen in unterschiedlicher und sehr detaillierter Ausführung. Inneneinrichtung individuell und mehrfarbig gestaltet. Mit Digital-Decoder mfx+. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Aufwendige Lackierung entsprechend den DRG-Normalien. Pionier im elektrischen Nahverkehr
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Märklin 39872 - MHI E-Lok BR 242.503 Flixtrain Ep.VI H0/WS Sound mfx
Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Alle vier Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Fernlicht digital zuschaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Separat angesetzte Griffstangen aus Metall. Mit Lokführer-Figur im Führerstand 1. Länge über Puffer 22,5 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 182 "Taurus" der Firma Hector Rail, vermietet an FlixTrain GmbH, München, registriert in Deutschland. Ausführung mit 2 Stromabnehmern. Lok-Betriebsnummer 242.503 bzw. 91 80 6 182 503-3, Lok-Name Balboa. Betriebszustand um 2025. Zwei passende Schnellzugwagen-Sets mit insgesamt 5 Wagen werden unter der Artikelnummer 42957 und 42958 ebenfalls für die MHI angeboten. Einmalige Serie. Mit Tonleiter bei Anfahrt. Fernlicht digital schaltbar. Mittelmotor, alle vier Achsen über Kardan angetrieben. Schwere Metall-Ausführung. Lokführer-Figur im Führerstand 1. Spielewelt Digital-Decoder mfx+ mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
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Märklin 39913 - MHI US-Dampflok Challenger UP Ep.VI H0/WS Sound mfx
VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 95,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen. Unterschiedliche Betriebsgeräusche wie Öl und Wasser nachfüllen oder Geräusche vom Öffnen und Schließen von Schiebefenster und Lüftungsklappen am Führerstand zusätzlich digital schaltbar. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 6 Achsen angetrieben. Haftreifen. Kurvengängiges Gelenkfahrwerk. Boxpok-Räder. Stirnlampe an Lok und Tender. Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung und beleuchtete Nummerntafeln/Markerlights separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Pufferspeicher. Geschwindigkeitsabhängiger dynamischer Rauchausstoß serienmäßig eingebaut und ebenfalls digital schaltbar. Leistungsfähiger Lautsprecher im Tender. Stirnseitig Kupplungsimitation im Normschacht am Schienenräumer einsteckbar. Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Dampfleitungen am vorderen Treibgestell schwenkbar mit den Zylindern geführt. Angesetzte Griffstangen aus Metall. Viele weitere angesetzte Einzelheiten. Lokführer- und Heizer-Figur im Führerstand. Lokomotive auf Präsentationssockel als Transportschutz verschraubt. Länge über Kupplungen 42,5 cm. Vorbild: Schwere US-Dampflokomotive der Klasse 3900 "Challenger", in der Umbau-Version mit Öl-Tender der Union Pacific Railroad (UP). Ausführung im Zustand als Museumslokomotive im Cody Park in North Platte NE, mit der Betriebsnummer 3977. Epoche III und VI. Der „Challenger“ der Union PacificDie Dampfloks des Typs „Challenger“ feierten ihre Geburtsstunde bei der Union Pacific Railroad (UP). Mitte der 1930er Jahre erkannten UP-Chefingenieur Arthur H. Fetter und Otto Jabelmann (UP-Superintendent für Lokomotiven), dass schwerere Zuglasten mit höheren Geschwindigkeiten mit den vorhandenen Dampfloks nicht mehr entsprechend befördert werden konnten. Vor allem sollte der Güterverkehr auf den 0,82 %-Steigungen in Wyoming beschleunigt werden. In Zusammenarbeit mit der American Locomotive Company (ALCO) entwickelten die beiden UP-Ingenieure eine Gelenkdampflok „Articulated“ mit der Radsatzfolge (2'C)C2'h4. Sie entsprach zwar der Mallet-Bauweise, arbeite jedoch nicht nach dem Verbundprinzip sondern mit einfacher Dampfdehnung auf jeden Antriebsradsatz. Der erste Prototyp mit der Nr. 3900 ging am 25. August 1936 in Council Bluffs, Iowa, in Betrieb. Die Lok besaß die neueste Dampftechnologie jener Zeit, einschließlich Rollenlager an allen Lauf- und Tenderradsätzen, einen großzügig dimensionierten Kessel sowie eine entsprechend angepasste Verbrennungskammer. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 70 mph (112,65 km/h) wies sie folgende Hauptdaten auf: Kesseldruck 17,93 atü, vier Zylinder (558,8 x 812,8 mm), Treibraddurchmesser 1.752,6 mm (Boxpokräder), Rostfläche 10,05 m², Heizfläche 499 m², Überhitzer 151,1 m², Gewicht der Lok 256,5 t, Reibungsgewicht 175 t, Semi-Vanderbilt-Tender mit zwei dreiachsigen Drehgestellen.Ihre erste Bewährungsprobe bildete die Bespannung eines schweren Güterzuges von Ogden (Utah) nach Green River (Wyoming) mit Bewältigung der Steigungen des Wasatch-Gebirges. Um die Leistungsfähigkeit der Maschine zu testen, beschlossen die UP-Offiziellen, die Lok ohne Unterstützung laufen zu lassen. Diese Fahrt absolvierte die 3900 mit Bravour und so erklärte Fetter, dass die neue Konstruktion problemlos die Herausforderung („met the challenge“) erfüllt hätte. So blieb der Name „Challenger“ an der Lok hängen. Bis 1937 stellte die UP dann mit drei Lieferungen insgesamt 40 Exemplare mit den Nr. 3900-3939 (ab 1944: 3800-3839) in Dienst, wobei die 3934-3939 gleich nach der Anlieferung auf Ölfeuerung umgebaut wurden und weitere in den nächsten Jahren folgten.1942-1944 stockte die UP mit 65 „Challengern“ (3930-3949, 3950-3969 und 3975-3999) ihren Bestand weiter auf. Mit vielen von den „Big Boys“ übernommenen Verbesserungen (z.B. leistungsfähigerer Kessel, Rollenlager an allen Radsätzen, vergrößertes Führerhaus) bezeichnete sie man nun als „schwere“ Challenger im Gegensatz zu den „leichten“ Challengern der Jahre 1936/37. 1945 wurden die 3975-3984 auf Ölfeuerung umgestellt, 1952 folgten die 3930/31/32/34/37/38/43/44. Sie erhielten im gleichen Jahr die neuen Nummern 3700–3707, während die 3975–3984 in 3708–3717 umgezeichnet wurden.Zogen die Challenger anfangs vor allem Güterzüge über die Steigungen des Wasatch-Gebirges und des Sherman Hill, sah man sie nach Indienstnahme der noch leistungsfähigeren Big Boys im gesamten UP-System in Kalifornien, Nebraska, Oregon, Utah und Wyoming. Ferner waren sie zeitweise auch vor Reisezügen zu finden wie den gleichnamigen „Challenger Streamlinern“ zwischen Chicago und Kalifornien. Mit schneller Verdieselung nach dem Zweiten Weltkrieg gingen die letzten „Challenger“ 1959 aus den Dienst. Lediglich zwei blieben erhalten: die 3977 als Denkmal in North Platte (Nebraska) und die derzeit nicht betriebsfähige, ebenfalls auf Ölfeuerung umgebaute 3985 als Museumslok der UP. Hinweise zum Betrieb: Die Lokomotive kann auf Bogengleisen ab Radius 360 mm eingesetzt werden, wir empfehlen jedoch größere Radien. Bedingt durch den Überhang des langen Kessels, müssen Signale, Oberleitungsmasten, Brückengeländer, Tunnelportale u. ä. einen ausreichenden Abstand zum Gleisbogen einhalten. Für das hohe Gewicht der Lokomotive muss das Gleis stabil befestigt sein. Drehscheibe und Schiebebühne können nur in Durchfahrtsstellung befahren werden.Products bearing "Union Pacific" are made under trademark license from the Union Pacific Railroad Company. Einmalige Serie. Ein passendes US-Heavyweight-Wagenset finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 43629.Dieses Modell finden Sie in Gleichstrom-Ausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25913. Weltweit limitiert auf 2.000 Stück. Durchnummeriertes Echtheitszertifikat liegt bei. Geschwindigkeitsabhängiger, dynamischer Rauchausstoß serienmäßig eingebaut. Schwere Metall-Ausführung mit vielen angesetzten Details. Lokführer und Heizer im Führerstand. Markante Windleitbleche. Spielewelt Digital-Decoder mfx+ mit vielfältigen Betriebs- und Soundfunktionen. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
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Märklin 39993 - E-Lok E94 DB Ep.III H0/WS Sound
Elektrolokomotive Baureihe E 94 Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Antrieb auf jeweils zwei Achsen je Treibgestell. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichtes. Führerstandbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Zusätzlich kann eine Anfahrlampe fahrtrichtungsabhängig digital geschaltet werden. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Angesetzte Griffstangen. Führerstände und Maschinenraum mit Relief-Inneneinrichtung. Ansteckbare Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen separat bei. Länge über Puffer 21,4 cm. Vorbild: Schwere Güterzug-Elektrolokomotive Baureihe E 94 der Deutschen Bundesbahn (DB). Chromoxidgrüne Grundfarbgebung mit schwarzem Rahmen und Fahrwerk. Mit Dachverlängerung und sechs Sandkästen je Seite. Lok-Betriebsnummer E 94 026. Betriebszustand um 1964. Passende epochengerechte Güterwagen finden Sie im Märklin H0-Sortiment. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25993. Klassische Ausführung des Deutschen Krokodils. Besonders filigrane Metallausführung. Viele angesetzte Details. Vorbildgerechte Formänderungen im Bereich des Daches und der Vorbauten.Anfahrlampen digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Spielewelt-Decoder mfx+ mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
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Märklin 41712 - Großraumwagen ICE 2 DB Ep.VI 2.Kl.Start up H0/WS
Märklin Start up - Großraumwagen 2. Klasse zum ICE 2 Modell: Wagen mit Inneneinrichtung und getönten Seitenfenstern.Länge über Puffer 26,4 cm.Gleichstromradsatz E700580 separat erhältlich. Vorbild: Großraumwagen 2. Klasse (BR 806.3) zum Hochgeschwindigkeitszug ICE 2 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Der Großraumwagen eignet sich zur Ergänzung der Zugpackung 36712. Passender Wagen zur Ergänzung der ICE 2 Zugpackung.
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Märklin 41981 - Schienenbus Beiwagen DB Ep.IV H0/WS
Schienenbus-Beiwagen Baureihe 998.0 Modell: Beiwagen passend zu der aus Motorwagen und Steuerwagen bestehenden Schienenbus-Garnitur 38980. An beiden Enden kinematikgeführte Aufnahmen für stromführende Kupplungsdeichseln. Eine stromführende Kupplungsdeichsel liegt bei. Wagen-Innenraum mit freiem Durchblick. Inneneinrichtung. Innenbeleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Stromversorgung der Innenbeleuchtung über stromführende Kupplungsdeichsel vom Triebfahrzeug. Länge über Puffer 16,0 cm. Vorbild: Schienenbus-Beiwagen mit Dienstabteil Baureihe 998.0 der Deutschen Bundesbahn (DB). Purpurrote Ursprungsfarbgebung. Beiwagen-Betriebsnummer 998 042-6. Betriebszustand Anfang der 1970er-Jahre. Passende Ergänzung der zweiteiligen Schienenbus-Garnitur aus Motor- und Steuerwagen, die unter der Artikelnummer 38980 erhältlich ist. Neuzugang im Märklin Klassiker-Programm. Beiwagen zur Erweiterung der Schienenbus-Garnitur 38980. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung.
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Märklin 42491 - Schnellzugwagen Set DB Ep.III 4.tlg. H0/WS
Schnellzugwagen-Set 1 zum D 74 Modell: Detaillierte Ausführung in vollem Längenmaßstab. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Alle Wagen mit serienmäßig eingebauter LED-Innenbeleuchtung, mit warmweißen Leuchtdioden (LED) und Pufferkondensator. Schnellzugwagen ABC4ü, 1./2./3. Klasse mit Schleifer zur Stromaufnahme, versorgt über die serienmäßig eingebauten stromführenden Kurzkupplungsköpfe den ganzen Wagenverband mit Strom. Dazu ist eine fest definierte Fahrzeugreihenfolge vorgegeben. Gepäck- und Postwagen PwPost4ü zur Gepäckabteil-Seite mit stromführender Kurzkupplung, Postabteil-Seite zur Lokomotive mit normalem Kurzkupplungskopf für niedrige Pufferhöhe. Alle anderen Wagen mit stromführenden Kurzkupplungsköpfen ausgestattet. Kurze Faltenbälge liegen zum Austausch bei. Aufgedruckte Wagenlaufschilder und Ordnungsnummern. Ein Leporello zeigt die Darstellung des gesamten Zuges und die vorbildgerechte Einordnung der einzelnen Wagen im Zug-Verband. Gesamtlänge über Puffer ca. 103 cm. Vorbild: Schnellzugwagen-Set besteht aus den folgenden 4 Wagen unterschiedlicher Bauarten zum Schnellzug D 74. 1 vierachsiger Gepäck- und Postwagen PwPost4ü. 1 vierachsiger Sitzwagen ABC4ü, 1./2./3. Klasse (Einheitsbauart 1928-30). 1 vierachsiger Schürzen-Schlafwagen WLAB4ü(e) der DSG. 1 vierachsiger Schürzenwagen BC4üwe, 2./3. Klasse. Zuglauf: D 74 Hamburg Altona - Basel SBB, für den Streckenabschnitt Frankfurt-Basel SBB. Deutsche Bundesbahn (DB) und Deutsche Speisewagen- und Schlafwagen-Gesellschaft (DSG). Betriebszustand um 1955. Das Schnellzugwagen-Set 1 ist passend zur Neukonstruktion der Schnellzug-Dampflokomotive BR 01.10 mit Neubau-Kessel, mit der Artikelnummer 39105 und kann mit den Schnellzugwagen aus 42533 und 42526 zum vorbildgerechten D 74 ergänzt werden. Dieses Schnellzugwagen-Set finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 23651. Schnellzugwagen-Set ist passend zur Neukonstruktion der Dampflok BR 01.10 mit Neubau-Kessel. Neukonstruktion des Gepäck- und Postwagens PwPost4ü-28 erstmals in DB-Ausführung. Schnellzug D 74 mit Zuglauf: Hamburg Altona - Basel SBB, für den Streckenabschnitt Frankfurt-Basel SBB.Ergänzung des Schnellzuges mit Wagen aus 42533 und 42526. Alle Wagen mit serienmäßig eingebauter LED-Innenbeleuchtung undPufferkondensator. Stromführende Kurzkupplungsköpfe zwischen den einzelnen Wagen.
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Märklin 42525 - Reisezugwagen-Set zur Dampflok 12.11 H0/WS
Reisezugwagen-Set zur Dampflok 12.11 Modell: Detaillierte Ausführung in vollem Längenmaßstab. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Schnellzugwagen der Einheitsbauart 1928 bis 1930 mit Drehgestelle der Bauart Görlitz II schwer. Stirnseitig separat angesetzte Aufstiegsleitern, angesetzte Griffstangen und mit mehrfarbiger Inneneinrichtung. „Hechtwagen“ mit Schwanenhals-Drehgestelle, separat angesetzte Leitern am Boden und zusätzliche Aufstiegsleitern an den Stirnseiten. Wagen der Bauart 1928-30 vorbereitet für den Einbau stromführender Kurzkpplungen 72024, LED-Innenbeleuchtung 73410/73411 und Schleifer 73406. Wagen der Bauart 1923 "Hecht" vorbereitet für den Einbau der stromführenden Kurzkupplungen 72022, LED-Innenbeleuchtung 73410/73411 und Schleifer 73404. Faltenbälge liegen zum Tausch bei. Gesamtlänge über Puffer ca. 97 cm.Gleichstromradsatz für Wagen Bauart 1928-30: E376819.Gleichstromradsatz für Wagen Bauart 1923 "Hecht": E700580. Vorbild: Vier Reisezugwagen unterschiedlicher Bauart der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB). Drei Schnellzugwagen der Einheitsbauart 1928 bis 1930. Ein Gepäckwagen Pw4üh, ein Reisezugwagen ABC4üh, ein Reisezugwagen C4üh. Und ein Abteilwagen C4ü Bauart 1923 "Hechtwagen". Betriebszustand 1954. Die passende Neukonstruktion der Schnellzug-Dampflokomotive 12.11 finden Sie unter der Artikelnummer 38012 im Märklin H0-Sortiment. Maßstäbliche Ausführung in 1:87. Stirnseitig angesetzte Aufstiegsleitern. Separat angesetzte Griffstangen. Passende Personenwagen zur Schnellzug-Dampflokomotive 12.11.
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Märklin 42526 - Schnellzugwagen DB Ep.III H0/WS
Schnellzugwagen C4ü zum D 74 Modell: Detaillierte Ausführung in vollem Längenmaßstab. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Mit serienmäßig eingebauter LED-Innenbeleuchtung, mit warmweißen Leuchtdioden (LED) und Pufferkondensator. Die Innenbeleuchtung funktioniert über die serienmäßig eingebauten stromführenden Kurzkupplungen im Verbund mit dem Schnellzugwagen ABC4ü, 1./2./3. Klasse aus Artikel 42491, mit Schleifer zur Stromaufnahme. Dazu ist eine fest definierte Fahrzeugreihenfolge vorgegeben. Ein kurzer Faltenbalg liegt zum Austausch bei. Aufgedrucktes Wagenlaufschild und Ordnungsnummer. Ein Leporello zeigt die Darstellung des gesamten Zuges und die vorbildgerechte Einordnung der einzelnen Wagen im Zug-Verband. Länge über Puffer 25 cm. Vorbild: Vierachsiger Schnellzugwagen C4ü (Einheitsbauart 1928-30), 3. Klasse, zum Schnellzug D 74. Zuglauf: Hamburg Altona - Basel SBB, für den Streckenabschnitt Frankfurt-Basel SBB. Deutsche Bundesbahn (DB). Betriebszustand um 1955. Der Schnellzugwagen ist passend zur Neukonstruktion der Schnellzug-Dampflokomotive BR 01.10 mit Neubau-Kessel, mit der Artikelnummer 39105 und kann mit den Schnellzugwagen aus 42533 und 42491 zum vorbildgerechten D 74 ergänzt werden. Diesen Schnellzugwagen finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 23626. Schnellzugwagen ist passend zur Neukonstruktion der Dampflok BR 01.10 mit Neubau-Kessel.Schnellzug D 74 mit Zuglauf: Hamburg Altona - Basel SBB, für den Streckenabschnitt Frankfurt-Basel SBB. Ergänzung des Schnellzuges mit Wagen aus 42491 und 42533. Mit serienmäßig eingebauter LED-Innenbeleuchtung und Pufferkondensator. Stromführende Kurzkupplungsköpfe.
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Märklin 42533 - Schnellzugwagen Set DB Ep.III 3.tlg. H0/WS
Schnellzugwagen-Set 2 zum D 74 Modell: Detaillierte Ausführung in vollem Längenmaßstab. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Alle Wagen mit serienmäßig eingebauter LED-Innenbeleuchtung, mit warmweißen Leuchtdioden (LED) und Pufferkondensator. Die Innenbeleuchtung funktioniert über die serienmäßig eingebauten stromführenden Kurzkupplungen im Verbund mit dem Schnellzugwagen ABC4ü, 1./2./3. Klasse, aus Artikel 42491, mit Schleifer zur Stromaufnahme. Dazu ist eine fest definierte Fahrzeugreihenfolge vorgegeben. Alle Wagen mit stromführenden Kurzkupplungsköpfen ausgestattet. Zusätzlich liegen normale Kurzkupplungsköpfe und kurze Faltenbälge für das Zug-Ende zum Austausch bei. Aufgedruckte Wagenlaufschilder und Ordnungsnummern. Ein Leporello zeigt die Darstellung des gesamten Zuges und die vorbildgerechte Einordnung der einzelnen Wagen im Zug-Verband. Gesamtlänge über Puffer ca. 77 cm. Vorbild: Schnellzugwagen-Set besteht aus den folgenden 3 Wagen unterschiedlicher Bauarten zum Schnellzug D 74. 1 vierachsiger Schürzenwagen ABC4üwe, 1./2./3. Klasse. 1 vierachsiger Speisewagen WR4ü(e) der DSG (Einheitsbauart 1928-30). 1 vierachsiger Sitzwagen C4ü, 3. Klasse (Einheitsbauart 1928-30). Zuglauf: D 74 Hamburg Altona - Basel SBB, für den Streckenabschnitt Frankfurt-Basel SBB. Deutsche Bundesbahn (DB) und Deutsche Speisewagen- und Schlafwagen-Gesellschaft (DSG). Betriebszustand um 1955. Das Schnellzugwagen-Set 2 ist passend zur Neukonstruktion der Schnellzug-Dampflokomotive BR 01.10 mit Neubau-Kessel, mit der Artikelnummer 39105 und kann mit den Schnellzugwagen aus 42491 und 42526 zum vorbildgerechten D 74 ergänzt werden. Dieses Schnellzugwagen-Set finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 23623. Schnellzugwagen-Set ist passend zur Neukonstruktion der Dampflok BR 01.10 mit Neubau-Kessel. Schnellzug D 74 mit Zuglauf: Hamburg Altona - Basel SBB, für den Streckenabschnitt Frankfurt-Basel SBB. Ergänzung des Schnellzuges mit Wagen aus 42491 und 42526. Alle Wagen mit serienmäßig eingebauter LED-Innenbeleuchtung und Pufferkondensator. Stromführende Kurzkupplungsköpfe zwischen den einzelnen Wagen.
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Märklin 42555 - Nahverkehrswagen DB Ep.V 1/2.Kl. H0/WS
Nahverkehrswagen 1./2. Klasse Modell: Verstellbare Puffer. Vorbereitet für den nachträglichen Einbau der Innenbeleuchtung 7330 und der stromführenden Kupplung 7319. Länge über Puffer 26,4 cm.Gleichstromradsatz 4 x 70 0580. Vorbild: "Silberling" ABn 703 der Deutschen Bahn AG (DB AG) 1./2. Klasse.
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Märklin 42565 - Nahverkehrswagen DB Ep.V 2.Kl. H0/WS
Nahverkehrswagen 2. Klasse Modell: Verstellbare Puffer. Vorbereitet für den nachträglichen Einbau der Innenbeleuchtung 7330 und der stromführenden Kupplung 7319. Länge über Puffer 26,4 cm.Gleichstromradsatz 4 x 70 0580. Vorbild: "Silberling" Bn 719 der Deutschen Bahn AG (DB AG) 2. Klasse. Die blanke Außenhaut aus rostfreiem Stahl mit dem Pfauenaugenmuster unter den Fenstern brachte den vierachsigen Nahverkehrswagen der Deutschen Bundesbahn, die ab 1960 älteres Material ablösten, den Namen "Silberlinge" ein. Im Großbetrieb erhielten zahlreiche Fahrzeuge 2. Klasse Gepäck- und Steuerabteile an einem Ende, die später zu kompletten Führerständen mit Zielanzeige ausgebaut wurden. Dank der Steuerabteile können die Wagen im Wendezugbetrieb mit eigens dafür ausgerüsteten Lokomotiven fahren. Das erspart zeitaufwendigen Lokwechsel an den Endstationen. Auf Haupt- und Nebenbahnen verkehrten Züge aus Silberlingen häufig mit Lokomotiven der Baureihen 111, 140, 141, 212 oder 216. Aber auch die moderne Drehstromlok der Baureihe 120 zog manchmal einen Wendezug. Heute fahren Silberlinge ausschließlich bei Museumsbahnen oder in aktueller Lackierung noch bei Privatbahnen wie TRI, SVG oder GfF.
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Märklin 42575 - Nahverkehrssteuerwagen DB Ep.V 2.Kl. H0/WS
Nahverkehrswagen mit Steuerabteil. Modell: Beleuchtete Zieltafel auf der Stirnseite. Vorbereitet für den nachträglichen Einbau der Innenbeleuchtung 7330 und der stromführenden Kupplung 7319. Länge über Puffer 26,4 cm. Bei schiebender Lokomotive (Steuerwagen voraus) leuchtet am Steuerwagen ein weißes Dreilicht-Spitzensignal. Bei ziehender Lokomotive (Lok voraus) brennen am Steuerwagen zwei rote Schlusslichter. Vorbild: BDnrzf 740, 2. Klasse mit Gepäckabteil, der Deutschen Bahn AG (DB AG).
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Märklin 42831 - Gepäckwagen Expressdienst DB Ep.IV H0/WS
Gepäckwagen Bauart Dm 903 Modell: Mit Drehgestelle Bauart Minden-Deutz schwer (Bauart 330), mit Doppelklotzbremse. Vorbereitet für stromführende Kupplungen 7319 oder stromführende Kurzkupplungen 72022, Schleifer 73406, Innenbeleuchtung 73400/73401 (2x), 73410 oder 73411. Typspezifisch gestalteter Unterboden. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Länge über Puffer ca. 28,2 cm. Gleichstromradsatz E700580. Vorbild: Gepäckwagen der Bauart Dm 903, in der Ausführung der "City-Bahn" Köln-Gummersbach "DB Expressdienst". Betriebszustand ab 1987. Passende Personenwagen finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 43833 und 43835. Eine passende Diesellokomotive finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39228. Dm 903 erstmals als "DB Expressdienst" im Märklin H0 Programm.
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