Ellok
RENFE, schwere Elektrolokomotive der Reihe 7500 der RENFE (Betriebsnr. 7501), Epoche III Länge über Puffer: 275 mm Digitalschnittstelle: NEM 660 MTC 21-polig Spitzen- und Schlussbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd Motor mit Schwungmasse Federpuffer
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RENFE, schwere Elektrolokomotive der Reihe 7500 der RENFE (Betriebsnr. 7501), Epoche III Gleichstrommodell, digital mit Sound Länge über Puffer: 275 mm Digitalschnittstelle: NEM 660 MTC 21-polig Spitzen- und Schlussbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd Federpuffer Führerstandsbeleuchtung
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NORTE, schwere Elektrolokomotive der Reihe 7200, Betriebsnr. 7206 des Eisenbahnmuseums in Villanova y Geltrú in blauer Farbgebung Länge über Puffer: 275 mm Digitalschnittstelle: NEM 660 MTC 21-polig Spitzen- und Schlussbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd Motor mit Schwungmasse Federpuffer
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NORTE, schwere Elektrolokomotive der Reihe 7200, Betriebsnr. 7206 des Eisenbahnmuseums in Villanova y Geltrú in blauer Farbgebung Gleichstrommodell, digital mit Sound Länge über Puffer: 275 mm Digitalschnittstelle: NEM 660 MTC 21-polig Spitzen- und Schlussbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd Federpuffer Führerstandsbeleuchtung
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RENFE, schwere Elektrolokomotive der Reihe 272 der RENFE (Betriebsnr. 272 003-5), Epoche IV Länge über Puffer: 275 mm Digitalschnittstelle: NEM 660 MTC 21-polig Spitzen- und Schlussbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd Motor mit Schwungmasse Federpuffer
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RENFE, sechsachs. Elektrolokomotive 277-023, mit Einholmstromabnehmern, grün-gelbe Farbgebung RENFE, 277-023, with single-arm pantographs, green-yellow livery, ep. IV Digitale Schnittstelle: NEM 660 (21-pin MTC) Epoche: IV Länge über Puffer: 237 mm
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RENFE, sechsachs. Elektrolokomotive 277-023, mit Einholmstromabnehmern, grün-gelbe Farbgebung, mit Multiprotokoll-Digitaldecoder RENFE, 277-023, with single-arm pantographs, green-yellow livery, ep. IV, with DCC decoder Digitale Schnittstelle: NEM 660 (21-pin MTC) Epoche: IV Länge über Puffer: 237 mm
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RENFE, sechsachs. Elektrolokomotive 277-023, mit Einholmstromabnehmern, grün-gelbe Farbgebung, mit Multiprotokoll-Sounddecoder RENFE, 277-023, with single-arm pantographs, green-yellow livery, ep. IV, with DCC Sound decoder Digitale Schnittstelle: NEM 660 (21-pin MTC) Epoche: IV Länge über Puffer: 237 mm
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RENFE, sechsachs. Elektrolokomotive 277-011, hellgrün-gelbe Farbgebung mit anderem Frontlogo RENFE, 277-011, light green-yellow livery with different front logo, ep. IV Digitale Schnittstelle: NEM 660 (21-pin MTC) Epoche: IV Länge über Puffer: 237 mm
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RENFE, sechsachs. Elektrolokomotive 277-011, hellgrün-gelbe Farbgebung mit anderem Frontlogo, mit Multiprotokoll-Digitaldecoder RENFE, 277-011, light green-yellow livery with different front logo, ep. IV, with DCC decoder Digitale Schnittstelle: NEM 660 (21-pin MTC) Epoche: IV Länge über Puffer: 237 mm
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RENFE, sechsachs. Elektrolokomotive 277-011, hellgrün-gelbe Farbgebung mit anderem Frontlogo, mit Multiprotokoll-Sounddecoder RENFE, 277-011, light green-yellow livery with different front logo, ep. IV, with DCC decoder Digitale Schnittstelle: NEM 660 (21-pin MTC) Epoche: IV Länge über Puffer: 237 mm
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RENFE, sechsachs. Elektrolokomotive 7700, dunkelgrün-silberne Farbgebung ohne UIC-Betriebsnummern RENFE, 7700, dark green-silver livery without UIC running numbers, ep. III Digitale Schnittstelle: NEM 660 (21-pin MTC) Epoche: III Länge über Puffer: 237 mm
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RENFE, sechsachs. Elektrolokomotive 7700, dunkelgrün-silberne Farbgebung ohne UIC-Betriebsnummern, mit Multiprotokoll-Digitaldecoder RENFE, 7700, dark green-silver livery without UIC running numbers, ep. III, with DCC decoder Digitale Schnittstelle: NEM 660 (21-pin MTC) Epoche: III Länge über Puffer: 237 mm
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RENFE, sechsachs. Elektrolokomotive 7700, dunkelgrün-silberne Farbgebung ohne UIC-Betriebsnummern, mit Multiprotokoll-Sounddecoder RENFE, 7700, dark green-silver livery without UIC running numbers, ep. III, with DCC Sound decoder Digitale Schnittstelle: NEM 660 (21-pin MTC) Epoche: III Länge über Puffer: 237 mm
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RENFE, sechsachs. Elektrolokomotive 276-129, mit zwei unterschiedlichen Stromabnehmern, Mehrfachsteuerung und Schneegittern am Dach, grün RENFE, 276-129, with dif. pantographs, multiple connector and grills, green, ep. IV Digitale Schnittstelle: NEM 660 (21-pin MTC) Epoche: IV Länge über Puffer: 217 mm
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RENFE, sechsachs. Elektrolokomotive 276-030, mit zwei unterschiedlichen Stromabnehmern, „Talgo”-Farbgebung RENFE, 276-030, with different pantographs, Talgo livery, ep. III-IV Digitale Schnittstelle: NEM 660 (21-pin MTC) Epoche: III-IV Länge über Puffer: 217 mm
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RENFE, sechsachs. Elektrolokomotive 276-030, mit zwei unterschiedlichen Stromabnehmern, „Talgo”-Farbgebung, mit Multiprotokoll-Digitaldecoder RENFE, 276-030, with different pantographs, Talgo livery, ep. III-IV, DCC decoder Digitale Schnittstelle: NEM 660 (21-pin MTC) Epoche: III-IV Länge über Puffer: 217 mm
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RENFE, sechsachs. Elektrolokomotive 276-005, gelb-graue Farbgebung mit gelber Betriebsnummer RENFE, 276-005, yellow-grey livery with yellow running number, ep. V Digitale Schnittstelle: NEM 660 (21-pin MTC) Epoche: V Länge über Puffer: 217 mm
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RENFE, sechsachs. Elektrolokomotive 276-005, gelb-graue Farbgebung mit gelber Betriebsnummer, mit Multiprotokoll-Digitaldecoder RENFE, 276-005, yellow-grey livery with yellow running number, ep. V, with DCC decoder Digitale Schnittstelle: NEM 660 (21-pin MTC) Epoche: V Länge über Puffer: 217 mm
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RENFE, sechsachs. Elektrolokomotive 276-005, gelb-graue Farbgebung mit gelber Betriebsnummer, mit Sound-Decoder RENFE, 276-005, yellow-grey livery with yellow running number, ep. V, with Sound decoder Digitale Schnittstelle: NEM 660 (21-pin MTC) Epoche: V Länge über Puffer: 217 mm
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E-Lok, H0, BR 151, 151 070 DB, Chromoxidgrün, Ep IV, Vorbildzustand um 1988, LokSound, Pantograph, DC/AC Vorbild: Ende der 1960er-Jahre wurde deutlich, dass der DB eine Ellok für schnelle Güterzüge fehlte. Darum beschloss die DB, mit Komponenten der damals hochmodernen 103 und der Mehrsystemloks der Baureihen 181 und 184 eine schwere Güterzuglok zu entwickeln. Das Laufwerk stammte prinzipiell von der 200 km/h schnellen 103, die Fahrmotoren WB 372-22 hatten ihre Haltbarkeit in verschiedenen Einheitslok-Baureihen bewiesen, auch der Stromabnehmertyp DBS 54 und weitere Komponenten gehörte zur bewährten Technik. Um die neue Baureihe für ein möglichst breites Einsatzspektrum zu ertüchtigen, stattete man die Sechsachser nicht nur mit einer Zugheizeinrichtung aus, sondern auch mit einer elektrischen Widerstandbremse, Wendezug- und Doppeltraktionssteuerung aus. So beförderten die 151 neben schweren Güterzügen auch planmäßig Nahverkehrs- und Wendezüge. Auch schwere Schnellzüge im Mittelgebirge ließ sie sich anhängen. Seit den 2010er-Jahren schieden viele 151 aus dem Bestand der DB aus. Die meisten davon verschrottete die Bahn, mehrere Exemplare gab sie an ihr Tochterunternehmen RBH weiter, oder veräußerte sie an private Eisenbahn-Verkehrsunternehmen (EVU) wie beispielsweise Hectorrail. 2025 existierten noch mehr als 50 Loks, die meisten davon betriebsfähig Modell: Aufbau und Chassis aus Metall Mehrteilige Drehgestell-Blenden mit echten Federn und zahlreichen angesetzten Details Separat eingesetzte Bremsanlage mit Bremsbacken in Radebene Separat angesetzte Griffstangen Kupplung in kulissengeführtem Normschacht Glockenankermotor mit Schwungmasse Antrieb über Kardan-/Schnecke-Antrieb auf drei Achsen, vier Haftreifen LokSound 5-Decoder für DCC, Motorola®, M4 und Selectrix-Betrieb Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus®- oder mfx®-Funktionalität PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung hochwertiger Rechteck-Lautsprecher für besten Soundgenuss Universalelektronik mit Steckschleifer zum Umschalten zwischen Zweileiter- und Mittelleiterbetrieb Zwei digital einzeln heb- und senkbare Dachstromabnehmer Sensorgesteuerte Geräusche bei Kurvenfahrt und beim Bremsen kurz vor dem Stillstand Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel Weiß/Rot, zugseitiges Spitzensignal abschaltbar, Rangier-, Führerstand-, Führerpult und Maschinenraum-Beleuchtung Bremsfunken beim scharfen Bremsen Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer = 224,1 mm
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E-Lok, H0, BR 151, 151 087 DB, Verkehrsrot, Ep V , Vorbildzustand um 2003, LokSound, Pantograph, DC/AC Vorbild: Ende der 1960er-Jahre wurde deutlich, dass der DB eine Ellok für schnelle Güterzüge fehlte. Darum beschloss die DB, mit Komponenten der damals hochmodernen 103 und der Mehrsystemloks der Baureihen 181 und 184 eine schwere Güterzuglok zu entwickeln. Das Laufwerk stammte prinzipiell von der 200 km/h schnellen 103, die Fahrmotoren WB 372-22 hatten ihre Haltbarkeit in verschiedenen Einheitslok-Baureihen bewiesen, auch der Stromabnehmertyp DBS 54 und weitere Komponenten gehörte zur bewährten Technik. Um die neue Baureihe für ein möglichst breites Einsatzspektrum zu ertüchtigen, stattete man die Sechsachser nicht nur mit einer Zugheizeinrichtung aus, sondern auch mit einer elektrischen Widerstandbremse, Wendezug- und Doppeltraktionssteuerung aus. So beförderten die 151 neben schweren Güterzügen auch planmäßig Nahverkehrs- und Wendezüge. Auch schwere Schnellzüge im Mittelgebirge ließ sie sich anhängen. Seit den 2010er-Jahren schieden viele 151 aus dem Bestand der DB aus. Die meisten davon verschrottete die Bahn, mehrere Exemplare gab sie an ihr Tochterunternehmen RBH weiter, oder veräußerte sie an private Eisenbahn-Verkehrsunternehmen (EVU) wie beispielsweise Hectorrail. 2025 existierten noch mehr als 50 Loks, die meisten davon betriebsfähig Modell: Aufbau und Chassis aus Metall Mehrteilige Drehgestell-Blenden mit echten Federn und zahlreichen angesetzten Details Separat eingesetzte Bremsanlage mit Bremsbacken in Radebene Separat angesetzte Griffstangen Kupplung in kulissengeführtem Normschacht Glockenankermotor mit Schwungmasse Antrieb über Kardan-/Schnecke-Antrieb auf drei Achsen, vier Haftreifen LokSound 5-Decoder für DCC, Motorola®, M4 und Selectrix-Betrieb Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus®- oder mfx®-Funktionalität PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung hochwertiger Rechteck-Lautsprecher für besten Soundgenuss Universalelektronik mit Steckschleifer zum Umschalten zwischen Zweileiter- und Mittelleiterbetrieb Zwei digital einzeln heb- und senkbare Dachstromabnehmer Sensorgesteuerte Geräusche bei Kurvenfahrt und beim Bremsen kurz vor dem Stillstand Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel Weiß/Rot, zugseitiges Spitzensignal abschaltbar, Rangier-, Führerstand-, Führerpult und Maschinenraum-Beleuchtung Bremsfunken beim scharfen Bremsen Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer = 224,1 mm
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E-Lok, H0, BR 151, 162004 Hectorrail, Grau/orange, Ep VI, Vorbildzustand um 2020, LokSound, Pantograph, DC/AC Vorbild: Ende der 1960er-Jahre wurde deutlich, dass der DB eine Ellok für schnelle Güterzüge fehlte. Darum beschloss die DB, mit Komponenten der damals hochmodernen 103 und der Mehrsystemloks der Baureihen 181 und 184 eine schwere Güterzuglok zu entwickeln. Das Laufwerk stammte prinzipiell von der 200 km/h schnellen 103, die Fahrmotoren WB 372-22 hatten ihre Haltbarkeit in verschiedenen Einheitslok-Baureihen bewiesen, auch der Stromabnehmertyp DBS 54 und weitere Komponenten gehörte zur bewährten Technik. Um die neue Baureihe für ein möglichst breites Einsatzspektrum zu ertüchtigen, stattete man die Sechsachser nicht nur mit einer Zugheizeinrichtung aus, sondern auch mit einer elektrischen Widerstandbremse, Wendezug- und Doppeltraktionssteuerung aus. So beförderten die 151 neben schweren Güterzügen auch planmäßig Nahverkehrs- und Wendezüge. Auch schwere Schnellzüge im Mittelgebirge ließ sie sich anhängen. Seit den 2010er-Jahren schieden viele 151 aus dem Bestand der DB aus. Die meisten davon verschrottete die Bahn, mehrere Exemplare gab sie an ihr Tochterunternehmen RBH weiter, oder veräußerte sie an private Eisenbahn-Verkehrsunternehmen (EVU) wie beispielsweise Hectorrail. 2025 existierten noch mehr als 50 Loks, die meisten davon betriebsfähig Modell: Aufbau und Chassis aus Metall Mehrteilige Drehgestell-Blenden mit echten Federn und zahlreichen angesetzten Details Separat eingesetzte Bremsanlage mit Bremsbacken in Radebene Separat angesetzte Griffstangen Kupplung in kulissengeführtem Normschacht Glockenankermotor mit Schwungmasse Antrieb über Kardan-/Schnecke-Antrieb auf drei Achsen, vier Haftreifen LokSound 5-Decoder für DCC, Motorola®, M4 und Selectrix-Betrieb Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus®- oder mfx®-Funktionalität PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung hochwertiger Rechteck-Lautsprecher für besten Soundgenuss Universalelektronik mit Steckschleifer zum Umschalten zwischen Zweileiter- und Mittelleiterbetrieb Zwei digital einzeln heb- und senkbare Dachstromabnehmer Sensorgesteuerte Geräusche bei Kurvenfahrt und beim Bremsen kurz vor dem Stillstand Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel Weiß/Rot, zugseitiges Spitzensignal abschaltbar, Rangier-, Führerstand-, Führerpult und Maschinenraum-Beleuchtung Bremsfunken beim scharfen Bremsen Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer = 224,1 mm
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Die 1965 in vier Vorserienexemplaren vorgestellte E03 und ihre 145 ab 1970 in Serie gebauten Schwesterloks waren schon zu Lebzeiten Legenden. Die Deutsche Bundesbahn entwickelte vorwiegend mit Henschel und Krauss-Maffei die E03, um leichte TEE-Züge mit hoher Geschwindigkeit im Flachland zu befördern. Mit E03 001 begannen 1965 die Schnellfahrversuche für die planmäßige Beförderung von Reisezügen mit 200 km/h. Die in Versuchen im Windkanal entwickelten kugelförmigen Stirnseiten und die elegante TEE-Lackierung prägten das Bild des Schnellverkehrs in Deutschland mehr als 30 Jahre lang. 1969 änderte die DB das Anforderungsprofil für die E03 und setzte das Zuggewicht für die Serienloks auf 480 t bei 200 km/h und 800 t bei 160 km/h hinauf. Darum erhöhte man die Leistung der Motoren auf 7780 kW. Äußerlich unterschieden sich die als BR 103.1 bezeichneten Serienloks von der Vorserie markant durch das zweite Lüfterband in den Seitenwänden und die vereinfachte Lackierung ohne silberne Zierleiste zwischen purpurrotem und beigefarbenem Bereich. Die beliebte Elektrolokomotive der Baureihe E03/103 wird nun mit geänderte Pufferträgerform als 31174 und 31175 gefertigt. Modell: Aufbau und Chassis aus Metall Mehrteilige Drehgestell-Blenden mit echten Federn und zahlreichen angesetzten Details Separat eingesetzte Bremsanlage mit Bremsbacken in Radebene Separat angesetzte Griffstangen Kupplung in kulissengeführtem Normschacht Kräftiger fünfpoliger ESU-Motor mit zwei ausgewuchteten Schwungmassen Antrieb über Kardan-/Schnecke-Antrieb auf drei Achsen, vier Haftreifen LokSound 5-Decoder für DCC, Motorola®, M4 und Selectrix-Betrieb Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus®- oder mfx®-Funktionalität PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung Zwei hochwertige Lautsprecher für besten Soundgenuss Universalelektronik mit Steckschleifer zum Umschalten zwischen Zweileiter- und Mittelleiterbetrieb Zwei digital einzeln heb- und senkbare Dachstromabnehmer Sensorgesteuerte Geräusche bei Kurvenfahrt und beim Bremsen kurz vor dem Stillstand Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel Weiß/Rot, zugseitiges Spitzensignal abschaltbar, Rangier-, Führerstand-, Führerpult und Maschinenraum-Beleuchtung Bremsfunken beim scharfen Bremsen Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer = 224,1 mm
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