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Liliput
Historie: Liliput hat eine lange Tradition und wurde bereits 1947 gegründet. Die Marke ist bekannt für ihre Expertise in der Herstellung von präzisen und detailgetreuen Modelleisenbahnen.
Produktsortiment: Liliput bietet eine breite Palette von Modelleisenbahnen an, darunter Lokomotiven, Personenwagen, Güterwagen und Zubehör. Das Sortiment umfasst Modelle in verschiedenen Spurweiten, darunter H0, H0e und N.
Detailtreue: Die Modelle von Liliput zeichnen sich durch ihre hohe Detailtreue aus. Sorgfältige Nachbildungen von echten Bahnausrüstungen und Fahrzeugen sind ein Markenzeichen der Marke.
Innovation: Liliput ist bekannt für seine Innovationskraft. Das Unternehmen integriert fortlaufend neue Technologien und Materialien, um die Qualität und Leistung seiner Modelle zu verbessern.
Vielfalt: Das breite Sortiment von Liliput umfasst Modelle von verschiedenen Bahngesellschaften und Epochen. Diese Vielfalt ermöglicht es Sammlern und Hobbyisten, ihre bevorzugten historischen oder zeitgenössischen Szenarien nachzubilden.
Qualität: Liliput setzt auf hochwertige Materialien und Fertigungsprozesse, um langlebige und realistische Modelle zu schaffen. Die Qualität der Produkte trägt zur positiven Reputation des Unternehmens bei.
Sammlerstücke: Viele Liliput-Modelle sind bei Sammlern begehrt. Limitierte Auflagen und Sondereditionen machen bestimmte Modelle zu begehrten Sammlerstücken.
VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 70,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. 4-teiliger elektrischer Triebzug, Typ RABe 521 (FLIRT) der SBB-CFF, Zug Nummer 521 017, Zugzielanzeige „S3 Basel SBB“, Betriebszustand 2024,LüK gesamt 851 mm. Vorbildgerecht je 1 Motor in jedem Triebkopf Umschaltbar auf Oberleitung Stopp-Funktion schaltbar FLIRT RABe 521 017 der SBB-CFF Im Herbst 2018 nahm der Campus der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) mit 3700 Studierenden und 800 Mitarbeitenden den Betrieb auf. Damit nicht alle gleichzeitig nach Muttenz fahren müssen, begannen die Vorlesungen für rund ein Drittel von ihnen jeweils etwas später. Um diese Studentinnen und Studenten nicht zu benachteiligen und um den Pendlerverkehr zu entlasten, ermöglichten es die SBB, dass seither zwei entsprechende InterRegio-Züge in Muttenz halten. Als nach außen sichtbarer Werbeträger der Partnerschaft zwischen Bahnunternehmen und Hochschule wurde der RABe 521 017 mit Werbung für die Fachhochschule versehen und auf den Namen „Muttenz“ getauft. Der Stadler FLIRT (Flinker Leichter Innovativer Regional-Triebzug) ist ein elektrischer Niederfl ur-Triebzug des Schweizer Herstellers Stadler Rail, konstruiert speziell für den Regional- und S-Bahn-Verkehr. Neben den vollelektrischen Triebzügen werden aber auch Einheiten mit dieselelektrischem und Zweikraftantrieb sowie seit 2018 auch eine akkubetriebene Variante angeboten. Die Fahrzeuge sind für unterschiedliche Geschwindigkeiten konzipiert, so dass sie auch für den Fernverkehr geeignet sind. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 160, bei der zweiteiligen Variante bei 140 km/h. Der gesamte Passagierraum der Züge ist barrierefrei und stufenlos begehbar. Große Türen und ausfahrbare Schiebetritte ermöglichen ein schnelles und bequemes Ein- und Aussteigen. In den Eingangsbereichen befi nden sich großzügig gestaltete Multifunktionsabteile für Fahrräder, Rollstühle und Kinderwagen. Für Rollstuhlfahrende besitzt der FLIRT Hublifte oder Rampen. Die Basis-Version des FLIRT wurde für die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) unter der Bezeichnung RABe 523 entwickelt. Weitere SBBVarianten sind RABe 521, RABe 522 und RABe 524. Die Triebzüge wurden jedoch auch in andere Länder und sehr viele Bahnunternehmen verkauft, so dass weltweit mehr als 2500 FLIRT unterwegs sind
Vorbestellung
VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 90,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. KISS der WESTbahn Die österreichische WESTbahn nahm 2011 sieben Stadler KISS einer 6-teiligen Fernverkehrs-Variante in Betrieb, bei denen die Höchstgeschwindigkeit 200 km/h betrug. Da sich bei Zugbegegnungen mehrfach die Verankerungen der Türen gelockert hatten, wurde die Höchstgeschwindigkeit zunächst auf 160 km/h herabgesetzt, bis die Türen überarbeitet und der höheren Geschwindigkeit angepasst waren. Die vier Mittelwagen sind mit je einem Cafébereich über einem Drehgestell ausgestattet, über dem anderen Drehgestell liegen je zwei Toiletten, während im Wagen 400 eine große Universaltoilette für Personen mit eingeschränkter Mobilität vorhanden ist. In den Endwagen befinden sich Sitzgruppen mit großen Tischen. Unser Modell zeigt exakt diese 6-teilige Variante des WESTbahn-KISS. 6-teiliger elektrischer Doppelstock-Triebzug, Typ KISS der WESTbahn, Betriebs-Nrn. 4010 003-0, 4010 203-6, 4010 303-4, 4010 403-2, 4010 503-9 und 4010 603-7 CH-WSTBA, Zugzielanzeige „Salzburg“ – nächste Station „Linz“, Betriebszustand 2012, LüK gesamt 1730 mm. Ursprüngliche Variante ohne Umbauten Vorbildgerecht je 1 Motor in jedem Triebkopf Umschaltbar auf Oberleitung Stopp-Funktion schaltbar Stadler KISS Der KISS (Komfortabler Innovativer Spurtstarker S-Bahn-Zug) ist ein elektrischer Doppelstock-Triebzug des Schweizer Herstellers Stadler Rail für Normal- und Breitspur. Er wurde von 2008 bis 2010 unter dem Namen „Stadler Dosto“ (Doppelstock) entwickelt und ist seit 2011 mittlerweile in mehreren Serien an die verschiedensten Eisenbahn-Verkehrsunternehmen in 48 Ländern verkauft worden – er fährt dort unter den unterschiedlichsten Bezeichnungen. Das Fahrzeug ist zwar als zwei- bis achtteilige Zugeinheit vorgesehen, wurde jedoch bisher nur als drei-, vier-, sechs und siebenteilige Version gebaut. Es gibt den KISS 160 (160 km/h) für den Regionalverkehr und den KISS 200 (200 km/h) für den Fernverkehr. Der Antrieb des KISS stammt vom GTW und FLIRT, wobei die Leistung auf 750 kW gesteigert wurde. Auch die Triebdrehgestelle wurden vom Flirt übernommen. Ziel der Entwicklung war es, einen Triebzug mit einer höheren Leistung als eine Lokomotive zu bekommen. Durch die Verwendung einheitlicher Baugruppen für die einzelnen Produktfamilien können individuelle Wünsche von Kunden berücksichtigt werden. Das Fahrzeug kann für unterschiedliche Bahnsteighöhen optimiert werden. Durch die Verlegung der Hochspannungsleitung durch alle Wagen kann eine Triebzugeinheit mit nur einem angelegten Stromabnehmer verkehren und die Stromabnehmer können sich sowohl auf den beiden angetriebenen Endwagen als auch auf den Zwischenwagen befi nden.
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Unsere Epoche-III-Version der Lok Nummer 1 der Zillertalbahn ist im selben Zeitraum angesiedelt wie unsere 2-achsigen Personenwagen dieser Epoche, für die wir unseren Zug aktuell wiederum um zwei Ergänzungswagen erweitern. Sie können nun mit den Wagen L344361/62/63/64 und dieser Lok bereits einen kleinen Zug bilden. Die Tenderlokomotiven des Typs U bewährten sich so gut, dass sie von nahezu allen Betreibern schmalspuriger Bahnstrecken Österreichs in großer Stückzahl beschafft und von mehreren Lokomotiv-Fabriken gebaut wurden. Auf Grund ihrer großen Stückzahl sind heute noch zahlreiche Maschinen dieses Typs bei Museums- und Touristikbahnen betriebsfähig erhalten. Einige Exemplare wurden auch als Lokomotiv-Denkmäler aufgestellt.
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Die Reihe U war ursprünglich eine Schmalspur-Dampfl okomotive der k.k. Österreichischen Staatsbahnen (kkStB) für 760 mm Spurweite. Sie gehört zu den meistgebauten Schmalspur-Lokomotiven Europas. Die Loks bewährten sich so gut, dass sie von nahezu allen Betreibern schmalspuriger Bahnstrecken Österreichs in großer Stückzahl beschafft und von mehreren Lokomotiv-Fabriken gebaut wurden. Das letzte Exemplar der Reihe U wurde erst 1922 für die StLB gebaut, als schon längst modernere Lokomotiv-Typen existierten. Jene Lokomotiven der Reihe U, die bis nach dem Zweiten Weltkrieg in den Besitz der ÖBB übergingen, erhielten ab 1953 die Reihenbezeichnung 298 mit zweistelligen Ordnungsnummern. Auf Grund ihrer großen Stückzahl sind heute noch zahlreiche Maschinen dieses Typs bei Museums- und Touristikbahnen betriebsfähig erhalten. Einige Exemplare wurden auch als Lokomotiv-Denkmäler aufgestellt. Die Lok 3 der Niederösterreichischen Landesbahnen wurde 1902 kurz vor der Indienststellung bei den Waldviertler Schmalspurbahnen von Krauss Linz im Fotografieranstrich vor die Werktore gefahren, damit der Fotograf ein optimales Werkfoto machen konnte. Unser Modell gibt exakt diesen Anstrich wieder. Später bekam die Lokomotive die Bezeichnung U 7. Tenderlokomotive, Typ U, Lok 3 der NÖLB (Niederösterreichische Landesbahnen), Fotografieranstrich, Betriebszustand 1902, LüK 92 mm
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Die Reihe U war ursprünglich eine Schmalspur-Dampfl okomotive der k.k. Österreichischen Staatsbahnen (kkStB) für 760 mm Spurweite. Sie gehört zu den meistgebauten Schmalspur-Lokomotiven Europas. Die Loks bewährten sich so gut, dass sie von nahezu allen Betreibern schmalspuriger Bahnstrecken Österreichs in großer Stückzahl beschafft und von mehreren Lokomotiv-Fabriken gebaut wurden. Das letzte Exemplar der Reihe U wurde erst 1922 für die StLB gebaut, als schon längst modernere Lokomotiv-Typen existierten. Jene Lokomotiven der Reihe U, die bis nach dem Zweiten Weltkrieg in den Besitz der ÖBB übergingen, erhielten ab 1953 die Reihenbezeichnung 298 mit zweistelligen Ordnungsnummern. Auf Grund ihrer großen Stückzahl sind heute noch zahlreiche Maschinen dieses Typs bei Museums- und Touristikbahnen betriebsfähig erhalten. Einige Exemplare wurden auch als Lokomotiv-Denkmäler aufgestellt. Die Lok mit der Nummer 298.05 passt sehr gut zu den ÖBB-Schmalspurwagen des LILIPUT-Programms, denn sie fuhr als U 25 bzw. 298.05 nicht nur im Steyrtal, sondern war auch auf anderen Schmalspurbahnen Österreichs unterwegs. Sie fährt heute wieder als Museumslok im Steyrtal. Tenderlokomotive, Typ U, Betriebs-Nr. 298.05 der Steyrtalbahn, Betriebszustand 1967, LüK 92 mm
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Die Reihe U war ursprünglich eine Schmalspur-Dampfl okomotive der k.k. Österreichischen Staatsbahnen (kkStB) für 760 mm Spurweite. Sie gehört zu den meistgebauten Schmalspur-Lokomotiven Europas. Die Loks bewährten sich so gut, dass sie von nahezu allen Betreibern schmalspuriger Bahnstrecken Österreichs in großer Stückzahl beschafft und von mehreren Lokomotiv-Fabriken gebaut wurden. Das letzte Exemplar der Reihe U wurde erst 1922 für die StLB gebaut, als schon längst modernere Lokomotiv-Typen existierten. Jene Lokomotiven der Reihe U, die bis nach dem Zweiten Weltkrieg in den Besitz der ÖBB übergingen, erhielten ab 1953 die Reihenbezeichnung 298 mit zweistelligen Ordnungsnummern. Auf Grund ihrer großen Stückzahl sind heute noch zahlreiche Maschinen dieses Typs bei Museums- und Touristikbahnen betriebsfähig erhalten. Einige Exemplare wurden auch als Lokomotiv-Denkmäler aufgestellt. Die U 43 der Murtalbahn ist eine Lokomotive, die seit jeher der STLB gehört. Sie verkehrte von Anfang an auf der „Murtalbahn Unzmarkt – Mauterndorf“, wie die Bahn hieß, nachdem sie nicht mehr durch die k.k. Staatsbahnen, sondern von den Steiermärkischen Landesbahnen verwaltet wurde. Später wurde die Bahn übrigens auch eine Zeit lang „Gaueisenbahn“ genannt. Nach dem Ersten Weltkrieg musste die Lok 1914 an die Bosnischen Landesbahnen abgegeben werden, kam aber 1918 wieder zur Murtalbahn zurück. Nach dem Krieg wurde die Maschine (insbesondere bei der Talfahrt) teilweise mit Holz oder sogar Torf gefeuert – doch sie hat alle Widrigkeiten bis heute überlebt! Tenderlokomotive, Typ U, Betriebs-Nr. U.43 der Murtalbahn, Betriebszustand 1977, LüK 92 mm.
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Diesellokomotive D14 der Zillertalbahn, mit Werbung „NEUE PENKENBAHN“, LüK 163 mm. LED-Lichtwechsel weiß/rot
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MOUNTOPOLIS Unter dem klingenden Namen MOUNTOPOLIS, eingebettet in eine farbenfrohe und ausdrucksstarke Bildwelt, agiert die neue Wort-Bild-Marke als Erlebnisdachmarke der Mayrhofner Bergbahnen AG. Auf deren Website wird dem Gast unter diesem Namen spielerisch die alpin-touristische Angebotsvielfalt der Mayrhofner Bergbahnen AG serviert. Seit 2022 fahren im Zillertal deshalb in den nächsten Jahren zwei „Winter-Loks“ und eine „Sommer-Lok“ durch das Tal – jeweils mit der „MOUNTOPOLIS“- Werbung der Mayrhofner Bergbahnen versehen Diesellokomotive D16 der Zillertalbahn, mit Werbung „MOUNTOPOLIS“ (Winter), LüK 163 mm. LED-Lichtwechsel weiß / rot Unter dem klingenden Namen MOUNTOPOLIS, eingebettet in eine farbenfrohe und ausdrucksstarke Bildwelt, agiert die neue Wort-Bild-Marke als Erlebnisdachmarke der Mayrhofner Bergbahnen AG. Auf deren Website wird dem Gast unter diesem Namen spielerisch die alpin-touristische Angebotsvielfalt der Mayrhofner Bergbahnen AG serviert.
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Gmeinder D 75 BB-SE Speziell für die Zillertalbahn wurden von der Gmeinder Lokomotivenfabrik GmbH vier Diesellokomotiven vom Typ D 75 BB-SE entwickelt und ab 2004 ausgeliefert. Sie wurden dort unter der Bezeichnungen D13 bis D16 geführt. Drei weitere dieser Maschinen gingen an die Pinzgauer Lokalbahn (SLB), deren Bezeichnungen waren Vs81, Vs82 und Vs83. Die letzte Lok rollte im Mai 2012 aus der Werkshalle von Gmeinder. Die Vs81 wurde zunächst bei der ÖBB als Reihe 2096 eingereiht und als 2096 001-0 bezeichnet, fuhr aber dann nicht mehr im Regeldienst, sondern wurde von der Salzburg AG übernommen. Im Jahr 2018 wurde die D13 der Zillertalbahn an die Pinzgauer Lokalbahn verkauft und dort als Vs84 eingereiht. Die (bei der Zillertalbahn übrigens intern liebevoll „Lupo“ genannten) Lokomotiven werden sowohl vor Personen- und Güterzügen als auch im Rangierdienst eingesetzt, sie besitzen zwei Endführerstände sowie eine Wendezugsteuerung. Bei Bedarf können sie mit Meterspur- oder Regelspurdrehgestellen ausgerüstet werden. Die Leistung der Loks beträgt 746 kW (1.040 PS), die zulässige Höchstgeschwindigkeit liegt bei 80 km/h. Für den Rangierdienst sind sie mit einer Funkfernsteuerungsanlage ausgestattet. LED-Lichtwechsel weiß / rot Die Vs84 der SLB wurde im Jahr 2018 von der Zillertalbahn übernommen. Sie bekam Ende 2022 eine neue Lackierung und im Februar 2023 einen zusätzlichen Schriftzug „OBERPINZGAU“.
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MOUNTOPOLIS Unter dem klingenden Namen MOUNTOPOLIS, eingebettet in eine farbenfrohe und ausdrucksstarke Bildwelt, agiert die neue Wort-Bild-Marke als Erlebnisdachmarke der Mayrhofner Bergbahnen AG. Auf deren Website wird dem Gast unter diesem Namen spielerisch die alpin-touristische Angebotsvielfalt der Mayrhofner Bergbahnen AG serviert. Seit 2022 fahren im Zillertal deshalb in den nächsten Jahren zwei „Winter-Loks“ und eine „Sommer-Lok“ durch das Tal – jeweils mit der „MOUNTOPOLIS“- Werbung der Mayrhofner Bergbahnen versehen Diesellokomotive D15 der Zillertalbahn, mit Werbung „MOUNTOPOLIS“ (Sommer), LüK 163 mm LED-Lichtwechsel weiß / rot Unter dem klingenden Namen MOUNTOPOLIS, eingebettet in eine farbenfrohe und ausdrucksstarke Bildwelt, agiert die neue Wort-Bild-Marke als Erlebnisdachmarke der Mayrhofner Bergbahnen AG. Auf deren Website wird dem Gast unter diesem Namen spielerisch die alpin-touristische Angebotsvielfalt der Mayrhofner Bergbahnen AG serviert.
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Das Vorbild des Modells der Bauart Meiningen Typ Chat bei einem Dienstgewicht von ca. 50 t, einem Wasserinhalt von 18 m³, einem Dampfinhalt von 3 m im Kessel und einem Dampfdruck von 20 kp/cm2 eine Zugkraft von 94 kN. Nach 20 Minuten des Befüllens ist der Typ C in der Lage, mehrere beladene Güterwagen längere Zeit auf ebener Strecke zu rangieren. Und dies bei von ca. 30 km/h. Als zu Beginn der 80er-Jahre in der DDR eine immer größere Verteuerung der Erdölprodukte einsetzte, wollte man in Industriebetrieben, in denen es technisch möglich war, Diesellokomotiven durch Dampfspeicherloks ersetzen. Von 1984 bis 1988 wurden 202 Maschinen als identischer Nachbau des Babelsberger Typs C durch das Ausbesserungswerk Meiningen gefertigt. Die erste Lokomotive wurde am 20. Februar 1984 im VEB Schwermaschinenbau Lauchhammer in Betrieb genommen. Die beiden letzten Loks gelangten im August 1988 in die damalige CSSR. Außerdem baute der VEB Lokomotivbau Karl Marx ca. 150 Stück in der Zeit von 1952 bis 1961 und 80 Stück in der Zeit von 1969 bis 1970. Meininger Dampfspeicherlokomotiven sind nach der Vereinigung von BRD und DDR auch in andere Länder gelangt. Einigen dieser feuerlosen Lokomotiven kann man noch bei der Arbeit zusehen oder sie als Denkmal vor einem Werkstor betrachten.
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Diesel-Rangierlokomotive für Digital- und Analogbetrieb, Typ Köf 11 der DB, Betriebs-Nr. Köf 11 056, purpurrot, Betriebszustand 1964, LüP 49 mm. Das Vorbild unseres Modells wurde 1963 bei der Fa. Gmeinder unter der Nummer 6257 gebaut. Am 03.09.1963 erfolgte die Abnahme durch die Deutsche Bundesbahn in purpurroter Lackierung mit der Bezeichnung Köf 11 056. Zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in 332 056-1 und bereits am 31.12.1993 die Ausmusterung in Mannheim. Dort war sie lange bis zur Verschrottung im August 2000 abgestellt. LILIPUT präsentiert Ihnen neue Varianten unserer erfolgreichen Rangierlokomotive in Spur N mit digitaler Kupplung. Mit unserer elektronischen Kupplung können Sie im Digitalbetrieb Wagen automatisch an- oder entkuppeln. Diese Varianten wurden bisher noch nicht angekündigt und werden ab November 2025 ausgeliefert. Sichern Sie sich unsere beliebten Köf am besten gleich jetzt und bestellen Sie frühzeitig
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Diesel-Rangierlokomotive für Digital- und Analogbetrieb, Baureihe 333 der DB, Betriebs-Nr. 333 057-8, purpurrot, Betriebszustand 1982, LüP 49 mm. Am 26.08.1969 erfolgte die Abnahme der 333 057-8 durch die Deutsche Bundesbahn, welche im gleichen Jahr von Gmeinder unter der Nummer 5453 gebaut wurde, bereits in der Epoche IV-Beschriftung. Im Jahre 1994 wurde die Lok im Rahmen einer fälligen Hauptuntersuchung in das Farbschema Orientrot / Lichtgrau umlackiert. Am 21.12.1995, nach der Ausrüstung einer Funkfernsteuerung, folgte die Umzeichnung in 335 057-6. Nach einigen Jahren gelangte sie 2005 zu InfraServ Logistics GmbH und bekam einen grünen Anstrich. LILIPUT präsentiert Ihnen neue Varianten unserer erfolgreichen Rangierlokomotive in Spur N mit digitaler Kupplung. Mit unserer elektronischen Kupplung können Sie im Digitalbetrieb Wagen automatisch an- oder entkuppeln. Diese Varianten wurden bisher noch nicht angekündigt und werden ab November 2025 ausgeliefert. Sichern Sie sich unsere beliebten Köf am besten gleich jetzt und bestellen Sie frühzeitig
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Diesel-Rangierlokomotive für Digital- und Analogbetrieb, Baureihe 332 der DB, Betriebs-Nr. 332 122-1, ozeanblau / elfenbein, Betriebszustand 1984, LüP 49 mm. Im Jahre 1964 wurde die Lok Köf 11 122 von O&K unter der Nummer 26359 gebaut und am 08.09.1964 von der Deutschen Bundesbahn abgenommen. Zum 01.01.1968 wurde die Lok in 332 122-1 umgezeichnet. Ursprünglich in purpurrot lackiert erfolgte im Jahre 1983 die Umlackierung auf das damals aktuelle Farbschema Ozeanblau / Elfenbein, im Ausbesserungswerk Bremen. Am 30.11.1995 erfolgte die Ausmusterung beim Bw Hamburg-Wilhelmsburg, 1998 dann die Verschrottung. LILIPUT präsentiert Ihnen neue Varianten unserer erfolgreichen Rangierlokomotive in Spur N mit digitaler Kupplung. Mit unserer elektronischen Kupplung können Sie im Digitalbetrieb Wagen automatisch an- oder entkuppeln. Diese Varianten wurden bisher noch nicht angekündigt und werden ab November 2025 ausgeliefert. Sichern Sie sich unsere beliebten Köf am besten gleich jetzt und bestellen Sie frühzeitig
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Das absolute Highlight der Lok ist die von MEW entwickelte Funktion, die jede digitale Rangierlok der Zukunft braucht: Die elektronische Kupplung. Damit kann mittels Decoder und Funktionstasten am digitalen Steuergerät bzw. an der Zentrale auf beiden Seiten der Lok die Kupplung an jeder beliebigen Stelle auf der Anlage angehoben und somit ein Zug oder auch nur ein einzelner Wagen entkuppelt werden. Im Analogbetrieb ist die elektronische Kupplung ohne Funktion. Die Lok mit der Betriebsnummer 332 021-5 wurde als Köf 11 021 mit der Fabriknummer 5258 von Gmeinder 1962 ausgeliefert und am 01.12.1962 abgenommen. Am 01.01.1968 wurde sie in 332 021-5 umgezeichnet. Bis 1981 war sie im Bw Stuttgart stationiert, bis 1987 in Kornwestheim, bis 1997 im Bw Singen und ab 1997 wieder im Bw Kornwestheim. Den Anstrich in Orientrot/Lichtgrau bekam sie im Juli 1991.
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Diesel-Rangierlokomotive für Digital- und Analogbetrieb, Baureihe 333 der DB Cargo AG, Betriebs- Nr. 333 016-4, verkehrsrot / basaltgrau, Betriebszustand 2001, LüP 49 mm. Am 05.10.1968 erfolgte die Abnahme der 333 016-4 durch die Deutsche Bundesbahn, welche im gleichen Jahr von der Lokomotivfabrik Jung unter der Nummer 14056 gebaut wurde, bereits in der Epoche IV-Beschriftung. Im Jahre 1992 wurde die Lok im Rahmen einer fälligen Hauptuntersuchung in das Farbschema Orientrot / Lichtgrau umlackiert. 8 Jahre später, im Jahre 2000, folgte das heute noch gültige Farbkonzept Verkehrsrot / Basaltgrau. Nach einem Unfall in Oberhausen im Jahre 2003 wurde die Lok am 02.02.2004 ausgemustert und im Oktober des gleichen Jahres verschrottet. LILIPUT präsentiert Ihnen neue Varianten unserer erfolgreichen Rangierlokomotive in Spur N mit digitaler Kupplung. Mit unserer elektronischen Kupplung können Sie im Digitalbetrieb Wagen automatisch an- oder entkuppeln. Diese Varianten wurden bisher noch nicht angekündigt und werden ab November 2025 ausgeliefert. Sichern Sie sich unsere beliebten Köf am besten gleich jetzt und bestellen Sie frühzeitig
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Fahrzeug mit eingebautem ESU Digital-Decoder Die elektronische Kupplung ist zwar fest in die Lok eingebaut, trotzdem besitzt sie beidseitig Kupplungsaufnahmen nach NEM 355, so dass (bei Analog-Betrieb und somit Nichtnutzung der elektronischen Entkupplungs-Funktion) sowohl eine Standard-Kupplung als auch Kupplungen anderer Hersteller nach NEM in den Kupplungsschacht eingesteckt werden können. Die elektronische Kupplung funktioniert sowohl mit der Standard-Kupplung als auch mit der Fleischmann Profi-Kupplung. Es liegt der Lok hierfür ein spezieller Kupplungskopf für das Entkuppeln mit der Profi-Kupplung bei, während der Kupplungskopf für das Entkuppeln mit der Standard-Kupplung bereits eingesteckt ist. Die Lok mit der Betriebsnummer 332 013-2 wurde als Köf 11 013 mit der Fabriknummer 26308 von O&K im Januar 1963 ausgeliefert und am 17.01.1963 abgenommen. Am 01.01.1968 wurde sie in 332 013-2 umgezeichnet. Bis 1998 war sie im Bw Gremberg und bis zu Ihrer Ausmusterung 1999 in Saarbrücken stationiert. Danach ging sie an die Deutsche Gleisbau GmbH und gehört heute der DB Bahnbau Gruppe. Den gelben Anstrich bekam sie im März 2002.
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Mit der Artikelnummer L162602 präsentieren wir eine weitere Variante unserer äußerst beliebten und erfolgreichen Köf. Selbstverständlich ist auch diese mit unserer digitalen Kupplung ausgestattet, mit der sich Wagen durch einfache Bedienung über die Steuerung kuppeln oder entkuppeln lassen. Das Rangieren auf kleinem Raum ist damit einfacher denn je und macht Jung und Alt Spaß. Trotz der geringen Größe ist das Modell fein ausgearbeitet und funktioniert zuverlässig. Das Gehäuse ist aus Metall, wodurch die Lok Gewicht erhält und die Fahreigenschaften weiter verbessert werden. Abgerundet wird dies durch den Motor mit Schwungmasse. Das Modell funktioniert sowohl im digitalen als auch im analogen Betrieb. Das Vorbild ist eine BR 332 der DB Bahnbau Gruppe – ein echtes Arbeitstier in der typischen Baugewerbe-Farbe Gelb.
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Diesel-Rangierlokomotive für Digital- und Analogbetrieb, Baureihe 335, „Kübler Spedition“, Betriebs-Nr. 98 80 3332 240-1D-PBE, Betriebszustand 2012, LüP 49 mm. Im Jahre 1966 wurde die Lok Köf 11 240 von Gmeinder unter der Nummer 5406 gebaut und am 01.07.1966 von der Deutschen Bundesbahn abgenommen. Zum 01.01.1968 wurde die Lok in 332 240-1 umgezeichnet. Bis 29.09.1988 war sie im Bw Krefeld stationiert, wechselte danach ins Bw Gremberg und kam am 31.10.1989 wieder nach Krefeld zurück. Von 1992 bis November 1997 im Bw Mönchengladbach aktiv, folgte am 10.06.1998 die Ausmusterung im Bw Gremberg. Am 03.02.2009 bekam sie bei InfraServ in Wiesbaden den aktuellen grünen Anstrich. Die NVR-Nummer erhielt sie 2011. LILIPUT präsentiert Ihnen neue Varianten unserer erfolgreichen Rangierlokomotive in Spur N mit digitaler Kupplung. Mit unserer elektronischen Kupplung können Sie im Digitalbetrieb Wagen automatisch an- oder entkuppeln. Diese Varianten wurden bisher noch nicht angekündigt und werden ab November 2025 ausgeliefert. Sichern Sie sich unsere beliebten Köf am besten gleich jetzt und bestellen Sie frühzeitig
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Fahrzeug mit eingebautem ESU Digital-Decoder Die elektronische Kupplung ist zwar fest in die Lok eingebaut, trotzdem besitzt sie beidseitig Kupplungsaufnahmen nach NEM 355, so dass (bei Analog-Betrieb und somit Nichtnutzung der elektronischen Entkupplungs-Funktion) sowohl eine Standard-Kupplung als auch Kupplungen anderer Hersteller nach NEM in den Kupplungsschacht eingesteckt werden können. Die elektronische Kupplung funktioniert sowohl mit der Standard-Kupplung als auch mit der Fleischmann Profi-Kupplung. Es liegt der Lok hierfür ein spezieller Kupplungskopf für das Entkuppeln mit der Profi-Kupplung bei, während der Kupplungskopf für das Entkuppeln mit der Standard-Kupplung bereits eingesteckt ist.
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Diesel-Rangierlokomotive für Digital- und Analogbetrieb, Baureihe 332 der MWB, Betriebs-Nr. V 245, enzianblau / gelb, Betriebszustand 2001, LüP 49 mm. Hinter der Lok V 245 der Mittelweserbahn verbirgt sich die ehemalige Lok Köf 11 028, welche am 01.04.1963 an die Deutsche Bundesbahn ausgeliefert wurde. Erbaut wurde sie von der Fa. Gmeinder im gleichen Jahr. Am 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in 332 028-0. Im April 1999 wurde die Lok an die Mittelweserbahn GmbH in Bruchhausen-Vilsen abgegeben, hauptuntersucht und in der dargestellten blau-gelben Farbe lackiert. Im November 2003 gab die MWB die Lok an die Delmenhorst-Harpstedter Eisenbahn GmbH ab, welche sie als Lok 10 noch heute einsetzt. LILIPUT präsentiert Ihnen neue Varianten unserer erfolgreichen Rangierlokomotive in Spur N mit digitaler Kupplung. Mit unserer elektronischen Kupplung können Sie im Digitalbetrieb Wagen automatisch an- oder entkuppeln. Diese Varianten wurden bisher noch nicht angekündigt und werden ab November 2025 ausgeliefert. Sichern Sie sich unsere beliebten Köf am besten gleich jetzt und bestellen Sie frühzeitig
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Fahrzeug mit eingebautem ESU Digital-Decoder Die elektronische Kupplung ist zwar fest in die Lok eingebaut, trotzdem besitzt sie beidseitig Kupplungsaufnahmen nach NEM 355, so dass (bei Analog-Betrieb und somit Nichtnutzung der elektronischen Entkupplungs-Funktion) sowohl eine Standard-Kupplung als auch Kupplungen anderer Hersteller nach NEM in den Kupplungsschacht eingesteckt werden können. Die elektronische Kupplung funktioniert sowohl mit der Standard-Kupplung als auch mit der Fleischmann Profi-Kupplung. Es liegt der Lok hierfür ein spezieller Kupplungskopf für das Entkuppeln mit der Profi-Kupplung bei, während der Kupplungskopf für das Entkuppeln mit der Standard-Kupplung bereits eingesteckt ist. Die Lok Nummer 507 der in Gaggenau ansässigen Recycling-Firma „Gerhard Lang Recycling GmbH & Co. KG“ wurde von Lang im Jahr 1999 käuflich erworben, nachdem die ehemalige 332 035-5 im März 1999 von der DB ausgemustert worden war. Die Lok wurde ursprünglich als Köf 11 035 im März 1963 an die DB geliefert und am 18.03.1963 abgenommen. Ab 01.01.1968 gehörte sie zum Bw Kaiserslautern, ab 1983 zum Aw und ab 1987 wieder zum Bw Kaiserslautern, ab 1989 zum Bw Singen und ab 1996 bis zuletzt zum Bw Offenburg. Nach einem Unfall im Jahr 2015 wurde die Lok 2017 von Lang verkauft. Sondermodell in limitierter Auflage!
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Fahrzeug mit eingebautem ESU Digital-Decoder Die elektronische Kupplung ist zwar fest in die Lok eingebaut, trotzdem besitzt sie beidseitig Kupplungsaufnahmen nach NEM 355, so dass (bei Analog-Betrieb und somit Nichtnutzung der elektronischen Entkupplungs-Funktion) sowohl eine Standard-Kupplung als auch Kupplungen anderer Hersteller nach NEM in den Kupplungsschacht eingesteckt werden können. Die elektronische Kupplung funktioniert sowohl mit der Standard-Kupplung als auch mit der Fleischmann Profi-Kupplung. Es liegt der Lok hierfür ein spezieller Kupplungskopf für das Entkuppeln mit der Profi-Kupplung bei, während der Kupplungskopf für das Entkuppeln mit der Standard-Kupplung bereits eingesteckt ist. Die „CAT 3406“ wurde von der französischen TSO 2004 und 2005 in Nigeria eingesetzt. Sie wurde als Köf 11 180 mit der Fabriknummer 13793 von Jung im August 1964 ausgeliefert und am 03.09.1964 abgenommen. Am 01.01.1968 wurde sie in 332 035-5 umgezeichnet. Sie war im Bw Nürnberg 2 und in Würzburg stationiert. Im Dezember 1993 wurde sie ausgemustert und um 2000 an die französische TSO (Travaux Du Sud Ouest SA) verkauft. Die Lok ist in neuer Lackierung noch heute in Mézy-Moulins/Frankreich im Einsatz. Sondermodell in limitierter Auflage!
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