Wechselstrom
E-Lokomotive 1080 15 Ep. III ÖBB Ausführung Antrieb auf 2 Achsen feine Dachgestaltung und epochengerechte Pantographen separat schaltbares Spitzensignal Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung vorbereitet zum Einbau digitaler Kupplungen
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E-Lokomotive 1080 15 Ep. III ÖBB Ausführung Antrieb auf 2 Achsen feine Dachgestaltung und epochengerechte Pantographen separat schaltbares Spitzensignal Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung vorbereitet zum Einbau digitaler Kupplungen
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E-Lokomotive E88 017 Ep. II ÖBB Ausführung Antrieb auf 2 Achsen feine Dachgestaltung und epochengerechte Pantographen separat schaltbares Spitzensignal Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung vorbereitet zum Einbau digitaler Kupplungen
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E-Lokomotive E88 017 Ep. II ÖBB Ausführung Antrieb auf 2 Achsen feine Dachgestaltung und epochengerechte Pantographen separat schaltbares Spitzensignal Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung vorbereitet zum Einbau digitaler Kupplungen
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E-Lokomotive E88 006 Ep. II ÖBB Ausführung Antrieb auf 2 Achsen feine Dachgestaltung und epochengerechte Pantographen separat schaltbares Spitzensignal Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung vorbereitet zum Einbau digitaler Kupplungen
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E-Lokomotive E88 006 Ep. II ÖBB Ausführung Antrieb auf 2 Achsen feine Dachgestaltung und epochengerechte Pantographen separat schaltbares Spitzensignal Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung vorbereitet zum Einbau digitaler Kupplungen
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Inhalt: 1016.014, Steuerwagen und 2 Zwischenwagen ÖBB Wiesel Design stromführende Kupplungen Innenbeleuchtung Schnittstelle für Funktionsdecoder im Steuerwagen
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Inhalt: 1016.014, Steuerwagen und 2 Zwischenwagen ÖBB Wiesel Design stromführende Kupplungen Innenbeleuchtung Schnittstelle für Funktionsdecoder im Steuerwagen
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Ausführung der ersten Bauserie, PLUX Dekoderschnittstelle, Pufferkondensatoren, Rangierlicht, Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung. Sehr fein detaillierte Ausführung. Antrieb über die charakteristische „Kando” Kinematik. Die Beleuchtung ist folgendermaßen schaltbar : Lichtwechsel ohne Rotlicht, Rotlicht zuschaltbar, Führerstandsbeleuchtung auf beiden Seiten, Maschinenraumbeleuchtung, Rangierlicht, beide Seiten leuchten weiß. Feine Dachgestaltung und epochengerechte Pantografen. Das Modell weist eine PLUX 22 Schnittstelle auf. In der Soundversion werden 2 Lautsprecher montiert. Die Hauptplatine weist starke Pufferkondensatoren auf.
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Ausführung der ersten Bauserie, PLUX Dekoderschnittstelle, Pufferkondensatoren, Rangierlicht, Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung. Sehr fein detaillierte Ausführung. Antrieb über die charakteristische „Kando” Kinematik. Die Beleuchtung ist folgendermaßen schaltbar : Lichtwechsel ohne Rotlicht, Rotlicht zuschaltbar, Führerstandsbeleuchtung auf beiden Seiten, Maschinenraumbeleuchtung, Rangierlicht, beide Seiten leuchten weiß. Feine Dachgestaltung und epochengerechte Pantografen. Das Modell weist eine PLUX 22 Schnittstelle auf. In der Soundversion werden 2 Lautsprecher montiert. Die Hauptplatine weist starke Pufferkondensatoren auf.
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E-Lokomotive 1280.06 Ep III ÖBB-Ausführung Antrieb über die charakteristische „Kando” Kinematik feine Dachgestaltung und epochengerechte Pantographen Rangierlicht Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung Anschlussmöglichkeit für Rangierkupplung Ausführung der zweiten Bauserie, PLUX Dekoderschnittstelle, Pufferkondensatoren, Rangierlicht, Führerstand- und Maschinenraum- beleuchtung. Durch die fortschreitende Elektrifizierung der Westbahn, entstand Bedarf an Güterzug E-Loks. Der elektrische Teil der insgesamt 22 Lokomotiven wurde von AEG geliefert, der Mechanische der ersten 15 Stück, von der Lokomotivfabrik StEG. Die restlichen 7 Maschinen produzierte die Lokomotivfabrik Floridsdorf. Durch den komplexen Antrieb, als Kando Dreieck bezeichnet, waren die Loks sehr reparaturanfällig und daher unzuverlässig. Man setzte sie daher ab Mitte der 30er Jahre vorwiegend im Verschub und für kleine Güterzugleistungen ein. Bei der Deutschen Reichsbahn setzte man die Maschinen als E88.2 ein. Sie kamen Anfang der 50er Jahre nach Österreich zurück und wurden als Baureihe 1280 wieder eingesetzt. Bis 1976 wurden die Loks ausgemustert.
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E-Lokomotive E88.204 Ep II DRG-Ausführung in Graublau Antrieb über die charakteristische „Kando” Kinematik feine Dachgestaltung und epochengerechte Pantographen Rangierlicht Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung Anschlussmöglichkeit für Rangierkupplung Durch die fortschreitende Elektrifizierung der Westbahn, entstand Bedarf an Güterzug E-Loks. Der elektrische Teil der insgesamt 22 Lokomotiven wurde von AEG geliefert, der Mechanische der ersten 15 Stück, von der Lokomotivfabrik StEG. Die restlichen 7 Maschinen produzierte die Lokomotivfabrik Floridsdorf. Bei der Deutschen Reichsbahn wurden die Maschinen als E88.2 eingesetzt. Sie kamen Anfang der 50er Jahre nach Österreich zurück und wurden als Baureihe 1280 wieder eingesetzt. Bis 1976 musterte man alle Maschinen dann aus. Ausführung als E88.2 der deutschen Reichsbahn, PLUX Dekoderschnittstelle, Pufferkondensatoren, Rangierlicht, Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung.
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E-Lokomotive E88.204 Ep II DRG-Ausführung in Graublau Antrieb über die charakteristische „Kando” Kinematik feine Dachgestaltung und epochengerechte Pantographen Rangierlicht Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung Anschlussmöglichkeit für Rangierkupplung Durch die fortschreitende Elektrifizierung der Westbahn, entstand Bedarf an Güterzug E-Loks. Der elektrische Teil der insgesamt 22 Lokomotiven wurde von AEG geliefert, der Mechanische der ersten 15 Stück, von der Lokomotivfabrik StEG. Die restlichen 7 Maschinen produzierte die Lokomotivfabrik Floridsdorf. Bei der Deutschen Reichsbahn wurden die Maschinen als E88.2 eingesetzt. Sie kamen Anfang der 50er Jahre nach Österreich zurück und wurden als Baureihe 1280 wieder eingesetzt. Bis 1976 musterte man alle Maschinen dann aus. Ausführung als E88.2 der deutschen Reichsbahn, PLUX Dekoderschnittstelle, Pufferkondensatoren, Rangierlicht, Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung.
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E-Lokomotive 1280.17 Ep II ÖBB-Ausführung Antrieb über die charakteristische „Kando” Kinematik feine Dachgestaltung und epochengerechte Pantografen Rangierlicht Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung Anschlussmöglichkeit für Rangierkupplung
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E-Lokomotive 1280.17 Ep II ÖBB-Ausführung Antrieb über die charakteristische „Kando” Kinematik feine Dachgestaltung und epochengerechte Pantografen Rangierlicht Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung Anschlussmöglichkeit für Rangierkupplung
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E-Lokomotive E88.212 Ep II DRG-Ausführung in grün Antrieb über die charakteristische „Kando” Kinematik feine Dachgestaltung und epochengerechte Pantographen Rangierlicht Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung Anschlussmöglichkeit für Rangierkupplung Durch die fortschreitende Elektrifizierung der Westbahn, entstand Bedarf an Güterzug E-Loks. Der elektrische Teil der insgesamt 22 Lokomotiven wurde von AEG geliefert, der Mechanische der ersten 15 Stück, von der Lokomotivfabrik StEG. Die restlichen 7 Maschinen produzierte die Lokomotivfabrik Floridsdorf. Bei der Deutschen Reichsbahn wurden die Maschinen als E88.2 eingesetzt. Sie kamen Anfang der 50er Jahre nach Österreich zurück und wurden als Baureihe 1280 wieder eingesetzt. Bis 1976 musterte man alle Maschinen dann aus. Ausführung als E88.2 der deutschen Reichsbahn, PLUX Dekoderschnittstelle, Pufferkondensatoren, Rangierlicht, Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung.
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E-Lokomotive E88.212 Ep II DRG-Ausführung in grün Antrieb über die charakteristische „Kando” Kinematik feine Dachgestaltung und epochengerechte Pantographen Rangierlicht Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung Anschlussmöglichkeit für Rangierkupplung Durch die fortschreitende Elektrifizierung der Westbahn, entstand Bedarf an Güterzug E-Loks. Der elektrische Teil der insgesamt 22 Lokomotiven wurde von AEG geliefert, der Mechanische der ersten 15 Stück, von der Lokomotivfabrik StEG. Die restlichen 7 Maschinen produzierte die Lokomotivfabrik Floridsdorf. Bei der Deutschen Reichsbahn wurden die Maschinen als E88.2 eingesetzt. Sie kamen Anfang der 50er Jahre nach Österreich zurück und wurden als Baureihe 1280 wieder eingesetzt. Bis 1976 musterte man alle Maschinen dann aus. Ausführung als E88.2 der deutschen Reichsbahn, PLUX Dekoderschnittstelle, Pufferkondensatoren, Rangierlicht, Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung.
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Dieseltriebwagen VT 923 Ep II Ausführung der Deutschen Reichsbahn in Grau Innen- und Führerstandsbeleuchtung Rücklichter und Hauptscheinwerfer im Digitalbetrieb abschaltbar Austauschachse mit Haftreifen vorderes Drehgestell angetrieben
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Ausführung mit Halbfenstern ohne Schlusssignalleuchte Innen- und Führerstandsbeleuchtung Vorderes Drehgestell angetrieben Ausführung in Ultramarinblau Blaue Schürze
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Ausführung mit Fallfenstern Innen- und Führerstandsbeleuchtung Vorderes Drehgestell angetrieben Ausführung in Saphirblau Graue Schürze
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Ausführung mit Fallfenstern Innen- und Führerstandsbeleuchtung Vorderes Drehgestell angetrieben Ausführung in Saphirblau Graue Schürze
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Set mit zwei Triebwagenanhängern, Epoche 4. 7758.14 mit Halbfenstern und Dienstabteiltüren in Saphirblau/Beige mit blauem Rahmen und Dach in Weißaluminium. 7759.04 mit Halbfenstern und Dienstabteiltüren in Saphirblau/Beige mit blauem Rahmen und Dach in Weißaluminium.
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