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Transportwagen, SLB, Epoche V Beladen mit einem Gräf & Stift Omnibus in der Farbgebung blau-weiß Kupplungsaufnahme nach NEM 362, Kurzkupplungskinematik, LüP 152 mm. Überlandlinienbus Baujahr 1962 mit 37 Sitzplätzen, Hersteller von Fahrgestell und Technik: Gräf & Stift Wien XIX. Hersteller des Aufbaus: Rohrbacher Wien XIII. Antrieb: 6-Zyl.-Viertakt- Reihen-Vorkammermotor mit 8,5 l Hubraum und 145 PS. Höchstgeschwindigkeit: 78 km/h Die Konstruktion des Gräf & Stift Fahrgestelltyps LVT-5000 geht bereits auf das Jahr 1949 zurück. 1950 wurde ein Autobus konstruiert, der durch sein wuchtiges, sehr an amerikanische Optik angelehntes Äußeres die Produkte der damaligen Mitbewerber in den Schatten stellen sollte.
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Transportwagen mit Gräf & Stift - Salzburger Stadtwerke als Ladegut, Betr.Nr. 80 81 A-SLB 977 0 001-2, SLB Ep.IV
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Großräumiger Güterwagen, Bauart Hbbks, „OTTO Reitbodensysteme“, eingestellt bei der DB AG, Betriebszustand 1992, Betriebs-Nr. 232 0 136-6 , LüP 192 mm. Das Vorbild unseres Wagens wurde von der Firma OTTO Sport International GmbH genutzt, einem der weltweit führenden Unternehmen im Reitbodenbau mit Sitz in Altdorf-Ludersheim. Der Wagen transportierte fast ausschließlich Kunststoff-Lochmatten, welche die Basis für Reitböden bilden. Beheimatet war der Wagen in Feucht. Lange Ausführung des Wagens Leicht gealtert Lenkachsen für optimale Kurvenfahrt
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Großräumiger Güterwagen Bauart Hbks, „Lithosan“eingestellt bei der DB, Betriebszustand 1972 Betriebs-Nr. 022 0 785-9 LüP 172 mm. Kurze Ausführung des Wagens
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4-achsiger Kesselwagen, „Ambrosoli & Villa Domodossola“, Einheits-Bauart, Betriebsnummer 506 700 , eingestellt bei der FS, Betriebszustand ca. 1960, LüP 145 mm.
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Wagen-Set „Tchibo-Zug“: Seit jeher werden außer Kaffee auch andere Tchibo-Erzeugnisse nicht nur mit dem LKW, sondern auch mit der Bahn gefahren. Im Jahr 2005 wurde in Neumarkt/Opf. sogar ein großes Tchibo-Distributionslager in Betrieb genommen und die Firma Max Bögl fährt seit vielen Jahren einen langen Tchibo-Zug in zwei Teilen vom Neumarkter Bahnhof zum Umladen der Container ins Bögl-Werksgelände, von wo aus sie dann mit LKWs zum Tchibo-Lager gefahren werden. Dieser Zug besteht heute nur noch aus modernen Containertragwagen, die ausschließlich mit 40-Fuß-Standard- oder High-Cube-Containern beladen sind. Allerdings tragen einige Container noch immer das große, seitliche Tchibo-Logo. Unser etwas älterer Tchibo-Zug ist im Jahr 1992 angesiedelt. 3-teiliges Wagen-Set „Tchibo-Zug“, bestehend aus zwei Containertragwagen, Bauart Lgjs 571, beladen mit je zwei „Tchibo“-Wechselpritschen und einem gedeckten Güterwagen, Bauart Gos-uv 253 mit „Tchibo“-Beschriftung. Unterschiedliche Ausführungs-Details. Betriebs-Nrn. 440 6 852-0, 440 6 905-6 und 141 4 410-7 , LüP je Wagen 107 bzw. 78 mm.
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4-teiliges Set 2-achsige Autotransportwagen, Bauart Lkls-tv der BLS, bestehend aus einem Auffahrwagen und drei Wagen mit Dach, Betriebszustand 1969, Betriebs-Nrn. 406 3 003-9 (Auffahrwagen), 406 3 013-8, 406 3 016-2 und 406 3 020-4, LüP je Wagen 86 mm Ausstattungsmerkmale der beiden Autotransportwagen-Sets: Stirnwände abklappbar, um Autoverlade-Situation darstellen zu können Bei den Wagen mit Dach sehr feine, als Ätzteile ausgeführte seitliche Dachträger Ausführung vorbildgerecht mit Speichenrädern Leichtgängige, aber stabile Kupplungsmechaniken Kupplungs-Stangen liegen bei
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4-teiliges Set 2-achsige Autotransportwagen, Bauart Lkls-tv der BLS, bestehend aus einem Auffahrwagen und drei Wagen mit Dach, Betriebszustand 1969, Betriebs-Nrn. 406 3 000-6 (Auffahrwagen), 406 3 007-1, 406 3 011-3 und 406 3 019-6, LüP je Wagen 86 mm. Ausstattungsmerkmale der beiden Autotransportwagen-Sets: Stirnwände abklappbar, um Autoverlade-Situation darstellen zu können Bei den Wagen mit Dach sehr feine, als Ätzteile ausgeführte seitliche Dachträger Ausführung vorbildgerecht mit Speichenrädern Leichtgängige, aber stabile Kupplungsmechaniken Kupplungs-Stangen liegen bei
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3-teiliges Set gedeckte Güterwagen, Bauart Glmmhs 57 der DB, Betriebszustand 1961. Unterschiedliche Ausführungs-Details. Betriebs-Nrn. 217 162, 217 288 und 217 294, LüP je Wagen 81 bzw. 78 mm. Ein Wagen mit Bremserbühne, zwei Wagen ohne Bühne
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Set aus 3 Verschlagwagen, Bauart Hbes-63 Vlmms der DB, mit Bremserbühne, Betriebszustand 1961. Betriebsnummern: 332 276, 332 298 und 332 308, LüP je Wagen 81 mm, gesamt ca. 244 mm. Die 650 Fahrzeuge des zweiachsigen Verschlagwagens Vlmms 63 bzw. Vlmmehs 63 wurden zwischen 1960 und 1962 für die DB gebaut, einen Versuchswagen ohne Sprengwerk gab es bereits 1959. Viele Teile der Wagen bestanden aus zerlegten Verschlagwagen älterer Bauart. Die fast ausschließlich für den Transport von Kleinvieh konzipierten Fahrzeuge wurden auf Grund ihres vorhandenen Zwischenbodens aber oft auch mit Obst und Gemüse beladen. Etwa die Hälfte besaß eine Bremserbühne. Zwischen 1961 und 1968 trugen die Wagen die „Übergangs"-Bezeichnung Hbes-63 Vlmms, 1969 wurden sie in Hbes 358 bzw. Hbers 358 umbenannt, ab 1980 dann in Hes 358, wo auch nochmals eine Umnummerierung erfolgte. Einige wurden später zu Gos 245 umgebaut, die letzten Hbes 358 wurden Anfang der 90er-Jahre ausgemustert.
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Set aus 3 Verschlagwagen, Bauart Hbes 358 der DB, mit Bremserbühne, Betriebszustand 1970. Betriebsnummern: 211 3 088-3, 211 3 120-4 und 211 3 209-5, LüP je Wagen 81 mm, gesamt ca. 244 mm. Die 650 Fahrzeuge des zweiachsigen Verschlagwagens Vlmms 63 bzw. Vlmmehs 63 wurden zwischen 1960 und 1962 für die DB gebaut, einen Versuchswagen ohne Sprengwerk gab es bereits 1959. Viele Teile der Wagen bestanden aus zerlegten Verschlagwagen älterer Bauart. Die fast ausschließlich für den Transport von Kleinvieh konzipierten Fahrzeuge wurden auf Grund ihres vorhandenen Zwischenbodens aber oft auch mit Obst und Gemüse beladen. Etwa die Hälfte besaß eine Bremserbühne. Zwischen 1961 und 1968 trugen die Wagen die „Übergangs"-Bezeichnung Hbes-63 Vlmms, 1969 wurden sie in Hbes 358 bzw. Hbers 358 umbenannt, ab 1980 dann in Hes 358, wo auch nochmals eine Umnummerierung erfolgte. Einige wurden später zu Gos 245 umgebaut, die letzten Hbes 358 wurden Anfang der 90er-Jahre ausgemustert.
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Set aus 3 gedeckten Güterwagen, Bauart Gos-uv 245 der DB AG, mit Bremserbühne, Betriebszustand 1994. Unterschiedliche Ausführungs-Details. Betriebsnummern: 141 2 768-0, 141 2 805-0 und 141 2 838-1, LüP je Wagen 81 mm, gesamt ca. 244 mm. Der Glmhs 50 bzw. Glmehs 50 ist ein gedeckter Güterwagen der Regelbauart. Er wurde von der DB zwischen 1953 und 1960 in einer Anzahl von weit über 12.000 Stück beschafft und ist einer der meistgebauten gedeckten Güterwagen Deutschlands. Er diente zur Beförderung von Gütern aller Art, die nicht den Witterungseinflüssen ausgesetzt werden durften. Somit kann man ihn getrost als so genannten „Brot- und Butter-Wagen" bezeichnen, der in nahezu allen Güterzügen der Epochen III bis V zum Einsatz kam und oft in Ganzzügen – auch z.B. zusammen mit Gs- und anderen Gbs-Wagen – gefahren wurde. Die ersten Wagen hatten noch Wände aus Kiefern- und Fichtenholzbrettern, die Ausführungen ab 1954 dann kunstharzverleimte Sperrholzplatten. Etwa ein Drittel der Wagen besaß einen Handbremsstand mit Bremserhaus. In den 70er-Jahren wurden alle verbretterten Wagen nach und nach mit den Sperrholzplatten umgerüstet und die Bremserhäuser wurden entfernt. Der Wagen entsprach dem üblichen G-Wagen-Standard, er ist mit seiner LüP von 12.500 mm zwischen dem kürzeren Gs (LüP 10.580 mm) und dem längeren Gbs (LüP 14.020 mm) angesiedelt. Er wurde im Laufe der Jahre ein paar Mal umbenannt und umnummeriert. So erhielt er 1965 je nach Ausführung u.a. die Bezeichnungen Gbs 245, Gbrs 245 bzw. Gbrs-v 245, ab 1980 dann z.B. Gos 245 und Gos-uv 245. Auf Grund verschiedener Wagen-Hersteller gibt es beim Original minimale Unterschiede in den Ausführungen, auch wurden viele dieser Fahrzeuge an private Firmen verkauft, so dass es sowohl bei der DB als auch bei privaten Wagen eine Vielzahl an Werbe-Beschriftungen und -Lackierungen gab. Auch als Bahndienstwagen wurde das Fahrzeug eingesetzt. Charakteristisch waren die Leichtmetalldächer mit 13 Spriegeln und die je vier seitlichen, verschließbaren Lüftungsöffnungen. Anfang der 80er-Jahre wurden etliche Wagen an die DR verkauft, bei der zu dieser Zeit Güterwagen-Mangel herrschte. Die letzten Wagen dieser Bauart wurden bei der DB AG im Jahr 2000 ausgemustert.
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Set aus 3 Verschlagwagen, Bauart Vlmms 63 der DB, ohne Bühne, Betriebszustand 1960. Unterschiedliche Ausführungs-Details. Betriebsnummern: 332 362, 332 389 und 332 405, LüP je Wagen 78 mm ohne Bühne
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Set aus 3 Verschlagwagen, Bauart Hbers 358 der DB, ohne Bühne, Betriebszustand 1972. Unterschiedliche Ausführungs-Details. Betriebsnummern: 211 4 153-4, 211 4 189-2 und 211 4 230-0, LüP je Wagen 78 mm. ohne Bühne
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3-teiliges Set Wärmeschutzwagen „Bananen“, Betriebszustand 1958. Unterschiedliche Ausführungs- Details. Zwei Wagen, Bauart Tnos 58 der DB, Betriebs-Nrn. 328 994 und 329 007 sowie ein Privatwagen, eingestellt bei der DB, Betriebs-Nr. 568 321 P, LüP je Wagen 81 bzw. 78 mm. Ein Wagen mit Bremserbühne, zwei Wagen ohne Bühne
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Set aus 3 gedeckten Güterwagen, Bauart Glmhs 50 der DB, Ausführung mit Bretterwänden und Bremserhaus, Betriebszustand 1956. Unterschiedliche Ausführungs-Details. Betriebsnummern: 201 252, 201 335 und 201 501, LüP je Wagen 81 mm. Mit Bretterwänden und Bremserhaus
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Set aus 3 gedeckten Güterwagen, Bauart Gbs 245 der DB, Ausführung mit Bretterwänden und Bremserbühne, Betriebszustand 1970. Unterschiedliche Ausführungs-Details. Betriebs-Nummern: 151 7 202-4, 151 7 213-1 und 151 7 226-3, LüP je Wagen 81 mm. Mit Bretterwänden und Bremserbühne
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