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Die Geschichte der Firma Märklin ist reich an Tradition und Innovationen. Hier ist eine allgemeine Übersicht über die Entwicklung von Märklin von der Gründung bis heute:
Gründung:
Die Firma Märklin wurde 1859 von Theodor Friedrich Wilhelm Märklin in Göppingen, Deutschland, gegründet. Ursprünglich spezialisierte sich das Unternehmen auf die Herstellung von Feinmechanik und Puppenküchen.
Umstieg auf Modelleisenbahnen:
Ab 1891 begann Märklin mit der Produktion von Spielwaren und Modelleisenbahnen. 1891 gilt als das Jahr, in dem Märklin die erste komplette Modelleisenbahn im Spurweitenstandard von 1 (S) herstellte.
Einführung der Spur H0:
Märklin führte 1935 die Spur H0 (Maßstab 1:87) ein, die heute eine der weltweit am weitesten verbreiteten Modelleisenbahnspuren ist. Dies ermöglichte die Gestaltung von detaillierten Modellbahnanlagen auf kleinerem Raum.
Zweiter Weltkrieg:
Während des Zweiten Weltkriegs musste Märklin die Produktion aufgrund von Ressourcenmangel und Bombenschäden vorübergehend einstellen.
Wiederaufbau und Innovationen:
Nach dem Krieg erlebte Märklin einen Wiederaufbau und setzte seine Tradition der Innovation fort. In den 1980er Jahren führte Märklin die Digitaltechnologie für Modelleisenbahnen ein.
Übernahme durch Simba-Dickie-Group:
Im Jahr 2013 übernahm die Simba-Dickie-Group, ein Spielzeughersteller, Märklin. Die Übernahme sollte dazu beitragen, Märklin in einem sich verändernden Marktumfeld zu stärken.
Modernisierung und Digitalisierung:
Märklin modernisierte sein Sortiment weiter und setzte verstärkt auf die Digitalisierung von Modelleisenbahnen. Die Digitaltechnologie ermöglichte Funktionen wie Sound, automatisierte Steuerung und mehr.
Spur Z und weitere Entwicklungen:
Märklin erweiterte sein Sortiment um die Spur Z (Maßstab 1:220) und entwickelte weiterhin innovative Produkte, darunter verbesserte Steuerungen, hochdetaillierte Modelle und Zubehör.
Internationale Präsenz:
Märklin genießt eine starke internationale Präsenz und ist bei Modellbahnenthusiasten weltweit sehr geschätzt. Die Marke steht für Qualität, Tradition und fortschrittliche Technologien.
Aktuelle Zeit:
Märklin ist weiterhin aktiv in der Modelleisenbahnbranche und bietet eine breite Palette von Produkten für Modellbahner aller Altersgruppen an. Die Firma bleibt eine der führenden Marken in der Welt der Modelleisenbahnen.
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Märklin Gerades C-Gleis mit einer Länge von 229,3 mm. Die Steckverbindung mit dem „Click“. Im Handumdrehen auf und abgebaut. Stabil und dauerhaft. Das Märklin H0-System: Die Kombination der Märklin Gleissysteme untereinander ist dank Übergangsgleisen jederzeit möglich. Der funktionssichere Mittelleiterbetrieb und die gemeinsame Masse an den beiden Schienen bleiben immer erhalten und ermöglichen so tolle Streckenführungen ohne komplizierten Schaltungsaufwand (z.B. für Kehrschleifen und Gleisdreiecke). Perfekte Verbindung: Die mechanische und elektrische Verbindung zweier C-Gleise ist von außen nicht sichtbar. Die Strecke wirkt dadurch wie aus einem einzigen Strang, genau wie im Vorbild. Spezielle Schienenverbinder sind nicht nötig. Unsichtbare Stärke: Dank dieser stabilen Click-Verbindung auf der Gleisunterseite kann die Geometrie der Strecke präzise eingehalten werden, ohne die Gleise festschrauben zu müssen. So lassen sie sich jederzeit auf- und schnell wieder abbauen. Überall! Vielzweckraum: Im Böschungskörper (Gleisunterseite) bietet sich viel Platz zum Einbau von elektrischen Weichenantrieben oder Decodern, zum Verlegen von Kabeln und vielem mehr. Das alles ist von außen völlig unsichtbar.
Lieferbar
Märklin Gebogenes C-Gleis mit einem Radius R1 von 360 mm / 15°. Die Steckverbindung mit dem „Click“. Im Handumdrehen auf und abgebaut. Stabil und dauerhaft. Das Märklin H0-System: Die Kombination der Märklin Gleissysteme untereinander ist dank Übergangsgleisen jederzeit möglich. Der funktionssichere Mittelleiterbetrieb und die gemeinsame Masse an den beiden Schienen bleiben immer erhalten und ermöglichen so tolle Streckenführungen ohne komplizierten Schaltungsaufwand (z.B. für Kehrschleifen und Gleisdreiecke). Perfekte Verbindung: Die mechanische und elektrische Verbindung zweier C-Gleise ist von außen nicht sichtbar. Die Strecke wirkt dadurch wie aus einem einzigen Strang, genau wie im Vorbild. Spezielle Schienenverbinder sind nicht nötig. Unsichtbare Stärke: Dank dieser stabilen Click-Verbindung auf der Gleisunterseite kann die Geometrie der Strecke präzise eingehalten werden, ohne die Gleise festschrauben zu müssen. So lassen sie sich jederzeit auf- und schnell wieder abbauen. Überall! Vielzweckraum: Im Böschungskörper (Gleisunterseite) bietet sich viel Platz zum Einbau von elektrischen Weichenantrieben oder Decodern, zum Verlegen von Kabeln und vielem mehr. Das alles ist von außen völlig unsichtbar.
Lieferbar
Vorbild: Diesellokomotive Baureihe 218 der Deutschen Bundesbahn (DB). Ozeanblau/Elfenbeinfarbene Grundfarbgebung. Betriebsnummer 218 401-8. Betriebszustand ab 1976. Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut. Alle vier Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstandsbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Angesetzte Griffstangen seitlich und stirnseitig aus Metall. Pufferhöhe nach NEM. Kinematikgeführte Kurzkupplungen. Bremsleitungen und Schraubenkupplungen liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 18,9 cm. Passende Personenwagen finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 43897, 43898 und 43899. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 22431. Ein weiterer Märklin-Klassiker. Erstmalig mit digital schaltbarer Maschinenraumbeleuchtung. Fahrgestell und Aufbau der Lokomotive aus Metall. Vorbildgerechte Dachausführung der 218.4 mit großem Lüfter. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Kinematikgeführte Kurzkupplungen. Digitaldecoder mfx+ mit umfangreichen Licht- und Soundfunktionen. Pufferhöhe nach NEM.
Lieferbar
Vorbild: Privatwagen-Gestaltung der Zott SE & Co. KG, Mertingen. Modell: Mit Relex-Kupplungen für schnelles und einfaches Kuppeln. Wagenlänge 11,5 cm. Gleichstromradsatz E700580 separat erhältlich. Fortsetzung der Start up Kühlwagenserie. Einzigartiges Wagendesign.
Lieferbar
6 mm hoch. Geeignet zum Aufbau von Rampen mit 6 mm Steigung von Pfeiler zu Pfeiler. Brücken und Auffahrten bringen die dritte Dimension in die Modellbahn-Gleisanlage: aus der Fläche in die Höhe. Von der einfachen Überführung über eine Straße oder einen Fluss, über die kreuzungsfreie Trassenführung mehrerer Bahnstrecken, bis zur vorbildgerechten Verbindung verschiedener Ebenen in der Anlage - für jeden Zweck bietet das Märklin-Zubehörprogramm die geeignete Lösung.
Lieferbar
Märklin Gebogenes C-Gleis mit einem Radius R5 von 643,6 mm. Bogen 30°. Parallelkreis zum Radius R4 im Abstand 64,3 mm. 12 Gleise bilden einen Kreis mit 133 cm Außendurchmesser. Die Steckverbindung mit dem „Click“. Im Handumdrehen auf und abgebaut. Stabil und dauerhaft. Das Märklin H0-System: Die Kombination der Märklin Gleissysteme untereinander ist dank Übergangsgleisen jederzeit möglich. Der funktionssichere Mittelleiterbetrieb und die gemeinsame Masse an den beiden Schienen bleiben immer erhalten und ermöglichen so tolle Streckenführungen ohne komplizierten Schaltungsaufwand (z.B. für Kehrschleifen und Gleisdreiecke). Perfekte Verbindung: Die mechanische und elektrische Verbindung zweier C-Gleise ist von außen nicht sichtbar. Die Strecke wirkt dadurch wie aus einem einzigen Strang, genau wie im Vorbild. Spezielle Schienenverbinder sind nicht nötig. Unsichtbare Stärke: Dank dieser stabilen Click-Verbindung auf der Gleisunterseite kann die Geometrie der Strecke präzise eingehalten werden, ohne die Gleise festschrauben zu müssen. So lassen sie sich jederzeit auf- und schnell wieder abbauen. Überall! Vielzweckraum: Im Böschungskörper (Gleisunterseite) bietet sich viel Platz zum Einbau von elektrischen Weichenantrieben oder Decodern, zum Verlegen von Kabeln und vielem mehr. Das alles ist von außen völlig unsichtbar.
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Passend zum Weichenantrieb 59079 kann der Decoder zum digitalen Schalten einer Weiche eingesetzt werden. Der Weichendecoder ist individuell adressierbar (252 Adressen) und im Motorola und DCC-Format einsetzbar. Die Schaltrichtung kann auf Wunsch vertauscht (invertiert) werden. Programmierbar mit Central Station 60214 (DCC), Control Unit 6021 + Keyboard oder mit Steuergeräten nach NMRA-Norm. Der Decoder ist leider nicht programmierbar mit Central Unit 6020, Central Station 60212 und 60213. Größe 40 x 27,7 x 13 mm. (H1032-1).
Lieferbar
Zweikraftlokomotive Baureihe 2019 Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils zwei Achsen in jedem Drehgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernlicht schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstandsbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd und verschiedene Rangier- und Sonderzeichen digital schaltbar. Zusätzlich kann eine Kupplungsraumbeleuchtung fahrtrichtungsabhängig digital geschaltet werden. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Viele separat angesetzte Teile wie Griffstangen, Sandkästen, UIC-Steckdosen und Dachleitungen. Detailliert ausgeführte Dachaufbauten mit vier neu konstruierten Stromabnehmern mit unterschiedlichen Schleifstücken für den Einsatz in Deutschland, Österreich, Niederlande, Belgien, Schweiz und Italien. Alle vier Stromabnehmer unabhängig voneinander separat digital heb- und senkbar. Lüfterräder auf dem Dach angetrieben und digital schaltbar. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen, Schraubenkupplungen und geschlossene Schienenräumer liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 26,4 cm. Vorbild: Zweikraftlokomotive Baureihe 2019 (Stadler Euro9000) der European Loc Pool AG (ELP), vermietet an die Leonhard Weiss GmbH & Co. KG, Göppingen. Grau/gelbe Grundfarbgebung. Betriebsnummer 2019 310-2. Betriebszustand ab März 2026. Dieses Modell ist exklusiv bei Märklin und Trix erhältlich. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25985. Exklusiv bei Märklin und Trix.Komplette Neukonstruktion in hochdetaillierter Metallausführung.Erstmalig alle vier Stromabnehmer separat digital heb- und senkbar.Viele separat angesetzte Details.Fernlicht und Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar.Kupplungsraumbeleuchtung digital schaltbar.Schaltbare Rangier- und Sonderzeichen für Niederlande, Belgien, Schweiz und Italien.Angetriebene Lüfterräder auf dem Dach.Hochdetaillierte Dachgestaltung.Digital-Decoder mfx+ mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.Pufferhöhe nach NEM.Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Vorbestellung
Lieferbar
Lieferbar
Vorbild: Drei zweiachsige Staubsilowagen der Bauart Kds 67. Ausführung mit jeweils drei dunkelgrauen Silobehältern. Deutsche Bundesbahn (DB). Betriebszustand der Epoche III. Modell: Detaillierte Ausführung mit separat angesetzten Einzelheiten, wie angesetzte Aufstiegsleitern, Griffstangen und Leitungen im Fahrwerkbereich. Alle Staubsilowagen mit unterschiedlichen Betriebsnummern. Wagen einzeln verpackt, mit zusätzlicher Umverpackung. Weitere Zurüstteile liegen im Flachbeutel bei. Länge über Puffer je Wagen 13,5 cm. Gesamtlänge über Puffer ca. 40,7 cm. Dieser Artikel entstand in Kooperation mit der Firma PIKO Spielwaren GmbH, Sonneberg . Passende Dampflokomotiven finden Sie zum Beispiel mit der Baureihe 86 (Artikelnummer 37086) oder der Baureihe 50 (Artikelnummer 37897) im Märklin H0-Sortiment. Unterschiedliche Betriebsnummern. Wagen einzeln verpackt. Neuer Güterwagen-Typ im Märklin-Sortiment.
Lieferbar
Vorbild: Offener Güterwagen Bauart Rms 31 der Deutschen Bundesbahn (DB). Ausführung mit niedrigen Bordwänden, Gleitachslagern und Pressblechrungen. Betriebszustand um 1961. Modell: Mit Sprengwerk und Staukästen am Untergestell, Gleitachslagern und Kopfstücken mit Durchbrüchen. Einsteckbare Rungen liegen bei. Länge über Puffer ca. 13,9 cm. Gleichstromradsatz E700580. Offener Güterwagen Bauart Rms 31 erstmals als Einzelwagen. Einsteckbare Rungen liegen bei.
Lieferbar
Universal-Platine mit mehreren Leuchtdioden zur Nachrüstung der meisten Personenwagen im Märklin H0-Sortiment. Eingebauter Pufferspeicher ermöglicht einen flackerfreien Betrieb. Helligkeit der Innenbeleuchtung manuell einstellbar. Für kürzere Wagen kann die Platine an mehreren Stellen gekürzt werden. Haltebügel zur Befestigung auf der Inneneinrichtung liegen bei. Zum elektrischen Anschluss ist je nach Wagentyp eine separate Stromzuführung 73404, 73405 bzw. 73406 oder die stromführende Kupplung 72020 mit Massefeder 72050 erforderlich.Im Gleichstrombetrieb sind die separaten Stromzuführungen 66715 bzw. 66716 erhältl Gemütlichkeit im Wagen: gedämpfte LED.Flackerfreier Betrieb durch Pufferspeicher.Einstellbare Helligkeit der Innenbeleuchtung.
Lieferbar
Selbstentladewagen-Set Erz Id Modell: Detaillierte Ausführung mit unterschiedlichen Betriebsnummern. Alle Wagen mit Bremserbühne und stirnseitigem Stellrad. Mit Ladegut-Einsätzen mit echtem Eisenerz in maßstäblicher Körnung beladen. Alle Wagen einzeln verpackt in zusätzlicher Umverpackung. Länge über Puffer 34,5 cm.Gleichstromradsatz E700580. Vorbild: Set bestehend aus drei vierachsigen, offenen Selbstentladewagen Erz Id der Bauart OOtz 44 der Deutschen Bundesbahn (DB). Ausführung mit sehr niedrigem Oberkasten und Bremserbühne. Eingesetzt zum Transport von Eisenerz. Pressblech-Drehgestelle der Einheitsbauart, mit eingeschweißtem Unterzug als Verstärkung. Rotbraune Grundfarbgebung. Betriebszustand ab 1952. Eine passende Dampflokomotive der BR 80 sowie ergänzende Güterwagen zum Thema Hochofen finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter den Artikelnummern 37066, 46014, 46047, 46146 und 48678.Einen passenden Bausatz des Hochofen 2 im Duisburger Meidericher Hüttenwerk finden Sie als Jubiläumsmodell zu 80 Jahre Faller im Sortiment der Firma Faller.www.faller.de Mit echtem Eisenerz beladen.
Vorbestellung
Vorbild: Dampflokomotive mit Schlepptender F 1200 der Schwedischen Staatsbahnen (SJ). Aktueller Betriebszustand, so wie die Lokomotive derzeit betriebsfähig in Gävle beheimatet ist. Modell: Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. Eine Achse angetrieben, zwei Achsen über Kuppelstangen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Das Notlicht an der Rauchkammertür ist separat digital schaltbar. Zusätzlich sind die Führerstandbeleuchtung und das Feuerflackern in der Feuerbüchse separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Serienmäßig eingebauter Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Verstellbare Kupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Diverse Ansteckteile wie bspw. Aufstiegstritte, Bremsschläuche, Rohrleitungen und Schraubenkupplungsimitation liegen bei. Länge über Puffer ca. 24,5 cm. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25490. Vorbildgerechte Formänderungen für die Ausführung als F 1200. Besonders filigrane Metallkonstruktion. Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator. Führerstandbeleuchtung separat digital schaltbar. Feuerflackern in der Feuerbüchse digital schaltbar. Notlicht separat digital schaltbar. Kraftvolle und formschöne Schienenkönigin Sie waren einst Königinnen auf europäischen Schienen: die vierzylindrigen Schnellzugsloks aus Sachsen, Baden, Württemberg, aus Bayern und auch aus Schweden. Inspiriert von den deutschen Schienenstars ließ die Schwedische Staatsbahn SJ zwischen 1914 und 1916 bei NOHAB elf Pazifik-Schnellzugloks der Gattung F bauen, deren Konstruktion auf der berühmten württembergischen C beruhte. Dabei legten auch die Schweden Wert auf ein elegantes und formschönes Erscheinungsbild samt windschnittigem Führerhaus. Bald eroberten die F-Loks die wichtigen Hauptstrecken Stockholm – Malmö und Stockholm – Göteborg, die allerdings schon in den 1930er Jahren durchgehend elektrisch betrieben wurden. In Dänemark fanden die leistungsfähigen F ab 1937 schließlich eine neue Heimat. Sie liefen dort als Baureihe E bis in die 1960er Jahre, ihre dänischen Nachbauten sogar noch etwas länger. In ihrer alten Heimat Schweden blieben die imposanten Maschinen der Reihe F unvergessen. Bereits im Jahre 1963 kaufte das Schwedische Eisenbahnmuseum die ehemalige F 1200 zurück, 1999 folgte die F 1202. Heute präsentiert sich Lok 1200 perfekt restauriert im betriebsfähigen Originalzustand im Museum von Gävle. Mit ihrer Lackierung erinnert sie an ihr Vorbild, die württembergische Dampflokkönigin der Reihe C. Im realen Leben werden sich die beiden Majestäten leider nicht mehr treffen können, denn alle C wurden verschrottet. Daher bleibt nur noch die Märklin-Eisenbahn, wo beide Königinnen einen großen Auftritt zelebrieren können.
Lieferbar
Märklin Weiche links mit einer Länge von 188,3 mm. R2 = 437,5 mm / 24,3°. Mit Handschalthebel. Elektroantrieb 74491, Digital-Decoder 74461 und Weichenlaternen 74470 nachrüstbar. Die Steckverbindung mit dem „Click“. Im Handumdrehen auf und abgebaut. Stabil und dauerhaft. Das Märklin H0-System: Die Kombination der Märklin Gleissysteme untereinander ist dank Übergangsgleisen jederzeit möglich. Der funktionssichere Mittelleiterbetrieb und die gemeinsame Masse an den beiden Schienen bleiben immer erhalten und ermöglichen so tolle Streckenführungen ohne komplizierten Schaltungsaufwand (z.B. für Kehrschleifen und Gleisdreiecke). Perfekte Verbindung: Die mechanische und elektrische Verbindung zweier C-Gleise ist von außen nicht sichtbar. Die Strecke wirkt dadurch wie aus einem einzigen Strang, genau wie im Vorbild. Spezielle Schienenverbinder sind nicht nötig. Unsichtbare Stärke: Dank dieser stabilen Click-Verbindung auf der Gleisunterseite kann die Geometrie der Strecke präzise eingehalten werden, ohne die Gleise festschrauben zu müssen. So lassen sie sich jederzeit auf- und schnell wieder abbauen. Überall! Vielzweckraum: Im Böschungskörper (Gleisunterseite) bietet sich viel Platz zum Einbau von elektrischen Weichenantrieben oder Decodern, zum Verlegen von Kabeln und vielem mehr. Das alles ist von außen völlig unsichtbar.
Lieferbar
Länge 1/1 = 30°. Mit fünf Gleisradien, Flexgleis, schlanken Weichen und Kreuzungen lassen sich mit dem Märklin H0 K-Gleis elegante Modelleisenbahnstrecken, schmale Gleisabstände und weiche Kurven realisieren. Die vorbildgerechte Vollprofilschiene, fein gravierte Schwellen ohne Schotterbett und die Möglichkeit zum Unterflureinbau der Weichenantriebe bieten alle Freiheiten für die naturnahe Gestaltung.
Lieferbar
Länge 1/4 = 45 mm. Mit fünf Gleisradien, Flexgleis, schlanken Weichen und Kreuzungen lassen sich mit dem Märklin H0 K-Gleis elegante Modelleisenbahnstrecken, schmale Gleisabstände und weiche Kurven realisieren. Die vorbildgerechte Vollprofilschiene, fein gravierte Schwellen ohne Schotterbett und die Möglichkeit zum Unterflureinbau der Weichenantriebe bieten alle Freiheiten für die naturnahe Gestaltung.
Lieferbar
Länge 168,9 mm. Entspricht Weichenlänge 2262, 2263, 2265 und 2266. Mit fünf Gleisradien, Flexgleis, schlanken Weichen und Kreuzungen lassen sich mit dem Märklin H0 K-Gleis elegante Modelleisenbahnstrecken, schmale Gleisabstände und weiche Kurven realisieren. Die vorbildgerechte Vollprofilschiene, fein gravierte Schwellen ohne Schotterbett und die Möglichkeit zum Unterflureinbau der Weichenantriebe bieten alle Freiheiten für die naturnahe Gestaltung.
Lieferbar
Modell: Mit Digital-Decoder mfx und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zwei Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter, konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Doppel-A-Lichtfunktion. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Viele separat angesetzte Details. An beiden Enden mit separat angesetzten Bremsschläuchen, Schraubenkupplungen und Steuerleitungen. Pufferhöhe nach NEM. Für einen Doppeltraktionsbetrieb liegen geöffnete Blenden, kürzere Steuerleitungen und eine Kuppelstange bei. Befahrbarer Mindestradius 360 mm ohne Beachtung des Lichtraumprofils. Länge über Puffer 29,3 cm. Vorbild: Dieseltriebwagen vom Typ Regio Shuttle RS1 als Baureihe 650 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Ausführung mit Schraubenkupplung, Puffern und obenliegender Zugzielanzeige. Verkehrsrote Grundfarbgebung. Betriebsnummer 650 020-0. Betriebszustand ab 2015. Weitere Varianten des Regio Shuttle mit unterschiedlichen Ausführungen der Fronten finden Sie unter Artikelnummer 36966 und 36967. Diesen Dieseltriebwagen finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25965. Komplette Neukonstruktion des Regio Shuttle RS1. Viele separat angesetzte Details. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung. Möglichkeit zum Kuppeln mehrerer Fahrzeuge durch beiliegende Kuppelstange. Lokomotive mit mfx/DCC-Decoder und vielfältigen Soundfunktionen. Pufferhöhe nach NEM.
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Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal, zwei rote Schlusslichter und Innenbeleuchtung konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Gesamte Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mehrteilige Inneneinrichtungen. Kulissengeführte mehrpolige stromführende Spezialkupplungen zwischen den Fahrzeugen. Schleiferumschaltung mit fahrtrichtungsabhängiger Stromversorgung über den jeweils vorderen Triebkopf. Mit Pufferspeicher. Viele angesetzte Details. An beiden Enden Nachbildung der automatischen Kupplung (ohne Funktion). Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Länge der 4-teiligen Garnitur ca. 113 cm. Vorbild: Diesel-Schnelltriebwagenzug Baureihe VT 18.16 (Bauart SVT "Görlitz"), im Zustand der wiederaufbereiteten Museumsgarnitur durch die SVT Görlitz gGmbH. Angelehnt an die Ausführung der Deutschen Reichsbahn der DDR (DR/DDR) aus den 1960er und 1970er Jahren, als Aushängeschild für den internationalen Schnellverkehr. 4-teilige Einheit. 1 Triebkopf VTa, 1 Mittelwagen VMc mit Speiseraum und Küche, 1 Mittelwagen VMd, 1 Triebkopf VTb. Aktueller Betriebszustand ab 2025/26. In den 1950er Jahren herrschte auch bei der Deutschen Reichsbahn der DDR eine große Aufbruchsstimmung. 1957 begann dort mit dem Expresszug „Vindobona“ Berlin – Wien die Ära des internationalen Schnellverkehrs, die ab 1960 durch den „Neptun“ Berlin – Kopenhagen ergänzt wurde. Diese prestigeträchtigen Verbindungen brachten nicht nur wertvolle Devisen ins Land, sondern sollten auch den internationalen Ruf der DDR verbessern. Daher mussten die betagten Vorkriegszüge zeitnah abgelöst werden. Zusammen mit dem VEB Waggonbau Görlitz entwickelte die Deutsche Reichsbahn der DDR Anfang der 1960er Jahre einen modernen, mehrteiligen Schnelltriebwagen. Das Grundkonzept basierte auf einem 215 km/h schnellen Vorkriegs-Versuchstriebwagen, den Franz Kruckenberg, der Konstrukteur des legendären Schienenzeppelins, umgesetzt hatte. Das Ergebnis war ein eleganter vierteiliger Schnelltriebwagen, dessen Prototyp im Jahre 1963 auf der Leipziger Frühjahrsmesse vorgestellt wurde. In den beiden Endwagen arbeitete jeweils ein 12-Zylinder-Dieselmotor mit einer Leistung von 900 PS, die Höchstgeschwindigkeit betrug 160 km/h. Gemäß dem Nummernsystem der Reichsbahn erhielt der Zug die Bezeichnung VT 18.16. VT bedeutete Verbrennungstriebwagen, die Zahl 18 stand für die Motorleistung und 16 für die Höchstgeschwindigkeit. Die Serienfertigung mit einer auf 2 x 1000 PS gesteigerten Motorleistung begann 1965 und umfasste acht Triebzüge sowie zwei Reserve-Maschinenwagen und sechs zusätzliche Mittelwagen. Die neuen Schienenstars der Reichsbahn übernahmen sofort die Leistungen des „Neptun“ und des „Vindobona“. 1968 kam der „Berlinaren“ Berlin – Malmö dazu und schließlich wurden auch die Bäderzüge „Karlex“ und „Karola“, die Berlin und Leipzig mit Karlsbad verbanden, mit den bulligen Triebzügen gefahren. Schon Ende der 1970er Jahre reichten die Kapazitäten der nunmehr als Baureihe 175 bezeichneten Triebzüge nicht mehr aus, so dass die Reichsbahn ihre Prestigezüge auf lokbespannte Garnituren umstellte. 1990 war nur noch eine Garnitur fahrbereit, die bis 2003 als Museumszug unterwegs war. Aktuell läuft die betriebsfähige Aufarbeitung dieser Zuglegende durch die gemeinnützige SVT Görlitz gGmbH, die den „Delphin“, wie die VT 18.16 auch genannt wurden, bald wieder auf europäischen Schienen einsetzen möchte. Zwei weitere VT 18.16 können als nicht betriebsfähige Schaustücke in Chemnitz und Berlin-Lichtenberg bewundert werden. Märklin unterstützt den Wiederaufbau dieses legendären Triebzuges mit einer Spende von 25.000,-- Euro. Dieses Modell finden Sie in Gleichstrom-Ausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25175. Komplette Neukonstruktion.Maßstäbliche Wiedergabe 1:87.Nachbildung der wiederaufbereiteten 4-teiligen Museumsgarnitur.Hochdetaillierte und schwere Metallausführung.Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse in einem Triebkopf. Alle vier Achsen über Kardan in einem Triebkopf angetrieben.Serienmäßig mit Führerstand-, Fahrpult-, Maschinenraum- und Innenbeleuchtung.Spielewelt mfx+ Decoder mit umfangreichen Betriebs-, Geräusch- und Licht-Funktionen.Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Der VT 18.16 – ein Zug für Mitteldeutschland Elegant, schnell und luxuriös: Der Schnelltriebwagen der Bauart Görlitz stand einst für ein neues Reiseerlebnis auf Schienen. Er war das Prunkstück der Deutschen Reichsbahn der DDR, versprühte internationales Flair und er erfüllte nicht nur die Eisenbahner mit großem Stolz. Drei dieser elfenbein-roten Schienenstars sind erhalten geblieben. Seit 2003 gibt es aber kein betriebsfähiges Exemplar mehr, die schmucken Züge standen ungeschützt im Freien und es drohte ein langsamer Verfall. Dann traten ehemalige Reichsbahner und SVT-Fans auf den Plan und gründeten 2019 eine gemeinnützige gGmbH. Seither wird mit viel Herzblut und großem Sachverstand daran gearbeitet, einen kompletten Zug in altem Glanz erstrahlen zu lassen und als fahrende Legende erlebbar zu machen. Das Projekt steht unter dem Motto „Ein Zug für Mitteldeutschland“ und soll die Verbundenheit mit der mitteldeutschen Region zum Ausdruck bringen. Und als „Botschafter in Europa“ wird dieser Renner an die große Zeit der luxuriösen internationalen Züge erinnern. Unternehmen Sie mit dem neuen Märklin-Modell eine Reise in eine Epoche, als schnittige Schnelltriebwagen wie der SVT Görlitz Zugläufe mit klangvollen Namen fuhren – als Neptun nach Kopenhagen, als Vindobona nach Wien und als Karlex in den Nobelkurort Karlsbad.
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Dampflokomotive Baureihe 19.0 "Sachsenstolz" Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Serienmäßig eingebauter Raucheinsatz, mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung und Feuerbüchsenflackern jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Schwenkbare Führerstandtüren und Imitation der Vorhänge zwischen Führerstand und Tender. Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Pufferhöhe an Lok und Tender nach NEM. Befahrbarer Mindestradius R2 437,5 mm. Kolbenstangenschutzrohre und Bremsschläuche liegen bei. Länge über Puffer 26,0 cm. Vorbild: Schnellzug-Dampflokomotive Baureihe 19.0 "Sachsenstolz" (Sächsische Gattung XX HV), mit sächsischem Kohlen-Schlepptender 2´2 T31. Deutsche Reichsbahn der DDR (DR/DDR). Mit großen Windleitblechen. Lok-Betriebsnummer 19 016. Betriebszustand Epoche IIIa, Anfang der 1950er Jahre. Ein passendes Schnellzugwagen-Set und einen Personenwagen als Ergänzung finden Sie unter der Artikelnummer 42514 und 42522 im Märklin H0-Sortiment. Dieses Modell finden Sie in Gleichstrom-Ausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25019. Komplette Neuentwicklung.Besonders filigrane Metallkonstruktion.Eine Vielzahl angesetzter Details.Serienmäßig mit Raucheinsatz und geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß.Führerstandbeleuchtung und Feuerbüchsenflackern digital schaltbar. Spielewelt-Decoder mfx+ mit umfangreichen Betriebs- und Sound-Funktionen.Pufferhöhe an Lok und Tender nach NEM.Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Der Sachsenstolz – eine wirklich imposante Lokomotive Die Sachsen sind ein kleines, aber feines Völkchen und ihnen eilt der Ruf voraus, mit besonderem Stolz ein eigenes, meist schmackhaftes Süppchen zu kochen. Natürlich gehörte eine eigene Staatsbahn zum Selbstverständnis im einstigen Königreich. Und die ließ kurz vor dem Ersten Weltkrieg in der Sächsischen Maschinenfabrik zu Chemnitz eine der leistungsfähigsten Dampflokomotiven jener Zeit entwickeln. Mit vier Treibachsen, einer Leistung von 1800 PS und einem Dienstgewicht von 162 Tonnen war sie eine wirklich mächtige Schnellzugmaschine, die besonders im sächsischen Bergland ihre Trümpfe ausspielen konnte. 23 Exemplare kamen zwischen 1918 und 1923 auf die Gleise, die letzten Serien hatte sogar die neue Deutsche Reichsbahn geordert. Einige der als Baureihe 19.0 bezeichneten Kraftprotze liefen anfangs sogar im Schwabenländle. Bald wurden die formschönen und wuchtigen Maschinen liebevoll „Sachsenstolz“ genannt, die sich in ihrer Heimat bestens bewährten. Nach 1945 konnte die spätere Reichsbahn der DDR nicht auf die „Neunzehner“ verzichten, ließ zahlreiche Loks aufwendig aufarbeiten und teilweise sogar rekonstruieren. 1958 endete dann der Planeinsatz, der jahrzehntelange schwere Schnellzugdienst hatte seinen Tribut gefordert. Im kleinen Maßstab kehrt der „Sachsenstolz“ nun als Märklin-Lok auf die Schienen zurück. Und dann wird das fein detaillierte und technisch aufwendige Modell sicher bald als „Märklin-Stolz“ in der Modellbahnwelt großes Aufsehen erregen.
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Vorbild: 6-achsiger Doppel-Taschenwagen mit Gelenk der Bauart Sdggmrss 738 (T3000e) der Deutschen Bahn AG (DB AG). Moderner Tragwagen für den kombinierten Ladungsverkehr. Verkehrsrote Grundfarbgebung. Ausführung mit zwei seitlichen Klappriegeln. Betriebszustand ab 2013. Beladen mit zwei Gardinenplanen-Sattelaufliegern der Spedition DB Schenker. Modell: Beide Tragwagenhälften aus Metall, beweglich gelagert auf dem mittleren Drehgestell. Seitliche Klappriegel ab Werk montiert. Hochklappbar für den Transport von Containern oder Wechselbrücken. Viele separat angesetzte Details wie Übergangsrost, Tritte, Bremsleitungen und Haltestangen an den Wagenenden. Drehgestelle Bauart Y25. Pufferhöhe nach NEM. Aufnahme für Stützbock, Halterungen für Königszapfen in hoher und niedriger Ausführung, Rangiertritte und Luftkessel für die Wagenenden liegen als separat ansteckbare Teile bei. Beladen mit zwei Gardinenplanen-Sattelaufliegern der Spedition DB Schenker. Länge über Puffer ca. 39,3 cm. Gleichstromradsatz E700580. Einen weiteren Doppel-Taschenwagen mit anderer Betriebsnummer und Beladung finden Sie im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 24470 mit dem Hinweis auf die benötigten Tauschradsätze.Weitere Doppel-Taschenwagen mit vorbildgerechten konstruktiven Unterschieden finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 47471 und 47472 sowie im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 24471 und 24472. Passende moderne Elektrolokomotiven der Baureihe 186, 189 oder 193 finden Sie im Märklin H0-Sortiment. Komplette Neukonstruktion. Detaillierte Ausführung weitgehend aus Metall. Klappriegel montiert und funktionsfähig. Viele separat angesetzte Details. Pufferhöhe nach NEM. Mit zwei Sattelaufliegern beladen.
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