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Lenz
Die Firma Lenz Elektronik ist ein deutsches Unternehmen, das sich auf die Entwicklung und Produktion von Digitalsteuerungen für Modelleisenbahnen spezialisiert hat. Hier ist eine allgemeine Übersicht über die Geschichte der Firma Lenz Elektronik:
Gründung:
Die Firma Lenz Elektronik wurde 1985 von Bernd Lenz in Gießen, Deutschland, gegründet. Bernd Lenz hatte zuvor Erfahrungen als Modellbahner gesammelt und erkannte die Möglichkeit, innovative Produkte für die Digitalisierung von Modelleisenbahnanlagen zu entwickeln.
Digitale Steuerungssysteme:
Lenz Elektronik war eines der ersten Unternehmen, das sich auf die Entwicklung von Digitalsteuerungen für Modelleisenbahnen konzentrierte. Die Einführung digitaler Technologien ermöglichte es Modellbahnern, mehrere Züge unabhängig voneinander auf derselben Anlage zu steuern und Funktionen wie Beleuchtung, Sound und andere Effekte zu integrieren.
Lenz Digital plus (DCC):
Die Firma Lenz spielte eine wichtige Rolle bei der Einführung des Digital Command Control (DCC)-Standards, der eine standardisierte Kommunikation zwischen Digitalzentralen und Modellen ermöglicht. Lenz Digital plus ist ein DCC-basiertes Digitalsteuerungssystem.
Innovationen und Patente:
Lenz Elektronik hat im Laufe der Jahre mehrere Innovationen und Patente im Bereich der digitalen Modelleisenbahnsteuerung entwickelt. Dazu gehören Funktionen wie ABC-Bremsen (Automatische Blockierungs- und Kontrollsysteme) und intelligente Weichenschaltungen.
Produktsortiment:
Lenz bietet eine breite Palette von Produkten an, darunter Digitalzentralen, Decoder für Lokomotiven, Zubehördecoder, Rückmeldesysteme und weitere Komponenten für die digitale Steuerung von Modelleisenbahnen.
Internationaler Erfolg:
Lenz Elektronik hat sich zu einem international anerkannten Unternehmen in der Modelleisenbahnbranche entwickelt. Die Produkte werden weltweit von Modellbahnern und Modelleisenbahnclubs geschätzt.
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Funkhandregler LH101-R Der neue Funkhandregler LH101-R von Digital plus ist Funktionalität und Bedienung identisch mit dem HandreglerLH101. Verbindung zur Steuerung per XpressNet mit dem Funkempfänger LTM101. An einem Funkempfänger LTM101 können bis zu 4 Funkhandregler LH101-R betrieben werden. Die Funktechnik wird in Zusammenarbeit mit der Firma Massoth entwickelt. Die Stromversorgung erfolgt über 2 AA-Batterien. Digital plus Handregler und das schnelle, zuverlässige XpressNet Handregler sind die typischen Eingabegeräte des Systems, denn manueller Betrieb ist nach wie vor das stärkste Einsatzgebiet der digitalen Steuerung. die Funkhandregler können während des Betriebes vom XpressNet ab- und wieder angesteckt werden, wenn entsprechende XpressNet-Buchsen LA152 angebracht sind die zuletzt gewählte Lokadresse wird beim erneuten Anstecken an das XpressNet sofort wieder im Display angezeigt gleichzeitige Verwendung von bis zu 31 Geräten keine Einschränkungen im Zugriff auf die Lokomotiven, jeder Funkhandregler am XpressNet ist gleichberechtigt alle Funkhandregler verfügen über die Option des Weichenschaltens Der Funkhandregler LH101-R - hat alles, was der LH101 auch hat Der neue Funkhandregler von Digital plus - ein Eingabegerät für das schnelle XpressNet. Neu, wie beim LH101: fein abgestufter, präziser Drehregler Zwei Fahrmodi wählbar: Normal- oder Rangiermodus Speicherung verschiedener Fahrstraßen im Handregler Wahl des Clubmodus Einstellung von Display-Helligkeit und Kontrast Das Altbewährte bleibt: 9.999 Adressen für Digitalloks Adresse "0" für eine analoge Lok* Achtung! Wichtiger Hinweis! Eingabe der Lokadresse über Zehnertastatur schneller Wechsel zur zuvor gesteuerten Lok mit nur einer Taste Stack zur schnellen Auswahl von 8 frei wählbaren Lokadressen in Verbindung mit der Zentrale LZV100 bis zu 29 Funktionen (F0 bis F28) in entsprechenden Lokempfängern ansprechbar jede Decoder-Funktion als Dauer- oder Momentfunktion einstellbar Anzeige der Funktion im Display synchrone Steuerung mehrer Loks in Doppel- bzw. Mehrfachtraktion mit separater Adresse beim Einsatz rückmeldefähiger Schaltempfänger Anzeige der tatsächlichen Weichenstellung Anzeige des Zustands der Eingänge an Rückmeldebausteinen LR101 Programmierung der Parameter von Lokdecodern auf separatem Programmiergleis und auf dem Hauptgleis (PoM) Schaltmöglichkeit für bis zu 1.024 Weichen, Signale, Magnetartikel und anderes Zubehör Art.Nr. 21102, Funkhandregler LH101-R Art.Nr. 21103, Funkhandregler LH101-R mit LTM101 Funkempfänger Hinweis Für den Einsatz des LH101-R benötigen Sie eine Digital plus Zentrale LZV200 oder eine LVZ100 mit Software-Version 4.0 Der neue Funkhandregler: Der neue Funkhandregler LH101-R kann alles Wichtige**, was auch der bewährte LH100 schon kann. Und, natürlich, auch all das, was der LH101 kann. Wir haben Wert gelegt auf eine hohe Benutzerfreundlichkeit und verzichten zugunsten sicherer und einfacher Bedienung lieber auf Ausstattungen, die eher zu einem Smartphone passen. Auch der LH101-R verfügt über ein großes, hinterleuchtetes LCD Display, auf dem Sie alle zur Steuerung notwendigen Informationen übersichtlich finden. Ein Klick auf das Bild zeigt Ihnen die verschiedenen Anzeigen in einer Übersicht sowie Beispiele typischer Anzeigen beim Steuern einer Lok. Eine neue Lokadresse können Sie mit nur wenigen Tasten-Eingaben rasch und unkompliziert einrichten. Mit der ESC- Taste wechseln Sie blitzschnell zur vorher gesteuerten Lok zurück. Die Loks, die in einem der 8 schnellen Speicherplätze (dem so genannten Stack) abgelegt sind, wählen Sie schnell und einfach mit Hilfe des Drehreglers aus. Fahrstraßen Fahrstraßen sind eine Folge von mehreren Schaltbefehlen für Weichen/ Signale, die Sie mit wenigen Bedienschritten abrufen können. Mit solchen Fahrstraßen können Sie die für einen bestimmten Fahrweg notwendigen Weichenstellungen mit wenig Aufwand durchführen. Fahrstraßen werden im LH101-R gespeichert. Mit verschiedenen LH101-R können also verschiedene Fahrstraßen gespeichert und gestellt werden. Um von A nach D zu gelangen, müssen Sie nicht mehr drei Weichen und ggf. Signale stellen, sondern wählen nur eine Fahrstraße. Die Fahrmodi Wählen Sie aus zwei Fahrmodi: Im Normalmodus (Werkseinstellung) können Sie mit dem Drehknopf bis auf Fahrstufe 0 zurückregeln. Im Rangiermodus regeln Sie mit dem Drehknopf bis zur Fahrstufe 1 zurück. Angehalten wird die Lok durch Druck auf den Drehknopf. Lassen Sie die Lok also bis zur gewünschten Stelle „herankriechen“ und drücken Sie dann zum Anhalten auf den Drehknopf. Der Vorteil dieses Modus beim Rangieren: Sie können, ohne auf den Regler bzw das Display schauen zu müssen, die Lok auf die kleinste Geschwindigkeit zurückregeln und laufen nicht Gefahr, dass die Lok zu früh stehen bleibt. Die Club-Modi Die Club-Modi machen das Fahrvergnügen mit dem LH101-R noch einfacher und „gefahrloser“. Drei Modi gibt es: im Modus 2 lässt sich nur die diesem LH101-R zugewiesene Lok steuern und die den Tasten A, B und C für diese Lok zugewiesenen Funktionen aufrufen im Modus 1 können zusätzlich noch Magnetartikel wie Weichen und Signale geschaltet werden im Modus 0 (werkseitig voreingestellt) ist der LH101-R uneingeschränkt nutzbar. Die Modi 1 und 2 sind durch Passwort gesichert, der LH101-R kann also nicht ohne weiteres auf Modus 0 zurückgesetzt werden. So kann man auch ungeübten Mitspielern oder mehreren „Lokführern“ im Club jeweils eine Lok anvertrauen. ** Weggelassen haben wir beim LH101-R die 14 Fahrstufen und die Programmierung im "Registermodus", weil dies nur noch für sehr alte Decoder notwendig ist. * Wichtiger Hinweis für den Einsatz von analogen Loks! Konventionelle (analoge) Lokomotiven, die auf mit Digital plus by Lenz® gesteuerten Anlagen eingesetzt werden, erzeugen einen Pfeifton. Dies ist normal, weil bei DCC permanent eine schnell wechselnde Spannung am Gleis vorhanden ist, die bei einer konventionellen (analogen) Lok nicht von einem Lokdecoder verarbeitet wird, sondern unmittelbar am Motor anliegt. Diese Spannungsform ist nicht geeignet für Lokomotiven mit Glockenanker-Motoren, z.B. Faulhaber-Motoren. Loks mit diesen Motoren dürfen nur mit Lokempfänger (Decoder) auf Digital-Anlagen fahren. Ohne Lokempfänger würden diese Motoren durch Überhitzung innerhalb kurzer Zeit beschädigt oder zerstört. Es gibt einige wenige Motorbauarten, für die die gleichen Einschränkungen wie für Glockenankermotoren gelten. Im Zweifelsfalle fragen Sie bitte den Hersteller der Lok.
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Digital plus Verstärker LV103 Wenn Sie mehr Leistung brauchen. Auch der Nachfolger des LV103 ist so ausgelegt, dass er den sicherheitstechnischen Voraussetzungen und Bedingungen beim Betrieb der Modellbahn entspricht. Bei Bedarf llassen sich Gleisspannung und Ausgangsstrom individuell den Gegebenheiten anpassen und einstellen, der maximal bereitsgestellte Strom beträgt 5 Ampere. Der LV103 ist für den RailCom-Betrieb vorbereitet verfügt über einen integrierten globalen RailCom Detektor Wieviel Leistung braucht man? Der Leistungsbedarf einer Modellbahnanlage ist abhängig vom Stromverbrauch aller fahrenden Lokomotiven, den eingeschalteten Lokfunktionen, der Beleuchtung der Wagen sowie von Funktionsmodellen wie Kränen usw. Reicht die Leistung der LZV100 nicht aus, um alle Verbraucher sicher zu versorgen, teilt man das Gleisbild in mehrere Versorgungsabschnitte, die jeweils von einem eigenen Verstärker versorgt werden. Die Größe dieser Versorgungsbereiche muss so bemessen werden, dass in keinem Bereich mehr Strom benötigt wird, als der angeschlossene Verstärker liefern kann. Die Steuersignale erhalten die Zusatzverstärker von den Klemmen C und D der LZV100. Jeder Verstärker benötigt zur Versorgung einen eigenen Transformator, der der jeweiligen Maximalstromstärke im Dauerbetrieb standhalten muss. Der Verstärker darf mit einer Wechselspannung von bis zu effektiv 18 Volt oder mit einer Gleichspannung von bis zu 24 Volt betrieben werden. Ermittlung der erforderlichen Verstärker Bilden Sie die Summe der Stromaufnahme aller gleichzeitig fahrenden Lokomotiven und der beleuchteten Waggons. Zum Beispiel: 6 Lokomotiven mit einer Stromaufnahme von je 0,7 A plus 40 Glühbirnen mit einer Stromaufnahme von je 0,05 A in beleuchteten Waggons ergeben eine Gesamtstromaufnahme von 6,2 A. Teilen Sie diese Gesamtstromaufnahme durch den maximalen Strom, den ein Verstärker liefern kann, und Sie erhalten die Anzahl der Leistungsbereiche. Verstärker LV103: Art. Nr. 22103, Abmessungen: 120 x 55 x 120 mm
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Bremsmodul BM1 Im einfachsten Fall wird die Gleisspannung zum Bremsabschnitt vor dem Signal über den BM1 geführt. Steht das Signal auf "Hp 0", erzeugt der BM1 eine Asymmetrie in der ansonsten symmetrischen Digitalspannung, die von Decodern der GOLD- und SILVER-Serie erkannt wird. Das Ergebnis ist ein sanftes Abbremsen des Zuges bis zum Stillstand. Kommt der Zug aus der Gegenrichtung, fährt er einfach weiter, da die Asymmetrie richtungsabhängig erkannt wird. Geht das Signal wieder auf "Hp 1", so wird der BM1 durch den Signalschalter überbrückt, der Zug beschleunigt mit der im Decoder eingestellten Beschleunigung. Bremsmodul BM1: Art. Nr. 22600, Abmessungen: 27,5 x 31,5 x 12 mm
Lieferbar
Das BM2 gestattet nicht nur, den Zug bei Hp 0 vor dem Signal anzuhalten, sondern bietet zusätzlich die Installation eines Langsamfahrabschnittes für Hp 2. Die Strecke vor dem Signal wird in einen Fahr- und einen Bremsabschnitt eingeteilt. Die Länge des Fahrabschnittes muss so bemessen sein, dass der längste dort verkehrende Zug komplett hineinpasst. Die Länge des Bremsabschnittes richtet sich (wie beim BM1) nach der eingestellten Bremsverzögerung bzw. des eingestellten Bremsweges. Fahr- und Bremsabschnitt werden durch die entsprechenden Ausgänge des BM2 versorgt. Damit auch geschobene Züge mit dem BM2 beeinflusst werden können, muss der führende Wagen des geschobenen Zuges mit einem Stromverbraucher versehen werden (z.B. Beleuchtung des Wagens). So erhält der Steuerwagen mit der Fahrtrichtung wechselnde Spitzen- und Schlusslichter. Auch mit dem BM2 wird gewährleistet, dass beim Befahren des Abschnittes in Gegenrichtung kein Bremsvorgang ausgelöst wird. Abmessungen: 53 x 60 x 20 mm
Lieferbar
Blockstreckenmodul BM3 Der BM3 ist ein Blockstreckenbaustein, der die ABC-Technik zum Abbremsen und Anhalten nutzt. Mit ihm ist ein vorbildgetreuer Blockstreckenbetrieb möglich. Die Anzahl der Blöcke ist nicht begrenzt, da für jeden Block ein BM3 eingesetzt wird. Der BM3 verfügt über einen Anschluss für Lichtsignale* zur Zustandsanzeige: Signal rot = Folgeblock belegt, BM3 ist auf "Halt" geschaltet, Signal grün = Folgeblock frei, BM3 ist auf "Fahrt" geschaltet. Der letzte Block einer nicht kreisförmigen Folge von Blockstrecken benötigt statt eines BM3 einen BM2, der entweder manuell (Signal, Taster) oder automatisiert den letzten Halteabschnitt frei gibt. *Zur Ansteuerung von Signalen mit Doppelspulen (oder Motoren) wird der Adapter BMA benötigt. Blockstreckenmodul BM3: Art. Nr. 22620, Abmessungen: 53 x 60 x 20 mm
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Blockstreckenmodul für Kehrschleifen BM3K Wenn man eine Blockstrecke, die man mit den BM3 aufbaut, durch eine Kehrschleife führen will, dann braucht man dazu, neben dem LK200 natürlich, ein besonderes BM3 Modul, das BM3K, und davon gleich 2 Stück. Der Grund liegt in der Meldeleitung, die nur aus einem Draht besteht, was im "Normalfall" sehr praktisch ist. In diesem speziellen Fall aber wird das Potenzial durch den Kehrschleifenbaustein ja umgekehrt, die Meldung über die Meldeleitung würde also nicht mehr funktionieren. Deshalb müssen wir im Falle der Kehrschleife die Meldeleitung unabhängig vom am Gleis anliegenden Potenzial machen - und das gelingt uns mit den beiden modifizierten BM3K. Die folgenden Blöcke werden dann wieder ganz normal mit BM3 versorgt. *Zur Ansteuerung von Signalen mit Doppelspulen (oder Motoren) wird der Adapter BMA benötigt. Blockstreckenmodul BM3K: Art. Nr. 22621, Abmessungen: 53 x 60 x 20 mm
Lieferbar
BMA Adapter Der BMA Adapter (Adapter für Blockstreckenmodul BM3) ermöglicht den Anschluss von Signalen, die mit einem Doppelspulen- oder motorischen Antrieb ausgerüstet sind, an das Blockstreckenmodul BM3. Technisch gesehen ist der BMA ein Relais, welches von den Lampenausgängen des BM3 gesteuert wird. BMA Adapter: Art. Nr. 22630, Abmessungen: 33 x 19 x 12 mm
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Das neue Interface: USB und Ethernet zum Anschluss an PC und/oder Router Das neue Digital plus - Interface bietet neben der USB-Schnittstelle eine Ethernet-Schnittstelle. Damit kann das System an einen PC oder auch an einen Router angeschlossen werden. So eröffnen sich interessante neue Möglichkeiten der Modellbahnsteuerung, zum Beispiel die drahtlose Steuerung: Anklicken: GROSSES BildVerbinden Sie das neue Digital plus Interface über Xpress-Net mit der Zentrale (Software Version 3.6) und über Ethernet mit einem Router. Mit einem iPhone oder mit einem iPod und der für Digital plus angepassten App "TouchCab" können Sie Ihre Modellbahn jetzt drahtlos steuern! Interface Natürlich stehen Ihnen auch mit dem neuen Interface die Funktionen wie CV-Editor und Fahrpult am PC zur Verfügung!
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Tastenmodul LW150 Bis zu 1.024 Weichen, Signale und Magnetartikel können im Digital plus System geschaltet werden, diese Komponenten werden an die Schaltdecoder LS100 (mit Rückmeldung) oder LS150 angeschlossen. Die Bedienung erfolgt entweder mit einem Handregler (LH01, LH100), einem Computerprogramm (über das Interface) oder ganz klassisch mit Tastern bzw. Schaltern. Als Bindeglied zwischen diesen Tastern/Schaltern und den digitalen Schaltdecodern dient das neue Tastenmodul LW150, mit dessen Hilfe bis zu 16 digital angesteuerte Magnetartikel geschaltet werden können. Je Weiche/Signal werden 2 Taster oder ein 1-poliger Umschalter benötigt (nicht im Lieferumfang des LW150 enthalten). Natürlich können mehrere Tastenmodule gleichzeitig eingesetzt werden, jedes Tastenmodul hat eine eigene, einstellbare XpressNet-Adresse. Wichtig für den sicheren Fahrbetrieb: der Schaltzustand der angeschlossenen Weichen/Signale kann (z.B. im Gleisbildstellpult) mit LEDs angezeigt werden.* Hierzu benötigen Sie das Ergänzungsset LY145 (siehe unten). Der Schaltzustand wird im LW150 abgespeichert: werkseitig sind die Tastenmodule so eingestellt, dass der gespeicherte Zustand der Weichen und Signale nach dem Einschalten automatisch wieder hergestellt wird. Wenn Sie also eine Weiche nach dem Ausschalten der Anlage manuell verstellt haben (z.B. beim versehentlich Reinigen der Gleise), wird sie nach Einschalten wieder auf dem gespeicherten Zustand zurückgestellt. Diese Automatik ist auf Wunsch abschaltbar. Die Stromversorgung des LW150 erfolgt normalerweise durch die Zentrale über das XpressNet. Die Zentrale (LZ oder LZV100) liefert insgesamt max. 300 mA für am XpressNet angeschlossene Geräte wie Handregler, Schaltempfänger, Rückmeldebausteine, Interface, Verstärker und auch das Tastenmodul. Wie diese Versorgungsleistung nicht ausreicht (z.B. größere Anlagen mit mehreren Handreglern und zahlreichen weiteren XpressNet-Geräten), muss das LW150 separat mit Strom durch das als Zubehör erhältliche Steckernetzteil (Art.Nr. 26160) versorgt werden. Eine weitere Option ist der Einsatz des Repeaters, der außer der Stromversorgung auch aktiv das XpressNet Signal aufbereitet. In der Bedienungsanleitung des LW150 zeigt unter "10.1. Optionale Stromversorgung" eine Tabelle die Stromaufnahme verschiedener XpressNet-Geräte, der individuelle Bedarf lässt sich so leicht ermitteln. Anschluss am XpressNet Anschlusskabel zum Anschluss der Tasten im Lieferumfang enthalten 32 passende LEDs sowie Anschlusskabel (zur Stellungsanzeige) als Zubehör erhältlich: Art.Nr. 80145 zur Steuerung von 16 Weichen/Signalen usw. mehrere LW150 können am XpressNet verwendet werden optionale Stromversorgung: Steckernetzteil Art.Nr. 26160 !* die Anzeige der Weichenstellung setzt die Verwendung einer LZ/LZV100 voraus. Die echte Rückmeldung mit LS100 setzt endabgeschaltete Weichenantriebe oder entsprechende potentialfreie Meldekontakte am Antrieb voraus.
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Transformator TR100 Dieser Trafo ist für den Einsatz bei kleinen und mittleren Nenngrößen, insbesondere zur Versorgung von compact, LV100 und LV101 sowie der Schaltdecoder LS100 und LS150 geeignet. 230 V Eingangsspannung 15 V Ausgangsspannung 45 VA Leistung Transformator TR100: Art. Nr. 26000, Abmessungen: 132 x 50 x 72 mm
Vorbestellung
Transformator TR150 Der TR150 ist für den Einsatz bei kleinen und mittleren Nenngrößen, insbesondere zur Versorgung der LZV100/LZV200 und LV102 geeignet. 230 V Eingangsspannung 15 V Ausgangsspannung 70 VA Leistung Transformator TR150: Art. Nr. 26150, Abmessungen: 132 x 62 x 72 mm
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 60,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. ACHTUNG: Die Fotos zeigen teilweise Vorbildfotos oder Handmuster und nicht unbedingt das im Text beschriebene Modell! Weitere Informationen zu Lieferterminen liegen uns leider nicht vor. Bitte beachten Sie, dass alle Modelle in einmaligen Auflagen produziert werden. Diesellok V 36 214, DB, Ep.3b, BD Hamburg Bw Heiligenhafen Die Wehrmachtslok WR 360 C wurde parallel mit der WR 200 B (spätere V 20) entwickelt. Nach 1949 verblieben 63 Loks bei der DB. Diese unterscheiden sich von der V 36.4 vor allem durch geringere Abmessungen, kürzeren Achsstand, niedrigeres Gewicht und eine Höchstgeschwindigkeit von max. 45 km/h. Die Loks wurden vor Personenzügen auf kurzen Strecken, im Rangierdienst und vor Bauzügen eingesetzt. Die letzten Maschinen wurden 1981 bei der DB und 1985 bei der DR ausgemustert. Viele Loks sind bei Museumsbahnen erhalten geblieben. Das Modell wird in Metall-Kunststoff-Mischbauweise gefertigt und hat erstmals bei einer Diesellok aus dem Hause Lenz einen Rauchgenerator. Weitere Ausstattungsmerkmale sind ein Hochleistungsmotor, Stirn- und Führerstandsbeleuchtung, Decoder mit Sound, USP, RailCom und digítal fernsteuerbare Kupplungen.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 60,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Diesellok BR 236 231-7, DB, BD Wuppertal Bw Steinbeck Die Wehrmachtslok WR 360 C wurde parallel mit der WR 200 B (spätere V 20) entwickelt. Nach 1949 verblieben 63 Loks bei der DB. Diese unterscheiden sich von der V 36.4 vor allem durch geringere Abmessungen, kürzeren Achsstand, niedrigeres Gewicht und eine Höchstgeschwindigkeit von max. 45 km/h. Die Loks wurden vor Personenzügen auf kurzen Strecken, im Rangierdienst und vor Bauzügen eingesetzt. Die letzten Maschinen wurden 1981 bei der DB und 1985 bei der DR ausgemustert. Viele Loks sind bei Museumsbahnen erhalten geblieben. Das Modell wird in Metall-Kunststoff-Mischbauweise gefertigt und hat erstmals bei einer Diesellok aus dem Hause Lenz einen Rauchgenerator. Weitere Ausstattungsmerkmale sind ein Hochleistungsmotor, Stirn- und Führerstandsbeleuchtung, Decoder mit Sound, USP, RailCom und digítal fernsteuerbare Kupplungen.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 60,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Diesellok V 36 031, DR, Ep.3, Rbd Schwerin Bw Rostock Die Wehrmachtslok WR 360 C wurde parallel mit der WR 200 B (spätere V 20) entwickelt. Nach 1949 verblieben 63 Loks bei der DB. Diese unterscheiden sich von der V 36.4 vor allem durch geringere Abmessungen, kürzeren Achsstand, niedrigeres Gewicht und eine Höchstgeschwindigkeit von max. 45 km/h. Die Loks wurden vor Personenzügen auf kurzen Strecken, im Rangierdienst und vor Bauzügen eingesetzt. Die letzten Maschinen wurden 1981 bei der DB und 1985 bei der DR ausgemustert. Viele Loks sind bei Museumsbahnen erhalten geblieben. Das Modell wird in Metall-Kunststoff-Mischbauweise gefertigt und hat erstmals bei einer Diesellok aus dem Hause Lenz einen Rauchgenerator. Weitere Ausstattungsmerkmale sind ein Hochleistungsmotor, Stirn- und Führerstandsbeleuchtung, Decoder mit Sound, USP, RailCom und digítal fernsteuerbare Kupplungen.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 60,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Diesellok V 36, Wifo, Lok 37, Ep.2c Die Wehrmachtslok WR 360 C wurde parallel mit der WR 200 B (spätere V 20) entwickelt. Nach 1949 verblieben 63 Loks bei der DB. Diese unterscheiden sich von der V 36.4 vor allem durch geringere Abmessungen, kürzeren Achsstand, niedrigeres Gewicht und eine Höchstgeschwindigkeit von max. 45 km/h. Die Loks wurden vor Personenzügen auf kurzen Strecken, im Rangierdienst und vor Bauzügen eingesetzt. Die letzten Maschinen wurden 1981 bei der DB und 1985 bei der DR ausgemustert. Viele Loks sind bei Museumsbahnen erhalten geblieben. Das Modell wird in Metall-Kunststoff-Mischbauweise gefertigt und hat erstmals bei einer Diesellok aus dem Hause Lenz einen Rauchgenerator. Weitere Ausstattungsmerkmale sind ein Hochleistungsmotor, Stirn- und Führerstandsbeleuchtung, Decoder mit Sound, USP, RailCom und digítal fernsteuerbare Kupplungen. Die Modelle 40110-05, -06 und -07 werden nur bei entsprechender Nachfrage gefertigt.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 60,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Diesellok V 36 OPD, Lok 4, Ep.3, OPD - Oberpostdirektion Hannover, rot Die Wehrmachtslok WR 360 C wurde parallel mit der WR 200 B (spätere V 20) entwickelt. Nach 1949 verblieben 63 Loks bei der DB. Diese unterscheiden sich von der V 36.4 vor allem durch geringere Abmessungen, kürzeren Achsstand, niedrigeres Gewicht und eine Höchstgeschwindigkeit von max. 45 km/h. Die Loks wurden vor Personenzügen auf kurzen Strecken, im Rangierdienst und vor Bauzügen eingesetzt. Die letzten Maschinen wurden 1981 bei der DB und 1985 bei der DR ausgemustert. Viele Loks sind bei Museumsbahnen erhalten geblieben. Das Modell wird in Metall-Kunststoff-Mischbauweise gefertigt und hat erstmals bei einer Diesellok aus dem Hause Lenz einen Rauchgenerator. Weitere Ausstattungsmerkmale sind ein Hochleistungsmotor, Stirn- und Führerstandsbeleuchtung, Decoder mit Sound, USP, RailCom und digítal fernsteuerbare Kupplungen. Die Modelle 40110-05, -06 und -07 werden nur bei entsprechender Nachfrage gefertigt.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 60,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Diesellok 2065.01, ÖBB, Ep.3, Zgfl Wien West Die Wehrmachtslok WR 360 C wurde parallel mit der WR 200 B (spätere V 20) entwickelt. Nach 1949 verblieben 63 Loks bei der DB. Diese unterscheiden sich von der V 36.4 vor allem durch geringere Abmessungen, kürzeren Achsstand, niedrigeres Gewicht und eine Höchstgeschwindigkeit von max. 45 km/h. Die Loks wurden vor Personenzügen auf kurzen Strecken, im Rangierdienst und vor Bauzügen eingesetzt. Die letzten Maschinen wurden 1981 bei der DB und 1985 bei der DR ausgemustert. Viele Loks sind bei Museumsbahnen erhalten geblieben. Das Modell wird in Metall-Kunststoff-Mischbauweise gefertigt und hat erstmals bei einer Diesellok aus dem Hause Lenz einen Rauchgenerator. Weitere Ausstattungsmerkmale sind ein Hochleistungsmotor, Stirn- und Führerstandsbeleuchtung, Decoder mit Sound, USP, RailCom und digítal fernsteuerbare Kupplungen. Die Modelle 40110-05, -06 und -07 werden nur bei entsprechender Nachfrage gefertigt.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 60,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Diesellok V36 030 DB-6, SNCF, Ep.3, Depot Laon Die Wehrmachtslok WR 360 C wurde parallel mit der WR 200 B (spätere V 20) entwickelt. Nach 1949 verblieben 63 Loks bei der DB. Diese unterscheiden sich von der V 36.4 vor allem durch geringere Abmessungen, kürzeren Achsstand, niedrigeres Gewicht und eine Höchstgeschwindigkeit von max. 45 km/h. Die Loks wurden vor Personenzügen auf kurzen Strecken, im Rangierdienst und vor Bauzügen eingesetzt. Die letzten Maschinen wurden 1981 bei der DB und 1985 bei der DR ausgemustert. Viele Loks sind bei Museumsbahnen erhalten geblieben. Das Modell wird in Metall-Kunststoff-Mischbauweise gefertigt und hat erstmals bei einer Diesellok aus dem Hause Lenz einen Rauchgenerator. Weitere Ausstattungsmerkmale sind ein Hochleistungsmotor, Stirn- und Führerstandsbeleuchtung, Decoder mit Sound, USP, RailCom und digítal fernsteuerbare Kupplungen.
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Klv12- das Vorbild Ende der 50er bis Mitte der 60er wurden von der Deutschen Bundesbahn rund 800 Motordraisinen für die Bahnmeistereien angeschafft. Sie brachten bis zu 6 Mann Personal und rund eine halbe Tonne Material zu den Baustellen an der Strecke und dienten für Kontrollfahrten. Als Antrieb diente ein luftgekühlter VW-Industriemotor mit 28 PS (ähnlich dem Käfermotor), der in Verbindung mit dem 4-Gang Schaltgetriebe für Geschwindigkeiten von bis zu 70 km/h sorgte. Zum Wenden wird die Draisine mit einer eingebauten Mechanik manuell (kurbeln!) angehoben und auf dem Gleis gedreht. Klv12 - das Modell Hochleistungsmotor Decoder mit USP und Energiespeicher Konstante Stirnbeleuchtung und Rücklicht, digital schaltbar Innenbeleuchtung, schaltbar Original Sound, verschiedene Sounds über Funktionstasten abrufbar
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Die V20 wurde als WR 200 B entwickelt und mit ihr begann die Verbreitung der Dieseltraktion bei der DB. Einige Loks gelangten zu NE-Bahnen und leisteten dort unverzichtbare Dienste. Sie wurden in Nebenbahn-, Rangier- und Bauzugdiensten erfolgreich eingesetzt. Es wurde Zeit für eine Neuauflage in neuen Varianten. Die Lok wird im 3.Quartal 2025 lieferbar sein.
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Editionmodell Diesellok BR 212 192-9, Wiebe-Lok Nr.3 BR 212 / 213 - Vorbilder Für Nebenstrecken war die Leistung der BR 211 (V 100.10) mit 1.100 PS ausreichend, für Strecken mit Steigungen und auf Hauptstrecken jedoch war eine höhere Motorleistung erforderlich. Es gab bereits einen Daimler 12 Zylinder in einer Testlokomotive (V 100 006), darauf basierend erhielten die BR 212 (V 100.20) zunächst Motoren von Daimler. Später wurden einige der 12 Zylinder von MAN geliefert, der größte Teil erhielt die Daimler-Diesel als Lizenzbau von Maybach. Von den insgesamt 381 gebauten Exemplaren wurden Mitte der 1960er Jahre zehn Loks für den Steilstreckeneinsatz ausgerüstet und eingereiht als V 100 2332 bis 2341, die späteren BR 213. Diese Loks erhielten beispielsweise eine hydrodynamische Bremse sowie einen zusätzlichen Getriebeöl-Wärmetauscher, weshalb der Hilfsdiesel durch ein Batterie-Ladegerät mit Fremdstromanschluss ersetzt wurde. Einige dieser BR 213 ersetzten die BR 94.5 der Rennsteigbahn, wo sie noch heute im Einsatz sind. Nachdem bis 2005 alle Loks dieser Baureihen z-gestellt waren, sind inzwischen einige Modelle nach der Instandsetzung wieder im Einsatz: als Bauzugloks ebenso wie bei Museums- und Privatbahnen. Die Modelle der BR 212 / BR 213 sind in der technischen Ausführung baugleich mit der V 100.20. Auch diese Loks werden natürlich den leistungsfähigeren Hochleistungsmotor erhalten sowie alle hochwertigen Ausstattungsmerkmale der Lenz Spur 0 Loks. Antrieb auf alle Achsen Sound fernbedienbare Kupplung vorn + hinten Fahrgestell Metall Gehäuse aus Kunststoff
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