Ellok
H0 Elektrolokomotive E03/103 – FORMVARIANTEN Die 1965 in vier Vorserienexemplaren vorgestellte E03 und ihre 145 ab 1970 in Serie gebauten Schwesterloks waren schon zu Lebzeiten Legenden. Die Deutsche Bundesbahn entwickelte vorwiegend mit Henschel und Krauss-Maffei die E03, um leichte TEE-Züge mit hoher Geschwindigkeit im Flachland zu befördern. Mit E03 001 begannen 1965 die Schnellfahrversuche für die planmäßige Beförderung von Reisezügen mit 200 km/h. Die in Versuchen im Windkanal entwickelten kugelförmigen Stirnseiten und die elegante TEE-Lackierung prägten das Bild des Schnellverkehrs in Deutschland mehr als 30 Jahre lang. 1969 änderte die DB das Anforderungsprofil für die E03 und setzte das Zuggewicht für die Serienloks auf 480 t bei 200 km/h und 800 t bei 160 km/h hinauf. Darum erhöhte man die Leistung der Motoren auf 7780 kW. Äußerlich unterschieden sich die als BR 103.1 bezeichneten Serienloks von der Vorserie markant durch das zweite Lüfterband in den Seitenwänden und die vereinfachte Lackierung ohne silberne Zierleiste zwischen purpurrotem und beigefarbenem Bereich.
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H0 Elektrolokomotive E03/103 – FORMVARIANTEN Die 1965 in vier Vorserienexemplaren vorgestellte E03 und ihre 145 ab 1970 in Serie gebauten Schwesterloks waren schon zu Lebzeiten Legenden. Die Deutsche Bundesbahn entwickelte vorwiegend mit Henschel und Krauss-Maffei die E03, um leichte TEE-Züge mit hoher Geschwindigkeit im Flachland zu befördern. Mit E03 001 begannen 1965 die Schnellfahrversuche für die planmäßige Beförderung von Reisezügen mit 200 km/h. Die in Versuchen im Windkanal entwickelten kugelförmigen Stirnseiten und die elegante TEE-Lackierung prägten das Bild des Schnellverkehrs in Deutschland mehr als 30 Jahre lang. 1969 änderte die DB das Anforderungsprofil für die E03 und setzte das Zuggewicht für die Serienloks auf 480 t bei 200 km/h und 800 t bei 160 km/h hinauf. Darum erhöhte man die Leistung der Motoren auf 7780 kW. Äußerlich unterschieden sich die als BR 103.1 bezeichneten Serienloks von der Vorserie markant durch das zweite Lüfterband in den Seitenwänden und die vereinfachte Lackierung ohne silberne Zierleiste zwischen purpurrotem und beigefarbenem Bereich.
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Vorbild: Erstmals in H0-Großserie stellen wir die 11401 Ticino in der Ursprungsausführung mit vier Führerstandtüren vor. In der authentischen hellgrauen Lackierung kommt das hervorragend detaillierte Fahrwerk besonders gut zur Geltung. Die zweite Vorserien-Lok 11402 Uri rollt als zweitürige Epoche-IV-Lok an. Auf vielfachen Kundenwunsch liefern wir mit 11416 Glarus eine rot/orange Ae 6/6 aus. Modell: Aufbau und Rahmen aus Metall Digital heb- und senkbare Stromabnehmer Kupplung in kulissengeführtem NEM-Schacht Glockenanker-Motor mit Schwungmasse Antrieb über Kardan-/Schnecken-Getriebe auf vier Achsen, vier Haftreifen LokSound 5 Decoder für DCC, Motorola®, M4 und Selectrix-Betrieb Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus®- oder mfx®-Funktionalität Universalelektronik mit Steckschleifer und Schiebeschalter zum Umschalten zwischen Zweileiter- und Mittelleiterbetrieb PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung Zwei hochwertige Lautsprecher mit großen Schallkapseln für höchsten Soundgenuss Digitalisierte Originalgeräusche einer Ae 6/6 Quietschgeräusch bei langsamer Kurvenfahrt durch Kurvensensor Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel, zugseitiges Spitzensignal abschaltbar, Schweizer Spitzensignale schaltbar, Führerstand- und Führerpultbeleuchtung, Maschinenraumbeleuchtung Bremsfunken beim scharfen Bremsen Mehrteilige Drehgestell-Blenden mit zahlreiche separat angesetzten Teilen Separat angesetzte Griffstangen und Trittstufen, geätzter Umlauf an den Stirnseiten Freier Durchblick im weitgehend detaillierten Maschinenraum Fein detaillierte, mehrfarbig ausgeführte Führerstände, Lokführerfigur Gefederte Puffer Befahrbarer Mindestradius = 360 mm
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Vorbild: Erstmals in H0-Großserie stellen wir die 11401 Ticino in der Ursprungsausführung mit vier Führerstandtüren vor. In der authentischen hellgrauen Lackierung kommt das hervorragend detaillierte Fahrwerk besonders gut zur Geltung. Die zweite Vorserien-Lok 11402 Uri rollt als zweitürige Epoche-IV-Lok an. Auf vielfachen Kundenwunsch liefern wir mit 11416 Glarus eine rot/orange Ae 6/6 aus. Modell: Aufbau und Rahmen aus Metall Digital heb- und senkbare Stromabnehmer Kupplung in kulissengeführtem NEM-Schacht Glockenanker-Motor mit Schwungmasse Antrieb über Kardan-/Schnecken-Getriebe auf vier Achsen, vier Haftreifen LokSound 5 Decoder für DCC, Motorola®, M4 und Selectrix-Betrieb Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus®- oder mfx®-Funktionalität Universalelektronik mit Steckschleifer und Schiebeschalter zum Umschalten zwischen Zweileiter- und Mittelleiterbetrieb PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung Zwei hochwertige Lautsprecher mit großen Schallkapseln für höchsten Soundgenuss Digitalisierte Originalgeräusche einer Ae 6/6 Quietschgeräusch bei langsamer Kurvenfahrt durch Kurvensensor Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel, zugseitiges Spitzensignal abschaltbar, Schweizer Spitzensignale schaltbar, Führerstand- und Führerpultbeleuchtung, Maschinenraumbeleuchtung Bremsfunken beim scharfen Bremsen Mehrteilige Drehgestell-Blenden mit zahlreiche separat angesetzten Teilen Separat angesetzte Griffstangen und Trittstufen, geätzter Umlauf an den Stirnseiten Freier Durchblick im weitgehend detaillierten Maschinenraum Fein detaillierte, mehrfarbig ausgeführte Führerstände, Lokführerfigur Gefederte Puffer Befahrbarer Mindestradius = 360 mm
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Vorbild: Erstmals in H0-Großserie stellen wir die 11401 Ticino in der Ursprungsausführung mit vier Führerstandtüren vor. In der authentischen hellgrauen Lackierung kommt das hervorragend detaillierte Fahrwerk besonders gut zur Geltung. Die zweite Vorserien-Lok 11402 Uri rollt als zweitürige Epoche-IV-Lok an. Auf vielfachen Kundenwunsch liefern wir mit 11416 Glarus eine rot/orange Ae 6/6 aus. Modell: Aufbau und Rahmen aus Metall Digital heb- und senkbare Stromabnehmer Kupplung in kulissengeführtem NEM-Schacht Glockenanker-Motor mit Schwungmasse Antrieb über Kardan-/Schnecken-Getriebe auf vier Achsen, vier Haftreifen LokSound 5 Decoder für DCC, Motorola®, M4 und Selectrix-Betrieb Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus®- oder mfx®-Funktionalität Universalelektronik mit Steckschleifer und Schiebeschalter zum Umschalten zwischen Zweileiter- und Mittelleiterbetrieb PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung Zwei hochwertige Lautsprecher mit großen Schallkapseln für höchsten Soundgenuss Digitalisierte Originalgeräusche einer Ae 6/6 Quietschgeräusch bei langsamer Kurvenfahrt durch Kurvensensor Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel, zugseitiges Spitzensignal abschaltbar, Schweizer Spitzensignale schaltbar, Führerstand- und Führerpultbeleuchtung, Maschinenraumbeleuchtung Bremsfunken beim scharfen Bremsen Mehrteilige Drehgestell-Blenden mit zahlreiche separat angesetzten Teilen Separat angesetzte Griffstangen und Trittstufen, geätzter Umlauf an den Stirnseiten Freier Durchblick im weitgehend detaillierten Maschinenraum Fein detaillierte, mehrfarbig ausgeführte Führerstände, Lokführerfigur Gefederte Puffer Befahrbarer Mindestradius = 360 mm
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Nach dem Zweiten Weltkrieg dominierten auf der Schweizer Gotthardlinie noch immer die berühmten Krokodile oder andere ältere Typen. Um den gestiegenen Zuggewichten und dem Wunsch nach höherer Geschwindigkeit Rechnung zu tragen, beauftragten die Schweizerischen Bundesbahnen SBB die Entwicklung einer laufachslosen Drehgestell-Ellok und sollte technisch an die erfolgreiche Ae 4/4 der Bern-Lötschberg-Simplon-Bahn BLS angelehnt sein. Priorität hatte die Verwendung im Schnellzugdienst, die Neuentwicklung sollte aber auch vor Güterzügen einsetzbar sein. Der Anforderung des Betriebes auf Rampenstrecken entsprechend, zählte auch eine elektrische Bremse zur Serienausstattung. Federführend waren SLM und BBC, die 1952 die Vorserienlokomotiven Ae 6/6 11401 und 11402 an die SBB übergaben. Die sechs Antriebsmotoren aller Ae 6/6 leisten 4300 kW und beschleunigen sie auf 125 km/h. Als Antrieb wählte man den international bereits bewährten BBC-Federantrieb. Als neuen Stolz der Schweizer Bahnen versah man die Loks mit umlaufenden Chromleisten, an den Stirnseiten links und rechts des Schweizer Kreuzes mit kürzerer, außen abgeschrägter Chromzier, von den Schweizern „Schnauz“ genannt. Die Wappen beider Gotthard-Kantone und deren Namen brachte man 1953 an. Die nach umfangreicher Erprobung der beiden Vorserienloks ab 1955 gelieferten Serienloks taufte man sofort nach Ablieferung. Die Serienloks unterschieden sich markant durch eine geänderte Dachausrüstung mit neuem Hauptschalter und den Verzicht auf die Türen neben dem Lokführerplatz. Bei den Vorserienloks verschloss man die Türen zunächst, um 1970 entfernte man sie ganz und passte so die Seitenwände den Serienloks an. Da der Lokkasten nach mehreren Jahren unter den Chromstreifen zu rosten begann, bestellte die SBB beginnend mit der Nummer 11427 die Ae 6/6 ab 1959 ohne Chromschmuck. 1966 gelangte mit Loknummer 11520 die letzte Ae 6/6 in Betrieb. Verdienten sich die Sechsachser zunächst den Titel „Gotthardlok“ aufgrund des Einsatzfeldes, so wanderten sie mit Ablieferung der noch stärkeren und am Berg noch schnelleren Re 6/6 teilweise ins Flachland ab, wo sie sich im Reise- und Güterverkehr weiterhin bewährten. In den 1980er-Jahren wurden viele Loks rot lackiert, in den 1990er-Jahren überarbeitete man die Führerstände, ab 2003 baute man die Führerstände der zur Weiterverwendung vorgesehenen Loks stärker um, wodurch beispielsweise die vormals oberhalb der Stirnfenster angebrachten Scheibenwischerantriebe nach unten wanderten. Markanteste äußere Änderung war allerdings die Umlackierung einiger modernisierter Loks in Rot/Blau mit großem SBB-Cargo-Schriftzug. Bis 2013 waren alle nicht zur musealen Erhaltung vorgesehenen Ae 6/6 ausgemustert. Aufbau und Rahmen aus Metall Digital heb- und senkbare Stromabnehmer Kupplung in kulissengeführtem NEM-Schacht Glockenanker-Motor mit Schwungmasse Antrieb über Kardan-/Schnecken-Getriebe auf vier Achsen, vier Haftreifen LokSound-5-Decoder für DCC, Motorola®, M4 und Selectrix-Betrieb Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus® oder mfx® Funktionalität Universalelektronik mit Steckschleifer und Schiebeschalter zum Umschalten zwischen Zweileiter- und Mittelleiterbetrieb PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung Zwei hochwertige Lautsprecher mit großen Schallkapseln für höchsten Soundgenuss Digitalisierte Originalgeräusche einer Ae 6/6 Quietschgeräusch bei langsamer Kurvenfahrt durch Kurvensensor Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel, zugseitiges Spitzensignal abschaltbar, Schweizer Spitzensignale schaltbar, Führerstand- und Führerpultbeleuchtung Schaltbare Maschinenraumbeleuchtung Bremsfunken beim scharfen Bremsen Mehrteilige Drehgestell-Blenden mit zahlreiche separat angesetzten Teilen Separat angesetzte Griffstangen und Trittstufen Geätzter Umlauf an den Stirnseiten Freier Durchblick im weitgehend detaillierten Maschinenraum Fein detaillierte, mehrfarbig ausgeführte Führerstände Gefederte Puffer Eingesetzte Lokführerfigur Pufferträger-Zurüstteile sowie eine zweite Kupplung liegen bei Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer = 211,5 mm.
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Die Baureihe DSB EG sind sechsachsige Elektrolokomotiven aus der als EuroSprinter bezeichneten Lok-Familie der Firma Siemens. Sie wurden für die Danske Statsbaner (DSB) gebaut und 1999 bis 2000 in einer Stückzahl von 13 Exemplaren beschafft. Die für DSB Gods beschafften Lokomotiven wurden 2001 an Railion Danmark A/S übergeben Durch die Umfirmierung zu DB Schenker Rail Scandinavia A/S erfolgte 2007 eine Änderung in RSC EG. Ab 2010-2014 wurden die Lokomotiven in DB-Schenker-Farben verkehrsrot umlackiert. Modelleigenschaften: – Stromaufnahme über alle Achsen – Schnittstelle NEM660 – Wechsellicht – Berücksichtigung aller Bauartenunterschiede im Detail – vorbereitet für Sound
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Die Baureihe DSB EG sind sechsachsige Elektrolokomotiven aus der als EuroSprinter bezeichneten Lok-Familie der Firma Siemens. Sie wurden für die Danske Statsbaner (DSB) gebaut und 1999 bis 2000 in einer Stückzahl von 13 Exemplaren beschafft. Die für DSB Gods beschafften Lokomotiven wurden 2001 an Railion Danmark A/S übergeben Durch die Umfirmierung zu DB Schenker Rail Scandinavia A/S erfolgte 2007 eine Änderung in RSC EG. Ab 2010-2014 wurden die Lokomotiven in DB-Schenker-Farben verkehrsrot umlackiert. Modelleigenschaften: – Stromaufnahme über alle Achsen – Schnittstelle NEM660 – Wechsellicht – Berücksichtigung aller Bauartenunterschiede im Detail – mit Sound
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Die Baureihe DSB EG sind sechsachsige Elektrolokomotiven aus der als EuroSprinter bezeichneten Lok-Familie der Firma Siemens. Sie wurden für die Danske Statsbaner (DSB) gebaut und 1999 bis 2000 in einer Stückzahl von 13 Exemplaren beschafft. Die für DSB Gods beschafften Lokomotiven wurden 2001 an Railion Danmark A/S übergeben Durch die Umfirmierung zu DB Schenker Rail Scandinavia A/S erfolgte 2007 eine Änderung in RSC EG. Ab 2010-2014 wurden die Lokomotiven in DB-Schenker-Farben verkehrsrot umlackiert. Modelleigenschaften: – Stromaufnahme über alle Achsen – Schnittstelle NEM660 – Wechsellicht – Berücksichtigung aller Bauartenunterschiede im Detail – vorbereitet für Sound
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AUFLAGE 20 Stück geplanter Liefertermin: Mai 2023
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COLAS RAIL, Diesellokomotive Vossloh DE 18 in orange-gelber Farbgebung, Ep. VI Länge über Puffer: 195 mm Digitalschnittstelle: NEM 660 MTC 21-polig Spitzen- und Schlussbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd Motor mit Schwungmasse
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SNCF, Elektrolokomotive CC 6504 „Vitry-sur-Seine“ in grüner „FRET“-Farbgebung, Ep. V Länge über Puffer: 232 mm Digitalschnittstelle: NEM 660 MTC 21-polig Spitzen- und Schlussbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd Motor mit Schwungmasse
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SNCF, Elektrolokomotive CC 6504 „Vitry-sur-Seine“ in grüner „FRET“-Farbgebung, Ep. V Gleichstrommodell, digital mit Sound Länge über Puffer: 232 mm Digitalschnittstelle: NEM 660 MTC 21-polig Spitzen- und Schlussbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd Motor mit Schwungmasse
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SNCF, Mehrsystem-Elektrolokomotive CC 21001 in Grand-Confort-Farbgebung mit “Nudellogo », Epoche IV Gleichstrommodell, digital mit Sound Länge über Puffer: 232 mm Digitalschnittstelle: NEM 660 MTC 21-polig Spitzen- und Schlussbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd Motor mit Schwungmasse
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SNCF, vierachsige dieselelektrische Mehrzwecklokomotive BB 67613 in roter „Capitole“-Farbgebung, Ep. VI Gleichstrommodell, digital mit Sound Länge über Puffer: 187 mm Digitalschnittstelle: NEM 660 MTC 21-polig Spitzen- und Schlussbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd Motor mit Schwungmasse elektrisch angetriebener Ventilator
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SNCF, elektrische Zweisystemlokomotive BB 426086, „FRET“-Farbgebung mit Carmillon-Logo, (Wappen Cognac)
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SNCF, elektrische Zweisystemlokomotive BB 426086, „FRET“-Farbgebung mit Carmillon-Logo, (Wappen Cognac)
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SNCF, elektrische Zweisystemlokomotive BB 26163R, in grauer „fluo Grand Est“-Farbgebung
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SNCF, elektrische Zweisystemlokomotive BB 26163R, in grauer „fluo Grand Est“-Farbgebung
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