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Lenz
Die Firma Lenz Elektronik ist ein deutsches Unternehmen, das sich auf die Entwicklung und Produktion von Digitalsteuerungen für Modelleisenbahnen spezialisiert hat. Hier ist eine allgemeine Übersicht über die Geschichte der Firma Lenz Elektronik:
Gründung:
Die Firma Lenz Elektronik wurde 1985 von Bernd Lenz in Gießen, Deutschland, gegründet. Bernd Lenz hatte zuvor Erfahrungen als Modellbahner gesammelt und erkannte die Möglichkeit, innovative Produkte für die Digitalisierung von Modelleisenbahnanlagen zu entwickeln.
Digitale Steuerungssysteme:
Lenz Elektronik war eines der ersten Unternehmen, das sich auf die Entwicklung von Digitalsteuerungen für Modelleisenbahnen konzentrierte. Die Einführung digitaler Technologien ermöglichte es Modellbahnern, mehrere Züge unabhängig voneinander auf derselben Anlage zu steuern und Funktionen wie Beleuchtung, Sound und andere Effekte zu integrieren.
Lenz Digital plus (DCC):
Die Firma Lenz spielte eine wichtige Rolle bei der Einführung des Digital Command Control (DCC)-Standards, der eine standardisierte Kommunikation zwischen Digitalzentralen und Modellen ermöglicht. Lenz Digital plus ist ein DCC-basiertes Digitalsteuerungssystem.
Innovationen und Patente:
Lenz Elektronik hat im Laufe der Jahre mehrere Innovationen und Patente im Bereich der digitalen Modelleisenbahnsteuerung entwickelt. Dazu gehören Funktionen wie ABC-Bremsen (Automatische Blockierungs- und Kontrollsysteme) und intelligente Weichenschaltungen.
Produktsortiment:
Lenz bietet eine breite Palette von Produkten an, darunter Digitalzentralen, Decoder für Lokomotiven, Zubehördecoder, Rückmeldesysteme und weitere Komponenten für die digitale Steuerung von Modelleisenbahnen.
Internationaler Erfolg:
Lenz Elektronik hat sich zu einem international anerkannten Unternehmen in der Modelleisenbahnbranche entwickelt. Die Produkte werden weltweit von Modellbahnern und Modelleisenbahnclubs geschätzt.
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Hochbordwagen Eanos, SBB, pink
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ABBILDUNG ZEIGT MODELL AUS DER WAGENSERIE - NICHT DAS IM TEXT BESCHRIEBENE MODELL Gedeckter Güterwagen G1: Die G10 waren die meistbeschafften gedeckten Güterwagen in den Epochen I bis III. Ein großer Teil hiervon wurde als Leitungswagen, d.h. ohne Bremsanlage eingesetzt
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Gedeckter Güterwagen der Bauart G10 der Deutschen Bundesbahn (DB), Epoche 3, Betr.-Nr. 111 900. Die Türen des Modells können geöffnet werden. Die G10 waren die meistbeschafften gedeckten Güterwagen. Sie wurden in den Epochen I bis IV eingesetzt. Sie wurden genaut nach den Vorgaben des Deutschen Staatsbahnwagenverband (DWV) als sogenannte "Güterwagen der Verbandsbauart".
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Werkstattwagen der Bauart G10 der Deutschen Bundesbahn (DB), Epoche 4, Betr.-Nr. 30 80 945 3 421-8. Die Türen des Modells können geöffnet werden.
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Güterwagen der Bauart G10 der DR, Epoche 4, Betr.-Nr. 21 50 112 3836-1 Die Türen des Modells können geöffnet werden.
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Gerätewagen der Bauart G10 der Deutschen Bundesbahn (DB), Epoche 4, Betr.-Nr. 30 80 945 3 960-5. Die Türen des Modells können geöffnet werden.
Vorbestellung
Kühlwagen Tnfs38 Seefische, DB, Epoche 3 Der Kühlwagen für Seefische entstand ab 1942 auf der Basis der geschweißten Glmhs „Dresden“. Wesentliche äußere Unterschiede waren neben dem weißen Anstrich mit dem Aufdruck „Seefische“ die senkrechte Verbretterung und die zweiflügeligen Drehtüren. Die rund 500 Wagen besaßen eine sehr starke Isolierung und waren mit Zinkblech ausgekleidet. Tnfs steht für: T = Kühlwagen n = nicht für Gefriergut f = nur für Seefische s = bis 90 km/h einsetzbar
Lieferbar
Kühlwagen Tnfmhs 64, DB, Epoche 3 Der Kühlwagen für Seefische entstand ab 1942 auf der Basis der geschweißten Glmhs „Dresden“. Wesentliche äußere Unterschiede waren neben dem weißen Anstrich mit dem Aufdruck „Seefische“ die senkrechte Verbretterung und die zweiflügeligen Drehtüren. Die rund 500 Wagen besaßen eine sehr starke Isolierung und waren mit Zinkblech ausgekleidet. Tnfs steht für: T = Kühlwagen n = nicht für Gefriergut f = nur für Seefische s = bis 90 km/h einsetzbar
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Kühlwagen Ibdlps 383, DB, Epoche 4 Der Kühlwagen für Seefische entstand ab 1942 auf der Basis der geschweißten Glmhs „Dresden“. Wesentliche äußere Unterschiede waren neben dem weißen Anstrich mit dem Aufdruck „Seefische“ die senkrechte Verbretterung und die zweiflügeligen Drehtüren. Die rund 500 Wagen besaßen eine sehr starke Isolierung und waren mit Zinkblech ausgekleidet. Tnfs steht für: T = Kühlwagen n = nicht für Gefriergut f = nur für Seefische s = bis 90 km/h einsetzbar
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Gedeckter Güterwagen der Bauart Gms 54, der Deutschen Bundesbahn (DB), Ep.3, Betr.-Nr. 256 080
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Gedeckter Güterwagen der Bauart Gls 205, der Deutschen Bundesbahn (DB), Ep.4, Betr.-Nr. 21 80 133 8 631-1
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Bahndienstwagen Gls 205, Wiebe, Ep.5, Betr.-Nr. 60 80 092 3 573-0 P, gelb Die Türen des Modells können geöffnet werden.
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Gedeckter Güterzuggepäckwagen der Bauart Pwghs 54, der Deutschen Bundesbahn (DB), Ep.3. Das Modell ist serienmäßig mit einer Innenbeleuchtung ausgestattet.Die Türen des Modells können geöffnet werden. Güterzuggepäckwagen Pwghs 54 - Das Vorbild Mitte der 1950er Jahre führten das immer höhere Güteraufkommen und die Überalterung der teils noch aus Länderbahnzeiten stammenden Pwg zu erheblichem Mangel an Güterzuggepäckwagen. Auch hier erwies sich die Vollaufbereitung der alten Pwg als unwirtschaftlich und eine Neuanschaffung war finanziell nicht realisierbar. Auf Basis des Gms 54 entstand daher der Pwghs 54. Dieser wurde nicht mit Lüftungsluken versehen, erhielt aber Abort und Zugführerabteil, das von der Stirnseite aus erreichbar war. Bei Bedarf ließen sich diese Pwghs 54 recht einfach zu G-Wagen umbauen. Bis Ende der 1950er wurden 1.200 Pwghs 54 gebaut. Die im Eilgüterzugdienst eingesetzten Fahrzeuge wurden an den Wagenseiten mit einem roten „E“ auf weißem Grund versehen. Erst mit zunehmender Diesel- und E-Traktion wurden die Güterzuggepäckwagen nach und nach überflüssig. Neben der Serienausstattung verfügt der Pwg natürlich über einen Decoder mit USP-Speicher für flackerfreie Innen- und Außenbeleuchtung, die im Digitalbetrieb getrennt voneinander schaltbar ist. Güterzuggepäckwagen Pwghs 54 - Das Modell Dieses Modell bietet unter anderem steckbare, funktionsfähige Zugschlusslaternen vorbildgerecht zu öffnende und stufenweise arretierbare Türen schaltbare Innenbeleuchtung des Dienstabteils
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Gerätewagen 631 ex Pwghs 54, DB, Ep.4, Nr. 30 80 955 0 107-5, grün, Tiefladebegleitwagen Das Modell ist serienmäßig mit einer Innenbeleuchtung ausgestattet Die Türen des Modells können geöffnet werden. Güterzuggepäckwagen Pwghs 54 - Das Vorbild Mitte der 1950er Jahre führten das immer höhere Güteraufkommen und die Überalterung der teils noch aus Länderbahnzeiten stammenden Pwg zu erheblichem Mangel an Güterzuggepäckwagen. Auch hier erwies sich die Vollaufbereitung der alten Pwg als unwirtschaftlich und eine Neuanschaffung war finanziell nicht realisierbar. Auf Basis des Gms 54 entstand daher der Pwghs 54. Dieser wurde nicht mit Lüftungsluken versehen, erhielt aber Abort und Zugführerabteil, das von der Stirnseite aus erreichbar war. Bei Bedarf ließen sich diese Pwghs 54 recht einfach zu G-Wagen umbauen. Bis Ende der 1950er wurden 1.200 Pwghs 54 gebaut. Die im Eilgüterzugdienst eingesetzten Fahrzeuge wurden an den Wagenseiten mit einem roten „E“ auf weißem Grund versehen. Erst mit zunehmender Diesel- und E-Traktion wurden die Güterzuggepäckwagen nach und nach überflüssig. Neben der Serienausstattung verfügt der Pwg natürlich über einen Decoder mit USP-Speicher für flackerfreie Innen- und Außenbeleuchtung, die im Digitalbetrieb getrennt voneinander schaltbar ist. Güterzuggepäckwagen Pwghs 54 - Das Modell Dieses Modell bietet unter anderem steckbare, funktionsfähige Zugschlusslaternen vorbildgerecht zu öffnende und stufenweise arretierbare Türen schaltbare Innenbeleuchtung des Dienstabteils
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