Personenwagen
Preisangabe 0,00€ Der Verkaufspreis liegt zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vor. Vorbestellungen werden daher zunächst ohne Preisangabe erfasst. Vor der Auslieferung erhalten Sie von uns ein entsprechendes Angebot Erstmals in Spur N: die druckdichten Schnellzuwagen der Ungarischen Staatsbahn Nach der Öffnung des Eisernen Vorhangs und der Ausweitung grenzüberschreitender Zugverbindungen zwischen Ost und West wurde neues, modernes Wagenmaterial benötigt. Das vorhandene Wagenmaterial ließ in fast allen Fällen nur eine Geschwindigkeit von 140 Km/h bis 160 Km/h zu. Ausnahmen bildeten die Wagen des EC „Mimara“ der Jugoslawischen Eisenbahnen (später im Besitz der Eisenbahnen der Nachfolgestaaten) und die bei GOŠA in Jugoslawien gebauten Sitzwagen der Ungarischen Staatsbahn. Den Anfang bei der Beschaffung neuer Reisezugwagen machte 1994 die Ungarischen Staatsbahne MAV. Der spanische Hersteller CAF lieferte komfortable, moderne Reisezugwagen auf Basis des UIC-Z-Typs. Abteil- und Großraumwagen 1. und 2. Klasse, Speisewagen, Liegewagen und Schlafwagen sowie Gepäckwagen wurden aus Spanien nach Ungarn geliefert. Die Wagen sind klimatisiert, besitzen geschlossene WC-Systeme, sind druckertüchtigt und für 200 Km/h Höchstgeschwindigkeit zugelassen. Zudem können sie in ganz Europa verkehren. Die ersten Einsätze führten die Wagen nach Deutschland und Österreich, später kamen Italien, die Schweiz, Rumänien, die Slowakei und Tschechien hinzu. Zum Teil gab und gibt es reinrassige Züge mit Wagenmaterial von CAF, teilweise wurden Wagengruppen oder einzelne Wagen in EuroCity- und Nachtzügen mitgeführt. Ab 2018 durchliefen die Wagen ein Modernisierungsprogramm, bei dem im Inneren die Polster getauscht und die Farbgebung abgeändert wurde. Zudem wurden Schuko- und USB-Steckdosen eingebaut. Äußerlich wurden die Wagen mit einem auffälligen Color-Design versehen. Die Wagen sind weiterhin im Einsatz. ASM bringt 2026 als Auftakt den EuroCity „Franz Listz/Liszt Ferenc“ Budapest – Wien – Köln – Dortmund in der Ausführung von 1999 in Spur N heraus. Die Wagen entsprechen in Lackierung und Bedruckung den Originalen und überzeugen durch präzise Lackierung und Bedruckung sowie eine mehrfarbige Inneneinrichtung. Wie von unseren Modellen gewohnt, bringen sie einwandfreie Rolleigenschaften, eine eingebaute, schleiferlose Stromabnahme und Kurzkupplungskinematik mit NEM-Kupplungsschacht mit. Alle Wagen sind einzeln erhältlich, gemeinsam bilden sie den kompletten Zug.
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Preisangabe 0,00€ Der Verkaufspreis liegt zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vor. Vorbestellungen werden daher zunächst ohne Preisangabe erfasst. Vor der Auslieferung erhalten Sie von uns ein entsprechendes Angebot Erstmals in Spur N: die druckdichten Schnellzuwagen der Ungarischen Staatsbahn Nach der Öffnung des Eisernen Vorhangs und der Ausweitung grenzüberschreitender Zugverbindungen zwischen Ost und West wurde neues, modernes Wagenmaterial benötigt. Das vorhandene Wagenmaterial ließ in fast allen Fällen nur eine Geschwindigkeit von 140 Km/h bis 160 Km/h zu. Ausnahmen bildeten die Wagen des EC „Mimara“ der Jugoslawischen Eisenbahnen (später im Besitz der Eisenbahnen der Nachfolgestaaten) und die bei GOŠA in Jugoslawien gebauten Sitzwagen der Ungarischen Staatsbahn. Den Anfang bei der Beschaffung neuer Reisezugwagen machte 1994 die Ungarischen Staatsbahne MAV. Der spanische Hersteller CAF lieferte komfortable, moderne Reisezugwagen auf Basis des UIC-Z-Typs. Abteil- und Großraumwagen 1. und 2. Klasse, Speisewagen, Liegewagen und Schlafwagen sowie Gepäckwagen wurden aus Spanien nach Ungarn geliefert. Die Wagen sind klimatisiert, besitzen geschlossene WC-Systeme, sind druckertüchtigt und für 200 Km/h Höchstgeschwindigkeit zugelassen. Zudem können sie in ganz Europa verkehren. Die ersten Einsätze führten die Wagen nach Deutschland und Österreich, später kamen Italien, die Schweiz, Rumänien, die Slowakei und Tschechien hinzu. Zum Teil gab und gibt es reinrassige Züge mit Wagenmaterial von CAF, teilweise wurden Wagengruppen oder einzelne Wagen in EuroCity- und Nachtzügen mitgeführt. Ab 2018 durchliefen die Wagen ein Modernisierungsprogramm, bei dem im Inneren die Polster getauscht und die Farbgebung abgeändert wurde. Zudem wurden Schuko- und USB-Steckdosen eingebaut. Äußerlich wurden die Wagen mit einem auffälligen Color-Design versehen. Die Wagen sind weiterhin im Einsatz. ASM bringt 2026 als Auftakt den EuroCity „Franz Listz/Liszt Ferenc“ Budapest – Wien – Köln – Dortmund in der Ausführung von 1999 in Spur N heraus. Die Wagen entsprechen in Lackierung und Bedruckung den Originalen und überzeugen durch präzise Lackierung und Bedruckung sowie eine mehrfarbige Inneneinrichtung. Wie von unseren Modellen gewohnt, bringen sie einwandfreie Rolleigenschaften, eine eingebaute, schleiferlose Stromabnahme und Kurzkupplungskinematik mit NEM-Kupplungsschacht mit. Alle Wagen sind einzeln erhältlich, gemeinsam bilden sie den kompletten Zug.
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Preisangabe 0,00€ Der Verkaufspreis liegt zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vor. Vorbestellungen werden daher zunächst ohne Preisangabe erfasst. Vor der Auslieferung erhalten Sie von uns ein entsprechendes Angebot Erstmals in Spur N: die druckdichten Schnellzuwagen der Ungarischen Staatsbahn Nach der Öffnung des Eisernen Vorhangs und der Ausweitung grenzüberschreitender Zugverbindungen zwischen Ost und West wurde neues, modernes Wagenmaterial benötigt. Das vorhandene Wagenmaterial ließ in fast allen Fällen nur eine Geschwindigkeit von 140 Km/h bis 160 Km/h zu. Ausnahmen bildeten die Wagen des EC „Mimara“ der Jugoslawischen Eisenbahnen (später im Besitz der Eisenbahnen der Nachfolgestaaten) und die bei GOŠA in Jugoslawien gebauten Sitzwagen der Ungarischen Staatsbahn. Den Anfang bei der Beschaffung neuer Reisezugwagen machte 1994 die Ungarischen Staatsbahne MAV. Der spanische Hersteller CAF lieferte komfortable, moderne Reisezugwagen auf Basis des UIC-Z-Typs. Abteil- und Großraumwagen 1. und 2. Klasse, Speisewagen, Liegewagen und Schlafwagen sowie Gepäckwagen wurden aus Spanien nach Ungarn geliefert. Die Wagen sind klimatisiert, besitzen geschlossene WC-Systeme, sind druckertüchtigt und für 200 Km/h Höchstgeschwindigkeit zugelassen. Zudem können sie in ganz Europa verkehren. Die ersten Einsätze führten die Wagen nach Deutschland und Österreich, später kamen Italien, die Schweiz, Rumänien, die Slowakei und Tschechien hinzu. Zum Teil gab und gibt es reinrassige Züge mit Wagenmaterial von CAF, teilweise wurden Wagengruppen oder einzelne Wagen in EuroCity- und Nachtzügen mitgeführt. Ab 2018 durchliefen die Wagen ein Modernisierungsprogramm, bei dem im Inneren die Polster getauscht und die Farbgebung abgeändert wurde. Zudem wurden Schuko- und USB-Steckdosen eingebaut. Äußerlich wurden die Wagen mit einem auffälligen Color-Design versehen. Die Wagen sind weiterhin im Einsatz. ASM bringt 2026 als Auftakt den EuroCity „Franz Listz/Liszt Ferenc“ Budapest – Wien – Köln – Dortmund in der Ausführung von 1999 in Spur N heraus. Die Wagen entsprechen in Lackierung und Bedruckung den Originalen und überzeugen durch präzise Lackierung und Bedruckung sowie eine mehrfarbige Inneneinrichtung. Wie von unseren Modellen gewohnt, bringen sie einwandfreie Rolleigenschaften, eine eingebaute, schleiferlose Stromabnahme und Kurzkupplungskinematik mit NEM-Kupplungsschacht mit. Alle Wagen sind einzeln erhältlich, gemeinsam bilden sie den kompletten Zug.
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Preisangabe 0,00€ Der Verkaufspreis liegt zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vor. Vorbestellungen werden daher zunächst ohne Preisangabe erfasst. Vor der Auslieferung erhalten Sie von uns ein entsprechendes Angebot Erstmals in Spur N: die druckdichten Schnellzuwagen der Ungarischen Staatsbahn Nach der Öffnung des Eisernen Vorhangs und der Ausweitung grenzüberschreitender Zugverbindungen zwischen Ost und West wurde neues, modernes Wagenmaterial benötigt. Das vorhandene Wagenmaterial ließ in fast allen Fällen nur eine Geschwindigkeit von 140 Km/h bis 160 Km/h zu. Ausnahmen bildeten die Wagen des EC „Mimara“ der Jugoslawischen Eisenbahnen (später im Besitz der Eisenbahnen der Nachfolgestaaten) und die bei GOŠA in Jugoslawien gebauten Sitzwagen der Ungarischen Staatsbahn. Den Anfang bei der Beschaffung neuer Reisezugwagen machte 1994 die Ungarischen Staatsbahne MAV. Der spanische Hersteller CAF lieferte komfortable, moderne Reisezugwagen auf Basis des UIC-Z-Typs. Abteil- und Großraumwagen 1. und 2. Klasse, Speisewagen, Liegewagen und Schlafwagen sowie Gepäckwagen wurden aus Spanien nach Ungarn geliefert. Die Wagen sind klimatisiert, besitzen geschlossene WC-Systeme, sind druckertüchtigt und für 200 Km/h Höchstgeschwindigkeit zugelassen. Zudem können sie in ganz Europa verkehren. Die ersten Einsätze führten die Wagen nach Deutschland und Österreich, später kamen Italien, die Schweiz, Rumänien, die Slowakei und Tschechien hinzu. Zum Teil gab und gibt es reinrassige Züge mit Wagenmaterial von CAF, teilweise wurden Wagengruppen oder einzelne Wagen in EuroCity- und Nachtzügen mitgeführt. Ab 2018 durchliefen die Wagen ein Modernisierungsprogramm, bei dem im Inneren die Polster getauscht und die Farbgebung abgeändert wurde. Zudem wurden Schuko- und USB-Steckdosen eingebaut. Äußerlich wurden die Wagen mit einem auffälligen Color-Design versehen. Die Wagen sind weiterhin im Einsatz. ASM bringt 2026 als Auftakt den EuroCity „Franz Listz/Liszt Ferenc“ Budapest – Wien – Köln – Dortmund in der Ausführung von 1999 in Spur N heraus. Die Wagen entsprechen in Lackierung und Bedruckung den Originalen und überzeugen durch präzise Lackierung und Bedruckung sowie eine mehrfarbige Inneneinrichtung. Wie von unseren Modellen gewohnt, bringen sie einwandfreie Rolleigenschaften, eine eingebaute, schleiferlose Stromabnahme und Kurzkupplungskinematik mit NEM-Kupplungsschacht mit. Alle Wagen sind einzeln erhältlich, gemeinsam bilden sie den kompletten Zug.
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Preisangabe 0,00€ Der Verkaufspreis liegt zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vor. Vorbestellungen werden daher zunächst ohne Preisangabe erfasst. Vor der Auslieferung erhalten Sie von uns ein entsprechendes Angebot Erstmals in Spur N: die druckdichten Schnellzuwagen der Ungarischen Staatsbahn Nach der Öffnung des Eisernen Vorhangs und der Ausweitung grenzüberschreitender Zugverbindungen zwischen Ost und West wurde neues, modernes Wagenmaterial benötigt. Das vorhandene Wagenmaterial ließ in fast allen Fällen nur eine Geschwindigkeit von 140 Km/h bis 160 Km/h zu. Ausnahmen bildeten die Wagen des EC „Mimara“ der Jugoslawischen Eisenbahnen (später im Besitz der Eisenbahnen der Nachfolgestaaten) und die bei GOŠA in Jugoslawien gebauten Sitzwagen der Ungarischen Staatsbahn. Den Anfang bei der Beschaffung neuer Reisezugwagen machte 1994 die Ungarischen Staatsbahne MAV. Der spanische Hersteller CAF lieferte komfortable, moderne Reisezugwagen auf Basis des UIC-Z-Typs. Abteil- und Großraumwagen 1. und 2. Klasse, Speisewagen, Liegewagen und Schlafwagen sowie Gepäckwagen wurden aus Spanien nach Ungarn geliefert. Die Wagen sind klimatisiert, besitzen geschlossene WC-Systeme, sind druckertüchtigt und für 200 Km/h Höchstgeschwindigkeit zugelassen. Zudem können sie in ganz Europa verkehren. Die ersten Einsätze führten die Wagen nach Deutschland und Österreich, später kamen Italien, die Schweiz, Rumänien, die Slowakei und Tschechien hinzu. Zum Teil gab und gibt es reinrassige Züge mit Wagenmaterial von CAF, teilweise wurden Wagengruppen oder einzelne Wagen in EuroCity- und Nachtzügen mitgeführt. Ab 2018 durchliefen die Wagen ein Modernisierungsprogramm, bei dem im Inneren die Polster getauscht und die Farbgebung abgeändert wurde. Zudem wurden Schuko- und USB-Steckdosen eingebaut. Äußerlich wurden die Wagen mit einem auffälligen Color-Design versehen. Die Wagen sind weiterhin im Einsatz. ASM bringt 2026 als Auftakt den EuroCity „Franz Listz/Liszt Ferenc“ Budapest – Wien – Köln – Dortmund in der Ausführung von 1999 in Spur N heraus. Die Wagen entsprechen in Lackierung und Bedruckung den Originalen und überzeugen durch präzise Lackierung und Bedruckung sowie eine mehrfarbige Inneneinrichtung. Wie von unseren Modellen gewohnt, bringen sie einwandfreie Rolleigenschaften, eine eingebaute, schleiferlose Stromabnahme und Kurzkupplungskinematik mit NEM-Kupplungsschacht mit. Alle Wagen sind einzeln erhältlich, gemeinsam bilden sie den kompletten Zug.
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Ab 1989 beschaffte die ÖBB weitere druckertüchtigte Personenwagen der Bauart UIC-Z. Sie unterscheiden sich von der Eurofima-Ursprungsbauart durch die tiefergehende Schürze, fehlende Klappfenster, sowie an den Ecken liegende Schlussleuchten. Im Rahmen des Upgrade-Programms wurden die Wagen teilweise umgebaut und modernisiert und erhielten die aktuelle Farbgebung. Die Wagen verkehren u.a. in den EuroCity-Zügen von Österreich aus nach Deutschland, Italien und in die Schweiz. Neue Betriebsnummer. Epoche: VI From 1989 onwards, ÖBB procured additional pressure-resistant passenger cars of the UIC-Z type. They differ from the original Eurofima design in that they have a deeper skirt, no hinged windows, and tail lights located at the corners. As part of the upgrade program, some of the cars were converted and modernized and given the current color scheme. The cars are used on EuroCity trains from Austria to Germany, Italy, and Switzerland, among other destinations.
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Ab 1989 beschaffte die ÖBB weitere druckertüchtigte Personenwagen der Bauart UIC-Z. Sie unterscheiden sich von der Eurofima-Ursprungsbauart durch die tiefergehende Schürze, fehlende Klappfenster, sowie an den Ecken liegende Schlussleuchten. Im Rahmen des Upgrade-Programms wurden die Wagen teilweise umgebaut und modernisiert und erhielten die aktuelle Farbgebung. Die Wagen verkehren u.a. in den EuroCity-Zügen von Österreich aus nach Deutschland, Italien und in die Schweiz. Neue Betriebsnummer. Epoche: VI From 1989 onwards, ÖBB procured additional pressure-resistant passenger cars of the UIC-Z type. They differ from the original Eurofima design in that they have a deeper skirt, no hinged windows, and tail lights located at the corners. As part of the upgrade program, some of the cars were converted and modernized and given the current color scheme. The cars are used on EuroCity trains from Austria to Germany, Italy, and Switzerland, among other destinations.
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Ab 1989 beschaffte die ÖBB weitere druckertüchtigte Personenwagen der Bauart UIC-Z. Sie unterscheiden sich von der Eurofima-Ursprungsbauart durch die tiefergehende Schürze, fehlende Klappfenster, sowie an den Ecken liegende Schlussleuchten. Im Rahmen des Upgrade-Programms wurden die Wagen teilweise umgebaut und modernisiert und erhielten die aktuelle Farbgebung. Die Wagen verkehren u.a. in den EuroCity-Zügen von Österreich aus nach Deutschland, Italien und in die Schweiz. Wiederauflage mit gleicher Betriebsnummer. Epoche: VI From 1989 onwards, ÖBB procured additional pressure-resistant passenger cars of the UIC-Z type. They differ from the original Eurofima design in that they have a deeper skirt, no hinged windows, and tail lights located at the corners. As part of the upgrade program, some of the cars were converted and modernized and given the current color scheme. The cars are used on EuroCity trains from Austria to Germany, Italy, and Switzerland, among other destinations.
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Ab 1989 beschaffte die ÖBB weitere druckertüchtigte Personenwagen der Bauart UIC-Z. Sie unterscheiden sich von der Eurofima-Ursprungsbauart durch die tiefergehende Schürze, fehlende Klappfenster, sowie an den Ecken liegende Schlussleuchten. Im Rahmen des Upgrade-Programms wurden die Wagen teilweise umgebaut und modernisiert und erhielten die aktuelle Farbgebung. Die Wagen verkehren u.a. in den EuroCity-Zügen von Österreich aus nach Deutschland, Italien und in die Schweiz.Variante mit grauer Gepäckabteiltür, neue Betriebsnummer. Epoche: VI From 1989 onwards, ÖBB procured additional pressure-resistant passenger cars of the UIC-Z type. They differ from the original Eurofima design in that they have a deeper skirt, no hinged windows, and tail lights located at the corners. As part of the upgrade program, some of the cars were converted and modernized and given the current color scheme. The cars are used on EuroCity trains from Austria to Germany, Italy, and Switzerland, among other destinations.
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Ab 1989 beschaffte die ÖBB weitere druckertüchtigte Personenwagen der Bauart UIC-Z. Sie unterscheiden sich von der Eurofima-Ursprungsbauart durch die tiefergehende Schürze, fehlende Klappfenster, sowie an den Ecken liegende Schlussleuchten. Im Rahmen des Upgrade-Programms wurden die Wagen teilweise umgebaut und modernisiert und erhielten die aktuelle Farbgebung. Die Wagen verkehren u.a. in den EuroCity-Zügen von Österreich aus nach Deutschland, Italien und in die Schweiz. Epoche: V From 1989 onwards, ÖBB procured additional pressure-resistant passenger cars of the UIC-Z type. They differ from the original Eurofima design in that they have a deeper skirt, no hinged windows, and tail lights located at the corners. As part of the upgrade program, some of the cars were converted and modernized and given the current color scheme. The cars are used on EuroCity trains from Austria to Germany, Italy, and Switzerland, among other destinations.
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Der EuroCity 64 „Mozart“ von Wien nach Paris in der Ausführung von Mitte bis Ende der 90er Jahre Der Vorläufer des „Mozart“ erschien erstmals 1954 auf abweichendem Laufweg von Salzburg, später von München nach Paris. Ab Ende der 60er Jahre verband dann der „Mozart“, zunächst als Fernschnellzug (Ex, F/D/FD, Rapide), ab 1989 als EuroCity, die Mozartstadt Wien mit der Stadt der Liebe, Paris. Der Weg führte von der Donau via Linz – Salzburg – München – Augsburg – Ulm – Stuttgart – Karlsruhe – Straßburg – Nancy an die Seine. Zuglokomotiven waren für den EC „Mozart“ von ASM bei den ÖBB die 1044, bei der DB die 103 sowie von Stuttgart bis Straßburg die 181, in Frankreich übernahmen BB15000 oder BB16500. Die Lokmodelle sind bei Jägerndorfer, Fleischmann, Arnold, MTR und Minitrix erhältlich. Um auch die Steiermark anzubinden, wurden von Graz aus Kurswagen als EC 116 gefahren, die in Salzburg auf den EC 64, also den Stammzug, übergingen. Zwei von ihnen endeten in München. In Gegenrichtung natürlich umgekehrt. Ein kompletter Zug umfasste planmäßig elf Wagen. Die SNCF stellte ab Straßburg/Strasbourg einige Jahre lang zwei Corail-Wagen (erhältlich bei Piko) ab/bis Paris Est bei. EC 64 „Mozart“ stellte eine wichtige Verbindung aus Österreich und aus dem süddeutschen Raum nach Paris und umgekehrt statt. Umsteigefrei konnte man komfortabel aus den wichtigen Metropolen Österreichs und Süddeutschlands nach Paris und umgekehrt fahren. Für das leibliche Wohl sorgte ein Speisewagen, in den 70er Jahren ein QuickPick-Wagen der DSG, später dann ein ÖBB-Speisewagen mit dem Service von è-Express. Insbesondere eine geänderte Verkehrsführung (Hochgeschwindigkeitsverkehr in Frankreich) und ein zurückgehendes Interesse an solcherlei lokbespannten internationalen Verkehren bei der Deutschen Bahn AG führten 2002 zum Ende dieses Zuges und des durchgehenden Zuglaufs. Im Maßstab 1:160 können Sie sich nun diese Zeit des komfortablen Reisens mit den Modellen von ASM zurück auf die Modellbahnanlage oder in die Vitrine holen.
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Ab 1989 beschaffte die ÖBB weitere druckertüchtigte Personenwagen der Bauart UIC-Z. Sie unterscheiden sich von der Eurofima-Ursprungsbauart durch die tiefergehende Schürze, fehlende Klappfenster, sowie an den Ecken liegende Schlussleuchten. Im Rahmen des Upgrade-Programms wurden die Wagen teilweise umgebaut und modernisiert und erhielten die aktuelle Farbgebung. Die Wagen verkehren u.a. in den EuroCity-Zügen von Österreich aus nach Deutschland, Italien und in die Schweiz. Epoche: VI From 1989 onwards, ÖBB procured additional pressure-resistant passenger cars of the UIC-Z type. They differ from the original Eurofima design in that they have a deeper skirt, no hinged windows, and tail lights located at the corners. As part of the upgrade program, some of the cars were converted and modernized and given the current color scheme. The cars are used on EuroCity trains from Austria to Germany, Italy, and Switzerland, among other destinations.
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"IC 2“ ist der Name für die seit dem Fahrplanwechsel zum 13.12.2015 eingesetzten TWINDEXX-Vario® Züge bei DB Fernverkehr. Schon im Jahr 2010 erhielt Bombardier Transportation einen ersten Auftrag über 27 fünfteilige Doppelstockwagenzüge in Kombination mit Lokomotiven der BR 146.5 aus einem vorab geschlossen Rahmenvertrag über insgesamt 800 Doppelstockwagen mit der DB AG. Weitere 17 Züge wurden im März 2015 in Auftrag gegeben. Der TWINDEXX-Vario® ist eine Weiterentwicklung der bewährten Doppelstockplattform aus Görlitz. Die Höchstgeschwindigkeit der Züge beträgt 160 km/h. Im Fernverkehrskonzept von DB Fernverkehr werden die IC 2 nach und nach alle bisherigen IC Züge ablösen. Als erste Relationen wurden ab dem Fahrplanwechsel Leipzig – Norddeich Mole, Dresden – Köln und Koblenz – Norddeich Mole gefahren. 1:16 Exakt im Maßstab 1:160 Vorbildgerechte Länge über Puffer Aufbau aus hochwertigem, schlagzähem Kunststoff Bodenplatte aus Metall Bedruckte Fensterrahmen Passgenau eingesetzte Fenster Beleuchtung mit warmweißen LEDs Beleuchtete Zugzielanzeigen, im Digitalbetrieb schaltbar Fernlicht (nur im Digitalbetrieb verfügbar) Maßstabsgetreue Detaillierung Dreidimensionale Front originalgetreu wiedergegeben Fein gravierte Details Feinste Bedruckung und Lackierung Führerstand beleuchtet Vollständige Inneneinrichtung, inkl. Führerstand Kurzkupplungsaufnahme nach NEM Lichtwechsel rot/weiß, in Fahrtrichtung wechselnd Zur Aufrüstung in Digitalbetrieb ist für jeden einzelnen Wagen ein Funktionsdecoder erforderlich - Mittelwagen: Best.-Nr. 0019695.01; Steuerwagen: Best.-Nr. 0019695.02 (Ein Betrieb der Wagen ohne Decoder kann im digitalen Betrieb zu einer Beschädigung der Elektronik führen)
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"IC 2“ ist der Name für die seit dem Fahrplanwechsel zum 13.12.2015 eingesetzten TWINDEXX-Vario® Züge bei DB Fernverkehr. Schon im Jahr 2010 erhielt Bombardier Transportation einen ersten Auftrag über 27 fünfteilige Doppelstockwagenzüge in Kombination mit Lokomotiven der BR 146.5 aus einem vorab geschlossen Rahmenvertrag über insgesamt 800 Doppelstockwagen mit der DB AG. Weitere 17 Züge wurden im März 2015 in Auftrag gegeben. Der TWINDEXX-Vario® ist eine Weiterentwicklung der bewährten Doppelstockplattform aus Görlitz. Die Höchstgeschwindigkeit der Züge beträgt 160 km/h. Im Fernverkehrskonzept von DB Fernverkehr werden die IC 2 nach und nach alle bisherigen IC Züge ablösen. Als erste Relationen wurden ab dem Fahrplanwechsel Leipzig – Norddeich Mole, Dresden – Köln und Koblenz – Norddeich Mole gefahren. 1:16 Exakt im Maßstab 1:160 Vorbildgerechte Länge über Puffer Aufbau aus hochwertigem, schlagzähem Kunststoff Bodenplatte aus Metall Bedruckte Fensterrahmen Passgenau eingesetzte Fenster Beleuchtung mit warmweißen LEDs Beleuchtete Zugzielanzeigen, im Digitalbetrieb schaltbar Fernlicht (nur im Digitalbetrieb verfügbar) Maßstabsgetreue Detaillierung Dreidimensionale Front originalgetreu wiedergegeben Fein gravierte Details Feinste Bedruckung und Lackierung Führerstand beleuchtet Vollständige Inneneinrichtung, inkl. Führerstand Kurzkupplungsaufnahme nach NEM Lichtwechsel rot/weiß, in Fahrtrichtung wechselnd Zur Aufrüstung in Digitalbetrieb ist für jeden einzelnen Wagen ein Funktionsdecoder erforderlich - Mittelwagen: Best.-Nr. 0019695.01; Steuerwagen: Best.-Nr. 0019695.02 (Ein Betrieb der Wagen ohne Decoder kann im digitalen Betrieb zu einer Beschädigung der Elektronik führen)
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Personenwagen württ. 4-Achser SBB Ep.III Betriebsnummer: 95 358 Ausführung: Zwischen 1855 und 1892 beschafften auch Schweizer Privatbahnen, die Vorgänger der SBB, vierachsige Durchgangswagen nach dem „Amerikanischen System”. Etwa 300 dieser Wagen waren bei Gründung der Schweizer Bundesbahn im Jahre 1902 noch vorhanden und wurden auch übernommen. Neben drittklassigen Wagen, übernahm die SBB zahlreiche gemischtklassige Wagen 2. und 3. Klasse sowie Gepäckwagen. Zusammen mit den vierachsigen Reisezugwagen wurden auch Gepäckwagen in der entsprechenden Ausführung beschafft. Auch sie wurden bei der Verstaatlichung durch die SBB übernommen, verschwanden aber deutlich schneller aus dem Betriebsbestand als die Sitzwagen. Aufgrund ihres großen Laderaumes eigneten sie sich aber hervorragend als Dienstwagen und zur stationären Verwendung als Lagerraum. Im Gegensatz zu Deutschland blieb in der Schweiz sogar ein vierachsiger Wagen der amerikanischen Bauart erhalten. Der BC4 mit der SBB-Nummer 4952 wurde wieder aufgearbeitet und kann heute im Verkehrshaus Luzern besichtigt werden. Bedruckte Fensterrahmen Präzise Bedruckung und Lackierung Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Maßstäbliche Fenster Radsätze in Spitzenlagerung Maßstäbliche Seitenwangen Komplett lackierter Wagenkasten Extra angesetzte Griffstangen Extra angesetzte Tritte Länge über Puffer: 92,2 mm Inneneinrichtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut
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Personenwagen württ. 4-Achser SBB Ep.II Betriebsnummer: 4951 Ausführung: Zwischen 1855 und 1892 beschafften auch Schweizer Privatbahnen, die Vorgänger der SBB, vierachsige Durchgangswagen nach dem „Amerikanischen System”. Etwa 300 dieser Wagen waren bei Gründung der Schweizer Bundesbahn im Jahre 1902 noch vorhanden und wurden auch übernommen. Neben drittklassigen Wagen, übernahm die SBB zahlreiche gemischtklassige Wagen 2. und 3. Klasse sowie Gepäckwagen. Zusammen mit den vierachsigen Reisezugwagen wurden auch Gepäckwagen in der entsprechenden Ausführung beschafft. Auch sie wurden bei der Verstaatlichung durch die SBB übernommen, verschwanden aber deutlich schneller aus dem Betriebsbestand als die Sitzwagen. Aufgrund ihres großen Laderaumes eigneten sie sich aber hervorragend als Dienstwagen und zur stationären Verwendung als Lagerraum. Im Gegensatz zu Deutschland blieb in der Schweiz sogar ein vierachsiger Wagen der amerikanischen Bauart erhalten. Der BC4 mit der SBB-Nummer 4952 wurde wieder aufgearbeitet und kann heute im Verkehrshaus Luzern besichtigt werden. Bedruckte Fensterrahmen Präzise Bedruckung und Lackierung Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Maßstäbliche Fenster Radsätze in Spitzenlagerung Maßstäbliche Seitenwangen Komplett lackierter Wagenkasten Extra angesetzte Griffstangen Extra angesetzte Tritte Länge über Puffer: 92,2 mm Inneneinrichtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut
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Personenwagen württ. 4-Achser SBB Ep.II Betriebsnummer: 9301 Ausführung: Zwischen 1855 und 1892 beschafften auch Schweizer Privatbahnen, die Vorgänger der SBB, vierachsige Durchgangswagen nach dem „Amerikanischen System”. Etwa 300 dieser Wagen waren bei Gründung der Schweizer Bundesbahn im Jahre 1902 noch vorhanden und wurden auch übernommen. Neben drittklassigen Wagen, übernahm die SBB zahlreiche gemischtklassige Wagen 2. und 3. Klasse sowie Gepäckwagen. Zusammen mit den vierachsigen Reisezugwagen wurden auch Gepäckwagen in der entsprechenden Ausführung beschafft. Auch sie wurden bei der Verstaatlichung durch die SBB übernommen, verschwanden aber deutlich schneller aus dem Betriebsbestand als die Sitzwagen. Aufgrund ihres großen Laderaumes eigneten sie sich aber hervorragend als Dienstwagen und zur stationären Verwendung als Lagerraum. Im Gegensatz zu Deutschland blieb in der Schweiz sogar ein vierachsiger Wagen der amerikanischen Bauart erhalten. Der BC4 mit der SBB-Nummer 4952 wurde wieder aufgearbeitet und kann heute im Verkehrshaus Luzern besichtigt werden. Bedruckte Fensterrahmen Präzise Bedruckung und Lackierung Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Maßstäbliche Fenster Radsätze in Spitzenlagerung Maßstäbliche Seitenwangen Komplett lackierter Wagenkasten Extra angesetzte Griffstangen Extra angesetzte Tritte Länge über Puffer: 92,2 mm Inneneinrichtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut
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Personenwagen württ. 4-Achser SBB Ep.II Betriebsnummer: 18793 Ausführung: Zwischen 1855 und 1892 beschafften auch Schweizer Privatbahnen, die Vorgänger der SBB, vierachsige Durchgangswagen nach dem „Amerikanischen System”. Etwa 300 dieser Wagen waren bei Gründung der Schweizer Bundesbahn im Jahre 1902 noch vorhanden und wurden auch übernommen. Neben drittklassigen Wagen, übernahm die SBB zahlreiche gemischtklassige Wagen 2. und 3. Klasse sowie Gepäckwagen. Zusammen mit den vierachsigen Reisezugwagen wurden auch Gepäckwagen in der entsprechenden Ausführung beschafft. Auch sie wurden bei der Verstaatlichung durch die SBB übernommen, verschwanden aber deutlich schneller aus dem Betriebsbestand als die Sitzwagen. Aufgrund ihres großen Laderaumes eigneten sie sich aber hervorragend als Dienstwagen und zur stationären Verwendung als Lagerraum. Im Gegensatz zu Deutschland blieb in der Schweiz sogar ein vierachsiger Wagen der amerikanischen Bauart erhalten. Der BC4 mit der SBB-Nummer 4952 wurde wieder aufgearbeitet und kann heute im Verkehrshaus Luzern besichtigt werden. Bedruckte Fensterrahmen Präzise Bedruckung und Lackierung Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Maßstäbliche Fenster Radsätze in Spitzenlagerung Maßstäbliche Seitenwangen Komplett lackierter Wagenkasten Extra angesetzte Griffstangen Extra angesetzte Tritte Länge über Puffer: 92,2 mm Inneneinrichtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut
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Personenwagen württ. 4-Achser SBB Ep.II Betriebsnummer: 9410 Ausführung: Zwischen 1855 und 1892 beschafften auch Schweizer Privatbahnen, die Vorgänger der SBB, vierachsige Durchgangswagen nach dem „Amerikanischen System”. Etwa 300 dieser Wagen waren bei Gründung der Schweizer Bundesbahn im Jahre 1902 noch vorhanden und wurden auch übernommen. Neben drittklassigen Wagen, übernahm die SBB zahlreiche gemischtklassige Wagen 2. und 3. Klasse sowie Gepäckwagen. Zusammen mit den vierachsigen Reisezugwagen wurden auch Gepäckwagen in der entsprechenden Ausführung beschafft. Auch sie wurden bei der Verstaatlichung durch die SBB übernommen, verschwanden aber deutlich schneller aus dem Betriebsbestand als die Sitzwagen. Aufgrund ihres großen Laderaumes eigneten sie sich aber hervorragend als Dienstwagen und zur stationären Verwendung als Lagerraum. Im Gegensatz zu Deutschland blieb in der Schweiz sogar ein vierachsiger Wagen der amerikanischen Bauart erhalten. Der BC4 mit der SBB-Nummer 4952 wurde wieder aufgearbeitet und kann heute im Verkehrshaus Luzern besichtigt werden. Bedruckte Fensterrahmen Präzise Bedruckung und Lackierung Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Maßstäbliche Fenster Radsätze in Spitzenlagerung Maßstäbliche Seitenwangen Komplett lackierter Wagenkasten Extra angesetzte Griffstangen Extra angesetzte Tritte Länge über Puffer: 92,2 mm Inneneinrichtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut
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N Speisewagen WRge DR 51 50 88-45 030-6 Vorbildinformation:Wie die DB kämpfte auch die DR nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem enormen Unterhaltungsaufwand der überalterten Abteilwagen der Holzbauart. Daher entschloss man sich auch bei der Deutschen Reichsbahn, die Untergestelle voll aufzuarbeiten, auf einheitliche Länge. 1963 wurden die ersten Wagen, die nach diesem Schema entstanden, durch das Raw Halberstadt an die DR übergeben. Schon bald wurde aufgrund des schlechten Zustandes der verwendeten altbrauchbaren Baugruppen dieses Verfahren aufgegeben. Man entschloss sich, die Wagen komplett aus neuen Bauteilen zu erstellen, als Laufwerk kam das erst kurz zuvor neu entwickelte, achshalterlose Drehgestell „Görlitz V“ zum Einsatz. Die gewählte Länge von 18,7?m resultiert dabei aus den baulichen Gegebenheiten des Herstellerwerks. Von 1963 bis 1977 entstanden so 3030 Wagen des Typs „Bghwe“, der damit in den Siebziger- und Achtzigerjahren in fast jedem Reisezug der DR zu sehen war. Anfänglich wurden die Wagen aufgrund ihres durchaus zeitgemäßen Komforts besonders in Schnellzügen eingesetzt und erreichten so auch Ziele in der Bundesrepublik. Regelmäßig sah man sie in Nürnberg, Hamburg und dem Ruhrgebiet. Bei ihrem Erscheinen war ihre Lackierung grün mit einem unter den Fenstern durchlaufenden Zierstreifen und schwarz abgesetztem Langträger. War bei der DR noch ein Umbau der Wagen, unter anderem mit neuen Fenstern und neuer Inneneinrichtung vorgesehen, schieden sie nach Vereinigung der beiden deutschen Bahnen infolge der geänderten Verkehrsbedingungen bis 1995 aus dem Einsatzbestand. Sowohl bei der DBAG, als auch bei vielen Vereinen und Museumsbahnen sind auch heute noch Fahrzeuge dieses Typs im Einsatz zu erleben. Modelldetails: Detaillierte Nachbildung der „Görlitz V“ Drehgestelle Maßstäbliche Fenster Bedruckte Fensterrahmen Inneneinrichtung mehrfarbig lackiert Wagenübergang mit separat angesetztem Gummiwulst Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Länge über Puffer: 116,9 mm vorbereitet
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N Speisewagen WRge DR 51 50 88-15 048-4 Vorbildinformation:Wie die DB kämpfte auch die DR nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem enormen Unterhaltungsaufwand der überalterten Abteilwagen der Holzbauart. Daher entschloss man sich auch bei der Deutschen Reichsbahn, die Untergestelle voll aufzuarbeiten, auf einheitliche Länge. 1963 wurden die ersten Wagen, die nach diesem Schema entstanden, durch das Raw Halberstadt an die DR übergeben. Schon bald wurde aufgrund des schlechten Zustandes der verwendeten altbrauchbaren Baugruppen dieses Verfahren aufgegeben. Man entschloss sich, die Wagen komplett aus neuen Bauteilen zu erstellen, als Laufwerk kam das erst kurz zuvor neu entwickelte, achshalterlose Drehgestell „Görlitz V“ zum Einsatz. Die gewählte Länge von 18,7?m resultiert dabei aus den baulichen Gegebenheiten des Herstellerwerks. Von 1963 bis 1977 entstanden so 3030 Wagen des Typs „Bghwe“, der damit in den Siebziger- und Achtzigerjahren in fast jedem Reisezug der DR zu sehen war. Anfänglich wurden die Wagen aufgrund ihres durchaus zeitgemäßen Komforts besonders in Schnellzügen eingesetzt und erreichten so auch Ziele in der Bundesrepublik. Regelmäßig sah man sie in Nürnberg, Hamburg und dem Ruhrgebiet. Bei ihrem Erscheinen war ihre Lackierung grün mit einem unter den Fenstern durchlaufenden Zierstreifen und schwarz abgesetztem Langträger. War bei der DR noch ein Umbau der Wagen, unter anderem mit neuen Fenstern und neuer Inneneinrichtung vorgesehen, schieden sie nach Vereinigung der beiden deutschen Bahnen infolge der geänderten Verkehrsbedingungen bis 1995 aus dem Einsatzbestand. Sowohl bei der DBAG, als auch bei vielen Vereinen und Museumsbahnen sind auch heute noch Fahrzeuge dieses Typs im Einsatz zu erleben. Modelldetails: Detaillierte Nachbildung der „Görlitz V“ Drehgestelle Maßstäbliche Fenster Bedruckte Fensterrahmen Inneneinrichtung mehrfarbig lackiert Wagenübergang mit separat angesetztem Gummiwulst Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Länge über Puffer: 116,9 mm vorbereitet
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N Personenwagen Bghw DR 57 50 28-13 449-3 Vorbildinformation:Wie die DB kämpfte auch die DR nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem enormen Unterhaltungsaufwand der überalterten Abteilwagen der Holzbauart. Daher entschloss man sich auch bei der Deutschen Reichsbahn, die Untergestelle voll aufzuarbeiten, auf einheitliche Länge. 1963 wurden die ersten Wagen, die nach diesem Schema entstanden, durch das Raw Halberstadt an die DR übergeben. Schon bald wurde aufgrund des schlechten Zustandes der verwendeten altbrauchbaren Baugruppen dieses Verfahren aufgegeben. Man entschloss sich, die Wagen komplett aus neuen Bauteilen zu erstellen, als Laufwerk kam das erst kurz zuvor neu entwickelte, achshalterlose Drehgestell „Görlitz V“ zum Einsatz. Die gewählte Länge von 18,7?m resultiert dabei aus den baulichen Gegebenheiten des Herstellerwerks. Von 1963 bis 1977 entstanden so 3030 Wagen des Typs „Bghwe“, der damit in den Siebziger- und Achtzigerjahren in fast jedem Reisezug der DR zu sehen war. Anfänglich wurden die Wagen aufgrund ihres durchaus zeitgemäßen Komforts besonders in Schnellzügen eingesetzt und erreichten so auch Ziele in der Bundesrepublik. Regelmäßig sah man sie in Nürnberg, Hamburg und dem Ruhrgebiet. Bei ihrem Erscheinen war ihre Lackierung grün mit einem unter den Fenstern durchlaufenden Zierstreifen und schwarz abgesetztem Langträger. War bei der DR noch ein Umbau der Wagen, unter anderem mit neuen Fenstern und neuer Inneneinrichtung vorgesehen, schieden sie nach Vereinigung der beiden deutschen Bahnen infolge der geänderten Verkehrsbedingungen bis 1995 aus dem Einsatzbestand. Sowohl bei der DBAG, als auch bei vielen Vereinen und Museumsbahnen sind auch heute noch Fahrzeuge dieses Typs im Einsatz zu erleben. Modelldetails: Detaillierte Nachbildung der „Görlitz V“ Drehgestelle Maßstäbliche Fenster Bedruckte Fensterrahmen Inneneinrichtung mehrfarbig lackiert Wagenübergang mit separat angesetztem Gummiwulst Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Länge über Puffer: 116,9 mm vorbereitet
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N Personenwagen Bghw DR 57 50 28-13 190-3 Vorbildinformation:Wie die DB kämpfte auch die DR nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem enormen Unterhaltungsaufwand der überalterten Abteilwagen der Holzbauart. Daher entschloss man sich auch bei der Deutschen Reichsbahn, die Untergestelle voll aufzuarbeiten, auf einheitliche Länge. 1963 wurden die ersten Wagen, die nach diesem Schema entstanden, durch das Raw Halberstadt an die DR übergeben. Schon bald wurde aufgrund des schlechten Zustandes der verwendeten altbrauchbaren Baugruppen dieses Verfahren aufgegeben. Man entschloss sich, die Wagen komplett aus neuen Bauteilen zu erstellen, als Laufwerk kam das erst kurz zuvor neu entwickelte, achshalterlose Drehgestell „Görlitz V“ zum Einsatz. Die gewählte Länge von 18,7?m resultiert dabei aus den baulichen Gegebenheiten des Herstellerwerks. Von 1963 bis 1977 entstanden so 3030 Wagen des Typs „Bghwe“, der damit in den Siebziger- und Achtzigerjahren in fast jedem Reisezug der DR zu sehen war. Anfänglich wurden die Wagen aufgrund ihres durchaus zeitgemäßen Komforts besonders in Schnellzügen eingesetzt und erreichten so auch Ziele in der Bundesrepublik. Regelmäßig sah man sie in Nürnberg, Hamburg und dem Ruhrgebiet. Bei ihrem Erscheinen war ihre Lackierung grün mit einem unter den Fenstern durchlaufenden Zierstreifen und schwarz abgesetztem Langträger. War bei der DR noch ein Umbau der Wagen, unter anderem mit neuen Fenstern und neuer Inneneinrichtung vorgesehen, schieden sie nach Vereinigung der beiden deutschen Bahnen infolge der geänderten Verkehrsbedingungen bis 1995 aus dem Einsatzbestand. Sowohl bei der DBAG, als auch bei vielen Vereinen und Museumsbahnen sind auch heute noch Fahrzeuge dieses Typs im Einsatz zu erleben. Modelldetails: Detaillierte Nachbildung der „Görlitz V“ Drehgestelle Maßstäbliche Fenster Bedruckte Fensterrahmen Inneneinrichtung mehrfarbig lackiert Wagenübergang mit separat angesetztem Gummiwulst Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Länge über Puffer: 116,9 mm vorbereitet
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N Personenwagen Bghw DR 57 50 28-13 171-3 Vorbildinformation:Wie die DB kämpfte auch die DR nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem enormen Unterhaltungsaufwand der überalterten Abteilwagen der Holzbauart. Daher entschloss man sich auch bei der Deutschen Reichsbahn, die Untergestelle voll aufzuarbeiten, auf einheitliche Länge. 1963 wurden die ersten Wagen, die nach diesem Schema entstanden, durch das Raw Halberstadt an die DR übergeben. Schon bald wurde aufgrund des schlechten Zustandes der verwendeten altbrauchbaren Baugruppen dieses Verfahren aufgegeben. Man entschloss sich, die Wagen komplett aus neuen Bauteilen zu erstellen, als Laufwerk kam das erst kurz zuvor neu entwickelte, achshalterlose Drehgestell „Görlitz V“ zum Einsatz. Die gewählte Länge von 18,7?m resultiert dabei aus den baulichen Gegebenheiten des Herstellerwerks. Von 1963 bis 1977 entstanden so 3030 Wagen des Typs „Bghwe“, der damit in den Siebziger- und Achtzigerjahren in fast jedem Reisezug der DR zu sehen war. Anfänglich wurden die Wagen aufgrund ihres durchaus zeitgemäßen Komforts besonders in Schnellzügen eingesetzt und erreichten so auch Ziele in der Bundesrepublik. Regelmäßig sah man sie in Nürnberg, Hamburg und dem Ruhrgebiet. Bei ihrem Erscheinen war ihre Lackierung grün mit einem unter den Fenstern durchlaufenden Zierstreifen und schwarz abgesetztem Langträger. War bei der DR noch ein Umbau der Wagen, unter anderem mit neuen Fenstern und neuer Inneneinrichtung vorgesehen, schieden sie nach Vereinigung der beiden deutschen Bahnen infolge der geänderten Verkehrsbedingungen bis 1995 aus dem Einsatzbestand. Sowohl bei der DBAG, als auch bei vielen Vereinen und Museumsbahnen sind auch heute noch Fahrzeuge dieses Typs im Einsatz zu erleben. Modelldetails: Detaillierte Nachbildung der „Görlitz V“ Drehgestelle Maßstäbliche Fenster Bedruckte Fensterrahmen Inneneinrichtung mehrfarbig lackiert Wagenübergang mit separat angesetztem Gummiwulst Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Länge über Puffer: 116,9 mm vorbereitet
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