- Gutscheine
- Neuheiten
-
Modellbahn-Marken
- Modellbahnexperten
- Arnold
- Artitec
- Auhagen
- ASM
- Bemo
- Brawa
- Busch
- Electrotren
- ESU
- Exact Train
- Faller
- Fleischmann
- Heljan
- Hobbytrain
- Jouef
- Jägerndorfer
- Kato
- Kibri
- Lemke Collection
- Lenz
- LGB
-
Liliput
- Sonderangebote Auslaufartikel
- Neuheiten 2026
- Dampflok H0 Gleichstrom
- Diesellok H0 Gleichstrom
- E-Lok H0 Gleichstrom
- Triebwagen H0 Gleichstrom
- Dampflok H0 Wechselstrom
- Diesellok H0 Wechselstrom
- Triebwagen H0 Wechselstrom
- Personenwagen H0
- Güterwagen H0
- Wagen Zubehör H0
- Diverses Zubehör H0
- Lokomotiven Spur N
- Personenwagen Spur N
- Güterwagen Spur N
- Diverses Zubehör Spur N
- Schmalspur H0e
- Lima
- LS Models
- Mehano
- Merten
- Märklin
- Noch
- NPE
- Piko
- Pola
- Preiser
- Rivarossi
- Roco
- Sudexpress
- Tillig
- Trix
- Viessmann
- Vollmer
- Modellbahn-Größe
- Modellauto-Marken
- Ersatzteile
- Gebraucht
- Sonderpreis
Güterwagen Spur N
Wagen-Set „Tchibo-Zug“: Seit jeher werden außer Kaffee auch andere Tchibo-Erzeugnisse nicht nur mit dem LKW, sondern auch mit der Bahn gefahren. Im Jahr 2005 wurde in Neumarkt/Opf. sogar ein großes Tchibo-Distributionslager in Betrieb genommen und die Firma Max Bögl fährt seit vielen Jahren einen langen Tchibo-Zug in zwei Teilen vom Neumarkter Bahnhof zum Umladen der Container ins Bögl-Werksgelände, von wo aus sie dann mit LKWs zum Tchibo-Lager gefahren werden. Dieser Zug besteht heute nur noch aus modernen Containertragwagen, die ausschließlich mit 40-Fuß-Standard- oder High-Cube-Containern beladen sind. Allerdings tragen einige Container noch immer das große, seitliche Tchibo-Logo. Unser etwas älterer Tchibo-Zug ist im Jahr 1992 angesiedelt. 3-teiliges Wagen-Set „Tchibo-Zug“, bestehend aus zwei Containertragwagen, Bauart Lgjs 571, beladen mit je zwei „Tchibo“-Wechselpritschen und einem gedeckten Güterwagen, Bauart Gos-uv 253 mit „Tchibo“-Beschriftung. Unterschiedliche Ausführungs-Details. Betriebs-Nrn. 440 6 852-0, 440 6 905-6 und 141 4 410-7 , LüP je Wagen 107 bzw. 78 mm.
Lieferbar
4-achsige Kesselwagen Ab 1941 wurden etwa 1400 Leichtbau-Drehgestell-Kesselwagen der Bauart Deutz gebaut und bei der DRG eingestellt. Im Zweiten Weltkrieg waren jedoch gewaltige Mengen an Kraftstoff von Deutschland aus zu den vielen Frontabschnitten zu transportieren. Deshalb wurden von verschiedenen Hersteller-Firmen ab 1942 Probeserien eines neuen Einheits-Drehgestell-Wagens gebaut und geliefert. In Serie wurden daraufhin von 1943 bis 1947 etwa 1300 Wagen dieser Einheits-Bauart mit 480 hl und 630 hl Tankinhalt produziert, die der Deutzer Bauart in vielen Punkten ähnlich sind. Die letzten Wagen wurden direkt an die Deutsche Shell geliefert. Nach Kriegsende befanden sich beide Bauarten in ganz Europa im Einsatz und fuhren bis in die Epoche V hinein. Im Ausland fahren sie z. T. heute noch, in Deutschland sind sie z. B. noch als Dienstwagen oder Wasserwagen zu finden. Die Kesselwagen 972 3 009-4 und 972 3 105-0 – jeweils Baujahr 1943 – waren ursprünglich Bestandteile des im Bw Seelze beheimateten Wasserversorgungszuges Nr. 10, sie bildeten die Löschwasser-Reserve bei erhöhter Waldbrandgefahr. Beide Wagen wurden im AW Paderborn im Mai / Juni 1991 gelb umlackiert und für den ab 1992 im Rbf Seelze stationierten Feuerlöschzug „Wilhelm Köhler“ als Wasserwagen umgerüstet. Seinen Namen erhielt dieser Zug nach dem ehemaligen Leiter der Bahnfeuerwehr des Aw Leinhausen, Wilhelm Köhler. Der komplette Zug bestand aus diesen beiden Wasserwagen und einem Löschmittelwagen (aus einem der früheren Tunnelrettungszüge), der mit Pumpen ausgestattet und mittig zwischen beiden angeordnet war. So konnte bei Bränden entlang der Schiene oder bei Waldbränden auf je 48.000 Liter Wasser in den Wasserwagen und 20.000 Liter im Löschmittelwagen gleichzeitig zugegriffen werden. Die letzte HU erhielten beide Wagen 1997, im Jahr 2000 wurden sie ausgemustert und befi nden sich seitdem bei der Bundesschule des THW in Hoya, wo sie zu Übungszwecken verwendet werden. 2-teiliges Set „Löschzug Wilhelm Köhler“, bestehend aus zwei 4-achsigen Kesselwagen der DB AG, Ausführung als Wasserwagen, Deutzer Bauart, Betriebs-Nrn. 972 3 009-4 und 972 3 105-0, Betriebszustand 1992, LüP je Wagen 75 mm.
Lieferbar
4-achsige Kesselwagen Ab 1941 wurden etwa 1400 Leichtbau-Drehgestell-Kesselwagen der Bauart Deutz gebaut und bei der DRG eingestellt. Im Zweiten Weltkrieg waren jedoch gewaltige Mengen an Kraftstoff von Deutschland aus zu den vielen Frontabschnitten zu transportieren. Deshalb wurden von verschiedenen Hersteller-Firmen ab 1942 Probeserien eines neuen Einheits-Drehgestell-Wagens gebaut und geliefert. In Serie wurden daraufhin von 1943 bis 1947 etwa 1300 Wagen dieser Einheits-Bauart mit 480 hl und 630 hl Tankinhalt produziert, die der Deutzer Bauart in vielen Punkten ähnlich sind. Die letzten Wagen wurden direkt an die Deutsche Shell geliefert. Nach Kriegsende befanden sich beide Bauarten in ganz Europa im Einsatz und fuhren bis in die Epoche V hinein. Im Ausland fahren sie z. T. heute noch, in Deutschland sind sie z. B. noch als Dienstwagen oder Wasserwagen zu finden. Die Schweizer Bundes-Tankanlagen Zollikofen (B.T.A.) besaßen nach dem Krieg neben den eigenen 4-achsigen Kesselwagen der Einheits- und der Deutzer Bauart auch ehemalige DRB-Wagen, die allerdings in den 50er-Jahren auf Grund schlechter Erfahrungen hinsichtlich genügender Festigkeit in bestimmten Bereichen umfassend verstärkt wurden. Einige wurden dabei komplett neu lackiert, andere jedoch nur teilweise. Unser Set stellt zwei solche Wagen dar. 2-teiliges Kesselwagen-Set „BTA“, eingestellt bei der SBB-CFF, bestehend aus einem 4-achsigen Kesselwagen, Deutzer Bauart, BetriebsNr. 531077 und einem 4-achsigen Kesselwagen, Einheits-Bauart, Betriebs-Nr. 531051 , Betriebszustand 1958, LüP je Wagen 78 mm.
Lieferbar
4-achsige Kesselwagen Ab 1941 wurden etwa 1400 Leichtbau-Drehgestell-Kesselwagen der Bauart Deutz gebaut und bei der DRG eingestellt. Im Zweiten Weltkrieg waren jedoch gewaltige Mengen an Kraftstoff von Deutschland aus zu den vielen Frontabschnitten zu transportieren. Deshalb wurden von verschiedenen Hersteller-Firmen ab 1942 Probeserien eines neuen Einheits-Drehgestell-Wagens gebaut und geliefert. In Serie wurden daraufhin von 1943 bis 1947 etwa 1300 Wagen dieser Einheits-Bauart mit 480 hl und 630 hl Tankinhalt produziert, die der Deutzer Bauart in vielen Punkten ähnlich sind. Die letzten Wagen wurden direkt an die Deutsche Shell geliefert. Nach Kriegsende befanden sich beide Bauarten in ganz Europa im Einsatz und fuhren bis in die Epoche V hinein. Im Ausland fahren sie z. T. heute noch, in Deutschland sind sie z. B. noch als Dienstwagen oder Wasserwagen zu finden. 2-teiliges Set, bestehend aus zwei 4-achsigen Kesselwagen der NS (Niederländische Staatsbahn), Einheits-Bauart, Betriebs-Nrn. 500 804 und 500 814 , Betriebszustand 1952, LüP je Wagen 78 mm.
Lieferbar
Dieses Set besteht aus zwei Wagen eines Löschzugs der DB Netz AG: einem Löschwasser-Transportwagen der Einheitsbauart und einem gedeckten Güterwagen, der als Gerätewagen genutzt wird. Die Wagenteile sind sehr fein ausgearbeitet und hochdetailliert. Die Oberflächenstruktur ist gut erkennbar. Leiter, Laufsteg und Geländer sind aufgesetzt und runden das Erscheinungsbild des Sets ab. Das feuerwehrtypische Rot verfehlt seine Signalwirkung nicht. Ein echter Hingucker!
Lieferbar
4-teiliges Set 2-achsige Autotransportwagen, Bauart Lkls-tv der BLS, bestehend aus einem Auffahrwagen und drei Wagen mit Dach, Betriebszustand 1969, Betriebs-Nrn. 406 3 003-9 (Auffahrwagen), 406 3 013-8, 406 3 016-2 und 406 3 020-4, LüP je Wagen 86 mm Ausstattungsmerkmale der beiden Autotransportwagen-Sets: Stirnwände abklappbar, um Autoverlade-Situation darstellen zu können Bei den Wagen mit Dach sehr feine, als Ätzteile ausgeführte seitliche Dachträger Ausführung vorbildgerecht mit Speichenrädern Leichtgängige, aber stabile Kupplungsmechaniken Kupplungs-Stangen liegen bei
Lieferbar
4-teiliges Set 2-achsige Autotransportwagen, Bauart Lkls-tv der BLS, bestehend aus einem Auffahrwagen und drei Wagen mit Dach, Betriebszustand 1969, Betriebs-Nrn. 406 3 000-6 (Auffahrwagen), 406 3 007-1, 406 3 011-3 und 406 3 019-6, LüP je Wagen 86 mm. Ausstattungsmerkmale der beiden Autotransportwagen-Sets: Stirnwände abklappbar, um Autoverlade-Situation darstellen zu können Bei den Wagen mit Dach sehr feine, als Ätzteile ausgeführte seitliche Dachträger Ausführung vorbildgerecht mit Speichenrädern Leichtgängige, aber stabile Kupplungsmechaniken Kupplungs-Stangen liegen bei
Lieferbar
3-teiliges Set gedeckte Güterwagen, Bauart Glmmhs 57 der DB, Betriebszustand 1961. Unterschiedliche Ausführungs-Details. Betriebs-Nrn. 217 162, 217 288 und 217 294, LüP je Wagen 81 bzw. 78 mm. Ein Wagen mit Bremserbühne, zwei Wagen ohne Bühne
Lieferbar
Set aus 3 Verschlagwagen, Bauart Hbes-63 Vlmms der DB, mit Bremserbühne, Betriebszustand 1961. Betriebsnummern: 332 276, 332 298 und 332 308, LüP je Wagen 81 mm, gesamt ca. 244 mm. Die 650 Fahrzeuge des zweiachsigen Verschlagwagens Vlmms 63 bzw. Vlmmehs 63 wurden zwischen 1960 und 1962 für die DB gebaut, einen Versuchswagen ohne Sprengwerk gab es bereits 1959. Viele Teile der Wagen bestanden aus zerlegten Verschlagwagen älterer Bauart. Die fast ausschließlich für den Transport von Kleinvieh konzipierten Fahrzeuge wurden auf Grund ihres vorhandenen Zwischenbodens aber oft auch mit Obst und Gemüse beladen. Etwa die Hälfte besaß eine Bremserbühne. Zwischen 1961 und 1968 trugen die Wagen die „Übergangs"-Bezeichnung Hbes-63 Vlmms, 1969 wurden sie in Hbes 358 bzw. Hbers 358 umbenannt, ab 1980 dann in Hes 358, wo auch nochmals eine Umnummerierung erfolgte. Einige wurden später zu Gos 245 umgebaut, die letzten Hbes 358 wurden Anfang der 90er-Jahre ausgemustert.
Lieferbar
Set aus 3 Verschlagwagen, Bauart Hbes 358 der DB, mit Bremserbühne, Betriebszustand 1970. Betriebsnummern: 211 3 088-3, 211 3 120-4 und 211 3 209-5, LüP je Wagen 81 mm, gesamt ca. 244 mm. Die 650 Fahrzeuge des zweiachsigen Verschlagwagens Vlmms 63 bzw. Vlmmehs 63 wurden zwischen 1960 und 1962 für die DB gebaut, einen Versuchswagen ohne Sprengwerk gab es bereits 1959. Viele Teile der Wagen bestanden aus zerlegten Verschlagwagen älterer Bauart. Die fast ausschließlich für den Transport von Kleinvieh konzipierten Fahrzeuge wurden auf Grund ihres vorhandenen Zwischenbodens aber oft auch mit Obst und Gemüse beladen. Etwa die Hälfte besaß eine Bremserbühne. Zwischen 1961 und 1968 trugen die Wagen die „Übergangs"-Bezeichnung Hbes-63 Vlmms, 1969 wurden sie in Hbes 358 bzw. Hbers 358 umbenannt, ab 1980 dann in Hes 358, wo auch nochmals eine Umnummerierung erfolgte. Einige wurden später zu Gos 245 umgebaut, die letzten Hbes 358 wurden Anfang der 90er-Jahre ausgemustert.
Lieferbar
Set aus 3 gedeckten Güterwagen, Bauart Gos-uv 245 der DB AG, mit Bremserbühne, Betriebszustand 1994. Unterschiedliche Ausführungs-Details. Betriebsnummern: 141 2 768-0, 141 2 805-0 und 141 2 838-1, LüP je Wagen 81 mm, gesamt ca. 244 mm. Der Glmhs 50 bzw. Glmehs 50 ist ein gedeckter Güterwagen der Regelbauart. Er wurde von der DB zwischen 1953 und 1960 in einer Anzahl von weit über 12.000 Stück beschafft und ist einer der meistgebauten gedeckten Güterwagen Deutschlands. Er diente zur Beförderung von Gütern aller Art, die nicht den Witterungseinflüssen ausgesetzt werden durften. Somit kann man ihn getrost als so genannten „Brot- und Butter-Wagen" bezeichnen, der in nahezu allen Güterzügen der Epochen III bis V zum Einsatz kam und oft in Ganzzügen – auch z.B. zusammen mit Gs- und anderen Gbs-Wagen – gefahren wurde. Die ersten Wagen hatten noch Wände aus Kiefern- und Fichtenholzbrettern, die Ausführungen ab 1954 dann kunstharzverleimte Sperrholzplatten. Etwa ein Drittel der Wagen besaß einen Handbremsstand mit Bremserhaus. In den 70er-Jahren wurden alle verbretterten Wagen nach und nach mit den Sperrholzplatten umgerüstet und die Bremserhäuser wurden entfernt. Der Wagen entsprach dem üblichen G-Wagen-Standard, er ist mit seiner LüP von 12.500 mm zwischen dem kürzeren Gs (LüP 10.580 mm) und dem längeren Gbs (LüP 14.020 mm) angesiedelt. Er wurde im Laufe der Jahre ein paar Mal umbenannt und umnummeriert. So erhielt er 1965 je nach Ausführung u.a. die Bezeichnungen Gbs 245, Gbrs 245 bzw. Gbrs-v 245, ab 1980 dann z.B. Gos 245 und Gos-uv 245. Auf Grund verschiedener Wagen-Hersteller gibt es beim Original minimale Unterschiede in den Ausführungen, auch wurden viele dieser Fahrzeuge an private Firmen verkauft, so dass es sowohl bei der DB als auch bei privaten Wagen eine Vielzahl an Werbe-Beschriftungen und -Lackierungen gab. Auch als Bahndienstwagen wurde das Fahrzeug eingesetzt. Charakteristisch waren die Leichtmetalldächer mit 13 Spriegeln und die je vier seitlichen, verschließbaren Lüftungsöffnungen. Anfang der 80er-Jahre wurden etliche Wagen an die DR verkauft, bei der zu dieser Zeit Güterwagen-Mangel herrschte. Die letzten Wagen dieser Bauart wurden bei der DB AG im Jahr 2000 ausgemustert.
Lieferbar
Set aus 3 Verschlagwagen, Bauart Vlmms 63 der DB, ohne Bühne, Betriebszustand 1960. Unterschiedliche Ausführungs-Details. Betriebsnummern: 332 362, 332 389 und 332 405, LüP je Wagen 78 mm ohne Bühne
Lieferbar
Set aus 3 Verschlagwagen, Bauart Hbers 358 der DB, ohne Bühne, Betriebszustand 1972. Unterschiedliche Ausführungs-Details. Betriebsnummern: 211 4 153-4, 211 4 189-2 und 211 4 230-0, LüP je Wagen 78 mm. ohne Bühne
Lieferbar
3-teiliges Set Wärmeschutzwagen „Bananen“, Betriebszustand 1958. Unterschiedliche Ausführungs- Details. Zwei Wagen, Bauart Tnos 58 der DB, Betriebs-Nrn. 328 994 und 329 007 sowie ein Privatwagen, eingestellt bei der DB, Betriebs-Nr. 568 321 P, LüP je Wagen 81 bzw. 78 mm. Ein Wagen mit Bremserbühne, zwei Wagen ohne Bühne
Lieferbar
Set aus 3 gedeckten Güterwagen, Bauart Glmhs 50 der DB, Ausführung mit Bretterwänden und Bremserhaus, Betriebszustand 1956. Unterschiedliche Ausführungs-Details. Betriebsnummern: 201 252, 201 335 und 201 501, LüP je Wagen 81 mm. Mit Bretterwänden und Bremserhaus
Lieferbar
Set aus 3 gedeckten Güterwagen, Bauart Gbs 245 der DB, Ausführung mit Bretterwänden und Bremserbühne, Betriebszustand 1970. Unterschiedliche Ausführungs-Details. Betriebs-Nummern: 151 7 202-4, 151 7 213-1 und 151 7 226-3, LüP je Wagen 81 mm. Mit Bretterwänden und Bremserbühne
Lieferbar
Set aus 3 gedeckten Güterwagen, Bauart Gbs 245 der DB, Ausführung mit Bretterwänden, ohne Bühne, Betriebszustand 1971. Unterschiedliche Ausführungs-Details. Betriebsnummern: 151 7 171-1, 151 7 178-6 und 151 7 189-3, LüP je Wagen 78 mm Mit Bretterwänden Ohne Bühne
Lieferbar
Wagen-Set „Hochprozentiges“: In Güterwagen der Bauart Gos-uv 253 wurden unter anderem auch „hochprozentige“ Güter transportiert. Besonders bekannt wurde z.B. der „Doornkaat“-Wagen der MKO e.V. durch seine auffällige, von der Firma Berentzen gesponserte Lackierung. Er war im früheren Bf Norden stationiert und wurde hauptsächlich in Museumszügen eingesetzt. 3-teiliges Set „Hochprozentiges“, bestehend aus drei gedeckten Güterwagen „Doornkaat“, „Jägermeister“ und „Scharlachberg“, Bauart Gos-uv 253. Unterschiedliche Ausführungs-Details. Betriebs-Nrn. MKO-022, 141 4 851-7 und 141 4 516-6 , LüP je Wagen 81 bzw. 78 mm. Ein Wagen mit Bremserbühne, zwei Wagen ohne Bühne Zwei Wagen mit Hochleistungspuffern Leicht gealtert
Lieferbar
Wagen-Set „NVAG“: Die NVAG (Nordfriesische Verkehrsbetriebe AG) trug ihren Namen seit 1965 und übernahm im Jahr 1995 die Güterabfertigung der Deutschen Bahn AG in Niebüll. An ihrer Entstehung waren das Land Schleswig-Holstein, der Kreis Nordfriesland und die Stadt Wyk auf Föhr beteiligt. Die NVAG besaß u.a. sieben eigene, z.T. von der CFL gemietete gedeckte Güterwagen und engagierte sich außerdem im Busverkehr und Schienenund Straßengüternahverkehr. Im Jahr 2003 musste die Firma Konkurs anmelden, der Bahnbetrieb wurde von der NEG übernommen. 3-teiliges Set „NVAG“, bestehend aus drei gedeckten Güterwagen G20, G24 und G25 der NVAG mit unterschiedlichen Ausführungs-Details, Betriebszustand ca. 2001. LüP je Wagen 78 bzw. 81 mm Mit glatten Wänden, glattem Dach und Sprengwerk Unterschiedliche Wagenkästen mit Verzurrhaken oder -ösen Ein Wagen mit Bremserbühne, zwei Wagen ohne Bühne Leicht gealtert
Lieferbar
Lieferbar
3-teiliges Set großräumige Güterwagen, Bauart Hbbks, „G+H ISOVER“, eingestellt bei der DB AG, Betriebszustand 1992, Betriebs-Nrn. 232 0 019-1 , 232 0 048-0 und 232 0 064-7 , LüP je Wagen 104,5 mm. Die Vorbilder unseres Sets gehören zu einer Flotte von über 100 Wagen, die die Firma Grünzweig + Hartmann mit der bekannten „ISOVER“-Werbung europaweit sogar in Ganzzügen einsetzte. Die in Speyer oder Düsseldorf-Derendorf stationierten Wagen waren fast so bekannt wie ihr Ladegut Lange Ausführung der Wagen
Lieferbar
2-teiliges Set großräumige Güterwagen, Bauart Hbbks, „METZELER“, eingestellt bei der DB, Betriebszustand 1976, Betriebs-Nrn. 022 0 360-1 und 022 0 368-4 , LüP je Wagen 99,6 mm. Mittellange Ausführung der Wagen Vorbildgerecht übermalte Bremsecken bei einem der Wagen
Lieferbar
In den Jahren 1941 bis 1945 wurden insgesamt 1930 4-achsige Drehgestell-Flachwagen gebaut, die hauptsächlich für den Transport von Panzern konzipiert waren. Die erste Serie (SSkra Köln) von 100 Stück im Jahr 1941 besaß fischbauchartig geformte Rahmen mit Ausschnitten über den Drehgestellen, fixierbare Ladeschwellen und eine Tragfähigkeit von 48,5 Tonnen. Um die Tragfähigkeit heraufzusetzen, wurden diese Wagen 1944 mit eingeschweißten Verstärkungsblechen über den Drehgestell-Aussparungen ausgestattet. Die zweite Serie von 120 Wagen (SSy Köln) besaß nun generell keine Ausschnitte über den Drehgestellen mehr, diese Wagen hatten bereits von Beginn an eine Tragfähigkeit von 52 Tonnen. Ab 1943 wurden dann die restlichen 1660 Wagen von vier verschiedenen Herstellern gebaut, die nun ihre endgültige Form mit trapezförmigen Langträgern hatten und sich nur geringfügig in ihrer Anordnung der Bremsumstell-Vorrichtungen unterschieden. Nach Kriegsende verblieben insgesamt über 500 Wagen in Westdeutschland. Sie wurden als SSy 45 eingereiht, die eher hinderlichen Ladeschwellen wurden entfernt und man gab einen Teil der Fahrzeuge für eine Zeit lang an das USTC (United States Transportation Corps) ab, bis von 1952 bis 1954 leicht modifizierte SSy 45 von Krupp gebaut wurden. Davon gingen 363 Stück ans USTC, 100 Stück an die F.F.A. (Forces Francaises en Allemagne) und 25 Stück an das Niederländische Heer. Nach der Umzeichnung der DB-eigenen Wagen auf UIC-Nummern erhielten sie die Bezeichnung Rlmmp 700 und wurden ab diesem Zeitpunkt nur noch ohne Rungen eingesetzt. In den Jahren 1988/89 erhielten insgesamt 653 Flachwagen neue Drehgestelle und Bremsanlagen und wurden zu Rlmmp 651 umgezeichnet. Die letzten Fahrzeuge wurden von der DB AG etwa 1991 ausgemustert. Zur DR kamen nach Kriegsende etwa 200 SSys Köln, die dort als 65-40-01 bis 65-43-99 und ab 1977 als Rlmmp [3890] bezeichnet waren. Sie wurden für alle möglichen Transporte eigesetzt. Auch nach Österreich kamen einige der Wagen, wo sie u. a. beim Holztransport lange unentbehrlich waren. 3-teiliges Set Drehgestell-Flachwagen für Schwertransporte, Bauart SSys Köln der DRB, Betriebszustand 1943, BetriebsNrn. 13 462, 13 480 und 13 492, LüP je Wagen 67,5 mm. Fischbauch-Rahmen, Ursprungsversion Bretterboden mit Ladeschwellen Einheits-Drehgestelle Deutz 4-säuliges Geländer, Rungen und Überfahrbleche beiliegend
Lieferbar
3-teiliges Set Drehgestell-Flachwagen für Schwertransporte, Bauart SSy 45 der DB, Betriebszustand 1960, Betriebs-Nrn. 961 013, 961 015 und 961 019, LüP je Wagen 67,5 mm. Rahmen SSy 45 /Rlmmp 651 Einheits-Drehgestelle Deutz 3-säuliges Geländer, Rungen und Überfahrbleche beiliegend Drehgestell-Flachwagen für Schwertransporte, Bauart SSkra Köln / SSy(s) Köln / SSy 45 / Rlmmp 700 / Rlmmp 651 In den Jahren 1941 bis 1945 wurden insgesamt 1930 4-achsige Drehgestell-Flachwagen gebaut, die hauptsächlich für den Transport von Panzern konzipiert waren. Die erste Serie (SSkra Köln) von 100 Stück im Jahr 1941 besaß fischbauchartig geformte Rahmen mit Ausschnitten über den Drehgestellen, fixierbare Ladeschwellen und eine Tragfähigkeit von 48,5 Tonnen. Um die Tragfähigkeit heraufzusetzen, wurden diese Wagen 1944 mit eingeschweißten Verstärkungsblechen über den Drehgestell-Aussparungen ausgestattet. Die zweite Serie von 120 Wagen (SSy Köln) besaß nun generell keine Ausschnitte über den Drehgestellen mehr, diese Wagen hatten bereits von Beginn an eine Tragfähigkeit von 52 Tonnen. Ab 1943 wurden dann die restlichen 1660 Wagen von vier verschiedenen Herstellern gebaut, die nun ihre endgültige Form mit trapezförmigen Langträgern hatten und sich nur geringfügig in ihrer Anordnung der Bremsumstell-Vorrichtungen unterschieden. Nach Kriegsende verblieben insgesamt über 500 Wagen in Westdeutschland. Sie wurden als SSy 45 eingereiht, die eher hinderlichen Ladeschwellen wurden entfernt und man gab einen Teil der Fahrzeuge für eine Zeit lang an das USTC (United States Transportation Corps) ab, bis von 1952 bis 1954 leicht modifizierte SSy 45 von Krupp gebaut wurden. Davon gingen 363 Stück ans USTC, 100 Stück an die F.F.A. (Forces Francaises en Allemagne) und 25 Stück an das Niederländische Heer. Nach der Umzeichnung der DB-eigenen Wagen auf UIC-Nummern erhielten sie die Bezeichnung Rlmmp 700 und wurden ab diesem Zeitpunkt nur noch ohne Rungen eingesetzt. In den Jahren 1988/89 erhielten insgesamt 653 Flachwagen neue Drehgestelle und Bremsanlagen und wurden zu Rlmmp 651 umgezeichnet. Die letzten Fahrzeuge wurden von der DB AG etwa 1991 ausgemustert. Zur DR kamen nach Kriegsende etwa 200 SSys Köln, die dort als 65-40-01 bis 65-43-99 und ab 1977 als Rlmmp [3890] bezeichnet waren. Sie wurden für alle möglichen Transporte eigesetzt. Auch nach Österreich kamen einige der Wagen, wo sie u. a. beim Holztransport lange unentbehrlich waren
Vorbestellung