Ellok
Ellok BR EG4 K.Bay.Sts.B. Betriebs-Nr. 20202 Im Jahr 1912 begannen die Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen erste Strecken zu elektrifizieren. Unter den ersten 17 elektrischen Lokomotiven waren auch zwei, die technisch völlig vom derzeit Üblichen abwichen und bereits damals äußerst innovativ waren. Während üblicherweise die Elloks den von der Dampflok bekannten Stangenantrieb hatten, besaßen diese beiden Maschinen schon einen Einzelachsantrieb, wie es heute Standard bei allen modernen Elloks ist. Einzelachsantrieb bedeutet, dass jede Treibachse einen eigenen Elektromotor hat. Die beiden Lokomotiven wurden 1912 bestellt und 1914 und 1915 von Krauss (fahrzeugtechnischer Teil) und Bergmanns Elektrische Werke (elektrischer Teil) geliefert. Sie wurden in Freilassing stationiert und auf der steigungsreichen Strecke Freilassing Berchtesgaden eingesetzt. Die beiden Loks wurden ursprünglich nach bayerischer Gepflogenheit als EG4 X 1/1 bezeichnet. Bei einem Gesamtgewicht von 56 t konnten sie eine maximale Zugkraft von 9300 kg erbringen, die Höchstgeschwindigkeit war auf 50 km/h festgelegt. Sie bewährten sich ausgezeichnet, ein Nachbau dieser Lok oder eine Weiterentwicklung dieses Antriebskonzeptes unterblieb jedoch zunächst, erst 20 Jahre später kam der Einzelachsantrieb zum Durchbruch. Offensichtlich waren die Loks ihrer Zeit zu weit voraus. Die beiden bayerischen EG4X1/1 waren nach dem ersten Weltkrieg noch vorhanden und wurden von der Deutschen Reichsbahn, Gruppenverwaltung Bayern übernommen. Ab 1923 wurde die komplizierte Bezeichnung durch das einfachere EG1 ersetzt, bei der DRG erhielten sie dann ab 1926 die Baureihe E73 zugewiesen. Die beiden Loks waren immer in Freilassing beheimatet, neben ihrer Stammstrecke wurden sie auch im Rangierdienst in Salzburg verwendet. Offenbar war man auch bei der DRG mit ihnen sehr zufrieden, denn erst 1937 und 1941 schieden sie aus dem Dienst. Eine der beiden Loks wurde zu einem Schneepflug umgebaut, der dann noch lange Jahre treue Dienste leistete. Frei stehende Trittstufen und Griffstangen Extra angesetzte Sandfallrohre Fein gravierte Lüftergitter Fein detailliertes Fahrwerk Extra angesetzte Sandkästen Federpuffer Mehrteilige Laternen Feine Bedruckung und Lackierung Originalgetreue Dachleitungen und Isolatoren
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Ellok BR E73 DRG Betriebs-Nr. E73 01 Im Jahr 1912 begannen die Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen erste Strecken zu elektrifizieren. Unter den ersten 17 elektrischen Lokomotiven waren auch zwei, die technisch völlig vom derzeit Üblichen abwichen und bereits damals äußerst innovativ waren. Während üblicherweise die Elloks den von der Dampflok bekannten Stangenantrieb hatten, besaßen diese beiden Maschinen schon einen Einzelachsantrieb, wie es heute Standard bei allen modernen Elloks ist. Einzelachsantrieb bedeutet, dass jede Treibachse einen eigenen Elektromotor hat. Die beiden Lokomotiven wurden 1912 bestellt und 1914 und 1915 von Krauss (fahrzeugtechnischer Teil) und Bergmanns Elektrische Werke (elektrischer Teil) geliefert. Sie wurden in Freilassing stationiert und auf der steigungsreichen Strecke Freilassing Berchtesgaden eingesetzt. Die beiden Loks wurden ursprünglich nach bayerischer Gepflogenheit als EG4 X 1/1 bezeichnet. Bei einem Gesamtgewicht von 56 t konnten sie eine maximale Zugkraft von 9300 kg erbringen, die Höchstgeschwindigkeit war auf 50 km/h festgelegt. Sie bewährten sich ausgezeichnet, ein Nachbau dieser Lok oder eine Weiterentwicklung dieses Antriebskonzeptes unterblieb jedoch zunächst, erst 20 Jahre später kam der Einzelachsantrieb zum Durchbruch. Offensichtlich waren die Loks ihrer Zeit zu weit voraus. Die beiden bayerischen EG4X1/1 waren nach dem ersten Weltkrieg noch vorhanden und wurden von der Deutschen Reichsbahn, Gruppenverwaltung Bayern übernommen. Ab 1923 wurde die komplizierte Bezeichnung durch das einfachere EG1 ersetzt, bei der DRG erhielten sie dann ab 1926 die Baureihe E73 zugewiesen. Die beiden Loks waren immer in Freilassing beheimatet, neben ihrer Stammstrecke wurden sie auch im Rangierdienst in Salzburg verwendet. Offenbar war man auch bei der DRG mit ihnen sehr zufrieden, denn erst 1937 und 1941 schieden sie aus dem Dienst. Eine der beiden Loks wurde zu einem Schneepflug umgebaut, der dann noch lange Jahre treue Dienste leistete. Frei stehende Trittstufen und Griffstangen Extra angesetzte Sandfallrohre Fein gravierte Lüftergitter Fein detailliertes Fahrwerk Extra angesetzte Sandkästen Federpuffer Mehrteilige Laternen Feine Bedruckung und Lackierung Originalgetreue Dachleitungen und Isolatoren
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Nun ist auch dieser Tausendsassa der DB AG als PIKO Expert Modell vertreten. Die moderne Bauform der Lokomotive ist exakt nachempfunden worden. Vorbildgerecht ist die Lok in verkehrsrot lackiert, inklusive„DB-Keks“. Die Einholm-Stromabnehmer sind äußerst filigran nachgebildet worden. Scharf gravierte Drehgestelle runden den optischen Auftritt ab. Zur Komplementierung liegen zurüstbare Bremsschläuche bei.Für freie Fahrt sorgt ein kraftvoller, 5-poliger Motor. Mit zwei Schwungmassen ausgestattet, fällt die PIKO BR 101 mit extremer Laufruhe auf. Traktion beim Fortkommen verschaffen zwei diagonal angebrachte Haftreifen. Technisches Highlight sind die verbauten Führerstands- und Führerpultbeleuchtungen. Der Lichtwechsel erfolgt fahrtrichtungsabhängig in rot/weiß, natürlich ausgeführt in modernster LED-Technik. Im Digitalbetrieb sind diese Funktionen separat schaltbar. Gesteuert wird dies über einen PluX 22 Decoder. Mittels Steckschnittstelle ist die einfache Digitalisierung bereits vorbereitet. Die Mittelleiterversion wird werksseitig mit einem mfx-fähigen Decoder ausgeliefert. LüP / Länge über Puffer 219 mm Mindestradius: 358 mm Digitale Schnittstelle: NEM 658 PluX22 Haftreifen: 2 NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot
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Die Baureihe DSB EG sind sechsachsige Elektrolokomotiven aus der als EuroSprinter bezeichneten Lok-Familie der Firma Siemens. Sie wurden für die Danske Statsbaner (DSB) gebaut und 1999 bis 2000 in einer Stückzahl von 13 Exemplaren beschafft. Die für DSB Gods beschafften Lokomotiven wurden 2001 an Railion Danmark A/S übergeben Durch die Umfirmierung zu DB Schenker Rail Scandinavia A/S erfolgte 2007 eine Änderung in RSC EG. Ab 2010-2014 wurden die Lokomotiven in DB-Schenker-Farben verkehrsrot umlackiert. Modelleigenschaften: – Stromaufnahme über alle Achsen – Schnittstelle NEM660 – Wechsellicht – Berücksichtigung aller Bauartenunterschiede im Detail – mit Sound
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Die Baureihe DSB EG sind sechsachsige Elektrolokomotiven aus der als EuroSprinter bezeichneten Lok-Familie der Firma Siemens. Sie wurden für die Danske Statsbaner (DSB) gebaut und 1999 bis 2000 in einer Stückzahl von 13 Exemplaren beschafft. Die für DSB Gods beschafften Lokomotiven wurden 2001 an Railion Danmark A/S übergeben Durch die Umfirmierung zu DB Schenker Rail Scandinavia A/S erfolgte 2007 eine Änderung in RSC EG. Ab 2010-2014 wurden die Lokomotiven in DB-Schenker-Farben verkehrsrot umlackiert. Modelleigenschaften: – Stromaufnahme über alle Achsen – Schnittstelle NEM660 – Wechsellicht – Berücksichtigung aller Bauartenunterschiede im Detail – vorbereitet für Sound
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E-Lokomotive 1080 01 Museumsausführung ÖBB Ausführung Antrieb auf 2 Achsen feine Dachgestaltung und epochengerechte Pantographen separat schaltbares Spitzensignal Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung vorbereitet zum Einbau digitaler Kupplungen
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E-Lokomotive 1080 01 Museumsausführung ÖBB Ausführung Antrieb auf 2 Achsen feine Dachgestaltung und epochengerechte Pantographen separat schaltbares Spitzensignal Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung vorbereitet zum Einbau digitaler Kupplungen
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E-Lokomotive 1080 015-9 Ep IV ÖBB Ausführung Antrieb auf 2 Achsen feine Dachgestaltung und epochengerechte Pantographen separat schaltbares Spitzensignal Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung vorbereitet zum Einbau digitaler Kupplungen
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E-Lokomotive 1080 015-9 Ep IV ÖBB Ausführung Antrieb auf 2 Achsen feine Dachgestaltung und epochengerechte Pantographen separat schaltbares Spitzensignal Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung vorbereitet zum Einbau digitaler Kupplungen
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E-Lokomotive 1080 004 Ep III ÖBB Ausführung Antrieb auf 2 Achsen feine Dachgestaltung und epochengerechte Pantographen separat schaltbares Spitzensignal Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung vorbereitet zum Einbau digitaler Kupplungen
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E-Lokomotive 1080 004 Ep III ÖBB Ausführung Antrieb auf 2 Achsen feine Dachgestaltung und epochengerechte Pantographen separat schaltbares Spitzensignal Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung vorbereitet zum Einbau digitaler Kupplungen
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E-Lokomotive 1080 15 Ep. III ÖBB Ausführung Antrieb auf 2 Achsen feine Dachgestaltung und epochengerechte Pantographen separat schaltbares Spitzensignal Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung vorbereitet zum Einbau digitaler Kupplungen
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E-Lokomotive 1080 15 Ep. III ÖBB Ausführung Antrieb auf 2 Achsen feine Dachgestaltung und epochengerechte Pantographen separat schaltbares Spitzensignal Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung vorbereitet zum Einbau digitaler Kupplungen
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E-Lokomotive E88 017 Ep. II ÖBB Ausführung Antrieb auf 2 Achsen feine Dachgestaltung und epochengerechte Pantographen separat schaltbares Spitzensignal Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung vorbereitet zum Einbau digitaler Kupplungen
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E-Lokomotive E88 017 Ep. II ÖBB Ausführung Antrieb auf 2 Achsen feine Dachgestaltung und epochengerechte Pantographen separat schaltbares Spitzensignal Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung vorbereitet zum Einbau digitaler Kupplungen
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E-Lokomotive E88 006 Ep. II ÖBB Ausführung Antrieb auf 2 Achsen feine Dachgestaltung und epochengerechte Pantographen separat schaltbares Spitzensignal Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung vorbereitet zum Einbau digitaler Kupplungen
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E-Lokomotive E88 006 Ep. II ÖBB Ausführung Antrieb auf 2 Achsen feine Dachgestaltung und epochengerechte Pantographen separat schaltbares Spitzensignal Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung vorbereitet zum Einbau digitaler Kupplungen
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Ausführung der ersten Bauserie, PLUX Dekoderschnittstelle, Pufferkondensatoren, Rangierlicht, Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung. Sehr fein detaillierte Ausführung. Antrieb über die charakteristische „Kando” Kinematik. Die Beleuchtung ist folgendermaßen schaltbar : Lichtwechsel ohne Rotlicht, Rotlicht zuschaltbar, Führerstandsbeleuchtung auf beiden Seiten, Maschinenraumbeleuchtung, Rangierlicht, beide Seiten leuchten weiß. Feine Dachgestaltung und epochengerechte Pantografen. Das Modell weist eine PLUX 22 Schnittstelle auf. In der Soundversion werden 2 Lautsprecher montiert. Die Hauptplatine weist starke Pufferkondensatoren auf.
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Ausführung der ersten Bauserie, PLUX Dekoderschnittstelle, Pufferkondensatoren, Rangierlicht, Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung. Sehr fein detaillierte Ausführung. Antrieb über die charakteristische „Kando” Kinematik. Die Beleuchtung ist folgendermaßen schaltbar : Lichtwechsel ohne Rotlicht, Rotlicht zuschaltbar, Führerstandsbeleuchtung auf beiden Seiten, Maschinenraumbeleuchtung, Rangierlicht, beide Seiten leuchten weiß. Feine Dachgestaltung und epochengerechte Pantografen. Das Modell weist eine PLUX 22 Schnittstelle auf. In der Soundversion werden 2 Lautsprecher montiert. Die Hauptplatine weist starke Pufferkondensatoren auf.
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E-Lokomotive 1280.06 Ep III ÖBB-Ausführung Antrieb über die charakteristische „Kando” Kinematik feine Dachgestaltung und epochengerechte Pantographen Rangierlicht Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung Anschlussmöglichkeit für Rangierkupplung Ausführung der zweiten Bauserie, PLUX Dekoderschnittstelle, Pufferkondensatoren, Rangierlicht, Führerstand- und Maschinenraum- beleuchtung. Durch die fortschreitende Elektrifizierung der Westbahn, entstand Bedarf an Güterzug E-Loks. Der elektrische Teil der insgesamt 22 Lokomotiven wurde von AEG geliefert, der Mechanische der ersten 15 Stück, von der Lokomotivfabrik StEG. Die restlichen 7 Maschinen produzierte die Lokomotivfabrik Floridsdorf. Durch den komplexen Antrieb, als Kando Dreieck bezeichnet, waren die Loks sehr reparaturanfällig und daher unzuverlässig. Man setzte sie daher ab Mitte der 30er Jahre vorwiegend im Verschub und für kleine Güterzugleistungen ein. Bei der Deutschen Reichsbahn setzte man die Maschinen als E88.2 ein. Sie kamen Anfang der 50er Jahre nach Österreich zurück und wurden als Baureihe 1280 wieder eingesetzt. Bis 1976 wurden die Loks ausgemustert.
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E-Lokomotive E88.204 Ep II DRG-Ausführung in Graublau Antrieb über die charakteristische „Kando” Kinematik feine Dachgestaltung und epochengerechte Pantographen Rangierlicht Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung Anschlussmöglichkeit für Rangierkupplung Durch die fortschreitende Elektrifizierung der Westbahn, entstand Bedarf an Güterzug E-Loks. Der elektrische Teil der insgesamt 22 Lokomotiven wurde von AEG geliefert, der Mechanische der ersten 15 Stück, von der Lokomotivfabrik StEG. Die restlichen 7 Maschinen produzierte die Lokomotivfabrik Floridsdorf. Bei der Deutschen Reichsbahn wurden die Maschinen als E88.2 eingesetzt. Sie kamen Anfang der 50er Jahre nach Österreich zurück und wurden als Baureihe 1280 wieder eingesetzt. Bis 1976 musterte man alle Maschinen dann aus. Ausführung als E88.2 der deutschen Reichsbahn, PLUX Dekoderschnittstelle, Pufferkondensatoren, Rangierlicht, Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung.
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E-Lokomotive E88.204 Ep II DRG-Ausführung in Graublau Antrieb über die charakteristische „Kando” Kinematik feine Dachgestaltung und epochengerechte Pantographen Rangierlicht Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung Anschlussmöglichkeit für Rangierkupplung Durch die fortschreitende Elektrifizierung der Westbahn, entstand Bedarf an Güterzug E-Loks. Der elektrische Teil der insgesamt 22 Lokomotiven wurde von AEG geliefert, der Mechanische der ersten 15 Stück, von der Lokomotivfabrik StEG. Die restlichen 7 Maschinen produzierte die Lokomotivfabrik Floridsdorf. Bei der Deutschen Reichsbahn wurden die Maschinen als E88.2 eingesetzt. Sie kamen Anfang der 50er Jahre nach Österreich zurück und wurden als Baureihe 1280 wieder eingesetzt. Bis 1976 musterte man alle Maschinen dann aus. Ausführung als E88.2 der deutschen Reichsbahn, PLUX Dekoderschnittstelle, Pufferkondensatoren, Rangierlicht, Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung.
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E-Lokomotive 1280.17 Ep II ÖBB-Ausführung Antrieb über die charakteristische „Kando” Kinematik feine Dachgestaltung und epochengerechte Pantografen Rangierlicht Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung Anschlussmöglichkeit für Rangierkupplung
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E-Lokomotive 1280.17 Ep II ÖBB-Ausführung Antrieb über die charakteristische „Kando” Kinematik feine Dachgestaltung und epochengerechte Pantografen Rangierlicht Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung Anschlussmöglichkeit für Rangierkupplung
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