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Liliput
Historie: Liliput hat eine lange Tradition und wurde bereits 1947 gegründet. Die Marke ist bekannt für ihre Expertise in der Herstellung von präzisen und detailgetreuen Modelleisenbahnen.
Produktsortiment: Liliput bietet eine breite Palette von Modelleisenbahnen an, darunter Lokomotiven, Personenwagen, Güterwagen und Zubehör. Das Sortiment umfasst Modelle in verschiedenen Spurweiten, darunter H0, H0e und N.
Detailtreue: Die Modelle von Liliput zeichnen sich durch ihre hohe Detailtreue aus. Sorgfältige Nachbildungen von echten Bahnausrüstungen und Fahrzeugen sind ein Markenzeichen der Marke.
Innovation: Liliput ist bekannt für seine Innovationskraft. Das Unternehmen integriert fortlaufend neue Technologien und Materialien, um die Qualität und Leistung seiner Modelle zu verbessern.
Vielfalt: Das breite Sortiment von Liliput umfasst Modelle von verschiedenen Bahngesellschaften und Epochen. Diese Vielfalt ermöglicht es Sammlern und Hobbyisten, ihre bevorzugten historischen oder zeitgenössischen Szenarien nachzubilden.
Qualität: Liliput setzt auf hochwertige Materialien und Fertigungsprozesse, um langlebige und realistische Modelle zu schaffen. Die Qualität der Produkte trägt zur positiven Reputation des Unternehmens bei.
Sammlerstücke: Viele Liliput-Modelle sind bei Sammlern begehrt. Limitierte Auflagen und Sondereditionen machen bestimmte Modelle zu begehrten Sammlerstücken.
Die bekannte Kulmbacher Mönchshof-Brauerei hatte in ihrer Glanzzeit etliche eigene Kühlwagen sowie zu Kühlwagen umgebaute Güterwagen in ihrem Besitz. Doch so bunt die Wagenmischung von z.B. ursprünglichen Ibs, Iblps, Ichrs, Glmhs oder Hbis auch war – zwei Dinge hatten sie alle gemeinsam: Die typische blaue Farbe und den markanten, großen weißen Schriftzug auf den Seiten Gedeckter Güterwagen, Kühlwagen-Umbau, „Kulmbacher Mönchshof-Bräu“, eingestellt bei der DB, Betriebszustand ca. 1977, Betriebs-Nr. 083 4 971-0 , LüP 81 mm Mit Bretterwänden, glattem Dach und Sprengwerk Mit Bremserbühne Leicht gealtert
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Einige Glmhs 50 der DB wurden von Anfang an als Bahndienstfahrzeuge gebaut und grün lackiert. Der Gerätewagen München 6719 war im Rangierbahnhof München-Nord stationiert. Gerätewagen der DB, Bauart Glmhs 50, Betriebs-Nr. München 6719, Betriebszustand 1958, LüP 78 mm. Mit Bretterwänden Ohne Bühne Leicht gealtert
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Der markante rote Güterwagen mit der Nudel-Werbung des Münsinger Herstellers „Tress“ steht seit 2010 als bekannter Bahnhofswagen im Bahnhof Münsingen, der einstmals große Bedeutung im Güterverkehr hatte. Es ist der 1954 gebaute und mit Verzurrhaken ausgestattete ehemalige Nachkriegswagen Glmhs 50-79 107. Diesen hat die SAB (Schwäbische Alb-Bahn) 2010 mit drei weiteren Wagen dieser Bauart von der DB AG übernommen. Auf der SAB werden seit der Wiedereinführung des Schienengüterverkehrs im Jahr 2010 auf der Strecke Münsingen –Schelkingen jährlich rund 10.000 Tonnen Fracht befördert. Gedeckter Güterwagen, Bauart Gbs 245, „Tress“, Bahnhofswagen Münsingen, Betriebszustand ca. 2012, Betriebs-Nr. 201 905, LüP 78 mm Mit glatten Wänden Ohne Bühne Leicht gealtert
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Umbau-Bahndienstwagen, Bauart Wohn-Schlafwagen 433 der DB Bahnbau, ozeanblau, Betriebszustand 1999, Betriebs-Nr. 956 0 015-6, LüP 78 mm
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Umbau-Bahndienstwagen, Bauart Wohn-Schlafwagen 433 der Schweerbau GmbH & Co. KG, Betriebszustand 2007, Betriebs-Nr. 092 3 740-5, LüP 78 mm
Lieferbar
Ab 1970 wurden bei der DB moderne Bahndienstwagen benötigt. Mangels zuvor verwendeter geeigneter Personen-Spenderwagen wurde auf die in großer Anzahl vorhandenen Fahrgestelle der Güterwagen-Bauart Gbs 245 zurückgegriffen. Es blieb aber am Ende beim Umbau einer Kleinserie von insgesamt 58 Wagen. Gebaut wurden (u.a. im DB-Ausbesserungswerk Offenburg) ein Bürowagen der Bauart 412, 17 WohnSchlafwagen der Bauart 433, 14 Wohn-Schlafwagen der Bauart 434, 22 Wohn-Werkstattwagen der Bauart 440 sowie je ein Aufenthaltswagen (Bauart 450), ein Küchenwagen (Bauart 505), ein Küchenbeiwagen (Bauart 519) und ein Aufenthalts-Umkleidewagen (Bauart 583). Die meisten der Wagen stehen heute noch im Dienst, teilweise auch bei Privatfirmen. Eingebaute BeleuchtungsPlatine mit LEDs über den Türen 10 unterschiedliche Jalousien für die Fenster beiliegend
Lieferbar
In den 80er- und 90er-Jahren besaß die in Deutschland sehr bekannte „C & A“-Kette einige eigene Güterwagen der Bauart Gos 245, in denen Textilien aller Art transportiert wurden. Sie waren im Bahnhof Rheydt stationiert und trugen z.T. die Eigentümeranschriften auf der rechten Seite angeschrieben. Da sie nicht besonders gut gepfl egt wurden, ist auch das LILIPUT-Modell entsprechend stark gealtert. Gedeckter Güterwagen, Bauart Gos 245 der Firma „C&A Brenninkmeyer“, eingestellt bei der DB, Betriebszustand 1989, Betriebs-Nr. 140 3 185-9 , LüP 78 mm. Mit glatten Wänden Ohne Bühne Stark gealtert und mit Ausbesserungsflecken
Lieferbar
Ab 1970 wurden bei der DB moderne Bahndienstwagen benötigt. Mangels zuvor verwendeter geeigneter Personen-Spenderwagen wurde auf die in großer Anzahl vorhandenen Fahrgestelle der Güterwagen-Bauart Gbs 245 zurückgegriffen. Es blieb aber am Ende beim Umbau einer Kleinserie von insgesamt 58 Wagen. Gebaut wurden (u.a. im DB-Ausbesserungswerk Offenburg) ein Bürowagen der Bauart 412, 17 WohnSchlafwagen der Bauart 433, 14 Wohn-Schlafwagen der Bauart 434, 22 Wohn-Werkstattwagen der Bauart 440 sowie je ein Aufenthaltswagen (Bauart 450), ein Küchenwagen (Bauart 505), ein Küchenbeiwagen (Bauart 519) und ein Aufenthalts-Umkleidewagen (Bauart 583). Die meisten der Wagen stehen heute noch im Dienst, teilweise auch bei Privatfirmen. Eingebaute BeleuchtungsPlatine mit LEDs über den Türen 10 unterschiedliche Jalousien für die Fenster beiliegend
Lieferbar
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Drehgestell-Flachwagen für Schwertransporte, Bauart SSys 55 des USATC (USA Transportation Corps), eingestellt bei der DB, Betriebszustand 1958, Betriebs-Nr. 554 689 , beladen mit gealtertem Kessel, LüP 67,5 mm Rahmen SSy 55 /Rlmmps 650 Bretterboden ohne Rungen Drehgestelle Minden-Dorstfeld DB 931 Überfahrbleche beiliegend Schwerlastwagen, Bauart SSys 55 / Rlmmps 650 / Rlmmnps 650 In den Jahren 1955 bis 1956 ließ die Bundesregierung für das USATC als Nachbauten der SSy 45 insgesamt 338 Drehgestell-Flachwagen bauen, die jedoch mit einigen Änderungen ausgestattet wurden. Talbot, SEAG und DWM beteiligten sich am Bau der Wagen, die nun massive Überfahr-Konsolen, Bindeösen-Konsolen, Panzerhaken und stirnseitige massive Seilösen bekamen. Sie wurden mit Minden-Dorstfeld-Drehgestellen und generell ohne Rungen und Geländer geliefert. 1977/78 gab das USATC alle Wagen an die Bundesrepublik zurück, so dass nun die Bundeswehr 200 und die DB die restlichen Wagen erhielten, wobei sie bei der DB als Rlmmps 650 bezeichnet wurden und dort bis 1997 im Einsatz waren. Bei der Bundeswehr laufen sie zum Teil noch heute.
Vorbestellung
Drehgestell-Flachwagen für Schwertransporte, Bauart SSy der ÖBB, Betriebszustand 1962, Betriebs-Nr. 397 592, LüP 67,5 mm Rahmen SSy 45 /Rlmmp 700 Einheits-Drehgestelle Deutz 3-säuliges Geländer, Rungen und Überfahrbleche beiliegend Drehgestell-Flachwagen für Schwertransporte, Bauart SSkra Köln / SSy(s) Köln / SSy 45 / Rlmmp 700 / Rlmmp 651 In den Jahren 1941 bis 1945 wurden insgesamt 1930 4-achsige Drehgestell-Flachwagen gebaut, die hauptsächlich für den Transport von Panzern konzipiert waren. Die erste Serie (SSkra Köln) von 100 Stück im Jahr 1941 besaß fischbauchartig geformte Rahmen mit Ausschnitten über den Drehgestellen, fixierbare Ladeschwellen und eine Tragfähigkeit von 48,5 Tonnen. Um die Tragfähigkeit heraufzusetzen, wurden diese Wagen 1944 mit eingeschweißten Verstärkungsblechen über den Drehgestell-Aussparungen ausgestattet. Die zweite Serie von 120 Wagen (SSy Köln) besaß nun generell keine Ausschnitte über den Drehgestellen mehr, diese Wagen hatten bereits von Beginn an eine Tragfähigkeit von 52 Tonnen. Ab 1943 wurden dann die restlichen 1660 Wagen von vier verschiedenen Herstellern gebaut, die nun ihre endgültige Form mit trapezförmigen Langträgern hatten und sich nur geringfügig in ihrer Anordnung der Bremsumstell-Vorrichtungen unterschieden. Nach Kriegsende verblieben insgesamt über 500 Wagen in Westdeutschland. Sie wurden als SSy 45 eingereiht, die eher hinderlichen Ladeschwellen wurden entfernt und man gab einen Teil der Fahrzeuge für eine Zeit lang an das USTC (United States Transportation Corps) ab, bis von 1952 bis 1954 leicht modifizierte SSy 45 von Krupp gebaut wurden. Davon gingen 363 Stück ans USTC, 100 Stück an die F.F.A. (Forces Francaises en Allemagne) und 25 Stück an das Niederländische Heer. Nach der Umzeichnung der DB-eigenen Wagen auf UIC-Nummern erhielten sie die Bezeichnung Rlmmp 700 und wurden ab diesem Zeitpunkt nur noch ohne Rungen eingesetzt. In den Jahren 1988/89 erhielten insgesamt 653 Flachwagen neue Drehgestelle und Bremsanlagen und wurden zu Rlmmp 651 umgezeichnet. Die letzten Fahrzeuge wurden von der DB AG etwa 1991 ausgemustert. Zur DR kamen nach Kriegsende etwa 200 SSys Köln, die dort als 65-40-01 bis 65-43-99 und ab 1977 als Rlmmp [3890] bezeichnet waren. Sie wurden für alle möglichen Transporte eigesetzt. Auch nach Österreich kamen einige der Wagen, wo sie u. a. beim Holztransport lange unentbehrlich waren
Vorbestellung
Drehgestell-Flachwagen für Schwertransporte, Bauart SSy der ÖBB, Betriebszustand 1978, Betriebs-Nr. 420 0 007-0, LüP 67,5 mm Rahmen SSy 45 /Rlmmp 651 Einheits-Drehgestelle Deutz 3-säuliges Geländer, Rungen und Überfahrbleche beiliegend Drehgestell-Flachwagen für Schwertransporte, Bauart SSkra Köln / SSy(s) Köln / SSy 45 / Rlmmp 700 / Rlmmp 651 In den Jahren 1941 bis 1945 wurden insgesamt 1930 4-achsige Drehgestell-Flachwagen gebaut, die hauptsächlich für den Transport von Panzern konzipiert waren. Die erste Serie (SSkra Köln) von 100 Stück im Jahr 1941 besaß fischbauchartig geformte Rahmen mit Ausschnitten über den Drehgestellen, fixierbare Ladeschwellen und eine Tragfähigkeit von 48,5 Tonnen. Um die Tragfähigkeit heraufzusetzen, wurden diese Wagen 1944 mit eingeschweißten Verstärkungsblechen über den Drehgestell-Aussparungen ausgestattet. Die zweite Serie von 120 Wagen (SSy Köln) besaß nun generell keine Ausschnitte über den Drehgestellen mehr, diese Wagen hatten bereits von Beginn an eine Tragfähigkeit von 52 Tonnen. Ab 1943 wurden dann die restlichen 1660 Wagen von vier verschiedenen Herstellern gebaut, die nun ihre endgültige Form mit trapezförmigen Langträgern hatten und sich nur geringfügig in ihrer Anordnung der Bremsumstell-Vorrichtungen unterschieden. Nach Kriegsende verblieben insgesamt über 500 Wagen in Westdeutschland. Sie wurden als SSy 45 eingereiht, die eher hinderlichen Ladeschwellen wurden entfernt und man gab einen Teil der Fahrzeuge für eine Zeit lang an das USTC (United States Transportation Corps) ab, bis von 1952 bis 1954 leicht modifizierte SSy 45 von Krupp gebaut wurden. Davon gingen 363 Stück ans USTC, 100 Stück an die F.F.A. (Forces Francaises en Allemagne) und 25 Stück an das Niederländische Heer. Nach der Umzeichnung der DB-eigenen Wagen auf UIC-Nummern erhielten sie die Bezeichnung Rlmmp 700 und wurden ab diesem Zeitpunkt nur noch ohne Rungen eingesetzt. In den Jahren 1988/89 erhielten insgesamt 653 Flachwagen neue Drehgestelle und Bremsanlagen und wurden zu Rlmmp 651 umgezeichnet. Die letzten Fahrzeuge wurden von der DB AG etwa 1991 ausgemustert. Zur DR kamen nach Kriegsende etwa 200 SSys Köln, die dort als 65-40-01 bis 65-43-99 und ab 1977 als Rlmmp [3890] bezeichnet waren. Sie wurden für alle möglichen Transporte eigesetzt. Auch nach Österreich kamen einige der Wagen, wo sie u. a. beim Holztransport lange unentbehrlich waren
Vorbestellung
Drehgestell-Flachwagen für Schwertransporte, Bauart SSys 45 der F.F.A., eingestellt bei der DB, Betriebszustand 1955, Betriebs-Nr. 961.982, LüP 67,5 mm. Rahmen SSy 45 /Rlmmps 651 Bretterboden ohne Rungen Einheits-Drehgestelle Deutz 3-säuliges Geländer und Überfahrbleche beiliegend Drehgestell-Flachwagen für Schwertransporte, Bauart SSkra Köln / SSy(s) Köln / SSy 45 / Rlmmp 700 / Rlmmp 651 In den Jahren 1941 bis 1945 wurden insgesamt 1930 4-achsige Drehgestell-Flachwagen gebaut, die hauptsächlich für den Transport von Panzern konzipiert waren. Die erste Serie (SSkra Köln) von 100 Stück im Jahr 1941 besaß fischbauchartig geformte Rahmen mit Ausschnitten über den Drehgestellen, fixierbare Ladeschwellen und eine Tragfähigkeit von 48,5 Tonnen. Um die Tragfähigkeit heraufzusetzen, wurden diese Wagen 1944 mit eingeschweißten Verstärkungsblechen über den Drehgestell-Aussparungen ausgestattet. Die zweite Serie von 120 Wagen (SSy Köln) besaß nun generell keine Ausschnitte über den Drehgestellen mehr, diese Wagen hatten bereits von Beginn an eine Tragfähigkeit von 52 Tonnen. Ab 1943 wurden dann die restlichen 1660 Wagen von vier verschiedenen Herstellern gebaut, die nun ihre endgültige Form mit trapezförmigen Langträgern hatten und sich nur geringfügig in ihrer Anordnung der Bremsumstell-Vorrichtungen unterschieden. Nach Kriegsende verblieben insgesamt über 500 Wagen in Westdeutschland. Sie wurden als SSy 45 eingereiht, die eher hinderlichen Ladeschwellen wurden entfernt und man gab einen Teil der Fahrzeuge für eine Zeit lang an das USTC (United States Transportation Corps) ab, bis von 1952 bis 1954 leicht modifizierte SSy 45 von Krupp gebaut wurden. Davon gingen 363 Stück ans USTC, 100 Stück an die F.F.A. (Forces Francaises en Allemagne) und 25 Stück an das Niederländische Heer. Nach der Umzeichnung der DB-eigenen Wagen auf UIC-Nummern erhielten sie die Bezeichnung Rlmmp 700 und wurden ab diesem Zeitpunkt nur noch ohne Rungen eingesetzt. In den Jahren 1988/89 erhielten insgesamt 653 Flachwagen neue Drehgestelle und Bremsanlagen und wurden zu Rlmmp 651 umgezeichnet. Die letzten Fahrzeuge wurden von der DB AG etwa 1991 ausgemustert. Zur DR kamen nach Kriegsende etwa 200 SSys Köln, die dort als 65-40-01 bis 65-43-99 und ab 1977 als Rlmmp [3890] bezeichnet waren. Sie wurden für alle möglichen Transporte eigesetzt. Auch nach Österreich kamen einige der Wagen, wo sie u. a. beim Holztransport lange unentbehrlich waren
Vorbestellung
Dienstgüterwagen 206 (Dgw 206) Aus ehemaligen SSy 45 bzw. späteren Rlmmp 700 / Rlmmp 651 wurden von der DB in den 80er-Jahren einige spezielle Dienstgüterwagen umgebaut. Diese bekamen seitliche Geländer, frontale Auffahr-Rampen für Straßenfahrzeuge und eine Box mit elektrischen Anschlüssen spendiert, so dass sie zunächst als so genannte „Hubsteigerwagen“ für den Einsatz mit Straßenfahrzeugen mit Hubsteiger-Bühnen eingesetzt wurden, um so an Oberleitungen arbeiten zu können, wenn auf die Schnelle kein Oberleitungs- oder Turmtriebwagen besorgt werden konnte. Sie waren anfänglich schwarz oder auch braun lackiert, später dann gelb. Oftmals wurden die Wagen auch als Trommelwagen für den Einsatz mit Turmtriebwagen genutzt. Einige davon sind noch heute im Einsatz. Dienstgüterwagen 206 der DB AG, Betriebszustand 2013, Betriebs-Nr. 972 3 113-4, LüP 67,5 mm. Y25-Drehgestelle Hochleistungs-Puffer
Vorbestellung
Damit Güterwagen von und nach Westberlin verkehren konnten und nicht von der DR (DDR) zurückgewiesen wurden, sah sich die noch junge DB gezwungen, diese Wagen mit „DR Brit.-US-Zone“ zu kennzeichnen. Diese Anschriften blieben teilweise bis Mitte 1956 auf den Wagen. 4-achsiger Kühlwagen, Bauart TThs Berlin der DB, Beschriftung „DR Brit.-US-Zone“, Betriebszustand 1950, Betriebs-Nr. 4008, LüP 103 mm.
Lieferbar
4-achsiger Kühlwagen, Bauart Iachs 417, „STAATL. FACHINGEN“, Betriebszustand 1983, Betriebs-Nr. 864 0 000-3 , eingestellt bei der DB, LüP 103 mm Gealtert und mit Ausbesserungsflecken Vorbildgerecht übermalte Bremsecken
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4-achsiger Kühlwagen, Bauart TThs 43 der DB, „TRANSTHERMOS“, Betriebszustand 1961, Betriebs-Nr. 308 109, LüP 103 mm.
Lieferbar
6-achsiger Schwerlastwagen, Bauart Samms-u 454 der DBG, Betriebszustand 2010, Bordwände gelb, Fahrgestell und Drehgestelle schwarz, Betriebs-Nr. 092 3 166-3, LüP 98 mm. Sehr fein ausgeführte Rangierergriffe unter den Puffern Originalgetreu und fein lackierte Bremsumsteller Leichtgängige, aber stabile Kupplungsmechaniken
Lieferbar
Lieferbar
Großräumiger Güterwagen, Bauart Hbbks, „GLASFASER“, eingestellt bei der DB, Betriebszustand 1967, Betriebs-Nr. 536 181 P, LüP 104,5 mm. Lange Ausführung des Wagens
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Großräumiger Güterwagen,Bauart Hbbks, „Grünzweig + Hartmann“, eingestellt bei der DB, Betriebszustand 1966, Betriebs-Nr. 576 982 , LüP 104,5 mm Lange Ausführung des Wagens
Lieferbar
Großräumiger Güterwagen, Bauart Hbbks, „OTTO Reitbodensysteme“, eingestellt bei der DB AG, Betriebszustand 1992, Betriebs-Nr. 232 0 136-6 , LüP 104,5 mm Das Vorbild unseres Wagens wurde von der Firma OTTO Sport International GmbH genutzt, einem der weltweit führenden Unternehmen im Reitbodenbau mit Sitz in Altdorf-Ludersheim. Der Wagen transportierte fast ausschließlich Kunststoff-Lochmatten, welche die Basis für Reitböden bilden. Beheimatet war der Wagen in Feucht Lange Ausführung des Wagens Leicht gealtert
Lieferbar