Diesellok
Vorbild: Die Deutsche Reichsbahn DR erhielt 1973 vom sowjetischen Hersteller Lokomotivfabrik Woroschilowgrad die sechsachsige Universallokomotive BR 132 mit Zugheizung für den Personenverkehr. Die in 709 Exemplaren gebaute 132 trägt als dieselelektrische Lok den mittelschnell laufenden 16-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor 16 Tsch N 26/26 (Bauform 5 D 49), der den Generator antreibt, der wiederum die sechs Tatzlagermotoren mit Strom versorgt. Mit einer Leistung von 3000 PS waren die 132 anfangs die stärksten DR-Dieselloks. Da in der DDR eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h galt, konnte die von den Eisenbahnern einfach als „Russe“ oder „Großrusse“ bezeichnete 132 vor allen Zuggattungen eingesetzt werden. Bis heute hört man das untertourige Brabbeln im Leerlauf und das helle Pfeifen unter Volllast auf vielen Strecken. Um die markanten Geräusche etwas zu dämmen, stattete die DB viele Loks mit neuen Lüftergittern in den Dachschrägen sowie erhöhten Schächten der Dreifach-Lüfter aus. Denn die DB hatte bereits kurze Zeit nach der Wiedervereinigung große Pläne mit den russischen Sechsachsern. Da die ältesten Exemplare der westdeutschen V160-Familie stramm auf die 40 Dienstjahre zugingen und viele Loks im schweren Programmverkehr der Stahlindustrie im Ruhrgebiet zunehmend Schad anfällig wurden, stationierte die DB bereits 1992 die ersten 132 nach Oberhausen um. Auch dort erarbeiteten sich die mittlerweile als 232 bezeichneten Russinnen den Ruf des zuverlässigen Arbeitstiers. Bei Privatbahnen fahren heute noch neun der zehn 4000 PS starken als 142 bezeichneten Versionen, die die DB noch in den 1990er-Jahren ausmusterte. Trotzdem ließ die DB AG aus einer 232 die 4000 PS starke 232 800 bauen, der später noch zehn als Baureihe 241 eingereihte Exemplare für den grenzüberschreitenden Güterverkehr in die Niederlande folgten Modell: Aufbau und Rahmen aus Metall Stirnseitig überarbeitetes Metallgehäuse, verbesserte Maschinenraumeinrichtung Situationsabhängig und nacheinander einsetzende motorisch angetriebene Fahrmotorlüfter Motorgetriebene Bremswiderstandlüfter drehen beim scharfen Bremsen Glockenanker-Motor mit Schwungmasse Antrieb über Kardan-/Schnecken-Getriebe auf vier Achsen, vier Haftreifen Original ESU LokSound 5 Decoder für DCC, Motorola®, M4 und Selectrix-Betrieb Schaltbarer Raucherzeuger mit Rauchaustritt synchron zum LokSound Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus®- oder mfx®-Funktionalität Universalelektronik mit Steckschleifer und Schiebeschalter zum Umschalten zwischen Zweileiter- und Mittelleiterbetrieb PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung Hochwertiger Lautsprecher mit passivem Radiator und großer Schallkapsel für höchsten Soundgenuss und perfekter Basswidergabe Digitalisierte Originalgeräusche eines Dieselmotors 16 Tsch N 26/26 (Bauform 5 D 49) Quietschgeräusch durch Kurvensensor bei langsamer Kurvenfahrt Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel (Lampen schalten sich nacheinander zu), zugseitiges Spitzensignal abschaltbar, oberer Scheinwerfer abblendbar (BR 132, 232, 234, 241 353) Führerstand- und Führerpultbeleuchtung, Maschinenraum- und Einstiegsraumbeleuchtung. Fernlichtfunktion bei 241 449 Bremsfunken beim scharfen Bremsen Separat angesetzte Griffstangen, typspezifische filigrane durchbrochene Gitter in den Dachschrägen Feinst detaillierter, mehrfarbig ausgeführter Führerstand, Lokführerfigur Gefederte Puffer, kulissengeführter Kupplungs-Normschacht Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer = 239,3mm
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Vorbild: Die Deutsche Reichsbahn DR erhielt 1973 vom sowjetischen Hersteller Lokomotivfabrik Woroschilowgrad die sechsachsige Universallokomotive BR 132 mit Zugheizung für den Personenverkehr. Die in 709 Exemplaren gebaute 132 trägt als dieselelektrische Lok den mittelschnell laufenden 16-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor 16 Tsch N 26/26 (Bauform 5 D 49), der den Generator antreibt, der wiederum die sechs Tatzlagermotoren mit Strom versorgt. Mit einer Leistung von 3000 PS waren die 132 anfangs die stärksten DR-Dieselloks. Da in der DDR eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h galt, konnte die von den Eisenbahnern einfach als „Russe“ oder „Großrusse“ bezeichnete 132 vor allen Zuggattungen eingesetzt werden. Bis heute hört man das untertourige Brabbeln im Leerlauf und das helle Pfeifen unter Volllast auf vielen Strecken. Um die markanten Geräusche etwas zu dämmen, stattete die DB viele Loks mit neuen Lüftergittern in den Dachschrägen sowie erhöhten Schächten der Dreifach-Lüfter aus. Denn die DB hatte bereits kurze Zeit nach der Wiedervereinigung große Pläne mit den russischen Sechsachsern. Da die ältesten Exemplare der westdeutschen V160-Familie stramm auf die 40 Dienstjahre zugingen und viele Loks im schweren Programmverkehr der Stahlindustrie im Ruhrgebiet zunehmend Schad anfällig wurden, stationierte die DB bereits 1992 die ersten 132 nach Oberhausen um. Auch dort erarbeiteten sich die mittlerweile als 232 bezeichneten Russinnen den Ruf des zuverlässigen Arbeitstiers. Bei Privatbahnen fahren heute noch neun der zehn 4000 PS starken als 142 bezeichneten Versionen, die die DB noch in den 1990er-Jahren ausmusterte. Trotzdem ließ die DB AG aus einer 232 die 4000 PS starke 232 800 bauen, der später noch zehn als Baureihe 241 eingereihte Exemplare für den grenzüberschreitenden Güterverkehr in die Niederlande folgten Modell: Aufbau und Rahmen aus Metall Stirnseitig überarbeitetes Metallgehäuse, verbesserte Maschinenraumeinrichtung Situationsabhängig und nacheinander einsetzende motorisch angetriebene Fahrmotorlüfter Motorgetriebene Bremswiderstandlüfter drehen beim scharfen Bremsen Glockenanker-Motor mit Schwungmasse Antrieb über Kardan-/Schnecken-Getriebe auf vier Achsen, vier Haftreifen Original ESU LokSound 5 Decoder für DCC, Motorola®, M4 und Selectrix-Betrieb Schaltbarer Raucherzeuger mit Rauchaustritt synchron zum LokSound Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus®- oder mfx®-Funktionalität Universalelektronik mit Steckschleifer und Schiebeschalter zum Umschalten zwischen Zweileiter- und Mittelleiterbetrieb PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung Hochwertiger Lautsprecher mit passivem Radiator und großer Schallkapsel für höchsten Soundgenuss und perfekter Basswidergabe Digitalisierte Originalgeräusche eines Dieselmotors 16 Tsch N 26/26 (Bauform 5 D 49) Quietschgeräusch durch Kurvensensor bei langsamer Kurvenfahrt Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel (Lampen schalten sich nacheinander zu), zugseitiges Spitzensignal abschaltbar, oberer Scheinwerfer abblendbar (BR 132, 232, 234, 241 353) Führerstand- und Führerpultbeleuchtung, Maschinenraum- und Einstiegsraumbeleuchtung. Fernlichtfunktion bei 241 449 Bremsfunken beim scharfen Bremsen Separat angesetzte Griffstangen, typspezifische filigrane durchbrochene Gitter in den Dachschrägen Feinst detaillierter, mehrfarbig ausgeführter Führerstand, Lokführerfigur Gefederte Puffer, kulissengeführter Kupplungs-Normschacht Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer = 239,3mm
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Vorbild: Die Deutsche Reichsbahn DR erhielt 1973 vom sowjetischen Hersteller Lokomotivfabrik Woroschilowgrad die sechsachsige Universallokomotive BR 132 mit Zugheizung für den Personenverkehr. Die in 709 Exemplaren gebaute 132 trägt als dieselelektrische Lok den mittelschnell laufenden 16-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor 16 Tsch N 26/26 (Bauform 5 D 49), der den Generator antreibt, der wiederum die sechs Tatzlagermotoren mit Strom versorgt. Mit einer Leistung von 3000 PS waren die 132 anfangs die stärksten DR-Dieselloks. Da in der DDR eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h galt, konnte die von den Eisenbahnern einfach als „Russe“ oder „Großrusse“ bezeichnete 132 vor allen Zuggattungen eingesetzt werden. Bis heute hört man das untertourige Brabbeln im Leerlauf und das helle Pfeifen unter Volllast auf vielen Strecken. Um die markanten Geräusche etwas zu dämmen, stattete die DB viele Loks mit neuen Lüftergittern in den Dachschrägen sowie erhöhten Schächten der Dreifach-Lüfter aus. Denn die DB hatte bereits kurze Zeit nach der Wiedervereinigung große Pläne mit den russischen Sechsachsern. Da die ältesten Exemplare der westdeutschen V160-Familie stramm auf die 40 Dienstjahre zugingen und viele Loks im schweren Programmverkehr der Stahlindustrie im Ruhrgebiet zunehmend Schad anfällig wurden, stationierte die DB bereits 1992 die ersten 132 nach Oberhausen um. Auch dort erarbeiteten sich die mittlerweile als 232 bezeichneten Russinnen den Ruf des zuverlässigen Arbeitstiers. Bei Privatbahnen fahren heute noch neun der zehn 4000 PS starken als 142 bezeichneten Versionen, die die DB noch in den 1990er-Jahren ausmusterte. Trotzdem ließ die DB AG aus einer 232 die 4000 PS starke 232 800 bauen, der später noch zehn als Baureihe 241 eingereihte Exemplare für den grenzüberschreitenden Güterverkehr in die Niederlande folgten Modell: Aufbau und Rahmen aus Metall Stirnseitig überarbeitetes Metallgehäuse, verbesserte Maschinenraumeinrichtung Situationsabhängig und nacheinander einsetzende motorisch angetriebene Fahrmotorlüfter Motorgetriebene Bremswiderstandlüfter drehen beim scharfen Bremsen Glockenanker-Motor mit Schwungmasse Antrieb über Kardan-/Schnecken-Getriebe auf vier Achsen, vier Haftreifen Original ESU LokSound 5 Decoder für DCC, Motorola®, M4 und Selectrix-Betrieb Schaltbarer Raucherzeuger mit Rauchaustritt synchron zum LokSound Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus®- oder mfx®-Funktionalität Universalelektronik mit Steckschleifer und Schiebeschalter zum Umschalten zwischen Zweileiter- und Mittelleiterbetrieb PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung Hochwertiger Lautsprecher mit passivem Radiator und großer Schallkapsel für höchsten Soundgenuss und perfekter Basswidergabe Digitalisierte Originalgeräusche eines Dieselmotors 16 Tsch N 26/26 (Bauform 5 D 49) Quietschgeräusch durch Kurvensensor bei langsamer Kurvenfahrt Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel (Lampen schalten sich nacheinander zu), zugseitiges Spitzensignal abschaltbar, oberer Scheinwerfer abblendbar (BR 132, 232, 234, 241 353) Führerstand- und Führerpultbeleuchtung, Maschinenraum- und Einstiegsraumbeleuchtung. Fernlichtfunktion bei 241 449 Bremsfunken beim scharfen Bremsen Separat angesetzte Griffstangen, typspezifische filigrane durchbrochene Gitter in den Dachschrägen Feinst detaillierter, mehrfarbig ausgeführter Führerstand, Lokführerfigur Gefederte Puffer, kulissengeführter Kupplungs-Normschacht Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer = 239,3mm
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Vorbild: Die Deutsche Reichsbahn DR erhielt 1973 vom sowjetischen Hersteller Lokomotivfabrik Woroschilowgrad die sechsachsige Universallokomotive BR 132 mit Zugheizung für den Personenverkehr. Die in 709 Exemplaren gebaute 132 trägt als dieselelektrische Lok den mittelschnell laufenden 16-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor 16 Tsch N 26/26 (Bauform 5 D 49), der den Generator antreibt, der wiederum die sechs Tatzlagermotoren mit Strom versorgt. Mit einer Leistung von 3000 PS waren die 132 anfangs die stärksten DR-Dieselloks. Da in der DDR eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h galt, konnte die von den Eisenbahnern einfach als „Russe“ oder „Großrusse“ bezeichnete 132 vor allen Zuggattungen eingesetzt werden. Bis heute hört man das untertourige Brabbeln im Leerlauf und das helle Pfeifen unter Volllast auf vielen Strecken. Um die markanten Geräusche etwas zu dämmen, stattete die DB viele Loks mit neuen Lüftergittern in den Dachschrägen sowie erhöhten Schächten der Dreifach-Lüfter aus. Denn die DB hatte bereits kurze Zeit nach der Wiedervereinigung große Pläne mit den russischen Sechsachsern. Da die ältesten Exemplare der westdeutschen V160-Familie stramm auf die 40 Dienstjahre zugingen und viele Loks im schweren Programmverkehr der Stahlindustrie im Ruhrgebiet zunehmend Schad anfällig wurden, stationierte die DB bereits 1992 die ersten 132 nach Oberhausen um. Auch dort erarbeiteten sich die mittlerweile als 232 bezeichneten Russinnen den Ruf des zuverlässigen Arbeitstiers. Bei Privatbahnen fahren heute noch neun der zehn 4000 PS starken als 142 bezeichneten Versionen, die die DB noch in den 1990er-Jahren ausmusterte. Trotzdem ließ die DB AG aus einer 232 die 4000 PS starke 232 800 bauen, der später noch zehn als Baureihe 241 eingereihte Exemplare für den grenzüberschreitenden Güterverkehr in die Niederlande folgten Modell: Aufbau und Rahmen aus Metall Stirnseitig überarbeitetes Metallgehäuse, verbesserte Maschinenraumeinrichtung Situationsabhängig und nacheinander einsetzende motorisch angetriebene Fahrmotorlüfter Motorgetriebene Bremswiderstandlüfter drehen beim scharfen Bremsen Glockenanker-Motor mit Schwungmasse Antrieb über Kardan-/Schnecken-Getriebe auf vier Achsen, vier Haftreifen Original ESU LokSound 5 Decoder für DCC, Motorola®, M4 und Selectrix-Betrieb Schaltbarer Raucherzeuger mit Rauchaustritt synchron zum LokSound Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus®- oder mfx®-Funktionalität Universalelektronik mit Steckschleifer und Schiebeschalter zum Umschalten zwischen Zweileiter- und Mittelleiterbetrieb PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung Hochwertiger Lautsprecher mit passivem Radiator und großer Schallkapsel für höchsten Soundgenuss und perfekter Basswidergabe Digitalisierte Originalgeräusche eines Dieselmotors 16 Tsch N 26/26 (Bauform 5 D 49) Quietschgeräusch durch Kurvensensor bei langsamer Kurvenfahrt Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel (Lampen schalten sich nacheinander zu), zugseitiges Spitzensignal abschaltbar, oberer Scheinwerfer abblendbar (BR 132, 232, 234, 241 353) Führerstand- und Führerpultbeleuchtung, Maschinenraum- und Einstiegsraumbeleuchtung. Fernlichtfunktion bei 241 449 Bremsfunken beim scharfen Bremsen Separat angesetzte Griffstangen, typspezifische filigrane durchbrochene Gitter in den Dachschrägen Feinst detaillierter, mehrfarbig ausgeführter Führerstand, Lokführerfigur Gefederte Puffer, kulissengeführter Kupplungs-Normschacht Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer = 239,3mm
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ACHTUNG: ARTIKELNUMMER IM NEUHEITENPROSPEKT IST FALSCH - DORT IST DIE NUMMER DES SPUR N MODELLS GEDRUCKT! Der Unimog auf Schiene und Straße. Zweiwege-Fahrzeuge haben gegenüber nur schienengebundenen Fahrzeugen den Vorteil schnell zum Einsatzort verlegt werden zu können. Insbesondere bei Hilfeleistungsfahrzeugen oder in der Instandsetzung ist Zeit ein wichtiger Faktor. Genutzt wird der Zweiwege Unimog als Rangierfahrzeug, in der Schienen- und Oberleitungswartung sowie bei Arbeiten auf und an den Strecken. Zu den Anwendern des Geräteträgers in der 2-Wege-Ausführung zählen neben Eisenbahnunternehmen auch Betreiber von Metrosystemen und Stadt- und Straßenbahnen sowie Dienstleister in Gleisbau und Streckenunterhaltung. Einer der größten Hersteller in Deutschland von Zweiwege-Systemen ist Zagro aus Bad Rappenau. Zagro exportiert seine Fahrzeuge in die ganze Welt. Modelleigenschaften: - Neukonstruktion - Erstmals für die Spur H0 - Dauerspitzenlicht weiß/rot - Schaltbare Rundumleuchten - DC/DCC-Platine von Zimo für den Einsatz auf analogen und digitalen Anlagen - Wahlweise mit Sound - Pufferspeicher - Metallchassis - Antrieb auf beiden Achsen - Kupplung mit NEM-Steckschacht am Heck des Modells Epoche: VI Achsen angetrieben: 2 The Unimog on rails and roads. Compared to rail-only vehicles, road-rail vehicles have the advantage of being able to be quickly moved to the site of operation. Time is an important factor, especially for emergency vehicles or in maintenance work. The road-rail Unimog is used as a shunting vehicle, in rail and overhead line maintenance, and for work on and along the tracks. In addition to railway companies, users of the 2-way version of the equipment carrier include operators of metro systems, city and tram systems, as well as service providers in track construction and line maintenance. One of the largest manufacturers of road-rail systems in Germany is Zagro from Bad Rappenau. Zagro exports its vehicles all over the world. Model features: - New design - First time for H0 gauge - Continuous white/red headlights - Switchable rotating beacons - DC/DCC circuit board from Zimo for use on analog and digital layouts - Optional sound - Buffer storage - Metal chassis - Drive on both axles - Coupling with NEM plug socket at the rear of the model
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ACHTUNG: ARTIKELNUMMER IM NEUHEITENPROSPEKT IST FALSCH - DORT IST DIE NUMMER DES SPUR N MODELLS GEDRUCKT! Der Unimog auf Schiene und Straße. Zweiwege-Fahrzeuge haben gegenüber nur schienengebundenen Fahrzeugen den Vorteil schnell zum Einsatzort verlegt werden zu können. Insbesondere bei Hilfeleistungsfahrzeugen oder in der Instandsetzung ist Zeit ein wichtiger Faktor. Genutzt wird der Zweiwege Unimog als Rangierfahrzeug, in der Schienen- und Oberleitungswartung sowie bei Arbeiten auf und an den Strecken. Zu den Anwendern des Geräteträgers in der 2-Wege-Ausführung zählen neben Eisenbahnunternehmen auch Betreiber von Metrosystemen und Stadt- und Straßenbahnen sowie Dienstleister in Gleisbau und Streckenunterhaltung. Einer der größten Hersteller in Deutschland von Zweiwege-Systemen ist Zagro aus Bad Rappenau. Zagro exportiert seine Fahrzeuge in die ganze Welt. Modelleigenschaften: - Neukonstruktion - Erstmals für die Spur H0 - Dauerspitzenlicht weiß/rot - Schaltbare Rundumleuchten - DC/DCC-Platine von Zimo für den Einsatz auf analogen und digitalen Anlagen - Wahlweise mit Sound - Pufferspeicher - Metallchassis - Antrieb auf beiden Achsen - Kupplung mit NEM-Steckschacht am Heck des Modells Epoche: VI Achsen angetrieben: 2 The Unimog on rails and roads. Compared to rail-only vehicles, road-rail vehicles have the advantage of being able to be quickly moved to the site of operation. Time is an important factor, especially for emergency vehicles or in maintenance work. The road-rail Unimog is used as a shunting vehicle, in rail and overhead line maintenance, and for work on and along the tracks. In addition to railway companies, users of the 2-way version of the equipment carrier include operators of metro systems, city and tram systems, as well as service providers in track construction and line maintenance. One of the largest manufacturers of road-rail systems in Germany is Zagro from Bad Rappenau. Zagro exports its vehicles all over the world. Model features: - New design - First time for H0 gauge - Continuous white/red headlights - Switchable rotating beacons - DC/DCC circuit board from Zimo for use on analog and digital layouts - Optional sound - Buffer storage - Metal chassis - Drive on both axles - Coupling with NEM plug socket at the rear of the model
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ACHTUNG: ARTIKELNUMMER IM NEUHEITENPROSPEKT IST FALSCH - DORT IST DIE NUMMER DES SPUR N MODELLS GEDRUCKT! Der Unimog auf Schiene und Straße. Zweiwege-Fahrzeuge haben gegenüber nur schienengebundenen Fahrzeugen den Vorteil schnell zum Einsatzort verlegt werden zu können. Insbesondere bei Hilfeleistungsfahrzeugen oder in der Instandsetzung ist Zeit ein wichtiger Faktor. Genutzt wird der Zweiwege Unimog als Rangierfahrzeug, in der Schienen- und Oberleitungswartung sowie bei Arbeiten auf und an den Strecken. Zu den Anwendern des Geräteträgers in der 2-Wege-Ausführung zählen neben Eisenbahnunternehmen auch Betreiber von Metrosystemen und Stadt- und Straßenbahnen sowie Dienstleister in Gleisbau und Streckenunterhaltung. Einer der größten Hersteller in Deutschland von Zweiwege-Systemen ist Zagro aus Bad Rappenau. Zagro exportiert seine Fahrzeuge in die ganze Welt. Modelleigenschaften: - Neukonstruktion - Erstmals für die Spur H0 - Dauerspitzenlicht weiß/rot - Schaltbare Rundumleuchten - DC/DCC-Platine von Zimo für den Einsatz auf analogen und digitalen Anlagen - Wahlweise mit Sound - Pufferspeicher - Metallchassis - Antrieb auf beiden Achsen - Kupplung mit NEM-Steckschacht am Heck des Modells Epoche: VI Achsen angetrieben: 2 The Unimog on rails and roads. Compared to rail-only vehicles, road-rail vehicles have the advantage of being able to be quickly moved to the site of operation. Time is an important factor, especially for emergency vehicles or in maintenance work. The road-rail Unimog is used as a shunting vehicle, in rail and overhead line maintenance, and for work on and along the tracks. In addition to railway companies, users of the 2-way version of the equipment carrier include operators of metro systems, city and tram systems, as well as service providers in track construction and line maintenance. One of the largest manufacturers of road-rail systems in Germany is Zagro from Bad Rappenau. Zagro exports its vehicles all over the world. Model features: - New design - First time for H0 gauge - Continuous white/red headlights - Switchable rotating beacons - DC/DCC circuit board from Zimo for use on analog and digital layouts - Optional sound - Buffer storage - Metal chassis - Drive on both axles - Coupling with NEM plug socket at the rear of the model
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ACHTUNG: ARTIKELNUMMER IM NEUHEITENPROSPEKT IST FALSCH - DORT IST DIE NUMMER DES SPUR N MODELLS GEDRUCKT! Der Unimog auf Schiene und Straße. Zweiwege-Fahrzeuge haben gegenüber nur schienengebundenen Fahrzeugen den Vorteil schnell zum Einsatzort verlegt werden zu können. Insbesondere bei Hilfeleistungsfahrzeugen oder in der Instandsetzung ist Zeit ein wichtiger Faktor. Genutzt wird der Zweiwege Unimog als Rangierfahrzeug, in der Schienen- und Oberleitungswartung sowie bei Arbeiten auf und an den Strecken. Zu den Anwendern des Geräteträgers in der 2-Wege-Ausführung zählen neben Eisenbahnunternehmen auch Betreiber von Metrosystemen und Stadt- und Straßenbahnen sowie Dienstleister in Gleisbau und Streckenunterhaltung. Einer der größten Hersteller in Deutschland von Zweiwege-Systemen ist Zagro aus Bad Rappenau. Zagro exportiert seine Fahrzeuge in die ganze Welt. Modelleigenschaften: - Neukonstruktion - Erstmals für die Spur H0 - Dauerspitzenlicht weiß/rot - Schaltbare Rundumleuchten - DC/DCC-Platine von Zimo für den Einsatz auf analogen und digitalen Anlagen - Wahlweise mit Sound - Pufferspeicher - Metallchassis - Antrieb auf beiden Achsen - Kupplung mit NEM-Steckschacht am Heck des Modells Epoche: VI Achsen angetrieben: 2 The Unimog on rails and roads. Compared to rail-only vehicles, road-rail vehicles have the advantage of being able to be quickly moved to the site of operation. Time is an important factor, especially for emergency vehicles or in maintenance work. The road-rail Unimog is used as a shunting vehicle, in rail and overhead line maintenance, and for work on and along the tracks. In addition to railway companies, users of the 2-way version of the equipment carrier include operators of metro systems, city and tram systems, as well as service providers in track construction and line maintenance. One of the largest manufacturers of road-rail systems in Germany is Zagro from Bad Rappenau. Zagro exports its vehicles all over the world. Model features: - New design - First time for H0 gauge - Continuous white/red headlights - Switchable rotating beacons - DC/DCC circuit board from Zimo for use on analog and digital layouts - Optional sound - Buffer storage - Metal chassis - Drive on both axles - Coupling with NEM plug socket at the rear of the model
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ACHTUNG: ARTIKELNUMMER IM NEUHEITENPROSPEKT IST FALSCH - DORT IST DIE NUMMER DES SPUR N MODELLS GEDRUCKT! Der Unimog auf Schiene und Straße. Zweiwege-Fahrzeuge haben gegenüber nur schienengebundenen Fahrzeugen den Vorteil schnell zum Einsatzort verlegt werden zu können. Insbesondere bei Hilfeleistungsfahrzeugen oder in der Instandsetzung ist Zeit ein wichtiger Faktor. Genutzt wird der Zweiwege Unimog als Rangierfahrzeug, in der Schienen- und Oberleitungswartung sowie bei Arbeiten auf und an den Strecken. Zu den Anwendern des Geräteträgers in der 2-Wege-Ausführung zählen neben Eisenbahnunternehmen auch Betreiber von Metrosystemen und Stadt- und Straßenbahnen sowie Dienstleister in Gleisbau und Streckenunterhaltung. Einer der größten Hersteller in Deutschland von Zweiwege-Systemen ist Zagro aus Bad Rappenau. Zagro exportiert seine Fahrzeuge in die ganze Welt. Modelleigenschaften: - Neukonstruktion - Erstmals für die Spur H0 - Dauerspitzenlicht weiß/rot - Schaltbare Rundumleuchten - DC/DCC-Platine von Zimo für den Einsatz auf analogen und digitalen Anlagen - Wahlweise mit Sound - Pufferspeicher - Metallchassis - Antrieb auf beiden Achsen - Kupplung mit NEM-Steckschacht am Heck des Modells Epoche: VI Achsen angetrieben: 2 The Unimog on rails and roads. Compared to rail-only vehicles, road-rail vehicles have the advantage of being able to be quickly moved to the site of operation. Time is an important factor, especially for emergency vehicles or in maintenance work. The road-rail Unimog is used as a shunting vehicle, in rail and overhead line maintenance, and for work on and along the tracks. In addition to railway companies, users of the 2-way version of the equipment carrier include operators of metro systems, city and tram systems, as well as service providers in track construction and line maintenance. One of the largest manufacturers of road-rail systems in Germany is Zagro from Bad Rappenau. Zagro exports its vehicles all over the world. Model features: - New design - First time for H0 gauge - Continuous white/red headlights - Switchable rotating beacons - DC/DCC circuit board from Zimo for use on analog and digital layouts - Optional sound - Buffer storage - Metal chassis - Drive on both axles - Coupling with NEM plug socket at the rear of the model
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EUROPORTE, dieselelektrische Lokomotive des Typs Vossloh DE 18, silber/blaue Farbgebung
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Millet Rail, dieselelektrische Lokomotive des Typs Vossloh DE 18, orange/grau Farbgebung
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Millet Rail, dieselelektrische Lokomotive des Typs Vossloh DE 18, orange/grau Farbgebung
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SNCF, Diesellokomotive 040 DG-18, gelb/blau + Heizkesselwagen der Bauart 800 kg/h, SHmfp 568 in königsblauer Farbgebung SNCF, 040 DG-18, yellow/blue + chaudière 800 kg/h, SHmfp 568, bleu roi, ep. III Digitale Schnittstelle: NEM 662 (Next-18) Epoche: III Länge über Puffer: 297 mm
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SNCF, Diesellokomotive 040 DG-18, gelb/blau + Heizkesselwagen der Bauart 800 kg/h, SHmfp 568 in königsblauer Farbgebung, mit Multiprotokoll-Sounddecoder SNCF, 040 DG-18, yellow/blue + chaudière 800 kg/h, SHmfp 568, bleu roi, ep. III, DCC Sound Digitale Schnittstelle: NEM 662 (Next-18) Epoche: III Länge über Puffer: 297 mm
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SNCF, Diesellokomotive BB 66013, weiß/blau + Heizkesselwagen der Bauart 800 kg/h, SHmf 788, hellblaue Farbgebung SNCF, BB 66013, white/blue + chaudière 800 kg/h, SHmf 788, bleu clair, ep. IV Digitale Schnittstelle: NEM 662 (Next-18) Epoche: IV Länge über Puffer: 297 mm
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SNCF, Diesellokomotive BB 66013, weiß/blau + Heizkesselwagen der Bauart 800 kg/h, SHmf 788, hellblaue Farbgebung, mit Multiprotokoll-Sounddecoder SNCF, BB 66013, white/blue + chaudière 800 kg/h, SHmf 788, bleu clair, ep. IV, DCC Sound Digitale Schnittstelle: NEM 662 (Next-18) Epoche: IV Länge über Puffer: 297 mm
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SNCF Infra, Diesellokomotive BB 666025, weiß-blaue Farbgebung SNCF Infra, diesel locomotive BB 666025, white/blue, ep. VI Digitale Schnittstelle: NEM 662 (Next-18) Epoche: VI Länge über Puffer: 172 mm
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SNCF Infra, Diesellokomotive BB 666025, weiß-blaue Farbgebung, mit Multiprotokol-Sounddecoder SNCF Infra, diesel locomotive BB 666025, white/blue, ep. VI, with DCC Sound Decoder Digitale Schnittstelle: NEM 662 (Next-18) Epoche: VI Länge über Puffer: 172 mm
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SNCF, 6-achs. dieselelektrische Mehrzwecklokomotive CC 72006 „Isabelle“, in Blau/Silber/Grau Farbgebung
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SNCF, 6-achs. dieselelektrische Mehrzwecklokomotive CC 72006 „Isabelle“, in Blau/Silber/Grau Farbgebung
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