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Märklin
Märklin – Tradition trifft Innovation
Seit 1859 steht Märklin für hochwertige Modelleisenbahnen, technische Innovation und detailgetreue Modelle. Von den ersten Modelleisenbahnen über die legendäre Spur H0 bis hin zu Spur Z und modernen digitalen Steuerungen entwickelt Märklin sein Sortiment kontinuierlich weiter. Entdecken Sie Märklin Modelleisenbahnen, Lokomotiven, Wagen, Gleise und Zubehör für faszinierende Modellbahnwelten.
Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzenlicht an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichts. Führerstandbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd digital schaltbar. Steuerpultbeleuchtung digital schaltbar. Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Fernscheinwerfer separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Telex-Kupplung auf beiden Lokseiten jeweils separat digital schaltbar. Kupplungswalzer. Ansteckbare Bremsschläuche und Rangierkupplung liegen separat bei. Länge über Puffer ca. 23,6 cm. Vorbild: Zweikraftlokomotive BR 249 (Vectron Dual Mode light) der DB Cargo AG. Aus der Vectron-Produktfamilie von Siemens. Betriebsnummer 249 006. Betriebszustand 2024. Ein passendes Wagenset finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 48067. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25299. Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Telex-Kupplung vorne und hinten separat digital schaltbar. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Kupplungswalzer. Steuerpultbeleuchtung digital schaltbar .Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Pufferhöhe nach NEM. Fahrgestell und Aufbau weitgehend aus Metall. Zahlreiche angesetzte Details. Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Vectron Dual Mode light für DB Cargo
Lieferbar
Elektrolokomotive Ae 3/5 Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse. Eine Achse angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel) konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung umschaltbar bei Solofahrt auf 1 rotes Schlusslicht. Falschfahrsignal separat digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Zusätzliche Führerstandbeleuchtung, Führerpultbeleuchtung, Blitzen am Schaltwerk und Maschinenraumbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Hochdetaillierte Metall-Ausführung mit vielen separat angesetzten Einzelheiten. Führerstand- und Maschinenraum-Nachbildung. Detaillierte Dachausrüstung mit Dachleitungen, Isolatoren und Dachlaufbrettern sowie Scherenstromabnehmer. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen bei.Länge über Puffer ca. 12,8 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Ae 3/5 der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB/CFF/FFS). Mit stirnseitigen Übergangsblechen und Falschfahrsignal über dem oberen Spitzensignal. Tannengrüne Grundfarbgebung mit grauem Fahrwerk. Lok-Betriebsnummer 10217. Betriebszustand 2022. Das Eisenbahnland Schweiz zählt sicher zu den Pionieren bei der Elektrifizierung ihrer Schienenstrecken. Allerdings beschränkte sich diese damals ultramoderne Traktionsart bis zum Ersten Weltkrieg auf Nebenbahnen, den Simplon-Tunnel und die Bern-Lötschberg-Simplon-Bahn. Während des Krieges litt die Schweiz dann massiv unter Kohlemangel, da das schwarze Gold für die Dampftraktion weitestgehend aus dem Ausland eingeführt werden musste. Daher fiel noch im Jahre 1918 der Beschluss, das Streckennetz der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) zu elektrifizieren, denn Wasserkraft stand in Hülle und Fülle zur Verfügung.So ließen die SBB im Jahre 1920 zu Beginn der ersten Elektrifizierungsetappe von den drei schweizerischen Elektrofirmen Brown, Boveri & Cie (BBC), Maschinenfabrik Oerlikon (MFO) und Société Anonyme des Ateliers de Sécheron (SAAS) Entwürfe für universell im Flachland einsetzbare Lokomotiven ausarbeiten.Im Gegensatz zum aus dem Dampflokbau übernommenen Stangenantrieb, der damals die meisten elektrischen Lokomotiven charakterisierte, setzten die BBC und die SAAS auf Einrahmenloks mit Einzelachsantrieb. Diese wegweisende und weitaus effizientere Antriebstechnik war unter anderem von der US-Firma Westinghouse ab 1912 für große Lokomotiven entwickelt worden, 1918 hatte BBC den ebenso zuverlässigen Buchli-Antrieb vorgestellt.Die SAAS erwarb für den Entwurf der neuen SBB-Elektrolokomotive eine Lizenz von Westinghouse. Das Ergebnis war eine äußerst kompakte und vergleichsweise leichte Maschine, die die geforderten drei Treibachsen und eine Leistung von immerhin 1800 PS bot. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 90 km/h. Aufgrund des leichten Antriebs waren nur eine Vor- und Nachlaufachse notwendig. Die SBB bestellte bei der SAAS schließlich 26 Exemplare, die als Ae 3/5 bezeichnet wurden. A steht für Normalspurlok mit einer Höchstgeschwindigkeit von mehr als 80 km/h, e für elektrischen Antrieb, 3 für drei angetriebene Achsen und 5 für die Gesamtzahl der Achsen.Die bis 1926 gelieferten Maschinen erfüllten die in sie gestellten Erwartungen zunächst nicht. Das an sich sehr moderne Antriebskonzept war nur bedingt für den aus der Dampflokzeit stammenden Oberbau geeignet. Insbesondere in Kurven quietschte und knarzte es, Fahrwerkschäden waren an der Tagesordnung. Daher entschieden sich die SBB bei Nachbestellungen für die von BBC entwickelte Ae 3/6 I mit Buchli-Antrieb, die zuverlässiger, leistungsfähiger und auch schneller war.Mit der voranschreitenden Überarbeitung der Strecken liefen auch die Ae 3/5 letztendlich zur Zufriedenheit der Eisenbahner, die die kompakten Loks bald „kleine Sécherons“ nannten. Ein wenig Lokalpatriotismus mag dabei auch eine Rolle gespielt haben, da die Maschinen vor allem in ihrer Westschweizer Heimat unterwegs waren. Immerhin hielten sich die Ae 3/5 bis Anfang der 1980er Jahre im Plandienst und erreichten somit ein durchaus hohes Lebensalter. Ae 3/5 10217 ist als betriebsfähiges Exemplar in der Obhut der Stiftung SBB Historic erhalten geblieben und wird im Depot Olten betreut. Passende Personenwagen finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 43363, 43373 und 43383. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25350. Komplette Neukonstruktion. Hochdetaillierte Metallausführung. Spielewelt mfx+ Digital-Decoder mit umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen. Führerstand-, Führerpult- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Blitzen am Schaltwerk digital schaltbar. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Pufferhöhe nach NEM. Ae 3/5 - Die kleine Sécheron Es ist ein Name, der auf Anhieb eine besondere Aura verbreitet. Allerdings ist die „kleine Sécheron“ kein Gemälde von Picasso, sondern die fast schon liebevolle Bezeichnung für eine Schweizer Lokomotive, die bei den Eidgenossen ein neues Zeitalter auf Schienen einläuten sollte. Elektrische Traktion im ganzen Land lautete die Marschrichtung nach dem Ersten Weltkrieg. Einrahmen-Konstruktionen mit Einzelachsantrieb waren dabei die Zauberformel für die elektrische Zukunft auf den Flachlandstrecken der Schweizerischen Bundesbahnen SBB. Die ab 1922 gebaute Type Ae 3/5 sah mit ihren drei Treib- und zwei Laufachsen ungewöhnlich kompakt aus, leistete aber für damalige Verhältnisse imposante 1800 Pferdestärken. Und das minimalistische Design strahlte obendrein eine ungewöhnliche Eleganz aus. So kam die Ae 3/5 bald zu ihrem Spitznamen – in Anlehnung an die Genfer Firma Sécheron, die den elektrischen Teil lieferte. Ae 3/5 10217 ist als betriebsfähiges Kleinod im Depot Olten erhalten geblieben. Diese schmucke Maschine diente als Vorbild für das wunderschöne neue Märklin-Modell dieser Loktype, die auch im Maßstab 1:87 ein wirklich uriges Flair verbreitet.
Vorbestellung
Dampflokomotive Baureihe 52 Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 5 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Steifrahmen-Tender weitgehend aus Metall. Eingerichtet für Rauchsatz 7226. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und nachrüstbarer Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung zusätzlich digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Hinten am Tender und vorne an der Lok kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Pufferhöhe nach NEM. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Kolbenstangenschutzrohre, Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen bei. Länge über Puffer 26,4 cm. Vorbild: Schwere Güterzug-Dampflokomotive Baureihe 52, mit Steifrahmen-Tender K4 T30 der Deutschen Bundesbahn (DB). Schwarz/rote Grundfarbgebung. Witte-Windleitbleche. Vorlauf-Radsatz mit Vollrädern. Lok-Betriebsnummer 52 6884. Betriebszustand um 1951. Passende epochengerechte Güterwagen finden Sie im Märklin H0-Sortiment. Dieses Modell finden Sie in Gleichstrom-Ausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25535. Neukonstruktion des Steifrahmen-Tenders K4 T30.Vorbildgerecht besitzt Tender keine Drehgestelle. Radsätze im Tender seitenverschiebbar gelagert.Pufferhöhe Lok und Tender nach NEM.Mit Spielewelt mfx+ Digital-Decoder und vielfältigen Betriebs- und Soundfunktionen. Filigranes Fahrwerk aus Metall mit weitgehend freier Sicht zwischen Fahrwerk und Kessel. Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Sie war die meistgebaute europäische Lokomotivtype und das Kind eines schlimmen Konflikts: Die deutsche Kriegslokomotive der Baureihe 52. Über 7000 Maschinen verließen ab 1942 die Werkhallen vieler namhafter Lokfabriken. Es war eine vereinfachte, aber robuste fünffach gekuppelte Schlepptenderlok, die universell eingesetzt werden konnte. Typisch für die meisten Serien war der selbsttragende Wannentender, der materialsparend in großen Stückzahlen hergestellt wurde. Nicht ganz so bekannt, aber ebenso markant und mit über 1000 Exemplaren weit verbreitet war der Wiener Steifrahmentender. Bei ihm waren die Radsätze fest in einem Rahmen gelagert, während der Wannentender wie die meisten anderen Tenderbauarten auf Drehgestellen lief. Nun ist die Baureihe 52 eigentlich ein Muss für den Modellbahner, um im kleinen Maßstab dieses wichtige Kapitel deutscher Eisenbahngeschichte nacherzählen zu können. Dabei ist das neue Märklin-Modell mit Steifrahmentender durch die ungewöhnlichen Optik und Technik ein wirklicher Blickfang und eine ideale Ergänzung für den 52er-Bestand auf der heimischen Modellbahn.
Lieferbar
Gepäckwagen Bauart Dm 903 Modell: Mit Drehgestelle Bauart Minden-Deutz schwer (Bauart 330), mit Doppelklotzbremse. Vorbereitet für stromführende Kupplungen 7319 oder stromführende Kurzkupplungen 72022, Schleifer 73406, Innenbeleuchtung 73400/73401 (2x), 73410 oder 73411. Typspezifisch gestalteter Unterboden. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Länge über Puffer ca. 28,2 cm. Gleichstromradsatz E700580. Vorbild: Gepäckwagen der Bauart Dm 903, in der Ausführung der "City-Bahn" Köln-Gummersbach "DB Expressdienst". Betriebszustand ab 1987. Passende Personenwagen finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 43833 und 43835. Eine passende Diesellokomotive finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39228. Dm 903 erstmals als "DB Expressdienst" im Märklin H0 Programm.
Vorbestellung
Schnellzugwagen Apümh 121 Modell: Mit Digital-Decoder mfx. Mit beweglicher, digital schaltbarer Schaffnerfigur im Mittelgang. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung, trennbare stromführende Kupplungen und Zugschlussbeleuchtung am Wagenende 1 und 2 jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Schleifer ist montiert. Typspezifisch gestalteter Unterboden und Schürze. Mit Drehgestellen nach Bauart Minden-Deutz schwer, vorbildentsprechend mit Scheibenbremsen, Magnetschienenbremse und angesetzten Generatoren. Inneneinrichtung mit Figuren. Gesamtlänge über Puffer 28,2 cm. Vorbild: 1. Klasse Schnellzug-Großraumwagen Bauart Apümh 121 der Deutschen Bundesbahn (DB). Purpurrot/Beige Grundfarbgebung. Betriebszustand um 1975. Mit beweglicher, digital schaltbarer Schaffnerfigur im Mittelgang. Mit Digital-Decoder mfx.Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung digital schaltbar. Trennbare stromführende Kupplungen digital schaltbar. Zugschlussbeleuchtung am Wagenende 1 und 2 jeweils separat digital schaltbar. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen, stromlosen Stellen. Inneneinrichtung mit Figuren.
Vorbestellung
Kühlwagen Tnoms 35 Modell: Stirnseitige Eisluken und separat angesetzte Bedienungsbühnen. Länge über Puffer ca. 13,9 cm. Gleichstromradsatz E700580. Vorbild: Privater Bierkühlwagen Bauart Tnoms 35 in fiktiver Gestaltung der Badischen Staatsbrauerei Rothaus A. G., eingestellt bei der Deutschen Bundesbahn (DB). Gestaltung mit „Tannenzäpfle vom Hochschwarzwald“ Werbeaufschrift. Mit glatten Wänden aus Wagenbauplatten und mit stirnseitigen Eisluken und Bedienungsbühnen. Betriebszustand um 1958.
Lieferbar
Niederbordwagen Res Modell: Spezifische Ausführung des Unterbodens. Viele angesetzte Einzelheiten wie klappbare Rungen und Handräder für Feststellbremse. Drehgestelle Typ Y 25. Wagen mit einer Schotter-Nachbildung beladen. Länge über Puffer 22,9 cm. Gleichstromradsatz E700580. Vorbild: Vierachsiger Niederbordwagen der Bauart Res der On Rail GmbH, Mettmann. Europäische Standardbauart mit 19,90 m Länge. Ausführung mit Stahl-Bordwänden, klappbaren Rungen und eckigen Puffern. Goldgelbe Grundfarbgebung. Betriebszustand ab 2007. Wagen mit Ladeguteinsatz "Schotter" beladen.Viele separat angesetzte Details.
Vorbestellung
Vorbild: Schnellzugwagen Bauart ABm 225, 1./2. Klasse der Deutschen Bundesbahn (DB). Ozeanblau/Elfenbeinfarbene Grundfarbgebung. Betriebszustand um 1980. Modell: Einstiegstüren mit einteiligen Türfenstern. Einstiege mit festen Trittstufen. Typspezifisch gestalteter Unterboden. Drehgestelle der Bauart Minden-Deutz schwer (Bauart 361) mit Scheibenbremsen und ohne Magnetschienenbremse. Separat angesetzter Generator an einem Drehgestell. Vorbereitet für den Einbau der stromführenden Kupplungen 7319 oder 72022, Schleifer 73406, der Innenbeleuchtung 73410/73411 und der Zugschlussbeleuchtung 73407. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Länge über Puffer 28,2 cm. Gleichstromradsatz E700580. Weitere ergänzende Schnellzugwagen finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter den Artikelnummern 43914, 43925 und 43953. Eine passende Elektrolokomotive finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39125. Separat angesetzter Achsgenerator. Drehgestelle Bauart Minden-Deutz schwer (Bauart 361). Einstiegstüren mit einteiligen Türfenstern. Einstiege mit festen Trittstufen.
Lieferbar
Vorbild: Elektrolokomotive Serie 1100 der Niederländischen Eisenbahnen (NS). Türkisgrüne Grundfarbgebung. Mit Scheren-Stromabnehmern. Lok-Betriebsnummer 1117. Betriebszustand zwischen 1950 und 1954. Modell: Wiederauflage eines Märklin-Klassikers. Mit Digital-Decoder mfx. Geregelter Hochleistungsantrieb. 2 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Lokomotiv-Gehäuse und Fahrgestell aus Metall. An beiden Lokseiten Relex-Kupplung. Verpackung mit colorierter Darstellung der Lok, in Anlehnung an die historische Verpackung der damaligen Zeit. Länge über Puffer 16,5 cm. Märklin Klassiker der 1950er-Jahre. Neue Lok-Betriebsnummer 1117. Verpackung in Anlehnung an die colorierte Verpackung der damaligen Zeit. Zeitgemäß mit Digital-Decoder mfx.
Lieferbar
Vorbild: Elektrolokomotive Serie Be 6/8 II „Krokodil“ der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Bauart aus der ersten Bauserie. Tannengrüne Grundfarbgebung. Mit 2 Führerstandstüren, breiten Rangierertreppen an den Vorbauten und bügelförmigen Haltegriffstangen, Hülsenpuffer, ohne Übergangsbleche, mit Falschfahrsignal und Signum-Integra-Magneten. Lok-Betriebsnummer 13254. Betriebszustand zwischen 1960 und 1965. Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. 2 geregelte Hochleistungsantriebe mit Schwungmasse, jeweils 1 Motor in jedem Treibgestell. Jeweils 3 Achsen und Blindwelle angetrieben. Haftreifen. Kurvengängiges Gelenkfahrwerk. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel) konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung umschaltbar bei Solofahrt auf 1 rotes Schlusslicht. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Hochdetaillierte Metall-Ausführung mit vielen separat angesetzten Einzelheiten. 3-teiliger Lok-Aufbau mit ausschwenkbaren Vorbauten. Detaillierte Dachausrüstung mit Sicherheitsgitter unterhalb der Stromabnehmer. Länge über Puffer 22,3 cm. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25596. Hochdetaillierte Metall-Ausführung. Vorbildgerecht angepasste Details mit nur noch 2 Führerstandstüren und breiten Rangierertreppen. Lokomotive mit 2 Hochleistungsantrieben und Schwungmasse. Spielewelt Digital-Decoder mfx+ mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.
Lieferbar
Märklin Gleisende mit Prellbock mit einer Länge von 77,5 mm + 5 mm. Die Steckverbindung mit dem „Click“. Im Handumdrehen auf und abgebaut. Stabil und dauerhaft. Das Märklin H0-System: Die Kombination der Märklin Gleissysteme untereinander ist dank Übergangsgleisen jederzeit möglich. Der funktionssichere Mittelleiterbetrieb und die gemeinsame Masse an den beiden Schienen bleiben immer erhalten und ermöglichen so tolle Streckenführungen ohne komplizierten Schaltungsaufwand (z.B. für Kehrschleifen und Gleisdreiecke). Perfekte Verbindung: Die mechanische und elektrische Verbindung zweier C-Gleise ist von außen nicht sichtbar. Die Strecke wirkt dadurch wie aus einem einzigen Strang, genau wie im Vorbild. Spezielle Schienenverbinder sind nicht nötig. Unsichtbare Stärke: Dank dieser stabilen Click-Verbindung auf der Gleisunterseite kann die Geometrie der Strecke präzise eingehalten werden, ohne die Gleise festschrauben zu müssen. So lassen sie sich jederzeit auf- und schnell wieder abbauen. Überall! Vielzweckraum: Im Böschungskörper (Gleisunterseite) bietet sich viel Platz zum Einbau von elektrischen Weichenantrieben oder Decodern, zum Verlegen von Kabeln und vielem mehr. Das alles ist von außen völlig unsichtbar.
Lieferbar
2,5 mm hoch. Als Fundament verwendbar. Brücken und Auffahrten bringen die dritte Dimension in die Modellbahn-Gleisanlage: aus der Fläche in die Höhe. Von der einfachen Überführung über eine Straße oder einen Fluss, über die kreuzungsfreie Trassenführung mehrerer Bahnstrecken, bis zur vorbildgerechten Verbindung verschiedener Ebenen in der Anlage - für jeden Zweck bietet das Märklin-Zubehörprogramm die geeignete Lösung.
Lieferbar
Länge 5 x 1/1 = 900 mm. Mit diesem Gleis können Gleiskrümmungen mit verschiedenen Radien hergestellt werden. Verkürzungen sind mit einer Laubsäge möglich. An den Schnittstellen sind die Verbindungs- und Kontaktlaschen 7595 anzubringen. Mit fünf Gleisradien, Flexgleis, schlanken Weichen und Kreuzungen lassen sich mit dem Märklin H0 K-Gleis elegante Modelleisenbahnstrecken, schmale Gleisabstände und weiche Kurven realisieren. Die vorbildgerechte Vollprofilschiene, fein gravierte Schwellen ohne Schotterbett und die Möglichkeit zum Unterflureinbau der Weichenantriebe bieten alle Freiheiten für die naturnahe Gestaltung.
Lieferbar
Spur: H0 Trennbare Kurzkupplung mit einpoliger elektrischer Verbindung für beleuchtete Schnellzugwagen. Passend für die vorbereiteten Wagen mit 26,4 cm, 27 cm und 28,2 cm Länge beim Einbau der Innenbeleuchtung 73400. Ein Wagen im Zugverband benötigt einen Schleifer 73404, 73405 oder 73406. Inhalt: 2 Kurzkupplungsköpfe für Norm-Kupplungsaufnahmen mit Kontakten, 2 Kontaktsätze für die Kupplungsdeichseln, 1 Massefeder zum Drehgestell, 2 Anschlusskabel und Einbauanleitung. Betriebssichere Verbindung mit rastenden Kontakten. Ein- und Auskuppeln auf der Anlage manuell möglich, kuppeln auch mit regulären Kurzkupplungen ohne elektrischen Kontakt.
Lieferbar
Inhalt: 50 Kurzkupplungsköpfe 357874. Zum Einsetzen in Fahrzeuge mit Norm-Kupplungsaufnahme (NEM 362) und Kulissenführung, sowie bei Fahrzeugen mit geringerer Pufferhöhe nach NEM 303. Kompatibel mit Standardkupplungen (NEM 360). Kurzkupplungsköpfe für Fahrzeuge mit geringerer Pufferhöhe. Der neue Kurzkupplungskopf ist speziell für neukonstruierte Lokomotiven mit vorbildgerecht niedrigerer Pufferbohle und damit geringerer Pufferhöhe ab Schienenoberkante vorgesehen (nach NEM 303), um ein notwendiges Ausschwenken des Kurzkupplungssystems unt
Lieferbar
Vorbild: Diesellokomotive BR 220 der Deutschen Bahn AG (DB AG), auch bekannt unter dem Spitznamen „Taigatrommel“. Mit Schalldämpfer sowjetischer Bauart, Ansauggitter mit senkrechten Lamellen und Kühlerlüfter mit Flatterlamellen. Betriebszustand 1994. Betriebsnummer 220 274. Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb zentral eingebaut. Jeweils zwei Achsen in jedem Drehgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitig Funktion des Doppel-A-Lichts. Führerstandbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd, digital schaltbar. Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Seitlich angesetzte Griffstangen aus Metall. Frontschürzen gegen geschlossene Frontschürzen austauschbar. Das DB AG Logo liegt als Schiebebild bei. Länge über Puffer ca. 20,2 cm. Wir schreiben das Jahr 1966. Die Deutsche Reichsbahn der DDR (DR) hatte seit einigen Jahren recht erfolgreich die Verdieselung ihrer Lokomotivflotte mit DDR-Fahrzeugen wie der V 100 und der V 180 vorangetrieben. Kurz zuvor hatte der große Bruder Sowjetunion im Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe allerdings bestimmt, dass fortan Großdiesellokomotiven für die sozialistischen Bruderländer nur noch in der sowjetischen Lokomotivfabrik Luhansk gebaut werden dürfen. Diese gehörte damals zu den größten Lokfabriken der Welt. Sie hatte deutsche Wurzeln, denn sie war 1896 als Russische Maschinenbaugesellschaft von Gustav Hartmann in Luhansk gegründet worden. Der Gründer war der Sohn von Richard Hartmann, dem Besitzer der Sächsischen Maschinenfabrik in Chemnitz. 1965 bestellte die Reichsbahn schließlich notgedrungen eine erste Serie der sechsachsigen, dieselektrischen Type M 62. Der von der Firma Kolomna gebaute 12-Zylinder-Dieselmotor leistete 2000 PS, was bei der DR zur Bezeichnung V 200 führte.Die ersten Maschinen erregten in der DDR großes Aufsehen. Allerdings nicht im positiven Sinne. Der infernalische Lärm der Zweitaktdieselmotoren riss Anwohner des Nachts aus dem Schlaf und ließ der Legende nach das Geschirr von Kaffeetafeln klappern. Bald nannte man die Ungetüme „Taigatrommel“, „Stalins letzte Rache“ oder einfach nur „Wumme“. Da der Zweitaktdiesel der V 200 eine Leerlaufdrehzahl von 400 U/min und eine Höchstdrehzahl von 750 U/min hatte, erzeugte er ein Geräusch, der an das Schlagen einer Trommel erinnerte.Der Hauptgrund für die übermäßige Lärmentwicklung der ersten 177 Exemplare war der fehlende Schalldämpfer. Nach massiven Beschwerden aus der Bevölkerung entwickelte das Ausbesserungswerk Meiningen einen wirkungsvollen Lärmschutz, der in die ersten 108 Loks eingebaut wurde. Die restlichen „Wummen“ erhielten dann einen in Luhansk entwickelten Schalldämpfer. Die Geräuschkulisse der V 200 blieb aber dennoch sehr hoch. Wenn sich eine „Trommel“ mit einem schweren Güterzug näherte, erkannte man sofort, welche Loktype vorgespannt war. Für viele Eisenbahnfreunde waren die „Taigatrommeln“ deshalb Kult. Des einen Leid, des anderen Freud.Auch die Betriebseisenbahner zeigten sich weitgehend zufrieden mit der Leistung und der Zuverlässigkeit der V 200, die wegen der fehlenden Zugheizung nur im Sommer vereinzelt vor Reisezügen zu sehen war. Ihr Haupteinsatzgebiet war der schwere Güterverkehr, zumal ihre Höchstgeschwindigkeit auf 100 km/h begrenzt wurde.1975 lieferte Luhansk die 378. „Wumme“ an die DR aus, dann war Schluss. Die Nachfolge der inzwischen als Baureihe 120 bezeichneten Loktype traten die stärkeren und moderneren „Ludmillas“ der Baureihen 130, 131, 132 und 142 an. Als nach der Wende der Güterverkehr bei der Reichsbahn massiv zurückging, wanderten die „Trommeln“ mehr und mehr aufs Abstellgleis. Zum einen waren die Maschinen jahrelang stark beansprucht worden, zum anderen galten sie als wahre Spritschlucker. 1992 zeichnet die DR noch 200 „Trommeln“ in die Baureihe 220 um, drei Jahre später kam aber bereits das Ende dieser wohl lautesten Diesellokomotive auf Deutschen Gleisen. Zahlreiche Loks konnten danach ins Ausland und an deutsche Privatbahnen verkauft werden. So gingen 29 „Wummen“ nach Litauen, 33 nach Nordkorea und 31 nach Polen. Ab 2011 trommelte dann keine Luhansker „Trommel“ mehr durch deutsche Lande, bis der Erfurter Bahnservice die 2021 aus Polen zurückgekaufte 220 507 einer Hauptuntersuchung unterzog. Seit dem 27. Januar 2022 kann diese Kultlok wieder hierzulande in Betrieb bewundert werden. Allerdings ohne großes Trommelgetöse, denn die Maschine besitzt einen leiseren 232-Motor. Eine richtige „Wumme“ ist die Lok aber auch heute noch. Ein passendes Wagen-Set finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 47154. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25201. Mit Schalldämpfer sowjetischer Bauart. Pufferhöhe nach NEM. Fahrgestell und Aufbau der Lokomotive weitgehend aus Metall. Seitlich angesetzte Griffstangen aus Metall. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Spielewelt-Decoder mfx+ mit vielfältigen Licht- und Soundfunktionen. Aufwendig gestaltete Drehgestelle. Taigatrommel oder einfach nur „Wumme“
Lieferbar
Spur: H0 Anschlusskabel rot und braun mit Flachsteckern für C-Gleise an beiden Enden. Länge 2 m.
Lieferbar
Märklin Herzstückbereich mit einem Radius von 15°. (H1104). Die Steckverbindung mit dem „Click“. Im Handumdrehen auf und abgebaut. Stabil und dauerhaft.
Lieferbar
Modell: Ohne angedeutete Stirnwandtüren, mit Sprengwerk und zusätzlichen Trittbrettern.Modell mit Werbeaufschrift Stern-Radio Sonneberg. Länge über Puffer ca. 13,9 cm.Gleichstromradsatz E700580.Trix-Express-Radsatz E258259. Vorbild: Gedeckter Güterwagen Gbkl der früheren Austauschbauart Gl "Dresden" der Deutschen Reichsbahn (DR). Kurze Ausführung, ohne Handbremse, Bremserbühne und Bremserhaus. Ausführung ohne Stirnwandtüren. Betriebszustand um 1972. Einmalige Serie.
Lieferbar
Modell: Separat eingesetzte Dachlüfter und angesetzte Aufstiegsbühnen an den Stirnseiten. Länge über Puffer 13,4 cm. Gleichstromradsatz E32376004. Trix-Express-Radsatz E36660700. Vorbild: 2-achsiger Kühlwagen Bauart Ibs 377 (ex Tehs 50) der Deutschen Bundesbahn (DB). Mit stirnseitigen Aufstiegsbühnen. Kieselgraue Grundfarbgebung. Betriebszustand um 1983. Mit neuen detaillierten Aufstiegsbühnen an den Stirnseiten.
Lieferbar
Vorbild: Niederflurtransportwagen Bauart Saadkms der BUG Verkehrsbau SE, Berlin. Spezialwagen für den Transport von Straßenfahrzeugen, die bei Bahnbaustellen benötigt werden. Gelbgrüne Grundfarbgebung. Betriebszustand ab 2021. Modell: Wagenaufbau aus Metall. Mit zwei schwenk- und abnehmbaren Pufferbohlen. Haltekeil für LKW-Modelle, Sonderkupplung für Niederflurwagen und Spezial-Kurzkupplungen zum Kuppeln an Fahrzeuge mit normaler Kupplung liegen bei. Auch an Fahrzeuge Pufferhöhe nach NEM kuppelbar. Beladen mit einem Modell eines Fahrmischers. Länge über Puffer 23,2 cm. Gleichstromradsatz E432950.
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Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernscheinwerfer separat schaltbar. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Spitzenlicht an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichts. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Kulissengeführte Kupplung. Länge über Puffer 21,9 cm. Vorbild: Schnellzuglokomotive Baureihe 101 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Werbegestaltung "100 Jahre BR 01". Betriebszustand 2025. Demnächst auch im Original unterwegs. Einmalige Serie. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25479. Attraktive Gestaltung anlässlich 100 Jahre Baureihe 01.Demnächst auch im Original unterwegs.Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Mittelmotor, Antrieb auf alle 4 Achsen.Führerstandbeleuchtung.Kulissengeführte Kupplung.Digital-Decoder mfx+.Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
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Schienen-LKW Vomag Modell: Komplette Neukonstruktion. Aufbau aus metallgefülltem Kunststoff, Plane aus Bronzeguss. Antrieb auf beide Achsen mit Glockenankermotor. Spitzenbeleuchtung mit warmweissen LED. Optisch korrekte Nachbildung der Räder mit dunkel vernickelten Laufkränzen. Nachbildung der Sandkästen und Sandfallrohre ebenso wie Pufferbohlen. Länge über Puffer ca. 50 mm. Vorbild: Schienen-LKW 5 to Vomag (Vogtländische Maschinenfabrik AG) der DB (Deutsche Bundesbahn) im Zustand der Epoche III. Antrieb durch Glockenankermotor.Aufbau aus metallgefülltem Kunststoff und Bronze. „Güter gehören auf die Bahn“. Dieser allseits bekannte Werbespruch der Deutschen Bundesbahn war vor dem Zweiten Weltkrieg eine Selbstverständlichkeit. Gleichwohl hatte die Industrie schon leistungsfähige Lkw entwickelt, die durchaus schwere Lasten transportieren konnten. Von diesem kostengünstigen Transportmittel wollte die damalige Reichsbahn auch auf der Schiene profitieren. So beschaffte man von diversen namhaften Herstellern normale Serien-Lkw, die auf Schienenrädern fuhren. Darunter waren auch zahlreiche Exemplare aus dem Katalog der Vogtländischen Maschinenfabrik AG (VOMAG), die damals zu den großen Lkw-Herstellern zählte. Neben baudienstlichen Aufgaben sollten die markanten „Langschnautzer“ auch leichten Rangierdienst leisten. Dafür baute man vorne und hinten Pufferbohlen und Kuppeleinrichtungen ein. Ansonsten gab es kaum Änderungen und deshalb besaßen diese Fahrzeuge auch nur einen Rückwärtsgang. Somit war der Radius begrenzt oder man musste eine Drehscheibe zum Fahrtrichtungswechsel finden. Diverse Schienen-Lkw wurden mit der Rückseite aneinander gekuppelt, um flexibler eingesetzt werden zu können. Und einige „VOMAGs“ schafften es sogar noch in den Bestand der Deutschen Bundesbahn. Im schmucken Rot lackiert, liefen sie bis etwa 1960 im Baudienst der Direktion Hamburg. Auf der Modellbahn ist ein solches Gefährt ein wirklicher Hingucker – vor allem dann, wenn er noch einen Güterwagen am Haken hat. Märklin Spur Z Neukonstruktion
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Modell: Wagen mit geschlossener Plane und separat angesetzten Griffstangen. Neu konstruierte Drehgestelle der Bauart Y25Lsi-C. Beide Wagen einzeln verpackt in zusätzlicher Umverpackung. Länge über Puffer je Wagen 13,6 cm. Gleichstromradsatz E700580 separat erhältlich.
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