Ellok
SBB Cargo International hat seit diesem Jahr vier Siemens Vectron von MRCE angemietet und sie neu eingekleidet. Neben dem Alppiercer 1 und 2, sowie dem Nightpiercer und dem Hollandpiercer gibt es nun auch drei Shadowpiercer und mit 193 701 den Ruhrpiercer. Dieser trägt auf beiden Seiten unterschiedliche Motive rund um das Ruhrgebiet. Modelleigenschaften: – Stromaufnahme über alle Achsen – Schnittstelle NEM 662 (Next 18) – Wechsellicht weiß/rot, abschaltbar – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede im Detail – inkl. ZIMO Sound – LüP: 119 mm – empfohlen für Radius 2
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Mittlerweile befinden sich rund 100 Elektrolokomotiven der Baureihe 193 Vectron bei der DB Cargo im Einsatz. Die Loks verfügen über verschiedene Länderpakete und sind in ganz Europa im Güterverkehr unterwegs. Betriebsnummer: 193 356 Zulassung für D, AT, CH, I, NL Betriebszustand 2020 Modelleigenschaften: – Stromaufnahme über alle Achsen – Schnittstelle NEM 662 (Next 18) – Wechsellicht weiß/rot, abschaltbar – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede im Detail – vorbereitet für Sound – LüP: 119 mm – empfohlen für Radius 2
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Mittlerweile befinden sich rund 100 Elektrolokomotiven der Baureihe 193 Vectron bei der DB Cargo im Einsatz. Die Loks verfügen über verschiedene Länderpakete und sind in ganz Europa im Güterverkehr unterwegs. Betriebsnummer: 193 356 Zulassung für D, AT, CH, I, NL Betriebszustand 2020 Modelleigenschaften: – Stromaufnahme über alle Achsen – Schnittstelle NEM 662 (Next 18) – Wechsellicht weiß/rot, abschaltbar – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede im Detail – incl. Sounddecoder – LüP: 119 mm – empfohlen für Radius 2
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Die 1250ste bei Siemens produzierte Vectron, ist die 193 139. Die Lok gehört Railpool und steht im Dienst von SBB Cargo International. Der Silverpiercer trägt seitlich zwei unterschiedliche Motive aus Norditalien und hört auf den Namen Monte Rosa. Betriebsnummer: 193 139 Zulassung für D, A, CH, I, NL Betriebszustand: 2024 Modelleigenschaften: – Stromaufnahme über alle Achsen – Schnittstelle NEM 662 (Next 18) – Wechsellicht weiß/rot, abschaltbar – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede im Detail – vorbereitet für Sound – empfohlener Mindestradius: 225 mm – LüP: 119 mm
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Die 1250ste bei Siemens produzierte Vectron, ist die 193 139. Die Lok gehört Railpool und steht im Dienst von SBB Cargo International. Der Silverpiercer trägt seitlich zwei unterschiedliche Motive aus Norditalien und hört auf den Namen Monte Rosa. Betriebsnummer: 193 139 Zulassung für D, A, CH, I, NL Betriebszustand: 2024 Modelleigenschaften: – Stromaufnahme über alle Achsen – Schnittstelle NEM 662 (Next 18) – Wechsellicht weiß/rot, abschaltbar – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede im Detail – mit Zimo Sound – empfohlener Mindestradius: 225 mm – LüP: 119 mm
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Um ihre Fahrzeugflotte zu verjüngen mietet SBB Cargo für den Schweizer Innlandsverkehr 35 Lokomotiven der Baureihe 193 Vectron von Northrail. Im Gegensatz zu den international eingesetzten Vectron verfügen diese Maschinen nur über zwei Stromabnehmer (AC Version) und ein klassisches blau/rotes Farbkleid. Betriebsnummer: 193 051 Zulassung für D, A, CH Betriebszustand: 2024 Modelleigenschaften: – Stromaufnahme über alle Achsen – Schnittstelle NEM 662 (Next 18) – Wechsellicht weiß/rot, abschaltbar – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede im Detail – mit ZIMO Sound – empfohlener Mindestradius: 225 mm – LüP: 119 mm
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Seit 2025 mietet die ungarische Staatsbahn E-Loks der Baureihe 193 Vectron beim Vermieter ELL an. Im Einsatz sind sowohl Ein- als auch Mehrsystemlokomotiven. Die Maschinen haben alle das neue moderne Farbschema der MAV bekommen. Sie werden vor nationalen und internationalen Reisezügen eingesetzt. Betriebsnummer: 193 230 Zulassung für D, A, H, RO Betriebszustand: 2025 Modelleigenschaften: – Stromaufnahme über alle Achsen – Überarbeite Stromabnehmer – Schnittstelle NEM 662 (Next 18) – Wechsellicht weiß/rot, abschaltbar – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede im Detail – vorbereitet für Sound – empfohlener Mindestradius: 225 mm – LüP: 119 mm
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Seit 2025 mietet die ungarische Staatsbahn E-Loks der Baureihe 193 Vectron beim Vermieter ELL an. Im Einsatz sind sowohl Ein- als auch Mehrsystemlokomotiven. Die Maschinen haben alle das neue moderne Farbschema der MAV bekommen. Sie werden vor nationalen und internationalen Reisezügen eingesetzt. Betriebsnummer: 193 230 Zulassung für D, A, H, RO Betriebszustand: 2025 Modelleigenschaften: – Stromaufnahme über alle Achsen – Überarbeite Stromabnehmer – Schnittstelle NEM 662 (Next 18) – Wechsellicht weiß/rot, abschaltbar – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede im Detail – Zimo Sound – empfohlener Mindestradius: 225 mm – LüP: 119 mm
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Die niederländische Gesellschaft RailForceOne mietete Anfang 2025 zwei E-Loks der Baureihe 193 Vectron bei Railpool an. Diese erhielten das abgewandelte “Shark”-Design, welches von Railcolor stammt. Die Loks bespannen Güterzüge zwischen Deutschland und den Niederlanden. Betriebsnummer: 193 134 Zulassung für D, A, CH, I, NL Betriebszustand: 2025 Modelleigenschaften: – Stromaufnahme über alle Achsen – Überarbeite Stromabnehmer – Schnittstelle NEM 662 (Next 18) – Wechsellicht weiß/rot, abschaltbar – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede im Detail – vorbereitet für Sound bzw. mit ZIMO Sound – empfohlener Mindestradius: 225 mm – LüP: 119 mm
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Die niederländische Gesellschaft RailForceOne mietete Anfang 2025 zwei E-Loks der Baureihe 193 Vectron bei Railpool an. Diese erhielten das abgewandelte “Shark”-Design, welches von Railcolor stammt. Die Loks bespannen Güterzüge zwischen Deutschland und den Niederlanden. Betriebsnummer: 193 134 Zulassung für D, A, CH, I, NL Betriebszustand: 2025 Modelleigenschaften: – Stromaufnahme über alle Achsen – Überarbeite Stromabnehmer – Schnittstelle NEM 662 (Next 18) – Wechsellicht weiß/rot, abschaltbar – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede im Detail – vorbereitet für Sound bzw. mit ZIMO Sound – empfohlener Mindestradius: 225 mm – LüP: 119 mm
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Die Re 4/4 II wurden als Universallokomotiven der SBB konzipiert und werden sowohl vor Reise-, wie auch vor Güterzügen eingesetzt. Mit 277 Lokomotiven ist es die größte Lokserie in der Schweiz. Die Re 4/4 II wurde ab 1964 bis 1985 gebaut und ist bis heute im Einsatz. Mit Inbetriebnahme der Ae 6/6 am Gotthard war eine schnelle und leistungsfähige Lok für Schnellzüge verfügbar. Allerdings wurden die Gleise durch die zwei dreiachsigen Drehgestelle sehr beansprucht. Dadurch war insbesondere die Kurvengeschwindigkeit der Ae 6/6 beschränkt. Mit der Re 4/4 II gab es nun eine Lok die auch in Kurven schnell fahren konnte. Die Lok leistete 4700 kW, erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h und wurde daher als Klasse R Lok klassifiziert. Das Design wurde an das der Re 6/6 angelehnt. Beide Loks fahre zeitweise auch als Re 10/10 in Doppeltraktion. In Ermangelung von Alternativen wurden einige Loks eigens für den Swiss-Express umgebaut. Sie erhielten eine verlängerte Pufferbohle, neue Kupplungen sowie einen Anstrich in den Swiss-Express-Farben Orange-Grau-Orange. Außerdem tragen sie anstelle des Schweizerkreuzes das SBB-Logo. Andere Re 4/4 II wurden später weiter modernisiert, erhielten z.B. Einholmstromabnehmer, rechteckige Halogenscheinwerfer und Führerstand-KlimaanlagenNeben der SBB sind die Loks auch bei der BLS und anderen Schweizer Bahnen im Einsatz. Modelleigenschaften: – Stromaufnahme über alle Achsen – überarbeiteter Stromabnehmer – überarbeiteter Antrieb und Achsen – Schnittstelle NEM 651 – Schweizer Lichtwechsel – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede im Detail – NEM Kupplungsaufnahme – LüP: 93,1 mm Betriebsnummer: 91 85 4 420 109-1 CH-SBB Betriebszustand: 2022
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Die Re 4/4 II wurden als Universallokomotiven der SBB konzipiert und werden sowohl vor Reise-, wie auch vor Güterzügen eingesetzt. Mit 277 Lokomotiven ist es die größte Lokserie in der Schweiz. Die Re 4/4 II wurde ab 1964 bis 1985 gebaut und ist bis heute im Einsatz. Mit Inbetriebnahme der Ae 6/6 am Gotthard war eine schnelle und leistungsfähige Lok für Schnellzüge verfügbar. Allerdings wurden die Gleise durch die zwei dreiachsigen Drehgestelle sehr beansprucht. Dadurch war insbesondere die Kurvengeschwindigkeit der Ae 6/6 beschränkt. Mit der Re 4/4 II gab es nun eine Lok die auch in Kurven schnell fahren konnte. Die Lok leistete 4700 kW, erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h und wurde daher als Klasse R Lok klassifiziert. Das Design wurde an das der Re 6/6 angelehnt. Beide Loks fahre zeitweise auch als Re 10/10 in Doppeltraktion. In Ermangelung von Alternativen wurden einige Loks eigens für den Swiss-Express umgebaut. Sie erhielten eine verlängerte Pufferbohle, neue Kupplungen sowie einen Anstrich in den Swiss-Express-Farben Orange-Grau-Orange. Außerdem tragen sie anstelle des Schweizerkreuzes das SBB-Logo. Andere Re 4/4 II wurden später weiter modernisiert, erhielten z.B. Einholmstromabnehmer, rechteckige Halogenscheinwerfer und Führerstand-KlimaanlagenNeben der SBB sind die Loks auch bei der BLS und anderen Schweizer Bahnen im Einsatz. Modelleigenschaften: – Stromaufnahme über alle Achsen – überarbeiteter Stromabnehmer – überarbeiteter Antrieb und Achsen – Schnittstelle NEM 651 – Schweizer Lichtwechsel – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede im Detail – NEM Kupplungsaufnahme – LüP: 93,1 mm Betriebsnummer: 420 505-0 Betriebszustand: 2006
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Die Re 4/4 II wurden als Universallokomotiven der SBB konzipiert und werden sowohl vor Reise-, wie auch vor Güterzügen eingesetzt. Mit 277 Lokomotiven ist es die größte Lokserie in der Schweiz. Die Re 4/4 II wurde ab 1964 bis 1985 gebaut und ist bis heute im Einsatz. Mit Inbetriebnahme der Ae 6/6 am Gotthard war eine schnelle und leistungsfähige Lok für Schnellzüge verfügbar. Allerdings wurden die Gleise durch die zwei dreiachsigen Drehgestelle sehr beansprucht. Dadurch war insbesondere die Kurvengeschwindigkeit der Ae 6/6 beschränkt. Mit der Re 4/4 II gab es nun eine Lok die auch in Kurven schnell fahren konnte. Die Lok leistete 4700 kW, erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h und wurde daher als Klasse R Lok klassifiziert. Das Design wurde an das der Re 6/6 angelehnt. Beide Loks fahre zeitweise auch als Re 10/10 in Doppeltraktion. In Ermangelung von Alternativen wurden einige Loks eigens für den Swiss-Express umgebaut. Sie erhielten eine verlängerte Pufferbohle, neue Kupplungen sowie einen Anstrich in den Swiss-Express-Farben Orange-Grau-Orange. Außerdem tragen sie anstelle des Schweizerkreuzes das SBB-Logo. Andere Re 4/4 II wurden später weiter modernisiert, erhielten z.B. Einholmstromabnehmer, rechteckige Halogenscheinwerfer und Führerstand-KlimaanlagenNeben der SBB sind die Loks auch bei der BLS und anderen Schweizer Bahnen im Einsatz. Modelleigenschaften: – Stromaufnahme über alle Achsen – überarbeiteter Stromabnehmer – überarbeiteter Antrieb und Achsen – Schnittstelle NEM 651 – Schweizer Lichtwechsel – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede im Detail – NEM Kupplungsaufnahme – LüP: 93,1 mm Betriebsnummer: 11142 Betriebszustand: 1996
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1934 orderte die Deutsche Reichsbahn bei AEG vier und bei BBC/Kraus Maffei drei C gekuppelte Loks. Die AEG Loks unterscheiden sich optisch von den BBC Maschinen durch die eckigen und flacheren Vorbauten, waren etwas langsamer aber hatten mit 725 kW mehr Leistung. Nach der Auslieferung waren die Loks in München und Stuttgart stationiert. Bei der DB liefen die Loks in Augsburg, Garmisch-Partenkirchen, München und Stuttgart. 1960/61 wurden die Loks umfangreich modernisiert und erhielten Rangierbühnen und zusätzliche Fenster sowie den roten Anstrich der DB. Von 1976-79 wurden die ab 1968 in BR 163 umbenannten Loks ausgemustert. Als letzte Lok die Nr. 163 002. Als Museumsloks sind noch E63 01 und E63 02 erhalten. Betriebsnummer: 163 008 BD Stuttgart / Bw Stuttgart Betriebszustand 1976 Modelleigenschaften: – Glockenankermotor mit Schwungmasse – Stromaufnahme über alle Achsen – Lichtwechsel (weiß/rot) – Kurzkupplungskinematik – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede im Detail
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1934 orderte die Deutsche Reichsbahn bei AEG vier und bei BBC/Kraus Maffei drei C gekuppelte Loks. Die AEG Loks unterscheiden sich optisch von den BBC Maschinen durch die eckigen und flacheren Vorbauten, waren etwas langsamer aber hatten mit 725 kW mehr Leistung. Nach der Auslieferung waren die Loks in München und Stuttgart stationiert. Bei der DB liefen die Loks in Augsburg, Garmisch-Partenkirchen, München und Stuttgart. 1960/61 wurden die Loks umfangreich modernisiert und erhielten Rangierbühnen und zusätzliche Fenster sowie den roten Anstrich der DB. Von 1976-79 wurden die ab 1968 in BR 163 umbenannten Loks ausgemustert. Als letzte Lok die Nr. 163 002. Als Museumsloks sind noch E63 01 und E63 02 erhalten. Betriebsnummer: 163 008 BD Stuttgart / Bw Stuttgart Betriebszustand 1976 Modelleigenschaften: – Glockenankermotor mit Schwungmasse – Stromaufnahme über alle Achsen – Digitalmodell mit DCC Platine und Pufferspeicher – Lichtwechsel (weiß/rot) – Kurzkupplungskinematik – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede im Detail
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Mit der Elektrifizierung der Bahnstrecken in Bayern suchte die Reichsbahn in den 1920er Jahren auch nach elektrischen Rangierloks für Ihre Bahnhöfe rund um München. Als Bedingung bei der Entwicklung der neuen Loks war, das möglichst viele Teile der E91 und E52 verwendet wurden um die Unterhaltung wirtschaftlicher zu gestalten. Ab 1927 lieferten AEG und SSW die E60 in drei Bauserien an die Deutsche Reichsbahn aus. Die Loks wurden zunächst in München, Rosenheim und Garmisch stationiert. Durch ihr Äußeres mit dem langen und niedrigen Vorbau und dem Führerhaus am Ende wurde sie im Volksmund auch Bügeleisen genannt. Bei Auslieferung verfügte die E60 über einen Scherenstromabnehmer HIIs2D mit zwei Schleifstücken, der mit dem Dienstbeginn bei der Deutschen Bundesbahn gegen einen SBS 10 getauscht wurde. 1958/59 wurden die Loks umgebaut und die markanteste Änderung war der Anbau der Rangierbühnen an den Stirnseiten. Erst 1983 wurde die letzte BR 160 des BW Heidelberg ausgemustert. Betriebsnummer: E60 09 Rbd. München Betriebszustand 1938 Modelleigenschaften: – Glockenankermotor mit Schwungmasse – Stromaufnahme über alle Achsen – Schnittstelle NEM 662 / Next18) – Lichtwechsel (weiß/rot) – Kurzkupplungskinematik – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede im Detail
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Mit der Elektrifizierung der Bahnstrecken in Bayern suchte die Reichsbahn in den 1920er Jahren auch nach elektrischen Rangierloks für Ihre Bahnhöfe rund um München. Als Bedingung bei der Entwicklung der neuen Loks war, das möglichst viele Teile der E91 und E52 verwendet wurden um die Unterhaltung wirtschaftlicher zu gestalten. Ab 1927 lieferten AEG und SSW die E60 in drei Bauserien an die Deutsche Reichsbahn aus. Die Loks wurden zunächst in München, Rosenheim und Garmisch stationiert. Durch ihr Äußeres mit dem langen und niedrigen Vorbau und dem Führerhaus am Ende wurde sie im Volksmund auch Bügeleisen genannt. Bei Auslieferung verfügte die E60 über einen Scherenstromabnehmer HIIs2D mit zwei Schleifstücken, der mit dem Dienstbeginn bei der Deutschen Bundesbahn gegen einen SBS 10 getauscht wurde. 1958/59 wurden die Loks umgebaut und die markanteste Änderung war der Anbau der Rangierbühnen an den Stirnseiten. Erst 1983 wurde die letzte BR 160 des BW Heidelberg ausgemustert. Betriebsnummer: E60 09 Rbd. München Betriebszustand 1938 Modelleigenschaften: – Glockenankermotor mit Schwungmasse – Stromaufnahme über alle Achsen – Digitalmodell mit DCC Platine und Pufferspeicher – Schnittstelle NEM 662 / Next18) – Lichtwechsel (weiß/rot) – Kurzkupplungskinematik – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede im Detail
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Mit der Elektrifizierung der Bahnstrecken in Bayern suchte die Reichsbahn in den 1920er Jahren auch nach elektrischen Rangierloks für Ihre Bahnhöfe rund um München. Als Bedingung bei der Entwicklung der neuen Loks war, das möglichst viele Teile der E91 und E52 verwendet wurden um die Unterhaltung wirtschaftlicher zu gestalten. Ab 1927 lieferten AEG und SSW die E60 in drei Bauserien an die Deutsche Reichsbahn aus. Die Loks wurden zunächst in München, Rosenheim und Garmisch stationiert. Durch ihr Äußeres mit dem langen und niedrigen Vorbau und dem Führerhaus am Ende wurde sie im Volksmund auch Bügeleisen genannt. Bei Auslieferung verfügte die E60 über einen Scherenstromabnehmer HIIs2D mit zwei Schleifstücken, der mit dem Dienstbeginn bei der Deutschen Bundesbahn gegen einen SBS 10 getauscht wurde. 1958/59 wurden die Loks umgebaut und die markanteste Änderung war der Anbau der Rangierbühnen an den Stirnseiten. Erst 1983 wurde die letzte BR 160 des BW Heidelberg ausgemustert. Betriebsnummer: E60 12 BD München / Bw Treuchtlingen Betriebszustand 1959 Modelleigenschaften: – Glockenankermotor mit Schwungmasse – Stromaufnahme über alle Achsen – Lichtwechsel (weiß/rot) – Kurzkupplungskinematik – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede im Detail
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Mit der Elektrifizierung der Bahnstrecken in Bayern suchte die Reichsbahn in den 1920er Jahren auch nach elektrischen Rangierloks für Ihre Bahnhöfe rund um München. Als Bedingung bei der Entwicklung der neuen Loks war, das möglichst viele Teile der E91 und E52 verwendet wurden um die Unterhaltung wirtschaftlicher zu gestalten. Ab 1927 lieferten AEG und SSW die E60 in drei Bauserien an die Deutsche Reichsbahn aus. Die Loks wurden zunächst in München, Rosenheim und Garmisch stationiert. Durch ihr Äußeres mit dem langen und niedrigen Vorbau und dem Führerhaus am Ende wurde sie im Volksmund auch Bügeleisen genannt. Bei Auslieferung verfügte die E60 über einen Scherenstromabnehmer HIIs2D mit zwei Schleifstücken, der mit dem Dienstbeginn bei der Deutschen Bundesbahn gegen einen SBS 10 getauscht wurde. 1958/59 wurden die Loks umgebaut und die markanteste Änderung war der Anbau der Rangierbühnen an den Stirnseiten. Erst 1983 wurde die letzte BR 160 des BW Heidelberg ausgemustert. Betriebsnummer: E60 12 BD München / Bw Treuchtlingen Betriebszustand 1959 Modelleigenschaften: – Glockenankermotor mit Schwungmasse – Stromaufnahme über alle Achsen – Digitalmodell mit DCC Platine und Pufferspeicher – Lichtwechsel (weiß/rot) – Kurzkupplungskinematik – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede im Detail
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Mit der Elektrifizierung der Bahnstrecken in Bayern suchte die Reichsbahn in den 1920er Jahren auch nach elektrischen Rangierloks für Ihre Bahnhöfe rund um München. Als Bedingung bei der Entwicklung der neuen Loks war, das möglichst viele Teile der E91 und E52 verwendet wurden um die Unterhaltung wirtschaftlicher zu gestalten. Ab 1927 lieferten AEG und SSW die E60 in drei Bauserien an die Deutsche Reichsbahn aus. Die Loks wurden zunächst in München, Rosenheim und Garmisch stationiert. Durch ihr Äußeres mit dem langen und niedrigen Vorbau und dem Führerhaus am Ende wurde sie im Volksmund auch Bügeleisen genannt. Bei Auslieferung verfügte die E60 über einen Scherenstromabnehmer HIIs2D mit zwei Schleifstücken, der mit dem Dienstbeginn bei der Deutschen Bundesbahn gegen einen SBS 10 getauscht wurde. 1958/59 wurden die Loks umgebaut und die markanteste Änderung war der Anbau der Rangierbühnen an den Stirnseiten. Erst 1983 wurde die letzte BR 160 des BW Heidelberg ausgemustert. Betriebsnummer: 160 003 BD München / Bw Garmisch Betriebszustand 1975 Modelleigenschaften: – Glockenankermotor mit Schwungmasse – Stromaufnahme über alle Achsen – Lichtwechsel (weiß/rot) – Kurzkupplungskinematik – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede im Detail
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Das jüngste Mitglied der Vectron Familie – Der Vectron Dual Mode – vereint die Vorteile einer vollwertigen Diesellokomotive mit denen von elektrischen Lokomotiven. Dank des leistungsstarken Dieselantriebs sowie der Ausstattung für die Nutzung der Fahrleitung kann die Lok jederzeit flexibel auf die Traktionsanforderungen reagieren. In Städten und Ballungsraumen gewinnt das Thema Umweltbelastung immer mehr an Bedeutung. der Vectron Dual Mode leistet einen wichtigen Beitrag zu einem nachhaltigen Güterverkehr. Auch DB Fernverkehr hat sich 2024 für die Anschaffung der Dual Mode entschieden und wird diese in den kommenden Jahren auf einigen InterCity-Linien einsetzen. Modelleigenschaften: – Stromaufnahme über alle Achsen – 2 Haftreifen – Schnittstelle NEM 662 / Next 18 – Lichtwechsel weiß/rot, abschaltbar – geätzte Seiten- und Dachgitter – LÜP 124,3 mm Betriebsnummer: 90 80 2248 071-3 D-NRAIL Betriebszustand: 2024
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Das jüngste Mitglied der Vectron Familie – Der Vectron Dual Mode – vereint die Vorteile einer vollwertigen Diesellokomotive mit denen von elektrischen Lokomotiven. Dank des leistungsstarken Dieselantriebs sowie der Ausstattung für die Nutzung der Fahrleitung kann die Lok jederzeit flexibel auf die Traktionsanforderungen reagieren. In Städten und Ballungsraumen gewinnt das Thema Umweltbelastung immer mehr an Bedeutung. der Vectron Dual Mode leistet einen wichtigen Beitrag zu einem nachhaltigen Güterverkehr. Auch DB Fernverkehr hat sich 2024 für die Anschaffung der Dual Mode entschieden und wird diese in den kommenden Jahren auf einigen InterCity-Linien einsetzen. Modelleigenschaften: – Stromaufnahme über alle Achsen – 2 Haftreifen – Schnittstelle NEM 662 / Next 18 – Lichtwechsel weiß/rot, abschaltbar – inkl. Sounddecoder ESU Loksound 5 micro – geätzte Seiten- und Dachgitter – LÜP 124,3 mm Betriebsnummer: 90 80 2248 071-3 D-NRAIL Betriebszustand: 2024
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Das jüngste Mitglied der Vectron Familie – Der Vectron Dual Mode – vereint die Vorteile einer vollwertigen Diesellokomotive mit denen von elektrischen Lokomotiven. Dank des leistungsstarken Dieselantriebs sowie der Ausstattung für die Nutzung der Fahrleitung kann die Lok jederzeit flexibel auf die Traktionsanforderungen reagieren. In Städten und Ballungsraumen gewinnt das Thema Umweltbelastung immer mehr an Bedeutung. der Vectron Dual Mode leistet einen wichtigen Beitrag zu einem nachhaltigen Güterverkehr. Auch DB Fernverkehr hat sich 2024 für die Anschaffung der Dual Mode entschieden und wird diese in den kommenden Jahren auf einigen InterCity-Linien einsetzen. Modelleigenschaften: – Stromaufnahme über alle Achsen – 2 Haftreifen – Schnittstelle NEM 662 / Next 18 – Lichtwechsel weiß/rot, abschaltbar – geätzte Seiten- und Dachgitter – LÜP 124,3 mm Betriebsnummer: 90 80 2248 501-9 D-DB Betriebszustand: 2024 Designstudie
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Das jüngste Mitglied der Vectron Familie – Der Vectron Dual Mode – vereint die Vorteile einer vollwertigen Diesellokomotive mit denen von elektrischen Lokomotiven. Dank des leistungsstarken Dieselantriebs sowie der Ausstattung für die Nutzung der Fahrleitung kann die Lok jederzeit flexibel auf die Traktionsanforderungen reagieren. In Städten und Ballungsraumen gewinnt das Thema Umweltbelastung immer mehr an Bedeutung. der Vectron Dual Mode leistet einen wichtigen Beitrag zu einem nachhaltigen Güterverkehr. Auch DB Fernverkehr hat sich 2024 für die Anschaffung der Dual Mode entschieden und wird diese in den kommenden Jahren auf einigen InterCity-Linien einsetzen. Modelleigenschaften: – Stromaufnahme über alle Achsen – 2 Haftreifen – Schnittstelle NEM 662 / Next 18 – Lichtwechsel weiß/rot, abschaltbar – inkl. Sounddecoder ESU Loksound 5 micro – geätzte Seiten- und Dachgitter – LÜP 124,3 mm Betriebsnummer: 90 80 2248 501-9 D-DB Betriebszustand: 2024 Designstudie
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