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Märklin
Märklin – Tradition trifft Innovation
Seit 1859 steht Märklin für hochwertige Modelleisenbahnen, technische Innovation und detailgetreue Modelle. Von den ersten Modelleisenbahnen über die legendäre Spur H0 bis hin zu Spur Z und modernen digitalen Steuerungen entwickelt Märklin sein Sortiment kontinuierlich weiter. Entdecken Sie Märklin Modelleisenbahnen, Lokomotiven, Wagen, Gleise und Zubehör für faszinierende Modellbahnwelten.
Märklin Gerades Gleis mit einer Länge von 300 mm. (H1005). Die Steckverbindung mit dem „Click“. Im Handumdrehen auf und abgebaut. Stabil und dauerhaft.
Lieferbar
Spur: H0 Radius 437,5 mm. Bogen 30°. Breite 64 mm. Zur Aufnahme von gebogenen C-Gleisen im Radius R2. 1 Rampenstück entspricht dem Gleis 24230. Das Brückenprogramm in Stahlträgeroptik führt das C-Gleis in die dritte Dimension. Mit den stabilen Aufbauten und den bewährten Pfeilern 7250 bis 7253 lassen sich Rampen, Auffahrten und Überführungen nach System bauen. Die eingelegten C-Gleise sind in der Länge verschiebbar und ermöglichen so die individuelle Positionierung der Brücken auf der Anlage. Die Breite der Brücken berücksichtigt parallele Auffahrten auch im Gleisabstand der schlanken Weichengeometrie von 64,3 mm. Für Oberleitungsmasten und Lichtsignale im Brückenbereich sind geeignete Halterungen erhältlich.
Lieferbar
Märklin Gebogenes Gleis mit einem Radius von 2.321 mm. 10°. (H1008). Die Steckverbindung mit dem „Click“. Im Handumdrehen auf und abgebaut. Stabil und dauerhaft.
Lieferbar
Märklin Gerades Gleis mit einer Länge von 100 mm. (H1106). Die Steckverbindung mit dem „Click“. Im Handumdrehen auf und abgebaut. Stabil und dauerhaft.
Vorbestellung
Märklin Gebogenes Gleis mit einem Radius von 1.176 mm. 22,5°. (H1040-2). Die Steckverbindung mit dem „Click“. Im Handumdrehen auf und abgebaut. Stabil und dauerhaft.
Lieferbar
Spur: Z Radius 145 mm. 45°.
Lieferbar
Spur: H0 Zum Nachrüsten von 2 C-Gleis-Weichen. Passend für rechte und linke oder eine Dreiwegweiche. Verwendbar mit Handschalthebel und/oder mit Elektroantrieb 74490 Beleuchtung mit wartungsfreien Leuchtdioden. Weichenlaternen mit LED-Beleuchtung. Alle C-Gleis-Weichen, mit Handschalthebel oder Elektroantrieb, konventionell oder digital gesteuert, können mit beleuchteten Weichenlaternen ausgerüstet werden. Der Einbau ist einfach, der Beleuchtungseinsatz passt auch zu der festen Laterne der doppelten Kreuzungsweiche. Wartungsfreie Miniatur-Leuchtdioden ermöglichen die maßstäbliche Größe der Laternen. Hinweis: Bei der doppelten Kreuzungsweiche 24624 ist eine feste Laterne mit vorbildgerechter Beleuchtung bereits eingebaut.
Lieferbar
Märklin Gerades Gleis mit einer Länge von 59,5 mm. (H1026). Die Steckverbindung mit dem „Click“. Im Handumdrehen auf und abgebaut. Stabil und dauerhaft.
Lieferbar
Vorbild: Schnellzug-Halbgepäckwagen Bauart BDms 273, 2. Klasse der Deutschen Bundesbahn (DB). Ozeanblau/Elfenbeinfarbene Grundfarbgebung. Betriebszustand um 1980. Modell: Einstiegstüren mit einteiligen Türfenstern. Einstiege mit festen Trittstufen. Typspezifisch gestalteter Unterboden. Drehgestelle der Bauart Minden-Deutz schwer (Bauart 361) mit Scheibenbremsen und ohne Magnetschienenbremse. Separat angesetzter Generator an einem Drehgestell. Vorbildgerecht mit zwei unterschiedlichen Stirnseiten. Vorbereitet für den Einbau der stromführenden Kupplungen 7319 oder 72022, Schleifer 73406, der Innenbeleuchtung 73410/73411 und der Zugschlussbeleuchtung 73407. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Länge über Puffer 28,2 cm. Gleichstromradsatz E700580. Weitere ergänzende Schnellzugwagen finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter den Artikelnummern 43914, 43925 und 43934. Eine passende Elektrolokomotive finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39125. Separat angesetzter Achsgenerator. Drehgestelle Bauart Minden-Deutz schwer (Bauart 361). Einstiegstüren mit einteiligen Türfenstern. Einstiege mit festen Trittstufen. Vorbildgerecht mit zwei unterschiedlichen Stirnseiten.
Lieferbar
Märklin Gebogenes Gleis mit einem Radius von 2.461 mm. 10°. (H1079). Die Steckverbindung mit dem „Click“. Im Handumdrehen auf und abgebaut. Stabil und dauerhaft.
Vorbestellung
Zugpackung „Spalter Bockl“ Modell: Lokomotive mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Miniaturmotor im Kessel. 2 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Mit Pufferspeicher. Trennbare, stromführende Kupplung digital schaltbar. Innenkessel aus Metall. Gehäuse aus metallgefülltem Kunststoff für verbessertes Zugkraftverhalten. Zahlreiche angesetzte Handläufe und Griffstangen. Filigrane Nachbildung der Kesselarmaturen und weiterer Details. Länge über Puffer ca. 8,0 cm. Beide Personenwagen und der Postwagen mit serienmäßig eingebauter LED-Innenbeleuchtung mit Pufferspeicher und trennbaren, stromführenden Kupplungen. Stromversorgung der Wagen über die Lok. Gesamtlänge über Puffer ca. 50 cm. Vorbild: Baureihe 98.3 "Glaskasten" (ehem. bayerische PtL 2/2) mit Blindwelle und Dreilicht-Spitzensignal und drei Lokalbahnwagen bayerischer Bauart der Deutschen Bundesbahn (DB). Ein Gepäck- und Postwagen und zwei Personenwagen 3. Klasse. Im Betriebszustand der Epoche III um 1957. Sie waren einst in ganz Bayern unterwegs: Die „Bockerl“ oder fränkisch „Bockl“ genannten urigen Lokalbahnzüge, die mit kleinen Dampfloks und guten alten Holzklasse-Waggons das flache Land erschlossen. Um den aufwendigen Dampfbetrieb dort so rationell wie möglich zu gestalten, ersannen die sparsamen Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen um 1900 eine ganz besondere Lokgattung. Sie besaß ein großes Führerhaus mit vielen Fenstern und eine halbselbsttätige Schüttfeuerung für den Einmann-Betrieb. Die als Glaskasten bezeichneten Lokomotiven bewährten sich sehr gut und waren bald auf vielen bayerischen Nebenstrecken zu finden. So auch auf dem „Spalter Bockl“, einer sieben Kilometer langen Strecke im fränkischen Hopfenland, die von Georgensgmünd nach Spalt führte. Dieses „Bockl“ war wie sein langjähriger Lokführer Karl Ammon tief in der Bevölkerung verwurzelt. Der Legende nach soll Ammon auf dem vorderen „Balkon“ seines Glaskastens sogar Mist zu seinen an der Bahn gelegenen Feldern gefahren haben. Das wird der Märklin-Modellbahner mit dem neuen detaillierten „Bockl“-Zug zwar eher nicht machen. Aber er illustriert perfekt eine romantische Episode in der deutschen Bahngeschichte, die 1962 mit der Abstellung des letzten Glaskastens 98 307 unwiderruflich zu Ende ging. Dieses Modell wird in einer einmaligen Serie nur für die Märklin Händler-Initiative (MHI) gefertigt. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 21229. Lok mit digital schaltbarer, stromführender Kupplung.Lok mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.Mit Dreilicht-Spitzensignal.Mit großer, zentraler Glocke.Personenwagen mit serienmäßig eingebauter LED-Innenbeleuchtung und Pufferspeicher. Gehäuse der Lok aus metallgefülltem Kunststoff.Mit umfangreichen Geräuschfunktionen.Mit Digital-Decoder mfx+.
Lieferbar
Offener Hochbordwagen Omm 37 Modell: Wagen mit Sprengwerk. Beladen mit Eisenschrott. Länge über Puffer 11,5 cm.Gleichstromradsatz E700580. Vorbild: Offener Hochbordwagen der Bauart Omm 37 der Deutschen Bundesbahn (DB). Rotbraune Grundfarbgebung. Betriebszustand ab Mitte der 1950er-Jahre. Eine passende Dampflokomotive der BR 80 sowie ergänzende Güterwagen zum Thema Hochofen finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter den Artikelnummern 37066, 46047, 46146, 46221 und 48678. Einen passenden Bausatz des Hochofen 2 im Duisburger Meidericher Hüttenwerk finden Sie als Jubiläumsmodell zu 80 Jahre Faller im Sortiment der Firma Faller.www.faller.de Mit attraktiver Beladung.
Lieferbar
Vorbild: 2-achsiger Durchgangswagen Donnerbüchse als Gesellschaftswagen Rollende Weinstube WRi. Privatwagen als Museumsbahn-Wagen in rubinroter Grundfarbgebung. Mit Wagenlaufschild Sonderfahrt Wagen 4. Historisch angenäherter Zustand der Epoche III. Modell: Donnerbüchse Rollende Weinstube WRi, Ep.III+VI, Länge über Puffer 16 cm. Gleichstromradsatz E700580
Vorbestellung
Spur: H0 Länge 360 mm. Breite 64 mm. Höhe 117 mm. Zur Aufnahme von geraden C-Gleisen. 1 Bogenbrücke entspricht den Gleisen 24188 + 24172. Als Vorflutbrücke ist 74620 geeignet. Das Brückenprogramm in Stahlträgeroptik führt das C-Gleis in die dritte Dimension. Mit den stabilen Aufbauten und den bewährten Pfeilern 7250 bis 7253 lassen sich Rampen, Auffahrten und Überführungen nach System bauen. Die eingelegten C-Gleise sind in der Länge verschiebbar und ermöglichen so die individuelle Positionierung der Brücken auf der Anlage. Die Breite der Brücken berücksichtigt parallele Auffahrten auch im Gleisabstand der schlanken Weichengeometrie von 64,3 mm. Für Oberleitungsmasten und Lichtsignale im Brückenbereich sind geeignete Halterungen erhältlich.
Lieferbar
Trennbare Kurzkupplung mit einpoliger elektrischer Verbindung für beleuchtete Schnellzugwagen. Auch geeignet für Fahrzeuge mit geringerer Pufferhöhe nach NEM 303. Passend für die vorbereiteten Wagen mit 26,4 cm, 27 cm und 28,2 cm Länge beim Einbau der Innenbeleuchtung 73400/73401. Ein Wagen im Zugverband benötigt einen Schleifer 73404, 73405 oder 73406.Inhalt: 2 Kurzkupplungsköpfe für Norm-Kupplungsaufnahmen mit Kontakten, 2 Kontaktsätze für die Kupplungsdeichseln, 1 Massefeder zum Drehgestell, 2 Anschlusskabel und Einbauanleitung. Betriebssichere Verbindung mit rastenden Kontakten. Ein- und Auskuppeln auf der Anlage manuell möglich, kuppeln auch mit regulären Kurzkupplungen ohne elektrischen Kontakt. Strom führende Kurzkupplungsköpfe für Fahrzeuge mit geringerer Pufferhöhe
Lieferbar
Märklin Gebogenes C-Gleis mit einem Radius R2 von 437,5 mm / 7,5°. Die Steckverbindung mit dem „Click“. Im Handumdrehen auf und abgebaut. Stabil und dauerhaft. Das Märklin H0-System: Die Kombination der Märklin Gleissysteme untereinander ist dank Übergangsgleisen jederzeit möglich. Der funktionssichere Mittelleiterbetrieb und die gemeinsame Masse an den beiden Schienen bleiben immer erhalten und ermöglichen so tolle Streckenführungen ohne komplizierten Schaltungsaufwand (z.B. für Kehrschleifen und Gleisdreiecke). Perfekte Verbindung: Die mechanische und elektrische Verbindung zweier C-Gleise ist von außen nicht sichtbar. Die Strecke wirkt dadurch wie aus einem einzigen Strang, genau wie im Vorbild. Spezielle Schienenverbinder sind nicht nötig. Unsichtbare Stärke: Dank dieser stabilen Click-Verbindung auf der Gleisunterseite kann die Geometrie der Strecke präzise eingehalten werden, ohne die Gleise festschrauben zu müssen. So lassen sie sich jederzeit auf- und schnell wieder abbauen. Überall! Vielzweckraum: Im Böschungskörper (Gleisunterseite) bietet sich viel Platz zum Einbau von elektrischen Weichenantrieben oder Decodern, zum Verlegen von Kabeln und vielem mehr. Das alles ist von außen völlig unsichtbar.
Lieferbar
Spur: H0 Länge 180 mm. Breite 64 mm. Zur Aufnahme von geraden C-Gleisen. 2 Rampenstücke entsprechen den Gleisen 24188 + 24172. Das Brückenprogramm in Stahlträgeroptik führt das C-Gleis in die dritte Dimension. Mit den stabilen Aufbauten und den bewährten Pfeilern 7250 bis 7253 lassen sich Rampen, Auffahrten und Überführungen nach System bauen. Die eingelegten C-Gleise sind in der Länge verschiebbar und ermöglichen so die individuelle Positionierung der Brücken auf der Anlage. Die Breite der Brücken berücksichtigt parallele Auffahrten auch im Gleisabstand der schlanken Weichengeometrie von 64,3 mm. Für Oberleitungsmasten und Lichtsignale im Brückenbereich sind geeignete Halterungen erhältlich.
Lieferbar
Platine mit mehreren warmweißen Leuchtdioden (2700k), passend für die Personenwagen „Donnerbüchsen“ mit Basis 4313 / 4314 / 4315 im Märklin H0-Programm. Flackerschutz-Kondensator für gleichbleibend helles Licht integriert. Befestigungsmaterial liegt bei.Für „Donnerbüchsen“ mit Basis 4313 / 4314 (Sitzwagen) ist zusätzlich die Stromversorgung 73301 erforderlich.Für „Donnerbüchsen“ mit Basis 4315 (Gepäckwagen) ist zusätzlich die Stromversorgung 73302 erforderlich. Dieses Produkt entstand in Kooperation mit der Firma Viessmann Modelltechnik GmbH. Für „Donnerbüchsen“ mit Basis 4313 / 4314 (Sitzwagen) ist zusätzlich die Stromversorgung 73301 erforderlich.Für „Donnerbüchsen“ mit Basis 4315 (Gepäckwagen) ist zusätzlich die Stromversorgung 73302 erforderlich. Flackerschutz-Kondensator für gleichbleibend helles Licht integriert.
Lieferbar
Modell: Fahrgestell mit Fischbauchträger und angesetzten Einzelheiten. Länge über Puffer 17,9 cm.Gleichstromradsatz E700580. Vorbild: 2-achsiger Großraum-Schiebewandwagen Bauart Hbbillns 305 der Deutschen Bundesbahn (DB). Rotbraune Grundfarbgebung, mit Schiebewänden in Weißaluminium. Betriebszustand um 1989.
Lieferbar
Spur: H0 Vorbild: Ausfahrsignal in Einheitsbauart der Deutschen Bundesbahn (DB). 4 Stellungen: "Halt" - rot/rot (Hp00), "Fahrt" - grün (Hp1) und "Langsamfahrt" - grün/gelb (Hp2) sowie "Zughalt, Rangieren erlaubt" - rot/weiß/weiß (Hp0/Sh1). Modell: Mit integrierter Signalelektronik und 1 separaten Signaldecoder. Steuerung aller Funktionen über zugehörigen Signaldecoder im Digital-System oder mit Stellpult 72760 bei konventionellen Anlagen möglich. Signaldecoder kann unter dem C-Gleis oder unter der Anlage eingebaut werden. Für Digital-Betrieb können die Konfiguration und die Adresse vor dem Einbau zugewiesen und getestet werden. Am Signaldecoder Anschlüsse für die Zugbeeinflussung und für 1 Vorsignal. Höhe ohne Sockel 78 mm. Highlights: Ausfahrsignal für den Einsatz in Bahnhöfen. Passendes Vorsignal einzeln Art.-Nr. 76480 und 76481 oder am Einfahrsignal Art.-Nr. 76497. Integriertes Gleissperrsignal mit weißem Licht.
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Modell: Detaillierte Ausführung als Hochbordwagen mit Profilverstärkungen an den Wagenwänden. Viele separat angesetzte Teile. Drehgestelle der Bauart Y 25. Länge über Puffer 16,1 cm. Gleichstromradsatz E700580. Vorbild: Vierachsiger offener Hochbordwagen Bauart Fas der SBB Cargo. Hochbordwagen mit Profilverstärkungen an den Wagenwänden. Graue Grundfarbgebung. Betriebszustand ab 2020. Viele separat angesetzte Teile.Variante mit Profilverstärkung an den Wagenwänden.
Lieferbar
Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils 2 Achsen in jedem Treibgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichtes. Führerstandsbeleuchtung fahrtrichtungsabhängig digital schaltbar. Zusätzlich kann eine Anfahrlampe fahrtrichtungsabhängig digital geschaltet werden. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Angesetzte Griffstangen. Führerstände und Maschinenraum mit Relief-Inneneinrichtung. Ansteckbare Bremsschläuche und Kupplungshaken liegen separat bei. Länge über Puffer 20,3 cm. Vorbild: Schwere Güterzug-Elektrolokomotive Baureihe 193 der Deutschen Bundesbahn (DB). Chromoxidgrüne Grundfarbgebung. 6 Sandkästen, Anfahrlampe und Indusi. Lok-Betriebsnummer 193 008-0. BD Stuttgart, Bw Kornwestheim. Betriebszustand um 1976. Ellokbaureihe E 93 (193)Ein eher unscheinbares Dasein im Schwabenland führten lange Jahre die 18 Maschinen der Baureihe E 93. Dabei wird leicht übersehen, dass die E 93 eine bahnbrechende Neuentwicklung war, die speziell auf die Anforderungen der ab 1. Juni 1933 elektrisch betriebenen, württembergischen Hauptbahn Stuttgart – Ulm ausgelegt war. Besonders die Bewältigung der Geislinger Steige mit entsprechenden Anhängelasten mussten ihre Konstrukteure berücksichtigen. So bildete die E 93 mit ihren halbhohen Vorbauten nach dem Vorbild von Schweizer Elloks das erste deutsche „Krokodil“ und die Urahnin einer ganzen Generation von sechsachsigen, laufachsenlosen Elektroloks für den schweren Güterzugdienst. Bei ihrer Beschaffung lag es nahe, die Konstruktionsprinzipien der Baureihe E 44 – laufradsatzlose kurzgekuppelte Drehgestelle, Brückenrahmen und Tatzlagerantrieb – auch an einer sechsachsigen Güterzuglok zu erproben. Bei der Konstruktion der E 93 wurde großer Wert auf Kostenreduzierung gelegt. Gegenüber den Vorgängern konnte die elektrische Ausrüstung radikal vereinfacht werden und beim mechanischen Teil kam weitgehend Schweißtechnik zur Anwendung. Um einen guten Bogenlauf zu gewährleisten, mussten die dreiachsigen Drehgestelle sorgfältig ausgebildet werden. Die Spurkränze der mittleren Antriebsradsätze wurden um 10 mm geschwächt, um den Verschleiß an Schienen zu mindern. Ferner sollten Ausgleichshebel in Verbindung mit der Kurzkupplung zwischen den Drehgestellen die Entlastung der hinteren Radsätze beim Anfahren unterdrücken. Hierbei war auch die sogenannte Anfahrlampe von Bedeutung, die sich zunächst auf der Lokführerseite jedes Führerstandes befand. Sie diente vor allem als Bewegungskontrolle, insbesondere bei schweren nächtlichen Anfahrten. Viele Beschädigungen und der Mangel an Ersatzteilen führten ab 1967 zu ihrem Ausbau und dem Ersatz durch eine neue Lampe unter dem Führerstand neben der Aufstiegstreppe.1933 lieferte AEG die zwei ersten Exemplare als E 93 01-02 an das Bw Kornwestheim. Sie erfüllten voll und ganz das vorgesehene Betriebsprogramm, das u.a. die Beförderung von 1.600 t-Zügen auf 5 ‰ Steigung mit 60 km/h vorsah. Über die Geislinger Steige konnten mit Schublok noch 1.200 Tonnen befördert werden. Erst 1935 folgten zwei weitere Maschinen (E 93 03-04). Mit auf 70 km/h heraufgesetzter Höchstgeschwindigkeit erschienen 1937/39 die E 93 05-18, dann trat die stärkere E 94 ihre Nachfolge an. Alle 18 Maschinen überstanden zum Teil beschädigt den Krieg und wurden wiederaufgearbeitet. In den ersten Nachkriegsjahren beheimatete das Bw Ulm die meisten E 93 für Langläufe zwischen Kornwestheim und München. Sie spulten bis Frühjahr 1951 zum Teil über 13.000 km im Monat ab. Bis Mai 1951 landeten dann fast alle Loks wieder beim Bw Kornwestheim. Neben dem Schubdienst auf der Geislinger Steige erledigten die E 93 (ab 1968: 193) vor allem Güterzugleistungen rund um den Stuttgarter „Kirchturm“. Als erste musste im Januar 1977 die 193 010 den Dienst quittieren. Mit der Ausmusterung der 193 004 und 006 im Januar 1985 war das Kapitel abgeschlossen. Neben der DB-Museumslok 193 007 (Museums-Bw Koblenz-Lützel) blieben die 193 008 (KKW Neckarwestheim) und 012 (privat Ettlingen) erhalten. Ein passendes Güterwagen-Set finden Sie ebenfalls im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 47371. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25873. Lokomotive zum Jubiläum "175 Jahre Eröffnung Geislinger Steige". Detaillierte Ausführung weitgehend aus Metall. Mit Spielewelt-Decoder mfx+ und umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Anfahrlampe digital schaltbar. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Kraftpaket für die Geislinger Steige
Lieferbar
Modell: Komplette Neukonstruktion des Dienstbegleitwagen Bauart Db "Sputnik". Typspezifisch gestalteter Unterboden mit vielen angesetzten Details. Pufferhöhe nach NEM. Separat angesetzte Griffstangen, Handbremskurbel, Gaskasten und Dachlüfter. Mit Inneneinrichtung. Länge über Puffer ca. 21,3 cm. Gleichstromradsatz E700580. Vorbild: Zwei ehemalige Dienstbegleitwagen Bauart Db der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB/CFF/FFS). Kieselgrau/Blutorange Grundfarbgebung im Einsatz als Kuppelwagen des Swiss Express. Betriebszustand ab 1975. Die passenden Personenwagen des Swiss Express finden Sie ebenfalls als Neukonstruktion im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 42190 und 42191. Eine passende Elektrolokomotive finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38420. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 24650. Komplette Neukonstruktion des Dienstbegleitwagen "Sputnik".Zum Jubiläum "50 Jahre Swiss Express". Viele separat angesetzte Details. Pufferhöhe nach NEM.
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Modell: Detaillierte Ausführung in vollem Längenmaßstab. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Drehgestelle der Bauart Görlitz II schwer. Stirnseitig separat angesetzte Aufstiegsleitern und angesetzte Griffstangen. Reisezugwagen mit mehrfarbiger Inneneinrichtung. Alle Wagen mit serienmäßig eingebauter LED-Innenbeleuchtung, mit warmweißen Leuchtdioden (LED) und Pufferkondensator. Ein Schnellzugwagen 1./2. Klasse mit Schleifer zur Stromaufnahme, versorgt über die serienmäßig eingebauten stromführenden Kurzkupplungsköpfe den ganzen Wagenverband mit Strom. Dazu ist eine fest definierte Fahrzeugreihenfolge vorgegeben. An beiden Enden des Wagenverbandes sind die normalen neuen Kurzkupplungsköpfe für niedrigere Pufferhöhen eingesetzt. Pufferhöhe bei allen Wagen nach NEM. Gesamtlänge über Puffer ca. 76,2 cm. Vorbild: 2 vierachsige Schnellzugwagen AB4ü-28, 1./2. Klasse, der Einheitsbauart 1928 bis 1930 (Verwendungsgruppe 29), 1 vierachsiger Gepäck- und Postwagen PwPost4ü-28. Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft (DRG). Alle Wagen in braungrüner Grundfarbgebung. Fernschnellzug FD 226 mit Zuglauf Berlin-Hannover-Hamm-Wuppertal/Elberfeld-Köln. Betriebszustand Mitte der 1930er Jahre. Die passende Schnellzug-Dampflokomotive der Baureihe 01 wird unter der Artikelnummer 39003 im Märklin H0-Sortiment angeboten. Dieses Schnellzugwagen-Set finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 23650. Neukonstruktion des Gepäck- und Postwagens PwPost4ü-28 in maßstäblicher Länge. Fernschnellzug FD 226 zum Jubiläum "100 Jahre Einheits-Dampflokomotive Baureihe 01". Zuglauf: Berlin-Hannover-Hamm-Wuppertal/Elberfeld-Köln. Alle Wagen mit serienmäßig eingebauter LED-Innenbeleuchtung und Pufferkondensator. Stromführende Kurzkupplungsköpfe zwischen den einzelnen Wagen. Mehrfarbige Inneneinrichtungen bei den Sitzwagen. Stirnseitig angesetzte Aufstiegsleitern. Separat angesetzte Griffstangen an den Einstiegstüren. Pufferhöhe nach NEM.
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