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Tenderlokomotive, Baureihe 84 der DR, Betriebs-Nr. 84 002, LüP 179 mm. - Fahrgestell und Gestänge aus Metalldruckguss - Vorbereitet zum Einbau eines Rauchgenerators - Geänderter Kohlekasten-Aufbau Für die auf Normalspur umgestellte Strecke Heidenau-Altenberg (Müglitztalbahn) waren neue Lokomotiven erforderlich, die die engen Radien und die starken Steigungen bewältigen konnten. Als Probeloks lieferten zum Jahreswechsel 1935/1936 die beiden Firmen Schwartzkopff in Berlin die 84 001 und 84 002 sowie Orenstein und Koppel die 84 003 und 84 004. Erstere waren 3-Zylinder-Maschinen mit den speziellen Schwartzkopff-Lenkgestellen. Sie bewährten sich im Gegensatz zu den beiden O & K-Loks, die ein 2-Zylinder-Triebwerk und Luttermöller-Endachsen besaßen, sehr gut, so dass nach der Erprobungsphase acht weitere Loks bei Schwartzkopff bestellt wurden. Die Serienloks 84 005 bis 84 012 wurden auf Basis der 84 001 gebaut. 84 009 unterschied sich allerdings von den anderen Loks durch ein geändertes Führerhausdach und eine nun geschlossene Frontschürze unterhalb der Rauchkammertür. Zu Beginn ihrer Laufbahn waren alle 84er im Bw Dresden-Altstadt beheimatet. Bedauerlicherweise wurde keine der schönen Maschinen erhalten, als letzte wurde 84 008 Ende der 60er-Jahre ausgemustert und verschrottet.
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Dampflokomotive BR 93 der ÖBB, Epoche III mit Giesl Injector Reihe 378 / 93 der BBÖ / ÖBB Der erste Weltkrieg mit seinen Folgeerscheinungen machte in Österreich eine Neuordnung des überalterten Fahrzeugparks erforderlich. Für den Betrieb auf vielen Nebenbahnen wurde eine neue, 60 km/h schnelle 1’D1‘-Tenderlok entwickelt. Sie sollte im Personen- und Güterverkehr gleichermaßen einsatzfähig sein. Aber erst 1927 kam es zur Auslieferung der ersten von insgesamt 167 Maschinen. Diese Loks wurden bei der BBÖ als 378.01 bis 378.167 bezeichnet – in der Reichsbahnzeit mit 93 1301 bis 93 1467. Bei der ÖBB behielten die Maschinen dann ihre Nummern, nur die Schreibweise änderte sich (z.B. 93.1301). Am 20.09.1982 wurde mit der 93.1326 die letzte Lok ausgemustert, allerdings sind mehrere Loks als Museumslok erhalten geblieben, z.B. bei der Tegernseebahn und der Wutachtalbahn. - Tenderlokomotive, Reihe 93.13 - der ÖBB, ehemalige Reihe 378 - der BBÖ, Betriebs-Nr. 93.1447 - mit Giesl-Ejektor - Betriebszustand um 1969 - LüP 137 mm
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Die 378.04 gehört zur ersten Serie der Reihe 378, die ursprünglich mit normalem Rundschlot ausgeliefert wurde. Tenderlokomotive, Reihe 378 der BBÖ, Betriebs-Nr. 378.04 mit Rundschlot, Betriebszustand um 1930, LüP 137 mm. ACHTUNG! Wir haben ein offenes Ohr für unsere Kunden! Aus diesem Grund haben wir bei dieser Lok auf vielfachen Kundenwunsch hin eine Form- änderung vorgenommen und machen nun eine Variante, die es bisher bei LILIPUT noch nicht gab. Deshalb wird die Lok auch nicht – wie ursprünglich angekündigt und wie es im Katalog 2021/22 zu lesen ist – die Betriebsnummer 378.08 tragen, sondern die Betriebsnummer 378.04. Wie Sie auf den Zeichnungen sehen können, wird diese Version der Lok auf beiden Seiten komplett nach vorn gezogene Wasserkästen und noch einige andere ent- sprechende Detailänderungen gegenüber den bisherigen Ausführungen vorweisen. In den 20er-Jahren beauftragte die BBÖ die Lokomotivfabrik Floridsdorf mit der Herstellung einer Heißdampf-Tenderlok, die als Nebenbahn- Lokomotive eingesetzt werden sollte. Sie sollte mehr Leistung als bisherige Baureihen bringen und diese nach und nach ersetzen. Zudem sollten die wesentlichen Bauteile mit der sich gleichzeitig in der Entwicklung befindlichen Verschub-Lokomotive der Baureihe 478 kompati- bel sein. Man begann ab 1926 mit der Serienfertigung der Lok, ohne dass ein Prototyp gefertigt worden war, und baute bis 1931 insgesamt 167 Stück der neuen Maschinen mit der Baureihen-Bezeichnung 378. Seit ihrer Indienststellung prägte die Baureihe 378 mit der Achsformel 1‘D1‘ das Bild der Tenderlokomotiven in Österreich entscheidend mit. Auf fast allen österreichischen Nebenstrecken waren die Loks hauptsächlich im Personenverkehr im Einsatz und daher bis zum Ende des Dampfbetriebes schier unentbehrlich. Die Deutsche Reichsbahn benannte die Baureihenbezeichnung später um in die Baureihe 93. Diese Bezeichnung behielt sie auch danach bei der ÖBB bei, 128 Lokomotiven wurden in den österreichischen Fahrzeugpark übernommen. 1957/58 wurden 72 Loks mit Giesl-Flach- ejektoren ausgerüstet, wodurch die Leistung von 875 auf fast 1000 PS gesteigert werden konnte. Die Loks waren die letzten Normalspur-Dampfloks im Bestand der ÖBB. Der planmäßige Dampfbetrieb auf Normalspuren der ÖBB endete zum Jahresschluss 1976, doch einige der Loks wurden als „strategische Reserve“ sogar noch bis 1982 erhalten. Es sind etliche Fahrzeuge museal erhalten geblieben, einige davon dampfen sogar heute noch zur Freude vieler Dampflokliebhaber bei Vereinen und Sonderfahrten.
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Einige der 378er bekamen zur besseren Fotografierbarkeit einen so genannten Fotografieranstrich in Grau, bevor sie dann schwarz lackiert in Dienst gestellt wurden – so auch die 378.27. Tenderlokomotive, Reihe 378 der BBÖ, Betriebs-Nr. 378.27 mit Rundschlot, Betriebszustand 1927, LüP 137 mm. In den 20er-Jahren beauftragte die BBÖ die Lokomotivfabrik Floridsdorf mit der Herstellung einer Heißdampf-Tenderlok, die als Nebenbahn- Lokomotive eingesetzt werden sollte. Sie sollte mehr Leistung als bisherige Baureihen bringen und diese nach und nach ersetzen. Zudem sollten die wesentlichen Bauteile mit der sich gleichzeitig in der Entwicklung befindlichen Verschub-Lokomotive der Baureihe 478 kompati- bel sein. Man begann ab 1926 mit der Serienfertigung der Lok, ohne dass ein Prototyp gefertigt worden war, und baute bis 1931 insgesamt 167 Stück der neuen Maschinen mit der Baureihen-Bezeichnung 378. Seit ihrer Indienststellung prägte die Baureihe 378 mit der Achsformel 1‘D1‘ das Bild der Tenderlokomotiven in Österreich entscheidend mit. Auf fast allen österreichischen Nebenstrecken waren die Loks hauptsächlich im Personenverkehr im Einsatz und daher bis zum Ende des Dampfbetriebes schier unentbehrlich. Die Deutsche Reichsbahn benannte die Baureihenbezeichnung später um in die Baureihe 93. Diese Bezeichnung behielt sie auch danach bei der ÖBB bei, 128 Lokomotiven wurden in den österreichischen Fahrzeugpark übernommen. 1957/58 wurden 72 Loks mit Giesl-Flach- ejektoren ausgerüstet, wodurch die Leistung von 875 auf fast 1000 PS gesteigert werden konnte. Die Loks waren die letzten Normalspur-Dampfloks im Bestand der ÖBB. Der planmäßige Dampfbetrieb auf Normalspuren der ÖBB endete zum Jahresschluss 1976, doch einige der Loks wurden als „strategische Reserve“ sogar noch bis 1982 erhalten. Es sind etliche Fahrzeuge museal erhalten geblieben, einige davon dampfen sogar heute noch zur Freude vieler Dampflokliebhaber bei Vereinen und Sonderfahrten.
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Güterzug-Dampfl okomotive mit Schlepptender, Baureihe 42 („Kriegslokomotive“) Betriebs-Nr. 42 547 mit Aufschriften „Allied Forces – British“ Federpuffer an Lok und Tender LüP 268 mm Fahrgestell, Gestänge, Räder und Tender aus Metalldruckguss Ausführung mit kurzem Schlot Normale Lichter
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In den 1970er Jahren wurden die Strecken der Graz-Köflacher Bahn vermehrt zum Anziehungspunkt für Eisenbahnliebhaber und -fotografen, da die GKB eine der letzten Bahnverwaltungen in Österreich war, die im Rangier- und Verschubdienst sowie teilweise noch im Streckendienst Dampflokomotiven einsetzte. So blieb, betreut vom Verein „Steirische Eisenbahnfreunde" (StEF), der in enger Zusammenarbeit mit der GKB steht, die Dampflokomotive 671 (Baureihe 29), Baujahr 1860 und damit eine der ältesten betriebsfähigen und die dienstälteste Dampflokomotive der Welt, erhalten. Sie ist 2004 unter Denkmalschutz gestellt worden.
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Elektrolokomotive Baureihe 110 der Deutschen Bundesbahn (DB), Epoche IV. Voserienlok mit Lok-Nr.: 110 001-5; Einsatz hauptsächlich vor Nahverkehrszügen oder Güterzügen. Modell mit 21-poliger Schnittstelle (NEM 660) zur Aufnahme eines Digitaldecoders, vorbereitet für Einbau von Sound-Decoder und Lautsprecher. Motor mit Schwungmasse. Haftreifen. Drei Spitzenlichter (LED), wechselnd mit der Fahrtrichtung. NEM 362 Kupplungsaufnahme und Kurzkupplungskinematik. Speisung des Modells von der Oberleitung möglich. Lokmodell serienmäßig mit Heizscheiben und Indusi; teilweise aus Metalldruckguss. Silberfarbene Seitenlüfter und vorbildgerechte Dachstromabnehmer mit einer Diagonalstrebe und einem Zweifachschleifstück.
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Dieseltriebwagen Serie 600 2./3.Kl. der SNCB. Betriebsnummer: 600.03. Fahrgestell und Räder aus Metalldruckguss, 3-poliger Motor mit Schwungmasse, Haftreifen, digitale Schnittstelle für steckbaren 21-poligen Decoder, Kurzkupplungskinematik, Kupplungsaufnahme nach NEM 362, Zweilicht-LED-Spitzensignal weiß/rot mit der Fahrtrichtung wechselnd, empf. Mindestradius 360 mm, LüP 242 mm.
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Diesellokomotive D14 der Zillertalbahn, mit Werbung „NEUE PENKENBAHN“, LüK 163 mm. LED-Lichtwechsel weiß/rot
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Das Vorbild des Modells der Bauart Meiningen Typ Chat bei einem Dienstgewicht von ca. 50 t, einem Wasserinhalt von 18 m³, einem Dampfinhalt von 3 m im Kessel und einem Dampfdruck von 20 kp/cm2 eine Zugkraft von 94 kN. Nach 20 Minuten des Befüllens ist der Typ C in der Lage, mehrere beladene Güterwagen längere Zeit auf ebener Strecke zu rangieren. Und dies bei von ca. 30 km/h. Als zu Beginn der 80er-Jahre in der DDR eine immer größere Verteuerung der Erdölprodukte einsetzte, wollte man in Industriebetrieben, in denen es technisch möglich war, Diesellokomotiven durch Dampfspeicherloks ersetzen. Von 1984 bis 1988 wurden 202 Maschinen als identischer Nachbau des Babelsberger Typs C durch das Ausbesserungswerk Meiningen gefertigt. Die erste Lokomotive wurde am 20. Februar 1984 im VEB Schwermaschinenbau Lauchhammer in Betrieb genommen. Die beiden letzten Loks gelangten im August 1988 in die damalige CSSR. Außerdem baute der VEB Lokomotivbau Karl Marx ca. 150 Stück in der Zeit von 1952 bis 1961 und 80 Stück in der Zeit von 1969 bis 1970. Meininger Dampfspeicherlokomotiven sind nach der Vereinigung von BRD und DDR auch in andere Länder gelangt. Einigen dieser feuerlosen Lokomotiven kann man noch bei der Arbeit zusehen oder sie als Denkmal vor einem Werkstor betrachten.
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Betriebs-Nr. 628 443-4 und 928 443-2, minttürkis/lichtgrau, Zugzielanzeige „Heidelberg", LüP 290 mm. Besondere Ausstattungsmerkmale: • Beleuchtete Zuglaufschilder, mit Innenbeleuchtung schaltbar • Antrieb auf 4 Räder, davon 2 mit Haftreifen • Stromaufnahme von allen 16 Rädern, wahlweise schaltbar auf 8 Räder der führenden Einheit für Stopp-Funktion vor Signalen (in stromlosen Abschnitten) Unser Vorbild 628 443-4/928 443-2 (Betriebszustand 1994) mit der Zugzielanzeige „Heidelberg" wurde im März 1994 noch mit dem älteren DB-Logo ausgeliefert, war zunächst in Gießen stationiert und fuhr u.a. als RB 7932 auf einem Teilstück der Neckartalbahn (von Heidelberg über Eberbach und Mosbach nach Bad Friedrichshall), nämlich dem ca. 18 km langen Streckenabschnitt Heidelberg – Neckargemünd, der 1862 als Bestandteil der Badischen Odenwaldbahn entstand (aktuelle DB-Kursbuchstrecke 705).
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Betriebs-Nr. 628 502 und 928 502, Farbschema „Sylt Shuttle Plus", Zugzielanzeige „Westerland (Sylt)", LüP 290 mm. Besondere Ausstattungsmerkmale: • Beleuchtete Zuglaufschilder, mit Innenbeleuchtung schaltbar • Antrieb auf 4 Räder, davon 2 mit Haftreifen • Stromaufnahme von allen 16 Rädern, wahlweise schaltbar auf 8 Räder der führenden Einheit für Stopp-Funktion vor Signalen (in stromlosen Abschnitten) Unser Vorbild, der eigens für diesen Zweck modernisierte und mit neuer Lackierung versehene 628 502 / 928 502 mit dem Beinamen „Keitum" und der Zugzielanzeige „Westerland (Sylt)" verkehrt seit 2015 als „Sylt Shuttle Plus". Diese Züge werden in Niebüll an die Autozüge des 39 km langen Sylt-Verkehrs zwischen Sylt und dem Festland an- (bzw. ab-) gekuppelt und dann als eigenständiger Zug Richtung Husum und teilweise auch nach Hamburg durchgebunden. Die Züge bieten Platz für Fahrräder und bis zu 140 Fahrgäste, sind mit einem 1.-Klasse-Abteil versehen und verkehren überwiegend halbstündlich.
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Dieseltriebwagen 2-teilig, Baureihe 628.4/928.4, „Rautenzug“, Betriebs-Nr. 628 423 und 928 423, DB AG, LüP 290 mm Sondermodell in limitierter Auflage! Beleuchtete Zuglaufschilder, mit Innenbeleuchtung schaltbar Eingebaute Innenbeleuchtung ein-/ ausschaltbar Stromaufnahme von allen 16 Rädern, wahlweise schaltbar auf 8 Räder der führenden Einheit
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Unser Vorbild mit der Zugzielanzeige „Lindau“ ist der zweite nach Kempten gelieferte VT 628.0, der am 24.06.1974 abgenommen wurde. Er fuhr u.a. auf der Bahnstrecke Kempten – Lindau, einem Teil der Bayerischen Allgäu-Bahn (klassische Allgäu-Bahn, aktuelle DB-Kursbuchstrecke 970). Die etwa 90 km lange Strecke führt durch eine malerische Landschaft von Kempten bis an den Bodensee. Dieseltriebzug, 2-teilig, Baureihe 628.0 der DB, ozeanblau / beige mit Scharfenberg-Kupplungen, Betriebs-Nrn. 628 001-0 / 628 011-9, Betriebszustand 1974, LüK 278 mm Modellabbildung zeigt Vorserienmodell - ggfs. abweichende Beschriftung Anfang der 70er-Jahre begann das Bundesbahn-Zentralamt München in Zusammenarbeit mit der Waggonfabrik Uerdingen damit, einen Nachfolger für die Uerdinger Schienenbusse (VT 95 – VT 98) zu konzipieren. Die neue Baureihe sollte die Schienenbusse und die AkkuTriebwagen der BR 515 ersetzen. Die Fahrzeuge sollten auch auf Hauptbahnen einsetzbar, aber in punkto Betriebskosten nicht teurer als ein Schienenbus sein. 1974 stellten die Waggonfabrik Uerdingen dann zusammen mit MaK die Prototypen der zweiteiligen Baureihe 628.0 und der einteiligen Variante BR 627 vor. Im Unterschied zu allen späteren Serien der Baureihe 628 waren bei den 628.0 und den 627 die Seitenwände unterhalb der Fenster gesickt. Einige Einheiten kamen zum Bw Braunschweig und von dort auf die nicht elektrifi-zierten Strecken im Harz und im Weserbergland. Die übrigen wurden im Bw Kempten (Allgäu) stationiert, wohin ihnen die Braunschweiger 628.0 im Juni 1980 folgten. Von dort aus waren sie bis Ende 2002 auf sämtlichen Strecken im Allgäu im Einsatz. 1985 wurden die Scharfenberg-Kupplungen der Fahrzeuge durch Pufferbohlen ersetzt. Ab 2003 befuhren sie nur noch die Außerfernbahn, im Januar 2005 wurde das letzte Fahrzeug (628 008 / 018) abgestellt. Einige wurden verschrottet, andere nach Polen verkauft. Trotz langer Erprobung und guter Bewährung des 628.0 kam es jedoch nicht zu einer größeren Serienfertigung, da von politischer Seite der Schienenpersonennahverkehr gerade neu bewertet wurde und es unklar war, wie viele Fahrzeuge überhaupt noch gebraucht wurden. Erst einige Jahre später entschloss man sich dazu, die Baureihe 628 weiterzuführen. Es entstanden nach und nach die Baureihen 628.1 und daraus später 628.2 und 628.4, deren Erfolgsgeschichte als Retter der Nebenbahnen hinlänglich bekannt ist… Ausstattungsmerkmale der Baureihe 628.0: Stromaufnahme von allen 16 Rädern, im Analogbetrieb schaltbar auf 8 Räder der führenden Einheit für Stopp-Funktion vor Signalen (in stromlosen Abschnitten) Eingebaute Innenbeleuchtung ein- / ausschaltbar Antrieb auf 4 Räder, davon 2 mit Haftreifen Nahezu freier Durchblick durch die Fahrzeuge Beide Fahrzeugteile kurzgekuppelt Lautsprecher für Sound bereits eingebaut
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Unser Vorbild mit der Zugzielanzeige „Soltau“ ist der erste nach Braunschweig gelieferte VT 628, er fuhr u. a. auf der eingleisigen Bahnstrecke Hannover – Soltau, einem Teil der so genannten Heidebahn (aktuelle DB-Kursbuchstrecke 123). Die etwa 88 km lange Strecke führt durch die Nordheide. Dieseltriebzug, 2-teilig, Baureihe 628.0 der DB, ozeanblau / beige mit Scharfenberg-Kupplungen, Betriebs-Nrn. 628 004-4 / 628 014-3, Betriebszustand 1974, LüK 278 mm. Modellabbildung zeigt Vorserienmodell - ggfs. abweichende Beschriftung Anfang der 70er-Jahre begann das Bundesbahn-Zentralamt München in Zusammenarbeit mit der Waggonfabrik Uerdingen damit, einen Nachfolger für die Uerdinger Schienenbusse (VT 95 – VT 98) zu konzipieren. Die neue Baureihe sollte die Schienenbusse und die AkkuTriebwagen der BR 515 ersetzen. Die Fahrzeuge sollten auch auf Hauptbahnen einsetzbar, aber in punkto Betriebskosten nicht teurer als ein Schienenbus sein. 1974 stellten die Waggonfabrik Uerdingen dann zusammen mit MaK die Prototypen der zweiteiligen Baureihe 628.0 und der einteiligen Variante BR 627 vor. Im Unterschied zu allen späteren Serien der Baureihe 628 waren bei den 628.0 und den 627 die Seitenwände unterhalb der Fenster gesickt. Einige Einheiten kamen zum Bw Braunschweig und von dort auf die nicht elektrifi-zierten Strecken im Harz und im Weserbergland. Die übrigen wurden im Bw Kempten (Allgäu) stationiert, wohin ihnen die Braunschweiger 628.0 im Juni 1980 folgten. Von dort aus waren sie bis Ende 2002 auf sämtlichen Strecken im Allgäu im Einsatz. 1985 wurden die Scharfenberg-Kupplungen der Fahrzeuge durch Pufferbohlen ersetzt. Ab 2003 befuhren sie nur noch die Außerfernbahn, im Januar 2005 wurde das letzte Fahrzeug (628 008 / 018) abgestellt. Einige wurden verschrottet, andere nach Polen verkauft. Trotz langer Erprobung und guter Bewährung des 628.0 kam es jedoch nicht zu einer größeren Serienfertigung, da von politischer Seite der Schienenpersonennahverkehr gerade neu bewertet wurde und es unklar war, wie viele Fahrzeuge überhaupt noch gebraucht wurden. Erst einige Jahre später entschloss man sich dazu, die Baureihe 628 weiterzuführen. Es entstanden nach und nach die Baureihen 628.1 und daraus später 628.2 und 628.4, deren Erfolgsgeschichte als Retter der Nebenbahnen hinlänglich bekannt ist… Ausstattungsmerkmale der Baureihe 628.0: Stromaufnahme von allen 16 Rädern, im Analogbetrieb schaltbar auf 8 Räder der führenden Einheit für Stopp-Funktion vor Signalen (in stromlosen Abschnitten) Eingebaute Innenbeleuchtung ein- / ausschaltbar Antrieb auf 4 Räder, davon 2 mit Haftreifen Nahezu freier Durchblick durch die Fahrzeuge Beide Fahrzeugteile kurzgekuppelt Lautsprecher für Sound bereits eingebaut
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Unser Vorbild mit der Zugzielanzeige „Augsburg“ ist einer der von Beginn an in Kempten stationierten VT 628.0, die im Mai 1985 ihre Scharfenbergkupplungen zugunsten herkömmlicher Zug- und Stoßvorrichtungen verloren und hierfür eine Pufferbohle angebaut bekamen. Er wurde am 08.11.1974 abgenommen und fuhr u. a. auf der knapp 40 km langen, nicht elektrizierten zweigleisigen Bahnstrecke Augsburg – Buchloe (aktuelle DB-Kursbuchstrecke 971). Dieseltriebzug, 2-teilig, Baureihe 628.0 der DB, ozeanblau / beige mit Pufferbohlen, Betriebs-Nr. 628 008-5 / 628 018-4, Betriebszustand 1989, LüP 284 mm. Modellabbildung zeigt Vorserienmodell - ggfs. abweichende Beschriftung Anfang der 70er-Jahre begann das Bundesbahn-Zentralamt München in Zusammenarbeit mit der Waggonfabrik Uerdingen damit, einen Nachfolger für die Uerdinger Schienenbusse (VT 95 – VT 98) zu konzipieren. Die neue Baureihe sollte die Schienenbusse und die AkkuTriebwagen der BR 515 ersetzen. Die Fahrzeuge sollten auch auf Hauptbahnen einsetzbar, aber in punkto Betriebskosten nicht teurer als ein Schienenbus sein. 1974 stellten die Waggonfabrik Uerdingen dann zusammen mit MaK die Prototypen der zweiteiligen Baureihe 628.0 und der einteiligen Variante BR 627 vor. Im Unterschied zu allen späteren Serien der Baureihe 628 waren bei den 628.0 und den 627 die Seitenwände unterhalb der Fenster gesickt. Einige Einheiten kamen zum Bw Braunschweig und von dort auf die nicht elektrizierten Strecken im Harz und im Weserbergland. Die übrigen wurden im Bw Kempten (Allgäu) stationiert, wohin ihnen die Braunschweiger 628.0 im Juni 1980 folgten. Von dort aus waren sie bis Ende 2002 auf sämtlichen Strecken im Allgäu im Einsatz. 1985 wurden die Scharfenberg-Kupplungen der Fahrzeuge durch Pufferbohlen ersetzt. Ab 2003 befuhren sie nur noch die Außerfernbahn, im Januar 2005 wurde das letzte Fahrzeug (628 008 / 018) abgestellt. Einige wurden verschrottet, andere nach Polen verkauft. Trotz langer Erprobung und guter Bewährung des 628.0 kam es jedoch nicht zu einer größeren Serienfertigung, da von politischer Seite der Schienenpersonennahverkehr gerade neu bewertet wurde und es unklar war, wie viele Fahrzeuge überhaupt noch gebraucht wurden. Erst einige Jahre später entschloss man sich dazu, die Baureihe 628 weiterzuführen. Es entstanden nach und nach die Baureihen 628.1 und daraus später 628.2 und 628.4, deren Erfolgsgeschichte als Retter der Nebenbahnen hinlänglich bekannt ist… Ausstattungsmerkmale der Baureihe 628.0: Stromaufnahme von allen 16 Rädern, im Analogbetrieb schaltbar auf 8 Räder der führenden Einheit für Stopp-Funktion vor Signalen (in stromlosen Abschnitten) Eingebaute Innenbeleuchtung ein- / ausschaltbar Antrieb auf 4 Räder, davon 2 mit Haftreifen Nahezu freier Durchblick durch die Fahrzeuge Beide Fahrzeugteile kurzgekuppelt Lautsprecher für Sound bereits eingebaut
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Unser Vorbild mit der Zugzielanzeige „Schongau“ war der zweite ursprünglich nach Braunschweig gelieferte VT 628, der dann ab Juni 1980 nach Kempten umbeheimatet wurde. Er fuhr u. a. auf der Bahnstrecke Weilheim – Schongau, auch Pfaffenwinkel-Bahn genannt (aktuelle DB-Kursbuchstrecke 962). Die etwa 24 km lange, eingleisige Nebenbahn in Oberbayern führt durch den namensgebenden Pfaffenwinkel von Weilheim über Peißenberg und Peiting nach Schongau. Dieseltriebzug, 2-teilig, Baureihe 628.0 der DB AG, ozeanblau / beige mit Pufferbohlen, Betriebs-Nr. 628 005-1 / 628 015-0, Betriebszustand 2002, LüP 284 mm Mit vorbildgerechter Darstellungder provisorisch überklebten„Raucher“-Beschriftungen Modellabbildung zeigt Vorserienmodell - ggfs. abweichende Beschriftung Anfang der 70er-Jahre begann das Bundesbahn-Zentralamt München in Zusammenarbeit mit der Waggonfabrik Uerdingen damit, einen Nachfolger für die Uerdinger Schienenbusse (VT 95 – VT 98) zu konzipieren. Die neue Baureihe sollte die Schienenbusse und die AkkuTriebwagen der BR 515 ersetzen. Die Fahrzeuge sollten auch auf Hauptbahnen einsetzbar, aber in punkto Betriebskosten nicht teurer als ein Schienenbus sein. 1974 stellten die Waggonfabrik Uerdingen dann zusammen mit MaK die Prototypen der zweiteiligen Baureihe 628.0 und der einteiligen Variante BR 627 vor. Im Unterschied zu allen späteren Serien der Baureihe 628 waren bei den 628.0 und den 627 die Seitenwände unterhalb der Fenster gesickt. Einige Einheiten kamen zum Bw Braunschweig und von dort auf die nicht elektrizierten Strecken im Harz und im Weserbergland. Die übrigen wurden im Bw Kempten (Allgäu) stationiert, wohin ihnen die Braunschweiger 628.0 im Juni 1980 folgten. Von dort aus waren sie bis Ende 2002 auf sämtlichen Strecken im Allgäu im Einsatz. 1985 wurden die Scharfenberg-Kupplungen der Fahrzeuge durch Pufferbohlen ersetzt. Ab 2003 befuhren sie nur noch die Außerfernbahn, im Januar 2005 wurde das letzte Fahrzeug (628 008 / 018) abgestellt. Einige wurden verschrottet, andere nach Polen verkauft. Trotz langer Erprobung und guter Bewährung des 628.0 kam es jedoch nicht zu einer größeren Serienfertigung, da von politischer Seite der Schienenpersonennahverkehr gerade neu bewertet wurde und es unklar war, wie viele Fahrzeuge überhaupt noch gebraucht wurden. Erst einige Jahre später entschloss man sich dazu, die Baureihe 628 weiterzuführen. Es entstanden nach und nach die Baureihen 628.1 und daraus später 628.2 und 628.4, deren Erfolgsgeschichte als Retter der Nebenbahnen hinlänglich bekannt ist… Ausstattungsmerkmale der Baureihe 628.0: Stromaufnahme von allen 16 Rädern, im Analogbetrieb schaltbar auf 8 Räder der führenden Einheit für Stopp-Funktion vor Signalen (in stromlosen Abschnitten) Eingebaute Innenbeleuchtung ein- / ausschaltbar Antrieb auf 4 Räder, davon 2 mit Haftreifen Nahezu freier Durchblick durch die Fahrzeuge Beide Fahrzeugteile kurzgekuppelt Lautsprecher für Sound bereits eingebaut
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2-teiliges Set großräumige Güterwagen, Bauart Hbbks, „METZELER“, eingestellt bei der DB, Betriebszustand 1976, Betriebs-Nrn. 022 0 360-1 und 022 0 368-4 , LüP je Wagen 183 mm Mittellange Ausführung der Wagen Vorbildgerecht übermalte Bremsecken bei einem der Wagen
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Die Kesselwagen 972 3 009-4 und 972 3 105-0 – jeweils Baujahr 1943 – waren ursprünglich Bestandteile des im Bw Seelze beheimateten Wasser- versorgungszuges Nr. 10, sie bildeten die Löschwasser-Reserve bei erhöhter Waldbrandgefahr. Beide Wagen wurden im AW Paderborn im Mai/ Juni 1991 gelb umlackiert und für den ab 1992 im Rbf Seelze stationierten Feuerlöschzug „Wilhelm Köhler“ als Wasserwagen umgerüstet. Seinen Namen erhielt dieser Zug nach dem ehemaligen Leiter der Bahnfeuerwehr des Aw Leinhausen, Wilhelm Köhler. Der komplette Zug bestand aus diesen beiden Wasserwagen und einem Löschmittelwagen (aus einem der früheren Tunnelrettungszüge), der mit Pumpen ausgestattet und mittig zwischen beiden angeordnet war. So konnte bei Bränden entlang der Schiene oder bei Waldbränden auf je 48.000 Liter Wasser in den Wasser- wagen und 20.000 Liter im Löschmittelwagen gleichzeitig zugegriffen werden. Die letzte HU erhielten beide Wagen 1997, im Jahr 2000 wurden sie ausgemustert und befinden sich seitdem bei der Bundesschule des THW in Hoya, wo sie zu Übungszwecken verwendet werden. 2-teiliges Set „Löschzug Wilhelm Köhler“, bestehend aus zwei 4-achsigen Kesselwagen der DB AG, Ausführung als Wasserwagen, Deutzer Bauart, Betriebs-Nrn. 972 3 009-4 und 972 3 105-0, Betriebszustand 1992, LüP je Wagen 145 mm.
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Gedeckter Fährbootwagen für den Güterverkehr zwischen England und dem Kontinent, Privatwagen „HANNOVER PAPIER“, Betriebs-Nr. 21 80 214 0 001-3 P, LüP 142 mm. Korrekt kleineres englisches Lichtraumprofil Verschiedene Bremssysteme am Fahrzeug Verstellbare Lüftungsklappen aus Metall
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Die Wagen der Bauart Gs Oppeln wurden 1936 von der Deutschen Reichsbahn für den Stückgutverkehr entwickelt. Sie konnten wegen ihres Achsstandes von 6000 mm bis 90 km/h eingesetzt werden und fielen durch ihr bauartbedingt spitzes Sprengwerk auf. Ab 1938 wurden durch den kriegsbedingt hohen Bedarf an Güterwagen 28077 Wagen mit Handbremse und 6150 Stück ohne Handbremse gebaut. Viele Wagen konnten sogar als Stückgutwagen in Eil- und Schnellzüge eingestellt werden, da eine Dampf- bzw. später auch Elektroheizung eingebaut wurde. Zum Ende des Zweiten Weltkrieges fand man die Wagen bei Bahnverwaltungen in ganz Europa. Bei der DB wurden die „Gs Oppeln" zum „Gms 30" umbenannt, sie waren international verwendungsfähig und viele der Wagen wurden ab 1961 zu UIC-Standardwagen Gmms 40 aufgearbeitet. Die letzten Gms 30 wurden nach 1964 zu Glms 200 und fuhren bis in die Epoche IV hinein, die letzten DB-Wagen wurden etwa 1979 ausgemustert.
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