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Liliput
Historie: Liliput hat eine lange Tradition und wurde bereits 1947 gegründet. Die Marke ist bekannt für ihre Expertise in der Herstellung von präzisen und detailgetreuen Modelleisenbahnen.
Produktsortiment: Liliput bietet eine breite Palette von Modelleisenbahnen an, darunter Lokomotiven, Personenwagen, Güterwagen und Zubehör. Das Sortiment umfasst Modelle in verschiedenen Spurweiten, darunter H0, H0e und N.
Detailtreue: Die Modelle von Liliput zeichnen sich durch ihre hohe Detailtreue aus. Sorgfältige Nachbildungen von echten Bahnausrüstungen und Fahrzeugen sind ein Markenzeichen der Marke.
Innovation: Liliput ist bekannt für seine Innovationskraft. Das Unternehmen integriert fortlaufend neue Technologien und Materialien, um die Qualität und Leistung seiner Modelle zu verbessern.
Vielfalt: Das breite Sortiment von Liliput umfasst Modelle von verschiedenen Bahngesellschaften und Epochen. Diese Vielfalt ermöglicht es Sammlern und Hobbyisten, ihre bevorzugten historischen oder zeitgenössischen Szenarien nachzubilden.
Qualität: Liliput setzt auf hochwertige Materialien und Fertigungsprozesse, um langlebige und realistische Modelle zu schaffen. Die Qualität der Produkte trägt zur positiven Reputation des Unternehmens bei.
Sammlerstücke: Viele Liliput-Modelle sind bei Sammlern begehrt. Limitierte Auflagen und Sondereditionen machen bestimmte Modelle zu begehrten Sammlerstücken.
Lieferbar
Großräumiger Güterwagen, Bauart Hbks, „pelz-watte“, eingestellt bei der DB, Betriebszustand 1974, Betriebs-Nr. 20 80 022 0 779-2 P, LüP 93,6 mm. Kurze Ausführung des Wagens
Lieferbar
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Großräumiger Güterwagen, Bauart Hbks, „Lithosan“, eingestellt bei der DB, Betriebszustand 1972, Betriebs-Nr. 022 0 785-9 , LüP 93,6 mm. Kurze Ausführung des Wagens
Lieferbar
Großräumiger Güterwagen, Bauart Hbbks, „RHEINHOLD & MAHLA“, eingestellt bei der DB, Betriebszustand 1972, Betriebs-Nr. 20 80 022 0 499-7 P, LüP 99,6 mm. Mittellange Ausführung des Wagens
Lieferbar
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Großräumiger Güterwagen, Bauart Hbbks, SOGEFA, eingestellt bei der DB, Betriebszustand 1988, Betriebs-Nr. 232 0 145-3 , LüP 99,6 mm. Mittellange Ausführung des Wagens
Lieferbar
ÄNDERUNG ZUR ABBILDUNG IM KATALOG 2025 4-achsiger Selbstentladewagen für Schüttgüter, speziell für Getreide, Bauart Uagpps Die 4-achsigen, mit Y25-Drehgestellen ausgestatteten Uagpps wurden speziell für den Transport von nässe-empfi ndlichen hygroskopischen Schüttgütern (Granulate) entwickelt, also z.B. für Getreide wie Raps, Sonnenblumenkerne, Weizen, Mais oder Sojabohnen. Einige werden aber auch mit chemischen Düngemitteln beladen. Das Ladevolumen beträgt zumeist ca. 80 m3. Die Wagen besitzen einen Innenanstrich, der für Lebensmittel geeignet ist. Die Wagen-Konstruktion ermöglicht eine Öffnung der Schiebedächer für die Beladung per Schütt-Trichter von oben oder auch für eine Beladung vom Boden aus. Die Schwerkraft-Entladung geschieht schlagartig gleismittig über drei Paare von Schütt-Vorrichtungen, die durch Drehen des Bedienungs-Mechanismus an der Wagenseite gesteuert werden, in den Raum unter den Wagen. Die Schütt-Vorrichtungen sind entweder mit Verschluss-Klappen oder Schiebern ausgerüstet, für die Öffnung ist eine Eisenstange nötig. Diese sehr robusten Getreidewagen sieht man in ganz Europa fahren, sehr oft auch in Ganzzügen. Die ersten Exemplare wurden in den 80er-Jahren für Bulgarien gebaut. Seitdem wuchs die Zahl an (z.B. von Transwagon Burgas, Fauvet Girel oder Kolowag) gebauten Wagen stetig – hauptsächlich für osteuropäische Länder. Viele Uagpps wechseln sehr oft den Besitzer und sie werden inzwischen in häufi g wechselnden Lackierungen von unzähligen europäischen Firmen eingesetzt – entweder aus eigenem Bestand oder als Leihfahrzeuge. Sie fahren sogar sehr oft noch lange mit den Logos der vorherigen Besitzer oder Betreiber. Dementsprechend bunte Züge können auch auf der Modellbahn-Anlage zusammengestellt werden.
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Selbstentladewagen für Schüttgüter, 4-achsig, Bauart Uagpps, „Burgt EUROTREIN“, eingestellt von Loko Trans in der Slowakei, Betriebs-Nr. 933 5 018-3 , Betriebszustand 2006, LüP 96 mm. 4-achsiger Selbstentladewagen für Schüttgüter, speziell für Getreide, Bauart Uagpps Die 4-achsigen, mit Y25-Drehgestellen ausgestatteten Uagpps wurden speziell für den Transport von nässe-empfi ndlichen hygroskopischen Schüttgütern (Granulate) entwickelt, also z.B. für Getreide wie Raps, Sonnenblumenkerne, Weizen, Mais oder Sojabohnen. Einige werden aber auch mit chemischen Düngemitteln beladen. Das Ladevolumen beträgt zumeist ca. 80 m3. Die Wagen besitzen einen Innenanstrich, der für Lebensmittel geeignet ist. Die Wagen-Konstruktion ermöglicht eine Öffnung der Schiebedächer für die Beladung per Schütt-Trichter von oben oder auch für eine Beladung vom Boden aus. Die Schwerkraft-Entladung geschieht schlagartig gleismittig über drei Paare von Schütt-Vorrichtungen, die durch Drehen des Bedienungs-Mechanismus an der Wagenseite gesteuert werden, in den Raum unter den Wagen. Die Schütt-Vorrichtungen sind entweder mit Verschluss-Klappen oder Schiebern ausgerüstet, für die Öffnung ist eine Eisenstange nötig. Diese sehr robusten Getreidewagen sieht man in ganz Europa fahren, sehr oft auch in Ganzzügen. Die ersten Exemplare wurden in den 80er-Jahren für Bulgarien gebaut. Seitdem wuchs die Zahl an (z.B. von Transwagon Burgas, Fauvet Girel oder Kolowag) gebauten Wagen stetig – hauptsächlich für osteuropäische Länder. Viele Uagpps wechseln sehr oft den Besitzer und sie werden inzwischen in häufi g wechselnden Lackierungen von unzähligen europäischen Firmen eingesetzt – entweder aus eigenem Bestand oder als Leihfahrzeuge. Sie fahren sogar sehr oft noch lange mit den Logos der vorherigen Besitzer oder Betreiber. Dementsprechend bunte Züge können auch auf der Modellbahn-Anlage zusammengestellt werden.
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Selbstentladewagen für Schüttgüter, 4-achsig, Bauart Uagpps, „NPE“, eingestellt von Wagon Care in den Niederlanden, Betriebs-Nr. 9345 036-4 , Betriebszustand 2013, LüP 96 mm. 4-achsiger Selbstentladewagen für Schüttgüter, speziell für Getreide, Bauart Uagpps Die 4-achsigen, mit Y25-Drehgestellen ausgestatteten Uagpps wurden speziell für den Transport von nässe-empfi ndlichen hygroskopischen Schüttgütern (Granulate) entwickelt, also z.B. für Getreide wie Raps, Sonnenblumenkerne, Weizen, Mais oder Sojabohnen. Einige werden aber auch mit chemischen Düngemitteln beladen. Das Ladevolumen beträgt zumeist ca. 80 m3. Die Wagen besitzen einen Innenanstrich, der für Lebensmittel geeignet ist. Die Wagen-Konstruktion ermöglicht eine Öffnung der Schiebedächer für die Beladung per Schütt-Trichter von oben oder auch für eine Beladung vom Boden aus. Die Schwerkraft-Entladung geschieht schlagartig gleismittig über drei Paare von Schütt-Vorrichtungen, die durch Drehen des Bedienungs-Mechanismus an der Wagenseite gesteuert werden, in den Raum unter den Wagen. Die Schütt-Vorrichtungen sind entweder mit Verschluss-Klappen oder Schiebern ausgerüstet, für die Öffnung ist eine Eisenstange nötig. Diese sehr robusten Getreidewagen sieht man in ganz Europa fahren, sehr oft auch in Ganzzügen. Die ersten Exemplare wurden in den 80er-Jahren für Bulgarien gebaut. Seitdem wuchs die Zahl an (z.B. von Transwagon Burgas, Fauvet Girel oder Kolowag) gebauten Wagen stetig – hauptsächlich für osteuropäische Länder. Viele Uagpps wechseln sehr oft den Besitzer und sie werden inzwischen in häufi g wechselnden Lackierungen von unzähligen europäischen Firmen eingesetzt – entweder aus eigenem Bestand oder als Leihfahrzeuge. Sie fahren sogar sehr oft noch lange mit den Logos der vorherigen Besitzer oder Betreiber. Dementsprechend bunte Züge können auch auf der Modellbahn-Anlage zusammengestellt werden.
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Selbstentladewagen für Schüttgüter, 4-achsig, Bauart Uagpps, „Loko Trans“, eingestellt von Loko Trans in Tschechien, Betriebs-Nr. 934 3 053-2 , Betriebszustand 2006, LüP 96 mm. 4-achsiger Selbstentladewagen für Schüttgüter, speziell für Getreide, Bauart Uagpps Die 4-achsigen, mit Y25-Drehgestellen ausgestatteten Uagpps wurden speziell für den Transport von nässe-empfi ndlichen hygroskopischen Schüttgütern (Granulate) entwickelt, also z.B. für Getreide wie Raps, Sonnenblumenkerne, Weizen, Mais oder Sojabohnen. Einige werden aber auch mit chemischen Düngemitteln beladen. Das Ladevolumen beträgt zumeist ca. 80 m3. Die Wagen besitzen einen Innenanstrich, der für Lebensmittel geeignet ist. Die Wagen-Konstruktion ermöglicht eine Öffnung der Schiebedächer für die Beladung per Schütt-Trichter von oben oder auch für eine Beladung vom Boden aus. Die Schwerkraft-Entladung geschieht schlagartig gleismittig über drei Paare von Schütt-Vorrichtungen, die durch Drehen des Bedienungs-Mechanismus an der Wagenseite gesteuert werden, in den Raum unter den Wagen. Die Schütt-Vorrichtungen sind entweder mit Verschluss-Klappen oder Schiebern ausgerüstet, für die Öffnung ist eine Eisenstange nötig. Diese sehr robusten Getreidewagen sieht man in ganz Europa fahren, sehr oft auch in Ganzzügen. Die ersten Exemplare wurden in den 80er-Jahren für Bulgarien gebaut. Seitdem wuchs die Zahl an (z.B. von Transwagon Burgas, Fauvet Girel oder Kolowag) gebauten Wagen stetig – hauptsächlich für osteuropäische Länder. Viele Uagpps wechseln sehr oft den Besitzer und sie werden inzwischen in häufi g wechselnden Lackierungen von unzähligen europäischen Firmen eingesetzt – entweder aus eigenem Bestand oder als Leihfahrzeuge. Sie fahren sogar sehr oft noch lange mit den Logos der vorherigen Besitzer oder Betreiber. Dementsprechend bunte Züge können auch auf der Modellbahn-Anlage zusammengestellt werden.
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4-achsige Kesselwagen Ab 1941 wurden etwa 1400 Leichtbau-Drehgestell-Kesselwagen der Bauart Deutz gebaut und bei der DRG eingestellt. Im Zweiten Weltkrieg waren jedoch gewaltige Mengen an Kraftstoff von Deutschland aus zu den vielen Frontabschnitten zu transportieren. Deshalb wurden von verschiedenen Hersteller-Firmen ab 1942 Probeserien eines neuen Einheits-Drehgestell-Wagens gebaut und geliefert. In Serie wurden daraufhin von 1943 bis 1947 etwa 1300 Wagen dieser Einheits-Bauart mit 480 hl und 630 hl Tankinhalt produziert, die der Deutzer Bauart in vielen Punkten ähnlich sind. Die letzten Wagen wurden direkt an die Deutsche Shell geliefert. Nach Kriegsende befanden sich beide Bauarten in ganz Europa im Einsatz und fuhren bis in die Epoche V hinein. Im Ausland fahren sie z. T. heute noch, in Deutschland sind sie z. B. noch als Dienstwagen oder Wasserwagen zu finden. mit 480-hl-Kessel
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4-achsige Kesselwagen Ab 1941 wurden etwa 1400 Leichtbau-Drehgestell-Kesselwagen der Bauart Deutz gebaut und bei der DRG eingestellt. Im Zweiten Weltkrieg waren jedoch gewaltige Mengen an Kraftstoff von Deutschland aus zu den vielen Frontabschnitten zu transportieren. Deshalb wurden von verschiedenen Hersteller-Firmen ab 1942 Probeserien eines neuen Einheits-Drehgestell-Wagens gebaut und geliefert. In Serie wurden daraufhin von 1943 bis 1947 etwa 1300 Wagen dieser Einheits-Bauart mit 480 hl und 630 hl Tankinhalt produziert, die der Deutzer Bauart in vielen Punkten ähnlich sind. Die letzten Wagen wurden direkt an die Deutsche Shell geliefert. Nach Kriegsende befanden sich beide Bauarten in ganz Europa im Einsatz und fuhren bis in die Epoche V hinein. Im Ausland fahren sie z. T. heute noch, in Deutschland sind sie z. B. noch als Dienstwagen oder Wasserwagen zu finden. 4-achsiger Kesselwagen, „Fuchs Mineralölwerk GmbH Mannheim“, Einheits-Bauart, Betriebs-Nr. 774 3 125-6 , eingestellt bei der DB, Betriebszustand 1979, LüP 78 mm. mit 630-hl-Kessel
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4-achsige Kesselwagen Ab 1941 wurden etwa 1400 Leichtbau-Drehgestell-Kesselwagen der Bauart Deutz gebaut und bei der DRG eingestellt. Im Zweiten Weltkrieg waren jedoch gewaltige Mengen an Kraftstoff von Deutschland aus zu den vielen Frontabschnitten zu transportieren. Deshalb wurden von verschiedenen Hersteller-Firmen ab 1942 Probeserien eines neuen Einheits-Drehgestell-Wagens gebaut und geliefert. In Serie wurden daraufhin von 1943 bis 1947 etwa 1300 Wagen dieser Einheits-Bauart mit 480 hl und 630 hl Tankinhalt produziert, die der Deutzer Bauart in vielen Punkten ähnlich sind. Die letzten Wagen wurden direkt an die Deutsche Shell geliefert. Nach Kriegsende befanden sich beide Bauarten in ganz Europa im Einsatz und fuhren bis in die Epoche V hinein. Im Ausland fahren sie z. T. heute noch, in Deutschland sind sie z. B. noch als Dienstwagen oder Wasserwagen zu finden. 4-achsiger Kesselwagen, „Ambrosoli & Villa Domodossola“, Einheits-Bauart, Betriebs-Nr. 506 700 , eingestellt bei der FS, Betriebszustand ca. 1960, LüP 78 mm. mit 480-hl-Kessel
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4-achsige Kesselwagen Ab 1941 wurden etwa 1400 Leichtbau-Drehgestell-Kesselwagen der Bauart Deutz gebaut und bei der DRG eingestellt. Im Zweiten Weltkrieg waren jedoch gewaltige Mengen an Kraftstoff von Deutschland aus zu den vielen Frontabschnitten zu transportieren. Deshalb wurden von verschiedenen Hersteller-Firmen ab 1942 Probeserien eines neuen Einheits-Drehgestell-Wagens gebaut und geliefert. In Serie wurden daraufhin von 1943 bis 1947 etwa 1300 Wagen dieser Einheits-Bauart mit 480 hl und 630 hl Tankinhalt produziert, die der Deutzer Bauart in vielen Punkten ähnlich sind. Die letzten Wagen wurden direkt an die Deutsche Shell geliefert. Nach Kriegsende befanden sich beide Bauarten in ganz Europa im Einsatz und fuhren bis in die Epoche V hinein. Im Ausland fahren sie z. T. heute noch, in Deutschland sind sie z. B. noch als Dienstwagen oder Wasserwagen zu finden. 4-achsiger Kesselwagen, „AVIA“, EinheitsBauart, Betriebs-Nr. 075 0 025-2 , eingestellt bei der SBB-CFF, Betriebszustand ca. 1972, LüP 78 mm. mit 480-hl-Kessel
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Die Firma H.F. Wiebe ist eine etablierte Größe im Gleisbau und im Oberbauschweißen. Entsprechend kommt dieser Wagen in dem für das Unternehmen typischen Gelb daher. Unser Modell ist ein 4-achsiger Kesselwagen der Einheitsbauart und dient als Wasserwagen für die RM 801, eine Schotterbettreinigungsmaschine der Firma H.F. Wiebe. Das Modell ist detailliert ausgearbeitet und vorbildgerecht. Leiter, Laufsteg und Geländer sind aufgesetzt. Viele Einzelheiten wurden ausgearbeitet und sind gut erkennbar.
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4-achsige Kesselwagen Ab 1941 wurden etwa 1400 Leichtbau-Drehgestell-Kesselwagen der Bauart Deutz gebaut und bei der DRG eingestellt. Im Zweiten Weltkrieg waren jedoch gewaltige Mengen an Kraftstoff von Deutschland aus zu den vielen Frontabschnitten zu transportieren. Deshalb wurden von verschiedenen Hersteller-Firmen ab 1942 Probeserien eines neuen Einheits-Drehgestell-Wagens gebaut und geliefert. In Serie wurden daraufhin von 1943 bis 1947 etwa 1300 Wagen dieser Einheits-Bauart mit 480 hl und 630 hl Tankinhalt produziert, die der Deutzer Bauart in vielen Punkten ähnlich sind. Die letzten Wagen wurden direkt an die Deutsche Shell geliefert. Nach Kriegsende befanden sich beide Bauarten in ganz Europa im Einsatz und fuhren bis in die Epoche V hinein. Im Ausland fahren sie z. T. heute noch, in Deutschland sind sie z. B. noch als Dienstwagen oder Wasserwagen zu finden. 4-achsiger Kesselwagen, „Österreichische Mineralölverwaltung Wien“, Deutzer Bauart, Betriebs-Nr. 537 383 , eingestellt bei der ÖBB, Betriebszustand ca. 1962, LüP 78 mm. mit 630-hl-Kessel
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4-achsige Kesselwagen Ab 1941 wurden etwa 1400 Leichtbau-Drehgestell-Kesselwagen der Bauart Deutz gebaut und bei der DRG eingestellt. Im Zweiten Weltkrieg waren jedoch gewaltige Mengen an Kraftstoff von Deutschland aus zu den vielen Frontabschnitten zu transportieren. Deshalb wurden von verschiedenen Hersteller-Firmen ab 1942 Probeserien eines neuen Einheits-Drehgestell-Wagens gebaut und geliefert. In Serie wurden daraufhin von 1943 bis 1947 etwa 1300 Wagen dieser Einheits-Bauart mit 480 hl und 630 hl Tankinhalt produziert, die der Deutzer Bauart in vielen Punkten ähnlich sind. Die letzten Wagen wurden direkt an die Deutsche Shell geliefert. Nach Kriegsende befanden sich beide Bauarten in ganz Europa im Einsatz und fuhren bis in die Epoche V hinein. Im Ausland fahren sie z. T. heute noch, in Deutschland sind sie z. B. noch als Dienstwagen oder Wasserwagen zu finden. 4-achsiger Kesselwagen, „VTG“, EinheitsBauart, Betriebs-Nr. 075 0 080-2 , eingestellt bei der DB, Betriebszustand ca. 1988, LüP 78 mm mit 630-hl-Kessel
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Die österreichischen Personenwagen der Serie Be und Ce wurden viele Jahre in allen BBÖ/ÖBB-Fernpersonenzügen der Epochen II und III eingesetzt.
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Die österreichischen Personenwagen der Serie Be und Ce wurden viele Jahre in allen BBÖ/ÖBB-Fernpersonenzügen der Epochen II und III eingesetzt.
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Personenwagen Cdtr-21/31 27.311 3.Kl. der SNCB. Mit Inneneinrichtung, Kupplungsaufnahme nach NEM 362, Kurzkupplungskinematik, vorbereitet für Innenbeleuchtung L938951, LüP 160 mm.
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Personenwagen, 2. Klasse, Bad 12, Betriebs-Nr. Bi 1229, Baden, LüP 157 mm.
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Personenwagen, 2./3. Klasse, Bad 11, Betriebs-Nr. BCi 1420, Baden, LüP 157 mm.
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