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Neuheiten 2026
BRAWA Neuheiten 2026
Hochwertige Modellbahn-Highlights in H0 und N
Mit dem BRAWA Neuheitenprospekt 2026 präsentiert BRAWA erneut ein hochwertiges, detailverliebtes und vielseitiges Sortiment für anspruchsvolle Modellbahner. Ob Lokomotiven oder Wagen in H0 und N – zahlreiche Neuheiten, Formvarianten und technische Weiterentwicklungen setzen starke Impulse im Modellbahnmarkt 2026.
Highlight 2026: Dampflok BR 01.10 in H0 – Ikone mit modernster Digitaltechnik
Das diesjährige BRAWA-Highlight in H0
ist die Schnellzuglokomotive
BR 01.10 im letzten Bauzustand. Dieses Modell begeistert nicht
nur durch seine vorbildgerechte Umsetzung, sondern auch durch umfangreiche
Digital-, Sound- und Lichtfunktionen.
Funktionen wie Feuerflackern, Führerstandsbeleuchtung
und Triebwerksbeleuchtung
sorgen für eine außergewöhnlich realistische Betriebsatmosphäre
auf der Modellbahnanlage – ein echtes Muss für Liebhaber
deutscher Dampflokgeschichte.
Weitere BRAWA Lokomotiv-Neuheiten 2026
Neben der BR 01.10 erweitert BRAWA das Sortiment um weitere, technisch weiterentwickelte Lokomotiven:
· BR 65.10 (DR) – kompakte Dampflok mit hoher Detailtreue
· V320 (DB) – kraftvolle Diesellokomotive mit markantem Auftritt
· Triebwagen „Rübezahl“ (DRG) – legendäres Fahrzeug der frühen Schnelltriebwagenära
Alle Modelle überzeugen durch feine Detaillierung, hochwertige Antriebstechnik und moderne Digitaloptionen.
Neue Personen- und Güterwagen für vorbildgerechte Züge
Auch im Wagenbereich
setzt BRAWA 2026 starke Akzente. Die neuen Bm235-Reisezugwagen
erinnern an das InterCity-’79-Programm der Deutschen Bundesbahn
unter dem bekannten Motto „Jede Stunde, jede Klasse“.
Perfekt ergänzt wird das Programm durch den geschweißten
Packwagen Pw4ü-36/37, der insbesondere als ideale
Ergänzung zur BR 01.10 überzeugt.
Güterwagen einzeln erhältlich – Fals/Fads in H0
Passend zu den Nachauflagen der BR
44 sind die H0-Güterwagen Fals/Fads
erstmals auch
einzeln erhältlich. Damit bietet BRAWA noch mehr Flexibilität
für realistische Güterzüge und individuelle Zugzusammenstellungen.
👉
Die entsprechenden Artikel finden Sie auf Seite 64 des BRAWA
Neuheitenprospekts 2026.
Fazit: BRAWA Neuheiten 2026 jetzt entdecken
Ob Dampflok, Dieselklassiker, Reisezug- oder Güterwagen – die BRAWA Neuheiten 2026 stehen für Qualität, Innovation und höchste Vorbildtreue. Entdecken Sie jetzt die neuen Modelle für H0 und N und bringen Sie frische Impulse auf Ihre Modellbahnanlage.
Brawa 58301 - Gepäckwagen DB Ep.IV Düe941 H0/WS Innebeleuchtung
H0 Gepäckwagen Düe941 DB 50 80 92-43 261-8 Vorbildinformation:Der allgemeine Stand der Schweißtechnik ermöglichte es der Deutschen Reichsbahn (DRB), ab dem Jahr 1935 den Waggonbau vollständig auf diese Technik umzustellen. Zeitgleich gab es durch die bisherigen Gepäckwagen der genieteten Bauarten nicht genügend Ersatz für in die Jahre gekommene Länderbahnbauarten.$Vor diesem Hintergrund beauftragte die DRB das Reichsbahnzentralamt für Maschinenbau zusammen mit der Waggonfabrik Linke-Hoffmann-Werke AG mit der Konstruktion eines vollständig geschweißten D?Zug-Gepäckwagens der Bauart 1935, 1936 und 1936a.$Im Fahrzeugprogramm 1935 II wurden von dem 21,72 m langen Wagen zwanzig Stück bestellt. 59 leicht überarbeitete Wagen folgten im Programm 1936 I. Darunter waren mit den Wagen der Bauart 1936a die ersten Fahrzeuge mit einer stromlinienförmigen Dachkanzel. Die Bestellungen I und II des Jahres 1937 umfassten 252 Wagen, die fast identisch mit denen der Bauart 1936a waren. Damit standen der DRB ab 1940 331 Stück moderne D?Zug-Gepäckwagen mit einer Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h, für die betrieblichen Belange zur Verfügung.Während die 18 zur Deutschen Reichsbahn gelangten Wagen in ihrer späteren Einsatzzeit so gut wie keine Umbauten erfuhren, gab es bei der Deutschen Bundesbahn bei über 123 Wagen mehrere Anpassungen. Die auffälligste war sicherlich der Wegfall der Dachkanzel bei einer Vielzahl der Wagen ab Mitte der 1960er Jahre. Damit der Zugführer trotzdem die Übersicht über seinen Zug behielt, wurde auf der rechten Fahrzeugseite ein zusätzliches Fenster eingebaut.$Zudem entfielen nach und nach die Hundeabteile mit ihren nach außen zu öffnenden Türen, da Hunde ab den 1950er Jahren auch in den Abteilen reisen durften.$Durch die modernen Gepäckwagen der m?Wagen?Serien wurden die Altbauwagen der Bauarten 36 und 37 mehr und mehr durch moderne Bauarten ersetzt, sodass 1984 die letzten Wagen ausgemustert wurden. Modelldetails: Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Mehrteilige Bremsanlage Variantengerechte Seitenwände Variantengerechte Dachausführung Vollständige Nachbildung des Fahrzeugbodens Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Kurzkupplungskinematik Feine Bedruckung und Lackierung Länge über Puffer: 249,7 mm Schnittstelle: Lötpunkte Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Radsatztausch - nicht empfohlen
Vorbestellung
Brawa 58302 - Gepäckwagen ÖBB Ep.III Pw4üe H0/GL
H0 Gepäckwagen Pw4üe ÖBB 60 346 Vorbildinformation:Der allgemeine Stand der Schweißtechnik ermöglichte es der Deutschen Reichsbahn (DRB), ab dem Jahr 1935 den Waggonbau vollständig auf diese Technik umzustellen. Zeitgleich gab es durch die bisherigen Gepäckwagen der genieteten Bauarten nicht genügend Ersatz für in die Jahre gekommene Länderbahnbauarten.$Vor diesem Hintergrund beauftragte die DRB das Reichsbahnzentralamt für Maschinenbau zusammen mit der Waggonfabrik Linke-Hoffmann-Werke AG mit der Konstruktion eines vollständig geschweißten D?Zug-Gepäckwagens der Bauart 1935, 1936 und 1936a.$Im Fahrzeugprogramm 1935 II wurden von dem 21,72 m langen Wagen zwanzig Stück bestellt. 59 leicht überarbeitete Wagen folgten im Programm 1936 I. Darunter waren mit den Wagen der Bauart 1936a die ersten Fahrzeuge mit einer stromlinienförmigen Dachkanzel. Die Bestellungen I und II des Jahres 1937 umfassten 252 Wagen, die fast identisch mit denen der Bauart 1936a waren. Damit standen der DRB ab 1940 331 Stück moderne D?Zug-Gepäckwagen mit einer Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h, für die betrieblichen Belange zur Verfügung.Während die 18 zur Deutschen Reichsbahn gelangten Wagen in ihrer späteren Einsatzzeit so gut wie keine Umbauten erfuhren, gab es bei der Deutschen Bundesbahn bei über 123 Wagen mehrere Anpassungen. Die auffälligste war sicherlich der Wegfall der Dachkanzel bei einer Vielzahl der Wagen ab Mitte der 1960er Jahre. Damit der Zugführer trotzdem die Übersicht über seinen Zug behielt, wurde auf der rechten Fahrzeugseite ein zusätzliches Fenster eingebaut.$Zudem entfielen nach und nach die Hundeabteile mit ihren nach außen zu öffnenden Türen, da Hunde ab den 1950er Jahren auch in den Abteilen reisen durften.$Durch die modernen Gepäckwagen der m?Wagen?Serien wurden die Altbauwagen der Bauarten 36 und 37 mehr und mehr durch moderne Bauarten ersetzt, sodass 1984 die letzten Wagen ausgemustert wurden. Modelldetails: Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Mehrteilige Bremsanlage Variantengerechte Seitenwände Variantengerechte Dachausführung Vollständige Nachbildung des Fahrzeugbodens Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Kurzkupplungskinematik Feine Bedruckung und Lackierung Länge über Puffer: 249,7 mm vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212
Lieferbar
Brawa 58303 - Gepäckwagen ÖBB Ep.III Pw4üe H0/GL Innenbeleuchtung
H0 Gepäckwagen Pw4üe ÖBB 60 346 Vorbildinformation:Der allgemeine Stand der Schweißtechnik ermöglichte es der Deutschen Reichsbahn (DRB), ab dem Jahr 1935 den Waggonbau vollständig auf diese Technik umzustellen. Zeitgleich gab es durch die bisherigen Gepäckwagen der genieteten Bauarten nicht genügend Ersatz für in die Jahre gekommene Länderbahnbauarten.$Vor diesem Hintergrund beauftragte die DRB das Reichsbahnzentralamt für Maschinenbau zusammen mit der Waggonfabrik Linke-Hoffmann-Werke AG mit der Konstruktion eines vollständig geschweißten D?Zug-Gepäckwagens der Bauart 1935, 1936 und 1936a.$Im Fahrzeugprogramm 1935 II wurden von dem 21,72 m langen Wagen zwanzig Stück bestellt. 59 leicht überarbeitete Wagen folgten im Programm 1936 I. Darunter waren mit den Wagen der Bauart 1936a die ersten Fahrzeuge mit einer stromlinienförmigen Dachkanzel. Die Bestellungen I und II des Jahres 1937 umfassten 252 Wagen, die fast identisch mit denen der Bauart 1936a waren. Damit standen der DRB ab 1940 331 Stück moderne D?Zug-Gepäckwagen mit einer Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h, für die betrieblichen Belange zur Verfügung.Während die 18 zur Deutschen Reichsbahn gelangten Wagen in ihrer späteren Einsatzzeit so gut wie keine Umbauten erfuhren, gab es bei der Deutschen Bundesbahn bei über 123 Wagen mehrere Anpassungen. Die auffälligste war sicherlich der Wegfall der Dachkanzel bei einer Vielzahl der Wagen ab Mitte der 1960er Jahre. Damit der Zugführer trotzdem die Übersicht über seinen Zug behielt, wurde auf der rechten Fahrzeugseite ein zusätzliches Fenster eingebaut.$Zudem entfielen nach und nach die Hundeabteile mit ihren nach außen zu öffnenden Türen, da Hunde ab den 1950er Jahren auch in den Abteilen reisen durften.$Durch die modernen Gepäckwagen der m?Wagen?Serien wurden die Altbauwagen der Bauarten 36 und 37 mehr und mehr durch moderne Bauarten ersetzt, sodass 1984 die letzten Wagen ausgemustert wurden. Modelldetails: Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Mehrteilige Bremsanlage Variantengerechte Seitenwände Variantengerechte Dachausführung Vollständige Nachbildung des Fahrzeugbodens Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Kurzkupplungskinematik Feine Bedruckung und Lackierung Länge über Puffer: 249,7 mm Schnittstelle: Lötpunkte Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Radsatztausch - nicht empfohlen
Lieferbar
Brawa 58304 - Gepäckwagen ÖBB Ep.III Pw4üe H0/WS Innenbeleuchtung
H0 Gepäckwagen Pw4üe ÖBB 60 346 Vorbildinformation:Der allgemeine Stand der Schweißtechnik ermöglichte es der Deutschen Reichsbahn (DRB), ab dem Jahr 1935 den Waggonbau vollständig auf diese Technik umzustellen. Zeitgleich gab es durch die bisherigen Gepäckwagen der genieteten Bauarten nicht genügend Ersatz für in die Jahre gekommene Länderbahnbauarten.$Vor diesem Hintergrund beauftragte die DRB das Reichsbahnzentralamt für Maschinenbau zusammen mit der Waggonfabrik Linke-Hoffmann-Werke AG mit der Konstruktion eines vollständig geschweißten D?Zug-Gepäckwagens der Bauart 1935, 1936 und 1936a.$Im Fahrzeugprogramm 1935 II wurden von dem 21,72 m langen Wagen zwanzig Stück bestellt. 59 leicht überarbeitete Wagen folgten im Programm 1936 I. Darunter waren mit den Wagen der Bauart 1936a die ersten Fahrzeuge mit einer stromlinienförmigen Dachkanzel. Die Bestellungen I und II des Jahres 1937 umfassten 252 Wagen, die fast identisch mit denen der Bauart 1936a waren. Damit standen der DRB ab 1940 331 Stück moderne D?Zug-Gepäckwagen mit einer Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h, für die betrieblichen Belange zur Verfügung.Während die 18 zur Deutschen Reichsbahn gelangten Wagen in ihrer späteren Einsatzzeit so gut wie keine Umbauten erfuhren, gab es bei der Deutschen Bundesbahn bei über 123 Wagen mehrere Anpassungen. Die auffälligste war sicherlich der Wegfall der Dachkanzel bei einer Vielzahl der Wagen ab Mitte der 1960er Jahre. Damit der Zugführer trotzdem die Übersicht über seinen Zug behielt, wurde auf der rechten Fahrzeugseite ein zusätzliches Fenster eingebaut.$Zudem entfielen nach und nach die Hundeabteile mit ihren nach außen zu öffnenden Türen, da Hunde ab den 1950er Jahren auch in den Abteilen reisen durften.$Durch die modernen Gepäckwagen der m?Wagen?Serien wurden die Altbauwagen der Bauarten 36 und 37 mehr und mehr durch moderne Bauarten ersetzt, sodass 1984 die letzten Wagen ausgemustert wurden. Modelldetails: Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Mehrteilige Bremsanlage Variantengerechte Seitenwände Variantengerechte Dachausführung Vollständige Nachbildung des Fahrzeugbodens Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Kurzkupplungskinematik Feine Bedruckung und Lackierung Länge über Puffer: 249,7 mm Schnittstelle: Lötpunkte Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Radsatztausch - nicht empfohlen
Lieferbar
Brawa 58308 - Gepäckwagen DR Ep.III Pw4üe H0/GL
H0 Gepäckwagen Pw4üe DR 643 015 Vorbildinformation:Der allgemeine Stand der Schweißtechnik ermöglichte es der Deutschen Reichsbahn (DRB), ab dem Jahr 1935 den Waggonbau vollständig auf diese Technik umzustellen. Zeitgleich gab es durch die bisherigen Gepäckwagen der genieteten Bauarten nicht genügend Ersatz für in die Jahre gekommene Länderbahnbauarten.$Vor diesem Hintergrund beauftragte die DRB das Reichsbahnzentralamt für Maschinenbau zusammen mit der Waggonfabrik Linke-Hoffmann-Werke AG mit der Konstruktion eines vollständig geschweißten D?Zug-Gepäckwagens der Bauart 1935, 1936 und 1936a.$Im Fahrzeugprogramm 1935 II wurden von dem 21,72 m langen Wagen zwanzig Stück bestellt. 59 leicht überarbeitete Wagen folgten im Programm 1936 I. Darunter waren mit den Wagen der Bauart 1936a die ersten Fahrzeuge mit einer stromlinienförmigen Dachkanzel. Die Bestellungen I und II des Jahres 1937 umfassten 252 Wagen, die fast identisch mit denen der Bauart 1936a waren. Damit standen der DRB ab 1940 331 Stück moderne D?Zug-Gepäckwagen mit einer Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h, für die betrieblichen Belange zur Verfügung.Während die 18 zur Deutschen Reichsbahn gelangten Wagen in ihrer späteren Einsatzzeit so gut wie keine Umbauten erfuhren, gab es bei der Deutschen Bundesbahn bei über 123 Wagen mehrere Anpassungen. Die auffälligste war sicherlich der Wegfall der Dachkanzel bei einer Vielzahl der Wagen ab Mitte der 1960er Jahre. Damit der Zugführer trotzdem die Übersicht über seinen Zug behielt, wurde auf der rechten Fahrzeugseite ein zusätzliches Fenster eingebaut.$Zudem entfielen nach und nach die Hundeabteile mit ihren nach außen zu öffnenden Türen, da Hunde ab den 1950er Jahren auch in den Abteilen reisen durften.$Durch die modernen Gepäckwagen der m?Wagen?Serien wurden die Altbauwagen der Bauarten 36 und 37 mehr und mehr durch moderne Bauarten ersetzt, sodass 1984 die letzten Wagen ausgemustert wurden. Modelldetails: Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Mehrteilige Bremsanlage Variantengerechte Seitenwände Variantengerechte Dachausführung Vollständige Nachbildung des Fahrzeugbodens Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Kurzkupplungskinematik Feine Bedruckung und Lackierung Länge über Puffer: 249,7 mm vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212
Lieferbar
Brawa 58309 - Gepäckwagen DR Ep.III Pw4üe H0/GL Innenbeleuchtung
H0 Gepäckwagen Pw4üe DR 643 015 Vorbildinformation:Der allgemeine Stand der Schweißtechnik ermöglichte es der Deutschen Reichsbahn (DRB), ab dem Jahr 1935 den Waggonbau vollständig auf diese Technik umzustellen. Zeitgleich gab es durch die bisherigen Gepäckwagen der genieteten Bauarten nicht genügend Ersatz für in die Jahre gekommene Länderbahnbauarten.$Vor diesem Hintergrund beauftragte die DRB das Reichsbahnzentralamt für Maschinenbau zusammen mit der Waggonfabrik Linke-Hoffmann-Werke AG mit der Konstruktion eines vollständig geschweißten D?Zug-Gepäckwagens der Bauart 1935, 1936 und 1936a.$Im Fahrzeugprogramm 1935 II wurden von dem 21,72 m langen Wagen zwanzig Stück bestellt. 59 leicht überarbeitete Wagen folgten im Programm 1936 I. Darunter waren mit den Wagen der Bauart 1936a die ersten Fahrzeuge mit einer stromlinienförmigen Dachkanzel. Die Bestellungen I und II des Jahres 1937 umfassten 252 Wagen, die fast identisch mit denen der Bauart 1936a waren. Damit standen der DRB ab 1940 331 Stück moderne D?Zug-Gepäckwagen mit einer Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h, für die betrieblichen Belange zur Verfügung.Während die 18 zur Deutschen Reichsbahn gelangten Wagen in ihrer späteren Einsatzzeit so gut wie keine Umbauten erfuhren, gab es bei der Deutschen Bundesbahn bei über 123 Wagen mehrere Anpassungen. Die auffälligste war sicherlich der Wegfall der Dachkanzel bei einer Vielzahl der Wagen ab Mitte der 1960er Jahre. Damit der Zugführer trotzdem die Übersicht über seinen Zug behielt, wurde auf der rechten Fahrzeugseite ein zusätzliches Fenster eingebaut.$Zudem entfielen nach und nach die Hundeabteile mit ihren nach außen zu öffnenden Türen, da Hunde ab den 1950er Jahren auch in den Abteilen reisen durften.$Durch die modernen Gepäckwagen der m?Wagen?Serien wurden die Altbauwagen der Bauarten 36 und 37 mehr und mehr durch moderne Bauarten ersetzt, sodass 1984 die letzten Wagen ausgemustert wurden. Modelldetails: Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Mehrteilige Bremsanlage Variantengerechte Seitenwände Variantengerechte Dachausführung Vollständige Nachbildung des Fahrzeugbodens Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Kurzkupplungskinematik Feine Bedruckung und Lackierung Länge über Puffer: 249,7 mm Schnittstelle: Lötpunkte Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Radsatztausch - nicht empfohlen
Lieferbar
Brawa 58310 - Gepäckwagen DR Ep.IV Dge H0/GL
H0 Gepäckwagen Dge DR 50 50 92-13 360-0 Vorbildinformation:Der allgemeine Stand der Schweißtechnik ermöglichte es der Deutschen Reichsbahn (DRB), ab dem Jahr 1935 den Waggonbau vollständig auf diese Technik umzustellen. Zeitgleich gab es durch die bisherigen Gepäckwagen der genieteten Bauarten nicht genügend Ersatz für in die Jahre gekommene Länderbahnbauarten.$Vor diesem Hintergrund beauftragte die DRB das Reichsbahnzentralamt für Maschinenbau zusammen mit der Waggonfabrik Linke-Hoffmann-Werke AG mit der Konstruktion eines vollständig geschweißten D?Zug-Gepäckwagens der Bauart 1935, 1936 und 1936a.$Im Fahrzeugprogramm 1935 II wurden von dem 21,72 m langen Wagen zwanzig Stück bestellt. 59 leicht überarbeitete Wagen folgten im Programm 1936 I. Darunter waren mit den Wagen der Bauart 1936a die ersten Fahrzeuge mit einer stromlinienförmigen Dachkanzel. Die Bestellungen I und II des Jahres 1937 umfassten 252 Wagen, die fast identisch mit denen der Bauart 1936a waren. Damit standen der DRB ab 1940 331 Stück moderne D?Zug-Gepäckwagen mit einer Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h, für die betrieblichen Belange zur Verfügung.Während die 18 zur Deutschen Reichsbahn gelangten Wagen in ihrer späteren Einsatzzeit so gut wie keine Umbauten erfuhren, gab es bei der Deutschen Bundesbahn bei über 123 Wagen mehrere Anpassungen. Die auffälligste war sicherlich der Wegfall der Dachkanzel bei einer Vielzahl der Wagen ab Mitte der 1960er Jahre. Damit der Zugführer trotzdem die Übersicht über seinen Zug behielt, wurde auf der rechten Fahrzeugseite ein zusätzliches Fenster eingebaut.$Zudem entfielen nach und nach die Hundeabteile mit ihren nach außen zu öffnenden Türen, da Hunde ab den 1950er Jahren auch in den Abteilen reisen durften.$Durch die modernen Gepäckwagen der m?Wagen?Serien wurden die Altbauwagen der Bauarten 36 und 37 mehr und mehr durch moderne Bauarten ersetzt, sodass 1984 die letzten Wagen ausgemustert wurden. Modelldetails: Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Mehrteilige Bremsanlage Variantengerechte Seitenwände Variantengerechte Dachausführung Vollständige Nachbildung des Fahrzeugbodens Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Kurzkupplungskinematik Feine Bedruckung und Lackierung Länge über Puffer: 249,7 mm vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212
Lieferbar
Brawa 58311 - Gepäckwagen DR Ep.IV Dge H0/GL Innenbeleuchtung
H0 Gepäckwagen Dge DR 50 50 92-13 360-0 Vorbildinformation:Der allgemeine Stand der Schweißtechnik ermöglichte es der Deutschen Reichsbahn (DRB), ab dem Jahr 1935 den Waggonbau vollständig auf diese Technik umzustellen. Zeitgleich gab es durch die bisherigen Gepäckwagen der genieteten Bauarten nicht genügend Ersatz für in die Jahre gekommene Länderbahnbauarten.$Vor diesem Hintergrund beauftragte die DRB das Reichsbahnzentralamt für Maschinenbau zusammen mit der Waggonfabrik Linke-Hoffmann-Werke AG mit der Konstruktion eines vollständig geschweißten D?Zug-Gepäckwagens der Bauart 1935, 1936 und 1936a.$Im Fahrzeugprogramm 1935 II wurden von dem 21,72 m langen Wagen zwanzig Stück bestellt. 59 leicht überarbeitete Wagen folgten im Programm 1936 I. Darunter waren mit den Wagen der Bauart 1936a die ersten Fahrzeuge mit einer stromlinienförmigen Dachkanzel. Die Bestellungen I und II des Jahres 1937 umfassten 252 Wagen, die fast identisch mit denen der Bauart 1936a waren. Damit standen der DRB ab 1940 331 Stück moderne D?Zug-Gepäckwagen mit einer Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h, für die betrieblichen Belange zur Verfügung.Während die 18 zur Deutschen Reichsbahn gelangten Wagen in ihrer späteren Einsatzzeit so gut wie keine Umbauten erfuhren, gab es bei der Deutschen Bundesbahn bei über 123 Wagen mehrere Anpassungen. Die auffälligste war sicherlich der Wegfall der Dachkanzel bei einer Vielzahl der Wagen ab Mitte der 1960er Jahre. Damit der Zugführer trotzdem die Übersicht über seinen Zug behielt, wurde auf der rechten Fahrzeugseite ein zusätzliches Fenster eingebaut.$Zudem entfielen nach und nach die Hundeabteile mit ihren nach außen zu öffnenden Türen, da Hunde ab den 1950er Jahren auch in den Abteilen reisen durften.$Durch die modernen Gepäckwagen der m?Wagen?Serien wurden die Altbauwagen der Bauarten 36 und 37 mehr und mehr durch moderne Bauarten ersetzt, sodass 1984 die letzten Wagen ausgemustert wurden. Modelldetails: Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Mehrteilige Bremsanlage Variantengerechte Seitenwände Variantengerechte Dachausführung Vollständige Nachbildung des Fahrzeugbodens Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Kurzkupplungskinematik Feine Bedruckung und Lackierung Länge über Puffer: 249,7 mm Schnittstelle: Lötpunkte Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Radsatztausch - nicht empfohlen
Lieferbar
Brawa 58315 - Personenwagen DB Ep.III/IV Aüe310 H0/GL
H0 Personenwagen Aüe310 DB 51 80 17-40 010-3 Vorbildinformation:Mit den Schnellzugwagen der Bauart 39 wollte die Reichsbahn endgültig das Zeitalter des Schnellverkehrs einleiten und die Geschwindigkeiten von Reisezügen erhöhen. Um dies zu erreichen, mussten die an bisherigen Wagenbauarten störenden Faktoren für Luftverwirbelungen verringert werden. Wie bereits bei den Wagen der Bauart 35 setzte man bei der Bauart 39 verstärkt auf Schweißtechnik. Das Hauptaugenmerk der Konstrukteure lag jedoch auf der möglichst glatten Außenhülle der Fahrzeuge. Gerade die Bereiche unter dem Rahmen und um die Drehgestelle sorgte bisher für viel Luftwiderstand und so war es naheliegend, diese Fahrzeugteile durch seitliche Bleche zu verkleiden. Die namensgebende Schürze war erfunden. $$Die Konstruktion wies aber für die damalige Zeit noch weitere anspruchsvolle Feinheiten auf. So wurden die Einstiegstüren nach außen gesetzt. Ein aufwendiger Klappmechanismus sorgte dafür, dass sich die Türen trotz tief im Wagen liegenden Drehpunkt mit den Seitenblechen zusammen öffneten. Die seitlichen Fensterrahmen waren zudem bündig mit dem Außenblech. Um den notwendigen Fensterschacht zu realisieren, werden die Wagen unterhalb der Brüstungsleiste etwa 40 mm breiter. $$Insgesamt plante die Deutsche Reichsbahn die Anschaffung von über 1.000 Wagen in verschiedenen Ausführungen. Kriegsbedingt wurden jedoch zwischen 1939 und 1940 nur 543 Serienfahrzeuge geliefert, die sich auf 103 AB4ü-38, 310 C4ü-38, 65 ABC4ü-39 und 65 BC4ü-39 verteilten. Parallel zu den Sitzwagen stieß die Mitropa bei der Waggonindustrie eine Überarbeitung der WR4ü-35 Konstruktion an. Anders als bei den Sitzwagen entstand jedoch keine gänzlich neue Konstruktion. Vielmehr adaptierte man die nach außen verlegten Einstiegstüren und ergänzte die Rahmenschürze. Die nach innen versetzten Fenster wurden ebenso beibehalten wie die abweichende Fensterhöhe.$$Durch die späte Auslieferung der Wagen waren die Einsätze bis zur kriegsbedingten Einstellung des Schnellzugverkehrs eher rar. Viele Wagen wurden daher auch zum Schutz vor Zerstörung in vermeintlich sicheren Bahnhöfen eingelagert. Dass dies nicht immer gelang, belegen diverse Wagen, welche als Kriegsverluste abgeschrieben wurden.$Die Fahrzeuge, welche den Krieg unbeschadet überstanden, verblieben zum großen Teil in Westdeutschland. Neben einigen Beschlagnahmungen durch die Besatzungsmächte richtete die Deutsche Bundesbahn die Wagen größtenteils für ihr neu im Aufbau bestehendes F-Zug Netz her. Die Schürzenwagen waren zu der Zeit schließlich die modernsten und komfortabelsten Reisezugwagen auf deutschen Schienen.$$Mit den vermehrten Lieferungen der neuen 26,4 m m-Wagen, ab der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre, setzte die DB die Fahrzeuge mehr und mehr in normalen D-Zügen ein. Es sollte noch bis Mitte der 70er-Jahre dauern ehe die letzten Schürzenwagen zuletzt in Reserveparks für Militär und Truppentransporten aus dem Fahrzeugbestand der DB ausschieden. Die bei der Deutschen Reichsbahn Ost verbliebenen Wagen sind Anfang der 60er-Jahre in Modernisierungsprogrammen der DR Ost zugeführt worden und zu sog. Modernisierungswagen umgebaut worden. Darüber hinaus verbleiben einige Fahrzeuge bei der ÖBB sowie der SNCF. Modelldetails: Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Mehrteilige Bremsanlage Variantengerechte Inneneinrichtung Vollständige Nachbildung des Fahrzeugbodens Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Kurzkupplungskinematik Länge über Puffer: 244 mm vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212
Vorbestellung
Brawa 58316 - Personenwagen DB Ep.III/IV Aüe310 H0/GL Innenbeleuchtung
H0 Personenwagen Aüe310 DB 51 80 17-40 010-3 Vorbildinformation:Mit den Schnellzugwagen der Bauart 39 wollte die Reichsbahn endgültig das Zeitalter des Schnellverkehrs einleiten und die Geschwindigkeiten von Reisezügen erhöhen. Um dies zu erreichen, mussten die an bisherigen Wagenbauarten störenden Faktoren für Luftverwirbelungen verringert werden. Wie bereits bei den Wagen der Bauart 35 setzte man bei der Bauart 39 verstärkt auf Schweißtechnik. Das Hauptaugenmerk der Konstrukteure lag jedoch auf der möglichst glatten Außenhülle der Fahrzeuge. Gerade die Bereiche unter dem Rahmen und um die Drehgestelle sorgte bisher für viel Luftwiderstand und so war es naheliegend, diese Fahrzeugteile durch seitliche Bleche zu verkleiden. Die namensgebende Schürze war erfunden. $$Die Konstruktion wies aber für die damalige Zeit noch weitere anspruchsvolle Feinheiten auf. So wurden die Einstiegstüren nach außen gesetzt. Ein aufwendiger Klappmechanismus sorgte dafür, dass sich die Türen trotz tief im Wagen liegenden Drehpunkt mit den Seitenblechen zusammen öffneten. Die seitlichen Fensterrahmen waren zudem bündig mit dem Außenblech. Um den notwendigen Fensterschacht zu realisieren, werden die Wagen unterhalb der Brüstungsleiste etwa 40 mm breiter. $$Insgesamt plante die Deutsche Reichsbahn die Anschaffung von über 1.000 Wagen in verschiedenen Ausführungen. Kriegsbedingt wurden jedoch zwischen 1939 und 1940 nur 543 Serienfahrzeuge geliefert, die sich auf 103 AB4ü-38, 310 C4ü-38, 65 ABC4ü-39 und 65 BC4ü-39 verteilten. Parallel zu den Sitzwagen stieß die Mitropa bei der Waggonindustrie eine Überarbeitung der WR4ü-35 Konstruktion an. Anders als bei den Sitzwagen entstand jedoch keine gänzlich neue Konstruktion. Vielmehr adaptierte man die nach außen verlegten Einstiegstüren und ergänzte die Rahmenschürze. Die nach innen versetzten Fenster wurden ebenso beibehalten wie die abweichende Fensterhöhe.$$Durch die späte Auslieferung der Wagen waren die Einsätze bis zur kriegsbedingten Einstellung des Schnellzugverkehrs eher rar. Viele Wagen wurden daher auch zum Schutz vor Zerstörung in vermeintlich sicheren Bahnhöfen eingelagert. Dass dies nicht immer gelang, belegen diverse Wagen, welche als Kriegsverluste abgeschrieben wurden.$Die Fahrzeuge, welche den Krieg unbeschadet überstanden, verblieben zum großen Teil in Westdeutschland. Neben einigen Beschlagnahmungen durch die Besatzungsmächte richtete die Deutsche Bundesbahn die Wagen größtenteils für ihr neu im Aufbau bestehendes F-Zug Netz her. Die Schürzenwagen waren zu der Zeit schließlich die modernsten und komfortabelsten Reisezugwagen auf deutschen Schienen.$$Mit den vermehrten Lieferungen der neuen 26,4 m m-Wagen, ab der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre, setzte die DB die Fahrzeuge mehr und mehr in normalen D-Zügen ein. Es sollte noch bis Mitte der 70er-Jahre dauern ehe die letzten Schürzenwagen zuletzt in Reserveparks für Militär und Truppentransporten aus dem Fahrzeugbestand der DB ausschieden. Die bei der Deutschen Reichsbahn Ost verbliebenen Wagen sind Anfang der 60er-Jahre in Modernisierungsprogrammen der DR Ost zugeführt worden und zu sog. Modernisierungswagen umgebaut worden. Darüber hinaus verbleiben einige Fahrzeuge bei der ÖBB sowie der SNCF. Modelldetails: Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Mehrteilige Bremsanlage Variantengerechte Inneneinrichtung Vollständige Nachbildung des Fahrzeugbodens Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Kurzkupplungskinematik Länge über Puffer: 244 mm Schnittstelle: Lötpunkte Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Radsatztausch - nicht empfohlen
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Brawa 58317 - Personenwagen DB Ep.III/IV Aüe310 H0/WS Innenbeleuchtung
H0 Personenwagen Aüe310 DB 51 80 17-40 010-3 Vorbildinformation:Mit den Schnellzugwagen der Bauart 39 wollte die Reichsbahn endgültig das Zeitalter des Schnellverkehrs einleiten und die Geschwindigkeiten von Reisezügen erhöhen. Um dies zu erreichen, mussten die an bisherigen Wagenbauarten störenden Faktoren für Luftverwirbelungen verringert werden. Wie bereits bei den Wagen der Bauart 35 setzte man bei der Bauart 39 verstärkt auf Schweißtechnik. Das Hauptaugenmerk der Konstrukteure lag jedoch auf der möglichst glatten Außenhülle der Fahrzeuge. Gerade die Bereiche unter dem Rahmen und um die Drehgestelle sorgte bisher für viel Luftwiderstand und so war es naheliegend, diese Fahrzeugteile durch seitliche Bleche zu verkleiden. Die namensgebende Schürze war erfunden. $$Die Konstruktion wies aber für die damalige Zeit noch weitere anspruchsvolle Feinheiten auf. So wurden die Einstiegstüren nach außen gesetzt. Ein aufwendiger Klappmechanismus sorgte dafür, dass sich die Türen trotz tief im Wagen liegenden Drehpunkt mit den Seitenblechen zusammen öffneten. Die seitlichen Fensterrahmen waren zudem bündig mit dem Außenblech. Um den notwendigen Fensterschacht zu realisieren, werden die Wagen unterhalb der Brüstungsleiste etwa 40 mm breiter. $$Insgesamt plante die Deutsche Reichsbahn die Anschaffung von über 1.000 Wagen in verschiedenen Ausführungen. Kriegsbedingt wurden jedoch zwischen 1939 und 1940 nur 543 Serienfahrzeuge geliefert, die sich auf 103 AB4ü-38, 310 C4ü-38, 65 ABC4ü-39 und 65 BC4ü-39 verteilten. Parallel zu den Sitzwagen stieß die Mitropa bei der Waggonindustrie eine Überarbeitung der WR4ü-35 Konstruktion an. Anders als bei den Sitzwagen entstand jedoch keine gänzlich neue Konstruktion. Vielmehr adaptierte man die nach außen verlegten Einstiegstüren und ergänzte die Rahmenschürze. Die nach innen versetzten Fenster wurden ebenso beibehalten wie die abweichende Fensterhöhe.$$Durch die späte Auslieferung der Wagen waren die Einsätze bis zur kriegsbedingten Einstellung des Schnellzugverkehrs eher rar. Viele Wagen wurden daher auch zum Schutz vor Zerstörung in vermeintlich sicheren Bahnhöfen eingelagert. Dass dies nicht immer gelang, belegen diverse Wagen, welche als Kriegsverluste abgeschrieben wurden.$Die Fahrzeuge, welche den Krieg unbeschadet überstanden, verblieben zum großen Teil in Westdeutschland. Neben einigen Beschlagnahmungen durch die Besatzungsmächte richtete die Deutsche Bundesbahn die Wagen größtenteils für ihr neu im Aufbau bestehendes F-Zug Netz her. Die Schürzenwagen waren zu der Zeit schließlich die modernsten und komfortabelsten Reisezugwagen auf deutschen Schienen.$$Mit den vermehrten Lieferungen der neuen 26,4 m m-Wagen, ab der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre, setzte die DB die Fahrzeuge mehr und mehr in normalen D-Zügen ein. Es sollte noch bis Mitte der 70er-Jahre dauern ehe die letzten Schürzenwagen zuletzt in Reserveparks für Militär und Truppentransporten aus dem Fahrzeugbestand der DB ausschieden. Die bei der Deutschen Reichsbahn Ost verbliebenen Wagen sind Anfang der 60er-Jahre in Modernisierungsprogrammen der DR Ost zugeführt worden und zu sog. Modernisierungswagen umgebaut worden. Darüber hinaus verbleiben einige Fahrzeuge bei der ÖBB sowie der SNCF. Modelldetails: Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Mehrteilige Bremsanlage Variantengerechte Inneneinrichtung Vollständige Nachbildung des Fahrzeugbodens Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Kurzkupplungskinematik Länge über Puffer: 244 mm Schnittstelle: Lötpunkte Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Radsatztausch - nicht empfohlen
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Brawa 58318 - Personenwagen DB Ep.III/IV ABüe336 H0/GL
H0 Personenwagen ABüe336 DB 51 80 38-43 100-4 Vorbildinformation:Mit den Schnellzugwagen der Bauart 39 wollte die Reichsbahn endgültig das Zeitalter des Schnellverkehrs einleiten und die Geschwindigkeiten von Reisezügen erhöhen. Um dies zu erreichen, mussten die an bisherigen Wagenbauarten störenden Faktoren für Luftverwirbelungen verringert werden. Wie bereits bei den Wagen der Bauart 35 setzte man bei der Bauart 39 verstärkt auf Schweißtechnik. Das Hauptaugenmerk der Konstrukteure lag jedoch auf der möglichst glatten Außenhülle der Fahrzeuge. Gerade die Bereiche unter dem Rahmen und um die Drehgestelle sorgte bisher für viel Luftwiderstand und so war es naheliegend, diese Fahrzeugteile durch seitliche Bleche zu verkleiden. Die namensgebende Schürze war erfunden. $$Die Konstruktion wies aber für die damalige Zeit noch weitere anspruchsvolle Feinheiten auf. So wurden die Einstiegstüren nach außen gesetzt. Ein aufwendiger Klappmechanismus sorgte dafür, dass sich die Türen trotz tief im Wagen liegenden Drehpunkt mit den Seitenblechen zusammen öffneten. Die seitlichen Fensterrahmen waren zudem bündig mit dem Außenblech. Um den notwendigen Fensterschacht zu realisieren, werden die Wagen unterhalb der Brüstungsleiste etwa 40 mm breiter. $$Insgesamt plante die Deutsche Reichsbahn die Anschaffung von über 1.000 Wagen in verschiedenen Ausführungen. Kriegsbedingt wurden jedoch zwischen 1939 und 1940 nur 543 Serienfahrzeuge geliefert, die sich auf 103 AB4ü-38, 310 C4ü-38, 65 ABC4ü-39 und 65 BC4ü-39 verteilten. Parallel zu den Sitzwagen stieß die Mitropa bei der Waggonindustrie eine Überarbeitung der WR4ü-35 Konstruktion an. Anders als bei den Sitzwagen entstand jedoch keine gänzlich neue Konstruktion. Vielmehr adaptierte man die nach außen verlegten Einstiegstüren und ergänzte die Rahmenschürze. Die nach innen versetzten Fenster wurden ebenso beibehalten wie die abweichende Fensterhöhe.$$Durch die späte Auslieferung der Wagen waren die Einsätze bis zur kriegsbedingten Einstellung des Schnellzugverkehrs eher rar. Viele Wagen wurden daher auch zum Schutz vor Zerstörung in vermeintlich sicheren Bahnhöfen eingelagert. Dass dies nicht immer gelang, belegen diverse Wagen, welche als Kriegsverluste abgeschrieben wurden.$Die Fahrzeuge, welche den Krieg unbeschadet überstanden, verblieben zum großen Teil in Westdeutschland. Neben einigen Beschlagnahmungen durch die Besatzungsmächte richtete die Deutsche Bundesbahn die Wagen größtenteils für ihr neu im Aufbau bestehendes F-Zug Netz her. Die Schürzenwagen waren zu der Zeit schließlich die modernsten und komfortabelsten Reisezugwagen auf deutschen Schienen.$$Mit den vermehrten Lieferungen der neuen 26,4 m m-Wagen, ab der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre, setzte die DB die Fahrzeuge mehr und mehr in normalen D-Zügen ein. Es sollte noch bis Mitte der 70er-Jahre dauern ehe die letzten Schürzenwagen zuletzt in Reserveparks für Militär und Truppentransporten aus dem Fahrzeugbestand der DB ausschieden. Die bei der Deutschen Reichsbahn Ost verbliebenen Wagen sind Anfang der 60er-Jahre in Modernisierungsprogrammen der DR Ost zugeführt worden und zu sog. Modernisierungswagen umgebaut worden. Darüber hinaus verbleiben einige Fahrzeuge bei der ÖBB sowie der SNCF. Modelldetails: Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Mehrteilige Bremsanlage Variantengerechte Inneneinrichtung Vollständige Nachbildung des Fahrzeugbodens Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Kurzkupplungskinematik Länge über Puffer: 244 mm vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212
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Brawa 58319 - Personenwagen DB Ep.III/IV ABüe336 H0/GL Innenbeleuchtung
H0 Personenwagen ABüe336 DB 51 80 38-43 100-4 Vorbildinformation:Mit den Schnellzugwagen der Bauart 39 wollte die Reichsbahn endgültig das Zeitalter des Schnellverkehrs einleiten und die Geschwindigkeiten von Reisezügen erhöhen. Um dies zu erreichen, mussten die an bisherigen Wagenbauarten störenden Faktoren für Luftverwirbelungen verringert werden. Wie bereits bei den Wagen der Bauart 35 setzte man bei der Bauart 39 verstärkt auf Schweißtechnik. Das Hauptaugenmerk der Konstrukteure lag jedoch auf der möglichst glatten Außenhülle der Fahrzeuge. Gerade die Bereiche unter dem Rahmen und um die Drehgestelle sorgte bisher für viel Luftwiderstand und so war es naheliegend, diese Fahrzeugteile durch seitliche Bleche zu verkleiden. Die namensgebende Schürze war erfunden. $$Die Konstruktion wies aber für die damalige Zeit noch weitere anspruchsvolle Feinheiten auf. So wurden die Einstiegstüren nach außen gesetzt. Ein aufwendiger Klappmechanismus sorgte dafür, dass sich die Türen trotz tief im Wagen liegenden Drehpunkt mit den Seitenblechen zusammen öffneten. Die seitlichen Fensterrahmen waren zudem bündig mit dem Außenblech. Um den notwendigen Fensterschacht zu realisieren, werden die Wagen unterhalb der Brüstungsleiste etwa 40 mm breiter. $$Insgesamt plante die Deutsche Reichsbahn die Anschaffung von über 1.000 Wagen in verschiedenen Ausführungen. Kriegsbedingt wurden jedoch zwischen 1939 und 1940 nur 543 Serienfahrzeuge geliefert, die sich auf 103 AB4ü-38, 310 C4ü-38, 65 ABC4ü-39 und 65 BC4ü-39 verteilten. Parallel zu den Sitzwagen stieß die Mitropa bei der Waggonindustrie eine Überarbeitung der WR4ü-35 Konstruktion an. Anders als bei den Sitzwagen entstand jedoch keine gänzlich neue Konstruktion. Vielmehr adaptierte man die nach außen verlegten Einstiegstüren und ergänzte die Rahmenschürze. Die nach innen versetzten Fenster wurden ebenso beibehalten wie die abweichende Fensterhöhe.$$Durch die späte Auslieferung der Wagen waren die Einsätze bis zur kriegsbedingten Einstellung des Schnellzugverkehrs eher rar. Viele Wagen wurden daher auch zum Schutz vor Zerstörung in vermeintlich sicheren Bahnhöfen eingelagert. Dass dies nicht immer gelang, belegen diverse Wagen, welche als Kriegsverluste abgeschrieben wurden.$Die Fahrzeuge, welche den Krieg unbeschadet überstanden, verblieben zum großen Teil in Westdeutschland. Neben einigen Beschlagnahmungen durch die Besatzungsmächte richtete die Deutsche Bundesbahn die Wagen größtenteils für ihr neu im Aufbau bestehendes F-Zug Netz her. Die Schürzenwagen waren zu der Zeit schließlich die modernsten und komfortabelsten Reisezugwagen auf deutschen Schienen.$$Mit den vermehrten Lieferungen der neuen 26,4 m m-Wagen, ab der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre, setzte die DB die Fahrzeuge mehr und mehr in normalen D-Zügen ein. Es sollte noch bis Mitte der 70er-Jahre dauern ehe die letzten Schürzenwagen zuletzt in Reserveparks für Militär und Truppentransporten aus dem Fahrzeugbestand der DB ausschieden. Die bei der Deutschen Reichsbahn Ost verbliebenen Wagen sind Anfang der 60er-Jahre in Modernisierungsprogrammen der DR Ost zugeführt worden und zu sog. Modernisierungswagen umgebaut worden. Darüber hinaus verbleiben einige Fahrzeuge bei der ÖBB sowie der SNCF. Modelldetails: Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Mehrteilige Bremsanlage Variantengerechte Inneneinrichtung Vollständige Nachbildung des Fahrzeugbodens Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Kurzkupplungskinematik Länge über Puffer: 244 mm Schnittstelle: Lötpunkte Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Radsatztausch - nicht empfohlen
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Brawa 58320 - Personenwagen DB Ep.III/IV ABüe336 H0/WS Innenbeleuchtung
H0 Personenwagen ABüe336 DB 51 80 38-43 100-4 Vorbildinformation:Mit den Schnellzugwagen der Bauart 39 wollte die Reichsbahn endgültig das Zeitalter des Schnellverkehrs einleiten und die Geschwindigkeiten von Reisezügen erhöhen. Um dies zu erreichen, mussten die an bisherigen Wagenbauarten störenden Faktoren für Luftverwirbelungen verringert werden. Wie bereits bei den Wagen der Bauart 35 setzte man bei der Bauart 39 verstärkt auf Schweißtechnik. Das Hauptaugenmerk der Konstrukteure lag jedoch auf der möglichst glatten Außenhülle der Fahrzeuge. Gerade die Bereiche unter dem Rahmen und um die Drehgestelle sorgte bisher für viel Luftwiderstand und so war es naheliegend, diese Fahrzeugteile durch seitliche Bleche zu verkleiden. Die namensgebende Schürze war erfunden. $$Die Konstruktion wies aber für die damalige Zeit noch weitere anspruchsvolle Feinheiten auf. So wurden die Einstiegstüren nach außen gesetzt. Ein aufwendiger Klappmechanismus sorgte dafür, dass sich die Türen trotz tief im Wagen liegenden Drehpunkt mit den Seitenblechen zusammen öffneten. Die seitlichen Fensterrahmen waren zudem bündig mit dem Außenblech. Um den notwendigen Fensterschacht zu realisieren, werden die Wagen unterhalb der Brüstungsleiste etwa 40 mm breiter. $$Insgesamt plante die Deutsche Reichsbahn die Anschaffung von über 1.000 Wagen in verschiedenen Ausführungen. Kriegsbedingt wurden jedoch zwischen 1939 und 1940 nur 543 Serienfahrzeuge geliefert, die sich auf 103 AB4ü-38, 310 C4ü-38, 65 ABC4ü-39 und 65 BC4ü-39 verteilten. Parallel zu den Sitzwagen stieß die Mitropa bei der Waggonindustrie eine Überarbeitung der WR4ü-35 Konstruktion an. Anders als bei den Sitzwagen entstand jedoch keine gänzlich neue Konstruktion. Vielmehr adaptierte man die nach außen verlegten Einstiegstüren und ergänzte die Rahmenschürze. Die nach innen versetzten Fenster wurden ebenso beibehalten wie die abweichende Fensterhöhe.$$Durch die späte Auslieferung der Wagen waren die Einsätze bis zur kriegsbedingten Einstellung des Schnellzugverkehrs eher rar. Viele Wagen wurden daher auch zum Schutz vor Zerstörung in vermeintlich sicheren Bahnhöfen eingelagert. Dass dies nicht immer gelang, belegen diverse Wagen, welche als Kriegsverluste abgeschrieben wurden.$Die Fahrzeuge, welche den Krieg unbeschadet überstanden, verblieben zum großen Teil in Westdeutschland. Neben einigen Beschlagnahmungen durch die Besatzungsmächte richtete die Deutsche Bundesbahn die Wagen größtenteils für ihr neu im Aufbau bestehendes F-Zug Netz her. Die Schürzenwagen waren zu der Zeit schließlich die modernsten und komfortabelsten Reisezugwagen auf deutschen Schienen.$$Mit den vermehrten Lieferungen der neuen 26,4 m m-Wagen, ab der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre, setzte die DB die Fahrzeuge mehr und mehr in normalen D-Zügen ein. Es sollte noch bis Mitte der 70er-Jahre dauern ehe die letzten Schürzenwagen zuletzt in Reserveparks für Militär und Truppentransporten aus dem Fahrzeugbestand der DB ausschieden. Die bei der Deutschen Reichsbahn Ost verbliebenen Wagen sind Anfang der 60er-Jahre in Modernisierungsprogrammen der DR Ost zugeführt worden und zu sog. Modernisierungswagen umgebaut worden. Darüber hinaus verbleiben einige Fahrzeuge bei der ÖBB sowie der SNCF. Modelldetails: Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Mehrteilige Bremsanlage Variantengerechte Inneneinrichtung Vollständige Nachbildung des Fahrzeugbodens Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Kurzkupplungskinematik Länge über Puffer: 244 mm Schnittstelle: Lötpunkte Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Radsatztausch - nicht empfohlen
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Brawa 61222 - Diesellok BR 216 Ep.V N 1:160
N Diesellok BR 216 DB AG 216 143-8 Vorbildinformation:Bis Mitte der 50er-Jahre erlaubte es die Motorentechnik nicht eine Streckendiesellok mit nur einer Maschinenanlage und ausreichend Leistung zu bauen. Folgerichtig entstanden die Baureihen V200 und V200.1. Diese waren mit zwei Antriebsanlagen ausgestattet, um ihr Leistungsprogramm zu erfüllen. Die Hersteller arbeiteten jedoch mit Hochdruck an stärkeren Motoren und bereits Ende des Jahrzehnts war eine Leistung von 1400kW, aus nur einer Maschinenanlage, keine Illusion mehr. Bereits 1956 begann Krupp daher mit der Entwicklung einer mittelschweren Streckendiesellok mit einem Motor, einer Dampfheizung und einer Vmax von 120 km/h. 1960 wurden von Krupp und Henschel insgesamt zehn Vorserienmaschinen geliefert.$$Neun erhielten wegen ihrer Optik, in Anlehnung an Gina Lollobrigida, den Spitznamen „Lollo“. Die zehnte Lok hatte bereits eine nüchterne, wesentlich kantigere Form, die deutlich günstiger zu produzieren war und daher für die Serie übernommen wurde. Die Maschinen bewährten sich im Güterzugdienst und Reiseverkehr und wurden nach der ausgiebigen Erprobung von 1964 – 1968 in Serie gebaut. Insgesamt lieferten Krupp, Henschel, KHD, Krauss- Maffei und MaK 214 Serienloks. Ihr Einsatz erfolgte im gesamten Bundesgebiet. Mit der Lieferung der BR 218 und dem zunehmenden Einsatz der elektrischen Zugheizung, wurde sie immer mehr im Güterverkehr eingesetzt. Nachdem die Musterloks bis 1984 ausgeschieden waren, begann ab 1993 die Abstellung der Serienloks. Im Reiseverkehr kamen immer mehr Triebwagen zum Einsatz, der zu einer weiteren Verdrängung von Dieselloks führte. Als der Güterverkehr zurück ging, kam von der DR die BR 232. Mit dieser Lok war es möglich eine Doppeltraktion zu ersetzen. Bis 2004 waren alle 216 ausgemustert. Zahlreiche Loks gingen jedoch an private EVU im In- und Ausland, inzwischen sind sogar einige zurückgekehrt und im angenäherten Originalzustand im Einsatz. Das DB Museum erhält unter anderem die 216 003 in Lübeck und die 216 067 in Koblenz. Modelldetails: Mit Schnittstelle Next18 Zugschlusssignal Führerstandsbeleuchtung Originalgetreuer Sound Vorbildgerechte Geschwindigkeit 5-poliger Motor Alle Achsen angetrieben Normschacht nach NEM 355 Spitzenlicht in Fahrtrichtung wechselnd Länge über Puffer: 100 mm Mindestradius: 192 mm Schnittstelle: Next18 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut
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Brawa 61223 - Diesellok BR 216 Ep.V N 1:160 Sound
N Diesellok BR 216 DB AG 216 143-8 Vorbildinformation:Bis Mitte der 50er-Jahre erlaubte es die Motorentechnik nicht eine Streckendiesellok mit nur einer Maschinenanlage und ausreichend Leistung zu bauen. Folgerichtig entstanden die Baureihen V200 und V200.1. Diese waren mit zwei Antriebsanlagen ausgestattet, um ihr Leistungsprogramm zu erfüllen. Die Hersteller arbeiteten jedoch mit Hochdruck an stärkeren Motoren und bereits Ende des Jahrzehnts war eine Leistung von 1400kW, aus nur einer Maschinenanlage, keine Illusion mehr. Bereits 1956 begann Krupp daher mit der Entwicklung einer mittelschweren Streckendiesellok mit einem Motor, einer Dampfheizung und einer Vmax von 120 km/h. 1960 wurden von Krupp und Henschel insgesamt zehn Vorserienmaschinen geliefert.$$Neun erhielten wegen ihrer Optik, in Anlehnung an Gina Lollobrigida, den Spitznamen „Lollo“. Die zehnte Lok hatte bereits eine nüchterne, wesentlich kantigere Form, die deutlich günstiger zu produzieren war und daher für die Serie übernommen wurde. Die Maschinen bewährten sich im Güterzugdienst und Reiseverkehr und wurden nach der ausgiebigen Erprobung von 1964 – 1968 in Serie gebaut. Insgesamt lieferten Krupp, Henschel, KHD, Krauss- Maffei und MaK 214 Serienloks. Ihr Einsatz erfolgte im gesamten Bundesgebiet. Mit der Lieferung der BR 218 und dem zunehmenden Einsatz der elektrischen Zugheizung, wurde sie immer mehr im Güterverkehr eingesetzt. Nachdem die Musterloks bis 1984 ausgeschieden waren, begann ab 1993 die Abstellung der Serienloks. Im Reiseverkehr kamen immer mehr Triebwagen zum Einsatz, der zu einer weiteren Verdrängung von Dieselloks führte. Als der Güterverkehr zurück ging, kam von der DR die BR 232. Mit dieser Lok war es möglich eine Doppeltraktion zu ersetzen. Bis 2004 waren alle 216 ausgemustert. Zahlreiche Loks gingen jedoch an private EVU im In- und Ausland, inzwischen sind sogar einige zurückgekehrt und im angenäherten Originalzustand im Einsatz. Das DB Museum erhält unter anderem die 216 003 in Lübeck und die 216 067 in Koblenz. Modelldetails: Mit Schnittstelle Next18 Zugschlusssignal Führerstandsbeleuchtung Originalgetreuer Sound Vorbildgerechte Geschwindigkeit 5-poliger Motor Alle Achsen angetrieben Normschacht nach NEM 355 Spitzenlicht in Fahrtrichtung wechselnd Länge über Puffer: 100 mm Mindestradius: 192 mm Schnittstelle: Next18 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
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Brawa 61224 - Diesellok BR 216 H.F.Wiebe Ep.VI N 1:160
N Diesellok BR 216 H.F. Wiebe 92 80 1216 012-5 Vorbildinformation:Bis Mitte der 50er-Jahre erlaubte es die Motorentechnik nicht eine Streckendiesellok mit nur einer Maschinenanlage und ausreichend Leistung zu bauen. Folgerichtig entstanden die Baureihen V200 und V200.1. Diese waren mit zwei Antriebsanlagen ausgestattet, um ihr Leistungsprogramm zu erfüllen. Die Hersteller arbeiteten jedoch mit Hochdruck an stärkeren Motoren und bereits Ende des Jahrzehnts war eine Leistung von 1400kW, aus nur einer Maschinenanlage, keine Illusion mehr. Bereits 1956 begann Krupp daher mit der Entwicklung einer mittelschweren Streckendiesellok mit einem Motor, einer Dampfheizung und einer Vmax von 120 km/h. 1960 wurden von Krupp und Henschel insgesamt zehn Vorserienmaschinen geliefert.$$Neun erhielten wegen ihrer Optik, in Anlehnung an Gina Lollobrigida, den Spitznamen „Lollo“. Die zehnte Lok hatte bereits eine nüchterne, wesentlich kantigere Form, die deutlich günstiger zu produzieren war und daher für die Serie übernommen wurde. Die Maschinen bewährten sich im Güterzugdienst und Reiseverkehr und wurden nach der ausgiebigen Erprobung von 1964 – 1968 in Serie gebaut. Insgesamt lieferten Krupp, Henschel, KHD, Krauss- Maffei und MaK 214 Serienloks. Ihr Einsatz erfolgte im gesamten Bundesgebiet. Mit der Lieferung der BR 218 und dem zunehmenden Einsatz der elektrischen Zugheizung, wurde sie immer mehr im Güterverkehr eingesetzt. Nachdem die Musterloks bis 1984 ausgeschieden waren, begann ab 1993 die Abstellung der Serienloks. Im Reiseverkehr kamen immer mehr Triebwagen zum Einsatz, der zu einer weiteren Verdrängung von Dieselloks führte. Als der Güterverkehr zurück ging, kam von der DR die BR 232. Mit dieser Lok war es möglich eine Doppeltraktion zu ersetzen. Bis 2004 waren alle 216 ausgemustert. Zahlreiche Loks gingen jedoch an private EVU im In- und Ausland, inzwischen sind sogar einige zurückgekehrt und im angenäherten Originalzustand im Einsatz. Das DB Museum erhält unter anderem die 216 003 in Lübeck und die 216 067 in Koblenz. Modelldetails: Mit Schnittstelle Next18 Zugschlusssignal Führerstandsbeleuchtung Originalgetreuer Sound Vorbildgerechte Geschwindigkeit 5-poliger Motor Alle Achsen angetrieben Normschacht nach NEM 355 Spitzenlicht in Fahrtrichtung wechselnd Länge über Puffer: 100 mm Mindestradius: 192 mm Schnittstelle: Next18 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut
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Brawa 61225 - Diesellok BR 216 H.F.Wiebe Ep.VI N 1:160 Sound
N Diesellok BR 216 H.F. Wiebe 92 80 1216 012-5 Vorbildinformation:Bis Mitte der 50er-Jahre erlaubte es die Motorentechnik nicht eine Streckendiesellok mit nur einer Maschinenanlage und ausreichend Leistung zu bauen. Folgerichtig entstanden die Baureihen V200 und V200.1. Diese waren mit zwei Antriebsanlagen ausgestattet, um ihr Leistungsprogramm zu erfüllen. Die Hersteller arbeiteten jedoch mit Hochdruck an stärkeren Motoren und bereits Ende des Jahrzehnts war eine Leistung von 1400kW, aus nur einer Maschinenanlage, keine Illusion mehr. Bereits 1956 begann Krupp daher mit der Entwicklung einer mittelschweren Streckendiesellok mit einem Motor, einer Dampfheizung und einer Vmax von 120 km/h. 1960 wurden von Krupp und Henschel insgesamt zehn Vorserienmaschinen geliefert.$$Neun erhielten wegen ihrer Optik, in Anlehnung an Gina Lollobrigida, den Spitznamen „Lollo“. Die zehnte Lok hatte bereits eine nüchterne, wesentlich kantigere Form, die deutlich günstiger zu produzieren war und daher für die Serie übernommen wurde. Die Maschinen bewährten sich im Güterzugdienst und Reiseverkehr und wurden nach der ausgiebigen Erprobung von 1964 – 1968 in Serie gebaut. Insgesamt lieferten Krupp, Henschel, KHD, Krauss- Maffei und MaK 214 Serienloks. Ihr Einsatz erfolgte im gesamten Bundesgebiet. Mit der Lieferung der BR 218 und dem zunehmenden Einsatz der elektrischen Zugheizung, wurde sie immer mehr im Güterverkehr eingesetzt. Nachdem die Musterloks bis 1984 ausgeschieden waren, begann ab 1993 die Abstellung der Serienloks. Im Reiseverkehr kamen immer mehr Triebwagen zum Einsatz, der zu einer weiteren Verdrängung von Dieselloks führte. Als der Güterverkehr zurück ging, kam von der DR die BR 232. Mit dieser Lok war es möglich eine Doppeltraktion zu ersetzen. Bis 2004 waren alle 216 ausgemustert. Zahlreiche Loks gingen jedoch an private EVU im In- und Ausland, inzwischen sind sogar einige zurückgekehrt und im angenäherten Originalzustand im Einsatz. Das DB Museum erhält unter anderem die 216 003 in Lübeck und die 216 067 in Koblenz. Modelldetails: Mit Schnittstelle Next18 Zugschlusssignal Führerstandsbeleuchtung Originalgetreuer Sound Vorbildgerechte Geschwindigkeit 5-poliger Motor Alle Achsen angetrieben Normschacht nach NEM 355 Spitzenlicht in Fahrtrichtung wechselnd Länge über Puffer: 100 mm Mindestradius: 192 mm Schnittstelle: Next18 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
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Brawa 63122 - E-Lok E 44 007 DRG Ep.II N 1:160
N Ellok BR E44 DRG E44 007 Vorbildinformation:Ende der 20er-Jahre wurde absehbar, dass die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) zur Beschleunigung ihres Güterverkehres unter anderen neue Elektrolokomotiven beschaffen musste. Der Wunsch die Höchstgeschwindigkeiten auf mindestens 80 km/h zu erhöhen konnte mit den zuletzt beschafften Baureihen E77 und E75 nicht erreicht werden, da die herkömmliche Antriebstechnik mittels Stangen und zusätzlichem Laufradsatz keine höheren Geschwindigkeiten zuließ. Die guten Erfahrungen im Ausland und den zwei bayrischen EG 1 mit Bo'Bo' Drehgestelllokomotiven überzeugten auch die DRG von der Einrahmen-Bauweise abzuweichen. Stark ausgebremst wurde dieses Vorhaben jedoch durch die 1929 hereingebrochene Weltwirtschaftskrise, welche den kostspieligen elektrischen Ausbau von Strecken unterbrach und somit bestand keine Notwendigkeit an Elektrolokomotiven. Die Lokomotivindustrie in Deutschland hatte jedoch die Befürchtung auf Grund dieser Beschaffungspause den Anschluss an die aktuelle Entwicklung zu verlieren. Sie machten sich daher auf eigene Kosten an die Entwicklung einer preisgünstigen Konstruktion. Unter der Federführung von Walter Reichel entstand so bei den Siemes-Schuckert-Werken (SSW) ein Prototyp mit der Bezeichnung E44 70, die spätere E44 001. Aus der Produktion von Komponenten für Stromerzeuger konnte SSW die Erfahrungen des Lichtbogenschweißens in den Lokomotivbau einfließen lassen was zu deutlichen Einsparungen bei Material und Fertigungsaufwand führte. Die positiven Testergebnisse dieses Prototypen überzeugten die DRG den neuen Lokomotivtyp zu einer Universal-Lokomotive weiterzuentwickeln. Das Resultat war die erste in Serien hergestellte Drehgestell-Elektrolokomotive Deutschlands, welche durchaus als Urtyp für die später bei entwickelten Einheitselektrolokomotiven der Deutschen Bundesbahn (DB) gelten darf. Die Auslieferung der für 90 km/h zugelassen Lokomotiven erstreckte sich von 1933 kriegsbedingt bis in die Nachkriegsjahre, so dass Henschel mit E44 187G erst am 29.11.1954 die Letzte an die DB übergab. Die überwiegende Verteilung auf Mittel- und Süddeutschland führte dazu, dass nach dem Zweiten Weltkrieg etwa 100 Lokomotiven in Westdeutschland und rund 50 in Ostdeutschland verblieben. Die auffälligsten Bauartänderungen bei der DB waren die Verlängerung der Dachschirme aus Unfallschutzgründen und die Ausrüstung mit Indusi. Modelldetails: Hoch detailliertes Gehäuse Feine Niete und Gravuren Viele extra angesetzte Details, z.B. Griffstangen, Aufstiegsleitern und mehrteilige Kühleschlange Nachbildung des Führerstandes Fein detaillierte Drehgestelle mit angesetzten Teilen Extra angesetze Bremszylinder, Bremszugstangen, Sandkästen, Sifa, Peyinghauslager und Bahnräumer Korrekt nachgebildete und hoch detaillierte Dächer in normaler und verlängerter Ausführung Dachausrüstungen mit vielen extra angesetzten Details Frei stehenden Dachleitungen Verschiedene Isolatoren Unterschiedliche Hauptschalter Fein detaillierte Stromabnehmer Unterschiedlich lange Dachlaufstege Dreipunktlagerung im Drehgestell Feine Bedruckung und Lackierung Stirnbeleuchtung über LED mit Lichtwechsel rot-weiß, 3. Stirnlampe auch analog abschaltbar LED-Beleuchtung im Führerstand und in der Soundausführung auch im Maschinenraum Kupplungsaufnahme nach NEM mit Kinematik Analoge Modelle mit Next18-Schnittstelle Soundversion: Alle Lichtfunktionen digital steuerbar, inklusive Maschinenraumbeleuchtung; optimierte Motor- und Lastregelung für perfekte Laufeigenschaften; hervorragende Klangqualität vom Originalsound,dank rauschfreier 16-bit Technik mit bis zu 8 unabhängigen Kanälen; einsetzbar in allen gängigen Digitalsystemen (DCC,SX1 und SX2, Motorola); Sounddecoder auf der Hauptleiterplatte integriert Modell: Stromabnehmer der Bauart SBS 39; Hauptschalter der Bauart R 628; mit 8 Sandkästen; im Modell erstmalig mit Widerstandsbremse (Abb. abweichend) Länge über Puffer: 95,6 mm Mindestradius: 192 mm Schnittstelle: Next18 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd
Lieferbar
Brawa 63123 - E-Lok E 44 007 DRG Ep.II N 1:160 Sound
N Ellok BR E44 DRG E44 007 Vorbildinformation:Ende der 20er-Jahre wurde absehbar, dass die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) zur Beschleunigung ihres Güterverkehres unter anderen neue Elektrolokomotiven beschaffen musste. Der Wunsch die Höchstgeschwindigkeiten auf mindestens 80 km/h zu erhöhen konnte mit den zuletzt beschafften Baureihen E77 und E75 nicht erreicht werden, da die herkömmliche Antriebstechnik mittels Stangen und zusätzlichem Laufradsatz keine höheren Geschwindigkeiten zuließ. Die guten Erfahrungen im Ausland und den zwei bayrischen EG 1 mit Bo'Bo' Drehgestelllokomotiven überzeugten auch die DRG von der Einrahmen-Bauweise abzuweichen. Stark ausgebremst wurde dieses Vorhaben jedoch durch die 1929 hereingebrochene Weltwirtschaftskrise, welche den kostspieligen elektrischen Ausbau von Strecken unterbrach und somit bestand keine Notwendigkeit an Elektrolokomotiven. Die Lokomotivindustrie in Deutschland hatte jedoch die Befürchtung auf Grund dieser Beschaffungspause den Anschluss an die aktuelle Entwicklung zu verlieren. Sie machten sich daher auf eigene Kosten an die Entwicklung einer preisgünstigen Konstruktion. Unter der Federführung von Walter Reichel entstand so bei den Siemes-Schuckert-Werken (SSW) ein Prototyp mit der Bezeichnung E44 70, die spätere E44 001. Aus der Produktion von Komponenten für Stromerzeuger konnte SSW die Erfahrungen des Lichtbogenschweißens in den Lokomotivbau einfließen lassen was zu deutlichen Einsparungen bei Material und Fertigungsaufwand führte. Die positiven Testergebnisse dieses Prototypen überzeugten die DRG den neuen Lokomotivtyp zu einer Universal-Lokomotive weiterzuentwickeln. Das Resultat war die erste in Serien hergestellte Drehgestell-Elektrolokomotive Deutschlands, welche durchaus als Urtyp für die später bei entwickelten Einheitselektrolokomotiven der Deutschen Bundesbahn (DB) gelten darf. Die Auslieferung der für 90 km/h zugelassen Lokomotiven erstreckte sich von 1933 kriegsbedingt bis in die Nachkriegsjahre, so dass Henschel mit E44 187G erst am 29.11.1954 die Letzte an die DB übergab. Die überwiegende Verteilung auf Mittel- und Süddeutschland führte dazu, dass nach dem Zweiten Weltkrieg etwa 100 Lokomotiven in Westdeutschland und rund 50 in Ostdeutschland verblieben. Die auffälligsten Bauartänderungen bei der DB waren die Verlängerung der Dachschirme aus Unfallschutzgründen und die Ausrüstung mit Indusi. Modelldetails: Hoch detailliertes Gehäuse Feine Niete und Gravuren Viele extra angesetzte Details, z.B. Griffstangen, Aufstiegsleitern und mehrteilige Kühleschlange Nachbildung des Führerstandes Fein detaillierte Drehgestelle mit angesetzten Teilen Extra angesetze Bremszylinder, Bremszugstangen, Sandkästen, Sifa, Peyinghauslager und Bahnräumer Korrekt nachgebildete und hoch detaillierte Dächer in normaler und verlängerter Ausführung Dachausrüstungen mit vielen extra angesetzten Details Frei stehenden Dachleitungen Verschiedene Isolatoren Unterschiedliche Hauptschalter Fein detaillierte Stromabnehmer Unterschiedlich lange Dachlaufstege Dreipunktlagerung im Drehgestell Feine Bedruckung und Lackierung Stirnbeleuchtung über LED mit Lichtwechsel rot-weiß, 3. Stirnlampe auch analog abschaltbar LED-Beleuchtung im Führerstand und in der Soundausführung auch im Maschinenraum Kupplungsaufnahme nach NEM mit Kinematik Analoge Modelle mit Next18-Schnittstelle Soundversion: Alle Lichtfunktionen digital steuerbar, inklusive Maschinenraumbeleuchtung; optimierte Motor- und Lastregelung für perfekte Laufeigenschaften; hervorragende Klangqualität vom Originalsound,dank rauschfreier 16-bit Technik mit bis zu 8 unabhängigen Kanälen; einsetzbar in allen gängigen Digitalsystemen (DCC,SX1 und SX2, Motorola); Sounddecoder auf der Hauptleiterplatte integriert Modell: Stromabnehmer der Bauart SBS 39; Hauptschalter der Bauart R 628; mit 8 Sandkästen; im Modell erstmalig mit Widerstandsbremse (Abb. abweichend) Länge über Puffer: 95,6 mm Mindestradius: 192 mm Schnittstelle: Next18 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
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Brawa 64545 - Doppelstock-Wagenset Metronom, 3er-Set (RE 3 Hamburg Hbf) N 1:160
N Doppelstock-Wagenset Metronom, 3er-Set (RE 3 Hamburg Hbf) 50 80 86-73 501-8 / 50 80 96-73 507-3 / 50 80 96-73 505-7 Vorbildinformation:„IC 2“ ist der Name für die seit dem Fahrplanwechsel zum 13.12.2015 eingesetzten TWINDEXX-Vario® Züge bei DB Fernverkehr. Schon im Jahr 2010 erhielt Bombardier Transportation einen ersten Auftrag über 27 fünfteilige Doppelstockwagenzüge in Kombination mit Lokomotiven der BR 146.5 aus einem vorab geschlossen Rahmenvertrag über insgesamt 800 Doppelstockwagen mit der DB AG. Weitere 17 Züge wurden im März 2015 in Auftrag gegeben. Der TWINDEXX-Vario® ist eine Weiterentwicklung der bewährten Doppelstockplattform aus Görlitz.$Die Höchstgeschwindigkeit der Züge beträgt 160 km/h. Im Fernverkehrskonzept von DB Fernverkehr werden die IC 2 nach und nach alle bisherigen IC Züge ablösen. Als erste Relationen wurden ab dem Fahrplanwechsel Leipzig – Norddeich Mole, Dresden – Köln und Koblenz – Norddeich Mole gefahren. Modelldetails: Exakt im Maßstab 1:160 Vorbildgerechte Länge über Puffer Aufbau aus hochwertigem, schlagzähem Kunststoff Bodenplatte aus Metall Bedruckte Fensterrahmen Passgenau eingesetzte Fenster Beleuchtete Zugzielanzeigen, im Digitalbetrieb schaltbar Beleuchtung mit warmweißen LEDs Fernlicht (nur im Digitalbetrieb verfügbar) Maßstabsgetreue Detaillierung Dreidimensionale Front originalgetreu wiedergegeben Fein gravierte Details Feine Bedruckung und Lackierung Führerstand beleuchtet Vollständige Inneneinrichtung, inkl. Führerstand Kurzkupplungsaufnahme nach NEM Lichtwechsel rot/weiß, in Fahrtrichtung wechselnd Zur Aufrüstung in Digitalbetrieb ist für jeden einzelnen Wagen ein Funktionsdecoder erforderlich - Mittelwagen: Best.-Nr. 0019695.01; Steuerwagen: Best.-Nr. 0019695.02 (Ein Betrieb der Wagen ohne Decoder kann im digitalen Betrieb zu einer Beschädigung der Elektronik führen) Länge über Puffer: 499 mm Mindestradius: 192 mm Schnittstelle: Next18 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut
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Brawa 64546 - Doppelstock-Mittelwagen 2. Kl. Metronom (RE 3 Hamburg Hbf) N 1:160
N Doppelstock-Mittelwagen 2. Kl. Metronom (RE 3 Hamburg Hbf) 50 80 96-73 501-6 Vorbildinformation:„IC 2“ ist der Name für die seit dem Fahrplanwechsel zum 13.12.2015 eingesetzten TWINDEXX-Vario® Züge bei DB Fernverkehr. Schon im Jahr 2010 erhielt Bombardier Transportation einen ersten Auftrag über 27 fünfteilige Doppelstockwagenzüge in Kombination mit Lokomotiven der BR 146.5 aus einem vorab geschlossen Rahmenvertrag über insgesamt 800 Doppelstockwagen mit der DB AG. Weitere 17 Züge wurden im März 2015 in Auftrag gegeben. Der TWINDEXX-Vario® ist eine Weiterentwicklung der bewährten Doppelstockplattform aus Görlitz.$Die Höchstgeschwindigkeit der Züge beträgt 160 km/h. Im Fernverkehrskonzept von DB Fernverkehr werden die IC 2 nach und nach alle bisherigen IC Züge ablösen. Als erste Relationen wurden ab dem Fahrplanwechsel Leipzig – Norddeich Mole, Dresden – Köln und Koblenz – Norddeich Mole gefahren. Modelldetails: Exakt im Maßstab 1:160 Vorbildgerechte Länge über Puffer Aufbau aus hochwertigem, schlagzähem Kunststoff Bodenplatte aus Metall Bedruckte Fensterrahmen Passgenau eingesetzte Fenster Beleuchtete Zugzielanzeigen, im Digitalbetrieb schaltbar Beleuchtung mit warmweißen LEDs Maßstabsgetreue Detaillierung Fein gravierte Details Feine Bedruckung und Lackierung Kurzkupplungsaufnahme nach NEM Zur Aufrüstung in Digitalbetrieb ist für jeden einzelnen Wagen der Funktionsdecoder Best.-Nr. 0019695.01 erforderlich (Ein Betrieb der Wagen ohne Decoder kann im digitalen Betrieb zu einer Beschädigung der Elektronik führen) Länge über Puffer: 165 mm Mindestradius: 192 mm Schnittstelle: Next18 Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut
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Brawa 64547 - Doppelstock-Mittelwagen 2. Kl. Metronom (RE 3 Hamburg Hbf) N 1:160
N Doppelstock-Mittelwagen 2. Kl. Metronom (RE 3 Hamburg Hbf) 50 80 96-73 502-4 Vorbildinformation:„IC 2“ ist der Name für die seit dem Fahrplanwechsel zum 13.12.2015 eingesetzten TWINDEXX-Vario® Züge bei DB Fernverkehr. Schon im Jahr 2010 erhielt Bombardier Transportation einen ersten Auftrag über 27 fünfteilige Doppelstockwagenzüge in Kombination mit Lokomotiven der BR 146.5 aus einem vorab geschlossen Rahmenvertrag über insgesamt 800 Doppelstockwagen mit der DB AG. Weitere 17 Züge wurden im März 2015 in Auftrag gegeben. Der TWINDEXX-Vario® ist eine Weiterentwicklung der bewährten Doppelstockplattform aus Görlitz.$Die Höchstgeschwindigkeit der Züge beträgt 160 km/h. Im Fernverkehrskonzept von DB Fernverkehr werden die IC 2 nach und nach alle bisherigen IC Züge ablösen. Als erste Relationen wurden ab dem Fahrplanwechsel Leipzig – Norddeich Mole, Dresden – Köln und Koblenz – Norddeich Mole gefahren. Modelldetails: Exakt im Maßstab 1:160 Vorbildgerechte Länge über Puffer Aufbau aus hochwertigem, schlagzähem Kunststoff Bodenplatte aus Metall Bedruckte Fensterrahmen Passgenau eingesetzte Fenster Beleuchtete Zugzielanzeigen, im Digitalbetrieb schaltbar Beleuchtung mit warmweißen LEDs Maßstabsgetreue Detaillierung Fein gravierte Details Feine Bedruckung und Lackierung Kurzkupplungsaufnahme nach NEM Zur Aufrüstung in Digitalbetrieb ist für jeden einzelnen Wagen der Funktionsdecoder Best.-Nr. 0019695.01 erforderlich (Ein Betrieb der Wagen ohne Decoder kann im digitalen Betrieb zu einer Beschädigung der Elektronik führen) Länge über Puffer: 165 mm Mindestradius: 192 mm Schnittstelle: Next18 Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut
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Brawa 64554 - Doppelstock-Mittelwagen 2. Kl. Metronom (RE 3 Hamburg Hbf) N 1:160
N Doppelstock-Mittelwagen 2. Kl. Metronom (RE 3 Hamburg Hbf) 50 80 96-73 510-7 Vorbildinformation:„IC 2“ ist der Name für die seit dem Fahrplanwechsel zum 13.12.2015 eingesetzten TWINDEXX-Vario® Züge bei DB Fernverkehr. Schon im Jahr 2010 erhielt Bombardier Transportation einen ersten Auftrag über 27 fünfteilige Doppelstockwagenzüge in Kombination mit Lokomotiven der BR 146.5 aus einem vorab geschlossen Rahmenvertrag über insgesamt 800 Doppelstockwagen mit der DB AG. Weitere 17 Züge wurden im März 2015 in Auftrag gegeben. Der TWINDEXX-Vario® ist eine Weiterentwicklung der bewährten Doppelstockplattform aus Görlitz.$Die Höchstgeschwindigkeit der Züge beträgt 160 km/h. Im Fernverkehrskonzept von DB Fernverkehr werden die IC 2 nach und nach alle bisherigen IC Züge ablösen. Als erste Relationen wurden ab dem Fahrplanwechsel Leipzig – Norddeich Mole, Dresden – Köln und Koblenz – Norddeich Mole gefahren. Modelldetails: Exakt im Maßstab 1:160 Vorbildgerechte Länge über Puffer Aufbau aus hochwertigem, schlagzähem Kunststoff Bodenplatte aus Metall Bedruckte Fensterrahmen Passgenau eingesetzte Fenster Beleuchtete Zugzielanzeigen, im Digitalbetrieb schaltbar Beleuchtung mit warmweißen LEDs Maßstabsgetreue Detaillierung Fein gravierte Details Feine Bedruckung und Lackierung Kurzkupplungsaufnahme nach NEM Zur Aufrüstung in Digitalbetrieb ist für jeden einzelnen Wagen der Funktionsdecoder Best.-Nr. 0019695.01 erforderlich (Ein Betrieb der Wagen ohne Decoder kann im digitalen Betrieb zu einer Beschädigung der Elektronik führen) Länge über Puffer: 165 mm Mindestradius: 192 mm Schnittstelle: Next18 Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut
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