Diesellok
Diesellokomotive 294 597-0, DB AG Epoche: VI Diesellokomotive 294 597 der Deutschen Bahn. Formvariante! - Ausführung in verkehrsrot mit Umlaufgittern und Rangierkupplung RK900 - Vorbildgerecht mit roten Scheibenwischern - Wahlweise liegen schwarze Scheibenwischer bei - Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Führerpultbeleuchtung und schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht - In Normschacht einfach nachrüstbare elektrische Rangierkupplung mit bereits vorbereiteten Löt-Punkten auf der Platine (Art.-Nr. 4070006) Die Diesellokomotive 294 597-0 gehört zur bewährten V-90-Lokomotivfamilie der Deutschen Bahn. Die ursprünglich für den schweren Rangier- und Übergabedienst entwickelten Maschinen wurden ab den 1960er-Jahren von der Deutschen Bundesbahn beschafft. Durch die spätere Ausrüstung zahlreicher Lokomotiven mit Funkfernsteuerung und weiteren Einrichtungen für den Rangierbetrieb entstanden unter anderem die Baureihen 294, 295 und 296. Bei der DB AG erhielten die Lokomotiven die typische verkehrsrote Lackierung. Auch nach mehreren Jahrzehnten stehen Maschinen der V-90-Familie weiterhin im Rangier- und Güterzugdienst und zählen damit zu den langlebigsten deutschen Diesellokomotiv-Baureihen. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 165 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 3 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 290 254-2, DB Epoche: IV Diesellokomotive 290 254 der Deutschen Bundesbahn. Formvariante! - Variante mit breiter Funkantenne - Ausführung in ozeanblauer Lackierung - Freier Durchblick durch den detaillierten Führerstand - Zierliche Nachbildung aller Gravuren - Vorbauten aus Metall für perfekte Zugkraft - Filigrane Geländer - Radsätze mit niedrigen Spurkränzen - Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Führerpultbeleuchtung und schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht - In Normschacht einfach nachrüstbare elektrische Rangierkupplung mit bereits vorbereiteten Löt-Punkten auf der Platine (Art.-Nr. 4070006) Mit der Diesellok V 90 stellte die Deutsche Bundesbahn ab Mitte der 1960er-Jahre eine neue Generation leistungsfähiger Rangierlokomotiven in Dienst. Basierend auf den konstruktiven Grundlagen der bewährten V 100, wurde die V 90 speziell für den schweren Rangier- und leichten Streckendienst entwickelt. Der verlängerte Rahmen, das deutlich höhere Dienstgewicht sowie der stärkere Motor machten die V 90 zu einem robusten Arbeitstier im täglichen Betrieb. Die Baureihe 290 hat im Laufe der Zeit einige Farbvarianten durchwandert. Die ersten 290er wurden noch in der für Diesellokomotiven üblichen Farbgebung in purpurrot geliefert. Ab 1975 bestimmten die Farben Ozeanblau/Beige das äußere Bild der Lokomotiven. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 165 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 3 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellok 218 308 DB AC-Sound Epoche: IV Diesellokomotive 218 308 der Deutschen Bundesbahn. - In altroter Lackierung - Lokfronten mit unterschiedlichen DB-Logovarianten - Exakte Nachbildung der Dachausführung - Extra angesetzte Steckteile, teilweise in Ätztechnik ausgeführt - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht, Führerstandsbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung Die 218 308 gehört zur 3. Bauserie der BR 218, wurde von der Firma Krupp in Essen gebaut und wurde am 12.09.1974 im Bundesbahn Ausbesserungswerk Bremen abgenommen und zugelassen. Ihr erstes zugeteiltes Betriebswerk war das Bw Regensburg, wo sie bis 23.09.1983 beheimatet war. Vom 24.09.1983 bis 04.11.2000 war sie dann im Bw Mühldorf beheimatet, also auch in der Zeit, welches das Modell dann wiedergibt. Besonderheiten bei der 218 308 waren, dass sie sehr lange im purpurroten Farbdesign (RAL 3004) im Einsatz war und das sogar auch noch zur DB AG-Zeit nach 1994 bis zum Dezember 1998. Zudem hat sie eine Voith-Lüfteranlage mit dem spezifischen Sound dazu. Interessant war bei ihr auch, dass sie an der Stirnseite des Führerstand 2 noch bis 1994 das alte Bundesbahn-Logo (ohne Rand) hatte, welches erst mit den neuen roten DB AG-Logos im Jahr 1994 verschwand. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 189 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 3 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 217 017-3, DB AG Epoche: V/VI Diesellokomotive 217 017 der Deutschen Bahn. Formvariante! - Variante mit Voith-Kühlanlage - Ausführung in verkehrsroter Lackierung - Front ohne 1000-Volt-Heizkabel - Extra angesetzte Steckteile, teilweise in Ätztechnik ausgeführt - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht, Führerstandsbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung Die Diesellokomotive 217 017 gehörte zur kleinen, nur 15 Maschinen umfassenden Baureihe 217 der Deutschen Bundesbahn. Die 1968 von Krupp gebaute Lok war Teil der V-160-Familie und verfügte ursprünglich neben dem Fahrdieselmotor über einen separaten Heizdieselmotor zur Versorgung von Reisezügen. Damit war sie sowohl im Personen- als auch im Güterverkehr vielseitig einsetzbar. 217 017 war über viele Jahre in Regensburg beheimatet und gelangte im Jahr 2000 zum Betriebshof Mühldorf. Dort wurde die inzwischen verkehrsrot lackierte Maschine vor allem im Güterverkehr eingesetzt. Im Jahr 2008 erhielt sie nochmals eine vereinfachte Hauptuntersuchung. Dabei wurde der nicht mehr benötigte Heizdieselmotor ausgebaut und durch Ballast ersetzt. Als eine der letzten Vertreterinnen ihrer Baureihe blieb 217 017 bis Ende 2011 bei DB Schenker Rail im Einsatz und die letzte betriebsfähige 217 der Deutschen Bahn. Im Februar 2014 erfolgte schließlich die Ausmusterung und der Verkauf an die Pfalzbahn. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 189 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 3 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 2143.34, ÖBB Epoche: IV Diesellokomotive 2143.34 der Österreichischen Bundesbahnen. Formvariante! - Ausführung der 3. Bauserie mit geradem Rahmen - In blutoranger Lackierung mit silbernem Dach und Flügelrad - Freistehende Griffstangen, teilweise aus Metall - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht, Spitzen-/Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung - Mit neuem umfangreichen Sound Die Lokomotiven der Reihe 2143 wurden von 1964 bis 1977 gebaut und auf nicht elektrifizierten Haupt- und Nebenbahnen speziell im Osten Österreichs eingesetzt. Sie waren sowohl vor Personen- als auch vor Güterzügen im Einsatz. Insgesamt wurden 77 Lokomotiven von den Simmering-Graz-Pauker-Werken an die ÖBB geliefert. Einen großen Teil des Bestands der Reihe 2143 bildete die dritte Bauserie, welche nochmals innerhalb dieser Serie aufgeteilt war. Die so genannte Serie 3a umfasste die Betriebsnummern 2143.34 – 43, die Serie 3b von 2143.44 – 70. Einige Gemeinsamkeiten teilen sich alle Maschinen der 3. Serie: der Rahmen ist gerade ausgeführt und im Gegensatz zu den ersten Serien nicht nach unten gekröpft dargestellt. Die Bereiche rund um die Führerstandstüren verfügten über lange Regenrinnen, die Türfenster waren in Metall eingefasst. Ebenso wurden die Einfüllbereiche für den Treibstoff anders dimensioniert ausgeführt. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 181 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 223 101-7, SETG Epoche: VI Diesellokomotive 223 101 der Salzburger Eisenbahn Transport Logistik (SETG). - Beigelegte Außenspiegel für ein- und ausgeklappte Stellung - Extra angesetzte Griffstangen, Scheibenwischer und UIC-Dosen - Farblich abgesetzte Bremsscheiben - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht und schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht Die Salzburger Eisenbahn Transport Logistik übernahm, nach der Einstellung der OHE Cargo, im September 2016 deren Eurorunner-Diesellokomotiven. 223 101 ist seit März 2017 im grün-weißen SETG-Farbschema im Bestand des Unternehmens. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 221 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 2143 077-3, RTS Epoche: VI Diesellokomotive 2143 077 der RTS Rail Transport Services GmbH. - Ausführung der 3. Bauserie mit geradem Rahmen - Im Einsatz mit Bahnbauzügen - Freistehende Griffstangen, teilweise aus Metall - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht, Spitzen-/Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung - Mit authentischem, umfangreichen Sound Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 181 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 223 011-8, Beacon Rail Epoche: VI Diesellokomotive 223 011 der Beacon Rail. - Ausführung im aktuellen Design - Beigelegte Außenspiegel für ein- und ausgeklappte Stellung - Extra angesetzte Griffstangen, Scheibenwischer und UIC-Dosen - Farblich abgesetzte Bremsscheiben - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht und schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht Die Baureihe ER 20 gehört zur bewährten Eurorunner-Familie von Siemens und steht exemplarisch für leistungsstarke, zuverlässige Traktion im modernen Bahnverkehr. Ausgerüstet mit einem leistungsstarken Dieselmotor und moderner Drehstromtechnik erreicht die ER 20 eine Leistung von rund 2.000 kW und ist für eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 140 km/h ausgelegt. Damit eignet sie sich sowohl für den schnellen Regionalverkehr als auch für anspruchsvolle Güterzugleistungen auf nicht elektrifizierten Strecken. Die 223 011-8/ER 20-011 wurde 2006 an Siemens Dispolok geliefert und in den Leasingpool eingegliedert. In den folgenden Jahren erfolgten Einsätze bei verschiedenen Eisenbahnverkehrsunternehmen. Im Jahr 2015 ging die Maschine in den Besitz von Beacon Rail über und wird seither weiterhin im Leasingverkehr flexibel bei unterschiedlichen EVUs eingesetzt. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 221 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Digital-Eisenbahndrehkran, RTS Epoche: VI Eisenbahndrehkran der RTS Rail Transport Services GmbH mit echten Betriebsfunktionen – digital gesteuert. Edition-Modell! Funktionen: - Eigenständiges Fahren - Freilauf im Zugverband möglich - Kran-Oberwagen mit Ausleger um 360° drehbar - Ausleger heben und senken - Teleskopausleger aus- und einfahren - Kranhaken über Mehrfachseilrolle heben und senken - Kranführerkabine mit schaltbarer Außenbeleuchtung - Arbeitslampe am Teleskopausleger schaltbar - Mit Onboard-Digitaldecoder und schaltbaren Licht- und Soundfunktionen - Bewegliche Stützausleger - Schutzwagen mit Lagerbock, Gegengewicht und Abstützsockeln - Steuerung mittels Z21 multiMAUS oder Z21 WLANMAUS - Speziell angepasste Kransteuerung in der Z21 App - Steuerung mittels PS4-Controller Voll funktionsfähiges Modell eines 6-achsigen Eisenbahndrehkrans mit beweglichem Teleskopausleger. Der Kran kann selbständig fahren oder, nach von Hand entriegelter Getriebekupplung, im Zugverband mitlaufen. Der Oberwagen ist ohne Anschlag um 360° drehbar. Alle Dreh- und Hebebewegungen mit Soft Start und Stop. Damit lassen sich mit viel Spaß, spielerisch Brücken einheben oder Weichen und Gleisjoche verlegen. Der waagerecht gestellte Ausleger ist für das Arbeiten unter Fahrleitung geeignet. Der Teleskopausleger kann in jeder Arbeitsstellung, auch mit Last am Kranhaken, gewippt und teleskopiert werden. Länge über Puffer 234 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 1 Anzahl Haftreifen: 1 Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 2067 105-3, ÖBB Epoche: V/VI Diesellokomotive 2067 105 der Österreichischen Bundesbahnen. - Ausführung im Valousek-Design - Motorvorbau mit nachgebildeter Schubhaube - Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Rangierlicht Die ÖBB 2067 105 gehört zur bewährten Diesellokreihe 2067, die ab 1959 von SGP für den schweren Verschubdienst entwickelt wurde. Mit ihrem 600-PS-Dieselmotor, dem markanten Stangenantrieb und der robusten Bauweise war sie über Jahrzehnte auf Bahnhöfen in ganz Österreich im Einsatz. Die Lok trägt das charakteristische Valousek-Design mit „Latz“ an den Stirnseiten, das ab den 1990er-Jahren bei vielen ÖBB-Verschublokomotiven eingeführt wurde und für eine bessere Erkennbarkeit sorgte. Die 2067 105 wurde 1977 von SGP-Wien mit der Fabriksnummer 18530 gebaut und an die ÖBB abgeliefert. Länge über Puffer 120 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 3 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 232 446-5, SGL Epoche: VI Diesellokomotive 232 446 der Schienen Güter Logistik GmbH. - Zugkräftiges, betriebssicheres Modell für vorbildgerecht lange Züge - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Rangierlicht und schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht Die SGL – Schienen Güter Logistik GmbH ist ein spezialisierter Anbieter für Schienengüterverkehr und Bahnbaulogistik mit Sitz in Dachau. Das Unternehmen übernimmt die Planung und Durchführung von Transporten sowie die komplette Baustellenlogistik auf der Schiene. Zum Einsatz kommen unter anderem leistungsstarke Diesellokomotiven der Baureihe 232, die sich besonders für schwere Güterzüge und flexible Einsätze im Baustellenverkehr eignen. Schnittstelle: PluX16 Länge über Puffer 237 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 754 077-6, CD Epoche: VI Diesellokomotive 754 077 der Tschechischen Staatsbahnen. - Ausführung im aktuellen Betriebszustand, ein besonderes Fahrzeug im CD-Fuhrpark - Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen - Mit beiliegenden Schildersatz - Im Digitalbetrieb mit Lichtfunktionen nach CD-Vorbild Die sogenannte Taucherbrille oder Brillenschlange wurde bei CKD in Prag entwickelt und gebaut. Die aus dem Vorgängertyp T 478.3 weiterentwickelte T 478.4 erhielt einen stärkeren Motor und eine elektrische Zugheizanlage. 1988 erhielten die 86 Maschinen die neue Reihenbezeichnung 754. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 190 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 106 094-6, DR Epoche: IV Diesellokomotive 106 094 der Deutschen Reichsbahn. - Epoche-IV-Ausführung in dunkelroter Lackierung - Mit Regenschutzdach über den Seitenfenstern - Frostschutzabdeckungen der Lüftergitter im offenen und geschlossenem Zustand montierbar - Motorvorbauten aus Zinkdruckguss, daher mehr Eigengewicht und hohe Zugkraft - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Rangierlicht, Abblendlicht, Spitzen-/Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung - Beheimatung Rbd Greifswald, Bw Pasewalk Im Lauf der Entwicklung der Rangierlokomotive BR V 60 der Deutschen Reichsbahn (Ost) begann 1959 die Erprobung der ersten beiden Baumustermaschinen. Vor der Serienfertigung waren noch einige konstruktive Änderungen notwendig, die in einer weiteren Kleinserie von fünf Maschinen erprobt wurden. Von 1962 bis 1964 wurde die erste Serie mit 163 Lokomotiven von LKM Babelsberg an die DR abgeliefert. Noch während des Baus der ersten Hauptserie wurde ein Regenschutzdach über den Seitenfenstern montiert. Auch die Lokfronten der Vorbauten wurden leicht abgeändert. Im Gegensatz zu den ersten Maschinen, deren Vorbauten mit einer leicht um eine senkrechte Achse gekrümmten Ausführung und dadurch auf Konsolen montierte, vorstehende Lampen hatten, waren die neuen Vorbauten ab der Loknummer V 60 1053 bis auf die Eckrundungen gerade ausgeführt und die Lampen direkt auf der Front montiert. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 125 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive BR V 100, DR Epoche: III Diesellokomotive Baureihe V 100 der Deutschen Reichsbahn. - Ausführung der 1. Serie in bordeauxroter Lackierung mit zwei Zierstreifen - In die Vorbauten integrierte Dachdeckel - Drehgestelle vollständig mit Bremsleitungen ausgeführt - Hohe Zugkraft und perfekte Betriebseigenschaften - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht, Rangierlicht und Führerstandsbeleuchtung Die V 100 der Deutschen Reichsbahn, häufig als „V 100 Ost“ bezeichnet, war eine der wichtigsten Diesellokomotiven im mittleren Leistungsbereich der ehemaligen DDR. Sie wurde ab Anfang der 1960er-Jahre entwickelt, um ältere Dampflokomotiven in der Zugförderung schrittweise abzulösen. Insgesamt wurden von 1966 bis 1985 über 1.100 Lokomotiven dieser Baureihe im VEB Lokomotivbau „Karl Marx“ in Babelsberg gebaut. Die einzelnen Bauserien unterschieden sich in spezifischen Details. So waren bei den ersten Lokomotiven (V100 003 – 043) die Vorbauten und deren Dächer optisch anders ausgeführt, als bei den späteren Serienlokomotiven. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 164 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 118 068-6, DR Epoche: IV Diesellokomotive 118 068 der Deutschen Reichsbahn. - Betriebszustand ab Oktober 1977 - 4-achsige Ausführung mit feinen Radsätzen - Mit rundem Türausschnitt - Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen - Mit senkrechten Griffstangen an der Front - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht, Führerstandsbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung Die 118 068 gehörte zur Diesellokomotivbaureihe V 180 der Deutschen Reichsbahn. Sie wurde für den Reise- und Güterzugdienst auf nicht elektrifizierten Strecken eingesetzt. Ursprünglich als V 180 068 bezeichnet, erhielt sie 1970 die Betriebsnummer 118 068-6. Mit ihrer markanten Stirnfront und der vierachsigen Bauweise war sie ein typischer Vertreter der frühen Baureihe 118. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 224 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 3 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive BR 280, DB Epoche: IV Diesellokomotive Baureihe 280 der Deutschen Bundesbahn. - Extra angesetzte Griffstangen - Aufwendig profilierte Radscheiben - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht Neben der V 200 und dem TEE-Triebzug VT 11.5 zählt die V 80 zu den bekanntesten und elegantesten Dieselfahrzeugen der frühen Bundesbahn. Konzipiert war die V 80 mit 1000-PS Dieselmotoren als Mehrzweck-Lokomotive für die Beförderung leichter Reise- und Güterzüge auf Haupt- und Nebenbahnen und für den Rangierdienst. Die Lok war für eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h ausgeführt. Die letzten Maschinen wurden 1978 außer Dienst gestellt. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 147 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive BR 203, DB Netz Epoche: VI Diesellokomotive Baureihe 203 der DB Netz AG. Formvariante! - Neuer Rahmen mit extra angesetzter AK-Pufferbohle - Erstmals mit Rangierergriffen unter den Puffern - Platinen-Update - Freistehende, filigrane Griffstangen - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht, Rangierlicht und Führerstandsbeleuchtung - Neuer originalgetreuer Sound Die DB Netz AG ist das Schieneninfrastrukturunternehmen der Deutschen Bahn AG. Sie ist für das knapp 33.400 Kilometer lange Streckennetz inklusive aller betriebsnotwendigen Anlagen verantwortlich. Für diese Zwecke verfügt sie über einen eigenen Fuhrpark mit Lokomotiven und Wagen. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 164 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 2143 038-4, ÖBB Epoche: IV Diesellokomotive 2143 038 der Österreichischen Bundesbahnen. Formvariante! - Ausführung der 3. Bauserie mit geradem Rahmen - Valousek-Design in Blutorange/Elfenbein - Vorbildgerechtes Dach mit einer Antenne - Freistehende Griffstangen, teilweise aus Metall - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht, Spitzen-/Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung - Mit neuem umfangreichen Sound Die Lokomotiven der Reihe 2143 wurden von 1964 bis 1977 gebaut und auf nicht elektrifizierten Haupt- und Nebenbahnen speziell im Osten Österreichs eingesetzt. Sie waren sowohl vor Personen- als auch vor Güterzügen im Einsatz. Insgesamt wurden 77 Lokomotiven von den Simmering-Graz-Pauker-Werken an die ÖBB geliefert. Einen großen Teil des Bestands der Reihe 2143 bildete die dritte Bauserie, welche nochmals innerhalb dieser Serie aufgeteilt war. Die so genannte Serie 3a umfasste die Betriebsnummern 2143.34 – 43, die Serie 3b von 2143.44 – 70. Einige Gemeinsamkeiten teilen sich alle Maschinen der 3. Serie: der Rahmen ist gerade ausgeführt und im Gegensatz zu den ersten Serien nicht nach unten gekröpft dargestellt. Die Bereiche rund um die Führerstandstüren verfügten über lange Regenrinnen, die Türfenster waren in Metall eingefasst. Ebenso wurden die Einfüllbereiche für den Treibstoff anders dimensioniert ausgeführt. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 181 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive V 240 001, DR Epoche: III/IV Diesellokomotive V 240 001 der Deutschen Reichsbahn. - Ausführung in Sonderlackierung - 6-achsige Ausführung mit feinen Radsätzen - Mit rundem Türausschnitt - Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen - Mit senkrechten Griffstangen an der Front - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht, Führerstandsbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung Die V 240 001 war eine leistungsstarke Versuchslokomotive der Deutschen Reichsbahn und entstand auf Basis der Baureihe V 180. Die sechsachsige Maschine verfügte über 2 × 1.200 PS und war für eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h ausgelegt. Als besonderes Vorzeigeobjekt des DDR-Lokomotivbaus wurde sie auch auf der Leipziger Messe präsentiert. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 224 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Neukonstruktion nach Filmvorbild Chassis aus Zinkdruckguss Schnittstelle Next18 Soundvariante mit ESU Loksound 5 und Originalsound Mit lizensierter Titelmusik aus den bekannten Filmen ausgestattet mit Pufferspeicher und Federpuffer viele separat angesetzte Teile Kupplungsschacht für höhenverstellbare Kupplungsköpfe Länge über Puffer 54mm geplante Auslieferung 2027
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