Diesellok
Diesellokomotive 232 446-5, SGL Epoche: VI Diesellokomotive 232 446 der Schienen Güter Logistik GmbH. - Zugkräftiges, betriebssicheres Modell für vorbildgerecht lange Züge Die SGL – Schienen Güter Logistik GmbH ist ein spezialisierter Anbieter für Schienengüterverkehr und Bahnbaulogistik mit Sitz in Dachau. Das Unternehmen übernimmt die Planung und Durchführung von Transporten sowie die komplette Baustellenlogistik auf der Schiene. Zum Einsatz kommen unter anderem leistungsstarke Diesellokomotiven der Baureihe 232, die sich besonders für schwere Güterzüge und flexible Einsätze im Baustellenverkehr eignen. Schnittstelle: PluX16 Länge über Puffer 237 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 6 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 754 077-6, CD Epoche: VI Diesellokomotive 754 077 der Tschechischen Staatsbahnen. - Ausführung im aktuellen Betriebszustand, ein besonderes Fahrzeug im CD-Fuhrpark - Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen - Mit beiliegenden Schildersatz Die sogenannte Taucherbrille oder Brillenschlange wurde bei CKD in Prag entwickelt und gebaut. Die aus dem Vorgängertyp T 478.3 weiterentwickelte T 478.4 erhielt einen stärkeren Motor und eine elektrische Zugheizanlage. 1988 erhielten die 86 Maschinen die neue Reihenbezeichnung 754. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 190 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 106 094-6, DR Epoche: IV Diesellokomotive 106 094 der Deutschen Reichsbahn. - Epoche-IV-Ausführung in dunkelroter Lackierung - Mit Regenschutzdach über den Seitenfenstern - Frostschutzabdeckungen der Lüftergitter im offenen und geschlossenem Zustand montierbar - Motorvorbauten aus Zinkdruckguss, daher mehr Eigengewicht und hohe Zugkraft - Beheimatung Rbd Greifswald, Bw Pasewalk Im Lauf der Entwicklung der Rangierlokomotive BR V 60 der Deutschen Reichsbahn (Ost) begann 1959 die Erprobung der ersten beiden Baumustermaschinen. Vor der Serienfertigung waren noch einige konstruktive Änderungen notwendig, die in einer weiteren Kleinserie von fünf Maschinen erprobt wurden. Von 1962 bis 1964 wurde die erste Serie mit 163 Lokomotiven von LKM Babelsberg an die DR abgeliefert. Noch während des Baus der ersten Hauptserie wurde ein Regenschutzdach über den Seitenfenstern montiert. Auch die Lokfronten der Vorbauten wurden leicht abgeändert. Im Gegensatz zu den ersten Maschinen, deren Vorbauten mit einer leicht um eine senkrechte Achse gekrümmten Ausführung und dadurch auf Konsolen montierte, vorstehende Lampen hatten, waren die neuen Vorbauten ab der Loknummer V 60 1053 bis auf die Eckrundungen gerade ausgeführt und die Lampen direkt auf der Front montiert. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 125 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive T 669 0503 Epoche: IV/V Diesellokomotive T 669 0503 einer Tschechoslowakischen Werkbahn. - Ausführung als tschechoslowakische Werkslok - Freistehende Griffstangen, teilweise aus Metall - Ideal für den Einsatz vor Güterzügen Ihren Spitznamen verdankt die Diesellok-Reihe T 669, später als Reihe 770 geführt, zum einen der russischen Baureihenbezeichnung ???3 („Tschme3“), die dem tschechischen Wort für Hummel „?melák“ klanglich sehr nahe ist, zum anderen ihrem Brummen beim Anfahren, das klanglich ebenfalls Ähnlichkeiten mit einer Hummel hat – zumindest aus der Ferne. Mit ihren 1.400 PS bewährte sie sich im leichten und schweren Verschubdienst. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 198 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 6 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive BR V 100, DR Epoche: III Diesellokomotive Baureihe V 100 der Deutschen Reichsbahn. - Ausführung der 1. Serie in bordeauxroter Lackierung mit zwei Zierstreifen - In die Vorbauten integrierte Dachdeckel - Drehgestelle vollständig mit Bremsleitungen ausgeführt - Hohe Zugkraft und perfekte Betriebseigenschaften Die V 100 der Deutschen Reichsbahn, häufig als „V 100 Ost“ bezeichnet, war eine der wichtigsten Diesellokomotiven im mittleren Leistungsbereich der ehemaligen DDR. Sie wurde ab Anfang der 1960er-Jahre entwickelt, um ältere Dampflokomotiven in der Zugförderung schrittweise abzulösen. Insgesamt wurden von 1966 bis 1985 über 1.100 Lokomotiven dieser Baureihe im VEB Lokomotivbau „Karl Marx“ in Babelsberg gebaut. Die einzelnen Bauserien unterschieden sich in spezifischen Details. So waren bei den ersten Lokomotiven (V100 003 – 043) die Vorbauten und deren Dächer optisch anders ausgeführt, als bei den späteren Serienlokomotiven. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 164 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive T 436 4527, OKR Epoche: IV Diesellokomotive T 436 4527 des Ostrau-Karwiner-Steinkohlen-Revieres. - Ausführung als Privatbahnlok - Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen - Frei stehende, filigrane Griffstangen Um den Bedarf an schweren Rangierlokomotiven zu decken, bestellte die DR Ende der 1970er Jahre 37 Maschinen bei LEW Henningsdorf, die solche Loks schon für den Export entwickelt hatte. Die von 1981 bis 1983 in drei Baulosen hergestellten Lokomotiven hatten den bewährten 1.000 PS Motor, jedoch ein Getriebe mit geänderter Übersetzung, ähnlich den ersten V 100-Lokomotiven. Die Höchstgeschwindigkeit betrug daher nur 65 km/h. Anstelle des Heizkessels wurde ein Ballastgewicht eingebaut. Drei Loks wurden auch in die CSSR für dortige Werkbahnen exportiert. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 164 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive Rh T 478.3, CSD Epoche: IV Diesellokomotive Reihe T 478.3 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen. - Fein detaillierte Ausführung der „Taucherbrille“ in grün/grauer Lackierung. - Im Einsatz vor Personen- und Güterzügen bis zu deutschen und österreichischen Grenzbahnhöfen. Die sogenannte Taucherbrille oder Brillenschlange wurde bei CKD in Prag entwickelt und gebaut. Die ersten Prototypen der Diesellokomotive Reihe T 478.3 entstanden 1968. Mit der eigenwilligen Gestaltung der Fensterfront sollten die Sichtverhältnisse für die Lokführer vor allem beim Kuppeln verbessert werden. Zusammen mit den an Bullaugen erinnernden Maschinenraumfenstern ein weiterer Grund für den deutschen Spitznamen Taucherbrille. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 190 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 118 068-6, DR Epoche: IV Diesellokomotive 118 068 der Deutschen Reichsbahn. - Betriebszustand ab Oktober 1977 - 4-achsige Ausführung mit feinen Radsätzen - Mit rundem Türausschnitt - Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen - Mit senkrechten Griffstangen an der Front Die 118 068 gehörte zur Diesellokomotivbaureihe V 180 der Deutschen Reichsbahn. Sie wurde für den Reise- und Güterzugdienst auf nicht elektrifizierten Strecken eingesetzt. Ursprünglich als V 180 068 bezeichnet, erhielt sie 1970 die Betriebsnummer 118 068-6. Mit ihrer markanten Stirnfront und der vierachsigen Bauweise war sie ein typischer Vertreter der frühen Baureihe 118. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 224 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 751 174-4, ZSSK Cargo Epoche: VI Diesellokomotive 751 174 der ZSSK Cargo. - Variante mit blauem Nummernschild - Ausführung der 3. Bauserie mit gesickten Seitenwänden bis zur Dachkante - Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen Die Baureihen T 478.1 und T 478.2 sind dieselelektrische Universallokomotiven. Dem markanten Äußeren verdanken die Lokomotiven ihren Spitznamen „Bardotka“, benannt nach der französischen Schauspielerin Brigitte Bardot. In den Jahren 1966 bis 1971 entstanden 230 Serienlokomotiven für die ehemalige CSD im Werk CKD in Prag. Mit der Einführung EDV-gerechter Triebfahrzeugnummern 1988 erhielten die Lokomotiven die neue Bezeichnung 751 bzw. 752. Seit 1998 wurden die Lokomotiven der Reihe 751 der ZSSK mit einem einheitlichen grau/roten Anstrich versehen und vorwiegend im Güterverkehr eingesetzt. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 190 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive BR 280, DB Epoche: IV Diesellokomotive Baureihe 280 der Deutschen Bundesbahn. - Extra angesetzte Griffstangen - Aufwendig profilierte Radscheiben Neben der V 200 und dem TEE-Triebzug VT 11.5 zählt die V 80 zu den bekanntesten und elegantesten Dieselfahrzeugen der frühen Bundesbahn. Konzipiert war die V 80 mit 1000-PS Dieselmotoren als Mehrzweck-Lokomotive für die Beförderung leichter Reise- und Güterzüge auf Haupt- und Nebenbahnen und für den Rangierdienst. Die Lok war für eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h ausgeführt. Die letzten Maschinen wurden 1978 außer Dienst gestellt. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 147 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive S-284, NZTK Epoche: V Diesellokomotive S-284 der Nadwislanski Zaklad Transportu Kolejowego. - Variante einer polnischen Privatbahn - Freistehende Griffstangen, teilweise aus Metall - Ideal für den Einsatz vor Güterzügen Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 198 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 6 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive BR 203, DB Netz Epoche: VI Diesellokomotive Baureihe 203 der DB Netz AG. Formvariante! - Neuer Rahmen mit extra angesetzter AK-Pufferbohle - Erstmals mit Rangierergriffen unter den Puffern - Platinen-Update - Freistehende, filigrane Griffstangen Die DB Netz AG ist das Schieneninfrastrukturunternehmen der Deutschen Bahn AG. Sie ist für das knapp 33.400 Kilometer lange Streckennetz inklusive aller betriebsnotwendigen Anlagen verantwortlich. Für diese Zwecke verfügt sie über einen eigenen Fuhrpark mit Lokomotiven und Wagen. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 164 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 2143 038-4, ÖBB Epoche: IV Diesellokomotive 2143 038 der Österreichischen Bundesbahnen. Formvariante! - Ausführung der 3. Bauserie mit geradem Rahmen - Valousek-Design in Blutorange/Elfenbein - Vorbildgerechtes Dach mit einer Antenne - Freistehende Griffstangen, teilweise aus Metall Die Lokomotiven der Reihe 2143 wurden von 1964 bis 1977 gebaut und auf nicht elektrifizierten Haupt- und Nebenbahnen speziell im Osten Österreichs eingesetzt. Sie waren sowohl vor Personen- als auch vor Güterzügen im Einsatz. Insgesamt wurden 77 Lokomotiven von den Simmering-Graz-Pauker-Werken an die ÖBB geliefert. Einen großen Teil des Bestands der Reihe 2143 bildete die dritte Bauserie, welche nochmals innerhalb dieser Serie aufgeteilt war. Die so genannte Serie 3a umfasste die Betriebsnummern 2143.34 – 43, die Serie 3b von 2143.44 – 70. Einige Gemeinsamkeiten teilen sich alle Maschinen der 3. Serie: der Rahmen ist gerade ausgeführt und im Gegensatz zu den ersten Serien nicht nach unten gekröpft dargestellt. Die Bereiche rund um die Führerstandstüren verfügten über lange Regenrinnen, die Türfenster waren in Metall eingefasst. Ebenso wurden die Einfüllbereiche für den Treibstoff anders dimensioniert ausgeführt. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 181 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive V 240 001, DR Epoche: III/IV Diesellokomotive V 240 001 der Deutschen Reichsbahn. - Ausführung in Sonderlackierung - 6-achsige Ausführung mit feinen Radsätzen - Mit rundem Türausschnitt - Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen - Mit senkrechten Griffstangen an der Front Die V 240 001 war eine leistungsstarke Versuchslokomotive der Deutschen Reichsbahn und entstand auf Basis der Baureihe V 180. Die sechsachsige Maschine verfügte über 2 × 1.200 PS und war für eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h ausgelegt. Als besonderes Vorzeigeobjekt des DDR-Lokomotivbaus wurde sie auch auf der Leipziger Messe präsentiert. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 224 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 6 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 742 171 der CD Cargo.Formvariante!Version der 3. Serie mit gerippter Führerhaus-Seitenwand und geripptem Führerhaus-DachModernisierte Ausführung mit verkleidetem KühlerkastenKleines oberes SpitzenlichtFreier Führerhaus-DurchblickFiligrane Sicherheitsgeländer mit ÜbertrittsblechRadsätze mit niedrigen SpurkränzenIm Digitalbetrieb mit schaltbarem Rangierlicht, einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht und FührerstandsbeleuchtungIn den 1970er Jahren bestand bei der ehemaligen Tschechoslowakischen Staatsbahn (?SD) ein großer Bedarf an leistungsfähigen Güterzug-Diesellokomotiven für den mittelschweren Verschub- und Streckendienst. Im Zuge dessen wurde von der Industrieloktype T 448 die leichtere Variante T 466.2 abgeleitet. Sie wurde von ?KD in Prag ab 1977 in neun Bauserien (mit jeweils kleinen Unterschieden) mit 494 Einheiten gefertigt und bis 1986 bei den ?SD in Dienst gestellt.Im Jahr 1998 wurde die Reihen-Bezeichnung T 466.2 in 742 geändert. Viele Lokomotiven sind bis heute für CD Cargo auf dem tschechischen Schienen im Güterverkehr im Einsatz. Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle Plux22 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 156 mm Beleuchtung mit LED Mit CZ-Lichtwechsel Mit Pufferkondensator Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive T 669.0107 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen. Erstmals Variante in Ursprungsausführung Freistehende Griffstangen, teilweise aus Metall Ideal für den Einsatz vor Güterzügen Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Rangierlicht und einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung Ihren Spitznamen verdankt die Diesellok-Reihe T 669, später als Reihe 770 geführt, zum einen der russischen Baureihenbezeichnung ЧМЭ3 („Tschme3“), die dem tschechischen Wort für Hummel „Čmelák“ klanglich sehr nahe ist, zum anderen ihrem Brummen beim Anfahren, das klanglich ebenfalls Ähnlichkeiten mit einer Hummel hat – zumindest aus der Ferne. Mit ihren 1.400 PS bewährte sie sich im leichten und schweren Verschubdienst. Weitere Informationen Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 6 Anzahl Achsen mit Haftreifen 1 Artikelnummer 7310012 Spur H0 Epoche IV Bahngesellschaft CSD Elektrik Spitzenlicht 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig LED Spitzenlicht Ja Innenbeleuchtung Ja, LED, Digital schaltbar, Führerstandsbeleuchtung Stromsystem DC Digital Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Digital-Decoder PluX22 Sound Ja
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Diesellokomotive 742 162 der Tschechischen Staatsbahnen. Formvariante! Ausführung der 4. Serie mit gerippter Führerhaus-Seitenwand Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen Freier Führerhaus-Durchblick Filigrane Sicherheitsgeländer Radsätze mit niedrigen Spurkränzen Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Rangierlicht, einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung In den 1970er Jahren bestand bei der ehemaligen Tschechoslowakischen Staatsbahn (CSD) ein großer Bedarf an leistungsfähigen Güterzug-Diesellokomotiven für den mittelschweren Verschub- und Streckendienst. Im Zuge dessen wurde von der Industrieloktype T 448 die leichtere Variante T 466.2 abgeleitet. Sie wurde von CKD in Prag ab 1977 in neun Bauserien (mit jeweils kleinen Unterschieden) mit 494 Einheiten gefertigt und bis 1986 bei den ČSD in Dienst gestellt.
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Diesellokomotive 742 156-3 Ausführung der 3. Serie mit gerippter Führerhaus-Seitenwand, Pufferbohle mit zusätzlicher Dose für Waggon-Türsteuerung, Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen, Freier Führerhaus-Durchblick, Filigrane Sicherheitsgeländer, Radsätze mit niedrigen Spurkränzen Mit Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle Plux22 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 156 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mindestradius 358mm
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Diesellokomotive T 466 2220 Version der 4. Bauserie, Gerippte Führerhaus-Seitenwand und geripptes Dach, Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen, Freier Führerhaus-Durchblick, Filigrane Sicherheitsgeländer, Radsätze mit niedrigen Spurkränzen Mit Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle Plux22 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 156 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mindestradius 358mm
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Diesellokomotive „Sik“ Mit digitaler Rangierkupplung für mehr Spielspaß, Motorvorbau und Getriebeblock aus Zinkdruckguss, daher mehr Eigengewicht und hohe Zugkraft, Vorbildgerechte Licht- und Soundfunktionen mittels Onboarddecoder schaltbar, Mit schaltbarem Blinklicht auf dem Führerstand,Freier Durchblick durch den nachgebildeten Führerstand, Mit Pufferkondensator für unterbrechungsfreie Stromversorgung Mit Sounddecoder ab Werk Länge über Puffer 83 mm Mit Lichtwechsel Mit Pufferkondensator Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 1 Mindestradius 358mm
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Diesellokomotive M62 221 der Ungarischen Staatsbahn. Vollständige Bremsluftleitungen mit vollständig ausgebildeten Luftbehältern Besonders authentische Nachbildung der Drehgestelle Freistehende Rangierer-Griffstangen unterhalb der Puffer Im Digitalbetrieb mit einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht, Führerstandsbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung Die Geschichte der in Ungarn als „Szergej“ genannten M62 begann im Jahr 1965 mit der Auslieferung der weltweit ersten Lok aus Lugansk (M62 001). Weitere 288 Loks wurden noch an die MAV geliefert, 15 davon in Breitspurversion. Die Lokomotiven übernahmen den schweren Güterverkehr und bescherten damit den älteren Dampflokbauarten ein frühzeitiges Einsatzende. Noch bis heute sind einige der robusten Maschinen im Betriebseinsatz. Weitere Informationen Allgemeine Daten Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 6 Anzahl Achsen mit Haftreifen 2 Artikelnummer 7310057 Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik Spur H0 Epoche IV Bahngesellschaft MAV Elektrik Spitzenlicht 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig LED Spitzenlicht Ja zusätzliche Lichtfunktion Ja Innenbeleuchtung Ja, LED, Digital schaltbar, Führerstandsbeleuchtung, Maschinenraumbeleuchtung Stromsystem DC Digital Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Digital-Decoder PluX22 Sound Ja Pufferkondensator Ja Abmessungen Länge über Kupplung 202 mm
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Diesellokomotive 118 210 der Deutschen Reichsbahn. Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen, teilweise aus Metall 6-achsige Ausführung mit feinen Radsätzen Mit senkrechten Griffstangen an der Front Im Digitalbetrieb mit einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht, Führerstandsbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung Beheimatung Rbd Erfurt, Bw Meiningen Die Baureihe V 180 der Deutschen Reichsbahn der DDR war die größte in der DDR gebaute Diesellokomotive. Sie wurde Anfangs in einer vierachsigen Version mit zwei 2-achsigen Drehgestellen gebaut, später gab es auch 6-achsige Varianten. Als ingenieurtechnische Meisterleistung gilt noch heute bei der sechsachsigen Version die geringe Achsfahrmasse von 15,6 t, sodass diese Lok universell auch auf Nebenbahnen eingesetzt werden kann. Außerdem hat sie eine Zulassung für Steilstrecken. Das dadurch entstehende mögliche Einsatzgebiet ist einmalig bei deutschen Großdieselloks. Weitere Informationen Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 6 Anzahl Achsen mit Haftreifen 2 Artikelnummer 7310060 Spur H0 Epoche IV Bahngesellschaft DR Elektrik Motor 5-pol. Motor Spitzenlicht 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig LED Spitzenlicht Ja zusätzliche Lichtfunktion Ja Innenbeleuchtung Ja, LED, Digital schaltbar, Führerstandsbeleuchtung, Maschinenraumbeleuchtung Stromsystem DC Digital Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Digital-Decoder PluX22 Sound Ja Pufferkondensator Ja Abmessungen Länge über Puffer 224 mm
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Diesellokomotive T 679.1 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen. Mit kleinen gelben Balken an der Lokfront Vollständige Bremsluftleitungen mit vollständig ausgebildeten Luftbehältern Besonders authentische Nachbildung der Drehgestelle Freistehende Rangierer-Griffstangen unterhalb der Puffer Im Digitalbetrieb mit einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht, Führerstandsbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung Die CSD erhielten ab dem Jahre 1966 insgesamt 599 Lokomotiven der Reihe T 679. Dabei wurden unter der Bezeichnung T 679.5 einige Lokomotiven als Breitspur-Version gefertigt. Die Lokomotiven wurden überwiegend vor schweren Güterzügen eingesetzt. Weitere Informationen Allgemeine Daten Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 6 Anzahl Achsen mit Haftreifen 2 Artikelnummer 7310061 Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik Spur H0 Epoche IV Bahngesellschaft CSD Elektrik Spitzenlicht 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig LED Spitzenlicht Ja zusätzliche Lichtfunktion Ja Innenbeleuchtung Ja, LED, Digital schaltbar, Führerstandsbeleuchtung, Maschinenraumbeleuchtung Stromsystem DC Digital Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Digital-Decoder PluX22 Sound Ja Pufferkondensator Ja Abmessungen Länge über Kupplung 202 mm
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Diesellokomotive 2067.82 der Österreichischen Bundesbahnen. Ausführung in blutoranger Lackierung mit Zierlinien und Pflatsch Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen Feine Radsätze mit niedrigen Spurkränzen Motorvorbau mit nachgebildeter Schubhaube Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Rangierlicht Um die in die Jahre gekommenen Dampflokomotiven Rh 392, 694 und andere mit modernen Fahrzeugen zu ersetzen, wurden ab 1959 leistungsfähige Diesellokomotiven beschafft. Wie bei den damaligen elektrischen Verschublokomotiven üblich, wurde auch hier ein Antrieb über Blindwelle und Kuppelstangen eingebaut. Insgesamt wurden bis 1978 nicht weniger als 111 Lokomotiven an die ÖBB geliefert. Die Lok mit hydraulischer Kraftübertragung leistet 440 kW und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 65 km/h. Weitere Informationen Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 3 Anzahl Achsen mit Haftreifen 1 Artikelnummer 7310064 Spur H0 Epoche IV Bahngesellschaft ÖBB Elektrik Motor 5-pol. Motor Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd LED Spitzenlicht Ja zusätzliche Lichtfunktion Ja Digital-Decoder On-Board Sound Ja Pufferkondensator Ja Abmessungen Länge über Puffer 120 mm
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