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Fleischmann
Die Geschichte der Firma Fleischmann Modellbahnen erstreckt sich über mehr als ein Jahrhundert und umfasst mehrere wichtige Entwicklungsphasen:
Gründung:
Die Firma Fleischmann wurde im Jahr 1887 von Jean Fleischmann in Nürnberg, Deutschland, gegründet. Ursprünglich als Hersteller von Präzisionswaagen etabliert, begann das Unternehmen in den 1920er Jahren mit der Produktion von Modelleisenbahnen.
Weichenlegende:
Fleischmann erlangte in den 1950er Jahren Anerkennung für die Einführung der sogenannten "Weichenlegende" – ein innovatives System zur automatischen Stellwerkssteuerung auf Modelleisenbahnen. Dies war ein bedeutender Fortschritt in der Technologie für Modelleisenbahnen.
N-Spur und Internationalisierung:
In den 1960er Jahren brachte Fleischmann die N-Spur auf den Markt, die zu einer der am weitesten verbreiteten Modelleisenbahnspuren weltweit wurde. Das Unternehmen weitete seinen internationalen Vertrieb aus und entwickelte Partnerschaften mit anderen Modellbahnherstellern.
Übernahme und Herausforderungen:
In den 2000er Jahren übernahm die Modelleisenbahn Holding GmbH & Co. KG Fleischmann. Infolgedessen wurden einige Veränderungen und Herausforderungen für die Marke eingeleitet, während die Produktion und Entwicklung von Modellen fortgesetzt wurde.
Fortschritte im Digitalzeitalter:
Fleischmann hat sich kontinuierlich den technologischen Entwicklungen angepasst und digitale Elemente in seine Modelle integriert. Dies umfasst Digitaldecoder, Soundeffekte und andere moderne Technologien, um den Realismus der Modelle zu erhöhen.
Heutige Zeit:
Fleischmann ist nach wie vor eine führende Marke in der Modellbahnindustrie. Das Unternehmen bietet eine breite Palette von Modellen im Maßstäb N 1:160 an und ist international bekannt für seine Qualität und Innovationsfreude.
Die Geschichte von Fleischmann illustriert nicht nur die lange Tradition des Unternehmens, sondern auch seine Fähigkeit, sich den sich verändernden Anforderungen der Modellbahnwelt anzupassen und innovative Produkte anzubieten.
Diesellokomotive 212 055 der Deutschen Bahn.In verkehrsroter LackierungFein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten SteckteilenFreier FührerhausdurchblickBremsbacken exakt auf RadlaufebeneFeinste Griffstangen und AuftritteIm Digitalbetrieb mit einzeln schaltbarem Spitzen- oder SchlusslichtMit schaltbarer FührerstandsbeleuchtungDie Baureihe 212 gilt als direkte Unterbaureihe der V 100, wurde sie doch nach deren Entwicklungsanforderungen gebaut. Lediglich ein stärkerer Motor mit 993 kW fand in der Maschine Verwendung. Von 1962 bis 1965 als BR V 100.20 in Dienst gestellt, war sie im Gegensatz zur im Nebenbahndienst eingesetzten V 100.10 auch für den Haupt- und Steilstreckendienst vorgesehen. Die Lokomotiven galten als sehr robust und zuverlässig, sie erreichte hohe, störungsfreie Laufleistungen. In nahezu ganz Deutschland waren die Maschinen verbreitet. Mit Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle Next18 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 77 mm Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen 4 Anzahl Haftreifen 2 Mindestradius 192 mm
Lieferbar
Elektrolokomotive Re 4/4 II 11214 der Schweizerischen Bundesbahnen. Feine Scheibenwischer als Ätzteil Filigrane Ausführung der Stromabnehmer Geschlossene Schienenräumer beiliegend Z21 Führerstand verfügbar Die Re 4/4 II sind Universallokomotiven und kommen dementsprechend vor Reise- und Güterzügen zum Einsatz. Schwere Züge werden meist in Doppeltraktion zusammen mit einer Re 6/6 befördert. Die Loks der Re 4/4 II stellen mit 277 abgelieferten Maschinen die größte Triebfahrzeugserie der SBB dar und wurden in den Jahren 1964 bis 1985 beschafft. Mit einer Leistung von 4.700 kW erreicht die Maschine eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h. Allgemeine Daten Kupplung: Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik Mindestradius: 192 mm Mit Schwungmasse Haftreifen: 2 Anzahl angetriebene Achsen: 4 Epoche: IV Bahngesellschaft: SBB Elektrik Schweizer Lichtwechsel LED Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18 Abmessungen Länge über Puffer: 96 mm
Lieferbar
Elektrolokomotive 421 389 der Schweizerischen Bundesbahnen.Neukonstruktion 2024!Feine Scheibenwischer als ÄtzteilAusführung mit KlimaanlageFiligrane Ausführung der Stromabnehmer für CH und DVorbild auch in Deutschland im EinsatzGeschlossene Schienenräumer beiliegendZ21 Führerstand verfügbarDie Lokomotiven der Re 421 werden im Grenzüberschreitenden Verkehr zwischen der Schweiz und Deutschland eingesetzt. So verkehren die farbenfrohen Lokomotiven beispielsweise entlang der Rheintalbahn mit langen KLV Zügen. Das Modell trägt, wie das Vorbild, hierzu zwei unterschiedliche Stromabnehmer für den Einsatz in der Schweiz und in Deutschland. Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer 96 mm Beleuchtung mit LED Angetriebene Achsen 4 Anzahl Haftreifen 1 Mindestradius 192 mm
Lieferbar
Elektrolokomotive Re 421 394 der Schweizerischen Bundesbahnen. Mit „Zürich–München‟ Werbebeklebung Filigrane Ausführung der Stromabnehmer für CH und D Geschlossene Schienenräumer beiliegend Z21 Führerstand verfügbar Zwischen Zürich HB und München Hbf werden seit dem Jahr 2021 täglich sechs Verbindungen mit einer Fahrzeit von 3,5 Stunden angeboten. Grund für die Beschleunigung ist der Lückenschluss der Elektrifizierung im Teilabschnitt der Deutschen Bahn zwischen Geltendorf und Lindau. Um darauf Aufmerksam zu machen, hat SBB Personenverkehr zwei seiner Re 421-Lokomotiven in ein dunkelblaues Werbekleid gehüllt. Vorzugsweise sind die Lokomotiven zwischen Zürich HB–Lindau und Zürich HB–Singen im Einsatz. Allgemeine Daten Kupplung: Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik Mindestradius: 192 mm Mit Schwungmasse Haftreifen: 2 Anzahl angetriebene Achsen: 4 Epoche: IV Bahngesellschaft: SBB Elektrik Schweizer Lichtwechsel LED Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18 Abmessungen Länge über Puffer: 96 mm
Lieferbar
Elektrolokomotive Re 4/4 II 11214 der Schweizerischen Bundesbahnen. Feine Scheibenwischer als Ätzteil Filigrane Ausführung der Stromabnehmer Geschlossene Schienenräumer beiliegend Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung Z21 Führerstand verfügbar Die Re 4/4 II sind Universallokomotiven und kommen dementsprechend vor Reise- und Güterzügen zum Einsatz. Schwere Züge werden meist in Doppeltraktion zusammen mit einer Re 6/6 befördert. Die Loks der Re 4/4 II stellen mit 277 abgelieferten Maschinen die größte Triebfahrzeugserie der SBB dar und wurden in den Jahren 1964 bis 1985 beschafft. Mit einer Leistung von 4.700 kW erreicht die Maschine eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h. Allgemeine Daten Kupplung: Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik Mindestradius: 192 mm Mit Schwungmasse Haftreifen: 2 Anzahl angetriebene Achsen: 4 Epoche IV Bahngesellschaft: SBB Elektrik Schweizer Lichtwechsel LED Führerstandsbeleuchtung digtal schaltbar Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18 Digital-Decoder: Next18 mit Sound Abmessungen Länge über Puffer: 96 mm
Lieferbar
Elektrolokomotive 421 389 der Schweizerischen Bundesbahnen.Neukonstruktion 2024!Feine Scheibenwischer als ÄtzteilAusführung mit KlimaanlageFiligrane Ausführung der Stromabnehmer für CH und DVorbild auch in Deutschland im EinsatzGeschlossene Schienenräumer beiliegendIm Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht und FührerstandsbeleuchtungZ21 Führerstand verfügbarDie Lokomotiven der Re 421 werden im Grenzüberschreitenden Verkehr zwischen der Schweiz und Deutschland eingesetzt. So verkehren die farbenfrohen Lokomotiven beispielsweise entlang der Rheintalbahn mit langen KLV Zügen. Das Modell trägt, wie das Vorbild, hierzu zwei unterschiedliche Stromabnehmer für den Einsatz in der Schweiz und in Deutschland. Mit Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle Next18 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 96 mm Beleuchtung mit LED Angetriebene Achsen 4 Anzahl Haftreifen 1 Mindestradius 192 mm
Lieferbar
Elektrolokomotive Re 421 394 der Schweizerischen Bundesbahnen. Mit „Zürich–München‟ Werbebeklebung Filigrane Ausführung der Stromabnehmer für CH und D Geschlossene Schienenräumer beiliegend Z21 Führerstand verfügbar Zwischen Zürich HB und München Hbf werden seit dem Jahr 2021 täglich sechs Verbindungen mit einer Fahrzeit von 3,5 Stunden angeboten. Grund für die Beschleunigung ist der Lückenschluss der Elektrifizierung im Teilabschnitt der Deutschen Bahn zwischen Geltendorf und Lindau. Um darauf Aufmerksam zu machen, hat SBB Personenverkehr zwei seiner Re 421-Lokomotiven in ein dunkelblaues Werbekleid gehüllt. Vorzugsweise sind die Lokomotiven zwischen Zürich HB–Lindau und Zürich HB–Singen im Einsatz. Allgemeine Daten Kupplung: Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik Mindestradius: 192 mm Mit Schwungmasse Haftreifen: 2 Anzahl angetriebene Achsen: 4 Epoche IV Bahngesellschaft: SBB Elektrik Schweizer Lichtwechsel LED Führerstandsbeleuchtung digtal schaltbar Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18 Digital-Decoder: Next18 mit Sound Abmessungen Länge über Puffer: 96 mm
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Diesellokomotive Reihe 2048 der Österreichischen Bundesbahnen.Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten SteckteilenFreier FührerhausdurchblickBremsbacken exakt auf RadlaufebeneFeinste Griffstangen und Auftritte teilweise aus MetallDie Einführung des Neuen Austro-Taktes im Juni 1991 verursachte bei den ÖBB einen Mangel an Diesellokomotiven mit elektrischer Zugheizung. Um die Reihen 2043 und 2143 für den Reisezugdienst freizusetzen, beschaffte man 34 Loks der DB-Baureihe 211. Die mit einem Caterpilar-Motor remotorisierten Loks wurden bei den Zugförderungen Wels, Wien Nord, Amstetten und Krems im Verschub- und Güterzugdienst eingesetzt. Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer 76 mm Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen 4 Anzahl Haftreifen 2 Mindestradius 192 mm
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Diesellokomotive 218 144 der Deutschen Bundesbahn. Ausführung in CityBahn-Lackierung Modell mit feinen, separat angesetzten Steckteilen Schaltbares Schlusslicht mit DIP-Schalter Z21-Führerstand verfügbar Um Nebenstrecken attraktiver zu machen, führte die Deutsche Bundesbahn 1984 die neue Zuggattung „CityBahn“ im Nahverkehr ein. Dafür wurden 25 n-Wagen (Silberlinge) mit einer modernen Innenausstattung hergerichtet und außerdem reinorange/kieselgrau lackiert. Dieses markante Farbkleid erhielten auch zehn Lokomotiven der Baureihe 218. Allgemeine Daten Kupplung: Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik Mindestradius: 192 mm MIt Schwungmasse Haftreifen: 2 Anzahl angetriebene Achsen: 4 Epoche: VI Elektrik 3-pol. Motor 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig LED zusätzliche Lichtfunktion Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18 Abmessungen Länge über Puffer: 102 mm
Lieferbar
Diesellokomotive M62 263 der Ungarischen Staatsbahn. Ausführung mit Schalldämpfer Front mit Zierleiste Betriebszustand: 1980er Jahre Die Geschichte der in Ungarn als „Szergej“ genannten M62 begann im Jahr 1965 mit der Auslieferung der weltweit ersten Lok aus Lugansk (M62 001). Weitere 288 Loks wurden noch an die MAV geliefert, 15 davon in Breitspurversion. Die Lokomotiven übernahmen den schweren Güterverkehr und bescherten damit den älteren Dampflokbauarten ein frühzeitiges Einsatzende. Allgemeine Daten Kupplung: Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik Mindestradius: 192 mm Mit Schwungmasse Haftreifen: 2 Anzahl angetriebene Achsen: 4 Epoche: IV Bahngesellschaft: MAV Elektrik 3-pol. Motor 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd LED Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge nach NEM 651 mit Steckvorrichtung Abmessungen Länge über Puffer: 110 mm
Lieferbar
Diesellokomotive Baureihe 260 der Deutschen Bundesbahn. Separat angesetzte Rangierer-Griffstangen Gestänge aus Metall Freier Führerhausdurchblick Ab Mitte der 1950er Jahre beschaffte die Deutsche Bundesbahn insgesamt 942 Lokomotiven der Baureihen V 60/V 60.1 für den leichten und mittleren Rangierdienst. Der Unterschied zwischen den Baureihen V 60 (260) und V 60.1 (261) besteht in der höheren Reibungslast der BR 261. Die Maschinen erreichen im Rangiergang eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h, im Streckengang von 60 km/h. Die Leistung beträgt 478 kW. Nach den ersten Ausmusterungen in den 1980er Jahren gelangten viele Exemplare an Bahnen im In- und Ausland. Allgemeine Daten Kupplung: Schacht NEM 355 ohne KK-Kinematik Mindestradius: 192 mm MIt Schwungmasse Anzahl angetriebene Achsen: 3 Epoche: IV Bahngesellschaft: DB Elektrik 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd LED Abmessungen Länge über Puffer: 65 mm
Lieferbar
Diesellokomotive 118 104 der Deutschen Reichsbahn. 4-achsige Ausführung Maschinenraumfenster als Halbfenster gestaltet Fein detailliertes Modell mit separat angesetzten Steckteilen Schaltbares Schlusslicht mit DIP-Schalter Die Baureihe V 180 der Deutschen Reichsbahn der DDR war die größte in der DDR gebaute Diesellokomotive. Sie wurde Anfangs in einer vierachsigen Version mit zwei 2-achsigen Drehgestellen gebaut, später gab es auch 6-achsige Varianten. Als ingenieurtechnische Meisterleistung gilt noch heute bei der sechsachsigen Version die geringe Achsfahrmasse von 15,6 t, sodass diese Lok universell auch auf Nebenbahnen eingesetzt werden kann. Außerdem hat sie eine Zulassung für Steilstrecken. Das dadurch entstehende mögliche Einsatzgebiet ist einmalig bei deutschen Großdieselloks. Allgemeine Daten Kupplung: Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik Mindestradius: 192 mm Mit Schwungmasse Haftreifen: 2 Anzahl angetriebene Achsen: 4 Epoche: IV Bahngesellschaft: DR Elektrik 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig LED zusätzliche Lichtfunktion Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18 Abmessungen Länge über Puffer: 121 mm
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Diesellokomotive 761 102 der Metrans. Modell exklusiv bei FLEISCHMANN erhältlich Aufwendige Umsetzung im Jubiläumsdesign Fein detailliertes Modell mit separat angesetzten Steckteilen Farblich abgesetzte Bremsscheiben In Kooperation mit Railcolor Design Unter dem Motto „Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft“ wurde die 761 102 der Metrans im Jahr 2023 mit einem auffälligen Werbedesign versehen. Die graue Stirn repräsentiert die Vergangenheit, die gelb-rote Seite die Gegenwart und die andere blaue Stirn die Zukunft. Dem aufmerksamen Auge wird nicht entgehen, dass auf der grauen Stirn, die die Vergangenheit repräsentiert, das ursprüngliche Firmenlogo angebracht ist, das auch heute noch auf anderen Hercules von Metrans zu sehen ist, während die blaue Stirn, die die Zukunft repräsentiert, das neue Logo trägt. Allgemeine Daten Kupplung: Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik Mindestradius: 192 mm Mit Schwungmasse Haftreifen: 2 Anzahl angetriebene Achsen: 4 Inneneinrichtung Führerstand Epoche: VI Elektrik 3-pol. Motor 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig LED Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18 Abmessungen Länge über Puffer: 121 mm
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Dieselelektrische Doppellokomotive D311.02 der Deutschen Wehrmacht. Aufwendige Bedruckung mit Wintertarnung Fein detailliertes Modell mit separat angesetzten Steckteilen An den Stirnseiten mit großer Steckdose Rahmenblenden mit je 8 Sandkästen Fahrtrichtungsabhängiges Spitzenlicht mit Verdunkelungslampen Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung eingebaut; im Digitalbetrieb schaltbar Bei Betrieb auf Digitalanlagen müssen beide Lokhälften mit einem Next18 Decoder ausgestattet werden! 1941 und 1942 wurden insgesamt vier Doppellokomotiven der Type D 311 von der Deutschen Wehrmacht in Dienst gestellt. Die als D 311.02 a/b bezeichnete Lokomotive rangierte mit Ihrer Schwestermaschine D 311.01 a/b die „Dora“, das größte je gebaute Eisenbahngeschütz auf der Halbinsel Krim. Die Lokomotiven D 311.03 und 04 waren für den Einsatz mit dem Geschütz „Schwerer Gustav 2“ vorgesehen und leisteten vermutlich im Westen Dienst. Eine fünfte und sechste Doppellokomotive wurde zwar noch bei Krupp bestellt, konnte aber wegen der Kriegsereignisse nicht mehr gebaut werden. Technische Daten: Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik Mindestradius 192 mm Anzahl Achsen mit Haftreifen 2 Anzahl angetriebene Achsen 2 Schwungmasse Ja Elektrik Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18 Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd LED Spitzenlicht Ja Abmessungen Länge über Puffer 141 mm
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Mit grauen Griffstangen und Lampenringen Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer 87 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen Anzahl Haftreifen 1 Mindestradius 192mm
Lieferbar
Mit filigranen Bühnengeländern am Umlauf Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer 87 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen Anzahl Haftreifen 1 Mindestradius 192mm
Lieferbar
Ausführung im aktuellen Betriebszustand als Retro-Lokomotive, Drehgestelle mit Megi-Gummi-Federung Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen Anzahl Haftreifen 1 Mindestradius 192mm
Lieferbar
Modell mit Bühnengeländern an den Lokenden Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer 87 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen Anzahl Haftreifen 1 Mindestradius 192mm
Lieferbar
Erstmals mit ozeanblauem Dach Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer 102 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen Anzahl Haftreifen 1 Mindestradius 192mm
Lieferbar
Ausführung mit breiter Chromleiste unter den Frontfenstern, Dachvariante mit Schalldämpfer Digitalschnittstelle NEM651 Länge über Puffer 110 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen Anzahl Haftreifen 1 Mindestradius 192mm
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6-achsige Ausführung mit Einfachbauchbinde, Beheimatung Rbd Berlin, Bw Grunewald Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer 121 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen Anzahl Haftreifen 1 Mindestradius 192mm
Vorbestellung
Auslieferungszustand 1982, Beheimatung Bw Rostock Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer 87 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen Anzahl Haftreifen 1 Mindestradius 192mm
Lieferbar
Ausführung in orientroter Lackierung mit altem DB-Logo, Bremsbacken exakt auf Radlaufebene Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer 77 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen Anzahl Haftreifen 1 Mindestradius 192mm
Lieferbar
Diesellokomotive 120 024 der Deutschen Reichsbahn.- Fein detailliertes Modell mit separat angesetzten Steckteilen- Ausführung mit Schalldämpfer- Beheimatung BD Cottbus, Bw CottbusUm den Traktionswechsel zu beschleunigen, beschaffte die Deutsche Reichsbahn (DR) von 1966 bis 1975 aus der Sowjetunion insgesamt 378 Lokomotiven der Baureihe V 200 (später BR 120). Da den Lokomotiven ab Werk eine Zugheizung fehlte, wurden sie überwiegend im Güterzugverkehr eingesetzt. Aufgrund des lauten Motorgeräusches bürgerte sich für die Lokomotiven schnell der Name „Taigatrommel“ ein. Funktion Licht mit Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle NEM651 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 110 mm Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen Anzahl Haftreifen 1
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