Diesellok
Vorbild: Ab 1956 beschaffte die Deutsche Bundesbahn DB die dreiachsige Rangierlok V60, um den Verschiebe[1]dienst zu modernisieren. Man entschied sich für einen Antrieb mit Kuppelstangen und Blindwelle. Mit einer Maximalgeschwin[1]digkeit von 60 km/h im Streckengang war die Lok genauso schnell wie die damals üblichen Durch[1]gangsgüterzüge. Der kohlegefeuerte Warmhalteofen (Dofa-Ofen) diente nur zum Warmhalten der abgestellten V60. Ab den 1990er-Jahren ersetzte die DB die Öfen durch mit Fremdstrom betriebene Warmhaltegeräte. DB-intern werden die Serienmaschinen in leichte und schwere Loks unterteilt. Äu[1]ßerlich unterscheiden sich beide Typen nicht. Die 54 t auf die Waage bringende schwere Ausführung besitzt einen stärker dimensionierten Rahmen als die nur 48 t wiegende leichten Loks. Mit Einführung der computergerechten Bezeichnungen im Jahre 1968 erhielten die leichten Loks die Baureihennummer 260, die schweren wurden als 261 geführt. Zunächst einheitlich in Purpurrot geliefert, machten die Dreikuppler die meisten Farbkonzepte der DB mit. 1975 lackierte man die erste Lok ihrer Baureihe in Ozeanblau-Beige, 1987 erschien die erste orientrote Maschine. Durch eine 1987 durchgeführte Um[1]zeichnung der Loks in die Baureihen 360 und 361 teilte die DB die Maschinen den Kleinloks zu und besetzte sie mit als Lokpersonal ausgebildeten Rangierern. Die mit Automatischer Kupplung (AK) und Funkfernsteuerung ausgerüsteten Maschinen erhielten die Bezeichnung 364 (leichte Bauart) und 365 (schwere Bauart). Die BR 362 und 363 entstanden erst ab 1992 und bezeichnen Loks, die mit dem Caterpillar-Motor 3412 DI-TA anstatt des originalen Maybach GTO 6 / GTO 6A ausgerüstet wurden. Äußerst beliebt sind die betagten Dreiachser bei Museumsbahnen. Sie werden oft an andere Eisenbahnverkehrsunternehmen verliehen, oder befördern wie V60 114 der Dampfbahn Fränkische Schweiz unermüdlich Fotogüterzüge oder Museumspersonenzüge Modell: LokSound-Decoder für DCC mit RailComPlus®, Motorola®, M4 und Selectrix Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus® oder mfx®-Funktionalität Universalelektronik mit Steckschleifer Neu entwickelter lastabhängiger Raucherzeuger synchron zum LokSound Doppellautsprecher mit großer Schallkapsel 31 Sonderfunktionen PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung Glockenankermotor mit Schwungmasse Digital fernbedienbare Kupplung in NEM-Schacht Vorbildgetreue Spitzenbeleuchtung, Kabinen- und Führerpultbeleuchtung Fahrwerkbeleuchtung Gravierte Lichtleiter Aufbau und Rahmen aus Metall Durchbrochene Lüftergitter im langen Vorbau Robuste und dennoch filigrane Griffstangen aus Metall und Kunststoff Mehrfarbiger Führerstand mit Lokführerfigur Länge über Puffer = 121 m
Lieferbar
Vorbild: Ab 1956 beschaffte die Deutsche Bundesbahn DB die dreiachsige Rangierlok V60, um den Verschiebe[1]dienst zu modernisieren. Man entschied sich für einen Antrieb mit Kuppelstangen und Blindwelle. Mit einer Maximalgeschwin[1]digkeit von 60 km/h im Streckengang war die Lok genauso schnell wie die damals üblichen Durch[1]gangsgüterzüge. Der kohlegefeuerte Warmhalteofen (Dofa-Ofen) diente nur zum Warmhalten der abgestellten V60. Ab den 1990er-Jahren ersetzte die DB die Öfen durch mit Fremdstrom betriebene Warmhaltegeräte. DB-intern werden die Serienmaschinen in leichte und schwere Loks unterteilt. Äu[1]ßerlich unterscheiden sich beide Typen nicht. Die 54 t auf die Waage bringende schwere Ausführung besitzt einen stärker dimensionierten Rahmen als die nur 48 t wiegende leichten Loks. Mit Einführung der computergerechten Bezeichnungen im Jahre 1968 erhielten die leichten Loks die Baureihennummer 260, die schweren wurden als 261 geführt. Zunächst einheitlich in Purpurrot geliefert, machten die Dreikuppler die meisten Farbkonzepte der DB mit. 1975 lackierte man die erste Lok ihrer Baureihe in Ozeanblau-Beige, 1987 erschien die erste orientrote Maschine. Durch eine 1987 durchgeführte Um[1]zeichnung der Loks in die Baureihen 360 und 361 teilte die DB die Maschinen den Kleinloks zu und besetzte sie mit als Lokpersonal ausgebildeten Rangierern. Die mit Automatischer Kupplung (AK) und Funkfernsteuerung ausgerüsteten Maschinen erhielten die Bezeichnung 364 (leichte Bauart) und 365 (schwere Bauart). Die BR 362 und 363 entstanden erst ab 1992 und bezeichnen Loks, die mit dem Caterpillar-Motor 3412 DI-TA anstatt des originalen Maybach GTO 6 / GTO 6A ausgerüstet wurden. Äußerst beliebt sind die betagten Dreiachser bei Museumsbahnen. Sie werden oft an andere Eisenbahnverkehrsunternehmen verliehen, oder befördern wie V60 114 der Dampfbahn Fränkische Schweiz unermüdlich Fotogüterzüge oder Museumspersonenzüge Modell: LokSound-Decoder für DCC mit RailComPlus®, Motorola®, M4 und Selectrix Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus® oder mfx®-Funktionalität Universalelektronik mit Steckschleifer Neu entwickelter lastabhängiger Raucherzeuger synchron zum LokSound Doppellautsprecher mit großer Schallkapsel 31 Sonderfunktionen PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung Glockenankermotor mit Schwungmasse Digital fernbedienbare Kupplung in NEM-Schacht Vorbildgetreue Spitzenbeleuchtung, Kabinen- und Führerpultbeleuchtung Fahrwerkbeleuchtung Gravierte Lichtleiter Aufbau und Rahmen aus Metall Durchbrochene Lüftergitter im langen Vorbau Robuste und dennoch filigrane Griffstangen aus Metall und Kunststoff Mehrfarbiger Führerstand mit Lokführerfigur Länge über Puffer = 121 m
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H0 Diesellok V100 DR – FARBVARIANTEN Die erste H0 Lok aus der ESU Engineering Edition nach ostdeutschem Vorbild. Diese Lok setzt sowohl optisch als auch technisch neue Maßstäbe: Chassis, Umlauf und Gehäuse sind in Zinkdruckguss ausgeführt. Zahllose Details und Leitungen sind variantenabhängig einzeln angesetzt, die Drehgestellblenden sind mit echten Federn ausgestattet und die Lüfterabdeckungen sind allesamt durchbrochen und mit geätzten Abdeckungen versehen. Wie bei der westdeutschen Schwesterlok kann auch bei der V100 DR das Dach abgenommen werden, um den liebevoll gestalteten Innenraum umfassend zu betrachten! Technisch glänzt die Lok mit einem kräftigen, leisen Glockenankermotor, LokSound 5 Decoder mit einem „Passive Radiator“ Lautsprecher, umfangreichem Lichtpaket, Digitalen Rangierkupplungen und PowerPack. Darüber hinaus sind beide Lüfter einzeln angesteuert, wobei sich die Drehzahlen wie beim Vorbild je nach Fahrzustand ändern. Selbstverständlich hat auch die V100 DR einen Rauchgenerator für vorbildgetreues Fahren. Nachdem die Erstauflage innerhalb weniger Wochen werkseitig ausverkauft war, dürfen wir Ihnen hier die Zweitauflage der Lok vorstellen – mit neuen Betriebsnummern, ansonsten aber genau so schön wie die anderen! Modell: Aufbau und Rahmen aus Metall Digital schaltbare Kupplung Situationsabhängig und nacheinander einsetzende motorisch angetriebene Lüfterräder im langen Vorbau Glockenanker-Motor mit Schwungmasse Antrieb über Kardan-/Schnecken-Getriebe auf alle vier Achsen, zwei Haftreifen LokSound 5 Decoder für DCC, Motorola®, M4 und Selectrix®-Betrieb Schaltbarer Raucherzeuger mit Rauchaustritt synchron zum LokSound® Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus®- oder mfx®-Funktionalität Universalelektronik mit Steckschleifer und Schiebeschalter zum Umschalten zwischen Zweileiter- und Mittelleiterbetrieb PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung Hochwertiger Lautsprecher mit „Passive Radiator“ Technologie für höchsten Soundgenuss Digitalisierte Originalgeräusche eines Dieselmotors 12 KVD 18/21 Quietschgeräusch durch Kurvensensor bei langsamer Kurvenfahrt Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel (Lampen schalten sich vorbildgerecht nacheinander zu), zugseitiges Spitzensignal abschaltbar, Führerstand- und Führerpultbeleuchtung, Trittstufenbeleuchtung Bremsfunken beim scharfen Bremsen Separat angesetzte Griffstangen, Trittstufen teilweise durchbrochen Filigrane mehrteilig ausgeführte Gitter an den Seiten des langen Vorbaus Abnehmbares, von Magneten gehaltenes Dach (Achtung: Modell nicht am Dach anheben!) Feinst detaillierter, mehrfarbig ausgeführter Führerstand, Lokführerfigur Gefederte Puffer Pipette zum Befüllen des Raucherzeugers liegt bei Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer 110 = 160,2 mm, 111, 202 = 163,7 mm
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H0 Diesellok V100 DR – FARBVARIANTEN Die erste H0 Lok aus der ESU Engineering Edition nach ostdeutschem Vorbild. Diese Lok setzt sowohl optisch als auch technisch neue Maßstäbe: Chassis, Umlauf und Gehäuse sind in Zinkdruckguss ausgeführt. Zahllose Details und Leitungen sind variantenabhängig einzeln angesetzt, die Drehgestellblenden sind mit echten Federn ausgestattet und die Lüfterabdeckungen sind allesamt durchbrochen und mit geätzten Abdeckungen versehen. Wie bei der westdeutschen Schwesterlok kann auch bei der V100 DR das Dach abgenommen werden, um den liebevoll gestalteten Innenraum umfassend zu betrachten! Technisch glänzt die Lok mit einem kräftigen, leisen Glockenankermotor, LokSound 5 Decoder mit einem „Passive Radiator“ Lautsprecher, umfangreichem Lichtpaket, Digitalen Rangierkupplungen und PowerPack. Darüber hinaus sind beide Lüfter einzeln angesteuert, wobei sich die Drehzahlen wie beim Vorbild je nach Fahrzustand ändern. Selbstverständlich hat auch die V100 DR einen Rauchgenerator für vorbildgetreues Fahren. Nachdem die Erstauflage innerhalb weniger Wochen werkseitig ausverkauft war, dürfen wir Ihnen hier die Zweitauflage der Lok vorstellen – mit neuen Betriebsnummern, ansonsten aber genau so schön wie die anderen! Modell: Aufbau und Rahmen aus Metall Digital schaltbare Kupplung Situationsabhängig und nacheinander einsetzende motorisch angetriebene Lüfterräder im langen Vorbau Glockenanker-Motor mit Schwungmasse Antrieb über Kardan-/Schnecken-Getriebe auf alle vier Achsen, zwei Haftreifen LokSound 5 Decoder für DCC, Motorola®, M4 und Selectrix®-Betrieb Schaltbarer Raucherzeuger mit Rauchaustritt synchron zum LokSound® Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus®- oder mfx®-Funktionalität Universalelektronik mit Steckschleifer und Schiebeschalter zum Umschalten zwischen Zweileiter- und Mittelleiterbetrieb PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung Hochwertiger Lautsprecher mit „Passive Radiator“ Technologie für höchsten Soundgenuss Digitalisierte Originalgeräusche eines Dieselmotors 12 KVD 18/21 Quietschgeräusch durch Kurvensensor bei langsamer Kurvenfahrt Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel (Lampen schalten sich vorbildgerecht nacheinander zu), zugseitiges Spitzensignal abschaltbar, Führerstand- und Führerpultbeleuchtung, Trittstufenbeleuchtung Bremsfunken beim scharfen Bremsen Separat angesetzte Griffstangen, Trittstufen teilweise durchbrochen Filigrane mehrteilig ausgeführte Gitter an den Seiten des langen Vorbaus Abnehmbares, von Magneten gehaltenes Dach (Achtung: Modell nicht am Dach anheben!) Feinst detaillierter, mehrfarbig ausgeführter Führerstand, Lokführerfigur Gefederte Puffer Pipette zum Befüllen des Raucherzeugers liegt bei Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer 110 = 160,2 mm, 111, 202 = 163,7 mm
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H0 Diesellok V100 DR – FARBVARIANTEN Die erste H0 Lok aus der ESU Engineering Edition nach ostdeutschem Vorbild. Diese Lok setzt sowohl optisch als auch technisch neue Maßstäbe: Chassis, Umlauf und Gehäuse sind in Zinkdruckguss ausgeführt. Zahllose Details und Leitungen sind variantenabhängig einzeln angesetzt, die Drehgestellblenden sind mit echten Federn ausgestattet und die Lüfterabdeckungen sind allesamt durchbrochen und mit geätzten Abdeckungen versehen. Wie bei der westdeutschen Schwesterlok kann auch bei der V100 DR das Dach abgenommen werden, um den liebevoll gestalteten Innenraum umfassend zu betrachten! Technisch glänzt die Lok mit einem kräftigen, leisen Glockenankermotor, LokSound 5 Decoder mit einem „Passive Radiator“ Lautsprecher, umfangreichem Lichtpaket, Digitalen Rangierkupplungen und PowerPack. Darüber hinaus sind beide Lüfter einzeln angesteuert, wobei sich die Drehzahlen wie beim Vorbild je nach Fahrzustand ändern. Selbstverständlich hat auch die V100 DR einen Rauchgenerator für vorbildgetreues Fahren. Nachdem die Erstauflage innerhalb weniger Wochen werkseitig ausverkauft war, dürfen wir Ihnen hier die Zweitauflage der Lok vorstellen – mit neuen Betriebsnummern, ansonsten aber genau so schön wie die anderen! Modell: Aufbau und Rahmen aus Metall Digital schaltbare Kupplung Situationsabhängig und nacheinander einsetzende motorisch angetriebene Lüfterräder im langen Vorbau Glockenanker-Motor mit Schwungmasse Antrieb über Kardan-/Schnecken-Getriebe auf alle vier Achsen, zwei Haftreifen LokSound 5 Decoder für DCC, Motorola®, M4 und Selectrix®-Betrieb Schaltbarer Raucherzeuger mit Rauchaustritt synchron zum LokSound® Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus®- oder mfx®-Funktionalität Universalelektronik mit Steckschleifer und Schiebeschalter zum Umschalten zwischen Zweileiter- und Mittelleiterbetrieb PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung Hochwertiger Lautsprecher mit „Passive Radiator“ Technologie für höchsten Soundgenuss Digitalisierte Originalgeräusche eines Dieselmotors 12 KVD 18/21 Quietschgeräusch durch Kurvensensor bei langsamer Kurvenfahrt Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel (Lampen schalten sich vorbildgerecht nacheinander zu), zugseitiges Spitzensignal abschaltbar, Führerstand- und Führerpultbeleuchtung, Trittstufenbeleuchtung Bremsfunken beim scharfen Bremsen Separat angesetzte Griffstangen, Trittstufen teilweise durchbrochen Filigrane mehrteilig ausgeführte Gitter an den Seiten des langen Vorbaus Abnehmbares, von Magneten gehaltenes Dach (Achtung: Modell nicht am Dach anheben!) Feinst detaillierter, mehrfarbig ausgeführter Führerstand, Lokführerfigur Gefederte Puffer Pipette zum Befüllen des Raucherzeugers liegt bei Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer 110 = 160,2 mm, 111, 202 = 163,7 mm
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H0 Diesellok V100 DR – FARBVARIANTEN Die erste H0 Lok aus der ESU Engineering Edition nach ostdeutschem Vorbild. Diese Lok setzt sowohl optisch als auch technisch neue Maßstäbe: Chassis, Umlauf und Gehäuse sind in Zinkdruckguss ausgeführt. Zahllose Details und Leitungen sind variantenabhängig einzeln angesetzt, die Drehgestellblenden sind mit echten Federn ausgestattet und die Lüfterabdeckungen sind allesamt durchbrochen und mit geätzten Abdeckungen versehen. Wie bei der westdeutschen Schwesterlok kann auch bei der V100 DR das Dach abgenommen werden, um den liebevoll gestalteten Innenraum umfassend zu betrachten! Technisch glänzt die Lok mit einem kräftigen, leisen Glockenankermotor, LokSound 5 Decoder mit einem „Passive Radiator“ Lautsprecher, umfangreichem Lichtpaket, Digitalen Rangierkupplungen und PowerPack. Darüber hinaus sind beide Lüfter einzeln angesteuert, wobei sich die Drehzahlen wie beim Vorbild je nach Fahrzustand ändern. Selbstverständlich hat auch die V100 DR einen Rauchgenerator für vorbildgetreues Fahren. Nachdem die Erstauflage innerhalb weniger Wochen werkseitig ausverkauft war, dürfen wir Ihnen hier die Zweitauflage der Lok vorstellen – mit neuen Betriebsnummern, ansonsten aber genau so schön wie die anderen! Modell: Aufbau und Rahmen aus Metall Digital schaltbare Kupplung Situationsabhängig und nacheinander einsetzende motorisch angetriebene Lüfterräder im langen Vorbau Glockenanker-Motor mit Schwungmasse Antrieb über Kardan-/Schnecken-Getriebe auf alle vier Achsen, zwei Haftreifen LokSound 5 Decoder für DCC, Motorola®, M4 und Selectrix®-Betrieb Schaltbarer Raucherzeuger mit Rauchaustritt synchron zum LokSound® Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus®- oder mfx®-Funktionalität Universalelektronik mit Steckschleifer und Schiebeschalter zum Umschalten zwischen Zweileiter- und Mittelleiterbetrieb PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung Hochwertiger Lautsprecher mit „Passive Radiator“ Technologie für höchsten Soundgenuss Digitalisierte Originalgeräusche eines Dieselmotors 12 KVD 18/21 Quietschgeräusch durch Kurvensensor bei langsamer Kurvenfahrt Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel (Lampen schalten sich vorbildgerecht nacheinander zu), zugseitiges Spitzensignal abschaltbar, Führerstand- und Führerpultbeleuchtung, Trittstufenbeleuchtung Bremsfunken beim scharfen Bremsen Separat angesetzte Griffstangen, Trittstufen teilweise durchbrochen Filigrane mehrteilig ausgeführte Gitter an den Seiten des langen Vorbaus Abnehmbares, von Magneten gehaltenes Dach (Achtung: Modell nicht am Dach anheben!) Feinst detaillierter, mehrfarbig ausgeführter Führerstand, Lokführerfigur Gefederte Puffer Pipette zum Befüllen des Raucherzeugers liegt bei Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer 110 = 160,2 mm, 111, 202 = 163,7 mm
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ACHTUNG: ARTIKELNUMMER IM NEUHEITENPROSPEKT IST FALSCH - DORT IST DIE NUMMER DES SPUR N MODELLS GEDRUCKT! Der Unimog auf Schiene und Straße. Zweiwege-Fahrzeuge haben gegenüber nur schienengebundenen Fahrzeugen den Vorteil schnell zum Einsatzort verlegt werden zu können. Insbesondere bei Hilfeleistungsfahrzeugen oder in der Instandsetzung ist Zeit ein wichtiger Faktor. Genutzt wird der Zweiwege Unimog als Rangierfahrzeug, in der Schienen- und Oberleitungswartung sowie bei Arbeiten auf und an den Strecken. Zu den Anwendern des Geräteträgers in der 2-Wege-Ausführung zählen neben Eisenbahnunternehmen auch Betreiber von Metrosystemen und Stadt- und Straßenbahnen sowie Dienstleister in Gleisbau und Streckenunterhaltung. Einer der größten Hersteller in Deutschland von Zweiwege-Systemen ist Zagro aus Bad Rappenau. Zagro exportiert seine Fahrzeuge in die ganze Welt. Modelleigenschaften: - Neukonstruktion - Erstmals für die Spur H0 - Dauerspitzenlicht weiß/rot - Schaltbare Rundumleuchten - DC/DCC-Platine von Zimo für den Einsatz auf analogen und digitalen Anlagen - Wahlweise mit Sound - Pufferspeicher - Metallchassis - Antrieb auf beiden Achsen - Kupplung mit NEM-Steckschacht am Heck des Modells Epoche: VI Achsen angetrieben: 2 The Unimog on rails and roads. Compared to rail-only vehicles, road-rail vehicles have the advantage of being able to be quickly moved to the site of operation. Time is an important factor, especially for emergency vehicles or in maintenance work. The road-rail Unimog is used as a shunting vehicle, in rail and overhead line maintenance, and for work on and along the tracks. In addition to railway companies, users of the 2-way version of the equipment carrier include operators of metro systems, city and tram systems, as well as service providers in track construction and line maintenance. One of the largest manufacturers of road-rail systems in Germany is Zagro from Bad Rappenau. Zagro exports its vehicles all over the world. Model features: - New design - First time for H0 gauge - Continuous white/red headlights - Switchable rotating beacons - DC/DCC circuit board from Zimo for use on analog and digital layouts - Optional sound - Buffer storage - Metal chassis - Drive on both axles - Coupling with NEM plug socket at the rear of the model
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ACHTUNG: ARTIKELNUMMER IM NEUHEITENPROSPEKT IST FALSCH - DORT IST DIE NUMMER DES SPUR N MODELLS GEDRUCKT! Der Unimog auf Schiene und Straße. Zweiwege-Fahrzeuge haben gegenüber nur schienengebundenen Fahrzeugen den Vorteil schnell zum Einsatzort verlegt werden zu können. Insbesondere bei Hilfeleistungsfahrzeugen oder in der Instandsetzung ist Zeit ein wichtiger Faktor. Genutzt wird der Zweiwege Unimog als Rangierfahrzeug, in der Schienen- und Oberleitungswartung sowie bei Arbeiten auf und an den Strecken. Zu den Anwendern des Geräteträgers in der 2-Wege-Ausführung zählen neben Eisenbahnunternehmen auch Betreiber von Metrosystemen und Stadt- und Straßenbahnen sowie Dienstleister in Gleisbau und Streckenunterhaltung. Einer der größten Hersteller in Deutschland von Zweiwege-Systemen ist Zagro aus Bad Rappenau. Zagro exportiert seine Fahrzeuge in die ganze Welt. Modelleigenschaften: - Neukonstruktion - Erstmals für die Spur H0 - Dauerspitzenlicht weiß/rot - Schaltbare Rundumleuchten - DC/DCC-Platine von Zimo für den Einsatz auf analogen und digitalen Anlagen - Wahlweise mit Sound - Pufferspeicher - Metallchassis - Antrieb auf beiden Achsen - Kupplung mit NEM-Steckschacht am Heck des Modells Epoche: VI Achsen angetrieben: 2 The Unimog on rails and roads. Compared to rail-only vehicles, road-rail vehicles have the advantage of being able to be quickly moved to the site of operation. Time is an important factor, especially for emergency vehicles or in maintenance work. The road-rail Unimog is used as a shunting vehicle, in rail and overhead line maintenance, and for work on and along the tracks. In addition to railway companies, users of the 2-way version of the equipment carrier include operators of metro systems, city and tram systems, as well as service providers in track construction and line maintenance. One of the largest manufacturers of road-rail systems in Germany is Zagro from Bad Rappenau. Zagro exports its vehicles all over the world. Model features: - New design - First time for H0 gauge - Continuous white/red headlights - Switchable rotating beacons - DC/DCC circuit board from Zimo for use on analog and digital layouts - Optional sound - Buffer storage - Metal chassis - Drive on both axles - Coupling with NEM plug socket at the rear of the model
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ACHTUNG: ARTIKELNUMMER IM NEUHEITENPROSPEKT IST FALSCH - DORT IST DIE NUMMER DES SPUR N MODELLS GEDRUCKT! Der Unimog auf Schiene und Straße. Zweiwege-Fahrzeuge haben gegenüber nur schienengebundenen Fahrzeugen den Vorteil schnell zum Einsatzort verlegt werden zu können. Insbesondere bei Hilfeleistungsfahrzeugen oder in der Instandsetzung ist Zeit ein wichtiger Faktor. Genutzt wird der Zweiwege Unimog als Rangierfahrzeug, in der Schienen- und Oberleitungswartung sowie bei Arbeiten auf und an den Strecken. Zu den Anwendern des Geräteträgers in der 2-Wege-Ausführung zählen neben Eisenbahnunternehmen auch Betreiber von Metrosystemen und Stadt- und Straßenbahnen sowie Dienstleister in Gleisbau und Streckenunterhaltung. Einer der größten Hersteller in Deutschland von Zweiwege-Systemen ist Zagro aus Bad Rappenau. Zagro exportiert seine Fahrzeuge in die ganze Welt. Modelleigenschaften: - Neukonstruktion - Erstmals für die Spur H0 - Dauerspitzenlicht weiß/rot - Schaltbare Rundumleuchten - DC/DCC-Platine von Zimo für den Einsatz auf analogen und digitalen Anlagen - Wahlweise mit Sound - Pufferspeicher - Metallchassis - Antrieb auf beiden Achsen - Kupplung mit NEM-Steckschacht am Heck des Modells Epoche: VI Achsen angetrieben: 2 The Unimog on rails and roads. Compared to rail-only vehicles, road-rail vehicles have the advantage of being able to be quickly moved to the site of operation. Time is an important factor, especially for emergency vehicles or in maintenance work. The road-rail Unimog is used as a shunting vehicle, in rail and overhead line maintenance, and for work on and along the tracks. In addition to railway companies, users of the 2-way version of the equipment carrier include operators of metro systems, city and tram systems, as well as service providers in track construction and line maintenance. One of the largest manufacturers of road-rail systems in Germany is Zagro from Bad Rappenau. Zagro exports its vehicles all over the world. Model features: - New design - First time for H0 gauge - Continuous white/red headlights - Switchable rotating beacons - DC/DCC circuit board from Zimo for use on analog and digital layouts - Optional sound - Buffer storage - Metal chassis - Drive on both axles - Coupling with NEM plug socket at the rear of the model
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ACHTUNG: ARTIKELNUMMER IM NEUHEITENPROSPEKT IST FALSCH - DORT IST DIE NUMMER DES SPUR N MODELLS GEDRUCKT! Der Unimog auf Schiene und Straße. Zweiwege-Fahrzeuge haben gegenüber nur schienengebundenen Fahrzeugen den Vorteil schnell zum Einsatzort verlegt werden zu können. Insbesondere bei Hilfeleistungsfahrzeugen oder in der Instandsetzung ist Zeit ein wichtiger Faktor. Genutzt wird der Zweiwege Unimog als Rangierfahrzeug, in der Schienen- und Oberleitungswartung sowie bei Arbeiten auf und an den Strecken. Zu den Anwendern des Geräteträgers in der 2-Wege-Ausführung zählen neben Eisenbahnunternehmen auch Betreiber von Metrosystemen und Stadt- und Straßenbahnen sowie Dienstleister in Gleisbau und Streckenunterhaltung. Einer der größten Hersteller in Deutschland von Zweiwege-Systemen ist Zagro aus Bad Rappenau. Zagro exportiert seine Fahrzeuge in die ganze Welt. Modelleigenschaften: - Neukonstruktion - Erstmals für die Spur H0 - Dauerspitzenlicht weiß/rot - Schaltbare Rundumleuchten - DC/DCC-Platine von Zimo für den Einsatz auf analogen und digitalen Anlagen - Wahlweise mit Sound - Pufferspeicher - Metallchassis - Antrieb auf beiden Achsen - Kupplung mit NEM-Steckschacht am Heck des Modells Epoche: VI Achsen angetrieben: 2 The Unimog on rails and roads. Compared to rail-only vehicles, road-rail vehicles have the advantage of being able to be quickly moved to the site of operation. Time is an important factor, especially for emergency vehicles or in maintenance work. The road-rail Unimog is used as a shunting vehicle, in rail and overhead line maintenance, and for work on and along the tracks. In addition to railway companies, users of the 2-way version of the equipment carrier include operators of metro systems, city and tram systems, as well as service providers in track construction and line maintenance. One of the largest manufacturers of road-rail systems in Germany is Zagro from Bad Rappenau. Zagro exports its vehicles all over the world. Model features: - New design - First time for H0 gauge - Continuous white/red headlights - Switchable rotating beacons - DC/DCC circuit board from Zimo for use on analog and digital layouts - Optional sound - Buffer storage - Metal chassis - Drive on both axles - Coupling with NEM plug socket at the rear of the model
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SNCF Infra, Diesellokomotive BB 667548, gelbe Farbgebung, Ep. VI Gleichstrommodell, digital mit Sound Länge über Puffer: 187 mm Digitalschnittstelle: NEM 660 MTC 21-polig Spitzen- und Schlussbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd Motor mit Schwungmasse elektrisch angetriebener Ventilator
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EUROPORTE, dieselelektrische Lokomotive des Typs Vossloh DE 18, silber/blaue Farbgebung
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EUROPORTE, dieselelektrische Lokomotive des Typs Vossloh DE 18, silber/blaue Farbgebung
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Millet Rail, dieselelektrische Lokomotive des Typs Vossloh DE 18, orange/grau Farbgebung
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Millet Rail, dieselelektrische Lokomotive des Typs Vossloh DE 18, orange/grau Farbgebung
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SNCF, Diesellokomotive 040 DG-18, gelb/blau + Heizkesselwagen der Bauart 800 kg/h, SHmfp 568 in königsblauer Farbgebung SNCF, 040 DG-18, yellow/blue + chaudière 800 kg/h, SHmfp 568, bleu roi, ep. III Digitale Schnittstelle: NEM 662 (Next-18) Epoche: III Länge über Puffer: 297 mm
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SNCF, Diesellokomotive 040 DG-18, gelb/blau + Heizkesselwagen der Bauart 800 kg/h, SHmfp 568 in königsblauer Farbgebung, mit Multiprotokoll-Sounddecoder SNCF, 040 DG-18, yellow/blue + chaudière 800 kg/h, SHmfp 568, bleu roi, ep. III, DCC Sound Digitale Schnittstelle: NEM 662 (Next-18) Epoche: III Länge über Puffer: 297 mm
Vorbestellung
SNCF, Diesellokomotive BB 66013, weiß/blau + Heizkesselwagen der Bauart 800 kg/h, SHmf 788, hellblaue Farbgebung SNCF, BB 66013, white/blue + chaudière 800 kg/h, SHmf 788, bleu clair, ep. IV Digitale Schnittstelle: NEM 662 (Next-18) Epoche: IV Länge über Puffer: 297 mm
Vorbestellung
SNCF, Diesellokomotive BB 66013, weiß/blau + Heizkesselwagen der Bauart 800 kg/h, SHmf 788, hellblaue Farbgebung, mit Multiprotokoll-Sounddecoder SNCF, BB 66013, white/blue + chaudière 800 kg/h, SHmf 788, bleu clair, ep. IV, DCC Sound Digitale Schnittstelle: NEM 662 (Next-18) Epoche: IV Länge über Puffer: 297 mm
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SNCF Infra, Diesellokomotive BB 666025, weiß-blaue Farbgebung SNCF Infra, diesel locomotive BB 666025, white/blue, ep. VI Digitale Schnittstelle: NEM 662 (Next-18) Epoche: VI Länge über Puffer: 172 mm
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