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Liliput
Historie: Liliput hat eine lange Tradition und wurde bereits 1947 gegründet. Die Marke ist bekannt für ihre Expertise in der Herstellung von präzisen und detailgetreuen Modelleisenbahnen.
Produktsortiment: Liliput bietet eine breite Palette von Modelleisenbahnen an, darunter Lokomotiven, Personenwagen, Güterwagen und Zubehör. Das Sortiment umfasst Modelle in verschiedenen Spurweiten, darunter H0, H0e und N.
Detailtreue: Die Modelle von Liliput zeichnen sich durch ihre hohe Detailtreue aus. Sorgfältige Nachbildungen von echten Bahnausrüstungen und Fahrzeugen sind ein Markenzeichen der Marke.
Innovation: Liliput ist bekannt für seine Innovationskraft. Das Unternehmen integriert fortlaufend neue Technologien und Materialien, um die Qualität und Leistung seiner Modelle zu verbessern.
Vielfalt: Das breite Sortiment von Liliput umfasst Modelle von verschiedenen Bahngesellschaften und Epochen. Diese Vielfalt ermöglicht es Sammlern und Hobbyisten, ihre bevorzugten historischen oder zeitgenössischen Szenarien nachzubilden.
Qualität: Liliput setzt auf hochwertige Materialien und Fertigungsprozesse, um langlebige und realistische Modelle zu schaffen. Die Qualität der Produkte trägt zur positiven Reputation des Unternehmens bei.
Sammlerstücke: Viele Liliput-Modelle sind bei Sammlern begehrt. Limitierte Auflagen und Sondereditionen machen bestimmte Modelle zu begehrten Sammlerstücken.
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Schwerlast-Transportwagen, 6-achsig, Bauart Sa 705 der DB, Betriebs-Nr. 21 80 480 0 098-6, LüP 152 mm Abklappbares Geländer Rungen zum Aufstecken Schwerlast-Flachwagen, Bauart SSyms Köln / SSym 46 / Sa 705 / Sammp 705 Zwischen 1942 und 1944 beschaffte die DRB 6-achsige Schwerlast-Flachwagen für den Transport von Panzern, die bis zu 80 Tonnen Gewicht tragen konnten. Die Wagen wurden als SSyms Köln bezeichnet. Im Zweiten Weltkrieg wurden diese Wagen überallhin zerstreut, über 300 Wagen kamen danach zur DB und wurden als SSym 46 eingereiht. Hier dienten sie überwiegend dem Brammentransport und wurden 1964 zu Sa 705 umgezeichnet. Erst als ab 1983 neuere Wagen für den Brammentransport zur Verfügung standen, wurden die inzwischen als Sammp 705 bezeichneten Wagen nach und nach ausgemustert – eine Handvoll der Wagen war noch zu Beginn der Epoche V im Bestand der DB AG.
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Schwerlast-Transportwagen, 6-achsig, Bauart Sammp 705 der DB AG, Betriebs-Nr. 21 80 482 1 054-4, LüP 152 mm Abklappbares Geländer Mit Ausbesserungsflecken Schwerlast-Flachwagen, Bauart SSyms Köln / SSym 46 / Sa 705 / Sammp 705 Zwischen 1942 und 1944 beschaffte die DRB 6-achsige Schwerlast-Flachwagen für den Transport von Panzern, die bis zu 80 Tonnen Gewicht tragen konnten. Die Wagen wurden als SSyms Köln bezeichnet. Im Zweiten Weltkrieg wurden diese Wagen überallhin zerstreut, über 300 Wagen kamen danach zur DB und wurden als SSym 46 eingereiht. Hier dienten sie überwiegend dem Brammentransport und wurden 1964 zu Sa 705 umgezeichnet. Erst als ab 1983 neuere Wagen für den Brammentransport zur Verfügung standen, wurden die inzwischen als Sammp 705 bezeichneten Wagen nach und nach ausgemustert – eine Handvoll der Wagen war noch zu Beginn der Epoche V im Bestand der DB AG.
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Schwerlast-Transportwagen, 6-achsig, Bauart Sammp der Bundeswehr, eingestellt bei der DB, Betriebs-Nr. 33 80 480 1 539-4 , LüP 152 mm. Abklappbares Geländer Rungen zum Aufstecken Schwerlast-Flachwagen, Bauart SSyms Köln / SSym 46 / Sa 705 / Sammp 705 Zwischen 1942 und 1944 beschaffte die DRB 6-achsige Schwerlast-Flachwagen für den Transport von Panzern, die bis zu 80 Tonnen Gewicht tragen konnten. Die Wagen wurden als SSyms Köln bezeichnet. Im Zweiten Weltkrieg wurden diese Wagen überallhin zerstreut, über 300 Wagen kamen danach zur DB und wurden als SSym 46 eingereiht. Hier dienten sie überwiegend dem Brammentransport und wurden 1964 zu Sa 705 umgezeichnet. Erst als ab 1983 neuere Wagen für den Brammentransport zur Verfügung standen, wurden die inzwischen als Sammp 705 bezeichneten Wagen nach und nach ausgemustert – eine Handvoll der Wagen war noch zu Beginn der Epoche V im Bestand der DB AG.
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Schwerlast-Transportwagen, 6-achsig, Bauart Salmmnp der StLB (Steiermärkische Landesbahnen), Betriebs-Nr. 82 34 482 8 001-1, LüP 152 mm Abklappbares Geländer Mit Ausbesserungsfl ecken Schwerlast-Flachwagen, Bauart SSyms Köln / SSym 46 / Sa 705 / Sammp 705 Zwischen 1942 und 1944 beschaffte die DRB 6-achsige Schwerlast-Flachwagen für den Transport von Panzern, die bis zu 80 Tonnen Gewicht tragen konnten. Die Wagen wurden als SSyms Köln bezeichnet. Im Zweiten Weltkrieg wurden diese Wagen überallhin zerstreut, über 300 Wagen kamen danach zur DB und wurden als SSym 46 eingereiht. Hier dienten sie überwiegend dem Brammentransport und wurden 1964 zu Sa 705 umgezeichnet. Erst als ab 1983 neuere Wagen für den Brammentransport zur Verfügung standen, wurden die inzwischen als Sammp 705 bezeichneten Wagen nach und nach ausgemustert – eine Handvoll der Wagen war noch zu Beginn der Epoche V im Bestand der DB AG.
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Transportwagen, SLB, Epoche V Beladen mit einem Gräf & Stift Omnibus in der Farbgebung blau-weiß Kupplungsaufnahme nach NEM 362, Kurzkupplungskinematik, LüP 152 mm. Überlandlinienbus Baujahr 1962 mit 37 Sitzplätzen, Hersteller von Fahrgestell und Technik: Gräf & Stift Wien XIX. Hersteller des Aufbaus: Rohrbacher Wien XIII. Antrieb: 6-Zyl.-Viertakt- Reihen-Vorkammermotor mit 8,5 l Hubraum und 145 PS. Höchstgeschwindigkeit: 78 km/h Die Konstruktion des Gräf & Stift Fahrgestelltyps LVT-5000 geht bereits auf das Jahr 1949 zurück. 1950 wurde ein Autobus konstruiert, der durch sein wuchtiges, sehr an amerikanische Optik angelehntes Äußeres die Produkte der damaligen Mitbewerber in den Schatten stellen sollte.
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Transportwagen mit Gräf & Stift - Salzburger Stadtwerke als Ladegut, Betr.Nr. 80 81 A-SLB 977 0 001-2, SLB Ep.IV
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Transportwagen der ÖBB, Betriebs-Nr. 977 0 000-4, LüP 152 mm mit Strüver Tankauflieger „ELAN“ als Ladegut. Für die Wagen der Bauart 977 der ÖBB ist neues Ladegut geplant. Die Tankauflieger der Firma Strüver. Diese werden in fünf verschiedenen Varianten produziert. Die Firma Ad. Strüver wurde im Jahre 1893 als Im- und Exporthaus in Hamburg gegründet. Sehr schnell spezialisierte sich die Firma auf die Produktion technischer Erzeugnisse, so ab 1938 kleine Lokomotiven und ab 1951 Dieselaggregate und Tankwagen. Im Jahre 1961 kam Strüver mit dem eingetragenen Monotank-Anhänger unter der Bezeichnung „Strüver Monotank“ auf den Markt, der zur damaligen Zeit innovativ für den Straßentransport von Milch und Kraftstoffen war. Strüver Tankanhänger und -auflieger wurden bis 1993 produziert. Das Vorbild des Modells ist einer der frühen Monotank-Aufliegertypen aus dem Jahre 1961. Es hat in Österreich überlebt und wurde mustergültig restauriert. Liliput hat die Spezialtransportwagen mit Strüver-Tankaufliegern beladen, welche bedruckt sind in den Farben einiger Mineralölfirmen sowie einer Molkerei aus dem Jahre 1957, die in dieser Form noch jahrelang in Betrieb waren.
Vorbestellung
Transportwagen der ÖBB, Betriebs-Nr. 977 0 000-4, LüP 152 mm mit Strüver Tankauflieger „Österreichische Mineralölverwaltung“ als Ladegut. Für die Wagen der Bauart 977 der ÖBB ist neues Ladegut geplant. Die Tankauflieger der Firma Strüver. Diese werden in fünf verschiedenen Varianten produziert. Die Firma Ad. Strüver wurde im Jahre 1893 als Im- und Exporthaus in Hamburg gegründet. Sehr schnell spezialisierte sich die Firma auf die Produktion technischer Erzeugnisse, so ab 1938 kleine Lokomotiven und ab 1951 Dieselaggregate und Tankwagen. Im Jahre 1961 kam Strüver mit dem eingetragenen Monotank-Anhänger unter der Bezeichnung „Strüver Monotank“ auf den Markt, der zur damaligen Zeit innovativ für den Straßentransport von Milch und Kraftstoffen war. Strüver Tankanhänger und -auflieger wurden bis 1993 produziert. Das Vorbild des Modells ist einer der frühen Monotank-Aufliegertypen aus dem Jahre 1961. Es hat in Österreich überlebt und wurde mustergültig restauriert. Liliput hat die Spezialtransportwagen mit Strüver-Tankaufliegern beladen, welche bedruckt sind in den Farben einiger Mineralölfirmen sowie einer Molkerei aus dem Jahre 1957, die in dieser Form noch jahrelang in Betrieb waren.
Vorbestellung
Transportwagen der ÖBB, Betriebs-Nr. 977 0 000-4, LüP 152 mm mit Strüver Tankauflieger „Turmöl“ als Ladegut Für die Wagen der Bauart 977 der ÖBB ist neues Ladegut geplant. Die Tankauflieger der Firma Strüver. Diese werden in fünf verschiedenen Varianten produziert. Die Firma Ad. Strüver wurde im Jahre 1893 als Im- und Exporthaus in Hamburg gegründet. Sehr schnell spezialisierte sich die Firma auf die Produktion technischer Erzeugnisse, so ab 1938 kleine Lokomotiven und ab 1951 Dieselaggregate und Tankwagen. Im Jahre 1961 kam Strüver mit dem eingetragenen Monotank-Anhänger unter der Bezeichnung „Strüver Monotank“ auf den Markt, der zur damaligen Zeit innovativ für den Straßentransport von Milch und Kraftstoffen war. Strüver Tankanhänger und -auflieger wurden bis 1993 produziert. Das Vorbild des Modells ist einer der frühen Monotank-Aufliegertypen aus dem Jahre 1961. Es hat in Österreich überlebt und wurde mustergültig restauriert. Liliput hat die Spezialtransportwagen mit Strüver-Tankaufliegern beladen, welche bedruckt sind in den Farben einiger Mineralölfirmen sowie einer Molkerei aus dem Jahre 1957, die in dieser Form noch jahrelang in Betrieb waren.
Vorbestellung
Transportwagen der ÖBB, Betriebs-Nr. 977 0 000-4, LüP 152 mm mit Strüver Tankauflieger „Landfrisch Molkerei“ als Ladegut. Für die Wagen der Bauart 977 der ÖBB ist neues Ladegut geplant. Die Tankauflieger der Firma Strüver. Diese werden in fünf verschiedenen Varianten produziert. Die Firma Ad. Strüver wurde im Jahre 1893 als Im- und Exporthaus in Hamburg gegründet. Sehr schnell spezialisierte sich die Firma auf die Produktion technischer Erzeugnisse, so ab 1938 kleine Lokomotiven und ab 1951 Dieselaggregate und Tankwagen. Im Jahre 1961 kam Strüver mit dem eingetragenen Monotank-Anhänger unter der Bezeichnung „Strüver Monotank“ auf den Markt, der zur damaligen Zeit innovativ für den Straßentransport von Milch und Kraftstoffen war. Strüver Tankanhänger und -auflieger wurden bis 1993 produziert. Das Vorbild des Modells ist einer der frühen Monotank-Aufliegertypen aus dem Jahre 1961. Es hat in Österreich überlebt und wurde mustergültig restauriert. Liliput hat die Spezialtransportwagen mit Strüver-Tankaufliegern beladen, welche bedruckt sind in den Farben einiger Mineralölfirmen sowie einer Molkerei aus dem Jahre 1957, die in dieser Form noch jahrelang in Betrieb waren.
Vorbestellung
Transportwagen der ÖBB, Betriebs-Nr. 977 0 000-4, LüP 152 mm mit Strüver Tankauflieger „ARAL“ als Ladegut. Für die Wagen der Bauart 977 der ÖBB ist neues Ladegut geplant. Die Tankauflieger der Firma Strüver. Diese werden in fünf verschiedenen Varianten produziert. Die Firma Ad. Strüver wurde im Jahre 1893 als Im- und Exporthaus in Hamburg gegründet. Sehr schnell spezialisierte sich die Firma auf die Produktion technischer Erzeugnisse, so ab 1938 kleine Lokomotiven und ab 1951 Dieselaggregate und Tankwagen. Im Jahre 1961 kam Strüver mit dem eingetragenen Monotank-Anhänger unter der Bezeichnung „Strüver Monotank“ auf den Markt, der zur damaligen Zeit innovativ für den Straßentransport von Milch und Kraftstoffen war. Strüver Tankanhänger und -auflieger wurden bis 1993 produziert. Das Vorbild des Modells ist einer der frühen Monotank-Aufliegertypen aus dem Jahre 1961. Es hat in Österreich überlebt und wurde mustergültig restauriert. Liliput hat die Spezialtransportwagen mit Strüver-Tankaufliegern beladen, welche bedruckt sind in den Farben einiger Mineralölfirmen sowie einer Molkerei aus dem Jahre 1957, die in dieser Form noch jahrelang in Betrieb waren.
Vorbestellung
Die polnische PKP übernahm für ihre Coiltransporte zunächst u.a. die alten „Thyssen“-Wagen und reihte sie unter der Bezeichnung Simms ein, bevor speziell für den immer umfangreicheren Coiltransport neue Wagen aus anderen, verschiedenen zweiachsigen Wagen umgebaut bzw. später ganz neu gebaut wurden. Schwerlast-Transportwagen für Coils, 6-achsig, Bauart Simms der PKP, Betriebs-Nr. 31 51 454 4 367-6, LüP 152 mm. verschiebbare Hauben
Vorbestellung
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Großräumiger Güterwagen, Bauart Hbbks, „OTTO Reitbodensysteme“, eingestellt bei der DB AG, Betriebszustand 1992, Betriebs-Nr. 232 0 136-6 , LüP 192 mm. Das Vorbild unseres Wagens wurde von der Firma OTTO Sport International GmbH genutzt, einem der weltweit führenden Unternehmen im Reitbodenbau mit Sitz in Altdorf-Ludersheim. Der Wagen transportierte fast ausschließlich Kunststoff-Lochmatten, welche die Basis für Reitböden bilden. Beheimatet war der Wagen in Feucht. Lange Ausführung des Wagens Leicht gealtert Lenkachsen für optimale Kurvenfahrt
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Großräumiger Güterwagen Bauart Hbks, „Lithosan“eingestellt bei der DB, Betriebszustand 1972 Betriebs-Nr. 022 0 785-9 LüP 172 mm. Kurze Ausführung des Wagens
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Großräumiger Güterwagen Bauart Hbbks, SOGEFA eingestellt bei der DB, Betriebszustand 1988 Betriebs-Nr. 232 0 145-3 LüP 183 mm Mittellange Ausführung des Wagens
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4-achsiger Kesselwagen, „Ambrosoli & Villa Domodossola“, Einheits-Bauart, Betriebsnummer 506 700 , eingestellt bei der FS, Betriebszustand ca. 1960, LüP 145 mm.
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