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DE2700-05 der NOB, DCC-Wechselstromausführung, automatische Betriebsartenerkennung analog/digital. Lokgehäuse aus Zinkdruckguss, Dachaufsatz aus Kunststoff. Feinste Nachbildung aller Details. Vorbildentsprechend geänderte Dachseitenlüftergitter gegenüber der Ursprungsausführung als ME26. Wechselnde Spitzen-/Schlussbeleuchtung, digital schaltbar. Digital zuschaltbare Fernscheinwerfer im oberen Lichtkasten. Antrieb mittels fünfpoligem Motor auf drei Achsen eines Drehgestells.
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Die NIAG mietete ab 2012 eine der bei der Nord-Ostsee-Bahn im Einsatz befindlichen Dieselloks der Reihe DE2700 für den Güterzugeinsatz an. Das Vorbild unseres Modells bekam die Betriebsnummer „10“ und war bis 2017 in diesem Einsatzfeld im gesamten Rhein-Ruhr-Gebiet anzutreffen. Lackierung und Beschriftung beließ man wie sie waren, es wurden lediglich die Loknummer und die Webadresse der NIAG auf der Lok aufgebracht. Rahmen und Gehäuse des Modells werden aus Zinkdruckguss gefertigt, der Dachaufsatz besteht aus Kunststoff. Lackierung und Bedruckung entsprechen exakt dem Vorbild. Nachbildung einer Vielzahl von Details. Kurzkupplungskulisse mit NEM-Kupplungsaufnahme. Federnde Puffer. Mit der Fahrtrichtung wechselnde Spitzen- und Schlussbeleuchtung, digital schaltbar. Antrieb auf alle sechs Achsen (Wechselstromvariante: auf alle Achsen eines Drehgestells), zwei Räder mit Haftreifen belegt. Eingebauter ESU-Lokpilot für Digital- und Analogbetrieb. Soundvariante: ESU-LokSound 5 mit Schallkapsel und originalgetreuem Loksound aus einer Neuaufnahme von Februar 2022, exklusiv für ASM. Modelleigenschaften: DE2700 der NIAG, Lok 10, DCC-Wechselstromausführung, automatische Betriebsartenerkennung analog/digital. Lokgehäuse aus Zinkdruckguss, Dachaufsatz aus Kunststoff. Feinste Nachbildung aller Details. Vorbildentsprechend geänderte Dachseitenlüftergitter gegenüber der Ursprungsausführung als ME26. Wechselnde Spitzen-/Schlussbeleuchtung, digital schaltbar. Digital zuschaltbare Fernscheinwerfer im oberen Lichtkasten. Antrieb mittels fünfpoligem Motor auf drei Achsen eines Drehgestells.
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Diesellok BR 236 DB Betriebs-Nr. 236 118-6 Modell: Gehäuse mit gerippten Seitenwänden; geätzte Trittbleche; LED-Beleuchtung; Scheibenwischer einzeln angesetzt; Haftreifen für maximale Zugkraft; Fernlicht blendet vorbildgerecht auf; ruhiges, gleichmäßiges Anfahren (auch in Fahrstufe 1); vorbildgerechte Ruhelage der Pantographen; Anfahr- und Bremsverzögerung wie im Original; Rahmen aus Metall Bei der Deutschen Bundesbahn fanden die nun als V36 bezeichneten Lokomotiven vornehmlich im Rangierdienst und vor Übergabezügen Verwendung. In den Großräumen Wuppertal, Frankfurt und Nürnberg wurden sie auch im Vorortpersonenverkehr eingesetzt. Dafür wurden einige Lokomotiven mit einer vereinfachten Wendezugsteuerung ausgerüstet oder auf Einmannbedienung umgebaut und mit einer Dachkanzel ausgestattet. Als weitere auffällige Umbauten erhielten die Lokomotiven der Bundesbahn einen größeren und markanten Kühlwasserausgleichsbehälter auf dem Motorvorbau sowie verstellbare Kühlerjalousien. So waren die letzten, nun als Baureihe 236 bezeichneten Lokomotiven, bis 1981 im Einsatz.
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Diesellok BR 236 VTG DB Betriebs-Nr. Lok Nr. 6 Modell: Gehäuse mit gerippten Seitenwänden; geätzte Trittbleche; LED-Beleuchtung; Scheibenwischer einzeln angesetzt; Haftreifen für maximale Zugkraft; Fernlicht blendet vorbildgerecht auf; ruhiges, gleichmäßiges Anfahren (auch in Fahrstufe 1); vorbildgerechte Ruhelage der Pantographen; Anfahr- und Bremsverzögerung wie im Original; Rahmen aus Metall Bei der Deutschen Bundesbahn fanden die nun als V36 bezeichneten Lokomotiven vornehmlich im Rangierdienst und vor Übergabezügen Verwendung. In den Großräumen Wuppertal, Frankfurt und Nürnberg wurden sie auch im Vorortpersonenverkehr eingesetzt. Dafür wurden einige Lokomotiven mit einer vereinfachten Wendezugsteuerung ausgerüstet oder auf Einmannbedienung umgebaut und mit einer Dachkanzel ausgestattet. Als weitere auffällige Umbauten erhielten die Lokomotiven der Bundesbahn einen größeren und markanten Kühlwasserausgleichsbehälter auf dem Motorvorbau sowie verstellbare Kühlerjalousien. So waren die letzten, nun als Baureihe 236 bezeichneten Lokomotiven, bis 1981 im Einsatz.
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Diesellok BR 216 der DB Cargo Betriebsnummer: 216 139-6 Modelldetails Modelle technisch & optisch überarbeitet LED Beleuchtung Separate Scheibenwischer Neue vorbildgetreue Getriebegehäuse Neu mit Kurzkupplungskinematik nach NEM Pufferbohle & Dach umfangreicher detailliert Verbesserte Stromaufnahme Geätzte Fronttritte Führerstandsbeleuchtung Neuer Motor PluX22 Schnittstelle D&H Sound Informationen zum Vorbild In den 90er-Jahren hatte die Baureihe 216 das Ende ihrer Nutzungsdauer erreicht. Nach der Aufteilung von Lokomotiven und Personal auf die Geschäftsbereiche fand man die 216 bei DB Cargo, wie sich die Güterverkehrssparte damals nannte. Da man im Gegensatz zu früheren Jahren auf eine rasche Umsetzung der „Corporate Identity“ setzte, wurden zahlreiche Lokomotiven aller Baureihen neu lackiert.
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Diesellok BR V160 der DB Betriebs-Nr. V160 114 Die Standard-Streckendiesellok der DB war die einmotorige V160 und die von dieser Lok abgewandelten Bauarten. Den 10 Vorserienloks von 1960 und 1963 folgten von 1964 bis 1968 die 214 Serienmaschinen. Die Lokomotiven wurden von Krupp, Henschel, Krauss-Maffei und KHD gebaut. Von Hamburg-Altona bis Trier waren die Loks über das gesamte Bundesgebiet verstreut in 16 Bahnbetriebswerken beheimatet. Modell: LED Beleuchtung; separat angesetzte Scheibenwischer; vorbildgetreues Getriebegehäuse; Kurzkupplungskinematik nach NEM; Pufferbohle & Dach umfangreich detailliert; geätzte Fronttritte; Führerstandsbeleuchtung; PluX22 Schnittstelle
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Diesellok BR 203 der DB AG Betriebsnummer: 203 113-6 Modelldetails ALSTOM Umbau BR 203 LED Beleuchtung Erneuerung der Elektronik u.a. Energiespeicher (Version Digital EXTRA) Digitalkupplung (Version Digital EXTRA) D&H Sound (Version Digital EXTRA) Führerstandeinrichtung Neuer Motor
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Diesellok BR 203 der SBB Cargo Deutschland Betriebsnummer: 92 80 1203 151-6 Modelldetails ALSTOM Umbau BR 203 LED Beleuchtung Erneuerung der Elektronik u.a. Energiespeicher (Version Digital EXTRA) Digitalkupplung (Version Digital EXTRA) D&H Sound (Version Digital EXTRA) Führerstandeinrichtung Neuer Motor
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Diesellok BR 290 der DB Betriebsnummer: 290 083-5 Modelldetails Alle Achsen angetrieben Berücksichtigung aller spezifischen Details der Baureihen 290, 291, 294, 295 und 296 (z.B. unterschiedliche Position des Lüfters, zusätzliche Geländer und unterschiedliche Drehgestellbestückung) Beleuchtung mit wartungsfreien LEDs bestückt Chassis und Getriebegehäuse aus Zinkdruckguss Geätzte Kühlergitter Federpuffer Frei stehende Griffe und Griffstangen Freier Blick durch das Führerhaus Lichtwchsel Nachbildung des Bremsgestänges Vorbildgetreue Wiedergabe der Drehgestellrahmen inkl. der Achsgetriebe Digitalversion EXTRA Folgende Features sind digital schaltbar: Originalsound und angetriebener Lüfter Filigrane elektronische Kupplung mit NEM-Aufnahme Rangierlicht und rotes Schlusslicht einzeln schaltbar Führerstandsbeleuchtung Informationen zum Vorbild Vor rund 50 Jahren, am 4. August 1964, stellte die Deutsche Bundesbahn die erste von später insgesamt 511 gelieferten Lokomotiven der Baureihen V90/290 und 291 von Mak in Dienst. Die Lokomotiven waren für den schweren Rangier- und Übergabedienst entwickelt worden. Um den Betrieb zu vereinfachen wurde eine Vielzahl der Lokomotiven mit Funkfernsteuerung und automatischer Kupplung ausgerüstet, was man durch die Vergabe der neuen Baureihen 294, 295 und 296 von außen sichtbar machte. Die Lokomotivfamilie ist bis heute zuverlässig sig im Einsatz und erst mit Erscheinen der neuen Voith Gravita lässt die DB AG die ersten Lokomotiven der BR 291/295 aus dem Unterhaltungsbestand ausscheiden.
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Diesellok BR V90 DB Betriebs-Nr. V90 049 Modell: Alle Achsen angetrieben; Berücksichtigung aller spezifischen Details der unterschiedlichen Baureihen (z.B. unterschiedliche Position des Lüfters, zusätzliche Geländer und unterschiedliche Drehgestellbestückung); Beleuchtung mit wartungsfreien LEDs bestückt; Chassis und Getriebegehäuse aus Zinkdruckguss; geätzte Kühlergitter; Federpuffer; frei stehende Griffe und Griffstangen; freier Blick durch das Führerhaus; Nachbildung des Bremsgestänges; vorbildgetreue Wiedergabe der Drehgestellrahmen inkl. der Achsgetriebe Vor über 60 Jahren, am 4. August 1964, stellte die Deutsche Bundesbahn die erste von später insgesamt 511 gelieferten Lokomotiven der Baureihen V90/290 und 291 von Mak in Dienst. Die Lokomotiven waren für den schweren Rangierund Übergabedienst entwickelt worden. Um den Betrieb zu vereinfachen wurde eine Vielzahl der Lokomotiven mit Funkfernsteuerung und automatischer Kupplung ausgerüstet, was man durch die Vergabe der neuen Baureihen 294, 295 und 296 von außen sichtbar machte. Die Lokomotivfamilie ist bis heute zuverlässig im Einsatz und erst mit Erscheinen der neuen Voith Gravita lässt die DB AG die ersten Lokomotiven der BR 291/295 aus dem Unterhaltungsbestand ausscheiden.
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Diesellok BR 294 DB AG Betriebs-Nr. 98 80 3 294 742-2 Modell: Alle Achsen angetrieben; Berücksichtigung aller spezifischen Details der unterschiedlichen Baureihen (z.B. unterschiedliche Position des Lüfters, zusätzliche Geländer und unterschiedliche Drehgestellbestückung); Beleuchtung mit wartungsfreien LEDs bestückt; Chassis und Getriebegehäuse aus Zinkdruckguss; geätzte Kühlergitter; Federpuffer; frei stehende Griffe und Griffstangen; freier Blick durch das Führerhaus; Nachbildung des Bremsgestänges; vorbildgetreue Wiedergabe der Drehgestellrahmen inkl. der Achsgetriebe Vor über 60 Jahren, am 4. August 1964, stellte die Deutsche Bundesbahn die erste von später insgesamt 511 gelieferten Lokomotiven der Baureihen V90/290 und 291 von Mak in Dienst. Die Lokomotiven waren für den schweren Rangierund Übergabedienst entwickelt worden. Um den Betrieb zu vereinfachen wurde eine Vielzahl der Lokomotiven mit Funkfernsteuerung und automatischer Kupplung ausgerüstet, was man durch die Vergabe der neuen Baureihen 294, 295 und 296 von außen sichtbar machte. Die Lokomotivfamilie ist bis heute zuverlässig im Einsatz und erst mit Erscheinen der neuen Voith Gravita lässt die DB AG die ersten Lokomotiven der BR 291/295 aus dem Unterhaltungsbestand ausscheiden.
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Diesellok BR 103 der DR Betriebsnummer: 103 022-0 Modelldetails Geätzter Kühlerschutz (vorbildgerecht bei Variante ohne Kühlerlamellen) Frei stehende Griffstangen und Trittstufen Freier Durchblick durch das Führerhaus Beleuchtung mit wartungsfreien LED Dreipunktlagerung Fein detailliertes Fahrwerk Feinste Bedruckung und Lackierung Vollständige Nachbildung des Bremsgestänges Rahmen, Räder aus Metall, Aufbau aus Kunststoff Kupplungsaufnahme nach NEM-Norm Lichtwechsel und Führerraumlicht Digitalversion EXTRA: Filigrane, elektrische Kupplung (austauschbar, dank Aufnahme nach NEM-Norm)* Inkl. Energiespeicher (puffert Sound, Motor und Licht) Umfangreiche Lichtfunktionen: Rangierlicht, Führerraumbeleuchtung, Schlusslicht einzeln schaltbar Optimierte Lichtsteuerung für Fahr- und Rangierbetrieb Flackerfreies Licht durch stabilisierte und über einen separaten Kondensator gepufferte 5V Spannungversorgung Baureihenspezifischer Originalsound Rauschfreier 16-bit Sound mit bis zu 8 unabhängigen Kanälen, dank neuester Soundtechnik und hervorragenden Klangeigenschaften Optimale Motor- und Lastregelung für perfekte Laufeigenschaften Einsetzbar in allen gängigen Digitalsystemen (DCC, Motorola, SX1 und SX2) AC-Version mit beiliegender Lokkarte zur Erkennung der Funktionssymbole im Mfx-Betrieb Führerraumbeleuchtung Die nachträgliche Umrüstung von der Analog- zur Digitalversion ist über eine PluX22-Schnittstelle möglich (nur Soundfunktion). Bitte beachten Sie aber, dass eine spätere Nachrüstung der digital fernsteuerbaren Kupplung und der zusätzlichen Lichtfunktionen nicht möglich ist. Zum Nachrüsten der Variante "Basic+" empfehlen wir Ihnen den Fahrzeugsounddecoder SD22A-4 (Best.-Nr. 99801).
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Diesellok BR 203 841-2 STRABAG Ep.VI Betriebsnummer: 203 841-2 Ausführung: Wechselstrom Digital EXTRA LED Beleuchtung Erneuerung der Elektronik u.a. Energiespeicher (Version Digital EXTRA) Digitalkupplung (Version Digital EXTRA) D&H Sound (Version Digital EXTRA) Führerstandeinrichtung Neuer Motor Länge über Puffer: 160 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung: eingebaut Sound: eingebaut Digitale Hakenkupplung: im NEM-Schacht eingebaut Energiespeicher: eingebaut Decoder (Döhler+Haass): eingebaut
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Diesellok BR V100 DR DB AG Ep.VI Betriebsnummer: 203 315-7 Ausführung: Wechselstrom Digital EXTRA LED Beleuchtung Erneuerung der Elektronik u.a. Energiespeicher (Version Digital EXTRA) Digitalkupplung (Version Digital EXTRA) D&H Sound (Version Digital EXTRA) Führerstandeinrichtung Neuer Motor Länge über Puffer: 160 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung: eingebaut Sound: eingebaut Digitale Hakenkupplung: im NEM-Schacht eingebaut Energiespeicher: eingebaut Decoder (Döhler+Haass): eingebaut
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Diesellokomotive 362 der DB AG Betriebsnummer: 362 768-4 MODELLDETAILS Erhältlich in Gleich- und Wechselstrom Geätzter Kühlerschutz Frei stehende Griffstangen und Trittstufen Freier Durchblick durch das Führerhaus Beleuchtung mit wartungsfreien LED Dreipunktlagerung Fein detailliertes Fahrwerk Feinste Bedruckung und Lackierung Vollständige Nachbildung des Bremsgestänges Rahmen, Räder aus Metall, Aufbau aus Kunststoff Kupplungsaufnahme nach NEM-Norm Lichtwechsel AUSSTATTUNG DIGITALVERSION EXTRA (DC + AC) Filigrane, elektrische Kupplung (austauschbar, dank Aufnahme nach NEM-Norm) Inkl. Energiespeicher (puffert Sound, Motor und Licht) Umfangreiche Lichtfunktionen, flackerfreies Licht über separaten Kondensator Baureihenspezifischer Originalsound mit neuester Soundtechnik Optimale Motor- und Lastregelung für perfekte Laufeigenschaften Einsetzbar in allen gängigen Digitalsystemen Filigrane, elektrische Kupplung (austauschbar, dank Aufnahme nach NEM-Norm) Inkl. Energiespeicher (puffert Sound, Motor und Licht) Umfangreiche Lichtfunktionen, flackerfreies Licht über separaten Kondensator Baureihenspezifischer Originalsound mit neuester Soundtechnik Optimale Motor- und Lastregelung für perfekte Laufeigenschaften Einsetzbar in allen gängigen Digitalsystemen Führerraumlicht INFORMATIONEN ZUM VORBILD Der große Bedarf an Rangierlokomotiven einerseits und der beginnende Strukturwandel auf der anderen Seite, veranlassten die Deutsche Bundesbahn zur Entwicklung der Baureihe V60. Dem ersten Baumuster im Jahre 1955 folgten in den nächsten acht Jahren noch 941 weitere Lokomotiven. Ihre Zuverlässigkeit und Robustheit verhalfen der letzten neuentwickelten Stangendiesellokomotive der DB zu wahrem Kultstatus und machen sie bis heute auf vielen Bahnhöfen oder auch im Streckendienst unverzichtbar.
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Diesellokomotive 362 der DB AG Betriebsnummer: 362 390-7 MODELLDETAILS Erhältlich in Gleich- und Wechselstrom Geätzter Kühlerschutz Frei stehende Griffstangen und Trittstufen Freier Durchblick durch das Führerhaus Beleuchtung mit wartungsfreien LED Dreipunktlagerung Fein detailliertes Fahrwerk Feinste Bedruckung und Lackierung Vollständige Nachbildung des Bremsgestänges Rahmen, Räder aus Metall, Aufbau aus Kunststoff Kupplungsaufnahme nach NEM-Norm Lichtwechsel AUSSTATTUNG DIGITALVERSION EXTRA (DC + AC) Filigrane, elektrische Kupplung (austauschbar, dank Aufnahme nach NEM-Norm) Inkl. Energiespeicher (puffert Sound, Motor und Licht) Umfangreiche Lichtfunktionen, flackerfreies Licht über separaten Kondensator Baureihenspezifischer Originalsound mit neuester Soundtechnik Optimale Motor- und Lastregelung für perfekte Laufeigenschaften Einsetzbar in allen gängigen Digitalsystemen Filigrane, elektrische Kupplung (austauschbar, dank Aufnahme nach NEM-Norm) Inkl. Energiespeicher (puffert Sound, Motor und Licht) Umfangreiche Lichtfunktionen, flackerfreies Licht über separaten Kondensator Baureihenspezifischer Originalsound mit neuester Soundtechnik Optimale Motor- und Lastregelung für perfekte Laufeigenschaften Einsetzbar in allen gängigen Digitalsystemen Führerraumlicht INFORMATIONEN ZUM VORBILD Der große Bedarf an Rangierlokomotiven einerseits und der beginnende Strukturwandel auf der anderen Seite, veranlassten die Deutsche Bundesbahn zur Entwicklung der Baureihe V60. Dem ersten Baumuster im Jahre 1955 folgten in den nächsten acht Jahren noch 941 weitere Lokomotiven. Ihre Zuverlässigkeit und Robustheit verhalfen der letzten neuentwickelten Stangendiesellokomotive der DB zu wahrem Kultstatus und machen sie bis heute auf vielen Bahnhöfen oder auch im Streckendienst unverzichtbar.
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H0 Diesellok BR 360 DB 360 345-3 Vorbildinformation:Der große Bedarf an Rangierlokomotiven einerseits und der beginnende Strukturwandel auf der anderen Seite, veranlassten die Deutsche Bundesbahn zur Entwicklung der Baureihe V60. Dem ersten Baumuster im Jahre 1955 folgten in den nächsten acht Jahren noch 941 weitere Lokomotiven.$Ihre Zuverlässigkeit und Robustheit verhalfen der letzten neuentwickelten Stangendiesellokomotive der DB zu wahrem Kultstatus und machen sie bis heute auf vielen Bahnhöfen oder auch im Streckendienst unverzichtbar. Modelldetails: Geätzte Lüftergitter Frei stehende Griffstangen Frei stehende Tritte Freier Blick durch das Führerhaus LED-Beleuchtung Drehgestell mit Dreipunktlagerung Detailliertes Fahrwerk Vorbildgerechte Nachbildung des Bremsgestänges Rahmen aus Metall Räder aus Metall Aufbau aus schlagzähem Kunststoff Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Digitalversion: Digitale Kupplung (Aufnahme nach NEM-Normen) Baureihenspezifischer Originalsound Umfangreiche Lichtfunktionen Flackerfreies Licht über separaten Kondensator Führerraumbeleuchtung Rangierlicht Schlusslicht einzeln schaltbar Länge über Puffer: 105,7 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 1 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass) Digital Kupplung und Energiespeicher
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H0 Diesellok BR 362 DB AG, Bahnbau 362 556-3 Vorbildinformation:Der große Bedarf an Rangierlokomotiven einerseits und der beginnende Strukturwandel auf der anderen Seite, veranlassten die Deutsche Bundesbahn zur Entwicklung der Baureihe V60. Dem ersten Baumuster im Jahre 1955 folgten in den nächsten acht Jahren noch 941 weitere Lokomotiven.$Ihre Zuverlässigkeit und Robustheit verhalfen der letzten neuentwickelten Stangendiesellokomotive der DB zu wahrem Kultstatus und machen sie bis heute auf vielen Bahnhöfen oder auch im Streckendienst unverzichtbar. Modelldetails: Geätzte Lüftergitter Frei stehende Griffstangen Frei stehende Tritte Freier Blick durch das Führerhaus LED-Beleuchtung Drehgestell mit Dreipunktlagerung Detailliertes Fahrwerk Vorbildgerechte Nachbildung des Bremsgestänges Rahmen aus Metall Räder aus Metall Aufbau aus schlagzähem Kunststoff Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Digitalversion: Digitale Kupplung (Aufnahme nach NEM-Normen) Baureihenspezifischer Originalsound Umfangreiche Lichtfunktionen Flackerfreies Licht über separaten Kondensator Führerraumbeleuchtung Rangierlicht Schlusslicht einzeln schaltbar Länge über Puffer: 105,7 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 1 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass) Digital Kupplung und Energiespeicher
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H0 Diesellok BR V60 DB V60 121 Vorbildinformation:Der große Bedarf an Rangierlokomotiven einerseits und der beginnende Strukturwandel auf der anderen Seite, veranlassten die Deutsche Bundesbahn zur Entwicklung der Baureihe V60. Dem ersten Baumuster im Jahre 1955 folgten in den nächsten acht Jahren noch 941 weitere Lokomotiven.$Ihre Zuverlässigkeit und Robustheit verhalfen der letzten neuentwickelten Stangendiesellokomotive der DB zu wahrem Kultstatus und machen sie bis heute auf vielen Bahnhöfen oder auch im Streckendienst unverzichtbar. Modelldetails: Geätzte Lüftergitter Frei stehende Griffstangen Frei stehende Tritte Freier Blick durch das Führerhaus LED-Beleuchtung Drehgestell mit Dreipunktlagerung Detailliertes Fahrwerk Vorbildgerechte Nachbildung des Bremsgestänges Rahmen aus Metall Räder aus Metall Aufbau aus schlagzähem Kunststoff Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Digitalversion: Digitale Kupplung (Aufnahme nach NEM-Normen) Baureihenspezifischer Originalsound Umfangreiche Lichtfunktionen Flackerfreies Licht über separaten Kondensator Führerraumbeleuchtung Rangierlicht Schlusslicht einzeln schaltbar Länge über Puffer: 105,7 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 1 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass) Digital Kupplung und Energiespeicher
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Diesellok BR 261 / 265 / Gravita® SGL Ep.VI Betriebsnummer: 92 80 1261 309-9 Ausführung: Wechselstrom Digital EXTRA Nach kurzer Entwicklungszeit zeigte Voith Turbo Lokomotivtechnik 2008 auf der InnoTrans das erste Exemplar der Gravita®-Familie. Projektiert sind hier fünf verschiedene Leistungsklassen von der vierachsigen Gravita® 20BB, bis zum „Küken“, das auf den Namen Gravita® 5BB hört und nur zweiachsig ist. Obwohl das Fahrzeug bisher nur als Prototyp existierte und noch nicht weitgehend erprobt war, entschied sich DB Schenker bei seiner 2007 erfolgten Ausschreibung über 130 Loks für die Gravita® 10BB. Inzwischen sind die Lokomotiven der Gravita® 10BB bei der Northrail auf deutschen Gleisen im Einsatz. Die beauftragten DB-Maschinen sind unter der Baureihenbezeichnung BR 261 bundesweit im Einsatz. Außer an Northrail gingen bisher weitere 5 Lokomotiven in die Schweiz. Um diesen Erfolg fortzusetzen, zeigte man 2010 in Berlin die nächstgrößere Schwester dieser Reihe, die Gravita® 15D. Obwohl nur 1,2 m länger als die Gravita® 10BB, leistet sie bis zu 1800 kW und ist damit sowohl für den Streckendienst als auch für den Rangierdienst geeignet. Alle von Voith Lokomotivtechnik gebauten Lokomotiven sind außerdem untereinander mehrfachtraktionstauglich. Extra angesetzte Handläufe Feinst detailliertes, dreidimensionales Drehgestell Feinste Lackierung und Bedruckung Fein gravierte Lüftergitter Vorbildgerechte Detailierung und scharfe Gravuren Alle Achsen angetrieben LED-Beleuchtung Führerstandsbeleuchtung und rotes Schlusslicht Länge über Puffer: 180,7 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut Federpuffer: eingebaut Sound: eingebaut Digitale Hakenkupplung: im NEM-Schacht eingebaut Funktionsfähiger, digital schaltbarer Lüfter: eingebaut Energiespeicher: eingebaut Decoder (Döhler+Haass): eingebaut
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Diesellok BR 212 DB AG, Bahnbau Gruppe Betriebs-Nr. 92 80 1212 097-0 Modell: Geätzte Kühler- und Lüftergitter; frei stehende Griffe und Griffstangen; Federpuffer; freier Blick durch das Führerhaus; vorbildgetreue Wiedergabe der Rohrrahmendrehgestelle inkl. der Achsgetriebe; Nachbildung des Bremsgestänges; alle spezifischen Details der unterschiedlichen Baureihen berücksichtigt; Führerstand vollständig nachgebildet; Chassis und Getriebegehäuse aus Zinkdruckguss; Beleuchtung mit wartungsfreien LEDs bestückt; in der Digitalversion EXTRA sind die folgenden Features digital schaltbar: Sound; automatische Entkupplung; Führerstandsbeleuchtung; angetriebener Lüfter; Rangierlicht und rotes Licht einzeln schaltbar Erst Ende der 1980er-Jahre wurden erste größere Mengen der V100.10 (211) ausgemustert. Bei der V100.20 (212) setzte dieser Prozess erst rund 10 Jahre später ein. Nicht wenige wurden an andere Bahngesellschaften im Ausland weiterverkauft. Heute, mit weit über 60 Betriebsjahren, stehen immer noch einige Lokomotiven, gerade wegen ihrer Zuverlässigkeit und Robustheit, vornehmlich bei privaten Eisenbahnunternehmen in Deutschland weiter in Dienst. Die nachträgliche Umrüstung von der Analog- zur Digitalversion ist über eine PluX22-Schnittstelle möglich (nur Soundfunktion). Bitte beachten Sie, dass eine spätere Nachrüstung der digital fernsteuerbaren Kupplung, des angetriebenen Lüfters und der zusätzlichen Lichtfunktionen nicht möglich ist.
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Diesellok BR 261 / 265 / Gravita® Städtische Häfen Hannover Ep.VI Betriebsnummer: 92 80 1261 312-3 Ausführung: Wechselstrom Digital EXTRA Obwohl das Fahrzeug bisher nur als Prototyp existierte und noch nicht weitgehend erprobt war, entschied sich DB Schenker bei seiner 2007 erfolgten Ausschreibung über 130 Loks für die Gravita® 10BB. Die beauftragten DB-Maschinen sind mittlerweile vollständig produziert und ausgeliefert, sie sind unter der Baureihenbezeichnung BR 261 bundesweit im Einsatz. Extra angesetzte Handläufe Feinst detailliertes, dreidimensionales Drehgestell Feinste Lackierung und Bedruckung Fein gravierte Lüftergitter Vorbildgerechte Detailierung und scharfe Gravuren Alle Achsen angetrieben LED-Beleuchtung Führerstandsbeleuchtung und rotes Schlusslicht Länge über Puffer: 180,7 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung: eingebaut Federpuffer: eingebaut Sound: eingebaut Digitale Hakenkupplung: im NEM-Schacht eingebaut Funktionsfähiger, digital schaltbarer Lüfter: eingebaut Energiespeicher: eingebaut Decoder (Döhler+Haass): eingebaut
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Diesellok BR V100 UEF Betriebs-Nr. V100 1019 Modell: Geätzte Kühler- und Lüftergitter; frei stehende Griffe und Griffstangen; Federpuffer; freier Blick durch das Führerhaus; vorbildgetreue Wiedergabe der Rohrrahmendrehgestelle inkl. der Achsgetriebe; Nachbildung des Bremsgestänges; alle spezifischen Details der unterschiedlichen Baureihen berücksichtigt; Führerstand vollständig nachgebildet; Chassis und Getriebegehäuse aus Zinkdruckguss; Beleuchtung mit wartungsfreien LEDs bestückt; in der Digitalversion EXTRA sind die folgenden Features digital schaltbar: Sound; automatische Entkupplung; Führerstandsbeleuchtung; angetriebener Lüfter; Rangierlicht und rotes Licht einzeln schaltbar Im März 1958 verließ mit V100 000 die erste von insgesamt 744 gebauten Lokomotiven der Baureihe V100 die Kieler Werkshallen von MaK. Sie verkörperte wie keine andere Lokomotivbaureihe den unweigerlich näherkommenden Strukturwandel auf der Schiene. Inmitten des deutschen Wirtschaftswunders prägten die purpurroten Lokomotiven das Bild der jungen, modernen Deutschen Bundesbahn und schickte zahllose alte Dampflokomotiven in die Hochöfen. Die vielseitige Einsetzbarkeit aller drei Unterbauarten sorgte dafür, dass die V100 im gesamten Bundesgebiet verbreitet war und viele schwächer frequentierte Nebenbahnen am Leben hielt. Etwa ein Drittel aller V100 war ab Werk mit Wendezug- und Mehrfachtraktionssteuerung ausgerüstet um das zeitintensive Umsetzen in Wendebahnhöfen einzusparen. Die nachträgliche Umrüstung von der Analog- zur Digitalversion ist über eine PluX22-Schnittstelle möglich (nur Soundfunktion). Bitte beachten Sie, dass eine spätere Nachrüstung der digital fernsteuerbaren Kupplung, des angetriebenen Lüfters und der zusätzlichen Lichtfunktionen nicht möglich ist.
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H0 Diesellok BR V320 DB V320 001 Vorbildinformation:Der Diesellok-Typenplan der Deutschen Bundesbahn (DB) sah 1955 schon die Planung einer zweimotorigen Großdiesellok als Baureihe V320 vor. Aufgrund des Strukturwandels stellte die DB selbst die Entwicklung jedoch zurück.$Die Firma Henschel ließ sich davon jedoch nicht abhalten und entwickelte auf eigene Kosten unter der internen Bezeichnung DH 4000 eine Lokomotive, die mit zwei unabhängigen Maschinenanlagen und hydraulischer Kraftübertragung ausgestattet war. Nach 6-jähriger Planungs- und Bauzeit wurde daher nur eine Lokomotive, die V320 001, gebaut.$Die V320 bewährte sich bestens. Mit zwei Motoren zu je 1900 PS erreichte sie eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h und war für 160 km/h zugelassen. Ihre Formgebung war Vorbild für die ganze V160-Familie der DB.$Da sich abzeichnete, dass die Elektrifizierung der Hauptstrecken wesentlich schneller verwirklicht werden konnte als ursprünglich geplant, verlor die überschwere Diesellok ihre Priorität. Die DB bestellte keine Loks dieser bisher größten deutschen Diesellok, sondern mietete den Einzelgänger von der Lieferfirma an und setzte sie vom Bw Hamm und im Mai 1965 vom Bw Kempten aus im Schnellzugverkehr ein.$Ab 1968 unter der Betriebsnummer 232 001 im Einsatz, lief der Leihvertrag bis 1974 aus. Die 232 001 ging zurück an den Hersteller Henschel, wo der Umbau zur Güterzuglokomotive geschah. Es folgte ein Lokleben bei Privatbahnen, das mit dem Verkauf an die Hersfelder Kreisbahn startete. Nach einigen Jahren bei der Teutoburger Wald-Eisenbahn gelangte die Lok schließlich durch einen Weiterverkauf nach Italien.$1998 kaufte die Fa. Wiebe die Lok und holte sie nach Deutschland zurück und setzte sie seit 2000 vor eigenen Zügen durch das gesamte Bundesgebiet ein.$Seit einem Lagerschaden 2015 hat man jedoch von einer erneuten Aufarbeitung abgesehen und präsentiert die V320 001 seither im Historischen Lokschuppen Wittenberge. Modelldetails: Beleuchtung mit warmweißen LEDs Fein detaillierte Drehgestellblende Drehgestell mit vielen extra angesetzten Teilen Feine Bedruckung und Lackierung Fahrgestell und Getriebehälften aus Metall Fein gravierte Details Frei stehende Griffstangen Kühlventilator nachgebildet Lüftergitter durchbrochen Extra angesetzte Stahlfedern Signalhorn einzeln angesetzt Länge über Puffer: 264,4 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 4 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Sounddecoder ab Werk eingebaut (ZIMO)
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