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Brawa
Die Geschichte der Firma BRAWA Modellspielwaren spiegelt eine bemerkenswerte Entwicklung in der Modellbahnbranche wider:
Gründung:
BRAWA wurde im Jahr 1948 von Wilhelm Fischer und Richard Bruder in Remshalden, Deutschland, gegründet. Anfangs konzentrierte sich das Unternehmen auf die Produktion von Spielzeugen, aber bereits in den 1950er Jahren begann es, sich auf die Herstellung von Modellbahnartikeln zu spezialisieren.
Aufstieg im Modellbahnsektor:
In den folgenden Jahrzehnten etablierte sich BRAWA als führender Hersteller von hochwertigen Modellbahnprodukten. Besonders bekannt wurde das Unternehmen für seine Detailliebe und innovative Technik, einschließlich der Einführung von elektronischen Bauteilen in Modellbahnen.
Spezialisierung auf H0- und N-Maßstäbe:
BRAWA konzentrierte sich auf die Entwicklung von Modellen im H0-Maßstab sowie im N-Maßstab. Die Produkte zeichneten sich durch ihre Originaltreue, hochwertige Verarbeitung und fortschrittliche Technik aus.
Fortschritte in der Digitaltechnik:
In den 1990er und 2000er Jahren integrierte BRAWA fortschrittliche Digitaltechnik in seine Modelle, einschließlich Digitaldecodern, Soundeffekten und anderen Innovationen, die den Realismus der Modelle erhöhten.
Heutige Zeit:
BRAWA ist heute eine angesehene Marke in der Modellbahnindustrie und bietet eine breite Palette von Modellen, Gleisen und Zubehör an. Das Unternehmen bleibt bestrebt, die neuesten Technologien zu integrieren und realistische Modelle anzubieten, die sowohl bei Sammlern als auch bei Modellbahnenthusiasten beliebt sind.
Die Geschichte von BRAWA spiegelt die fortwährende Anpassung und Innovation in der Modellbahnbranche wider, wodurch das Unternehmen zu einem wichtigen Akteur auf diesem Gebiet geworden ist.
Maßstäbliche Nachbildung der Fenster Radsätze der Bauart 094/096 mit beidseitig gewellten Radscheiben Epochengerechte Inneneinrichtung Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Gummiwulst am Übergang gefedert Kurzkupplungskinematik Ausführung der genieteten Dächer und überlappenden Dachblechen Lichtmaschine am Drehgestell extra angesetzt Feine Bedruckung und Lackierung Extra angesetzte Tritte Frei stehende Griffstangen
Lieferbar
Personenwagen Silberlinge/Nahverkehrswagen DB Ep.VI Betriebsnummer: 50 80 22-34 231-7 Ausführung: Wechselstrom LED Mit den Umbauprogrammen für 3yg- und 4yg-Wagen konnte die Deutsche Bundesbahn den kriegsbedingten Wagenmangel ab Mitte der 1950er erstmals entgegenwirken. Die Neubauprogramme beschränkten sich jedoch zunächst auf die Entwicklung von Städteschnellverkehrs- und Schnellzugwagen. Erst im Anschluss an diese waren bei der Bundesbahn die Kapazitäten für die Entwicklung neuer Nahverkehrswagen (n-Wagen) vorhanden. Der stetig wachsende Bedarf im Verkehrsaufkommen und die Tatsache, dass gerade die 3yg nur für eine geringe Nutzungsdauer ausgelegt waren, führte 1958 zu den ersten Prototypen der neuen n-Wagen. Basierend auf den Erkenntnissen der vorangegangenen Neuentwicklungen und den Prototypen, entstanden die drei Grundtypen mit 5 Abteilen 1. Klasse in Wagenmitte und zwei Großräumen 2. Klasse (AB4nb), drei Großräumen 2. Klasse (B4nb) und zwei Großräumen 2. Klasse und Gepäckabteil mit Führerraum (BD4nf). Hatte man bei den Prototypen noch Versuche mit Seitenblechen aus Aluminium, normalem Stahl und auch gesickten Seitenwänden gemacht, so entschied man sich für den Serienbau letztlich eine Beblechung aus Edelstahl (V2A) zu nehmen. Da die Lackierung der Wagen als Korrosionsschutz auf diesem Material entfallen konnte, wurden die n-Wagen unterhalb der Fenster mit einem sog. Pfauenaugenmuster angeschliffen. Dieses Schliffmuster, in Verbindung mit der silbernen Oberfläche des V2A brachten den n-Wagen schnell den markanten Spitznamen „Silberlinge“ ein. Die n-Wagen wurden bis auf wenige Ausnahmen mit Drehgestellen der Bauart Minden-Deutz leicht mit Klotzbremse (MD42) ausgerüstet, welche bei späteren Serien den mit Scheibenbremse (MD43) wichen. Für einen möglichst schnellen Fahrgastwechsel, verzichtete man auf die sonst üblichen Endeinstiege und ordnete diese etwa auf Wagendrittel als Doppeleinstiege mit Drehfalltüren an. Die Grundkonstruktion der n-Wagen bewährte sich so gut, dass zwischen 1960 und 1980 insgesamt rund 5000 Wagen bei diversen Waggon-Herstellern aber auch in den Ausbesserungswerken (Aw) Karlsruhe und Hannover entstanden. Anfänglich nicht ganz optimal waren die Platzverhältnisse in den sehr beengten Führerräumen der BD4nf, welche bei den Personalen schnell den Beinamen Hasenkasten bekamen und zu Unmut und Sicherheitsbedenken führten. Als Konsequenz konstruierte das Aw Karlsruhe den Führerraum so um, dass 1972 ein Steuerwagen mit vollwertigem Führerraum ohne Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen entstand. Durch diese Änderungen unterscheidet sich der Karlsruher-Kopf stark vom bisherigen Hasenkasten mit Wagenübergangsende. Ab Mitte der 1980er Jahre begann man bei der Bundesbahn mit der Modernisierung der teilweise schon über 20 Jahre alten Wagen. Nach mehreren Designstudien fügte man im Aw Hannover die Vorteile der einzelnen Programme zum neuen Design Hannover zusammen. Neue Zutaten waren zudem die Lackierung in mintgrün oder neue Übersetzfenster mit Kunststoffrahmen. Dieses Design, welches mit anderen Innenfarben auch von der PFA Weiden oder OFV Verona eingebaut wurde, findet man noch heute in den, mittlerweile im aktuellen Corporate Identity der DB AG lackierten, n-Wagen vor. Weitere Umbauten betrafen wieder die Steuerwagen. Die beiden bisher vorgestellten Bauarten waren nur durch Wechsel des Steuertisches entweder für Diesel- oder Elektrotraktion geeignet. Im Aw Wittenberge wurde deshalb, basierend auf dem DB Einheitsführerstand der BR 111 ein neuer Führerraum gestaltet, um die Steuerwagen freizügiger einsetzen zu können. Zahlreiche alte Hasenkästen und auch Karlsruher Köpfe wurden daraufhin zu Wittenberger Köpfen umgebaut. Um den Bedarf für mehr Wendezüge zu decken, zog die DB AG zudem normale 2. Klasse Wagen mit in das Umbauprogramm ein. Abbildung abweichend, mit Scheibenbremse und zentrale Energieversorgung Variantengerechte Bauartunterschiede am Dach und Wagenboden Mehrteilige Bremsanlage Vorbildgerechte Inneneinrichtung Kurzkupplungskinematik nach NEM Präzise Nachbildung der Dachschweißnähte Metallachshalter Fein gravierte Details Die Wagen werden, der Bauart entsprechend, richtig bestückt ausgeliefert. Länge über Puffer: 303 mm Schnittstelle: Lötpunkte Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: nein, nicht empfohlen AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2195 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222
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Verpackungseinheit =1 Stück
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Litze verzinnt, 0,50 mm², 40 m Best.-Nr. 3221, gelb Best.-Nr. 3222, rot Best.-Nr. 3223, grün Best.-Nr. 3224, braun Best.-Nr. 3225, blau Best.-Nr. 3226, orange Best.-Nr. 3227, grau Best.-Nr. 3228, schwarz Best.-Nr. 3229, weiß
Lieferbar
Schaltlitze 0,14mm², 25 m 25-m-Spule Einadrig PVC-isoliert 1-farbig Bis 3A belastbar Cu. Aufbau 18 x 0,10 Anwendung: Verkabelung analoger Anlagen Best.-Nr. 3150, lila Best.-Nr. 3151, gelb Best.-Nr. 3152, rot Best.-Nr. 3153, grün Best.-Nr. 3154, braun Best.-Nr. 3155, blau Best.-Nr. 3157, grau Best.-Nr. 3158, schwarz Best.-Nr. 3159, weiß
Lieferbar
1 x Platzleuchte, Stecksockel (LED) Höhe 100 mm Einfaches Handling durch patentierte Stecksockeltechnik Aufwändige Kabelverbindungen zwischen Leuchte und Sockel entfallen Ausrichtung um 10°, um unebenes Gelände auszugleichen Elektrisch trennbar Untereinander kompatibel Tragende Teile aus Messing Filigrane Ätzteile Mehrteiliger Lampenkopf Aufwändige Lackierung in Handarbeit
Lieferbar
Diesellok BR V100 DR DR Ep.IV Betriebsnummer: 115 445-9 Ausführung: Gleichstrom Digital EXTRA LED Beleuchtung Erneuerung der Elektronik u.a. Energiespeicher (Version Digital EXTRA) Digitalkupplung (Version Digital EXTRA) D&H Sound (Version Digital EXTRA) Führerstandeinrichtung Neuer Motor Länge über Puffer: 160 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung: eingebaut Sound: eingebaut Digitale Hakenkupplung: im NEM-Schacht eingebaut Energiespeicher: eingebaut Decoder (Döhler+Haass): eingebaut
Lieferbar
Ellok BR E44 DB Ep.III Ausführung: Wechselstrom Digital EXTRA Die Höllentalbahn (von Freiburg Hbf über Neustadt/Schwarzwald bis Donaueschingen) gehört durch ihre atemberaubende Streckenführung durch das enge Höllental mit Steigungen von bis zu 57,14 % nicht umsonst zu den beeindruckendsten Eisenbahnstrecken Deutschlands. Sie ist heute zurecht als raumbedeutsames Kulturdenkmal in der Region Südlicher Oberrhein eingetragen. Die Strecke wurde bereits 1933 mit einer Spannung von 20kV bei einer Frequenz von 50Hz elektrifiziert. Gleichzeitig erneuerte man mit den Lokomotiven der BR 85 und E 244 sowie leichten Nebenbahnwagen der Bauarten Ci-33 und BCi-34 den Fahrzeugpark. Erst im Mai 1960 stellte man die Spannung auf die mittlerweile üblichen 15kV bei 16²/3 Hz um. Damit wurden die E 244 von einen auf den anderen Tag durch E44w des Bw Freiburg abgelöst. Sie übernahmen die elektrische Traktion auf der Höllentalbahn und eben die Beförderung der für diese Strecke typischen Personenzüge aus verschiedenen Einheitsnebenbahnwagen. Ellok BR E44w DB (Betriebs-Nr. E44 176) Personenwagen ABie-34 DB (Betriebs-Nr. 39 025 Kar) Personenwagen Bie-33 DB (Betriebs-Nr. 98 083 Kar) Personenwagen Bie-33 DB (Betriebs-Nr. 98 101 Kar) Gepäckwagen Pwie-30 DB (Betriebs-Nr. 114 832 Kar) Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Sound: eingebaut Decoder (Döhler+Haass): eingebaut
Lieferbar
Der Bausatz enthält: 4 Gerade 130 mm 4 Rampen 60 mm 2 Übergänge 30 mm
Vorbestellung
Litze 0,14mm², einadrig, 10 m Ring Cu. Aufbau 18 x 0,10 PVC-isoliert Ø 1,20 mm max. 6 A belastbar Best.-Nr. 3100, lila Best.-Nr. 3101, gelb Best.-Nr. 3102, rot Best.-Nr. 3103, grün Best.-Nr. 3104, braun Best.-Nr. 3105, blau Best.-Nr. 3106, dunkelbraun Best.-Nr. 3107, grau Best.-Nr. 3108, schwarz Best.-Nr. 3109, weiß
Lieferbar
Personenwagen Bi28 / BCi28-29 / Ci28-29 / Pwi28-29 / Donnerbüchsen DB Ep.III Betriebsnummer: 83 626 Esn Ausführung: Wechselstrom LED Die Entwicklung der zweiachsigen Einheits-Durchgangswagen der Austauschbauart ist eng verknüpft mit der Entstehung der Normung über Bauteile im Eisenbahnwesen als Schlüsselindustrie der 1920er Jahre. Die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) hatte es sich zum Ziel gesetzt, Waggonbauteile firmenübergreifend nach den gleichen Vorgaben und Bedingungen fertigen zu lassen, um den Aufwand der Instandhaltung in den eigenen Werken später drastisch reduzieren zu können und Bauteile austauschbar zu machen. Vor diesem Hintergrund beauftragte die DRG die Gesellschaft Deutscher Waggonfabriken (D.W.V.) mit der Entwicklung und Lieferung der gewünschten Einheits-Durchgangswagen. Durch die Vorgabe des Austauschbaus waren nun nicht mehr ca. 1.400 Zeichnungen für jede einzelne Wagengattung notwendig. Vielmehr gab es eine Grundtype, auf welcher die abgewandelten Bauarten mit ca. 150 eigenen Zeichnungen aufbauten. In mehreren Lieferserien entstanden ab dem Jahr 1928 annähernd 5.500 Wagen der verschiedenen Gattungen BCi-28, Ci-28, CDi-29, Pwi-28, Ci-29 BCi-29, Pwi-29, Bi-29 und Ci-30 für den Personenverkehr. Die Wagen erfüllten die Erwartungen der DRG. In der Folge konnten viele ältere Länderbahnwagen und Splittergattungen ausgemustert werden. Die für die Fahrgäste nicht sonderlich befriedigenden Laufeigenschaften der Wagen brachten ihnen schnell den allseits bekannten Spitznahmen „Donnerbüchsen“ ein. Die Kriegswirren führten zwangsläufig dazu, dass im Anschluss viele europäische Bahngesellschaften ebenfalls über zweiachsige Einheits-Durchgangswagen in Ihren Beständen verfügen konnten. Allen gemein war jedoch, dass die Wagen gegen Ende der 1960er, Anfang der 1970er aus dem allgemeinen Unterhaltungsbestand ausschieden. Die heute noch existierenden Wagen erfreuen sich bei verschiedenen Museumsbahnen im In- und Ausland großer Beliebtheit. Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Extra angesetzte Tritte Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Bremsanlage Vorbildgerechte Inneneinrichtung Extra angesetzte Federpakete Fein gravierte Nieten Länge über Puffer: 160 mm Schnittstelle: Lötpunkte Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: nein, nicht empfohlen AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222
Lieferbar
1 x Holzmastleuchte, Stecksockel Höhe 88 mm Einfaches Handling durch Stecksockeltechnik Aufwändige Kabelverbindungen zwischen Leuchte und Sockel entfallen Ausrichtung um 10°, um unebenes Gelände auszugleichen Elektrisch trennbar Untereinander kompatibel Tragende Teile aus Messing Filigrane Ätzteile Mehrteiliger Lampenkopf Aufwändige Lackierung in Handarbeit Betrieb mit Gleichstrom (12 - 16 V) empfohlen
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Güterwagen Glr20 / Gltr23 SNCF Ep.III Betriebsnummer: 600136 Ausführung: Bereits bei den Verbandsbauarten des deutschen Staatsbahnwagen-Verbandes war auch ein großräumiger gedeckter Güterwagen enthalten, der insbesondere für Ladegüter mit niedrigem Gewicht und großem Volumen zum Einsatz kam. Nach Gründung der DRG wurden die wichtigsten Standardgüterwagen nach den sogenannten Austauschbaugrundsätzen neu konstruiert. Dabei wurden die Fertigungstoleranzen so klein gehalten, dass ein problemloser Wechsel von Tauschteilen möglich war. Beim Entwurf des neuen großräumigen G-Wagens orientierte man sich stark an seinem Verbandsbauartvorgänger. So wurden die Hauptabmessungen wie Achsstand und Länge über Puffer übernommen, ebenso die zwei Meter breiten rechts öffnenden Türen, die allerdings hängend eingebaut wurden. Neu waren das genietete Sprengwerk, das eine niedrigere Ausführung des Langträgers erlaubte, und die Ausführung des Daches in Tonnenform statt des Korbbogens der Vorgängerwagen. Ein Teil der Wagen besaß eine Handbremse mit Bremserhaus und/oder Spurwechselradsätze für den Übergang auf die russische Breitspur, erkennbar an den weiß gestrichenen Pufferhülsen und dem Nebengattungszeichen „r“. Alle gedeckten großräumigen Wagen wurden in den Gattungsbezirk „Dresden“ eingereiht. Wie bereits erwähnt, waren die Wagen insbesondere für leichte Güter mit großem Volumen (z. B. Glasindustrie) geeignet. Bei der späteren Überarbeitung der Konstruktion ergaben sich einige Änderungen – so wurden u.a. längere und weichere Tragfedern eingebaut, die eine höhere Geschwindigkeiten und damit auch den Einsatz in Personenzügen erlaubten. Nach 1945 hatten infolge der Kriegswirren neben beiden deutschen Bahnverwaltungen auch viele andere europäische Bahnen Wagen dieser Gattung in ihrem Bestand. Die letzten schieden erst in den 80er-Jahren aus dem Dienst – Beweis für die Güte und Langlebigkeit der Konstruktion. Achshalter aus geprägtem Blech Extra angesetzte Federpakete Filigrane Nachbildung der Radlager Extra angesetzte Bremsumsteller Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Vorbildgerechter Nachbau des Unterbodens Räder auch innen profiliert Länge über Puffer: 139,1 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188
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Steckbirne 14V/50mA Gleichstrom (für Trix) Best.-Nr. 3345 Waggonlampe 14V/60mA Gleichstrom (für Fleischmann 9530) Best.-Nr. 3346 Soffitte 4,5 x 24 mm R10020, 12-14V/60mA Gleichstrom (für Roco) Best.-Nr. 3349
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Diesellok BR 203 841-2 STRABAG Ep.VI Betriebsnummer: 203 841-2 Ausführung: Gleichstrom Analog BASIC+ LED Beleuchtung Führerstandeinrichtung Neuer Motor Länge über Puffer: 160 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung: eingebaut Sound: vorbereitet
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Dreiadrig, für Märklin®,PVC-isoliert, bis 3 A belastbar; Cu.-Aufbau: 18x0,10 mm Strombelastbarkeit: Einzeladern / Bandleitung: Spannungsangabe: ≤ 24 V Leitermaterial entspricht generell E-Cu. Querschnitte (0,14 - 0,25 mm²) – Allgemeine Empfehlungswerte in Anlehnung an DIN VDE 0891, 1990-05, Teil 1. Querschnitte (0,50 - 0,75 mm²) – Allgemeine Empfehlungswerte in Anlehnung an DIN VDE 0298 Teil 2 und Teil 4. Die bei den Produkten angegeben Werte sind Richtwerte und in einer vereinfachten Form der DIN VDE 0298 Teil 4, 2013-06 Tabelle 11 und 15 entnommen. Alle angegebenen Werte beziehen sich auf eine Umgebungstemperatur von +30°C. Bei höheren Umgebungstemperaturen müssen die Umrechnungsfaktoren der DIN VDE 0298 Teil 4, 2013-06 in den entsprechenden Tabellen berücksichtig werden.
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Muffen rund, ∅ 2,5 mm, rot 10-Stück Packung
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Diesellok BR 261 / 265 / Gravita® Städtische Häfen Hannover Ep.VI Betriebsnummer: 92 80 1261 312-3 Ausführung: Wechselstrom Digital EXTRA Obwohl das Fahrzeug bisher nur als Prototyp existierte und noch nicht weitgehend erprobt war, entschied sich DB Schenker bei seiner 2007 erfolgten Ausschreibung über 130 Loks für die Gravita® 10BB. Die beauftragten DB-Maschinen sind mittlerweile vollständig produziert und ausgeliefert, sie sind unter der Baureihenbezeichnung BR 261 bundesweit im Einsatz. Extra angesetzte Handläufe Feinst detailliertes, dreidimensionales Drehgestell Feinste Lackierung und Bedruckung Fein gravierte Lüftergitter Vorbildgerechte Detailierung und scharfe Gravuren Alle Achsen angetrieben LED-Beleuchtung Führerstandsbeleuchtung und rotes Schlusslicht Länge über Puffer: 180,7 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung: eingebaut Federpuffer: eingebaut Sound: eingebaut Digitale Hakenkupplung: im NEM-Schacht eingebaut Funktionsfähiger, digital schaltbarer Lüfter: eingebaut Energiespeicher: eingebaut Decoder (Döhler+Haass): eingebaut
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Güterzuggepäckwagen D der CSD Betriebs-Nr. 8-3511
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Diesellok BR V199 der DR Betriebsnummer: 199 861-6 Modelldetails H0m-Drehgestelle LED Beleuchtung Erneuerung der Elektronik u.a. Energiespeicher (Version Digital EXTRA) Digitalkupplung (Version Digital EXTRA) D&H Sound (Version Digital EXTRA) Führerstandeinrichtung Neuer Motor
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Gleichstrom Klar, 16V/30mA Best.-Nr. 3259 Gelb, 16V/30mA Best.-Nr. 3260 Rot, 16V/30mA Best.-Nr. 3261 Grün, 16V/30mA Best.-Nr. 3262 Klar, 24V, für H0-Flügelsignale an 16V Best.-Nr. 3263
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Güterzuggepäckwagen Pwg der BBÖ Betriebs-Nr. 75 033
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Zur Beleuchtung von Industriegebäuden Neue Form mit ca. 160° großem Abstrahlwinkel für perfektes Ausleuchten von Gebäuden Ø 1,5 cm, rund Lichtfarbe: neonweiß Geringe Stromaufnahme Nahezu unbegrenzte Lebensdauer durch LED-Technik Inkl. 2 Anschlußkabeln Inkl. 2 Befestigungsösen Einzeln im Beutel verpackt Anschluss: bis zu 19 V
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Diesellok BR 211 der SETG Betriebsnummer: V100.52 Modelldetails Geätzte Kühler- und Lüftergitter Frei stehende Griffe und Griffstangen Federpuffer Freier Blick durch das Führerhaus Vorbildgetreue Wiedergabe der Rohrrahmendrehgestelle inkl. der Achsgetriebe Nachbildung des Bremsgestänges Alle spezifischen Details der unterschiedlichen Baureihen berücksichtigt Führerstand vollständig nachgebildet Chassis und Getriebegehäuse aus Zinkdruckguss Beleuchtung mit wartungsfreien LEDs bestückt In der Digitalversion EXTRA sind die folgenden Features digital schaltbar: Sound Automatische Entkupplung Führerstandsbeleuchtung Angetriebener Lüfter Rangierlicht und rotes Licht einzeln schaltbar
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