Personenwagen
Zugziel: EC 100 Jože Plecnik Ljubljana – Graz – Linz – Prag Betriebsnummer 73 54 21-91 023-4, Wagennummer 375 Modelleigenschaften: Vorbildgerechte Ausführung der Wagen bei der Außen- und Innengestaltung als EC 100 aus dem Verkehrsjahr 2006 mit Sitzwagen vom Typ Ampz 146, Bmz 245 und WRmz 815. Präzise Lackierung und Bedruckung. Viele extra angesetzte Teile, teilweise aus geätztem Metall. Detailgetreue Nachbildung der Wagenschürzen und des Unterbodens, separat eingesetzte Aggregate entsprechend dem Zustand beim Vorbild. Präzise Nachbildung der SGP-300-Drehgestelle mit feinen Gravuren. Kurzkupplungskinematik und NEM-Kupplungsaufnahme. Der Wagen ist für den Einbau einer Innenbeleuchtung aus dem Zubehörprogramm vorbereitet (Auslieferung wird gesondert bekanntgegeben), Stromaufnahme schleiferlos über Metalllagerpfannen in den Drehgestellen und Halbachsen. LüP Ampz und Bmz: 165mm, WRmz: 168,1mm Die Vorbilder Aufgrund des sich ausweitenden Reisezugverkehrs und der Notwendigkeit, Wagen mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 200 Km/h vorzuhalten, beschafften die Tschechischen Eisenbahnen/Ceské Dráhy ab dem Jahr 1999/2000 (Ampz 146 und Bmz 245 sowie WRmz 815) und noch einmal ab 2006 (Ampz 143, Bmz 241) in zwei Serien EuroCity-Reisezugwagen 1. und 2. Klasse und passende Speiseagen bei Siemens in Österreich. Das Wagenkonzept lehnte sich stark an die ab 1989 an die Österreichischen Bundesbahnen gelieferten druckdichten Reisezugwagen an, wurde jedoch in einigen Punkten technisch wie optisch verfeinert. Für die 1. Klasse sah man ausschließlich Großraumwagen mit 2+1-Bestuhlung vor. Der Großraum wurde und wird durch eine Glastrennscheibe mit Durchgang geteilt. Diese Trennwand teilte auch bis 2007 den Raucher- vom Nichtraucherbereich. Die 2. Klasse wurde ausschließlich als Abteilwagen geliefert mit sechs Sitzplätzen in klassischer Manier pro Abteil. Beim Speisewagen wurde an einem Wagenende ein Bistrobereich vorgesehen, am anderen der Restaurantbereich. Im Bistrobereich fanden zunächst ein halbrunder Tisch mit Stühlen und Bistro-Stehtische Platz, die beim Umbau ab ca. 2013/14 gegen eine Theke ausgetauscht wurden. Alle Wagen bekamen die laufruhigen SGP-300-Drehgestelle von Siemens, eine Mehrspannungsausrüstung zum grenzüberschreitenden Fahren auch in Ländern mit abweichender Heizspannung. Die Aggregate am Unterboden wurden – wie bei den ÖBB-Pendants – mit einer Wanne geschlossen ausgeführt; lediglich Transformator und Klimagerät sind offen zugänglich. Deren Ausführung weicht sowohl von der ursprünglichen ÖBB-Serie wie auch von der „Upgrade“-Version ab. Die Wagen werden vornehmlich in EuroCity-Zügen von Hamburg und Kiel nach Prag verwendet, kommen jedoch auch im innertschechischen Verkehr zum Einsatz, darüber hinaus auch in Zügen in die Slowakei. Auch Aarhus in Dänemark, Binz auf Rügen, Stettin in Polen, Ljubljana in Slowenien sowie Linz, Wien und Budapest gehörten und gehören zu den Fahrzielen dieser Wagen.
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Zugziel: EC 177 Johannes Brahms, Hamburg-Altona – Praha hl.n Wagennummer 73 54 10-91 015-3 Modelleigenschaften: Vorbildgerechte Ausführung der Wagen bei der Außen- und Innengestaltung. Präzise Lackierung und Bedruckung. Viele extra angesetzte Teile, teilweise aus geätztem Metall. Detailgetreue Nachbildung der Wagenschürzen und des Unterbodens, separat eingesetzte Aggregate entsprechend dem Zustand beim Vorbild. Präzise Nachbildung der SGP-300-Drehgestelle mit feinen Gravuren. Kurzkupplungskinematik und NEM-Kupplungsaufnahme. Der Wagen ist für den Einbau einer Innenbeleuchtung aus dem Zubehörprogramm vorbereitet (Auslieferung wird gesondert bekanntgegeben), Stromaufnahme schleiferlos über Metalllagerpfannen in den Drehgestellen und Halbachsen. LüP Ampz und Bmz: 165mm, WRmz: 168,1mm Die Serie dieser Wagentypen wird sukzessive weiter ausgebaut mit Varianten bei Farbgebung und Bedruckung. Auch die seit 2015/16 eingesetzten behindertengerechten (Bhmpz 228) und Wagen für den Fahrradtransport (Bdmpz 227) – allesamt Umbauten aus ehemaligen ÖBB-Wagen – sind in Vorbereitung. Die Vorbilder Aufgrund des sich ausweitenden Reisezugverkehrs und der Notwendigkeit, Wagen mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 200 Km/h vorzuhalten, beschafften die Tschechischen Eisenbahnen/Ceské Dráhy ab dem Jahr 1999/2000 (Ampz 146 und Bmz 245 sowie WRmz 815) und noch einmal ab 2006 (Ampz 143, Bmz 241) in zwei Serien EuroCity-Reisezugwagen 1. und 2. Klasse und passende Speiseagen bei Siemens in Österreich. Das Wagenkonzept lehnte sich stark an die ab 1989 an die Österreichischen Bundesbahnen gelieferten druckdichten Reisezugwagen an, wurde jedoch in einigen Punkten technisch wie optisch verfeinert. Für die 1. Klasse sah man ausschließlich Großraumwagen mit 2+1-Bestuhlung vor. Der Großraum wurde und wird durch eine Glastrennscheibe mit Durchgang geteilt. Diese Trennwand teilte auch bis 2007 den Raucher- vom Nichtraucherbereich. Die 2. Klasse wurde ausschließlich als Abteilwagen geliefert mit sechs Sitzplätzen in klassischer Manier pro Abteil. Beim Speisewagen wurde an einem Wagenende ein Bistrobereich vorgesehen, am anderen der Restaurantbereich. Im Bistrobereich fanden zunächst ein halbrunder Tisch mit Stühlen und Bistro-Stehtische Platz, die beim Umbau ab ca. 2013/14 gegen eine Theke ausgetauscht wurden. Alle Wagen bekamen die laufruhigen SGP-300-Drehgestelle von Siemens, eine Mehrspannungsausrüstung zum grenzüberschreitenden Fahren auch in Ländern mit abweichender Heizspannung. Die Aggregate am Unterboden wurden – wie bei den ÖBB-Pendants – mit einer Wanne geschlossen ausgeführt; lediglich Transformator und Klimagerät sind offen zugänglich. Deren Ausführung weicht sowohl von der ursprünglichen ÖBB-Serie wie auch von der „Upgrade“-Version ab. Die Wagen werden vornehmlich in EuroCity-Zügen von Hamburg und Kiel nach Prag verwendet, kommen jedoch auch im innertschechischen Verkehr zum Einsatz, darüber hinaus auch in Zügen in die Slowakei. Auch Aarhus in Dänemark, Binz auf Rügen, Stettin in Polen, Ljubljana in Slowenien sowie Linz, Wien und Budapest gehörten und gehören zu den Fahrzielen dieser Wagen.
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Zugziel: EC 177 Johannes Brahms, Hamburg-Altona – Praha hl.n Wagennummer 73 54 10-91 020-3 Modelleigenschaften: Vorbildgerechte Ausführung der Wagen bei der Außen- und Innengestaltung. Präzise Lackierung und Bedruckung. Viele extra angesetzte Teile, teilweise aus geätztem Metall. Detailgetreue Nachbildung der Wagenschürzen und des Unterbodens, separat eingesetzte Aggregate entsprechend dem Zustand beim Vorbild. Präzise Nachbildung der SGP-300-Drehgestelle mit feinen Gravuren. Kurzkupplungskinematik und NEM-Kupplungsaufnahme. Der Wagen ist für den Einbau einer Innenbeleuchtung aus dem Zubehörprogramm vorbereitet (Auslieferung wird gesondert bekanntgegeben), Stromaufnahme schleiferlos über Metalllagerpfannen in den Drehgestellen und Halbachsen. LüP Ampz und Bmz: 165mm, WRmz: 168,1mm Die Serie dieser Wagentypen wird sukzessive weiter ausgebaut mit Varianten bei Farbgebung und Bedruckung. Auch die seit 2015/16 eingesetzten behindertengerechten (Bhmpz 228) und Wagen für den Fahrradtransport (Bdmpz 227) – allesamt Umbauten aus ehemaligen ÖBB-Wagen – sind in Vorbereitung. Die Vorbilder Aufgrund des sich ausweitenden Reisezugverkehrs und der Notwendigkeit, Wagen mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 200 Km/h vorzuhalten, beschafften die Tschechischen Eisenbahnen/Ceské Dráhy ab dem Jahr 1999/2000 (Ampz 146 und Bmz 245 sowie WRmz 815) und noch einmal ab 2006 (Ampz 143, Bmz 241) in zwei Serien EuroCity-Reisezugwagen 1. und 2. Klasse und passende Speiseagen bei Siemens in Österreich. Das Wagenkonzept lehnte sich stark an die ab 1989 an die Österreichischen Bundesbahnen gelieferten druckdichten Reisezugwagen an, wurde jedoch in einigen Punkten technisch wie optisch verfeinert. Für die 1. Klasse sah man ausschließlich Großraumwagen mit 2+1-Bestuhlung vor. Der Großraum wurde und wird durch eine Glastrennscheibe mit Durchgang geteilt. Diese Trennwand teilte auch bis 2007 den Raucher- vom Nichtraucherbereich. Die 2. Klasse wurde ausschließlich als Abteilwagen geliefert mit sechs Sitzplätzen in klassischer Manier pro Abteil. Beim Speisewagen wurde an einem Wagenende ein Bistrobereich vorgesehen, am anderen der Restaurantbereich. Im Bistrobereich fanden zunächst ein halbrunder Tisch mit Stühlen und Bistro-Stehtische Platz, die beim Umbau ab ca. 2013/14 gegen eine Theke ausgetauscht wurden. Alle Wagen bekamen die laufruhigen SGP-300-Drehgestelle von Siemens, eine Mehrspannungsausrüstung zum grenzüberschreitenden Fahren auch in Ländern mit abweichender Heizspannung. Die Aggregate am Unterboden wurden – wie bei den ÖBB-Pendants – mit einer Wanne geschlossen ausgeführt; lediglich Transformator und Klimagerät sind offen zugänglich. Deren Ausführung weicht sowohl von der ursprünglichen ÖBB-Serie wie auch von der „Upgrade“-Version ab. Die Wagen werden vornehmlich in EuroCity-Zügen von Hamburg und Kiel nach Prag verwendet, kommen jedoch auch im innertschechischen Verkehr zum Einsatz, darüber hinaus auch in Zügen in die Slowakei. Auch Aarhus in Dänemark, Binz auf Rügen, Stettin in Polen, Ljubljana in Slowenien sowie Linz, Wien und Budapest gehörten und gehören zu den Fahrzielen dieser Wagen.
Vorbestellung
Zugziel: EC 176 Johannes Brahms, Praha hl.n. – Hamburg-Altona Wagennummer 73 54 10-91 001-3 Modelleigenschaften: Vorbildgerechte Ausführung der Wagen bei der Außen- und Innengestaltung. Präzise Lackierung und Bedruckung. Viele extra angesetzte Teile, teilweise aus geätztem Metall. Detailgetreue Nachbildung der Wagenschürzen und des Unterbodens, separat eingesetzte Aggregate entsprechend dem Zustand beim Vorbild. Präzise Nachbildung der SGP-300-Drehgestelle mit feinen Gravuren. Kurzkupplungskinematik und NEM-Kupplungsaufnahme. Der Wagen ist für den Einbau einer Innenbeleuchtung aus dem Zubehörprogramm vorbereitet (Auslieferung wird gesondert bekanntgegeben), Stromaufnahme schleiferlos über Metalllagerpfannen in den Drehgestellen und Halbachsen. LüP Ampz und Bmz: 165mm, WRmz: 168,1mm Die Serie dieser Wagentypen wird sukzessive weiter ausgebaut mit Varianten bei Farbgebung und Bedruckung. Auch die seit 2015/16 eingesetzten behindertengerechten (Bhmpz 228) und Wagen für den Fahrradtransport (Bdmpz 227) – allesamt Umbauten aus ehemaligen ÖBB-Wagen – sind in Vorbereitung. Die Vorbilder Aufgrund des sich ausweitenden Reisezugverkehrs und der Notwendigkeit, Wagen mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 200 Km/h vorzuhalten, beschafften die Tschechischen Eisenbahnen/Ceské Dráhy ab dem Jahr 1999/2000 (Ampz 146 und Bmz 245 sowie WRmz 815) und noch einmal ab 2006 (Ampz 143, Bmz 241) in zwei Serien EuroCity-Reisezugwagen 1. und 2. Klasse und passende Speiseagen bei Siemens in Österreich. Das Wagenkonzept lehnte sich stark an die ab 1989 an die Österreichischen Bundesbahnen gelieferten druckdichten Reisezugwagen an, wurde jedoch in einigen Punkten technisch wie optisch verfeinert. Für die 1. Klasse sah man ausschließlich Großraumwagen mit 2+1-Bestuhlung vor. Der Großraum wurde und wird durch eine Glastrennscheibe mit Durchgang geteilt. Diese Trennwand teilte auch bis 2007 den Raucher- vom Nichtraucherbereich. Die 2. Klasse wurde ausschließlich als Abteilwagen geliefert mit sechs Sitzplätzen in klassischer Manier pro Abteil. Beim Speisewagen wurde an einem Wagenende ein Bistrobereich vorgesehen, am anderen der Restaurantbereich. Im Bistrobereich fanden zunächst ein halbrunder Tisch mit Stühlen und Bistro-Stehtische Platz, die beim Umbau ab ca. 2013/14 gegen eine Theke ausgetauscht wurden. Alle Wagen bekamen die laufruhigen SGP-300-Drehgestelle von Siemens, eine Mehrspannungsausrüstung zum grenzüberschreitenden Fahren auch in Ländern mit abweichender Heizspannung. Die Aggregate am Unterboden wurden – wie bei den ÖBB-Pendants – mit einer Wanne geschlossen ausgeführt; lediglich Transformator und Klimagerät sind offen zugänglich. Deren Ausführung weicht sowohl von der ursprünglichen ÖBB-Serie wie auch von der „Upgrade“-Version ab. Die Wagen werden vornehmlich in EuroCity-Zügen von Hamburg und Kiel nach Prag verwendet, kommen jedoch auch im innertschechischen Verkehr zum Einsatz, darüber hinaus auch in Zügen in die Slowakei. Auch Aarhus in Dänemark, Binz auf Rügen, Stettin in Polen, Ljubljana in Slowenien sowie Linz, Wien und Budapest gehörten und gehören zu den Fahrzielen dieser Wagen.
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Zugziel: EC 100 Jože Plecnik Ljubljana – Graz – Linz – Prag Betriebsnummer 73 54 10-91 004-3, Wagennummer 371 Modelleigenschaften: Vorbildgerechte Ausführung der Wagen bei der Außen- und Innengestaltung als EC 100 aus dem Verkehrsjahr 2006 mit Sitzwagen vom Typ Ampz 146, Bmz 245 und WRmz 815. Präzise Lackierung und Bedruckung. Viele extra angesetzte Teile, teilweise aus geätztem Metall. Detailgetreue Nachbildung der Wagenschürzen und des Unterbodens, separat eingesetzte Aggregate entsprechend dem Zustand beim Vorbild. Präzise Nachbildung der SGP-300-Drehgestelle mit feinen Gravuren. Kurzkupplungskinematik und NEM-Kupplungsaufnahme. Der Wagen ist für den Einbau einer Innenbeleuchtung aus dem Zubehörprogramm vorbereitet (Auslieferung wird gesondert bekanntgegeben), Stromaufnahme schleiferlos über Metalllagerpfannen in den Drehgestellen und Halbachsen. LüP Ampz und Bmz: 165mm, WRmz: 168,1mm Die Vorbilder Aufgrund des sich ausweitenden Reisezugverkehrs und der Notwendigkeit, Wagen mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 200 Km/h vorzuhalten, beschafften die Tschechischen Eisenbahnen/Ceské Dráhy ab dem Jahr 1999/2000 (Ampz 146 und Bmz 245 sowie WRmz 815) und noch einmal ab 2006 (Ampz 143, Bmz 241) in zwei Serien EuroCity-Reisezugwagen 1. und 2. Klasse und passende Speiseagen bei Siemens in Österreich. Das Wagenkonzept lehnte sich stark an die ab 1989 an die Österreichischen Bundesbahnen gelieferten druckdichten Reisezugwagen an, wurde jedoch in einigen Punkten technisch wie optisch verfeinert. Für die 1. Klasse sah man ausschließlich Großraumwagen mit 2+1-Bestuhlung vor. Der Großraum wurde und wird durch eine Glastrennscheibe mit Durchgang geteilt. Diese Trennwand teilte auch bis 2007 den Raucher- vom Nichtraucherbereich. Die 2. Klasse wurde ausschließlich als Abteilwagen geliefert mit sechs Sitzplätzen in klassischer Manier pro Abteil. Beim Speisewagen wurde an einem Wagenende ein Bistrobereich vorgesehen, am anderen der Restaurantbereich. Im Bistrobereich fanden zunächst ein halbrunder Tisch mit Stühlen und Bistro-Stehtische Platz, die beim Umbau ab ca. 2013/14 gegen eine Theke ausgetauscht wurden. Alle Wagen bekamen die laufruhigen SGP-300-Drehgestelle von Siemens, eine Mehrspannungsausrüstung zum grenzüberschreitenden Fahren auch in Ländern mit abweichender Heizspannung. Die Aggregate am Unterboden wurden – wie bei den ÖBB-Pendants – mit einer Wanne geschlossen ausgeführt; lediglich Transformator und Klimagerät sind offen zugänglich. Deren Ausführung weicht sowohl von der ursprünglichen ÖBB-Serie wie auch von der „Upgrade“-Version ab. Die Wagen werden vornehmlich in EuroCity-Zügen von Hamburg und Kiel nach Prag verwendet, kommen jedoch auch im innertschechischen Verkehr zum Einsatz, darüber hinaus auch in Zügen in die Slowakei. Auch Aarhus in Dänemark, Binz auf Rügen, Stettin in Polen, Ljubljana in Slowenien sowie Linz, Wien und Budapest gehörten und gehören zu den Fahrzielen dieser Wagen.
Lieferbar
Zugziel: EC 177 Johannes Brahms, Hamburg-Altona – Praha hl.n Wagennummer 73 54 88-91 010-1 mit blauen Fensterrahmen Modelleigenschaften: Vorbildgerechte Ausführung der Wagen bei der Außen- und Innengestaltung. Präzise Lackierung und Bedruckung. Viele extra angesetzte Teile, teilweise aus geätztem Metall. Detailgetreue Nachbildung der Wagenschürzen und des Unterbodens, separat eingesetzte Aggregate entsprechend dem Zustand beim Vorbild. Präzise Nachbildung der SGP-300-Drehgestelle mit feinen Gravuren. Kurzkupplungskinematik und NEM-Kupplungsaufnahme. Der Wagen ist für den Einbau einer Innenbeleuchtung aus dem Zubehörprogramm vorbereitet (Auslieferung wird gesondert bekanntgegeben), Stromaufnahme schleiferlos über Metalllagerpfannen in den Drehgestellen und Halbachsen. LüP Ampz und Bmz: 165mm, WRmz: 168,1mm Die Serie dieser Wagentypen wird sukzessive weiter ausgebaut mit Varianten bei Farbgebung und Bedruckung. Auch die seit 2015/16 eingesetzten behindertengerechten (Bhmpz 228) und Wagen für den Fahrradtransport (Bdmpz 227) – allesamt Umbauten aus ehemaligen ÖBB-Wagen – sind in Vorbereitung. Die Vorbilder Aufgrund des sich ausweitenden Reisezugverkehrs und der Notwendigkeit, Wagen mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 200 Km/h vorzuhalten, beschafften die Tschechischen Eisenbahnen/Ceské Dráhy ab dem Jahr 1999/2000 (Ampz 146 und Bmz 245 sowie WRmz 815) und noch einmal ab 2006 (Ampz 143, Bmz 241) in zwei Serien EuroCity-Reisezugwagen 1. und 2. Klasse und passende Speiseagen bei Siemens in Österreich. Das Wagenkonzept lehnte sich stark an die ab 1989 an die Österreichischen Bundesbahnen gelieferten druckdichten Reisezugwagen an, wurde jedoch in einigen Punkten technisch wie optisch verfeinert. Für die 1. Klasse sah man ausschließlich Großraumwagen mit 2+1-Bestuhlung vor. Der Großraum wurde und wird durch eine Glastrennscheibe mit Durchgang geteilt. Diese Trennwand teilte auch bis 2007 den Raucher- vom Nichtraucherbereich. Die 2. Klasse wurde ausschließlich als Abteilwagen geliefert mit sechs Sitzplätzen in klassischer Manier pro Abteil. Beim Speisewagen wurde an einem Wagenende ein Bistrobereich vorgesehen, am anderen der Restaurantbereich. Im Bistrobereich fanden zunächst ein halbrunder Tisch mit Stühlen und Bistro-Stehtische Platz, die beim Umbau ab ca. 2013/14 gegen eine Theke ausgetauscht wurden. Alle Wagen bekamen die laufruhigen SGP-300-Drehgestelle von Siemens, eine Mehrspannungsausrüstung zum grenzüberschreitenden Fahren auch in Ländern mit abweichender Heizspannung. Die Aggregate am Unterboden wurden – wie bei den ÖBB-Pendants – mit einer Wanne geschlossen ausgeführt; lediglich Transformator und Klimagerät sind offen zugänglich. Deren Ausführung weicht sowohl von der ursprünglichen ÖBB-Serie wie auch von der „Upgrade“-Version ab. Die Wagen werden vornehmlich in EuroCity-Zügen von Hamburg und Kiel nach Prag verwendet, kommen jedoch auch im innertschechischen Verkehr zum Einsatz, darüber hinaus auch in Zügen in die Slowakei. Auch Aarhus in Dänemark, Binz auf Rügen, Stettin in Polen, Ljubljana in Slowenien sowie Linz, Wien und Budapest gehörten und gehören zu den Fahrzielen dieser Wagen.
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Preisangabe 0,00€ Der Verkaufspreis liegt zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vor. Vorbestellungen werden daher zunächst ohne Preisangabe erfasst. Vor der Auslieferung erhalten Sie von uns ein entsprechendes Angebot Erstmals in Spur N: die druckdichten Schnellzuwagen der Ungarischen Staatsbahn Nach der Öffnung des Eisernen Vorhangs und der Ausweitung grenzüberschreitender Zugverbindungen zwischen Ost und West wurde neues, modernes Wagenmaterial benötigt. Das vorhandene Wagenmaterial ließ in fast allen Fällen nur eine Geschwindigkeit von 140 Km/h bis 160 Km/h zu. Ausnahmen bildeten die Wagen des EC „Mimara“ der Jugoslawischen Eisenbahnen (später im Besitz der Eisenbahnen der Nachfolgestaaten) und die bei GOŠA in Jugoslawien gebauten Sitzwagen der Ungarischen Staatsbahn. Den Anfang bei der Beschaffung neuer Reisezugwagen machte 1994 die Ungarischen Staatsbahne MAV. Der spanische Hersteller CAF lieferte komfortable, moderne Reisezugwagen auf Basis des UIC-Z-Typs. Abteil- und Großraumwagen 1. und 2. Klasse, Speisewagen, Liegewagen und Schlafwagen sowie Gepäckwagen wurden aus Spanien nach Ungarn geliefert. Die Wagen sind klimatisiert, besitzen geschlossene WC-Systeme, sind druckertüchtigt und für 200 Km/h Höchstgeschwindigkeit zugelassen. Zudem können sie in ganz Europa verkehren. Die ersten Einsätze führten die Wagen nach Deutschland und Österreich, später kamen Italien, die Schweiz, Rumänien, die Slowakei und Tschechien hinzu. Zum Teil gab und gibt es reinrassige Züge mit Wagenmaterial von CAF, teilweise wurden Wagengruppen oder einzelne Wagen in EuroCity- und Nachtzügen mitgeführt. Ab 2018 durchliefen die Wagen ein Modernisierungsprogramm, bei dem im Inneren die Polster getauscht und die Farbgebung abgeändert wurde. Zudem wurden Schuko- und USB-Steckdosen eingebaut. Äußerlich wurden die Wagen mit einem auffälligen Color-Design versehen. Die Wagen sind weiterhin im Einsatz. ASM bringt 2026 als Auftakt den EuroCity „Franz Listz/Liszt Ferenc“ Budapest – Wien – Köln – Dortmund in der Ausführung von 1999 in Spur N heraus. Die Wagen entsprechen in Lackierung und Bedruckung den Originalen und überzeugen durch präzise Lackierung und Bedruckung sowie eine mehrfarbige Inneneinrichtung. Wie von unseren Modellen gewohnt, bringen sie einwandfreie Rolleigenschaften, eine eingebaute, schleiferlose Stromabnahme und Kurzkupplungskinematik mit NEM-Kupplungsschacht mit. Alle Wagen sind einzeln erhältlich, gemeinsam bilden sie den kompletten Zug.
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Preisangabe 0,00€ Der Verkaufspreis liegt zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vor. Vorbestellungen werden daher zunächst ohne Preisangabe erfasst. Vor der Auslieferung erhalten Sie von uns ein entsprechendes Angebot Erstmals in Spur N: die druckdichten Schnellzuwagen der Ungarischen Staatsbahn Nach der Öffnung des Eisernen Vorhangs und der Ausweitung grenzüberschreitender Zugverbindungen zwischen Ost und West wurde neues, modernes Wagenmaterial benötigt. Das vorhandene Wagenmaterial ließ in fast allen Fällen nur eine Geschwindigkeit von 140 Km/h bis 160 Km/h zu. Ausnahmen bildeten die Wagen des EC „Mimara“ der Jugoslawischen Eisenbahnen (später im Besitz der Eisenbahnen der Nachfolgestaaten) und die bei GOŠA in Jugoslawien gebauten Sitzwagen der Ungarischen Staatsbahn. Den Anfang bei der Beschaffung neuer Reisezugwagen machte 1994 die Ungarischen Staatsbahne MAV. Der spanische Hersteller CAF lieferte komfortable, moderne Reisezugwagen auf Basis des UIC-Z-Typs. Abteil- und Großraumwagen 1. und 2. Klasse, Speisewagen, Liegewagen und Schlafwagen sowie Gepäckwagen wurden aus Spanien nach Ungarn geliefert. Die Wagen sind klimatisiert, besitzen geschlossene WC-Systeme, sind druckertüchtigt und für 200 Km/h Höchstgeschwindigkeit zugelassen. Zudem können sie in ganz Europa verkehren. Die ersten Einsätze führten die Wagen nach Deutschland und Österreich, später kamen Italien, die Schweiz, Rumänien, die Slowakei und Tschechien hinzu. Zum Teil gab und gibt es reinrassige Züge mit Wagenmaterial von CAF, teilweise wurden Wagengruppen oder einzelne Wagen in EuroCity- und Nachtzügen mitgeführt. Ab 2018 durchliefen die Wagen ein Modernisierungsprogramm, bei dem im Inneren die Polster getauscht und die Farbgebung abgeändert wurde. Zudem wurden Schuko- und USB-Steckdosen eingebaut. Äußerlich wurden die Wagen mit einem auffälligen Color-Design versehen. Die Wagen sind weiterhin im Einsatz. ASM bringt 2026 als Auftakt den EuroCity „Franz Listz/Liszt Ferenc“ Budapest – Wien – Köln – Dortmund in der Ausführung von 1999 in Spur N heraus. Die Wagen entsprechen in Lackierung und Bedruckung den Originalen und überzeugen durch präzise Lackierung und Bedruckung sowie eine mehrfarbige Inneneinrichtung. Wie von unseren Modellen gewohnt, bringen sie einwandfreie Rolleigenschaften, eine eingebaute, schleiferlose Stromabnahme und Kurzkupplungskinematik mit NEM-Kupplungsschacht mit. Alle Wagen sind einzeln erhältlich, gemeinsam bilden sie den kompletten Zug.
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Preisangabe 0,00€ Der Verkaufspreis liegt zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vor. Vorbestellungen werden daher zunächst ohne Preisangabe erfasst. Vor der Auslieferung erhalten Sie von uns ein entsprechendes Angebot Erstmals in Spur N: die druckdichten Schnellzuwagen der Ungarischen Staatsbahn Nach der Öffnung des Eisernen Vorhangs und der Ausweitung grenzüberschreitender Zugverbindungen zwischen Ost und West wurde neues, modernes Wagenmaterial benötigt. Das vorhandene Wagenmaterial ließ in fast allen Fällen nur eine Geschwindigkeit von 140 Km/h bis 160 Km/h zu. Ausnahmen bildeten die Wagen des EC „Mimara“ der Jugoslawischen Eisenbahnen (später im Besitz der Eisenbahnen der Nachfolgestaaten) und die bei GOŠA in Jugoslawien gebauten Sitzwagen der Ungarischen Staatsbahn. Den Anfang bei der Beschaffung neuer Reisezugwagen machte 1994 die Ungarischen Staatsbahne MAV. Der spanische Hersteller CAF lieferte komfortable, moderne Reisezugwagen auf Basis des UIC-Z-Typs. Abteil- und Großraumwagen 1. und 2. Klasse, Speisewagen, Liegewagen und Schlafwagen sowie Gepäckwagen wurden aus Spanien nach Ungarn geliefert. Die Wagen sind klimatisiert, besitzen geschlossene WC-Systeme, sind druckertüchtigt und für 200 Km/h Höchstgeschwindigkeit zugelassen. Zudem können sie in ganz Europa verkehren. Die ersten Einsätze führten die Wagen nach Deutschland und Österreich, später kamen Italien, die Schweiz, Rumänien, die Slowakei und Tschechien hinzu. Zum Teil gab und gibt es reinrassige Züge mit Wagenmaterial von CAF, teilweise wurden Wagengruppen oder einzelne Wagen in EuroCity- und Nachtzügen mitgeführt. Ab 2018 durchliefen die Wagen ein Modernisierungsprogramm, bei dem im Inneren die Polster getauscht und die Farbgebung abgeändert wurde. Zudem wurden Schuko- und USB-Steckdosen eingebaut. Äußerlich wurden die Wagen mit einem auffälligen Color-Design versehen. Die Wagen sind weiterhin im Einsatz. ASM bringt 2026 als Auftakt den EuroCity „Franz Listz/Liszt Ferenc“ Budapest – Wien – Köln – Dortmund in der Ausführung von 1999 in Spur N heraus. Die Wagen entsprechen in Lackierung und Bedruckung den Originalen und überzeugen durch präzise Lackierung und Bedruckung sowie eine mehrfarbige Inneneinrichtung. Wie von unseren Modellen gewohnt, bringen sie einwandfreie Rolleigenschaften, eine eingebaute, schleiferlose Stromabnahme und Kurzkupplungskinematik mit NEM-Kupplungsschacht mit. Alle Wagen sind einzeln erhältlich, gemeinsam bilden sie den kompletten Zug.
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Preisangabe 0,00€ Der Verkaufspreis liegt zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vor. Vorbestellungen werden daher zunächst ohne Preisangabe erfasst. Vor der Auslieferung erhalten Sie von uns ein entsprechendes Angebot Erstmals in Spur N: die druckdichten Schnellzuwagen der Ungarischen Staatsbahn Nach der Öffnung des Eisernen Vorhangs und der Ausweitung grenzüberschreitender Zugverbindungen zwischen Ost und West wurde neues, modernes Wagenmaterial benötigt. Das vorhandene Wagenmaterial ließ in fast allen Fällen nur eine Geschwindigkeit von 140 Km/h bis 160 Km/h zu. Ausnahmen bildeten die Wagen des EC „Mimara“ der Jugoslawischen Eisenbahnen (später im Besitz der Eisenbahnen der Nachfolgestaaten) und die bei GOŠA in Jugoslawien gebauten Sitzwagen der Ungarischen Staatsbahn. Den Anfang bei der Beschaffung neuer Reisezugwagen machte 1994 die Ungarischen Staatsbahne MAV. Der spanische Hersteller CAF lieferte komfortable, moderne Reisezugwagen auf Basis des UIC-Z-Typs. Abteil- und Großraumwagen 1. und 2. Klasse, Speisewagen, Liegewagen und Schlafwagen sowie Gepäckwagen wurden aus Spanien nach Ungarn geliefert. Die Wagen sind klimatisiert, besitzen geschlossene WC-Systeme, sind druckertüchtigt und für 200 Km/h Höchstgeschwindigkeit zugelassen. Zudem können sie in ganz Europa verkehren. Die ersten Einsätze führten die Wagen nach Deutschland und Österreich, später kamen Italien, die Schweiz, Rumänien, die Slowakei und Tschechien hinzu. Zum Teil gab und gibt es reinrassige Züge mit Wagenmaterial von CAF, teilweise wurden Wagengruppen oder einzelne Wagen in EuroCity- und Nachtzügen mitgeführt. Ab 2018 durchliefen die Wagen ein Modernisierungsprogramm, bei dem im Inneren die Polster getauscht und die Farbgebung abgeändert wurde. Zudem wurden Schuko- und USB-Steckdosen eingebaut. Äußerlich wurden die Wagen mit einem auffälligen Color-Design versehen. Die Wagen sind weiterhin im Einsatz. ASM bringt 2026 als Auftakt den EuroCity „Franz Listz/Liszt Ferenc“ Budapest – Wien – Köln – Dortmund in der Ausführung von 1999 in Spur N heraus. Die Wagen entsprechen in Lackierung und Bedruckung den Originalen und überzeugen durch präzise Lackierung und Bedruckung sowie eine mehrfarbige Inneneinrichtung. Wie von unseren Modellen gewohnt, bringen sie einwandfreie Rolleigenschaften, eine eingebaute, schleiferlose Stromabnahme und Kurzkupplungskinematik mit NEM-Kupplungsschacht mit. Alle Wagen sind einzeln erhältlich, gemeinsam bilden sie den kompletten Zug.
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Preisangabe 0,00€ Der Verkaufspreis liegt zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vor. Vorbestellungen werden daher zunächst ohne Preisangabe erfasst. Vor der Auslieferung erhalten Sie von uns ein entsprechendes Angebot Erstmals in Spur N: die druckdichten Schnellzuwagen der Ungarischen Staatsbahn Nach der Öffnung des Eisernen Vorhangs und der Ausweitung grenzüberschreitender Zugverbindungen zwischen Ost und West wurde neues, modernes Wagenmaterial benötigt. Das vorhandene Wagenmaterial ließ in fast allen Fällen nur eine Geschwindigkeit von 140 Km/h bis 160 Km/h zu. Ausnahmen bildeten die Wagen des EC „Mimara“ der Jugoslawischen Eisenbahnen (später im Besitz der Eisenbahnen der Nachfolgestaaten) und die bei GOŠA in Jugoslawien gebauten Sitzwagen der Ungarischen Staatsbahn. Den Anfang bei der Beschaffung neuer Reisezugwagen machte 1994 die Ungarischen Staatsbahne MAV. Der spanische Hersteller CAF lieferte komfortable, moderne Reisezugwagen auf Basis des UIC-Z-Typs. Abteil- und Großraumwagen 1. und 2. Klasse, Speisewagen, Liegewagen und Schlafwagen sowie Gepäckwagen wurden aus Spanien nach Ungarn geliefert. Die Wagen sind klimatisiert, besitzen geschlossene WC-Systeme, sind druckertüchtigt und für 200 Km/h Höchstgeschwindigkeit zugelassen. Zudem können sie in ganz Europa verkehren. Die ersten Einsätze führten die Wagen nach Deutschland und Österreich, später kamen Italien, die Schweiz, Rumänien, die Slowakei und Tschechien hinzu. Zum Teil gab und gibt es reinrassige Züge mit Wagenmaterial von CAF, teilweise wurden Wagengruppen oder einzelne Wagen in EuroCity- und Nachtzügen mitgeführt. Ab 2018 durchliefen die Wagen ein Modernisierungsprogramm, bei dem im Inneren die Polster getauscht und die Farbgebung abgeändert wurde. Zudem wurden Schuko- und USB-Steckdosen eingebaut. Äußerlich wurden die Wagen mit einem auffälligen Color-Design versehen. Die Wagen sind weiterhin im Einsatz. ASM bringt 2026 als Auftakt den EuroCity „Franz Listz/Liszt Ferenc“ Budapest – Wien – Köln – Dortmund in der Ausführung von 1999 in Spur N heraus. Die Wagen entsprechen in Lackierung und Bedruckung den Originalen und überzeugen durch präzise Lackierung und Bedruckung sowie eine mehrfarbige Inneneinrichtung. Wie von unseren Modellen gewohnt, bringen sie einwandfreie Rolleigenschaften, eine eingebaute, schleiferlose Stromabnahme und Kurzkupplungskinematik mit NEM-Kupplungsschacht mit. Alle Wagen sind einzeln erhältlich, gemeinsam bilden sie den kompletten Zug.
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Der EuroCity 64 „Mozart“ von Wien nach Paris in der Ausführung von Mitte bis Ende der 90er Jahre Der Vorläufer des „Mozart“ erschien erstmals 1954 auf abweichendem Laufweg von Salzburg, später von München nach Paris. Ab Ende der 60er Jahre verband dann der „Mozart“, zunächst als Fernschnellzug (Ex, F/D/FD, Rapide), ab 1989 als EuroCity, die Mozartstadt Wien mit der Stadt der Liebe, Paris. Der Weg führte von der Donau via Linz – Salzburg – München – Augsburg – Ulm – Stuttgart – Karlsruhe – Straßburg – Nancy an die Seine. Zuglokomotiven waren für den EC „Mozart“ von ASM bei den ÖBB die 1044, bei der DB die 103 sowie von Stuttgart bis Straßburg die 181, in Frankreich übernahmen BB15000 oder BB16500. Die Lokmodelle sind bei Jägerndorfer, Fleischmann, Arnold, MTR und Minitrix erhältlich. Um auch die Steiermark anzubinden, wurden von Graz aus Kurswagen als EC 116 gefahren, die in Salzburg auf den EC 64, also den Stammzug, übergingen. Zwei von ihnen endeten in München. In Gegenrichtung natürlich umgekehrt. Ein kompletter Zug umfasste planmäßig elf Wagen. Die SNCF stellte ab Straßburg/Strasbourg einige Jahre lang zwei Corail-Wagen (erhältlich bei Piko) ab/bis Paris Est bei. EC 64 „Mozart“ stellte eine wichtige Verbindung aus Österreich und aus dem süddeutschen Raum nach Paris und umgekehrt statt. Umsteigefrei konnte man komfortabel aus den wichtigen Metropolen Österreichs und Süddeutschlands nach Paris und umgekehrt fahren. Für das leibliche Wohl sorgte ein Speisewagen, in den 70er Jahren ein QuickPick-Wagen der DSG, später dann ein ÖBB-Speisewagen mit dem Service von è-Express. Insbesondere eine geänderte Verkehrsführung (Hochgeschwindigkeitsverkehr in Frankreich) und ein zurückgehendes Interesse an solcherlei lokbespannten internationalen Verkehren bei der Deutschen Bahn AG führten 2002 zum Ende dieses Zuges und des durchgehenden Zuglaufs. Im Maßstab 1:160 können Sie sich nun diese Zeit des komfortablen Reisens mit den Modellen von ASM zurück auf die Modellbahnanlage oder in die Vitrine holen.
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"IC 2“ ist der Name für die seit dem Fahrplanwechsel zum 13.12.2015 eingesetzten TWINDEXX-Vario® Züge bei DB Fernverkehr. Schon im Jahr 2010 erhielt Bombardier Transportation einen ersten Auftrag über 27 fünfteilige Doppelstockwagenzüge in Kombination mit Lokomotiven der BR 146.5 aus einem vorab geschlossen Rahmenvertrag über insgesamt 800 Doppelstockwagen mit der DB AG. Weitere 17 Züge wurden im März 2015 in Auftrag gegeben. Der TWINDEXX-Vario® ist eine Weiterentwicklung der bewährten Doppelstockplattform aus Görlitz. Die Höchstgeschwindigkeit der Züge beträgt 160 km/h. Im Fernverkehrskonzept von DB Fernverkehr werden die IC 2 nach und nach alle bisherigen IC Züge ablösen. Als erste Relationen wurden ab dem Fahrplanwechsel Leipzig – Norddeich Mole, Dresden – Köln und Koblenz – Norddeich Mole gefahren. 1:16 Exakt im Maßstab 1:160 Vorbildgerechte Länge über Puffer Aufbau aus hochwertigem, schlagzähem Kunststoff Bodenplatte aus Metall Bedruckte Fensterrahmen Passgenau eingesetzte Fenster Beleuchtung mit warmweißen LEDs Beleuchtete Zugzielanzeigen, im Digitalbetrieb schaltbar Fernlicht (nur im Digitalbetrieb verfügbar) Maßstabsgetreue Detaillierung Dreidimensionale Front originalgetreu wiedergegeben Fein gravierte Details Feinste Bedruckung und Lackierung Führerstand beleuchtet Vollständige Inneneinrichtung, inkl. Führerstand Kurzkupplungsaufnahme nach NEM Lichtwechsel rot/weiß, in Fahrtrichtung wechselnd Zur Aufrüstung in Digitalbetrieb ist für jeden einzelnen Wagen ein Funktionsdecoder erforderlich - Mittelwagen: Best.-Nr. 0019695.01; Steuerwagen: Best.-Nr. 0019695.02 (Ein Betrieb der Wagen ohne Decoder kann im digitalen Betrieb zu einer Beschädigung der Elektronik führen)
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"IC 2“ ist der Name für die seit dem Fahrplanwechsel zum 13.12.2015 eingesetzten TWINDEXX-Vario® Züge bei DB Fernverkehr. Schon im Jahr 2010 erhielt Bombardier Transportation einen ersten Auftrag über 27 fünfteilige Doppelstockwagenzüge in Kombination mit Lokomotiven der BR 146.5 aus einem vorab geschlossen Rahmenvertrag über insgesamt 800 Doppelstockwagen mit der DB AG. Weitere 17 Züge wurden im März 2015 in Auftrag gegeben. Der TWINDEXX-Vario® ist eine Weiterentwicklung der bewährten Doppelstockplattform aus Görlitz. Die Höchstgeschwindigkeit der Züge beträgt 160 km/h. Im Fernverkehrskonzept von DB Fernverkehr werden die IC 2 nach und nach alle bisherigen IC Züge ablösen. Als erste Relationen wurden ab dem Fahrplanwechsel Leipzig – Norddeich Mole, Dresden – Köln und Koblenz – Norddeich Mole gefahren. 1:16 Exakt im Maßstab 1:160 Vorbildgerechte Länge über Puffer Aufbau aus hochwertigem, schlagzähem Kunststoff Bodenplatte aus Metall Bedruckte Fensterrahmen Passgenau eingesetzte Fenster Beleuchtung mit warmweißen LEDs Beleuchtete Zugzielanzeigen, im Digitalbetrieb schaltbar Fernlicht (nur im Digitalbetrieb verfügbar) Maßstabsgetreue Detaillierung Dreidimensionale Front originalgetreu wiedergegeben Fein gravierte Details Feinste Bedruckung und Lackierung Führerstand beleuchtet Vollständige Inneneinrichtung, inkl. Führerstand Kurzkupplungsaufnahme nach NEM Lichtwechsel rot/weiß, in Fahrtrichtung wechselnd Zur Aufrüstung in Digitalbetrieb ist für jeden einzelnen Wagen ein Funktionsdecoder erforderlich - Mittelwagen: Best.-Nr. 0019695.01; Steuerwagen: Best.-Nr. 0019695.02 (Ein Betrieb der Wagen ohne Decoder kann im digitalen Betrieb zu einer Beschädigung der Elektronik führen)
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Personenwagen württ. 4-Achser SBB Ep.III Betriebsnummer: 95 358 Ausführung: Zwischen 1855 und 1892 beschafften auch Schweizer Privatbahnen, die Vorgänger der SBB, vierachsige Durchgangswagen nach dem „Amerikanischen System”. Etwa 300 dieser Wagen waren bei Gründung der Schweizer Bundesbahn im Jahre 1902 noch vorhanden und wurden auch übernommen. Neben drittklassigen Wagen, übernahm die SBB zahlreiche gemischtklassige Wagen 2. und 3. Klasse sowie Gepäckwagen. Zusammen mit den vierachsigen Reisezugwagen wurden auch Gepäckwagen in der entsprechenden Ausführung beschafft. Auch sie wurden bei der Verstaatlichung durch die SBB übernommen, verschwanden aber deutlich schneller aus dem Betriebsbestand als die Sitzwagen. Aufgrund ihres großen Laderaumes eigneten sie sich aber hervorragend als Dienstwagen und zur stationären Verwendung als Lagerraum. Im Gegensatz zu Deutschland blieb in der Schweiz sogar ein vierachsiger Wagen der amerikanischen Bauart erhalten. Der BC4 mit der SBB-Nummer 4952 wurde wieder aufgearbeitet und kann heute im Verkehrshaus Luzern besichtigt werden. Bedruckte Fensterrahmen Präzise Bedruckung und Lackierung Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Maßstäbliche Fenster Radsätze in Spitzenlagerung Maßstäbliche Seitenwangen Komplett lackierter Wagenkasten Extra angesetzte Griffstangen Extra angesetzte Tritte Länge über Puffer: 92,2 mm Inneneinrichtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut
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Personenwagen württ. 4-Achser SBB Ep.II Betriebsnummer: 4951 Ausführung: Zwischen 1855 und 1892 beschafften auch Schweizer Privatbahnen, die Vorgänger der SBB, vierachsige Durchgangswagen nach dem „Amerikanischen System”. Etwa 300 dieser Wagen waren bei Gründung der Schweizer Bundesbahn im Jahre 1902 noch vorhanden und wurden auch übernommen. Neben drittklassigen Wagen, übernahm die SBB zahlreiche gemischtklassige Wagen 2. und 3. Klasse sowie Gepäckwagen. Zusammen mit den vierachsigen Reisezugwagen wurden auch Gepäckwagen in der entsprechenden Ausführung beschafft. Auch sie wurden bei der Verstaatlichung durch die SBB übernommen, verschwanden aber deutlich schneller aus dem Betriebsbestand als die Sitzwagen. Aufgrund ihres großen Laderaumes eigneten sie sich aber hervorragend als Dienstwagen und zur stationären Verwendung als Lagerraum. Im Gegensatz zu Deutschland blieb in der Schweiz sogar ein vierachsiger Wagen der amerikanischen Bauart erhalten. Der BC4 mit der SBB-Nummer 4952 wurde wieder aufgearbeitet und kann heute im Verkehrshaus Luzern besichtigt werden. Bedruckte Fensterrahmen Präzise Bedruckung und Lackierung Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Maßstäbliche Fenster Radsätze in Spitzenlagerung Maßstäbliche Seitenwangen Komplett lackierter Wagenkasten Extra angesetzte Griffstangen Extra angesetzte Tritte Länge über Puffer: 92,2 mm Inneneinrichtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut
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Personenwagen württ. 4-Achser SBB Ep.II Betriebsnummer: 9301 Ausführung: Zwischen 1855 und 1892 beschafften auch Schweizer Privatbahnen, die Vorgänger der SBB, vierachsige Durchgangswagen nach dem „Amerikanischen System”. Etwa 300 dieser Wagen waren bei Gründung der Schweizer Bundesbahn im Jahre 1902 noch vorhanden und wurden auch übernommen. Neben drittklassigen Wagen, übernahm die SBB zahlreiche gemischtklassige Wagen 2. und 3. Klasse sowie Gepäckwagen. Zusammen mit den vierachsigen Reisezugwagen wurden auch Gepäckwagen in der entsprechenden Ausführung beschafft. Auch sie wurden bei der Verstaatlichung durch die SBB übernommen, verschwanden aber deutlich schneller aus dem Betriebsbestand als die Sitzwagen. Aufgrund ihres großen Laderaumes eigneten sie sich aber hervorragend als Dienstwagen und zur stationären Verwendung als Lagerraum. Im Gegensatz zu Deutschland blieb in der Schweiz sogar ein vierachsiger Wagen der amerikanischen Bauart erhalten. Der BC4 mit der SBB-Nummer 4952 wurde wieder aufgearbeitet und kann heute im Verkehrshaus Luzern besichtigt werden. Bedruckte Fensterrahmen Präzise Bedruckung und Lackierung Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Maßstäbliche Fenster Radsätze in Spitzenlagerung Maßstäbliche Seitenwangen Komplett lackierter Wagenkasten Extra angesetzte Griffstangen Extra angesetzte Tritte Länge über Puffer: 92,2 mm Inneneinrichtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut
Lieferbar
Personenwagen württ. 4-Achser SBB Ep.II Betriebsnummer: 18793 Ausführung: Zwischen 1855 und 1892 beschafften auch Schweizer Privatbahnen, die Vorgänger der SBB, vierachsige Durchgangswagen nach dem „Amerikanischen System”. Etwa 300 dieser Wagen waren bei Gründung der Schweizer Bundesbahn im Jahre 1902 noch vorhanden und wurden auch übernommen. Neben drittklassigen Wagen, übernahm die SBB zahlreiche gemischtklassige Wagen 2. und 3. Klasse sowie Gepäckwagen. Zusammen mit den vierachsigen Reisezugwagen wurden auch Gepäckwagen in der entsprechenden Ausführung beschafft. Auch sie wurden bei der Verstaatlichung durch die SBB übernommen, verschwanden aber deutlich schneller aus dem Betriebsbestand als die Sitzwagen. Aufgrund ihres großen Laderaumes eigneten sie sich aber hervorragend als Dienstwagen und zur stationären Verwendung als Lagerraum. Im Gegensatz zu Deutschland blieb in der Schweiz sogar ein vierachsiger Wagen der amerikanischen Bauart erhalten. Der BC4 mit der SBB-Nummer 4952 wurde wieder aufgearbeitet und kann heute im Verkehrshaus Luzern besichtigt werden. Bedruckte Fensterrahmen Präzise Bedruckung und Lackierung Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Maßstäbliche Fenster Radsätze in Spitzenlagerung Maßstäbliche Seitenwangen Komplett lackierter Wagenkasten Extra angesetzte Griffstangen Extra angesetzte Tritte Länge über Puffer: 92,2 mm Inneneinrichtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut
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