Diesellok
Die Reihe 2060 wurde von den Jenbacher Werken (JW) von 1954 bis 1962 in mehreren Baulosen für die ÖBB gebaut, um die älteren und unwirtschaftlich gewordenen Dampflokomotiven im leichten Verschub-Dienst in Bahnhöfen zu ersetzen. In den ersten Jahren wurde sie allerdings auch im leichten Streckendienst eingesetzt. Obwohl die Lok mit ihren gerade mal 200 PS eigentlich zu schwach war, wurden dennoch 100 Stück an die ÖBB und weitere 45 Loks in die ehemalige UdSSR geliefert. Ab der Betriebs-Nummer 2060.81 erhielt die Lok wesentliche Verbesserungen und wurde nun bereits ab Werk in Blutorange anstatt in Tannengrün ausgeliefert. Bis zur 2060.73 bestand eine Besonderheit der bis zu 60 km/h schnellen Lok darin, dass im Tandembetrieb zwei Maschinen mit den Führerständen zueinander mit einer Tandemwelle gekoppelt werden konnten. Dies war jedoch relativ umständlich und wurde nur in den ersten Jahren genutzt. Obwohl mittlerweile die Hälfte der Loks verschrottet ist, kann man die „Arbeitstiere“ noch immer bei der ÖBB und bei der ÖGEG bei Verschub-Arbeiten oder vor Museumszügen und bei verschiedenen Eisenbahngesellschaften oder Privatbahnen im Betrieb erleben. Diesel-Verschublokomotive, Reihe 2060 der ÖBB, Betriebs-Nr. 2060 067-2, Zf St. Pölten, blutorange, Betriebszustand 1982, LüP 76 mm. Austauschachse mit einem Haftreifen für eine höhere Zugkraft liegt bei
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Die Reihe 2060 wurde von den Jenbacher Werken (JW) von 1954 bis 1962 in mehreren Baulosen für die ÖBB gebaut, um die älteren und unwirtschaftlich gewordenen Dampflokomotiven im leichten Verschub-Dienst in Bahnhöfen zu ersetzen. In den ersten Jahren wurde sie allerdings auch im leichten Streckendienst eingesetzt. Obwohl die Lok mit ihren gerade mal 200 PS eigentlich zu schwach war, wurden dennoch 100 Stück an die ÖBB und weitere 45 Loks in die ehemalige UdSSR geliefert. Ab der Betriebs-Nummer 2060.81 erhielt die Lok wesentliche Verbesserungen und wurde nun bereits ab Werk in Blutorange anstatt in Tannengrün ausgeliefert. Bis zur 2060.73 bestand eine Besonderheit der bis zu 60 km/h schnellen Lok darin, dass im Tandembetrieb zwei Maschinen mit den Führerständen zueinander mit einer Tandemwelle gekoppelt werden konnten. Dies war jedoch relativ umständlich und wurde nur in den ersten Jahren genutzt. Obwohl mittlerweile die Hälfte der Loks verschrottet ist, kann man die „Arbeitstiere“ noch immer bei der ÖBB und bei der ÖGEG bei Verschub-Arbeiten oder vor Museumszügen und bei verschiedenen Eisenbahngesellschaften oder Privatbahnen im Betrieb erleben. Diesel-Verschublokomotive, Reihe 2060 der ÖBB, Betriebs-Nr. 2060 079-7, Zf Wels, verkehrsrot mit „Pflatsch“, Betriebszustand 2000, LüP 76 mm. Austauschachse mit einem Haftreifen für eine höhere Zugkraft liegt bei
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Die Reihe 2060 wurde von den Jenbacher Werken (JW) von 1954 bis 1962 in mehreren Baulosen für die ÖBB gebaut, um die älteren und unwirtschaftlich gewordenen Dampflokomotiven im leichten Verschub-Dienst in Bahnhöfen zu ersetzen. In den ersten Jahren wurde sie allerdings auch im leichten Streckendienst eingesetzt. Obwohl die Lok mit ihren gerade mal 200 PS eigentlich zu schwach war, wurden dennoch 100 Stück an die ÖBB und weitere 45 Loks in die ehemalige UdSSR geliefert. Ab der Betriebs-Nummer 2060.81 erhielt die Lok wesentliche Verbesserungen und wurde nun bereits ab Werk in Blutorange anstatt in Tannengrün ausgeliefert. Bis zur 2060.73 bestand eine Besonderheit der bis zu 60 km/h schnellen Lok darin, dass im Tandembetrieb zwei Maschinen mit den Führerständen zueinander mit einer Tandemwelle gekoppelt werden konnten. Dies war jedoch relativ umständlich und wurde nur in den ersten Jahren genutzt. Obwohl mittlerweile die Hälfte der Loks verschrottet ist, kann man die „Arbeitstiere“ noch immer bei der ÖBB und bei der ÖGEG bei Verschub-Arbeiten oder vor Museumszügen und bei verschiedenen Eisenbahngesellschaften oder Privatbahnen im Betrieb erleben. Die Gmundner Zementwerke besitzen seit 1939 eine normalspurige Werksbahn, die das Werk mit dem Bahnhof Gmunden verbindet. Auf deren Gleisen werden derzeit jährlich etwa 375.000 Tonnen Zement nach Gmunden und von dort aus von Rail Cargo Austria weitertransportiert. 1994 wurde die Lok 2060.023 von der ÖBB übernommen und nach diversen Umbauarbeiten bis zum Jahr 2014 als Lok 7 eingesetzt. Heute erledigt alle Werks-Verschub-Aufgaben ein Rangier-Roboter. Diesel-Verschublokomotive, Lok 7 des Gmundner Zementwerkes (ex 2060.023 der ÖBB), Betriebszustand ca. 2011, LüP 76 mm. Austauschachse mit einem Haftreifen für eine höhere Zugkraft liegt bei
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Die Reihe 2060 wurde von den Jenbacher Werken (JW) von 1954 bis 1962 in mehreren Baulosen für die ÖBB gebaut, um die älteren und unwirtschaftlich gewordenen Dampflokomotiven im leichten Verschub-Dienst in Bahnhöfen zu ersetzen. In den ersten Jahren wurde sie allerdings auch im leichten Streckendienst eingesetzt. Obwohl die Lok mit ihren gerade mal 200 PS eigentlich zu schwach war, wurden dennoch 100 Stück an die ÖBB und weitere 45 Loks in die ehemalige UdSSR geliefert. Ab der Betriebs-Nummer 2060.81 erhielt die Lok wesentliche Verbesserungen und wurde nun bereits ab Werk in Blutorange anstatt in Tannengrün ausgeliefert. Bis zur 2060.73 bestand eine Besonderheit der bis zu 60 km/h schnellen Lok darin, dass im Tandembetrieb zwei Maschinen mit den Führerständen zueinander mit einer Tandemwelle gekoppelt werden konnten. Dies war jedoch relativ umständlich und wurde nur in den ersten Jahren genutzt. Obwohl mittlerweile die Hälfte der Loks verschrottet ist, kann man die „Arbeitstiere“ noch immer bei der ÖBB und bei der ÖGEG bei Verschub-Arbeiten oder vor Museumszügen und bei verschiedenen Eisenbahngesellschaften oder Privatbahnen im Betrieb erleben. Hinter der RPS (Rail Professionals Stütz) verbarg sich eigentlich der tschechische Kombioperateur Metrans, der in Tschechien und Deutschland als eigenständige EVU fungiert. Die Triebfahrzeuge der RPS wurden von Metrans gekauft und der RPS zur Verfügung gestellt. Mittlerweile gibt es durch neue Strukturen bei Metrans die RPS nicht mehr, dafür aber die Pro-Lok GmbH (PLOK) und die METRANS Railprofi Austria (RPA), beide mit derselben Geschäftsführung. Diesel-Verschublokomotive, Reihe 2060 der RPS, Betriebs-Nr. 2060 082-1, Betriebszustand 2014, LüP 76 mm. Austauschachse mit einem Haftreifen für eine höhere Zugkraft liegt bei
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Diesellokomotive, ehemals ÖBB, Reihe 2060, der staatlichen Eisenbahngesellschaft Frankreichs (SNCF). Fahrgestell und Räder aus Metall, Motor mit Schwungmasse, digitale 8-polige Schnittstelle nach NEM 652, Kupplungsaufnahme nach NEM 362, Zweilicht-LED-Spitzensignal mit der Fahrtrichtung wechselnd, empfohlener Mindestradius 360 mm, LüP 76 mm. Austauschachse mit einem Haftreifen für eine höhere Zugkraft liegt bei.
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Vossloh Locomotives gehört zu den europäischen Marktführern beim Bau von Diesellokomotiven. Die Schienenfahrzeuge setzen mit ihrer Wirtschaftlichkeit, Flexibilität und Umweltfreundlichkeit immer wieder neue Maßstäbe bei Strecken- und Rangierlokomotiven. Die Lokomotive Vossloh G 1000 BB ist eine dieselhydraulische Lokomotive und wird seit dem Jahr 2002 gebaut. Mit der G1000 BB wurde eine Lok für den Leistungsbereich unterhalb der G 1206 angeboten. Sie basiert auf der G 800 BB / bzw. ÖBB Reihe 2070, von der außer dem kompletten Fahrwerk und Rahmen auch das Führerhaus und der hintere Vorbau übernom- men wurden. Deutlich anders ist dagegen der vordere Vorbau, in dem Platz für den größeren Dieselmotor geschaffen wurde. Die G 1000 BB ist für den schweren Rangier- und leichten Streckendienst einsetzbar. Sie ist in Deutschland, Italien, Luxemburg (CFL-Baureihe 1100) und Frankreich zugelassen. Bei SBB Cargo tragen sie die Baureihenbezeichnung Am 842. Einige Lokomotiven wurden im Jahr 2006 von der damaligen Railion Deutschland (heute DB Cargo Deutschland) angemietet, um die Eignung als mögliche Nachfolge der Baureihe 290/294 zu erproben. Sie erhielten hierzu die Baureihennummer 261, diese buchmäßig geführten Nummern wurden jedoch nicht an den Fahrzeugen angeschrieben. Modelleigenschaften: - 5-pol Motor - Stromaufnahme über alle Achsen - Schnittstelle NEM 660 - Wechsellicht rot/weiß - Berücksichtigung aller Bauartunterschiede im Detail - vorbereitet bzw. inkl. Sound
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Vossloh Locomotives gehört zu den europäischen Marktführern beim Bau von Diesellokomotiven. Die Schienenfahrzeuge setzen mit ihrer Wirtschaftlichkeit, Flexibilität und Umweltfreundlichkeit immer wieder neue Maßstäbe bei Strecken- und Rangierlokomotiven. Die Lokomotive Vossloh G 1000 BB ist eine dieselhydraulische Lokomotive und wird seit dem Jahr 2002 gebaut. Mit der G1000 BB wurde eine Lok für den Leistungsbereich unterhalb der G 1206 angeboten. Sie basiert auf der G 800 BB / bzw. ÖBB Reihe 2070, von der außer dem kompletten Fahrwerk und Rahmen auch das Führerhaus und der hintere Vorbau übernom- men wurden. Deutlich anders ist dagegen der vordere Vorbau, in dem Platz für den größeren Dieselmotor geschaffen wurde. Die G 1000 BB ist für den schweren Rangier- und leichten Streckendienst einsetzbar. Sie ist in Deutschland, Italien, Luxemburg (CFL-Baureihe 1100) und Frankreich zugelassen. Bei SBB Cargo tragen sie die Baureihenbezeichnung Am 842. Einige Lokomotiven wurden im Jahr 2006 von der damaligen Railion Deutschland (heute DB Cargo Deutschland) angemietet, um die Eignung als mögliche Nachfolge der Baureihe 290/294 zu erproben. Sie erhielten hierzu die Baureihennummer 261, diese buchmäßig geführten Nummern wurden jedoch nicht an den Fahrzeugen angeschrieben. Modelleigenschaften: - 5-pol Motor - Stromaufnahme über alle Achsen - Schnittstelle NEM 660 - Wechsellicht rot/weiß - Berücksichtigung aller Bauartunterschiede im Detail - vorbereitet bzw. inkl. Sound
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Vossloh Locomotives gehört zu den europäischen Marktführern beim Bau von Diesellokomotiven. Die Schienenfahrzeuge setzen mit ihrer Wirtschaftlichkeit, Flexibilität und Umweltfreundlichkeit immer wieder neue Maßstäbe bei Strecken- und Rangierlokomotiven. Die G 1000 BB ist für den schweren Rangier- und leichten Streckendienst einsetzbar. Sie ist in Deutschland, Italien, Luxemburg (CFL-Baureihe 1100) und Frankreich zugelassen. Bei SBB Cargo tragen sie die Baureihenbezeichnung Am 842. Auch in Italien sind die vielseitig einsetzbaren Diesellokomotiven bei verschiedenen Gesellschaften im Einsatz. Modelleigenschaften: – detaillierte Ausführung mit zahlreichen angesetzten Teilen – fünfpoliger Motor – Stromaufnahme über alle Achsen – Schnittstelle NEM 660 (MTC21) – Lichtwechsel weiß/rot – Sonderserie Italien, limitiert auf 125 Stück – kleinster befahrbarer Radius: 358 mm – LüP: 164 mm
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Vossloh Locomotives gehört zu den europäischen Marktführern beim Bau von Diesellokomotiven. Die Schienenfahrzeuge setzen mit ihrer Wirtschaftlichkeit, Flexibilität und Umweltfreundlichkeit immer wieder neue Maßstäbe bei Strecken- und Rangierlokomotiven. Die G 1000 BB ist für den schweren Rangier- und leichten Streckendienst einsetzbar. Sie ist in Deutschland, Italien, Luxemburg (CFL-Baureihe 1100) und Frankreich zugelassen. Bei SBB Cargo tragen sie die Baureihenbezeichnung Am 842. Auch in Italien sind die vielseitig einsetzbaren Diesellokomotiven bei verschiedenen Gesellschaften im Einsatz. Modelleigenschaften: – detaillierte Ausführung mit zahlreichen angesetzten Teilen – fünfpoliger Motor – Stromaufnahme über alle Achsen – Schnittstelle NEM 660 (MTC21) – Lichtwechsel weiß/rot – Sonderserie Italien, limitiert auf 125 Stück – kleinster befahrbarer Radius: 358 mm – LüP: 164 mm
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ossloh Locomotives gehört zu den europäischen Marktführern beim Bau von Diesellokomotiven. Die Schienenfahrzeuge setzen mit ihrer Wirtschaftlichkeit, Flexibilität und Umweltfreundlichkeit immer wieder neue Maßstäbe bei Strecken- und Rangierlokomotiven. Die G 1000 BB ist für den schweren Rangier- und leichten Streckendienst einsetzbar. Sie ist in Deutschland, Italien, Luxemburg (CFL-Baureihe 1100) und Frankreich zugelassen. Bei SBB Cargo tragen sie die Baureihenbezeichnung Am 842. Auch in Italien sind die vielseitig einsetzbaren Diesellokomotiven bei verschiedenen Gesellschaften im Einsatz. Modelleigenschaften: – detaillierte Ausführung mit zahlreichen angesetzten Teilen – fünfpoliger Motor – Stromaufnahme über alle Achsen – Schnittstelle NEM 660 (MTC21) – Lichtwechsel weiß/rot – Sonderserie Italien, limitiert auf 125 Stück – kleinster befahrbarer Radius: 358 mm – LüP: 164 mm
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Vossloh Locomotives gehört zu den europäischen Marktführern beim Bau von Diesellokomotiven. Die Schienenfahrzeuge setzen mit ihrer Wirtschaftlichkeit, Flexibilität und Umweltfreundlichkeit immer wieder neue Maßstäbe bei Strecken- und Rangierlokomotiven. Die G 1000 BB ist für den schweren Rangier- und leichten Streckendienst einsetzbar. Sie ist in Deutschland, Italien, Luxemburg (CFL-Baureihe 1100) und Frankreich zugelassen. Bei SBB Cargo tragen sie die Baureihenbezeichnung Am 842. Auch in Italien sind die vielseitig einsetzbaren Diesellokomotiven bei verschiedenen Gesellschaften im Einsatz. Modelleigenschaften: – detaillierte Ausführung mit zahlreichen angesetzten Teilen – fünfpoliger Motor – Stromaufnahme über alle Achsen – Schnittstelle NEM 660 (MTC21) – Lichtwechsel weiß/rot – Sonderserie Italien, limitiert auf 125 Stück – kleinster befahrbarer Radius: 358 mm – LüP: 164 mm
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H0 - Diesellok Y 9100 der SNCF, Epoche III, Dummy ohne Antrieb, ohne Beleuchtung , rollfähig
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H0 - Diesellok Y 51100 der SNCF, Epoche IV, Dummy ohne Antrieb, ohne Beleuchtung, rollfähig
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H0 - Diesellok V45 007 der DB, Epoche III, Dummy ohne Antrieb, ohne Beleuchtung , rollfähig
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H0 - Diesellok ex Y 51228 Vecchietti, Epoche IV/V, Dummy ohne Antrieb, ohne Beleuchtung, rollfähig
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Zweikraftlok dual mode BR 248 SETG VI Neuheit 2026: Mit dem Vectron Dual Mode präsentierte Siemens Mobility 2019 eine Zweikraftlokomotive, die sowohl über einen Dieselmotor als auch über eine Hochspannungsausrüstung zur Stromabnahme aus der Oberleitung verfügt. Auf diese Weise sind die Maschinen nicht auf den Fahrdraht angewiesen und können über das gesamte Einsatzspektrum flexibler und ressourcenschonender eingesetzt werden. Siemens bietet die Lokomotiven in zwei Varianten an: der in Deutschland als BR 248 bezeichnete Vectron Dual Mode und der als BR 249 geführte Vectron Dual Mode light. Digitale Schaltung von Führerstandbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung durch Nachrüstung eines Digitaldecoders | Führerpultbeleuchtung | Ein Scherenstromabnehmer aus Metall | Feine Lüftergitter | Frei drehbares Lüfterrad auf dem Dach | Detaillierte Drehgestelle | Blick in den Maschinenraum | Freistehend montierte Scheibenwischer und Handstangen Länge über Puffer: 230mm Mindestradius: 358mm Digitale Schnittstelle: NEM 658 PluX22 Altersempfehlung: ab 14 Jahren NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot Digital schaltbare Maschinenraumbeleuchtung (mit PluX22 Decoder)
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Sound-Zweikraftlok dual mode BR 248 SETG VI, inkl. PIKO Sound-Decoder Neuheit 2026: Mit dem Vectron Dual Mode präsentierte Siemens Mobility 2019 eine Zweikraftlokomotive, die sowohl über einen Dieselmotor als auch über eine Hochspannungsausrüstung zur Stromabnahme aus der Oberleitung verfügt. Auf diese Weise sind die Maschinen nicht auf den Fahrdraht angewiesen und können über das gesamte Einsatzspektrum flexibler und ressourcenschonender eingesetzt werden. Siemens bietet die Lokomotiven in zwei Varianten an: der in Deutschland als BR 248 bezeichnete Vectron Dual Mode und der als BR 249 geführte Vectron Dual Mode light.Digital schaltbare Führerstandbeleuchtung | Digital schaltbare Maschinenraumbeleuchtung | Führerpultbeleuchtung | Ein Scherenstromabnehmer aus Metall | Feine Lüftergitter | Frei drehbares Lüfterrad auf dem Dach | Detaillierte Drehgestelle | Blick in den Maschinenraum | Freistehend montierte Scheibenwischer und Handstangen | PIKO TrainSound® onboard Länge über Puffer: 230mm Mindestradius: 358mm Digitale Schnittstelle: NEM 658 PluX22 Altersempfehlung: ab 14 Jahren NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot Digital schaltbare Maschinenraumbeleuchtung (mit PluX22 Decoder)
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Diesellok Rh 500 NS IV Neuheit 2026: Zwischen 1946 und 1989 prägten die diesel-elektrischen Lokomotiven der Reihe 500 den Betriebsalltag der Niederländischen Staatsbahnen (NS). Insgesamt 45 Maschinen waren im Einsatz – zuverlässig, kraftvoll und unverwechselbar. Die ersten zehn Exemplare (Nr. 501–510) gelangten unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg über das britische War Department in die Niederlande. Die markanten grauen Dreiachser wurden schnell zu unverzichtbaren Helfern in den Rangierdiensten – vor allem an großen Bahnhöfen wie Utrecht, Zwolle und Rotterdam Feijenoord. Dank ihrer großen Zuverlässigkeit stockte die NS ihren Bestand bald auf: 35 weitere Lokomotiven (Nr. 511–545) folgten, zunächst in klassischem Olivgrün, ab den 1970er Jahren dann in dem modernen Gelbgrau.Digital schaltbare Beleuchtung im Führerstand | Feine Speichenräder, Leitungen und Griffstangen | Angesetzte Batterie- und Sandkästen, Luftkessel und Federpakete | Mit extra Wasserstandsanzeige, Tankeinfüllstutzen, Pfeife und Schilderhalter | Passender PSD XP Sound Decoder: #56642 | Passende Zurüstteile für die Präsentation in der Vitrine liegen dem Modell bei Länge über Puffer: 104mm Mindestradius: 358mm Digitale Schnittstelle: NEM 658 PluX22 Altersempfehlung: ab 14 Jahren NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot Digital schaltbare Führerstandsbeleuchtung (mit PluX22 Decoder)
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Sound-Diesellok Rh 500 NS IV, inkl. PIKO Sound-Decoder Neuheit 2026: Zwischen 1946 und 1989 prägten die diesel-elektrischen Lokomotiven der Reihe 500 den Betriebsalltag der Niederländischen Staatsbahnen (NS). Insgesamt 45 Maschinen waren im Einsatz – zuverlässig, kraftvoll und unverwechselbar. Die ersten zehn Exemplare (Nr. 501–510) gelangten unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg über das britische War Department in die Niederlande. Die markanten grauen Dreiachser wurden schnell zu unverzichtbaren Helfern in den Rangierdiensten – vor allem an großen Bahnhöfen wie Utrecht, Zwolle und Rotterdam Feijenoord. Dank ihrer großen Zuverlässigkeit stockte die NS ihren Bestand bald auf: 35 weitere Lokomotiven (Nr. 511–545) folgten, zunächst in klassischem Olivgrün, ab den 1970er Jahren dann in dem modernen Gelbgrau.Digital schaltbare Beleuchtung im Führerstand | Feine Speichenräder, Leitungen und Griffstangen | Angesetzte Batterie- und Sandkästen, Luftkessel und Federpakete | Mit extra Wasserstandsanzeige, Tankeinfüllstutzen, Pfeife und Schilderhalter | Digitale Soundversionen mit zahlreichen, fahrzeugtypischen Sounds | Das Modell verfügt ab Werk über einen PIKO XP Sound-Decoder mit passendem Lautsprecher | Passende Zurüstteile für die Präsentation in der Vitrine liegen dem Modell bei Länge über Puffer: 104mm Mindestradius: 358mm Digitale Schnittstelle: NEM 658 PluX22 Altersempfehlung: ab 14 Jahren NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot Digital schaltbare Führerstandsbeleuchtung (mit PluX22 Decoder)
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Diesellok Rangiertraktor Rh 600 DSB III Neuheit 2026: Zwischen 1946 und 1989 prägten die diesel-elektrischen Lokomotiven der Reihe 500 den Betriebsalltag der Niederländischen Staatsbahnen (NS). Insgesamt 45 Maschinen waren im Einsatz – zuverlässig, kraftvoll und unverwechselbar. Die ersten zehn Exemplare (Nr. 501–510) gelangten unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg über das britische War Department in die Niederlande. Die markanten grauen Dreiachser wurden schnell zu unverzichtbaren Helfern in den Rangierdiensten – vor allem an großen Bahnhöfen wie Utrecht, Zwolle und Rotterdam Feijenoord. Dank ihrer großen Zuverlässigkeit stockte die NS ihren Bestand bald auf: 35 weitere Lokomotiven (Nr. 511–545) folgten, zunächst in klassischem Olivgrün, ab den 1970er Jahren dann in dem modernen Gelbgrau.Ausführung als Rangiertraktor Rh 600 der DSB | Digital schaltbare Beleuchtung im Führerstand | Feine Speichenräder, Leitungen und Griffstangen | Angesetzte Batterie- und Sandkästen, Luftkessel und Federpakete | Mit extra Wasserstandsanzeige, Tankeinfüllstutzen, Pfeife und Schilderhalter | Passende Zurüstteile für die Präsentation in der Vitrine liegen dem Modell bei Länge über Puffer: 104mm Mindestradius: 358mm Digitale Schnittstelle: NEM 658 PluX22 Altersempfehlung: ab 14 Jahren NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot Digital schaltbare Führerstandsbeleuchtung (mit PluX22 Decoder)
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Sound-Diesellok Rangiertraktor Rh 600 DSB III, inkl. PIKO Sound-Decoder Neuheit 2026: Zwischen 1946 und 1989 prägten die diesel-elektrischen Lokomotiven der Reihe 500 den Betriebsalltag der Niederländischen Staatsbahnen (NS). Insgesamt 45 Maschinen waren im Einsatz – zuverlässig, kraftvoll und unverwechselbar. Die ersten zehn Exemplare (Nr. 501–510) gelangten unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg über das britische War Department in die Niederlande. Die markanten grauen Dreiachser wurden schnell zu unverzichtbaren Helfern in den Rangierdiensten – vor allem an großen Bahnhöfen wie Utrecht, Zwolle und Rotterdam Feijenoord. Dank ihrer großen Zuverlässigkeit stockte die NS ihren Bestand bald auf: 35 weitere Lokomotiven (Nr. 511–545) folgten, zunächst in klassischem Olivgrün, ab den 1970er Jahren dann in dem modernen Gelbgrau.Ausführung als Rangiertraktor Rh 600 der DSB | Digital schaltbare Beleuchtung im Führerstand | Feine Speichenräder, Leitungen und Griffstangen | Angesetzte Batterie- und Sandkästen, Luftkessel und Federpakete | Mit extra Wasserstandsanzeige, Tankeinfüllstutzen, Pfeife und Schilderhalter | Digitale Soundversionen mit zahlreichen, fahrzeugtypischen Sounds | Das Modell verfügt ab Werk über einen PIKO XP Sound-Decoder mit passendem Lautsprecher | Passende Zurüstteile für die Präsentation in der Vitrine liegen dem Modell bei Länge über Puffer: 104mm Mindestradius: 358mm Digitale Schnittstelle: NEM 658 PluX22 Altersempfehlung: ab 14 Jahren NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot Digital schaltbare Führerstandsbeleuchtung (mit PluX22 Decoder)
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Diesellok D.445 1. Serie mit Logo FS V Neuheit 2026: Mit der Konstruktion der D.445 FS präsentiert PIKO ein italienisches Universalgenie im Maßstab 1:87! Das PIKO Modell präsentiert sich als Modell der ersten Serie mit erhabenem FS Logo. Optisch überzeugen die Maschinen mit der gelungenen Formgebung, einer detaillierten Inneneinrichtung sowie zahlreiche Details, wie die frei beweglichen Lüfterräder unter fein geätzten Gittern. Technisch zeigt sich die PIKO Konstruktion auf der Höhe der Zeit und verfügt zur einfachen Digitalisierung über eine moderne PluX22 Schnittstelle und ist für die Nachrüstung von Sound vorbereitet. Länge über Puffer: 162mm Mindestradius: 358mm Digitale Schnittstelle: NEM 658 PluX22 Altersempfehlung: ab 14 Jahren NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot Digital schaltbare Führerstandsbeleuchtung (mit PluX22 Decoder)
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Sound-Diesellok D.445 1. Serie mit Logo FS V, inkl. PIKO Sound-Decoder Neuheit 2026: Mit der Konstruktion der D.445 FS präsentiert PIKO ein italienisches Universalgenie im Maßstab 1:87! Das PIKO Modell präsentiert sich als Modell der ersten Serie mit erhabenem FS Logo. Optisch überzeugen die Maschinen mit der gelungenen Formgebung, einer detaillierten Inneneinrichtung sowie zahlreiche Details, wie die frei beweglichen Lüfterräder unter fein geätzten Gittern. Technisch zeigt sich die PIKO Konstruktion auf der Höhe der Zeit und verfügt ab Werk über einen modernen PSD XP Decoder mit Sound und vielen Funktionen. Länge über Puffer: 162mm Mindestradius: 358mm Digitale Schnittstelle: NEM 658 PluX22 Altersempfehlung: ab 14 Jahren NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot Digital schaltbare Führerstandsbeleuchtung (mit PluX22 Decoder)
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Diesellok D.445 2.Serie Navetta FS IV Neuheit 2026: Mit der Konstruktion der D.445 FS präsentiert PIKO ein italienisches Universalgenie im Maßstab 1:87! Das PIKO Modell präsentiert sich als Modell der zweiten Serie mit erhabenem FS Logo im Navetta Design. Optisch überzeugen die Maschinen mit ihrer gelungenen Formgebung, einer detaillierte Inneneinrichtung sowie zahlreichen Details, wie die frei beweglichen Lüfterräder unter fein geätzten Gittern. Technisch zeigt sich die PIKO Konstruktion auf der Höhe der Zeit und verfügt zur einfachen Digitalisierung über eine moderne PluX22 Schnittstelle und ist für die Nachrüstung von Sound vorbereitet. Länge über Puffer: 162mm Mindestradius: 358mm Digitale Schnittstelle: NEM 658 PluX22 Altersempfehlung: ab 14 Jahren NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot Digital schaltbare Führerstandsbeleuchtung (mit PluX22 Decoder)
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